+++Internetprobleme ohne Ende+++


Hallo liebe Leser,

leider bricht hier derzeit täglich das Internet zusammen- die letzten Artikel konnte iCH nur über den Hot- Spot eines Handys einstellen und dort ist nun das Datenvolumen aufgebraucht. Um das hier jetzt zu schreiben, habe iCH sage und schreibe 2,5 Std. benötigt.

Dennoch werde iCH am Ball bleiben und jede gute Internetverbindung nutzen hier weiter neue Artikel einzustellen. Das Problem wird hoffentlich keine Wochen anhalten …

Danke für Euer Verständnis.

Gruß TA KI

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Wirsingkohl


Der grüne Kohlkopf mit den krausen Blättern ist salonfähig geworden: Sogar bei Sterneköchen kommt Wirsing inzwischen in Topf und Pfanne. Kein Wunder, denn Wirsingkohl überzeugt selbst Kohlmuffel durch seinen dezenten Geschmack, seine zarte Struktur und nicht zuletzt durch etliche gesundheitliche Pluspunkte.

Wirsingkohl - der Kohl für Feinschmecker

Das sollten Sie über Wirsingkohl wissen

Vor noch nicht allzu langer Zeit rümpften Feinschmecker über Wirsingkohl nur die Nase – er galt wie Kohl ganz generell als typisches Arme-Leute-Essen. Inzwischen hat aber sogar die ehemals Neue Deutsche Küche den Krauskopf für sich entdeckt, und das aus gutem Grund. Denn in der Tat ist Wirsingkohl im Vergleich zu Weiß- oder Rotkohl sozusagen was Besseres, jedenfalls dann, wenn man es eher fein als robust mag: Seine Blätter sind zarter und haben ein delikateres Aroma. Das gilt für Wirsingkohl allgemein, besonders aber für den hellgrünen und besonders zarten jungen Frühwirsing und für Sommerwirsing. Späte Sorten bzw. sogenannter Herbst- und Dauerwirsing ist in Konsistenz, Farbe und Aroma deutlich kräftiger.

Herkunft: Die ursprüngliche Heimat der leckeren Krausköpfe liegt in den Ländern rund ums Mittelmeer. Inzwischen baut man Wirsingkohl aber längst auch bei uns in Deutschland sowie in Großbritannien, den Niederlanden, Frankreich, Polen und Russland an.

Saison: Der erste Wirsingkohl des Jahres heißt kurioserweise „Adventswirsing“ und wird schon im April geerntet. Frühwirsing und Sommerwirsing kommen ab Juni auf den Markt; die Ernte von Herbstwirsing startet im August und dauert je nach Wetter und Region bis in den Februar. Von März bis Mai ist das Angebot an Wirsingkohl etwas eingeschränkter, aber auch dann gibt es dank ausgeklügelter Lagerung noch frische Köpfe.

Geschmack: Wirsingkohl unterscheidet sich nicht nur optisch von Weiß- oder Rotkohl – er schmeckt auch deutlich feiner als seine robusten Brüder. Das gilt besonders beim jungen Frühjahrswirsing, aber auch der kräftigere Herbst- und Winterwirsingkohl schmeckt noch vergleichsweise dezent.

Wie gesund ist eigentlich Wirsingkohl?

Mit rund 50 mg pro 100 Gramm gehört Wirsingkohl zu den Stars unter den Lieferanten von Vitamin C – eine Portion von 200 g deckt damit bereits unseren Tagesbedarf! Darüber hinaus glänzen die dunkelgrünen Köpfe durch reichlich enthaltene Nähr- und Mineralstoffe, allen voran Eisen, Eiweiß und Magnesium. Ebenfalls nicht zu verachten ist der Gehalt an Vitamin A, das auf Haut und Sehkraft besonders günstig wirkt. Erfreulich für alle, die auf ihre Figur achten: Wie die meisten Gemüsesorten ist auch Wirsingkohl in Sachen Kalorien- und Fettanteil ein Genuss ohne Reue. Eine spezielle Eigenart von Wirsingkohl ist sein hoher Gehalt an Vitamin B6, das unserem Nervenkostüm besonders gut tut.

Nährwerte von Wirsingkohl pro 100 Gramm
Kalorien 25
Eiweiß 3 g
Fett 0,4 g
Kohlenhydrate 2,4 g
Ballaststoffe 2,5 g

Einkaufs- und Küchentipps für Wirsingkohl

Einkauf: Achten Sie bei Wirsingkohl darauf, dass die Köpfe sich locker öffnen und an nicht zu langen Stielen sitzen. Gelbliche Verfärbungen und angewelkte Blätter sind tabu, der Kohl sollte schön grün aussehen.

Lagerung: Im Gemüsefach des Kühlschranks bleibt frischer Wirsingkohl gut 2-3 Tage frisch und knackig. Auch Einfrieren ist, mit leichten Geschmackseinbußen, möglich. Dafür blanchiert man den Kohl aber besser vorher kurz in kochendem Salzwasser und lässt ihn gut abtropfen.

Vorbereiten: Wirsingkohl ist pflegeleicht: Einfach äußere Blätter entfernen, den Strunk herausschneiden und den Kopf vierteln. Dann in Streifen schneiden und kurz unter fließendem Wasser abspülen – fertig. Für Kohlrouladen aus Wirsingkohl lösen Sie einfach die Blätter vom ganzen Kopf und schneiden die dicken Blattrippen in der Mitte heraus. Ganz jungen Frühjahrs-Wirsingkohl können Sie einfach roh füllen, ansonsten sollten die Blätter vor dem Füllen 1-2 Minuten in kochendem Salzwasser vorgegart werden.

Zubereitungstipps für Wirsingkohl:

Zubereitung: Wirsingkohl wird sehr viel schneller gar die meisten anderen Kohlsorten: Bei jungem Wirsingkohl reichen maximal 15 Minuten, bei der Winterversion genügen etwa 25 Minuten. Seine kurze Garzeit macht Wirsingkohl perfekt für feine, aber schnelle Gerichte wie zum Beispiel ein Wirsing-Apfel-Gemüse, einen leckeren Auflauf mit Schupfnudeln oder würzige Pasta.

Natürlich kann man aus Wirsingkohl auch einfach eine fixe Beilage zaubern: Nach dem Putzen, Waschen und Zerkleinern kann man die Kohlstreifen in Brühe oder etwas Salzwasser garen und evtl. mit etwas Butter oder Crème fraiche abrunden. Mit frisch gehackter Petersilie bestreut schmeckt dieses Wirsingkohlgemüse wunderbar zu praktisch allem, was sich braten lässt.

Ganz wunderbar macht sich Wirsingkohl auch als Hülle für smarte Kohlrouladen mit Hähnchenfüllung oder für vegetarische Wirsingrouladen! Überhaupt passt Wirsingkohl hervorragend zu leckerer Hausmannskost nach moderner, leichter Art – einen Versuch wert sind beispielsweise Pichelsteiner Eintopf oder ein deftiger Hackfleischeintopf.

Dass Wirsingkohl außerdem in der feinen Gourmet-Küche punkten kann, zeigen zum Beispiel unsere Wirsing-Crêpe-Röllchen oder das edle Seeteufelfilet in Wirsing, mit dem Sie sogar verwöhnte Gäste begeistern können.

Quelle: https://eatsmarter.de/lexikon/warenkunde/wirsingkohl

Gruß an die Besseresser

TA KI

Federstreich von Big-Pharma: Plötzlich leidet die Hälfte aller Amerikaner unter Bluthochdruck


Hoher Druck im Blutkreislauf kann, je nach physischer Verfassung des betreffenden Menschen, bisweilen problematisch sein. Dies ist bekannt. Der Blutdruck schwankt selbstverständlich, was vollkommen natürlich ist; bei körperlicher Anstrengung oder Aufregung geht er hoch, in Ruhephasen ist er dagegen niedriger. Der “optimale Blutdruck“ liegt per Definition bei 120 zu 80, eine “milde Hypertonie“, also der unterste Bereich des Bluthochdrucks, beginnt ab einem regelmäßig gemessenen Oberwert von 140. Doch wer legt eigentlich diese Standardwerte fest?

Grundsätzlich ist jeder Mensch verschieden. So neigen ältere Menschen zu etwas höheren Blutdruckwerten als jüngere und neben dem Herzen selbst haben viele weitere Faktoren Einfluss auf den Druck in unserem Blutkreislauf, wie auch der Blutdruck Einfluss auf die optimale Funktion praktisch aller Organe. Aber selbstverständlich “müssen“ Normwerte her, denn an irgendwas möchte sich der Mediziner schließlich orientieren.

So gibt es beispielsweise die Blutdruck-Normalwert-Tabelle der “Deutschen Hochdruckliga“, angelehnt an jene der Weltgesundheitsorganisation, welche grundsätzlich identisch sind. Folglich gibt es offenbar eine Art Konsens bezüglich dessen, was als “normal“ gilt. Mal sehen wie lange noch …

Denn nun haben sich die American Heart Association und das American College of Cardiology entschlossen, die Definition ein wenig passender zu machen, indem der Richtwert für “Bluthochdruck der Stufe 1“ von 140/90 auf 130/80 gesenkt wurde. Reuters berichtet:

Amerikaner mit einem Blutdruck von 130 zu 80 oder höher sollten behandelt werden, … dies besagen die neuen von der American Heart Association und dem American College of Cardiology verkündeten Richtlinien. …

Bluthochdruck ist für die zweitgrößte Zahl vermeidbarer Herzerkrankungen und Todesfälle durch Schlaganfall in den Vereinigten Staaten verantwortlich, noch vor dem Rauchen.

Durch den neu festgelegten Schwellenwert fallen nun insgesamt 46 Prozent der Erwachsenen in den USA in die Kategorie “Bluthochdruck“, was der Meldung nach mehr als 103 Millionen Menschen entspricht. Im Jahr 2003 lagen die Schätzungen unter den vormaligen Richtlinien noch bei rund 72 Millionen.

Selbstverständlich ist diese Entscheidung mit einer soliden, von der Regierung finanzierten Studie hinterlegt, nach der im Jahr 2015 festgestellt wurde, dass es bei Patienten über 50 zu satten 5 Prozent weniger Herzversagen kam, wenn der Blutdruck medikamentös unter 120 gehalten wurde, anstatt unter 140.

Tappst da irgendeine Nachtigall? Nun, zumindest liegt die Vermutung nahe, dass Lobbyisten von Pharmagiganten wie Merck, Pfizer und Novartis nicht untätig gewesen sein dürften:

Potenziell tödlicher Bluthochdruck kann mit einem breiten Aufgebot an Medikamenten unter Kontrolle gebracht werden, von denen viele als relativ preiswerte Generika verkauft werden. Darunter befinden sich Angiotensinrezeptorblocker, wie Diovan von Novartis, Kalziumkanalblocker, wie Norvasc von Pfizer., ACE-Hemmer, wie Pfizers Altace und Entwässerungsmittel wie Hyzaar von Merck & Co. Inc..

Ein landläufiges Sprichwort sagt:

“Gier frisst Hirn.“

Bedauerlicherweise ist das Geschäft mit der Angst ein sehr erfolgversprechendes und lohnendes, zumindest für diejenigen, welche den größten Nutzen von der in den meisten Fällen künstlich induzierten, doch in Wahrheit völlig ungerechtfertigten und unsinnigen Angst haben. Und je einfältiger ein Volk ist, umso leichter lassen sich derartige Dinge in die Tat umsetzen.

Nun sollen die US-Amerikaner also nicht nur Angst davor haben, dass der “irre Kim“ ihnen eine Atombombe auf den Kopf wirft, sondern auch vor einem Herzinfarktrisiko, welches per Federstreich einfach mal neu definiert wurde. Bleibt abzuwarten, wie lange es dauert, bis die WHO nachzieht und im Schlepptau die weltweiten Landesorganisationen, wie auch die “Deutsche Hochdruckliga“.

Und überhaupt, was sollen die denn auch sonst machen? Schließlich brummt doch die Wirtschaft und so soll es auch bleiben. Mit den neuen Richtlinien jedenfalls wird es wohl so richtig im Klingelbeutel von Big-Pharma klimpern. Und die brauchen doch das Geld, auch wenn sie nicht mehr jung sind.

Es wird Zeit für den Abriss.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

***

Quelle: http://n8waechter.info/2017/11/federstreich-von-big-pharma-ploetzlich-leidet-die-haelfte-aller-amerikaner-unter-bluthochdruck/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

 

 

Hündin läuft täglich 4 km, um Hühner und Katzen zu füttern.


Wer wenig hat, freut sich über das Wenige meist mehr. An diesen alten Spruch musste ich bei dieser Hündin denken, die das noch übertroffen hat. Sie wurde von einer Frau in einer Armensiedlung in Brasilien adoptiert und muss sich jeden Tag selber um ihr Essen kümmern. Aber anstatt nur ums nackte Überleben zu kämpfen, denkt sie dabei auch noch an andere. Diese Geschichte könnte auch in Grimms Märchen stehen.

Lilica lebt in einer Armensiedlung. Die Frau, die sie adoptierte, fragte sich, wohin Lilica jeden Abend verschwand.

Romão Antonio Martini Martins

Schließlich fand sie es heraus. Lilica lief 2 km, teilweise entlang der Autobahn, zu einem weitentfernten Ort.

Romão Antonio Martini Martins

 Sie hatte eine Verabredung mit einer gewissen Frau Prof. Lucia Helena de Souza

Romão Antonio Martini Martins

Es stellte sich heraus, dass die beiden sich schon seit Jahren jeden Abend um 9 Uhr treffen.

Romão Antonio Martini Martins

Die Professorin hatte Lilica liebgewonnen und gab ihr etwas zu essen. Aber die Hündin aß nie alles auf, sondern nahm das Essen mit.

Romão Antonio Martini Martins

Daraufhin begann die Professorin noch mehr von dem Maisbrei zu kochen und gab Lilica immer noch zusätzlich etwas mit.

Romão Antonio Martini Martins

Die ganzen 2 km trug Lilica dann das Paket zurück. Sie war selbst nicht nur von einem Menschen adoptiert worden. Sie hatte selbst einige Tiere in der Siedlung adoptiert.

Romão Antonio Martini Martins

Aber sie brachte das Essen nicht zu kleinen Hundewelpen. Denn ihr Rudel hatte auch andere Tiere.

Romão Antonio Martini Martins

Zwar gibt es auch 2 Hunde in dem Rudel.

Romão Antonio Martini Martins

Romão Antonio Martini Martins

Aber dazu gehört auch eine Katze, die Lilica wie eine Mutter versorgt.

Romão Antonio Martini Martins

Und sogar eine kleine Hühnerfamilie, die Lilica nach Kräften unterstützt.

Romão Antonio Martini Martins

Sie alle dürfen nacheinander abends essen, was Lilica mitgebracht hat. Jeden Tag wissen die Tiere, dass sie abends nicht hungrig schlafen gehen müssen. Das haben sie Lilica zu verdanken.

Romão Antonio Martini Martins

Diese Augen sprechen Bände. Lilica ist von einem wachen gutherzigen Geist beseelt. Sie ist menschlicher als mancher Mensch.

Romão Antonio Martini Martins

Sie läuft jeden Tag 4 km, um für die zu sorgen, die sie einfach adoptiert hat. Sie ist eine stille Wohltäterin, wie es sie nur ganz selten gibt.

Quelle: http://www.heftig.club/lilica/

Gruß an die Staunenden

TA KI

Vorsicht beim Kartoffel-Kauf


Kartoffeln sind leicht verdaulich, gelten als basisch und sind eine gute Kaliumquelle. Allerdings können in Kartoffeln auch Pestizide stecken – und zwar nicht nur Rückstände von Pflanzenschutzmitteln, die zur Abwehr von Insekten gespritzt werden, sondern auch Überreste von sog. Keimhemmern. Diese Chemikalien werden vor oder nach der Ernte auf die Kartoffel gesprüht. Sie sollen das Austreiben der Knolle verhindern und damit ihre Haltbarkeit erhöhen. Beim Kartoffel-Kauf ist daher erhöhte Vorsicht geboten.

Beim Kartoffel-Kauf auf unbehandelte Kartoffeln achten

Da Kartoffeln zur Keimhemmung mit Chemikalien behandelt sein können, empfiehlt es sich, beim Kauf von Kartoffeln auf unbehandelte Ware zu achten.

Kartoffeln können zwar bei guter Lagerung auch völlig unbehandelt monatelang aufbewahrt werden. Doch spätestens im April oder Mai beginnen die Knollen – ihrem natürlichen Zyklus gemäss und je nach Sorte – auszutreiben. Schliesslich möchte jede Kartoffel zu einer neuen Pflanzen heranwachsen und im Verlauf des Sommers viele neue Knollen bilden.

Chemikalien zur Keimhemmung verhindern das Austreiben

Im Lebensmittelhandel ist genau das aber nicht erwünscht. Kartoffeln sollen in jedem Fall bis zur nächsten Ernte im Herbst gelagert werden können, ohne dass sich Triebe oder sonstige Veränderungen an der Kartoffel zeigen. Inzwischen gelingt das recht gut, denn wann haben Sie zuletzt eine austreibende Kartoffel in Ihrer Speisekammer entdeckt? Schon lange nicht mehr? Das wäre kein Wunder.

Denn das Austreiben hat man der Kartoffel längst ausgetrieben – und zwar mit Chemikalien, genauer gesagt mit Maleinsäurehydrazid, das unter verschiedenen Markennamen im Handel ist, wie z. B. Itcan. Übrigens behandelt man damit nicht nur Kartoffeln, sondern auch Zwiebeln, Knoblauch und Schalotten – und zwar schon seit mindestens 2009. Wie beliebt die Methode ist, zeigt die Tatsache, dass zwei weitere Maleinsäurehydrazid-Produkte in den Jahren 2012 (Fazor) und ganz aktuell 2017 (CROWN) auf den Markt gebracht wurden.

Keimhemmer werden vor oder nach der Ernte aufgetragen

Keimhemmende Chemikalien werden entweder bereits während des Wachstums auf die Blätter gesprüht oder aber man begast die Kartoffeln nach der Ernte, und zwar gleich mehrmals. Ist letzteres der Fall, dann wird hierzu das Herbizid Chlorpropham vewendet. Weitere Stoffe, die zum Zwecke der Keimhemmung im Einsatz sind, kennt man bereits aus dem Bereich der behandelten Zitrusfrüchte: Imazalil und Thiabendazol.

Giftig für Nützlinge

Maleinsäurehydrazid nun kommt aus der Gruppe der Wachstumsregulatoren. Es ist ein Pestizid und gilt als Nervengift, wird jedoch in jenen Mengen, die in Lebensmitteln nachweisbar sind, als nicht erbgutschädigend (in anderen Quellen sehr wohl erbgutschädigend) und auch als nicht krebserregend beschrieben. Die akute Giftigkeit ist gering.

Die Langzeitwirkungen auf den Verbraucher jedoch sind unbekannt, genauso wie Wechselwirkungen mit anderen Pestiziden. Denn man weiss, dass einzelne Pestizide unproblematisch sein können, gemeinsam mit anderen Pestiziden aber plötzlich ungeahntes Schadpotential aufweisen können. Man spricht hier dann vom sog. Cocktail-Effekt, der bei der Zulassung der Mittel grundsätzlich nicht berücksichtigt wird.

Auf manche Insekten, wie z. B. die Florfliege, die als wichtiger Nützling gilt, wirkt Maleinsäurehydrazid giftig, auf Fische und Wasserlebewesen ebenfalls, bei Vögeln weiss man es noch nicht und bei Regenwürmern heisst es, man rechne nicht mit „untragbaren Auswirkungen“. Dem jeweiligen Landwirt wird allerdings empfohlen, das Mittel nur mit Schutzanzug und Gummistiefeln auszubringen.

Weder waschen noch schälen hilft

Der Stoff wird erst drei bis vier Wochen vor der Ernte auf die Pflanze aufgesprüht. Über die Blätter und Wurzeln gelangt er in die Knollen und lagert sich dort ein, was dazu führt, dass man ihn weder mit waschen noch schälen entfernen könnte.

Keine Kennzeichnungspflicht!

Problematisch für den Verbraucher ist, dass keine Kennzeichnungspflicht für diese Form der Keimhemmung besteht. Als Konsument lässt sich daher nicht erkennen, ob die Kartoffel nun mit Maleinsäurehydrazid behandelt wurde oder nicht – es sei dann man greift gleich von vornherein zu Bio-Kartoffeln. Denn in der biologischen Landwirtschaft ist der Einsatz von Maleinsäurehydrazid verboten.

Interessant ist, dass der maximale Rückstandswert bei Kartoffeln 50 mg/kg betragen darf, bei Zwiebeln und Schalotten jedoch nur 15 mg/kg – und das, wo man doch von Kartoffeln viel mehr isst als von Zwiebeln.

Auch Chlorpropham bleibt nicht auf der Schale, sondern wandert in die Knolle

Falls der Landwirt nicht zu Maleinsäurehydrazid greifen will, kann er oder dasjenige Unternehmen, das die Kartoffeln einlagert, die Kartoffeln nach der Ernte mit Chlorpropham begasen, was in Deutschland seit Ende der 1990er Jahre gang und gäbe ist. Diese Keimhemmer-Chemikalie gilt als eventuell krebserregend. Man weiss es also nicht genau, setzt das Mittel aber dennoch vorsorglich schon seit Jahrzehnten ein.

Toxikologe Hermann Kruse von der Universität Kiel erklärte schon 2013 gegenüber K-Tipp, dem Schweizer Konsumentenmagazin, dass Chlorpropham ausserdem das Nervensystem, die Leber und die Nieren schädigen könne, weshalb man darauf verzichten sollte. Chlorpropham ist überdies umweltschädlich, insbesondere für Wasserorganismen und Vögel.

Chlorpropham verbleibt grösstenteils auf der Schale, wurde aber auch schon bei Tests – laut der österreichischen Umweltorganisation Global 2000 – im Kochwasser, in gekochten Kartoffeln und verarbeiteten Produkten wie Chips und Pommes Frites gefunden, was bereits eine Studie aus dem Jahr 2001 bestätigt hatte.

Grenzwerte bei Keimhemmer-Chemikalien

Als Rückstandshöchstwerte gelten 10 mg Chlorpropham pro Kilogramm Kartoffeln. Dem Verbraucher wird gleichzeitig empfohlen, nicht mehr als 0,2 mg pro Kilogramm Körpergewicht zu sich zu nehmen. Wiegt nun ein 6-jähriges Kind beispielsweise 20 kg, dann würde es schon mit 400 g Kartoffeln (sollten diese mit 10 mg Chlorpropham pro kg belastet sein), den Maximalwert erreichen. Und wenn das Kind nur die Hälfte der Kartoffeln essen würde (was einer grossen Portion Pommes entspräche), dann würde es immerhin den Grenzwert erreichen, der bis zum Jahr 2006 noch gültig war.

Da man sich bei der Festsetzung von Grenzwerten eher an der geläufigen Schadstoffbelastung orientiert und weniger an der Gesundheit des Menschen, musste seinerzeit der Wert erhöht werden, weil man bei Kartoffeln so hohe Chlorpropham-Mengen einsetzt, dass der niedrigere Wert möglicherweise zu oft überschritten wurde. Mit dem neuen Wert hingegen ist richtig viel Luft da und Chlorpropham kann ganz entspannt eingesetzt werden.

In Deutschland Kennzeichnungspflicht, nicht aber in Österreich und der Schweiz

In Deutschland besteht immerhin eine Kennzeichnungspflicht für Chlorpropham und Co., doch muss der Stoff nicht namentlich genannt werden. Wenn also auf dem Etikett des Kartoffelbeutels der Hinweis steht: „nach der Ernte behandelt“, dann handelt es sich um Chlorpropham, Imazalil, Thiabendazol oder ähnliche Chemikalien, die sich auf und in den Kartoffeln befinden.

In Österreich und in der Schweiz besteht leider keine Kennzeichnungspflicht (Stand 2015 (A) und 2011 (CH)).

Bio-Kartoffeln sind frei von Chemikalien

In der biologischen Landwirtschaft sind auch diese Mittel nicht zulässig. Bio-Kartoffeln werden also weder vor noch nach der Ernte mit den genannten Chemikalien behandelt. Es kommen hingegen kümmelöl- und pfefferminzölhaltige Mittel zum Einsatz.

Auch ist Ethylen als biologischer Keimhemmer zugelassen – jenes sog. Reifegas, das auch von Äpfeln und vielen anderen Obstarten ausgedünstet wird. Während es Salate welk macht, verhindert es das Austreiben von Kartoffeln, weshalb Äpfel trotz gegenteiliger Infos im Netz sehr wohl neben Kartoffeln lagern können, zumindest dann, wenn man deren Austreiben verhindern will.

Eine andere Methode zur Verhinderung des Keimens ist eine optimale Lagerung bei Dunkelheit und Temperaturen zwischen 4 und 8 Grad, die jedoch nicht schwanken dürfen. In einer Reportage zeigte ein bayrisches Unternehmen im Februar 2016, dass diese chemiefreie Vorgehensweise sehr gut funktioniert.

In der Saison Bio-Kartoffeln kaufen, ausserhalb der Saison etwas anderes essen

Fazit: Wir empfehlen, Kartoffeln ausschliesslich aus biologischer Erzeugung zu kaufen. Hier kann es sein, dass die Kartoffeln ab dem Frühjahr nicht mehr so lange aufbewahrt werden können und schneller austreiben.

Falls Sie zu Hause ausgetriebene Kartoffeln haben, müssen Sie diese nicht wegwerfen. Die Triebe sollten lediglich entfernt und grosszügig ausgeschnitten werden, da sich darin Solanin bildet, jener Giftstoff, der auch in den grünen Stellen der Kartoffel zu finden ist. Solanin könnte – wenn in relevanten Mengen verzehrt – zu Übelkeit und einem Brennen und Kratzen im Hals führen.

Damit bei Ihnen zu Hause die Kartoffeln nicht so schnell austreiben, lagern Sie sie kühl (aber nicht zu kalt, also bei ca. 4 bis 8 Grad) und dunkel. Bei einer Lagerung unter 4 Grad würde die Kartoffel beginnen, ihre Stärke zu Zucker abzubauen und würde plötzlich extrem süss schmecken.

Sollten Sie doch einmal konventionelle Kartoffeln kaufen, dann schälen Sie diese in jedem Fall vor der Zubereitung. Falls Frühkartoffeln erhältlich sind, wählen Sie diese, da sie sowieso nicht lagerfähig sind und daher – im Gegensatz zu Lagerkartoffeln – nur selten behandelt werden.

Vielleicht sollten wir auch einfach wieder zu einem natürlichen Rhythmus zurückfinden, Kartoffeln nur so lange essen, wie sie eben ohne gelagert werden können, im Sommer andere Beilagen genissen und uns auf die neue Kartoffelernte im Herbst freuen.

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/kartoffeln-keimhemmer.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

Bundesverfassungsgericht: Hartz-IV-Bezieher ohne Anspruch auf volle Übernahme von Wohn- und Heizkosten


Bezieher von Arbeitslosengeld II haben keinen Anspruch auf eine volle Übernahme ihrer Wohn- und Heizkosten, so der Beschluss des Bundesverfassungsgerichts. Seit Jahren steigen die Mieten rasant an, Wohnungen im unteren Preissegment zu finden wird immer schwieriger, das betrifft nicht nur die Hartz-IV-Empfänger. Zudem erhöhte Nebenkosten, seien es die Gebühren für Müllentsorgung, Wasser, Grundstückssteuer, Schornsteinfeger, Strom und Heizung. Indes mangelt es nicht an Geld, wenn Merkels Gäste in Häusern, Reihenhäusern, Hotels und Wohnungen untergebracht werden, der Mietzins spielt keine so große Rolle.  Der Wohnungsmarkt wird sich kaum entspannen, der Familiennachzug und die unbegrenzte Aufnahme von Wirtschaftsflüchtlingen werden zu Verteilungskämpfen führen, wobei „die hier schon länger leben“ keine Lobby haben.

[…] Empfänger von Arbeitslosengeld II haben keinen Anspruch auf eine volle Übernahme ihrer Wohn- und Heizkosten. Es sei verfassungskonform, dass der Gesetzgeber „keinen Anspruch auf unbegrenzte Übernahme der Kosten für Unterkunft und Heizung normiert hat“, entschied das Bundesverfassungsgericht in einem am Dienstag veröffentlichten Beschluss. Vielmehr dürften Jobcenter die Erstattung auf einen Betrag begrenzen, der für vergleichbare Wohnungen im „unteren Preissegment“ üblich sei. (Az. 1 BvR 617/14 u.a.)

Geklagt hatte eine Sozialhilfeempfängerin, die allein in einer 77 Quadratmeter großen Wohnung lebt. Zunächst hatte das zuständige Jobcenter die Miete und die Heizkosten vollständig, ab 2008 nur noch teilweise übernommen. In ihrer Verfassungsbeschwerde gab die Klägerin an, in ihrem Grundrecht auf ein menschenwürdiges Existenzminimum verletzt zu sein.

Daneben hatte auch das Sozialgericht Mainz zwei Verfahren vorgelegt, weil es die Regelung für die Kostenerstattung von Unterkunft und Heizung für verfassungswidrig hielt. Das Bundesverfassungsgericht urteilte anders: Auch wenn „die grundlegende Lebenssituation eines Menschen“ betroffen sei, ergebe sich „daraus nicht, dass auch jedwede Unterkunft im Fall einer Bedürftigkeit staatlich zu finanzieren und Mietkosten unbegrenzt zu erstatten wären“. […] Quelle: Die Welt.de/14.11.2017

Quelle: https://politikstube.com/bundesverfassungsgericht-hartz-iv-bezieher-ohne-anspruch-auf-volle-uebernahme-von-wohn-und-heizkosten/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

 

Bilder, die das Herz erwärmen


 

Quelle: http://www.watson.ch/Spass/Tier/125439097-Um-dein-Herz-zu-erw%C3%A4rmen–50-Bilder-von-s%C3%BCssen-Tierbabys-%F0%9F%98%8D

Quelle: https://www.google.de/search?q=tierfotos+tierkinder&client=firefox-b&dcr=0&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ved=0ahUKEwij8ZiWo77XAhWHKOwKHTtrAsYQ7AkIOg&biw=1366&bih=610

Gruß an die Vielfalt der Schöpfung

TA KI