China zieht Soldaten, Panzer und gepanzerte Mannschaftstransportwagen nahe der Grenze zu Vietnam zusammen


»Ein Konflikt zwischen China und Vietnam steht unmittelbar bevor« – China zieht Soldaten, Panzer und gepanzerte Mannschaftstransportwagen nahe der Grenze zu Vietnam zusammen

Tyler Durden

Gestern hatte Wladimir Putin wieder einmal erklärt, Russland werde seine Truppen von der ukrainischen Grenze zurückziehen (natürlich wird er das; nach dem gerade abgeschlossenen Manöver wird dann allerdings eine umfangreiche Luftwaffenübung beginnen), und wie zu erwarten war, fielen die Algorithmen des computergestützten Handels darauf rein, und die europäischen Aktienkurse stiegen plötzlich aufgrund dieses typischen Auslösers wie aus dem Nichts steil an. Eine sehr viel schwerwiegendere und gefährlichere Eskalation zeichnet sich allerdings auf der chinesischen Seite der Grenze zu Vietnam ab, nachdem es zuvor zu gewaltsamen Protesten gekommen war, in deren Verlauf chinesische Firmen als Vergeltung für das aggressive Vorgehen Chinas im Territorialstreit im Südchinesischen Meer in Brand gesteckt und auch chinesische Firmenmitarbeiter getötet wurden.

ChinaAntiTankSquad_1405180137272320_0Laut Epoch Times (ET) berichteten Augenzeugen, dass sich »Soldaten, Panzer, Lastwagen, Artillerie und gepanzerte Mannschafttransportwagen der chinesischen Armee am 16. und 17. Mai auf die Grenze zu Vietnam zubewegten, wie Fotos zeigen, die von in der Grenzregion lebenden Menschen aufgenommen worden waren«.

»Chinesische Internetaktivisten haben Fotos der umfangreichen Truppen- und Materialbewegungen der chinesischen Volksbefreiungsarmee ins Internet gestellt, auf denen chinesische Soldaten in Kampfanzügen zu sehen waren, die sich zusammen mit Militärfahrzeugen auf den Weg zum Bahnhof in Chongzuo machten. Wie ein Aktivist berichtete, seien die chinesischen Soldaten mit dem Zug von Chongzuo zur Stadt Pingxiang gebracht worden, die an einem 60 km langen Grenzstück zu Vietnam liegt. Darüber hinaus sei auch der Grenzübergang Huu Nghi in Richtung Vietnam geschlossen worden.

ChineseMilitaryVehicles2

Auf einem der Fotos, das aus einem Personenzug heraus aufgenommen wurde, ist zu erkennen, dass Artilleriegeschütze für den Zugtransport vorbereitet werden. Andere Bilder zeigen chinesische Soldaten und Militärfahrzeuge, die sich auf staubigen Straßen in Richtung Grenze bewegen.

Ein weiteres Bild zeigt, wie Soldaten auf der Landstraße in der Stadt Chongzuo durch das rote Eingangstor des Internationalen Baumaterialmarkts in Longzhou marschieren.

Sucht man nach diesen Bildern mithilfe der Suchmaschine Google im Internet, so zeigt sich, dass die Bilder offenbar erst vor Kurzem ins Internet gestellt wurden. Die meisten wurden von Google am Samstag indiziert.

Insgesamt genommen zeigen die Bilder und Augenzeugenberichte einen, wie es in taiwanesischen Medien hieß, ›endlosen Strom‹ chinesischer Soldaten.«

 

Warum macht China das? Ganz einfach: »Ein Netzaktivist mit dem Nutzernamen ›Zhiyuan0703 gab einer in den chinesischen sozialen Netzwerken weit verbreiteten Auffassung mit den Worten Ausdruck: Ein Konflikt zwischen China und Vietnam steht unmittelbar bevor.‹«

Und für den Fall, dass die USA auf den Gedanken kommen sollten, ihren früheren Feind (Vietnam) zu unterstützen, hat China bereits Maßnahmen ergriffen:

»General Fang Fenhui, Stabschef der chinesischen Volksbefreiungsarmee, sprach zusammen mit seinem amerikanischen Amtskollegen General Martin Dempsey am 15. Mai im Pentagon mit Journalisten.

Fang verteidigte die chinesischen Erdölbohrungen in zwischen China und Vietnam umstrittenen Gewässern und warnte die USA, in diesem Streit einseitig Partei zu ergreifen. Über einen chinesischen Dolmetscher erklärte er: ›Es besteht die Möglichkeit, dass diese Probleme die Beziehungen zwischen unseren beiden Ländern und unseren Streitkräften beeinflussen und beeinträchtigen könnten.‹

Der Sprecher des Weißen Hauses, Jay Carney, bekräftigte seinerseits die amerikanische Position ebenfalls am 15. Mai auf einer Pressekonferenz. Diese Erdölförderplattform Chinas, die von ›zahlreichen Schiffen der Regierung‹ begleitet werde, stelle eine ›Provokation dar und verschärft die Spannungen in der Region. Eine solche Verschärfung der Spannungen erschwert es, die Streitigkeiten über die territoriale Zugehörigkeit bestimmter Gebiete auf eine Weise zu lösen, die Frieden und Stabilität in der Region fördert‹.

Weiter sagte Carney, die USA nähmen in den territorialen Streitigkeiten keine Position ein, aber ›wir haben eine klare Auffassung hinsichtlich des Verhaltens der Anspruchsteller, die ihren Streit mit friedlichen Mitteln, ohne Einschüchterung, ohne Zwangsmittel und in Übereinstimmung mit dem Völkerrecht beilegen müssen‹.

Im Zusammenhang mit den chinesischen Erdölplattformen und den Spannungen, die sich daraus ergeben haben, erklärte Carney: ›Wir halten dies für eine Provokation, und unserer Einschätzung nach untergräbt [dieses Vorgehen] unser gemeinsames Ziel einer friedlichen Beilegung dieser Streitigkeiten und allgemeiner Stabilität in der Region.‹«

 

Aber es gibt keinen Grund zur Sorge: Die Optionsmärkte haben diesen und alle anderen weltweiten geopolitischen Konflikte genau im Blick und sind fest überzeugt, dass die amerikanische Notenbank Federal Reserve das Problem lösen wird, sollte es zu einem Krieg kommen.

 

Wie immer wünschen wir natürlich den Algorithmen viel Glück, denn wie ET die Lage in der Region zusammenfasst, »liegt China mit fast allen seinen Nachbarn im Zusammenhang mit territorialen Konflikten im Streit«. Aber – was kann schon schief gehen. Betrachtet man die Fotos, eigentlich nichts.

 

ChineseMilitaryBTR(….)

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/tyler-durden/-ein-konflikt-zwischen-china-und-vietnam-steht-unmittelbar-bevor-china-zieht-soldaten-panzer-und.html

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Armee verhängt Kriegsrecht in Thailand – Regierung weiter im Amt

Thailands Armee hat nach monatelangem politischem Machtkampf überraschend das Kriegsrecht verhängt. Sie putschte sich allerdings nicht an die Macht. Die zivile Regierung bleibe im Amt, betonte Armeechef Prayuth Chan-ocha in einer Fernsehansprache. Die Armee wolle weitere Todesopfer verhindern. Mehr als 25 Menschen sind seit Beginn der Proteste im November umgekommen. Die Regierung wurde nach eigenen Angaben von der Verhängung des Kriegsrechts überrumpelt. Sie kam zu einer Dringlichkeitssitzung zusammen. Auf den Straßen Bangkoks waren bewaffnete Soldaten zu sehen.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/id_69510478/armee-verhaengt-kriegsrecht-in-thailand-regierung-weiter-im-amt.html

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Thailand: Armee verhängt Kriegsrecht nach Ausschreitungen

Am 20. Mai gab General Prayuth bekannt, dass die Armee das Kriegsrecht über Thailand verhängt. Weiter erklärte der General, dass es sich nicht um einen Putsch handeln würde, es solle nach den Protesten in letzter Zeit bloß wieder Ruhe und Ordnung im Land hergestellt werden.

Zur selben Zeit brachten sich Angehörige der Armee vor den Fernsehanstalten Thailands in Position. Gegen sieben Uhr bestätigten die Medien, dass bereits alle Tv-Anstalten von den Soldaten besetzt seien.

Augenscheinlich zeigte die Aktion der Armee Erfolg, denn nur kurz danach forderte der Rothemden-Führer Jatuporn seine Kameraden dazu auf, mit den Soldaten zu kooperieren. Nur wenig später erklärte der Sprecher der PdRc, Hr. Akanat, dass die Proteste beendet seien, aber die Armee besetzte das Land weiter.

Quelle: http://www.shortnews.de/id/1090583/thailand-armee-verhaengt-kriegsrecht-nach-ausschreitungen

Gruß an die Kriegsverweiger

 

TA KI

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