Schweden: „Männergewalt gegen Frauen“ wird zum Pflichtfach an der Universität


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Gruß an die Klardenker
TA KI

Südtirol wird wieder deutsch: Wie lange noch italienische Flurnamen?


von Zuerst

Eine pikante Entwicklung kündigt sich in Südtirol an. Das ist umso bedeutsamer, als die etablierte Politik in Rom, Wien und Brüssel seit Jahrzehnten alles tut, um die Region, die als Folge des Ersten Weltkrieges von Italien annektiert und seither gründlich italianisiert wurde, als Musterbeispiel einer geglückten Multikulti-Entwicklung darzustellen. Auch spielten in der Wohlstandsregion Südtirol, die mit dem Tourismus gut verdient, ethnisch-kulturelle Konflikte lange keine große Rolle.

Das könnte sich jetzt ändern. Denn ausgerechnet die nach dem Ersten Weltkrieg von den Italienern eingeführten Flurnamen, die der Geograph Ettore Tolomei in mühsamer Kleinarbeit erfunden hatte, stehen nun zur Disposition. Eigentlich mit gutem Grunde, denn die meisten der Namen werden nicht einmal von den Italienern verwendet.

In der Südtiroler Autonomiekommission, in der Vertreter Südtirols und der römischen Regierung sitzen, wird jetzt über einen Vorschlag des Vorsitzenden der Kommission diskutiert, der die 500 abwegigsten und ungebräuchlichsten Flurnamen Tolomeis jetzt am liebsten abschaffen würde. Urheber der Initiative ist der in Innsbruck promovierte und an der Universität Verona lehrende Verfassungsrechtler Francesco Palermo.

Auf der italienischen Seite gehen die Wogen deshalb hoch: 102 Senatoren des römischen Parlaments haben beim Staatspräsidenten gegen die Abschaffung eines Großteils der Tolomei-Namen protestiert. Sie fordern eine Entscheidung des Verfassungsgerichts.

Die Italiener sehen sich zudem in Südtirol auch statistisch auf dem Rückzug. Während die deutschsprachige Bevölkerung seit 1971 um fast 20 Prozent zugenommen hat, ist die italienische um 16 Prozent geschrumpft. Die Zahl ihrer Landtagsabgeordneten ist in zehn Jahren von 23 auf 14 Prozent gesunken. In der Landesregierung sitzt nur noch ein Italiener. In zwei Dutzend Gemeinden gibt es kaum mehr italienische Bewohner. Sogar die Carabinieri sprechen Deutsch. Bei den weniger werdenden Italienern in Südtirol reagiert man deshalb besonders sensibel auf alles, was die deutsche Dominanz zusätzlich unterstreichen könnte.

Wegen der aufgeheizten Atmosphäre scheiterte die geplante Ortsnamen-Reform nun in der entscheidenden Sitzung der Autonomiekommission erst einmal. Unter dem Druck der italienischen Rechtsparteien verweigerte der Landtagsabgeordnete Roberto Bizzo der neuen Ortsnamenregelung seine wenige Tage vorher erteilte Zustimmung. Jetzt ist guter Rat teuer.

Die italienische Tageszeitung „La Repubblica” entwirft bereits ein düsteres Szenario:

„Eine Implosion der Autonomie könnte die europäische Modellregion ins Wanken bringen.” (mü)

Quelle: https://brd-schwindel.org/suedtirol-wird-wieder-deutsch-wie-lange-noch-italienische-flurnamen/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Pensionierter Leiter eines Flüchtlingslagers bringt „Aufdeckerbuch“ heraus – „Die Öffentlichkeit wird belogen“


Für Franz Schabhüttel, langjährigem Leiter einer österreichischen Flüchtlingsunterkunft, war es an der Zeit, einmal ein paar „Wahrheiten auszusprechen, die in den vergangenen Jahren niemand hören wollte.“

Der ehemalige Leiter des Flüchtlingslagers Traiskirchen in Österreich, Franz Schabhüttl, hat am Freitag sein Aufdeckerbuch „Brennpunkt Traiskirchen: Protokoll aus dem Inneren des Asylsystems“ präsentiert. Wie „Krone“ berichtet, prangere der frisch Pensionierte hier Politiker und Hilfsorganisationen an, die das Asylwesen für ihre eigenen Zwecke missbrauchen würden. Reaktionen ließen nicht lang auf sich warten, „jetzt schütten sie den Mistkübel über mich“, beklagt er.

Für Franz Schabhüttel, langjährigem Leiter einer österreichischen Flüchtlingsunterkunft, war es an der Zeit, einmal ein paar „Wahrheiten auszusprechen, die in den vergangenen Jahren niemand hören wollte.“ Die Öffentlichkeit werde über die tatsächliche Lage de facto belogen und bekäme immer nur ein verzerrtes Bild präsentiert.

Im Gespräch mit Krone gab Schabhüttel zu verstehen, dass es weder den Linken noch den Rechten, weder den Politikern noch den Hilfsorganisationen tatsächlich um die Asylbewerber gehe. Der Staat mache sich zum verlängerten Arm der Schlepper, die Hilfsorganisationen würden an den Flüchtlingen verdienen.

Manche Organisationen würden sehr medienwirksam arbeiten und auf die Emotionsschiene der Menschen setzen, meint der Autor. Manchmal gebe es so viel Spenden, dass Brauchbares weggeworfen werden müsse  – „bis zu 50 Tonnen pro Woche“. Das würden die Kameras dann nicht mehr zeigen.

Kritisch betrachtet Schabhüttl auch die Errichtung des „Konradzeltes“ – ein Wartezelt für obdachlose Flüchtlinge, dass Flüchtlingskoordinator Christian Konrad errichten ließ. Eine siebenstellige Summe hätte es verschlungen, auf Kosten des Steuerzahlers – nötig soll es nicht gewesen sein.

(…)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/pensionierter-leiter-eines-fluechtlingslagers-bringt-aufdeckerbuch-heraus-die-oeffentlichkeit-wird-belogen-a2083910.html

Gruß an die Aufdecker

TA KI

Vegane Proteinquellen – Die Liste


In der veganen Ernährung gibt es sehr viele rein pflanzliche Proteinquellen und somit zahlreiche Möglichkeiten, den Proteinbedarf zu decken. Ein Eiweissmangel – wie häufig behauptet wird – ist daher bei der gesunden veganen Ernährung nicht zu befürchten. Im Gegenteil. Die veganen Proteinquellen sind nicht nur reich an Proteinen, sondern liefern gleichzeitig noch viele andere lebenswichtigen Nähr- und Vitalstoffe. Wir stellen Ihnen die besten veganen Proteinquellen in einer übersichtlichen Liste vor.

Vegane Proteinquellen

Proteine sind ein essentieller Nährstoff. Sie sind nicht nur ein wichtiger Baustoff (für die Muskeln und auch für das Kollagen im Bindegewebe und der Haut). Sie sind ausserdem an vielen Körperfunktionen beteiligt. So werden aus Proteinen beispielsweise Gerinnungsfaktoren für die Blutgerinnung hergestellt, Antikörper für die Immunabwehr, Transportproteine für z. B. den Eisen- oder Sauerstofftransport im Blut und vieles mehr.

Da viele Menschen den Begriff „Protein“ mit Fleisch, Fisch und Eiern gleichsetzen, gilt eine vegane Ernährung in den Augen vieler auch heute noch als Proteinmangelernährung. Hier empfiehlt sich dann ein gründlicher Blick in die nächstbeste Nährwerttabelle – und siehe da: Auch pflanzliche Lebensmittel enthalten Proteine – und zwar alle.

Dabei gibt es pflanzliche Lebensmittel mit geringem Proteingehalt und pflanzliche Lebensmittel mit hohem Proteingehalt. Während Obst, Sprossen und Gemüse eher proteinarm sind, zählen Hülsenfrüchte, Getreide, Nüsse und Saaten zu den besten veganen Proteinquellen. Und da die meisten vegan lebenden Menschen genau diese Lebensmittel zu sich nehmen, gibt es in dieser Personengruppe auch keinen Proteinmangel – wie nicht nur der Alltag, sondern auch wissenschaftliche Studien längst zeigen.

Kein Proteinmangel bei veganer Ernährung

Im Jahr 2014 ergab eine belgische Studie, dass Veganer sehr gut mit Proteinen versorgt sind (siehe hier: Proteinbedarf vegan decken). Und schon im Jahr 2009 schrieben Forscher im American Journal of Clinical Nutrition, dass eine vegane Ernährung deutlich gesünder sei als eine „normale“ Ernährung:

Veganer haben ein reduziertes Herz-Kreislauf-Risiko, sie sind seltener übergewichtig, leiden kaum an Diabetes Typ 2, selbst ein verringertes Osteoporose-Risiko ist im Gespräch – und auch etliche Krebsformen kommen seltener bei vegan lebenden Menschen vor. Alle diese gesundheitlichen Vorteile sind nicht möglich, wenn die Betroffenen gleichzeitig an einem Proteinmangel leiden würden.

Damit Sie einen schnellen Überblick über die besten veganen Proteinquellen erhalten, haben wir diese für Sie zusammengefasst:

Vegane Proteinquellen – Die Liste

Nachfolgend finden Sie die besten veganen Proteinquellen in der linken Spalte und in der rechten Spalte den jeweiligen Proteingehalt pro 100 Gramm oder wie angegeben.

Beispiele, wie Sie aus den unten genannten Lebensmitteln einen gesunden veganen und proteinreichen Speiseplan zusammenstellen können, haben wir Ihnen hier vorgestellt: Proteinbedarf vegan decken

Sojaprodukte

Proteingehalt in Gramm pro 100 g

Tofu 13 (Durchschnittswert, Seidentofu ist proteinärmer, feste Tofusorten sind proteinreicher)
Tofuwurst 14 (z. B. Grillknacker von Taifun)
Tofuaufschnitt 18 – 20 (meist mit Beimischung von Weizeneiweiss)
Tempeh 20
Sojadrink ungesüsst 3,7 (z. B. Provamel)
Sojajoghurt 4,0 (z. B. Provamel)
Sojasahne 3,0 (z. B. Provamel)

Andere konzentrierte vegane Proteinquellen

Proteingehalt in Gramm pro 100 g

Seitan 28
Lupinentempeh 16,5

Hülsenfrüchte

Proteingehalt in Gramm pro 100 g

Linsen, gekocht 12
Kidneybohnen, gekocht 9
Kichererbsen, gekocht 9
Grüne Erbsen, reif, gekocht 7
Grüne Erbsen, frisch, gekocht 6
Grüne Bohnen, frisch, gekocht 2

Trockenfrüchte

Proteingehalt in Gramm pro 100 g

Trockenfeigen 4
Trockenaprikosen 4
Sultaninen 2

Nüsse / Nussmus / Erdnüsse / Erdnussmus

Proteingehalt in Gramm pro 100 g

Mandeln 22
Mandelmus 15
Haselnüsse 12
Cashewkerne 17
Sonnenblumenkerne 20
Hanfsaat, geschält 30 (Davert Mühle)
Kokosmehl 17,6 (Solling)
Erdnussmus 25 – 30 (1 EL etwa 8 g Protein)
Erdnüsse frisch geschält 27

Getreide/Pseudogetreide

Proteingehalt in Gramm pro 100 g

Quinoa, gekocht 4,4
Amaranth, gekocht 4,8
Reis Vollkorn, gekocht 2,5 – 3
Haferflocken 13
Hirse, gekocht 3,5
Buchweizen, gekocht 3,5
Dinkel, ganzes Korn, roh 12
Weizen, ganzes Korn, roh 11
Grünkern 6
Dinkel-Vollkornbrot 7
Dinkel-Vollkornnudeln, roh 13
Frühstücksmischung Hanfprotein-Lucuma 6,6 pro 50 g (= pro Frühstück)

Gemüse

Proteingehalt in Gramm pro 100 g

Kartoffeln, gekocht 2
Pilze (Champi, Austern, Pfifferl.) 2 – 3
Brennnessel 7
Gartenkresse 4
Wildkräuter (Löwenzahn, Sauerampfer, Breitwegerich) 3 – 3,5
Petersilie 4
Rosenkohl u. Grünkohl 4,5
Spinat, gekocht 3
Brokkoli, gekocht 3
Die meisten anderen Gemüse 1 – 3

Nahrungsergänzungsmittel

Proteingehalt in Gramm pro 10-Gramm-Portion

Brennnesselpulver 1,5
Gerstengraspulver GerstengrasSAFTpulver 2,2 2,9
Dinkelgras 1,9
Weizengraspulver 1,7
Moringapulver 2,5
Löwenzahnblattpulver 3

Mikroalgen

Proteingehalt in Gramm pro angegebener Tagesdosis

Chlorella 2,4 pro Tagesdosis (4 g)
Spirulina 2,6 pro Tagesdosis (6 g)

Pflanzliche Proteinpulver

Proteingehalt in Gramm pro 20-Gramm-Portion

Erbsenprotein 82 % Protein 16
Reisprotein 80 % (oder mehr) Protein 16
Kürbiskernprotein 55 % Protein 11
Erdnussprotein 50 % Protein 10
Hanfprotein 50 % Protein 10
Lupinenprotein 40 % Protein 8

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/vegane-proteinquellen.html

Gruß an die, die sich wohlfühlen

TA KI

Stark antibakterielle Aromaöle


Antibakteriell:


Weitere Wirkungen:


Teebaumöl
(Melaleuca alternifolia – Blatt)
stark antiviral, stark pilzhemmend, immunmodulatorisch (erhöht IGA), entzündungshemmend(Vorsicht! – nur frisches Öl verwenden da sonst hautreizend).
Thymian thymol*
(Thymian vulgaris: Chemotyp
thymol – blühendes Kraut)
(Vorsicht! – hautreizend – nur für Erwachsene!) stimulierend, schmerzstillend, immunmodulatorisch
Hobaum
(Cinnamomum camphora – Blatt)
antiviral, pilzhemmend, tonisierend und stimulierend
Linaloeholz
(Bursera delpechiana – Holz)
antispastisch
Palmarosa
(Cymbopogon martinii – Gras)
pilzhemmend, antiviral, entstauend auf Lymphsystem, hautpflegend
Manuka
(Leptospermum scoparium – Blatt)
(antibakteriell bes. bei Staphyl. aur.), hautregenerierend, schleimlösend, entzündungshemmend, antirheumatisch, juckreizstillend

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Quelle: http://www.cysticus.de/aromatherapie/antibakteriell.htm

Gruß an die Wissenden

TA KI

Gekaufte Wissenschaft: Neue Untersuchung belegt Manipulationen bei der Bewertung von Glyphosat


Letzten Donnerstag wurde in Wien der Bericht „Glyphosat und Krebs: Gekaufte Wissenschaft“ vorgestellt. Er belegt, wie Monsanto und andere Glyphosat-Hersteller wissenschaftliche Belege zu Gesundheitsgefahren des Unkrautvernichters manipuliert haben. Die Agrar-Konzerne wollen ein Verbot des Wirkstoffs in der EU verhindern.

Am Donnerstag den 23.3. 2017 wurde in Wien der Bericht „Glyphosat und Krebs: Gekaufte Wissenschaft“ vorgestellt. Er zeigt auf, wie Monsanto und andere Glyphosat-Hersteller wissenschaftliche Belege zu Gesundheitsgefahren des Unkrautvernichters manipuliert haben. Damit wollen die Agrar-Konzerne ein Verbot des Wirkstoffs in der EU verhindern.

Die von der WHO-Krebsforschungsagentur (IARC) im März 2015 vorgenommene Klassifizierung von Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend für den Menschen“ brachte die Konzerne unter Handlungsdruck. Um zu verhindern, dass Glyphosat die Zulassung in der EU verliert, finanzierten die Hersteller eine Reihe von Studien zur Gefährlichkeit von Glyphosat, die in Wissenschaftsjournalen veröffentlicht wurden.

„Die Bemühungen der Hersteller und Behörden, Glyphosat entgegen den Beweisen für dessen krebserzeugende und erbgutschädigende Wirkung gegen ein Verbot zu verteidigen, ist wissenschaftlich unseriös und von ernsthaften Interessenskonflikten geprägt“, so Dr. Peter Clausing, Toxikologe und Mitautor des heute von der österreichischen Organisation Global2000 veröffentlichten Berichts. So wurden unter anderem wichtige Informationen weggelassen und stattdessen irrelevante Daten präsentiert. Dadurch wurden Sachverhalte verzerrt, Leser in die Irre geführt und wissenschaftliche Beweise geleugnet. Dies wird in dem Bericht „Gekaufte Wissenschaft“ nachgewiesen.

Die Behörden, die in das Zulassungsverfahren von Pestiziden involviert sind – darunter das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), die europäische Lebensmittelbehörde (EFSA) und die europäische Chemikalienagentur (ECHA) – haben diese Studien-Ergebnisse unkritisch übernommen. Sie kommen folglich ebenfalls zu dem Schluss, dass Glyphosat kein Risiko für die Gesundheit darstellt.

„Monsanto hat erheblichen Einfluss auf Studien zu Glyphosat genommen, die die Grundlage für die Bewertung durch europäische Behörden waren. Deshalb hat die von der ECHA in der letzten Woche ausgesprochene Entwarnung für das Pestizid ein massives Glaubwürdigkeitsproblem. Die Bundesregierung darf der ECHA-Bewertung deshalb nicht folgen und muss in Brüssel gegen die Wiederzulassung von Glyphosat stimmen“, so Christine Vogt, Referentin für Landwirtschaft am Umweltinstitut München e.V..

Das Umweltinstitut München hat gemeinsam mit vielen anderen Organisationen eine Europäische Bürgerinitiative (EBI) gestartet, mit der ein EU-weites Glyphosat-Verbot und der Schutz der Menschen und der Umwelt vor gefährlichen Pestiziden gefordert wird. Dieser Forderung haben sich bereits mehr als 500.000 Menschen aus ganz Europa angeschlossen.

Quelle:http://www.epochtimes.de/gesundheit/gekaufte-wissenschaft-neue-untersuchung-belegt-manipulationen-bei-der-bewertung-von-glyphosat-a2083195.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

#AuditTheFed: Aller guten Dinge sind drei


In den Jahren 2012 und 2014 hatte der US-Kongress einen Gesetzentwurf für die Auditierung der Federal Reserve in beiden Fällen durchgewunken, allerdings hatte der US-Senat beide Gesetzeseingaben blockiert. Nun meldete unter anderem ZeroHedge am gestrigen 28. März 2017:

Das republikanisch kontrollierte Committee on Oversight and Government Reform [Komitee für Aufsicht und Regierungsreformen] des US-Kongresses bestätigte heute einen Gesetzentwurf für die Auditierung der Geldpolitik der Federal Reserve durch den Kongress – ein Vorschlag, welchen die Entscheider bei der FED abgelehnt haben und welcher wahrscheinlich einen schwierigen Weg bis zur abschließenden Zustimmung durch den Senat vor sich hat. Mit dem Gesetzentwurf könnten die Absichten der FED-Geldpolitik durch das Government Accountability Office [US-Rechnungshof] der Regierung einer Überprüfung unterzogen werden.

Es wird also nun ein drittes Mal der Versuch unternommen Transparenz in die Gebahren der FED zu bringen, vermutlich in der Hoffnung auf die Unterstützung der Initiative durch US-Präsident Donald Trump. Während des Wahlkampfes 2016 hatte Trump gezwitschert:

»Es ist so wichtig die Federal Reserve zu auditieren und doch scheiterte der Gesetzentwurf von Ted Cruz, welcher es möglich gemacht hätte.«

Unter der Obama-Administration scheiterten bisherige Versuche jeweils im Senat und selbst wenn einer davon den Senat passiert hätte, so hätte Obama mit sehr hoher Gewissheit sein präsidiales Veto eingelegt. Auch dieser neuerliche dritte Anlauf mag einen steinigen Weg vor sich haben, den möglichen Erfolg direkt auszuschließen, wäre allerdings voreilig. Bereits unseren Ahnen war bekannt: “Aller guten Dinge sind drei.“

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/03/auditthefed-aller-guten-dinge-sind-drei/

Gruß an die Erkennenden

TA KI