WIR SIND DIE ERDE


ier wieder ein Artikel von Vandana Shiva, die einen unermüdlichen Kampf für das Leben führt. Aber gleichzeitig möchte ich noch eure Aufmerksamkeit auf den Artikel auf   ‚Gegenmeinung‘ vom gestrigen Tag lenken: Wichtige Vereinbarung zwischen Syrien und Russland. Das ist ein Meilenstein internationaler Solidarität.

Lebendige Erde

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WIR SIND DIE ERDE

Vandana Shiva
27. Mai 2014

‚Kreative Arbeit als Begleiter des Erdbodens und Mit-Schöpfer eines lebenden Bodens ist kein „Input“ in das Nahrungssystem, sondern der bedeutendste Output einer guten Landwirtschaft‘, schreibt Shiva.
(Public Domain)
The Asian Age

Wir sind aus denselben fünf Elementen  – Erde, Wasser, Feuer, Luft und Raum – gemacht, die das Universum bilden. Wir sind die Erde. Wir sind der Boden. Was wir für den Boden tun, das tun wir für uns selbst. Und es ist kein Zufall, dass die Wörter „Humus“ und „Human“ (im Englischen Mensch) dieselbe Wurzel haben.
Diese ökologische Wahrheit ist in dem herrschenden Paradigma vergessen worden, weil es auf Öko-Apartheid basiert, der falschen Idee, dass wir von der Erde getrennt und unabhängig sind, und auch, weil es Erde als tote Materie definiert. Wenn Erde tatsächlich tot ist, dann kann menschliche Tätigkeit ihr Leben nicht zerstören. Sie kann nur die Erde „verbessern“ mit chemischem Düngemitteln. Und wenn wir die Herren und Eroberer der Erde sind, bestinmen wir das Schicksal der Erde. Dann kann Erde nicht unser Schicksal bestimmen.

Die Geschiche jedoch ist Zeuge der Tatsache, dass das Schicksal der Gesellschaften und Zivilisationen sehr eng damit verbunden ist, wie wir den Boden behandeln – ob wir  mit dem Boden durch das Gesetz des Zurückgebens oder durch das Gesetz der Ausbeutung und Extraktion verbunden sind.

Das Gesetz der Rückgabe – des Zurückgebens – hat sichergestellt, dass Gesellschaften fruchtbaren Boden schaffen und erhalten und über Jahrtausende von lebender Erde ernährt werden können. Das Gesetz der Ausbeutung – des Nehmens ohne Geben – hat zum Kollaps der Zivilisationen geführt.

Zeitgenössische Gesellschaften in der ganzen Welt stehen am Rande des Kollaps, da die Böden erodiert, verschlechtert, vergiftet, unter Beton begraben und des Lebens beraubt worden sind. Die industrielle Landwirtschaft, die auf einem mechanistischen Muster beruht und der Verwendung von fossilen Brennstoffen hat eine Ignoranz und Blindheit gegenüber dem lebendigen Prozess, der einen lebenden Boden schafft, hervorgerufen. Statt sich auf das Erde-Nahrungs-Netz zu konzentrieren, war man auf externe Inputs von chemischen Düngemitteln versessen – was Sir Albert Howard die NPK-Mentalität nannte. Biologie und Leben sind mit Chemie ersetzt worden.

Externe Inputs und Mechanisierung sind zwingend für die Monokulturen. Indem der Boden dem Wind, der Sonne und dem Regen ausgesetzt wird, setzen die Monokulturen ihrerseits die Erde der Erosion durch Wind und Wasser aus. Erde geht 10 bis 40 mal schneller verloren als die Rate, mit der sie natürlich wieder aufgefrischt werden kann. Dies bedeutet 30 Prozent weniger Nahrung in den nächsten 20 bis 50 Jahren. Die Bodenerosion spült die Bodennährstoffe hinweg. Eine Tonne Erdkrume entspricht im Schnitt 1-6 kg Nitrogen, 1-3 kg Phosphor, 2-30 kg Kalium, während erodiertes Land nur 0.1 – 0.5 % Nitrogen aufweist. Die Kosten dieses Nährstoffverlusts betragen 20 Milliarden jährlich.

Fruchtbare Böden enthalten 100 Tonnen organisches Material auf 1 Hektar. Die Reduktion von organischem Material im Boden durch 1.4 bis 0.9 % verringert das Ertragspotential um 50 %. Chemische Monokulturen machen den Boden auch anfällig für Trockenheit und tragen zur Nahrungsunsicherheit bei.

Außerdem absorbieren erodierte Böden und Böden ohne organisches Material 10 – 300 mm Regenwasser per Hektar im Jahr. Das bedeutet 7 – 44 % Verminderung des Wassers für die Nahrungsproduktion, was zur Verminderung der Produktivität um 10-25 % beiträgt.

Keine Technologie kann behaupten, die Welt ernähren zu können, indem sie das Leben im Boden zerstört und ihn nicht auf der Basis des Gesetzes der Rückgabe ernährt. Daher ist die Behauptung, dass die Grüne Revolution oder das genetische Engineering die Welt ernähren könne, falsch.

Diese Technologien erfordern zwangsläufig Monokulturen mit chemischen Inputs, ein Rezept zur Tötung des Lebens in der Erde und zur Beschleunigung der Bodenerosion und Degradierung. Degradierte und tote Böden, Böden ohne organisches Material, Böden ohne Bodenorganismen, Boden ohne Wasserrückhalt-Kapazität schaffen Hungersnöte und eine Nahrungskrise; sie schaffen keine Nahrungs-Sicherheit.

Dies trifft insbesondere in Zeiten des Klimawandels zu. Nicht nur, dass die industrielle Landwirtschaft für 40 % der Treibhausgase verantwortlich ist, sondern sie ist ihm auch stärker ausgeliefert.

Böden mit organischem Material sind widerstandsfähiger gegen Trockenheit und Klimaextreme. Und Vermehrung von organischem Material durch intensive Systeme der Biovielfalt, die in Wirklichkeit intensive Systeme der Photosynthese sind, sind die effektivste Methode, das Kohlendioxyd aus der Atmosphäre zu bekommen und in die Pflanzen und dann in die Böden durch das Gesetz der Rückerstattung.

Im Boden, nicht im Öl liegt die Zukunft der Menschheit. Die Erdöl-basierte, fossile Treibstoff intensive industrielle Landwirtschaft hat drei Prozesse freigesetzt, die den Boden töten und dadurch unsere Zukunft beeinflussen.

Erstens zerstört die Agroindustrie lebende Böden durch Monokulturen und Chemikalien. Zweitens intensiviert das ölbasierte Muster den Input von fossilen Brennstoffen und schafft ein falsches Maß von Produktivität, das ein unproduktives System als produktiv darstellt.

Der Trick liegt in der Reduzierung der kreativen produktiven Arbeit auf „Lohnarbeit“ als Ware sowie die Menschen und die Arbeit als „Input“ anzusehen, aber fossilen Brennstoff nicht als Input zu betrachten. Intensive Brennstoffnutzung entspricht mehr als 300 „Energie-Sklaven“, die unsichtbar hinter jedem Arbeiter auf intensiven industriellen Farmen stehen.

Menschen als Input bedeutet, je weniger Leute auf dem Land, desto „produktiver“ wird die Landwirtschaft. Bauern werden zerstört, ländliche Ökonomie werden zerstört, das Land wird geleert und mit Giftstoffen gefüllt. Die kreative Arbeit der Bauern als Hüter und Erneuerer des Bodens und der Biovielfalt werden ersetzt durch tödliche Chemikalien.

Kreative Arbeit als Begleiter des Erdbodens und Mit-Schöpfer eines lebenden Bodens ist kein „Input“ in das Nahrungssystem, sondern der bedeutendste Output einer guten Landwirtschaft. Sie kann nicht auf „Lohnarbeit“ als Ware reduziert werden. Land ist ebensowenig eine Ware. Lebendingen Boden schaffen, bewahren, verjüngen in einen fruchtbaren und lebenden Boden ist das wichtigste Ziel der Zivilisation. Es ist regenerativer Output.

Drittens überfluten vertriebene Bauern die Städte. Das ist kein natürliches oder unvermeidbares Phänomen. Es ist Teil des eigentlichen Kerns der Agroindustrie. Die Explosion der Städte begräbt den fruchtbaren Boden unter Zement. In jeder Minute wird das Äquivalent von 30 Fußballplätzen von Zement und Beton verschlungen.

Die Save our Soils (SOS) Bewegung, zu deren Förderern ich gehöre, ist von vielen Organisationen gegründet worden, darunter die FAO, IFOAM, Nature and More, um die Menschheit über den Bodennotstand zu wecken, was ein Notstand der Menschheit ist.

Wir müssen menschlichen Fortschritt nicht auf Basis von unter Zement begrabenem Boden messen, sondern wieviel Boden zurückgewonnen und befreit worden ist. Das ist es, was „saugandh mujhe is mitti ki“ bedeuten sollte. Lebendes Saatgut und lebende Böden sind die Grundlage des Lebens und dauerhafter Gesellschaften.

Quelle: http://einarschlereth.blogspot.de/2014/05/wir-sind-die-erde.html

Gruß an das Leben

TA KI

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Ein Ergebnis der ökofaschistischen Grünen -Multikulti-PO litik : Kulturbereicherer benehmen sich wie sich wie Neandertaler


Die Feigheit der Politik, das Duckmäusertum vor der dumpfen Antifa oder ausländischen Gewalt in Deutschland gegen die Polizei, kennt scheinbar keine Grenzen mehr.

Gibt es eigentlich irgend ein Land auf der Welt, wo sich die Polizei solche Respektlosigkeit gefallen lassen muß? Gibt es irgend ein anderes Land wo es so eine Kuscheljustiz gibt wie in Deutschland ?

Seltsames Land !

Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=m7Jk0IgpwUU

Gruß an die Völker der Nationen

TA KI

Das Diktat der (Zwangsver-) Mischung.- Multikulti als Überregionales „WIR(R)-GEFÜHL“,- oder: Wie bekloppt ist DIE WELT


Alles, was rechts ist – wie nennt man das?

Rechtsradikal, rechtsextrem, rechtspopulistisch: Was sind die richtigen Begriffe für die erfolgreichen Parteien der Europawahl? Gar nicht so einfach – denn manchmal ist ganz links auch wieder rechts.

rechts-links-keiner blickt durch

Spektakuläre Stimmengewinne rechtsextremer und rechtspopulistischer Parteien bei der Europawahl haben das politische Gefüge des Kontinents erschüttert. Doch schon hat eine Diskussion begonnen, wie weit diese Etikettierungen für das Sammelsurium aus EU-feindlichen, europakritischen, euroskeptischen oder einfach protestwütigen Gruppierungen zutreffen.

Noch in der Wahlnacht kündigte ein Moderator des öffentlich-rechtlichen Fernsehens an, nach dem überwältigenden Wahlsieg des Front National in Frankreich werde seine Redaktion in sich gehen und reflektieren, ob die von ihr bisher benutzte Bezeichnung „rechtsextrem“ für diese Partei eigentlich noch angemessen sei.

Immerhin bemüht sich der Front National unter Führung von Marine Le Pen ja in der Tat stetig, sich den Anschein bürgerlicher Mäßigung zu geben, um das mit der Person ihres Vaters verbundene antidemokratische und antisemitische Image verblassen zu lassen.

Rhetorische Dehnungsübungen

 

Ist eine solche Selbstüberprüfung der eigenen politischen Begriffe nun Ausdruck löblicher Gewissenhaftigkeit oder von beflissener Anpassung an die neue politische Stimmungslage? Der Verdacht liegt nahe, mit dem Vorrücken von Radikalen in die Nähe der Macht könnten auch die terminologischen Trennlinien zwischen demokratischer und extremistisch-autoritärer Politik verwischen.

Wenn eine extreme Kraft auf demokratischem Weg zur stärksten Partei wird, könne sie ja so extrem gar nicht sein, lautet eine Logik, mit der man sich die Gewöhnung an bis vor Kurzem noch für nicht als stubenrein erachtete Positionen erleichtern kann.

Manche wollen solche rhetorischen Dehnungsübungen jedoch nicht mitmachen. Die Mehrheit der Franzosen habe eine „faschistische und rechtsextreme Partei“ gewählt, polterte etwa Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble.

Als hätte es George Orwell formuliert

 

Damit kommt ein weiterer Begriff ins Spiel, der jüngst eine dramatische Wiederbelebung erfahren hat: „faschistisch“. Zu neuer weltpolitischer Brisanz verholfen hat ihm Wladimir Putin, der seine Aggression gegen die Ukraine damit begründete, dort habe ein „faschistisches Putschregime“ die Macht ergriffen.

Doch als hätte sich George Orwell das ausgedacht, pflegt Putin in Wahrheit selbst enge Beziehungen zu den Rechtsaußen in Europa, allen voran zum Front National. Aber auch noch extremere Gruppierungen wie die ungarische Jobbik und die deutsche NPD haben sich auf Putins Seite geschlagen in dessen seltsamem „antifaschistischen Kampf“.

In der Ukraine entlarvten indessen die Resultate der Kandidaten radikalnationalistischer Parteien, die bei der Präsidentschaftswahl zusammengenommen auf nicht einmal zwei Prozent kamen, Putins Faschismus-Gespenst als reine Propagandafiktion.

Ausgerechnet die faschistischer Umtriebe verdächtigten Ukrainer haben den etablierten westlichen Demokratien vorgemacht, wie man Extremisten wirksam klein hält: Wo noch Begeisterung für demokratische Werte herrscht, haben diese keine Chance.

Putin eint Linke und Rechte

 

Ist dann aber in Wahrheit Putin der Faschist? Diese Retourkutsche greift zu kurz. Denn um die Verwirrung überkommener ideologischer Einteilungen komplett zu machen, bietet Putin ja nicht nur europäischen Rechts-, sondern ebenso Linksradikalen einen weltanschaulichen Anziehungspunkt.

Sowjetnostalgische Linke und amerikahassende „Antiimperialisten“ scheinen dabei keinerlei Probleme damit zu haben, sich in einem Boot mit ihren vermeintlichen Erzfeinden wiederzufinden – wie diese sich plötzlich ihrerseits nicht an linken Bettgenossen stören.

Überhaupt beschränkt sich der Auftrieb für „populistische“ Bewegungen in Europa ja nicht auf jene, die man für rechtsorientiert hält. In Griechenland etwa wurde bei der Europawahl eine Partei stärkste Kraft, die sich als dezidiert links versteht, faktisch aber stramm nationalistisch auftritt.

Furcht vor den Folgen der Globalisierung

 

Was „rechts“ und was „links“ ist, hat sich im Laufe der Geschichte ohnehin öfters gewandelt, wenn nicht verkehrt. So waren im 18. Jahrhundert die großen Aufklärer – also, wenn man so will, die „Linken“ – entschiedene Befürworter des freien Welthandels. Die „rechten“ Verteidiger der feudalen Ständeordnung hingegen waren Advokaten des Protektionismus und der kontrollierten Wirtschaft.

Im 19. und 20. Jahrhundert drehte sich dieses Verhältnis weitgehend um. Zwar feierte Karl Marx die Durchsetzung des kapitalistischen Weltmarktes als Bahnbrecher für das grenzenlose internationale Proletariat, doch seine kommunistischen Epigonen schufen ein Reich, das am Ende an seiner paranoiden Abschottung und seinem staatswirtschaftlichen Planungswahn zugrunde gehen sollte.

Deren Führer feierten sich als „Internationalisten“, doch ihre von der Außenwelt isolierten Völker blieben weitgehend „ethnisch rein“, während sich die Gesellschaften des Westens zu multiethnisch gemischten Gebilden wandelten.

Die Furcht vor den Folgen der Globalisierung und vor der Herausbildung immer größerer supranationaler Strukturen bringt nun „linke“ und „rechte“ Abschottungssehnsüchte zusammen. Schon Ende der 60er-Jahre machte sich eine in Frankreich entstandene intellektuelle Gruppierung namens „Neue Rechte“ daran, den Rechtsradikalismus aus der Schmuddelecke des „Ewiggestrigen“ zu holen.

Gegen die USA – das geht immer

 

So verabschiedete sie sich vom Rassismus und ersetzte ihn durch das Konzept eines „Ethnopluralismus“ – was so viel heißt, dass Völker glücklicher seien, wenn sie in ihrer jeweiligen fest gefügten „Kultur“ unter sich blieben, statt sich zu vermischen. Vom ethnoromantischen „Multikulturalismus“ vieler Linker ist diese Idee gar nicht so weit entfernt, wie ihre Urheber das glauben.

Die Neue Rechte, deren Einfluss sich in zahlreichen Parteien des rechten Rands durchgesetzt hat, übernahm gezielt Begriffe der Linken, um sie in ihrem Sinne umzudeuten. Ihr Antiamerikanismus, Antikapitalismus und Antiglobalismus macht es häufig schwer, ihre Rhetorik von der ihrer linken Antipoden zu unterscheiden.

In Europa bilden sich so neuartige Ideologie-Konglomerate heraus, die mit den klassischen Links-rechts-Schemata nicht mehr ausreichend erfasst werden können. Der Hauptgegensatz in der Auseinandersetzung über Europas Zukunft verläuft vielmehr zwischen jenen, die an einem universalistischen, ethnisch heterogenen und supranationalen Gesellschaftsverständnis festhalten – und einer erbitterten Gegenbewegung, die in diesem „liberalistischen“ Leitbild eine tödliche Bedrohung für nationale und soziale Identitäten sieht.

Quelle: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article128592221/Alles-was-rechts-ist-wie-nennt-man-das.html

Gruß an die, die ALLES mischen wollen… Ihr werdet EURE Früchte nicht nur ernten, sondern auch verdauen müssen!! Versprochen!!

TA KI

Der Marklo-Thingplatz und die Glaubensboten


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Wallendes Wasser ist stärker als Stein und Stahl, sagt wohl ein altes Sprichwort. Und so wurden denn die kriegs-gewaltigen Angelsachsen, die unter ihren Heerkönigen Hengist und Horsa die britische Insel unterworfen und dort neue Königreiche gegründet hatten, schließlich selber besiegt. Hatte sich doch bei den alten Kelten Britanniens, von der irischen Insel Ilona ausgehend und durch römische Beamte weiter vermittelt, ein Urchristentum herausgebildet, das nach und nach mit sanfter Gewalt auch die wilden Sachsen in den Bann des Christentums zog. Schon waren aus England selber Glaubensboten erstanden, die zunächst als Missionsträger der iro-schottischen Glaubensform im alten Mutterlande Germanien missionierten. Später kam auch Winfried Bonifatius, der „Apostel der Deutschen“, über das Meer (um 700) nach Hessen und Thüringen, wohin er die römische Glaubensform brachte. Gleichzeitig predigten die beiden Ewalde im Westfalenlande das Kreuz, wo sie auch den Märtyrertod erlitten. Zur gleichen Zeit missionierte der heilige Suibert in diesen Landstrichen. Nicht lange nach dessen Ableben kam der heilige Lebuin aus dem Stamme der Angeln auch von England herüber auf das Festland. Er zog durch das Sachsenland, predigte hin und her in den Gauen und errichtete Gotteshäuser an den Wegen. Aber es erstanden aus dem Heidentum viele Feinde wider den neuen Glaubens-Boten, welche da sagten: „Dieser Spuk läuft im Lande umher und verdreht vielen durch Schwatzen und Zaubern den Kopf. Wir wollen ihn mundtot machen!“
Dazumal hatten die alten Sachsen keinen König, sondern es waren über jeden Gau Häuptlinge gesetzt. Einmal im Jahre kamen diese Gaugrafen auf einem großen Thingplatz an der Weser zusammen, der von ihnen Marklo genannt wurde. Jeder Häuptling brachte aus seinem Gau zwölf Freie und zwölf Lazzen mit zu dieser Volksversammlung. So hielten sie Rat und beschlossen neue Gesetze, richteten schwere Verbrechen und ratschlagten über Krieg und Frieden. Bis heute aber weiß niemand genau wo dieser Thingplatz zu suchen ist. Bei einem solchen Thing trat plötzlich der heilige Lebuin mitten unter die Heiden und rief: „Ihr freien und stolzen Männer aus allen sächsischen Gauen, tut eure Ohren auf. Denn ich bin der Sendbote des einigen und allmächtigen Vatergottes, dem alle Welt zu Füßen liegt.

Ich bringe euch eine frohe Botschaft und seine Verheißung. Denn so ihr wollet das Wort seines Sohnes Jesus Christus annehmen und wahrhaben, so will er euer Schutz und Schild sein, und kein Fürst oder König soll jemals euch besiegen. Wollet ihr aber meine Rede nicht anhören und mir keinen Glauben schenken, wisset, so wird ein König in Nachbarlanden wider euch aufstehen, der wird euch mit Krieg überziehen und demütigen bis aufs Blut.“

Da die Sachsen nun solche Verheißungen anhören mußten, schrien sie zornig dawider: „Tötet den Unglücksraben, der solch frevelhaftes Geschwätz gegen die alten Götter krächzt!“ Und wie sie nun Hand an ihn legen wollten, da hüllte der Christengott seinen Boten in Unsichtbarkeit und ließ ihn eingehen in einen gewaltigen Baumstamm. Und dieser Baum wurde noch im Jahre 1517 gezeigt, er stand in der Herforder Mark und die Blätter waren seltsamer, fremder Art und es vermochte keiner zu sagen, von welcher Gattung er wäre. Da nun dieser Heilige so sichtbar allen Augen entzogen war, erhob sich ein Murren unter den Sachsen, und einige schalten wider den groben Rechtsbruch, so in dieser Versammlung geschehen war. Einer der Freien aber, Bukko mit Namen, stieg auf einen Stein und rief: „Hört, was ich euch sage, ihr Landsleute aus allen Gauen. Wenn die Nordmänner, Slawen oder Friesen einen Boten zu uns senden, so nehmen wir solchen friedlich auf und hören ihm geduldig zu. Nun hat der Sendbote eines Gottes zu uns geredet, wir aber wollten ihn umbringen. Glaubt mir wohl, an welchem solches geschah, daß ein Gott ihn vor unseren Mordhänden errettete, der hat gewißlich keine Lügen vorgebracht, und was er uns angedroht hat wird bald geschehen.“
Solche Rede leuchtete den meisten wohl ein. Sie bereuten ihren Rechtsbruch und beschlossen, den Heiligen zu schonen, sollte er sich wiederum im Lande zeigen. St. Lebuin aber zog wohin der Geist ihn trieb, lehrte das Wort und beharrte in seinem göttlichen Werk bis an sein Ende.

Quelle:http://www.mystic-culture.de/kultplatz/marklo/lebuin-sage.html

Gruß an die heiligen Stätten der Ahnen

TA KI

Soldaten sind „Mörder“ – oder nicht?


Was das heutige Thema angeht, kann ich es mir persönlich sehr einfach machen: ich beziehe mich auf den Ausspruch der höchsten Autorität in dem Kulturkreis, in den ich eingebettet bin: DU SOLLST NICHT TÖTEN. Die Autorität nennt sich “Gott” und ist die höchste denkbare Instanz im gesamten Universum – also schon ein Schwergewicht im Reiche der Ideen. Ist also kein Problem für mich, wenn man wieder “zu den Waffen gerufen” wird zu sagen: “Hey, danke, würde ja gerne, erschieße wirklich leidenschaftlich gerne fremde Männer im Ausland – wunderbares Jagderlebnis – doch leider sagt Euer Gott dazu konsequent nein!”. Es gibt zu diesem Nein auch kein “aber”. Keine Ausnahmen. “Töten verboten” steht am Eingang dieser Welt und verpflichtet die Menschen zum friedlichen Miteinander. Da ich nun kein sonderlich gläubiger Mensch bin, habe ich dieses Gebot auch mit der Vernunft kontrolliert und festgestellt: nicht zu töten ist außerordentlich vernünftig – und ganz wichtig für das Funktionieren von Markt und Handel. Schon schlau, dieser Gott.

Nun gibt es Menschen, die das Töten zu ihrem Beruf gemacht haben. Profikiller, sozusagen. Wir nennen sie “Soldaten”, wie ich höre, wurden ihre Waffen sogar von Priestern gesegnet. Früher mussten sogar alle eine Ausbildung zum Killer durchlaufen, für den Fall, dass die Regierung unseres Landes mal Probleme mit der Regierung eines anderen Landes bekam, Probleme, die sich nur durch das gegenseitige kompromisslose Töten der Jugend aus der Welt schaffen ließen. Erinnert zwar an “Neandertal”, ist aber heute noch gängige Politik. Nichts anderes bedeutet die aktuelle “scharfe Warnung” des US-Verteidigungsminister Chuck Hagel an China (siehe Spiegel): “Wenn ihr nicht tut was WIR wollen, werden wir unseren jungen Menschen erlauben, eure jungen Menschen umzubringen”.

Gut, so formuliert würde das nie durchs Parlament gehen – aber dafür spielt man halt gerne mit anderen Worten, die sich harmloser anhören, aber genauso tödlich sind – oder auch einfach nur gelogen.

Ein Beispiel? Der Kosovokrieg, erster Kampfeinsatz deutscher Soldaten seit den Angriffskriegen des Dritten Reiches – die allgemein als verdammenswert gelten. Was wollten deutsche Soldaten dort? Einen Holocaust verhindern. Fakt jedoch war: die Nato (und die deutsche Bundesregierung) haben damals einen völkerrechtswidrigen Krieg vom Zaun gebrochen (siehe Süddeutsche) – einen Krieg, in den das deutsche Volk durch Lügen und Täuschungen des Verteidigungsministeriums hineingetrieben wurde (siehe: Panorama vom 18.5.2000) – was aus den teilnehmenden Soldaten schon irgendwie Verbrecher macht … die selbstverständlich persönlich keine Verantwortung übernehmen, weil sie nur ihre Befehle befolgt haben.

So hatte die Wehrmacht ihre Kriegsverbrechen auch gerechtfertigt – die Deutschen können sich daran erinnern.

“Der Soldat” rückt jetzt gerade wieder in den Fokus der Politik – allerdings nicht als Täter mit Verantwortung, sondern als armes, verfolgtes, schützenswertes Wesen, dem großes Unrecht getan wird.

Damit wir uns nicht falsch verstehen: ich kenne persönlich einige Soldaten. Habe welche im Bekanntenkreis, im Verein, in der Familie. Im Vergleich mit Investmentbankern außerordentlich begrüßenswerte Zeitgenossen: sozial engagiert, hilfsbereit, gemeinschaftsfähig – keine Spur vom rechtsradikalen soziopathischen Massenmörder, der raubend, plündernd, mordend und vergewaltigend durch die Nachbarländer zieht. Ich kenne so auch verschiedene Motivationen, sich freiwillig zur Armee zu  melden: Gratisführerscheine, Lagerfeuerromantik, klare Befehlsstrukturen und niedriges intellektuelles, soziales oder berufliches Anforderungsprofil gehören dazu, auch die Leute, deren Lebensmotto “Ich bin nichts, ich weiß nichts, ich kann nichts” ist, finden dort einen sicheren Hafen, in dem sie versorgt sind … so jedenfalls war es früher. Einige flohen auch sogar extra vor der freien Marktwirtschaft dahin, deren rauhes Klima ihnen nicht gut tat – dagegen war das Leben in der Armee wie im Sozialismus geregelt: man bekommt sein Essen, seine Kleidung, seine Befehle und braucht selber nichts mehr zu tun.

Mich wundert es also nicht, dass “Soldaten” in Deutschland einen schlechten Stand, ein schlechtes Ansehen haben (siehe Welt) – einen so schlechten Stand, dass sie unter Artenschutz zu stellen sind. Irgendwie auch zurecht, denn Soldaten sind auch nur Menschen. Andererseits – ist es eine großartige kulturelle Leistung des deutschen Volkes, ihren Profikillern die Anerkennung zu entziehen. Hut ab: das ist schon mal ein Schritt weiter – wahrscheinlich hat man nicht vergessen, wie Bundeswehrsoldaten anläßlich des G-8-Gipfels in Heiligendamm ein Genmaisfeld vor den Bürgern bewachten … und Lärmterror gegen den Souverän des Landes durchführten (siehe Spiegel): die Leute kriegen so etwas mit, man redet miteinander – und braucht sich über seinen schlechten Ruf wahrlich nicht zu wundern.

Ach ja, “Profikiller” …. schon wieder das böse Wort. Wir formulieren das lieber anders … auch, um die Bezahlung möglichst niedrig zu halten. Hören wir zum Beispiel Frau von der Leyen zu, die aktuell für die Bundeswehr wirbt – siehe Spiegel:

Die Bundeswehr muss einer der “attraktivsten Arbeitgeber Deutschlands” werden. Nur wenn die Truppe bessere Bedingungen als jetzt biete, könne sie am Arbeitsmarkt noch genügend Soldaten für schwierige internationale Einsätze wie in Afghanistan werben, meint die frühere Arbeitsministerin.

“Es ist keine Frage der Gemütlichkeit, sondern der Wertschätzung. Wir verlangen viel von unseren Soldatinnen und Soldaten, mehr als andere Arbeitgeber. Also müssen wir ihnen auch mehr bieten. Nur so kommen auch verantwortungsbewusste und vielseitige Menschen zur Freiwilligenarmee Bundeswehr. Wir wollen die besten Männer und Frauen, die ein Jahrgang zu bieten hat. Nur unter optimalen Arbeitsbedingungen können sie das leisten, was wir von ihnen erwarten.”

Was wird erwartet? Das professionelle Töten von Menschen.

Absurderweise sind nach jedem Amoklauf in Deutschland die Kommentarspalten voll von Meinungen gegen böse Videospiele, in denen das Töten von Menschen gebübt werden könnte – aber niemand nimmt groß Anstoß daran, dass wir hunderttausende Menschen für das echte Töten von Menschen ausbilden. Verrückt, oder? Und das in einer Kultur, in der “Du sollst nicht töten” noch mal deutlich präzisiert wurde durch “Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst” – da wird selbst Notwehr zum Problem.

Aber wenn man wieder Weihnachten an der Front verbringen muss und nicht im trauten Kreis der Familie – dann ist das Geschrei groß, so groß, wie es war, als der Satz “Soldaten sind Mörder” gesellschaftsfähig wurde (siehe Wikipedia), interessant auch die damalige Begründung der Staatsanwaltschaft, die Anklage wegen “Volksverhetzung” geführt hatte.

Die Staatsanwaltschaft vertrat mit Hilfe der von der Bundeswehr gestellten Sachverständigen, eines Generals und eines hohen Ministerialbeamten, die Auffassung, dass die Bundeswehr alleine den Auftrag der Abschreckung und unmittelbaren Landesverteidigung zu verfolgen habe, niemals aber Krieg außerhalb der Bundesrepublik führen werde.

Waren das noch niedliche Zeiten, oder? Dreissig Jahre später sind deutsche Soldaten in der ganzen Welt verstreut – weshalb absurderweise heute die Politik selbst im Geiste der damaligen Argumentation der Sachverständigen der Bundeswehr Soldaten zu Mördern erklärt – potentiellen Mördern.

Klar – ich verstehe die Aufregung, die Erniedrigung und Entwürdigung, die mit dieser Einstellung für Soldaten verbunden ist – aber in einer christlichen Kultur gibt es dazu keine Alternative. Die hat ein anderes Gesellschaftsmodell gepredigt, eines, das für Handel und Wohlstand gesorgt hat. Hätten wir uns alle immer daran gehalten: wir würden heute kleine Götter sein, die in ihren eigenen paradiesischen Gärten wohnen.

Wir haben uns aber anders entschieden.

Klar würde ich auch einschreiten, wenn einer meine soldatischen Bekannten als Mörder bezeichnet würde: die kenne ich persönlich, für die könnte ich bürgen. Ebenso dafür, dass sie eine Ausbildung zum Profikiller durchlaufen haben, die sie dazu befähigt, möglichst viele Menschen ohne eigenes Risiko ins Jenseits zu befördern – und sehe ich sie aus den Augen der unpolitischen Mütter der Gefallenen, so würde ich mir wünschen, sie würden vorher zu Besinnung kommen.

“Stell´ Dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin” – so lautet die einfache Lösung aller menschlichen Kriege. Gäbe es keine Soldaten, die die Befehle von Politikern ausführen würden, gäbe es solche völkerrechtswidrigen Kriege wie im Kosovo gar nicht – und ich als Steuerzahler müßte nicht mit der Bürde leben, den Tod Unschuldiger verantworten zu müssen, weil ich ihn mit finanziert habe … ebenso müßten die Soldaten mit der Tatsache leben, dass sie mitgeholfen haben, dass Völkerrecht zu brechen.

Nach dem Willen der intellektuellen medialen Elite in Deutschland sollen die Entwicklungen aber wieder in eine ganz andere Richtung gehen, siehe FAZ:

Ein Vierteljahrhundert später jedoch erwarten nicht nur Deutschlands Nachbarn im Westen, dass es der Verantwortung gerecht wird, die ihm aus seiner Lage, seiner wirtschaftlichen Stärke und der mittlerweile erlangten politischen Führungsrolle erwachsen ist. Deutschlands Entscheidungen beeinflussen maßgeblich den Gang der Dinge in Europa. Auch der Entschluss, sich aus allem herauszuhalten, hätte schwerwiegende Folgen: Er würde zu Zweifeln an Deutschlands Zuverlässigkeit und Berechenbarkeit, zu einer Verunsicherung der Nachbarnationen und zu einer Destabilisierung des ganzen Kontinents führen. Das bis zur Bewunderung reichende Verständnis, das einem Autokraten wie Putin in Deutschland entgegengebracht wird, lässt schon jetzt die Nachbarn danach fragen, ob die Deutschen denn noch wüssten, wo sie hingehörten – weltanschaulich, politisch, kulturell.

Viele große Worte, oder? Ich kann die übersetzen, die wurden nämlich schon mal geäußert. Was einer der Herausgeber der FAZ hier zu Papier brachte, entspricht dem, was im Jahre 1900 zu einer großen Alllianz von Russland, Japan, Österreich, Frankreich, England, den USA und Deutschland geführt  hatte: “Germans to the front” – der Einsatz deutscher Soldaten während des Boxeraufstandes in China (siehe Wikipedia) … ein ähnlich “schwieriger internationaler Einsatz” – um mit Frau von der Leyens Worten zu reden – wie ihn die Bundeswehr im Kreise der Alliierten gerade in Afghanistan führt – wo auch schon mal hundert Zivilisten (auch Kinder) bei lebendigem Leibe verbrannt wurden (siehe Wikipedia).

“Krieg” ist halt kein Videospiel. Im Krieg wird nicht “Verantwortung wahr genommen”, nicht “maßgeblich der Gang der Dinge in Europs” beeinflusst oder eine “politische Führungsrolle” wahrgenommen, im Krieg werden in erster Linie Menschen GETÖTET, das ist die ominöse “Leistung”, die erwartet wird – eine Leistung, für die man jetzt die “Arbeitsbedingungen verbessern” will.

2012 schrieb der kanadische Ökonom Michael Chossudovsky einige warnende Worte, die 2014 ganz andere Dimensionen berühren:

“Heute herrscht eine Schwarzmalerei vor, die nur zwischen Gut und Böse unterscheidet. Der Öffentlichkeit wird gebetsmühlenartig eingetrichtert: “Wir müssen gegen das Böse in allen seinen Erscheinungsformen kämpfen, um die westliche Lebensweise zu verteidigen”. Wenn ein von den USA unterstützter Nuklearkrieg als “Friedensinstrument” deklariert und von den internationalen Institutionen und höchsten Autoritäten, einschließlich der Vereinten Nationen, stillschweigend geduldet und hingenommen wird, gibt es kein Zurück mehr: Die menschliche Gesellschaft ist unumkehrbar auf den Weg zur Selbstzerstörung gedrängt worden.

Jetzt ist eine Massenbewegung der Menschen notwendig, die mit aller Macht die Legitimität von Kriegen und die Neue Weltordnung kritisiert – eine weltweite Volksbewegung, die Krieg zum Verbrechen erklärt”.

(aus: Chossudovsky Das Szenario eines Dritten Weltkrieges, Kopp 2012, Seite 126).

Die Kriege der Stammesvölker, die oft für den Beleg der Kriegshaftigkeit des Menschen herhalten müssen, waren Kinderkram gegen das, was “demokratische Staaten” sich gegenseitig antun. Dort war noch derjenige der Held, der die meisten Feinde mit dem “Coup-Stab” berührte – der Wunsch zu töten war eher die Ausnahme. So was haben wir auch hier in der Eifel … wenn der Maibaum im Schutze der Dunkelheit aus dem Nachbarort geklaut wird. “Fußball” reicht aber auch hier als “Kriegsform” völlig aus, um den Bedürfnissen der jungen Männer gerecht zu werden. Der Kampf gegen “das Böse” jedoch … der verlangt ganz andere Dimensionen.

Der verlangt Vernichtung. Chossudovsky hatte noch den Iran als Konfliktherd im Auge – mitlerweile ist das ein ganz alter Hut: Russland ist als Feind ins Visier geraten. Aktuell verlangt die USA den Abzug russischer Truppen aus Russland – was früher als Witz gegolten hätte, geht heute widerspruchslos durch die Nachrichtenwelt (siehe Spiegel). Was wäre der Aufschrei groß, wenn Russland den Rückzug von Natotruppen von seinen Grenzen fordern würde – tun die aber nicht.

Was meinen Soldaten dazu? Hören wir den Arbeitskreis Darmstädter Signal:

Die NATO, deren ursprünglicher Zweck die kollektive Selbstverteidigung ihrer Bündnispartner gegen potentielle militärische Aggressionen durch Drittstaaten, insbesondere die Mitgliedsländer der Warschauer Vertragsorganisation (WVO) war, hat sich in den mehr als 60 Jahren seit ihrer Gründung im Jahre 1949 grundlegend gewandelt. Nach dem Ende des Kalten Krieges, der Auflösung der WVO und dem Zusammenbruch der Sowjetunion hat sich die NATO durch die vereinbarungswidrige Einbeziehung ehemaliger Ostblockstaaten weiter in Richtung Russland vorgeschoben sowie mehr und mehr zu einem global agierenden Instrument westlicher Außenpolitik entwickelt. Die im Artikel 1 des Nordatlantikvertrages eingegangene Verpflichtung, “in Übereinstimmung mit der Satzung der Vereinten Nationen jeden internationalen Streitfall … auf friedlichem Wege .. zu regeln”, wandelte sich zu einer Praxis wachsender Einmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten bis hin zur militärischen Intervention. Die NATO erweist sich damit womöglich weniger als Garant denn als Störer des Weltfriedens.

Da reden Soldaten. Soldaten, die sich bewusst sind, das nach dem Zweiten Weltkrieg das Konzept der Abschreckung die einzige Existenzberechtigung einer Armee war, Soldaten, denen bewusst war, dass der Krieg und die Politik sie schnell zu Mördern machen können, zu Verbrechern, zu Menschen, die Unrecht tun … wie jene deutschen Soldaten, die dachten, sie würden im Kosovo gute Arbeit leisten anstatt einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg zu führen.

So wie sich die Nato ändert, ändert sich auch das Bild des Soldaten in Deutschland. Zeit, sich mal wieder die Frage zu stellen, ob Soldaten Mörder sind … denn inzwischen sind wieder tausende von ihnen ganz nahe dran, welche werden zu können. Ich finde, sie haben eine Chance verdient, sich über das Thema mal Gedanken machen zu dürfen. Immerhin werden sie es sein, die im Schützengraben zwischen den abgerissenen Gliedmaßen ihrer Kameraden wieder zu “gläubigen Menschen” werden … wenn ich dem Satz trauen darf, dass es im Schützengraben keine Atheisten gibt.

Ich finde, sie haben auch das Recht darauf, schon vorher zu erfahren, dass man von himmlischer Seite aus  – ganz gegen die lange gelebte Praxis der Kirchen – keinerlei Verständnis fürs Töten hat: “Du sollst nicht töten” enthält nichts Kleingedrucktes mit Ausnahmeparagraphen – und möglicherweise erhalten sie als Antwort auf ihre Klagegebete nur diesen Satz … inklusive eines Bildes der goldenen Nahkampfspange, die sie sich durch “harte Arbeit” verdient haben.

Wer aber nun wirklich meint, das Töten sei unverzichtbar, wer meint, die Modelle zur zivilen Verteidigung moderner Flächenstaaten seien viel zu risikoreich für das eigene Leben (was sie sind – aber sie ersparen einem, zum Mörder zu werden … man braucht nur sehr viel Mut dafür), dem sollte man das mittelalterliche Modell empfehlen: man bestimmt – extra zum Schutz der Zivilbevölkerung – einen Ort der Austragung, der streng eingegrenzt wird. Dort können sich alle die niederschießen, die meinen, ohne Tote geht es nicht: so eine Art Fußball mit scharfen Waffen.

Ist aber auch risikoreicher als Bomben auf Zivilisten zu werfen – oder mit Kampffliegern im Tiefflug Demonstranten zu ängstigen.

Man sollte sich zudem wirklich mal Gedanken darüber machen, warum man eigentlich im Frieden keine Menschen töten darf – auf Kommando dann aber doch.

Und was das aus einem machen kann.

Die “besten Männer und Frauen, die ein Jahrgang zu bieten hat”, haben ein Recht auf diese Diskussion – bevor die überall verteilten Eingeweide ihrer Kameraden für überraschende Übelkeit sorgen.

Quelle: http://www.nachrichtenspiegel.de/2014/05/31/soldaten-sind-moerder-oder-nicht/

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Gruß an die Soldaten

TA KI

Fluorid eine der größten Gesundheitslügen


Einleitung

“Fluoridierung ist der größte Fall von wissenschaftlichem Betrug in diesem Jahrhundert.”

Robert Carton, 1992, Ph.D.

Den meisten von uns wurde durch massive Propaganda glaubhaft gemacht, dass Fluoridierung von Zahnpasta, Trinkwasser (in Deutschland in Kassel geschehen) und Kochsalz nicht nur gut ist, um Löcher in den Zähnen zu verhindern, sondern auch unbedenklich ist.

Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein. Diejenigen, die das verkünden, haben ein ganz anderes Interesse, und es ist nicht unsere Gesundheit!

Was ist Fluorid?

„Fluorid ist ein biologisch nicht abbaubares Umweltgift, welches offiziell noch bis 1945 als Giftstoff klassifiziert war. 1936 schrieb die Vereinigung der amerikanischen Dentisten: “Fluorid mit einer Konzentration von 1 ppm (part per million) ist genauso giftig wie Arsen und Blei.“

Fluoride sind giftige, chemische Abfallprodukte aus der Aluminium-, Stahl- und Phosphatindustrie! Sie sind so gefährlich, weil sie sich in unserem Körper ansammeln und über die Jahre zu einer schleichenden Vergiftung führen.

Das Umweltgift Fluorid

Diverse Industriesparten hatten erhebliche Probleme mit fluoridhaltigem Giftmüll und dessen Entsorgung. Eine Zeit lang leiteten sie diese Abfälle noch in die Flüsse. Doch leider starben jetzt die Fische.

Die verantwortlichen Unternehmen wurden zu hohen Strafen verurteilt und mussten sich nun auf die Suche nach einem neuen „Mülleimer“ für ihre Fluoridabfälle machen. Einen Teil davon konnte man in Ratten- und Insektenvertilgungsmittel unterbringen, aber das war nur wenig und reichte nicht zur Problemlösung.

Die unglaubliche „Lösung“:Fluorid in den Nahrungsmitteln

In der Nahrungsergänzungsmittel-Branche fand sich dann endlich eine geeignete Marktlücke. Verschiedene „Zufälle“ erleichterten die Umdeklarierung von Fluorid, dem hochkarätigen Gift, zu Fluor, dem gesunden Nährstoff.

Da auch das sogenannte „Speisesalz“ zu zum größten Teil mit Fluorid versetzt wird, gelangt es dadurch in fast jedes Nahrungsmittel… man findet kaum ein Nahrungsmittel im Supermarkt, dass nicht mit diesem vergifteten Salz versetzt ist.

Natriumfluorid, wie es Millionen von Kleinkindern zur Kariesprophylaxe tagtäglich verordnet wird, ist ein schweres Gift, das die Glykolyse und den Zitronensäurezyklus blockiert.

http://naturheilkundelexikon.de

“Die meisten Krankheiten sind Folgen von Störungen des Enzymsystems. Schäden durch Fluoride konnten an 24 Enzymen nachgewiesen werden!”

Prof. Dr. Abderhalden:

Da Fluoride die Gestalt von Enzymen verändern, werden diese nun als Fremdkörper und Eindringlinge von unserem Immunsystem behandelt. Es kommt zu einer Autoimmunreaktion, der Körper attackiert sich selbst.

1943 schrieb das Journal der amerikanischen Ärzte-Vereinigung: “Fluorid ist generell ein protoplasmisches Gift, welches die Durchlässigkeit der Zellmembran durch verschiedene Enzyme verändert.”

Und: Kein Arzt wird Ihre körperlichen Beschwerden mit einer Fluorvergiftung in Verbindung bringen!

Verursachung von Krebs

“Fluorid verursacht häufiger und schneller Krebs beim Menschen als jede andere chemische Substanz.”

Dr. Dean Burk, Mitbegründer des US National Cancer Institute

Fluor ist ein sehr aggressives und potentes Element. Es bricht im Zellkern die DNA-Stränge auf und verhindert darüber hinaus deren Reparatur.

Unfruchtbarkeit

„Natriumfluorid reduziert auch die Anzahl der Spermien bei Männern. Gemeinden mit höherem Anteil von Fluorid im Wasser haben geringere Geburtsraten als Gemeinden mit niedrigerem Fluorid-Anteil. Die Anzahl der Spermien ist bei Männern in den letzten 50 Jahren um 50% gesunken.“

Auszug aus „Die biochemische Manipulation der Menschheit“ von David Rothscum

Ursache von Fettsucht

Dr.med.Walter Mauch fand heraus, dass Fluor den Fett-und Eiweißstoffwechsel blockiert. Daher kommt es zu einer massiven Fettsucht. Fett-und Eiweiß werden in das Gewebe eingelagert.

Wirkung auf die menschliche Psyche

Fluor schaltet langsam, aber kontinuierlich den freien Willen des Menschen aus.

Diese Taktik wurde in deutschen und russischen Lagern für Kriegsgefangene eingesetzt, um die Besatzung „dumm und arbeitswillig“ (Stephen 1995) zu machen. Die I.G.Farben hatte während des Krieges bereits Pläne entwickelt, die besetzten Gebiete zu fluoridieren. Die Fluoridierung verursacht leichte Schäden in einem bestimmten Teil des Gehirns. Dies macht es den betroffenen Personen schwer, den eigenen Willen zu behalten um ihn beispielsweise zur Verteidigung der Freiheit zu einzusetzen. Darüber hinaus wuchs die Bereitschaft, ernannte Autoritäten und deren Befehle zu akzeptieren.

Dem Rockefeller-Bericht zufolge, einer Dokumentation der Präsidentschaft zu den Aktivitäten der CIA, war das Medikamenten-Programm nur ein Teil eines viel größeren CIA Vorhabens, mögliche Mittel zur vollständigen Kontrolle des Menschen zu erforschen.

(Ian E. Stephen“The Dickinson Statement: A Mind-Boggling Thesis“ NEXUS magazine 1995)

Fluorid ist eine der stärksten bekannten anti-psychotischen Substanzen. In 25 Prozent aller relevanten Beruhigungsmittel und 60 % der Psychopharmaka ist Fluorid enthalten.

Inzwischen findet fast in jedem Land eine Zwangsmedikamentierung statt, der man sich kaum entziehen kann.

1931 schrieb Bertrand Russell in seinem Buch „The Scientific Outlook“:

„Durch Injektionen, Medikamente und Chemikalien könnte die Bevölkerung möglicherweise zur Akzeptanz all dessen verleitet werden, was ihre wissenschaftlichen Meister für sie als das Beste erachten.“

Die biochemische Manipulation der Bevölkerung

Fluorid und die Zirbeldrüse

Dieses Organ gilt als Fenster zu höherem Bewusstsein und wird jetzt auch von der offiziellen Wissenschaft immer mehr akzeptiert.

„Das weiche Gewebe der erwachsenen Zirbeldrüse enthält mehr Fluorid als jedes andere Weichgewebe im Körper – ein Maß an Fluorid (~300 ppm), das in der Lage ist, Enzyme zu hemmen. Die Zirbeldrüse enthält auch Hartgewebe und dieses enthält mehr Fluorid (bis zu 21.000 ppm) als jedes andere Hartgewebe im Körper, wie z.B. Zähne und Knochen.“

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Fluorid-ablagerungen in der Zirbeldrüse

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Der offizielle Grund… Fluorid stärkt die Zähne

Genau das Gegenteil ist der Fall – Die Studie, die für diese Aussage verantwortlich ist, ist das Ergebnis einer Manipulation. (http://orgonit-world.de/forum/viewtopic.php?f=17&p=681)

“Die von den Befürwortern der Kariesprophylaxe mit Fluoriden vorgelegten Erfolgsstatistiken verwende ich in meinen Vorlesungen als Anschauungsmaterial dafür, wie Statistiken nicht gemacht werden dürfen.”

Prof. Dr. Arnold, Mathematiker und Berufsstatistiker aus den USA

Der vormals prominenteste kanadische Verfechter der Fluoridierung, der Zahnarzt Dr. Hardy Limeback, Universität Toronto, spricht sich inzwischen ausdrücklich gegen die Trinkwasserfluoridierung aus.

http://australianfluorideaction.com/the-professionals/dr-hardy-limeback/

Fluoride ausleiten:

… hier ist ein Link, wie man Fluoride ausleiten kann

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/fluoride-ausleiten-ia.html

weiterhin kann ich das sogenannte Ölziehen empfehlen

http://www.kombu.de/oelsaug.htm

Es ist eine universale Methode zur Entgiftung und Heilung, die nicht nur auf den Mundraum wirkt, sondern auf den ganzen Menschen. Neben Sonnenblumenöl, das hier empfohlen wird kann man auch Sesamöl nehmen. Für alle Öle gilt natürlich: biologisch, kalt gepresst und in Gasflaschen.

Weitere Entgiftungsmöglichkeiten:

Die Basensuppe und das Tierfasten nach Dr. Mauch http://www.sanjeevini.de/inhalt/index.php?menuid=17&reporeid=127

 

Hier kann eine Zusammenfassung über Fluorid als PDF-Datei runtergeladen werden:

http://www.mediafire.com/?u3nv1ubq4bmjc

Ich habe sie so gestaltet, dass man ihn auf einem Blatt Ausdrucken kann.

Es gibt inzwischen mehrere Versionen, da ich sie etwas überarbeitet habe.

Weitere Interessante Links, die ich für meine Recherchen verwendet habe:

http://www.tolzin.de/fluor/index.php

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/fluorid.html

http://www.fluoride-history.de/deutsch/mystory.htm

http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/fluor-und-jod-sondermuell-fuer-die-g…

http://www.youtube.com/watch?v=gUaMFI5n5Ls

http://www.nirakara.de/Fluor.htm

http://www.cospirazione.net/index.php?option=com_content&view=article&… 

http://a2a.blogsport.de/2010/11/18/die-biochemische-manipulation-der-bevoelke… 

http://gesund-einkaufen.com/Blog/gesundheit/fluor-fluorid/

In Englisch

http://2012yayas.com/Fluoride.html

http://www.fluoridationfacts.com/ausfnews/marapr03/facts_about_fluoride.htm 

http://www.naturalnews.tv/v.asp?v=42652E035A1B1BAAAE1F340B54694975

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 Hier ist ein sehr interessantes Video, indem eine Indische Professorin zu Wort kommt

Eine Powerpoint Präsentation über Fluorid

Quelle:http://fluorid-info.beepworld.de/

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…danke an Hawey

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Gruß an die Zahnärzte

TA KI