Das Neuste des Tages von den Größenwahnsinnigen


 

USA-Streitkräfte üben in Polen und Baltikum

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Eine Kompanie von US-Militärs ist in Litauen zu Nato-Übungen eingetroffen. Laut dem US-Verteidigungsministerium wird sie an allen Übungen der litauischen Landestruppen bis Ende des Jahres teilnehmen.

Noch einige hundert US-Soldaten haben die Übungen in Litauen und Polen angefangen.

Zuvor erklärte der Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen, die Allianz wolle zusätzliche Truppen in Osteuropa stationieren und die Pläne zur Abwehr angesichts der Geschehnisse in der Ukraine revidieren.

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Quelle: http://german.ruvr.ru/news/2014_04_27/USA-Streitkrafte-uben-in-Polen-und-Baltikum-9363/

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Obama ruft die Welt zu Sanktionen gegen Russland auf

U.S. President Obama listens to Malaysian PM Razak as they participate in joint news conference in Malaysia

Washington und Brüssel sollten „gemeinsam Sanktionen gegen Russland verhängen“, erklärte US-Präsident Barack Obama bei einer Pressekonferenz in Kuala-Lumpur (Malaysia), wo er zu einem offiziellen Besuch weilt.

Obama warf Russland Passivität vor, weil das Land seiner Meinung nach nichts getan hat, um bei der Konfliktregelung in der Ukraine zu helfen.

Zuvor unterstrich Russlands Außenminister bei einem Telefonat mit seinem US-Amtskollegen John Kerry, dass man in erster Linie die Gewaltanwendung gegen die Protestler in der Ostukraine und die aggressiven Handlungen der Ultranationalisten vom Rechtssektor einstellen soll.

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Quelle: http://german.ruvr.ru/news/2014_04_27/Obama-ruft-die-Welt-zu-Sanktionen-gegen-Russland-auf-1242/

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„Russland ließ Spannungen eskalieren“

G7Die G7-Staaten haben sich darauf geeinigt, „zügig“ neue Sanktionen gegen Moskau zu verhängen. Zur Begründung hieß es, Russland habe nichts unternommen, um den Genfer Friedensplan für die Ukraine umzusetzen. Der Kreml habe stattdessen „mit einer zunehmend besorgniserregenden Rhetorik und anhaltenden bedrohlichen militärischen Manövern“ die Spannungen eskalieren lassen.

 

Als Hintergrund der vorangetriebenen Sanktionen gilt unter anderem die Dringlichkeit, die für Ende Mai geplante Präsidentenwahl in der Ukraine sicherzustellen.

Schon Montag Beschlüsse?

Die „Washington Post“ zitierte einen US-Regierungsbeamten mit den Worten, die neuen Sanktionen würden vielleicht schon am Montag verhängt. Der stellvertretende US-Sicherheitsberater Ben Rhodes sagte, die Strafmaßnahmen könnten russische „Kumpanen“ aus der Geschäftswelt und damit die Wirtschaft treffen.

Jedes G7-Land (USA, Kanada, Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien und Japan) werde jedoch seine eigenen Sanktionen festlegen, hieß es. Demnach werden die Maßnahmen zwar koordiniert verhängt, müssen aber nicht identisch sein.

Einreiseverbote und Kontensperrungen

Wie die Nachrichtenagentur dpa in Brüssel aus EU-Diplomatenkreisen erfuhr, beraten am kommenden Montag die Botschafter der 28 EU-Staaten über zusätzliche Sanktionen gegen Moskau. Auf der Agenda stehen demnach weitere Einreiseverbote und Kontosperrungen. Die Maßnahmen könnten noch im Tagesverlauf von den Regierungen im Umlaufverfahren abgesegnet und in Kraft gesetzt werden, hieß es.

Russlands Präsident Wladimir Putin ließ derweil Medienberichte über eine angebliche „totale Eiszeit“ mit seinem US-Kollegen Barack Obama wegen der Ukraine-Krise zurückweisen. „Jetzt gibt es zwar Differenzen, deshalb kommt es auch zu sehr harten Dialogen, aber nichtsdestotrotz läuft der Kontakt“, sagte Putins Sprecher Dmitri Peskow dem Moskauer Radiosender Echo Moskwy.

„Provokative Truppenbewegungen“

Die Ukraine schlug Russland direkte Gespräche über Moskaus Truppenkonzentration an der gemeinsamen Grenze vor. Die Führung in Kiew biete etwa ein Treffen an diesem Montag in Wien an, um den Grund für die Anwesenheit Tausender Soldaten zu klären, teilte das Außenministerium der früheren Sowjetrepublik mit.

US-Außenminister John Kerry sprach in einem Telefonat mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow von „provokativen Truppenbewegungen an der Grenze zur Ukraine“. Diese und Russlands „Unterstützung für Separatisten“ würden die „Stabilität, Sicherheit und Einheit der Ukraine untergraben“, sagte Kerry laut einem ranghohen Mitarbeiter seines Ministeriums.

Unterdessen trafen am Samstag in Litauen 150 US-Soldaten auf dem Luftwaffenstützpunkt Siauliai ein, die in dem baltischen EU- und Nato-Land an Manövern teilnehmen sollen. Die Militärpräsenz solle jene abschrecken, die die Stabilität in Europa und den Frieden in der Region gefährden, sagte Präsidentin Dalia Grybauskaite zur Begrüßung. Im Baltikum und in Polen sollen insgesamt rund 600 US-Soldaten an Manövern teilnehmen.

Tür für diplomatische Lösung bleibt weiter geöffnet

Die sieben Staaten bekräftigten ihre Bereitschaft, notfalls auch Sanktionen gegen ganze Wirtschaftszweige in Russland zu verhängen. Zugleich erklärten die G7, dass die Tür für eine diplomatische Lösung der Krise immer noch offen stehe und Russland sich daran beteiligen könne.

Die EU-Staaten sind ökonomisch weit enger mit Russland verflochten als die USA, EU-Sanktionen würden Russland damit auch stärker treffen. Allerdings ist die EU ihrerseits bei den Energielieferungen von dem großen Nachbarn im Osten abhängig – ein Drittel des Gasbedarfs deckt Russland. Der Kreml hat mit einer Aussperrung ausländischer Firmen gedroht, die sich wegen Sanktionen aus dem Land zurückziehen.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/specials/id_69154194/-russland-liess-spannungen-eskalieren-.html

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Gruß an die Sanktionierten

TA KI

7 Kommentare zu “Das Neuste des Tages von den Größenwahnsinnigen

  1. Das ganze Sanktionstheater dient nur dazu Putin die Misswirtschaft (sprich den Zusammenbruch des „westlichen“ Schneeballsystems) unterzujubeln.

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