Giftige Geschäfte – Der Elektromüll Skandal


elektroschrott50 Millionen Tonnen Elektroschrott: Soviel giftigen Müll entsorgen die Konsumenten in den Industrieländern jährlich. Der Schrottberg wird immer grösser, der Handel und Schmuggel immer gefährlicher. Der illegale Export von Elektroschrott ist ein Millionengeschäft, das die Umwelt sowie das Leben und die Gesundheit vieler Menschen zerstört. Dieser Dokumentarfilm zeigt, wie uns bald der ganze Lifestyle-Konsumzwang um die Ohren fliegen wird.

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Quelle:http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Giftige+Geschaefte+Der+Elektromuell+Skandal/627235/detail.html

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Gruß an die Verschrotter

TA KI

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Staatsanwaltschaft ermittelt gegen di Lorenzo- Neues vom EU- „Wahlirrsinn“


giovanni-di-lorenzoDie Staatsanwaltschaft Hamburg ermittelt gegen den Chefredakteur der Wochenzeitung „Die Zeit“, Giovanni di Lorenzo, wegen des Verdachts der Wahlfälschung. „Es gibt eine Strafanzeige gegen Herrn di Lorenzo, und wir haben ein Verfahren eingeleitet“, sagte eine Sprecherin der Behörde der „Welt“.

Di Lorenzo hatte am Sonntagabend in der ARD-Sendung „Günther Jauch“ zugegeben, dass er bei der Europawahl zweimal gewählt hat – einmal als italienischer Staatsbürger im Konsulat des Landes in Hamburg, und ein zweites Mal als Bundesbürger in einer Hamburger Grundschule. Doppelstaatler dürfen nach dem Europawahlgesetz aber nur einmal wählen.

Wahlleiter will Änderungen

Bundeswahlleiter Roderich Egeler hat deshalb Änderungen angemahnt, damit so was nicht passieren kann. Dieser Fall müsse sicherlich nachgearbeitet werden, sagte er. Wenn die Staaten Bürgern mit zwei Pässen auch zwei Wahlbeteiligungen zuschickten, könne es dazu kommen, dass diese beide nutzen.

Ein Fehler sei nicht passiert. Man gehe aber davon aus, „dass der Unionsbürger seine Rechte in einer Weise in Anspruch nimmt, wie es das Gesetz vorsieht“ – also nur einmal wählt.

Mangelnde Kontrollen

Noch deutlicher hatte sich Finanzminister Wolfgang Schäuble noch im Fernsehen geäußert: „Das Wahlrecht darf nur einmal und nur persönlich ausgeübt werden. Das gilt auch für Wahlberechtigte, die zugleich in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union zum Europäischen Parlament wahlberechtigt sind“, sagte der CDU-Politiker, der ebenfalls Gast bei Jauch war.

Pikant an der Sache ist, dass sich die „Zeit“ selbst im Vorfeld der Europawahl mit dem Thema der doppelten Staatsbürgerschaft innerhalb der EU beschäftigt hatte – mit dem Fokus auf Deutsch-Italienern. Wegen mangelnder Kontrollen könnten Wähler mit doppelter Staatsangehörigkeit Wahllokale in zwei Ländern aufsuchen, hatte die Online-Ausgabe der Wochenzeitung berichtet.

„Ins Gefängnis müssen Sie deshalb nicht“

Ob Lorenzo jetzt tatsächlich mit einer Gefängnisstrafe rechnen muss, ist fraglich. Nach Paragraf 107a des Strafgesetzbuches kann Wahlfälschung zwar mit einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren bestraft werden. Im Fernsehen aber sagte Schäuble später frotzelnd zu di Lorenzo: „Ins Gefängnis müssen Sie deshalb nicht.“ Und dieser gelobt Besserung: „Ich lasse nächstes Mal eine Wahl weg, Herr Schäuble.“

Quelle:http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_69595584/giovanni-di-lorenzo-gesteht-wahlbetrug-staatsanwalt-ermittelt.html

Gruß an die Wahlverfälscher

TA KI

Pädokriminelle Netzwerke, Satanismus, Logen und Kindesmissbrauch; Papst nennt Kindesmissbrauch „satanische Messe“


GuidosKolumneNEU4

374 (35/2014)

 

Wir müssen den Opfern, den Kindern, endlich eine Stimme geben!

Vor ein paar Tagen hat mich eine Kollegin einer großen deutschen Zeitung kontaktiert. Sie machte Recherchen zum Thema elitäre Netzwerke, Satanismus, Logen und Pädekriminalität. Also über die Verwicklung von Kindern in satanisch-okkulte Netzwerke.

Sie hat mir gesagt, dass sie ihren Artikel so nicht oder gar nicht veröffentlichen kann und darf. Die Chef- und Ressortleitung hätte von “Verschwörungstheorien” gesprochen.

Dieses mediale Denken schützt seit vielen Jahrzehnten die Täter! Denn spätestens seit dem belgischen Kinderschänder Marc Dutroux, der mit seinem Netzwerk Kinder entführt, missbraucht, gequält und ermordet und wohl auch hochrangigen Kreisen aus Politikern, Ermittlungsbeamten und Unternehmern zugeführt hat, wissen wir eigentlich, was Sache ist.

In diesem Zusammenhang gehört auch das Thema „Ritualmorde“, das hierzulande ebenfalls  mit einem Tabu belegt ist. Man glaubt einfach nicht an so etwas. Auch in unserer Rechtssprechung gibt es nur Mord. Ritualmord taucht nicht auf. Und so genannte „Fachleute“ und „Experten“ betreiben ein Wischiwaschi aus Vermutungen, Verharmlosungen und Unglauben. So bleiben die wahren Hintergründe und Motive zumeist verborgen. Werden die eigentlichen Hintermänner geschützt. Streuen manche sogar absichtlich falsche Gerüchte. Alexandra Robbins, die sich mit „Skull and Bones“ lange beschäftigt und mit vielen Insidern gesprochen hat, bringt es auf einen Nenner: „Indem sie Gerüchte ihren Geheimbund in die Welt setzen, weben sie den Mantel des Geheimnisses, der einerseits das schützt, was sie tatsächlich tun, und ihnen andererseits das Gefühl gibt, sie hätten Anteil an etwas Transzendentem, Allmächtigen…Ein Mitglied sagte: ‚Eine gewisse Verwirrung und Unsicherheit hinsichtlich der Vorgänge ist unerlässlich, denn im Grunde wird dadurch das geschützt, was im Geheimbund tatsächlich vor sich geht.’“[1]

Treffender kann man sich nicht outen: Verwirrung und Gerüchte streuen, um die wahren Umtriebe zu schützen, zu verschleiern. Oder wie Aleister Crowley es in punkto „Verschwiegenheit und die Riten des Blutes betreffend“ ausdrückte: „Während dieser Übung ist es sehr weise, wenn der Philosophus kein Wort, das seine Arbeit betrifft, ausspricht…Aber er soll den Narren ihrer Narrheit gemäß antworten…“[2] Selbst der Freimaurer Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), am 23.Juni 1780 in die Loge „Amalia“ in Weimar aufgenommen[3], hat der „Verschwiegenheit“ ein eigenes Logengedicht gewidmet und damit treffend ausgedrückt:

„Niemand soll und wird es schauen,

was einander wir vertraut,

denn auf Schweigen und Vertrauen

ist der Tempel aufgebaut!“[4]

Der große Magier, Kabbalist, Rosenkreuzer und Insider der Geheimwissenschaft, Abbé Louis Constant alias Eliphas Levi (1810 – 1875), sagt hierzu: „Die Freimaurer sind nur durch ein fürchterliches Geheimnis so mächtig, das so gut gehütet wird, dass es selbst die Eingeweihten des höchsten Grades nicht kennen.“[5]

An dieser Stelle möchte ich explizit erwähnen, dass ich in diesem Zusammenhang keineswegs die reguläre Freimaurerei in Verbindung mit Ritualmorden bringe, lediglich in den Kontext mit der „Verschwiegenheit“ betreffs dieses „Geheimbundes“.[6]

Der verstorbene Großmeister einer Okkult-Loge meint dazu: „Man bedenke, dass alle tiefgründigen Rituale in einer Art ‚Schatten’- oder ‚Zwielichtsprache’ geschrieben sein müssen, wie es uns ja auch von den indischen, buddhistischen und chinesischen Tantras her bekannt ist, um ihre Profanation[7] durch die Uneingeweihten zu verhindern. Wer nur bis zu seiner Nasenspitze sehen kann, der sieht eben nur die.“[8] Nur bis zur Nasenspitze sehen, das tun auch viele Ermittler. Nicht etwa weil sie dies bewusst machen, sondern zumeist aus Unwissen.

Das sind genau die Mittel, die alle Geheimbünde, Kulte, Orden und Logen benutzen. So konnte sich über Jahrzehnte hinweg eine Szene im religiösen Untergrund bilden, von denen die meisten nicht einmal etwas erahnen, geschweige denn wissen. Geheimbünde und Logen, sektiererische Gruppierungen und Organisationen, die an pseudoreligiöse Terroristen erinnern, klüngeln so im Verborgenen. Und wenn einmal ein Verdacht aufkommt, dann wird dieser schnell ausgeräumt. Auch das hat Methode.

Die Thematik von rituellem Kindesmissbrauch wird ebenfalls gesellschaftlich und politisch tabuisiert.

„Kindersatanismus“ (eine Definition, die von mir erstmals in meinem “Schwarzbuch Satanismus“ (mit Michael Grandt) geprägt worden ist) beinhaltet die Verwicklung gleich welcher Art (sexuell, rituell, psychisch oder physisch) von Kindern in satanistische Rituale, bei deren Ausführung die Kinder als Zuschauer, Opfer oder Täter missbraucht werden. Hierbei finden wir satanisch-rituelle, kannibalische und sexualpermissive Elemente. Ritueller Missbrauch von Kindern ist stets Bestandteil dieser Art von Satanismus.

Dazu war ich vor einiger Zeit war  zu Gast bei Nexworld-TV. Robert Stein interviewte mich zu verschiedenen Themen, u.a. zu dem Tabuthema Ritueller Missbrauch, Ritualmorde, Satanismus und Okkultismus, Freimaurer etc.

Auf dieses Video hin bekam und bekomme ich fast täglich Ressonanzen: Von Betroffenen oder anderen.

Aus diesem Grund möchte ich es nach längerer Zeit noch einmal auf meinen Blog stellen.

 

Sinn und Zweck ist es, das hierzulande immer noch tabuisierte Thema des Rituellen Missbrauchs bekannter zu machen.

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Quelle: http://guidograndt.wordpress.com/2014/05/27/padokriminelle-netzwerke-satanismus-logen-und-kindesmissbrauch/

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Fliegende Pressekonferenz nach Nahost-Reise: Papst nennt Kindesmissbrauch „satanische Messe“

Mideast PopeÜberraschend deutlich hat sich Papst Franziskus zu Fällen von Kindesmissbrauch in der katholischen Kirche geäußert. Auch der Zölibat und ein möglicher Rücktritt kamen bei einer Fragerunde über den Wolken zur Sprache.

Nach seiner dreitägigen Nahost-Reise hat Papst Franziskus während des Rückflugs nach Rom zu einigen kontrovers diskutierten Themen der katholischen Kirche Stellung bezogen. Ungewohnt deutlich äußerte er sich unter anderem zu Fällen von Kindesmissbrauch durch Geistliche. Zur Sprache kamen auch der Zölibat sowie der Rücktritt seines Vorgängers Benedikt XVI.

 

Pädophile Übergriffe seien ein großes Problem, bei dem es für die Kirche nur eine Null-Toleranz gebe, bekräftigte er. „Sexueller Missbrauch ist ein schreckliche Straftat, weil ein Geistlicher, der so etwas tut, Verrat begeht am Leib des Herrn. Das ist wie eine satanische Messe“, sagte Franziskus.

Gegen drei Bischöfe werde derzeit wegen pädophiler Übergriffe ermittelt, einer sei bereits verurteilt worden. Es gebe für die Beschuldigten „keine Privilegien“. Der Papst kündigte außerdem für die kommende Woche eine Messe an, die er im Vatikan gemeinsam mit acht Missbrauchsopfern feiern wolle. Zwei davon sind Deutsche, andere Betroffene kommen aus England und Irland. Nach dem gemeinsamen Gottesdienst wolle er sich mit ihnen in privaten Gesprächen über ihre Erfahrungen unterhalten, sagte Franziskus.

„Tun, was der Herr mir aufträgt“

Auch über seinen Vorgänger Benedikt XVI. sprach der Papst. Benedikt habe mit seinem Rücktritt ein Zeichen für kommende Päpste gesetzt, sagte Franziskus. „Er hat eine Tür geöffnet für emeritierte Päpste, die es zuvor nicht gegeben hat.“ Nur Gott wisse, ob es weitere Fälle dieser Art geben werde, „aber die Tür ist offen“. Auch für sich selbst schloss Franziskus einen Rücktritt nicht aus. So müsse sich ein Papst dieselben Fragen stellen wie Benedikt, wenn er fühle, dass seine Kräfte schwinden. Wenn die Zeit gekommen sei, „werde ich tun, was der Herr mir aufträgt, ich werde beten und versuchen, seinen Willen zu ergründen. Aber ich glaube, dass Benedikt XVI. kein Einzelfall bleiben wird.“

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Lesen Sie den ganzen Artikel hier: http://www.spiegel.de/panorama/papst-franziskus-nennt-kindesmissbrauch-satanische-messe-a-971867.html

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Gruß an die zurücktretenden „weißen“ und „schwarzen“ Päbste

TA KI

Europawahl: Triumphzug der EU-Gegner- Europa rückt nach rechts


Europawahlen

Bei der Europawahl haben die euroskeptischen Parteien bis zu 25 Prozent der Stimmen geholt, schreibt die Zeitung „Kommersant“ am Dienstag.

Das bedeutet, dass die gemäßigten Parteien eine große Koalition aus Konservativen, Sozialdemokraten und Liberalen bilden müssen, um wichtige Entscheidungen zu treffen. Die EU-Staats- und Regierungschefs wollen am Dienstag in Brüssel darüber sprechen, ob Jean-Claude Juncker diese Koalition als EU-Kommissionschef repräsentieren kann.

Die Europawahl endete mit einem Triumph von Radikalen in Großbritannien, Dänemark und Frankreich. In Ungarn und Österreich erhielten sie mehr als 15 Prozent der Stimmen. Insgesamt kommen die euroskeptischen Parteien auf bis zu 25 Prozent der Sitze im EU-Parlament.

Die gemäßigten und pro-europäischen Parteien stellen weiterhin die überwiegende Mehrheit aller Abgeordneten. In Deutschland, Österreich, Bulgarien, Kroatien, Spanien, Ungarn, Litauen, Polen, Rumänien und Slowenien kamen die konservativen Parteien auf den ersten Platz. Die konservative Europäische Volkspartei (EEP) wird 213 Sitze im Parlament belegen und die Sozialdemokraten  190. Die Allianz der Liberalen und Demokraten sowie die Grünen erhalten 64 bzw. 53 Sitze.

Laut dem britischen Politologen Simon Hicks muss eine große Koalition gebildet werden, um über wichtige Fragen abzustimmen. Damit würde die EU bei Beschlüssen konservativer aufgestellt sein. „Ihre Meinungen würden sich je von der nationalen bzw. parteilichen Zugehörigkeit unterscheiden“, sagte der Politologe Wladimir Schweizer. Doch laut einer Quelle in den EU-Diplomatenkreisen würden die Auseinandersetzungen innerhalb der Koalition eine Rolle bei sozialwirtschaftlichen und nicht außenpolitischen Fragen spielen.

Der erste Stolperstein könnte bereits die Wahl des Vorsitzenden der EU-Kommission sein, der Jose Manuel Barroso ablösen wird. Dieser Posten soll vom Spitzenkandidaten des Wahlgewinners, dem früheren Premier von Luxemburg Jean-Claude Juncker, besetzt werden. Doch der Abstand ist nicht so groß, dass er als einziger Kandidat in Frage kommt.

„Der neue Vorsitzende der EU-Kommission würde aus einem konservativen Lager stammen“, sagte Schweizer. Juncker sei zwar ein erfahrener Politiker, werde aber nicht von allen  europäischen Kollegen gemocht. Als Chef der Eurogruppe habe er sich für eine stärkere Regulierung der Wirtschaft eingesetzt und gleichzeitig Luxemburg als Offshore-Gebiet ausgebaut. Gegen ihn hatten sich bereits die Staats- und Regierungschefs von Frankreich, Großbritannien und Ungarn ausgesprochen. Beim EU-Gipfeltreffen in Brüssel sei keine endgültige Entscheidung zu erwarten.

Den Experten zufolge sind nach der Europawahl keine großen Veränderungen im Dialog zwischen Russland und der EU zu erwarten. Die meisten Entscheidungen werden auf der Ebene der Staats- und Regierungschefs getroffen. Im EU-Parlament ist nicht die Parteizugehörigkeit auschlaggebend, sondern die persönliche Haltung der Abgeordneten. „Neben allgemeinen Zahlen ist es auch wichtig zu wissen, welche Abgeordneten, die wir kennen, ins EU-Parlament einziehen. Ohne persönliche Verbindungen und direkte Kontakte kann man nichts machen“, so Senator Andrej Klimow, der im russischen Föderationsrat die für die Beziehungen mit dem EU-Parlament zuständige Gruppe leitet. „Es gibt jene, die uns zuhören und unsere Position zu verstehen versuchen, und solche Leute, die uns immer kritisieren, was auch immer passieren möge“, so Klimow.

Quelle: http://de.ria.ru/zeitungen/20140527/268595915.html

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Nazigruppierungen im EU-Parlament. Zentralratspräsident Graumann: »Jetzt sind die demokratischen Parteien gefordert«

Bernd Lucke


AfD-Chef Bernd Lucke erhielt mit seiner Partei sieben Sitze im Europaparlament.

Was wir schon zuvor befürchtet hatten, ist eingetreten«, kommentierte Dieter Graumann, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, die Europawahl. »Die rechtsextremen Parteien haben bei der Europawahl geradezu schockierend gut abgeschnitten.«

Bei der am Sonntag zu Ende gegangenen Wahl bildete beispielsweise in Frankreich der Front National die stärkste politische Kraft – vor Sozialisten und Konservativen. Graumann erinnerte auch an das Klima in Frankreich. »Angesichts des Überfalls auf zwei jüdische Männer vor zwei Tagen in Paris erfüllt uns das mit umso tieferer Sorge.«

Jobbik Graumann warnte auch vor der Zustimmung, die die antisemitische Jobbik-Partei in Ungarn erzielte, und erinnerte an Griechenland: »Ebenso müssen von nunmehr an drei Abgeordnete der eindeutig faschistischen griechischen ›Goldenen Morgenröte‹ vom europäischen Steuerzahler bezahlt werden.«

Aus ganz Europa versammelten sich nun Abgeordnete mit ihrem »europafeindlichen und extremistischen Kurs«, so Graumann. »Jetzt sind die demokratischen Parteien gefordert, diesem Ungeist Einhalt zu gebieten und die europäischen Werte zu verteidigen und aufrechtzuerhalten.«

Entsetzt reagierte Graumann auf den Anschlag im Jüdischen Museum von Brüssel, als ein Mann vier Menschen ermordete. »So etwas darf niemals akzeptiert werden, und diese Botschaft sollte die allererste sein, die vom neuem Europäischen Parlament ausgeht.«

Erstmals in der Geschichte des Europaparlaments wird auch ein Abgeordneter der rechtsextremen NPD ein Mandat antreten. Graumann sieht sich durch dieses Ergebnis in der Forderung des Zentralrats bestärkt, dass die NPD verboten werden muss. Der Gedanke, dass ein NPD-Abgeordneter im Europäischen Parlament mit anderen Rechtsextremen gemeinsame Sache macht, ist Graumann unerträglich.

»Ich hoffe, es war die letzte Europawahl, bei der die NPD antreten konnte. Rassismus und Antisemitismus dürfen niemals einen Platz in unserem gemeinsamen europäischen Haus haben«, so Graumann. »Dieses Wahlergebnis fordert uns alle auf, das nun noch deutlicher denn je zu machen.«

Rechtspopulisten
Bei den Europawahlen holte der rechtsextreme Front National in Frankreich fast 25 Prozent der Stimmen und wurde damit stärkste Partei. In Großbritannien erreichte die rechtspopulistische Partei UKIP sogar 29 Prozent der Stimmen. Auch sie wurde stärkste Kraft in ihrem Land. Ähnliches gilt für Dänemark, wo die Rechtspopulisten mit 26,6 Prozent einen Triumph feierten.

In Griechenland wurde die Neonazipartei »Goldene Morgenröte« mit 9,4 Prozent der Stimmen drittstärkste politische Kraft und erhält drei Abgeordnetenmandate im Europäischen Parlament. Und die deutsche NPD darf mit 1,0 Prozent der Stimmen einen Platz im Europaparlament für sich beanspruchen. Auch die rechtslastige Tierschutzpartei konnte ein Mandat erringen.

Die rechtskonservative »Alternative für Deutschland« (AfD), die vor der Wahl mehrere Skandale mit antisemitischen Äußerungen führender Funktionäre produziert hatte, erreichte mit 7,0 Prozent sieben Sitze im Europaparlament.

Quelle: http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/19249

Gruß an die Doppelwähler mit zwei Pässen

TA KI

Rune UR, Buchstabe U, Zahlwert 2


 

Augen auf „RUNEN“ – Folge 10 – Rune UR, Buchstabe U, Zahlwert 2

„Am Anfang war das Wort“..(Der Menschheit)..steht in einem sehr alten Schriftstück…
Könnte damit etwa die Ursprache bzw. die Runen mit gemeint sein?
Beinhalten sie anhand ihrer ausgesprochenen Laute besondere Kräfte?
Entstammen alle anderen Sprachen und Schriftarten aus ihnen?
Wurde deswegen die Runenlehre damals durch den Vatikan verboten
und mit Feuer und Tod erwiedert?

Und warum zeigt die dicke „Geschäftsführerin“ der BRiD ständig,
mit ihren Händen eine sog. Os bzw. Othilrune?
Erzeugt sie dabei eine Art Magie???
Werden deshalb auch beim Yoga Runen erzeugt?
Und erzeugen wir im Schlaf eine Runenposition?

Fragen über Fragen….die ich anhand meiner Recherchen in dieser Videoreihe,
beleuchten werde…aber es nicht, als absolute Wahrheit aufzeige,
denn das muss ein jeder von Euch selbst entscheiden!

Schaut Euch diese Reihe am besten vorurteilsfrei an,
denn einiges könnte den einen oder anderen zu starken Emotionen bewegen,
da er einiges nicht für möglich halten kann!
Ich möchte niemanden damit zu nah treten,
sondern erziele lediglich mit dieser brisanten Thematik, Denkanstösse zu
geben!
Vielen Dank

***Fehlerfreie Rhetorik ,(Vor)lese und Rechtschreibfehler natürlich ohne
Gewähr***

*** Die Gedanken des Videoerstellers müssen nicht zwangsläufig,
mit der Meinung des Verfassers der angebenen Quelle konform gehen… ***

LG Chembuster33

Quelle:https://www.youtube.com/watch?v=uiUaLZ_jWrU&feature=youtu.be

Grüße in den „Pott“ an Chembuster und Famlilie

TA KI

Washington Stadt der Macht- einer der wichtigsten geomantischen Kraftort


washington1washington2washington3washington4washington5washington6Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/matrix3000-artikel/washington.pdf

Gruß an die Kraftorte

TA KI