Einsatz im Osten: Ukrainische Sondertrupps erhalten deutsche Uniformen


 

Kämpfer ukrainischer geheimdienst

Die ukrainischen Sondereinheiten „Omega“ und „Vega“, die an der Niederschlagung der Proteste im Osten des Landes teilnehmen, haben neue Uniformen aus Deutschland geschenkt bekommen.

„Die Soldaten loben die neuen Uniformen als ein wichtiges und rechtzeitiges Geschenk, denn sie sind bis ins Detail durchdacht“, teilte das ukrainische Innenministerium am Dienstag mit. Über die genaue Menge der Uniformen, die die Bundesrepublik geliefert hat, machte das Innenministerium keine Angaben.

Neben Deutschland hatten auch andere westliche Staaten den ukrainischen Militär- und Sicherheitseinheiten, die eine Sonderoperation im Südosten des Landes durchführen, Hilfe zugesagt. Die USA wollten laut Medien Stacheldraht und Ferngläser liefern und stellten zudem sieben Millionen Dollar für Zelte und Heizgeräte für die ukrainischen Soldaten bereit.

Russland kritisiert den Kiewer Armee-Einsatz als eine „Strafaktion“, weil bei ihr bereits viele Zivilisten getötet worden sind. Nach der Darstellung des Kiewer Regimes kämpft die Armee gegen „Terroristen“ und „Separatisten“.

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Quelle: http://de.ria.ru/politics/20140513/268483830.html

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Gruß an die großzugigen Schenker! – danke an das Deutsche Volk, das mit seinen Steuerzahlungen solche Aktionen finanziert

TA KI

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Politiker werden auf offener Straße erschossen


Spanische Politikerin auf offener Straße erschossen

Die Präsidentin der Provinzverwaltung von Leon, Isabel Carrasco, ist auf offener Straße erschossen worden. Eine Frau hatte drei Schüsse abgefeuert. Gegen Carrasco liefen Ermittlungen wegen des Verdachts der Verwicklung in einen Finanzskandal.

Spanish politician Isabel Carrasco shot dead

Die 59-jährige spanische Politikerin Isabel Carrasco von der konservativen Volkspartei (PP) von Ministerpräsident Mariano Rajoy ist in Leon auf offener Straße erschossen worden. Isabel Carrasco war auch die PP-Parteichefin von Leon .

Aus dem Madrider Innenministerium wurde mitgeteilt, das Motiv der Tat sei ein „persönlicher Racheakt“ gewesen. Die PP und die Opposition der Sozialisten (PSOE) sagten für gestern alle Wahlkampfveranstaltungen für die Europawahl ab – unter anderem Kundgebungen mit den Parteichefs Rajoy in Valladolid und Alfredo Perez Rubalcaba (PSOE) in Jaen.

Augenzeugen berichteten, dass eine Frau drei Schüsse auf Carrasco abgefeuert habe. Unmittelbar nach der Tat wurde eine Frau festgenommen.

Carrasco war vor längerer Zeit Wirtschafts- und Finanzministerin der Region Kastilien-Leon gewesen. Sie war wegen des Verdachts der Verwicklung in einen Finanzskandal ins Visier der Justiz geraten. Noch sind die Hintergründe völlig unklar. Es ist nicht auszuschließen, dass der Moder mit den Ermittlungen zusammenhängt.

Die spanischen Konservativen stehen seit Monaten im Zentrum von Korruptionsvorwürfen und entsprechenden Ermittlungen.

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Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/05/13/spanische-politikerin-auf-offener-strasse-erschossen/

Gruß an die, die sich nicht aus der Fassung bringen lassen

TA KI

Papa Franz würde Aliens taufen


 

Auch Marsmännchen haben Recht auf Taufe

Papst Franziskus hat die Priesterschaft der katholischen Kirche aufgefordert, für alle Menschen offen zu sein – und darüber hinaus nicht nur für Menschen.

Auch „die grünen Männchen mit der langen Nase und den großen Ohren, wie sie die Kinder zeichnen“, hätten ein Recht, getauft zu werden, wenn sie dies wünschten, sagte das Kirchenoberhaupt in seiner von Radio Vatikan übertragenen Morgenmesse. Wenn „eine Expedition von Marsmännchen“ komme und eines von ihnen getauft werden wolle, sollte ihm dies nicht verweigert werden, mahnte der 77-jährige Argentinier.

Hintergrund des Appells ist eine Debatte darüber, ob Priester Kindern von Eltern, die sich von der Kirche distanzieren, die Taufe verweigern dürfen. Der Papst spricht sich seit seiner Wahl im März vergangenen Jahres immer wieder für eine größere Offenheit der Kirche aus.

Dabei findet er regelmäßig Worte, die Aufmerksamkeit erregen. So nahm er in Predigten bereits auf „Fledermäuse“, „in Essig eingelegte Peperoni“, „Museumsstatuen“ und „Babysitter“ Bezug.

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Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_69393100/papst-franziskus-wuerde-auch-marsmaennchen-taufen.html

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Gruß an den Vati-kan(n)

TA KI

 

 

Ändert das Erdmagnetfeld seine Richtung?


 

Rätsel um den Polwechsel

Ändert das Erdmagnetfeld seine Richtung?

von Grazyna Fosar und Franz Bludorf

 

Jeder weiß, daß unsere Erde ein Magnetfeld besitzt, das wir mit einem Kompaß messen können. Gleichzeitig gehört das Erdmagnetfeld zu den letzten ungelösten Geheimnissen der Wissenschaft. Seine Entstehung ist ebenso ungeklärt wie die Frage, wieso es von Zeit zu Zeit zusammenbricht und dabei sogar seine Richtung wechselt.

Es ist gar nicht selbstverständlich, daß ein Planet ein Magnetfeld besitzt. Gleichzeitig gibt es wichtige Indizien dafür, daß das Vorhandensein dieses Feldes für das Leben auf der Erde von entscheidender Bedeutung ist.

Unsere Erde ist aus mehreren Schichten aufgebaut. Die harte äußere Erdkruste, die wir bewohnen, ist nur etwa 40 km dick, beträgt also nur 0,6% des Erdradius. Darunter liegt der 3000 Kilometer starke dickflüssige Mantel, der aus geschmolzenem Gestein besteht.

Die nächste Schicht bildet ein heißer, flüssiger äußerer Kern, der aus einem Nickel-Eisen-Gemisch, also aus magnetisierbarem Material, besteht. Er ist knapp 2000 km dick. An ihn schließt sich der eigentliche innere Kern an, der ebenfalls aus Nickel und Eisen besteht, aber wegen des enormen Druckes trotz der Hitze im Erdinnern fest ist. Er ist etwa 1500 km stark.

Die gängige Theorie der Geophysik besagt nun, daß der flüssige äußere Erdkern durch die Erdrotation immer ein wenig mitgerissen wird und sich so gegenüber dem inneren Kern verschiebt. Dadurch entstehen wie bei einem Dynamo elektrische Ströme, die man für das Magnetfeld der Erde verantwortlich macht.

Aufbau und Entstehung des Erdmagnetfeldes

Das auf diese Weise entstehende Feld bezeichnen die Geophysiker als das innere Magnetfeld oder Dipolfeld.

Die an der Erdoberfläche meßbare magnetische Feldstärke besitzt noch weitere, äußere Ursachen. Sie sind nicht nur auf unsere heutige Technik zurückzuführen. Auch elektromagnetische Vorgänge in der Erdatmosphäre, von der Sonne stammende Teilchenstrahlung sowie noch einige weitere Faktoren tragen zum Erdmagnetfeld bei. Es sind dies aber nur kleine Effekte, die insgesamt nur etwa 1 % der meßbaren Feldstärke ausmachen. Der Rest stammt aus dem Innern der Erde.

Die Dynamotheorie ist zwar eine ebenso einfache wie plausible Erklärung, nur sie kann so nicht stimmen, wie auch die Wissenschaftler wissen. Sie haben nur bis heute keine bessere Theorie gefunden. Das Erdmagnetfeld hat Eigenschaften, die dieser Theorie widersprechen.

erdnmagnetfeld

 

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.Abb. 1: Das Magnetfeld der Erde gleicht dem eines Stabmagneten. Der magnetische Südpol liegt heute im Norden, die Achse des Magnetfeldes ist nicht mit der geographischen Erdachse identisch (sog. Kompaßmißweisung; Abweichung aus Gründen der Veranschaulichung in der Graphik überhöht).

Zum Beispiel liegt der magnetische Nordpol der Erde gar nicht am geographischen Nordpol, sondern ungefähr im nördlichen Kanada. Zudem ist er streng physikalisch gesehen eigentlich sogar ein magnetischer Südpol. Er „eiert“ sozusagen um die eigentliche Drehachse der Erde herum. Wie ist dies möglich, wenn das Magnetfeld ein Effekt der Erdrotation sein soll?

Außerdem ist das Erdmagnetfeld nicht homogen, sondern zeigt erhebliche regionale Unterschiede, die nicht allein durch das eine Prozent äußerer magnetischer Faktoren erklärbar sind.

Die geographischen Schwankungen reichen von 70000 Nanotesla (an den Polen und in Australien) bis zu 30000 Nanotesla (in Brasilien).

geomagnetismus

 

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.Abb. 2: Weltkarte des Geomagnetismus. Die höchsten Magnetfeldwerte (rot) werden z. Zt. in der Polarregion und in Australien gemessen, die niedrigsten (blau) in Südamerika. Quelle National Geophysical Data Center

Die Wissenschaft weiß heute sehr genau, daß das magnetische Feld der Erde tatsächlich in verschiedenen Rhythmen pulsiert. Die meisten dieser Pulsationen sind sehr geringfügig. Sie basieren auf äußeren Faktoren wie der Sonnenstrahlung und anderer atmosphärischer Phänomene sowie auf astronomischen Gegebenheiten.

Polsprünge

Völlig rätselhaft ist aber die Eigenschaft des Erdmagnetfeldes, in sehr langen Zeiträumen kontinuierlich abzunehmen, sich umzukehren, wieder anzusteigen usw. Dies ist der wichtigste Punkt, der gegen die Dynamotheorie spricht.

Stellen Sie sich vor, Sie würden morgen aufwachen, und der Kompaß würde statt nach Norden plötzlich nach Süden zeigen! Mit Sicherheit wird so ein Polsprung nicht heute und morgen geschehen, doch seit es Menschen gibt (etwa 3 Millionen Jahre) ist dies schon mindestens 18 Mal vorgekommen!

Viel wurde in letzter Zeit wieder über den Polsprung spekuliert. Es heißt oft, daß er mit apokalyptischen Katastrophen angeblich noch zu unseren Lebzeiten über uns hereinbrechen und unser aller Leben bedrohen soll. Das meiste von diesen Behauptungen hält einer wissenschaftlichen Überprüfung nicht stand, und doch ist zur Zeit eine Entwicklung im Gange, die uns möglicherweise stärker beeinflussen wird als wir alle annehmen. Die Realität erweist sich als spannender als so manche düstere Prophezeiung!

Zunächst einmal müssen wir Klarheit darüber schaffen, was da eigentlich „abnehmen“ oder „die Richtung wechseln“ soll. Wie wir gesehen haben, setzt sich das Erdmagnetfeld aus verschiedenen Anteilen zusammen, von denen noch nicht einmal alle restlos wissenschaftlich geklärt sind, und es unterliegt großen örtlichen und zeitlichen Schwankungen. Es hat also zunächst erst einmal gar keinen Sinn, von irgendeiner global einheitlichen Entwicklung zu reden.

Und doch wissen auch Wissenschaftler heute sehr genau um das Phänomen der Polsprünge. Der innere Anteil des Magnetfeldes nämlich, der vom Erdkern erzeugt wird und den größten Teil seiner Intensität ausmacht, ist eine Größe, die tatsächlich überall auf der Welt den gleichen Wert aufweist. Man nennt diese Größe auch das magnetische Dipolmoment der Erde. Und diese Größe verringert sich in der Tat rapide und strebt dem Wert Null zu.

Wie ist es eigentlich möglich, heutzutage mit wissenschaftlichen Methoden die magnetische Feldstärke und Richtung in früheren Zeitaltern zu messen? Schließlich gab es vor Millionen von Jahren noch keine Geophysiker, die solche Messungen hätten anstellen können.

Die Erde selbst gibt uns die Antworten auf solche Fragen. Wenn es zum Beispiel vor langer Zeit irgendwo auf der Erde einen Vulkanausbruch gegeben hat, der große Mengen Lava an die Erdoberfläche brachte, so richteten sich magnetisierbare Partikel in der Lava nach den damals herrschenden Magnetfeldlinien aus. Dann erstarrte die Lava, und die magnetische Ausrichtung dieser Partikel wurde auf diese Weise „eingefroren“ und konnte durch spätere Veränderungen des Magnetfeldes nicht mehr beeinflußt werden. So kann man anhand von Bohrproben einwandfrei feststellen, daß das Erdmagnetfeld zu bestimmten Zeiten in der Vergangenheit anders ausgerichtet war als heute, und man kann auch seine damalige Intensität bestimmen.

Durch Untersuchungen von Überresten prähistorischer Tiere und Pflanzen aus der gleichen geologischen Epoche konnte man feststellen, daß es im Verlauf eines Polsprunges immer zum Aussterben vieler Arten gekommen ist.

Man nimmt an, daß hierfür die kurze Zeitspanne verantwortlich war, in der das Magnetfeld ganz auf Null abgesunken war. Unser Magnetfeld bildet nämlich weit außerhalb der Atmosphäre im Weltraum einen Schutzmantel um die Erde, den sogenannten Van-Allen-Strahlungsgürtel, durch den die kosmische Strahlung von der Sonne und aus dem Weltraum abgeschirmt wird. Man vermutet daher, daß während eines Polsprunges diese Strahlung für kurze Zeit ungehindert auf den Erdboden gelangt und so zu einem Massensterben beiträgt, vielleicht auch für Mutationen sorgt, die die Evolution vorantreiben.

Für Messungen des Erdmagnetfeldes in historischen Zeiten kann man auch Gegenstände aus Ton oder Porzellan heranziehen, die von Menschen angefertigt worden sind. Durch den Brennvorgang des Tons werden die magnetischen Partikel genauso in ihrer Position eingefroren, wie es bei der Lava der Fall war. Auf diese Weise hat man herausgefunden, daß das magnetische Feld der Erde seit rund 2000 Jahren beständig abnimmt und heute rund 38 % schwächer ist als zur Zeit der Geburt Christi.

Steht der nächste Polwechsel unmittelbar bevor?

Seit etwa 100 Jahren wird das Erdmagnetfeld regelmäßig in eigens dafür eingerichteten Observatorien gemessen, und zwar täglich fast im Minutentakt.

Wenn man die Variation der letzten hundert Jahre genau betrachtet, so erkennt man überhaupt keine einheitliche Entwicklung. Dies liegt aber daran, daß das gesamte Magnetfeld der Erde aus verschiedenen Einflüssen hervorgeht.

statistik magnetismus

Abb. 3: Säkularer Gang des Erdmagnetfeldes in den letzten 100 Jahren für den Standort Niemegk (Brandenburg). Es bedeuten: X, Y: Horizontalanteil, Z: Vertikalanteil, F: Gesamtintensität, D: Deklination (Abweichung von der geographischen Nordrichtung), I: Inklination (Winkel zwischen der Feldrichtung und der Horizontalen). Man sieht deutlich, daß für das Gesamtmagnetfeld kein eindeutiges Verhalten feststellbar ist. Mit freundlicher Genehmigung von Dr. Hans-Joachim Linthe, Adolf-Schmidt-Observatorium, Niemegk.

Reduziert man das Feld dagegen auf das erdmagnetische Dipolfeld, so sieht die Situation schon ganz anders aus. Dieses Feld hat in den letzten 200 Jahren tatsächlich kontinuierlich abgenommen, und zwar im Zeitraum zwischen 1829 und 1967 um etwa 6,5 %. Damit wäre der Polwechsel etwa im Jahre 3990 fällig wäre. Das klingt relativ beruhigend.

Wenn aber das Feld in den letzten 2000 Jahren um 38 % abgenommen hat, hätten es zwischen 1829 und 1967 nur 2,62 % sein dürfen. Die Abnahme hat sich also in den letzten 200 Jahren um den Faktor 2,5 beschleunigt. Die Schlußfolgerung ist klar: Der Polwechsel wird wesentlich früher erfolgen!

globale entwicklung des DIplofeldes

Abb. 4: Globale Entwicklung des magnetischen Dipolfeldes (inneren Magnetfeldes) in den letzten 200 Jahren. Deutlich ist eine Abnahme zu erkennen. Nach Syun-Ichi Akasofu, Sydney Chapman: Solar Terrestrial Physics

Schätzungen mancher Wissenschaftler sprechen von etwa 200 Jahren, andere sind der Überzeugung, daß es sogar noch zu unseren Lebzeiten geschehen könnte.

So etwas ist natürlich sofort die Stunde der Endzeitpropheten, die die abenteuerlichsten Gerüchte über den nahen Weltuntergang in Umlauf bringen. Da ist unter anderem auch vom Kippen der Erdachse bis zum Stillstand der Erde die Rede, von tagelanger Dunkelheit und einer Eiszeit, was teilweise mit Überlieferungen aus alten Schriften belegt wird.

Keines dieser Gerüchte basiert auf gesicherten wissenschaftlichen Fakten. Kurz gesagt – welche Auswirkungen der kurzfristige Zusammenbruch des Magnetfeldes hat, kann niemand genau sagen, da es hierüber eben keinerlei gesicherte Erkenntnisse gibt.

erdmagnetfeld im weltall

Abb. 5: Das Erdmagnetfeld bildet weit draußen im Weltall einen Schutzmantel, den sogenannten Van-Allen-Gürtel (Graphik: Fosar/Bludorf, basierend auf Auswertungen der NASA).

Klar ist aber, daß ein möglicher Polsprung keineswegs etwas mit einem Umkippen der Erdachse zu tun haben muß. Wir sagten schon, daß die geographische und die magnetische Achse der Erde nicht einmal übereinstimmen. Durch Magnetismus kann zwar das Wetter und damit prinzipiell auch die Geschwindigkeit der Erdrotation beeinflußt werden, doch diese Einflüsse sind zu gering, um die Erddrehung zum Stillstand zu bringen.

Außerdem sagten wir, daß mindestens die 18 letzten Polsprünge zu Zeiten stattfanden, als es schon Menschen auf der Erde gab. Durch keinen von ihnen ist also die Menschheit ausgestorben. Allerdings gibt es Anzeichen, daß sich derartige Ereignisse als Motor der Evolution erweisen können!

Polwechsel als Motor der Evolution

Zum Beispiel erschien der moderne Mensch, der homo sapiens, gerade zur Zeit eines Polsprunges vor etwa 330.000 Jahren.

Ein weiterer Polsprung wird etwa 30.000 v. Chr. vermutet. Ungefähr zu dieser Zeit tauchten die ersten Höhlenmalereien auf.

Noch interessanter ist die Untersuchung eines vermuteten Polsprunges zu historischen Zeiten, nämlich etwa im 8.-9. Jahrhundert vor Christus!

Der Nachweis hierfür gelang dem Italiener Giuseppe Folgheraiter bereits zu Beginn unseres Jahrhunderts durch Untersuchung etruskischer Vasen.

Genau in diesem Zeitraum kam es zu einigen gewaltigen Umwälzungen auf der Erde. So ging z. B. die altgriechische Kultur von Mykene und Tyrins etwa 1200 v. Chr. unter, und über fast 500 Jahre liegt die Geschichte Griechenlands nahezu im Dunkeln, bis dann im 8. Jahrhundert eine neue Kultur an Ort und Stelle entstand. Genauso wurde die Kultur der Hethiter in der heutigen Türkei etwa um 1200 v. Chr. zerstört und machte den Phrygiern Platz, die im späten 8. Jahrhundert erschienen. Im Nahen Osten war es ähnlich. Babylons Hochkultur fiel, und das neue Reich der Assyrer entstand etwa um 860 v. Chr.

Dies sieht noch alles danach aus, als wenn es aufgrund der Polverschiebung nur zu großen Katastrophen auf der Erde gekommen wäre. In Wahrheit scheint aber auch damals ein wichtiger Bewußtseinssprung der Menschheit stattgefunden zu haben.

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Abb. 6: Die Chinesen kannten bereits um 1000 v. Chr., also vor dem letzten Polsprung, Kompasse aus natürlichem Magneteisenstein. Daher zeigen solche chinesischen Kompasse heutzutage nach Süden!

Den Beweis dafür glaubt der Philosoph Jean Gebser gefunden zu haben, und zwar durch Vergleich der zwei bedeutendsten Heldendichtungen der griechischen Antike, der „Ilias“ und der „Odyssee“.

In der Regel werden beide Werke Homer zugeschrieben, was aber nicht sein kann, da sie in verschiedenen Jahrhunderten entstanden sind – die „Ilias“ etwa um 950 v. Chr., die „Odyssee“ um 800 v. Chr. Irgendwo zwischen den beiden Dichtungen muß also der Polsprung gelegen haben.

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Abb. 7 und 8: Zwischen der altgriechischen Kultur von Mykene und der klassischen Antike lagen 500 dunkle, „geschichtslose“ Jahre, in denen auch ein Polwechsel stattfand. Links das Löwentor von Mykene (um 1300 v. Chr.), rechts die Akropolis von Athen (erbaut zwischen 500 und 400 v. Chr.)

Gebser stellt fest, daß die Figuren in der „Ilias“ noch als Marionetten der Götter handeln, also auf der Ebene eines Gruppenbewußtseins. Die „Odyssee“ hingegen ist bekanntlich gekennzeichnet durch die jahrelange Irrfahrt des Helden Odysseus auf der Suche nach sich selbst. Zum ersten Mal wird hier in der Dichtkunst der Menschheit das „Ich bin“ zumindest angedeutet.

War ein Polsprung im 8.-9. Jahrhundert v. Chr. die Geburtsstunde des menschlichen Ego?

Welcher Bewußtseinssprung wird uns diesmal bevorstehen?

Man weiß heute, daß eine starke Abnahme oder gar ein Zusammenbruch des Magnetfeldes im Menschen Streßsymptome erzeugt, die zu einem Zustand erhöhter Wachheit führen.

Es scheint so zu sein, daß abnehmender Magnetismus zwar die Menschen nicht automatisch klüger macht, dafür aber äußere Veränderungen begünstigt. Dort, wo das Erdmagnetfeld besonders schwach ist, scheinen Entwicklungen einfach schneller abzulaufen als anderswo. Was der Mensch aus diesen schnelleren und sprunghafteren Entwicklungen macht, hängt von seinem persönlichen Bewußtseinsgrad ab – es muß durchaus nicht immer etwas Positives sein.

Kurz gesagt könnte man es so ausdrücken, daß durch abnehmende Magnetfeldstärke die Zeit schneller läuft.

Dieser Satz, der zunächst als subjektiver Eindruck erscheint, könnte schnell physikalische Realität gewinnen. Die Geschwindigkeit der Zeit wird nach Einsteins Allgemeiner Relativitätstheorie gesteuert durch die Höhe der Schwerkraft. Abnehmende Schwerkraft läßt sie tatsächlich schneller laufen. Das hat natürlich auf den ersten Blick noch nichts mit Magnetismus zu tun.

Inzwischen haben aber die beiden französischen Wissenschaftler Jean-Paul Mbelek und Marc Lachieze-Ray von der französischen Atomenergiekommission herausgefunden, daß das Erdmagnetfeld die Schwerkraft beeinflussen kann.

Niemand kann abschätzen, wie in unserer Zeit die Entwicklung weitergehen wird, doch die Ereignisse in den vergleichbaren Epochen der Vergangenheit zeigen uns an, daß am Ende doch ein Entwicklungssprung des menschlichen Bewußtseins stand. Der Grund dürfte sein, daß äußere Umwälzungen die Ursache der Unruhe in den Menschen nicht beseitigen konnten, daß irgendwann Krieg und Zerstörung als Ventil nicht mehr geeignet waren.

Man weiß zum Beispiel, daß die großen Revolutionen der Menschheit (1789, 1848 und 1917) meistens in Jahren mit ausgeprägten Maxima der Sonnenflecken stattfanden, als also das Magnetfeld der Erde starken Schwankungen unterworfen war.

Wie stehen aber die Chancen, daß die heutige Menschheit oder zumindest einige von ihnen den nächsten Bewußtseinssprung schaffen werden? Könnten nicht doch selbstzerstörerische Tendenzen die Oberhand behalten, und reichen unsere heutigen technischen Möglichkeiten nicht aus, um die Menschheit diesmal tatsächlich auszurotten, wenn die innere Streßbelastung einen kritischen Wert übersteigen sollte?

Die Gefahr bestünde zweifellos, wenn die Abnahme des Magnetfeldes die einzige globale Veränderung wäre, die momentan auf unser Bewußtsein einwirkt.

Es gibt aber noch einen zweiten erdphysikalischen Parameter, auf den wir Menschen unglaublich sensibel reagieren, nämlich die Resonanzfrequenz der Erde, die sogenannte Schumann-Frequenz. Auch sie unterliegt momentan einem Veränderungsprozeß, und diese Veränderung kann allerdings ganz massiv auf die Bewußtwerdung des Menschen einwirken.

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Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/polwechsel/index.htm

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Gruß an das Bewußt-Sein

TA KI

 

 

 

Phänomen Vorahnungen


Drei Beiträge, Leserzusendung von R.C., Kerstin Göbel und Frank Klare

 

Phänomen Vorahnungen I

Leserzusendung von R.C.

In einem Zeitraum von cirka 5 Jahren konnte ich Vorhersagen über bevorstehende Unglücke machen, seien es Schiffsuntergänge, Flugzeugabstürze in vielen Ländern, Eisenbahn-Zugzusammenstöße in Norddeutschland oder Bergwerks-Unglücke in Deutschland oder China. Ich wusste immer, welcher Art das nächste Unglück war, konnte aber nicht den Ort nennen.

Es war wie ein Hineinfühlen in einen Tunnel, dann entstand ein Bild vor meinen Augen, bei Bergwerksunglücken und Erdbeben, ob noch Menschen leben, bei Hauseinstürzen konnte ich oft sagen, ob noch Leute lebend unter den Trümmern liegen und wie viele es sind. Ich spürte genau, ob noch Leben da oder alles still und tot war.

Natürlich erschrickt man dann, wenn es wirklich passiert. Mir wurde die ganze Sache dann doch ziemlich unheimlich, sodass ich es bis heute nicht mehr probiert habe. Ich möchte einige Beispiele nennen.

Flugzeugabsturz in Holland

In unserem früheren Wohnort befinden sich zwei gegenüberliegende große hohe Häuser. Die Einflugsschneise für den Flughafen ist ebenfalls dort und geht über die gesamte Stadt. Als ich gesehen hatte, wie die Flugzeuge so tief zwischen den beiden Häusern flogen, wusste ich sofort, „oh Gott, das wird das nächste Unglück sein, ganz furchtbar, aber nicht hier, sondern es findet irgend woanders statt!“ 

Kurze Zeit später passierte es. Es war die israelische Maschine, die zwischen den Häusern in Holland (ich glaube es war Amsterdam) abstürzte.

Die überlebende Katze

Bei Hauseinstürzen spüre ich ganz genau, ob in dem Steinhaufen noch Leben ist. Das ist ein eigenartiges Gefühl, man kann es nicht beschreiben. Einmal war ein Hauseinsturz hier in Deutschland durch Erdgas verursacht worden. Ich spürte sozusagen in die Steine hinein (ich hatte die Einsturzstelle im Fernsehen gesehen). Man wusste noch nicht, wie viele Leute verschüttet sind. Ich wusste, es sind keine Menschen mehr drin, aber irgend etwas kleines ist dort noch am Leben, irgend ein Tier, ein Hund oder eine Katze.

Ein paar Stunden später sah ich im Fernsehen, dass ein Feuerwehrmann in den Trümmern noch eine Katze lebend gefunden hat.

Eine rechtzeitige Vorahnung

Wir hatten vor vielen Jahren in der anderen Wohnung, dort, wo auch die Einflugsschneise war, noch Ölheizung. Insgesamt dreimal in Abständen von einigen Tagen erschien vor meinem inneren Auge immer das gleiche Bild als Warnung sozusagen:

Es loderten in der Küche, genau dort, wo der Ölofen stand, 1,50-2,00 Meter hohe Flammen. Nun lodern ja bekanntlich in einem Ofen sowieso Flammen, aber die sind nicht so hoch. Ich sprach mit meinem Mann darüber.

Da er ja meine Wahrnehmungen immer ernst nimmt, hat er eines Tages, als ich nicht zu Hause war, den Ofen untersucht, als nicht geheizt wurde. Er stellte fest, dass er mit einem Stab und leichtem Druck den unteren Metallboden durchstoßen konnte. Es hätte nicht mehr lange gedauert, dann wäre eines Tages das Feuer auf dem Fußboden durchgebrochen, die Wohnung hätte gebrannt, womöglich noch der bis obenhin aufgefüllte Öltank im Ofen.

6 vergessene Kumpel

Am 1. Juni 1988 zerstörte eine Explosion die Braunkohle-Grube Stolzenbach in Borken (Hessen). 57 Männer wurden in 150 Meter Tiefe verschüttet. Ich verfolgte alles im Fernsehen. Man versuchte vieles, um die Kumpel zu retten. Auch Fernsehteams waren angereist und berichteten ständig darüber. Nach einigen Tagen gab man die Hoffnung auf, noch Lebende zu retten. Man sollte nie zu schnell die Hoffnung aufgeben, denn es geschehen oft Wunder. Es waren schon viele Tote geborgen, man nahm an, die restlichen Menschen seien auch tot.

Ich „fühlte“ wieder in den Berg hinein und merkte ganz deutlich, dass dort noch 5-6 Personen leben. Sie sind in einem großen Hohlraum gefangen, der Eingang ist verschüttet, aber es gibt Wasser und Luft. Wie sich später herausstellte, haben die Kumpel immer geklopft, ein Türke hat sehr oft gebetet, niemand hörte das Klopfen.

Als es hieß, keine Hoffnung mehr, die Rettung wird eingestellt, bekam ich Panik. Ich wollte unbedingt in Borken beim Bürgermeister anrufen, aber mein Mann sagte: „Die hören sowieso nicht auf dich, die halten dich für verrückt.“

Wie schon erwähnt, waren dort viele Journalisten vor Ort. Am gleichen Abend hatte einer eine Idee: Er ließ ein Mikrofon mit einem langen Kabel hinunter in die Grube und konnte so feststellen, ob Klopfzeichen zu hören sind. Er hatte Erfolg, die Rettungsaktion lief wieder an. Am nächsten Tag sahen wir im Fernsehen, wie 6 Kumpel aus der Grube gerettet wurden.

Ungeplante Rast mit schrecklichen Folgen

Als mein Mann und ich vor einigen Jahren auf der Autobahn fuhren, hatten wir eine Rast auf einem Parkplatz gemacht, kurz die Beine vertreten, etwas von zu Hause mitgebrachtes gegessen und getrunken, dann ging es weiter.

Nur ein paar Kilometer weiter wurde mir so komisch und ich sagte zu meinem Mann: „Halte an, fahre gleich beim nächsten Parkplatz raus!“ Mein Mann: „Warum denn? Wir haben doch gerade erst angehalten.“ Ich: Fahre schnell hier raus!“

Er hielt auf dem nächsten Parkplatz an, wir stiegen aus und schon hörten wir es vorne auf der Autobahn krachen! Es waren 70 Fahrzeuge aufeinandergefahren mit einigen Toten und wir wären mittendrin gewesen.

Besuch bei Professor Havemann

Der Professor Havemann war damals in der DDR hochgeschätzt von den Menschen als aufrichtiger Mann gegen die Willkür der Staatsführung. Als er gestorben war, pilgerten viele Leute heimlich auf dem Waldfriedhof in Ost-Berlin, der etwas außerhalb lag. Wir fuhren im Urlaub in die Nähe von Berlin und als sich der Trubel eines Tages gelegt hatte, wollten wir auch das Grab besuchen.

Was wir nicht sahen, aber vermuteten, es trieb sich die Stasi dort immer noch im Wald herum. Einzelheiten möchte ich hier weg lassen. Wir gingen zuerst einen ziemlich langen Weg durch den lichten Wald, plötzlich wurde mir wieder so komisch. Ich sagte noch schnell: „Komm schnell hier weg, wir sind hier falsch, wir müssen auf die Straße vor.“

Das schafften wir gerade noch schnellen Schrittes. Plötzlich kamen vier Stasi-Kerle aus dem Wald, zwei vor uns und zwei hinter uns. Auf der belebten Straße waren wir in Sicherheit.

Aber bis zum Grab haben wir es dann doch noch geschafft.

Und noch eine erfreuliche Vision einer Kollegin

Eine frühere Arbeitskollegin von mir und ihr Mann haben damals, cirka 1984, einen Antrag auf Ausreise aus der DDR gestellt. Im Verlaufe dazu haben beide etwas falsch gemacht, was ich jetzt nicht näher erläutern möchte. Sie sind beide daraufhin eingesperrt worden, sie im Frauengefängnis Hoheneck, er in Brandenburg.

Wie meine frühere Kollegin mir später erzählte, waren cirka 10 Frauen in einem Raum eingesperrt. Eines Tages war dort auch eine medial begabte Frau dabei und man begann heimlich mit dem Gläserrücken. Diese Frau sagte dann zu ihr, ohne es beim Gläserrücken gesehen zu haben, dass sie und ihr Mann bald freikommen werden, obwohl im Bezug auf das Strafmaß überhaupt noch nicht daran zu denken war. „Ein blonder Mann und eine dunkle Frau werden euch hier herausholen.“ 

Meine Kollegin wusste nicht, wer das sein soll. Wir hatten über die Regierung in Bonn von der Bundesrepublik aus veranlasst, die beiden freizukaufen.

Nach vielen nervlichen Strapazen und Schikanen im Gefängnis wurden sie dann tatsächlich in die Bundesrepublik entlassen und bekamen im Aufnahmelager Gießen unsere Telefonnummer. Wir – der blonde Mann und die dunkelhaarige Frau – haben uns später dann mit ihnen an ihrem neuen Wohnort getroffen und uns über alles unterhalten.              

Phänomen Vorahnungen II

von Kerstin Göbel

Ich selber hatte auch eine Zeit lang ähnliche Vorahnungen wie Frau C. im Bericht zuvor. Teilweise war das im Traum, aber auch manchmal in wachem Zustand. Während ich das hier schreibe, kommt mir die Frage, ob der Traum nicht einfach so eine Vision ist, die während des Schlafes über mich kommt, so wie sonst manchmal bei Tage?

Mir ist das Ganze nicht angenehm, vor allem, wenn es um Menschenleben geht, die ich nicht retten kann. Ich habe niemals versucht, mich da näher hineinzufühlen, weil ich eine             Scheu davor hatte. Sollte es erfreulich sein, wenn ich weiß, unter dem Schutthaufen lebt noch einer, dem ich aber nicht  helfen kann? Oder besser, wenn ich weiß, dass da alle tot sind? Wie auch immer, beides hätte mich sehr belastet, und deshalb habe ich das nicht versucht.

Der Küchenschrank

An einem Abend Ende August 2006 hatte ich aber wieder mal eine Vision. Dazu muss ich erklären, dass meine Cousine Marion und ich vor einigen Jahren gleichzeitig unsere Häuser renoviert und bezogen haben. Zu dieser Zeit haben wir einige Möbel getauscht, welche die andere brauchen konnte und man selber übrig hatte. Marion hat dabei unter anderem meine Küchenzeile bekommen, die ich in diesem Hause gar nicht hätte aufstellen können. Diese Küchenzeile ist weiß mit etwas grau, besteht aus Kunststoff und steht auf  braunen Kunststofffüßen, die man nach Bedarf höher oder tiefer schrauben kann. Wenn die Küche aufgebaut ist, sind die Füße hinter einer weißen Blende versteckt. In meiner Vision habe ich auf einmal die Küche und in einem zweiten Bild besonders diese normalerweise unsichtbaren Füße gesehen, nicht auf dem Boden stehend, sondern irgendwie schräg in der Luft. Ich hatte aber nicht das Gefühl unmittelbarer Gefahr, also habe ich nichts unternommen. Es war mir eher so, als wenn ich bald etwas darüber hören werde. 1-2 Tage darauf habe ich Marion bei einer Familienfeier getroffen. Da hat sie erzählt, dass ihr vor kurzem der Hochschrank mit dem Kühlschrank drinnen lang in die Küche gefallen ist. Die Kunststofffüße vorn waren kaputt. Als sie nach Hause kam und eben die Haustür hinter sich zumachte, krachte es fürchterlich in der Küche. Die Tür vom Flur in die Küche war blockiert, deshalb ging sie durch das Wohnzimmer. Von da gibt es auch eine Tür zur Küche. Da sah sie dann die Bescherung und rief gleich telefonisch Angehörige zu Hilfe. Inzwischen ist der Schrank wieder aufgerichtet und so weit wie möglich repariert.

Als ich die Vision hatte, war das alles schon ein paar Tage vorbei. Deshalb habe ich keine Gefahr für Marion gespürt. Man braucht sich nur vorstellen, dass sie ein wenig schneller ins Haus gekommen wäre, und sie hätte schon die dicht bei der Haustür liegende Küchentür durchschritten! Da hätte sie schwere Verletzungen davontragen können, schrecklicher Gedanke. Aber mein Gespür bei der Vision hatte mir nur gesagt, dass ich bald etwas über diese Küchenmöbel höre. Das ist so eingetroffen, denn ich habe die Geschichte ja auch erst später gehört. Mein Gespür  hatte nicht gesagt, dass da bald etwas mit passiert. Das Ereignis, das mir angekündigt wurde, war, dass Marion von ihrem Erlebnis erzählen würde. Lieber wäre es mir natürlich gewesen, wenn nichts passiert wäre.

Brände im Umkreis

Solche Ankündigungen hatte ich auch schon öfter, nämlich dass ich bald über eine bestimmte Sache hören würde. Dabei war das Ereignis selbst zu dem Zeitpunkt schon Vergangenheit, ich wusste nur noch nichts davon. So gab es beispielsweise in der Gegend mal einige Jahre lang eine Serie von Bränden bei Schuppen und Feldscheunen. Wenn ich morgens aufwachte, wusste ich, dass es wieder irgendwo im Umkreis von 20 km gebrannt hatte. Wenn ich dann gleich nach dem Aufstehen die Zeitung hereinholte, stand schon ein Bericht über das letzte Feuer drin. Wenn ich vom Feuer durch irgendwelche geheimnisvollen Wege erfahren hatte, war es schon vorbei, aber ich kannte ja den Zeitungsbericht noch nicht und hatte auch die
Sirene nicht gehört.

Sonderwäsche

Als ich meine erste eigene Wohnung im Hause meines Onkels hatte und da eines Tages gerade die Waschmaschine befüllte, sah ich mich selbst, wie ich die Waschmaschine im Hause meines Vaters befüllte und wusste, dass ich das kurze Zeit später wieder tun würde. Für diese Annahme gab es keinen Anhaltspunkt, warum ich denn die weite Strecke fahren und da waschen sollte. Aber ich wusste, dass ich bald mehr erfahren würde.

Als meine Maschine fertig war und ich die Wäsche auf dem Boden aufhing, kam mein Onkel, um zu berichten, dass meine Stiefmutter sich das Bein gebrochen hätte. So bald als möglich fuhr ich hin. Meine Schwester rotierte zwischen Beruf, Haushalt und Stallarbeit. Also erbot ich mich, die Wäsche zu waschen.

Unliebsame Visionen

Es ist schon manchmal lästig, wenn man nur ein bisschen weiß und nichts gegen ein Unheil unternehmen kann, von dem man weiß, dass es kommen wird. So träumte ich im vorletzten Jahr, dass hier bei unserer Kreisstadt ein Flugzeug abstürzen würde, sich über die Nase überschlagen und dicht am Stadtrand in ein Stoppelfeld kracht. Im Traum war es eine große Militärmaschine. So was fliegt hier normalerweise nicht herum, der Flugplatz ist nur für kleine Maschinen geeignet. Eine von denen ist dann ein paar Wochen später wirklich abgestürzt, hat sich über die Nase überschlagen und ist ins Stoppelfeld gefallen. Dabei war ich erstaunt, dass es so relativ genau eingetroffen ist. Es war zwar kein großes Kampfflugzeug wie im Traum, sondern eine Propellermaschine, aber alles andere stimmte auffallend genau.

Sonst ist es meist so unklar, wann und wo was genau passieren wird. Ich kann nicht verstehen, warum ich dieses unklare Wissen im Voraus habe, welchen Zweck das haben soll. Wenn ich beispielsweise träume, dass eine Menschenmenge in einer brennenden Halle gefangen ist und es viele Tote gibt,  ich kann doch nichts dagegen tun, wenn ich weder Datum noch Adresse weiß.

Ein kollektiver Warntraum

Einmal allerdings hat ein Traum von mir wahrscheinlich ein Unglück verhindert. Damals lebte mein Vater noch und ich war noch verheiratet. Wir besuchten meinen Vater und er erzählte, dass er das Dach neu decken lassen wollte. Er war sich aber noch nicht schlüssig, ob er einen Dachdecker beauftragen oder wir alle das billiger in Eigenleistung machen sollten. Da fiel mir spontan ein Traum ein, den ich ein paar Nächte davor gehabt hatte, bevor der Vater überhaupt von einem neuen Dach gesprochen hatte:

Im Traum war ich in der Küche und hörte etwas rumpeln. Aus dem Fenster guckend sah ich dann einen blonden Mann in blauer Arbeitskleidung kopfüber vor dem Fenster vorbeifallen und auf dem Hof aufknallen. Er musste an der Stelle direkt neben dem Schornstein abgerutscht sein, das war das Rumpeln, was ich gehört hatte.

Mein Mann war erstaunt. Er hatte das gleiche geträumt, in der selben Nacht. Der einzige Unterschied war, dass er das ganze von Hof aus beobachtet hatte: Ein blonder Mann in blauer Kleidung rutschte neben dem Schornstein aus, sauste über die Dachkante hinaus und prallte mit dem Kopf voran auf den Hof. Als mein Vater diese beiden Geschichten hörte, war sofort klar, dass er den Dachdecker beauftragen wollte, auch wenn es teurer war. Mein Schwager ist blond und trägt blaue Arbeitskleidung. Es war uns allen ein bisschen unheimlich dabei. Die Dachdecker, deren Kleidung nicht blau ist, sind alle ohne Schaden davongekommen. Die sind Profis und haben Sicherheitsausrüstung, die wir nicht gehabt hätten. Dann erfuhr ich aber später:

Ein Nachbar hatte sich bereit erklärt, meinem Vater bei der Abfuhr der alten Ziegel zu helfen. Er stand unten auf dem Wagen, als neben dem Schornstein einige Ziegel ins Rutschen kamen, über die Dachkante sausten und dem Nachbarn, blond und immer in blauer Jeanskleidung, auf die Schulter fielen. 3 Wochen war er krank geschrieben, hat aber keine bleibenden Schäden davongetragen.

 

Phänomen Vorahnungen III

von Frank Klare

Wie sich Frau Göbel im vorigen Beitrag schon äußerte, so geht es auch mir. Auch mir ist das Ganze nicht angenehm, scheinbar mitunter visionäre Eingebungen zu bekommen.

Bevor ich drei Beispiele hier wieder gebe, zunächst machte ich mir für mich meine Gedanken, woher diese „Eingebungen“ überhaupt kommen, was sie auslöste. Ganz genau weiß ich es nicht, aber ich vermute, zum Zeitpunkt meiner vermehrten Vorausahnungen war ich insgesamt in einen gesundheitlich recht angeschlagenen Zustand, infolge übermäßiger Arbeit. Dies war möglicherweise günstige Voraussetzung, vermehrt den „Alpha-Zustand“ im Gehirn zu erreichen, der sich auch bei Entspannungstechniken, etwa in Vorbereitung für außerkörperliche Erfahrungen einstellt. Dieser Zustand ist dafür bekannt, mitunter damit auch PSI-Vorgänge begünstigen zu können. Ich nehme an, dass stressbedingt bei mir das Gehirn auch mitunter in diesen Zustand versetzt wurde, was auch bedeutet, das es „träger arbeitete“, was bei mir Folge durch übermäßige Beanspruchung gewesen sein kann. Dies wäre im Moment die mir einzige plausible Erklärung, da ich sonst in meinen Leben solche Erfahrungen noch nicht hatte. Hier nun drei konkrete Beispiele:

Krebsverdacht

Eine gute Freundin von meiner Frau und mir eröffnete uns Anfang September 2006, ihre Vorsorgeuntersuchung beim Frauenarzt hätte diesmal einen Verdachtsmoment ausgelöst, sodass sie zur Mammographie müsse, um abzuklären, ob da ggf. ein Tumor in Brust vorhanden ist. Die Frau, erst um die 40, war selbstredend total erschüttert und wir natürlich auch. Doch hier kam die erste „Vorahnung“ in mir hoch. Es war, als würde eine Stimme zu mir sprechen und sagen:

„Kein Grund zur Sorge, die Untersuchung wird gut verlaufen und Krebsverdacht wird sich nicht bestätigen!“

Ich wusste zunächst nicht, wie ich damit umgehen soll, angenommen, ich hätte der Frau das gesagt und es würde aber nicht stimmen, hätte ich ihr falsche Hoffnungen gemacht, weshalb ich diese „Eingebung“ trotz Positivität eher ambivalent betrachtete. Ich entschied mich dann, ihr zu sagen, dass zumindest mein Bauch gutes Gefühl hätte und natürlich allerbeste Wünsche übermittel.

Nach etwa 14 Tagen kam die Nachricht nach der Mammographie: Der Krebsverdacht hat sich glücklicherweise nicht bestätigt.

Todesahnung

Nur wenige Tage darauf erhielt ich von Frau Göbel eine Nachricht, ihr Hase Willi ist erkrankt. Dieser Hase ist auch mir ans Herz gewachsen, über ihn erschien auch der Beitrag „Willi aus Käfig teleportiert?“ Womöglich war mein persönlicher Bezug zu dem Tier ausschlaggebend für folgende Vision:

Obgleich Willi, der zunächst nicht fraß und kötelte, beim Tierarzt rasch große Fortschritte machte, sagte diesmal die Stimme in mir:

„Willi wird die Krankheit nicht überleben und muss bald sterben.“

Einige Tage darauf nahm ich wahr, dass eine belastende Schwingung nunmehr abgenommen hat. Ich erhielt dann am nächsten Tag von Frau Göbel die traurige Nachricht, dass er am Vorabend nach zunächst rapider Verschlechterung der Krankheit endlich seine ewige Ruhe fand. Auch Frau Göbel hatte mit Willi im Vorfeld dieses „Gefühl“. Auch bei ihr war ich nur vorsichtig, davon vorweg was zu sagen, machte nur Andeutungen, eben wieder aus Sorge auch, es könnte ja sein, das diese „Vision“ nicht stimmt und Willi wieder gesundet.

Das verschwundene Huhn

Wieder nur wenige Tage darauf erhielt ich abermals von Frau Göbel Nachricht, eines ihrer freilaufenden Hühner wäre abends nicht in Stall zurückgekehrt und sie bedauerte nunmehr, insgesamt nur noch 29 Tiere zu haben. Es meldete sich wieder die Stimme in mir, die diesmal meinte:

„Das Huhn kommt womöglich zurück!“

In diesem Falle war ich besonders irritiert, da ich dieses Huhn persönlich nicht kenne und daher kein Bezug zu dem Tier direkt aufbauen konnte, dachte ich zumindest. Ich war im Glauben, dass solche „Visionen“ nur bei bekannten Wesen (Menschen/Tiere) funktionieren können. Trotzdem schrieb ich ihr zurück, dass das Huhn ja ggf. doch noch wieder heimkehrt.

Als ich am nächsten Tag ihre Nachricht fand, erfuhr ich, es sind nunmehr wieder 30 Tiere, das Huhn war unerwarteterweise zurück gekommen.

Ausblick

Dies waren 3 besonders krasse Beispiele meiner zeitweise gehabten „Eingebungen“. Ich kann mein Bericht nur beenden, wie ich ihn begonnen habe: Angenehm empfinde ich solche Vorausahnungen derer Art nicht. Zum Einen möchte ich nicht unbedingt (zudem unfreiwillig) in die Zukunft schauen wollen, eher vertrete ich den spirituellen Standpunkt, es ist Teil unserer Lebensaufgabe, die Dinge auf uns zukommen zu lassen, ohne vorher unser Schicksal zu kennen. Und zum Anderen, ich hätte m.E., auch wenn ich stets hier richtig lag keine Garantie, dass bei weiteren Visionen auch immer alles zutreffend wäre, allein deshalb schon würde ich wenn, nur ungern solche „Informationen“ in der Form weiter geben. Solch Beispiel kann ich aktuell noch nennen: Abermals war bei Frau Göbel ein Huhn verschwunden. Wieder sagte meine Stimme in mir:

„bis Ende der Woche wird es wieder im Stall sein.“

Ich war erneut so „mutig“, Frau Göbel meine Eingebung mitzuteilen. Diesmal jedoch habe ich daneben gelegen und das Huhn blieb leider verschwunden. Zuvor noch hatte ich gerade eine traurige Eingebung gehabt, die leider stimmte, dass eine kranke Katze von uns nur noch 2 Wochen etwa zu leben hätte, obgleich 2 Tierärzte 2 Monate prognostizierten. Es bleibt also eine mitunter verwunderliche und dennoch wasserundichte Angelegenheit. Dennoch, sollten sich durch derartige Visionen negative Ereignisse abwenden lassen, so wie es in einigen Beispielen zum Thema von Frau C. und Frau Göbel der Fall war, lassen sich auch mitunter Parameter diesem Phänomen Vorahnungen abgewinnen, die sehr positiv sind.

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Quelle: http://www.transwelten.de/Phaeno_Vorahnungen.htm

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Gruß an die Eingebungen

TA KI