Der Samstagsfilm – Winnetou: Die Pyramide des Sonnengottes


 

 

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=Pkemztg62YE

(…)

Der Azteke Flathouani und sein Mündel, die Aztekenprinzessin Karja, finden den bewusstlosen Arzt Dr. Sternau vor dem Eingang ihrer Schatzhöhle. Sternau war im Kampf gegen den Banditen Verdoja einen Bergabhang hinuntergefallen. Karja pflegt Sternaus Wunden. In klaren Momenten kann er den Schatz der Azteken in der Höhle erkennen. Sternaus Freunde Andreas Hasenpfeffer, Leutnant Potoca und Frank Wilson sind auf der Suche nach ihm und können ihn aus den Händen der Indianer befreien. Sie bringen ihn zur Hazienda del Erina.

Hauptmann Verdoja bietet indessen dem Marschall Bazaine seine Hilfe im Kampf gegen die mexikanischen Rebellen an. Verdoja begegnet im Vorzimmer des Marschalls der intriganten Josefa, die immer noch die Heirat ihres Geliebten, des Grafen Rodriganda, mit der Indianerin Karja erreichen will, um so an den Schatz der Azteken zu kommen. Diese Heirat kann zwar von Frank Wilson und André Hasenpfeffer verhindert werden, aber es gelingt dem Liebe heuchelnden Grafen, Karja den Lageort des Schatzes zu entlocken.

Verdoja unternimmt den Versuch, die Hazienda zu überfallen. Seine Leute werden jedoch in die Flucht geschlagen und er selbst gefangen genommen. Mit Hilfe von Josefa gelingt ihm die Flucht. Kurz darauf wird die Hazienda erneut überfallen. Dieses Mal werden Hasenpfeffer, Wilson und auch Dr. Sternau gefangen und in die Pyramide des Sonnengottes verschleppt. Hier soll ihnen mit der Folter das Geheimnis um den Aztekenschatz entrissen werden, auf dessen Fährte sich Graf Rodriganda allerdings schon längst befindet. Wilson gelingt es, Verdoja in einem Handgemenge in ein Feuer zu stoßen. Dabei verletzt sich dieser die Augen. Gezwungen behandelt Dr. Sternau den Verletzten und kann dabei eine Gelegenheit nutzen, um zu entfliehen. Zurückgekehrt mit Helfern von der Hazienda, gelingt es ihm, die Gefangenen zu befreien.

Hauptmann Verdoja hat sich inzwischen der gefährlich werdenden Josefa entledigt und reitet mit seiner Truppe zu der Höhle des Aztekenschatzes, wo Graf Rodriganda inzwischen von Flathouani getötet wurde. Als die Banditen in die Höhle eindringen, verfallen sie dem Goldrausch. Flathouani bedient einen geheimen Mechanismus, durch den Lava in die Höhle fließt und Banditen und Gold begräbt.

Hintergrund

Die Dreharbeiten zu Der Schatz der Azteken und Die Pyramide des Sonnengottes fanden einheitlich vom 31. August 1964 bis zum 17. Dezember 1964 in Jugoslawien statt.

Das Innere der Sonnenpyramide war im Avala-Studio in Belgrad erbaut worden. Wegen schlechten Wetters mussten im Studio auch zahlreiche außen spielende Szenen in einer künstlichen Außenlandschaft gedreht werden. Die für die Schlussszene ursprünglich vorgesehene Lavastraße erwies sich als Fehlkonstruktion, so dass nur anhand eines Modells mit flüssiger Lavapräparierung gearbeitet werden konnte.

Der Schatz der Azteken und Die Pyramide des Sonnengottes liefen nur in den deutschsprachigen Ländern und in der Tschechoslowakei getrennt, andernorts gab es lediglich eine einteilige Fassung zu sehen.

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Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Pyramide_des_Sonnengottes

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Gruß an den Sonnengott

TA KI

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Die AIDS Lüge


Ein exzessiver Lebensstil liess das Phänomen AIDS entstehen


Hätte die US- Seuchenbehörde CDC die Krankengeschichte von fünf jungen Männern im Jahre 1981 richtig eingeschätzt, wäre wohl niemals der riesige Stein ins Rollen geraten, dessen Ausmass schnell bis in die entlegendsten Regionen Afrikas zu spüren war.
Als zwischen Oktober 1980 und Mai 1981 die fünf homosexuellen Männer in drei verschiedenen Krankenhäusern von Los Angeles wegen Pilzinfektionen in der Lunge (PCP), Hefepilzinfektionen auf den Schleimhäuten und anderen Erkrankungen behandelt wurden, vermutete die CDC eine Infektionskrankheit als primäre Ursache. Im Bericht der CDC vom 05.06.1981 über diese Vorfälle steht geschrieben, dass sich die jungen Männer weder kannten, noch gemeinsame Sexualpartner gehabt hatten. Weiterhin berichteten zwei von ihnen über häufigen sexuellen Verkehr mit verschiedenen Partnern. Doch in einem Punkt herrschte absolute Einigkeit: Beim Gebrauch von inhalativen Drogen. Damit ist die in Schwulenkreisen sehr beliebte Schnüffeldroge Poppers gemeint, die den Analverkehr erleichtert sowie Orgasmus und Erektion verlängert. Über die Gefahren von Poppers, dessen chemische Bezeichnung Amylnitrit ist, klärt der Mediziner und Autor des Buches „Die stille Revolution der Krebs- und AIDS – Medizin“ Dr. med. Heinrich Kremer auf:
„Wer Poppers regelmässig nimmt, der schädigt nachhaltig die körpereigene Energieproduktion, sein Immunsystem und riskiert das Karposi – Sarkom (KS), eine Art Krebs zu entwickeln.“
Eine weitere Erklärung für die ersten AIDS–Fälle findet Kremer in der Tatsache, dass viele homosexuelle Männer Ende der 70er Jahre u. a. mit dem Antibiotikum Cotrimoxazol (Bactrim) behandelt wurden. Ein Zwei-Komponenten-Antibiotikum, welches nicht nur schwere Blutbildschäden verursacht, sondern sich auch schädigend auf die Nieren auswirkt. Daher soll es laut Packungsbeilage auch nur maximal 14 Tage eingenommen werden. Übrigens leitet sich der Name Antibiotika aus dem Altgriechischen ab und bedeutet nichts anderes als: Gegen das Leben.
Nun litten viele Schwule, bedingt durch ihr exzessives Sexualleben, sehr oft an Geschlechtskrankheiten. Ein Teufelskreis begann und sie bekamen immer wieder Antibiotika verschrieben. Der Nutzen eines Antibiotikums liegt in der Tötung oder Verminderung schädlicher Bakterien. Hier liegt aber das Problem, denn es befinden sich im menschlichen Körper viele Milliarden nützliche Bakterien, welche ebenfalls angegriffen werden. Mit fatalen Folgen, denn fast alle Antibiotika hinterlassen ihre verheerende Wirkung an den Mitochondrien, welche nahezu 90% der gesamten Körperenergie produzieren. Bei Schädigung dieser kleinen Kraftwerke wird nicht nur die Darmflora in starke Mitleidenschaft gezogen, sondern der gesamte Organismus leidet unter dem Energiemangel. Ein weiterer gravierender Nachteil eines Antibiotikums liegt in der Hemmung des Folsäure–Vitamins. Die Folge ist: Der Körper kann keine neue Zellen mehr aufbauen, aber auch altes Zellmaterial nicht mehr entsorgen. Dazu noch einmal Heinrich Kremer:
„Und davon profitieren Mikropilze, die der Erreger der unter AIDS – Patienten gefürchteten PCP–Lungenentzündung sind.“ Zu allem übel wurden aber diese Menschen weiterhin mit dem Medikament behandelt, welches der Auslöser für ihre PCP–Infektionen gewesen ist. Es entstand ein Kreislauf aus immer wieder auftretenden Infektionen, die fälschlicherweise von den Ärzten mit Antibiotika, Antipilz–Mitteln und anderen Medikamenten behandelt wurden. Und diese ganze Mixtur, aus dem das Leben vieler
sexuell aktiver Männer bestand, machte ihren schlechten Gesundheitszustand aus.
Man muss kein Mediziner sein, um zu erkennen, wie schlechte Ernährung, wenig Schlaf, Drogenkonsum, Dauermedikation mit Antibiotika und ein exzessives Sexualleben einen Menschen dauerhaft krank machen kann. Leider schien das erschaffen eines neuen Virus lukrativer zu sein.

 

HIV positiv = AIDS = Lüge


Es gibt keinen einzigen wissenschaftlichen Beweis für einen Zusammenhang zwischen HIV und AIDS. Zu diesem Entschluss kommt Karry Mullis, der Nobelpreisträger für Chemie aus dem Jahre 1993. Nach jahrelangen Recherchen steht er mit dieser Meinung nicht alleine da. Die Zahl der Aidskritiker wächst, was auch nicht verwunderlich ist, wenn man sich etwas intensiver mit dieser Thematik auseinandersetzt. Wie dem auch sei, da es keinen Beweis für ein angebliches AIDS–Virus gibt, hat die Zeitschrift Continuum ein Preisgeld von 100 000 Dollar für denjenigen ausgesetzt, der als Erster diesen Beweis erbringt. Es versteht sich natürlich von selbst, dass das Preisgeld bis heute noch auf seinen Empfänger wartet.
Weshalb aber weiterhin die Behauptung vom HI–Virus aufrechterhalten wird, kommentiert Mullis so:
„Weltweit haben sich 10 000 Leute auf AIDS spezialisiert. Niemand von ihnen ist an der Möglichkeit interessiert, dass HIV gar nicht AIDS verursacht, weil dann nämlich ihre ganzen wissenschaftlichen Arbeiten nutzlos wären.“ Die Hysterie um AIDS hat sich zu einem Milliarden Geschäft entwickelt. Aus der „tödlichen Seuche“, die bis Mitte der 1990-er Jahre jeden Deutschen hätte sterben lassen sollen, ist eine Krankheit geworden, an der jährlich in Deutschland offiziell gerade einmal um die 500 Menschen sterben. Und die Frage muss erlaubt sein, an was sterben die Personen, die laut Sterbestatistik unter die Kategorie AIDS fallen?
Antwort: Sie sterben an altbekannten Krankheiten, welche dann zu AIDS umgewandelt werden.

 

Das Schauermärchen von der AIDS-Epidemie in Afrika


Bestes Beispiel hierfür ist der afrikanische Kontinent; hier wird aus Typhus, Malaria, Tuberkulose, Cholera etc. eine AIDS-Epidemie gemacht, obwohl die Ursachen für diese alteingesessenen Krankheiten in der mangelnden Nahrung, den schlechten Wohnverhältnissen und im verseuchten Trinkwasser zu suchen sind.
Die Folgen für die betroffenen Personen sind erschreckend, viele von ihnen lassen sich aus Angst vor einer AIDS-Diagnose und der damit verbundenen psychischen Isolation überhaupt nicht mehr ärztlich behandeln. Der ehemalige zimbabwische Gesundheitsminister Timothy Stamps bringt es auf den Punkt:
„Die HIV–Industrie, landesweit ein millionenschweres Geschäft, ist meiner Ansicht nach zu einer der grössten Gefahren für die Gesundheit geworden.“ Leider haben viele afrikanische Regierungen AIDS als eine Goldgrube entdeckt und beugen sich den Machenschaften der Pharmaindustrie. Celia Farber, Autorin des Buches „Serious Adverse Events: An Uncensored History of AIDS“, fasst ihre Erlebnisse so zusammen:

„Wo es Aids gab, war auch Geld vorhanden: eine brandneue Klinik, ein neuer Mercedes, der vor dem Gebäude stand, moderne Testlabors, hochbezahlte Jobs und internationale Konferenzen.“

Die allgemeine Immunschwäche vieler Afrikaner hat nichts aber auch wirklich gar nichts mit einem todmachenden Virus zu tun und darum ist die behauptete AIDS–Ausbreitung in Afrika nichts weiter als eine lukrative Lüge.
Durch die sehr selten betriebene Ursachenforschung in der Schulmedizin müssen Viren als vermeintliche Krankheitsverursacher herhalten. Die alles entscheidende Frage bleibt aber die, wie es denn zu der Behauptung kommen konnte, dass das HI–Virus der Verursacher von AIDS sei?

 

Wie aus gescheiterten Krebs-Forschern AIDS-Forscher wurden


Die Antwort findet ihren Ursprung in der Krebsforschung, als 1970 das Enzym Reverse Transkriptase (RT) entdeckt wurde. Bei der Anwesenheit dieses „umgekehrt arbeitenden Umschreibe–Enzyms“, gingen die Forscher von der Aktivität einer altbekannten, aber völlig unbedeutenden Virusart aus, den sogenannten Retroviren. Da die Untersuchungen der Mediziner darauf hinausliefen, inwieweit Viren als mögliche Ursache für bestimmte Krebsarten in Frage kommen, glaubten sie nun in Form von Retroviren einen entscheidenden Faktor gefunden zu haben. Daraus ergab sich folgendes Denkmuster: Nachweis von Reverse Transkriptase = Aktivität von Retroviren = mögliche Entstehung von Krebs.
Dieses Fehldenken konnte spätestens 1985 wiederlegt werden, als man entdeckte, dass die „RT“ ein Reparaturmechanismus der DNA ist und dabei hilft, Chromosomenbrüche zu reparieren. Das RT–Enzym hat somit nichts mit Retroviren zu tun, es ist vielmehr Bestandteil ganz normaler Zellen, wie der Nobelpreisträger und RT-Entdecker Howard Temin bereits 1974 bekannt gab. Neun Jahre später, am 08.11.1983 erklärte die US-amerikanische Genetikerin Barbara McClintock in ihrer Nobelpreisrede, dass sich das Erbgut von Lebewesen ständig verändere. Speziell bei Reagenzglasversuchen mit Zellkulturen würden durch schockartige Einflüsse neue Gensequenzen entstehen.
Ein Forscher verstand dieses Handwerk und legte sich besonders ins Zeug, um ein Virus als potentiellen Krebserreger zu finden. Sein Name: Robert Gallo. Und spätestens seit dem Jahre 1971, als der damalige amerikanische Präsident Richard Nixon dem Krebs den Kampf ansagte, schien dem späteren Entdecker des angeblichen AIDS–Virus nichts mehr aufhalten zu können. Jeden Monat investierte der amerikanische Staat fortan mehrere Millionen Dollar aus öffentlichen Geldern in Gallos Labor für Tumorvirologie. Doch die Ergebnisse, die Gallo in all den Jahren ablieferte, blieben weit hinter den Erwartungen. 1975 versuchte er zum ersten mal mit der Entdeckung des ersten menschlichen Retrovirus (HL 23), die Medizinwelt hinters Licht zu führen, doch andere Wissenschaftler hatten seinen Betrug bemerkt und ihm blieb nichts anderes übrig als seine „Entdeckung“ zurückzuziehen. In Wahrheit bestand sein menschliches Retrovirus aus einer Mischung von drei unterschiedlichen Gensequenzen, die er dann als Viren patentieren lassen wollte. Als Robert Gallo 1980 ein weiteres mal versuchte, ein Retrovirus (HTLV-1) das Licht der Welt erblicken zu lassen, konnte er auch für die Existenz von diesen angeblichen Viren keinen Beweis erbringen. Der deutsch–amerikanische Molekularbiologe und AIDS–Kritiker der ersten Stunde, Peter Duesberg, geht davon aus, dass Gallo genetische Veränderungen in überlebenden Personen der Atombombenabwürfe von Japan festgestellt hatte.
Fakt ist, auf der Suche nach einem Virus, welches Krebs verursachen soll, hat Robert Gallo in über zehn Jahren Forschungsarbeit lediglich virusähnliche Partikel in einigen japanischen Leukämiekranken feststellen können. Als dann ihm und seinem Team vom „National Cancer Institute“ der Milliarden–Geldhahn für die retrovirale Krebsforschung so langsam aber sicher zugedreht wurde, kam ihnen das rätselhafte Phänomen AIDS gerade recht. Aus den gescheiterten Krebsforschern wurden innerhalb kürzester Zeit AIDS–Forscher. Für diese neue Aufgabe standen auch schnell wieder Millionenschwere Forschungsgelder zur Verfügung und bis heute soll bei keiner Krankheit so viel Geld ausgegeben worden sein wie bei AIDS. Gleichzeitig ist die Erfolgsquote nirgendwo geringer.
Als schliesslich am 23. April 1984 Robert Gallo im Auftrag des amerikanischen Gesundheitsminesteriums auf einer Pressekonferenz der Welt verkündete, er habe das Virus entdeckt, welches für die Entstehung von AIDS verantwortlich sei, begann der Siegeszug des AIDS-Establishment. Niemand konnte Gallos Arbeiten überprüfen, weil diese erst Wochen später publiziert wurden. Diese Vorgehensweise stellte eine klare Verletzung der strengen wissenschaftlichen Richtlinien dar und was noch viel dramatischer war, seine Untersuchungen lieferten keinerlei Beweise. Der Gipfel von Gallos Betrügerei war damit aber noch lange nicht erreicht. Die Virenstämme, deren Entdeckung er für sich deklarierte, hatte er sich von seinem französischen Kollegen Luc Montagnier angeeignet. Zu dieser Feststellung kam am 25.10.1994 der Bluteruntersuchungsausschuss des deutschen Bundestages. Einer der aufwendigsten Untersuchungsausschüsse der deutschen Historie.
Nach einem jahrelangen Rechtsstreit zwischen Gallo und Montagnier, der bis in die höchsten politischen Gremien Wellen schlug, einigte man sich am Ende brüderlich über die Entdeckungsrechte. Montagnier selbst hatte die These, HIV verursacht AIDS, stets angezweifelt und 1997 in einem Interview eingeräumt, dass die mit dem Elektronenmikroskop gemachten Fotos des angeblichen HI- Virus, „keine typische Beschaffenheit eines Retrovirus“ aufweisen.

 


Die tödlichen Wirkungen des AIDS Medikaments AZT


In den sechziger Jahren versuchte Jerome Horwitz ein wirksames Medikament zu entwickeln, in der Hoffnung, damit Krebszellen töten zu können. Doch die chemotherapeutisch wirkende Substanz AZT war so giftig, dass alle Versuchsmäuse starben. Letztendlich war Horwitz von AZT so angewidert, dass er es – wie er selbst sagte – auf den Müllhaufen schleuderte und noch nicht einmal seine wissenschaftlichen Aufzeichnungen aufbewahrte.
Damit landete es für über zwanzig Jahre in der Schublade, bevor es 1987 ein zweites Mal – diesmal als AIDS–Medikament – das Licht der Welt erblickte. Dabei ist AZT/Retrovir so toxisch, dass auf den Verpackungen für Laboratorien ausdrücklich davor gewarnt wird.
„Giftig bei Inhalation, Hautkontakt oder Verschlucken. Schutzkleidung tragen.“ Davon bekommen die Patienten schliesslich nichts mit, denn für sie ist dieses Gift ein Medikament. Selbst der Hersteller und Pharmariese GlaxoSmithKline gibt dessen schädliche Auswirkungen auf Leber, Knochenmark und Muskulatur in den Beipackzetteln an. Doch auch die Herzmuskulatur, die Bauchspeicheldrüse sowie das Hirn- und Nervensystem unterliegen einer starken Schädigung dieses Zellgiftes.
Im Jahre 1995 ist die Mehrfachkombinations-Therapie eingeführt worden, bei der den Patienten mehrere antiretrovirale Präparate auf einmal gegeben werden. Mittlerweile gibt es rund zwei Dutzend AIDS-Präparate, dessen therapeutischer Wert laut Beipackzettel mehr als nur zweifelhaft ist. Und leider besitzen all diese Medikamente die gleichen schädigenden Wirkungen auf die Mitochondrien wie AZT. Einige Jahre vor Einführung der Kombinationstherapie liessen sich die tödlichen Auswirkungen von AZT nicht mehr verbergen und man senkte die Tagesdosis von 1500 mg auf 500 mg herab. Selbst „HIV–Urvater“ Robert Gallo räumte in einem Spiegel-Online Interview vom 11.03.2005 ein, dass die Weitergabe von AIDS-Medikamenten an Dritte Weltländer eine Katastrophe auslösen könnte.
Das Geschäft mit AIDS Medikamenten boomt, jährlich kommen pro Patient 8000 bis 12000 US-Dollar für AZT zusammen. So stimmt es auch nicht verwunderlich, dass die 1987-er Fischl-Studie über die Wirksamkeit von AZT von dem damaligen Hersteller Wellcome selbst finanziert wurde. Zwar kann die kurzzeitige Einnahme von AZT bei lebensbedrohlich erkrankten Menschen die letzte Rettung sein, aber langfristig überwiegt deren Giftwirkung. Zu diesen Erkenntnissen kommt u. a. die Frankfurter Ärztin Juliane Sacher. Dies würde auch erklären, wieso mit der Einführung von AZT 1987 die Zahl der AIDS-Toten und Neuerkrankungen deutlich anstieg und erst als Anfang der 90er Jahre die Dosis um ein Drittel der ursprünglichen Menge heruntergesetzt wurde, die Zahlen wieder nach unten gingen.

 

Sinn und Unsinn der Antikörpertests


Ein HIV–Antikörpertest ist nicht nur wertlos, sondern auch gefährlich. Er hat absolut keine Aussagekraft, weil mit ihm nicht das angebliche Virus nachgewiesen wird. Es werden lediglich sogenannte Antikörper nachgewiesen, auf die das HI-Virus reagieren soll. Mitte der 80er Jahre hatte man aus den Blutproben von schwer erkrankten AIDS–Patienten Eiweisskörper selektiert und als Antigene für die Eichung der Tests benutzt. Normalerweise soll ein Virus isoliert werden (Antigen), um ein Antikörper–Test auf dieses eine Virus eichen zu können. Da es aber kein HI-Virus gibt, kann der Antikörpertest auch nicht funktionieren. Wen verwundert es dann noch, dass eine Grippe, Impfungen, Schwangerschaften, Alkoholkonsum, Malaria und herkömmliche Infektionen zu einem positiven Testergebnis führen können. Insgesamt können über 60 verschiedene Krankheiten einen positiven HIV-Test hervorrufen. Auch sind die Testverfahren von Land zu Land unterschiedlich, so kann man in England positiv getestet werden, sich in ein Flugzeug setzen und in Griechenland oder Neuseeland ein negatives Ergebnis bekommen. Eine weitere Ungereimtheit fand der New Yorker Arzt Roberto Giraldo bei seinen Laboruntersuchungen heraus. Alle Proben von vorher 83 negativ getesteten Personen waren positiv, wenn er das Blut bei den Tests nicht verdünnte. Den Anstoss für seine Untersuchungen bekam er, als er die ausserordentlich hohen Verdünnungen bei den gängigen AIDS–Tests ELISA und Western Blot bemerkte. Normalerweise wird das Serum einer Person bei einem Antikörpertest nur leicht oder gar nicht verdünnt. Mit diesen äusserst fragwürdigen und unzuverlässigen Testverfahren scheffeln die Pharmafirmen Milliarden. Doch nicht nur sie, auch Gallo und Montagnier machen Monat für Monat ihren Reibach. Die beiden teilen sich die aus der Entwicklung des Aidstests anfallenden Tantiemen.
AIDS ist in erster Linie ein Riesengeschäft an unschuldigen Menschen, die auf grausame Weise ihr Leben lassen müssen. Der Gründer der Weltförderungsgesellschaft „Inter Region Economic Network“ James Shikwaiti, sagte 2005 in einem Interview:
„Mit nichts anderem kann man so viel Geld lockermachen wie mit schockierenden AIDS-Zahlen. AIDS ist hier eine politische Krankheit, wir sollten besonders misstrauisch sein.“
Was für das seit Jahrhunderten gebeutelte Afrika gilt, gilt für die ganze Welt. Es werden rund um den Globus Krankheiten erfunden, die genau genommen gar keine sind. Auf der anderen
Seite werden wirklich ernstzunehmende Krankheiten, an denen jedes Jahr Millionen von Menschen sterben, kaum ernstgenommen. Die hiesige Medizin-Industrie macht auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Gewinne, wie sich am jüngsten Beispiel der Schweinegrippe-Epedemie gezeigt hat. Welchen Hintergrund das ständige Erfinden neuer Seuchen hat, zeigt das übernächste Beispiel vom Irrsinn des Impfens.

Quellen:
„Die stille Revolution der Krebs- und AIDS-Medizin“ von Dr. med. Heinrich Kremer
„Mythos HIV“ von Michael Leitner
„Virus Wahn“ von Torsten Engelbrecht und Claus Köhnlein
„Zeitenschrift“ Nr. 37/2003
http://www.aids-kritik.de
http://www.aids-info.net
http://www.rethinkingaids.com
http://www.virusmyth.com
http://www.klein-klein-verlag.de
Der Spiegel, 23/1983, Titelblatt
Der Spiegel, 45/1984, AIDS Die Bombe ist gelegt
Bild der Wissenschaft, 12/1985, AIDS – Eine neue Krankheit erschüttert Deutschland
Statistisches Bundesamt: Sterbezahlen 2004
http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/12/085/1208591.pdf
http://www.altheal.org/toxicity/house.htm
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,495995,00.html
http://209.85.129.132/search?q=cache:EUhQmVGPElYJ:www.freieheilpraktiker.com/PatientenInfo/Naturheilkunde/Abschied-von-Krankmachenden-Viren+15.+januar+2001+keine+beweise+hiv&cd=2&hl=de&ct=clnk&gl=ch

 

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Quelle: http://www.medizin-unwahrheiten.de/die_aids_luge.html

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Gruß an die Krankheiten- Erfinder

TA KI

Der Übergang ins Frequenz-Zeitalter


Schumann-Wellen, Wetter- und Gehirnkontrolle

von Grazyna Fosar und Franz Bludorf

Das Jahr 1998 hat begonnen – sicher ein entscheidendes Jahr kurz vor der Jahrtausendwende. In dieser Zeit haben natürlich wieder einmal allerlei Endzeitprophezeiungen Hochkonjunktur, zu denen wir in diesem Heft auch Stellung nehmen wollen.

Nun betätigen wir uns bekanntlich nicht als Zukunftspropheten, doch einige wichtige Trends sind bereits seit einiger Zeit absehbar, so daß man über sie fundiert reden kann. Der wichtigste dieser Trends ist sicher, daß die Menschheit sich im Übergang vom Zeitalter der Materie ins Zeitalter der Frequenzen befindet.

Was bedeutet das? Zunächst einmal noch im ganz klassisch-materialistischen Sinne den Übergang in eine globalisierte Kommunikationsgesellschaft. Weltweite Telefon-, Telefax- und Computernetze oder das Internet deuten darauf hin. Speziell das Internet ist nicht mehr, und das ist das fundamental Neue, restlos technisch erklärbar, sondern es handelt sich um eine immaterielle selbstorganisierende Struktur im Sinne der Chaostheorie.

Auch in der Medizin setzen sich Frequenzmethoden mehr und mehr durch. Sanfte Ultraschalloperationen werden durch exotische Techniken wie die Verwendung „akustischer Spiegel“ verfeinert, wodurch eine exakte Ortung zum Beispiel von Gallen- oder Nierensteinen mit Hilfe von Reflexions- und Resonanzverfahren ermöglicht wird.

Doch wenn wir von einem Übergang ins Frequenz-Zeitalter sprechen, so meinen wir noch weitaus mehr. Die Wahrnehmungsfähigkeit der Menschen macht zur Zeit einen entscheidenden Wandel durch. Immer mehr Menschen sind in der Lage, feinstoffliche Energiefelder wahrzunehmen und dadurch Kontakt aufzunehmen zu anderen Ebenen der Existenz. Hierzu gehören sicher geistige Bereiche, aber auch unsichtbare Intelligenzen wie die Elfenwesen unserer Märchen und Sagen, möglicherweise sogar bizarre Begegnungen mit außerirdischen Intelligenzen, die man lange Zeit unter dem etwas mißverständlichen Begriff der „UFO-Entführungen“ zusammenfaßte.

Im weitesten Sinne gehören zu dieser erweiterten Wahrnehmung auch die Techniken des „Remote Viewing“, einer kontrollierten außersinnlichen Wahrnehmung, die von amerikanischen Militärs in den siebziger Jahren unter dem Decknamen „Project Stargate“ entwickelt wurden. Es zeigt sich, daß diese inzwischen weitgehend veröffentlichten Fernwahrnehmungsprotokolle nicht nur die Erkundung weit entfernt liegender materieller Objekte ermöglichen, sondern auch den Zugang zu verborgener Wirklichkeiten im Hier und Jetzt eröffnen, wie wir durch eigene Experimente darlegen konnten:

Mit den gleichen Methoden kann das menschliche Bewußtsein sich nämlich nicht nur im Raum, sondern auch in der Zeit frei bewegen. Durch unsere Experimente fanden wir heraus, daß es Menschen dadurch sogar möglich ist, eigene frühere Inkarnationen zu erkunden und die Grenzen der persönlichen Wahrnehmung zu überschreiten – auch in kosmischen Dimensionen!

Anstelle des zu eng gefaßten Begriffs des „Remote Viewing“ prägten wir daher den neuen Terminus „Refined Perception“ (verfeinerte Wahrnehmung). Er beinhaltet damit auch nicht nur das „Sehen“, sondern auch andere Sinnesbereiche wie das Fühlen, radiästhetische Phänomene, vor allem aber auch die Wahrnehmung mit Hilfe des menschlichen Energiekörpers, der Aura.

Neueste wissenschaftliche Forschungen ergaben, daß der Mensch vor allem über seine unterschiedlichen körpereigenen elektromagnetischen Felder in Resonanz mit der Erde und mit anderen Lebewesen treten kann. In diesem Artikel beschäftigen uns dabei vorrangig die vom menschlichen Gehirn produzierten elektromagnetischen Wellen.

Den Schlüssel für die neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse bildet die Wiederentdeckung der Erdresonanzfrequenzen bzw. der sogenannten Schumann-Wellen. Diese sind derzeit auch in esoterischen Kreisen in aller Munde, werden jedoch in der Regel meist physikalisch inkorrekt dargestellt.

Nichtsdestoweniger werden Schumann-Wellen schon jetzt zunehmend für uns alle bedeutsam werden. Diese natürlichen „Zaubergesänge“ der Erde haben einen großen Einfluß auf unser Weltklima, aber auch auf die Entwicklung des menschlichen Bewußtseins, und sie werden längst in den Dienst fragwürdiger militärischer Technologien gestellt. Schon die Entdeckung dieser Wellen gestaltete sich zu einem Wissenschaftskrimi erster Ordnung. Hierüber schreiben wir in unserem Buch „Zaubergesang“:

»Seit langem weiß man bereits, daß die elektrisch positiv aufgeladene Ionosphäre einen Gegenpol zur negativ geladenen Erdoberfläche bildet, und daß zwischen beiden ständig eine elektrische Spannung herrscht. Diese Spannung entlädt sich regelmäßig, indem irgendwo auf der Erde ein Gewitter stattfindet. Ein solches System aus zwei konzentrischen, entgegengesetzt elektrisch geladenen Kugeln nennt man in der Physik auch einen Kugelkondensator.

Diese physikalischen Eigenschaften der Ionosphäre macht man sich technisch zunutze in der drahtlosen Informationsübertragung. Für Radiowellen, die von einem Sender auf der Erde abgestrahlt werden, wirkt die Ionosphäre nämlich wie ein riesiger Hohlspiegel. Von ihm werden die Radiowellen reflektiert und können so über große Entfernungen übertragen werden.

Jeder, der einmal versucht hat, mit einem Mittelwellenempfänger einen fern gelegenen Sender zu hören, kennt den Effekt, daß der Empfang nach Sonnenuntergang deutlich besser wird. Der Grund ist, daß die Störeffekte durch die Sonneneinstrahlung auf die Ionosphäre dann fortfallen.

Diese physikalischen Fakten wurden erstmals Anfang unseres Jahrhunderts von dem kroatischen Physiker und Erfinder Nikola Tesla beschrieben, der zu dieser Zeit in Colorado Springs Experimente zur drahtlosen Energieübertragung durchführte.

Tesla erzeugte damals mit seinen Versuchsanordnungen gewaltige elektrische Spannungen von mehreren hunderttausend Volt, mit denen er sogar künstliche Blitze erzeugen konnte. Er fand dabei heraus, daß mit jedem solchen Blitz auch Radiowellen extrem niedriger Frequenz ausgestrahlt werden, die nahezu widerstandslos in die Erde ein- und durch sie hindurchdringen können. Damit hatte er die elektromagnetische Resonanzfrequenz der Erde entdeckt.

Teslas Arbeiten stießen damals auf wenig Gegenliebe, und da der wirtschaftliche Nutzen nicht sofort absehbar war, zogen sich auch seine Geldgeber rasch zurück, so daß er seine Forschungsarbeit nicht beenden konnte. So dauerte es fast ein halbes Jahrhundert, bis erneut jemand _ mehr durch Zufall _ auf diesen Effekt stieß.

Es war im Jahre 1952. Der deutsche Physiker Prof. Dr. W. O. Schumann von der Technischen Universität München wollte seinen Studenten Übungsaufgaben zur Elektrizitätslehre stellen. Auf dem Programm stand damals die Berechnung von Kugelkondensatoren. Um es nun nicht zu theoretisch und abstrakt werden zu lassen, sagte Prof. Schumann den Studenten: >Stellen Sie sich doch einmal die Ionosphäre als die eine Kugel und die Erdoberfläche als die andere Kugel vor. Rechnen Sie dann ganz einfach einmal aus, was da als Eigenfrequenz herauskommt.<

Schumann hatte keine Ahnung, welcher Wert sich aus seiner Ad-hoc-Idee ergeben würde, und da er hinterher prüfen mußte, ob die Studenten richtig gerechnet hatten, nahm er selbst auch Bleistift und Papier zur Hand und machte eine Überschlagsrechnung. Er kam dabei auf einen Wert von ungefähr 10 Hertz.

Noch einmal zur Veranschaulichung: Dieser Wert ist die Resonanzfrequenz der Erde, also die Frequenz, bei der die Erde mitzuschwingen beginnt. Jede Energieentladung zwischen Ionosphäre und Erdoberfläche, also jeder normale Blitzschlag, erzeugt als Nebenprodukt Radiowellen einer solchen Frequenz, die mit der Erde resonanzfähig sind. Sie können daher nicht nur in die Erde eindringen, sondern verstärken sich dabei noch, wodurch es zur Ausbildung gewaltiger stehender Wellen kommt, die über lange Zeit stabil bleiben können.

Schumann war sich der Tragweite seiner Entdeckung damals in keiner Weise bewußt. Dennoch veröffentlichte er das Ergebnis in einer physikalischen Fachzeitschrift.

Damit wäre die Schumann-Frequenz, wie man sie heute zu Ehren ihres Entdeckers nennt, wohl im Papierkorb der Wissenschaftsgeschichte gelandet, hätte nicht ein physikalisch interessierter Arzt die Abhandlung zufällig gelesen. Er rief Schumann sofort an, denn ihm _ dem Mediziner _ standen die Haare zu Berge, als er sah, was er dort las. Die Schumann-Frequenz ist nämlich auch eine Resonanzfrequenz des menschlichen Gehirns.

Durch Messungen der Gehirnströme eines Menschen mittels eines Elektro-Enzephalographen kann man feststellen, daß das Gehirn elektromagnetische Wellen produziert, die im Bereich zwischen 1 und 40 Hertz liegen. Man unterteilt dieses Spektrum in der Medizin in insgesamt vier Bereiche, die mit unterschiedlichen Bewußtseinszuständen einhergehen:

1. Delta-Wellen (1-3 Hertz) sind charakteristisch für traumlosen Tiefschlaf und komatöse Zustände.

2. Theta-Wellen (4-7 Hertz) sind charakteristisch für den Traumschlaf.

3. Alpha-Wellen (8-12 Hertz) treten im entspannten Wachzustand auf, etwa in einer Meditation oder kurz vor dem Einschlafen bzw. unmittelbar nach dem Erwachen.

4. Beta-Wellen (13-40 Hertz) herrschen im normalen Wachzustand vor.

Der Arzt erklärte Schumann, daß es doch ein merkwürdiger Zufall sei, daß Erde und Gehirn gleichartige Resonanzfrequenzen haben, und so setzte Schumann seinen Doktoranden und späteren Nachfolger auf seinem Lehrstuhl, Herbert König, an, der Sache weiter nachzugehen.

König, der vor einigen Jahren auch durch seine wissenschaftlichen Untersuchungen zum Wünschelrutenphänomen ins Licht der Öffentlichkeit rückte, führte nun im Rahmen seiner Doktorarbeit umfangreiche Messungen der Erdresonanzfrequenz durch und kam damit natürlich auf einen genaueren Wert als Schumann bei seiner Überschlagsrechnung. Der exakte Wert der Schumann-Frequenz liegt danach bei 7,83 Hertz.

Damit ist es endgültig klar, daß die Übereinstimmung mit den menschlichen Gehirnfrequenzen nicht zufällig ist, denn dieser Wert entspricht exakt der fundamentalen Gehirnfrequenz der meisten Säugetiere. Beim Menschen liegt sie dagegen knapp an der unteren Grenze des Alpha-Bereiches, also an der Grenze zwischen Schlaf und Wachen. Ist dies der Grund, daß Tiere dem Menschen gegenüber einen geringeren Bewußtheitsgrad haben? Befinden sie sich sozusagen erst an der Schwelle höherer Bewußtheit?

Die Übereinstimmung zwischen Erd- und Gehirnfrequenz ist schon deshalb kein Zufall, weil Tiere und Menschen schließlich Kinder der Erde sind und ihre Gehirnfrequenzen im Verlauf der Evolution ganz einfach den natürlichen Gegebenheiten ihres Lebensraumes angepaßt haben. Ganz Ähnliches hat ja auch Miloslaw Wilk bei seiner Untersuchung der Energiespektren der Erde und des Menschen herausgefunden.

Man hat nämlich festgestellt, daß das Gehirn auf elektromagnetische Frequenzen, die ihm von außen >angeboten< werden und die im richtigen Frequenzbereich liegen, reagiert. Auch hier liegt also eine Resonanzwirkung vor. Auf diesem Prinzip basieren viele der zur Zeit im Handel angebotenen >Mind Machines<, die dem Menschen behilflich sein sollen, einen entspannten, meditativen Zustand zu erreichen, also den Alpha-Zustand, in dem die ruhigen Wellen von 8-12 Hertz vorherrschen und durch den die rastlosen Gedankenaktivitäten des normalen Beta-Zustandes zur Ruhe kommen.«

Halten wir fest: Durch die Schumann-Wellen steht jeder Mensch in Resonanz zur Erde, da die fundamentalen Gehirnfrequenzen mit der Erdresonanzfrequenz konform gehen. Dies ermöglicht es dem Menschen, mit seinem Bewußtsein in direkten Kontakt zur Erde zu treten und Informationen außerhalb seiner fünf Sinne aufzunehmen, wenn sie zum Beispiel einer solchen Schumann-Welle aufgeprägt sind.

Und hier setzen auch schon die Gefahren ein, daß mit Hilfe technisch manipulierter Schumann-Wellen eine unhörbare und unsichtbare Beeinflussung der Menschheit möglich wird, sei es, um die Stimmungslage oder den Gesundheitszustand ganzer Bevölkerungskreise zu manipulieren, oder um ganz direkt Suggestionen in die Gehirne der Menschen einzuspeisen. Eine solche Technologie beruht nicht auf Science fiction, sondern existiert bereits, und zwar in Form der HAARP-Anlage in Alaska. Wir berichteten darüber in unseren Ausgaben vom Dezember 1996 und März 1997. Bereits damals wiesen wir darauf hin, daß diese Anlage im Jahre 1998 voll ausgebaut in Betrieb gehen wird.

Auch die Auswirkungen der Schumann-Wellen bzw. einer auf diesen Wellen basierenden Technologie auf das Wetter wurden lange Zeit abgestritten, doch im Zuge der Recherchen für unser neues Buch „Zaubergesang“ fanden wir die nötigen Beweise. In einer amerikanischen Patentschrift aus dem Jahre 1987, die zur Grundlage der HAARP-Antennen wurde, ist die Möglichkeit einer solchen Wettermanipulation ausdrücklich erwähnt. Wir können im Rahmen dieses Artikels auf die Fakten, die im Buch umfassender untersucht werden, nicht weiter eingehen. Statt dessen wollen wir uns den aktuellen Ergebnissen bei der Erforschung der Schumann-Frequenzen zuwenden. Hier wird in vielen Veröffentlichungen, speziell aus dem spirituellen Bereich, einiges mißverstanden.

Worum es geht: Die derzeitigen Entwicklungen im Klimabereich, aber auch zunehmende Tendenzen globaler Gedanken- und Bewußtseinskontrolle, erwecken bei vielen Menschen den Eindruck, daß eine Art von „Endzeit“ jetzt gekommen sei, so wie sie in vielen alten Prophezeiungen der heiligen Schriften der Menschheit vorhergesagt wird. Dies ist das erste grundlegende Mißverständnis, das darauf beruht, daß meist die alten Prophezeiungen nur zu oberflächlich interpretiert werden. Hierauf werden wir in einem gesonderten Artikel noch ausführlich eingehen.

In anderen Publikationen wird die wahre Aussage z. B. der Johannes-Offenbarung in der Bibel richtig gesehen, daß es sich nämlich um einen Transformationsprozeß der Menschheit und der Erde handelt. Hierzu wird dann in der Regel die Schumann-Frequenz herangezogen. Es heißt dann, diese Frequenz würde sich zur Zeit erhöhen und schon bald Werte um 13 Hertz erreichen, wodurch das menschliche Bewußtsein aufgeweckt würde.

Wir befragten hierüber die derzeit weltweit besten Experten auf dem Gebiet der Schumann-Frequenz, so zum Beispiel Prof. Dr. Davis Sentman (Universität Fairbanks, Alaska), Dr. Earle Williams (Massachusetts Institute of Technology) und Dr. Gabriella Sátori (Akademie der Wissenschaften, Sopron, Ungarn).

Die Aussagen dieser Wissenschaftler waren einigermaßen überraschend. Teilweise wußten sie sogar darüber Bescheid, welche Gerüchte über die Schumann-Frequenz zur Zeit im esoterischen Bereich kursieren. Sie erklärten, daß diese Behauptungen nicht durch wissenschaftliche Fakten begründbar seien. Allerdings – und jetzt kommt das große Aber – sie bestätigten uns auch, daß die Schumann-Wellen derzeit tatsächlich einen Veränderungsprozeß durchmachen. Auch hierzu möchten wir eine Passage aus unserem Buch „Zaubergesang“ zitieren:

»Zunächst einmal kann man nach neueren Forschungsergebnissen nicht mehr nur von der Schumann-Frequenz reden, denn es gibt mehrere davon.

Die Erde ist nicht nur zu einer einzigen Frequenz, also einem bloßen Ton, resonanzfähig, sondern singt tatsächlich einen mehrstimmigen Zaubergesang.

Bereits seit etwa dreißig Jahren ist es der Wissenschaft bekannt, daß bei Gewittern tatsächlich neben der elementaren Schumann-Frequenz von 7,83 Hertz noch weitere Resonanzschwingungen erzeugt werden. Bis heute konnten mindestens acht solche Frequenzen identifiziert werden. Die _ abgerundeten _ Schwingungszahlen liegen bei 8, 14, 20, 26, 33, 39, 44 und 50 Hertz.

Nicht nur die erste Schumann-Frequenz liegt in einem Bereich, für den das menschliche Gehirn empfänglich ist, sondern dies gilt mindestens für die ersten sechs.

Damit wird der Mensch also nicht nur mit den >einschläfernden< Theta-Wellen von 7,83 Hertz bombardiert, sondern gleichzeitig auch mit zusätzlichen Wellen, die allesamt im Beta-Wellenbereich liegen, die als charakteristisch für den Wachzustand gelten.

Nun ist die unterste, klassische 7,83-Hertz-Frequenz zweifellos die intensivste. Dafür bilden die höheren ein Spektrum unterschiedlicher Schwingungen, für die das Gehirn allesamt empfänglich ist. Das Schumann-Frequenzspektrum (s. Abb. S. 7) ist dem des menschlichen Gehirns auffallend ähnlich, denn auch bei EEG-Messungen sind die Alpha- und Theta-Frequenzen durch weite, hohe Ausschläge gekennzeichnet, während die Beta-Wellen flach und unruhig sind.

Die Schumann-Wellen tendieren also als Ganzes eher dazu, gleichzeitig das menschliche Gehirn zu beruhigen und aufzuwecken.

Das Resultat dürfte ein Zustand der Gehirnsynchronisation sein, der für uns momentan noch schwer vorstellbar ist. Neueste Ergebnisse der Gehirnforschung zeigen nämlich, daß die alte Vorstellung, daß das Gehirn einfach von außen angebotene Frequenzen nachvollzieht, zu naiv war und den wirklichen Vorgängen nicht gerecht wird.

Statt dessen reagiert das Gehirn auf äußere Energien und Schwingungen, für die es empfänglich ist, mit einer umfangreichen Neuorganisation seiner inneren Schaltkreise. Dies führt _ ähnlich wie die Abnahme des Magnetfeldes _ natürlich kurzfristig zu einem chaotischen, streßfördernden Unruheeffekt. Dann jedoch neigt das Gehirn dazu, sich auf einer höheren Schwingungsebene neu zu organisieren. Es erreicht einen höheren Bewußtseinszustand, der nicht nur aus der Summe der beiden Einzelzustände zu erklären ist.

Dieser Zustand läßt sich nicht nur lapidar als >Gehirnsynchronisation< beschreiben, wie es durch Meditationstechniken wie die Tafeln von Chartres oder bestimmte Tonbandcassetten erreicht wird. Dieser höhere Bewußtseinszustand ist etwas viel Mächtigeres. Man kann ihn vielleicht am besten beschreiben als einen Zustand, in dem der Mensch zugleich wach ist und schläft, in dem ihm sein normales Tagesbewußtsein mit der Fähigkeit zur kritischen, freien Entscheidung und die unermeßlichen Möglichkeiten des Unterbewußtseins gleichzeitig zur Verfügung stehen.

In diesem Zustand transzendiert das menschliche Bewußtsein die vierte Dimension – es wird zum Herrn der Zeit.

Es gibt _ zumindest in unserer Kultur _ derzeit nur einen Bewußtseinszustand, in dem dies realisiert ist. Es handelt sich um den sogenannten Klartraum.

Normalerweise ist während eines gewöhnlichen Traumes das Wachbewußtsein mehr oder weniger abgeschaltet, was auch dadurch erkennbar ist, daß im Traumzustand die Theta- und Alpha-Wellen überwiegen. Der Mensch ist daher im Traum überwiegend passiv und läßt die Traumhandlung über sich ergehen.

Seine Kritikfähigkeit ist weitgehend unterdrückt, so daß ihm auch die bizarren Realitäten, denen man üblicherweise in Träumen begegnet, nicht auffallen.

Dies entspricht im wesentlichen dem Bewußtseinszustand der >Traumzeit<, in der die Menschen auch im täglichen Leben äußeren Einflüssen mehr oder weniger ausgeliefert waren und auf sie nur reagieren konnten. Sie konnten _ ähnlich wie die Tiere _ trotzdem überleben, da sie in das Gesamtgefüge der Natur eingebunden waren. Es fehlte ihnen ganz einfach das Bewußtsein des freien Willens, um sich dagegen auflehnen zu können.

Im Tagesbewußtsein überwiegt dagegen unser rationaler Verstand, der uns kritische und selbstbestimmte Entscheidungen treffen läßt. Andererseits sind jetzt die unermeßlichen schöpferischen Kräfte des Unbewußten im Hintergrund _ Kräfte, die uns im Traum ganze Realitäten zu schaffen erlauben. Auch dies schränkt unseren Handlungsspielraum ein, denn unser wacher Verstand ist nicht in der Lage, die Natur in ihrer Ganzheit zu erfassen und zu beherrschen. Unser rationaler Verstand neigt dazu, sich abzugrenzen, und so fehlt ihm die Weisheit des Unbewußten, das Eingebundensein in eine größere Ganzheit.

Im Zustand des Klartraums werden diese zwei Gegensätze überbrückt. Der Mensch wird sich während des Traumes der Tatsache bewußt, daß er träumt, und so weiß er einerseits, daß die Realität, die er erlebt, vollkommen von ihm erschaffen wurde. Die schöpferischen Kräfte des Unbewußten stehen ihm voll zur Verfügung. Andererseits ist auch sein kritischer Verstand aktiv, so daß ihm auch seine Fähigkeit zu selbstbestimmtem Handeln bewußt ist.

Im Klartraum kann der Mensch daher durch die Kraft seiner Gedanken die Traumhandlung nach eigenen Wünschen verändern. Es stehen ihm dabei Fähigkeiten zur Verfügung, die man als >magisch< bezeichnen könnte.

Dies sind keine spirituellen Spekulationen, sondern gesicherte Forschungsergebnisse der modernen Psychologie. Klarträume werden seit Jahren intensiv erforscht, zum Beispiel von den bedeutenden Klartraumpionieren Prof. Dr. Paul Tholey an der Universität Frankfurt/Main und von Dr. Stephen LaBerge an der Stanford Universität in Kalifornien.

Klarträume treten bei vielen Menschen zuweilen spontan auf. Meist sind die Betroffenen dann so überrascht, daß sie nichts damit anzufangen wissen, sondern nur verwirrt sind. Man kann das Klarträumen aber auch systematisch erlernen, wie wir selbst in unseren Klartraum-Intensivkursen immer wieder unter Beweis stellen konnten.

Was würde passieren, wenn der Mensch diesen Bewußtseinszustand am Tage erleben würde, wenn ihm also neben dem normalen Wachbewußtsein auch die schöpferische Kraft des Unbewußten voll verfügbar wäre? Man kann über diese phantastische Möglichkeit nur spekulieren. Wäre es uns dann möglich, mit der Kraft der Gedanken bewußt unsere Umgebung zu beeinflussen _ sozusagen auch am Tage Fähigkeiten zu benutzen, die man vor einigen Jahrhunderten noch als >magisch< bezeichnet hätte?…

Es ist momentan allerdings schwer, wirklich verläßliche Aussagen über die langfristige Entwicklung des irdischen >Zaubergesanges< zu machen, da hierfür einfach die Langzeitmessungen fehlen. In den vergangenen Jahrzehnten beschäftigte sich die Wissenschaft nur sporadisch mit diesem Thema, während systematische Untersuchungen erst seit einigen Jahren stattfinden.

Wir wissen immerhin, daß die Erde den Zaubergesang langsam lauter dreht, daß sich also die Intensität der Schumann-Wellen stetig erhöht und daß der Mensch dadurch auf natürliche Weise gleichzeitig mit Wellen aus dem Theta- und Beta-Bereich bestrahlt wird.

Doch es gibt noch einen weiteren Trend, der aus neuesten Forschungsergebnissen erkennbar ist und die bewußtseinsverändernde Wirkung der Schumann-Wellen noch verstärken wird.

Das Nagycenk-Observatorium in der ungarischen Stadt Sopron ist eine Einrichtung, die zum geophysikalischen Institut der Ungarischen Akademie der Wissenschaften gehört. Dort erforscht die Geophysikerin Gabriella Sátori mit ihren Kollegen seit einigen Jahren intensiv die Entwicklung der Schumann-Frequenzen.

Die ungarischen Wissenschaftler kamen dabei zu dem bemerkenswerten Resultat, daß nicht nur die Intensität dieser Wellen, sondern die Frequenzen selbst auch erheblichen Schwankungen unterliegen, die ebenfalls von der Erderwärmung gesteuert werden.

So liegt die unterste Schumann-Frequenz heute schon nicht mehr bei jenen 7,83 Hertz, die Herbert König in den fünfziger Jahren gemessen hat, sondern über weite Strecken des Jahres schon in der Nähe der >magischen< Grenze von 8 Hertz, manchmal sogar oberhalb davon.

Wir bezeichneten diese Grenze als >magisch<, weil sie genau den Übergang von den Theta- zu den Alpha-Frequenzen darstellt. Jetzt erst wird es möglich, den bewußtseinserweiternden Effekt des Schumann-Resonanzspektrums in seiner Gesamtheit voll wirksam werden zu lassen, da der einschläfernde, d.h. bewußtseinstrübende Effekt der Theta-Wellen entfällt.

Die höchsten Frequenzwerte treten dabei in den Sommermonaten (der Nordhalbkugel) statt, während sie im Winter wieder etwas absinken.

Der Trend wird durch Untersuchungen der zweiten und dritten Schumann-Resonanzfrequenzen noch bestätigt. Hier sind die jahreszeitlichen Schwankungen sogar noch stärker zu beobachten. Sie bewegen sich zwischen 13,8 und 14,1 Hertz bzw. zwischen 19,5 und 20,3 Hertz.

Was hat dies für unser Bewußtsein zu bedeuten? Forschungen über außergewöhnliche Bewußtseinszustände, wie sie etwa der Psychologe Michael Murphy dokumentiert, zeigen auf, daß zum Beispiel bei Schamanen oder indischen Fakiren die ausgeprägtesten metanormalen Fähigkeiten in Zuständen auftreten, die man nicht mit dem landläufigen Begriff der >Trance< beschreiben kann, worunter wir ja meistens einen schlafähnlichen Zustand abgesenkter Bewußtheit verstehen. Vielmehr handelt es sich um ein Gefühl gesteigerter Wachheit, einen Zustand der Erregung oder also, der im EEG eher durch die höheren Beta-Frequenzen oberhalb von 20 Hertz gekennzeichnet ist.

Wenn also aufgrund der klimatischen Veränderungen auf der Erde das natürliche Spektrum der Schumann-Wellen uns einerseits einer sich stetig verstärkenden Alpha-Frequenz, andererseits aber einem ebenfalls immer intensiver werdenden Beta-Wellenspektrum aussetzen würde, das größtenteils oberhalb von 20 Hertz liegt, so würde dies bedeuten, daß wir alle in unserem Bewußtsein zunehmend auf einen Zustand stark erhöhter Wachheit hinsteuern. Verstärkt wird dies noch, wie wir gesehen haben, durch den kontinuierlichen Rückgang des Erdmagnetfeldes.

Sehen wir jedoch diese Effekte in der Gesamtheit, so werden wir diesen Bewußtseinszustand nicht mehr als Streß empfinden oder gar dadurch krank werden. Hierfür sorgen die beruhigenden Alpha-Wellen, die ja im Schumann-Wellenspektrum die größte Intensität haben. Es dürfte eher ein sehr ausgeglichener, positiver Bewußtseinszustand sein.

Da es sich jedoch nicht um einen reinen Alpha-Zustand handelt, werden wir dennoch nicht der Gefahr erhöhter Manipulierbarkeit erliegen.«

Alles deutet also darauf hin, daß ungeachtet aller globaler Gefahren die Menschheit auf ein neues Zeitalter höherer Bewußtheit hinsteuert, und zwar nicht aus eigenem Antrieb, sondern gesteuert durch die „Zaubergesänge“ der Erde. Hatten die alten Prophezeiungen also unrecht? Im Gegenteil – wir werden sehen, daß bereits in 2000 Jahre alten Schriften diese Entwicklung exakt vorhergesehen wurde!

Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/archiv/schum.htm

Gruß an die individuellen Zauberklänge

TA KI

 

Weil ihre Bank Verdacht auf Geldwäsche hatte- flog die Jobcenter Mitarbeiterin beim Stehlen auf.


 

Diese Frau hat 280.000 Euro Hartz IV verjubelt!

Eine Ex-Sachbearbeiterin beim Jobcenter hat sich illegal Geld überwiesen und es anschließend verprasst.

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Erst vor zwei Tagen wurde eine Bezirksangestellte verurteilt, weil sie 45.000 Euro aus öffentlichen Kassen verjubelte. Besonders gemein: Das Geld war für Alleinerziehende in Not bestimmt.

Jetzt der nächste dreiste Griff in eine Behördenkasse: Diesmal hat sich eine Sachbearbeiterin gleich unfassbare 280.000 Euro auf ihr Konto überwiesen!

Wieder spielt der Fall in Berlin. Wieder hat die Behörde nichts gemerkt, sondern die Bank Alarm geschlagen. Und wieder war es Geld, das für Bedürftige bestimmt war.

Seit Donnerstag steht Tatjana E. (27) wegen Untreue vor dem Landgericht, bis zu ihrem Rauswurf Mitarbeiterin des Jobcenters Friedrichshain-Kreuzberg.

Die junge Frau mit den gefärbten Haaren ist Berlins dreisteste Hart-IV-Schwindlerin!

Mit weinerlicher Stimme legte sie am Donnerstag ein Geständnis ab: „Ich habe mich gewundert, dass es ging, nach dem System hätte es nicht klappen dürfen.“ Ihre höchste Einzelüberweisung: rund 38.000 Euro. Zum Vergleich: Ein Hartz-IV-Empfänger bekommt monatlich 391 Euro (zzgl. Unterkunft).

Seit Februar 2011 arbeitete Tatjana E. als Fachassistentin im Bereich Leistungsgewährung. „Von früh um 6 bis 17 Uhr, auch länger.“ Sie habe immer mehr Aufgaben übernehmen müssen. Dazu der Haushalt zu Hause. Ein Traummann, der das Geld im Spielcasino verzockte und beim Eisessen offenbarte: „Ich verlasse dich.“ Und eine krebskranke Mutter.
Die Angeklagte: „Ich fühlte mich schlecht.“

Wie sie darauf kam, einfach mal ihren Namen in den Computer einzugeben? Sie habe elektronisch auf die bereits geschlossene, Leistungsakte ihrer Mutter zugreifen können, diese manipuliert und Geldzahlungen aufs eigene Konto anegwiesen.

Beim ersten Mal gleich 10.046 Euro. „Ich bin einfach ins Alexa gegangen, habe Klamotten ohne Ende eingekauft.“ Schon fünf Wochen später die nächste kriminelle Überweisung. Die Angeklagte: „Wenn ich Geld ausgab, war ich einen kurzen Moment glücklich.“

Insgesamt 14 Mal überwies sie sich illegal Geld: „Wie in einer Endlosspule.“

Als sie sich einen neuen Audi kaufte, spendierte sie ihrem Freund Marcel M. (31) auch gleich einen gebrauchten Audi S 3 Quattro. Auch er sitzt als möglicher Mitwisser auf der Anklagebank.

Nach neun Monaten schöpfte ihre Bank aufgrund der hohen Geldeingänge den Verdacht auf Geldwäsche. Jetzt drohen Tatjana E. bis zu zehn Jahren Haft. Fortsetzung: Freitag.

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Quelle:http://www.bz-berlin.de/tatorte/gericht/diese-frau-hat-280-000-euro-hartz-iv-verjubelt-article1839665.html

Gruß an das Bankengeheimnis

TA KI

Weiße Wäsche mit Ariel und dem neuen Werbeknaller „88“…aber alles nur „rein zufällig“!!


 

Ariel

Werbe-Desaster bei P&GAriel druckt Nazi-Code auf Packungen

Peinliche Panne für den US-Konsumgüterkonzern Procter & Gamble: Auf einer neuen Waschmittelgroßpackung wird ein Deutschland-Trikot abgedruckt. So weit, so gut – doch mit der Rückennummer vertut sich das Unternehmen gewaltig.

Der US-Konsumgüterhersteller Procter & Gamble erlebt mit seiner jüngsten Werbung für das Waschmittel Ariel ein PR-Debakel. Auf mehreren in den sozialen Netzwerken kursierenden Bildern ist auf den Packungen ein Deutschland-Trikot mit der Nummer 88 abgedruckt.

In rechtsradikalen Kreisen steht die Zahl für den achten Buchstaben des Alphabets. Damit dient die 88 als Code für „Heil Hitler“. Zudem wird auf den Packungen für die „neue Konzentration“ geworben.

In den Netzwerken bricht über den Konzern seitdem ein Schwall an Häme und scharfer Kritik herein.

Über den Kurznachrichtendienst Twitter – allerdings ein nicht-verifizierter Account – versicherte das Unternehmen, die Packung seit Wochenbeginn nicht mehr auszuliefern. Zugleich distanzierte sich das Unternehmen ausdrücklich von rechtem Gedankengut.

Auf der Ariel-Facebook-Seite betont das Unternehmen, sich „Werten wie Toleranz, Respekt, Vielfalt und Menschlichkeit verpflichtet“ zu fühlen. Die Zahl 88 beziehe „sich allein auf die addierte Zahl der Waschladungen“. Das Unternehmen bedauere sehr, wenn es zu falschen Assoziationen kommen kann. „Es war niemals unsere Absicht zu provozieren“, hieß es weiter.

„Die Aktion wurde von einem multikulturellen Team entwickelt, das hatte das nicht auf dem Schirm“, sagte eine Sprecherin. „Sie können dem Unternehmen vorwerfen, dass das dumm und naiv war.“ Am 5. Mai hat der Ariel-Produzent nach eigenen Aussagen die Auslieferung der Sonderpackung gestoppt. „Wir haben keinen wirtschaftlichen Schaden“, sagte sie. Die genaue Anzahl der mit der missglückten Werbung bedruckten Packungen gab sie nicht bekannt. Es handle sich aber nicht um große Mengen.

In einem Urteil des Oberlandesgerichts Brandenburg vom 12. September 2005 heißt es, es sei davon auszugehen, dass der verfassungswidrige Symbolgehalt der Zahl „88“, lediglich in rechtsextremen oder in polizeilichen, juristischen und besonders interessierten Kreisen bekannt sei. Die Verwendung der „88“ sei deshalb nicht unbedingt strafbar.

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Quelle: http://www.n-tv.de/wirtschaft/Ariel-druckt-Nazi-Code-auf-Packungen-article12797781.html

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Gruß an die mit den Blüten-WEIß-en Westen

TA KI

„Schaltet das Ding ab“


 

Atomkraftwerk Cattenom: Zehn Arbeiter verstrahlt

Cattenom

Gefährlicher Vorfall: Zehn Mitarbeiter des Atomkraftwerks Cattenom wurden leicht verstrahlt. Es ist nicht der erste Zwischenfall im französischen Kraftwerk. Doch nun sind zum ersten Mal Menschen betroffen.

Nicht nur die Grünen fordern jetzt die Abschaltung Cattenoms. Das Atomkraftwerk liegt nur zwanzig Kilometer von der saarländischen Grenze entfernt.

„Das Ding muss abgeschaltet werden“

Als die Arbeiter am Mittwoch das Kraftwerk verließen, wurde eine leichte Kontamination festgestellt. Der Kraftwerkbetreiber EDF teilte am Freitag auf seiner Internetseite mit, sie hätten in einem abgeschalteten Reaktorblock gearbeitet. Eine medizinische Untersuchung erklärte die Strahlung für ungefährlich.

Die rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerin Eveline Lemke äußerte sich vernichtend gegenüber dem Radiosender RPR1: „Das Ding muss abgeschaltet werden.“ Sie forderte zudem Aufklärung von den französischen Behörden. Besonders brisant sei der Fall, da nun Menschen betroffen seien.

„Eine permanente Gefahr für das Leben der Arbeiter“

Auch die saarländischen Grünen zeigten sich kritisch. Das Atomkraftwerk Cattenom sei nicht nur eine atomare Bedrohung für die Region. Zusätzlich stelle es auch „eine permanente Gefahr für Leib und Leben der Arbeiter vor Ort“ dar. Hunderte Störfälle zeugten von eklatanten Sicherheitslücken, so der umweltpolitische Sprecher der Grünen-Landtagsfraktion, Hubert Ulrich, am Freitag.

Der Vorfall wird nach Angaben des EDF weiterhin untersucht. Das saarländische Umweltministerium wurde bereits über den Vorfall informiert. Der Vorfall war ist nicht der erste – er reiht sich ein in eine ganze Folge von Zwischenfällen.

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Quelle:http://www.berliner-kurier.de/politik—wirtschaft/-schaltet-das-ding-ab–atomkraftwerk-cattenom–zehn-arbeiter-verstrahlt,7169228,27082284.html

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Gruß an die PO-litik

TA KI