Ukraine bringt 15.000 Soldaten und Hunderte Panzer an Grenze zu Russland in Stellung


 

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Die ukrainische Übergangsregierung hat ein massives Truppenaufgebot an der Grenze zu Russland zusammengezogen: Satellitenaufnahmen zeigen Hunderte Panzer, Geschütze aber auch Mehrfachraketenwerfer.

Die Ukraine habe an der Grenze mehr als 15.000 Soldaten in Stellung gebracht, erfuhr RIA Novosti aus Militärkreisen in Moskau. Ein Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums teilte unter Verweis auf Satellitenbilder mit, dass im Grenzgebiet rund 160 ukrainische Kampfpanzer, 230 Schützenpanzer sowie mindestens 150 Geschütze und Mehrfachraketenwerfer der Typen „Grad“ und „Smertsch“ stationiert worden seien.

Die hohe Konzentration von Panzern und Artillerie im Raum der Protesthochburg Slawjansk „ist aus militärischer Sicht unerklärbar und unvergleichbar mit dem Kampfpotenzial der Volkswehr, die über eine begrenze Anzahl von Pistolen und Sturmgewehren verfügt“, so der Sprecher. Es handle sich offenbar „nicht um eine Polizeioperation, sondern um den Aufbau einer Truppengruppe, um die Stadt samt allen Einwohnern auszulöschen.“

Die Krise in der Ukraine war eskaliert, nachdem die Opposition im Februar den Staatschef Viktor Janukowitsch gestürzt und eine Übergangsregierung gestellt hatte. Von russischsprachigen Einwohnern dominierte Gebiete im Osten und Süden der Ukraine haben die neue, von Nationalisten geprägte Regierung in Kiew nicht anerkannt. In Donezk, Charkow, Lugansk und anderen Städten demonstrierten tausende Menschen für eine Föderalisierung der Ukraine. Aktivisten besetzten Verwaltungsgebäude und bauten Barrikaden. Daraufhin ordnete die Regierung in Kiew eine „Anti-Terror-Operation“ unter Einsatz der Armee in den Protestregionen an. Bei Zusammenstößen gab es Tote und Verletzte.

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Quelle: http://de.ria.ru/politics/20140427/268367150.html

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Gruß an die Besonnenen

TA KI

 

Tod durch Medikamente


meditodSnoopys* Wort zum Sonntag. Thema heute: Tod durch Medikamente

Alleine in Europa sollen jährlich bis zu einer halben Million Menschen an Medikamenten sterben, die von ihren Ärzten verschrieben worden sind. Konkrete Studien gibt es nicht und werden von der Pharmalobby seit Jahren erfolgreich verhindert. Nicht ohne Grund: Hochrechnungen alternativer Heilorganisationen schätzen, dass alleine in der Schweiz etwa 5’000 Menschen an den Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen ihrer Medis sterben.

Seit Jahrzehnten versucht die Pharmaindustrie den Menschen zu verklickern, dass sie Krankheiten heilen können, alleine durch die Einnahme von Pillen. Wie sehr jedoch die Vergiftung durch das Medikament den eh schon schwachen Körper knicken kann, zeigen Zahlen, die so erschreckend sind, dass es unfassbar ist. Jährlich sterben in Europa etwa 500’000 Menschen an der Einnahme ihrer Medikamente.

Vor allem Senioren werden dabei langsam vergiftet, weil sie gegen jedes Wehwehchen Arzneien verschrieben bekommen, die sich am Ende in den Arsch beissen. Da keine konkreten Zahlen vorliegen und nur selten Angaben über die Sterblichkeit wegen Medikamenten an die Öffentlichkeit gelangen, sind es Hochrechnungen alternativer Heilorganisationen, deren Zahlen allerdings stark variieren.

Doch es gibt Indikatoren über ein generell starkes Zunehmen der Arzneivergiftungen. So registrierte das polnische Institut für Pharmaindustrieder Jagiellonen-Universität in Krakau alleine in Südpolen letztes Jahr 500 Fälle von Notarzteinsätzen. Ausserdem wurden letztes Jahr viel mehr Todesfälle in diesem Zusammenhang regristriert als früher. Myokardinfarkte und Schlaganfälle sollen hierbei Hauptursachen gewesen sein.

Die Pharmaindustrie reibt sich die Hände über die stetig wachsende Nachfrage nach Symptomlinderung. Und die Ärzte verschreiben noch so gerne Medikamente, die vom Pharmareferenten „empfohlen“ werden. Selbst, wenn sie dem Patienten mehr schaden als helfen. Tatsächlich ist es so, dass Arzneikästen heute viel grösser sind als noch vor ein paar Jahren, wo man dort meist nur ein Pflaster, einen Verband und ein bisschen Jod fand.

Die Menschen sollten aufhören, das Märchen zu glauben, dass Medikamente heilen können. Sie lindern lediglich die Symptome. Aber das tun Alkohol und Marihuana auch.

*Snoopy ist unser Redaktionshund und darf hier jeden Sonntag kolumnieren. Wie Frank A. Meyer im Sonntagsblick. Ob der auch Entwurmungstabletten schlucken muss?

Quelle: http://www.seite3.ch/Snoopys+Wort+zum+Sonntag+Thema+heute+Tod+durch+Medikamente+/474291/detail.html

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Gruß an die Pillenschlucker

TA KI

Das Neuste des Tages von den Größenwahnsinnigen


 

USA-Streitkräfte üben in Polen und Baltikum

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Eine Kompanie von US-Militärs ist in Litauen zu Nato-Übungen eingetroffen. Laut dem US-Verteidigungsministerium wird sie an allen Übungen der litauischen Landestruppen bis Ende des Jahres teilnehmen.

Noch einige hundert US-Soldaten haben die Übungen in Litauen und Polen angefangen.

Zuvor erklärte der Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen, die Allianz wolle zusätzliche Truppen in Osteuropa stationieren und die Pläne zur Abwehr angesichts der Geschehnisse in der Ukraine revidieren.

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Quelle: http://german.ruvr.ru/news/2014_04_27/USA-Streitkrafte-uben-in-Polen-und-Baltikum-9363/

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Obama ruft die Welt zu Sanktionen gegen Russland auf

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Washington und Brüssel sollten „gemeinsam Sanktionen gegen Russland verhängen“, erklärte US-Präsident Barack Obama bei einer Pressekonferenz in Kuala-Lumpur (Malaysia), wo er zu einem offiziellen Besuch weilt.

Obama warf Russland Passivität vor, weil das Land seiner Meinung nach nichts getan hat, um bei der Konfliktregelung in der Ukraine zu helfen.

Zuvor unterstrich Russlands Außenminister bei einem Telefonat mit seinem US-Amtskollegen John Kerry, dass man in erster Linie die Gewaltanwendung gegen die Protestler in der Ostukraine und die aggressiven Handlungen der Ultranationalisten vom Rechtssektor einstellen soll.

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Quelle: http://german.ruvr.ru/news/2014_04_27/Obama-ruft-die-Welt-zu-Sanktionen-gegen-Russland-auf-1242/

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„Russland ließ Spannungen eskalieren“

G7Die G7-Staaten haben sich darauf geeinigt, „zügig“ neue Sanktionen gegen Moskau zu verhängen. Zur Begründung hieß es, Russland habe nichts unternommen, um den Genfer Friedensplan für die Ukraine umzusetzen. Der Kreml habe stattdessen „mit einer zunehmend besorgniserregenden Rhetorik und anhaltenden bedrohlichen militärischen Manövern“ die Spannungen eskalieren lassen.

 

Als Hintergrund der vorangetriebenen Sanktionen gilt unter anderem die Dringlichkeit, die für Ende Mai geplante Präsidentenwahl in der Ukraine sicherzustellen.

Schon Montag Beschlüsse?

Die „Washington Post“ zitierte einen US-Regierungsbeamten mit den Worten, die neuen Sanktionen würden vielleicht schon am Montag verhängt. Der stellvertretende US-Sicherheitsberater Ben Rhodes sagte, die Strafmaßnahmen könnten russische „Kumpanen“ aus der Geschäftswelt und damit die Wirtschaft treffen.

Jedes G7-Land (USA, Kanada, Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien und Japan) werde jedoch seine eigenen Sanktionen festlegen, hieß es. Demnach werden die Maßnahmen zwar koordiniert verhängt, müssen aber nicht identisch sein.

Einreiseverbote und Kontensperrungen

Wie die Nachrichtenagentur dpa in Brüssel aus EU-Diplomatenkreisen erfuhr, beraten am kommenden Montag die Botschafter der 28 EU-Staaten über zusätzliche Sanktionen gegen Moskau. Auf der Agenda stehen demnach weitere Einreiseverbote und Kontosperrungen. Die Maßnahmen könnten noch im Tagesverlauf von den Regierungen im Umlaufverfahren abgesegnet und in Kraft gesetzt werden, hieß es.

Russlands Präsident Wladimir Putin ließ derweil Medienberichte über eine angebliche „totale Eiszeit“ mit seinem US-Kollegen Barack Obama wegen der Ukraine-Krise zurückweisen. „Jetzt gibt es zwar Differenzen, deshalb kommt es auch zu sehr harten Dialogen, aber nichtsdestotrotz läuft der Kontakt“, sagte Putins Sprecher Dmitri Peskow dem Moskauer Radiosender Echo Moskwy.

„Provokative Truppenbewegungen“

Die Ukraine schlug Russland direkte Gespräche über Moskaus Truppenkonzentration an der gemeinsamen Grenze vor. Die Führung in Kiew biete etwa ein Treffen an diesem Montag in Wien an, um den Grund für die Anwesenheit Tausender Soldaten zu klären, teilte das Außenministerium der früheren Sowjetrepublik mit.

US-Außenminister John Kerry sprach in einem Telefonat mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow von „provokativen Truppenbewegungen an der Grenze zur Ukraine“. Diese und Russlands „Unterstützung für Separatisten“ würden die „Stabilität, Sicherheit und Einheit der Ukraine untergraben“, sagte Kerry laut einem ranghohen Mitarbeiter seines Ministeriums.

Unterdessen trafen am Samstag in Litauen 150 US-Soldaten auf dem Luftwaffenstützpunkt Siauliai ein, die in dem baltischen EU- und Nato-Land an Manövern teilnehmen sollen. Die Militärpräsenz solle jene abschrecken, die die Stabilität in Europa und den Frieden in der Region gefährden, sagte Präsidentin Dalia Grybauskaite zur Begrüßung. Im Baltikum und in Polen sollen insgesamt rund 600 US-Soldaten an Manövern teilnehmen.

Tür für diplomatische Lösung bleibt weiter geöffnet

Die sieben Staaten bekräftigten ihre Bereitschaft, notfalls auch Sanktionen gegen ganze Wirtschaftszweige in Russland zu verhängen. Zugleich erklärten die G7, dass die Tür für eine diplomatische Lösung der Krise immer noch offen stehe und Russland sich daran beteiligen könne.

Die EU-Staaten sind ökonomisch weit enger mit Russland verflochten als die USA, EU-Sanktionen würden Russland damit auch stärker treffen. Allerdings ist die EU ihrerseits bei den Energielieferungen von dem großen Nachbarn im Osten abhängig – ein Drittel des Gasbedarfs deckt Russland. Der Kreml hat mit einer Aussperrung ausländischer Firmen gedroht, die sich wegen Sanktionen aus dem Land zurückziehen.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/specials/id_69154194/-russland-liess-spannungen-eskalieren-.html

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Gruß an die Sanktionierten

TA KI

Der Horror! Putins Russland ruinieren? Oder …. (Teil 1)


Wie sind die Beziehungen zwischen den zwei mächtigsten Ländern der Welt? Wie sehen die Befugnisse zwischen Russland und den Vereinigten Staaten aus? Bestens? Natürlich nicht! Und die Handelsbeziehungen? Fatal! Und die gemeinsamen Entscheidungen zu den wichtigsten Fragen der Weltpolitik, wie zum Beispiel die nukleare Gleichstellung?… etc.
Es gibt viele Fragen zu lösen. Denn jedes Problem hat seine eigene Geschichte.
Überraschenderweise wissen viele Menschen über die Beziehungen der Außenpolitik zwischen den Vereinigten Staaten und Russland der letzten 20 Jahre oft weit weniger, als etwa die der alliierten Beziehungen während des Zweiten Weltkrieges, der Kuba- und Berliner-Krise der 60er Jahre und der amerikanischen Elite-Ansichten über Russland als „Reich des Bösen „… Was zeichnet die neue, moderne Phase der russisch-amerikanischen Außenpolitik aus? Wie haben die Amerikaner über die Entscheidungen Russlands zu „Perestroika / Zerfall der Sowjetunion und deren Verlust des politischen Einflusses“ reagiert? Dieser Film wird es Ihnen zeigen.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=HgaD8uT2cfg&feature=player_embedded#at=1084

Gruß an die wahre Geschichte

TA KI

Christensklaven als Beute nordafrikanischer Piraten- und weiterführendem Link(!!!)


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Quelle: http://www.romanistik.uni-wuerzburg.de/fileadmin/99050602/user_upload/Mitarbeiter/Ruhe/Ruhe_Aufsaetze/christensklaven159-172.pdf

Weiterführender Link zu diesem Thema (!!)

Gruß an die Wissbegierigen

TA KI