Satanischer Tempel Teil3- Bronzene Tore


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Teil2 Satanischer Tempel Seite 25Quelle: http://www.chiesaviva.com/satanischertempel%20padrepio.pdf

Wer keine Bildschirmlupe bedienen kann, wird in der Quelle die hinterlegte PDF in Großformat einlesen können- iCH hatte leider keine anderen Hilfsmittel zur Verfügung um die einzelnen Seiten hier einzufügen- Danke

Gruß an den Irr-Sinn

TA KI

Dokumente deutscher Dämlichkeit: Montagsdemos – wer für Frieden ist, ist ein Nazi.


Samstag, 19.4.2014. Eifel. Große Aufregung erhebt sich gerade in Deutschland. Ein wildes Getöse geht um in der Facebooklandschaft: Jutta Ditfurth entfreundet alle Facebookfreunde, die “KenJebsen” gelikt haben. Ich weiß, dass hört sich an wie der Anfang von einem sehr schlechten Witz, ist aber Realität. Das kann man auch noch nachvollziehen. Seitdem Ken Jebsen (Künstlername) der Bundeskanzlerin einen Brief über “Nationalzionisten” geschrieben hat, die “Israel besetzt halten”  (ich verlinke solche Gülle nicht, wer sich hier für das Original interessiert, muss selber arbeiten), kann der sich in meinen Augen auch eine Hakenkreuzarmbinde gönnen: ich bin diese hinterhältigen Versuche, Hitlers Judenmorde im Nachhinein schön zu reden oder vielleicht neue Judenprogrome (diesmal im Kampf gegen “Zionisten”, wie man den Juden als Eingeweihter heute nennt)  zu initieren, um sein Werk beenden zu können, endgültig leid.

Es ging aber nicht nur um KenJebsen – es ging auch um die neuen Montagsdemos. Wie der geneigte  Leser vielleicht mitbekommen hat, hat der Osterhase uns in diesem Jahr eine kleine Weltkriegsgefahr ins Nest gelegt. Deutsche Medien hatten schon 2013 beschlossen, den russischen Präsidenten Wladimir Putin in breiter Front als unerträglichen Unhold darzustellen, der einfach nur – hach – unerträglich ist. So unerträglich, dass er eigentlich weg muss … aber das sagt man nicht gerne so deutlich. Da der selbst bei seinem Volk sehr beliebt ist und sich – anders als unsere Politiker – stundenlangen Fragenmarathons im TV stellt (siehe Spiegel) und sich somit demokratischer gebärdet als des politische Personal Deutschlands, geht das nicht so leicht … außer vielleicht durch einen kleinen Krieg?

Nun – diese Kriegsgefahr, dieses irrationale und unerklärliche Umschlagen der Politik des demokratischen Westens in völkerrechtswidrige Angriffskriege haben wir schon oft erleben dürfen – selbst dann, als die Friedensbewegung selbst an den Hebeln der politischen Macht drehen durfte: Bomben auf den Kosovo läuteten ein ganz neues Kapitel deutscher Außenpolitik ein – wie 1939-1945 lösten wir Konflikte (auch jene, die es ohne uns gar nicht gegeben hätte) wieder mit Bombenterror. Diesmal war es allerdings nicht der Hitler, diesmal waren es SPD und GRÜNE – was sich auch eher wie ein Witz anhört. Die haben auch nichts dazu gelernt, tönt doch der SPD-Außenminister gerade herum, dass er “Russland zum Krieg bereit” sieht(siehe Welt), obwohl die Nato selbst die Journalistenlegenden über den angeblichen Großaufmarsch russischer Truppen in Zweifel ziehen (siehe Spiegel).

Nun entschieden sich einige Leute, zu Montagsdemos für den Frieden aufzurufen. Ich bekam davon nichts mit – so weitreichend scheinen die Aufrufe also nicht gewesen zu sein. Das erste, was ich davon mitbekam, war, dass man da nicht hingegen sollte, weil da auch “Rechte” bei seien. Also: “böse Menschen”. Dabei ist “rechts” zu sein im Prinzip nicht verboten – einfach mal die Merkel fragen. Aber natürlich: Antisemitismus hatte schon mal schlimme Folgen. Die Warnungen vor den “Rechten” nahmen mehr und mehr zu, letztlich schlossen sich sogar die deutschen Leitmedien der Warnung an: Spiegel-online machte daraus ein ganz großes Thema und löste so elegant auch ein Phänomen der Gegenwart: die vielen kritischen Stimmen von Lesern (quer durch alle Medienformate) gegen die Putin- und Russenhatz in den deutschen Medien (nahezu ausschließlich vorgenommen von Absolventen privater “Journalistenschulen” – was natürlich ganz unbedenklich ist) seien in einer Riesenverschwörung bei Facebook begründet. Eine Verschwörungstheorie – ja! Aber eine von den “guten” – deshalb ist sie ok. Dort findet Antisemitismus statt, weil dort Antisemitisten sind – eine erstaunliche Schlußfolgerung. Antisemitismus findet in ganz Deutschland statt, sogar ein Mitherausgeber des Spiegel geriet schon in die Kritik: ist Deutschland deshalb ein judenfeindliches, antisemitisches Land zu nennen?

Es wurde sogar die ganz große Keule geschwungen: dort gibt es “Antiamerikanismus”. Seit wann ist “Amerikanimus” selbstverständliche Pflicht in Deutschland? Sind wir Religion geworden? “Verschwörungstheorien” tauchen dort auf, wie grausam. Etwa wie die über die Lüge der aus den Brutkästen geraubten Babys in Kuweit, die Massenvernichtungswaffen im Irak oder die außergerichtlichen Massenexekutionen ferngesteuerter US-Drohnen … oder etwa der völkerrechtswidrige Kosovokrieg der deutschen Edelgrünen? Oder etwa die Theorie, dass die NSA Deutschland abhört, als seien wir ärgste Feinde? Und – huch – es taucht auch “Esoterik” auf. Ganz schlimm: die Mystik des Zen-Buddhismus, die Schriften von Platon und Pythagoras oder die schon von Krankenkassen bezahlte Akupunktur bedrohen wirklich die Grundfesten des zivilisierten Abendlandes. Inhaltslose Worthülsen, als “Argumentationsdusche” aneinandergereiht gehören zu den grausigsten Methoden erfolgloser Staubsaugervertreter – aber vielleicht lernt man das ja gerade auf den privaten Journalistenschulen.

Und – wie bequem: so könnte man sämtliche (von mir inzwischen täglich gelesene, häufig sehr intelligente, witzige, freche) Kritik an der einseitigen (und bezahlten)Berichterstattung deutscher Edelfedern dem wiedererstarken des Nationalsozialismus in die Schuhe schieben. Nicht nur Putin ist Hitler, sondern jeder, der die USA kritisiert, ist ein Hitler (oder befindet sich in einer “pubertären, antiamerikanischen Nische” – wie uns ein weitere Spiegel-Artikel erklärt, für den ich jetzt mal keine Werbung mache). Jeder, der für ihre Arbeit bezahlte Journalisten kritisiert oder eine andere Meinung als sie hat, ist ein Hitler. Wer bei Facebook mit Anonymus vernetzt ist, ist ein Hitler. Wer Facebookfreunde hat, die KenJebsen liken, ist ein Hitler. Wer keine Schwulen liebt, ist ein Hitler. Wer Vegetarier ist, ist ein Hitler. Wer für Tierrechte eintritt, ist ein Hitler. Wer gegen Zinsen ist, ist ein Hitler. Wr für die Occupy-Bewegung ist, ist ein Hitler. Wer gegen den Kapitalismus ist, sowieso.

So jedenfalls kommt es einem vor, wenn man die Hysterie erst halbwegs verdaut hat. Wird es dann ruhiger, wird es Zeit für Besinnung (übrigens auch eine Form von “Esoterik”, als Meinungsbildung auch eine Form von “Verschwörungstheorie” … eine Worthülse, mit der inzwischen alle unabhängige Meinungsbildung in den Dreck gezogen wird, ohne das dies den pubertären Edelfedern überhaupt auffällt).

Man kann erschrocken darüber sein, dass die Montagsdemos von Faschisten unterwandert sind. Man kann erschrocken darüber sein, dass Medien, Polizei, Parteien, Sozialverbände und Kirchen von Nazis unterwandert sind – und ich selbst habe mir genug Ärger eingehandelt, in dem ich noch ein paar mehr gefunden habe.

Ich gehöre aber zu den Menschen, die erleben durften, dass linke Grüne gerne andere Länder bombadieren: ja, da habe ich auch an meiner Wahrnehmung gezweifelt. Für mich ist “links” nicht mehr automatisch “gut”; seit der Einführung von Hartz IV (und der immer halbherzigeren Kritik der “Linken” daran) halte ich einige linke Strömungen in Deutschland (zum Beispiel SPD und Grüne) für extrem anfällig für das Gedankengut um den Spruch “Arbeit macht frei”, der – ich hoffe, da liege ich richtig – mal richtig echt “rechts” war. Jedenfalls stand er auf den Konzentrationslagern, in die man die Arbeitslosen gesteckt hatte.

Natürlich ist Antisemitismus schlimm: er steckt hinter 90% der aus Deutschland kommenden Israelkritik, die immer vergisst, dass es ohne Deutschland kein Israel gegeben hätte, wir (als Land) also die eigentliche Ursache für “Zionismus” sind … und nicht unheimliche Weltverschwörer.

Natürlich ist auch der Missbrauch mystischen Gedankengutes schlimm – man sollte jedoch bedenken, dass die Abwehr hier leichter viele, gäbe es mehr Bildung zu dem Thema … und weniger unfundierte Meinung.

Bei den Montagsdemos bin ich aber jetzt den Idioten fast auf den Leim gegangen: wenn angesichts der aktuellen politischen Lage (in der schon deutsche Truppen an die Ostfront verlegt werden) Menschen sich für den Frieden auf die Straße stellen, dann IST ES EGAL, was sie sonst noch so denken. FRIEDEN – ist eindeutig ein höheres Gut als jene Werte, die einen den rechten Rand der Politik mit Argusaugen beobachten lassen. Es ist also VÖLLIG EGAL, was diese Leute von den Montagsdemos sonst noch so denken.

Erstaunlich – oder?

Im ersten Reflex war ich auch der Meinung: das ist ein Riesenpfui, da sollte man nicht hingehen.

Aber es geht hier um Frieden. Bricht der Krieg erstmal aus, ist für feingeistige Haarspaltereien politischer Kaffeehausrevoluzer kein Raum mehr, dann sterben Millionen unschuldiger Menschen einen grausamen Flammentod … und ich soll das begrüßen, nur weil da auch politisch Andersdenkende auftreten? Lieber Atombomben auf Nürnberg als Jürgen Elsässer als Vortragsredner? Ehrlich?

Die ganze Affäre – ein einziges Dokument deutscher Dämlichkeit. Hirnlose Phrasendrescher versuchen Politik zu machen … vielleicht ist das die einzige funktionierende Erklärung für die Entsendung deutscher Soldaten in den Kosovo durch die Politiker der Friedensbewegung.

Und Jutta Ditfurth? Veröffentlicht gerade fast täglich Bilder mit Hüten aus Alufolie. Soll wohl irgendwie lustig sein – ist wohl ein Witz für “Eingeweihte”. Ich erinnere mich da lieber an andere Aussagen von ihr, Aussagen, die man heute nicht mehr machen darf, siehe Cyberweiber

Was vielleicht auch andere Ursachen hat, wie Ditfurth andeutet: so gab ihr als Parteisprecherin nach erfolgreicher Bundestagswahl 1987 das US-Aussenministerium zu verstehen, man wolle sie “näher kennenlernen”, was sie als eine ihrerseits “äusserst unerwünschte” Kontaktaufnahme der CIA verstand. Schliesslich wurde eine Vortragsreise Ditfurths in den USA genützt, bei der sie einmal vor einem “sonderbaren Publikum” referierte – unter anderem VertreterInnen der Deutschland-Abteilung der CIA, von NATO- und US-Militär, von republikanischen Think-Tanks und State Department. Sie sprach NATO-kritisch über deutsche und US-Aussenpolitik und wurde dann von einem hohen Offizier “angebrüllt”: “ohne Zustimmung der USA hätte es die Grünen nie gegeben!

Da würde man hellhörig werden uns sich fragen: wie groß ist der Einfluss der USA in Deutschland eigentlich? Da der Amerikanismus uns verpflichtet, alle Informationen, die die USA in ein schlechtes Licht stellen, zu ignorieren, fragen wir uns lieber gar nicht.

Die gleiche Affäre gibt es noch mal mit anderen Schwerpunkten, hier bei lightways aus dem Artikel “Zahltag, Junker Joschka” von Jutta Ditfurth:

Etwa 1986 überbrachte man mir das Ansinnen des US-Außenministeriums, mich “näher kennenlernen”. Meine klare Abfuhr gefiel nicht, so nutzte man meinen Aufenthalt in Washington, wo ich auf Einladung einer Universität einen Vortrag über die deutsche Innen- und Außenpolitik hielt, für ungebetene Annäherungen. Es kam – unter Beobachtung der deutschen Abteilung der CIA – zu heftigen Auseinandersetzungen mit Vertretern des US-Militärs, des Außenministeriums und des Reaganschen Think-tanks: Ich griff z.B. die US-Außenpolitikin Nicaragua an und dieNato. Dennoch wurde ich aufgefordert, eine Studie über meine Partei zu erstellen. Ich lehnte ab, und mir wurde vorgehalten, daß zwei Grüne, einer davon Lukas Beckmann,ihre Arbeit bereits angeboten hatten. 

Also arbeiten führende grüne Politiker für die CIA? Darüber dürfen wir heute nicht mehr nachdenken, das wäre “Verschwörungstheorie” – und wir wären damit Nazis.

Ich denke da an einen älteren Artikel des Schweizer “Tagesanzeigers” aus dem Jahre 2009. Tum Curley, Chef der Nachrichtenagentur AP, war der Kragen geplatzt:

Die Bush-Administration hat das US-Militär in eine globale Propaganda-Maschine verwandelt. Tom Curley, Chef der amerikanischen Nachrichtenagentur AP, kann dazu nicht mehr länger schweigen. Am Wochenende referierte er an der Universität von Kansas vor Journalisten über den Druck des US-Verteidigungsministeriums auf seine Berichterstatter in Kriegsgebieten wie Irak oder Afghanistan. Sein Fazit: «Es wird langsam unerträglich.» Hohe Generäle hätten gedroht, dass man die AP und ihn ruinieren werde, wenn die Reporter weiterhin auf ihren journalistischen Prinzipien beharren würden.

Ist es jener Druck, der deutsche Journalisten im Jahre 2014 zum hemmunglos unkritischen Amerikanismus verdammt? Es lohnt sich, den Artikel weiter zu studieren:

Das US-Militär hat seine Propagandaabteilung gewaltig ausgebaut. Nichts wird unversucht gelassen, um die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Laut AP-Recherchen verfügt das Pentagon über 27’000 Personen, die ausschliesslich für die Öffentlichkeitsarbeit (PR, Werbung, Rekrutierung) zuständig sind. Zum Vergleich: Das gesamte US-Aussenministerium mit Hillary Clinton an der Spitze beschäftigt rund 30’000 Personen. Die PR-Maschinerie des Militärs kostet die Steuerzahler jährlich 4,7 Milliarden Dollar. Seit 2004 sind die Ausgaben um 63 Prozent gewachsen. Wozu diese Mittel genau eingesetzt werden, bleibt meist geheim.

Nun – für die Beeinflussung der Berichterstattung in Deutschland braucht man keine 27 000 Leute. Da reichen ein paar Dutzend Chefredakteure – und schon wird aus Antiamerikanismus ein inoffizieller Straftatbestand.

Ob man die Grünen für den Kosowokrieg auch bezahlt hat?

Auf jeden Fall haben wir nun einen hinreichenden Grund dafür, zu erkennen, warum man ein Nazi ist, wenn man für den Frieden ist.

Oder einen Artikel wie diesen hier schreibt. So verrückt ist die Welt gerade wieder mal geworden.

Vielleicht brauchen wir aber wieder einen Weltkrieg, um zu verstehen, dass FRIEDEN wichtiger ist als die Gesinnung jener Leute, die zu einer Demonstration für ihn aufrufen. Und wem deren Meinung nicht passt, der kann ja mit demonstrieren und krude Geschichtsfälschungen im Dialog gerade rücken. Aber nur fernbleiben, alle als Nazis deklarieren und schon mal Namenslisten für stalinistische Säuberungen erstellen (ein anderes Hobby linker Facebookkommunisten), ist vielleicht zu wenig, um ein neues Kosovo zu verhindern.

Auch dort galt es, gegen Hitler zu Felde zu ziehen.

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Quelle: http://www.nachrichtenspiegel.de/2014/04/19/dokumente-deutscher-daemlichkeit-montagsdemos-wer-fuer-frieden-ist-ist-ein-nazi/

Gruß an die Geschichtsverdreher

TA KI

Der Wetterkrieg, Teil 3. HAARP: Der wahre Grund für Tschernobyl


tschernobyl

Jedes grössere Erdbeben oder schlimme Katastrophe der letzten Jahre könnte ein Opfer der HAARP-Technologie gewesen sein. Davon sind auch immer mehr Wissenschaftler überzeugt. Denn viele Unglücke weisen erschreckende Parallelen auf. Zum Beispiel Japan und Tschernobyl. Tschernobyl? Genau, denn wie geheime Dokumente zeigen, gab es kurz vor dem Reaktorunglück ein Erdbeben mit Zentrum gleich unterhalb des Reaktors.

Schon seit Jahren kursieren Theorien, Dokus und Gerüchte um das HAARP-Project, das die US-Army offiziell als Forschungsprogramm führt. Dabei handelt es sich in Wirklichkeit um eine Hochfrequenzwaffe, mit der Überschwemmungen, Vulkanausbrüche und Erdbeben ausgelöst werden können. Bereits beim Erdbeben in Haiti fragte man sich, ob es sich tatsächlich um eine Naturkatastrophe handelte? Denn zufälligerweise wurden zeitgleich in Gakona, Alaska, ausserordentliche magnetische Strahlen gemessen. Genauso wie vor dem Japan-Erdbeben und auch vor 25 Jahren in Tschernobyl.

Wie seismographische Aufzeichnungen und Augenzeugenberichte vom 26. April 1986 belegen, bebte kurz vor dem Unglück die Erde, die Wände wackelten und der Putz von den Wänden fiel. Das Erdbeben sei zwar nicht stark gewesen, doch das Zentrum lag direkt unter dem Reaktor in einer Tiefe von nur 400 Metern.

Sehen Sie dazu die Doku „Der Wahre Grund von Tschernobyl“

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Quelle: http://www.seite3.ch/Der+Wetterkrieg+Teil+3+HAARP+Der+wahre+Grund+fuer+Tschernobyl/489078/detail.html

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Gruß an die wahren Geschichte

TA KI

Das „christliche“ Osterfest hat uralte „germanische“ Wurzeln


 

Augen auf „Neues“ 147 – Das „christliche“ Osterfest hat uralte germanische Wurzeln

Jedes Jahr feiern Millionen von sog. Christen das Osterfest. Aber „wissen“ denn diese frommen Schäfchen das die Wurzel, dieses Festes urchristlich-germanisches in sich trägt? Es ist eigentlich ein Frühlingsfest, wobei die Fruchtbarkeit empfangen und begrüßt wird, wie die Sonne im Osten aufgeht, daher vermutlich auch deren Fest-Name.
Bei „germanischen“ Stämmen wurde die Fruchtbarkeitsgöttin als „Ostara“ gehuldigt. Sie ist auch mit Isis, Maria, Perchta, Holla etc. gleichzusetzen. Wobei ich denke das Ostara der Ausstrahl =Ostern, der Frühlingskräfte sein könnte, eines von den vielen Natur-Ur-Kräften, von denen noch die Ältesten das Wissen besaßen und sie an sog. Thingplätzen anriefen und u.a. durch Runengymnastik nutzten konnten.
Dieses wurde aber von Neideren abgelauscht und missverstanden und somit zu „Göttern“ umgemünzt!

Dieses Osterfest wurde später von dem unterwanderten Christentum, zu ihren Gunsten in eine Auferstehung ihres Heiland umgedeutet!
Genau wie die Wintersonnenwende zur sog. Weihnachtszeit… Aber viele Erinnerungen an dieses Ostern/Austra/Austrahl sind nicht der Inquisition anheim gefallenund wir finden sie immer noch vor.

Wie das Weltenei das vom Hasen (nämlich Asen) gebracht wird….und deren Fruchtbarkeit…
Der Osterstrauß sinnbildlich als Lebensbaum Yggdrasil, wie auch der Maibaum oder der Weihnachtsbaum….
Das reinigende Osterfeuer wie auch der Osterräderlauf…
Die ersten frischen Kräuter am grünen Donnerstag…
Dieser besondere Tag erhielt seinen Namen von Donar = Thor, die reinigende Natur-Ur-Kraft
Mit dem Donnerstag beginnt das närrische Treiben im Fasching, Fronleichnam und „Christi Himmelfahrt“ wird ebenfalls an einen Donnerstag gefeiert.

***Fehlerfreie Rhetorik ,(Vor)lese und Rechtschreibfehler natürlich ohne Gewähr***

*** Die Gedanken des Videoerstellers müssen nicht zwangsläufig,
mit der Meinung des Verfassers der angebenen Quelle konform gehen… ***

(…)

LG Chembuster33

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=y01Axf8pbMo&list=UUgw17oWXLCAyfCyI7cCKlOA

Gruß an das Wiedererwachen der uralten  Thingplätze

TA KI

Die Infrarotstrahlung des Menschen


Bei der Beeinflussung elektrischer Vorgänge im menschlichen Körper kommt es vor allem darauf an, daß die hervorgerufenen Ströme und Spannungen den natürlichen von den Körperzellen verwendeten elektrischen Signalen ähneln. Es spielt dabei für die Nervenzellen keine Rolle ob das elektrische Signal durch ein magnetisches, ein elektrisches oder durch ein hochfrequentes elektromagnetisches Feld ausgelöst wird. Allerdings ist als Waffe oder zur Folter in der Regel nur Radiofrequenzstrahlung einsetzbar, da Hochfrequenzstrahlung auf größere Entfernung übertragen werden kann, während niederfrequente elektrische oder magnetische Felder nur eine geringe Reichweite haben und aus diesem Grund im allgemeinen uninteressant sind. Trotzdem ist der folgende Aufsatz auch für die Wirkung von Radiofrequenzstrahlung interessant, da er zeigt, daß die Form der im Körper hervorgerufenen Ströme und Spannungen für die Wirkung auf die Zellen entscheidend ist.

Die Infrarotstrahlung des Menschen als physiologischer Wirkungsindikator des niederfrequent gepulsten schwachen Magnetfeldes

U. Warnke; G. Altmann
In: Zeitschrift für physikalische Medizin Nr.3, 8 ( 1979 ), S. 166-174

Randbedingungen der Infrarotstrahlung des Menschen
(…) Die von der Oberfläche des menschlichen Körpers ausgehende Infrarotstrahlung ( Radiation ) ist eine Form der Wärmeabgabe. (…) Der menschliche Körper gibt an die Gegenstände bzw. Wände des Raumes, also auch an das Detektorsystem, seine Wärmestrahlung ab. (…) Die Strahlung macht in der gesamten Wärmeabgabe in normaltemperierter Umgebung und bei Grundumsatzbedingungen ca. 60 % aus und muß deshalb als Hauptfaktor der charakterisierenden Wärmekriterien des menschlichen Körpers angesehen werden. (…)

Thermogrammaufnahme und -Auswertung
Zwei verschiedene Systeme kamen zur Anwendung: System AGA Thermovision 680, Schweden und System UTI Spectrotherm 900, USA. (…) Die Thermographie erlaubt die quantitative Messung vieler diskreter Punkte gleichzeitig und ergibt ein kalibriertes Wärmebild der Körperoberfläche. Die registrierbare Temperaturdifferenz liegt bei < 0,2° C. (…)

Magnetfeldapplikation
Zur Verfügung standen 2 solenoide Magnetfeldtrommeln ( Spulendurchmesser 0,5 m; Höhe 0,45m ) und 2 Streufeldapplikatoren in Flachbauweise ( Größe 0,2 x 0,5 m² ) ( Systeme elec. ). Der Spulenstrom beträgt max. 2,5 A bei einer Spannung von 220 V. Die resultierende magnetische Induktion kann stufenlos von 0 bis effektiv 3 x 10hoch-3 Vs/m² ( = 30 Gauß ) reguliert werden. Gemessen wurde mit einer Hall-Sonde an Orten höchster Feldstärke. (…)

Der Spulenstrom und damit das Magnetfeld wird im System geschaltet, indem ein Rechteckgenerator mit symmetrischem Tastverhältnis einen Thyristor steuert. Es ergibt sich folgendes Bild ( s. Oszillographenaufnahme Abb. 3a ): Ein Doppelimpuls hat die Folgefrequenz von 50 Hz und bildet Impulspakete, deren zeitliche Wiederkehr einstellbar von 0,1 bis 50 Hz ist und deren Dauer mit der Einstellung verändert wird. Der Doppelimpuls hat Anstiegsflanken entsprechend 500 Hz und endet mit einer gedämpften Schwingung von 8 kHz. Als zusätzliche Impulskomponente ist eine gedämpfte 10 kHz Schwingung von 3 msec Dauer und einer Folgefrequenz von 10-20 Hz vorhanden, dessen Amplitude je nach Amplitudeneinstellung teilweise sehr viel größer als die übrigen Impulsamplituden ausfällt ( 7:1 ).

Die Probanden wurden entweder dem Streufeldbereich der magnetischen Feldgeneratoren ausgesetzt oder die Trommel umschloß den Probandenkörper, wobei ein Teil des Körpers von einem weitgehend homogenen Feld durchdrungen wurde. Bei einer umfangreichen Versuchsserie zur Testung des Wirkungsmechanismus kam der Streufeldapplikator lediglich im Kopfbereich zum Einsatz. Die Probanden wussten nicht, wann das Feld eingeschaltet war. Aus psychophysiologischen Erwägungen schaltete in einigen Versuchen ein 1. Experimentator – für die Probanden sichtbar – am Steuergerät, wobei ein 2. Experimentator – für Proband und 1. Experimentator unmerkbar – nach eigenem Rhythmus die Verbindung zur Magnetspule herstellte. Da diese Versuche vom 1. Experimentator ausgewertet wurden und erst danach das Protokoll des 2. Experimentators eingearbeitet wurde, sind diese Versuche als „Doppelblindtests“ anzusehen. (…)
Ausgewertet wurde die Infrarotstrahlungsänderung bei Einschalten des Magnetfeldes über eine bestimmte Zeit. (…)

Ergebnisse
Das magnetische Wechselfeld mit Pulsfolgefrequenzen bzw. Impulsfrequenzen größer 10 Hz erhöht die Infrarotstrahlung der Körperoberfläche um eine individuell unterschiedliche Größe ( Abb. 1, 2, 3 ).
Änderungsgeschwindigkeit und Änderungsgröße der Strahlung ist 1. seitens des physikalischen Reizes zusammenfassend abhängig von:
1.1 der Verlaufsform des Magnetfeldes bezüglich Impuls und Frequenz,
1.2 einer für verschiedene Frequenzen unterschiedlichen magnetischen Feldintensität,
1.3 der Dauer der Magnetfeldeinwirkung,

– und 2. seitens des Probanden abhängig von:
2.1 der dem Magnetfeld ausgesetzten Körperregion,
2.2 dem Alter,
2.3 einer vorerst nicht definierbaren Sensibilität ( wahrscheinlich der Reaktionslage peripherer oder zentraler Kreislaufregulatoren oder der Erregung humoraler Stoffwechselsteuerungen und circadianer Rhythmen ),
2.4 vorheriger Dauer bzw. Häufigkeit der Magnetfeldapplikation in der Zeiteinheit,
2.5 gleichzeitig gesetzten Reizmodalitäten mit bevorzugter Antwortreaktion ( z. B. Nahrungsaufnahme ).

Die Thermogramme des UTI-Systems lassen infolge ihrer hohen Auflösung eindeutig erkennen, daß die unter Magnetfeldeinfluß laufend steigende Energieabstrahlung der Körperoberfläche von den arteriellen Blutgefäßen ausgeht, die sich visuell immer stärker ( heller ) hervorheben und schließlich die angrenzenden Gewebeabschnitte „aufheizen“ ( Abb.1 )

Optimale Reaktion zeigen die Hände, insbesondere die Finger. Kinder reagieren meistens am stärksten. Die vermehrte Hautstrahlung tritt durchschnittlich innerhalb von 1 Min. nach Anschalten des Magnetfeldes auf. Die Dauer der Reaktion nach Abschalten ist allein von der Intensität des Magnetfeldes abhängig. Ein erreichter maximaler Abstrahlungslevel ( Endwert ) wird bei weiterer Intensitätsvergrößerung des applizierten Feldes nicht mehr vergrößert und kann mehrere Stunden niveaukonstant bleiben. Zwischen homogenem Feld und Streufeld konnte wirkungsmäßig kein Unterschied festgestellt werden.

Besonders wichtig erscheint das Ergebnis der Versuche zu sein, bei denen das magnetische Streufeld mit der sehr geringen Induktion von 6 x 10 hoch-4 Vs/m2 ( = 6 Gauß ) lediglich am Hinterkopf appliziert wurde und ebenfalls eine sofortige höhere Abstrahlung an den Handextremitäten hervorrief. Nach Abschalten des schwachen Magnetfeldes reduzierte sich die Abstrahlung mit geringer Latenzzeit auf Ausgangsniveau ( On-off-Effekt ). Setzt man bei gleichen Versuchsumständen die Versuchsperson einem elektrischen Feld aus, so tritt eine Reaktion erst auf, wenn die Feldstärke größer als 10 KV/m bei einer relativ hohen Impulsfolgefrequenz von 30 KHz eingestellt wird (Abb. 3b ).

Die Reaktion auf derartige elektrische Felder ist jedoch entgegengesetzt zu der Reaktion auf die beschriebenen Magnetfelder. Es erfolgt an der Hand eine sukzessive Abkühlung. Ein Abkühlung der Hand trat ebenfalls auf, wenn den Probanden durch Schalterbetätigung am Steuergerät lediglich eine Magnetfeld- bzw. elektrische Feldapplikation vorgetäuscht wurde ( Placeboeffekt, Erwartungsreaktion ), erkennbar teilweise auch während der Versuche ( Abb. 3a, 2. Aufzeichnung ).

Diskussion
Die auslösenden Mechanismen für eine vergrößerte Abstrahlung unter Magnetfeldeinfluß lassen sich bisher nicht sicher erklären, obwohl die arteriellen Blutbahnen als erkannte „Heizquellen“ Hinweise geben. – Denkbar sind folgende Mechanismen:
1. Öffnung und Dilatation der Arterien, Arteriolen und Kapillaren,
2. Schließung von av-Anastomosen,
3. schnellerer Durchfluß bei erhöhtem Minutenvolumen,
4. Erwärmung des Carotisblutes,
5. Verstellung des Sollwertes im Temperaturregulationszentrum ( Hypothalamus mit einer Empfindlichkeitstoleranz von 1/10° C ).

Die Ergebnisse der Versuche zur Magnetfeld-Kopf-Applikation lassen den Punkt 5 dieser Aufstellung in den Vordergrund rücken. Eine evtl. steuerbare Beeinflussung des vegetativen Nervensystems enthält faszinierende Aspekte. Dieser Vorgang wird in einigen veröffentlichten Untersuchungen bereits angedeutet (…).

Da der Hypothalamus einen komplizierten Effektorapparat zur Verfügung hat, wären neben trophischer Innervation, und somatischer Innervation durch hormonelle Komponenten ( Adrenalin, Schilddrüsenhormon ) durch das Magnetfeld betroffen, mit verschiedenen Konsequenzen für Kreislauf, Stoffwechselintensität, einschließlich O2-Aufnahme, Ruhespannung der Skelettmuskeln, Änderung der spezifisch dynamischen Wirkung des Eiweiß u. a. (…)

Eine stärkere Durchblutungsaktivität der Haut mit dem entsprechenden Wärmeffekt z. B. auf der Bauchhaut hat nach bisherigen Feststellungen einen günstigen hyperämisierenden Einfluß auf die inneren Organe. Allein daraus wäre ein therapeutischer Effekt abzuleiten. Da aber bei länger anhaltendem Magnetfeldeinfluß über mehrere Stunden oder auch Tage der beschriebene Effekt der anhaltenden Wärmeabgabe als Infrarotstrahlung möglich ist, müsste die Kerntemperatur des Organismus empfindlich herabgesetzt werden. Dies ist nach vorliegenden Untersuchungen tatsächlich der Fall. Eine erhöhte Beanspruchung des Organismus mit evtl. pathophysiologischen Konsequenzen wäre in diesem Fall denkbar.

Quelle: http://www.totalitaer.de/Waffen/infrarotstrahlungmagnetfeld.htm

Gruß an die Verstrahlten

TA KI

 

 

Schweizer Ärzte warnen vor «E-Zigis»


Der Verkauf von nikotinhaltigen E-Zigaretten soll in der Schweiz weiterhin verboten bleiben. Das fordern die beiden Ärzte-Fachgesellschaften SPG und SPGG in einer Stellungnahme. Es bestehe noch keine Klarheit über Nutzen und Risiken der elektronischen Zigaretten.

E-Zigaretten

Eine im März veröffentlichte Studie der universitären Poliklinik von Lausanne war nach einer Umfrage unter Experten für Tabakologie zum Schluss gekommen, dass der Verkauf von E-Zigaretten mit Einschränkungen erlaubt werden soll.

Anders sehen dies die Schweizerische Gesellschaft für Pneumologie (SPG) und die Schweizerischen Gesellschaft für Pädiatrische Pneumologie (SPGG), wie sie in einer Stellungnahme in der Ärztezeitung schreiben. Sie empfehlen, am aktuellen Verkaufsverbot festzuhalten, bis Klarheit über Nutzen und Risiken besteht.

E-Zigaretten mit Nikotin würden teilweise als Unterstützung zur Raucherentwöhnung angepriesen, ihre Wirksamkeit diesbezüglich sei jedoch umstritten. Zudem bleiben Raucher, die auf nikotinhaltige E-Zigaretten umsteigen, weiterhin nikotinabhängig, was die Fachgesellschaften kritisieren.

Rauchverbote sollen auch für E-Zigis gelten

Derzeit dürfen nikotinhaltige E-Zigaretten in der Schweiz nicht verkauft werden, die Einfuhr zum Eigengebrauch ist jedoch erlaubt. E-Zigaretten ohne Nikotin werden in Apotheken verkauft.

Beide Varianten von E-Zigaretten sollen nach Ansicht von SPG und SPGG jedoch in vielen Bereichen wie herkömmliche Zigaretten behandelt werden. So sollen beispielsweise auch nikotinlose E-Zigaretten nicht an Minderjährige verkauft werden dürfen.

Weiter sollen nach Ansicht von SPG und SPGG Rauchverbote auch für E-Zigaretten gelten. In Zügen, Bussen, Trams und Schiffen sind E-Zigaretten bereits heute ausdrücklich verboten.

Bund soll Tabaksteuer wieder erheben

SPG und SPGG sprechen sich auch dafür aus, auf nikotinhaltige E-Zigaretten wieder eine Tabaksteuer zu erheben. Der Bundesrat hatte vor rund zwei Jahren E-Zigaretten davon befreit.

Den Umgang mit E-Zigaretten will der Bundesrat im Rahmen des Tabakproduktegesetzes prüfen. Ein Vorentwurf soll im Frühsommer in die Vernehmlassung gegeben werden.

BAG

: Weniger schädlich, aber…

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) rät auf seiner Webseite zur Vorsicht beim Konsum von E-Zigaretten. Nach heutigem Wissenstand seien diese zwar deutlich weniger schädlich als Tabakzigaretten, doch die langfristigen gesundheitlichen Auswirkungen seien noch weitgehend unbekannt. Der Dampf gewisser E-Zigaretten enthalte zudem krebserzeugende Stoffe (Aldehyde).

E-Zigaretten sind keine Glimmstängel, sondern «Dampfstängel»: Sie bestehen nach Angaben des BAG aus einem elektrisch betriebenen Zerstäuber, einem Akku und einem Mundstück mit auswechselbarer Patrone. Diese enthält eine Flüssigkeit, die das Nikotin enthält.

Beim Ziehen an der Zigarette leuchtet eine Diode auf, ein Sensor aktiviert den Zerstäuber und erhitzt die Flüssigkeit, so dass diese verdampft und inhaliert werden kann. (sda)

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Quelle: http://www.suedostschweiz.ch/politik/schweizer-aerzte-warnen-vor-e-zigis

Gruß an die Raucher

TA KI