Aufruf


Wie Ihr sicherlich festgestellt habt, hat sich hier im Blog seit über einem Jahr das Thema der NTEs-Nahtoderlebnisse, Nachtoderlebnisse, geistiges Erwachen…- eben ALLES was sich in diesen Themenbereich befindet- herauskristallisiert.

Ich möchte diejenigen unter Euch, die eben solche Erfahrungen selber gemacht haben und deren Leben sich aufgrunddessen völlig geändert hat, bitten sich mit mir persönlich in Verbindung zu setzen und mir eine Festnetznummer zuzusenden unter der ich Euch erreichen kann- Es dürfen sich auch gerne die Menschen melden, die bei Sterbebegleitungen Phänomene beobachten und erleben durften.

Alles Weitere erläutere ich in den privaten Kontakten mit Euch.

 

Bitte schreibt mich unter :

Das_Erwachen_der_Valkyrjar[at]web.de

an- bitte anstelle des  [at] das @ einfügen

Ich freue mich auf Eure Erlebnisse

Gruß

TA KI

Regierung beschwichtigt: „Zwangstests nicht vorgesehen“


„Stimmt es, dass mit der Ergänzung eine weitere Einschränkung des Rechts auf körperliche Unversehrtheit beschlossen werden soll?“

Bei der Antwort auf diese Frage kam die Bundesregierung heute auf der Bundespressekonferenz ziemlich ins Schleudern. Erst nach einigen Rückfragen gab es zumindest etwas Entwarnung.

Lesen Sie hier den Bericht zum Video:

https://reitschuster.de/post/regierung-beschwichtigt-zwangstests-nicht-vorgesehen/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

ICH MACH DA NICHT MIT!


Zwangstests und Impfausweise zum Einkaufen, für Zugang zu Bildung und zu Sport- und Kulturangeboten? Neusprech wie aus George Orwell’s „1984“? Ein falsches Verständnis von „Gesundheit“, „Solidarität“ und „Grundrechten“?

Ich mach da nicht mit!

Ulrich Beinert

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Das Milgram Experiment so aktuell wie nie


Das Milgram-Experiment ist ein erstmals 1961 in New Haven durchgeführtes psychologisches Experiment, das von dem Psychologen Stanley Milgram entwickelt wurde, um die Bereitschaft durchschnittlicher Personen zu testen, autoritären Anweisungen auch dann Folge zu leisten, wenn sie in direktem Widerspruch zu ihrem Gewissen stehen. Der Versuch bestand darin, dass ein „Lehrer“ — die eigentliche Versuchsperson — einem „Schüler“ (ein Schauspieler) bei Fehlern in der Zusammensetzung von Wortpaaren jeweils einen elektrischen Schlag versetzte. Ein Versuchsleiter (ebenso ein Schauspieler) gab dazu Anweisungen. Die Intensität des elektrischen Schlages sollte nach jedem Fehler erhöht werden. Diese Anordnung wurde in verschiedenen Variationen durchgeführt. Das Milgram-Experiment sollte ursprünglich dazu dienen, Verbrechen aus der Zeit des Nationalsozialismus sozialpsychologisch zu erklären…..

syserrde

Gruß an die Erkennenden

TA KI

,

Ich mach da nicht mit.


Eine Weigerung

Ich mache da nicht mit. 

Ich weigere mich. 

Ich sage nein. 

In Nordrhein Westfalen testen Schülerinnen und Schüler sich jetzt regelmäßig selbst – zwei- bis dreimal in der Woche, morgens in der Klasse gemeinsam mit allen anderen, unter Anleitung und Aufsicht des Lehrers oder der Lehrerin. Wer positiv getestet wird, wird unverzüglich isoliert und dann des Schulgeländes verwiesen.

Die Testung ist zwar noch freiwillig (Anm.: Am 1. 4. 2021 wurde bekanntgegeben, dass auch NRW eine „Testpflicht“ für Schülerinnen und Schüler einführt), aber es wird vom Ministerpräsidenten Armin Laschet bereits laut über einen Testzwang für Kinder nachgedacht. Das würde dann auch bedeuten, dass Testverweigerer nicht am Unterricht teilnehmen können und auch keine weiteren Bildungsangebote bekommen. Das Recht auf Bildung wird so von der Bereitschaft zum Test abhängig gemacht.

In einigen Bundesländern wie z. B.  Sachsen sowie in Österreich ist der Testzwang für Kinder  schon Realität (siehe Anmerkung unten).

Ich mache da nicht mit. 

Ich weigere mich. 

Ich sage nein. 

In vollem Bewusstsein der großen Schwierigkeit, in der derzeitigen Situation Entscheidungen zu treffen, die einen sicheren Schulalltag zu gewährleisten sollen, erhebe ich hier erneut schwere Bedenken gegen dieses Vorgehen und gegen den vom Schulministerium vorgesehenen Einsatz von Lehrerinnen und Lehrer zur Beaufsichtigung, Anleitung und Dokumentation von Selbsttests für Schülerinnen und Schüler und weigere mich, mich an diesem Verfahren zu beteiligen.

Diese Maßnahmen stehen in meinen Augen im Konflikt mit dem

Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland

Art. 1 (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

und der

Landesverfassung Nordrhein-Westfalen Art. 6

(1) Jedes Kind hat ein Recht auf Achtung seiner Würde als eigenständige Persönlichkeit und auf besonderen Schutz von Staat und Gesellschaft

sowie der Datenschutz-Grundverordnung, Art, 5 und 6: Art. 5 Abs. 1

Personenbezogene Daten müssen

a) auf rechtmäßige Weise, nach Treu und Glauben und in einer für die betroffene Person nachvollziehbaren Weise verarbeitet werden („Rechtmäßigkeit, Verarbeitung nach Treu und Glauben, Transparenz“);

b) für festgelegte, eindeutige und legitime Zwecke erhoben werden und dürfen nicht in einer mit diesen Zwecken nicht zu vereinbarenden Weise weiterverarbeitet werden (…)

c) dem Zweck angemessen und erheblich sowie auf das für die Zwecke der Verarbeitung notwendige Maß beschränkt sein („Datenminimierung“)

und

Art. 6 Abs. 1 Satz 1

Die Verarbeitung ist nur rechtmäßig, wenn mindestens eine der nachstehenden Bedingungen erfüllt ist.

a) Die betroffene Person hat ihre Einwilligung zu der Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten für einen oder mehrere bestimmte Zwecke gegeben;

b) die Verarbeitung ist für die Erfüllung eines Vertrags, dessen Vertragspartei die betroffene Person ist, oder zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich, die auf Anfrage der betroffenen Person erfolgen;

c)die Verarbeitung ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung erforderlich, der der Verantwortliche unterliegt;

d)die Verarbeitung ist erforderlich, um lebenswichtige Interessen der betroffenen Person oder einer anderen natürlichen Person zu schützen; und 

e) die Verarbeitung ist für die Wahrnehmung einer Aufgabe erforderlich, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, die dem Verantwortlichen übertragen wurde. 

Ich begründe meine Weigerung:

Die Anweisung zur Anleitung, Beaufsichtigung und Dokumentation eines SARS-Cov2-Antigen-Selbsttests im Unterricht halte ich für einen erheblichen Übergriff auf den Menschen und eine Verletzung der Würde unserer Schülerinnen und Schüler.

Die Anordnung verletzt die Würde der Kinder und Jugendlichen, weil sie sie unnötigerweise eine Situation bringt, in der ihre Intimsphäre, ihre Privatsphäre und ihr Recht auf informationelle Selbstbestimmung verletzt werden.

Dies ist insbesondere der Fall, da es sich hier um Kinder handelt und nicht gewährleistet ist, dass ihre Bereitschaft, sich selbst dem Test zu unterziehen, selbstbestimmterfolgt, sondern der Verdacht besteht, dass

aufgrund von Gruppendruck und Angst vor Beschämung und Ausgrenzung die Entscheidung zur Teilnahme nicht in voller

Mündigkeit und Freiwilligkeit getroffen wird.

Es ist in der vorgesehenen Situation eines gemeinsam mit anderen Schülerinnen und Schülern sowie der Lehrkraft im Klassenraum durchgeführten Selbsttests vollkommen unmöglich, die für einen medizinischen Vorgang notwendige Privatsphäre und Vertraulichkeit zu gewährleisten. Dies fällt um so mehr ins Gewicht, als der Selbsttest in der derzeitigen Situation eine neuartige und psychisch belastende Situation darstellt.

Die Verletzung der Privatsphäre beginnt bei der Erfragung der Bereitschaft zum Test. Es ist bei dem derzeitigen Vorgehen nicht geklärt, wie gewährleistet werden kann, dass eine Schülerin / ein Schüler nicht dem Verdacht, dem Argwohn oder der sozialen Ausgrenzung seitens sowohl der Mitschüler/innen als auch des Lehrerkollegiums ausgesetzt ist, sobald er oder sie sich nicht testen lässt, da eine solche persönliche und intime Entscheidung sofort allen Beteiligten bekannt werden muss.

Wenn z. B. die Nicht-Einwilligung zu den Selbsttests namentlich im Kollegium bekannt gegeben wird, stellt das m. E. einen Verstoß gegen die Vertraulichkeit, die in gesundheitlichen und medizinischen Fragen medizinethischer Standard ist, dar.

Die Privatsphäre der Schülerinnen und Schüler wird weiterhin verletzt, sobald es im Klassenverband zur Testsituation kommt. Zum einen stellt der invasive medizinische Eingriff, auch wenn er selbst vorgenommen wird, einen intimen Vorgang dar, der in einer vertraulichen Atmosphäre (familiär oder ärztlich) durchgeführt werdensollte. Zum anderen ist wiederum nicht gewährleistet, dass die anwesenden Personen vom Ergebnis des Testes nichts erfahren, da der/die Schüler/in das Ergebnis kundgeben muss und in der Folge von der Lehrkraft isoliert werden soll. Das bedeutet, dass in der vorgesehen Situation die Verletzung der informationellen Selbstbestimmung, der Privatheit von Gesundheitsdaten unumgängliche Voraussetzung zur Durchführung ist.

Dadurch ergibt sich eine Situation, in der der/die Schüler/in – unabhängig vom tatsächlichen Ergebnis des Testes – möglicherweise einem erheblichen Maß an Stress, Beschämung und Angst ausgesetzt ist.

Diese psychische Belastung wird noch dadurch erhöht, dass der/die Schüler/in sich bewusst sein muss, dass die Lehrperson von dem Ergebnis erfährt und es notwendigerweise zumindest indirekt öffentlich machen wird.

Zudem ist es m. E. nicht möglich, den bei einem positiven Testergebnis entstandenen Stress pädagogisch verantwortungsvoll aufzufangen und ihm gemeinsam mitdem Schüler / der Schülerin individuell und fürsorglich zu begegnen. Stattdessen wird der/die Schüler/in (sichtbar für alle anderen) isoliert und möglicherweise in seiner/ihrer Angst allein gelassen. Es ist mir in einer solchen Situation nicht möglich, meiner Fürsorgepflicht nachzukommen.

Die von vielen Schulen vorgesehene Regelung, die positiv getesteten Schülerinnen und Schüler auf dem Schulhof zu versammeln, birgt m. E. die Gefahr, dass sie weiterer Beschämung ausgesetzt sind, weil sie dort von den meisten Klassenräumen aus zu sehen sind.

Aus den vorstehenden Überlegungen ergibt sich zudem, dass die vorgesehene Art der Testung gegen Datenschutz-Grundverordnung Art. 5 Abs. 1 Buchstabe a, Art. 6 Abs. 1 Satz 1 Buchstabe a verstößt.

Eine rechtmäßige Einwilligung liegt nicht vor, da sie unter Druck erteilt wird (und bei Kindern zudem durch den gesetzlichen Vertreter erteilt werden müsste, und auch dies ohne Druck, was in keiner Weise gewährleistet ist). Die Verarbeitung der Daten erfolgt weder transparent (Art. 5 Abs. 1 Buchstabe b), noch wird der Grundsatz der Datenminimierung (Art. 5 Abs. 1 Buchstabe c) auch nur in Ansätzen eingelöst: Das Testergebnis gelangt Personen zur Kenntnis, die es schlicht nichts angeht.

Ich mache da nicht mit. 

Ich weigere mich. 

Ich sage nein. 

Die Anweisungen verstoßen darüber hinaus gegen das

Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland

Art. 2 (2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden

und die

Landesverfassung Nordrhein-Westfalen Art. 6

(2) Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf Entwicklung und Entfaltung ihrer Persönlichkeit, auf gewaltfreie Erziehung und den Schutz vor Gewalt, Vernachlässigung und Ausbeutung. Staat und Gesellschaft schützen sie vor Gefahren für ihr körperliches, geistiges und seelisches Wohl. Sie achten und sichern ihre Rechte, tragen für altersgerechte Lebensbedingungen Sorge und fördern sie nach ihren Anlagen und Fähigkeiten.

Ich begründe meine Weigerung:

Meines Wissens hat im Vorfeld der Anweisung keine ausreichende Gefährdungsbeurteilung (§ 5 Abs. 1 ArbSchG) stattgefunden. Es ist Aufgabe des Dienstherrn, sowohl die mechanischen (§ 5 Abs. 3 Nr. 2 ArbSchG) also auch die psychischen (§ 5 Abs. 3 Nr. 6 ArbSchG) Einwirkungen auf die Schülerinnen und Schüler, die sich als Folge der Selbsttestungen ergeben können, zu ermitteln und gemäß § 6 ArbSchG zu dokumentieren. Diese Erfordernisse gelten über § 21 AGB VII uneingeschränkt auch für den Schulbetrieb. Der mögliche Einwand, die Schülerinnen und Schüler seien keine Arbeitnehmer, verfängt daher bereits im Ansatz nicht.

Durch den Nasen-Rachen-Abstrich kann es erstens zu Schmerzen während der Probenentnahme, zweitens zu Blutungen im oberen Nasenraum und drittens zur Schädigung des Frontallappens im menschlichen Gehirn kommen. Außerdem besteht die Gefahr, dass die Teststäbchen ihrerseits giftige Chemikalien enthalten, die durch die Nasenschleimhaut und, soweit es zu Blutungen kommt, auch durch das Blut in den menschlichen Körper gelangen können.

Weder auf der Ebene der Gefahrermittlung noch auf der Ebene der Gefahrprävention ist dergleichen m. W. abgewogen worden.

In der Packungsbeilage „Sars-CoV-2 Rapid Antigen Test“ des Herstellers Roche ist festgehalten, dass die Inhaltsstoffe des Testkits folgende Nebenwirkungen haben können:

– allergische Hautreaktionen

– schwere Augenreizung.

Bei anhaltender Augenreizung soll der Schüler / die Schülerin „ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen.“ In der Testsituation ist ein solcher Rat nicht möglich.

Laut Packungsbeilage „Sars-CoV-2 Rapid Antigen Test“ enthält das Testkit „einen besonders besorgniserregenden Stoff (SVHC): Octyl-/Nonylphenolethoxylate.“ Ich sehe mich nicht in der Lage,

über die Wirkung dieses Stoffes medizinisch kompetent Auskunft zu geben, zumal nicht geklärt ist, wer die Haftung für mögliche Schädigungen durch den Stoff übernimmt. Die Haftungsübernahme nach § 104 AGB VII greift nur bei Fahrlässigkeit; wenn den Kindern bei der Testung etwas zustößt, werden mir die betroffenen Eltern indes rasch Vorsatz unterstellen. Und von der strafrechtlichen Verantwortlichkeit bei Test-Unfällen befreit mich niemand.

Es wird in der Packungsbeilage des Weiteren spezifiziert:„Nur zur Verwendung als Teil einer IVD-Methode und unter kontrollierten Bedingungen – gem. Art. 56.3 und 3.23 der REACH-Verordnung.“ Solche kontrollierte Bedingungen sind im Klassenverband m. E. nicht gegeben.

Für eine Anleitung und Beaufsichtigung eines solchen medizinischen Eingriffs bin ich weder ausgebildet noch kompetent. Die Frage nach der Haftung bei einer fehlerhaften Anwendung durch die Schülerinnen und Schüler und bei Unfällen ist nicht geklärt. Es ist zu befürchten, dass ich, wenn ich als Lehr- und Autoritätsperson einen medizinischen Vorgang anleite (ohne zudem medizinisch geschult zu sein) nicht nur falsche Autorität vorspiegele und anmaße, sondern auch zur Haftung zu ziehen bin, wenn aufgrund von fehlerhafter Anwendung oder Unfällen Schäden entstehen.

Ich mache da nicht mit. 

Ich weigere mich. 

Ich sage nein. 

Darüber hinaus halte ich die Durchführung von Selbsttests in der vorgesehenen Weise als anlasslose Massentests nicht für angezeigt.

Bei der Entnahme eines Nasen-Rachen-Abstrichs zum Zwecke der Feststellung einer SARS-CoV-2-Infektion handelt es sich um einen invasiven diagnostischen Eingriff. Ein solcher Eingriff ist lediglich dann veranlasst, wenn er medizinisch indiziert ist. Eine solche Indikation liegt indes nicht vor. Es ist offensichtlich fehlerhaft, die gesamte Bevölkerung oder auch nur sämtliche Schülerinnen und Schüler unter den Generalverdacht einer Ansteckung mit SARS CoV-2 zu stellen. Unter anderem aus diesem Grund hat der bayerische Verwaltungsgerichtshof mit Beschluss vom 2.3.2021 die pauschale Testpflicht für das Personal in Einrichtungen im Gesundheitswesen für nichtig erklärt.

Dort ist insbesondere ausgeführt, dass ein Ansteckungsverdacht nicht pauschal aus dem Kontakt mit Risikopatienten abgeleitet werden kann.

Zudem stellt die Testung mit einem Antigen-Schnelltest stellt kein geeignetes Mittel dar, um eine Infektion (§ 2 Nr. 2 IfSG) oder auch nur einen Ansteckungsverdacht (§ 2 Nr. 7 IfSG) festzustellen.

In der Packungsbeilage des von der Fa. Roche hergestellten SARS CoV-2 Rapid Antigen Test wird unter „Anwendungsbereich“ festgehalten: „Dieser Test dient zum Nachweis von Antigenen des SARS-CoV-2-Virus bei Personen mit Verdacht auf COVID-19“.

Um die Verwendung dieses Testsystems zu rechtfertigen, muss also bereits ein konkreter Verdacht einer Ansteckung mit SARS CoV-2 vorliegen. Ein solcher Verdacht lässt sich nur anhand von einschlägigen Symptomen begründen.

Werden Schnelltests ungezielt, d.h. ohne Rücksicht auf das Vorhandensein von Symptomen eingesetzt, erzeugt dies einen hohen Anteil an falsch positiven Ergebnissen, wie insbesondere die Graphik auf Seite 3 des RKI- Papiers „Corona-Schnelltest-Ergebnisse verstehen“ deutlich wird. Bei niedriger Prävalenz des Erregers wird außerdem ein vernichtend hoher Prozentsatz falsch positiver Testergebnisse errechnet (ebenda Seite 2).

Im Epidemiologischen Bulletin des RKI Nr. 8/2021 finden sich auf Seite 4 zwei weitere Rechenbeispiele, die im einen Fall auf einen positiven Vorhersagewert von 4,17% (= 95,83% falsch positive Ergebnisse), um anderen Fall von 11,5% (= 88,5% falsch positive Ergebnisse) kommen.

Bereits aus den Informationen, die beim RKI abgerufen werden können, ergibt sich somit, dass der flächendeckende und undifferenzierte Einsatz von Corona-Schnelltests epidemiologisch jeglichen Sinns entbehrt.Auch das Deutsche Netzwerk Evidenzbasierte Medizin rät vom anlasslosen Testen symptomloser Menschen ab.

Der anlasslose massenhafte Einsatz von Antigen-Schnelltests steht im klaren Widerspruch sowohl zu den Empfehlungen des Herstellers als auch zu den Informationen, welche beim RKI verfügbar sind, zumal für die Notwendigkeit solcher Massentestungen keine belastbare wissenschaftliche Grundlage besteht und Schulen nach Aussage führender Wissenschaftler keine Treiber des Infektionsgeschehens sind.

Ich mache da nicht mit. 

Ich weigere mich. 

Ich sage nein. 

Die Anweisungen hindern mich außerdem an der Erfüllung des mir von der Landesverfassung und vom Schulgesetz erteilten Bildungsauftrages und stehen daher im Konflikt zu den Normen der 

Allgemeinen Dienstordnung für Lehrerinnen und Lehrer, Schulleiterinnen und Schulleiter an öffentlichen Schulen

§ 5 Pädagogische Freiheit und Verantwortung

Es gehört zum Beruf der Lehrerinnen und Lehrer, in eigener Verantwortung und pädagogischer Freiheit die Schülerinnen und Schüler zu erziehen, zu unterrichten, zu beraten, zu beurteilen, zu beaufsichtigen und zu betreuen

sowie dem

Schulgesetz Nordrhein-Westfalen § 1 Recht auf Bildung, Erziehung und individuelle Förderung

(1) Jeder junge Mensch hat ohne Rücksicht auf seine wirtschaftliche Lage und Herkunft und sein Geschlecht ein Recht auf schulische Bildung, Erziehung und individuelle Förderung. Dieses Recht wird nach Maßgabe dieses Gesetzes gewährleistet

und dem

Schulgesetz Nordrhein-Westfalen § 2 Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule

(1) Die Schule unterrichtet und erzieht junge Menschen auf der Grundlage des Grundgesetzes und der Landesverfassung. Sie verwirklicht die in Artikel 7 der Landesverfassung bestimmten allgemeinen Bildungs- und Erziehungsziele.

(2) Ehrfurcht vor Gott, Achtung vor der Würde des Menschen und Bereitschaft zum sozialen Handeln zu wecken, ist vornehmstes Ziel der Erziehung. Die Jugend soll erzogen werden im Geist der Menschlichkeit, der Demokratie und der Freiheit, zur Duldsamkeit und zur Achtung vor der Überzeugung des anderen, zur Verantwortung für Tiere und die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen, in Liebe zu Volk und Heimat, zur Völkergemeinschaft und zur Friedensgesinnung.

Ich begründe meine Weigerung: Den mir von der Landesverfassung und vom Schulgesetz Nordrhein-Westfalen auferlegten Bildungsauftrag kann ich vor dem Hintergrund des Vertrauensverhältnisses zu meinen Schülerinnen und Schülern nicht erfüllen. Meine pädagogische Tätigkeit im Sinne einer bildenden und persönlichkeitsentwickelnden Arbeit baut in jeder Hinsicht auf der Beziehung zu meinen Schülerinnen und Schülern auf, die durch die Herstellung einer psychischen Stresssituation, die der sozialen Ausgrenzung und Beschämung Tür und Tor öffnet, und die Anmaßung medizinischer Kompetenz erheblich gestört wird.

Es ist zudem zu befürchten, dass in Zukunft nicht getestete Kinder vom Unterrichtsbesuch ausgeschlossen werden und die Teilnahme zur direkten oder indirekten Bedingung der Teilhabe an Bildung gemacht werden wird. Dieser bedenklichen Entwicklung möchte ich keinen Vorschub leisten. Ich halte diese Vorgänge in ihrer Unbedachtheit, Unbegründetheit und Unverhältnismäßigkeit nicht nur für einen sehr fragwürdigen Bruch mit medizinischen, rechtlichen und pädagogischen Prinzipien, sondern geradezu für einen Skandal und eine moralische Bankrotterklärung. 

Ich mache da nicht mit. 

Ich weigere mich. 

Ich sage nein. 

Anmerkung:

Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen führt nach den Osterferien eine Corona-Testpflicht für den Schulbesuch ein. Auch Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt haben eine Testpflicht an Schulen für die Zeit nach Ostern bereits beschlossen, in anderen Bundesländern wird darüber diskutiert. In Sachsen besteht sie bereits seit einigen Wochen.

Quelle: https://gunnarkaiser.substack.com/p/ich-mach-da-nicht-mit?r=9nqwv&utm_campaign=post&utm_medium=web&utm_source=copy

Gruß an die, die „NEIN !“sagen wenn es nötig ist

TA KI

Sehe ich das richtig?


Sehe ich das richtig?

Wir leben in einem Land, in dem der Gesundheitsminister sagt, dass man nicht zu viel testen sollte, damit man nicht so viele falsch-positive Ergebnisse hat … und ein halbes Jahr später hat man die Testzahlen verzigfacht, Schnelltests auf den Markt gebracht und Schüler sollen sich täglich selbst testen?

Wir leben in einem Land, in dem der Gesundheitsminister sagt, dass es ein Fehler war den Einzelhandel zu schließen und dass es nicht wieder passieren wird … und ein paar Monate später wird der Einzelhandel erneut geschlossen?

Wir leben in einem Land, in dem der Gesundheitsminister sagt, das Virus mache an geschlossenen Grenzen nicht halt … und ein Jahr später sind fast alle Grenzen geschlossen?

Wir leben in einem Land, in dem der Staatsvirologe sagt, dass man die Pandemie mit Masken nicht aufhält … und ein halbes Jahr später tragen selbst die Kinder in den Grundschulen Masken?

Wir leben in einem Land, in dem der Staatsvirologe sagt, dass man als Normalbürger nicht mit der ständigen Angst vor Infektionen herumlaufen sollte … und ein paar Jahre später sollen alle Menschen jederzeit so handeln, als wären sie infiziert?

Wir leben in einem Land, in dem der Präsident der Bundesoberbehörde für Gesundheitsfragen im Januar sagt: „JE MEHR WIR IMPFEN, UMSO MEHR VARIANTEN WERDEN AUFTRETEN …“ und nachdem man dann monatelang massenhaft geimpft hat, treten Varianten auf, mit denen man dann den nächsten Lockdown rechtfertigt?

Wir leben in einem Land, in dem einer der Ministerpräsidenten fordert, Politiker wegen ihrer Vorbildfunktion mit AstraZeneca zu impfen … und am selben Tag werden die Impfungen mit AstraZeneca vorsorglich ausgesetzt?

Wir leben in einem Land, in dem die Bundeskanzlerin im Oktober sagt, es werden uns vier schwere Monate bevorstehen … und im März sagt sie das gleiche über die Monate bis Juni?

Wir leben in einem Land, in dem die Bundeskanzlerin im November sagt, dass wir uns jetzt nur noch für ein paar Wochen anstrengen müssen … und im Frühling ist immer noch Lockdown und es ist von einem Dauerlockdown bis Herbst die Rede?

Ach und noch was …

Sehe ich das richtig?

Dass wir keine Übersterblichkeit haben, ist aufgrund des Lockdowns, aber dass z. B Bayern so hohe Fallzahlen hat, ist trotz dem Lockdown?

Wenn du bei der Impfung Begleiterscheinungen hast, ist das ein Zeichen dafür, dass sie wirkt. 

Wenn du keine Begleiterscheinungen hast, ist das ein Zeichen dafür, wie verträglich sie ist?

Und: Wir hatten in diesem Winter weniger schwere Atemwegserkrankungen, weil die Menschen zu Hause bleiben und außerhalb brav Maske tragen. Im gleichen Zeitraum stiegen die Corona-Fallzahlen und die Inzidenzwerte, weil die Menschen sich nicht an die Maßnahmen halten?

Ach, und … Sehe ich das richtig? Wir haben eine Pandemie mit einem schweren akuten Atemwegssyndrom, aber das Statistische Bundesamt spricht von einem niedrigen Niveau an schweren Atemwegserkrankungen im vergangenen Winter?

Sehe ich das richtig? 

Man hat ein Jahr lang Politik mit dem Narrativ „Jeder, der stirbt, ist einer zu viel!“ gemacht … und nun heißt es bei den Impftoten: „Es sterben halt ein paar, Leben bedeutet nun einmal Risiko …“?

Sehe ich das richtig? Wir impfen Millionen von Menschen, damit wir alle bald wieder „frei“ sein können, aber die Geimpften müssen trotzdem in Quarantäne, weil nicht bewiesen ist, dass sie nicht infektiös erkranken?

Sehe ich das richtig? 

Junge Menschen dürfen bzw. teilweise müssen an fast allen Schulen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz morgens im Klassenraum einen Selbsttest machen; positiv getestete und Testverweigerer werden isoliert bzw. vom Schulgelände entfernt. Die negativ getesteten Schülerinnen und Schüler dürfen allerdings die Maske immer noch nicht ablegen?

Könnte es sein, dass die Maske zur Uniform eines Kults geworden ist, die man auch dann nicht ablegen will oder darf, wenn sie ihre ursprüngliche Schutzfunktion gar nicht mehr erfüllen kann?

Also um das mal zusammenzufassen:

Die Argumente gegen die Maßnahmen sind relativ leicht zu verstehen und die unterstützenden Fakten und Belege relativ leicht zu recherchieren. Die hinter ihnen stehenden Werte und Überzeugungen wie Freiheit, Selbstbestimmung, Menschenwürde und Einhaltung der Grundrechte sind durchdacht, erprobt, angesehen und ehrwürdig. 

Die Verteidiger des Regierungskurses und der Alternativlosigkeit der Maßnahmen hingegen winden sich seit Wochen und Monaten in immer abstrusere rhetorische Tiefen hinab – dauernd müssen immer neue und sich selbst widersprechende Zusatzannahmen gemacht, immer neue Bedrohungen hinzuerfunden, immer neue Ziele gesetzt und die unbedeutendsten Details der Kritiker bis zum Gehtnichtmehr gestrohmannt werden, um das Narrativ aufrechtzuerhalten.

Und ihr denkt, Geistesgrößen wie Rezo, Wolfgang Niedecken, Ralph Ruthe, Thomas D. oder Richard David Precht hätten diese immer unschärfer und verworrener werdenden Argumentationslinien verstanden und seien aus eigener Erkenntnis zu Propagandisten des Pandemieregimes geworden?

Nichts – ich wiederhole: NICHTS – von den Horrorprognosen und Untergangsprophetien des letzten Jahres ist eingetroffen. 

Nicht hier, nicht in Schweden. Nirgendwo. 

Und trotzdem setzen sie ihre tausendfach widerlegte, ad absurdum geführte und an der Realität gescheiterte zerstörerische Politik mit dem Gerede von einer dritten Welle, mutierenden Mutanten und immer neuen Angstszenarien weiter fort. 

Und wir machen das immer noch mit und nicken das immer noch ab und hoffen immer noch, es wäre bald vorbei. 

Uns ist wahrlich nicht mehr zu helfen.

Nicht alle nicken es ab, aber immer noch zu viele, obwohl sie doch behaupten, für Wissenschaftlichkeit und Solidarität zu stehen. Aber man kann es nicht laut genug sagen: Es ist ein Kult. Das alles hat längst jeglichen Kontakt mit dem Boden der Realität verloren und eine Pseudo-Realität um sich herum errichtet, die es abschottet gegen jegliche Kritik, Fakten und Fragen von seiten des gesunden Menschenverstandes. 

Es ist ein Kult, und in seiner Welt sind Menschen, denen Freiheit und Grundrechte wichtig sind, „Coronaleugner“, während sie selber in Wirklichkeit Grundrechteleugner sind. 

Es ist ein Kult, und ein wichtiger Bestandteil der Kultideologie ist die große Umkehrung alles dessen, was früher einmal selbstverständlich war: 

Gesunde sind Kranke. Kranke sind symptomlos. Grundrechte sind Privilegien. Angst, Hysterie und Hypochondrie ist gesund. Diskriminierung ist Gerechtigkeit. Hinterfragen ist Verrat. Staatshörigkeit ist links, Gehorsam ist progressiv. Impfen ist Freiheit. 

Und seltsamerweise scheinen für die Kultopfer die negativen Impffolgen das zu sein, was für den gesunden Menschenverstand die Infektionskrankheit ist. Plötzlich gelten wieder folgende Prinzipien:

1. Es ist wichtig, bei der Todesursache genau hinzusehen und Vorerkrankungen zu berücksichtigen. 

2. Wer alt ist und stirbt, hat vielleicht eh seine Lebenserwartung überschritten. Niemand lebt ewig. 

3. Leben ist nun mal Risiko, man muss gewisse adverse Effekte in Kauf nehmen. 

4. Eigenverantwortung ist wichtig; ich will nicht, dass der Staat mir vorschreibt, ob ich AstraZeneca nehme oder nicht. 

5. Wir dürfen uns nicht von emotionalen Bildern und tragischen Einzelfallgeschichten in den Medien Angst machen lassen und in Panik verfallen. 

6. Wir können nicht die Grundrechte und Freiheiten von Millionen einschränken, nur weil einige erkranken und die bloße Möglichkeit eines Kollapses des Gesundheitssystems besteht.

So erobern sie sich auf perverse Weise das zurück, was sie einst als gesunden Menschenverstand kannten. Aber da in ihrer Welt gesund das neue krank ist …

Es ist ein kranker Menschenverstand, und da Krankheit für sie symptomlos ist, können sie es nicht erkennen. 

Aber ein paar Fragen an die Coronazis und Lockdownfetischisten hätte ich da noch:

Fühlt ihr euch eigentlich schlecht, wenn ihr daran denkt, dass sie bei den vergangenen Überlastungen des Gesundheitssystems nicht lauthals nach grundrechtseinschränkenden Maßnahmen geschrien haben?

Und auf wessen Kosten machen wir eigentlich die Lockdowns, wenn die Menschen nichts mehr haben, was sie opfern können?

Überhaupt sollte man, bevor man mit Maßnahmengläubigen und Grundrechteleugnern sich auf eine Diskussion einlässt, folgende drei Fragen stellen:

1. Hat dich die Pflegesituation vieler älterer Menschen bereits in den letzten Jahren empört und dazu gebracht, tätig zur Verbesserung beizutragen oder sie lautstark von der Politik zu fordern?

2. Hast du bereits vor, während oder nach den letzten Grippeepidemien drastische Einschnitte in das gesellschaftliche Leben gefordert, um erneute Überlastungen des Gesundheitssystems und 25.000 Tote zu vermeiden?

3. Hast du dein Kind einem Pharmaunternehmen oder „der Wissenschaft“ zur Verfügung gestellt, damit an ihm die Wirksamkeit und Unbedenklichkeit von Impfstoffen für Kinder getestet werden können?

Wenn eine oder mehrere Fragen davon mit nein beantwortet werden, wäre die Anschlussfrage: Sagt dir der Begriff “Heuchelei“ etwas?

Und uns selber können wir fragen:

Welchen Spruch werden wir wohl in fünf Jahren von denjenigen, die mit ihrem Mitläufertum derzeit die Zukunft und die Gesundheit unserer Kinder zerstören und zur Traumatisierung einer ganzen Generation beitragen, am häufigsten hören?

1. Wir wussten es doch nicht besser!

2. Das hat uns so niemand gesagt!

3. Alle haben es so gemacht, das konnte doch nicht falsch sein.

4. Was soll man als Einzelner schon groß tun?

5. Was hätte man denn anderes tun sollen?

6. Wir haben es doch nur gut gemeint!

7. Wir wurden halt von Politik und Medien manipuliert!

8. Aber die Wissenschaft war sich doch einig! 

9. Ich war gar nicht richtig mit dabei, ich hab immer nur so getan?

10. Ich hab doch nur Befehle befolgt!

Oder wird es doch ein herzliches “Heil Corona!” sein?

Aber stellt euch nur mal vor, wie es sein muss, Anhänger eines Kults zu sein, dessen Propagandisten die geistige Klarheit, die Ausstrahlung und die rhetorische Potenz eines Karl Lauterbach haben. Ein Mensch, der einfach nur einmal fest in den Arm genommen werden muss. Ganz fest.

Manchmal tun sie mir fast leid, die Kultopfer. Nicht mal einen anständigen Kult wie früher, mit charismatischen Führerpersönlichkeiten, einnehmender Ästhetik und leidenschaftlicher Rhetorik, mit Flaggen, Symbolen und Liedern gönnt man ihnen.

Ihr Kult ist nach außen hin so banal und bieder wie er im Innern inkonsistent, ängstlich und lebensfeindlich ist.

Doch heute ist mir auch eines klar geworden: An einem gesellschaftlichen Leben, das von denjenigen gestaltet wird, die die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben vom Impfstatus eines Menschen abhängig machen wollen, möchte ich gar nicht teilnehmen.

Quelle: https://gunnarkaiser.substack.com/p/sehe-ich-das-richtig

Gruß an die Sehenden

TA KI

Die Bürger sind keine dummen, fügsamen Schafe: Klartext von Hans-Jörg Karrenbrock zum Lockdown 2021


Werner Legat

Für einige Zuseher und Blockwarte:
Der größte Lump im ganzen Land,
das ist und bleibt der Denunziant.

Der Sprecher Hans-Jörg Karrenbrock betreut seit Jahren die Homepage der Pfarrgemeinde St. Nikolai im Sausal und verfasste dort etliche Leitartikel. Obwohl er für sich harte Konsequenzen befürchtete, veröffentlichte er jüngst einen langen, kritischen Kommentar zur Corona-Politik der österreichischen Regierung, der zahllosen Menschen – über alle Konfessionen hinweg – aus tiefster Seele spricht!

Dieser hervorragende Kommentar des bekannten (Synchron-)Sprechers Hans-Jörg Karrenbrock muss einfach weiterverbreitet werden! Schön dass der Kommentar auch unter dem „Segen“ einer katholischen Pfarrei in der Südsteiermark veröffentlicht werden durfte, die sich glücklich schätzen kann, einen Mann wie Karrenbrock im Redaktionsteam zu haben, auch wenn der Kommentar offensichtlich nicht unbedingt eins zu eins mit dem ebenfalls mutigen Pfarrer abgesprochen worden ist!

Weiter. Denken.

Dieses Video ist ein Dankeschön. Und der Versuch, Perspektiven zu zeigen, wo scheinbar keine sind.

LebensGeschichten mit Hans-Jörg Karrenbrock

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Pathologie des Maskentragens und Interessantes zu Ethylenoxid (EO)


Professor Dr. med. Arne Burkhardt

Die Maske: „Devil in Disguise“– heimlicher Pandemie-Treiber ?

Hier der Link zur PDF bitte weiterverbreiten:

Zu allen in dem Text aufgeführten Fakten kommt die Tatsache hinzu, daß viele, wenn nicht alle im Handel erhältlichen Masken und auch Teststäbchen mit sterilem Ethylenoxid (EO) desinfiziert sind.

Es ist zwar nicht unüblich medizinische Instrumente und Hilfsmittel mit sterilem EO zu behandeln, jedoch kommt man an den Zweifeln nicht vorbei die aufgrund der hochgradigen Giftigkeit von Ethylenoxid (EO) zu dramatischen gesundheitlichen Folgen führen können, die in folgendem Text beschrieben sind.

Anbei eine PDF des wissenschaftlichen Dienst des Deutschen Bundestages vom September 2020

mit dem Titel:

Zum Gefahrenpotential von Ethylenoxid(EO)

(…)

2. Ethylenoxid (kurz EO) ist ein farbloses, hochentzündliches Gas mit süßlichem Geruch. Bei der Herstellung verschiedener Chemikalien, unter anderem von Ethylenglykol, entsteht Etyhlenoxid als Zwischenprodukt. Ethylenoxid findet Anwendung als Desinfektionsmittel für Nahrungsmittel, organische Dämmstoffe (Wolle, Pflanzenfasern), Textilfasern und medizinische Geräte.

3. Die Benennung der International Union of Pure and Applied Chemistry (IUPAC)von Ethylenoxid lautet 1,2-Epoxyethan. Des Weiteren wird es als auch Oxiran oder Dimethylenoxid bezeichnet. Historisch gesehen erlangte Ethylenoxid erstmals im Ersten Weltkrieg als Vorläufersubstanz für das Kühlmittel Ethylenglykolsowie als chemische Waffe Bedeutung. Industriell wird Ethylenoxid durch die Umsetzung von Ethen und Sauerstoff bei 200 bis 300 °C an einem Silberkatalysator hergestellt.

4. In Europa werden (Stand 2011) jährlich 3,8Mio. Tonnen Ethylenoxid produziert.

5. Laut Angaben der GESTIS-Stoffdatenbank ist Ethylenoxid giftig und krebserregend. Hauptaufnahmeweg sind die Atemwege und die Haut. Akut wirkt EO reizend (Reizwirkung auf Augen, Atemwege und Haut, Beeinträchtigungen des zentralen Nervensystems). Es wird angenommen, dass eine menschliche Exposition gegenüber EO zu Schäden führen kann, die vererbt werden können. In vitro-Experimente haben gezeigt, dass EO mit der Erbsubstanz (DNA) reagiert:„Ethylenoxid ist beim Menschen in somatischen Zellen eindeutig gentoxisch. Bei Menschen, die am Arbeitsplatz gegen EO exponiert waren, wurde ab einer Konzentration von 5 ppm (etwa 9,2 mg/m³) eine Erhöhung von Chromosomenaberrationsraten in peripheren Lymphozyten beobach-tet. Erhöhte Raten von Mikronuklei waren in allen Studien bei Expositionskonzentrationen über 0,4 ppm (etwa 0,7 mg/m³) zu finden. Über 1 ppm (etwa 1,8 mg/m³) wurde in Studien nahezu durchweg erhöhte Raten an Schwesterchromatidaustauschenbeobachtet. Insgesamt waren die Befunde für alle genannten Veränderungen dosisabhängig. Genetische Schäden in Keimzellen wurden im Tierversuch an Ratten und Mäusen nach inhalativer Exposition nachgewiesen. Beschrieben wurden die Induktion von dominanten Letalmutationen und anderen vererbten Mutationen bei den Nachkommen der mit EO behandelten Elterntiere. Die Internationale Agentur für Krebsforschung, kurz IARC, stufte Ethylenoxid mit Verweis auf nur begrenzte epidemiologische Daten beim Menschen als Karzinogen ein.

Es gibt beim Menschen bislang nur wenige Hinweise auf eine ursächliche Assoziation von Ethylenoxid und lym-phatischen und hämatopoetische Krebsarten (speziell lymphoide Tumoren, d. h. Non-Hodgkin-Lymphom, multiple Myelom und chronische lymphatische Leukämie) und Brustkrebs.

Allerdings liegen ausreichend experimentelle Nachweise in Tieren für die Kanzerogenität von Ethylenoxid vor. Starke Hinweise existieren, dass die Ethylenoxid gentoxisch wirkt. Diese Angaben werden abgeleitet aus Primärpublikationen wissenschaftlicher Studien, auf die in der zitierten Arbeit des IARCs zu jedem einzelnen Befund verwiesen wird.

(…)

Hier geht es zur vollständigen Dokumentation:

Bitte laßt endlich alle erwachen- schon merkwürdig, daß Stoffmasken verboten wurden….

Gruß an alle Wachsamen

TA KI

EILT+++Blitz-Corona-Gipfel: Merkel stoppt Oster-Lockdown


IM Erika rudert zurück…

Merkel stoppt Corona-Beschlüsse zu Osterruhe

https://www.focus.de/politik/deutschland/zwei-tage-nach-gipfel-merkel-stopp-stoppt-corona-beschluesse-zu-osterruhe_id_13123517.html

Corona-Impfungen: Die Nebenwirkungen explodieren

Ein Gastbeitrag von Gregor Amelung*

Zahlen zu den Nebenwirkungen während der Corona-Schutzimpfung, die am 26. bzw. 27. Dezember 2020 angelaufen ist, sucht man in den großen Medien vergeblich. Lediglich in der lokalen Presse wurde ab und zu von Nebenwirkungen, deren Art und Folgen geschrieben. Allerdings ließen diese räumlich begrenzten Angaben keine weitergehenden Schlüsse auf die gesamte Bundesrepublik zu.

Sicherheitsberichte des Paul-Ehrlich-Instituts

Überraschend ist daran, dass das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) im südhessischen Langen bereits am 4. Januar 2021 seinen ersten sogenannten „Sicherheitsbericht“ herausgegeben hatte. Zugegeben, das Ding war schwer zu finden, und hatte man es gefunden, musste man darin beispielsweise die Anzahl der „gemeldeten Todesfälle“ erstmal suchen. In den Kurzzusammenfassungen der Berichte auf der Webseite des PEI stand die Zahl genauso wenig wie auf Seite 1 des PDF-Dokuments. Erst auf Seite 4 wurde man fündig. Dort stand am 13. Januar 2021 bezogen auf die bis zum 10. Januar durchgeführten Impfungen:

„Dem Paul-Ehrlich-Institut wurden sieben Todesfälle bei Patienten im Alter von 79 bis 93 Jahren… in einem zeitlichen Abstand von 2,5 Stunden bis vier Tagen nach Impfung mitgeteilt.“

Alle Patienten hatten schwerwiegende Vorerkrankungen

Dann folgte überraschenderweise das, was bei der Diskussion über die COVID-19-Toten in der Regel tabu ist: die Vorerkrankungen. „Eine Patientin mit bekanntem Bluthochdruck und Diabetes verstarb an einer Lungenembolie und Herzkreislaufstillstand… Alle Patienten hatten schwerwiegende Vorerkrankungen wie z.B. Karzinome, Niereninsuffizienz, Demenz vom Alzheimer-Typ, Enzephalopathie, die vermutlich todesursächlich waren…“

Korrekt hätte es hier wohl eher heißen müssen „alle Personen“ oder „alle Geimpften“, denn die Verstorbenen waren ja keine Patienten in Bezug auf Corona, so wie Menschen, die eine Grippe-Schutzimpfung erhalten auch keine Grippe-Patienten sind. Sie sind allenfalls in der Zukunft mögliche Grippe-Patienten.

Inzwischen sind sieben dieser Sicherheitsberichte erschienen, ohne dass darüber groß berichtet worden wäre. Folglich nahm man auch gar nicht wahr, dass der Veröffentlichungstakt der Berichte von einer Woche im Januar (1. bis 5. Sicherheitsbericht) auf zwei Wochen im Februar umgestellt wurde.

Gesichtslähmungen: Anstieg um 250%

Möglicherweise geschah diese Umstellung ja aus gutem Grund. Bei laienhafter Betrachtung hat man allerdings eher den Eindruck, dass man sich hier mehr Spielraum in der Information der Öffentlichkeit verschaffen wollte. Als Nebeneffekt sprang dabei noch ab, dass die Fallzahlen eines Berichts, der wegen der Zahlenauswertung eh vier Tage hinter dem Wort „tagesaktuell“ hinterherhinkte, noch weniger aktuell wurden. So bezogen sich die Fallzahlen des Sicherheitsberichts vom 18. Februar beispielsweise auf Impfungen bis zum 12. Februar, waren also bereits fast eine Woche alt. Bis zum nächsten Sicherheitsbericht, der am 4. März erschien, alterten die Zahlen um weitere 14 Tage. Insofern konnte man einen Teil der Presse schon verstehen, dass sie derart unaktuelles Material nicht mal mit der Kneifzange anfasste.

Ein weiterer Grund für die Umstellung von einer Woche auf zwei Wochen war vermutlich gewesen, dass man allzu eifrigen Hobby-Rechnern und -Modellierern aus der Gemeinde der „Coronaleugner“ und „Impfgegner“ statistisches Material im Wochentakt entziehen wollte.

So hatte beispielsweise das Portal Corona Blog am 6. Februar, also zwei Tage nach Erscheinen des 5. Sicherheitsberichts von einer Verdopplung der „schwerwiegenden Impfreaktionen“ und von einem „Anstieg um 250%“ bei den zeitweisen „Gesichtslähmungen (Fazialisparesen)“ in den letzten vier Wochen geschrieben und die ebenfalls angestiegenen „Todesfälle im Zusammenhang mit der neuartigen mRNA-Impfung“ in einer Kurve dargestellt, die durchaus beunruhigend aussah. Fünf Tage später, am 11. Februar, veröffentlichte das PEI dann erstmals keinen Sicherheitsbericht im Wochen-Takt. Daraufhin fragte der Corona Blog am 15. Februar bei der Behörde per Email nach. Danach ergänzte die ihre Veröffentlichungsseite mit dem Hinweis: „Der nächste Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts wird am 18.03.2021 erfolgen.“

Steckbrief von SARS-CoV-2

Ähnliche Politurarbeiten hatte das RKI in der Corona-Krise auch schon durchgeführt. So gaben die Berliner die Gefährlichkeit von Covid-19 in seinem „Epidemiologischen Steckbrief“ für den Außenstehenden derart frisiert an, dass man sich als über 50-Jähriger automatisch als Risikopatient fühlen musste. Denn zwischen der Altersmarke 50 und 80 gab es für die Berliner Behörde offenbar keine weitere Möglichkeit der Differenzierung. So hieß es am 12. November 2020 unter dem Titel „SARS-CoV-2 Steckbrief“ bei Punkt 13 „Fall-Verstorbenen-Anteil, Letalität“:

„… bei SARS-CoV-2 zeigt sich…ein… Zusammenhang zwischen CFR [Case Fatality Rate / Fallsterblichkeit] und dem Alter – während der Fall-Verstorbenen-Anteil bei Erkrankten bis etwa 50 Jahren unter 0,1% liegt, steigt er ab 50 zunehmend an und liegt bei Personen über 80 Jahren häufig über 10%.“

Wer da auf die Idee kam, dass das Risiko von 50 auf 80 linear zunahm, konnte durchaus Angst um seine 61-jährige positiv getestete Schwester bekommen. Beruhigender als der „Steckbrief“ der Berliner Behörde war da schon ein Blick auf statista.com, falls man denn auf die Idee kam, dort nachzuschauen. Hier erkannte man recht schnell, dass es zwar einen starken Anstieg von der Altersgruppe 40-49 zu der der 50-59-Jährigen gab, trotzdem beruhigten einen die absolute Zahlen fast automatisch. Hier die Daten vom 9. März 2021:

Todesfälle nach Alterssegment

AlterTodesfälleVeränderung zum Segment zuvor
0 bis 9 Jahre8
10 bis 19 Jahre3
20 bis 29 Jahre4816-fache
30 bis 39 Jahre1172,4-fache
40 bis 49 Jahre3943,4-fache
50 bis 59 Jahre1.8654,7-fache
60 bis 69 Jahre5.5162,9-fache
70 bis 79 Jahre13.8872,5-fache
80 bis 89 Jahre33.5052,4-fache
90 Jahre und älter16.637

Ein Sicherheitsbericht zur „Surveillance“

Ganz ähnlich verfuhr man beim Paul-Ehrlich-Institut in der semantischen Aufbereitung. Nur eben in umgekehrter Richtung. Was dem einen sein „Steckbrief“, ist dem anderen sein „Sicherheitsbericht“. Und die werden natürlich nicht auf einer sachlich neutralen Seite veröffentlicht, sondern unter dem Titel „Sicherheit von COVID-19-Impfstoffen“ präsentiert.

In der Einführung darunter heißt es weiter: „In Deutschland überwacht das Paul-Ehrlich-Institut die Sicherheit von Impfstoffen und biomedizinischen Arzneimitteln.“ Und obwohl es hier ausdrücklich um die Tätigkeit des Überwachens geht, tragen die Berichte nicht den Namen „Kontroll- oder Überwachungsbericht“, sondern sie heißen „Sicherheitsbericht“, so als würden sie über eine bereits vorhandene Sicherheit Zeugnis ablegen. Und das, obwohl selbst der Sprecher des Bundesgesundheitsministeriums Hanno Kautz erklärte: „… das Paul-Ehrlich-Institut ist für die Surveillance verantwortlich.“ Und „Surveillance“ bedeutet nun mal nicht Sicherheit, sondern Überwachung, Beobachtung, Observierung oder auch Monitoring.

Und deshalb hätte man das Ding ja auch „Sicherheitskontrollbericht“ nennen können. Tat man aber nicht. Wahrscheinlich, weil irgendein kluger Mensch dagegen den Einwand erhoben hatte, dass draußen zu viele dumme Menschen rumliefen, die eben das missverstehen könnten. Surveillance-Bericht ging auch nicht, weil draußen keiner Englisch spricht. Monitoring auch nicht, weil das nach Krebsvorsorge klingt. Beobachtung klang nach Stalking, Observation nach Polizei und Überwachung nach Geheimdienst. Fertig war – Tusch! – der Sicherheitsbericht.

„Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen“

Und auch in den Sicherheitsberichten selbst gab’s Politurarbeiten. So wurde in den ersten vier Sicherheitsberichten noch die Gesamtzahl der „unerwünschten Reaktionen“ auf der ersten Seite ausgewiesen. Am 4. Januar 90, am 13. Januar 913, am 20. Januar 2.724 und am 28. Januar 3.404.

Danach verschwand die Zahl. Damit verwischte man, dass eine beim PEI eingegangene Meldung zu Nebenwirkungen bei einer Person nicht etwa nur eine Reaktion aufwies, z.B. Kopfschmerz, sondern im Durchschnitt drei (28.01.2021 2,8) bis vier (20.01.2021). Auch die Zahl der „gemeldeten Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen“ (PEI), die als „schwerwiegend“ klassifiziert wurden, verschwand mit der Zeit von Seite 1. So erklärte die erste Seite des 7. Sicherheitsberichts nur noch „16,8 % der Meldungen wurden als schwerwiegend… klassifiziert.“ Die Gesamtzahl musste man sich dann im Dokument suchen. Es waren 2.003.

Tod als „Schwerwiegende unerwünschte Reaktionen“

Auch den „Todesfällen“ ging es an den Kragen. Die fand man im 2. Sicherheitsbericht vom 13. Januar 2021 noch unter der separaten und fett gedruckten Überschrift „Todesfälle“.

Sicherheitsbericht vom 13. Januar 2021, Seite 4

Im 3. Sicherheitsbericht vom 20. Januar wurde die Überschrift dann entfettet und kursiv gesetzt, so dass „Todesfälle“ nun eine Subkategorie in der Rubrik „Schwerwiegende Reaktionen“ waren. Im März kam dann eine weitere Politurstufe hinzu. Die neue Überschrift lautete nun in fett „1.4. Schwerwiegende unerwünschte Reaktionen“. Darunter eingerückt in kursiv gesetzt stand „1.4.1. Todesfälle“. Das hatte schon etwas Kafkaeskes. Mit dem Tod vergleichbare schwere Reaktionen unter 1.4.2 suchte man übrigens vergebens. Punkt 1.4.2. gab es nämlich nicht.

Sicherheitsbericht vom 20. Januar 2021, Seite 5
Sicherheitsbericht vom 4. März 2021, Seite 7

Trotzdem war all die viele Mühe, die man sich beim Paul-Ehrlich-Institut gemacht hatte, für die Katz. Es interessiert sich nämlich keine Sau für die Dinger. So brauchte tagesschau.de fast eine Woche, bis sie die damals neue Zahl von 113 Todesfällen im Zusammenhang mit der Corona-Schutz-Impfung aus dem Sicherheitsbericht vom 4. Februar erwähnte. Versteckt in einem Artikel unter der Rubrik Investigativ, der sich auf eine Panorama-Sendung am folgenden Tag bezog. Hier benutzte Moderatorin Anja Reschke dann die 113 Todesfälle für einen Beitrag mit dem Untertitel: „Es gibt bislang nicht einen einzigen belegten Fall, in dem eine Corona-Impfung zum Tod führte.“

Ähnlich wie Panorama berichtete auch die Rheinische Post, als sie als erstes deutsches Medium die Zahl 330 aus dem 7. Sicherheitsbericht erwähnte. Das tat die Rheinische am 17. März und damit fast zwei Wochen nach Erscheinen des Berichts selbst. „Das [also die 330 Todesfälle] bedeutet aber nicht etwa, dass die Impfung zum Tod geführt hätte: ‚Nach einer Corona-Impfung‘ meint lediglich den zeitlichen Zusammenhang. Die Betroffenen waren durchschnittlich 86 Jahre alt… 95 hatten mehrere schwere Vorerkrankungen, die wahrscheinlich zum Tod führten“, so die Rheinische Post.

Am selben Tag hatte die WHO empfohlen, die in einigen Ländern bereits ausgesetzten Impfungen mit AstraZeneca fortzusetzen, da die Vorteile des Vakzins die Risiken überwiegen würden. – Dass der Terminus „Risiken“ in diesem Zusammenhang eigentlich impliziert, dass Panorama und die Rheinische Post doch vielleicht auf dem Holzweg sein könnten mit ihrer eindeutigen Analyse, darauf kam niemand.

Die Zahlen, die keinen interessieren

Und damit kommen wir nun zu den Zahlen aus den Sicherheitsberichten des Paul-Ehrlich-Instituts, für die sich seit mehr als zwei Monaten niemand interessiert. Die Zahlen der Nebenwirkungen umfassen jeweils den Zeitraum 27. Dezember 2020 bis circa vier Tage vor dem unten angegebenen Berichtsdatum, und die „schwerwiegenden“ sowie die „Todesfälle“ sind Teil der zuvor genannten „Nebenwirkungen“.

An der Corona-Impfung sind bereits Menschen gestorben – falsch!

19. Februar: Das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) ist schnell. Es braucht lediglich einen Tag, um als erstes deutsches Medium „223 Todesfälle“ zu nennen, in einem Artikel mit der Überschrift „Komplikationen und Impftote? Mythen im Faktencheck“. Darin wird die Behauptung „An der Corona-Impfung sind bereits Menschen gestorben“ als „nicht haltbar“ klassifiziert, denn die Personen seien „an der Verschlechterung ihrer Grunderkrankung oder an einer anderen Krankheit unabhängig von der Impfung gestorben“. Weiter wird das PEI damit zitiert, dass die Anzahl der Todesfälle nach der Impfung die erwartete Anzahl an Todesfällen in der entsprechenden Altersgruppe „nicht übersteigt“.

Das sieht der Corona Blog etwas anders. Zurecht bemängelt man dort, dass das PEI die gemeldeten Nebenwirkungen ins Verhältnis zu den durchgeführten Impfungen setzt und nicht zum Impfling, der ganz automatisch 2 Dosen verabreicht bekommt. Damit rechnet man sich die Quote klein und schön. Und so konnte man beim PEI am 18. Februar etwa die „Melderate“ von Verdachtsfällen auf Nebenwirkungen mit „1,9 pro 1.000 Impfdosen“ angeben. Realistisch betrachtet lag sie wohl eher bei 3,8 pro 1.000 Impflingen.

Oder etwas weniger mathematisch ausgedrückt: jede 263. Person hat nach ihrer Corona-Schutzimpfung über Nebenwirkungen geklagt.

Keine Quellenangaben zur Hintergrundmortalität

Darüber hinaus bemängelt der Blog, dass das PEI die jährliche Hintergrundmortalität, also die auch ohne Impfung zu erwartende Mortalität, für die Altersgruppe 50+ mit 59,7 Todesfällen auf 100.000 angibt, ohne Quellen zu nehmen, sowie weitere Details. Nach eigenen Berechnungen kam der Blog am 17. März zu dem Ergebnis, dass 52% mehr Menschen in der Altersgruppe 50+ an „ungeklärten Todesursachen“ nach einer Impfung verstorben sind, als unter normalen Bedingungen zu erwarten gewesen wäre.

4. März: 11.915 Nebenwirkungen, 2.003 schwerwiegende, 330 Todesfälle

11. März: Dänemark, Norwegen und Island setzten die Impfungen mit AstraZeneca aus. Italien und Österreich ziehen Charge von AstraZeneca aus dem Verkehr.

12. März: Bulgarien setzt die Impfungen mit AstraZeneca aus.

14. März: Irland setzt die Impfungen mit AstraZeneca aus.

15. März, 8.00 Uhr: die Niederlande stoppen Impfungen mit AstraZeneca-Vakzin.
15. März, 10.16 Uhr: Im Laufe der Woche sollen beim PEI und der EMA (European Medicines Agency) Expertenrunden zum AstraZeneca-Impfstoff stattfinden.
15. März, 15.48 Uhr: Deutschland setzt die AstraZeneca-Impfungen aus.

21 Stunden und 48 Minuten, nachdem die Wahllokale in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg am Tag zuvor geschlossen hatten. Was ein Zufall!

Das Portal „Zusammen gegen Corona“ des Bundesgesundheitsministeriums formulierte die unausgesprochene Frage noch am selben Tag aus und gab auch gleich die Antwort dazu:

„Freitag, 12.3.2021, wurde die Impfung mit AstraZeneca noch nicht ausgesetzt. Jetzt schon. Was hat sich seit Freitag geändert? – Seit Freitag, 12.03.2021, wurden drei neue Fälle von Hirnvenen-Thrombosen gemeldet, zwei davon am Montag. Insgesamt gibt es jetzt sieben Fälle im Zusammenhang mit AstraZeneca-Impfungen, drei davon sind tödlich verlaufen. Trotz der hohen Zahl an Impfungen mit AstraZeneca (insgesamt 1,6 Mio) ist das überdurchschnittlich viel. Deshalb hat das Paul-Ehrlich-Institut nach fachlicher Beratung entschieden, eine vorläufige Aussetzung der Impfungen zu empfehlen. Dem ist die Bundesregierung gefolgt.“

‚Vakzin mit Warnhinweis versehen‘

Am Donnerstag, den 18. März konnte man dann bei ntv lesen: „Vakzin mit Warnhinweis versehen – Spahn gibt grünes Licht für Astrazeneca-Impfungen“. Positiv gestimmt ging es weiter: „Nach Kritik wegen knapper Mengen… werden in den nächsten Monaten größere Impfstoffmengen erwartet.“

Dass der Greifswalder Gerinnungsspezialist Prof. Andreas Greinacher die Ursache für die Hirnvenenthrombosen inzwischen gefunden hatte, und damit auch ein kausaler Zusammenhang zum AstraZeneca-Impfstoff hergestellt war, ging eher unter. Genauso wenig erinnerte man sich an einen „Rentner“ namens Bhakdi, der vor der „Ausbildung“ von Blutgerinnseln gewarnt hatte. Mehr Wert legte man in der deutschen Presse darauf, dass Greinachers Forschungsergebnis gleichzeitig auch eine Therapie für die Betroffenen liefern würde. Und so titelte die Frankfurter Allgemeine im Ton der Erleichterung: „Die Menschen müssen keine Angst mehr vor Astra-Zeneca-Impfung haben“.

Ja, „Deutschland krempelt die Ärmel hoch“. Und weil alle so damit beschäftigt sind, fiel keinem auf, dass der eigentlich für den 18. März ebenfalls erwartete 8. Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts an diesem Donnerstag ins Wasser fiel. Auf der Website des PEI wurde man mit folgendem Hinweis vertröstet: „Der für den 18. März 2021 angekündigte Sicherheitsbericht zu Verdachtsfällen von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen mit den zugelassenen COVID-19-Impfstoffen wird voraussichtlich in der kommenden Woche (22.03.2021 bis 26.03.2021) erscheinen.“

Merkel: Wir sammeln jetzt zum ersten Mal Erfahrungen…

Weiter hieß es: „Unsere Expertinnen und Experten sind aktuell vorrangig in die Bewertung von Verdachtsfallmeldungen sowie in die Arbeit des Ausschusses für Risikobewertung im Bereich der Pharmakovigilanz… bei der Europäischen Arzneimittelagentur… involviert. Wir bitten Sie dafür um Ihr Verständnis und werden an dieser Stelle… über die Veröffentlichung informieren, sobald wir einen konkreten Termin nennen können.“ Könnte also auch April werden.

Einen Tag später, am Freitag den 19. März erklärte dann Bundeskanzlerin Angela Merkel nach dem sogenannten Impfgipfel vor der Presse: „Ich bezweifle, dass ein großer Schaden [bei den Impfungen mit AstraZeneca] entstanden ist. Alle diese Impfstoffe haben eine bedingte Zulassung. Im Laufe dieser bedingten Zulassung sammeln wir zum ersten Mal Erfahrungen hinsichtlich der Frage: Was passiert, wenn dieser Impfstoff für Millionen von Menschen angewandt wird?“

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vor der Presse gegen 18 Uhr 45 am 19. März 2021 (Screenshot YouTube / Bundeskanzleramt)

Korrekt hätte es hier wohl heißen müssen „Was zeitlich passiert, wenn dieser Impfstoff für Millionen von Menschen angewandt wird?“, denn kausal kann ja nichts passieren laut Paul-Ehrlich-Institut und laut unserer Qualitätsmedien.

Quelle: https://reitschuster.de/post/corona-impfungen-die-nebenwirkungen-explodieren/

Gruß

TA KI