Weiße Wäsche mit Ariel und dem neuen Werbeknaller „88“…aber alles nur „rein zufällig“!!


 

Ariel

Werbe-Desaster bei P&GAriel druckt Nazi-Code auf Packungen

Peinliche Panne für den US-Konsumgüterkonzern Procter & Gamble: Auf einer neuen Waschmittelgroßpackung wird ein Deutschland-Trikot abgedruckt. So weit, so gut – doch mit der Rückennummer vertut sich das Unternehmen gewaltig.

Der US-Konsumgüterhersteller Procter & Gamble erlebt mit seiner jüngsten Werbung für das Waschmittel Ariel ein PR-Debakel. Auf mehreren in den sozialen Netzwerken kursierenden Bildern ist auf den Packungen ein Deutschland-Trikot mit der Nummer 88 abgedruckt.

In rechtsradikalen Kreisen steht die Zahl für den achten Buchstaben des Alphabets. Damit dient die 88 als Code für „Heil Hitler“. Zudem wird auf den Packungen für die „neue Konzentration“ geworben.

In den Netzwerken bricht über den Konzern seitdem ein Schwall an Häme und scharfer Kritik herein.

Über den Kurznachrichtendienst Twitter – allerdings ein nicht-verifizierter Account – versicherte das Unternehmen, die Packung seit Wochenbeginn nicht mehr auszuliefern. Zugleich distanzierte sich das Unternehmen ausdrücklich von rechtem Gedankengut.

Auf der Ariel-Facebook-Seite betont das Unternehmen, sich „Werten wie Toleranz, Respekt, Vielfalt und Menschlichkeit verpflichtet“ zu fühlen. Die Zahl 88 beziehe „sich allein auf die addierte Zahl der Waschladungen“. Das Unternehmen bedauere sehr, wenn es zu falschen Assoziationen kommen kann. „Es war niemals unsere Absicht zu provozieren“, hieß es weiter.

„Die Aktion wurde von einem multikulturellen Team entwickelt, das hatte das nicht auf dem Schirm“, sagte eine Sprecherin. „Sie können dem Unternehmen vorwerfen, dass das dumm und naiv war.“ Am 5. Mai hat der Ariel-Produzent nach eigenen Aussagen die Auslieferung der Sonderpackung gestoppt. „Wir haben keinen wirtschaftlichen Schaden“, sagte sie. Die genaue Anzahl der mit der missglückten Werbung bedruckten Packungen gab sie nicht bekannt. Es handle sich aber nicht um große Mengen.

In einem Urteil des Oberlandesgerichts Brandenburg vom 12. September 2005 heißt es, es sei davon auszugehen, dass der verfassungswidrige Symbolgehalt der Zahl „88“, lediglich in rechtsextremen oder in polizeilichen, juristischen und besonders interessierten Kreisen bekannt sei. Die Verwendung der „88“ sei deshalb nicht unbedingt strafbar.

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Quelle: http://www.n-tv.de/wirtschaft/Ariel-druckt-Nazi-Code-auf-Packungen-article12797781.html

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Gruß an die mit den Blüten-WEIß-en Westen

TA KI

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5 Kommentare zu “Weiße Wäsche mit Ariel und dem neuen Werbeknaller „88“…aber alles nur „rein zufällig“!!

  1. Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Siehe auch Lebacher Amts- und Familiengericht-Gericht! Die meinten ich sei mit einer Fantasiebezeichnung als Bevollmächtigter unterwegs, derweil sitzen sie in einem hause, das einen Friedenrichter und dem Deutschen Volk gehört! Und was Fantasie ist, wissen wir, weil es nicht deutsche Sprache ist! Grüße nach Lebach und meine Seite wird es auch öffentlich machen, was Ihr da so entwickelt um Kindesraub zu vertuschen! Gelle, wer im Porzellanladen steht, der hole sich keinen Elefanten in sein Laden! Das Gericht ist nur eine Geschäftsstelle der BRD GmbH und hat da, weil keine Beamten, Zugang zu Stempel und der Maschine, die da ohne Unterschrift die geistige Stellung der dortigen Diebesbande darstellt! Siehe auch, was da das Saarland bietet, deren Amtsgeschäfte sind dermaßen anspruchsvoll im Aufteilen des Honecker Anwesen, das da keine Zeit ist dem Jugendamt die Finger zu bändigen, im Verbrechen afirkanische Kinder umzuerziehen! Und Dödel der Politik, wer FREISTAAT DANZIG vergißt, der kriegt es mit Nürnberg 1 zu tun, siehe Okkupation und Restitution des FREISTAAT DANZIG, allein, wegen derer Ukraine-Geschäfte! Der Name passt ja auch, Kasper, Justitzsekretärin der Geschäftsstelle! Also nicht des Gericht und von welcher Stelle des Geschäftes? 1875 als erstes deutsches Friedensgericht das Haus und innen Austattung der Besatzer: Ratten! Glück, Auf, meine Heimat!

  2. Procter & Gamble testen ihre „Mittelchen“ großangelegt an Tieren (teilweise direkt mit Magensonde, an Augen, Injektionen und anschließend werden die Tiere „Human“ vergaßt) – mag durchaus sein, daß dabei schon die eine oder andere Kombination für die „gepriesene“ Chemotherapie rausgekommen ist.

    Egal ob das „Vieh“ acht, vier, zwei oder null Beine hat, aus „deren“ Sicht sind wir alle nur „Probanden“.

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