Benedikts Via Dolorsa


vatikanNoch mehr als den Teufel fürchtet der Vatikan Gianluigi Nuzzi. Der italienische Journalist enthüllte 2009 geheime Dokumente über dubiose Geschäfte der Vatikanbank. Im Jahr 2012 brachte Nuzzi mit seinem Buch „Seine Heiligkeit. Die geheimen Briefe aus dem Schreibtisch von Papst Benedikt XVI.“ den Heiligen Stuhl erneut zum Beben. Der Skandal wurde als „Vatileaks“ bekannt und enthüllte die heftigen Rivalitäten innerhalb des Vatikans.

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Benedikts+Via+Dolorsa+de+/627094/detail.html

Gruß an die Schwarzmagier im Vatikan

TA KI

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Verschwörungstheorien: Das Geschäft mit der Angst


 

 

 

 

NUR ALS ZITAT  Kopp-Verlag / Screenshot

Screenshot von Kopp Online: Pionier des aktuellen Zeitgeists

Dritter Weltkrieg, drohender Staatsbankrott, der Angriff der „Fäkal-Dschihadisten“: Buchverlage und Internetportale bedienen die diffusen Ängste der Menschen – und verdienen damit gutes Geld.

In Rottenburg am Neckar ist fast täglich Weltuntergang. In einer Halle im Industriegebiet am Rande der schwäbischen Kleinstadt verschicken die 60 Mitarbeiter des Kopp-Verlags jeden Tag bis zu 15.000 Bücher in die ganze Republik. Viele der Werke sind harmlos: Launige Bestseller, Historienschinken und Ratgeber gegen Gelenkschmerzen.

Doch was den Verlag so besonders macht, sind die Bücher, die man in der Bahnhofbuchhandlung eher nicht bekommt: In reißerisch beworbenen Werken beschwören die Autoren den „Albtraum Zuwanderung“ oder „Das Szenario eines Dritten Weltkriegs“ und verkaufen den Lesern ihren „Vorsorgeplan für Staatsbankrott, Zwangsenteignung und Bürgerkrieg“

Mit dem Schüren von Angst lässt sich prima Geld verdienen. Wie viel genau, das sagt der Verlag nicht. Man sei profitabel, erklärt Verlagsgründer Jochen Kopp auf Anfrage. Während andere Buchverlage darben, scheinen die Geschäfte bei Kopp gut zu laufen. Die Nachfrage sei „konstant positiv, mit gesundem Wachstum“, so der Verlagschef. 2013 bezog sein Unternehmen ein neues Gebäude. Das alte war zu klein geworden.

Der 48-jährige Kopp ist ein erfolgreicher Unternehmer geworden, der sein Tätigkeitsfeld ständig erweitert. Als sich der ehemalige Polizist vor 20 Jahren mit dem Verlag selbstständig machte, ging es vor allem um Ufos, Geheimbünde und andere Verschwörungen, mittlerweile gehören auch die Euro-Krise und das weltweite Finanzsystem zu den wichtigsten Themen im Kopp-Universum.

Meist geht es auch dabei um Verschwörungen, mal kommen sie von der US-Notenbank Fed, mal von der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in Basel, die angeblich den Kollaps des Finanzsystems herbeiführen will, „um die vollständige Kontrolle über die Finanzen der Welt zu erlangen“.

„Ist Michelle Obama eine Transe?“

Auch sonst scheut der Verlag vor steilen Thesen nicht zurück. Der ehemalige „FAZ“-Redakteur Udo Ulfkotte wettert bei Kopp nicht nur gegen den Euro, sondern auch gegen die „schleichende Islamisierung Europas“. Als im Frühjahr 2011 halb Deutschland nach der Herkunft der krankheitserregenden Ehec-Bakterien fahndete, hatte Ulfkotte auf Kopps Online-Portal schnell eine ganz eigene Deutung parat: Orientalische Erntehelfer würden ihre großen Geschäfte gerne in Erdbeer- und anderen Feldern verrichten, um so den deutschen Konsumenten zu schaden. Stichwort: „Fäkalien-Dschihad“.

Ulfkottes Kopp-Autorenkollege Gerhard Wisnewski hat für so ziemlich jedes Ereignis der Zeitgeschichte eine ganz besondere Erklärung. Ob der Untergang der Titanic, die Mondlandung oder die Terroranschläge vom 11. September 2001 – glaubt man Wisnewski, war nichts davon so, wie es in Zeitungen oder Geschichtsbüchern steht. Und wenn US-Präsident Barack Obama in Wirklichkeit schwul ist, was ist dann seine Frau? „Ist Michelle Obama eine Transe?“, fragt Wisnewski geheimnistuerisch auf „Kopp Online“.

Mit seiner Mischung aus Rechtspopulismus, Kapitalismuskritik und Tabubrecher-Attitüde ist der Kopp-Verlag so etwas wie der Pionier des aktuellen Gegenzeitgeists – eines Geists, der sich gegen eine vermeintliche Political Correctness der etablierten Medienlandschaft richtet, weil diese angeblich ständig irgendeine Wahrheit unterdrückt.

Dieser Geist ist mittlerweile längst nicht mehr nur an den Rändern der Gesellschaft zu finden. Er hat sich so weit in den Mainstream ausgebreitet, dass viele Akteure an ihm verdienen können. Thilo Sarrazin gehört dazu, der mit seinen Büchern ständig irgendwelche Tabus bricht, die es gar nicht gab. Den Lesern scheint das egal zu sein: Sie haben den SPD-Politiker auf dessen alte Tage zum Multimillionär gemacht.

Europafeindliche Reflexe

Dabei verschwimmen zunehmend Grenzen – die zwischen rechts und links und die zwischen seriös und unseriös. Im Kopp-Verlag etwa publizieren längst nicht nur Spinner, sondern auch die etablierten Professoren Wilhelm Hankel, Wilhelm Nölling, Karl Albrecht Schachtschneider, Dieter Spethmann und Joachim Starbatty. Das Quintett ist vor allem dadurch bekannt, dass es regelmäßig vor dem Bundesverfassungsgericht gegen die Instrumente der Euro-Rettung klagt – und dabei regelmäßig verliert. Bei Kopp sehnen sie das Ende des „Euro-Abenteuers“ herbei – und bedienen damit die Europafeindlichkeit großer Bevölkerungsteile.

Auf diesen Reflex gegen europäische Institutionen setzen auch neue Online-Portale. Der ehemalige Fernsehjournalist Michael Mross etwa betreibt seit der Finanzkrise 2008 die Internetseite „MMnews“, die sich nach seinen Angaben „zum größten Wirtschaftsblog Europas“ entwickelt hat.

Dort wettert Mross gegen den angeblichen „Lug und Trug“ der Europäischen Zentralbank und die vermeintliche Zensur bei den „Mainstream-Medien“ (dazu zählt natürlich auch SPIEGEL ONLINE), deren Mitarbeiter bei „MMnews“ auch gerne als „Medienhuren“ bezeichnet werden. Forscher und Journalisten, die vor den Folgen der Erderwärmung warnen, heißen bei Mross wahlweise „Klima-Esoteriker“ oder „Klima-Alarmisten“

Deutlich subtiler füttern die „Deutschen Wirtschafts Nachrichten“ („DWN“) die Mischung aus Angst und Misstrauen bei einem wachsenden Teil der Bevölkerung. Der spröde Name trügt: Bei den „DWN“ geht es zwar meist um Wirtschaft und Politik, beides wird gelegentlich jedoch so reißerisch aufbereitet, dass der Leser vor Schreck zusammenzuckt. Immer wieder berichtet die Redaktion über angebliche Geheimpläne, mit deren Hilfe Institutionen wie der Internationale Währungsfonds (IWF) oder die EU-Kommission den deutschen Bürgern ans Geld wollen. Bei genauerem Hinsehen entpuppen sich die Fakten dann meist als weniger dramatisch.

Man kann das für aufklärerisch halten oder für krawallig. Das Konzept scheint jedenfalls zu funktionieren: Immer wieder gehören Texte aus den „DWN“ zu den am häufigsten verbreiteten auf Facebook. „DWN“-Gründer und Herausgeber Michael Maier, immerhin mal für ein halbes Jahr Chefredakteur des „Stern“, hält die Berichterstattung seines Mediums nicht für überzogen. Zwar spitze man Themen zu, teilt der Österreicher auf Anfrage schriftlich mit, allerdings nur, um die „politische und gesellschaftliche Brisanz hinter den politischen Worthülsen“ aufzuzeigen: „Wir lehnen jede Art von Angstmache ab.“

Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/verschwoerungstheorien-der-kopp-verlag-macht-geschaefte-mit-der-angst-a-967704.html

Gruß an die QUAL-itätsmedien der BRiD

TA KI

Zugänge schaffen, Hoffnung wecken, Leben retten


An den Aufgaben der auf der US Air Base Ramstein stationierten 521. Air Mobility Operations Wing wird wieder einmal deutlich, welche zentrale Rolle dieser Flugplatz in den völkerrechts- und verfassungswidrigen Angriffskriegen der USA spielt.

Zugänge schaffen, Hoffnung wecken, Leben retten

Von Senior Airman Jonathan Stefanko, Pressebüro des 86th Airlift Wing
Auf der US Air Base Ramstein wurde ein Versprechen gegeben. Das feierliche Gelöbnis,das nur aus wenigen Worten besteht, hat aber schon das Leben unzähliger Männer, Frauen und Kinder auf der ganzen Welt beeinflusst; es lautet: „Auf uns könnt ihr euch verlassen!“
Diese kurze Satz hat sich fest in die Herzen und Hirne der Soldaten der 521st Air Mobility Operations Wing / AMOW
(des 521. Lufttransport-Operationsgeschwaders, weitere Infos dazu unter http://en.wikipedia.org/wiki/521st_Air_Mobility_Operations_Wing )eingeprägt, und sorgt dafür, dass sie jedes Hindernis überwinden, das sich ihnen in den Weg stellt. „Unser Job ist es, sicherzustellen, dass die USA jederzeit auf alles reagieren können, was irgendwo auf der Welt passiert,“ erklärte Col. (Oberst) Randall Reed, der Kommandeur des 521st AMOW. „Nehmen Sie zum Beispiel Afghanistan, ein reines Binnenland, das nicht immer
über Straßen zu erreichen ist. Wie könnte man (ohne unsere Unterstützung) Bohnen, Binden, Munition oder sogar Toilettenpapier zu unseren dort kämpfenden Soldaten schaffen?““Die Burschen müssen versorgt und nach Hause gebracht werden, wenn sie abzulösen, verwundet oder krank sind,“ fuhr Reed fort. „Das ist unsere Aufgabe – den Transport von Truppen und Nachschub in entlegene Einsatzorte zu gewährleisten, weil die USA nur dadurch eine globale Supermacht bleiben können.“
Nach strategischen Gesichtspunkten aufgeteilt in mehr als 4.000 Meilen voneinan der entfernte Gruppen, Staffeln und Abteilungen hat das 521st AMOW die Aufgabe,
dafür zu sorgen, dass in Europa, in Südwestasien und in Nordamerika jederzeit alles zur Verfügung steht, was gebraucht wird. „Soldaten unseres Geschwaders halten sich an vielen Orten auf – von Lajes in Portugal (auf der Azoren-Insel Terceira) bis nach Bagram in Afghanistan,“ ergänzte Lt. Col. (Oberstleutnant) Chad Scholes, der für Operationen zuständige stellvertretende Kommandeur des 521st AMOW. „Weil wir sechs Zeitzonen abdecken, können wir sehr kurzfristig jeden Auftrag abwickeln.“
Das 521st AMOW unterhält symbiotische Beziehungen zu 17 Ländern und arbeitet mit einheimischen Partnern eng beim Transport von Passagieren, Ladung, bei der
Luftbetankung und beim Transport von Verwundeten zusammen. „Wir helfen alle mit, um unsere Kernkompetenzen Kommando und Kontrolle, das Betreiben von Flugplätzen, die Wartung von Flugzeugen und den Transport von Verwundeten umzusetzen,“ erläuterte Scholes. „Mit Hilfe unserer Gastgebernationen und anderer US-Einheiten unterstützen wir die globale Mission des U.S. Transportation Command (s.http://de.wikipedia.org/wiki/United_States_Transportation_Command) und des Air Mobility Command (s.

http://de.wikipedia.org/wiki/Air_Mobility_Command), dessen östlichster Vorposten wir sind. Obwohl wir noch nicht ganz sieben Jahre alt sind, haben wir mit unseren Aktivitäten, die
von der Evakuierung mehrerer Personen nach einem Angriff auf die US-Botschaft im Jemen bis zur Organisierung des Nachschubs für unsere im Kampf befindlichen Truppen
reichen, schon Spuren in der Geschichte der Air Force hinterlassen.“ „In diesen Jahren haben wir schon einige erstaunliche Leistungen vollbracht,“ teilte Reed
mit. „Ich muss aber sagen, dass mich nichts stolzer macht, als das Wissen darum, dass wir so erfolgreich sind, weil sich meine Leute so engagieren, dass ich mich jeden Tag auf
die Arbeit mit ihnen freue.“ „Während einer Nachtschicht ist einer meiner Soldaten freiwillig länger geblieben, um seinem Kumpel zu helfen,“ erzählte Reed. „Als sie E-Mails überprüften, in denen mitgeteilt wurde, wie viel Platz bei bestimmten Flügen zur Verfügung stand, entdeckten sie eine seltsame Botschaft, die sich wie ein Hilferuf las.“
Weil sie damit rechen mussten, dass sich jemand in Lebensgefahr befand, verständigten die beiden Soldaten der 521st AMOW ihren Vorgesetzten; dem gelang es, den Hilfesuchenden und dessen Chef ausfindig zu machen und den erforderlichen Beistand zu organisieren. „Eigentlich hatte diese Hilfeleistung nichts mit der Sicherung des globalen Einflusses der USA und mit unseren Kernkompetenzen zu tun, sie hatte aber viel mit den Prinzipien der Verfassung der USA und mit dem Respekt vor dem Leben zu tun,“ erläuterte Reed. „Weil drei Soldaten ihre Arbeit mit großer Sorgfalt verrichteten und Verantwortung und Tatkraft zeigten, konnten sie ein Leben retten. Es sind solche Geschichten, die ich fast jeden Tag zu hören bekomme, die mich meinen Job lieben lassen.“ Ob es darum geht, noch freie Plätze auf bestimmten Flügen zu bekommen oder humanitäre Hilfe zu organisieren, jede Abteilung der 521st AMOW hat schon eine wichtige Rolle im Leben vieler Menschen gespielt, ohne dass diese etwas darüber erfuhren. „Als Geschwader haben wir direkten Einfluss auf Länder, Koalitionen oder Einzelpersonen,“ ergänzte Reed. „Es gibt keine einzige Person in unserer Organisation, die noch nichts Unglaubliches getan hat, auch wenn ihr das häufig nicht bewusst wurde und sie weder die Ergebnisse ihrer Arbeit noch die Menschen, die sie betrafen, zu Gesicht bekam.
Jeder setzt sich für andere ein, wie er das versprochen hat.“ „Ich kann überhaupt nicht genug von der Arbeit mit meinen Leuten kriegen,“ fuhr Reed fort. „Sie sind absolut phänomenal, und ich genieße jede Minute mit Ihnen. Ich bin jetzt schon traurig, weil ich meine Uniform eines Tages an den Nagel hängen muss, aber die Männer der 521st AMOW werden auch dann noch fortfahren, großartige Dinge zu tun. Zu wissen, dass irgendwo ein Kind am Leben blieb, weil wir rechtzeitig für die notwendige Medizin oder Nahrung sorgten, oder dass wir verwundete Soldaten sicher zu ihre Familien zurückbringen konnten, ist mir Dank genug. Es gibt nichts, was ich lieber täte.“ (Wir haben den Artikel trotz seines teilweise unerträglich pathetischen Tonfalls komplett  übersetzt und mit Ergänzungen und Links in Klammern versehen. Er macht deutlich, wie sich die US-Offiziere ihr mörderisches Tun schön zu reden versuchen und welche zentrale Rolle die US Air Base Ramstein in den weltweiten Aktivitäten der US-Streitkräfte spielt. Anschließend drucken wir den Originaltext ab.)
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Gruß an die „Schönredner“
TA KI

Stadtpolizei illegal im Einsatz;Seit 3 Jahren ist die Frankfurter Polizeiverordnung ungültig. TAUSENDE Bürger sind zu Unrecht bestraft worden.


Stadtpolizei illegalKeine gültige Polizeiverordnung! Den 240 Stadtpolizisten sind die Hände gebunden. Knöllchenschreiber sind aber nicht von der Mega-Panne betroffen

 Es ist ein Mega-Skandal, eine unfassbare Panne! BILD erfuhr: Seit 3 Jahren ist die Frankfurter Polizeiverordnung ungültig. TAUSENDE Bürger sind zu Unrecht bestraft worden.

Alles, was in Frankfurt verboten ist und eigentlich von der Stadtpolizei verfolgt werden soll, ist z.Z. wegen der unglaublichen Gesetzespanne erlaubt:

Aggressives Betteln auch mit Kindern, Hunde unangeleint laufen lassen, Taubenfüttern, Autofahren in Parks, wildes Plakatieren, Graffiti sprühen, Wildpinkeln, Hütchenspielen, Saufen auf Kinderspielplätzen und Schulhöfen, Schänden von jüdischen Gedenkstätten.

Wie konnte das nur passieren?

1954 trat die 1. Nachkriegs-Polizeiverordnung in Kraft. Das Land legt im „Hessischen Gesetz über die Öffentliche Sicherheit und Ordnung“ fest: „Die Geltung darf nicht über 30 Jahre hinaus erstreckt werden.“

1981 waren die Stadtväter so weitsichtig, setzten 3 Jahre vor Ablauf eine neue Polizeiverordnung in Kraft.

Doch Ordnungsamtleiter Jörg Bannach (59, Jurist) ließ 2011 die 30 Jahre verstreichen – weil er und Politiker glaubten, durch Änderungen würde die Frist verlängert …

Stimmt nicht, fand jetzt ein Jurist heraus. Seitdem will die Stadt die Mega-Panne unter den Teppich kehren, arbeitet heimlich an einer neuen Verordnung.

Ein leitender Beamter: „Sie haben verpennt, die Verordnung frühzeitig zu verlängern! Sie haben aber nicht verpennt, die Leute zu drangsalieren!“

Die Stadt hat jetzt Riesen-Angst vor einer gigantischen Klagewelle: JEDER, der in den letzten 3 Jahren Widerspruch gegen eine Ordnungswidrigkeitenstrafe eingelegt hat, kann sein Bußgeld zurückfordern.

Auch die, die von Richtern dazu verdonnert wurden: Denn die Gerichte urteilten aufgrund einer Verordnung, die nicht mehr gültig ist …

Quelle:http://m.bild.de/regional/frankfurt/polizei/verordnung-verpennt-stadtpolizei-illegal-im-einsatz-36125724,wantedContextId=36131652,variante=L.bildMobile.html

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…danke an den „Langen“

Gruß an die, die ihr Recht einfordern

TA KI

Papst lädt Peres und Abbas überraschend nach Rom ein


Katholisches Kirchenoberhaupt bereist Nahen Osten

Franziskus in Bethlehem

Papst Franziskus hat Israels Staatschef Schimon Peres und Palästinenserpräsident Mahmud Abbas überraschend zu einem Friedensgebet in den Vatikan eingeladen. Die beiden sollten „gemeinsam mit mir ein intensives Gebet erheben und von Gott das Geschenk des Friedens erflehen“, sagte Franziskus bei einer Freiluftmesse in Bethlehem. „Ich biete mein Haus im Vatikan an, um dieses Gebetstreffen zu beherbergen“. Abbas nahm die Einladung an.

Bei der Messe mahnte der Papst eine Zwei-Staaten-Lösung an und geißelte die Ausbeutung von Kindern. Im Vorfeld des Papst-Besuch nahm die Polizei 26 Menschen fest.

Alle ersehnten den Frieden, sagte der Papst in der überraschenden Einladung weiter. „Viele Menschen bauen ihn täglich mit kleinen Gesten auf; viele leiden und nehmen geduldig die Mühe auf sich, immer wieder zu versuchen, Frieden zu schaffen.“ Und alle, „besonders diejenigen, die in den Dienst ihres eigenen Volkes gestellt sind“, hätten die Pflicht, „uns zu Werkzeugen und Urhebern des Friedens zu machen, vor allem im Gebet“, mahnte Franziskus.

Franziskus hielt zudem ein leidenschaftliches Plädoyer für Kinderrechte. In seiner Predigt mahnte er, dass noch immer „viel zu viele Kinder unter unmenschlichen Bedingungen am Rande der Gesellschaft leben“. Minderjährige würden ausgebeutet, misshandelt und versklavt, manche ertränken als Flüchtlinge im Mittelmeer oder würden zu Opfern von Menschenhändlern. „Für alles das schämen wir uns vor Gott“, sagte der Papst.

Abbas habe dem Papst zugesagt und werde am 6. Juni nach Rom reisen, erklärte der palästinensische Chefunterhändler Sajeb Erakat am Sonntag in Ramallah. Peres‘ Sprecher sagte, der israelische Präsident habe die Einladung begrüßt, ein Zusage sei bislang aber nicht gemacht worden. Die Amtszeit von Peres endet Ende Juni.

Wie Polizeisprecher Micky Rosenfeld mitteilte, hatten sich die jüdischen Extremisten in der Nacht auf dem Zionsberg in Jerusalem versammelt und Sicherheitskräfte mit Steinen und Flaschen beworfen. Dabei seien zwei Polizisten leicht verletzt worden. Unter den Festgenommenen war demnach auch ein Soldat, der einen Polizisten mit seiner Waffe bedroht hatte. Laut einem Bericht des Armeeradios demonstrierten insgesamt rund 150 Menschen auf dem Zionsberg.

Auf dem Berg außerhalb der Jerusalemer Altstadt befindet sich eine religiöse Stätte, die von Christen, Juden und Muslimen verehrt wird. Die Christen glauben, dass Jesus an diesem Ort das Abschiedsmahl mit seinen Jüngern einnahm, auf die hier 50 Tage später der Heilige Geist niederkam. Die Juden beten dort am vermuteten Grab ihres biblischen Königs David. Die Muslime errichteten an dieser Stätte im 16. Jahrhundert eine Moschee zu Ehren Davids, den sie als Propheten achten.

Papst Franziskus wird das Bauwerk am Montag besuchen. Im sogenannten Abendmahlsaal, der das erste Stockwerk einnimmt, wird er zum Abschluss seiner Reise ins Heilige Land eine Messe feiern. Fanatische nationalreligiöse Juden hatten vor dem Papstbesuch den Widerstand gegen Pläne verstärkt, den Christen mehr Nutzungsmöglichkeiten zu gewähren. Bisher dürfen sie an ihrer zweitheiligsten Stätte nach der Grabeskirche nur am Gründonnerstag und Pfingstsonntag Liturgien feiern.

Der Papst war am Morgen in Bethlehem eingetroffen. Er landete mit einem jordanischen Militärhubschrauber in der Stadt im besetzten Westjordanland. Am zweiten Tag seiner Reise ins Biblische Land besucht Franziskus die Stätten, an denen gläubige Christen Geburt, Tod und Auferstehung von Jesus gedenken. In Bethlehem trifft er die Palästinenserführung und feiert eine Messe unter freiem Himmel auf dem Krippenplatz, bevor er zurückgezogen in der Geburtsgrotte betet. Einen politischen Höhepunkt seiner dreitägigen Nahostreise bildet die anschließende Begegnung mit hundert palästinensischen Flüchtlingskindern, deren Sorgen Franziskus anhören will.

In Bethlehem forderte der Papst eine Zwei-Staaten-Lösung. Es sei an der Zeit, der Situation, die „immer unerträglicher“ werde, ein Ende zu setzen, sagte der Papst bei einem Treffen mit Palästinenserpräsident Mahmud Abbas in der Stadt im Westjordanland. Alle Beteiligten müssten den „Mut“ zum Frieden aufbringen, der auf dem Recht zweier Staaten beruhen müsse, „in Frieden und Sicherheit und innerhalb international anerkannter Grenzen zu existieren und zu leben“, sagte der Papst.

Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/papst-franziskus-besucht-geburtsgrotte-grabeskirche-081256917.html

Gruß an die (Schein)- Heiligen

TA KI

Der innere Kreis der Macht


generalkontrolle1generalkontrolle2generalkontrolle3generalkontrolle4generalkontrolle5Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/matrix3000-artikel/generalkontrolle.pdf

Gruß an die, die mehr wissen

TA KI