ENGEL gegen DÄMONEN!


 

ENGEL gegen DÄMONEN!

Engel Vs Dämonen eine Reihe rund um das spirituelle an der Elite, der neuen Weltordnung im Bezug zu den übernatürlichen Kräften die sie zu nutzen versuchen. Man kann sagen das ihre Ansicht die wäre das sie Satan also Luzifer für den Lichtbringer den erleuchteten in der Position sehen wie wir es bei Jesus Christus(Christen)tun,wie Mohamed bei den Moslems und David bei den Juden. Sie denken das Satan(Luzifer)der Gute wäre und unsere Vorstellung zum Glauben die des Bösen wäre, sie drehen den Spieß quasi um oder versuchen es zumindest. Es wird Satan immer der eingebildete gefallene Engel bleiben der einfach nur an Gottes Stelle wollte und dafür sogar ein drittel der Engel manipulierte. Genau so macht er es heute noch und hat fast die halbe Welt schon infiziert mit seinen teuflischen Irrlehren wie man überall sehen kann, im TV in der Musik und bei den Menschen allgemein die ihren Glauben an das Gute in Form von Jesus Christus und die Bibel deutlich an Gläubigen leider verloren hat. Das Böse ist einfach immer präsent und bietet der Jugend meist Interessante Optionen wie den Konsum von Drogen, zu lügen zu stehlen die ganze kriminelle Gangster Hip-Hop- Schiene eben, was leider ankommt. Jeder will nackte Frauen sehen und keine Beziehung mehr lange treu aufrecht erhalten. Jeder geht fremd und das auf speziellen Web Seiten zum betrügen seines Lebenspartners. Das alles wird immer schlimmer und fast keiner liebt mehr seinen nächsten weil ja kaum noch jemand sich selbst liebt bei all den Konsum gesteuerten Wahnsinns Trend der Jugend. Eine neue Play Station und ein I Pod muss her und Komasaufen am Wochenende das alles mit am besten sehr vielen verschiedenen Geschlechtspartnern. Das Böse hat seinen Zulauf und den gilt es endlich aufzuwecken für wen sie da eigentlich sind ob bewusst oder unbewusst, spielt keine Rolle. Denn sie tun es und das muss sich wieder mal wenden. In die Richtung von Liebe und Treue und Spaß am guten 🙂 Gebt dem Satan keine Chance und somit dem ewigen Leben das versprechen. Schützt eure Seele vor den Seelendieben der Elite und seht euch das hier alles an und macht euch eure ich hoffe eigenen guten Gedanken dazu:

Die Bilderberger beten die gefallenen Engel an(Dämonen)Dies ist der erste Teil von drei Teilen 

Der dritte und letzte Teil Bilderberger beten die gefallenen Engel(Dämonen)an

SATANS STARGATE-Die Rückkehr der gefallenen Engel!

Wer ist Satan überhaupt und was steht wirklich in der Bibel! Luzifer kann man zb nicht darin finden und wer war die Schlange im Garten Eden? Satan? Seht selbst:

Teil 2 von der Reihe:
Satan, Teufel, Luzifer, Belzebub, Baphomen, Obama, Bush und so weiter wie auch immer man ihn nennt:

Teil 3 von der Reihe:
Wenn man es genau betrachtet ist er auch nichts weiter als eine ängstliche blühende Phantasiefigur aus dem menschlichen Horrorvorstellungen des Bösen als lebendige Person. Ich persönlich denke Dämonen, also böse Geister(Seelen) können umherirren, wenn sie noch nicht weiter ihre Materie gefunden haben sprich einen Körper der Seelenlos ist. Wir müssten beim Tod in eine weitere Dimension kommen und kann gut sein daß dies manchmal aus welchen Grund auch immer schief geht! Aber an einen Teufel an sich kann ich nicht konkret als Person glauben sondern lediglich an dasNegative, an Minus, an den schlechten Gegensatz zum Guten-  also als das Böse. Es gibt immer zu allem einen Gegensatz und alles Gute ist Gott zuzuordnen und alles Schlechte dem Satan. Aber den gefallenen Engel aus der Bibel den gibt es aber das ist nicht der Teufel aus den Geschichten so wie wir sie kennen denn dieser Engel der gefallen ist nimmt trotzdem den Plan Gottes an und kommt bei wir erinnern uns Hiob(daher die Hiobsbotschaft) um ihm alles zu nehmen was er liebt.
Also der Teufel wie es die Satanisten denken den gibt es nicht, sie beschwören lediglich die negativen Gedanken die auch Wirkung zeigen können bzw werden. Das ist auch das gefährliche an der Elite da sie sich durch negative Dinge und Gedanken bereichern und das ist der teuflische Plan. Nennen wir das negative Denken mit all seiner schrecklichen Macht und Kraft einfach weiterhin den Teufel um sich es als Person vorzustellen.
Dazu dieses Video als der letzte Teil:

in dem Dreiteiler eben wurde gesagt daß er nicht die Schlange im Garten Eden seie (Satan,Luzifer oder wie man ihn nennen mag),
doch hier in diesemn Video das die Bibel und die Offenbarung zitiert kann man eindeutig herausnehmen das die Schlange auch der Teufel sei. Wer die Offenbarung kennt der weiß dies auch also man darf sich nicht in die Irre führen lassen sondern immer alles genau hinterfragen. Ich denke das man die Schlange auf jeden Fall als etwas Böses im Garten Eden sehen kann und da tritt meine Theorie wieder ein das eben alles Schlechte der Gegensatz zum Guten eben der Teufel ist. Nicht als Person sondern einfach als die negative Energie und somit die Energie des Bösen.Ich selbst glaube an die Bibel und finde man solle sich kein Bild machen von Gott und kann sich vielleicht schon den Teufel als Person vorstellen aber der Teufel kann in jedem von uns stecken sofern wir dies zulassen. Nehmen wir Drogen oder Alkohol sollten wir stehlen oder schlagen auf andere Menschen, würden wir töten oder einfach nur Menschen schlecht reden all dies wäre ein Teil zum Bösen mit beitragen quasi Satan dienen. Soll nicht heißen daß wenn man ein oder zwei Bier trinkt man dem Satan dient oder ein Glas Wein genießt aber sollten wir uns sinnlos betrinken somit würden wir die Seele für Böses öffnen. Genau so wenn wir harte Drogen nehmen würden öffnen wir die Seele für den Empfang für teuflische Dinge wie zum Beispiel Beschaffungskriminalität anwenden um die Drogen zu finanzieren. Oder Drogen an andere weitergeben um diese bewusst ins Verderben zu schicken für das Verdienen von Geld. Sich bereichern am Leid anderer oder selbst zu leiden all das ist negative Energie und der Zugang zum Bösen. Also handeln wir da so wie man es  Satan zuschreibt, wir wären dann seine Diener. Deswegen sollte jeder niemals sich dafür entscheiden Drogen zu nehmen oder Alkohol zu missbrauchen am besten den Alkohol komplett zu unterlassen. Das selbe gilt auch andere Substanzen die unseren Körper für Böses öffnen könnten.

Musik für die guten Gedanken:

Hier mal etwas zum Beruhigen von all den Teufel hier, etwas Musik zum chillen :-):

und noch eins weil es so schön war 🙂

ursprüngliche Quelle und Text: http://mrfernsehkritik.blogspot.de/p/engel-vs-damonen.html

Gruß an die Leichtgläubigen

TA KI

 

 

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CIA organisiert Massenmord und ethnische Säuberungen in Odessa?


Ich weiß nicht, ob Sie es schon gemerkt haben: es dauert zuweilen ein bischen, bis das Ministerium für Wahrheit eine Sprachregelung gefunden hat. Die im Ausland gefangen genommen Soldaten (jetzt “Geiseln” genannt, als hätte die irgendjemand absichtlich entführt, um damit was zu bezwecken, anstatt das sie dabei festgenommen worden sind, wie sie – fernab ihres Auftrages – eine umkämpfte Stadt besichtigen wollten … zusammen mit den Belagerern der Stadt) waren ja jetzt zuerst eine OSZE-Militärmission. Das hatte Claus Neukirch bestritten – immerhin Sprecher des Kriseninformationszentrums der OSZE (siehe FAZ).

Der Herr Gauweiler wird momentan von allen Parteien der großen Koalition dafür beschossen, das er Fragen gestellt hat, die man partout nicht hören will (siehe Spiegel):

Gauweiler betonte, die Aktivitäten von Bundeswehrsoldaten in Zivilkleidung in der Ostukraine seien nicht im deutschen Interesse. “Dass die Revolutionsregierung in Kiew, deren Legitimität man mit gutem Grund anzweifeln kann, Interesse hat, Soldaten der Bundeswehr in das Konfliktgebiet ‘einzuladen’, verstehe ich schon. Ich verstehe aber nicht, dass es unser Interesse sein soll, uns in dieser plumpen Weise noch tiefer in den Konflikt hineinziehen zu lassen.”

Gauweiler forderte die Bundesregierung auf, Klarheit über den Einsatz der Bundeswehrsoldaten in der Ostukraine zu schaffen. “Wer hat zu dieser weiteren Mission deutsche Soldaten in die Ostukraine geschickt – zeitgleich und außerhalb der ausdrücklich als Zivilveranstaltung beschlossenen OSZE-Sondermission -, und wie soll das mit dem Wiener OSZE-Abkommen vereinbar sein?”

Was Herr Gauweiler nicht verstehen will, sind die hundert Signale, die Regierung und ihre inoffiziellen Pressestellen (wie Spiegel-online) unter das Volk streuen: die “Methode NSA” ist angesagt: “Wir wollen nicht darüber sprechen, gebt Ruhe“. Man weiß auch, warum die nicht darüber sprechen wollen, denn: anstatt in Uniform ukrainische Truppen zu besichtigen, sind die ohne Uniform in ein Krisengebiet gefahren. Das man solche Leute eher als “Spione” ansieht – wie es jene Oppositionellen getan haben, die den Trupp überraschend aufgegriffen hatten – sollte nicht verwundern, zumal es ja auch weitere, echte OSZE-Missionen gab, mit denen die Oppositionellen gute Kontakte hatten … und die die Jungs von der Bundeswehr letztlich auch herausholten.

In solchen Fällen – also, wenn die Regierung mal wieder über eine Geheimoperation gestolpert ist – kann man für einen Moment eine gewisse Sprachverwirrung aller Beteiligten feststellen und erhält alle möglichen Informationen, die alle nur ein Ziel haben: von dem realen Tatbestand abzulenken. So erfahren wir jetzt durch den Spiegel, dass die Mission gar nicht von dem deutschen Oberst angeführt wurde, sondern von dem dänischen Oberfeldwebel (siehe Spiegel).

Unverfroren behauptet dort auch ein SPD-Mann, die Ukraine hätte die Mission mit der OSZE in Wien beschlossen, der Link, der das beweisen soll, führt jedoch nur zu allen möglichen Artikeln über die Ukraine – schöner wäre es, wenn man genau erfahren hätte, wer wann was in Wien vereinbart hat und weshalb dann “Wien” gerade Deutschland ausgesucht hat, die Mission zu führen, Deutschland – dessen Oberst jetzt von einem dänischen Feldwebel angeführt worden sein soll: entgegen aller Gewohnheiten auch noch in Zivil anstatt in Uniform.

Es sind aber nicht nur deutsche Soldaten im Rahmen seltsamer Missionen in der Ukraine unterwegs. Wir erfahren es nur nebenbei, in Nebensätzen, der der hektische Volljobzeitgenosse gar nicht mehr mitnehmen kann. Darf ich zitieren? Aus einem weiteren Spiegelartikel der vor russischen Spionen warnt (ein Witz angesichts des immer noch akuten NSA-Skandals):

Laut “Bild am Sonntag” sind auch westliche Geheimdienste in der Krise aktiv. Der US-Geheimdienst CIA und die US-Bundespolizei FBI beraten demnach die ukrainische Übergangsregierung in Kiew. Die Spezialisten sollten helfen, die Rebellion im Osten des Landes zu beenden und eine funktionsfähige Sicherheitsstruktur aufzubauen, berichtete die Zeitung unter Berufung auf deutsche Sicherheitskreise. Die Agenten seien aber nicht direkt an den Kämpfen beteiligt, sondern nur in Kiew tätig. Die Aufgabe der FBI-Agenten bestehe etwa darin, bei der Bekämpfung der organisierten Kriminalität im Lande zu helfen.

“Eine Regierung, deren Legitimität man mit gutem Grund anzweifeln kann” (Gauweiler, siehe oben), wird von CIA und FBI dabei unterstützt, dass zu bekämpfen, was die für “organisierte Kriminalität” halten. Was machen die da eigentlich genau?

Was festzustellen ist: seit geraumer Zeit ist die Gangart härter geworden: die zweifelhafte ukrainische Regierung bekämpft die Opposition mit einer Gewalt, für die ein Janukowitsch international geächtet worden wäre. Er hatte nur (vergeblich) Polizeieinheiten zum Schutz des Parlamentes eingesetzt (was wir in Berlin auch täten, würde ein bewaffneter Mob dort das Parlament besetzen wollen), während die auch mit rechtsradikalen und neofaschistischen Elementen kooperierende Übergangsregierung Kampfhubschrauber und Kampfpanzer ins Gefecht wirft … und noch schlimmere Verbrechen gut heißt. Während man noch vor wenigen Wochen kaum wusste, ob überhaupt eine Armeeeinheit auf die Putschregierung hört, fahren nun Soldaten durchs Land und jagen die Opposition (die wir nach neuer Sprachregelung des Ministeriums für Wahrheit innerhalb Deutschlands nur noch “Putin´s Prorussen” nennen dürfen) – mit zum Teil grauenhaften Folgen, siehe Spiegel:

Die Polizei sah tatenlos zu, als im südukrainischen Odessa ein Gewerkschaftshaus in Brand gesetzt wurde. Dutzende prorussische Aktivisten kamen ums Leben. Der Gouverneur lobt die Brandstifter: “Sie haben Terroristen neutralisiert.”

Über vierzig Menschen bei lebendigem Leibe verbrannt – Entschuldigung – “neutralisiert”.

Wieso komme ich jetzt auf einmal auf den Gedanken, dass sich Wladimir Putin zurecht Sorgen über ethnische Säuberungen im Osten der Ukraine macht.

Das war kaltblütiger Mord.

Massenmord.

An Zivilisten.

Auch Frauen.

Lese ich diese Schlagzeile nicht in jenen Medien, die mit dem Ministerium für Wahheit eng zusammenarbeiten … dann schreibe ich sie eben selber.

Wenn nun CIA und FBI in der Ukraine aktiv sind, die Regierung beraten – darf man dann Fragen darüber stellen, was genau die dort machen und empfehlen?

Ich kann auf jeden Fall sagen, warum ich offen den Verdacht ausspreche, dass sie möglicherweise Massenmord und ethnische Säuberungen als Teil eines Einschüchterungsprogrammes fahren, dass einer sehr wackelingen und machtlosen Regierung zur Anerkennung im eigenen Land verhelfen soll, denn ich kenne die Methoden es CIA aus Pakistan. Die TAZ hat darüber berichtet:

Angriffe mit Drohnen sind nicht, wie von ihren Befürwortern behauptet, “sauber, präzise und gezielt”. Zu diesem Ergebnis kommt eine Auswertung aller verfügbaren Daten über die seit 2004 vom US-Geheimdienst CIA in Pakistan durchgeführten Drohnenangriffe.

Laut einem jetzt vom Bureau of Investigative Journalism (BIJ) vorgelegten Bericht der 2009 gegründeten Journalisteninitiative ist die Gesamtzahl der Toten durch Drohnen 40 Prozent höher als bisher angenommen. Bei den mindestens 291 Drohnenangriffen im pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet seit 2004 starben laut BIJ 2.292 bis 2.863 Menschen. Mindestens 1.104 seien verletzt worden. 126 namentlich bekannte bewaffnete Islamistenführer seien dabei getötet worden wie auch mehrere hundert militante Islamisten.

Aber eben auch 385 bis 775 Zivilisten, darunter 164 Kinder.

Massenmord an unschuldigen Kindern? Im “Kampf gegen den Terror” verursacht dieser Terror keine Probleme. Man kann sich vorstellen, welche Methoden sie den ukrainischen Sicherheitskräften bei der laufenden “Anit-Terror-Aktion” vorschlagen. Man darf also auch Foltergefängnisse erwarten. So ein kleiner Genozid an Prorussen schreckt auch ordentlich ab – “töte einen, diszipliniere hundert”, die Methode ist bekannt.

CIA ist harmlos, meinen Sie? Die hätte man ja schon längst an die Leine genommen?

Die sind auch in Deutschland hoch aktiv – wir erfahren es nur nicht. Aktuell gibt es da wieder ein paar Probleme – weshalb man wohl einen Prozess neu aufrollen muss: gut 100 CIA-Mitarbeiter hatten sich in einer Sparkasse in Neuss eingemietet, um Terroristen zu jagen (siehe: der Westen). Von dieser Großoperation ausländischer Geheimdienste in Deutschland wusste kaum jemand etwas. 100 Mann für eine Terrorzelle, über die man dank V-Mann schon gut informiert war? (siehe Heise).  Einem V-Mann, der auch im Zusammenhang  mit dem Mord an der Polizisten Gabriele Kiesewetter und dreier georgianischer Autohändler auftaucht.

Wir sehen: die Welt der Geheimdienste scheint sehr klein zu sein – und die CIA ist wieder sehr aktiv, so aktiv, dass sie jetzt möglicherweise sogar den CDU-Politiker Phillip Mißfelder in Putins Arme getrieben haben. In den Kommentaren eines Spiegelartikels zu seiner “merkwürdigen Mission” (dem überraschenden Besuch der für den deutschen Ex-Kanzler Gerhard Schröder ausgerichteten Geburtstagsfeier) taucht die CIA wieder auf: Kommentator jws1 erinnert sich an eine kleine Andekdote:

Jetzt wird Mißfelder fertig gemacht. Ich wünsche ihm Stehvermögen. Er hatte einmal geäußert, dass er und sein Büro Besuch vom CIA hatten und man von ihm Zusammenarbeit erwartet hat. Das hat er wohl abgelehnt und nun muss er die Folgen tragen.

Man kann aus der Ferne schlecht beurteilen, was von solchen Informationen zu halten ist – aber dafür gibt es ja bezahlte Profi-Journalisten, die uns Aufschluss darüber geben. Die können sich gerne auch um folgende zwei Meldungen kümmen, die auf der Internetseite “Wirwollenkeinenkrieg” akutell zu finden sind: ein ukrainischer Soldat, der fließend italienisch spricht (nun: womöglich haben die dort auch “Volkshochschule”) und eine ukrainische Militärabteilung, in der auch US-Fahrzeuge zu erkennen sind (kann man auch auf dem Gebrauchtwagenmarkt finden).

Nun – das sind Meldungen, denen ich normalerweise gar nicht nachgehen würde und nachgegangen wäre, wenn da nicht … diese kleine Meldung von CIA-Aktivitäten in Kiew wären. “Spezialisten”, die helfen, “die Rebellion im Osten zu beenden” – also genau jene Art von Leuten, deren Einsatz man Putin permanent unterstellt.

Und wenn die da jetzt aktiv sind, dann müssen die sich die Frage gefallen lassen, in wie weit der Massenmord in Odessa auf ihr Konto geht … einen Massenmord, den die vom Westen favorisierte ukrainische Politikerin Timoschenko laut RiaNovosti “Schutz von administrativen Gebäuden” nennt.

Allerdings fürchte ich: die Antworten zu diesen Fragen werden wir uns selber suchen … oder “aus-denken” müssen – und das dürfen wir nicht mehr. Seitdem bekannt geworden ist, das Verschwörungstheorien gelegentlich Verschwörungen von Geheimdiensten aufdecken, sind sie vom Ministerium für Wahrheit der Holocaustleugnung gleichgestellt.

So müssen wir etwas tiefer graben, um zu sehen, wozu Geheimdienste so alles in der Lage sind, siehe Wikipedia zur Versenkung des Greenpeace-Schiffes “Rainbow-Warrieor” durch einen Nato-Geheimdienst:

Die vom französischen Geheimdienst als „Operation Satanique“ bezeichnete Aktion wurde aus den „fonds speciaux“, einer Art offizieller „schwarzer Kasse“, über die nur der Präsident der Republik verfügen kann, finanziert und von der französischen Regierung stets gedeckt.

Zwei der sechs Agenten wurden durch die neuseeländische Polizei über das Autokennzeichen ihres Mietwagens ermittelt und verhaftet. Die zwei Agenten waren mit gefälschten Pässen als Schweizer Ehepaar Turenge eingereist. Es handelte sich dabei um Offizierin Dominique Prieur und Major Alain Mafart, einen Kampfschwimmer. Ein neuseeländisches Gericht verurteilte die beiden Agenten im November 1985 zu je zehn Jahren Haft wegen Brandstiftung und Totschlags.

Die anderen Täter entkamen mit Hilfe des Atom-U-Bootes Rubis (S 601) und wurden von der französischen Regierung gedeckt, die die Versenkung angeordnet hatte.

Sie sehen also: es ist sehr weise, Verschwörungstheorien zu verteufeln. Seitdem das üblich geworden ist, hören wir auch immer weniger aus der Welt der Geheimdienste.

Nur selten tauchen noch mal ein paar Splitter auf, die irritieren – so wie heute.

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Quelle: http://www.nachrichtenspiegel.de/2014/05/05/cia-organisiert-massenmord-und-ethnische-saeuberungen-in-odessa/

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Gruß an die Drachentöter

TA KI

 

Bekenntnisse eines Economic Hitman


Krasse Doku: Bekenntnisse eines Economic Hitman (de)confessions

Economic hit men sind hochbezahlte Profis, die für die NSA Länder rund um den Erdball um Billionen von Dollars betrügen. John Perkins war 12 Jahre lang ein Economic hit man. Perkins Aufgabe war es, in Entwicklungsländer zu fliegen und den Machthabern überteuerte Grossprojekte zu verkaufen, die sie in wirtschaftliche Abhängigkeit der USA brachten. Wer sich weigerte, wurde ausgelöscht.

Die folgende Doku zeigt schier Unglaubliches:

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Quelle: http://www.seite3.ch/Krasse+Doku+Bekenntnisse+eines+Economic+Hitman+de+/470128/detail.html

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Gruß an die Aufdecker

TA KI

Timoschenko lehnt Wahlallianzen ab; Nato ändert Kurs; Manöver der Nato nahe russischer Grenzen begonnen


Militärmanöver der Nato nahe russischer Grenzen begonnenFrühlingssturm

Die Nato hat am gestrigen Montag ihr Manöver namens „Frühlingssturm“ in Estland und in der Nähe der russischen Grenzen unter der Beteiligung ihrer Militäreinheiten begonnen.
An diesem Manöver, das zu den größten der Nato in Estland seit dem Zerfall der UdSSR gehört nehmen 6000 Soldaten teil. Beteiligt  sind unter anderem 150 Fallschirmjäger aus der Luftlandedivision 173 der USA, 90 englische Infanteristen, und die Militäreinheiten Frankreichs, Hollands, Belgiens, Polens, Litauens und Lettlands. Das Jahresmanöver „Frühlingssturm“ wird zum 12. Mal  abgehalten und  am 23. Mai zu Ende gehen.Die Nato hat ihr Manöver begonnen, während  die Auseinandersetzungen zwischen dem Westen und der USA  mit Russland bezüglich der Entwicklungen in der Ukraine nach wie vor fortdauern. Der Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen warnte am Sonntag Russland, es begehe durch die Fortführung seines Vorgehens zur Destabilisierung der Ukraine einen historischen Fehler und  dies könne diverse Folgen für die Beziehungen zwischen Russland und dem Westen haben.

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Nato ändert Kurs: Russland wird nicht in Ukraine einmarschieren

Die Nato erwartet keine russische Invasion der Ukraine. Stattdessen mache Putin die Führung in Kiew unglaubwürdig und unterstütze die Separatisten, so der militärische Führer der Nato Breedlove. Der Verzicht Russlands auf eine Invasion sei ärgerlich für die Nato, da nun viele zum Alltag in den Beziehungen zurückkehren wollten.

Nato-Führer Breedlove

Die Nato hat ihre offizielle Version der Ukraine-Krise korrigiert. Ihr militärischer Führer sagte, dass Russland nicht in die Ukraine einmarschieren wird, sondern dort eine Rebellion anzettelt. Zudem stelle der Ukraine-Konflikt einen Paradigmen-Wechsel im Umgang mit Russland dar.

„Heute möchte ich Ihnen sagen, dass ich dies [eine Invasion] nicht für die wahrscheinlichste Entwicklung halte“, zitiert EUobserver den militärischen Chef des Militärbündnisses, Philip Breedlove. Russlands Präsident Wladimir Putin könne seine Ziele in der östlichen Ukraine erreichen, ohne die Grenze mit Truppen zu überqueren.

„Das Wahrscheinlichste ist, dass er [Putin] weiter machen wird wie bisher. Er wird die Regierung [in Kiew] unglaubwürdig machen und auf diese Weise Unruhen herstellen und versuchen, der Separatisten-Bewegung den Weg zu bereiten.“

Breedlove sagte, dass russische Spezialeinheiten wahrscheinlich in der östlichen und südlichen Ukraine operierten. „Denken Sie daran, dass Putin deren Anwesenheit bestritten hat, und jetzt hat er ihre Anwesenheit auf der Krim zugegeben. Dasselbe wird mit der Zeit auch in der Ukraine kommen.“

Im Hinblick darauf, dass die USA und die EU keine wirtschaftlichen Sanktionen gegen Russland verhängen wollen, außer im Falle einer Invasion, sagte Breedlove: „Ich denke das ist ärgerlich für die Nato, denn wenn die [russischen] Truppen nicht über die Grenze kommen, werden wohl viele zum Alltag zurückkehren wollen.“

Zudem sagte Breedlove auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem kanadischen Premier Stephen Harper: „Russlands Aggression in der Ukraine hat einen Paradigmen-Wechsel ausgelöst.“ Harper bezeichnete die Ereignisse in der Ukraine als eine „langsame Invasion durch das Putin-Regime“.

Breedlove:

„Wenn es zuvor irgendeinen Zweifel an der Wichtigkeit der Nato und an der Stärke der trans-atlantischen Verbindung gegeben hat, dann haben die letzten paar Wochen das aufgeklärt und die Notwendigkeit unserer gemeinsamen Aufgabe bekräftigt.“

Am Montag sind Nato-Fallschirmspringer aus den USA, Kanada und Polen über unbewohntem Gebiet in Polen abgesprungen. Die Manöver sollen der Ukraine zeigen, dass das Militärbündnis einsatzfähig ist (mehr hier). „Wir müssen Truppen aufstellen, die unsere Verbündeten beruhigen, aber die Russen nicht provozieren“, so Breedlove.

Anfang April hatte Breedlove noch vor einer russischen Invasion in der Ukraine gewarnt. Russland sei in der Lage, die Ukraine in drei bis fünf Tagen zu überrennen. Die Regierung in Moskau hatte der Nato im Gegenzug vorgeworfen, zur Sprache des Kalten Krieges zurückzukehren. (mehr hier).

Seitdem ist die Lage in der Ukraine weiter eskaliert. Die Bundesregierung hat deutschen Staatsbürgern zur Ausreise aus der Ost- und Süd-Ukraine geraten. Die Lage sei sehr gefährlich. Auf der Krim könne Deutschland keinen konsularischen Schutz gewähren (mehr hier).

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Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/05/06/nato-aendert-kurs-russland-wird-nicht-in-ukraine-einmarschieren/

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Ukraine: Präsidentschaftskandidatin Timoschenko lehnt Wahlallianzen ab

Пресс-конференция Ю.Тимошенко в Киеве

Die ukrainische Präsidentschaftskandidatin Julia Timoschenko wird sich laut ihren eigenen Worten im Vorfeld der für den 25. Mai angesetzten Präsidentschaftswahlen mit keinem anderen Kandidaten zusammenschließen.

Das erklärte sie laut der Nachrichtenagentur UNN im ukrainischen Fernsehsender ICTV.

Wie die Ex-Regierungschefin betonte, hat sie „völlig unterschiedliche ideologische Positionen“ mit den Kandidaten Michail Dobkin und Pjotr Poroschenko.

Großunternehmer und Parlamentsabgeordneter Poroschenko ist laut Umfragen der Favorit des Wahlrennens in der Ukraine: Laut einer April-Umfrage wären 32,9 Prozent der Befragten und 48,4 Prozent derjenigen, die am 25. Mai wählen gehen wollen, bereit, für ihn zu stimmen. Timoschenko kam laut dieser Umfrage auf jeweils 9,5 und 14 Prozent und der Ex-Gouverneur von Charkow, Michail Dobkin, auf 4,2 und sechs Prozent.

Dobkin erklärte seinerseits, er wäre bereit, im Interesse von Stabilität und Ruhe in der Ukraine „selbst mit dem Teufel oder einer Hexe zu paktieren“.

Insgesamt gehen 21 Präsidentschaftskandidaten an den Start des Wahlrennens. Vom 9. bis 23. Mai sind Fernsehduelle der Kandidaten vorgesehen.


Quelle: http://german.ruvr.ru/news/2014_05_06/Ukraine-Prasidentschaftskandidatin-Timoschenko-lehnt-Wahlallianzen-ab-4246/

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Gruß an den Beginn der Freiheit der Völker

TA KI

Portugal verlässt Rettungsschirm


 

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Portugal fuhr einen scharfen Sparkurs, der der Bevölkerung viele Entbehrungen abverlangte. Nun will Lissabon den Euro-Rettungsschirm verlassen – ohne Sicherungsnetz.

Portugal will nach Irland und Spanien als drittes Euro-Krisenland finanziell wieder auf eigenen Beinen stehen. Die Finanzminister der Eurozone wollen bei ihrem Treffen an diesem Montag (5.5.) in Brüssel über das auslaufende Rettungsprogramm Portugals beraten.

Lissabon will nach dem Verlassen des Euro-Rettungsschirms keine Übergangshilfen in Anspruch nehmen. Die Mitte-Rechts-Regierung von Ministerpräsident Pedro Passos Coelho beschloss am Sonntagabend, nach dem Auslaufen der internationalen Finanzhilfen am 17. Mai keinen Kreditrahmen für den Notfall zu beantragen. Portugal entschied sich damit ebenso wie Dublin für einen „sauberen Ausstieg“ aus dem Hilfsprogramm.

„Wir haben diesen Entschluss gefasst, weil unsere Strategie der Rückkehr auf die Finanzmärkte gut aufgenommen wurde, weil wir enorme Fortschritte bei der Sanierung des Staatshaushalts erzielt und unsere Glaubwürdigkeit zurückgewonnen haben“, sagte der Regierungschef.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) begrüßte die Entscheidung. „Der angekündigte Abschluss des Programms zeigt erneut, dass unser gemeinsam in der Eurozone eingeschlagene Weg der richtige ist“, betonte der Minister. „Portugal hat die letzten drei Jahre gut genutzt und umfangreiche Reformen umgesetzt.“

IWF unterstützte Portugal mit 78 Millionen

Portugal hatte erwogen, nach der Beendigung des Hilfsprogramms am 17. Mai die internationalen Geldgeber um einen Kreditrahmen zu bitten, den Lissabon im Prinzip nicht in Anspruch nehmen wollte, der dem Land aber auf den Finanzmärkten den Rücken stärken sollte. Von diesem Vorhaben rückte die Regierung nun ab.

Die Chefin des Weltwährungsfonds (IWF), Christine Lagarde, erklärte: „Portugal ist nun in einer starken Position, die Konsolidierung seiner Staatsfinanzen zu vollenden und Strukturreformen zu vertiefen.“ Die Euro-Partner und der Internationale Währungsfonds (IWF) hatten dem klammen Land seit 2011 mit insgesamt 78 Milliarden Euro unter die Arme gegriffen.

Die obersten Kassenhüter der 18 Euroländer werden auch über die Lage in Griechenland sprechen. Griechenland war das erste Land, das mit internationalen Finanzspritzen vor der Pleite gerettet werden musste.

Das krisengeschüttelte Land erzielte im vergangenen Jahr erstmals seit langem einen Haushaltsüberschuss. Dabei sind jedoch die enormen Kosten für den Schuldendienst und Kapitalspritzen an Banken ausgeblendet. Athen will nach dieser guten Nachricht nun erreichen, dass Zahlungsfristen für die Rückzahlung von Hilfskrediten weiter gestreckt werden. Entscheidungen dazu wird es laut Diplomaten aber frühestens im Herbst geben.

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Quelle: http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/4689520/portugal-verlaesst-rettungsschirm.html

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Gruß an das Tor zu Gallien

TA KI

 

die genital bewusste Gesellschaft


Unter einer solchen OP-Lampe setzt der Arzt das Messer an... / Foto: GEOLITICO
Unter einer solchen OP-Lampe setzt der Arzt das Messer an… / Foto: GEOLITICO

In der Gesellschaft globaler Narzissten wird ein schamloser Aufwand betrieben, um die Scham zu beschönigen. Das geringe Selbstwertgefühl strebt nach Bewunderung.

Wer lang hat, lässt lang hängen“, hieß es einst, und jeder dachte sich dann sein Teil. Weil man sich heute weniger denkt und dafür mehr zeigt, ist nun die Hodensack-Straffung im Trend. Und nicht nur die: Im Intimbereich ist es inzwischen durchaus gängig, Teile an- oder aboperieren zu lassen, von denen man bis vor kurzem noch gar nicht wusste, dass es sie überhaupt gibt. Schamlippenstraffen, Penis verlängern oder verdicken, Jungfernhäutchen zunähen, Fettabsaugen am Venushügel – alles ist drin und schon für wenige Tausend Euro zu haben. Letzteres pro OP versteht sich.

Nachdem hier erst kürzlich über die fragwürdigen Motivationen bei „normalen“ Schönheitsoperationen, also denen im sichtbaren Bereich, nachgedacht wurde , stellt sich nun die Frage, was diese Schnippelei an der eigenen Existenz mit der damals vermuteten sozialen Konkurrenz und überzogenem Karrieredenken zu tun haben könnte. Eher gar nichts, denn da diese Konkurrenz in der Regel nicht beim monatlichen Saunabesuch, unter der Bettdecke oder beim Arzt stattfindet, steht ernsthaft zu vermuten, dass es sich bei diesen Trend um eine kollektive narzisstische Persönlichkeitsstörung handelt.

Vom Psychologen ein Alibi-Okay

Für 3 bis 7000 Euro kann man sich den Penis um 1-3 Zentimeter verlängern lassen, ganz nach dem umgekehrt proportionalen Verhältnis von Brieftasche und Arztvertrauen. Mittlerweile liegen Penisvergrößerungen schon auf dem siebten Platz der schönheitschirurgischen Eingriffe bei Männern. Bei Frauen liegt, wie sollte es anders sein, die Brustvergrößerung auf Platz 1, doch das gilt nicht als Intimoperation, ist hier also zu vernachlässigen.

Wer seinen Penis also um die stolzen zwei Zentimeter verlängern will, lässt sich – soviel nachdenken über den Schnitt im Schritt muss sein – zuerst von einem Psychologen ein Alibi-Okay gegeben. Dann wird ein etwa fünf Zentimeter langer Schnitt an der oberen Wurzel des Penis gemacht. Die Sehne, die Penis und Beckenknochen verbindet, wird gelöst und der Penis leicht herausgezogen. Dabei kann es zwar zu Thrombosen, Embolien, Blutergüssen und Narben kommen, aber danach kann der Kandidat immerhin beim nächsten Schwanzvergleich um zwei Positionen aufrücken. Nicht billiger ist eine Penisverdickung, bei der Eigenfett aus dem Bauch eingespritzt wird, eine Prozedur, die aber nach einiger Zeit wiederholt werden muss. Was tut man nicht alles für die intime Schönheit?

Den “G-Punkt aktivieren”

Frauen riskieren dagegen gerne mal eine dicke Lippe, weil sie sich schon für läppische 3000 Euro die Schamlippen stutzen lassen können. Ebenso beliebt sind Scheidenstraffungen, weil man nicht nur so aussehen will wie eine 12-Jährige, sondern sich auch so anfühlen. Die Risiken sind natürlich ähnlich groß wie beim Mann, und ähnlich groß ist auch der objektive Nutzen. Dennoch äußern sich 93% der so Beschnittenen zufrieden. Wer fragt da schon die 7% Unzufriedenen? Apropos unzufrieden: Einige Intimchirurgen behaupten, sie könnten durch eine Injektion von Hyaluronsäure die Klitoris vergrößern und den G-Punkt aktivieren. Einen G-Punkt wohlgemerkt, dessen Existenz die Wissenschaftler noch gar nicht gefunden haben. Dafür kostet diese OP auch nur 1500 Euro.

Einen Sonderfall ist besonders für unsere Mitbürger mit einem Migrantenvordergrund die Rekonstruktion des Jungfernhäutchens. Dabei wird für weniger als 1000 Euro das Jungfernhäutchen entweder durch Fremdmaterial ersetzt oder der übriggebliebene Teil des Hymens mit der Schleimhaut neu vernäht. Der Eingriff hat eine lange Heilungszeit. Ein Vorschlag zur Güte: Könnte man in einem solchen Kulturkreis nicht dabei die Vorhäute zwangsbeschnittener Jungen sinnvoll recyceln? Das dürfte man natürlich nicht laut sagen, sonst wäre wohl eine Steinigung ärztlich angeraten.

Risiken werden bagatellisiert

Doch wie will einer glaubwürdig über archaische Riten spotten, der offensichtlich selbst in einem kranken Kulturkreis lebt. In einem, der sich stolz bisweilen schon „genital bewusste Gesellschaft“ nennt. 2009 zeigte RTL erstmals eine Schamlippen-OP im Fernsehen, und schon damals gab es pro Jahr 20.000 Frauen, die das hinter sich hatten. Natürlich bedarf es auch hier der kybernetischen Relativierung, dass es durchaus medizinische Indikationen für einen solchen Eingriff geben mag, doch die dramatischen Zahlen lassen sich damit nicht erklären.

Ebensowenig wie der Umstand, dass die Betroffenen nicht nur die persönliche Entwürdigung und den unverhältnismäßig hohen Aufwand, sondern auch die gesundheitlichen Risiken eines solchen Eingriffs ignorieren. Im Deutschen Ärzteblatt wurde schon früh davor gewarnt, dass die Risiken in der Regel von den medizinisch Handanlegenden bagatellisiert würden. Die meisten Menschen seien dem Versprechen ästhetischer Chirurgen schutzlos ausgeliefert. Vor allem die Verkleinerung der Schamlippen werde oft als „kleiner Eingriff” verharmlost. In Wirklichkeit könne es zu Komplikationen kommen, die zu schwerwiegenden Funktions- und Empfindungseinschränkungen führen. Weitere Risiken seien Infektionen, Narben, Verwachsungen oder Schmerzen beim Sex. Möglich ist auch die Schädigung von Nachbarorganen wie Blase oder Darm.

Unheimliches Comeback des Schamgefühls

Die Gesundheitswissenschaftlerin Ingrid Mühlhauser von der Universität Hamburg setzt sich grundsätzlich mit dem Zeitgeist auseinander und kritisiert die von ihm profitierenden Ärzte.„Es ist ungeheuerlich, dass Normalität pathologisiert wird.” Sie fordert, nicht mit jeder psychischen Irritation einen schwerwiegenden medizinischen Eingriff zu rechtfertigen. Es müsse wieder viel stärker ins öffentliche Bewusstsein gelangen, dass es nicht einen Idealzustand, sondern ein „Spektrum der Normalität und des Variantenreichtums des menschlichen Körpers“ gebe.

So wird also ein schamloser Aufwand betrieben, um die Scham zu beschönigen. Das passiert allerdings parallel zu einem geradezu unheimlichen Comeback des Schamgefühls (ach, könnte man doch das wegoperieren). Sportlehrer bekommen ihre Anvertrauten nicht mehr ohne Badeanzug unter die Dusche des Schwimmbads, die Badehosen der Männer reichen schon über die Knie und an den Badeseen ist das Oben-ohne-Sonnenbaden der Frauen wieder eine Peinlichkeit. Die Rückkehr des Ganzkörperbadeanzugs für Männer ist nur eine Frage der Zeit. Man versucht also, paradoxerweise genau die Körperbereiche zu optimieren, die man sowieso möglichst vor den Augen aller anderen verbirgt.

Der globale Narzisst

Dieses scheinbare Paradox kann aber durch eine Erkenntnis aufgelöst werden: Die (eingebildete) Schönheit ist gar nicht für die Öffentlichkeit bestimmt! Das personale Kommunikations- und Interaktionsbedürfnis der Menschen schwindet nämlich im Zeitalter des Niedergangs, und wird ersetzt durch eine virtuelle Kommunikation beispielsweise in sozialen Netzwerken. Aus Japan wird beispielsweise gemeldet, dass dort 40% der Studentinnen noch nie Verkehr hatten und 35,1% der jungen japanischen Männer zwischen 16 und 19 angaben, nicht an Sex interessiert zu sein. Was nun noch interessiert, ist der psychosoziale Austausch mit sich selbst. Der globale Narzisst lässt sich also operieren, damit er sich selber besser gefällt. Und wer will bestreiten, dass die Sexualorgane zentrale Bedeutung in der Selbstwahrnehmung haben.

Nicht von ungefähr stammt der Begriff Narzissmus aus der Sexualwissenschaft. Im charakterpathologischen Sinne verstand Freud unter Narzissmus die Libido, die auf das eigene Ich gerichtet ist, anstatt auf ein Objekt. Dies führe zu einer Charaktereigenschaft, bei der ein geringes Selbstwertgefühl durch übertriebene Einschätzung der eigenen Wichtigkeit und den großen Wunsch nach Bewunderung kompensiert werde. Quod erat demonstrandum!

Verkettung des Irrsinns

Wenn es stimmt, wie vermutet wird, dass die kulturelle Initialzündung für die operative Intimkorrektur aus der Pornofilmindustrie stammt, dann steht den Ärzten, die damit ihre Sportwagen verdienen, noch ein rechter Geldsegen bevor. Da die Darsteller in dieser Wachstumsbranche fast ausschließlich beschnitten sind, damit sie ihrem harten Job ausdauernd nachgehen können, ist es an der Zeit für eine massenhafte Vorhautbeschneidung der anpassungsfähigen Zuschauer. Aber wahrscheinlich ist so etwas schon längst im Gange, ohne dass es Statistiken dafür gibt. Als neuester Schrei in der Szene der Selbstverstümmeler gilt allerdings das Analbleaching. Tiefer kann wohl nichts blicken lassen, wie es um unsere Kultur bestellt ist.

Ein kleiner pragmatischer Beweggrund für das unerotische Befummeln der Lustorgane soll aber nicht verschwiegen werden: Die kaum ältere Mode der Intimrasur führt nämlich dazu, dass mögliche Abweichungen vom Ideal der Intimarchitektur viel stärker zu Tage treten und deshalb nach subjektiver Kausalität korrigiert werden. Eine solche Verkettung des Irrsinns kann sich keiner ausdenken: Erst legt man mühsam das von der Natur aus gutem Grund Versteckte frei, um es anschließend wieder seiner Natur zu berauben. Dazu passt doch wie die Faust aufs Auge ein neuer Schönheitseingriff der gerade aus Thailand zu uns kommt, nämlich die Ohrfeigentherapie gegen Falten. Dr. Kustos empfiehlt: dreimal täglich anwenden. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihr Spiegelbild.

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gefunden bei: http://julius-hensel.com/

Quelle: http://www.geolitico.de/2014/05/04/die-genital-bewusste-gesellschaft/

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Gruß an die, die sich die Ohrfeigentherapie redlich verdient haben

TA KI