Revolutionäre Erkenntnisse der modernen Genetik


 

Der Bio-Chip in unseren Zellen

Revolutionäre Erkenntnisse der modernen Genetik

von Grazyna Fosar und Franz Bludorf

Licht ist im Grunde das älteste und wichtigste Nahrungsmittel der Welt und noch dazu – als elektromagnetische Welle aufgefaßt – ein hervorragender Informationsträger.

Wir wissen heute, daß Leben im Universum ein Prozeß ist, der im Grunde »zeitlebens« gegen den Strom schwimmen muß. Die Physik sagt, daß alles in der Natur auf den Zustand eines thermischen Gleichgewichts zusteuert. Bei jedem energieverbrauchenden Vorgang wird immer auch Wärme erzeugt, die nicht vollständig in Arbeitsenergie zurückverwandelt werden kann. Dies ist jedem Kraftwerksbetreiber bekannt.

Das Universum begünstigt im Grunde eher Unordnung und Zerfall als Ordnung und Aufbau.

In einem solchen Umfeld kann ein Lebewesen nur deshalb für einige Zeit bestehen, weil es seinem Körper ständig mit Hilfe von Energie neue Ordnungsstrukturen zuführt, kurz gesagt: indem es regelmäßig Nahrung aufnimmt.

Den einfachsten und direktesten Weg hierfür haben die Pflanzen gefunden. Mit Hilfe ihres Blattfarbstoffs Chlorophyll haben sie ein Verfahren entwickelt, um mit Hilfe von Licht aus dem Kohlendioxyd der Luft und Wasser Zucker zu erzeugen. Pflanzen ernähren sich also vorwiegend von Licht. Sie nehmen Energie und Ordnungszustand von Lichtteilchen (Photonen) auf, die sie in ihren Organismus eingliedern und so der Bewegungsfreiheit berauben und damit den eigenen Ordnungszustand ihres Körpers immer wieder neu aufbauen.

Die Tiere und damit auch der Mensch haben hingegen einen Stoffwechsel, der nicht auf Chlorophyll, sondern auf Hämoglobin, dem roten Blutfarbstoff basiert. Sie können daher nicht selbst durch Photosynthese Licht zu Nahrung verarbeiten, sondern müssen sich dadurch ernähren, daß sie Pflanzen oder andere Tiere essen. Sie sind somit eher Parasiten der Pflanzenwelt, die ja auch ohne uns existieren könnte _ wir jedoch nicht ohne sie. Wir sollten dies immer im Hinterkopf behalten, wenn wir aus Profitdenken weitere Wälder abholzen.

Dennoch spielt Licht auch für das tierische und menschliche Leben eine entscheidende Rolle. Nicht nur deshalb, weil wir depressiv werden können, wenn wir nicht genügend Licht auf unseren Körper scheinen lassen (etwa im Winter).

Der deutsche Biophysiker Fritz-Albert Popp erforscht seit Jahren das Phänomen der Biophotonen, also einer natürlichen Lichtstrahlung, die von jedem lebenden Organismus ausgeht. Diese Biophotonenstrahlung ist sehr schwach und nur durch erhebliche Verstärkung in der Dunkelkammer sichtbar zu machen.

Dabei machten Popp und seine Mitarbeiter die erstaunliche Beobachtung, daß die Ausstrahlung immer zu Anfang, kurz nachdem man das Gewebe in die Dunkelkammer brachte, stärker war und erst dann langsam auf einen stabilen Wert, die eigentliche Biophotonenstrahlung, abfiel.

Das heißt, daß unser Körper nicht nur Licht abstrahlen kann, sondern auch in der Lage ist, Licht aus der Umgebung aufzunehmen, was natürlich in der Dunkelkammer nicht mehr möglich ist, wodurch es zu dem beobachteten Abfall kommt. Irgendetwas in unserem Körper kann also Lichtenergie speichern, wodurch bewiesen ist, daß wir uns unabhängig von der Nahrung, die wir zu uns nehmen, zu einem kleinen Prozentsatz auch direkt von Licht ernähren.

Es stellte sich schnell heraus, daß der gesuchte Lichtspeicher unseres Körpers niemand anderes als die DNA ist, die bekanntermaßen auch am stärksten an der Biophotonenstrahlung beteiligt ist.

Dna3Abb. 1: Die Doppelhelix der DNA ist zugleich Ring- und Stabantenne

Durch die charakteristische Form dieses Riesenmoleküls – eine gewundene Doppelhelix – stellt die DNA nämlich eine geradezu ideale elektromagnetische Antenne dar. Einesteils ist sie langgestreckt und damit eine Stabantenne, die sehr gut elektrische Impulse aufnehmen kann. Andererseits ist sie, von oben gesehen, ringförmig und damit eine sehr gute magnetische Antenne.Was geschieht mit der elektromagnetischen Energie, die die DNA aufnimmt? Sie wird ganz einfach in ihr gespeichert, indem das Molekül – vereinfacht gesprochen – in Schwingung versetzt wird. Physikalisch nennt man ein solches System einen harmonischen Oszillator.Ein solcher Oszillator gibt natürlich mit der Zeit seine Energie auch wieder ab, wie auch in der Dunkelkammer beobachtbar ist, und die Zeit, die dieser Vorgang benötigt, ist ein Maß für die Fähigkeit zur Energiespeicherung. Die Physiker nennen dieses Maß die Resonatorgüte.
Abb. 1: Die Doppelhelix der DNA ist zugleich Ring- und Stabantenne Es stellte sich heraus, daß die Güte des DNA-Resonators um ein Vielfaches höher ist als bei Oszillatoren, die die Physiker in ihren Labors aus technischen Geräten aufbauen können. Das bedeutet, die Schwingungsverluste sind unglaublich gering. Dies bestätigt eine langgehegte Vermutung: Die DNA ist ein organischer Supraleiter, der noch dazu bei normaler Körpertemperatur arbeiten kann! Hier kann die Wissenschaft von der Natur noch unendlich viel lernen.

So wurde zum Beispiel die Fähigkeit von Supraleitern, Licht speichern zu können, erst in jüngster Zeit entdeckt. Das klingt vielleicht überraschend, doch man sollte sich deutlich vor Augen halten, daß Licht, obwohl uns allen vertraut, nichts eigentlich Greifbares ist. Licht ist reine elektromagnetische Energie, unterteilt in kleine Quanten, sogenannte Photonen, die – wie der Name schon sagt – ständig mit Lichtgeschwindigkeit unterwegs sind. Man kann Photonen zwar durch bestimmte Teilchenreaktionen vernichten, d. h. ihre Energie vollständig auf andere Materie übertragen. Ein Photon »einsperren« jedoch, das konnte man bislang nicht.

Am Rowland-Forschungsinstitut in Cambridge, USA, stellte nun die Harvard-Physikerin Lene Vestergaard Hau fest, daß Laserlicht beim Durchqueren von Natrium-Atomen bei fast -270 Grad auf eine Geschwindigkeit von etwa 60 Kilometern pro Stunde abgebremst werden kann. Das ist also in etwa das Tempo, mit dem wir uns mit dem Auto auf Landstraßen vorwärtsbewegen. Für Lichtteilchen dagegen ist es ein absolutes Schneckentempo. (Die Lichtgeschwindigkeit im Vakuum beträgt immerhin 300,000 Kilometer pro Sekunde!)

Grundvoraussetzung für diesen Bremseffekt ist, daß das Medium in einen sehr exotischen Aggregatzustand übergehen muß, ein sogenanntes Bose-Einstein-Kondensat, was ebenfalls die Fähigkeit zur Supraleitung mit einschließt.

Schon seit langem weiß man, daß die eigentliche Lichtgeschwindigkeit, die laut Einstein für alle Materie eine Grenze im Universum darstellt, nur für das Vakuum gilt. Beim Durchgang durch Materie, etwa durch Wasser oder Glas, liegt die Lichtgeschwindigkeit bereits niedriger. Der Nachteil ist, daß gleichzeitig auch das Licht selbst vom umgebenden Medium absorbiert wird. Vom Wasser her kennen wir es, daß es mit zunehmender Tiefe immer dunkler wird.

Nicht so bei Supraleitern. Obwohl die Natrium-Atome das Licht viel stärker abbremsten als jedes herkömmliche Material, blieben sie transparent. Es traten keinerlei Verluste auf.

Solche Möglichkeiten können in der Zukunft sehr interessant werden, wenn man nicht nur die Energie des Lichtes speichern will (wie es etwa beim Sonnenkollektor der Fall ist), sondern das Licht als Ganzes mit allen seinen Eigenschaften wie z. B. der Fähigkeit, Informationsträger zu sein.

Supraleitende Computerchips werden also fähig sein, Licht zu speichern und es damit zur Datenspeicherung zu nutzen. Die Natur hat das alles, wie wir sehen, schon vor Milliarden von Jahren erfunden.

Wir Menschen tragen also in jeder Zelle unseres Körpers ein technisches Hochleistungsgerät: einen Mikrochip mit 3 Gigabits Speicherfähigkeit, der elektromagnetische Informationen aus der Umwelt aufnehmen, speichern und – möglicherweise in veränderter Form – auch wieder abgeben kann.

Die technischen Daten der DNA als Oszillator-Antenne sind schnell ermittelt. Wir wissen, daß das Molekül ausgestreckt etwa zwei Meter lang wäre. Damit hat es eine Eigenfrequenz von 150 Megahertz. Schon wieder eine bemerkenswerte Zahl, denn diese Freqenz liegt genau im Bandbereich unserer menschlichen Radar-, Telekommunikations- und Mikrowellentechnik. Auch wir benutzen also gerade diesen Frequenzbereich für Kommunikations- und Ortungszwecke. Ein Zufall?

Außerdem kann die DNA natürlich auch alle harmonischen Oberwellen von 150 Megahertz speichern, also natürlich auch sichtbares Licht. Die 22. Oktave von 150 Megahertz liegt gerade in diesem Bereich. Die Farbe dieser Lichtstrahlung ist übrigens Blau. Ist es ein Zufall, daß die Sonnenstrahlung von der Erdatmosphäre gerade so gebrochen wird, daß wir auf einer Welt mit blauem Himmel leben?

Nimmt die DNA dann nur die Lichtenergie auf, oder kann sie auch in der elektromagnetischen Schwingung enthaltene Informationen aus dem Licht speichern bzw. durch ihre Ausstrahlung wieder abgeben? Ist die DNA ein weiteres Kommunikationsorgan unseres Körpers, und läßt sie sich durch elektromagnetische Strahlung vielleicht sogar manipulieren?

Tatsächlich ist dies der Fall. Unabhängig von der biochemischen Funktion als Eiweißproduzent ist die DNA ein komplizierter elektronischer Bio-Chip, der mit seiner Umwelt kommuniziert, wie neueste Forschungen aus Rußland ergeben haben.

Im Jahre 1990 fand sich in Moskau eine Gruppe von Wissenschaftlern zusammen, denen die Erforschung des menschlichen Genoms ausschließlich mit Hilfe der Biochemie zu eingeschränkt war. Sie hatten erkannt, daß uns durch diese Betrachtungsweise, die eher auf orthodoxem Dogmatismus als auf objektiven wissenschaftlichen Erkenntnissen beruht, eine Menge von Informationen verschlossen bleiben.

Zu den Mitgliedern dieser Gruppe gehören hochqualifizierte Wissenschaftler, größtenteils von der Russischen Akademie der Wissenschaften. Neben Physikern des renommierten Lebedev-Instituts nehmen auch Molekularbiologen, Biophysiker, Genetiker, Embryologen und Linguisten teil. Leiter des Projekts ist Dr. Pjotr Garjajev, ein Biophysiker und Molekularbiologe. Er ist Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften sowie der Akademie der Wissenschaften in New York.

In den acht Jahren seit Gründung des Projekts kam die Moskauer Gruppe zu revolutionären Erkenntnissen, die unser Verständnis der DNA und des menschlichen Erbguts in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen.

Zum Beispiel sprechen wir heute fast selbstverständlich vom »genetischen Code«, also von einer systematischen Informationsverschlüsselung. Doch die bisherige Genetik blieb an dieser Stelle stehen und erledigte den Rest der Arbeit ausschließlich mit Hilfe der Chemie, anstatt auch einmal Sprachexperten heranzuziehen.

Anders in Moskau. Hier wurde, wie schon erwähnt, der genetische Code auch einer genauen Untersuchung durch Linguisten unterzogen.

Die Linguistik ist die Wissenschaft von der Struktur und dem Aufbau der Sprachen. Sie erforscht dabei nicht nur die natürlichen Sprachen, die sich in den einzelnen Ländern und Kulturen entwickelt haben, sondern auch künstliche Sprachen, die zum Beispiel zur Programmierung von Computern benutzt werden und die in den vergangenen Jahrzehnten systematisch unter Nutzung linguistischer Erkenntnisse entwickelt wurden.

Man untersucht bei einer Sprache Gesetzmäßigkeiten wie die Syntax (Regeln zum Aufbau von Worten aus Buchstaben), die Semantik (Lehre von der inhaltlichen Bedeutung der Worte) sowie die Grundlagen der Grammatik.

Wendet man diese wissenschaftlichen Erkenntnisse auf den genetischen Code an, so erkennt man, daß dieser Code den gleichen Regeln folgt wie unsere menschlichen Sprachen.

Wohlgemerkt: nicht den Regeln einer bestimmten Sprache (in diesem Fall z. B. des Russischen), sondern auf einer so grundlegenden Ebene, auf der Gemeinsamkeiten zwischen allen existierenden Sprachen der Menschheit existieren. Man kann also den Aufbau des genetischen Code mit jeder existierenden Sprache der Menschheit in Beziehung setzen.

Seit Jahrhunderten suchten Wissenschaftler nach der menschlichen Ursprache – Pjotr Garjajev und seine Mitarbeiter haben sie möglicherweise gefunden.

Wir müssen die Relationen umkehren: die Struktur der DNA entspricht nicht dem menschlichen Sprachaufbau, sondern die menschlichen Sprachen folgen in ihrem Aufbau den Regeln des genetischen Code! DNA und genetischer Code existierten schließlich schon lange, bevor der erste Mensch ein artikuliertes Wort von sich gab! Jede der seither entstandenen menschlichen Sprachen folgte dem Grundmuster, das bereits in der Struktur des genetischen Code angelegt ist.

Man darf diese Erkenntnis nicht mißverstehen: Es geht hier nicht um ein orthodox-materialistisches Weltbild, wonach die Fähigkeit zum Sprechen nur Sekundäreffekt von Eiweißkörpern wäre, die in irgendwelchen Genen angelegt sind. Die Anordnung der elementaren Basen in der DNA selbst folgt einer festen Grammatik, einem immateriellen Plan, der dem Aufbau unserer Sprachen analog ist.

Daß es sich hierbei nicht um einen körperlichen Vorgang handelt, beweist schon die nächste Entdeckung von Garjajevs Team: Die Analogie zwischen dem Aufbau der DNA und der menschlichen Sprache ist gerade in den Teilen des Riesenmoleküls am ausgeprägtesten, die nicht zur Proteinsynthese benutzt werden!

Seit langem weiß man, daß nur etwa 10 Prozent des DNA-Moleküls zum Aufbau von Genen benutzt werden. Die restlichen 90 Prozent haben eine für die klassische Wissenschaft unbekannte Funktion und wurden bislang als »stumme DNA« bezeichnet.

In Garjajevs Forschungen liegt also eine umwälzende Erkenntnis für das gesamte Gebiet der Genetik. Wer nur die bekannten Gene untersucht und den Rest abfällig als »stumme DNA« bezeichnet, dem entgeht möglicherweise das Wesentliche. Es ist schon paradox: gerade die »stumme DNA« ist es, die – bildlich gesprochen – eine Sprache spricht!

In ausgedehnten Experimenten konnte die Moskauer Gruppe nämlich beweisen, daß diese in der DNA angelegten umfangreichen Codes keineswegs zur Synthese bisher unbekannter Bausteine unseres Körpers benutzt wird, wie es bei den Genen der Fall ist. Dieser Code wird vielmehr tatsächlich zur Kommunikation benutzt, genauer gesagt – zur Hyperkommunikation.

Hyperkommunikation ist ein Datenaustausch auf DNA-Ebene unter Verwendung des genetischen Code. Da dieser Code eine Struktur besitzt, die allen menschlichen Sprachen zugrundeliegt, werden natürlich auf diese Weise auch höhere Informationen transportiert, die in der Lage sind, ins menschliche Bewußtsein zu steigen und dort interpretiert zu werden.

Garjajev und seine Kollegen gingen noch einen Schritt weiter. Sie analysierten das Schwingungsverhalten der DNA und fanden heraus, daß es recht komplizierten Gesetzen folgt, die jedoch in der Physik der unbelebten Materie schon seit langem bekannt sind.

Es handelt sich um sogenannte Soliton-Wellen, nichtlineare Wellenformen, die bereits seit Mitte des 19. Jahrhunderts aus Beobachtungen bekannt sind, aber derart komplizierten Gesetzmäßigkeiten folgen, daß sie erst heute mit modernen Computern berechenbar geworden sind. Soliton-Wellen sind zeitlich außerordentlich stabil und können auf diese Weise über lange Zeit Informationen speichern.

Wenn man alle diese Erkenntnisse zusammenfaßt, kommt man zu einer vollkommen neuen Form der Gentechnik, möglicherweise sogar der Gentherapie.

Hierzu schreibt Pjotr Garjajev: »Die Mehrheit versucht, die Prinzipien des DNA-Biocomputers zu verstehen, indem man sich ausschließlich auf die DNA-Watson-Crick-Chargaff-Regeln beruft: A-T, G-C. Das ist korrekt, aber es ist so nicht genug! Das DNA-chromosomale Kontinuum in lebenden Systemen hat Wellenattribute, die uns Unbekanntes ableiten läßt, ein computerähnliches Programm zum Aufbau der Organismen. Der bekannte genetische Code ist ein Code zur Proteinsynthese und nichts weiter. Chromosomen in vivo arbeiten als solitonisch-holographische Computer unter Benutzung der endogenen DNA-Laserstrahlung.«

Dies klingt wie Wissenschaft des 21. Jahrhunderts und ist es wohl auch. Aber vergessen wir nicht: Garjajevs Aussagen sind fundiert und wissenschaftlich in Theorie und Experiment belegt.

Die Konsequenzen dieser Erkenntnisse sind so unfaßbar wie einfach und logisch:

Moduliert man einem Laserstrahl ein Frequenzmuster auf, so kann man damit die Information der DNA-Wellen und damit die genetische Information selbst beeinflussen.

Hierzu braucht man nicht einmal in mühevoller Arbeit die Sprache der Basenpaare zu entschlüsseln, um daraus künstlich genetische Informationen zu formulieren, sondern man kann ganz einfach Worte und Sätze der menschlichen Sprache benutzen! Die Grundlagen des Sprachaufbaus sind ja, wie wir inzwischen wissen, die gleichen.

Auch diese verblüffende Schlußfolgerung konnte die Moskauer Forschergruppe bereits experimentell unter Beweis stellen. DNA-Substanz in vivo (d. h. im lebenden Gewebe, nicht im Reagenzglas) reagiert auf sprachmoduliertes Laserlicht, ja sogar auf Radiowellen, wenn man die richtigen Resonanzfrequenzen einhält.

Auf diese Weise werden der Medizin ungeahnte Möglichkeiten eröffnet. Man kann Geräte konstruieren, mit denen durch geeignet modulierte Radio- oder Lichtstrahlung der Zellstoffwechsel beeinflußt werden kann, ja sogar die Reparatur genetischer Defekte ist möglich, ohne all die Risiken und Nebenwirkungen der klassisch-biochemischen Vorgehensweise.

Garjajevs Forschergruppe konnte bereits nachweisen, daß mit dieser Methode Chromosomen repariert werden können, die z. B. durch Röntgenstrahlung geschädigt wurden. Die Auswirkungen auf medizinische Therapiemöglichkeiten des kommenden Jahrhunderts sind immens: man kann Geräte für neue, sanfte Krebstherapie entwickeln, auch zur Behandlung von AIDS und zur Verlangsamung des Alterungsprozesses.

Bereits heute sind auch in deutschen Universitätskliniken schon Geräte im Einsatz, mit deren Hilfe Krebspatienten einer frequenzmodulierten Magnetfeldbestrahlung ausgesetzt werden. Die Ergebnisse sind vielversprechend.

Wir sehen hier, daß die Zielrichtungen der Moskauer Forscher von denen des westlichen Human Genome Project grundsätzlich abweichen. Während in der westlichen Wissenschaft der Trend dahin geht, aus möglichst vielen Einzelinformationen aus den Genen neue chemische Medikamente zu entwickeln – ein Vorgang, der zwar ein potentielles Riesengeschäft, dabei aber nicht frei von erheblichen Risiken ist, wie wir alle wissen -, zielen die russischen Wissenschaftler auf ein eher ganzheitliches Verständnis der DNA und auf die Entwicklung von Therapiegeräten, die auf lange Sicht so manches teure und gefährliche Medikament ersetzen können.

Ganz nebenher folgen aus der neuen Wellentheorie des genetischen Code noch einige weitere interessante Fakten. Zum Beispiel weiß man seit langem, daß nahezu jede Körperfunktion, speziell auch im Stoffwechsel und in der Hormonproduktion, durch die suggestive Kraft des gesprochenen Wortes beeinflußt werden kann, obwohl sie vollkommen autonom, also unter Ausschaltung des bewußten Willens, ablaufen. Darauf basiert ja die Wirkungsweise der medizinischen Hypnose. Diese Fakten sind bekannt, konnten aber bislang nicht wissenschaftlich erklärt werden.

Das medizinische Modell der Psycho-Neuro-Immunologie führte die Wirkung hypnotischer Suggestionen bislang allein auf Steuerungsmechanismen im Gehirn zurück, speziell in den Regionen, die dem »Unterbewußtsein« zugerechnet werden.

Jetzt sieht es danach aus, daß es viel einfacher ist: die DNA selbst ist in der Lage, direkt auf das gesprochene Wort zu reagieren.

Auch andere Therapieverfahren, deren Wirkungsweise bislang unerklärbar war, wie etwa die chinesische Akupunktur, können mit Hilfe der DNA-Wellentheorie nach Ansicht Garjajevs möglicherweise wissenschaftlich erklärt werden.

Wenn wir die Forschungsergebnisse von Prof. Popp und Prof. Garjajev einmal zusammenfassen, so ergibt sich ein bemerkenswerter Zusammenhang: Licht stellt tatsächlich einen bedeutenden Faktor in der Energieversorgung unseres Erbmoleküls, der DNA, dar. Es sorgt für ein gesundes Funktionieren aller Vorgänge in unseren Zellen. Einen vollständigen Ersatz für materielle Nahrung kann es allein jedoch nicht bilden.

Viel wichtiger ist die Information, die über das Licht übertragen wird. Die DNA kommuniziert auf diese Weise – vielleicht mit anderen Lebewesen oder mit einem übergeordneten Plan – einem morphogenetischen Feld, das durch die Forschungen in Rußland zum ersten Mal wissenschaftlich nachgewiesen werden konnte.

Auf diese Weise kann die Erbinformation jeder Zelle zu jeder Zeit Vergleiche ihres Ist-Zustandes mit einem Soll-Zustand anstellen und eventuell notwendige Reparaturen veranlassen. Dies kann Krankheiten wie Krebs oder AIDS verhindern oder zumindest aufhalten, aber auch den Altersprozeß verlangsamen.

Die moderne Wellengenetik ist eine der Schlüsseltechnologien für das kommende Jahrtausend, und wir können gespannt sein, was die Wissenschaft auf diesem Gebiet noch in der nächsten Zukunft entdecken wird.

Quelle:http://www.fosar-bludorf.com/archiv/biochip.htm

Gruß an die heilige Spraha

TA KI

11 Kommentare zu “Revolutionäre Erkenntnisse der modernen Genetik

    • Das stimmt wohl….
      Vergeßt in diesem Zusammenhang niemals die Worte von Egon Tech!!! Er hat mit Dr. Pjotr Garjajev an der Russischen Akademie der Wissenschaften gearbeitet…
      Die anderen Artikel, die iCH bereits veröffentlicht habe, sind DAS Wissen was uns vorenthalten wurde…
      Das Geheimnis liegt in unserer sog. Müll DNA- es ist die Stumme DNA wie im Text beschrieben, -die In Kommunikation mit dem Rest des Universums ( Wellenlängen egal welcher Form) tritt.
      Bitte verteil solch Wissen weiter, so weit wie nur irgend möglich.
      Danke

  1. Und weil die militärisch orientierte Wissenschaft das auch weiß, wird gewiss dementsprechend geforscht. Haben diese gekauften Wissenschaftler keine Kinder?

  2. Das beweist nicht nur, daß man die DNA verändern kann, also Gentransformation, das beweist tatsächlich Landmanns ganze Forschung über eine Ursprache und außerdem meine eigene jahrelange Vermutung, daß das ganze Universum belebt ist und nach ein und dem selben Code funktioniert und damit überall im Universum Menschen leben und natürlich auch Tiere und Pflanzen 😉

    • heibo371: „meine eigene jahrelange Vermutung, daß das ganze Universum belebt ist und nach ein und dem selben Code funktioniert…“

      19.08.2013 – Im Wesentlichen beschreibt Nassim Harameins Theorie ein Einheitsfeld aus reiner Energie … durch welches alle Dinge im Universum verbunden sind, und aus dem alles entsteht.

      Der Raum ist kein leeres Behältnis, sondern ein strukturiertes, hochenergetisches Feld, welches die Grundlage aller materiellen Strukturen darstellt.

      Auch Materie ist zu 99.9999 Prozent leerer Raum.

      Diese Entdeckung lege nahe, dass … alle Strukturen in ihrem Zentrum ein schwarzes Loch aufweisen.

      Tatsächlich geht man auf der Ebene von Galaxien mittlerweile weithin davon aus, dass diese in der Tat jeweils ein schwarzes Loch in ihrem Zentrum aufweisen. Die Sonne und ein Atom (das Proton!!!) als schwarzes Loch zu bezeichnen, ist für Mainstream-Forscher jedoch meist zu viel des Guten.

      Die Ergebnisse für eine Größen-Ebene könnten nun einfach auf eine beliebige andere Ebene skaliert werden, weil das Universum nach einem einzigen einfachen Prinzip arbeitet, das sich auf allen Größenordnungen gleichermaßen wiederfindet.

      “… Wir können auch bestimmen, wie viele solcher Universen es in einem größeren Multiversum geben könnte – und so weiter, bis in die Unendlichkeit.”

      http://www.sein.de/geist/weisheit/2013/nassim-haramein-durchbruch-zu-einer-neuen-physik.html

      ___________________

      „Im Wesentlichen beschreibt Harameins Theorie ein Einheitsfeld aus reiner Energie … durch welches alle Dinge im Universum verbunden sind, und aus dem alles entsteht.“ :

      Max Planck 1973: “Es gibt keine Materie an sich! Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft…“
      http://www.revolution-2012.com/blog/2010/10/der-spirit-von-2012/

      Nassim Haramein – „Auch Materie ist zu 99.9999 Prozent leerer Raum – Die Ergebnisse für eine Größen-Ebene könnten nun einfach auf eine beliebige andere Ebene skaliert werden, weil das Universum nach einem einzigen einfachen Prinzip arbeitet, das sich auf allen Größenordnungen gleichermaßen wiederfindet.“ :

      [HIM 3.400905.7] – und Ich sage euch, in eine Sonnenhülsenglobe sind wirklich eine Milliarde Sonnen geschoben – Denket euch aber noch hinzu, daß von einer Globe bis zur andern eine Milliarde Globen Platz hätten…
      http://www.j-lorber.de/

      Nassim Haramein: „Diese Entdeckung lege nahe, dass … alle Strukturen in ihrem Zentrum ein schwarzes Loch aufweisen“ :

      [NS 6.4] Was die Hülsenglobe betrifft, so hat diese zahllose Entsprechungen in jedem kleinsten Geschöpfe, wie in einem Planeten, in einer Sonne und kurz in allem, was ihr nur immer ansehen wollet….
      http://www.j-lorber.de/

      „ein Atom (das Proton!!!) als schwarzes Loch zu bezeichnen, ist für Mainstream-Forscher jedoch meist zu viel des Guten.“ :

      [RB 2.301.7] Das aber, was dir wie glitzelnde Sandkörnchen vorkommt, sind lauter Hülsengloben, in deren jeder dezillionenmal Dezillionen Sonnen und dazu noch ums Millionfache mehr Planeten, Monde und Kometen enthalten sind.

      [ER 18.8] Ein Sandkörnchen… Da würdet ihr eine Menge der verschiedenartigsten Kristalle entdecken… in welcher im kleinsten Maßstabe das ganze Universum wie abgebildet zum Vorscheine kommt….
      http://www.j-lorber.de/

      „Tatsächlich geht man auf der Ebene von Galaxien mittlerweile weithin davon aus, dass diese in der Tat jeweils ein schwarzes Loch in ihrem Zentrum aufweisen.“ :

      Zentralsonnen, Mittelzentralsonnen und Urzentralsonnen werden wegen ihre grosse Masse wie Schwarze Löcher wahrgenommen.

      08.01.2013 – Um die Andromeda-Spirale kreisen Zwerggalaxien – Unsere Nachbarmilchstraße, die riesige Andromeda-Spirale aus mehreren hundert Milliarden Sternen, die um ein supermassives Schwarzes Loch mit 100 Millionen Sonnenmassen kreisen, hält einen Ring aus Zwerggalaxien um sich, die 5,5 Milliarden Jahren für einen Umlauf um ihr Zentralsystem benötigen.
      http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/neue-wissenschaften/andreas-von-r-tyi/mysterioese-andromeda-galaxie-ringstruktur-entdeckt.html

      28.12.2012 – Wissenschaftler entdecken die bisher größten Schwarzen Löcher des Universums mit einer Masse von 40 Milliarden Sonnen
      http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/neue-wissenschaften/redaktion/wissenschaftler-entdecken-die-bisher-groessten-schwarzen-loecher-des-universums-mit-einer-masse-von-.html;jsessionid=128AAD3DF85E16BF2361E39F9DA750BE

      29.11.2012 – Astronomen entdeckten unvorstellbar großes Schwarzes Loch. Mit 17 Milliarden Sonnenmassen könnte es sogar das massereichste bislang bekannte Schwarze Loch überhaupt sein. Laut den gängigen Theorien sollte jede Galaxie in ihrer Zentralregion ein sogenanntes supermassereiches Schwarzes Loch aufweisen: ein Schwarzes Loch mit einer Masse zwischen einigen hunderttausend und Milliarden von Sonnenmassen. Das am besten untersuchte Exemplar mit rund vier Millionen Sonnenmassen sitzt im Zentrum unserer Heimatgalaxie, der Milchstraße.
      http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2012/11/widerspruch-zu-bisherigen-theorien.html

      18.01.2012 – Supermassereichen Schwarzen Loch im Zentrum der Milchstraße
      http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com:80/2012/01/astronomen-wollen-erstmals-das-schwarze.html

      06.12.2011 – Astronomen finden Schwarze Löcher in fernen Riesengalaxien – Die galaktischen Monster verfügen über eine Masse von rund 10 Milliarden Sonnen und verschlingen sogar das Licht auf einer Fläche, die der fünffachen Größe unseres Sonnensystems entspricht.
      http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com:80/2011/12/astronomen-finden-grote-schwarze-locher.html

      16.12. 2008 – Das Schwarze Loch unserer Galaxis – Astrophysiker des Max-Planck-Instituts für Extraterrestrische Physik in Garching bei München haben nunmehr den endgültigen Beweis für ein supermassives Schwarzes Loch im Mittelpunkt unseres Milchstraßensystems gefunden.
      http://info.kopp-verlag.de/news/das-schwarze-loch-unserer-galaxis.html

      29.03.2012 – Im Zentrum unserer Galaxis lauert, wie in vielen anderen Milchstraßensystemen auch, bekanntlich ein riesiges Schwarzes Loch mit einer Masse von mehreren Millionen Sonnen….Es gibt mittlerweile Indizien für ein Heer aus Tausenden kleinerer Schwarzer Löcher, die das mächtige Zentralobjekt umkreisen und um sich herum Sternhaufen ansammeln…..
      http://info.kopp-verlag.de:80/neue-weltbilder/neue-wissenschaften/andreas-von-r-tyi/schwarze-loecher-als-rauswerfer.html

      „Das Atom ( die Hülsenglobe ) ist ein Galaxienhaufencluster, dann kommt der Galaxienhaufen als Sonnenweltengebiet, dann die Sonnenweltenalle als Galaxien, dann die Kugelsternhaufen als Sonnengebiet, in der unsere Sonne zu Hause ist ( hier der Sirius mit seinen ihn umkreisenden Sonnen ).“

      [MEr.01_012,14] Ihr müsset nicht hinaufschauen auf die hohe weitgedehnte Tafel, sondern da ganz zu unterst sehet hin, da ihr früher den linken Fuß der ganzen Figur gesehen habt, und da zwar am äußersten Ballen des kleinen Zehens. Dieses Kügelchen ist diejenige Hülsenglobe, innerhalb welcher sich auch eure Erde befindet.

      [MEr.01_012,36] Sehet unter diesem verlorenen Sohne, der da Luzifer heißt, wird demnach jeder einzelne Mensch für sich verstanden ……………

      [MEr.01_013,15] Schließlich mache Ich euch nur noch darauf aufmerksam, daß Ich derzeit nicht nur euch, sondern auch schon vielen anderen verlorenen Söhnen entgegengekommen bin.

      http://www.j-lorber.de/

      Wir leben schon in der Hölle ( = die Materie ). Das materielle Universum ist nicht unendlich, sondern endlich, hat Menschenform und heisst Luzifer. „Der verlorenen Sohn“ ist Luzifer. „Schwarze Löcher“ in den Galaxien sind Zentralsonnen, die um Mittelzentralsonnen kreisen, die um eine Urzentralsonne kreisen. All das zusammen ist eine „Hülsenglobe“ (Atom) in Luzifer. Zentralsonnen, Mittelzentralsonnen und Urzentralsonnen werden wegen ihre grosse Masse wie Schwarze Löcher wahrgenommen.

      28.12.2012 – Wissenschaftler entdecken die bisher größten Schwarzen Löcher des Universums mit einer Masse von 40 Milliarden Sonnen
      http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/neue-wissenschaften/redaktion/wissenschaftler-entdecken-die-bisher-groessten-schwarzen-loecher-des-universums-mit-einer-masse-von-.html;jsessionid=128AAD3DF85E16BF2361E39F9DA750BE

      “Die Sonne und ein Atom (Proton!!!) als schwarzes Loch zu bezeichnen, ist für Mainstream-Forscher jedoch meist zu viel des Guten.”
      http://www.politaia.org/wissenschaft-forschung/die-neue-physik-von-nassim-haramein/

      Nassim Haramein: “… Wir können auch bestimmen, wie viele solcher Universen es in einem größeren Multiversum geben könnte – und so weiter, bis in die Unendlichkeit.” :

      [FL 12.6] Und doch sind all die Hülsengloben, alle Zentralsonnen, alle Nachzentralsonnen, alle Planetarsonnen und alle andern Nebensonnen mit ihren Planeten und all den Wesen auf denselben, in eigentlichster Hinsicht betrachtet, nichts als Körperteile dieses großen Weltenmenschen, der für sich ein so gut abgeschlossenes Leben hat wie jeder Mensch von euch auf der Erde und samt dieser in diesem großen Weltenmenschen.

      [FL 12.9] Ja, der Himmel in seiner menschlichen Hinsicht ist so groß, daß alle die zahllosen Milliarden der Hülsengloben, aus denen dieser große vorbenannte Weltenmensch besteht, sehr bequem in dem Rohre eines Härchens auf seinem Leibe Platz hätten, so zwar, daß sie alle ihre Bewegungen im selben machen könnten, ohne nur je die Wände dieses Haarröhrchens zu berühren!

      [HIM 2.420421.11] Die Wiedergeburt des Geistes ist die einzige Bedingung dieses Erdlebens, wie das Endziel alles freien Seins.

      http://www.j-lorber.de/

  3. Auszug aus dem „Buch der Sajaha“:

    SAJAHA 1

    (Brief an den König)
    Mein König, wie dir nun schon bekannt ist, sind überall Schwingungen und Ströme von unterschiedlicher Art und Kraft, aber überall und in allem und jedem, im bloß Erahnbaren sogar.
    Es ist also für alles, und so auch für die Menschen, das Dasein ein ständiges Sein inmitten eines Meeres von kosmischen und magischen Schwingungen und Strömen, ja, es ist gleich einer weiten See, welche wiederum viele verschiedene Meere in sich birgt.
    So geschieht es, daß einjeder und einejede aus solchen Meeren von Schwingungen und Strömen unablässig erhält und auch wieder von sich gibt – ohne aber noch irgendetwas von alledem bestimmen zu können, ja, zumeist es gar nicht bemerkend.
    Es liegt diese Ohnmacht gegenüber den Schwingungen und den Strömen, die doch so allwirksam sind, vor allem daran, daß die hohen Gaben der reingebliebenen, gottnahen Menschen seit dem Untergang des Ur-Reiches fast gänzlich abhanden geraten sind. Und die sich vermischenden Nachfahren verloren das meiste von der alten Kraft.
    Daher ist es gekommen, daß vor allem in jenem Bereich, der nicht Bewußtheit ist, die strömenden Kräfte da wirken und nur in geringem Ausmaße von Weisen ein wenig gelenkt, nie aber wirklich beherrscht und zweckdienlich benutzt werden können.
    Dies liegt daran, daß die feinen Nerven der Ahnen [bei den heutigen Menschen] verkümmert sind, die für das Beherrschen der hohen Kraft notwendig waren, bei den Nachfahren und den Nachkommen von diesen aber nicht mehr vorhanden sind.
    Das einzige Werkzeug, das die Schwingungen und Ströme [noch] auffangen und beherrschbar machen kann, sind die langen Haare der Frauen. Wie ein zartes, aber großes und dichtes Netz können sie die Kräfte halten und lenkbar machen, sofern eine [Frau] das dazu Notwendige versteht, von dem bekannt ist [aus den magischen Lehren].
    Dies bedeutet nun, daß die meisten Menschen die magischen Ströme nicht handhaben können, obwohl sie mitten in ihnen sind; und daher sind sie wie steuerlose Boote auf einem unbekannten Meer.
    Deshalb sollen die wenigen Befähigten ihr Vermögen benutzen, um den vielen Anderen wegweisende Lichter zu halten in dem stillen unsichtbaren Meer. [Die Schwingungen der Naturgewalten gelten als männlich, die magischen hingegen als weiblich.]

    • Es mutet schon „unglaublich“ an, wenn man diese Texte liest…
      Wussten es die „Alten“ sahen sie in den „Hyperraum“-
      das Thema hatten wir beide doch letztens am Telefon-

      wenn Alles was je gesagt, oder auch nur gedacht wurde- sprich, es erhielt Gestalt durch Wort und inneres Bild- in einem uns übergeordnetem Raum welcher frei von dem Begriff der Zeit ist gespeichert wird, so sind die Prophezeihungen von einst nichts anderes als die Fähigkeit auf das zurückzugreifen was ansich in der eigentlichen Zukunft der Seher ( unserer Gegenward) liegt.
      Wie Du schon sagtest- es sind sich-selbst erfüllende Prophezeihungen- ein Paradoxon…

      iCH glaube dass viele beim Durchdenken dieses Themas bereits einen Knoten im Hirn bekommen
      😉
      Grüße an Dich und Deine Familie

  4. Pingback: Revolutionäre Erkenntnisse der modernen Genetik | Der Honigmann sagt...

  5. “Revolutionäre Erkenntnisse der modernen Genetik – Licht ist im Grunde das älteste und wichtigste Nahrungsmittel der Welt…”
    .
    Lorber 1850 (ca.):
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    [Er.01_052,13] Die geistige Wirkung des Lichtes möget ihr sehr leicht in der Natur schon merken. Es liegt zwar in der Erde und in der Luft alles vorhanden, alle Formen des Seins und Werdens liegen in der scheinbaren Materie bewegungs- und regungslos beisammen, und es rührt sich nichts in ihnen; aber wenn das Licht kommt, da bekommen die wie tot beisammenliegenden Formen Leben, ergreifen sich und werden zu neuen Formen. Vergleicht nur den Winter und den Sommer miteinander, und des Lichts geistiges Wirken kann euch nicht entgehen!
    .
    [HG 1.1.10] … Nur wer im Geiste wandelt, kommt zum Lichte, der Urquelle alles Lebens; sein Anteil wird ewig bestehen und sich vermehren.
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    [HG 1.64.6] Sehen wir aber nicht sommers und winters dasselbe Licht die Erde erleuchten – und doch nicht dieselbe Wärme die Furchen der Erde durchwärmen?! So aber das Licht die Wärme brächte, sehet, da müßte es ja allzeit warm sein unter denselben Strahlen der Sonne; daß es aber nicht also ist, lehrt uns der frostige, oft ganz starrkalte Winter.
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    [HG 1.64.7] Nun fragt es sich dann freilich: Was und wo ist denn sodann die Wärme, da sie nicht am Lichte hängt und das Licht somit kein Träger der Wärme ist?
    .
    [HG 1.64.8] Sehet, es ist aber die Wärme das verborgene, schlafende Leben selbst in der Tiefe und kann sich selbst nicht frei machen; wenn aber das Licht lange genug geleuchtet hat über den Tiefen der Erde, sehet, da erweckt es die Wärme aus dem Schlafe. Diese zerreißt dann ihre frostigen Behälter und tritt dann frei tätig heraus, verbindet sich dann mit dem Lichte und bildet dann ein Wesen, das seine Wurzeln noch im Urschoße des Lebens ausbreitet und darin seine Nahrung sucht, aber den lichtverwandten Teil über die Erde frei erhebt, um sein einmal gewecktes Leben fortwährend wach zu erhalten; und was bei den Pflanzen das Erweckende ist, das ist auch bei den Tieren einer wie der anderen Gattung der Fall, und es wird alles vom Lichte gezogen und von der Wärme getrieben.
    http://www.j-lorber.de/

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