Aufruf


Wie Ihr sicherlich festgestellt habt, hat sich hier im Blog seit über einem Jahr das Thema der NTEs-Nahtoderlebnisse, Nachtoderlebnisse, geistiges Erwachen…- eben ALLES was sich in diesen Themenbereich befindet- herauskristallisiert.

Ich möchte diejenigen unter Euch, die eben solche Erfahrungen selber gemacht haben und deren Leben sich aufgrunddessen völlig geändert hat, bitten sich mit mir persönlich in Verbindung zu setzen und mir eine Festnetznummer zuzusenden unter der ich Euch erreichen kann- Es dürfen sich auch gerne die Menschen melden, die bei Sterbebegleitungen Phänomene beobachten und erleben durften.

Alles Weitere erläutere ich in den privaten Kontakten mit Euch.

 

Bitte schreibt mich unter :

Das_Erwachen_der_Valkyrjar[at]web.de

an- bitte anstelle des  [at] das @ einfügen

Ich freue mich auf Eure Erlebnisse

Gruß

TA KI

Maidan-Faschismus – Guido Grandt


Maidan-Faschismus – Deutschland, der Westen und die“braune Revolution“ in der Ukraine Kulturstudio Klartext No. 95 vom 05.06.2014 Guido Grandt – Journalist / Filmemacher & Buchautor http://www.guidograndt.wordpress.com

Der freie Journalist und Buchautor Guido Grandt ist Autor zahlreicher investigativer Bücher, Filme und Artikel. Grandt ist ein Vollblut-Journalist , sozialkritisch und couragiert – spezialisiert auf unbequeme Wahrheiten. Investigative Recherchen jenseits des Mainstream-Journalismus und spannende Unterhaltung gehören zu seinem Markenzeichen. Mehrere Wochen verbrachte Guido Grandt in der Ukraine , um das Zeitgeschehen live zu erleben und um investigativ rund um das Drama auf dem Maidan zu recherchieren. Daraus wurde sein neues Buch „ Maidan-Faschismus“. Wie immer gespickt mit Fakten, Dokumente und Recherchen, die die Geschichte hinter der Geschichte beleuchten. Als zweiten Gast dürfen wir Zhanna begrüßen. Sie ist Ukrainerin und lebt seit 10 Jahren in Deutschland. Studierte in Kiew und Deutschland Ökonomie. Sie steht in regelmäßigen Kontakt zu Verwandten und Bekannten in der Ukraine und kann uns Emotionen und Eindrücke der Bevölkerung in der Ukraine wiedergeben.

Quelle:

Kulturstudio

Gruß an die Klardenker

TA KI

Das Geheimnis der Pyramiden (Der Cheops Pyramiden Skandal)


Kommen sie mit auf eine spannende Reise in die Welt der Pyramiden und blicken sie hinter das Geheimnis dieser außergewöhnlichen Bauwerke. Pyramiden faszinieren seit Jahrhunderten die Menschheit. Wie war es möglich solch kolossale Bauwerke ohne technische Hilfsmittel zu errichten? Was steckt hinter diesen geheimnisvollen Grabstätten? Patrice Pooyard war über 6 Jahre unterwegs und bereiste dabei Länder wie China, Peru, Ägypten und Mexiko um hinter das rätselhafte Geheimnis der Pyramiden zu kommen. Zusammen mit bekannten Wissenschaftlern und Spezialisten untersucht er seine Entdeckungen, um einen immer tiefer gehenden Einblick in die fesselnde Kunst der Bauwerke zu erlangen. Am Ende seiner atemberaubenden Reise steht der Regisseur vor einer sensationellen und vollkommen ungeahnten Enthüllung…

Best Documentary

Gruß an die, die nicht alles als gegeben hinnehmen

TA KI

SCA, Sitzung 90 – „Das Virus der Macht“


Eine vertane Chance?

Eine kurze Stellungnahme zur 90. Sitzung des (inoffiziellen) deutschen Corona-Untersuchungsausschusses, bei der u.a. Dr. Stefan Lanka und sein Kollege Dr. Andrew Kaufman eingeladen waren.

Projekt Immanuel hat es sich zum Ziel gesetzt, aufzuklären, sachliche Informationen aus dem Bereich der Wissenschaft zu vermitteln und dabei einen entsprechend neutralen Standpunkt einzunehmen. Auch wenn wir gelegentlich an jemandes Aussagen, Entscheidungen oder Handeln Kritik üben, greifen wir weder jemanden persönlich an, noch schlagen wir uns auf irgendjemandes Seite. Daher möchten wir auch nicht zu viel zur 90. Sitzung des Corona-Untersuchungssauschusses an sich sagen, sondern in erster Linie auf bestimmte Aussagen von Dr. Wolfgang Wodarg zum Thema Wissenschaft und der Virusbeweisfrage eingehen.

Nur so viel sei an dieser Stelle zur besagten Sitzung – die den unserer Ansicht nach unpassenden Titel „Das Virus der Macht“ trägt – gesagt: auch wir sind von dieser Sitzung sehr enttäuscht und sind der Meinung, dass man von Seiten des Ausschusses nicht behaupten kann, auch nur den Versuch unternommen zu haben, sich ernsthaft mit der Virusbeweisfrage auseinandergesetzt zu haben.

Der Corona-Untersuchungsausschuss hat bereits vor vielen Monaten einen sehr kämpferischen Weg eingeschlagen, auf dem es, wie Dr. Reiner Fuellmich selbst in verschiedenen Interviews klarmachte, in erster Linie darum geht, zu beweisen, dass die Corona-Krise ein großes, vorsätzliches Verbrechen sei. Allein diese Einstellung, die voll auf Konfrontation ausgelegt ist, steht bereits in starkem Kontrast zu Dr. Lankas neutraler Sicht, dass die Corona-Krise in erster Linie das unvermeidliche Resultat einer wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Fehlentwicklung ist (auch wenn niemand bestreitet, dass viele Instanzen aus Politik und Wirtschaft die Corona-Krise schamlos für eigene Zwecke und Interessen ausnützen). Hätte man sich also ernsthaft mit der Virusbeweisfrage und der Arbeit von Dr. Lanka auseinandergesetzt, hätte der Ausschuss automatisch auch viele seiner bisherigen Ergebnisse, Schlussfolgerungen, Vorwürfe und „Expertenmeinungen“ infrage stellen müssen.
Man kann daher bei der 90. Sitzung des Corona-Untersuchungsausschusses unserer Ansicht nach nicht von einer vertanen Chance reden, da es nie eine echte Chance gab. Zu unterschiedlich sind die Wege, die die verschiedenen Parteien eingeschlagen haben, sodass an eine Zusammenarbeit oder auch nur an einen echten wissenschaftlichen Diskurs schon von Vornherein nicht zu denken war.
Wird eine Zusammenarbeit irgendwann in Zukunft denkbar sein? Werden die Beteiligten irgendwann noch mal einen zweiten Versuch starten und dieses Mal respektvoll miteinander ins Gespräch kommen? Die Zeit wird es zeigen, doch um ehrlich zu sein, glauben wir es nicht.

– – –

Nun noch ein paar Anmerkungen zu Aussagen von Dr. Wodarg zu den Themen Medizin, Virologie und Wege aus der Krise, bei denen es uns wichtige erscheint noch einmal einige Dinge klarzustellen.

Die Infektionstheorie
Dr. Wodargs erstes Argument, das seiner Sicht nach gegen die Ausführungen von Dr. Lanka und Dr. Kaufman zum fehlenden Virusbeweis sprach, war die vermeintlich erwiesene Ansteckung bei „Tollwut“. Abgesehen davon, dass das Argument zu jenem Zeitpunkt der Diskussion vollkommen fehl am Platze war und mitnichten Dr. Kaufmans vorherige Ausführungen in irgendeiner Art und Weise entkräftete, handelt es sich dabei auch um ein typisches Totschlagargument der Schulmedizin, mit dem man glaubt, jede Kritik sofort vom Tisch wischen zu können, da man bei der Infektion mit vermeintlichen Fakten argumentiere. Dem ist aber ganz und gar nicht so. Das Argument ist sogar im Gegenteil ganz leicht zu entkräften.
Die Infektion ist bis zum heutigen Tag eine Theorie, die in erster Linie auf Augenschein basiert. Das ist bei Corona kein bisschen anders, auch wenn dort natürlich noch der obligatorische (nichtssagende) PCR-Test mit hinzu kommt. So hießt es in der COVID-19-Falldefinition des RKI, dass eine epidemiologische Bestätigung vorliegt, wenn:
– Ein „Epidemiologischer Zusammenhang mit einer labordiagnostisch nachgewiesenen Infektion beim Menschen durch Mensch-zu-Mensch-Übertragung“ vorliegt, was nichts anderes als zwei positive PCR-Tests bedeutet
– Und ein „Auftreten von zwei oder mehr Lungenentzündungen (Pneumonien) (spezifisches klinisches Bild) in einer medizinischen Einrichtung, einem Pflege- oder Altenheim, bei denen ein epidemischer Zusammenhang wahrscheinlich ist oder vermutet wird, auch ohne Vorliegen eines Erregernachweises.“, also purer Augenschein und persönliche Einschätzung des behandelnden Arztes

Für jeden einzelnen Fall, in dem eine scheinbare Übertragung irgendeiner Krankheit von einem Menschen auf einen anderen standfand, findet sich mindestens ein entsprechender Fall, in dem es keine Infektion gab. Die Schulmedizin hat hierbei mehrere „Joker“ zur Hand, um offensichtliche Widersprüche erklären und damit die grundlegende Idee aufrechterhalten zu können.
Einer davon ist das Argument „Immunsystem“. Warum ist dieser Mensch nicht krank geworden, obwohl er sich einem Ansteckungsrisiko ausgesetzt hat? Ganz klar, starkes Immunsystem. Warum ist dieser Mensch krank geworden, obwohl er sich so gut geschützt hat? Ganz klar, schwaches Immunsystem. Allein mit dem Argument des Immunsystems lassen sich unzählige Widersprüche in schulmedizinischen Konzepten ganz einfach rechtfertigen, zumal sich das Argument entgegen der offiziellen Behauptungen nicht beweisen und prüfen lässt. Auch bei Corona wird der „Immunsystem-Joker“ ständig eingesetzt, um alles Mögliche zur erklären und zu rechtfertigen.
Was vermeintliche „Antikörper“ sind, hat Herr Dr. Lanka in mehreren Interviews bereits erklärt und auch wir werden auf das ganze Thema Immunsystem im Laufe unseres Projekts noch genauer eingehen.

Dr. Wodargs Argument mit der vermeintlichen Ansteckung bei Tollwut basiert also auf bloßem Augenschein in Verbindung mit nichtssagenden Labortests (genau wie bei Corona) und ist vergleichbar mit dem Argument: „wie kann denn die Erde eine Kugel sein? Schauen wir doch mal zum Horizont, da ist alles flach. Da gibt es keine Erdkrümmung.“ Man kann durchaus erklären, wie dieser Augenschein zustande kommt, doch dafür müsste man weiter ausholen.

Die Virusbeweisfrage
Dr. Wodargs Aussage, dass man mit der Virusbeweisfrage jetzt in der Corona-Krise nicht weiterkäme, widersprechen wir vehement! Unserer Ansicht nach ist das genaue Gegenteil der Fall, es ist die alles entscheidende Frage!
Wie wir im Artikel „Nach der Pandemie ist vor der Pandemie. … oder nicht?“ bereits erwähnt haben, war der große Fehler, den Wodarg und andere bei der vermeintlichen Schweinegrippe von 2009 begangen haben, dass man das Narrativ immer nur relativiert, aber die Grundlage des Ganzen, die Virusbehauptung, nie hinterfragt hat. Das Virus hätte es natürlich gegeben, es sei halt nur nicht so gefährlich gewesen, wie von offizieller Seite behauptet wurde. Das Ergebnis dieser Art der Argumentation war, dass die Gesundheitsbehörden im Anschluss einfach festlegten, dass man bei der „nächsten Pandemie“ Kritiker kurzerhand zensieren müsse (nachzulesen im Bundesgesundheitsblatt, Band 53, Heft 12 vom Dezember 2010), was genau das ist, was wir alle jetzt zu Zeiten von Corona erleben. Wenn wir jetzt wieder den gleichen Fehler machen, weiterhin nur mit Zahlen jonglieren und das Narrativ nur relativieren statt die Grundlagen zu hinterfragen, wird nicht die nächste vermeintliche „Pandemie“ schlimmer werden, wohl aber die ergriffenen Maßnahmen, das ist sicher. Und vielleicht ist dann beim nächsten Mal das Bilden einer „Kritikerszene“ gar nicht mehr möglich, weil Kritik kurzerhand unter Strafe gestellt wird.

Wissenschaftliche Prinzipien
Und entgegen Dr. Wodargs fragwürdiger Darstellung von wissenschaftlicher Arbeit, ist die Virusbeweisfrage nichts Akademisches, worüber „Experten“ diskutieren müssten. Es geht dabei um ganz handfeste Beweise, die mit konkreten wissenschaftlichen Verfahren zu erbringen und zu prüfen sind.
Existiert ein mikroskopisch kleiner parasitärer Organismus, der andere Organismen befällt und diese krank macht? Das heißt, kann man einen Organismus, der als potenzieller Krankheitserreger im Verdacht steht, in einem kranken Individuum finden? Falls ja, kann man diesen isolieren und damit beweisen, dass es eine eigenständige Struktur ist? Falls ja, kann man die Struktur biochemisch charakterisieren und beweisen dass all diese Strukturen immer gleich aufgebaut sind? Falls ja, kann man beweisen, dass diese spezielle Struktur für eine auftretende Krankheit verantwortlich ist und tatsächlich immer dieselbe Krankheit auslöst? Falls ja, kann man beweisen, dass diese Struktur auf irgendeinem Weg von einem Individuum zum nächsten übertragbar ist?
Das sind die Fragen, die ein Virologe zu beantworten und mit handfesten Laborverfahren zu prüfen und detailliert zu dokumentieren hätte! Diskussionen und Meinungen sogenannter „Experten“ spielen dabei überhaupt keine Rolle.

Wenn diese Beweise für die Existenz vermeintlicher krankheitserregender Viren seit der Entstehung der Virologie trotz aller Bemühungen nicht erbracht wurden, man auftretende Erkrankungen auch problemlos ohne die Anwesenheit vermeintlicher Krankheitserreger erklären kann und man ganz klar aufzeigen kann, dass alle bisherigen Arbeiten zum Thema Viren nur interpretierbaren Augenschein oder theoretische Modelle hervorbrachten, kann man ganz klar beweisen, dass das deutsche Infektionsschutzgesetz (und vielleicht auch die Pandemiegesetze vieler anderer Länder) von Anfang an verletzt wurde und alle Verantwortlichen permanent gegen eben das Gesetz verstoßen, auf das sie sich immerzu berufen und das sie am laufenden Band ändern, um es stets an das neue Narrativ anzupassen.

– – –

Die Zeit ist definitiv reif, um die Virusbeweisfrage zu stellen! Und diese ist unserer Ansicht nach DIE entscheidende Frage. Nicht nur um die Corona-Krise endgültig zu beenden, sondern vor allem auch um sicherzustellen, dass so etwas nie wieder passieren kann!
Wofür jedoch momentan scheinbar noch nicht die richtige Zeit ist, ist ein ernstgemeinter, kritischer Diskurs in der Wissenschaft. Und da es bei der Virusbeweisfrage nicht um irgendeine Kleinigkeit geht, sondern um einen handfesten Paradigmenwechsel (!), kann es durchaus sein, dass es noch lange dauern wird, bis ein echter öffentlicher Diskurs möglich sein wird. Der Paradigmenwechsel wird kommen! Doch manche Menschen werden dafür wohl nicht bereit sein.

Euer Projekt-Immanuel-Team

Quelle

Ich hatte beim anschauen des Videos den Eindruck, daß man bereits im Vorfeld nicht bereit war, Stefan Lanka anhören zu wollen, oder sich mit seinen Thesen auseinanderzusetzen- Hr. Wogard sagte ja beiläufig, das er die Texte, die Hr. Lanka ihm im Vorfeld zur Verfügung stellte nicht einmal ganz gelesen hat…

Stattdessen werden Unterstellungen und nett formulierte Frechheiten geduldet und „Ausreden“ zu dürfen ist offenbar ein Vorrecht der Mitglieder des Untersuchungsausschusses, ebenso wie „dem Anderen ins Wort zu fahren“…

Nun gut, ich frage mich wer hier wovon ablenken will, denn wenn Lanka Recht haben sollte- ist die Frage der Effizienz eines PCR-Test nicht nur nicht wichtig und falsch, sondern absurd, denn hier geht es um weitaus mehr als um die Frage von „Ansteckung“mit dem was man gemeinhin VIREN nennt, sondern generell um ein Umdenken in dem was Krankheit überhaupt ist- denn lediglich Symptome zu behandeln und unsere Zipperlein zu Herrn/ Frau Doktor zu tragen, um dank der Pharmaindustrie Mittelchen zu bekommen, die in ihren Nebenwirkungen und Wechselwirkungen die eigentliche Wirkung um Längen schlagen und man somit in ein Hamstrad von neuen Symptomen gerät, kann auf die Dauer nicht die Lösung sein.

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Geheime Unterwelt – Prof. Dr. Heinrich Kusch


Prof. Dr. Heinrich Kusch über neuste Erkenntnisse betreffend der Erdställe in Österreich. Es geht unter anderem um Statuen und Figuren die über 60’000 Jahre alt sind, Schrifttafeln – ebenfalls so alt – die eine ausserirdische Schrift, sowie UFOs zeigen. Prof. Dr. Heinrich Kusch zeigt auch Hinweise auf Handel mit im Untergrund lebenden Völkern – auch Reptiloide.

Gruß an die Sehenden

TA KI

Das allererste Julfest


Julfest | derTagdes

(aus dem englischen von Lady Morgana))

Es war einmal, vor langer, langer Zeit, da lebte eine wunderschöne junge Frau auf einer blauen und grünen Insel. Sie hatte viele Freunde auf dieser Insel, die Feen, Bäume, Blumen, Hasen, Rehe und Vögel… aber sie war die einzige Person die dort lebte. 

Sie wollte gerne ihre Freunde und ihre Geheimnisse mit anderen Leuten teilen, die so waren wie Sie selbst und so fing sie an Töchter zur Welt zu bringen. Jedes Monat, wenn der Mond sich versteckte und nicht zu sehen war, brachte sie eine Tochter zur Welt. Die ersten 6 Monate brachte sie Töchter mit dunkler Haut und dunklen Augen zur Welt. Die letzten 6 Monate brachte sie Töchter mit heller Haut zur Welt. Im 7. Monat jedes Jahres brachte die Erste Mutter aber einen magischen, heiligen Eichenbaum in die Welt.

So vergingen viele Jahre und viele Töchter wurden geboren und auch eine stattliche Anzahl von Eichenbäumen. Die Töchter spielten mit den Tieren und mit einander. Sie kletterten auf die Äste der Eichen und pflückten Blumen mit den Feen.

Eines Tages brachte die Erstgeborene Tochter der Ersten Mutter selbst eine Tochter zur Welt. Die Erste Mutter war sehr stolz und froh. Ihr Bester Freund, eine sehr weise und alte Eiche gab ihr eine silberne Krone als Geschenk und sagte Ihr, das sie nun eine Großmutter wäre.

Bald darauf fingen auch die anderen Töchter an Töchter zur Welt zu bringen und die Insel wurde ein noch glücklicherer Platz, voll von Babies, kleinen Mädchen und Mammis, die alle zusammen mit den Tieren, den Bäumen und den Feen spielten.

In einer Winternacht als der Mond sich wieder einmal versteckte brachte eine der Töchter ein Baby zur Welt, daß anders war als alles was sie auf der Insel je gesehen hatten. Es war keine Tochter, es war nicht einmal ein Eichenbaum… Es war ein kleiner Junge.

Es war eine schrecklich dunkle und kalte Nacht, die längste Winternacht des Jahres. Und so kam es das alle Töchter und all die Tiere sich ganz eng zusammendrängten um es warm und kuschelig zu haben. Nach dem sich ihre Aufregung über das ganz neue Baby gelegt hatte, merkten die Töchter und die Tiere das es dem kleinen Baby-Jungen gar nicht so gut ging. Er war nicht so stark und so warm wie die Babies und Bäumen, die gewöhnlich auf der Insel zur Welt kamen. Alle fingen an sich Sorgen zu machen um den kleinen neugeborenen Jungen und versuchten zu helfen in warm zu halten. Die Tiere mit dem weichsten und kuscheligsten Fell rückten ganz nahe an die Mutter und den kleinen Jungen heran, die Feen stäubten Zauberstaub auf ihn und die kleinen Mädchen sangen wundervolle Lieder und tanzten durch den Raum

Aber der kleine Junge konnte nicht warm genug werden und bald war ihm sogar zu kalt um zu weinen oder um die heilende Milch seiner Mutter zu trinken.

Die erste Großmutter hatte so schreckliche Angst um den kleinen Enkelsohn! Sie versuchte ihre Tränen vor ihren Töchtern zu verstecken und lief deshalb hinaus in den Wald. Der Schnee lag sehr tief und glitzerte weiß! Sie versuchte zu gehen, aber der Schnee lag allzu tief. Da kam ihre Freundin die Eule und trug sie empor über die mit schneebeladenen Wolken, tief in den magischen Wald hinein, dorthin wo ihr erstgeborener, weisester, Freund die Heilige Eiche lebte. Die erste Großmutter hatte sich nämlich vorgenommen ihren Freund um Rat zu fragen, wegen des kleinen Jungen

Als die Eule die Lichtung erreichte, wo die Heilige Erste Eiche lebte, stockte der Großen Mutter der Atem! Dort lag kein Schnee auf dem Boden und in der Mitte eines perfekten Kreises lag Ihr Freund die Eiche. Der Baum war zu Boden gefallen und in einen großen Haufen von Ästen und Holzscheiten zerbrochen. Sie rannte herbei und kniete neben dem zerbrochenen Baum nieder und ihre Tränen wurden zu Eistropfen, die über ihre Wangen kullerten.

Während sie noch versuchte zu verstehen, was mit ihrem lieben Freund geschehen war, kam ein Kojote in den Kreis und ließ sich neben ihr nieder. Zuerst küßte der Kojote ihre Tränen weg und flüsterte der Großen Mutter dann ein Geheimnis ins Ohr. 

Die Große Mutter nickte und mit der Hilfe des Kojoten und der Eule sammelte Sie einige der Äste von ihrem ältesten Freund der Eiche und sie kehrten damit zurück zu den Töchtern und dem kleinen Jungen.

Mit den Geschenken der Eiche und dem Geheimnis des Kojoten entzündete die Große Mutter das allererste Feuer, das irgend jemand auf der blauen und grünen Insel jemals gesehen hatte. 

Die Feen waren erschrocken. Sie hatten niemals etwas ohne Flügel so tanzen gesehen. Die Tiere lachten. Sie hatten niemals so helle Farben gesehen außer bei Frühlingsblumen. Die Töchter wußten nicht ob sie lachen oder weinen sollten. Sie hatten niemals, mitten im Winter, etwas so warmes wie den Sand an einem Sommertag am Strand gefühlt

Die Mutter brachte den kleinen Jungen nahe ans Feuer heran näher als jeden der anderen. (Sie waren alle noch ein wenig ängstlich vor dem neuen Ding das man Feuer nannte.) Das Baby öffnete seine Augen erst nur ein kleines bisschen und wackelte mit den Fingern. Dann lächelte er und bewegte auch seine Zehen. Als ihm warm genug war kuschelte er mit seiner Mutter und trank Milch und bald war jedermann sicher, daß es dem kleinen  Jungen gut gehen würden. Sie alle waren so glücklich, daß sie um das Feuer herum tanzten und ihre Lieblingslieder sangen und kleine Geschenke für das Feuer herbeibrachten.

Der kleine Junge wuchs stark und kräftig heran und daß nur wegen des Geschenkes, daß die Erste Eiche so selbstlos gegeben hatte. Er hatte viele Söhne und lehrte sie alle zur Zeit des 7. Dunkelmondes Eicheln pflanzen, damit immer viele, viele Eichen auf der Insel wachsen sollten.

Jeden Winter, in der längsten, kältesten und dunkelsten Nacht des Jahres, entzündeten die Leute die auf der blauen und grünen Insel lebten ein ganz besonderes Feuer. Sie fällten einen speziellen Baum und ehrten Ihn mit glänzenden Verzierungen und glitzerndem Feenstaub. Sie nahmen einen ganz besonderen Ast und sangen ihre Lieblingslieder während sie ihn schmückten und dann schenkten Sie diesen Ast dem Feuer als ein besonderes Geschenk… und alle Kinder hörten die Geschichte von dem Geschenk der ersten Eiche.

In der längsten Nacht des Jahres, wann immer Du eine Kerze anzündest oder ein Feuer, erinnere Dich an die Geschichte von der Ersten Großmutter und dem Kojoten, der ihr das Geheimnis verriet:
Egal wie kalt und dunkel es auch sein mag, die Sonne wird immer wiedergeboren werden und uns wieder Licht und Wärme bringen.

Quelle

Danke an Elisabeth allen ein besinnliches Fest viel Kraft, Ruhe und Beständigkeit

TA KI

Die Hintergründe und die Bedeutung von Zufällen | Sharon Hewitt Rawlette im Gespräch


Sharon Hewitt Rawlette ist Doktorin der Philosophie (New York University), Bewusstseinsforscherin und Autorin. Angeregt durch eigene Erlebnisse hat sie sich intensiv mit dem Thema Zufall beschäftigt und 2019 ein Buch zum Thema veröffentlicht: „The Source and Sigificance of Coincidences“. In diesem Gespräch geht es um die Hintergründe und mögliche Bedeutung von Zufällen, um schicksalshafte Ereignisse und darum, das menschliche Bewusstsein in einem größeren Rahmen zu sehen, der über den Tod hinaus reicht und auch möglicherweise auch mehrere Erdenleben umfasst.

Thanatos TV

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Die Reise eines Neurochirurgen ins Jenseits | Eben Alexander im Gespräch


Dr. Eben Alexander hat den größten Teil seines Berufslebens als Neurochirurg gearbeitet und hat einige akademische Arbeiten und auch Forschungen auf diesem Gebiet durchgeführt. 2008 wurde bei ihm eine bakterielle Meningitis festgestellt. Er lag 7 Tage lang im Koma, erlebte währenddessen eine tiefgreifende Nahtoderfahrung und danach eine „Wunderheilung“, denn er hatte durch eine massive und umfassende Gehirnschädigung praktisch keine Überlebenschancen. Sein bis dahin materialistisches Weltbild gab Eben Alexander unter dem überwältigenden Eindruck seiner NTE auf. Heute ist er einer der engagiertesten Vertreter eines idealistischen Weltbildes, in dem nicht die Materie, sondern der Geist, das Bewusstsein im Zentrum steht. Eben Alexanders Buch „Blick in die Ewigkeit – Die faszinierende Nahtoderfahrung eines Neurochirurgen“ wurde ein internationaler Bestseller, zwei weitere Bücher folgten. Seit seinem Erlebnis befasst sich der Autor intensiv mit der Thanatologie sowie mit Studien zum menschlichen Bewusstsein.

Thanatos TV

Gruß an die, die erkennen worum es hier für uns alle wirklich geht

TA KI

Es ist doch nur… (Hans-Jörg Karrenbrock)


Dieses Video ist eine Dramatisierung. Es beschreibt die wenigen Schritte, die es braucht, um von scheinbar vernünftigen Vorgaben zu einer dystopischen Zukunftsvision zu gelangen.

Machen Sie Ihren eigenen Haken an die Stelle, an der der Vortrag ins Utopische gleitet. Merken Sie sich die Stelle.
Die Aufzählung beginnt im März 2020. Wo stehen wir heute? Wo stehen wir in sechs Monaten?

LebensGeschichten mit Hans-Jörg Karrenbrock

Gruß an die Denkenden

TA KI

Wegscheider von ServusTV auf AUF1


Bitte den Link anklicken um das Video zu sehen

https://www.okitube.com/videoEmbed/2409/wegscheider-von-servustv-auf-auf1?channelName=OKiNEWS

26. Juni – Wochenkommentar von Ferdinand Wegscheider:

Die Sendung wird jeden Samstag um 18:05 Uhr ausgestrahlt. Wiederholung ist Sonntag, 22.00 Uhr.

Mehr von Ihm :

Ferdinand Wegscheider

Gruß an die Wachen

TA KI

+++EILT+++ Keine Kartenzahlung möglich


Ich komme gerade vom Einkaufen ( REWE) und bereits auf dem Parkplatz kamen mir ertzürnte Kunden entgegen, wobei sich mir nicht erschloß, was der Grund ihrer Wut war.

Als ich meinen Einkauf beendete und an der Kasse ankam las ich mehrere Schilder ( handgeschrieben) :

+++Heute keine Kartenzahlung möglich!!

Nur Barzahlung!+++

Ich frug den Kassierer ob nur hier im Geschäft dieses Problem bestünde seine Antwort war:

„Nein, das begann schon heute morgen, dann ging es kurz wieder und seit Mittags geht nichts mehr deutschlandweit.“

Er machte einen recht besorgten Eindruck, da bereits viele Kunden ihre Einkäufe an der Kasse zurücklassen mußten.

Eine ganz aufmerksame Kundin bemerkte dann :“ Na ja wir müssen ja mit Karte zahlen wegen Kohorohonaaa“

Hmm zwischen „sollten“ und „müssen“ liegt noch ein Unterschied, aber was soll man da noch zu sagen.

Nun dachte ich bei mir: “ ..nur Bares ist Wahres„- zahlte entsprechend meinen Einkauf und entschwand…

Wer weiß ob es morgen wieder funktioniert- schreibts mal in die Kommentare.

Habe gerade meinen Drogendealer ( Apotheker!!) gefragt- bei ihm läuft es ( noch) problemlos…

Gruß

TA KI

SCHÖPFUNG UND EVOLUTION.


Als ein Gedicht erdachte Gott die Welt,

darin der Zeiten Ablauf rhythmisch steigt und fallt,

der Reim das Ähnliche im Gleichklang bindet,

der Sinn, zum Sein verdichtet, sich verwirklicht findet.

So aber kam der hehre Bau ins Wanken:

Die Worte lösten sich und traten aus den Schranken,

die Reimzerstörung nannten sie Gewinn,

zum Selbstzweck ward das Sein, und es vergaß den Sinn.

Die reimentlaufnen Worte seh ich leiden

und Gleichklang suchen. Einst wird auch bescheiden

das letzte froh an seiner Stelle stehn im Licht,

ein tragend Pfeiler nun im ew’gen Gottgedicht.

Heiliges Leben! Unzählbare Formen erfüllend,

.Formen verwandelnd, zerbrechend und neu Dich umhüllend,

strömst Du, o Atem der Gottheit, durchs endlose All!

Deiner Geschöpfe vereinigtes Rufen und Ringen,

weltenumwälzender Taten gigantisch Vollbringen

ist Deines mächtigen Rufes rückkehrender Schall.

Tragt behutsam und in reinen Händen

des Bewußtseins kleine Öllaterne.

Fürchtet nicht ihr Leuchten zu verschwenden –

alle Wesen warten nah und ferne.

Die im tiefen Schlaf in Felsenklüften:

Auch in ihnen glüht ein Funke Leben.

Träumend rufen Blumen euch mit Düften,

doch am meisten sollt ihr Tieren geben.

Alle mühn sich auf der Stufenleiter,

um gleich euch Bewußtsein zu erreichen.

Laßt das Licht erstrahlen, weit und weiter;

mehr und mehr sollt ihr den Engeln gleichen!

Sieh an die Berge, die gen Himmel steigen,

Sieh an die Sterne, die sich zu dir neigen,

sieh an die ganze Welt, die Gott gemacht,

und sinne nach, was Er dabei gedacht.

Dann findest du in allem einen Schein

von Wahrheit. Denn es ist ja alles Sein

Gedankenbild, das Er vor dich gestellt:

Du lebst in ihm, und in dir lebt die Welt.

O des Lebens wunderhelle Silberquelle!

Ungestüm drängt Well‘ um Welle

pulsend aus geborgnen Tiefen,

drin die Himmelswasser schliefen

lange, lange…

bis im Sehnsuchtsüberschwange

selig sie dem Stein entstiegen.

Sie, die lange, lange schwiegen,

wollen reden, raunen, rauschen,

mit dem Echo Grüße tauschen

in der morgenfrischen Kühle

und in Sommermittagsschwüle

Blumen tränken,

Labsal schenken.

Kommt der Abend dann, der immer

seinen Dämmerteppich breitet,

daß die Nacht im Sternenschimmer

unhörbar darüberschreitet,

hebt die Quelle an zu singen …

bis die schlafbefangnen Seelen

unbewußt im Miterklingen

sich dem Himmelsglanz vermählen.

Du, von allen Wundern helle

Silberquelle!

Wer wie du aus Nacht gekommen,

weiß zur Nacht mit fröhlich frommen

Silberstimmen süß zu trösten,

mit dem Wissen der Erlösten.

Es ist das Kleinste nicht zu klein,

um Gottes Abbild dir zu sein.

Und Gottes Wirken tut dir kund

Kristall und Blüte, Stern und Mund.

Was braucht es mehr, um Gott zu sehn?

Kannst du an Ihm vorübergehn?

Zittert schon ein Frühlingsbeben,

l spürst du schon das neue Leben,

hörst du schon den fernen Klang?

Alle die Geschwisterseelen

warten dein, du sollst nicht fehlen

in der Engel Chorgesang.

Aus der alten Tage Mühen

wollen schönre Blumen blühen,

als die Erde tragen mag.

Aufwärts recken sich die Ranken

deiner suchenden Gedanken

in den lichten Frühlingstag.

Deines Wachstums Wunderwerke

sind nicht Zeugnis deiner Stärke,

denn dich trägt des Schöpfers Kraft.

Dank mit Farbensymphonien,

dank mit Jubelharmonien,

danke Ihm, der alles schafft.

Sei tausendmal gegrüßt, mein Bruder Baum!

Es ist nicht viel, was ich voraus dir habe.

Die Freiheit falschen Tuns ist keine Gabe,

die glücklich macht. In deinem sanften Traum,

geborgen in der Erdenmutter Schoß,

bist, was du sein sollst, ganz und sündenlos

und spürst die Schwere deiner Krone kaum.

Doch ich, der Mensch – erfülle ich den Rahmen?

Trag ich wie du als Krone meinen Namen?

Die stolze Demut lehre mich, mein Baum!

Du gehst an uns vorbei, die deinen Weg wir säumen,

‚beredter Bruder du, an uns, den stummen Bäumen.

Du wanderst nach dem Ziel, und unser ist das Warten

auf den in deinem Geiste schon Geoffenbarten.

Vergiß es nicht, die Sehnsucht geht mit dir

von all den Blühenden und all des Blühens Segen.

Und wenn du ruhen willst von Wetter, Wind und Regen,

so komm, viel grüne Zelte weben wir!

Des Himmels Vögel fliegen ein und aus, Gedanken,

von Gott erdacht, vielfingrig tasten unsre Ranken

ins Licht. Doch dir nur ist gegeben, es zu fassen.

Wird einstens Gott in deine Freiheit uns entlassen?

Wie wird das Herz ruhig und stark in der Natur! Umgeben von den starken, hohen Bäumen wächst auch euer Kleinmut und Kleinglaube auf zu der Höhe, die ihr sucht und immer wieder verlassen müßt. Die Bäume sind Leben, das in gesetzten Bahnen, in reiner, ruhevoller Kraft sich entwickelt ohne Wirrnis und ohne Zwiespalt. In euch aber ist Wirrnis, in euch ist Zwiespalt, und darum drängt es euch zu dem reinen, klaren Leben der Natur, zu der reinen, starken, geraden Linie ihres Seins.

Ihr seid aus der Harmonie gefallen, in der die Geschöpfe der Natur noch stehen; aber ihr kommt nicht in die Harmonie zurück, indem ihr wieder werdet wie die Geschöpfe der Natur, die gesetzesgebundenen, sondern ihr müßt vielmehr hinauswachsen über euch selbst und zurückkehren auf jenem großen, weiten Weg, dem Weg der Freiheit. Die Freiheit ist ein Geschenk und eine verantwortungsvolle Aufgabe. Die Freiheit macht euch über den Geschöpfen der Natur stehend, aber durch sie könnt ihr auch unter die Geschöpfe der Natur herabsinken. Die Freiheit läßt euch das weite Land zu beiden Seiten des Gesetzesweges sehen und lässt euch alle Wege, aber auch alle Irrwege frei. Wenn der Geist des Irrweges bedarf, um dadurch zu seinem eigenen Gesetz, seinem von ihm gesetzten Weg zu kommen, dann hat auch der Irrweg seinen Sinn und seine Bedeutung und wird dadurch zum Weg des Gesetzes.

Gott führt euch auf dem Weg der Freiheit in die gesetzmäßigen Bahnen zurück, daß ihr in der Harmonie anders, reicher, reiner und bewußter stehen werdet, als es die Wesen, die ihr heute noch um ihre Reinheit beneidet, in Unbewußtheit tun.

HELLA ZAHRADA

EPHIDES

Ein Dichter des Transzendenten

Quelle

Gruß an die Begreifenden

TA KI