Phänome


Phänomen „Zeit“

von Roland M. Horn

Francis King ist ein Autor, der sich intensiv mit der Frage nach parallelen Welten beschäftigt.

Er stellt sich die Frage, ob die Zeit tatsächlich linear „fließt“, oder ob sie nicht eher durch einen „Baum” dargestellt werden kann, in dem der Stamm die Vergangenheit ist, der sich immer wieder in neue parallele „Äste” abspaltet. Das hieße, es gäbe eine Unzahl paralleler Universen, von denen das unsere nur eines ist. Unsere Wirklichkeit wäre dann nur eine von vielen Wirklichkeiten, die vor langer Zeit dem gleichen „Stamm” entsprangen, die sich aber mittlerweile unzählige Male verzweigt haben. Die Verzweigungen sollen immer dann stattfinden, wenn ein bewusstes Wesen eine Wahl zwischen zwei oder mehreren Handlungen trifft – es gibt also nach dieser Theorie eine Unzahl von „Zukünften”.

Diese Theorie könnte einiges erklären. Wir wissen von Prophezeiungen verschiedener Hellseher, die im Ansatz richtig vorhergesagt worden sind, wobei die Ereignisse dann jedoch plötzlich anders ausgingen. Wir wissen, dass beispielsweise der Seher Nostradamus Eigennamen nennt, die denen echter Persönlichkeiten ähneln, auf die die Prophezeiungen zutreffen könnte, die aber doch Abweichungen in der Namensnennung aufweisen. Dies alles könnte dadurch erklärt werden, dass die Seher nicht in die Zukunft geblickt haben, sondern in eine parallele Gegenwart, in ein Paralleluniversum

Erwin Schrödinger, ein Physiker, der von 1887 bis 1961 lebte, durchdachte einst ein Experiment, in dem in einem verschlossenen Behälter eine Katze sitzt. Weiter befindet sich im Kasten ein radioaktives Präparat, das mit einer Wahrscheinlichkeit von 50% innerhalb einer Stunde ein Alpha-Teilchen ausstrahlt. Und genau dieses Alpha-Teilchen setzt einen Mechanismus in Gang, der eine Flasche mit Blausäure zerschlägt. Zu Beginn des Experiments lebt die Katze noch. Doch der Kasten wird verschlossen. Erst nach einer Stunde wird ein Beobachter ihn wieder öffnen. Nun beträgt die Wahrscheinlichkeit, dass ein Alpha-Teilchen ausgesendet worden ist, 50%. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Katze tot ist, ist also genauso groß, als dass sie noch lebt. Denn wäre der Mechanismus ausgelöst worden, wäre die Katze mit Sicherheit durch die freiwerdenden Dämpfe getötet worden. Bevor der Betrachter die Kiste öffnet, weiß er nicht, ob die Katze lebendig oder tot ist. Die Entscheidung fällt erst dann, wenn der Beobachter in den Kasten hineinsieht.

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Zieht man die klassische Quantenmechanik zu Rate, ist die Katze vor der Beobachtung in einem Zustand lebendig-tot, die Wahrscheinlichkeitswelle tot oder lebendig hat die Werte 50:50 (in Prozent). Wenn der Beobachter hinschaut, kollabiert die Wahrscheinlichkeitswelle, ein Zustand wird durch den Beobachter Realität.

Verfechter der sogenannten Vielweltentheorie – die von modernen Physikern wie Hugh Everett aufgestellt wurde – würden das Experiment anders interpretieren. Die Welt spaltet sich auf in zwei Welten – eine, in der die Katze lebendig ist und in eine andere, in der sie tot ist. Der Beobachter würde hier quasi selbst auch gespalten. In einer Welt sieht er die lebendige Katze, in einer anderen sieht er die tote. Natürlich wissen beide Beobachter nichts voneinander. Diese These kommt der von King schon sehr nahe.

Ernsthafte Wissenschaftler setzen sich mit dem Gedanken auseinander, ob es möglicherweise nicht doch mehrere Universen geben könnte. Wird es für durchaus denkbar gehalten, dass es viele getrennte Universen gibt. Der Urknall war nach dieser Theorie kein einmaliges Erlebnis, vielmehr hätte die Schaffung von Universen häufiger stattgefunden, und sie fände auch heute noch statt. Nach dieser Theorie ist das Universum tatsächlich keine einzelne Erscheinung, es kommt mehrfach vor. Die Vertreter dieser Theorie gehen davon aus, dass die Mehrzahl der Universen unbewohnt sind. Vielleicht sind einige dem unseren ähnlich, andere wiederum nicht. Einige Universen existieren nur kurz, vielleicht minutenlang, andere werden möglicherweise Billionen von Jahren alt. Vielleicht existieren Miniaturuniversen sowie Riesenexemplare.

Diese Überlegungen sind keine reine Spekulation, sondern sie resultieren aus der Quantenkosmologie. Nach dieser Lehre ist unser Universum aus einer sogenannten Quantenfluktuation entstanden. Diese Fluktuationen resultieren aus dem Grundprinzip der Quantenmechanik, nämlich der Heisenbergschen Unschärferelation. Wir können weder den Impuls noch den Ort eines Teilchen mit beliebiger Genauigkeit ermitteln. Die Größen sind ähnlich komplementär wie Zeit und Raum. Die Quantenmechanik verbietet das Vakuum, den luftleeren Raum im Sinne der klassischen Physik. Ein Vakuum besäße den exakt definierten Energiezustand „Null“. Dies wäre allerdings eine Verletzung des Unschärfeprinzips. Deshalb wird als Vakuum eher ein Zustand niedrigster Energie betrachtet, wobei das Energiepotential allerdings keinen fest angebbaren Wert aufweist. Vielmehr schwankt (fluktuiert) es um einen statischen Mittelwert. Das Vakuum erhält eine gewisse Struktur. Es ist von virtuellen Teilchen erfüllt. Diese Teilchen bilden sich ohne Unterbrechung spontan – und genauso schnell zerfallen sie auch wieder. Dem Produkt aus Unschärfe der Energie und der Zeit kommt hier eine Schlüsselrolle zu. Durch starke Gravitationsfelder können die Teilchen real – also spontan -gebildet werden. Auch Raum und Zeit sind gequantelt – sie sind nicht kontinuierlich. Aus entsprechenden Berechnungen ergibt sich, dass es unmöglich ist, einen absoluten Zeitpunkt „Null“ festzulegen. Da es sich hier um extrem kleine Werte handelt, verschmieren die Dimensionen von Raum und Zeit. In diesen kleinen Bereichen kann nicht mehr zwischen raum- und zeitartigen Entfernungen unterschieden werden. Die Raum-Zeit-Struktur ist „schaumartig“, wie man sagt. Hieraus folgernd können Ereignisse nicht mehr in ihrer zeitlichen Reihenfolge geordnet werden. Es gibt kein Vorher und kein Nachher in dieser sogenannten „Max-Planck-Zeit“. Die Zeit läuft in winzig kleinen Sprüngen ab – nicht mehr kontinuierlich.

Überhaupt keinen Zeitablauf gibt es im Quantenvakuum. Dieser setzt erst mit dem Urknall ein. Unser Universum ist aufgrund einer Serie von Symmetriebrechungen aus einem Quantenvakuum hervorgegangen. Es hat eine scheinbar paradoxe Eigenschaft: Die Zahl der Raumdimensionen ist beliebig groß, zudem unbestimmt, und sie unterliegen ständigen Fluktuationen. Im erwähnten zeitlosen Zustand des ursprünglichen Quantenvakuums kann durch spontane Symmetriebrechung aus einem vierdimensionalen Raum ein zehndimensionaler Raum hervorgehen, wobei vier dieser zehn Raumdimensionen in einer winzigen Zeitspanne zu expandieren beginnen. So konnten sie unser Universum mit drei Raum- und einer Zeitdimension aufspannen.

Nun verblieben aber sechs weitere Dimensionen in ihrer winzigen Größe. Sie sind für die Eigenschaften der heute existierenden Elementarteilchen verantwortlich.

Eine Schwankung des ursprünglichen Quantenvakuums soll also für die Entstehung unseres Universums verantwortlich gewesen sein. Es handelte sich dabei um einen spontanen Vorgang oder um eine Kette spontaner Ereignisse. Das hieße also, dass das primordiale Quantenvakuum die Fähigkeit zur Ausbildung eines Universums hätte. Ist unser Weltall nichts anderes als eine Störung der ansonsten perfekten Symmetrie des Quantenvakuums? Wenn dies tatsächlich der Fall sein sollte, ist es tatsächlich wahrscheinlich, dass eine solche Störung häufiger vorkommt und kein einmaliges Vorkommnis ist. Diese Störungen dürften vermutlich aber nicht immer gleich auftreten. Genaugenommen ist jede dieser Störungen ein eigenes Universum. Das Problem bei dieser Sache ist natürlich die fehlende Möglichkeit zur Nachprüfung. Denn, wie gesagt, leben wir ja in einem Universum mit nur drei Raumkoordinaten sowie einer Zeitkoordinate, die wir wahrnehmen können. Darüber hinausgehende Ereignisse, die außerhalb unseres Weltraums stattfinden, können wir nicht lokalisieren. Wir kennen den für uns „normalen“ Zeitablauf Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft, der mit dem Urknall entstanden ist. Ein anderes Universum hat möglicherweise eine andere Anzahl von Zeit- und Raumkoordinaten.

Hugh Everett ist der Meinung, dass es über die vielen aus einem Quantenvakuum entstandenen Universen hinaus ständige Veränderungen in unserem Universum gibt. Moderne Physiker – keine „Grenzwissenschaftsautoren“ – sind es, die die These aufstellten, dass sich unser Universum in jedem Augenblick in eine große Anzahl verschiedener Universen aufspalte, die sich zunächst kaum voneinander unterscheiden.

Everett sagt, allen Quantenzuständen käme eine Realität zu. Dies sind die sogenannten Parallelwelten, von denen auch Francis X. King spricht und von denen auch viele Science-Fiction-Autoren „Gebrauch machen“. Everett und die Befürworter seiner Theorie sprechen aber lieber von der „Vielweltentheorie“. Schließlich spalte sich jedes Universum rechtwinklig vom vorigen ab. Es befände sich also nicht Seite an Seite zum anderen Universum, von dem es sich gerade abgetrennt hat. Wenn diese Theorie zutrifft, dann hat sich das Universum seit seiner Entstehung durch den Urknall in eine Unzahl von Welten aufgespaltet, die in keinerlei Wechselwirkung miteinander stünden. Auf der Basis dieser Theorie ist auch das Gedankenexperiment mit Schrödingers Katze entstanden.

King ist sich sicher, dass – entgegen der Meinung Everetts – doch Wechselwirkungen zwischen den verschiedenen Welten bestehen könnten. Schließlich hätten Propheten wie Nostradamus ins Schwarze getroffen, ein andermal hätten sie Ereignisse bis zu einem gewissen Punkt richtig vorausgesagt, dann wurde die weitere Entwicklung vollkommen anders geschildert, als dies später in Wirklichkeit der Fall sein sollte. Und manchmal lagen Wahrsager wie Nostradamus vollkommen daneben. King glaubt, dass diese Hellseher nicht in die Zukunft, sondern in eine andere Welt sehen. Die kann sich entweder nur wenig oder schon sehr weit von der unseren unterscheiden. Dies sei abhängig davon, wie weit lange dieser „Ast der Zeit“ sich schon vom „Stamm“ abgespaltet hat. Nach Kings Interpretation gibt es also doch schwache Wechselwirkungen.

Weiter stellt sich die Frage, ob nicht auch in unserem Universum gewisse „Störungen“ auftreten können. Wenn schon das Quantenvakuum vor dem Urknall von „Störungen“ befallen wird, die letztendlich für die Bildung unseres Universums erst verantwortlich sind, ist es dann nicht denkbar, dass auch unser ansonsten kontinuierlich ablaufendes Universum hin und wieder von irgendwelchen „Störungen“ heimgesucht werden könnte? Wenn Verwischungen zwischen unserem Universum und einem anderen möglich sind, ist es dann nicht auch denkbar, dass die ansonsten scharfe Trennung zwischen dem sogenannten „Diesseits“ und dem sogenannten „Jenseits“ manchmal „gestört“ wird? Ist es nicht denkbar, dass unsere Zeit- und Raumdimensionen hin und wieder „gestört“ werden könnten, so dass es zu den oft beschriebenen Zeit-Phänomenen kommt? Zu Episoden, in denen Menschen Zeit zu fehlen scheint? In denen sie stunden- oder gar tagelang im „Niemandsland“ verschwunden waren? Oder in denen sie schneller an einem Ort angekommen sind, als dies eigentlich möglich sein dürfte? In denen Menschen spurlos verschwinden oder aus dem Nichts auftauchen? Und liegt es nicht im Bereich des Möglichen, dass sich irgend jemand in Zukunft diese Störungen zunutze machen kann?

Quellen:

Horn, Roland M.: Sie kamen aus der Zukunft – Das Geheimnis der alten Propheten. Lübeck 2000
Horn, Roland M.: 2000 Der große Umbruch. Wien 1998
Keller, Hans-Jürgen: Das Kosmos-Himmelsjahr 1997, Stuttgart 1996
King Francis, X.: Nostradamus: Das große Buch der Voraussagen, Gütersloh 1994

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Quelle: http://www.transwelten.de/Phaeno_PhaenomenZeit.htm

Gruß an die Allchemie

TA KI

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Prügel für Exhibitionist keine Notwehr


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Mit Fausthieben und Pfefferspray ging der Schläger gegen den mutmaßlichen Exhibitionisten vor. Foto: colourbox.de

Osnabrück. Die Vorstellung, dass ein Triebtäter die eigene Tochter belästigen könnte, lässt manche Menschen ausrasten. An der Meller Straße wurde ein 40-jähriger Mann in einem Akt von Selbstjustiz verprügelt. Der Schläger berief sich auf Notwehr, doch damit kam er nicht durch. Wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilte ihn das Landgericht in zweiter Instanz zu einer Bewährungsstrafe.

Die Nachricht verbreitete sich an jenem 15. April 2013 von Mund zu Mund und von Handy zu Handy: Ein Exhibitionist habe sich vor zwei jugendlichen Mädchen entblößt. Der Vater einer 16-jährigen Tochter fackelte nicht lange. Gerade aus einem Nickerchen erwacht, stürzte er aus dem Haus und setzte dem mutmaßlichen Unhold mit Pfefferspray und der Faust zu, bis dieser im Hof zusammensackte. Im ärztlichen Befund ist von einem Monokelhämatom und einer Augapfelprellung die Rede – und einem Blutalkoholwert von 1,8 Promille.

Der Alkohol scheint beim Tathergang eine maßgebliche Rolle zu spielen. Mehrere Zeugen haben gesehen, dass der Mann in betrunkenem Zustand mit seinem elfjährigen Sohn von der Wohnung zu einer nahe gelegenen Pizzeria gezogen war. Aber auch, dass er Passanten anpöbelte und seinem Filius immer wieder Backpfeifen verpasste. Was der Vater als harmlose „Kalberei“ darstellte, empörte zwei Mädchen im Alter von 17 und 15 Jahren, die beim Prospektverteilen auf ihn aufmerksam geworden waren.

Der vom Alkohol benebelte Mann beleidigte die Schülerinnen, zeigte ihnen den ausgestreckten Mittelfinger und lüftete offenbar für kurze Zeit sein Geschlechtsteil. Ein Triebverbrechen? Nach den Umständen der Tat wohl eher eine Beleidigung. Das Amtsgericht hat den 40-jährigen Störenfried einige Wochen später zu 40 Tagessätzen à 60 Euro verurteilt. Damit war dessen Vergehen zwar geahndet, nicht jedoch der Akt von Selbstjustiz, dem er sein blaues Auge verdankte.

Der Schläger, ein 50-jähriger Türsteher und Staplerfahrer, ließ vor der Kammer kein Unrechtsbewusstsein erkennen. Der Trunkenbold, machte er geltend, habe seiner 16-jährigen Tochter an der Bushaltestelle den Weg versperrt und ihm, dem Vater, Prügel verpassen wollen.

Mehrere Zeugen haben aber bestätigt, dass der selbst ernannte Rächer im Hinterhof zugeschlagen hat und nicht an der Bushaltestelle. Nach Auffassung des Gerichts war damit die Notwehr-These des Angeklagten widerlegt und das Urteil aus erster Instanz angemessen: Sieben Monate auf Bewährung und eine Zahlung von 1500 Euro an die UNO-Flüchtlingshilfe wegen gefährlicher Körperverletzung. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Quelle: http://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/473264/landgericht-prugel-fur-exhibitionist-keine-notwehr

Gruß an den Rechtsunsinn der BRiD

TA KI

Erstes Leben mit „Alien“-DNA


 

DNA Doppelhelix

Die DNA aller Organismen besteht seit Milliarden von Jahren lediglich aus vier Bausteinen: aus den Basen Adenin, Thymin, Guanin und Cytosin. Jetzt ist es Forschern erstmals gelungen, zwei neue, künstliche Bausteine in das Genom einer lebenden Zelle zu integrieren. Sie haben damit in den biochemischen Bauplan des Lebens eingegriffen und einen Organismus mit einem künstlichen genetischen Code geschaffen – die Wissenschaftler sprechen von einer „Alien“-DNA.

„Was wir jetzt haben, ist eine lebende Zelle, die ein Vielfaches an genetischen Informationen enthält“, erklärt Floyd Romesberg, Biochemiker am Scripps Research Institute in La Jolla, Kalifornien im Magazin „Nature“. Vielleicht können auf diese Art Mikroben entwickelt werden, die völlig neue Proteine erzeugen. Mediziner erhoffen sich bislang unbekannte Medikamente und Impfstoffe.

Leben basiert auf einfacher Basenfolge

Trotz der ungeheuren Vielfalt des Lebens auf der Erde, basieren alle Organismen – vom primitiven Bakterium bis zum Menschen – auf dem gleichen genetischen Code: Jeder einzelne Strang der DNA-Doppelhelix besteht aus einer Kette von Zuckermolekülen, an die vier unterschiedliche Basen angelagert sind. Es handelt sich dabei um Adenin, Thymin, Cytosin und Guanin. Eine chemische Verbindung ist nur zwischen Adenin (A) und Thymin (T), sowie zwischen Cytosin (C) und Guanin (G) möglich.

Der genetische Code wird also von den vier Basenpaaren A-T, T-A sowie C-G, G-C gebildet. Die Reihenfolge der Paare legt dann fest, welche Proteine produziert werden – und bestimmt so den Aufbau und die Funktion der Zellen.

Vervielfachung der möglichen Baupläne

Nach 15 Jahren Forschungsarbeit ist es nun gelungen, zwei weitere Basen in einen DNA-Strang einzubauen. In die Helix des Bakteriums Escherichia coli haben die Wissenschaftler die Basen X und Y eingesetzt. Der Organismus akzeptierte den neuen genetischen Code und reproduzierte ihn. Statt vier „genetischen Buchstaben“ verfügt diese DNA nun über sechs „Buchstaben“.

„Wenn man in einer Sprache eine bestimmte Anzahl von Buchstaben hat und fügt plötzlich weitere Buchstaben hinzu, kann man damit neue Wörter kreieren und neue Inhalte weitergeben“, sagt Romesberg. „Wenn Sie ein Buch schreiben und nur vier Buchstaben haben, werden Sie nicht in der Lage sein, viele interessante Geschichten zu erzählen. Wenn Sie mehr Buchstaben zur Auswahl haben, können Sie neue Wörter erfinden und deutlich mehr interessante Geschichten erzählen.“

Da die Reihenfolge der Basenpaare den Bauplan für die Zellen liefert, sind plötzlich deutlich mehr Varianten möglich: Konnten aus dem natürlichen genetischen Code mit den vier Basenpaaren bislang etwa 20 Aminosäuren produziert werden, so kann die veränderte DNA mit sechs Basen 172 unterschiedliche Proteine entstehen lassen.

Neue DNA wird vom Organismus akzeptiert

Die große Herausforderung bestand für die Forscher darin, überhaupt Basen zu finden, die von der Zelle einwandfrei akzeptiert wurden. Schließlich sollte der Organismus die Genveränderung nicht nur überleben, sondern auch bei jeder Zellteilung weitergeben. Sie identifizierten schließlich ein Paar von Basen mit der Bezeichnung d5SICS und DNAM, das sich perfekt in die Helix einbauen lässt und wie die natürliche DNA weitervererbt wird.

Mit den Proteinen ließen sich ganz neuartige Arzneien erzeugen, so die Forscher. Kritiker warnen indessen, dass die neuen Lebensformen – sollten sie aus Labors entweichen – unvorhersehbare Konsequenzen für das Leben auf der Erde haben könnten.

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Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/wissen/id_69331322/durchbruch-bei-genforschung-erstes-leben-mit-alien-dna.html

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Gruß an die „Scheiße“ aus den Köpfen der Wissenschaftler

TA KI

Voll Krass Doku: The Invisible War (engl)


invisiblewarSchlimm genug, dass die USA jährlich zehntausende junger Menschen in den Krieg schickt. Auch innerhalb der US-Armee kommt es oft zu Gräueltaten, sexuellen Übergriffen und Vergewaltigungen, die nicht geahndet werden. Diese Doku zeigt Opfer sexueller Gewalt, die bis zu dieser Doku tabuisiert wurde. Der Oscar nominierte Dokumentarfilm sorgte für neue Richtlinien im Umgang mit sexuellen Angriffen innerhalb der US-Armee.

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+Krass+Doku+The+Invisible+War+engl+/625372/detail.html

Gruß an die Kriegstreiber

TA KI

Bewertung der speziellen Verfahren des Einsatzes von Radiofrequenzstrahlung


In der Literatur ist die biologische Wirkung von Radiofrequenzstrahlung ausführlich beschrieben. Mit speziellen Techniken ist es möglich eine besonders ausgeprägte Wirkung bei niedriger Sendeleistung hervorzurufen. Diese stärkere Wirkung beruht darauf, daß die verwendeten Radiofrequenzsignale im Zielgebiet einen niederfrequenten Strom hervorrufen. Wenn dieser von außen erzeugte Strom auf die natürlichen Ströme und Spannungen in den Nervenzellen abgestimmt ist hat er eine entsprechende Wirkung. Niederfrequente Ströme kann man einerseits durch Wellenüberlagerung ( Phasenschieber, Unterdrückter Träger ), andererseits durch die Abstrahlung eines gleichgerichteten Hochfrequenzfeldes hervorrufen. Da man mit Hilfe beweglicher Antennen einfach die Phasenlage zwischen zwei abgestrahlten Hochfrequenzsignalen verändern kann, bietet sich diese Methode für Versuche zur biologischen Wirksamkeit von Radiofrequenzstrahlung an.

Ein gleichgerichtetes elektromagnetisches Feld verändert zwar seine Stärke im Takt der Frequenz, hat aber immer die gleiche Richtung, so daß ein Ionenstrom in diese Richtung fließt und so die natürlichen Nervenströme nachgeahmt werden können. Dazu läßt man das gleichgerichtete Hochfrequenzfeld für eine gewisse Zeit, also zum Beispiel für die Länge eines Nervenimpulses einwirken. Daß Hochfrequenzfelder mit einer gleichgerichteten Komponente eine besondere Wirkung haben, ergibt sich bereits aus einer Veröffentlichungen von 1920. So heißt es in Die Diathermie daß Patienten die mit Radiofrequenzstrahlung behandelt wurden über Reizerscheinungen und Muskelzuckungen klagten, wenn der Stromkreis des verwendeten Gerätes durch abgenutzte Elektroden oder schadhafte Kabel schlecht leitende Übergänge besaß. Solche schadhaften elektrisch schlecht leitenden Übergänge können dazu führen, daß der Strom an ihnen leichter in die eine als in die andere Richtung fließt. In diesem Fall findet dann also eine zumindest teilweise Gleichrichtung statt, so daß auch das entstehende Hochfrequenzfeld die sich in ihm befindlichen Ionen und Elektronen mehr in die eine als in die andere Richtung befördert. Dadurch entsteht ein länger anhaltender Strom, der dann auch eine biologische Wirkung haben kann.

Da die in der Funktechnik angewandten Verfahren der Trägerunterdrückung ( Doppelseitenband- und Einseitenbandmodulation ) seit ca. 1920 bekannt und veröffentlicht sind, besteht seit dieser Zeit die Möglichkeit biologische Wirkungen mit ihnen hervorzurufen. Interessant ist in diesem Zusammenhang, daß Funkamateure Einseitenbandmodulation und Amplitudenmodulation verwenden dürfen. Sendungen mit Doppelseitenbandmodulation (mit unterdrücktem Träger) sind ihnen aber verboten obwohl sie mit der gleichen abgestrahlten Leistung eine höhere Reichweite ermöglichen. Da Funkamateure auf den ihnen zugeteilten Frequenzen in der Wahl der Übertragungsart im allgemeinen wenigen Beschränkungen unterworfen sind, ist dieses Verbot doch erstaunlich. Noch erstaunlicher ist die Begründung für dieses Verbot, nämlich daß die Doppelseitenbandmodulation gegenüber der Einseitenbandmodulation eine höhere Bandbreite benötigt. Das ist zwar technisch betrachtet richtig, aber die erlaubte Amplitudenmodulation, die ja aus dem Träger und beiden Seitenbändern besteht benötigt die gleiche Bandbreite wie die Doppelseitenbandmodulation (Amplitudenmodulation mit unterdrücktem Träger).

Die Abstrahlung der beiden Seitenbänder oder eines Seitenbandes und des Trägers wird in der Funktechnik bereits seit 1923 verwendet. Sie ermöglicht auch die drahtlose Übertragung von Sprache in der Form von „Stimmen hören“. Bei diesen beiden Verfahren ist es nicht notwendig die Sprache aufwendig aufzubereiten. Man hat bereits vor 80 Jahren einfach aufgebaute Ringmodulatoren verwendet mit deren Hilfe ein Doppelseitenbandsignal erzeugt werden kann, so daß das Einspielen von Stimmen bereits damals möglich war.

Der Einsatz von Strahlenwaffen die mit Wellenüberlagerung arbeiten, lässt sich relativ leicht nachweisen, da hierbei direkt ein Niederfrequenzsignal erzeugt wird das mit gebräuchlichen Geräten zu messen ist und auch mit einfachen Verstärkern hörbar gemacht werden kann, falls seine Frequenz im hörbaren Bereich ( 100-20000 Herz ) liegt. Beim Einsatz von Geräten die mit Wellenüberlagerung arbeiten, würden wohl gelegentlich ungewöhnliche Geräusche oder auch Stimmen aus den verschiedensten Lautsprechern ertönen. Ältere Leser werden sich erinnern daß es vor 20-30 Jahren gelegentlich Berichte über solche Vorkommnisse in den Medien gegeben hat. Oft wurde dann als Erklärung angeboten, daß ein nahegelegener Rundfunksender dafür verantwortlich sei, und daß das Funksignal an irgend welchen schlecht leitenden Übergängen gleichgerichtet und dadurch hörbar würde. Diese Berichte sind inzwischen vollständig aus den Medien verschwunden. Statt dessen häufen sich die Aussagen von Personen, die „Stimmen“ hören.

Für den verdeckten Einsatz als Waffe oder zur Folter dürfte vor allem die Abstrahlung eines gleichgerichteten Hochfrequenzfeldes verwendet werden. Die Wirkung eines solchen gleichgerichteten Hochfrequenzfeldes ist sicher länger bekannt als die Wirkung der beiden anderen Verfahren, denn diese benötigen eine ungedämpfte elektromagnetische Schwingung wie sie ja erst mit der Einführung der Verstärkerröhre um 1900 ermöglicht wurde. Zuvor konnte ausschließlich stark gedämpfte Radiofrequenzstrahlung erzeugt werden. Die Verwendung von Wellenüberlagerung zur Erzielung von biologischer Wirkung von Radiofrequenzstrahlung ist mit gedämpfter Strahlung kaum machbar. Wenn jedoch vom Sender eine schnelle Abfolge solcher gedämpfter Schwingungen gleichgerichtet abgestrahlt wird und der Sender so betrieben wird, daß er im Takt der körpereigenen Ströme ein- und ausgeschaltet wird, werden biologische Wirkungen erzielt.

Ein wichtiger Punkt der für die Bevorzugung der gleichgerichteten Radiofrequenzstrahlung gegenüber den anderen Verfahren spricht liegt darin, daß diese wohl leichter verdeckt eingesetzt werden kann. Da ausschließlich entweder positive oder negative Halbwellen abgestrahlt werden, verhält sich gleichgerichtete Radiofrequenzstrahlung in elektronischen Schaltungen etwas anders als nicht gleichgerichtete. Aus diesem Grund könnte es schwierig sein diese gleichgerichtete Hochfrequenzstrahlung mit den üblichen Geräten zu messen oder mit Rundfunkempfängern oder Scannern zu empfangen. Möglicherweise lassen sich handelsübliche Geräte aber relativ einfach für dieses Einsatzgebiet anpassen wobei dann aber immer noch die aus der Funktechnik bekannten Tarnverfahren wie zum Beispiel der Einsatz der Spreizspektrumtechnik berücksichtigt werden muß.

Diese speziellen Techniken haben natürlich einen viel höheren Wirkungsgrad als die schon seit 60 Jahren bekannte Gleichrichtung von Radiofrequenzstrahlung an der Zellmembran. Denn an der Zellmembran wird die Radiofrequenz nur zu einem sehr geringen Teil gleichgerichtet.

Quelle: http://www.totalitaer.de/

Gruß an die, die die Wahrheit erkennen

TA KI

Die psychozivilisierte Gesellschaft


Im Schatten von Mind Control

von Grazyna Fosar und Franz Bludorf

In der heutigen Zeit, am Anfang des 21. Jahrhunderts, kann man uns Erdlinge auch als „psychozivilisierte Gesellschaft“ bezeichnen. Das bedeutet keineswegs, dass unsere Gesellschaft psychologisch gesund oder etwa besonders zivilisiert wäre. Es heißt vielmehr, dass unsere Gesellschaft von einem Problem überschattet wird, und dieses Problem heißt Mind Control (zu deutsch: Gedankenkontrolle).

In diesem Schattenbereich haben selbst die Schatten noch Schatten.

Mind Control bedeutet:

„eine Welt, in der jeder menschliche Gedanke, jede Emotion, jede Wahrnehmung und jedes Bedürfnis kontrolliert werden können durch elektrische Stimulation des Gehirns.“

(Aussage des Forschungsdirektors der CIA, 1972)

 

Mind Control kann auf zwei unterschiedliche Arten ausgeübt werden: individuell und global.

Individuelle Mind Control bedeutet den gezielten Einsatz von Gedankenkontrolltechnologien gegen einzelne Personen. Global wird es in dem Moment, wenn die Manipulatoren sich eines Mediums bedienen, das sehr viele oder prinzipiell sogar alle Menschen erreichen kann. Hierzu gehören natürlich Radio, Fernsehen, Computer etc., aber auch im einfachsten Fall die Atmosphäre der Erde, die bestimmte elektromagnetische Frequenzen überträgt.

Es gibt in der Welt unserer Matrix auch eine ganze Zahl höchst exotischer Forschungsprogramme, die sich mit Kommunikation und menschlicher Wahrnehmung beschäftigen. Da ist zum Beispiel das Projekt LifeLog, das unter der Federführung des Information Awareness Office, einer Unterabteilung der Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) läuft. Es hat sich zum Ziel gesetzt, den gesamten Wahrnehmungsfluss eines Menschen aus der Ferne zu registrieren und zu überwachen. Dies dient nicht nur zur Bewußtseinskontrolle, sondern auch zur Erforschung kognitiver Prozesse im menschlichen Gehirn und zur Weiterentwicklung künstlicher Intelligenz (mehr dazu in unserem Buch „Fehler in der Matrix“).

Experimente zur Mind Control haben in den vergangenen Jahrzehnten nicht nur Tausende von Tieren das Leben gekostet, sondern auch einer großen Zahl von Menschen das Leben auf Dauer zur Hölle gemacht, 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, und das lebenslang, d. h. so lange die Gepeinigten die Torturen aushalten.

 

Psychochirurgie live

 

Der erste wichtige Begriff, den wir in diesem Zusammenhang kennenlernen müssen, ist die Psychochirurgie.

Der Moskauer Psychologe Prof. Igor Smirnov steht in einem Operationssaal. Auf dem Operationstisch liegt ein Patient in leichter Narkose. Doch kein Chirurg wird seinen Körper heute aufschneiden. Die geplante Operation bezieht sich auf seine Seele. Fachlich nennt man das Verfahren Prozedur am offenen Bewusstsein.

Igor Smirnov

Abb. 1: Prof. Igor Smirnov

 

Neben dem Operationstisch befinden sich ein Elektroenzephalograph und einige andere medizinische Apparaturen zur Überwachung der Körperfunktionen (wie z. B. ein EKG), an die der Patient mit Hilfe einiger Elektroden angeschlossen ist, ferner ein ganz normaler Computer und ein geheimnisvoller Apparat, den Prof. Smirnov als „psychotronischen Generator“ bezeichnet. Dieser Apparat ist das Herzstück der ganzen Anlage und wird im Verlauf der Operation bestimmte, auf den Patienten zugeschnittene Frequenzen aussenden, die der Patient mit Hilfe eines Kopfhörers hören kann.

Der Patient ist nicht bei vollem Bewusstsein, während sein Gehirn diesen Frequenzen ausgesetzt ist. Er wiederholt nur monoton immer wieder ein und das selbe Wort. Mit der Zeit wird seine Sprache immer unartikulierter. Gleichzeitig steigt sein Puls auf 200 Schläge pro Minute.

In diesem Moment löscht der psychotronische Generator einen Teil seiner Lebenserinnerungen für immer aus.

 

Nach dieser computergesteuerten Gehirnwäsche entsteht in seinem Bewusstsein ein gewisses Vakuum, das durch bereits vorbereitete Suggestionsinhalte aufgefüllt wird.

Die ganze Operation dauert nur ein paar Minuten, doch der Patient berichtet hinterher, es sei ihm wie mindestens vier Stunden erschienen.

An diesem Tag ist die ganze Prozedur recht glimpflich abgelaufen, aber in schweren Fällen ist es auch schon einmal zu einem Herzstillstand gekommen. Für solche Ausnahmefälle stehen auch alle notfallmedizinischen Apparate zur Reanimation bereit.

Um eine Bewusstseinsmanipulation mit derart chirurgischer Präzision durchführen zu können, ist natürlich zunächst einmal eine genaue Diagnose nötig. In dieser vorbereitenden Phase werden dem Patienten ebenfalls Signale von dem psychotronischen Generator ins Gehirn gesendet, die aber zunächst nur bestimmte unhörbare Fragen enthalten, die direkt an das Unbewusste gestellt werden. Das Gehirn beantwortet diese Fragen unmittelbar und ohne bewusstes Wissen des Patienten durch Veränderungen in den Gehirnwellen. Diese Veränderungen werden vom EEG registriert und im Computer gespeichert.

Im Gegensatz zu einer herkömmlichen Psychotherapie erfahren weder der Patient noch der Arzt bei diesem Verfahren jemals, um welche Ereignisse aus der Vergangenheit es eigentlich geht. Mit der Speicherung der EEG-Daten im Computer ist der Diagnosevorgang abgeschlossen. Mit Hilfe einer speziellen Software berechnet der Computer statt dessen ein Frequenzmuster, mit dessen Hilfe die belastenden Bewusstseinsinhalte gelöscht werden können.

Dieses neu berechnete Frequenzmuster bildet die Grundlage für die psychochirurgische Operation, die wir Ihnen bereits geschildert haben. Zu diesem Zweck wird das Muster wieder einem Rauschen unterlegt und in das Gehirn des Patienten via Kopfhörer zurückgespielt.

Alle Patienten kommen zu Prof. Smirnov freiwillig. Er betont, die Methode nur zu Heilzwecken einzusetzen. Allerdings hat er es mittlerweile auch geschafft, seine Methode erfolgreich in den USA zu vermarkten.

 

Dr. Strangelove

 

Berühmt wurde Smirnov in den Vereinigten Staaten Anfang der neunziger Jahre, als er als Berater des FBI und der CIA fungierte, um das Drama um den geplanten Massenselbstmord der Sekte von David Koresh in Waco nach Möglichkeit zu verhindern. Und damit kommen wir schon zur Kehrseite der Medaille, denn Smirnovs Methode eignet sich nicht nur dazu, etwas aus dem menschlichen Bewusstsein zu löschen, sondern auch, um etwas einzupflanzen. Die Vorgänge in und um Waco beweisen es.

Smirnov hatte nämlich dem FBI vorgeschlagen, bei telefonischen Verhandlungen mit David Koresh über die Telefonleitung ein Rauschsignal zu übertragen, das in Koreshs Kopf die „Stimme Gottes“ (gesprochen von Charlton Heston) erzeugen und ihn zur Aufgabe auffordern sollte. Die anderen Sektenmitglieder sollten durch spezielle Frequenzmuster innerhalb des Rauschens mit den Stimmen ihrer Familienangehörigen eingeladen werden, zurück nach Hause zu kommen.

Die Amerikaner hatten dann allerdings die ganze Sache vermasselt, da sie Smirnov nicht richtig zugehört hatten. Anstatt nach seinem Verfahren die Informationen subliminal zu übertragen, spielten sie sie der Einfachheit halber über Lautsprecher ab. Das Ende ist bekannt.

 

Patente zur Mind Control

 

Ist das etwa nur Science Fiction? Schön wäre es, aber Sie irren sich. Die technischen Möglichkeiten zur Übertragung von Geräuschen direkt ins Gehirn von Menschen sind seit langer Zeit verfügbar. Schon seit dem zweiten Weltkrieg weiß man, dass bestimmte Sorten von Radar- und Mikrowellen im Kopf von Menschen Klick- und Brummtöne erzeugen können. Später wurden diese Verfahren weiterentwickelt zu kompletten Hörgeräten, die unter vollständiger Umgehung der Ohren jede gewünschte akustische Information direkt im Kopf eines Menschen entstehen lassen können (z. B. US-Patent Nr. 4,858,612 für Philip L. Stocklin vom 22.8.1989 und US-Patent 4,877,027 für Wayne B. Brunkan vom 31.10.1989).

Patente zur Hirnkontrolle

Abb. 2: Einige US-Patente zur Mind-Control-Technologie: Geräte zur drahtlosen Übertragung akustischer Informationen direkt ins Gehirn sowie die „Silent Sound-Technologie“.

Gedacht waren diese Erfindungen ursprünglich als Hörhilfen für Gehörlose, kamen aber zumeist nicht in den Handel, da sie vorher aus Gründen der nationalen Sicherheit der USA als geheim eingestuft wurden.

Damit nun jede der bestrahlten Personen nur die individuell für sie bestimmte Botschaft erhält, müssen natürlich bestimmte persönliche Resonanzfrequenzen ermittelt und verwendet werden. Doch auch diese Technologien sind keinesfalls Zukunftsmusik. So hält z. B. Robert G. Malech bereits seit 1976 ein Patent (Nr. 3,951,134) auf ein Gerät, das drahtlos aus der Entfernung die Gehirnwellen eines Menschen messen, analysieren, verändern und dann wieder ins Gehirn zurückspeichern kann.

Noch neuzeitlicher ist der „biophysikalische Verstärker“ Miranda, den eine russische Rüstungsfirma im Auftrag des Verteidigungsministeriums in Moskau entwickelt hat. Miranda wird inzwischen auf der Basis eines Kooperationsvertrages zwischen KGB und CIA vom 24. 9. 1999 auch in den USA produziert.

„Miranda“ sendet die gewünschte Information zunächst mit einer willkürlichen Trägerfrequenz auf den Menschen. Gerät der Körper der Person dazu nicht in Resonanz, so startet automatisch eine Analyse, die zu einer schrittweisen Anpassung an die individuelle Situation führt, bis die persönliche Frequenz des Menschen gefunden ist.

Von diesem Moment an ist der Mensch vollkommen hilflos in der Gewalt der Person, die ihn mit Miranda angepeilt hat.

 

Geklonte Emotionen

 

Der Hauptangriffspunkt der individuellen Mind Control ist natürlich das Gehirn, wobei die Zentren im Vordergrund stehen, in denen Emotionen erzeugt bzw. interpretiert werden. Hierzu gehören die Temporallappen (Schläfenlappen) und das limbische System im Zwischenhirn (Hippokampus und Amygdala, wie die Leser von „Vernetzte Intelligenz“ ja bereits wissen).

Es zeigte sich nämlich, dass das Einspeisen von Emotionsclustern in das Gehirn ein viel machtvolleres Instrument ist als das Übertragen bloßer verbaler Suggestionen. Die Stimulation von Gehirnregionen, in denen Emotionen und Gefühle sitzen, führt zu Entscheidungen.

Die Frequenzmuster des Gehirns, die bei bestimmten Emotionen auftreten, sind bereits intensiv erforscht worden und können teilweise bereits im Computer synthetisch erzeugt werden. Man spricht auch von „geklonten Emotionen“.

Laut einem Report des Microwave Research Department am Walter Reed Army Institute kann das gezielte Einspeisen geeigneter elektromagnetischer Frequenzen in das menschliche Gehirn vier mögliche Auswirkungen haben:

 

  • Verdummung bis zur Debilität
  • Erzeugung innerer Stimmen und anderer akustischer Halluzinationen
  • Störung von Bewegungsmustern und Handlungen
  • Stimulation kontrollierter Verhaltensweisen

 

Schon eine kleine Änderung der Frequenz von ca. 0,01 Hertz kann erhebliche Unterschiede in der Wirkung nach sich ziehen. Jedes individuelle Nervensystem ist selektiv in bezug auf die Frequenzen, auf die es am meisten reagiert.

Was hier so nüchtern technisch klingt, führt im Falle der tatsächlichen Anwendung bei einem ahnungslosen Menschen zu einer menschlichen Tragödie:

 

Janine in der Falle

 

Nach ihrem Studium der Soziologie absolvierte Janine J. aus Neuseeland ein postgraduiertes Studium der Kriminologie, um später in den Polizeidienst zu gehen. Zu dieser Zeit, Anfang der neunziger Jahre, begannen sich seltsame Leute für sie zu interessieren. Zu Anfang waren diese Aktivitäten sehr subtil, doch schon bald wurden sie erheblich drastischer. Man klopfte an ihre Haustür, ließ früh morgens oder spät nachts ihr Telefon klingeln und verfolgte sie auf dem Campus. Einer dieser „Agenten“, wie Janine sie nannte, folgte ihr praktisch auf Schritt und Tritt.

 Janine J.Zuerst glaubte sie, man interessiere sich für ihre Forschungen für ihre Magisterarbeit, für die sie ein recht sensibles Thema gewählt hatte. Doch auch nach Abschluss ihres Studiums, als die Arbeit veröffentlicht war, setzten sich die Belästigungen fort und verstärkten sich sogar. Janines Telefon wurde überwacht, es gab Übergriffe auf ihr Bankkonto, und ihre Post wurde geöffnet. Sogar ihr Bankschließfach, in dem sie persönliche Dokumente aufbewahrte, wurde durchsucht, und es wurden handschriftliche Anmerkungen mit ihrer gefälschten Unterschrift angebracht. Freunde stellten ihr seltsame Fragen, als ob sie dazu von jemandem veranlasst worden wären.

1993 und 1994 startete ein regelrechter „Rachefeldzug“. Ihr Auto wurde mehrfach beschädigt, Dinge verschwanden aus ihrem Haus und tauchten ebenso plötzlich wieder auf. Weiterhin erfolgte das Klopfen an ihrer Tür, und wenn sie öffnete, war niemand draußen. Sie fand fremde Fußspuren im Garten und hörte nachts Geräusche an ihren Fenstern. Seltsame Männer beobachteten sie vom Auto aus oder setzten sich an den Nebentisch, wenn sie ins Café ging. Janine traute sich kaum noch aus dem Haus und begann um ihr Leben zu fürchten. Eines Abends fuhr ein Wagen mehrmals mit aufgeblendeten Scheinwerfern direkt auf sie zu und bremste erst wenige Meter vor ihr ab. Sie erhielt telefonische Morddrohungen.

Eingaben bei der Post, der Bank und der Menschenrechtskommission wurden wegen fehlender Zuständigkeit zurückgewiesen. Eine Petition an den Premierminister wurde erst beantwortet, als Janine einen Anwalt einschaltete. Man erklärte, dass keine Ermittlungen gegen sie laufen würden. Selbst Briefe an Bürgerkomitees und Amnesty International wurden nicht beantwortet.

Dann, Ende 1994 begann der eigentliche Horror – in Form elektromagnetischer Folter. Janine berichtet: „Als es anfing, gab es keine Warnung. Zuerst wurde ich meines Schlafes beraubt. Nacht für Nacht, über Monate, wurde Schlaf durch puren Terror ersetzt. Dieses wurde durch Strahlungen produziert, die mein Schlafzimmer überschwemmten. Ich wurde schnell desorientiert, ängstlich und konfus, unfähig, die Tragweite von dem, was mir geschah, zu begreifen. Mein Körper schmerzte, meine Augen waren blutunterlaufen. Meine Haut rötete sich und begann um die Augen und die Nase qualvoll zu jucken. Meine Hände wurden fleckig und rauh. Meine Wahrnehmung wurde unscharf, als übermäßiges Licht in meinem Schlafzimmer pulsierte und meine Augen blind machte. Mein ganzer Kopf dröhnte mit einem ununterbrochenen Schwall elektronischer Geräusche. Dieses umfasste Bilder und Stimmen, die vermutlich auf Mikrowelle moduliert waren, und häufige laute Geräusche, wie das Zuschlagen von Türen, raubten mir meinen Schlaf. Ich wurde wechselnden Frequenzen ausgesetzt, die von durchdringendem Kreischen bis zu tiefen, dröhnenden Geräuschen reichten. Ein ununterbrochenes, statisches Geräusch befiel mein linkes Ohr, während der Rest durch mein rechtes Ohr fuhr. Ich wurde bewusstlos und fiel auf meine Knie, außerstande, einen Fuß vor den anderen zu setzen, um zu gehen. Ich fühlte einen schrecklichen Druck, der meinen Kopf wie eine Zange umschloss. Diese elektronische Folter war unerträglich, im Stehen wie im Liegen, der Tod wäre für mich eine Erlösung gewesen. 1996 wurde ich dann zunehmend krank. Mein Körper kollabierte durch diese Übersättigung, und ich kam mit einer plötzlichen akuten Gallenblaseninfektion und einer nachfolgenden Pneumonie ins Krankenhaus.

Janines Haus nach EFM AngriffenWenn elektromagnetische Wellen und Strahlen irgendjemandes Körper bombardieren, gibt es keine Gnade, nur Grausamkeit. Frequenzen, die normalerweise außerhalb der menschlichen Wahrnehmung liegen, beeinflussen das Gehirn und die Sinneswahrnehmung. Sie verursachten eine starke Unruhe, und ich hatte große Angst vor einem Grand-Mal-Anfall oder sogar einer Gehirnblutung. Weiterhin werden intensive Geräusche angewendet, das Opfer sieht Funken und weißes Licht, die hinter den Augenlidern einen Bogen bilden. Es wurde nachts stärker, und ich war plötzlichen Spannungen ausgesetzt, die meinen Körper zu zerreißen schienen, zuerst feuerte es in meinen Kopf, elektronische Schläge führten zu einer Nierenstauung, zu Konvulsionen in meinen Muskeln und zu Zuckungen in meinen Füßen. Häufig dauerte dies die ganze Nacht, bis ich schließlich aus Erschöpfung und Krankheit einschlief, etwa gegen drei oder vier Uhr morgens.“

Janine wurde im Laufe der Zeit zunehmend empfindlich, selbst gegen die elektromagnetische Ausstrahlung normaler Haushaltsgeräte. In ihrer Verzweiflung verließ sie mit ihren zwei Töchtern das Haus und zog zu ihrer Mutter. Doch die Belästigungen gingen weiter, wenn auch in abgeschwächter Form, und bedrohten nun auch die alte Mutter, die sich ohnehin gerade erst von einer Krebserkrankung erholte.

Es bestand zeitweise sogar akute Feuergefahr, da durch die gerichteten Energiestrahlen Fensterläden und Gardinen im Schlafzimmer angesengt wurden

Janine und ihre Mutter richteten weitere Petitionen an den Premierminister, die wiederum zurück­gewiesen wurden. Auch Ärzte waren außerstande, der Frau zu helfen. Später erhielt sie Einblick in ihre medizinischen Akten, wonach sie als „neurotische Person“ eingestuft wurde, die „zu behandeln und dann fortzuschicken“ sei.

1997 reiste Janine nach Sri Lanka, um einen anderen Betroffenen solcher Psychoattacken zu treffen. Diese Reise sollte ihr ganz unvermutet ein wichtiges Beweisstück liefern. Auf dem Flughafen nämlich löste sie Alarm aus, als sie durch die Sicherheitsschleuse ging. Sie wurde einer demütigenden Leibesvisitation und einem militärischen Verhör unterzogen. Da man nichts bei ihr finden konnte, ließ man sie schließlich wieder laufen. Was immer den Alarm ausgelöst hatte, musste sich in ihr befinden.

Eine Röntgenaufnahme ihres Schädels brachte Gewissheit. Tief in ihrem Gehirn sind zwei metallische Implantate zu erkennen. Der hinzugezogene Arzt, Dr. Godfrey, schrieb ihr folgenden Brief:

 

„Liebe Mrs J.,

 

nachdem ich Kopien Ihrer Röntgenaufnahme und des Reports des Radiologen gesehen habe, bin ich sicher, daß Sie in der Tat zwei identisch aussehende Fremdkörper haben, zentral tief gelegen zu den frontalen Knochen und nahe zu den Frontallappen des Gehirns. Ich habe nie etwas Ähnliches zu diesen Objekten auf einem Röntgenbild gesehen. Sie sind undurchlässig für Röntgenstrahlen, metallisch und könnten zweifellos ‚elektronisch’ sein. Ich werde tun, was immer ich kann, um Ihnen zu helfen, einen Chirurgen zu finden, der sie entweder entfernen oder zumindest verhindern könnte, daß sie Ihr Gehirn beeinflussen, wenn das letztere in der Tat die passendere Vorgehensweise sein sollte.

 

M.-E. Godfrey”

Implantate in Janines GenickStimoceiver- Implantate

(links): Auf der Röntgenaufnahme von Janines Schädel sind deutlich zwei metallische Implantate zu sehen. (die Untersuchung wurde durchgeführt von Graeme Marlow Macdonald, MB BS, Neurochirurg, Auckland Hospital, New Zealand)

(rechts): Solche „Stimoceiver”-Implantate wurden damals in der Psychochirurgie zu Experimenten benutzt.

 

 

Janine fand heraus, daß ihr diese Implantate vermutlich bereits kurz nach ihrer Geburt 1949 im Krankenhaus eingesetzt worden waren. Sie war ein Adoptivkind, und die Operation erfolgte, noch bevor sie ihren neuen Eltern übergeben wurde. Bereits seit etwa 1947 wurde mit dieser Form der Psychochirurgie experimentiert. Die eingepflanzten Sender wurden als „Stimoceiver“ bezeichnet (ein Kunstwort, zusammengesetzt aus „Stimulation“ und „Receiver“ – Empfänger, Abb. 6). Die Methode wurde später durch den bekannten Yale-Neurochirurgen Dr. José Delgado weiterentwickelt.

Es sieht also danach aus, dass Janine J. schon ihr ganzes Leben lang Versuchskaninchen von Mind-Control-Forschern ist, wobei sie die ganze Palette, angefangen von den etwas archaischen Implantaten über offenen Psychoterror bis hin zu den modernen Methoden der direkten Beeinflussung durch gerichtete Energie erdulden musste. Durch die Röntgenaufnahme und das ärztliche Gutachten hat sie jetzt sogar handfeste Beweise in der Hand, dass sie nicht nur „neurotisch“ ist. Ob ihr allerdings seither mehr Glauben geschenkt wird, darüber ist nichts bekannt.

 

Absolute Isolation

 

Man muss ausdrücklich festhalten, dass die künstliche Erzeugung aller genannten Symptome durch elektromagnetische Frequenzen heute technisch machbar ist. Zwar wird die bloße Existenz solcher Geräte nach wie vor offiziell geleugnet, doch die Patente existieren und können von jedermann eingesehen werden.

Es geschieht nicht oft, daß Menschen in einem solchen Fall es wagen, Ärzte einzubeziehen. Wie bezeichnet unsere Medizin schließlich einen Menschen mit den geschilderten Symptomen, der Stimmen hört und die Ursache in irgendeiner finsteren Organisation vermutet? Die Diagnose „paranoide Schizophrenie“ ist da natürlich naheliegend.

Schlimmer noch: Es ist nach heutigem Wissen unmöglich festzustellen, ob ein Mensch schizophren ist oder ob er das Opfer solcher Mind-Control-Experimente geworden ist. Schließlich weiß die Medizin bis heute nicht, was Schizophrenie überhaupt ist, sondern kann nur ihre Symptome beschreiben: Halluzinationen, Realitätsverlust, Persönlichkeitsspaltung, Stimmungsschwankungen, Verlust der logischen Denkfähigkeit usw.

Ein objektiver Nachweis, dass ein Fall von Mind Control vorliegt, ist jedoch in der Regel sehr schwer zu erbringen, zumindest seit die Technik so weit fortgeschritten ist, dass man allein mit elektromagnetischen Frequenzen arbeiten kann und daher keine metallischen Implantate mehr braucht, die noch bis Anfang der achtziger Jahre zuweilen auf Röntgenbildern nachgewiesen werden konnten.

So werden Mind-Control-Opfer in unserer Gesellschaft mehr und mehr in eine absolute Isolation getrieben, da sie von Nichtbetroffenen in der Regel weder Verständnis noch Hilfe zu erwarten haben.

Was noch seltsamer ist: Manche von ihnen gehen mit ganz konkreten Beschuldigungen gegen bestimmte Behörden an die Öffentlichkeit. Wenn also diese Behauptungen falsch sind, sollten diese Menschen doch eigentlich entweder verklagt oder in die Psychiatrie eingewiesen werden. Doch in der Regel geschieht gar nichts. Sie werden einfach ignoriert.

Kein Betroffener hat auch je – trotz teilweiser intensiver Nachforschungen und Erfahrungsaustausch mit anderen Opfern – irgendein wirklich funktionierendes Mittel zur Gegenwehr finden können.

Es ist uns aus Deutschland ein Fall bekannt, in dem Ärzte dem Betroffenen Glauben schenkten, ebenfalls Anwälte, und doch waren sie alle zusammen angesichts der Fakten hilflos und wußten nicht, wie sie weiter vorgehen sollten.

Speziell in den USA sind einige wenige Fälle bekannt geworden, in denen mehrere Angehörige einer Familie gleichzeitig die genannten Symptome entwickelten. Diese Fälle sind besonders wichtig, da es doch sehr unwahrscheinlich ist, dass mehrere Menschen gleichzeitig eine Schizophrenie entwickeln.

 

Neue Nachbarn – Eine „schrecklich nette Familie“

 

Die Familie von Joyce und Earl aus Oregon ist seit fast 10 Jahren Opfer einer Mind-Control-Attacke. Sie wendeten große Mengen privater Gelder auf, um objektive Beweise zu sammeln, und dennoch hat bis heute niemand etwas für sie unternommen. Alles begann, als eines Tages in das Nachbarhaus von Joyce und Earl neue Nachbarn einzogen…

Zunächst sah es nur danach aus, als ob die Nachbarn besonders unangenehme Zeitgenossen waren. Immer wenn Joyce aus dem Haus gingen oder im Garten arbeitete, pfiffen sie oder riefen ihr obszöne Ausdrücke hinterher. Sie feierten laute Parties bis spät in die Nacht, bei denen große Mengen Alkohol und vermutlich auch Drogen konsumiert wurden.

Dann eines Tages wurde Joyce plötzlich direkt durch innere Stimmen belästigt, die ihr die gleichen obszönen Schimpfworte zuriefen, teilweise aber auch ihre eigenen Gedanken laut wiederholten. Gleichzeitig hatte sie ein Gefühl, von einem elektrischen Strom durchflossen zu werden. Die Blutgefäße ihrer Haut traten hervor, die Augen tränten, es kam zu unkontrollierbaren Muskelkontraktionen. Alle vier Stunden, rund um die Uhr, hörte sie einen grellen Piepton in ihren Ohren. Sobald sie nachts einschlafen wollte, weckten die Stimmen sie wieder auf.

Gleichzeitig zeigten die Nachbarn Joyce und Earl bei der Polizei an, weil sie „in ihren Luftraum eingedrungen“ seien und sie „anschauen“ würden. Die Nachbarin fotografierte Joyce im Garten und erklärte dabei ihrer Tochter, dass das „eine Irre“ sei.

Earl bemerkte, dass der Nachbar eine Satellitenschüssel auf dem Dach hatte, die exakt auf ihr Haus gerichtet war.

Auch die Freunde des Sohnes von Joyce und Earl konnten Zeugen der Stimmenübertragungen werden. Als sie auf dem Computer der Familie ein Videospiel spielen wollten, ertönten die Stimmen aus dem Lautsprecher, ebenso aus der Stereoanlage, als sie eine CD abspielen wollten.

Das Auto der Familie, das Haus und die Pflanzen im Garten wurden von Unbekannten mit Farbe besprüht.

Die Familie schaltete das FBI ein, die NSA und alle möglichen sonstigen Behörden, doch nichts geschah. Schließlich beauftragten sie eine private Sicherheitsfirma und einen Privatdetektiv. Die Sicherheitsfirma untersuchte das Haus. Der Messtechniker sagte, dass „etwas Lustiges“ in der Telefonsteckdose im Schlafzimmer vor sich gehe (das dem Nachbarhaus am nächsten gelegen ist). Er sagte, der Nachbar sei nicht besonders klug, und dass sein Computer vermutlich mit ihrem Computer „sprechen“ könne. Kurz darauf wurde die Sicherheitsfirma verkauft und arbeitete nicht länger für die Familie.

Earl kaufte einen Funkscanner und konnte mehrere Frequenzen der „Eindringlinge“ registrieren. Mehrmals konnte er Bandaufzeichnungen von Gesprächen anfertigen, in denen mehrere Leute darüber stritten, „nicht zu senden, nur zuzuhören“. Dabei fielen auch wieder die üblichen obszönen Ausdrücke.

Joyce und Earl flogen nach Arizona, um sich in einer fremden Gegend, wo sie niemand kannte, psychiatrisch untersuchen zu lassen. Beide wurden als vollkommen gesund eingestuft.

Doch die Nachbarn zeigten Joyce kurz darauf als „gewalttätig“ an, unterstützt durch die örtlichen Polizeibehörden. Sie wurde aufgefordert, die örtliche psychiatrische Klinik freiwillig aufzusuchen, ansonsten würde man sie in Handschellen dorthin bringen und 30 Tage einsperren. Joyce ging freiwillig. Man attestierte ihr eine „paranoide Schizophrenie“ und behielt sie 10 Tage in der Klinik, wo ihr starke Psychopharmaka verabreicht wurden, und das alles, obwohl ihr Mann, ihre Söhne und deren Freunde die Stimmen auf Band aufzeichnen und dann beim Abspielen auch hören konnten.

Gleichzeitig ging der Psychoterror der Nachbarn weiter. Man beschoss die Familienmitglieder im Garten mit Heftklammern. Earl filmte den Vorgang mit seiner Videokamera. Die Polizei unternahm nichts. Sie fuhren auf Earl mit großer Geschwindigkeit zu und zwangen ihn, beiseite zu springen, obwohl er nach einem Unfall etwas gehbehindert war. Gleichzeitig beobachteten Joyce und Earl, wie die Nachbarn immer wieder große Mengen von Gerätschaften, Kabeln usw. aus dem Auto ins Haus oder wieder zurück schleppten. Joyce wurde auf dem Heimweg von der Arbeit von Männern in einem schwarzen Lieferwagen verfolgt, der sie gewaltsam auf einen bestimmten Highway abdrängen wollte. Joyce notierte sich die Autonummer, doch wieder unternahm die Polizei nichts.

Bei der Ausfahrt aus der Garageneinfahrt wurde Joyce vom Wagen der Nachbarin geschnitten, so dass sie ausweichen musste. Joyce fand Gelegenheit, schnell ein Foto der Situation zu machen. Die Nachbarin zeigte Joyce daraufhin wegen verkehrswidrigen Fahrens und Blockierens ihrer Einfahrt an. Vor Gericht konnte Joyce das Foto als Beweis vorlegen, und das Verfahren wurde niedergeschlagen. Gegen die Nachbarin wurde auch nicht wegen der Falschaussage vorgegangen.

Bald fing auch Earl an, die Stimmen direkt zu hören. Teilweise kamen sie laut hörbar anscheinend aus seiner oder aus Joyces Brust. Earl entwickelte die gleichen körperlichen Symptome. Erst jetzt kam die Familie durch gemeinsame Freunde in Kontakt zu anderen Betroffenen, denen ganz Ähnliches geschehen war.

Als Joyce eines Tages wegen einer anderen Sache das örtliche Krankenhaus aufsuchen musste, stellte sie fest, dass ihre gesamten Krankenakten aus dem Computer spurlos verschwunden waren…

 

Die Suche nach der persönlichen Frequenz

 

Bei aller Schwierigkeit einer objektiven Beweisführung in einem Bereich, wo „selbst die Schatten noch Schatten haben“ scheint es doch zumindest einige Fälle zu geben, in denen bislang gesunde Menschen nicht einfach schizophren wurden, sondern in verbrecherischer Weise und ohne ihr Wissen Experimenten ausgesetzt wurden. Die technische Möglichkeit solcher Manipulationen – man kann es nicht oft genug betonen – steht außer Frage.

Was jedoch keiner beantworten kann, auch die Betroffenen nicht, ist die Frage nach Sinn und Zweck dieser unmenschlichen Foltermethoden. Weder aus den Aussagen der inneren Stimmen – die ohnehin meist nur sinnloses Geplapper von sich geben – noch aus anderen Indizien kann in irgendeiner Weise abgeleitet werden, wer etwas von diesen Praktiken haben könnte und was sein Gewinn wäre.

Geht es womöglich nur darum, den Effekt der persönlichen Frequenzen der Menschen genauer zu studieren und besser handhaben zu lernen? Fast könnte man diesen Verdacht hegen, denn es kursieren schon seit längerer Zeit Vermutungen in professionellen Kreisen dass man in diesen persönlichen Frequenzen im Grunde eher ein Hindernis sieht und daher hauptsächlich daran interessiert ist, Methoden zu entwickeln, um diese zu umgehen.

Das wahre Ziel wäre es also keineswegs, bestimmte Einzelpersonen zu manipulieren, zu kontrollieren und dadurch natürlich auch zu malträtieren. Wer immer hinter diesen finsteren Projekten steckt – es geht ihm um uns alle, um die globale Kontrolle der Massen.

 

Eine Checkliste für eigene Gegenstrategien

 

Was kann man also einem Menschen raten, der glaubt, das Opfer einer Mind-Control-Attacke zu sein? Das Wichtigste ist es, zuerst möglichst viele beweiskräftige Informationen zu sammeln, bevor man auch nur daran denkt, Ärzte oder Anwälte ins Vertrauen zu ziehen. Dabei gilt es natürlich systematisch vorzugehen. Am besten holen wir uns Rat bei den wahren Experten – den Militärforschern der DARPA im Pentagon. Dort läuft zur Zeit das Projekt Total Information Awareness (totale Informationswahrnehmung), das sich mit Koordinationsstrategien und Arbeitsabläufen bei der Beschaffung und Auswertung von Informationen befaßt. Es ist sehr lehrreich und empfehlenswert, sich die Reihenfolge des Vorgehens genau einzuprägen:

 

  1. Entdecken

  2. Klassifizieren

  3. Identifizieren

  4. Zurückverfolgen

  5. Verstehen

  6. Verhindern

 

(Genaueres dazu im Buch „Fehler in der Matrix“).

Für eine Privatperson ist es natürlich äußerst schwierig, diese einzelnen Punkte wirklich abzuarbeiten, aber wenn man eine so umstrittene Sache wie eine Mind-Control-Attacke wirklich nachweisen will, führt wohl kein Weg daran vorbei.

 

Um so „altmodische Dinge“ wie die persönliche Privatsphäre (O-Ton Pentagon, s. „Zaubergesang“) zu überwinden und für Mind Control transparent zu machen, bedarf es eines allgemeinen Zugangs zu den Gehirnen aller Menschen, also einer Technologie, die etwas anders funktioniert als die bislang beschriebene.

Grundvoraussetzung ist ein Medium zur Übertragung elektromagnetischer Frequenzen, dem alle Menschen ausgesetzt sind oder das zumindest große Teile der Menschheit erreicht. Neben den bekannten Massenkommunikationskanälen wie Fernsehen, Radio und Computer kommt hierfür vor allem unsere gute alte Atmosphäre zum Tragen. Dabei geht es keineswegs um Indoktrination durch herkömmliche Formen der Propaganda. Auch bei der globalen Mind Control werden natürlich die Informationen unhörbar, d. h. subliminal, übertragen, um die Möglichkeit einer kritischen Auseinandersetzung mit den Manipulationsinhalten von vornherein auszuhebeln.

Aber das geht jetzt schon in den Bereich der globalen Mind Control.

 

Literatur:

 

José M. R. Delgado: Physical Control of the Mind. Toward a Psychocivilized Society. 1969. USA.

Grazyna Fosar, Franz Bludorf: Zaubergesang. Frequenzen zur Wetter- und Gedankenkontrolle. Argo-Verlag, Marktoberdorf 2002.

Grazyna Fosar, Franz Bludorf: Fehler in der Matrix. Leben Sie nur, oder wissen Sie schon. Michaels-Verlag, Peiting 2003.

Grazyna Fosar, Franz Bludorf: Im Netz der Frequenzen. Michaels-Verlag, Peiting 2004.

Steven Metz, James Kievit: The Revolution in Military Affairs and Conflict Short of War. U.S. Army War College, Strategic Studies Institute, Carlisle Barracks, PA 17013-5050.

(…)

Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/mindcontrol/index.htm

Gruß an die, die das Hirn und die Schöpfung schützen

TA KI