Der Film vorm Feiertag: Die Rothschilds Waterloo 1940


Weil Kurfürst Wilhelm von Hessen-Kassel sich nicht dem Rheinbund angeschlossen hat, ist er vor Napoleon auf der Flucht. 1806 übergibt er in Frankfurt Mayer Amschel Rothschild Obligationen aus seinem Soldatenhandel im Wert von 600.000 £, damit Rothschild diese in England in Sicherheit bringen möge.
Rothschild benutzt jedoch das anvertraute Geld, um sich ein Vermögen zu erwirtschaften. Dabei unterstützen ihn seine Söhne Nathan Rothschild in London und James Rothschild in Paris. Sie finanzieren mit dem Geld des Kurfürsten die Armee Wellingtons beim Krieg gegen Napoleon in Spanien.
Nathans geschicktester Schachzug gelingt schließlich 1815, als er das Gerücht verbreitet, Napoleon habe in der Schlacht bei Waterloo gesiegt, woraufhin die Aktienkurse in London abstürzen. Als die Wahrheit bekannt wird, hat er bereits zu Spottpreisen die Aktien erworben.
Nach einem Jahrzehnt haben die Rothschilds mit dem Geld des hessischen Kurfürsten ein Vermögen von elf Millionen £ erschwindelt. Zuletzt tut sich Nathan mit dem Kommissar des britischen Schatzamtes zusammen, um ganz Europa in seine Abhängigkeit zu bringen. Am Schluss erscheint ein brennender Davidstern über der Karte Englands.
Der Film schließt mit den Worten: „Als die Arbeit an diesem Film beendet war, verließen die letzten Nachkommen der Rotschilds Europa als Flüchtlinge. Der Kampf gegen ihre Helfershelfer, die britische Plutokratie, geht weiter.

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Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=UMHDdk8Ns84

Gruß an die Strippenzieher

TA KI

Beltane- Walpurgis- Tanz in den Mai


 

Beltane – Walpurgis

Siegesfest der Sonne

Dies war ja eines der wichtigsten Feste überhaupt und vielleicht kann man seine Bedeutung ein bißchen aus dem Folgenden erkennen.
Kennzeichnet Samhain im Keltischen Kalender den Beginn des Winters und den Tod des Jahrskreis-Königs, so bedeutet Beltane der Beginn des Sommers. Und so wie Samhain ein Fest des Todes und der Toten und Ahnen ist, so ist Beltane ein Fest des Lebens, der Fruchtbarkeit, der Vereinigung, der Zeugung und des Sieges der Sonne und des Sommers über den Winter.

Jahrestag und Jahresnacht

Die Kelten nannten das Sommerhalbjahr auch „Jahrestag“ und das Winterhalbjahr „Jahresnacht“.
Wie stark mußte sich in diesen Menschen die Wirkung der Sonne ausgedrückt haben. Der Winter, der viel mehr wie heute gekennzeichnet war von Kälte, Hunger, Krankheiten und Tod. Eine gefährliche Jahreszeit, die mit viel Angst verbunden war. Dann der Sommer mit seiner lebenspendenden Sonne, der Wärme, seinen vielen Früchten …
Da kann man sich vielleicht noch vorstellen, welches Glück und welche Freude die ersten Sonnenstrahlen und der Beginn des Frühjahrs und Sommers für diese Menschen brachten. Bedeuteten sie doch, daß das Leben weiterging. Daß man sozusagen überlebt hatte. Das war wie ein Wunder.

1. Mai

Mit dem 1. Mai beginnt bei den Kelten das Sommerhalbjahr, das vor allem durch Fröhlichkeit, Wärme, Licht, Feste und Feiern gekennzeichnet war.
Der 1. Mai liegt zwischen der Frühlings-Tag-und-Nachtgleiche und der Sommersonnwende.
Beltane wurde früher wohl am nächstgelegenen Vollmond, heute allerdings vorwiegend in der Nacht auf den 1. Mai gefeiert.

Namensbedeutung von BEL-TANE

Beltane war das Fest der „Strahlenden Sonne“. BEL bedeutet strahlend, leuchtend, glänzend. TENE oder auch TEINE ist das „Feuer“. Der keltische Sonnengott trägt den Namen „Belenus“, „Bel“, „Bal“.

Heilige Hochzeit

Beltane war das Fest der großen Vermählung oder auch Heiligen Hochzeit, der Götterhochzeit Hieros Gamos, der Vermählung von Himmel und Erde.
Und im kleineren Maßstab die Vermählung von König und Königin, König und Land. Denn die Königin war immer schon die Repräsentantin des Landes, der Erde und des Volkes.
In den germanischen Bereichen ist diese Götterhochzeit überliefert in der Brautwerbung Odins um die Himmelsherrin Freya.

Dionysos-Kult

Auch im griechischen Dionysos-Kult sehen wir das deutlich.
Im Zentrum stand der Zeugungsakt, der Voraussetzung für die Entstehung neuen Lebens war, Voraussetzung auch für die Auferstehung, für die Wiedergeburt. Dionysos verdankt sein Leben der großen Götterhochzeit, wie sein Name besagt: Dionysos heißt „Sohn Gottes“ von DIOS = „Gott“ und NYSOS = “ Nachfolger, Frucht, Sohn, Erbe“. Seine Mutter war SEMELE, eine phrygische Göttin, deren Name „Erde“ bedeutet.
Dionysos war demnach der Sohn Gottes und der Erde. Sein Name stand für die mystische Vereinigung, für das rauschhaft-erotische Treiben, das alle Frühlingsfeste in allen Kulturen ausmacht.
Auch die Iren hatten einen solchen Mythos, wo Gott Dagda (= Großer Gott/Sonne) und Morrigain = Morgana (= Große Königin/Erdmutter) sich in der Heiligen Hochzeit vereinten. Ihre geschlechtliche Vereinigung fand unter der Erde statt in einem Dolmen Irlands, der heute noch als das „Bett der Gatten“ bezeichnet wird. Der Sonnenstrahl, der in die Erde eíndringt und dort neues Leben zeugt und die Erde befruchtet.

Jahreskönig

Vom Jahreskreislauf her ist es so, daß der Jahreskönig, der an Jul = Wintersonnwende (heute auf Weihnachten verschoben) geboren wird, bis zu Beltane zum Jüngling herangewachsen ist und seine Königswürde einfordert.
Das wird in vielen alten Ritualen dargestellt, wo der junge Königsanwärter sich beweisen muß, indem er z.B. den mächtigsten Hirsch im Wald erlegt und damit seine Stärke beweist. Dieses Ritual wird wunderbar in dem Buch „Die Nebel von Avalon “ von Marion Zimmer-Bradley beschrieben. Es gibt heute noch in vielen Gegenden sogenannte „Hirschwiesen“, die auf dieses alte Ritual hinweisen.

Maibräuche:

Maibaum

Zu den wichtigsten Bräuchen, die sich bis heute erhalten haben, gehört die Aufstellung des MAIBAUMS.
Während heute nur noch im Dorfmittelpunkt oder an einem besonderen Platz dieser Maibaum aufgestellt wird unter ganz besonderen Feierlichkeiten, gab es in früheren Zeiten fast in jedem Garten einen Maibaum.
Zur Zeit Maria Theresias hatte dieser Brauch so gigantische Formen angenommen, daß die Kaiserin 1741 das weitere Aufstellen verbot, da viele tausend Baümchen umgeschnitten wurden. Sie standen nicht nur vor jedem Haus, sie standen oft sogar in jedem Zimmer.
Dieser MAIBAUM hatte eine ganz besondere Bedeutung. Vor dem Aufstellen wird der Maibaum festlich geschmückt. Er bekommt einen KRANZ aus frischem Grün, der von den Mädchen und jungen Frauen des Dorfes gewunden wird. Außer Weiden, Birken und Tannenreis werden auch viele Frühlingsblumen mit eingeflochten. Oft enthält der „Maien“ noch Eier, Gebildbrote und Würste. Mancherorts erhält der Maibaum auch eine Krone aus Metall und bunten Bändern, die schräg über den Stamm gewickelt werden. Der Maibaum hatte die kultische Bedeutung eines „Riesen-Phallus“, der in die lebengebärende Erde gerammt wurde und auf diese Weise die Götterhochzeit versinnbildlichte. Der Maikranz, der an der Spitze angebracht wurde, konnte einerseits Symbol der Vulva, andererseits durch die darin eingeflochtenen jungen Reiser und Heilpflanzen Symbol für neues Leben und Gesundheit sein.
Der enge Zusammenhang Maibaum – Erdmutter ist heute noch daraus ableitbar, daß der Maibaum jetzt vielerorts auch „Marienbaum“ genannt wird. Der Phallus war Symbol für die schöpferische lebensweckende Kraft des Himmels, die ja vor allem gerade für das damalige bäuerliche Leben von ungeheurer Wichtigkeit war. Ohne diese Kraft gibtes kein Leben und keine überlebenswichtige Fruchtbarkeit. Und mit dem Tanz und dem Verweben und Verknüpfen der Bänder (Bändertanz um den Maibaum) drückte man sowohl ein erotisches Geschehen unter den Geschlechtern aus als auch die Verknüpfung der drei Welten (Himmel, Erde Anderswelt), die durch den Maibaum auch symbolisiert werden und nun fest in das Gefüge des Lebens selbst eingewoben werden.

Walpurgisnacht

Walpurgis war die Maikönigin, eine heidnische Göttin, die später christianisiert und dann heiligesprochen wurde, da man ihre Riten nur so inkorporieren konnte. Interessanterweise stand das Kloster der Heiligen Walpurga in „Heiden-Heim“. Es war ein Doppel-Kloster für Männer und Frauen – sinnigerweise!

Walpurga ist ein eindeutig germanischer Name – Waluburg, Walburg. Schon im 2. Jahrhundert nach Christi wird auf griechischen Tonscherben eine „Waluburg Semnoni Sibylla“ erwähnt, übersetzt „Waluburg, die Seherin der Semnonen“. Ihr germanischer Nama ist „Walburg die Sibylle“. Das Wort WAL aus Wal-Burg kommt in verschiedenen althochdeutschen bis germanischen Wörtern vor mit ähnlichem Bedeutungshintergrund. Zum einen gibt es das Wort „walus“, der Stab oder Zauberstab, ein wichtiges Attribut dieser Seherinnen. Wobei man wissen muß dass im Germanischen die Zauberer das gleiche waren, wie heute die Schamanen. Zum anderen erinnert es auch an Vala (= ahd. walawa, wala), die Bezeichnung für die germanischen Zauberinnen oder Seherinnen, auch Völva die Nordgermanische „Allwissende“. Walaruna ist ein Eigenname und heißt „die Seherin, die die Geheimnisse kennt“. Und ein weiterer wichtiger Hinweis sind die Walküren, die ja auch das „Wala“ in ihrer ersten Silbe haben. Die Große Vala war die Göttin Hel, die Herrin des Totenreiches. Walküren, Walhall, Walvater (=Wotan) haben halle diesen ersten Worteil gemeinsam, der auf Wala, Vala oder Völva zurückgeht. Diese Walküren mit ihrem Walkürenritt erinnern sehr stark an die Hexen mit ihrem Hexenritt zur Walpurgisnacht auf den Blocksberg.
Alle diese Namen lassen sich möglicherweise von „vilasa“ herleiten: den himmlisch-paradiesischen Freuden, die immer auch mit erotischer Ekstase gleichzusetzen waren.

In Böhmen und Niederösterreich wird „Walpurga“ als weiße (Farbe!) Frau (Göttin) mit feurigen Schuhen (Erwärmung der Erde), einer goldenen Krone (Sonne), Mit Spiegeln (Seelenspiegel, Wiederauferstehung) und Spindel (Spinnen des Schicksals) dargestellt. Sie ist eindeutig eine Sonnengöttin.
Ihr Fest wurde gefeiert in der letzen Nacht der dunklen Jahreshälfte, also vom 30. April auf den 1. Mai. In dieser Nacht öffnen sich die Türen zur Anderswelt, und die Schleier zwischen den Welten werden dünn.
Der Volksglaube weiß noch folgendes: unterirdische Schätze stiegen hoch und glühten, Brunnen gaben Wein statt Wasser (vgl.: aus der heilgen Quelle des Dionysos quoll ebenfalls Wein heraus), Weidenzweige wurden Wünschelruten. Von der weißen Frau fiel der Tau auf die Erde und befruchtete sie. Daher sollte in der Walpurgisnacht reichlich Tau fallen. Noch heute werden die Mädchen mit Wasser begossen, denn Maitau macht schön und erhält gesund.

Auch die Brautschau und Brautwahl ist noch heute mit dieser Kultnacht verbunden. Nicht von ungefähr wurden früher die meisten Hochzeiten im Mai gefeiert. Begleitet wurde diese Walpurgisnacht von Musik und Tanz und großen Freudenfeuern.

Der anfangs fröhliche, später immer ekstatischer werdende Kulttanz entfachte eine gemeinsame Trance, in der es möglich war, aus der ganz „normalen Realität“ auszusteigen und Kontakt mit der Anderswelt zu bekommen, Energien in sich zu entfachen, die für einen außenstehenden Beobachter furchteinflößend oder zumindest befremdend anmuten konnten. Das führte auch zu den Verteufelungen der Walpurgisnacht durch das Christentum als Hexensabbath.

Hexentanzplätze

Es gibt verschiedene alte Hexentanzplätze. Der berühmteste Hexentanzplatz im Harz ist der Brocken. Schon Goethe war hier 1777 und hat diesen Ort in seinen Faust mit aufgenommen.
Im Faust beschreibt Goehte eine solche Walpurigsnacht. In den alten Geschichten wird immer davon berichtet, wie die Hexen auf ihren Besen reitend durch die Lüfte fliegen, sich auf diesen Bergen treffen und dann ausschweifende erotisch-orgiastische Feste feierten. Natürlich mit dem Teufel!
Die Hintergründe waren natürlich ganz anderer Art.
Der Hexenbesen waren mitgebrachte Reisigzweige und Weidenruten, mit denen ein kultischer Zaun, eine „Einhegung“ vorgenommen wurde, wo der Platz geschützt und abgegrenzt war.
In germanischer Kultzeit, war die Walpurgisnacht die Nacht, in der sich die heilige Priesterschaft traf, um ihre Nachfolger zu zeugen. Bestimmte Thruden sollten sich in dieser Nacht mit besonders ausgewählten Priestern vereinigt haben, um mit ihnen die Nachkommen im Irminonenstand zu zeugen. Die Priester trugen Masken und ein Hirschgeweih, an welchem man den Einweihungsgrad erkennen konnte. Auch das dürfte für ungebetene Zuschauer furchteinflößend und unheimlich gewesen sein. Man kann sich gut vorstellen, was daraus für Gerüchte und Verteufelungen entstanden sind, die dann im Mittelalter bis zur Hexenverfolgung geführt haben.

Ausschnitt aus Goethes „Faust“ während der Walpurgisnacht auf dem Brocken:

Einst hatt‘ ich einen wüsten Traum;
Da sah ich einen gespaltnen Baum,
Der hatt‘ ein ungeheures Loch;
So groß es war, gefiel mir’s doch.

Ich biete meinen besten Gruß
Dem Ritter mit dem Pferdefuß!
Halt‘ Er einen rechten Pfropf bereit,
Wenn Er das große Loch nicht scheut.

 Quelle: http://www.jahreskreis.info/files/beltane.html

Gruß an das „alte“ Wissen

TA KI

 

Ukrainische Waffen via Deutschland nach Syrien?; NATO plant Manöver an Ostsee; Neue Verbündete: Russland spricht mit dem Iran


 

ukrainische Waffen nach Syrien mit deutscher Hilfe

Russland ist besorgt über Berichte, laut denen ukrainische Waffen über Deutschland an syrische Regierungsgegner geliefert werden könnten. Das Außenamt in Moskau hat am Dienstag von Kiew und Berlin Erklärungen gefordert.

„Massenmedien haben über Lieferungen halbautomatischer Handfeuerwaffen aus ukrainischer Produktion nach Deutschland berichtet“, teilte das russische Außenministerium am Dienstag mit. „Als mögliche Endempfänger wurden syrische Aufständische vermutet. Wir erwarten von der Ukraine und von der Bundesrepublik Deutschland eine Aufklärung über den Endempfänger dieser Waffenlieferungen.“

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Quelle:http://de.ria.ru/politics/20140429/268386610.html

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NATO plant im Juni groß angelegte Übung in der Ostsee

NATO

Die NATO plant in diesem Juni eine neue groß angelegte Marineübung in der Ostsee. Das teilte Pentagon-Sprecher John Kirby am Dienstag mit.

„Nach Angaben von US-Verteidigungsminister Chuck Hagel werden an dem Manöver Militärs von mehr als zehn Ländern der Allianz und ihre Partner teilnehmen… Die Übung hängt mit der Zuspitzung der Lage in der Ukraine zusammen“, sagte der Sprecher.

Zuvor hatten die baltischen Länder sowie Polen den Wunsch geäußert, dass US-Militärs in der Region ständig stationiert sein würden. Die USA sprachen sich für mehr Übungen aus, wollen aber kein ständiges Kontingent in diese Länder entsenden.

Quelle: http://de.ria.ru/security_and_military/20140429/268387996.html

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Neue Verbündete: Russland spricht mit dem Iran über Energie-Deal

Hassan Rohani und Wladimir Putin

Der Iran und Russland befinden sich aktuell in Gesprächen über eine Energiekooperation, die acht bis zehn Milliarden US-Dollar schwer sein soll.

Moskau möchte Teheran mit 500 Megawatt (MW) Strom versorgen. Zusätzlich sollen ein Wasserkraftwerk und ein Stromnetz erbaut werden, schreibt Journalist Rick Gladstone in der New York Times. Dazu hatten sich am vergangenen Sonntag der iranische Energieminister Hamid Chitchian und sein russischer Amtskollege Alexander Nowak in Teheran getroffen. Chitchian habe Novak gesagt, dass die Vertiefung der Wirtschaftsbeziehungen im Energiesektor umfassend sein müssen. Dazu gäbe es einen Bedarf.

Gladstone schreibt weiter, dass die Obama Administration unzufrieden sei mit der Annäherung. Die geplanten Wirtschafts-Sanktionen gegen Russland könnten nicht die erhofften Ergebnisse bringen. Der US-Präsident stehe vor „neuen Komplikationen“.

Zuvor wurde bekannt, dass Russland und der Iran einen Erdöl-Deal im Wert von 20 Milliarden US-Dollar abschließen möchten. Danach soll Russland täglich 500.000 Barrel Erdöl erhalten. Der Iran soll im Gegenzug mit russischen Gütern versorgt werden.

Die US-Regierung sieht in dem Vorhaben einen klaren Verstoß gegen die Iran-Sanktionen. Denn aktuell darf das Land nur etwa eine Million Barrel Öl pro Tag exportieren. Der geplante Energie-Deal könnte die vorgegebene Export-Quote überschreiten.

Doch es gäbe noch keine klaren Anzeichen dafür, dass zumindest dieser Erdöl-Deal auch wirklich zustande kommt, so Gladstone.

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Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/30/neue-verbuendete-russland-spricht-mit-dem-iran-ueber-energie-deal/

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Gruß an die vergeblichen Sanktionen

TA KI

 

Giftiges Chromat in Kinderschuhen sowie in Mineral- und Trinkwasser gefunden


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Jahrelang war es kein Thema mehr – nun wurde wieder giftiges Chromat in Kinder- und Babyschuhen festgestellt. Ein aktueller Test liefert erschreckende Ergebnisse. Von 23 untersuchten Paaren wurden sechs wegen der Überschreitung des Grenzwertes beanstandet, so das Verbraucherministerium Baden-Württemberg.

Erneut gesundheitsschädliches Chromat in Kinder- und Baby-Schuhen: Das amtliche Labor in Freiburg hat in letzter Zeit wieder verstärkt diesen Rückstand einer unsachgemäßen Ledergerbung festgestellt, wie Baden-Württembergs Verbraucherminister Alexander Bonde (Grüne) mitteilte. „Von insgesamt 23 Paar untersuchten Kinder- und Babyschuhen wurden sechs Paar wegen der Überschreitung des Chromat-Grenzwertes beanstandet. Lediglich die Hälfte der Produkte war frei von Chromat.“ Ein Problem mit internationaler Dimension, wie die vom Ministerium veröffentlichten Warnungen zeigen.

Weil der Schuhmarkt global ist, gibt es laut Ministerium auch aus anderen Bundesländern entsprechende Beanstandungen. So listet das EU-Schnellwarnsystem Rapex neben Schuhen aus China, Taiwan, Italien oder Spanien auch deutsche auf. Konkret auf der Stuttgarter Ministeriums-Homepage genannt werden Krabbelschuhe eines Herstellers aus Bayern und einer Kinder-Pantolette aus Rheinland-Pfalz. In beiden Fällen, hatten die Firmen selbst über die Belastungen informiert.

Chrom-Verbindungen oder Chromate können Allergien auslösen und stehen im Verdacht, krebserregend zu sein. Vor Jahren hatten Verbraucherschützer deshalb schon einmal Alarm geschlagen, als diese Verbindungen in Kinderschuhen aus Leder nachgewiesen worden waren.

Nachweisbare Mengen an Chromat auf Lederwaren deuten nach Angaben des Stuttgarter Verbraucherministeriums darauf hin, „dass die Produkte nicht nach dem aktuellen Stand der Technik hergestellt“ wurden. Dabei sei es möglich, einwandfreie Ware anzubieten. Bonde forderte die Wirtschaft auf, durch Eigenkontrollen sicherzustellen, „dass von Lederwaren keine Gesundheitsrisiken ausgehen“.

Da Verbraucher Chromat weder am Aussehen noch am Geruch erkennen könnten und auch Herkunft und Preis der Produkte keine Unterscheidungskriterien seien, will die amtliche Überwachung „den Druck weiter aufrechterhalten und verstärkt Produkte auf Chromat untersuchen, bis eine deutliche Verbesserung der Situation erkennbar wird“.

Laut früheren Hinweisen von Stiftung Warentest kann unter Umständen aus Chrom III, das zum Haltbarmachen der Tierhaut verwendet wird, allergieauslösendes Chrom VI entstehen. Beim Schwitzen gelange die Substanz auf die Haut und irritiere diese. Menschen mit einer Kontaktallergie sollten bei Lederprodukten wie Schuhen oder Uhrarmbändern deshalb darauf achten, dass das Material pflanzlich gegerbt sei.

Die beanstandeten VerbraucherprodukteFreiburger UntersuchungenProduktwarnungen auf Ministeriums-Homepage

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Krebsgift Chromat in Mineral- und Trinkwasser nachweisbar

In Deutschland bisher nur unbedenkliche Mengen entdeckt

Von Volker Mrasek

Die Belastung mit Chrom VI ist  in deutschen Mineralwässern deutlich geringer als im Trinkwasser in den USA.

Die Belastung mit Chrom VI ist in deutschen Mineralwässern deutlich geringer als im Trinkwasser in den USA. (AP)

In den USA wurde Ende 2010 das Metall Chrom in Trinkwasser nachgewiesen – in krebserregender Reaktionsform. Inzwischen liegen auch erste Analyseergebnisse aus Deutschland vor. Untersucht wurden Mineralwässer aus dem Handel. Grund zur Beunruhigung besteht aber nicht.

Chrom ist nicht gleich Chrom. Das Metall gibt es in verschiedenen Oxidationsstufen, wie der Chemiker sagt. Und daher auch mit unterschiedlichen Reaktionseigenschaften. Die Lebensmittelchemikerin Anja Mattner vom Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit in Oberschleißheim:

„Es gibt Chrom III und Chrom VI. Also, Chrom VI bildet andere Verbindungen wie jetzt Chrom III. Chrom III ist gut, mal platt gesagt. Und Chrom VI ist das schlechte Chrom.“

Chrom III ist ein essenzielles Nährelement, das heißt: Unser Körper braucht es, unter anderem für den Zuckerstoffwechsel. Chrom VI dagegen löst im Tierversuch Krebs aus. Man nennt diese toxische Spezies auch Chromat. Genau dieses Krebsgift war in Trinkwasser-Proben in den USA entdeckt worden.

In Oberschleißheim nahm man das zum Anlass, um ebenfalls nach Chrom VI zu fahnden. Und zwar in Mineralwasser. Anja Mattner führte die Analysen durch:

„Man kann auf jeden Fall sagen, dass es so eine Untersuchung an Mineralwasser bis jetzt in Deutschland nicht gegeben hat. So dass man eigentlich keine Ahnung hatte, was man findet. Ob man nichts findet. Ob man besonders viel findet. Oder wie da überhaupt die Belastungslage ist. Also, ich hab‘ insgesamt 64 Wässer gemessen. Wir hatten auch ausländische Wässer. Aber es waren alles im deutschen Handel erwerbbare Mineralwässer.“

Tatsächlich war das krebserregende Chromat in den Proben nachweisbar. Allerdings nur in geringen Spuren, wie Anja Mattner sagt. Die Belastung mit Chrom VI sei deutlich geringer als beim Trinkwasser in den USA:

„Also, es ist nicht gesundheitskritisch zu bewerten.“

Allerdings gibt es ein Konzentrationsgefälle. Die Höhe der Chromat-Belastung ist offensichtlich davon abhängig, wie viel Kohlensäure in einem Mineralwasser steckt:

„Kohlensäure macht ja das Wasser sauer. Und im Sauren ist Chrom VI nicht so stabil. Da zerfällt es sehr leicht. Und deswegen haben wir gefunden, dass in den stillen Wässern mehr Chrom VI enthalten ist als in denen mit viel Kohlensäure.“

Daraus lässt sich dann doch eine Empfehlung für Verbraucher ableiten. Peter Fecher, Leiter des Sachgebietes für Lebensmittel-Rückstände in dem bayerischen Untersuchungsamt:

„Wenn man übervorsichtig sein will, dann sollte man eher die kohlensäurehaltigen trinken. Das kann man natürlich tun, wenn man sich selber damit beruhigen möchte.“

Am Technologiezentrum Wasser in Karlsruhe wurde unterdessen auch Trinkwasser auf Chrom VI untersucht. Der Bericht steht kurz vor der Veröffentlichung. Wie zu erfahren ist, sind die Befunde ähnlich wie in den USA: Auch hierzulande findet sich Chromat im Trinkwasser. Doch ist die Situation offenbar so wie bei den Mineralwässern: Das Krebsgift kommt nur in Spuren vor.

In Deutschland ist für Fragen der Trinkwasserqualität das Umweltbundesamt zuständig. In der Fachbehörde wird derzeit ein Chromat-Höchstwert von einem Mikrogramm pro Liter Wasser diskutiert. Bis zu dieser Schwelle soll das gesundheitliche Risiko durch Chrom VI vernachlässigbar sein. Die untersuchten Trink- und Mineralwässer lagen auf jeden Fall deutlich darunter.

Woher die Belastung mit dem Krebsgift rührt, ist Anja Mattner zufolge übrigens gar nicht klar:

„Wir haben einen kleinen Laborversuch gemacht mit Leitungen, also Trinkwasserleitungen, wie jeder sie eigentlich im Haus hat. Aus Edelstahl. Und wollten wissen: Wenn wir jetzt das Mineralwasser mal 24 Stunden drin stehen lassen – was passiert denn da? Können wir da ‚was rauslösen? Und wir haben nichts gefunden. Also, der Gehalt hat sich nicht verändert. Und deswegen müssen wir davon ausgehen, dass das andere Ursachen hat als die Leitungen.“

Fest steht auf jeden Fall: Chromat ist ein Schadstoff, der heute in der Umwelt verbreitet ist. Chrom kommt zum Beispiel bei der industriellen Herstellung von Batterien und Edelstählen zum Einsatz. Oder auch beim Gerben von Leder. Dabei entsteht das kritische Chromat.

Offensichtlich findet das Krebsgift seinen Weg in Böden – und am Ende dann auch in unser Wasser.

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Chromat:

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Physiologische Bedeutung

Das Element Chrom hat in seiner elementaren Form keine physiologische Bedeutung im menschlichen Körper.

Die Rolle von Cr(III) (Cr3+ Ionen) im menschlichen Körper wird zur Zeit kontrovers diskutiert. Es gibt Hinweise darauf, dass Cr(III) eine Bedeutung im Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel von Säugetieren haben könnte. Diesen Hinweisen wird zur Zeit nachgegangen. Frühere Hinweise, dass das beliebte Nahrungsergänzungsmittel Cr(III)picolinat einen günstigen Einfluss auf den Körperaufbau hat konnten in späteren Studien nicht bestätigt werden. In einer Studie mit Hamsterzellen konnte gezeigt werden, dass Cr(III)picolinat mutagen ist und Krebs auslösen kann.

Die aktuell zur Verfügung stehenden Daten weisen darauf hin, dass es extrem schwer ist eine Chromunterversorgung zu erleiden. Einen toxischen Effekt lösen auch höhere Dosen Cr(III) nur schwer aus, da das Löslichkeitsprodukt von Cr(III)hydroxid extrem niedrig ist (6.7 x 10−31). Es wird deshalb im menschlichen Darm vermutlich nur sehr schwer aufgenommen. In den USA wurde die empfohlene Aufnahmemenge Cr(III) von 50–200 µg/Tag auf 35 µg/Tag bei erwachsenen Männern und auf 25 µg/Tag bei erwachsenen Frauen heruntergesetzt.

Cr(VI) Verbindungen sind äußerst giftig! Sie sind mutagen und schädigen die DNA.

(…)

Sicherheitshinweise

Metallisches Chrom und Chrom(III)-Verbindungen sind gewöhnlich nicht gesundheitsschädigend. Oral aufgenommene Chrom(VI)-Verbindungen sind im Gegensatz dazu als äußerst giftig einzustufen. Die letale Dosis entspricht einem halben Teelöffel. Chrom(VI)-Verbindungen sind seit langem als krebserregend bekannt und werden unter anderem in Kühlsystemen als Korrosionsschutzmittel verwendet. Die meisten Chrom(VI)-Verbindungen verursachen Irritationen an Augen, Haut und Schleimhäuten. Chronischer Kontakt mit Chrom(VI)-Verbindungen kann bei unterlassener Behandlung zu bleibenden Augenschäden führen.

1958 empfahl die WHO (World Health Organization) für Chrom(VI)-Verbindungen eine maximal zulässige Konzentration von 0,05 mg/Liter im Trinkwasser. Auch nachfolgende Untersuchungen führten zu keiner Anpassung dieser Empfehlung.

Chrom(VI) ist seit 2006 in der Elektroindustrie (EU-Richtlinie über Elektrogeräte) und seit 2007 in der Automobilindustrie (EU-Altautorichtlinie) verboten.

(…)

Quelle: http://www.chemie.de/lexikon/Chrom.html

Gruß an die Giftmischer
TA KI

Saisonarbeiter beantragen mehr Kindergeld


saisonarbeiter wollen mehr kindergeld

Seit einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes ist dies möglich: Auch EU-Ausländer können in Deutschland unter bestimmten Bedingungen Kindergeld erhalten. Die Zahl der Anträge steigt rapide, die Kassen kommen kaum hinterher.

Osteuropäer beantragen immer öfter Kindergeld in Deutschland. Das dürfen sie seit einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) vom Juni 2012. Seitdem ist die Zahl der Anträge sprunghaft gestiegen, wie der Leiter der Familienkasse der Bundesagentur für Arbeit (BA), Torsten Brandes, der „Welt“ sagte. Mit einem Anstieg der Anträge sei zwar gerechnet worden, sagte Brandes. „Aber diese Antragswelle hat uns überrascht.“

Auch schon vor dem Urteil hatten Saisonarbeiter Anspruch auf Kindergeld in Deutschland. Dies war ihnen jedoch verweigert worden, wenn sie in ihrem Heimatland ebenfalls Kindergeld erhielten. Diese Einschränkung kippte der EuGH, da sie die Freizügigkeit von EU-Ausländern beeinträchtigt habe. Die Verrechnung der Leistungen wurde jedoch erlaubt.

Die neuen Anträge kommen demnach vor allem aus Polen. Zwar werde das deutsche Kindergeld mit dem polnischen verrechnet, wie es in dem Bericht heißt, doch lohne sich dies für die Antragssteller aus dem Nachbarland trotzdem, weil das dortige Kindergeld nur zehn bis zwölf Euro betrage.

30.000 unbearbeitete Anträge

Der „Welt“ zufolge kommt die BA mit dem Bearbeiten der Anträge kaum nach; in vielen Fällen warteten die Antragsteller seit mehr als einem Jahr auf ihr Geld. Derzeit seien rund 30.000 Anträge unbearbeitet. „Die Flut der Anträge legt die betroffenen Familienkassen teilweise lahm.“ Er versicherte zugleich, dass es bei inländischen Kindergeldzahlungen keine Probleme gebe.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Saisonarbeiter-beantragen-mehr-Kindergeld-article12736561.html

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Gruß an den (R)-Ausverkauf der Sozialbeiträge

TA KI

Sonnen schützt vor Hautkrebs!!!


Schützt viel Sonne vor Melanomen? Es scheint paradox: Wer von Kind an häufig in der Sonne ist, hat offenbar ein geringes Melanomrisiko.

Von Thomas Müller

Schützt viel Sonne vor Melanomen?

Arbeit auf dem Bauernhof und dadurch von Kindheit an viel in der Sonne – das hat erstaunlicherweise kein erhöhtes Melanomrisiko zur Folge.

Viel Sonne, viel Hautkrebs: auf diese einfache Formel wird allgemein der Zusammenhang zwischen UV-Exposition und dermatologischen Tumoren gebracht. Doch so einfach lässt sich das Hautkrebsrisiko wohl nicht erklären, sonst wären wir vermutlich schon ausgestorben.

Schließlich arbeiteten unsere Vorfahren weder vor der Sonne geschützt in abgedunkelten Büros, noch cremten sich die Bauern vor 100 Jahren mit Lichtschutzfaktor 50 ein, bevor sie aufs Feld gingen.

Das Problem scheint ein anderes zu sein: Wir verbringen so wenig Zeit in der Sonne, dass wir kaum noch die üblichen Schutzmechanismen gegen die UV-Strahlung ausbilden. Das rächt sich dann im Urlaub.

So lassen sich zumindest die Daten interpretieren, die Dermatologen um Dr. Margit Huber von den Unikliniken Ulm und Dresden nun veröffentlicht haben: Dabei scheint eine chronische Sonnenbestrahlung mit einem geringeren, eine sporadische Bestrahlung, also etwa der Badeurlaub mit käseweißer Haut am Mittelmeer, mit einem erhöhten Melanomrisiko einherzugehen (JEADV 2014; online 31. März).

Draußen aktiv, geringes Melanomrisiko

Die Forscher haben in einer Fall-Kontroll-Studie 291 Patienten mit einem Melanom, 212 mit einem Basalzellkarzinom sowie knapp 330 Patienten ohne dermatologische Erkrankungen (Kontrollgruppe) nach ihrer Sonnenexposition und einer Reihe weiterer Risikofaktoren befragt. Alle Patienten stammten aus Kliniken in Ulm und Dresden.

Nach diesen Daten hatten sich Patienten ohne Hautkrebs vor 20 Jahren viel häufiger im Freien bewegt als Melanomkranke: Tennisspielen, Segeln, Bergsteigen, Wandern, Fußballspielen, Skifahren – all diese Aktivitäten hatten die Hautgesunden häufiger angegeben.

Vor allem waren die Patienten ohne Melanom in der Kindheit viel häufiger draußen. Faktoren wie Bergwandern in der Kindheit gehen nach diesen Berechnungen mit einem etwa 70 Prozent geringeren Melanomrisiko einher.

Etwas verstörend wirkt, dass sich für häufigen Solariumbesuch gar ein um 90 Prozent reduziertes Melanomrisiko berechnen ließ. Eine Dauerkarte fürs Sonnenstudio zur Melanomprävention wollen die Autoren der Analyse aber trotzdem nicht empfehlen.

Auch wenn es plausibel klingt, dass eine regelmäßige UV-Exposition auf der Sonnenbank ähnlich protektiv wirken könnte wie eine regelmäßige Sonnenbestrahlung, verweisen sie bei diesem Punkt auf andere Untersuchungen, die für Freunde des künstlichen Sonnenlichts ein eher erhöhtes Melanomrisiko ergaben.

Eine reduzierte Melanomgefahr ließ sich aus den Patientenangaben im Einklang mit anderen Untersuchungen auch für einen dunklen Hauttyp und Träger brauner Augen ableiten. Erstaunlich ist auch ein 65 Prozent reduziertes Risiko für Patienten mit einer Atopie. Kein erhöhtes Risiko ergibt sich für Vollzeitbauern.

Wenig überraschend ist hingegen das erhöhte Melanomrisiko für Sonnenbrände in der Kindheit (plus 84 Prozent) und Gartenarbeit (110 Prozent). Auch Schwimmen und der häufige Gebrauch von Sonnencreme geht nach diesen Daten mit einem erhöhten Melanomrisiko einher – hier kommt wohl der Badeurlaub ins Spiel.

Wirkt Atopie protektiv?

Etwas anders sieht es bei den Risikofaktoren für ein Basalzellkarzinom aus. Hier scheint die Lebenszeitdosis ein wichtiger Faktor zu sein. Für ein hohes Maß an Aktivitäten im Freien ergeben die Umfragewerte ein erhöhtes Erkrankungsrisiko, bei Vollzeitbauern bis um den Faktor vier.

Protektiv scheinen jedoch wie auch beim Melanom ein dunkler Hauttyp und eine atopische Erkrankung zu sein. Die Autoren um Huber vermuten bei der Atopie krebshemmende Effekte einer gesteigerten Mastzellaktivität.

Da die Daten der Analyse nicht prospektiv ermittelt wurden, sondern auf rein subjektiven Angaben der Patienten beruhen, sind sie mit großer Vorsicht zu genießen. Außerdem sind die Fallzahlen in der Studie sehr klein, sodass es auch aus diesem Grund zu Verzerrungen kommen kann.

Für belastbare Aussagen zu dem Thema sollte man also lieber auf große prospektive Kohortenstudien setzen.

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Gruß an die Gesundheit

TA KI

Microsoft: Gravierende Sicherheitslücke bei Internet-Explorer


Alle Versionen des Internet Explorer sind von einer schwerwiegenden Sicherheitslücke betroffen, für die es noch keine Lösung gibt. Gefährliche Schad-Software greift ungehindert auf die Computer zu, berichtet Microsoft. Die Opfer werden zuvor per E-Mail auf Webseiten gelockt, welche die Sicherheitslücke ausnutzen.

microsoft

Microsoft berichtet über Angriffe auf den Internet Explorer, von der alle Versionen ab Version 6 betroffen sind. Nutzer von Windows XP stehen vor einer gravierenden Sicherheitslücke, für die es keine Lösung gibt. Denn Microsoft hat den Support für das alte Betriebssystem eingestellt.

Derzeit handele es sich noch um wenige gezielte Angriffe, so Microsoft. Die Angreifer bringen ihre Opfer etwa per E-Mail auf eine bestimmte Webseite. Beim Aufruf dieser Webseite erlaubt dann die gefährliche Sicherheitslücke im Explorer die Ausführung der dort eingebauten Schad-Software.

Microsoft empfiehlt, den Enhanced Protected Mode bei den neueren Versionen 10 und 11 des Internet Explorer aktiv zu lassen. Zudem kann der Einsatz des Enhanced Mitigation Experience Toolkit helfen. Auch das Abschalten von VML kann möglicherweise helfen.

Vor allem Nutzer von Windows XP sind dauerhaft gefährdet. Vor drei Wochen wurde der Support für das alte Betriebssystems und den dazugehörigen Internet Explorer eingestellt. Die gefährliche Sicherheitslücke wird daher von Microsoft nicht mehr behoben.

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Gruß an die Müllproduzenten
TA KI