Die Verlogenheit der WHO – World Health Organization


WAS SIND ELEKTROMAGNETISCHE FELDER?

Gesundheitliche Wirkungen im Überblick
Was passiert,wenn Menschen elektroma gnetischen Feldern ausgesetzt werden?

http://www.who.int/peh-emf/about/WhatisEMF/en/index1.html

Biologischer Effekt bei Bestrahlung

Elektromagnetischen Feldern ausgesetzt zu sein, ist für den Menschen nichts Neues. ImVerlauf des 20. Jahrhunderts sind Umwelteinflüsse durch vom Menschen verursachte elektromagnetische Felder allerdings stetig stärker geworden, da wachsender Bedarf an Elektrizität, laufend weiterentwickelte Technologien und Veränderungen im sozialen Verhalten immer mehr künstliche Quellen solcher Felder geschaffen haben. Jeder ist zu Hause und am Arbeitsplatz einem unterschiedlichsten schwachen elektrischen und magnetischen Feldern ausgesetzt, die durch das Erzeugen und Weiterleiten von Elektrizität, durch Haushaltsgeräte und Industrieanlagen sowie durch Telekommunikation und Rundfunk entstehen. Im menschlichen Körper fließen selbst bei Abwesenheit äußerer elektrischer Felder winzige elektrische Ströme, verursacht durch die als Teil der normalen Körperfunktionen stattfindenden chemischen Reaktionen. So leiten beispielsweise die Nerven ihre Signale in Form von elektrischen Impulsen weiter. Die meisten biochemischen Reaktionen,vonder Verdauung bis zu den Gehirnaktivitäten, werden von einer Umlagerung geladener Teilchen begleitet. Sogar das Herz ist elektrisch aktiv – eine Aktivität, die der Arzt mithilfe eines Elektrokardiogramms verfolgen kann. Niederfrequente elektrische Felder beeinflussen den menschlichen Körper genauso, wie sie jedes andere ausgeladenen Teilchen bestehende Material beeinflussen. Wenn elektrische Felder auf leitfähige Materialien treffen, beeinflussen sie die räumliche Verteilung von elektrischen Ladungen auf der Materialoberfläche. Siebewirken einen Stromfluss durch den Körper hindurch zur Erde.Niederfrequente magnetische Felder  induzieren immenschlichen Körper Ströme, die auf geschlossenen Kreiswegen fließen. Die Stärke dieser Ströme hängt von der Stärke des äußerenMagnetfeldes ab. Sind diese Ströme stark genug,dann können sie Nerven und Muskeln stimulieren oder andere biologische Vorgänge beeinflussen. Sowohl elektrische als auch magnetische Felder induzieren imKörper elektrische Spannungen und Ströme, doch
selbst unmittelbar unter einer Hochspannungs-Freileitung sind die induzierten Ströme sehr klein, verglichen mit den Schwellenwerten, ab denen elektrische Schläge und andere Wirkungen auftreten können.Der wichtigste biologische Effekthochfrequenter elektromagnetischer Felder ist die Wärmewirkung. Dies wird beispielsweise in Mikrowellenherden zum Erhitzen von Speisen ausgenutzt. Die Stärke derjenigen hochfrequentenFelder, denen Menschen normalerweise ausgesetzt sind,ist sehr viel geringer als die zu einer merklichen Erwärmung benötigte. Die Wärmewirkung von Hochfrequenzwellen bildet die Ausgangsbasis für die derzeitigen Empfehlungen. Die Wissenschaftler untersuchen heute außerdem die Möglichkeit,dass bei Langzeit-Expositionen unterhalb derSchwelle für Körpererwärmung noch andere Effekte auftreten können. Bis heute sind keine gesundheitsschädlichen Wirkungeneiner Langzeit-Exposition durchschwache Hochfrequenz-oder Netzfrequenzfelder bestätigt worden, doch arbeitendie Wissenschaftler weiter aktiv auf diesem Gebiet.

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Biologische Wirkungen oder gesundheitliche Wirkungen? Was ist ein Gesundheitsrisiko?
Biologische Effekte sind messbare Reaktionen auf einen Reiz oder auf eineVeränderung in der Umgebung. SolcheVeränderungen sind nicht notwendigerweise gesundheitsschädlich. So ruft beispielsweise das Hören von Musik, das Lesen eines Buches, das Essen eines Apfels oder das Tennisspielen eine ganze Reihe biologischer Effekte hervor. Trotzdem sieht man in diesen Aktivitäten keine Ursache gesundheitlicher Wirkungen. Der Körper verfügt über ausgeklügelte Mechanismen zum Anpassen an die vielen und bunt gemischten Einflüsse, denen der Mensch in seinerUmwelt ausgesetzt ist. Ständige Veränderungen sind einnormaler Teil seines Lebens. Aber natürlich verfügt der Körper nicht für sämtliche biologischen Effekte über geeignete Kompensationsmechanismen. Veränderungen, die irreversibel sind und/oder das System lange Zeit belasten, können ein Gesundheitsrisiko darstellen.Ein gesundheitsschädlicher Effekt verursacht eine erkennbare Beeinträchtigung der Gesundheit der dadurch belasteten Person oder ihrer Nachkommen; ein biologischer Effekt dagegen kann zu einem gesundheitsschädlichen Effekt führen oder auch nicht.
Es ist unbestritten, dass elektromagnetische Felder oberhalb bestimmter Stärken biologische Effekte auslösen können. Versuche mit gesunden Freiwilligen zeigen, dass eine kurzzeitige Exposition durch Felder solcher Stärken,wie sie in der Umwelt oder in der Wohnumgebung vorkommen, keine offensichtlich schädlichen Effekte verursacht. Die zulässige Exposition von Menschen durch höhere Feldstärken, die schädlich sein könnten, wird durch nationale und internationale Richtlinien eingeschränkt. Die derzeitige Diskussion konzentriert sich darauf, ob Langzeit-Expositionen durch schwache Felder biologische Reaktionen hervorrufen und das Wohlergehen von Menschen beeinflussen können oder nicht.
Weit verbreitete gesundheitliche Bedenken

Ein Blick auf die Nachrichtenüberschriften der letzten Jahre liefert einige Informationen über die verschiedenen Aspekte der öffentlich geäußerten Bedenken. Während der letzten Dekade sind zahlreiche Quellen elektromagnetischer Felder in den Mittelpunkt gesundheitlicher Bedenken gerückt, darunter Stromversorgungsleitungen, Mikrowellenherde, Computer- und TV-Bildschirme, Sicherheitseinrichtungen, Radargeräte und in jüngster Zeit auch Mobiltelefone und deren Basisstationen.

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Das Internationale EMF-Projekt

In Reaktion auf die wachsenden gesundheitlichen Bedenken der Öffentlichkeit hinsichtlich möglicher gesundheitlicher Effekte wegen der Exposition durch eine immer größer werdende Zahl und Vielfalt von Quellen elektromagnetischer Felder hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Jahr 1996 ein großes, multidisziplinäres Projekt gestartet. Das Internationale EMF-Projekt bringt aktuelles Wissen und verfügbare Ressourcen wichtiger internationaler und nationaler Organisationen und wissenschaftlicher Institutionen zusammen. Ergebnisse der wissenschaftlichen Forschung Im Gebiet biologischer Effekte und medizinischer Anwendungen nichtionisierender Strahlung sind während der vergangenen 30 Jahre circa 25.000 Artikel veröffentlicht worden. Auch wenn manche Leute das Gefühl haben, es müsste mehr Forschung betrieben werden, sind die wissenschaftlichen Kenntnisse auf diesem Gebiet heute umfangreicher als die über die meisten Chemikalien. Nach einer kürzlichen, gründlichen Recherche in der Fachliteratur ist die WHO zu dem Schluss gekommen, dass die derzeitige Kenntnislage die Existenz irgendwelcher gesundheitlichen Folgen einer Exposition durch schwache elektromagnetische Feldernicht bestätigt.

Allerdings gibt es noch einige Wissenslücken bei biologischen Effekten, was weitere Forschungen nötig macht. Auswirkungen auf die Gesundheit Einige Bürger haben der Exposition durch schwache elektromagnetische Felder in der Wohnumgebung eine diffuse Aufzählung von Symptomen zugeschrieben. Zu den berichteten Symptomen gehören Kopfschmerzen, Angstzustände, Selbstmordgedanken und Depressionen, Übelkeit, Müdigkeit und Libidoverlust. Derzeit gibt es jedoch keine wissenschaftlichen Belege für einen Zusammenhang zwischen diesen Symptomen und der Exposition durch elektromagnetische Felder. Zumindest einige dieser Gesundheitsprobleme könnten durch Lärm oder andere Umweltfaktoren verursacht sein, oder durch Ängste im Zusammenhang mit der Allgegenwärtigkeit neuer .Technologien.

 

Effekte bei Schwangerschaften

Die WHO und andere Organisationen haben schon viele unterschiedliche Quellen von und Expositionen durch elektromagnetische Felder in der Wohn- und Arbeitsumgebung untersucht, darunter Computerbildschirme, Wasserbetten, Heizdecken, Hochfrequenz-Schweißgeräte, Diathermie-Einrichtungen und Radar. Die Gesamtbewertung der gefundenen Belege zeigt, dass die Exposition durch Felder einer Stärke, wie sie typischerweise in der Umwelt vorkommt, keine Risikoerhöhung schädlicher Folgen wie etwa Fehlgeburten ohne äußere Einwirkung, Missbildungen, niedriges Geburtsgewicht oder angeborene Krankheiten mit sich bringt. Es hat gelegentlich Berichte über Zusammenhänge zwischen Gesundheitsproblemen und vermuteter Exposition durch elektromagnetische Felder gegeben, so beispielsweise Berichte über Frühgeburten und geringes Geburtsgewicht bei Kindern von Arbeitern der Elektronikindustrie, doch hat die wissenschaftliche Gemeinde diese Ereignisse bisher nicht als notwendigerweise von der Exposition durch Felder verursacht angesehen (im Gegensatz zu Faktoren wie etwa der Exposition durchLösungsmittel).

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Grauer Star

Einige Male ist über Augenreizungen und Linsentrübungen bei Arbeitern berichtet worden, die Hochfrequenz- und Mikrowellenstrahlung hoher Intensität ausgesetzt waren, doch wird die Vermutung, dass Augenschäden solcher Arten schon bei Intensitäten entstehen können, die noch keine thermische Gefährdung darstellen, durch Tierversuche nicht unterstützt. Es gibt keinen Nachweis dafür, dass diese Effekte bei den Intensitäten auftreten, denen die Allgemeinbevölkerung ausgesetzt ist.

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Elektromagnetische Felder und Krebs

Trotz vieler Untersuchungen bleiben die Nachweise irgendwelcher Effekte hochgradig umstritten. Allerdings ist sicher, dass – falls elektromagnetische Felder tatsächlich eine krebserregende Wirkung haben sollten – das zusätzliche Risiko jedenfalls extrem klein sein muss. Die bis heute gefundenen Ergebnisse enthalten viele Ungereimtheiten, doch wurden noch keine großen zusätzlichen Risiken für irgendeine Krebsart bei Kindern und Erwachsenen festgestellt. Eine Anzahl epidemiologischer Untersuchungen lässt vermuten, dass es ein geringes zusätzliches Risiko für Kinderleukämie bei Vorliegen einer Exposition durch niederfrequente magnetische Felder in der Wohnumgebung gibt. Allerdings haben die Wissenschaftler nicht allgemein den Schluss gezogen, dass diese Ergebnisse eine Ursache-Wirkung-Beziehung zwischen der Exposition durch Felder und der Krankheit zeigen (im Gegensatz zu Messfehlern der Untersuchungen oder zu mit der Exposition durch Felder zusammenhängenden Effekten). Zu diesem Schluss ist man zum Teil deswegen gekommen, weil sich in Tier- und Laborversuchen keinerlei reproduzierbare Effekte zeigen, welche zu der Hypothese passen, dass Felder Krebsverursachen oder fördern. Derzeit laufen in mehreren Ländern Großuntersuchungen, die bei der Beantwortung dieser offenen Fragen helfenkönnten.

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Elektrosensitivität und Depressionen

Einige Personen berichten von extrem starker Sensitivität gegen elektrische oder magnetische Felder. Sie fragen, ob Schmerzen, Kopfweh, Lethargie, Schlafstörungen und sogar Krämpfe und epileptische Anfälle mit der Exposition durch elektromagnetische Felder zusammenhängen könnten. Es gibt nur wenige wissenschaftliche Belege, die die Vermutung einer Elektrosensitivität stützen. Jüngste skandinavische Untersuchungen haben ergeben, dass Personen unter genau kontrollierten Bedingungen der Exposition durch elektromagnetische Felder keine einheitlichen Reaktionen zeigen. Es gibt auch keinen wissenschaftlich anerkannten biologischen Mechanismus, der Elektrosensitivität erklärt. Die Forschung auf diesem Gebiet ist schwierig, weil außer unmittelbaren Effekten der Felder selbst noch viele andere, subjektive Reaktionenmitspielen können.
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Mittelpunkt der heutigen und zukünftigen Forschung

Derzeit wird viel Aufwand in die Untersuchung des Zusammenhangs zwischen elektromagnetischen Feldern und Krebs gesteckt. Untersuchungen zum Auffinden möglicher karzinogener (krebserzeugender) Effekte von niederfrequenten Feldern der Energieversorgung dauern an, allerdings mit weniger Aufwand, verglichen mit dem in den späten 1990er Jahren.Die gesundheitlichen Langzeiteffekte der Nutzung von Mobiltelefonen ist ein anderer Bereich vieler heutiger Forschungen. Bisher ist kein offensichtlicher, schädlicher Effekt der Exposition durch schwache hochfrequente Felder gefunden worden. Vor dem Hintergrund öffentlich geäußerter Bedenken hinsichtlich der Ungefährlichkeit von Mobiltelefonen versuchen jedoch weitere Forschungen festzustellen, ob bei sehr schwacher Exposition irgendwelche nicht so offensichtlichen Effekte auftreten könnten.

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Zusammenfassung:

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1. Eine breite Palette von Umwelteinflüssen verursacht biologische Effekte. „Biologischer Effekt“ ist nicht
gleichbedeutend mit „Gesundheitsrisiko“. Zum Erkennen und Bewerten von Gesundheitsrisiken sind besondere Forschungen nötig.
2. Bei niedrigen Frequenzen induzieren äußere elektrische und magnetische Felder im Körper schwacheWirbelströme. In praktisch allen normalen Situationen sind die im Körperinneren induzierten Ströme zu schwach, um deutlich erkennbare Effekte zu bewirken.
3. Das Fehlen von gesundheitlichen Effekten kann bedeuten, dass wirklich keine existieren; ebenso gut kann es aber auch bedeuten, das ein existierender Effekt mit den derzeitigen Verfahren nicht erkennbar ist.
4. Die Ergebnisse verschiedener Untersuchungen (Zell-, Tier- und epidemiologische Untersuchungen) müssenzusammen betrachtet werden, bevor man Schlüsse hinsichtlich möglicher Gesundheitsrisiken eines vermuteten Umweltrisikos zieht. Übereinstimmende Belege aus diesen Untersuchungen sehr unterschiedlicher Arten erhöhen den Grad der Sicherheit hinsichtlich der Existenz eines tatsächlichen Effekts.

 

Quelle: http://www.who.int/peh-emf/about/en/whatareemfgerman.pdf

Im englischen Originaltext besteht der letzte Abschnitt aus 7. Unterpunkten-

unter Anderem heißt es dort:

„…Es besteht kein Zweifel , dass kurzfristige Exposition gegenüber sehr hohen elektromagnetischen Feldern gesundheitsschädlich sein  können !“

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Die Verantwortlichen der WHO- soll der Blitz beim Scheißen treffen!!

TA KI

3 Kommentare zu “Die Verlogenheit der WHO – World Health Organization

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