Und alle haben geschwiegen – Doku zum gleichnamigen Fernsehfilm


Diese Doku bezieht sich auf den gleichnamigen Fernsehfilm „Und alle haben geschwiegen“, sowie auf die 2006 erschienene Buchdokumentation „Schläge im Namen des Herrn – Die verdrängte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik“ von Peter Wensierski, der zu diesem Thema 10 Jahre lang recherchierte und über 500 Opfer dieses Massenverbrechens interviewte.
Diesie Doku thematisiert die unfassbare wirtschaftliche Ausbeutung (Zwangsarbeit für privatwirtschaftliche Unternehmen und in der Landwirtschaft 10 bis 12 Stunden täglich) und die seelische sowie körperliche schwerste Misshandlung von etwa 800.000 Kindern und Jugendlichen in 3.000 sogenannten „Erziehungsheimen“, welche ab 1945 bis in die siebziger Jahre hinein neben staatlichen Heimen (20%) hauptsächlich von der katholischen und von der evangelischen Kirche betrieben wurde. Die Veröffentlichung der verdrängten Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik führte zu Eingeständnissen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages. Der Petitionsausschuss erkennt und bedauert laut Beschluss vom 26.11.2008 zutiefst „das erlittene Unrecht und Leid, das Kindern und Jugendlichen in verschiedenen Kinder- und Erziehungsheimen in der alten Bundesrepublik in der Zeit zwischen 1945 und 1970 widerfahren ist“.
Die Opfer waren mehrere Jahrzehnte lang aus Scham außer Stande, sich jemanden zu öffnen und von ihrem Martyrium zu erzählen – auch nicht gegenüber engsten Angehörigen.
Die damaligen Jugendämter standen am Beginn dieser Verbrechenskette! Sie führten die jugendlichen Opfer den sadistischen Heimangestellten zu! Damals genügte dem Jugendamt ein denunziatorischer Hinweis eines Nachbarn auf einen „unsittlichen“ Lebenswandel, um junge Menschen für Jahre in die Heime verschwinden zu lassen. Wurde eine Jugendliche vor dem 21. Lebensjahr schwanger, verschwand sie häufig samt dem Säugling in diesen KZ-ähnlichen „Erziehungsheimen“. Dort wurde ihr das Kind sofort weggenommen und mit der systematischen Zerstörung der Persönlichkeit und der Seele begonnen. Heute kennt man derartige sadistische Verfahrensweisen aus den amerikanischen Bootcamps. Allerdings dürfen die dortigen Opfer nicht halb tot geschlagen werden, sie werden nicht mit Valium sediert und sie müssen sich für die Schläge auch nicht mit einem „Gelobt sei Jesus Christus!“ bedanken.
In den besagten „Erziehungsheimen“ regierten nicht ausgebildete selbsternannte „Erzieherinnen und Erzieher“, die oft einem Orden angehörten und als Verfechter christlicher Werte auftraten, mit einer unvorstellbaren Brutalität, welche ihre Opfer für den Rest ihres gesamten Lebens traumatisierte und psychisch irreparabel zerstörte.
Ab Ende der 1960er Jahre gab es die sogenannte „Heimkampagne“. Dabei handelte es sich um eine Kampagne der Außerparlamentarischen Opposition (APO) zur Veränderung der repressiven Bedingungen in westdeutschen Kinder- und Jugendheimen. Die „Heimkampagne“, ausgelöst von Ulrike Meinhof, und die Proteste der 68er brachten endlich einen Wandel.
Auf der Grundlage der Empfehlung des Petitionsausschusses in seiner Sitzung am 26.11.2008 konstituierte sich am 17.2.2009 der Runde Tisch „Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren“ (RTH). Am 10.12.2010 verabschiedeten dessen Mitglieder einen Abschlussbericht, in dem unter anderem eine Entschädigung der Geschädigten mit mindestens 120 Millionen Euro empfohlen wurde.
Am 7.2.2011 beschloss der Deutsche Bundestag eine weitgehende Übernahme der Empfehlungen des RTH. Die Bundesregierung wurde aufgefordert, in Abstimmung mit den betroffenen Ländern und Kirchen zeitnah eine angemessene Umsetzung der Lösungsvorschläge des RTH vorzulegen, eine geeignete Rechtsform für die Umsetzung der Vorschläge vorzuschlagen, die Einsichtnahme in Akten und Dokumente der Kinder- und Jugendhilfe bzw. des Vormundschaftswesens zu erleichtern und im Juni 2013 einen Bericht über den Stand der Umsetzung vorzulegen.
Heute richtet sich der Fond „Heimerziehung West“ an rund 800.000 Kinder und Jugendliche in der BRD aus der Zeit von 1949 bis 1975. Finanziell beteiligten sich der Bund, die westdeutschen Länder sowie die Evangelische und Katholische Kirche gemeinsam zu je einem Drittel.
Klar ist bei all diesem finanziellen Aktionismus allerdings, dass Geld die zerstörten Seelen nicht heilen kann.

Gruß an die, die wissen, daß der 2. Weltkrieg nie beendet wurde

TA KI

Der Samstagsfilm


Und alle haben geschwiegen

Dieser Film entstand in Anlehnung an die 2006 erschienene Buchdokumentation „Schläge im Namen des Herrn – Die verdrängte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik“ von Peter Wensierski, der zu diesem Thema 10 Jahre lang recherchierte und über 500 Opfer dieses Massenverbrechens interviewte.
Der Film thematisiert die unfassbare wirtschaftliche Ausbeutung (Zwangsarbeit für privatwirtschaftliche Unternehmen und in der Landwirtschaft 10 bis 12 Stunden täglich) und die seelische sowie körperliche schwerste Misshandlung von etwa 800.000 Kindern und Jugendlichen in 3.000 sogenannten „Erziehungsheimen“, welche ab 1945 bis in die siebziger Jahre hinein neben staatlichen Heimen (20%) hauptsächlich von der katholischen und von der evangelischen Kirche betrieben wurde. Die Veröffentlichung der verdrängten Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik führte zu Eingeständnissen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages. Der Petitionsausschuss erkennt und bedauert laut Beschluss vom 26.11.2008 zutiefst „das erlittene Unrecht und Leid, das Kindern und Jugendlichen in verschiedenen Kinder- und Erziehungsheimen in der alten Bundesrepublik in der Zeit zwischen 1945 und 1970 widerfahren ist“.
Die Opfer waren mehrere Jahrzehnte lang aus Scham außer Stande, sich jemanden zu öffnen und von ihrem Martyrium zu erzählen – auch nicht gegenüber engsten Angehörigen.
Die damaligen Jugendämter standen am Beginn dieser Verbrechenskette! Sie führten die jugendlichen Opfer den sadistischen Heimangestellten zu! Damals genügte dem Jugendamt ein denunziatorischer Hinweis eines Nachbarn auf einen „unsittlichen“ Lebenswandel, um junge Menschen für Jahre in die Heime verschwinden zu lassen. Opfer waren meistens die Kinder von alleinerziehenden Müttern. Extrem „unsittlich“ war es auch, wenn eine Jugendliche vor dem 21. Lebensjahr schwanger wurde. Sie verschwand dann häufig samt dem Säugling in diesen KZ-ähnlichen „Erziehungsheimen “. Dort wurde ihr das Kind sofort weggenommen und mit der systematischen Zerstörung der Persönlichkeit und der Seele begonnen. Heute kennt man derartige sadistische Verfahrensweisen aus den amerikanischen Bootcamps.
Allerdings dürfen die dortigen Opfer nicht halb tot geschlagen werden, sie werden nicht mit Valium sediert und sie müssen sich für die Schläge auch nicht mit einem „Gelobt sei Jesus Christus!“ bedanken.
In den besagten „Erziehungsheimen “ regierten nicht ausgebildete selbsternannte „Erzieherinnen und Erzieher“, die oft einem Orden angehörten und als Verfechter christlicher Werte auftraten, mit einer unvorstellbaren Brutalität, welche ihre Opfer für den Rest ihres gesamten Lebens traumatisierte und psychisch irreparabel zerstörte.
Ab Ende der 1960er Jahre gab es die sogenannte „Heimkampagne“. Dabei handelte es sich um eine Kampagne der Außerparlamentarischen Opposition (APO) zur Veränderung der repressiven Bedingungen in westdeutschen Kinder- und Jugendheimen. Die „Heimkampagne“, ausgelöst von Ulrike Meinhof, und die Proteste der 68er brachten endlich einen Wandel.
Auf der Grundlage der Empfehlung des Petitionsausschusses in seiner Sitzung am 26.11.2008 konstituierte sich am 17.2.2009 der Runde Tisch „Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren“ (RTH). Am 10.12.2010 verabschiedeten dessen Mitglieder einen Abschlussbericht, in dem unter anderem eine Entschädigung der Geschädigten mit mindestens 120 Millionen Euro empfohlen wurde.
Am 7.2.2011 beschloss der Deutsche Bundestag eine weitgehende Übernahme der Empfehlungen des RTH. Die Bundesregierung wurde aufgefordert, in Abstimmung mit den betroffenen Ländern und Kirchen zeitnah eine angemessene Umsetzung der Lösungsvorschläge des RTH vorzulegen, eine geeignete Rechtsform für die Umsetzung der Vorschläge vorzuschlagen, die Einsichtnahme in Akten und Dokumente der Kinder- und Jugendhilfe bzw. des Vormundschaftswesens zu erleichtern und im Juni 2013 einen Bericht über den Stand der Umsetzung vorzulegen.
Heute richtet sich der Fond „Heimerziehung West“ an rund 800.000 Kinder und Jugendliche in der BRD aus der Zeit von 1949 bis 1975. Finanziell beteiligten sich der Bund, die westdeutschen Länder sowie die Evangelische und Katholische Kirche gemeinsam zu je einem Drittel.
Klar ist bei all diesem finanziellen Aktionismus allerdings, dass Geld die zerstörten Seelen nicht heilen kann.

Gruß an die Erwachten

 

TA KI

 

Wir müssen diesen Wahnsinn beenden! 65 Sekunden Wahrheit im US-Kongress


Gruß an die Erkennenden

TA KI

»Wir bitten um Eure Vergebung«


Am 5. Dezember kam es in den Vereinigten Staaten zu einer sehr beeindruckenden Zeremonie. Im Standing Rock Sioux-Reservat im US-Bundesstaat North Dakota fanden sich Veteranen des US-Militärs ein und baten demütig um Vergebung für alle Verbrechen, welche den Ureinwohnern von den Streitkräften der Invasoren angetan wurden.

Der kurze oben eingebundene Filmbeitrag ist ausgesprochen bewegend. Zum besseren Verständnis hier die Transkription in der Übersetzung:

Wesley Clark jr.: »Viele von uns, besonders auch ich, stammen aus Einheiten welche Euch über die vielen Jahre Leid zugefügt haben. Wir kamen, haben Euch bekämpft, Euch Euer Land genommen, Verträge unterschrieben und sie gebrochen. Wir haben Mineralien aus Euren heiligen Hügeln gestohlen und die Gesichter unserer Präsidenten in Euren heiligen Berg gesprengt.

Dann haben wir noch mehr von Eurem Land genommen und wir haben auch Eure Kinder genommen. Und dann haben wir versucht, Euch Eure Sprache zu nehmen, und versucht, Eure Sprache, welche Gott Euch gegeben hat, der Schöpfer Euch gegeben hat, zu eliminieren.

Wir haben Euch nicht respektiert, wir haben Euren Boden vergiftet, wir haben Euch auf so viele Arten Leid zugefügt, aber wir sind hier hergekommen um zu sagen, dass es uns leid tut. Wir stehen Euch zu Diensten und bitten um Eure Vergebung.«

Häuptling Leonard Crow Dog: »Weltfrieden! Weltfrieden! Wir werden einen Schritt [auf Euch zu] gehen. Wir sind die souveräne Lakota-Nation. Wir waren die Nation und wir sind nach wie vor eine Nation. Wir haben eine Sprache, welche wir sprechen. Wir haben die Position der Pflege aufrechtgehalten.

Das Land gehört nicht uns. Wir gehören dem Land.«

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

***

Transkription und Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2016/12/wir-bitten-um-eure-vergebung/

 

Gruß an die Erwachenden

TA KI

 

Entlarvt: Washington Post verbreitet „Fake-News“


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Die Washington Post ist jetzt zum wiederholten Mal dabei entlarvt worden Falschmeldungen zu verbreiten. Berühmteste „Fake-News“ war der Nuklear- und Chemiewaffenbesitz Saddam Husseins.

Die grosse, alte und unzuverlässige Nachrichtenquelle wie die Washington Post ist nun in ihrem eigenen Netz von Lügen gefangen, berichtet Liberty Writers News. In der letzten Woche hatte die Washington Post in einem Artkel eine Liste von Unternehmen veröffentlicht, die angeblich für den russischen Präsidenten Putin arbeiten würden.

Am Donnerstag ruderte die WP zurück und erklärte, dass die veröffentlichte Liste Mist gewesen sei. So gab die Washington Post dann zu, dass man bedauerlicherweise eine unverifizierte Liste von einer anonymen Webseite namens PropOrNot veröffentlicht habe.

Auch Mainstreammedien in der Schweiz, Deutschland und Österreich verbreiten unentwegt die Falschmeldungen der Washington Post. So schreibt z.B. heute das deutsche Nachrichtenmagazin „Focus“, unter Berufung auf die Washington Post, dass ein interner Bericht des Geheimdienstes CIA zu dem Schluss kommt, dass Russland die amerikanische Präsidentschaftswahl beeinflusst habe, um dem Unternehmer Donald Trump zum Sieg zu verhelfen.

Quelle

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/panorama/28902-Entlarvt-Washington-Post-verbreitet-Fake-News.html

Gruß an die, die sich ihre Meinung selber bilden…

TA KI

Gefährdung der Familiengesundheit


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Quelle: http://www.praxisvantreek.de/vortrag/Gef%C3%A4hrdung%20der%20Familiengesundheit%20-%20Medizin%20als%20Krankheitsursache%20-%20Vortrag%20vom%2013.05.2000.pdf

Dieser Artikel erschien hier bereits am 28.03.2015

Gruß an die Forscher

TA KI

Eis als Schönheitsprodukt ohne Nebenwirkungen.


Nur gefrorenes Wasser? Nein! Eiswürfel sind wahre Wundermittel. Die kalten Froststücke kühlen nicht nur dein Getränk, sie sind auch magische Beautyprodukte. Hier werden dir 7 Beispiele dafür verraten, was Eiswürfel alles „draufhaben“. Der wissenschaftliche Begriff für den gezielten Einsatz von Kälte, um einen therapeutischen Effekt zu bewirken, lautet übrigens „Kryotherapie“.

1. Massage

Verwende beim Waschen deines Gesichts immer Eiswürfel. Lasse sie leicht antauen und achte darauf, dass sie nicht scharfkantig sind. Reibe sie vorsichtig mit mit einem Gummi- oder Plastikhandschuh über dein Gesicht, damit deine Finger diese Prozedur durchstehen. Wenn du Schwellungen behandeln willst, lege das Eis direkt auf dein Gesicht. Um Verletzungen (Erfrierungen) der Haut zu vermeiden, solltest du dein Gesicht nie mehr als eine Stunde lang mit Eis behandeln. Bei Bedarf kannst du das Wasser vor dem Gefrieren übrigens mit Gurkenwasser, grünem Tee oder Knoblauch anreichern.

Flickr/ liz west

Fülle am besten jeden Tag vor dem Zubettgehen eine Plastiktüte mit Eis und massiere damit sanft dein Gesicht und deinen Hals für etwa 3 Minuten. Anschließend wäschst du die Partien mit klarem Wasser ab. Deine Haut wird in kurzer Zeit frischer und glatter werden. Außerdem hilft dir diese Anwendung, besser einzuschlafen.

2. Bauchfett

Der menschliche Körper verfügt über zwei Arten von Fett: weißes und braunes. „Weißes“ Fett ist die Schicht, die als Wärmeisolator fungiert, um die Körpertemperatur stabil zu halten. „Braunes“ Fett schafft Wärme, anstatt sie nur zu bewahren. Braunes Fett erwärmt einen kalten Körper durch Verbrennen von Energie oder Kalorien. Mehrere Studien haben nun gezeigt, dass die weißen Fettzellen mit Kälte abgetötet werden können. Beauty-Farmen bieten daher Behandlungen in Kältekammern oder mit Eissaugglocken an. Doch auch zuhause kannst du eine ähnlich effektive Methode nutzen. Du benötigst 3 Esslöffel Schachtelhalme, eine Handvoll Rosmarin, 3 Esslöffel löslichen Kaffee, ein Kilo Grüntee oder Mate und einen halben Liter Wasser.

Flickr/Green Smoothies Rock!

Du musst alle Zutaten 15 Minuten lang kochen und danach abkühlen lassen, bis sie Zimmertemperatur erreicht haben. Danach füllst du alle Zutaten in eine Eiswürfelform und lässt sie im Tiefkühlfach einfrieren. Danach füllst du die Eiswürfel in Plastikbeutel und beginnst, die Problemzonen am Bauch kreisförmig zu massieren. Die Prozedur sollte, mit 3 kurzen Pausen, etwa 15 Minuten dauern. Das Eis wird die Verbrennung des (weißen) Bauchfetts unterstützen.

3. Gegen Falten

Eis stimuliert die Blutzirkulation, was dabei hilft, Falten zu verringern oder ihr Auftreten zu verzögern. Jeden Tag nach dem Aufstehen solltest du daher dein Gesicht mit einem Eisbeutel massieren.

4. Poren öffnen

Sind in deinem Gesicht Poren verstopft, lege für 2 oder 3 Minuten einen Eiswürfel direkt auf die betroffenen Stellen.

5. Geschwollene Augen

Egal, ob du geweint oder aus einem anderen Grund geschwollene Augen hast: Streiche mit einem in eine Serviette gewickelten Eiswürfel 2 Minuten über deine Haut ums Auge herum.

Flickr/Green Smoothies Rock!

6. Gegen Akne

Wenn deine Haut von Akne befallen ist, wasche dein Gesicht und lege anschließend Eisstücke in ein sauberes Tuch oder eine Serviette und platziere sie für 3 bis 5 Minuten auf den Pickeln. Nach wenigen Anwendungen wirst du eine Verbesserung feststellen.

Bei hartnäckigen Problemen solltest du natürlich einen Arzt aufsuchen, doch für die Erstbehandlung sind diese Tipps wahres Gold wert.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/eis-eis/

 Gruß an die Wissenden
TA KI