Kiew erklärt Waffenruhe für beendet


Die Übergangsregierung in Kiew plant eine neue Offensive gegen die pro-russischen Separatisten. Russlands Außenminister Lawrow hatte zuvor Vergeltung angekündigt, sollten russische Bürger zu Schaden kommen. Kiew hofft im Falle eines russischen Eingreifens auf amerikanische Militärunterstützung.

Ukraine- Waffenruhe beendet

Die Ukraine hat die vereinbarte Waffenruhe für beendet erklärt und eine neue Offensive gegen pro-russische Separatisten im Osten des Landes angekündigt. Der „Anti-Terror-Einsatz“ werde in Kürze beginnen, sagte Vize-Ministerpräsident Vitali Jarema am Mittwoch. Das Land habe Rückendeckung von den USA erhalten. Sollte Russland seinerseits aggressiv vorgehen, hoffe man auf „handfeste“ amerikanische Hilfe. Der russische Außenminister Sergej Lawrow drohte mit Vergeltung, sollten die Interessen russischer Bürger in Gefahr geraten. Er verwies auf die abtrünnige georgische Kaukasus-Provinz Süd-Ossetien, wo Russland den Separatisten 2008 zur Hilfe gekommen war.

Im Osten der Ukraine halten pro-russische Kämpfer seit Wochen etwa ein Dutzend Regierungsgebäude besetzt. Die USA und Russland werfen sich gegenseitig vor, für die seit Monaten dauernde Krise in dem osteuropäischen Land verantwortlich zu sein. In Donezk und anderen Städten im industriell geprägten Osten der Ukraine gibt es viele russischstämmige Bürger, die sich mit Russland verbunden fühlen und zum Teil auch einen russischen Pass besitzen. Damit ähnelt die Lage der auf der Halbinsel Krim, die nach einer Volksabstimmung in die Russische Förderation aufgenommen wurde.

Als Auslöser des neuen Einsatzes nannte der ukrainische Übergangspräsident Alexander Turtschinow unter anderem den Tod eines Stadtrates, dessen Leiche am Samstag nahe Slawjansk gefunden worden war. Der Polizei zufolge wurde der Mann gefoltert, bevor er noch lebend in einen Fluss geworfen wurde. Angeblich habe der Stadtrat zuvor versucht, die Fahne der ausgerufenen Republik Donezk einzuholen. Dem ukrainischen Innenministerium zufolge wurde er später von maskierten Männern in Tarnkleidung in ein Auto gezerrt.

„Die Terroristen, die die ganze Donezk-Region faktisch in Geiselhaft halten, haben damit begonnen, ukrainische Patrioten zu foltern und zu ermorden“, sagte Turtschinow. Damit sei eine Grenze überschritten worden.

Die Europäische Union äußerte sich besorgt über die Berichte, denen zufolge der Politiker der Batkiwschtschyna-Partei von Übergangspräsident Alexander Turtschinow getötet wurde. Die EU hat Russland aufgefordert, sich für ein sofortiges Ende von Entführungen und Tötungen im Osten der Ukraine einzusetzen. Die Regierung in Moskau solle ihren Einfluss dort geltend machen, sagte ein Sprecher der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton am Mittwoch.

Die Ukraine, die USA, Russland und die EU hatten vor Ostern eine Waffenruhe-Vereinbarung getroffen, die von alle „illegalen Gruppen“ die Abgabe der Waffen und die Räumung besetzter Gebäude vorsieht (mehr hier). Dies wurde nicht befolgt. In Slawjansk riefen die faktischen Machthaber die Bevölkerung auf, sich auf einen Angriff der Kiew-treuen Sicherheitskräfte vorzubereiten. Unklar ist ohnehin, wie effektiv ein Vorstoß der Truppen aus Kiew sein würde. Vor zwei Wochen waren die Sicherheitskräfte bei einer ähnlichen Aktion eher zurückhaltend gegen die bewaffneten Separatisten vorgegangen und wenig später abgezogen. Einige Soldaten der Ukraine sind dabei sogar zu den Separatisten übergelaufen (hier).

„Wir haben die Zusicherung der USA erhalten, dass sie uns mit einem Aggressor nicht alleine lassen werden“, sagte Vize-Regierungschef Jarema. Die USA und die Nato haben einen Einsatz ihrer Streitkräfte zwar ausgeschlossen. Allerdings sicherte US-Vize-Präsident Joe Biden am Dienstag der Regierung in Kiew bei einem Besuch Militärhilfe in Form von Funkgeräten und Fahrzeugen zu (hier). Das US-Verteidigungsministerium kündigte an, 600 Soldaten zu Manövern nach Polen und in die baltischen Staaten zu entsenden (hier).

Lawrow sagte dem Sender RT, ein Angriff auf russische Bürger sei „ein Angriff auf die Russische Förderation“. Sollten „unsere legitimen Interessen, die Interessen von Russen“ direkt angegriffen werden, sehe er keine andere Möglichkeit als entsprechend dem Völkerrecht darauf zu reagieren. In einer Erklärung seines Ministeriums wurde später die Forderung wiederholt, die Ukraine müsse ihre Truppen aus dem Südosten des Landes abziehen.

Ein zentraler Faktor in dem Streit ist die hohe Abhängigkeit der Ukraine von russischem Erdgas. Der staatliche russische Gaskonzern Gazprom hat angekündigt, der Ukraine im kommenden Monat das Gas abzuklemmen, sollte die Regierung in Kiew ausstehende Rechnungen von 2,2 Milliarden Dollar nicht begleichen (hier). Dadurch könnte auch der Transport von Erdgas nach Westeuropa durch die Ukraine beeinträchtigt werden. Die EU deckt etwa ein Drittel ihres Bedarfs mit russischem Gas. Nach Angaben einer EU-Sprecherin gibt es noch keinen Termin für geplante Gespräche zwischen der EU, Russland und der Ukraine.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/23/kiew-erklaert-waffenruhe-fuer-beendet/

Gruß an das russische Volk

TA KI

Satanischer Tempel Teil 5- Die 13 silbernen Tafeln


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Quelle: http://www.chiesaviva.com/satanischertempel%20padrepio.pdf

Wer keine Bildschirmlupe bedienen kann, wird in der Quelle die hinterlegte PDF in Großformat einlesen können- iCH hatte leider keine anderen Hilfsmittel zur Verfügung um die einzelnen Seiten hier einzufügen- Danke

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Gruß an die wahnsinnig(en)  Gläubigen

TA KI

Arnold im Wunderland


Ich bin verwirrt!

Nein, nicht so wie manche Trolle glauben. Ich brauche keine Betreuung! ;-)

Ich bin anderweitig verwirrt, weil ich etwas nicht so ganz verstehe; bzw. die Beweggründe dahinter…

Da werde ich als der Täuscher in den Rundmails des DPVM- und DPFW-Mitgliedes Arnold Blumenthal (בלומנטל) verunglimpft, weil ich die Sinnhaftigkeit des Staatsangehörigkeitsausweises in Zweifel ziehe und dann plötzlich sowas:

Guten MOrgen-GelberScheinträger

Dieses Bildschirmfoto stammt aus dem DPFW*-Wiki (http://wiki.dpfw.eu/index.php/Aufklrigkeit_eines_besetzten_Staates)

Falls die Verknüpfung nicht mehr funktioniert, hier ist das PDF: dpfw-wiki.

Also, der “Bund“, die “BRD“, “Die-da-in-Berlin” oder wie immer man die Regime-Firmen auch nennen möchte, können also NIX hoheitlich Relevantes bescheinigen, aber man gründet eine Partei, um beim Bundeswahlleiter die “Erlaubnis” zu bekommen, bei der Europawahl teilnehmen zu dürfen.

Man beruft sich u. a. auf das Grundgesetz (GG) der Verwaltungsfirma, um von der Verwaltungsfirma ein Dokument zu bekommen, mit welchem man dann gegenüber der Verwaltungsfirma bescheinigen kann, daß man nicht mehr wie bisher mitzuspielen gedenkt!

Hallooo??

Man möchte irgendwie ein Papier bekommen, das es einem erlaubt, “souveräner” zu werden oder einen anderen, besseren(?) Gefangenenstatus zu bekommen? Das erinnert mich irgendwie an Alexanders und meinen Aprilscherz: http://sommers-sonntag.de/?p=12388

Es wird gesagt, daß der jetzt dargebotene StAG-Ausweis ungültig sei, weil bei die Wahl Hitlers am 23.03.33 (zum Glück) ein “Wahlfehler” passiert sei. Hmmm…

Haben das nicht die französischen Alliiertenmitglieder im “Tillessenprozess” so entschieden? Durften die das? Ich meine, so völkerrechtlich? Hmmm…

Und wie ist das mit der Bundestagswahl 2013 trotz des Urteils vom BVerfG vom 25.07.2012 über die Gültigkeit des Wahlgesetzes? Hmmm…

Was sagt denn die Verwaltungsfirma dazu?

StAG-Ausweis nicht rechtskräftig

…und was darf er kosten?

InFo_zu_Staatsaugeh_rigkeitsausweis_Kostenlos_-_Geb_renfrei

Wie gesagt: Ich bin verwirrt…..

P.S.: Ich habe lange überlegt, diesen Artikel zu veröffentlichen, weil ich es albern und kindisch finde, unter Gürtellinie nachzutreten, so wie ich es derzeit aus Fulda erlebe. Das, was über mich verbeitet wird, könnte man auch als Rufmord bezeichenen und soll wohl von Fehlleistungen der Volksaufklärung ablenken und so etwas will ich nicht schweigend hinnehmen. Ich war ein gutes Jahr in Fulda aktiv und mit den Leuten dort lose verbandelt. Mit den einen mehr, den anderen weniger. Der mokierte relativ hohe Eintrittspreis wurde vom Kopf der DPVM festgelegt und war ursprünglich noch höher angesetzt, um mal etwas in die Kasse zu bekommen. Und um es gleich vorweg zu nehmen: Ich habe keine 8.000 € Vortragshonorar bekommen, auch keine 6.000 €, keine 4.000 €, keine 2.000 €, ….

Ich habe im Nachhinein betrachtet den Fehler begangen, meinen Namen für diese Veranstaltung herzugeben und die gesamte Organisation der DPVM vor Ort zu überlassen. Ich wähnte mich nach einem Jahr in Fulda schließlich unter Freunden. Der letzte Redner, Mario Benkert, über den ich übrigens menschlich und rein fachlich nichts kommen lassen möchte, sollte eine Viertelstunde über das Ergebnis der Zulassung der DPfW beim Bundeswahlleiter berichten. Es wurde letztlich ein über 90-minütiger Vortrag daraus, der in der zweiten Hälfte zur Wahlkampfveranstaltung für die DPfW mutierte. Von seinem Standpunkt aus ein möglicher Weg… Wer weiß?

Dieser stand allerdings im völligen Gegensatz zu meinem Ansatz, die Probleme im Umgang mit der BRD zu lösen, nämlich eben halt NICHT mit dem System zu laufen. (Übrigens sehr wohl erprobt.) Dieser Weg war den Köpfen in Fulda bekannt und wollte auch von einigen von ihnen gegangen werden.

Ich weiß nicht welche Rolle Arnold Blumenthal in diesem Ränkelspiel übernommen hat oder woher er seine Order kriegt, aber ich werde wieder an das legendäre “Plakat” erinnert, daß er im Alleingang und ohne Absprache im Dezember letzten Jahres durch den Verteiler geschickt hatte. (Motiv: der brennende Reichstag mit kreisenden Vögeln über Berliner Ruinen…) Mein Gott!

Wer will, kann gerne das private Gespräch mit mir suchen und nach dem Hören BEIDER Seiten sich sein Urteil bilden, so er/sie denn einen fairen inneren Richter hat; aber ich werde über meinen Blog keine groß angelegte Schlammschlacht starten und mich auch nur hier, dieses eine Mal dazu äußern. Wer kann, der lese zwischen den Zeilen der Einladung.

TS

DPVM-Einladung-2014-04-26

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* = DPFW (Die Parteifreien Wähler)
 
http://sommers-sonntag.de/?p=12779
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Gruß an Kassel
Der Honigman
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Quelle:http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/04/23/arnold-im-wunderland/
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Gruß an die „falschen Füffziger“
TA KI

Die Pharma Mafia


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Die dunkle Welt der Pharma Industrie Woche.

Heute: Die Pharma Mafia

Wer glaubt, die bunten Pillen vom Arzt machen einem gesund, ist naiv. Oder um es mit anderen Worten zu sagen: Es würden viele Millionen Menschen noch leben, wenn sie der Pharmaindustrie nicht auf den Leim gegangen wären. Gleichzeitig zieht die Pharmamafia den Gesundheitskassen das Geld aus der Tasche für Medikamente, die weder heilen noch ausreichend geprüft wurden. Sehen Sie dazu folgende Doku:

 

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Quelle:http://www.seite3.ch/Die+dunkle+Welt+der+Pharma+Industrie+Woche+Heute+Die+Pharma+Mafia/579262/detail.html

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Gruß an die Verbrecher

TA KI

Militärische Muskelspiele : VSA entsendet Soldaten nach Polen, Estland, Lettland und Litauen


Washington schickt 600 Soldaten nach Polen und in die drei baltischen Staaten. Russland hat unterdessen ein Manöver im Kaspischen Meer begonnen. Die ostukrainische Stadt Slawjansk wird noch immer von prorussischen Aktivisten kontrolliert.

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Das russische Militär hat einem Medienbericht zufolge ein Manöver begonnen, an dem auch die Marine im Kaspischen Meer beteiligt ist. Die Übung werde sieben Tage dauern, meldete die russische Nachrichtenagentur Interfax am Mittwoch. Zehn Schiffe und 400 Seeleute nähmen daran teil.

Russland hat die Zahl seiner Militärmanöver seit Beginn der Ukraine-Krise erhöht. Die Nato schätzt, dass die russische Truppenpräsenz an der Grenze zur Ukraine auf etwa 40.000 Mann gestiegen ist. Anrainerstaaten des Kaspischen Meeres sind neben Russland auch Iran, Kasachstan, Turkmenistan und Aserbaidschan. In der Region verlaufen zahlreiche Öl- und Gaspipelines.

600 amerikanische Soldaten nach Osteuropa

Die Vereinigten Staaten wollen angesichts der Spannungen in der Ukraine etwa 600 Soldaten zu militärischen Manövern nach Polen und in die drei baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen entsenden. Zum Zwecke einer „anhaltenden Rotationspräsenz“ schicke man in jeden der vier Staaten jeweils eine Gruppe von 150 Soldaten, teilte das amerikanische Verteidigungsministerium am Dienstag (Ortszeit) mit.

Die Entsendung der Truppen sende ein deutliches Signal an die Verbündeten, sagte Konteradmiral John Kirby. „Wir nehmen unsere Verpflichtungen in Europa sehr, sehr ernst.“ Die Manöver sollen mindestens bis zum Ende dieses Jahres dauern; Kirby ließ offen, ob sich der Einsatz auch ins kommende Jahr erstrecken könnte.

Kerry: Immer mehr Übergriffe auf Bevölkerung

Der amerikanische Außenminister John Kerry mahnte Russland zu mehr Anstrengungen zur Beruhigung der Lage in der Ukraine. Wie das Außenamt am Dienstag mitteilte, äußerte sich Kerry in einem Telefonat mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow „zutiefst besorgt über den Mangel an positiven russischen Schritten zur Deeskalation“ im Osten des Landes. Übergangspräsident Oleksandr Turtschinow hatte zuvor mitgeteilt, der während der Ostertage unterbrochene „Antiterroreinsatz“ in der Ostukraine sei in vollem Umfang wieder angelaufen.

Moskautreue Separatisten halten nach wie vor in mehreren Orten der Region Verwaltungsgebäude besetzt. Sie fordern einen föderalen Staat mit weitgehenden Autonomierechten für das russisch geprägte Gebiet. Die vom Westen unterstützte Regierung in Kiew geht davon aus, dass die Separatisten massiv von Russland unterstützt werden.

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Laut amerikanischem Außenministerium verwies Kerry in dem Gespräch mit Lawrow auf zunehmende Beweise, dass die Separatisten immer mehr Gebäude besetzten und Journalisten sowie andere Zivilisten gefangen nähmen. Moskau müsse seine „eskalierende Rhetorik“ dämpfen, diplomatisch mit der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit (OSZE) und der ukrainischen Regierung zusammenarbeiten sowie die Besetzer öffentlich zur Aufgabe aufrufen, forderte er demnach. Sollten diese Punkte aus dem vereinbarten Friedensfahrplan nicht eingehalten werden, käme es zu verschärften Sanktionen. Russland fordert, dass auch ultranationalistische und regierungsnahe Gruppen die Waffen abgeben.

Beobachtungsflugzeug der Armee beschossen

Über der von bewaffneten prorussischen Kräften kontrollierten Stadt Slawjansk war zuvor nach Angaben der Kiewer Regierung ein Beobachtungsflugzeug der Armee beschossen worden. Die Maschine vom Typ Antonow AN-30 sei mehrmals getroffen worden, aber niemand sei verletzt worden. Sie sei zu ihrem Militärstützpunkt zurückgekehrt und weiter einsatzbereit.

(…)

Zuvor hatte Amerikas Vizepräsident Joe Biden bei einem Besuch in Kiew mit Hilfszusagen für die Ukraine der prowestlichen Führung demonstrativ den Rücken gestärkt. Er versprach der ehemaligen Sowjetrepublik politische und wirtschaftliche Hilfe. So sicherte das Weiße Haus dem nahezu bankrotten Land weitere Finanzmittel für den demokratischen Wandel zu. 50 Millionen Dollar (36,2 Mio Euro) sollten in das Land fließen, um etwa freie Wahlen und anstehende Verfassungsreformen zu unterstützen.

Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit (OSZE) stellte der Regierung in Kiew vorläufig ein gutes Zeugnis aus. Der Schweizer Außenminister und derzeitige OSZE-Vorsitzende Didier Burkhalter lobte in einer Mitteilung „erste Schritte der ukrainischen Behörden“ zur Umsetzung der am 17. April von Russland, den Vereinigten Staaten, der Ukraine sowie der EU getroffenen Beschlüsse.

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Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/ukraine-konflikt-amerika-schickt-600-soldaten-nach-osteuropa-12905991.html

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Gruß an die Befehlsverweigerer

TA KI

Krebs durch Chemotherapie?


Seit dem Tod des weltweit bekannten Apple Visionärs, Steve Jobs, stehen alternative Krebstherapien massiv unter Beschuss. Viele Magazine berichten, dass Steve Jobs wegen der Entscheidung für eine alternative Therapie an seiner Krebserkrankung gestorben sei. Eine angeblich wirksame Therapie der Schulmedizin kam offenbar zu spät und konnte ihn nicht mehr retten. Aber können herkömmliche Krebstherapien wie eine Chemotherapie überhaupt helfen? Wussten Sie, dass chemotherapeutische Mittel krebserregend sind?

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 Die Gefährlichkeit einer Chemotherapie wird von vielen Menschen leider immer noch ignoriert

 

Chemotherapie verursacht Krebs?

Ironischerweise ist eine der Nebenwirkungen von Chemotherapien Krebs. Onkologen sagen darüber nicht viel, doch Zytostatika (chemotherapeutischen Mittel) enthalten sogar einen aufgedruckten Warnhinweis darüber, dass sie karzinogen (krebserregend) sind. Daher besteht auch die Gefahr, dass Patienten, die sich einer Chemotherapie unterziehen, neue Krebserkrankungen entwickeln.(1)

Chemotherapie ist Gift für die Zellen

Die Gefährlichkeit einer Chemotherapie wird von vielen Menschen leider immer noch ignoriert. Das liegt wahrscheinlich daran, weil Zytostatika von Onkologen verabreicht werden, als seien sie Medikamente. In Wahrheit sind diese chemotherapeutischen Mittel jedoch Gift für unseren Körper.

Was sind Zytostatika?

Der Name Zytostatikum kommt aus dem Griechischen und steht für Zyto = Zelle und statik = anhalten. Zytostatika sind also Chemikalien, die das Zellwachstum hemmen. Das klingt zunächst recht plausibel, da eine Krebserkrankung bekannterweise mit einem übermässigen Zellwachstum verbunden ist. Aber wie können Mittel, die das Zellwachstum hemmen, dann krebserregend wirken?

Die giftigen und krebserregenden Eigenschaften einer Chemotherapie kommen dadurch zustande, weil Zytostatika den Zellteilungsprozess enorm beeinflussen. Viele Zytostatika schädigen beispielsweise die Erbinformation, was bewirken soll, dass sich Krebszellen nicht mehr richtig teilen können. Normalerweise versucht eine Zelle zunächst Schäden in der DNA mit Hilfe ihres eigenen Reparatursystems zu beheben. Wenn die DNA einer Zelle jedoch sehr stark beschädigt ist, begeht die Zelle normalerweise Selbstmord (Apoptose), um die Verbreitung dieser Schäden zu verhindern.

DNA Schäden, sind jedoch auch ein Risikofaktor für Krebs. Die Zelle entnimmt der DNA genau regulierte Befehle, damit sie ihre Funktion richtig erfüllen kann. Wenn ein DNA Schaden nun dazu führt, dass die Zelle den Befehl bekommt, sich übermässig zu teilen, führt dies zu einer Tumorbildung.

Da nicht kontrolliert werden kann, wo Zytostatika die DNA genau beschädigen und da diese DNA Schäden auch in gesunden Zellen passieren, gelten Zytostatika als äusserst krebserregende Stoffe.

Sterben Pharmazeuten häufiger an Krebs?

Krankenschwestern, Onkologen und Pharmazeuten hantieren sehr häufig mit Zytostatika, während sie deren Wirkung erforschen oder sie für die Patienten vorbereiten. Damit exponieren sie sich ständig selbst mit den krebsauslösenden und giftigen Substanzen, denn diese Chemikalien können extrem schnell über die Haut aufgenommen werden. Wenn diese Menschen nicht besondere Schutzmassnahmen einhalten, erkranken sie mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit selbst an Krebs.

So haben Epidemiologen Datensätze über Krebserkrankungen zwischen den 1940er Jahren und den späten 80er Jahren ausgewertet und dabei ein signifikant gestiegenes Leukämierisiko bei Onkologen und Onkologie-Schwestern festgestellt.(2) (3)

Eine weitere Studie mit mehr als 92.000 Krankenschwestern konnte offenbar ein angestiegenes Risiko für Brust- und Schilddrüsenkrebs sowie Krebserkrankungen des Nervensystems und des Gehirns bei diesen Personen feststellen.(4)

Die Seattle Times berichtete beispielsweise über die traurige Geschichte von Sue Crumps. Sue Crumps hatte seit 23 Jahren während ihrer Arbeit als Pharmazeutin viel Zeit damit verbracht, Medikamente für die Chemotherapie zu verabreichen. Sue starb im September 2010 im Alter von 55 Jahren schliesslich an Pankreas-Krebs. Einer ihrer letzten Wünsche war es offenbar, dass über ihre berufsbedingte Belastung mit chemotherapeutischen Chemikalien, die zu ihrer eigenen Krebserkrankung beigetragen haben, berichtet wird. Sie wollte damit Krankenschwestern und andere Pharmazeuten warnen.

Sicherheitsvorkehrungen für Chemotherapie

Alleine das folgende Zitat aus der schweizerischen SUVA-Broschüre “Sicherer Umgang mit Zytostatika”  macht deutlich wie giftig diese angeblichen Medikamente doch sind:

„Eine Gefährdung der Arbeitnehmenden durch die toxisch-irritative, sensibilisierende, karzinogene, mutagene oder reproduktionstoxische Wirkung von Zytostatika ist durch geeignete technische, organisatorische und personenbezogene Schutzmassnahmen zu verhindern.“

Es ist erschreckend, zu lesen, welche Sicherheitsvorkehrungen im Umgang mit Zytostatika empfohlen werden und gleichzeitig zu wissen, dass Krebspatienten genau die selben Chemikalien direkt injiziert bekommen.

Die Giftigkeit von Chemotherapien wurde leider lange Zeit ignoriert, da Zytostatika ja als „Medizin“ zur Behandlung von Krebs eingesetzt werden, doch genau dieses Wegschauen hatte beispielsweise für Sue Crumps tödliche Folgen. Die Tatsache, dass viele Zytostatika mehr mit chemischen Waffen zu tun haben als mit legitimer Medizin, wurde oft einfach unter den Teppich gekehrt.

Chemotherapie aus Kampfstoff entwickelt

Während des Ersten Weltkrieges entdeckten Wissenschaftler, dass das als Massenvernichtungswaffe eingesetzte Senfgas eine wachstumshemmende Wirkung aufwies. Auf der Basis dieses Giftstoffes wurde daraufhin das erste Zytostatikum entwickelt. Und auch die chemischen Strukturen modernerer Zytostatika ähneln sehr stark der des giftigen Senfgases. Kein Wunder, dass im Umgang mit Zytostatika – zumindest in Europa – sehr strenge Sicherheitsmassnahmen empfohlen werden.

Patientenschutz vor Chemotherapie

Auch der Wunsch der Pharmazeutin Sue Crumps war es, bessere Sicherheitsrichtlinien für Ärzte, Krankenschwestern und Wissenschaftler vor den giftigen chemotherapeutischen Chemikalien durchzusetzen. Doch alleine bei diesem Gedanken stellen sich doch logischerweise folgende Fragen:

„Wenn Krankenschwestern schon vom blossen Verschütten chemotherapeutischer Chemikalien auf ihre Haut ernsthaft krank werden können, welche Auswirkungen müssen die Chemikalien dann erst bei den Patienten haben, denen sie injiziert werden?“

„Wenn diese Chemikalien so gefährlich für Ärzte, Schwestern und Apotheker sind, wie können sie dann für die Injektion bei Patienten als sicher angesehen werden?“

„Wenn die Angestellten im Gesundheitswesen vor Zytostatika geschützt werden müssen, warum sollten dann nicht auch Patienten vor ihnen geschützt werden?“

Kann eine Chemotherapie helfen?

Wenn man all diese Punkte betrachtet, fragt man sich, ob eine Chemotherapie wirklich gegen Krebs helfen kann. Wirkt die Chemotherapie bei Krebspatienten anders als bei Personal von Gesundheitseinrichtungen? Mediziner vertreten meistens die Meinung, dass die chemotherapeutischen Mittel bevorzugt Krebszellen angreifen und weniger gesunde Zellen zerstören. Dadurch entsteht die Annahme, dass eine Chemotherapie trotz ihrer giftigen Eigenschaften Krebspatienten helfen kann.

Doch es gibt auch Studien, die behaupten, dass eine Chemotherapie kaum etwas zum Überleben von Krebspatienten beiträgt, und dass es keine guten wissenschaftliche Belege für die Wirksamkeit der Chemotherapie gibt.(6) (7)

Erscheint nicht auch der Fall von Steve Jobs in einem ganz anderen Licht, wenn man beachtet, dass sich Steve Jobs offenbar einer Bestrahlung in der Schweiz und einer Chemotherapie im Stanford Cancer Center in Palo Alto (Kalifornien) unterzogen hat?(8) (9)

Kamen diese Therapien wirklich zu spät, oder waren es vielleicht gerade diese Behandlungen, die seinen Tod mit verursachten?

Wir wissen nicht welche Faktoren am Ende zu seinem traurigen Schicksal geführt haben. Doch die Anschuldigung, dass alternative Krebstherapien für seinen Tod verantwortlich sind, ist schlichtweg falsch. Niemand weiss, ob er nicht heute noch leben würde, wenn er sich wirklich NUR auf alternative Therapien verlassen hätte?

(…)

Quelle: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/11/16/krebs-durch-chemotherapie/

Gruß an die Vergifter

TA KI