Waterboarding ist Steinzeit- Überarbeitung 03. Mai 2014


Gastbeitrag:

egon logoAktuelles vom 02 Mai 2014

Gestern, am 2.Mai waren wir wieder in der JVA Neubrandenburg. Im Gegensatz zum letzten Mal, sah Egon erstaunlich gesund aus und war gutgelaunt . Er hat nun endlich die Zeit, sich mit Dingen zu beschäftigen, für die er sonst nie die Möglichkeit hatte.
Gezwungenermaßen schärft das den Blick für das Wesentliche.
Hier noch ein Kommentar von ET:
„Freunde,
zuerst möchte ich mich bei all denen bedanken, die mich in dieser Situation ünterstützt haben.
Glaubt mir – es wird nicht vergessen werden.
Vielen Dank an alle, die für den Anwalt gespendet haben – auch das wird nicht vergessen.
 
Was wir jetzt erleben, ist die Eskalation des EMF-Krieges, die Potenzierung aller Krankheiten, die durch EMF ausgelöst werden.
Achtet auf die Tagespresse, sie werden es uns ankündigen!!!
 
Bald beginnen die Manöver in der Ostseee, dann wird das, was den VS-Zerstörer im Schwarzen Meer passierte (SU-24), die Anlage in Rostock-Marlow-LOIS treffen.
Wenn das passiert, gibt es für viele ein böses Erwachen!
Um die ist es dann nicht schade, sondern um die, die erkennen wollen oder noch auf der Suche sind.
Vor allem aber um die Kinder und Heranwachsenden. Sie sind die Zukunft unseres Volkes und wir haben verdammt nochmal die Pflicht, sie zu beschützen!!!
 
Deshalb: immer und immer wieder:
 
Schützt euch und euer Kinder Hirn, Geist und Leben!
DAFÜR durfte ich wissen!“
LG und der Schöpfung vepflichte.  Euer E.T.“
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Aktuelles 27.04.2014:Gauck-Super-nein-Danke

“Freunde,
ich bedanke mich nochmals bei allen, die mir geholfen haben, für die vielen lieben Briefe, die ich aber aus Zeitmangel nicht beantworten kann.
Seht ,die Zeit läuft denen davon – uns aber auch!
Der Gauckler  ist nach Istanbul gefahren, um dort von seinem Herrn und Meister Befehle zu empfangen.
Pergamonaltar 
In Istanbul steht der Thron Satans!!! Erdogan
Es wird jetzt sehr, sehr ernst! Noch haben wir die Gelegenheit vorzusorgen.
Denkt an Euch und eure Kinder. Wenn die Systeme zusammenbrechen, wird es keine Gesundheitsversorgung mehr geben.
Dafür ist das Notfallpaket gedacht.
Dafür wurde und werde ich verfolgt.
LG der Schöpfung verpflichtet „ET“

 

 

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Aktuelles 22.04.2014:

Heute morgen gegen 9.20 Uhr rief Egon bei uns (Claudia Dallmann)  an.
Wie schon erwähnt, war gleich zu Anfang seiner Inhaftierung eine Psychiaterin Fr. Dr. Peggy Grüneberg aus Stralsund (Internetauftritt im Netz vorhanden) bei ihm, um ihn zu einer psychiatrischen Begutachtung zu drängen.
Das hat er natürlich dankend abgelehnt.
Heute Morgen erschien wieder eine Psychiaterin – ob es sich dabei um Diesselbe handelte, ist mir nicht bekannt aber wahrscheinlich.
Diese drängte ihn wiederum sich “begutachten” zu lassen, was er wieder ablehnte.
Daraufhin drohte sie ihm, ihn in eine psychiatrische oder forensische Klinik einweisen zu lassen, obwohl er noch nicht einmal seinen Anwalt gesprochen hat!

Die wollen Tatsachen schaffen!

Übrigens hat sich gestern ein Pressevertreter gemeldet, der über den Honigmann Blog auf die Sache aufmerksam wurde und sich darüber wunderte, daß über diesen Fall keine Pressemitteilung herausgegeben wurde.
Das heißt natürlich, daß die mediale Aufmerksamkeit einen Grad erreicht hat, der nicht mehr zu ignorieren und schon mal gar nicht mehr zu stoppen ist.
Vielen Dank, dass ihr so zahlreich an Egons derzeitigen Situation teilhabt.
Vielen , vielen Dank euch allen.

Wilfried Schoenke

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Waterboarding ist Steinzeit

Wir waren heute (17.4.2014) bei E.T in der JVA Neubrandenburg.
Zuallererst sollen wir allen danken, die an ihn gedacht haben, die sich so zahlreich an der Spendenaktion beteiligt haben. Er war selbst erstaunt und ergriffen, wie viele daran ihren Anteil haben. Wenn er wieder draußen ist, wird er sich noch persönlich bei euch bedanken.

Er wird dort ordentlich und zuvorkommend vom Personal behandelt. Außerdem bittet er alle, die schreiben wollen, es an ihn persönlich gerichtet zu tun. Auch bittet er um eine korrekte Schreibweise, damit nichts gegen ihn verwendet werden kann.

Was gibt es Neues?

Er sah sehr blaß aus. Ich habe ihn nach seinem Kehlkopftumor gefragt – er beginnt wieder zu wachsen! Den Meisten hier brauche ich nicht zu erklären, wie man das macht. Er kann ja auch nichts dagegen unternehmen, da ihm der Zugang zu seinen Medikamenten verwährt wird.
Originalton Egon:“ Waterboarding war gestern, heute gilt Psychotronik.“

 

EMF aus nächster Nähe

Er hat seit 2 Tagen Blut im Stuhl. Die Nieren arbeiten nicht mehr voll funktionsfähig und das Herz ist auch schon in Mitleidenschaft gezogen worden (Rhythmusstörungen fremd induziert).Es ist nur eine Frage der Zeit, wann auch das ZNS reagiert.
Die vom Haftrichter „empfohlene“ Rechtsanwältin hat ihn zu einer psychiatrischen Begutachtung gedrängt. Er soll sich doch für „nichtzurechnungsfähig“ erklären lassen, dann umgeht er den Prozeß – bei völliger Unschuld.
In der Anklageschrift (...“vorsätzlicher Totschlag…“) wird ihm unter anderem Drogenkonsum, permanente Gewaltbereitschaft, Schizophrenie und damit eine Gefahr für die Allgemeinheit unterstellt. Daher auch die Unterbringung in der U-Haft.
Wir wissen es ja zu schätzen, dass man uns Bürger vor pöbelnden, gewaltbereiten und psychopatischen, kriminellen, einsamen Rentnern beschützt, die ständig junge Erwachsene in dreifacher Überzahl angreifen. Von solchen Fällen hören oder sehen wir ja täglich in den öffentlich – rechtlichen Medien
„Alles was die Täter betrifft, wirft man mir vor“, so Egon wörtlich. „Negation der Negation“.
Das Gutachten hat er natürlich dankend abgelehnt
„Arzt, Rechtsanwältin und Richter haben diese Aktion (Begutachtung) geplant vorbereitet.“

 

Der Hammer ist aber:

Wir haben am 29.3.2014 die Polizei über diesen Überfall auf Egon informiert – noch vor dem Zeitpunkt der vorgeworfenen Tat. Bei der Leitstelle werden alle eingehenden Anrufe nicht nur datenmäßig erfasst, sondern das betreffende Gespräch auch aufgezeichnet.
Laut Staatsanwaltschaft ist aber solch ein Anruf angeblich nie eingegangen.
Auch hat die Kripo am Tattag nicht die Fußspuren an Egon Wohnungstür gesehen, geschweige denn dokumentiert. Einen Tag später konnten wir sie ja noch sehen und fotografieren! Tags darauf waren sie entfernt worden – von wem auch immer

 

Hier noch abschließend ein wortwörtlicher Kommentar von E.T.:

„Freunde,

ich sagte es Euch – seht wozu die fähig sind. Danke an alle und überlegt nicht zu lange – es eskaliert über der Ostsee/ LOIS/ Aegis – sehr, sehr ernst!

Schützt Euch und Euer Kinder Geist, Hirn und Leben!

Das ist Satanismus pur.

Erika und Larve können nur so = Krieg
Deutschland und Europa stehen dann in Flammen!
Putin wird das nie zulassen!

Hier die Bankdaten zum Spendenkonto:

Wilfried Schoenke 

Kontonummer: 100400521 BLZ: 15061618 Raiffa Seenplatte

Verwendungszweck:  Spende für Egon/Anwalt

Kto Inhaber : Wilfried Schoenke

Iban DE03150616180100400521
BIC GENODEF1WRN

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Wenn jemand was erfahren möchte, kann er auch Kontakt bei
Willfried Schoenke Tel: 039927/70579 oder
Claudia Dallmann Tel.: 015202673307 oder 015754456468.
Es wäre toll, wenn sich viele Menschen finden die Egon helfen. Er muß da raus.
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Hier sitzt ET im Moment:

Justizvollzugsanstalt Neubrandenburg
Hausanschrift: Neustrelitzer Str. 120

Postfach 300 234

D-17015 Neubrandenburg

Tel. 0395 35190
Fax 0395 3519298

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Hier die Anschrift der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg:

Staatsanwaltschaft Neubrandenburg
Neustrelitzer Straße 120 in 17033 Neubrandenburg
Tel. 0395 380 – 38700

Lg Claudia, Kräuterhexe, Pischtihufnagel und Bäuerlein

Gastbeitrag Ende

E.T.“

Gruß an Egon Tech und alle Helfer

Der Honigmann

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Quelle: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/04/17/waterboarding-ist-steinzeit/

Gruß an „ET“ Egon Tech

TA KI

Endlich? Sagt’s? Mal? Einer?


Akif Pirinçci hat mit seiner Schimpfkanonade „Deutschland von Sinnen“ einen Bestseller geschrieben. Dabei leidet der Autor offenbar an einer Art von Tourettesyndrom: zwanghafter Obszönität.

akif-pirincciAkif Pirinçci hat sich einen Namen mit Kriminalromanen gemacht, in denen Katzen die Hauptrollen spielen. Soeben hat er die Bestsellerliste mit einer Anklageschrift gegen deutsche Zustände gestürmt. Pirinçci zufolge steht das von unfähigen Beamten, korrupten Politikern und feigen Bürgern geprägte Land kurz vor seiner vollständigen Verblödung durch linke Massenmedien, einer Machtübernahme des Islam wie (!) der Gleichstellungsbeauftragten, des Feminismus also, und der Lobbyisten abweichender Lebensformen.

In Rezensionen ist von einem Skandal- und einem Hassbuch die Rede, die Namen „Hitler“ und „Breivik“ werden zum Vergleich aufgeboten. In den Kommentarspalten des Internets findet Pirinçci einige Unterstützung. Inzwischen ist sogar von einer Pirinçci-Debatte die Rede.

Das alles und noch viel mehr macht Pirinçci wütend

Eine Debatte mit Pirinçci jedenfalls wäre schwer. Sein Buch ist keine Einladung, über etwas zu streiten. An ein, zwei Stellen bezeichnet er seine Mitteilungen zwar als „Argumente“, aber eigentlich ist es mehr eine Schimpfrede, die er hält. Er will sich Luft machen, und der Zuspruch, den er erhält, zeigt, dass ihm das auch für andere gelungen ist. Verglichen mit Pirinçci, ist der häufig zum Vergleich herangezogene Thilo Sarrazin ein Muster an Gesprächsbereitschaft.

Was macht Pirinçci? Er nimmt Sachverhalte, die berichtet werden, und behauptet, dass sie nicht oder ganz falsch berichtet werden. Er nimmt Meinungen, die im Umlauf sind, und behauptet, dass man dafür gegrillt wird, wenn man sie äußert. Und er fühlt sich bestätigt, wenn jemand ihm widerspricht. Er redet über Leute („Wichser“) und Ansichten („Hirnschwund“), die ihm nicht passen, und setzt, wenn er über sie schreibt, Worte wie „verfickt“ davor oder „schwachsinnig“.

Dieses Land hat, sagt er, schöne Wälder, es trägt Europa, Spitzenerfinder leben von jeher in ihm. Aber es stellt auch Abtreibung straffrei, in seinen Kneipen darf man nicht rauchen, es hat Medien, die sich zu viel mit dem „Abseitigen des Sex“ beschäftigen. Das alles macht Pirinçci wütend, und seine Liste ist noch viel länger. Der deutsche Staat sei ein „Raubtiersozialismusstaat“, jedem Doofen werde ein Einserabitur verschafft, seine Politiker seien verblödete – auch „versiffte“ – Hampelmänner, die Politik „von Gleichgeschlechtlichen geradezu infiltriert“.

Versatzstücke internationaler Schimpf-Essayistik

Nun gibt es viele Diskussionen darüber, dass hierzulande die Steuersätze zu hoch sind, die Bürokratie überhandnimmt, das Bildungssystem die Abschlusszertifikate inflationiert und der Boulevard samt dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen zivile Standards unterbietet. Das gilt auch für die Aggressivität, mit der sich religiöse Lobbys zuweilen äußern oder die in manchen Jugendmilieus handgreiflich wird.

Ob das Strafrecht zu milde urteilt, die Polizei durchgriffsstark genug ist, wie fassadenhaft manche Gleichstellungspolitik bleibt, woher die hohen Scheidungsraten kommen – über all das wird gestritten. Insofern ist Pirinçcis Geste, es – „das ganze System ist für’n Arsch“ – müsse endlich mal gesagt werden, und zwar von einem, der sich den Mund nicht verbieten lasse, genauso kindisch wie das Lob mancher seiner Leser, endlich sage es mal einer.

Denn dass es hier endlich einer sagt, ist nachweisbar falsch, das allermeiste, was Pirinçci vorbringt, ist längst gesagt. Dass es mal einer sagt, ist hochkomisch: Ganze Internetforen, ganze Zeitschriften, ganze Literaturlisten sind angefüllt mit seinen Protestmotiven. Wenn man den Blick ein wenig erweitert und sich von Pirinçcis Sorge um Deutschland nicht ablenken lässt, besteht seine Suada zu hohen Anteilen aus Versatzstücken der internationalen Schimpf-Essayistik.

Er spricht nicht, er geifert

Warum auch nicht, Surfen schützt vor Originalität. Fad also nur die Angeberei, die darin liegt, sich dafür mutig zu nennen, dass man in Richtung der politischen Gegner permanent den Mittelfinger ausstreckt. In Textform. Wenn Pirinçci an einer Stelle die Ingenieure und Naturwissenschaftler als die richtigen wertschöpfenden deutschen Männer im Unterschied zu den Bloß-Schwätzern aus den Geistes- und Sozialwissenschaften bezeichnet, wüsste man gern, wo in dieser Unterscheidung die Autoren von Katzenkrimis und Zeitdiagnosen Platz finden.

Interessanter ist, dass es hier auch nicht endlich mal irgendeiner sagt. Für sogenannte Skandalbücher ist es vielmehr ein günstiger Begleitumstand, wenn der Autor über street credibility verfügt: Eva Herman gegen den Feminismus, das SPD-Mitglied Sarrazin gegen familien- und bildungspolitische Umverteilung nach unten, der Migrantensohn Pirinçci gegen Integrationspolitik. Na klar, das ist der Traum eines Verlegers: Der Papst schreibt ein Buch gegen die Kirche, und Jens Weidmann beschimpft den Monetarismus.

Dass so etwas Kundschaft bringt, ist Pirinçci so wenig vorzuwerfen wie sein Erfolg. Aber dass es hier endlich mal einer sagt, ist falsch formuliert. Denn Pirinçci sagt es nicht, er geifert es. Geifert Sätze wie den, jeder Depp wisse, dass Eheleute nach zwei Jahren Ehe „geradezu nach einer Vergewaltigung betteln, weil im Bett nur noch tote Hose herrscht“. Über Homosexuelle, über die er mitteilt, sie zelebrierten am Christopher Street Day öffentlich exhibitionistischen Sex, befindet er, es sei, als habe „man diesen Leuten jene Hirnregion wegoperiert, die für Scham und Erkenntnis zuständig ist“.

Schwanzvergleich auf 276 Seiten

Doch möchte Pirinçci wirklich eine Diskussion über Geschmack und Scham? Zu seiner Manier, um nicht zu sagen Manie gehört es – und wir bitten fürs unumgängliche Zitieren um Nachsicht –, hochfrequent Wörter wie Hurensöhne, ficken, Pimmel, Schwanz, Schwuchtel, knallen, lecken, Lesbentittengesauge zu verwenden (die genannten stehen auf den ersten sieben Seiten). Ohne Religionskritik säßen wir „immer noch mittelalterlich in unseren Fäkalien“. Kirchentage sind „Schlafsack-Fick-Events“. Oberstudienräte faselten, heißt es, wenn es um den Islam geht, etwas von Religionsfreiheit im Grundgesetz, während sie „gleichzeitig mit dem grunzenden Geifer eines Kinderfickers die Kinderfick-Machenschaften der Kirche“ anprangerten.

Auch bei der Frage nach den derzeitigen muslimischen Migranten ist Pirinçci nach ein paar Seiten wieder beim „schnellen Fick“, auf den manche anatolischen Jungs aus seien. Den Sieg der Amerikaner über den Irak kommentiert er mit „Na, wer hat den größeren Schwanz?“. Und auch wenn er progressive Einkommensteuern attackieren will, fallen ihm sofort Illustrationen ein, die in Beischlafphantasien mit F-Wort münden.

Nun, es liegt wohl ein urtümliches Vergnügen darin, so etwas hinzuschreiben. Und immerhin lässt Pirinçci den Leser damit von Beginn an nicht im Unklaren, woran er meistens denkt. Nur über das Autorenfoto im Umschlag haben wir uns schon gewundert: Er sieht gar nicht aus, als pubertiere er noch.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/themen/akif-pirinccis-deutschland-von-sinnen-endlich-sagt-s-mal-einer-12899030-p2.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

Gruß an die, die kein Blatt vor den Mund nehmen

TA KI

„Jugendamt hat meine Kinder germanisiert“


Nach dem Verlust ihres Kindes hat eine 46-Jährige aus Regensburg bei „Facebook“ ihrem Frust Luft gemacht. Das ließen sich die Behörden nicht bieten.

justizia

Von Marion von Boeselager, MZ

Regensburg. Eine Mutter von vier Kindern musste sich am Montag wegen übler Nachrede in zwei Fällen vor dem Amtsgericht verantworten. Die 46-jährige Hartz-IV-Empfängerin verunglimpfte laut Anklage auf der Internetseite ihres Facebook-Accounts eine Familienrichterin und einen Mitarbeiter des Jugendamtes. So behauptete die Frau, der Beamte „hat mir zwei Familienglücke zerstört und vier Kinder geklaut: entfremdet, germanisiert und uns alle seelisch und emotional missbraucht.“ Der Richterin warf die 46-Jährige vor, sie sei „korrupt“. Sie habe gesagt, „dass sie kriminell handelt und auf deutsche und internationale Gesetze scheißt.“

 

Die Stadt Regensburg hatte die ehrenrührigen Äußerungen im Internet entdeckt. Die Geschädigten erstatteten Anzeige. Der Hintergrund: Der mehrfach vorbestraften, getrennt lebenden Angeklagten war 2008 die jüngste Tochter entzogen und in einer Pflegefamilie untergebracht worden.

 

Die aus Polen stammende Regensburgerin, die beim letzten Termin unentschuldigt nicht erschienen war, wurde von zwei Polizeibeamten zur Anklagebank begleitet. Zunächst bestritt sie vehement, die Einträge vorgenommen zu haben. Zwar stammten die Sätze von ihr, räumte sie ein. Sie seien Bestandteil eines 13-bändigen „Buches über mein Leben.“ Doch sie habe sie nicht ins Internet gestellt. „Ich habe gar keinen Computer.“ Später widersprach sie sich dann aber, und berichtete, sie habe schon einiges bei Facebook eingestellt, „aber das war nur privat und nur für Freunde.“ Richter Christian Ehrl konterte, die Inhalte seien aber den Mitarbeitern der Stadt öffentlich zugänglich gewesen, „und die haben bestimmt nicht Ihren Account gehackt.“

Dann wieder behauptete die 46-Jährige, jemand anderer habe ihr die Sätze untergeschoben und verändert. Sie blieb aber dabei: „Meine Tochter wurde mir weggenommen – ohne Grund!“ Dass hier ein unbekannter Dritter ohne Wissen der Frau die Sätze ins Internet gestellt haben soll, die noch dazu ihre Meinung wiedergeben, das nahm ihr das Gericht nicht ab. Zumal die bereits wegen Betrugs und Körperverletzung vorgeahndete Frau erst 2012 einen Strafbefehl über 1800 Euro wegen ähnlicher Delikte – übler Nachrede und Beleidigung – kassiert und gezahlt hatte.

 

 

Quelle:http://www.mittelbayerische.de/region/regensburg/artikel/jugendamt-hat-meine-kinder-germanisiert/1049257/jugendamt-hat-meine-kinder-germanisiert.html

Gruß an die Sozialschmarotzer

TA KI

 

Putin beharrt auf Recht zum Militäreinsatz


Putin InterviewIm russischen Fernsehen präsentiert Putin seine Sicht auf den Ukraine-Konflikt. Das Vorgehen der ukrainischen Armee bezeichnet er als Verbrechen. Der Kreml-Chef weist erneut den Vorwurf zurück, in der Ukraine wären russische Spezialkräfte am Werk. Doch seine Soldaten hineinzuschicken, behält er sich ausdrücklich vor.

soldaten

Der russische Präsident Wladimir Putin wirft der ukrainischen Übergangsregierung vor, das Land in den Abgrund zu führen. Nur durch einen „Dialog und demokratische Prozesse“ und nicht durch „bewaffnete Streitkräfte, Panzer und Flugzeuge“ könne die Ordnung im Land wieder hergestellt werden, sagte Putin im russischen Fernsehen bei einer öffentlichen Fragestunde. Ein Dialog müsse vor allem mit der russischsprachigen Bevölkerung der Ukraine geführt werden. Von der ukrainischen Führung forderte Putin „Garantien“ für die russischsprachigen Regionen des Landes.

Die Anschuldigung des Westens, die Milizen in der Ostukraine seien in Wahrheit russische Soldaten, wies Putin zurück. In der Ostukraine befänden sich keine Truppen aus Russland, sagte Putin. Er hält es aber für ein Recht Russlands, Militär in der Ostukraine einzusetzen, hoffe aber, von diesem Recht keinen Gebrauch machen zu müssen.

Putin gab zu, dass sich auf der Krim bereits vor dem Referendum über den Anschluss der ehemals ukrainischen Halbinsel an Russland Soldaten aufgehalten haben. Sie hätten sich „korrekt, entschieden und professionell“ verhalten.

Drei Tote in Mariupol

Auch die Ukraine beschuldigt Russland, Spezialkräfte in den Osten des Landes geschickt zu haben. Der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu sagte dazu: „Diese Äußerungen grenzen an Paranoia.“ Das Verteidigungsministerium sei überrascht angesichts der Äußerungen des Chefs der ukrainischen Sicherheitsdienste. „Es ist schwierig, eine schwarze Katze in einem dunklen Raum zu suchen, insbesondere wenn sie nicht da ist“, sagte Schoigu. „Es ist besonders idiotisch, wenn sie intelligent, mutig und liebenswürdig ist.“

Im Osten der vom Zerfall bedrohten Ukraine kommt es immer wieder zu Scharmützeln zwischen der Armee und den prorussischen Separatisten. In der Nacht wurde eine Kaserne der Nationalgarde in der Hafenstadt Mariupol von 300 Menschen mit Gewehren und Brandsätzen angegriffen. Dabei wurden laut der ukrainischen Regierung drei Angreifer erschossen. Ein Teil der regulären ukrainischen Armee ist laut Berichten zu den Milizen übergelaufen.

Bei Misserfolg in Genf schärfere Sanktionen gegen Russland

In Genf findet ein internationales Krisentreffen statt. Es hat mit bilateralen Konsultationen begonnen, bei denen die Chancen für eine politische Lösung ausgelotet werden sollen. Später will die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton gemeinsam mit den Außenministern der USA, Russlands und der Ukraine beraten.

Die ukrainische Delegation hat nach Angaben von Diplomaten Vorschläge für eine stärkere Berücksichtigung der Wünsche ethnischer Russen im Osten des Landes vorbereitet. Zugleich wolle sie Beweise für eine Verstrickung Moskaus in bewaffnete Aktionen prorussischer Separatisten in der Ostukraine vorlegen und die Beendigung dieser Angriffe fordern, hieß es in Delegationskreisen.

Die USA ließen durch Verlautbarungen eines hohen Regierungsbeamten durchblicken, dass sie für den Fall des Scheiterns der Genfer Gespräche Kurs auf eine deutliche Verschärfung der Sanktionen gegen Russland nehmen würden.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Putin-beharrt-auf-Recht-zum-Militaereinsatz-article12680181.html

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Gruß an Vladimir Putin

TA KI

Putin-treue Separatisten zwingen Regierungstruppen zum Rückzug


Schusswechsel im Osten der Ukraine, hektische Diplomatie in Genf. Und aus Moskau gießt Präsident Wladimir Putin Öl ins Feuer der Krise.

Ukrainian-soldiers-clash-with-pro-Russia-protesters-on-the-field-near-KramatorskDer russische Präsident Wladimir Putin sprach von „Unsinn“. Es sei „Unsinn“, dass russische Spezialeinsatzkräfte im Osten der Ukraine agieren. Vielmehr hätten sich die Menschen im Osten der Ukraine gegen die Behörden in Kiew erhoben, die ihre Rechte und legitimen Forderungen ignorierten, sagte Putin am Donnerstag. Die Entscheidung der Regierung in Kiew, Militär einzusetzen, um die Proteste zu stoppen, bezeichnete Putin als „Verbrechen“. Die ukrainische Regierung sollte sich um einen Dialog mit den Protestlern bemühen, forderte er.

Der Westen und die Ukraine werfen Russland vor, die Proteste im Osten des Landes zu unterstützen. Prorussische Bewaffnete haben mittlerweile in mindestens zehn Städten der Ostukraine Regierungs- und Verwaltungsgebäude besetzt sowie Barrikaden errichtet. Beim Versuch, eine Militärbasis der Nationalgarde im Hafen von Mariupol zu erobern, wurden ukrainischen Angaben zufolge drei prorussische Kämpfer getötet und 13 weitere verletzt.

Derweil hat in Genf ein internationales Krisentreffen begonnen, bei dem Chancen für eine politische Lösung des Ukraine-Konfliktes ausgelotet werden sollen. Im Laufe des Tages will die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton gemeinsam mit den Außenministern der USA, Russlands und der Ukraine beraten.

Die USA ließen durch Verlautbarungen eines hohen Regierungsbeamten durchblicken, dass sie für den Fall des Scheiterns der Genfer Gespräche Kurs auf eine deutliche Verschärfung der Sanktionen gegen Russland nehmen würden.

Schusswechsel wurden unterdessen auch aus Slawjansk und Kramatorsk rund 80 Kilometer nördlich der ukrainischen Gebietshauptstadt Donezk gemeldet. Prorussische Kräfte gaben an, sie hätten in Slawjansk 17 Mitglieder der Regierungstruppen nach Schüssen auf friedliche Bürger festgenommen. In Kramatorsk seien mehrere Menschen verletzt worden, als die Nationalgarde auf Demonstranten gefeuert habe, sagte ein Sprecher der moskautreuen „Selbstverteidiger“ der Agentur Interfax.

Im Gebiet Donezk im Osten des Landes zogen sich Regierungstruppen mit 15 Panzerfahrzeugen zurück, nachdem sie von prorussischen Bewaffneten und Anwohnern blockiert worden waren. Die Einheit werde zurück nach Dnjepropetrowsk verlegt, teilte das Verteidigungsministerium in Kiew mit. Sie sollte eigentlich mit einem „Anti-Terror-Einsatz“ gegen Separatisten vorgehen, die in mehreren Städten des Gebiets Donezk staatliche Gebäude besetzt halten.

Quelle: http://www.abendblatt.de/politik/article127051252/Putin-treue-Separatisten-zwingen-Regierungstruppen-zum-Rueckzug.html

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Gruß an die, die sich wehren

TA KI