Waltz with Bashir


walzwithbashirIn vielen Foren wird „Balz with Bashir“ als der beste Dokumentarfilm überhaupt gehandelt, obwohl er ein Trickfilm ist. 2009 war er in der Kategorie Bester „nicht englischsprachiger Film“ für einen Oscar nominiert. Grund genug, uns heute diesen tollen Film anzusehen. Erzählt wird die Story aus der Perspektive des Regisseurs Ari Folman, der 1982 als israelischer Soldat während des ersten Libanonkrieges im Libanon stationiert war.

Quelle des Videos: https://www.youtube.com/watch?v=on0uweaKX_o

Quelle des Artikels: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Waltz+with+Bashir+de+/627794/detail.html

Gruß an die Menschen

TA KI

 

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US-Soldat Bowe Bergdahl trifft in den Händen der Taliban in Landstuhl ein!!


Republikaner kritisieren Bergdahls Rettung

Während sich Obama noch für die Befreiung Bergdahls feiern lässt, werden kritische Stimmen laut: Der Geiseltausch gefährde in Zukunft die Leben weiterer US-Soldaten. Derweil trifft Bergdahl nach fünf Jahren in den Händen der Taliban im deutschen Landstuhl ein.

Für die Befreiung ihres letzten Kriegsgefangenen in Afghanistan haben die USA noch einmal ganz auf Risiko gesetzt. In streng geheimer Operation landeten Dutzende Mitglieder eines Spezialkommandos mit ihren Hubschraubern in der Provinz Chost an der Grenze zu Pakistan. Dort warteten schon 18 Taliban mit dem US-Soldaten Bowe Bergdahl im Schlepptau, der seit knapp fünf Jahren in ihrer Hand war. Eine Konfrontation, bei der alles hätte passieren können.

obambi

„In einer Operation wie dieser, in der immer Ungewissheit herrscht, immer Gefahr, bereitet man sich auf alle Eventualitäten vor“, sagte US-Verteidigungsminister Chuck Hagel. Spähtrupps hätten jeden Winkel des Übergabeortes ausgekundschaftet, zahlreiche Soldaten und Helikopter zum Eingriff bereitgestanden, erklärte der Pentagonchef. „Zum Glück fielen keine Schüsse. Es gab keine Gewalt.“

Als Bergdahl endlich im Hubschrauber saß, aber mit seiner Stimme nicht gegen den Lärm ankam, schrieb er den Berichten zufolge nur zwei Buchstaben auf einen Pappteller: „SF?“. Ob er in den Händen der „Special Forces“ sei, fragte er seine Kameraden damit. „Wir haben sehr lange nach Dir gesucht“, riefen sie ihm zu – der 28-Jährige brach in Tränen aus.

Republikaner äußern scharfe Kritik am Geiseltausch

Daheim in Washington präsentierte US-Präsident Barack Obama die gelungene Kommandoaktion als Triumph. „Bowe ist niemals vergessen worden“, erklärte er feierlich im Rosengarten des Weißen Hauses – mit den Eltern Robert und Jani Bergdahl an seiner Seite. „Die Vereinigten Staaten von Amerika lassen niemals unsere Männer und Frauen in Uniform zurück.“

Doch wie ein strahlender Oberkommandierender in einer filmreifen Heldengeschichte steht Obama nicht da. Seine Entscheidung, im Tausch für den Soldaten fünf afghanische Häftlinge aus dem US-Straflager Guantánamo Bay freizulassen, hat ihm prompt harsche Kritik eingebracht, vor allem von Republikanern. Der Präsident habe es den Terroristen schmackhaft gemacht, US-Geiseln zu nehmen, um weitere Gefangene freizupressen, meinen sie.

Die Regierung habe das oberste Gebot gebrochen, dass die USA niemals mit Terroristen verhandeln, beklagt der republikanische Vorsitzende des Geheimdienstausschusses im Abgeordnetenhaus, Mike Rogers. „Ich glaube, die Entscheidung wird über Jahre hinweg das Leben von US-Soldaten bedrohen.“ Der Senator John McCain nennt die freigelassenen Guantánamo-Insassen „unbelehrbare Terroristen“ mit Blut an ihren Händen.

„Konnten das Risiko nicht eingehen“

Das Weiße Haus weist die Kritik jedoch weit von sich. Dass Bergdahl in den Händen der Taliban gewesen sei, ändere nichts an der Selbstverpflichtung des Landes, amerikanische Soldaten aus Feindeshänden zu befreien, sagte Obamas Sicherheitsberaterin Susan Rice am Sonntag dem Sender CNN. „Wir konnten das Risiko nicht eingehen, die Möglichkeit zu verlieren, ihn sicher zurückzuholen.“

Ärger gibt es auch, weil Obama den Kongress nicht wie vorgeschrieben 30 Tage im Voraus über die Freilassung der Guantánamo-Häftlinge informierte. Das sei schlicht nicht möglich gewesen, erklärte Hagel. Nur eine Handvoll Menschen sei in die Operation eingeweiht gewesen. Man habe sich keine Informationslecks erlauben können. Außerdem gebe die Verfassung dem Präsidenten die Befugnis für solch eigenmächtiges Handeln. Vor einem Rechtsbruch könne keine Rede sein.

Ungemach könnte auch den befreiten Soldaten selbst ereilen. Bergdahl, der mittlerweile im US-Lazarett in Landstuhl in Rheinland-Pfalz gesundheitlich durchgecheckt wird, droht eine Untersuchung der Umstände seiner Gefangennahme. Medien zufolge hatte er sich kurz vor seinem Verschwinden kritisch über den US-Militäreinsatz in Afghanistan geäußert. Einige Kameraden hätten ihn deswegen als Deserteur gesehen. Doch aus Pentagonkreisen verlautete schon, dass der 28-Jährige wohl nicht mit einer Strafe zu rechnen habe. Vermutlich werde er sogar eher befördert.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Republikaner-kritisieren-Bergdahls-Rettung-article12935966.html

Gruß nach „Kirchberg“- Kaiserslauthern

TA KI

Triumph des Überlebenden- Marcel Reich Ranicki, der Eichmann von Kattowitz- gefeiert in der Paulskirche


Stadt, Freunde, Weggefährten und Familien erinnerten in einem Festakt an Marcel Reich-Ranicki

Paulskirche

Am 2. Juni hätte er seinen 94. Geburtstag gefeiert. Doch Marcel Reich-Ranicki starb am 18. September vergangenen Jahres. Gestern nun hat die Stadt Frankfurt nach langer, sorgfältiger Vorbereitung in einer Gedenkveranstaltung in der Paulskirche des Literaturkritikers der Frankfurter Allgemeinen Zeitung gedacht.

Und obwohl alle – Familienangehörige, Freunde, Kollegen und die zahlreichen Frankfurter Bürger, die zu dieser Feier gekommen waren – das Gefühl einte, dass »er fehlt«, dass seine unverkennbare Stimme im Kulturbetrieb schmerzlich vermisst wird, gab es auch heitere Momente bei diesem Gedenken.

So erzählte etwa FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher, ein langjähriger Freund des Verstorbenen, dass es mittlerweile Anstecknadeln und Stoffpuppen mit dem Konterfei Reich-Ranickis gebe sowie eine Tragetasche, aus der beim Öffnen der Satz »Das ist gute Literatur« in seiner einmaligen Diktion ertöne.

Popstar Dass Marcel Reich-Ranicki im Alter fast wie ein Popstar gehandelt wurde, habe ihm »sehr gefallen«, versicherte Schirrmacher, wie auch der Umstand, dass es ihm und seiner Frau Tosia vergönnt war, ein hohes Alter zu erreichen. Es sei »der Triumph der Überlebenden gegenüber ihren nationalsozialistischen Verfolgern« gewesen, so der FAZ-Herausgeber.

Die in den USA lebende Autorin und Literaturwissenschaftlerin Ruth Klüger kann auf eine mehr als 40 Jahre währende Verbindung zu Reich-Ranicki zurückblicken. Sie würdigte dessen Verdienste um das Wiederaufleben der deutschsprachigen Literaturkritik, der er die Leidenschaft zurückgegeben habe: »Reich-Ranicki hat die deutschjüdische Symbiose nie angestrebt, er hat sie nie geliebt, aber in der Kritik hat er sie neu geschaffen.«

Anthologie Rachel Salamander, seit Kurzem Leiterin des Literaturforums der FAZ, sprach von der großen Aufgabe, die ihr übertragen wurde. Sie führt die von Reich-Ranicki begründete »Frankfurter Anthologie« der Lyrik weiter.

Um aus seinem übermächtigen Schatten heraustreten zu können, versuche sie, Änderungen einzuführen, um dieser Tradition ihre eigene Handschrift zu geben. Doch gleichzeitig schaffe sie es noch nicht, auch nur ein einziges Blatt Papier in Reich-Ranickis Büro an einen anderen Platz zu legen.

Andrew Ranicki, der Sohn, der mit seiner Familie aus Edinburgh angereist war, dankte der Stadt Frankfurt und allen Rednern für dieses ebenso würdige wie liebevolle Gedenken an seinen Vater. Zuvor hatte ihm Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann versprochen, dass »die Stadt alles Menschenmögliche tun werde, damit diese große Persönlichkeit des 20. Jahrhunderts niemals vergessen wird«.

Quelle: http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/19325

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»Wir sind ihm dankbar«

Gedenkrede der Schriftstellerin Ruth Klüger zum Festakt für Marcel Reich-Ranicki

Eichmann von Kattowitz

Meine erste Bekanntschaft mit MRR fand im Jahre 1967 statt, und sie war einseitig, insofern als er sich später nicht daran erinnerte. Ich schon. Das ist kein Wunder, denn ich sprach mit ihm nur ein paar Minuten lang, während ich ihm viel länger zuhörte. Er war damals nämlich auf einer Vortragsreise über die neuere deutsche Literatur, mit einem Stopp in Cleveland, Ohio, wo ich meine Karriere als Assistant Professor in der Germanistischen Abteilung gerade begonnen hatte.

Kurz vor dem Vortrag hatte ich noch Gelegenheit, ihn zu fragen, wie er den Krieg überlebt hatte. Seine präzise, fast trockene, leicht humorvolle und doch mit allem Elend jener Jahre aufgeladene Beschreibung der Umstände, die ihn gerettet hatten, wurde viele Jahre danach in seinem Buch Mein Leben zum deutschen Gemeingut. Ich hatte damals das Gefühl, man könne mit diesem Mann noch über vieles reden, ohne zu ermüden, vielleicht sogar, ohne ihn zu ermüden.

Leidenschaft Dann kamen Jahrzehnte, in denen er Deutschlands berühmtester Kritiker wurde. Es ging gar nicht so sehr darum, ob er mit diesem oder jenem Werk einverstanden war, und nicht einmal darum, ob er immer recht hatte (das hatte er natürlich nicht, wer hat schon immer recht?), sondern dass endlich wieder Leben und Leidenschaft in die Beurteilung von Literatur kam, denn die Kritik war ja eine verpönte Angelegenheit gewesen unter Goebbels, wo man unliebsame Bücher verbannte oder verbrannte und die genehmigten Schriften unantastbar waren.

Davon erholte sich das literarische Leben in Deutschland nur langsam. Kritik ist bekanntlich die Kunst der Unterscheidung, und die wurde von Reich-Ranicki zur Freude des Publikums nun wieder mit Krach und Wonne in Zeitung und Fernsehen geübt.

Ich hatte inzwischen die diversen Stufen des Berufslebens einer amerikanischen Professorin für deutsche Literatur durchlaufen und hatte am Ende meine Kindheitserinnerungen aufgeschrieben. Die wurden von Sigrid Löffler entdeckt und ans Literarische Quartett empfohlen, wo Reich-Ranicki das Buch derart über den grünen Klee lobte, dass meinem jungen, unerfahrenen Verleger und mir, der unbekannten Autorin, vorm Fernseher sitzend der Mund offen stehen blieb.

Wellenlänge Es gab zwar auch Zyniker, die über Autorin und Kritiker höhnisch bemerkten: »Kunststück! Die haben ja dasselbe Gesangbuch.« Will sagen: Ein Jud lobt eine Jüdin. Was erwartet ihr anderes? Aber gerade in meinem Fall war zu erkennen, wie sehr das Lesepublikum sein Urteil gelten ließ, denn das Buch hatte großen Erfolg. Doch es stimmt, das Gemeinsame in unserer Vergangenheit ließ eine Wellenlänge entstehen, auf der man über die deutsche Gegenwart gut kommunizieren konnte – so lernte ich ihn kennen.

Ich schrieb dann viele Rezensionen für die Frankfurter Allgemeine und beteiligte mich vor allem auch an der Frankfurter Anthologie für Gedichte und Gedichtinterpretationen, diesem erstaunlichen, von ihm erfundenen Experiment, das sich jahrzehntelang gehalten hat und jetzt über seinen Tod hinaus von Rachel Salamander weitergeführt wird. Das ist ein Blatt (oder ein halbes Blatt), wo ein Gedicht liebevoll zerpflückt wird (»man muss es lieben«, verordnete der Chef, der doch sonst als grimmiger Verreißer galt).

Der eilige Zeitungsleser auf dem Weg von den politischen zu den wirtschaftlichen Nachrichten wirft beim Blättern zumindest einen schnellen Blick darauf und nimmt wahr, dass die deutsche Sprache nicht nur geschäftlich brauchbar ist, sondern auch die wunderbarsten und wunderlichsten Gebilde um ihrer selbst willen gestaltet hat und noch immer gestaltet.

Gesprächspartner Ich habe MRR im Laufe dieser Arbeiten oft gesehen, ihn gelegentlich verärgert, er mich auch. Aber er hörte zu. Es stimmt nicht, dass er nur selbst reden wollte, er war ein konzentrierter Zuhörer, was dem Gesprächspartner Mut zur eigenen Meinung gab. Man sagt ihm nach, er hätte die Germanisten verachtet, aber er bedauerte zutiefst, dass er nicht hatte studieren dürfen. Wir haben über alles unter der Sonne geredet – solange alles unter der Sonne die Literatur war. (Zum Beispiel konnte ich ihn nie vom hohen Unterhaltungswert der amerikanischen Innenpolitik überzeugen.)

Wir sprachen über Bücher, doch unsere gemeinsame Sucht, ausgerechnet deutsche Bücher zu lesen, analysierten wir nicht. Ich sage »Sucht«, denn so selbstverständlich ist es nicht, dass zwei ehemalige Verfolgte der Sprache der Verfolger verfallen sind. Man hätte sich ja auf andere Sprachen konzentrieren können, man konnte ja andere Sprachen, recht gut sogar – wenn Reich-Ranicki die Schönheiten der polnischen Lyrik pries, geriet er geradezu ins Schwärmen. Warum musste es partout das Deutsche sein, mit seinem Nazigift, das sich nur langsam verflüchtigte? Diese Frage köchelte so vor sich hin, auf einer hinteren Herdplatte, auf die wir gelegentlich misstrauisch hinschielten.

Das breite Publikum, das ihn ja auf eine besondere, man könnte sagen, heitere Art verehrte, verstand die Spannung, aus der er schöpfte, einschließlich den Widersprüchen seiner Gedanken und Urteile und schätzte ihre Unmittelbarkeit. Marcel Reich-Ranicki hat die viel geschmähte »deutsch-jüdische Symbiose« nie angestrebt, eher abgelehnt, aber er hat sie nolens volens verkörpert und gelebt, und durch ihn ist sie nochmals in der deutschen Kritik entstanden.

Wir sind ihm dankbar.

Quelle: http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/19322

MRR, Eichmann von Kattowitz

….dieser Beitrag erschien schon einmal am 4.2.12

Die zu Hunderttausenden in Massengräbern anonym verscharrten Deutschen in Ostdeutschland und den angrenzenden Gebieten fallen unter ein Tabu. Sie sind ein Teil der Millionen Männer, Frauen und Kinder, die in sowjetischen, polnischen, tschechischen und jugoslawischen Zwangsarbeiterlagern inhaftiert wurden und deren Schicksal verschwiegen wird.

Allein von den polnischen Behörden wurden ab Anfang 1945 1.255 Zwangsarbeiterlager und zusätzlich 227 Gefängnisse für die ortsansässigen Deutschen eingerichtet. Gleich nach Kriegsende transportierten die Polen daraus und allgemein aus den von ihnen besetzten Gebieten weit über 200.000 Deutsche in die Sowjetunion ab. Es ist davon auszugehen, dass insgesamt fast bis zu eine halbe Million Deutsche von den Polen inhaftiert wurden, in der Mehrheit Frauen und Kinder. Im Dezember 1947 wurden beispielsweise in einem Lager in Westpreußen 24.000 Deutsche, darunter 6.000 Kinder gemeldet, von denen ein großer Teil umkam. Im oberschlesischen Industriegebiet waren mehr als 50.000 deutsche Zwangsarbeiter beschäftigt. Die Todesraten in allen Lagern waren sehr hoch. Alle Neugeborenen starben nach einigen Tagen. In Oberschlesien gab es verschiedene Lager, etwa Lamsdorf , mit jeweils mehr als 10.000 Toten. Todesursache waren hauptsächlich Morde und Folterungen durch die Wachmannschaften, Hunger, Seuchen, fehlende medizinische Versorgung. Vielen Müttern wurden die Kinder weggenommen, über deren Verbleib sie keine Nachricht erhielten. In den ersten Monaten entging kaum eine Frau der Vergewaltigung. Deutsche wurden mit Hakenkreuzen gekennzeichnet.

Die Gesamtzahl der durch direkte und indirekte polnische Unmenschlichkeit Ermordeten in den etwa 1.500 polnischen Zwangsarbeiter- und Vernichtungseinrichtungen dürfte bei bis zu 200.000 Personen liegen. Es überrascht nicht, dass von polnischer Seite, zum Beispiel von den Professoren Karol Jonca, Wojciech Sitek und Wojciech Wrzesiski, diese Morde in Abrede gestellt werden. Letztere erstellten ein ‘Gutachten’ , auf Grund dessen drei junge Deutsche verurteilt wurden wegen Verleumdung der polnischen Nation: Sie hatten auf Plakaten auf diese polnische Verbrechen hingewiesen. Übrigens wird den überlebenden Deutschen, die bei den Polen Zwangsarbeit verrichten mussten, diese Zeit nicht als Ersatzzeit in der BDR-Rentenversicherung anerkannt.

 

Exkurs:

Die Vergangenheit des Literaturpapstes Marcel Reich-Ranicki

1. Der Völkermord von Kattowitz

Marceli Reich, der sich später Marcel Reich-Ranicki nannte, war von 1944-1950 als Hauptmann für den polnischen Geheimdienst UB (wie sowjetische GPU/ NKWD) tätig. Als Leiter der Operationsabteilung Kattowitz war er mit der Einrichtung von Lagern und Gefängnissen für willkürlich aufgegriffene Deutsche befasst. An die 80.000 Deutsche – zu 99,2 % Frauen, Kinder und Greise – kamen in diesen Lagern um. Nach erfolgreicher Erfüllung seiner Aufgaben ist Marcel Reich ungewöhnlich schnell in der Geheimdienst- Hierarchie aufgestiegen. In seiner Dokumentation ´Der Eichmann von Kattowitz` beschreibt Hennecke Kardel , ein überlebender Augenzeuge, die Aktivitäten Reichs.
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Weitere jüdische Mitarbeiter des sowjetpolnischen Sicherheitsdienstes in Kattowitz waren Yurik Cholomski, Barek Eisenstein, Major Frydman, Jacobowitz, Mordechai Kac, Leon Kaliski, Mosche Kalmewicki, Hermann Klausner, Schmuel Kleinhaut, Josef Kluger, Heniek Kowalski, Adam »Krawecki«, Laudon, Leutnant Malkowski, Nachum »Salowicz«,Hauptmann Stilberg, Mosche Szajnwald, Vogel, Hela Wilder und Leo Zolkewicz. Eisenstein schätzte, daß 90 Prozent der jüdischen Mitarbeiter des Staatssicherheitsdienstes sich polnische Namen zulegten. Einer von ihnen wurde sogar auf einem katholischen Friedhof beerdigt. Jözef Musial, 1990 stellvertretender Justizminister in Polen, sagte: »Ich rede nicht gern darüber«, aber in ganz Polen seien die meisten Offiziere des Staatssicherheitsdienstes Juden gewesen. Im Staatliche Sicherheitsdienst in Schlesien waren zwei- bis dreihundert Offiziere beschäftigte; drei Viertel davon wären Juden. Unter den jüdischen Kommandanten in Schlesien waren Major Frydman (Lager Beuthen), Jacobowitz in einem nicht identifizierten Lager, Schmuel Kleinhaut (Myslowitz), Efraim Lewin (Neisse), Schlomo Morel in Schwientochlowitz, Oppeln und Kattowitz und Lola Potok Ackerfeld (Gleiwitz). Czeslaw Geborski, der Kommandant von Lamsdorf, war vermutlich ein Katholik: er war der einzige nichtjüdische Kommandant.

2. Die Liquidierung von Exil-Polen (und Regimegegnern in Polen)

In den ersten Nachkriegsjahren 1948-1950 war Reich-Ranicki offiziell Chef des Generalkonsulats der Republik Polen in London. In Wirklichkeit war er als stellvertretender Abteilungsleiter der polnischen Auslandsspionage mit der Observierung der polnischen Exilregierung befaßt. Laut Krysstof Starzynski, seinem ehemaligen Unteragenten, befaßte sich Marcel Reich damit, die polnischen Exilanten in London zu infiltrieren und schwarze Listen nach Warschau zu schicken. Jeder auch nur winzige Hinweis auf eine Zusammenarbeit mit dem anti-stalinistischen Widerstand war für die Betroffenen tödlich. Nach Warschau zurückgekehrt, schrieb er literarisch verbrämte Lobeshymnen auf den Stalinismus. 1958 erhielt das Mitglied der KP, Marcel Reich-Ranicki, offiziell die Erlaubnis in die Bundesrepublik auszureisen. Dort kam er zu der Hamburger Wochenzeitung ´Zeit`.

http://www.dullophob.com/Kommentare/2011-11-19-C.html

.Marcel Reich-Ranicki – Der Eichmann von Kattowitz

gefunden bei: http://www.youtube.com/user/lubanice?feature=watch

Gruß an die die Schauspieler

Der Honigmann

Quelle: https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/05/09/mrr-eichmann-von-kattowitz/

Gruß an die Realität

TA KI

 

Brot, Spiele und Lügen: Die EU taumelt in Richtung Untergang


Europa erlebt Zerfallserscheinungen, die an den Niedergang der Republik im Alten Rom erinnern. Die EU und die Nationalstaaten brechen Recht und Gesetz. Den Bürgern werden Brot und Spiele geboten. Rom ist an dieser Entwicklung zerbrochen. Die EU könnte, wenn sie die Demokratie weiter mit Füßen tritt, ein ähnliches Schicksal ereilen.

Junker IM Erika

SPD-Chef Sigmar Gabriel fordert, dass bestimmte Parteien nicht bei Entscheidungen in der EU mitwirken sollten (hier).

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier regte in der FAZ an, eine Eintrittshürde für Parteien bei EU-Wahlen zu errichten. Er begründete sein Plädoyer für eine Sperrklausel damit, dass er Zweifel habe, »ob der Einzug kleinster monothematischer Gruppierungen ins Europäische Parlament die Repräsentativität der deutschen politischen Landschaft in Straßburg wirklich erhöht«.

Jean-Claude Junker spricht von Erpressung, weil einige demokratisch gewählte Staats- und Regierungschefs von ihrem vertraglich vereinbaren Recht, ihn abzulehnen, Gebrauch machen wollen.

Wissen Politiker und Parteien eigentlich noch, wie die Demokratie funktioniert?

Wir erleben Zerfallserscheinungen, die an den Niedergang der Republik im Alten Rom erinnern.

Diese Entwicklung ist kein Zufall.

Bei den europäischen Versuchen, die Eurokrise einzudämmen, haben die Euro-Retter die Mitwirkung der Parlamente systematisch unterlaufen. Die Demokratie wird abgebaut. Dieses Problem könnte in Deutschland noch zu einer gravierenden Krise führen: Nach der Bundestagswahl im Herbst 2013 verfügt die Regierung aus CDU, CSU und SPD über eine derart massive Mehrheit, dass sie wichtige Entschlüsse im Bundestag durchwinken kann, ohne dass es eine ernsthafte Debatte gibt. Entsprechend abweichende Meinungen, sei es durch Abgeordnete aus den eigenen Reihen oder durch Oppositionsparteien, werden nicht mehr geäußert. Bezeichnend für diese Entwicklung war die Abberufung des prononcierten ESM-Kritikers Klaus Peter Willsch (CDU) aus dem Haushaltsausschuss, in dem er 14 Jahre lang gedient hatte. Der letzte Kritiker der Plünderung der europäischen Steuerzahler durch den ESM wurde durch diese Maßnahme von wichtigen Informationen abgeschnitten.

Das ungedeckte Drucken von Geld führt, wie die Eurokrise zeigt, zwangsläufig zum Verfall von Moral und Anstand. Wenn eine große Staatengemeinschaft sich zum massiven Gelddrucken entschließt, führt das zwangsläufig zu Rechtsbrüchen und damit einem Verfall von Demokratie und Rechtsstaat – bis zu dem Punkt, an dem die Parlamente nur noch formale Hüllen sind. Eine solche Struktur sehen wir heute schon auf der Ebene der EU: Das EU-Parlament hat keine Rechte, die es als »Volksvertretung« legitimieren könnte. Es ist nichts anderes als ein großer, weiterer Versorgungsraum für die politische Klasse in Europa.

Die völlig unreflektierte Zustimmung der Bundestagsabgeordneten zum ESM zeigt, dass die Entwicklung auch die nationalen Parlamente erfasst. Wenn aber die per Grundgesetz eigentlich »freien« Abgeordneten nur noch so abstimmen dürfen wie von den Fraktionen angeordnet, dann muss sich der Steuerzahler fragen: Wozu braucht man die stattliche Anzahl von 631 Bundestagsabgeordneten? Eigentlich würde dann einer pro Partei genügen.

Die Beschneidung der demokratischen Rechte geht mit einer dauerhaften Irreführung der Bürger einher. Der Staat will verhindern, dass die Bürger die wenigen Möglichkeiten nutzen, die sie noch haben, um ihre Sparguthaben oder ihr Eigentum zu schützen.

Die FAZ berichtete 2011: »Der luxemburgische Premierminister Jean-Claude Juncker ist ein Meister darin, Sätze derart kompliziert zu formulieren, dass der Zuhörer am Ende alles oder nichts hineinlesen kann. Das hat ihm auch in der Eurokrise viele Schlagzeilen eingebracht, denen sein Stab die Brisanz meist schlicht durch den Hinweis nehmen konnte, man möge den Satz doch einmal bis ans Ende lesen. Nun allerdings kursiert ein Satz Junckers in Brüssel, der an Klarheit kaum zu überbieten ist: Wenn es ernst wird, muss man lügen.‹ Gesagt haben soll Juncker das kurz vor Ostern bei einer Preisverleihung in der bayerischen Landesvertretung.« Der EUObserver hat den Spruch als Video dokumentiert. Juncker sagte, die Lüge sei notwendig, weil jedes Wort eines Politikers »Reaktionen der Börsen« aus- lösen könne. Deswegen forderte er: »Ich bin für geheime Verhandlungen in dunklen Räumen.« Politiker würden Millionen Menschen gefährden, wenn die Börsen falsch reagieren. Er habe, so Juncker, in den 22 Jahren »oft lügen müssen«.

Nachdem der Satz bekannt wurde, schrieb die FAZ, dass das Sprichwort »Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht« auch in der Politik gelte. Die EU-Kommission zog aus dem Wirbel um den Juncker-Spruch die Konsequenz, dass »der Umgang mit Krisen ein Balanceakt« sei. Einschränkung: »Nur offen lügen sollte man nicht.«

Der Spiegel überlieferte einen anderen bemerkenswerten Ausspruch der ehemaligen Chefs der Euro-Gruppe aus dem Jahr 1999: »›Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert‹, verrät der Premier des kleinen Luxemburg über die Tricks, zu denen er die Staats- und Regierungschefs der EU in der Europapolitik ermuntert. ›Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter ‒ Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.‹«

Am 18. November 2011 veröffentlichte die New York Times ein Porträt von Wolfgang Schäuble. Darin legte Schäuble seine Vision vom Vereinigten Europa dar. Schäuble sagte: »Was wir jetzt mit der Fiskalunion machen, ist ein kurzfristiger Schritt für die Währung. In einem größeren Kontext brauchen wir natürlich eine politische Union.« Und weiter: »Es gibt eine begrenzte Übergangszeit, in der wir die Nervosität an den Märkten managen müssen. Wenn es bis Ende 2012 oder bis Mitte 2013 klar ist, dass wir alle Zutaten für neue, gestärkte und vertiefte politische Strukturen beisammen haben, dann denke ich, dass es funktionieren wird.« Die New York Times schreibt, dass Schäuble die Unruhe an den Märkten »nicht als Hindernis, sondern als Notwendigkeit« für die Neugestaltung Europas betrachtet. Schäuble sagte: »Wir können eine politische Union nur erreichen, wenn wir eine Krise haben.«

Eine Krise haben wir sicher schon erreicht: Es ist eine grundlegende Vertrauenskrise der Bürger in die Politik ihrer Regierungen. Eine Studie der Universität Hohenheim ergab, dass nur einer von zehn Deutschen glaubt, dass die Regierung ihnen die Wahrheit über die Eurokrise sagt (hier).

Dieser Vertrauensverlust rührt auch daher, dass die versteckten Rechtsbrüche leicht zu durchschauen sind. Die EZB mag sich formal nach den Buchstaben des Gesetzes verhalten, wenn es um das Verbot der Staatsfinanzierung durch Falschgeld geht. Sie kann jedoch, wie Guido Hülsmann schreibt, nicht daran »gehindert werden, dies auf Umwegen zu tun, nämlich mithilfe ihrer Partner im Bankensektor und auf den Finanzmärkten«.

Auch die Behauptung der Zentralbanken, das Gelddrucken sei ungefährlich, weil das Geld den Bankenkreislauf nicht verlasse, ist eine Irreführung: Durch das »staatenlose Geld« wird die Inflation heute einfach nur in andere Länder exportiert. Vor allem aber wird ein offenkundig krankes System am Leben gehalten. Bliebe das Zentralbank-Geld nur im Bankenkreislauf, müsste man sich fragen, wozu die Banken das Geld dann eigentlich brauchen?

Ganz sicher nicht, um den Unternehmen Kredite zu geben: Die Kreditvergabe an die Realwirtschaft ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich zurückgegangen. Die Banken verwenden das Geld auch nicht, um sich gegenseitig Geld zu leihen. Der Interbankenmarkt ist seit der Lehman-Pleite faktisch zum Erliegen gekommen, wie Mario Draghi mehrfach beklagt hat. Nun will die EZB mit brachialen Maßnahmen erzwingen, dass die Banken ihr Verhalten ändern (mehr dazu hier).

Die Plünderung der Welt mit Schulden ist ein sicheres Indiz, dass das System des Falschgeldes (Roland Baader) zu Ende geht. Denn Geld ist nichts anderes als Vertrauen.

Bricht das Vertrauen weg, kollabiert das System.

Der Ökonom Lawrence Reed hat die Gründe für den Untergang des Römischen Reichs untersucht – und die Parallelen zur Gegenwart sind frappierend: »Um in den Tagen des zusammenfallenden Römischen Reichs Tribun zu werden, bestach ein Schurke namens Clodius die Wähler, indem er ihnen kostenloses Getreide auf Kosten des Steuerzahlers versprach. Er gewann die Wahl – und immer mehr Römer hatten das Gefühl, es sei lukrativer, auf Staatskosten zu leben als zu arbeiten. Kandidaten gaben hohe Summen aus, um gewählt zu werden. Waren sie einmal im Amt, plünderten sie die Bürger, um ihre Versprechen halten zu können. Etwa ein Drittel der Römer lebten zur Zeit Christi Geburt von staatlicher Unterstützung.«

Wir nennen das heute »Staatsquote«. Doch im Vergleich zu den aktuellen Zahlen war Rom zum Zeitpunkt seines Untergangs ein »schlanker Staat«. In Deutschland betrug die Zahl der Menschen, die in irgendeiner Form vom Staat leben – Rentner, Beamte, Arbeitslose, Hartz IV, Studenten – im Jahr 2013 immerhin 44,7 Prozent. Die Staatsquote ist in Deutschland in den vergangenen Jahrzehnten immer vergleichsweise hoch gewesen. Was die aktuelle Zahl jedoch bedeutsam erscheinen lässt, ist der demografische Faktor: Einer alternden Bevölkerung stehen immer weniger junge Arbeitskräfte zur Verfügung, die die Renten aufbringen können.

Wohin das führt, beschreibt Reed am römischen Beispiel: »Im Zuge der gewaltigen Schuldenkrise senkte die Regierung die Zinsen auf Null und weitete die Kreditvergabe dramatisch aus. Die Staatsausgaben wuchsen ins Unermessliche.«

Auch das kommt uns ziemlich bekannt vor: Die Null-Zins-Politik, die, wie wir oben gesehen haben, die Sparer um ihre Ersparnisse bringt, ist also ein Mittel, das schon die alten Römer eingesetzt haben. Ihre Republik konnten sie damit nicht retten.

Reed: »Die Regierung verstaatlichte die Landwirtschaft. Kaiser Domitian (81 n. Chr. bis 96 n. Chr., aus der Republik war längst eine Diktatur geworden) befahl die Zerstörung der Hälfte der Weingärten, um die Preise für Wein in die Höhe zu treiben.« Ein Großteil der Provinzen verlor seine Unabhängigkeit, weil sie im Zuge der Schuldenkrise von Rom abhängig geworden waren. Griechenland lässt grüßen.

Um das Volk bei Laune zu halten, wurden die Gladiatoren-Spiele verstärkt. Eine massive Geheimpolizei machte Jagd auf Steuerflüchtlinge.

Schließlich wurde das Recht auf staatliche Hilfe zu einem vererblichen Recht erklärt: Der Wohlstand auf Pump sollte nahtlos innerhalb der Familien weitergegeben werden. Kaiser Aurelian (270‒275) nahm den Bürgern die Arbeit ab und baute die Staatswirtschaft aus. Statt des freien Getreides gab es nun Gratisbrot, hergestellt in staatlichen Bäckereien. Dazu wurden kostenlos Salz, Schweinefleisch und Olivenöl abgegeben. Eine Inflation entwertete das Geld, bis zum bitteren Ende: »Rom hatte moralischen und wirtschaftlichen Selbstmord begangen.«

Ungefähr an diesem Punkt stehen wir heute: Die Jagd auf Steuerflüchtlinge gehört zu den vorrangigen Zielen der Politik in vielen Nationalstaaten. Die Fußball-WM – obwohl sie offensichtlich Brasilien als Gastgeberland an den Rand der sozialen Explosion treibt, muss durchgepeitscht werden (mehr zu den Profiteuren der WM – hier). Der schwere Unfall, den Rennfahrer und Fußballspieler in Südtirol verursacht haben, weil sie ein kleines Dorf zur exklusiven Rennstrecke erklärt haben, wird – wie bei der Sendung von Günther Jauch in der ARD vorrangig unter dem Aspekt reflektiert, ob das Seelenleben der involvierten Fußball-Millionäre Schaden genommen hat.

Die Revolution hat in Brasilien Feuer gefangen, sagten Aktivisten den Deutschen Wirtschafts Nachrichten (mehr dazu hier).

Wenn Recht und Gesetz nicht bald wieder auch für die politische Elite in der EU und in den europäischen Nationalstaaten Geltung erlangen, wird der Funke überspringen.

Brot und Spiele?
Es ist ein Spiel mit dem Feuer.

(….)

Lesen Sie den ganzen Artikel hier: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/02/brot-spiele-und-luegen-die-eu-taumelt-in-richtung-untergang/

Gruß an die Völker

TA KI

 

Der TLR-Faktor: Rätselhafte Zeit- und Ortsmuster bei Flugzeugunglücken


Eventuell Hinweis auf ein noch unerforschtes atmosphärisches Phänomen?

von Grazyna Fosar und Franz Bludorf, Berlin

swissair

Die zunehmende Häufigkeit von Flugzeugabstürzen in den letzten Jahren, bei denen eine große Zahl von Menschen das Leben verlor, bewegt uns alle und läßt uns nach den Ursachen für diese Entwicklung fragen. Nicht immer können dabei technische Defekte oder menschliches Versagen eindeutig festgestellt werden. Gerade in letzter Zeit kam es immer häufiger zu Katastrophen, bei denen es im Zuge der Ursachenforschung trotz verbesserter technischer Möglichkeiten zu Unklarheiten kam. Dies veranlaßte uns, nach möglichen Zusammenhängen zwischen diesen Vorfällen zu suchen.

Kann überhaupt zwischen unterschiedlichen Ereignissen ein solcher Zusammenhang bestehen? Eigentlich eine ungewöhnliche Frage, doch unsere Recherchen zeigten ein noch viel überraschenderes Ergebnis: Tatsächlich geschahen eine Reihe von Zwischenfällen in den letzten zwei Jahren nach einem rätselhaften örtlichen und zeitlichen Muster! Es scheint ein zeit- und ortsabhängiger Risikofaktor für den Flugverkehr zu bestehen, den wir mangels besserer Erklärungen vorläufig als TLR-Faktor (Temporary Local Risk Factor – zeitweiliger lokaler Risikofaktor) bezeichnen wollen.

Der Absturz von Swissair 111

Am 2. September war die Swissair-Maschine 111 auf einem Linienflug von New York nach Genf unterwegs. Gegen 22.14 Ortszeit meldete der Pilot der Flugüberwachung in Moncton, Kanada, Rauchentwicklung in der Kabine. Man beschloß, eine Notlandung in Halifax zu versuchen.

Doch dazu kam es nicht mehr. 10 Minuten später brach der Funkkontakt ab, und kurz nach 22.30 stürzte die vollbesetzte MD-11 wie ein Stein in den Nordatlantik, kurz vor der kanadischen Küste bei Peggy’s Cove. Sie riß 229 Menschen mit in den Tod.

Die Suche nach den Ursachen ist noch im Gange, aber es spricht vieles dafür, daß eine endgültige Klärung nie möglich sein wird.

  • Merkwürdig ist etwa, daß Black Box und Voice Recorder zur gleichen Zeit ihre Aufzeichnungen stoppten, etwa sechs Minuten vor dem Absturz, obwohl sie an unterschiedlichen Stromkreisen hängen.
  • Nach Angaben erfahrener Piloten hätte die Maschine selbst bei einem totalen Stromausfall an Bord keineswegs abstürzen müssen, da die wichtigsten Aggregate zur manuellen Steuerung mit Seilzügen ausgestattet sind.

Warum konnte aber dann ein mutmaßlicher Kabelbrand den Absturz bewirken? Es gibt keinerlei Anzeichen dafür, daß das Flugzeug in der Luft explodiert ist.

Der BALAIR-Zwischenfall

Wir begannen mit eigenen Recherchen, als ein weiterer Zwischenfall unsere Aufmerksamkeit erregte: Nur fünf Tage nach dem Unglück, am 7. September 1998, mußte ein mit 144 Passagieren besetzter Airbus 310 der Schweizer Chartergesellschaft BALAIR auf dem Weg von Zürich nach Vancouver kurz nach einer planmäßigen Zwischenlandung in Halifax notlanden, weil Rauch in der Bordküche aufgetaucht war. Die Notlandung klappte, und es wurde niemand verletzt.

Warum, so fragten wir uns, fängt es in zwei Maschinen so kurz hintereinander in der gleichen Gegend an zu brennen? Ein furchtbarer Verdacht drängte sich auf: Lag es daran, daß sich beide Flugzeuge gerade in der Nähe von Halifax befanden? Aber warum?

Unsere Nachforschungen führten zu einem geradezu unglaublichen Ergebnis, dessen Tragweite überhaupt noch nicht abgeschätzt werden kann. Ironie des Schicksals, daß der BALAIR-Flug vermutlich in das von uns entdeckte Muster gar nicht gehört – die Untersuchung der Maschine ergab tatsächlich einen technischen Defekt in der Bordküche!

Die TWA-Katastrophe

Wir begannen, die Daten und Orte weiterer Flugzeugunglücke und Zwischenfälle im Bereich der nordamerikanischen Ostküste zu untersuchen. Da denkt natürlich jeder von uns noch an die unvergessene Katastrophe mit dem TWA-Flug 800 am 17. Juli 1996. Damals war ein Jumbo-Jet der amerikanischen Fluggesellschaft TWA auf dem Flug von New York nach Paris mit 230 Personen an Bord vor der Nordostspitze von Long Island plötzlich in der Luft explodiert und in den Atlantik gestürzt.

Bei diesem Unglück gab es lange Zeit die unterschiedlichsten Sabotage- und Verschwörungstheorien, denn mehrere Augenzeugen, darunter eine Hubschrauberbesatzung der Nationalgarde, sahen, daß ein hell leuchtendes Objekt, möglicherweise eine Rakete oder ein Marschflugkörper, auf den Jet zuflog und mit ihm zusammenzustoßen schien.

Diese Theorien konnten mittlerweile widerlegt werden. Man glaubt heute, daß nach einem Kabelbrand der Treibstofftank explodiert war.

Schon wieder ein Kabelbrand im gleichen Seegebiet! Und was war dann das leuchtende Objekt, das die Soldaten der Nationalgarde beobachtet hatten? Auch bei TWA 800 fehlen die letzten Minuten auf dem Voice Recorder. Keine Äußerung der Crew läßt den Schluß zu, daß sie eine Gefahr auch nur geahnt hätten…

Eine rätselhafte Sichtung

Schon bald stießen wir bei unseren Recherchen auf einen weiteren Zwischenfall, der glücklicherweise für die Betroffenen gut ausgegangen ist. Das National Transportation and Safety Board (NTSB) der USA meldete, daß am 9. August 1997 eine Boeing 747-300 der Swissair (Flugnummer 127) auf dem Flug von Philadelphia nach Zürich im Seegebiet vor Long Island beinahe mit einem unidentifizierten leuchtenden Objekt zusammengestoßen wäre, das mit hoher Geschwindigkeit auf die Maschine zuraste und sie nur um etwa 50 Meter verfehlte. Der Kapitän und der 1. Offizier, beides erfahrene Flieger mit 15000 bzw. 7500 Flugstunden, hatten das Objekt beide gesehen. Es handelte sich nach ihren Angaben weder um ein Flugzeug noch um einen Wetterballon.

Spätere Untersuchungen ergaben, daß es aufgrund des Zeitpunktes tatsächlich kein Wetterballon gewesen sein kann. Damit wird das leuchtende Objekt, das Swissair 127 beinahe gerammt hätte, weiterhin in den offiziellen Akten als „unidentifiziertes Flugobjekt“, also als UFO, geführt, wobei man klarstellen muß, daß dies im Gegensatz zum allgemeinen Gebrauch dieses Wortes in der Bevölkerung keineswegs heißt, daß es sich etwa um ein „außerirdisches Raumschiff“ handeln müßte, sondern nur um ein noch ungeklärtes Phänomen.

Hatten die Menschen an Bord von TWA 800 etwa weniger Glück, und wurde ihre Maschine etwa von einem ähnlichen Ding gerammt, wodurch das Kabel und schließlich der Treibstofftank in Brand gerieten? Was fliegt da vor der Küste von Long Island Merkwürdiges herum, daß es im Abstand von nur wenig mehr als einem Jahr möglicherweise zweimal auf ein Flugzeug traf?

halifax

Rätselhafte Zeitabstände

Und damit kommen wir zum wichtigsten Punkt, den Daten. TWA 800 – Swissair 127 – Swissair 111: drei Zwischenfälle in der gleichen Gegend, jeweils im Abstand von etwas mehr als einem Jahr.

Genauer: zwischen dem Absturz von TWA 800 (17.7.1996) und dem Zwischenfall mit Swissair 127 (9.8.1997) lagen 388 Tage, zwischen Swissair 127 und dem Absturz von Swissair 111 (2.9.1998) lagen 389 Tage.

Ein Zufall, oder liegt hier ein ortsgebundenes periodisches Phänomen vor? Gibt es eine noch unbekannte Störung, die Brände auslösen und sich als Lichterscheinung zeigen kann, und die nur immer etwa einmal im Jahr in diesem Seegebiet auftaucht?

Ein weltumspannendes Phänomen?

Die Antwort ist noch überraschender, und wir erhielten sie Anfang Oktober. Am 8. Oktober mußte eine MD-11 der British Airways auf dem Flug von Manchester nach Atlanta in Irland notlanden – wegen Brandgeruchs im Cockpit! Auch Bordinstrumente und Funkgeräte sollen kurzfristig ausgefallen sein. Niemand kam bei dem Zwischenfall zu Schaden.

Schon wieder ein Kabelbrand, aber diesmal in England! Schon wieder ergab die Überprüfung der Maschine keine Erklärung für die Rauchentwicklung. Das Flugzeug wies keinerlei technische Defekte auf und konnte schon nach kurzer Zeit seinen Flug fortsetzen.

Handelte es sich also tatsächlich um eine von außen kommende Störung, und war diese Störung im Verlaufe eines Monats etwa von der amerikanischen Ostküste nach England weitergewandert?

Wir rechneten nach. Zwischen Manchester und der amerikanischen Ostküste liegen etwa 67 Längengrade. Wenn es eine in west-östlicher Richtung laufende Störung wäre, so hätte sie diese Entfernung in 36 Tagen (vom 2. September bis 8. Oktober) zurückgelegt, also etwa 1,86 Winkelgrade pro Tag.

Um die Erde einmal als Ganzes (360 Längengrade) zu umrunden, würde eine solche hypothetische Störung dann ungefähr 194 Tage benötigen. Sie wäre also alle 194 Tage wieder über der gleichen Stelle, und damit erst recht nach jeweils zwei Umläufen, also alle 388 Tage. Ein erster beweiskräftiger Hinweis auf den TLR-Faktor!

Wenn ein solcher TLR-Faktor existiert und mit einer Geschwindigkeit von etwa 1,86 Winkelgraden pro Tag in östlicher Richtung driftet, könnte er also alle vier erwähnten Luftzwischenfälle erklären, sowohl die drei amerikanischen als auch den in England.

Selbst die Abweichung der Differenzen zwischen den amerikanischen Zwischenfällen (388 gegenüber 389 Tagen) läßt sich so erklären, denn die ersten zwei fanden nahezu an der gleichen Stelle vor Long Island statt, während Swissair 111 den Brandgeruch erst 25 Minuten nach dem Start in New York, also etwa auf halbem Wege zwischen New York und Halifax, meldete. Dieser Ort liegt damit ein Stück östlich von den beiden anderen.

Bevor wir uns der Frage widmeten, welche physikalischen Phänomene dem TLR-Faktor zugrunde liegen könnten, untersuchten wir zunächst, ob es möglicherweise noch mehr Luftzwischenfälle gibt, die in das Muster passen.

Weitere Daten passen ins Bild

Wenn man in den Datenbanken der Luftsicherheitsbehörden surft, wird einem erst einmal die erschreckende Häufigkeit weltweiter Flugverkehrszwischenfälle bewußt. Die Datenfülle ist kaum zu bewältigen. Um den Überblick zu wahren, beschränkten wir uns auf das Jahr 1998 und betrachteten nur solche Zwischenfälle, bei denen die Ursache ungeklärt oder durch Feuer ausgelöst war. Es ist klar, daß dieses seltsame zeitliche und räumliche Muster nicht alle Flugzeugkatastrophen erklären kann, da es schließlich auch andere Ursachen gibt: technische Defekte, Pilotenfehler, Turbulenzen usw.

Trotz dieser Einschränkungen wurden wir mehrfach fündig!

  • Am 31. März 1998 mußte eine Turboprop-Maschine der britischen Fluggesellschaft Emerald Air auf dem Flughafen Stansted, etwa 37 Meilen nordöstlich von London, kurz nach dem Start notlanden, weil das rechte Triebwerk Feuer gefangen hatte. Es gab eine Bruchlandung, bei der aber niemand verletzt wurde. Der 31. März lag 155 Tage vor dem Swissair-Absturz. Der TLR-Faktor überquerte in dieser Zeit 288 Längengrade in östlicher Richtung und müßte daher von London (0 Grad) bis zum 71. Grad westlicher Länge gelangen, also wieder zum Seegebiet an der amerikanischen Ostküste!

310398

  • Am 26. Mai 1998 stürzte eine Y-12 der mongolischen Fluggesellschaft MIAT mit 26 Passagieren an Bord etwa 13 Minuten nach dem Start in der Stadt Erdenet (Mongolei) ab. Die Ursache ist ungeklärt, alle Insassen kamen ums Leben. Erdenet liegt ungefähr auf dem 104. Grad östlicher Länge und damit 104 Grad östlich von London, dem Ort des Zwischenfalls Ende März. Für 104 Längengrade braucht der TLR-Faktor aber genau 56 Tage, was exakt der Differenz zwischen dem 31. März und dem 26. Mai entspricht.
  • Im Sommer mußte der TLR-Faktor dann wieder den nordamerikanischen Kontinent überqueren. Auch dabei hat sie ihre Spuren hinterlassen: Am 21. August fing das Triebwerk eines Air Tractor AT401 kurz nach dem Start in Ruleville, Mississippi, Feuer. Der Pilot konnte sich nach der Notlandung unverletzt retten, doch die Maschine brannte völlig aus. Der Zwischenfall lag nur 12 Tage vor dem Swissair-Zwischenfall. Ruleville liegt auf etwa 90 Grad West, also im Vergleich zur Swissair-Katastrophe eine Differenz von etwa 22 Grad – genau die Distanz, die der TLR-Faktor bei 1,86 Grad pro Tag in 12 Tagen zurücklegt.

Natürlich können Kritiker immer noch einwenden, daß es sich um Zufälle handelt. Natürlich haben wir nur die Zwischenfälle ausgewählt, die ins Schema passen, aber es geht uns ja auch nicht darum, alle Flugzeugunglücke zu erklären.

Jeder Kriminalbeamte, der eine Verbrechensserie aufzuklären hätte und dabei auf ein so regelmäßiges Orts- und Zeitmuster stoßen würde, würde dies nicht für einen Zufall halten und das Muster zumindest in seine Ermittlungen einbeziehen. Genau dies haben wir beabsichtigt, daß Experten sich dieses seltsamen Effekts annehmen mögen, für den es noch keinen wissenschaftlichen Namen gibt, der aber eine deutlich sichtbare Spur rund um den Erdball hinterläßt – in Form von Luftfahrtzwischenfällen, die einem regelmäßigen Muster folgen.

Erklärungsmöglichkeiten

Es ist klar, daß wir für das Phänomen keine endgültige wissenschaftliche Erklärung parat haben. Wir haben lediglich das Bestehen des seltsamen Musters aufgedeckt, damit sich Wissenschaftler der Untersuchung des Zusammenhangs widmen können.

Die vorliegenden Daten lassen jedoch einige Schlüsse zu, welche bereits bekannten physikalischen Effekte mit dem Phänomen möglicherweise in Zusammenhang stehen könnten.

Bereits in unserem letzten Buch „Zaubergesang„, das sich über weite Strecken mit dem Erdmagnetismus und dem atmosphärischen Phänomen der Schumann-Wellen beschäftigt, haben wir dargelegt, daß es geophysikalische Störungen gibt, die in unterschiedlicher Geschwindigkeit langsam um die Erde wandern. So hat das Erdmagnetfeld selbst eine ausgeprägte Störung, die momentan über Südamerika liegt, aber in etwa 2000 Jahren einmal in westlicher Richtung um den Globus läuft.

Bei dem hypothetischen TLR-Faktor, der für einige Flugzeugabstürze mitverantwortlich sein könnte, dürfte es sich allerdings eher um ein atmosphärisches Phänomen handeln, das im weitesten Sinne also mit der weltweiten Wetterentwicklung zusammenhängt. Dafür spricht schon die Richtung (West-Ost) sowie die Geschwindigkeit, mit der sich das Signal fortpflanzt.

Die von uns ausgemachten Zwischenfälle liegen allesamt auf der nördlichen Erdhalbkugel in der gemäßigten Zone, wobei die Orte in Amerika etwas weiter südlich liegen als die in Europa und Asien. Die Ausbreitung des TLR-Faktors dürfte also nicht genau geradlinig, sondern eher wellenförmig sein.

Das Phänomen, nach dem wir suchen, dürfte aller Wahrscheinlichkeit nach elektromagnetischer Natur sein. Was sonst sollte Kabel in Brand setzen und leuchtende Erscheinungen hervorbringen können?

Mit großer Wahrscheinlichkeit war jedenfalls das leuchtende Objekt, das an Swissair 127 vorbeiflog, kein Gegenstand aus fester Materie, denn es war nicht auf den Radaraufzeichnungen zu sehen. Auch das Objekt, das mit TWA 800 zusammenstieß, wurde nur von Beobachtern mit bloßem Auge gesichtet. Also kann es auch keine Boden-Luft-Rakete gewesen sein.

Die Beobachtungen sprechen eher dafür, daß einem möglichen Kurzschluß in der Maschine bei diesen Zwischenfällen ein Kurzschluß in der Atmosphäre“ vorangegangen sein muß, allerdings nicht ein gewöhnliches Gewitter, das normalerweise einem Flugzeug nichts anhaben kann, sondern eher eine Art von Kugelblitz. Ein solches merkwürdiges Ding ist übrigens tatsächlich im März 1963 einmal in eine Maschine der Eastern Airlines während des Fluges von New York nach Washington eingedrungen und dann im Gang zwischen den Sitzen der Passagiere herumgeflogen, ohne größeren Schaden anzurichten. Experten betonten aber, daß bei Kontakt etwa mit dem Treibstofftank oder anderem leicht brennbarem Material sehr wohl hätte ein Unglück geschehen können.

Lange Zeit hat die Wissenschaft die Existenz solcher Kugelblitze abgelehnt, da sie sich nicht gezielt wiederholbar beobachten ließen. Inzwischen weiß man aber, daß es in der Atmosphäre unter bestimmten Bedingungen doch zu einer Verdichtung von ionisiertem Gas (Plasma) kommen kann, was derartige Lichterscheinungen auslöst.

Solche „selbstleuchtenden Körper“ wurden in den vergangenen Jahren eingehend von den russischen Wissenschaftlern A. N. Dmitrijew und W. L. Djatlow vom Institut für Mathematik der Universität Novosibirsk untersucht. Sie fanden heraus, daß derartige Gebilde in den letzten Jahren tatsächlich häufiger auftraten als zuvor. Hierfür müssen bestimmte physikalische Bedingungen erfüllt sein. Zum einen können dies tektonische Instabilitäten sein (weswegen zum Beispiel das Phänomen gehäuft in der Region des Altai-Gebirges auftritt), aber auch geomagnetische Stürme und vermehrte Sonnenaktivitäten.

Gerade in den letzten Jahren konnten Astrophysiker aber eine erhöhte Aktivität der Sonne ausmachen, die für Störungen des Erdmagnetismus mitverantwortlich ist. Erst kürzlich, im April 1997, traf die größte je beobachtete Materiewolke von der Sonne auf unsere Erde.

Die dadurch entstehenden Leuchterscheinungen sind sehr energiereich und können, wenn sie explodieren, erheblichen Schaden anrichten. Sie können für das bloße Auge sichtbar oder unsichtbar sein und auf Radarschirmen erscheinen oder nicht.

Doch dies kann nicht die einzige Erklärung für die genannten Flugzeugunglücksserie sein, denn sie erklärt nicht das seltsame Orts- und Zeitmuster. Warum treten diese Phänomene nicht zufällig irgendwo auf, sondern folgen einem festen Muster?

Auch hierauf haben wir natürlich keine abschließende Antwort. Für das räumliche Muster könnte möglicherweise der Jetstream mitverantwortlich sein. Dabei handelt es sich um ein Starkwindfeld, das sowohl auf der nördlichen als auch auf der südlichen Erdhalbkugel vorhanden ist und in schlangenlinienförmiger Bahn um unseren Planeten läuft. Der Jetstream ist unter anderem auch für die Lenkung polarer Tiefdruckgebiete verantwortlich und damit auch für unser Wetter.

Bis vor etwa fünf Jahren verlief der nördliche Jetstream etwa entlang des 60. Breitengrades, also in der Polarregion. Seit 1993 jedoch stellte der US National Weather Service eine Verlagerung nach Süden fest. Als Ursache wird die zunehmende Erderwärmung angenommen. Mittlerweile verläuft der Jetstream auch mitten über Deutschland, was möglicherweise auch für das schlechte Wetter im letzten Sommer mit verantwortlich sein kann.

Die folgende Karte zeigt, wie die von uns erwähnten Flugzeugzwischenfälle mit dem Verlauf des Jetstream in Relation stehen.

karte

Wie man sieht, kann der örtliche Verlauf des hypothetischen TLR-Faktors durchaus mit dem Jetstream in Zusammenhang stehen. Seit langem weiß man schon, daß der Jetstream nicht nur ein Windfeld ist, sondern auch elektromagnetische Eigenschaften hat. Er fungiert wie eine riesige Schleifenantenne, entlang derer sich auch elektromagnetische Atmosphärenimpulse wie etwa die Schumann-Resonanzwellen fortpflanzen. Er wird auch für technische Projekte zur Nutzung dieser Atmosphärenenergien wie zum Beispiel dem HAARP-Projekt in Alaska (vgl. unser Buch „Zaubergesang“) bereits genutzt.

Was auf diese Weise nicht erklärt werden kann, ist der zeitliche Verlauf. Der Jetstream ist rund um die Erde jederzeit präsent. In seinem Wirkungsbereich könnte es jederzeit und überall zu Verdichtungen ionisierter Gase kommen, doch wieso es dabei nur zu Störungen an ganz bestimmten Orten und zu bestimmten Zeiten kommt, warum also der TLR-Faktor offenbar langsam in west-östlicher Richtung um die Erde driftet, bleibt ein Rätsel.

Die Hypothese bestätigt sich auf grausame Weise

Kaum daß wir unsere Hypothese über diesen raum-zeitlich regelmäßigen Risikofaktor für den Flugverkehr aufgestellt hatten, erfolgte eine weitere Flugzeugkatastrophe. Erschüttert stellten wir fest, daß auch sie wieder genau in das Muster paßte.

Am 12. Oktober 1998, kurz nach Mitternacht, stürzte ein Charterflugzeug vom Typ Cessna 402, aus der dänischen Stadt Aalborg kommend, beim Anflug auf die norwegische Insel Stord ab und fing sofort Feuer. Die Ursache ist bislang vollkommen ungeklärt. Die norwegischen Fluglotsen hatten bereits Sichtkontakt zu der Maschine, das Wetter war regnerisch mit hoher Bewölkung und nur schwachem Wind. Alles schien vollkommen in Ordnung, als das Flugzeug plötzlich vor den Augen der entsetzten Flughafenmitarbeiter 200 Meter vor der Landebahn abstürzte. Alle acht Menschen an Bord, der Pilot und sieben Werftarbeiter, die auf dem Weg zu ihrem Arbeitsplatz waren, waren auf der Stelle tot.

Die Insel Stord liegt an der Westküste Norwegens zwischen Stavanger und Bergen auf 5,25 Grad östlicher Länge, also etwas mehr als sieben Grad östlich von Manchester, wo es am 8. Oktober zum letzten, glücklicherweise glimpflich abgelaufenen, Zwischenfall gekommen war. Dies entspricht genau der erwarteten zeitlichen Distanz von vier Tagen. Die betroffene Region Südnorwegens liegt auch im Einzugsbereich des Jetstream.

Zusammenfassung

Unsere Recherchen führten zu dem Resultat, daß es offenbar in den nördlich-gemäßigten Breiten einen bisher unbekannten potentiellen Risikofaktor, den TLR-Faktor, für den Flugverkehr gibt. Charakteristisch für diesen Faktor ist ein raumzeitliches Muster, das bereits in diesem Stadium der Untersuchung erlaubt, die ungefähre Lokalisation dieses Faktors für jeden Tag des Jahres vorherzusagen.

Damit es dann tatsächlich zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort zu einem Luftfahrtzwischenfall oder gar einer Katastrophe kommt, müssen offenbar noch weitere Bedingungen erfüllt sein, über die teilweise bislang nur Vermutungen möglich sind:

  • Es muß sich natürlich zur fraglichen Zeit am fraglichen Ort ein Flugzeug in der Luft befinden.
  • Der Ort muß etwa im Bereich des Jetstreams liegen.
  • Es müssen möglicherweise erhöhte Störungen des Erdmagnetismus oder Sonneneruptionen vorliegen, die sich erfahrungsgemäß besonders stark im Frühjahr und Herbst bemerkbar machen.
  • Der TLR-Faktor muß im Verlauf seiner Ostwärtsdrift einen Ort im Bereich des Jetstream erreicht haben.

Weitere Faktoren sind noch unbekannt. Speziell der seltsame 194-Tage-Rhythmus ist bislang noch völlig unerklärbar.

Es lohnt sich jedoch, dieses Rätsel eingehend wissenschaftlich zu untersuchen. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, daß sich dahinter ein bisher unbekanntes geophysikalisches Phänomen verbirgt. Und eine Erforschung dieser Phänomene könnte einen erheblichen Beitrag zur Erhöhung der Flugsicherheit liefern.

(…)

Quelle:http://www.fosar-bludorf.com/archiv/tlr_ger.htm

Gruß an die Forscher

TA KI

Bio-Psychologische- und jede andere Art der „neuen“ Kriegsführung.- Dinge von denen Sie glauben, daß sie Verschwörungstheorien seien…


Bio-Psychologische Kriegsführung

So ziemlich jeder hat schon einmal etwas über biologische Kriegsführung gehört. Man vergiftet beispielsweise im Kriegsfall das Wasser des Feindes und verbreitet Viren oder Bakterien. Das ist ja nichts neues, aber haben sie sich schon einmal überlegt, wo diese Kampfstoffe eigentlich getestet werden?

Ich werde Ihnen hier ein paar Beispiele nennen:

1950 hatte man durch ein Schiff der US-Navy, mit dem die Angriffs- und Verteidigungs-Fähigkeit biologischer Waffen getestet werden sollte, San Francisco sechs Tage lang mit den aIs Serratia bekannten Bakterien einnebeln lassen. Fast alle der damaligen 800 000 Einwohner bekamen etwas davon zu spüren. Es ist heute bekannt, daß die Serratia Bakterien eine Art Lungenentzündung verursachen, die tödlich verlaufen kann.

Die Armee enthüllte weiter, daß sie zwischen 1949 und 1969 239 Versuche unter freiem Himmel durchgeführt hatte, davon 80 mit Keimen. Das bedeutet vier Angriffe jährlich auf amerikanische Städte und das zwanzig Jahre lang! CIA-Berichten zufolge hatte der CIA im gleichen Zeitraum, getrennt von den eben erwähnten Fällen, ebenfalls Städte mit Keimen und Bakterien bombardiert. Diese Versuche wurden angeblich nach 1969 eingestellt. Die Amerikaner wurden allerdings nicht nur mit Keimen, sondern auch mit etwas viel Wirksamerem, mit ELF-Wellen beschossen.

ELF oder Skalarwellen, freie Energie

Wie NBC am 16. Juli 1981 bekanntgab, ist der Nordwesten der USA seit mehreren Jahren von der Sowjetunion mit Niederfrequenz-Wellen bombardiert worden. Diese Radiowellen wurden auf das Niveau biologisch-elektrischer Frequenzen eingestellt. In der Fachsprache werden sie als ELF-Wellen (Extremely Low Frequencies = extrem niedrige Frequenzen) bezeichnet.

Diese wurden Anfang dieses Jahrhunderts von NIKOLA TESLA entdeckt. (Bücher über ihn und seine Erfindungen finden man auch unter dem Stichwort Freie Energie). Tesla kam 1884 zu Edison, trennte sich jedoch wegen geteilter Ansichten über Elektrizitäts-Erzeugung wieder von ihm und entschied sich dazu, mit Edisons Konkurrenten George Westinghouse zusammenzuarbeiten. 1892 wurde das erste von Westinghouse gebaute und von Tesla konstruierte Wechselstrom-Kraftwerk an den Niagara-Fällen in Betrieb genommen. Kurze Zeit später katapultierte sich Tesla in einen »wissenschaftlichen Super-Raum« hinaus, in den ihm, soweit wir heute wissen, kein damals lebender Forscher folgen konnte. Lediglich der Bankier J.P. MORGAN (J.P. Morgan & Co. war die Vertretung der N.M. Rothschild & Co. in den USA), der Westinghouse finanziert hatte, scheint in etwa begriffen zu haben, was die Stunde geschlagen hatte.

Tesla hatte damit begonnen, das Energiefeld, welches die Erde umgibt und den Raum erfüllt, damals auch Äther genannt, anzuzapfen und ihm Energie zu entziehen, natürlich kostenlos. Gleichzeitig benutzte er das energetische Feld des Äthers zu mehreren Formen der Kommunikation und Energiefortleitung. Energiequellen wie Kohle, Öl und Wasserkraft entfielen ebenso wie elektrische Überlandleitungen. Schiffe, Automobile, Flugzeuge, Fabriken und Häuser konnten die Energie unmittelbar dem Energiefeld des Äthers entnehmen. Ende 1898 war Tesla auf seinem Experimentierfeld in Colorado Springs, finanziert durch J.R Morgan, der technischen Realisierung dieser Energiegewinnung aus dem Äther sehr nahegekommen. Heute bezeichnen wir diese Technologie als Konversion von Schwerkraft-Energie oder von Tachyonen-Energie.

Morgan war sich durchaus im klaren, was diese Entwicklungen zu bedeuten hatten. Die Kontrolle durch Elektrizität, Öl, Benzin, Kohle usw. wäre nicht mehr gewährleistet gewesen. Daher veranlaßte er den Abbruch der Arbeiten und ließ Teslas Zentrum in Colorado Springs zerstören. Tesla gab jedoch nicht auf. Bis zu seinem Tod am 7. Januar 1943 hatte er eine riesige Anzahl von Erfindungen hervorgebracht, die zum einen Teil revolutionär waren und zum anderen in ihrer Tragweite auch heute noch kaum ermessen werden können. Seine Erfindungen könnten aus der Erde in kurzer Zeit ein Paradies machen, was jedoch, wie Sie bereits wissen, von unseren »Steuermännern« nicht gewünscht wird.

Zu diesen Entwicklungen gehört neben den Maschinen, mit denen die Energie des Äthers eingefangen und in nutzbare Energie umtransformiert werden kann, auch der Bau eines »Solid-State-Converters« (1931), welcher einen speziellen Elektromotor antrieb, der in eine schwere Luxuslimousine eingebaut war und die gleichen Fahrleistungen erbrachte wie ein gewöhnlicher Benzinmotor. Der Wagen wurde eine Woche lang mit Tempo 130 testgefahren – Brennstoffkosten NULL! (Dieses Gerät, in der Größe einer Weinkiste, produzierte genug Energie um einen kompletten Haushalt zu versorgen!!!) Weiterhin gelang ihm die Erzeugung künstlicher Erdbeben durch eine induzierte Erschütterung des Tachyonenfeldes, mit der Folge der Übertragung von Vibrationen auf alle Materie. Einmal setze er einen ganzen Straßenblock in New York einem solchen Beben aus. Neben dem Patent für die Fernsteuerung von Fahrzeugen (1898) gehörte auch die kabellose Energieübertragung zu seinen Entwicklungen.

Bewußtseins-Kontrolle, Fernsteuerung von Menschen

Was jedoch für unser Thema im Vordergrund steht, war seine Entdeckung von stehenden Wellen und extrem niedrigen Frequenzen, was auch als Tesla-Effekt bezeichnet wird. Diese Experimente bildeten die Grundlage für alle modernen Forschungen auf dem Gebiet der ELF-Kommunikation. Setzt man ein Tachyonenfeld diesen ELF-Wellen aus und richtet es auf einen Menschen, kommt es zur Entkoppelung von elektrischen Funktionen im Gehirn, die schwere Störungen im Wachbewußtsein hervorrufen. Die neurologischen und die physiologischen Funktionen werden durch eine Verminderung der geistigen Funktionen beeinträchtigt und machen dadurch Menschen suggestibler.

Daß dies erwünscht ist, entnehmen wir dem Artikel der »Associated Press« vom 20. Mai 1983, in dem es heißt, daß die UDSSR seit mindestens 1960 eine als LIDA bekannte Vorrichtung verwendet, um das menschliche Verhalten mit einer niederfrequenten Radiowelle zu beeinflussen. Die LIDA wurde in der UDSSR zur Ruhigstellung von Patienten eingesetzt und bewirkt einen tranceähnlichen Zustand. Man kann damit psychische Probleme, Neurosen und Bluthochdruck behandeln, aber ebenso einen Zustand der Aggression oder Depression hervorrufen. Durch große Exemplare dieser LIDA werden einzelne Personen, Städte und sogar ganze Landstriche der Sowjetunion wie auch der USA schon seit langem gezielt bestrahlt, um bestimmte Verhaltensweisen hervorzurufen. Nach Angaben der US Defense Intelligence Agency ist es möglich, Töne und sogar ganze Wörter im menschlichen Gehirn in Erscheinung zu bringen, sowie Schlaganfälle, Herzversagen, epileptische Anfälle und andere Krankheiten durch Fernsteuerung auszulösen.

Einer der frühen Fälle des »Unsichtbaren Krieges«, der an die Öffentlichkeit gelangte, war das sogenannte »Moskau-Signal«. Als man im Jahre 1962 die US-Botschaft in Moskau nach Wanzen absuchte, entdeckte man einen Mikrowellenstrahl, der direkt auf die Botschaft gerichtet war. Unter dem CIA-Projekt Pandora untersuchte man die Motive der Sowjets für diesen Mikrowellenangriff. Man fand heraus, daß zu den von Mikrowellen verursachten Effekten Schmerzen im Kopf und in den Augen, Erbrechen, Müdigkeit, allgemeine Schwäche, Schwindel, Reizbarkeit, Angst, Depression, schlechter Schlaf, Spannung, Hemmung intellektueller Funktionen, vermindertes Erinnerungsvermögen sowie Krebs gehören. Laut Angaben des Sicherheitsberaters Zbigniew Brzezinski weist das Personal der US-Botschaft in Moskau die höchste Quote an Krebserkrankungen der Welt auf. Trotz einer kurzen Pause, die auf Forderung des US-Präsidenten Lyndon Johnson an Premierminister Alexis Kossygin eingelegt wurde, wurde das Mikrowellenbombardement auf die Botschaft fortgesetzt.

Psychotronik-Waffen, Mind-Control-Waffen

Durch den Einsatz relativ leicht zu bauender Tesla-Waffen, den sogenannten Psychotronics, ist es leicht möglich, bei angreifenden Soldaten das Wachbewußtsein abzukoppeln und damit die Angriffslust auszulöschen. Hierzu ein Artikel aus dem »Magazin 2000«, Nr. 97 vom Dezember 1993, in dem es heißt:

»Neue Psychotronik-Waffen«. Erinnern Sie sich an die Bilder vom Golfkrieg, als Tausende irakischer Soldaten kapitulierend aus den Schützengräben stiegen, sich sogar Journalisten ergaben, die sie für Soldaten hielten und trotz weißer Fahnen zum willkommenen Kanonenfutter für die amerikanische Artillerie wurden? Jetzt sind immer mehr Militärexperten überzeugt, daß nicht etwa die schlechte Versorgung von Saddams Truppen diese plötzliche und lemminghafte Kapitulation bewirkte, sondern Psychotronik, »Mind-Control«-Waffen der USA. Einige dieser High-Tech Superwaffen bedienen sich der Wirkungen von Radiofrequenzwellen auf das menschliche Gehirn.

Ebenso wie sich eine Angriffslust verringern läßt, kann man auch einen Agressionsherd erzeugen, z.B. Bürgerkriege, Massenunruhen, Kollektivselbstmord, Haß, religiösen Fanatismus usw. Der gigantische Haarp-Antennenwald ist geeignet solche psychotronischen Signale zur Mind-Kontrolle an jeden Punkt der Erde zu lenken. Kann man da wirklich noch ausschließen, daß beim Anschlag auf das World Trade Center nicht bereits solche Waffen im Einsatz waren ?

ELF Schall-Waffen

Andere Geräte erzeugen Ultraschall, ELF (Extreme Niedrigfrequenz)-Schallwellen, die Übelkeit und Erbrechen bewirken und das Orientierungsvermögen der betroffenen Person extrem stören. Diese Waffen haben einen Wirkungsbereich von mindestens 2.500 Kilometern.

Elektromagnetische Puls-Waffen

Wie die Januar 93-Ausgabe der Fachzeitschrift »Aviation Week and Space Technology« berichtet, rüstet jetzt das US-Verteidigungsministerium Raketen mit Gerätschaften aus, die in der Lage sind, elektromagnetische Pulse (EMP’s) zu erzeugen, um den Feind «lahmzulegen«, ohne sich dabei atomarer, biologischer oder chemischer Komponenten bedienen zu müssen. Dieser Waffentyp hat in erster Linie das Ziel, die elektronischen Systeme des Feindes auszuschalten.

Tesla-Waffen, Tachyonen-Waffen

In Insider-Blättern liest man immer wieder etwas über sogenannte Tesla-Waffen. Hierbei handelt es sich um Waffen, die zu ihrer Wirkung das unerschöpfliche Energie-Potential des Tachyonenfeldes im Weltraum nutzen. Die bekanntesten Autoritäten auf diesem Sektor sind der US-Armee Oberst und Physiker Thomas E. Bearden, der amerikanische Physiker Sidney Hurwitz und der amerikanische Physiker Guy Obelensky. Die beiden letztgenannten arbeiten seit Jahren aktiv für die israelische Verteidigung. 1969 hatte Hurwitz eine Tesla-Waffe konstruiert, die in einem Umkreis bis zu 300 Meter die Gravitationsbeschleunigung von Eisenmetallen drastisch erhöht oder verringert. Beispielsweise konnte Hurwitz eine kleine Pistole viele Kilogramm schwer machen und die Abmessungen im Material verändern, so daß die Munition nicht mehr paßte. Unter stärkerer Beeinflussung brachte er das Metall der Waffe «wie einen Kuchenteig« zum Zerfetzen. (Diese Tests wurden gefilmt und sind u.a. auf der Video-Trilogie »UFOs – von der Legende zur Wirklichkeit«, »Top Secret« und »Der Kontakt« der Royal Atlantis Film GmbH, Tel: *49-89-9043171, aufgeführt. Diese enthalten ebenfalls Interviews mit Thomas E. Bearden!).

Wetter-Kriegsführung

Auch das Thema Wetter-Kiegsführung wird den meisten wohl nicht geläufig sein. Bevor wir dieses angehen, sollten wir uns zunächst einmal das Wetter allgemein betrachten. Wir nehmen an, daß das Hauptproblem des heutigen anomalen Wetters auf die Tatsache zurückgeht, daß sich die Erde allmählich abkühlt, während die bisherige Verdopplung des CO2-Gehalts eine Aufheizung unserer Atmosphäre entsprechend dem »Treibhaus-Effekt« verursacht. Ein Bericht in der »Neuen Solidarität« vom 24. Februar 1993 beschreibt:

Manipulierte Klimakatastrophe

»Daß es eine riesige Diskrepanz zwischen der von den teuersten Großcomputern der Welt prophezeiten »Klimakatastrophe« und der Realität gibt, konnte man jüngst sogar in der renommierten Zeitschrift »nature« nachlesen. In der Ausgabe vom 28. Januar erschien ein Artikel von Jonathan D. Kahl mit dem Titel» Das Fehlen von Anzeichen für die Treibhauserwärmung über dem Arktischen Ozean im Verlauf der letzten 40 Jahre.«

Worum es geht, zeigt bereits der Beginn des Artikels:

»Allgemeine Zirkulationsmodelle der Atmosphäre sagen eine verstärkte Treibhauserwärmung in hohen Breitengraden voraus … Wir veröffentlichen hier Temperaturmessungen in der unteren Troposphäre über dem Arktischen Ozean, welche im Zeitraum von 1950 bis 1990 durchgeführt wurden. Wir haben mehr als 27.000 Temperaturprofile analysiert … Die meisten Trends sind statistisch nicht signifikant. Insbesondere haben wir keine großflächige Oberflächenerwärmung festgestellt, wie sie von den (Klima-)Modellen vorhergesagt wird. In der Tat entdeckten wir für die Jahreszeiten Herbst und Winter einen signifikanten Trend der Abkühlung über dem westlichen Arktischen Ozean. Diese Diskrepanz legt nahe, daß die heutigen Klimamodelle die physikalischen Prozesse, welche die Polargebiete beeinflussen, nicht richtig wiedergeben.«

Auch Moira Timms beschreibt in »Der Zeiger der Apokalypse«, daß die Überwachungsstationen am Polarkreis berichten, daß die Temperatur in den letzten 30 Jahren um mehr als 6 ° C gefallen ist.

Die »Neue Solidarität« schreibt weiter: Es wäre jedoch vorschnell, daraus den Schluß zu ziehen, daß damit die Treibhausmodelle bereits widerlegt seien. Und zwar aus ganz einfachem Grund. Die Treibhausmodelle lassen sich weder durch Meßdaten noch durch andere wissenschaftliche Fakten widerlegen. Sie sind unwiderlegbar, weil sie nichts mit wissenschaftlichen Aussagen zu tun haben. Klimamodelle sind soziologisch-manipulative Instrumente, welche es durch eine ausreichende Anzahl externer Parameter erlauben, aus beliebigen Beobachtungsdaten Katastrophenszenarios mit maximalem politischen »Durchsetzungspotential« zu erstellen. Deshalb sagen wir voraus, daß genau die Daten von Kahls Studie, welche die Klimamodelle heute anscheinend widerlegen, bereits in wenigen Wochen zu den besten Bestätigungen der Treibhausthese gehören werden. Die Flexibilität dieser Modelle ist nicht zu unterschätzen.

Ein Thema, über das man nie in den Medien liest, ist das eventuelle Eintreten einer Eiszeit. Es gibt zahlreiche angesehene Meteorologen und Geologen, die anhand von jahrzehntelangen Gesteins- und Bodenproben und allerlei anderer Tests zu dem Schluß gekommen sind, daß sich in den nächsten fünfzig Jahren die nächste Eiszeit bemerkbar machen müßte. Deren Meinung nach wäre eine Eiszeit unabhängig von dem durch die Verschmutzung unserer Atmosphäre ausgelösten Treibhauseffekt. Schon in wenigen Jahrzehnten würde die zunehmende Kälte die augenblicklich zunehmende Erwärmung ausgleichen.

Noch beunruhigender wird die ganze Sache, wenn wir die Behauptung betrachten, daß schon 1% weniger Sonnenlicht die nächste Eiszeit auslösen könnte. Die Reduzierung der Sonneneinstrahlung durch die Umweltverschmutzung ist weniger beunruhigend als die Tatsache, daß ein gigantischer Vulkanausbruch das Sonnenlicht wesentlich abdunkeln könnte. Staubwolken aus feiner Asche eines solchen Vulkanausbruchs können für Jahre in der Stratosphäre verweilen und die Bodentemperaturen um mehrere Grade absenken. Darüber hört man jedoch nur sehr wenig in den Medien. Sie sollten also auch im Fall der Umweltverschmutzung nicht alles glauben, was durch die Medien verbreitet wird. Es ist ratsam, auch einmal die Gegenseite anzuhören.

Wetter-Manipulation

Doch es gibt zum Thema Wetter noch eine ganz andere Variante, über die die Medien ebenfalls schweigen:

Daß unsere derzeitigen Wetterverhältnisse nicht immer als die sogenannten »Launen« des Wetters abgetan werden können und auch Naturkatastrophen, Erdbeben, Stürme und Dürreperioden alles andere als eine »Strafe Gottes« sind, deutet schon dieser Abschnitt von Moira Timms in dem Buch »Zeiger der Apokalypse« an, in dem es heißt: »Ohne vollständige Theorie, warum sich das Klima verändert, sind Versuche des Menschen, es zu ändern, sicherlich gefährlich (ähnlich der medikamentösen Therapie, die Symptome bekämpft, ohne die Ursache anzugehen). Ist es das, worauf Johann Friede anspielte? »Nicht alles davon wird die Folge natürlicher Ursachen sein, sondern die Menschheit wird nach den Wolken greifen und damit ihre eigene Existenz aufs Spiel setzen.

« … 1975 liefen allein in den USA neun Wetter-Modifikations-Programme der Bundesregierung und 66 Programme anderer Stellen. Diese Programme enthalten eine Vielfalt klimatologischer Forschungen bis hin zum Besprühen von Wolken mit Kondensationskeimen, um Regen zu erzeugen, zur Hagelunterdrückung, Nebelzerstreuung, Beeinflussung von Hurrikanen, Ablenkung von Schneestürmen, Umleitung von Schneefall, Erzeugung von Erdbeben und Flutwellen, Unterdrückung von Blitzen usw. Wenn der augenblickliche Trend unvoraussagbaren und kalten Wetterverhaltens anhält, werden Nordamerika, Kanada, Nordeuropa und Rußland die Länder sein, die am meisten leiden.

Wetter-Diebstahl

Wetterdiebstahl mit Hilfe komplizierter Technologie, die das Wetter von den armen Ländern umleitet, könnte ein sehr reales Problem in der nahen Zukunft sein, wenn «natürliche» Katastrophen, Hungersnot und Dürre die weniger entwickelten Nationen treffen. Dies könnte sogar zu Kriegen führen. Wie alle Versuche, Naturgewalten zu steuern, führt dieser Weg zu vielfältigen Rückwirkungen. Bisher wurden noch keine internationalen Gesetze erlassen, um das»Monopol des Wetters» einzuschränken – was eine sehr lukrative Sache zu sein scheint. An einem Ort Wetter zu schaffen ist nur möglich, wenn man dessen Potential an einem anderen Ort beeinträchtigt.

»1973 beschuldigte Honduras die USA, seinen Regen zu stehlen und eine große Dürre zu verursachen, weil die USA künstlich den Hurrikan »FIFI« umleitete, um die Tourismusindustrie Floridas zu retten. Dieser Hurrikan hat den größten Sturmschaden in der Geschichte von Honduras angerichtet. Das von Dürre geplagte El Salvador hat ähnliche Anklagen gegen die USA erhoben, ebenso wie Japan, welches glaubt, daß die Berieselung von Taifunen in Guam ihm den lebenswichtigen, knappen Regen gestohlen hat. Rhodesien und auch Israel wurden von benachbarten Nationen des Regendiebstahls beschuldigt…

Umwelt-Kriegsführung

Die Vereinten Nationen arbeiten an einem Verbot der Umwelt-Kriegsführung, aber das ist eine komplexe und schwierige Angelegenheit und es ist so gut wie unmöglich, das wasserdicht hinzubekommen. In »The Cooling« zitiert Lowell Ponte Militärbeamte, die zugaben, daß Flugzeuge der US-Regierung Dürren auf den Philippinen und den Azoren beendet hatten, um militärische Interessen der USA zu schützen, daß aber die Bitten verschiedener anderer Nationen der afrikanischen Sahel-Zone, die unter Dürre und Hungersnot litten, mit der Begründung abgelehnt wurden, daß amerikanische Privatfirmen eingeschaltet werden könnten. Ponte beschreibt ebenfalls Pläne der Sowjets, die normalen Wetterstrukturen innerhalb der UDSSR drastisch zu ändern, um damit die Agrarproduktion zu steigern.

El Niño und die Militärs

Weiterhin gibt es Beweise, daß die massive Wetterzerstörung durch El Niño 1982/83 im Pazifischen Ozean absichtlich von den Sowjets durch den Eingriff in die Ionosphäre verursacht worden ist. Das El Niño genannte Phänomen ist eine Art Wetterstörung natürlichen Ursprungs im pazifischen Raum und tritt ungefähr alle zehn Jahre auf. In der Regel verursacht er schwere Regenfälle über kleineren Teilen von Peru und einer beschränkten Zone gegenüber der Westküste Südamerikas. Doch bei dem El Niño 1982/83 sahen die Auswirkungen drastisch verändert aus. Die Passatwinde des Äquators, die in der südlichen Halbkugel von Osten nach Westen wehen, gerieten irgendwie in einen Stau und verursachten, daß normalerweise nach Asien fließendes warmes Wasser aufgehalten wurde, zurückfloß und sich vor der Westküste Südamerikas staute. Aus unbekannten Gründen seitens der Meteorologen flossen daraufhin die Passatwinde in umgekehrter Richtung, wobei diese Umkehr wolkenbruchartige Regenfälle nach Peru und Trockenperioden nach Australien brachten. Weiterhin verursachten sie Erdbeben, Schlammlawinen und Tornados im südlichen Kalifornien, an der Ostküste Nordamerikas und Alaskas.

Genau dieses Beispiel erklärt die Folgen der ELF-Wellen, die mit Hilfe eines Tesla-Verstärkersenders durch die Erde hindurch in die Ionosphäre gestrahlt werden, um gigantische stehende Wellen zu erzeugen. Diese wiederum dienen als ein wetterblockierender Mechanismus, um einen plötzlichen unerwarteten Stau der beschriebenen Ost-West Passatwinde hervorzurufen. Schon 1978 beschrieb Dr. Michrowski vom kanadischen State-Department, daß es den Sowjets im Winter 1976/77 gelungen war, die genaue elektrische Resonanz der Erde festzustellen und sie dadurch in der Lage waren, relativ stabile und örtlich lokalisierte stehende Wellen herzustellen, mit denen der Fluß der Jet-Ströme über der nördlichen Halbkugel gehemmt oder verlagert werden konnte.

Doch die gezielte Veränderung des Wetters durch ELF-Wellen hat neben der schädigenden Wirkung auf die natürlichen Wetterstrukturen, den Rhythmus der Gezeiten und der krankheitsserzeugenden Wirkung auf den Menschen auch den negativen Effekt, daß die Tiere, die ja bekanntlich von warmen Wind- und Meeresströmungen abhängig, bzw. geleitet sind, in ihrem natürlichen Rhythmus gestört und damit zum Tode verurteilt sind. Dazu gehören Vogelschwärme, die plötzlich ihre gewohnte Insel zum Nisten suchen und keine vorfinden und Wale, die ebenfalls durch veränderte Meeresströmungen die Orientierung verlieren. (Über die Wetterveränderung wie auch über die psychologische Kriegführung finden Sie hervorragende Informationen in »Nikola Tesla – Freie Energie statt Blut und Öl«, erschienen 1991 im VAP Verlag, Wiesbaden.)

Alternative 2 und 3 – nur für die Elite

Der Leser wird sich an dieser Stelle wieder einmal vor Augen halten müssen, daß ihm im Falle einer eventuellen Eiszeit oder den Folgen der Umweltverschmutzung und ihren Auswirkungen, nur wenige oder gar keine Alternativen und Auswege aus dieser Situation zur Verfügung stehen. Anders ist es dabei mit der »Elite«, die sich unserer verheerenden Umweltbedingungen schon seit spätestens 1957 bewußt ist.

Damals trafen sich die prominentesten Wissenschaftler in Huntsville, Alabama, um die Daten und Informationen des neu installierten Satellitenprogramms auszuwerten. Einer der Anwesenden, Dr. Carl Gerstein, machte die Prognose, daß die Verschmutzung der oberen Atmosphäre und die hundert Milliarden Tonnen C02, die sich zusätzlich dort abgelagert hatten, bis zum Ende des Jahrtausends katastrophale Auswirkungen zur Folge haben würden. Man kam zu der Anschauung, daß im Laufe des kommenden Jahrhunderts, durch die Folgen dieser Verschmutzung, menschliches Leben auf der Oberfläche der Erde nicht mehr möglich sein würde. Daher entwickelte man einen Plan, der heute den meisten UFO-Insidern geläufig sein sollte und dessen Veröffentlichung mehrere Menschen bereits das Leben kostete. Es handelt sich um »ALTERNATIVE 3«.

Der Plan war folgender:

ALTERNATIVE 1: Detonation eines Nuklearsprengkopfes in der Stratosphäre, um dem C02 die Möglichkeit zu geben, sich in den Weltraum zu verflüchtigen.

ALTERNATIVE 2: der Bau von riesigen, unterirdischen, selbstversorgenden Städten, in welche die Elite der Gesellschaft evakuiert werden und dort so lange leben könnte, bis das Leben auf der Erdoberfläche wieder möglich wäre.

ALTERNATIVE 3: die Kolonisierung eines anderen Planeten, z.B. Mars.

ALTERNATIVE 1 wurde später als zu gefährlich erklärt und aus dem Programm entfernt (nachdem bereits ein Test stattgefunden hatte). Die anderen beiden Alternativen wurden dagegen langsam aber sicher in Bewegung gesetzt.

ALTERNATIVE 2 hat nach meinen bisherigen Forschungen einen Umfang von 75 unterirdischen Städten, allein 65 davon auf dem nordamerikanischen Kontinent, eine in den Schweizer Alpen, eine in Transvaal, Südafrika und eine in Pine Gap in Australien. (Die weiteren sind mir entfallen, da es mir nur kurz gewährt wurde, eine diesbezügliche Liste zu betrachten.) Zu den amerikanischen subterranen Städten zählen die unterirdischen Basen Dulce Base, New Mexico; Area 51, Groom Lake, Nevada; der »Country-Club« in Maryland und Los Alamos, genannt »Dreamland«, in Kalifornien, in denen auch genetische Experimente an Menschen (Klonen) durchgeführt, Testflüge gemacht und Nachbauten abgestürzter Untertassen und auch Entwicklungen wie Pulsartriebwerke getestet werden.

ALTERNATIVE 3 soll dann 1959 in Angriff genommen worden sein. Schon in den späteren fünfziger Jahren hatte man durch die Hilfe deutscher Wissenschaftler, die mit an den deutschen Untertassen gebaut hatten, unter anderen Viktor Schauberger (VRIL 7) und der Technologie aus den abgestürzten Untertassen im Westen der USA, amerikanische Untertassen gebaut. Man begann ein geheimes, parallel zum öffentlichen Weltraumprogramm laufendes Projekt einzuleiten, durch das man, mit Hilfe der Untertassentechnik, die Mondoberfläche zu erforschen begann. Ab 1960 startete man damit, zwei Mondbasen, die von Amerikanern und Russen zusammen besetzt waren, aufzubauen, und zwar auf der östlichen Seite des »MARE IMBRIUM«. Diese waren die ARCHIMEDES BASE und die CASSINI BASE, benannt nach den Kratern, in denen sie errichtet wurden. Die Mondbasen waren als Zwischenstationen auf dem Flug zum Mars gedacht.

Geheime Raumfahrt-Unternehmungen

Am 22. Mai 1962 soll es dann zu der ersten bemannten Marslandung gekommen sein. Diese Landung, sowie der Flug über die Marsoberfläche mit den Kommentaren der amerikanischen und russischen Besatzung wurden aus der Untertasse heraus aufgezeichnet.

Im Januar 1977 gelangte dieser Film über den NASA-Mitarbeiter Harry Carmell an Sir William Ballantine, einen prominenten Radio-Astronomen.

Am 6. Februar 1977 hatte Ballantine ein Treffen mit John Hendry, dem Manager einer internationalen Tageszeitung vereinbart, um die Veröffentlichung dieses Filmes zu besprechen. Er starb auf dem Weg zu Hendry durch einen mysteriösen Autounfall bei dem er innerlich verbrannte (vermutlich Mikrowellen-Energie). Dank der Hilfe von Ballantines Frau und Carmell gelangte der Film schließlich doch noch an das Fernsehteam des »Science Report« des englischen Fernsehsenders »Scepter TV« und wurde bei der folgenden Sendung des »Science Report« ausgestrahlt. Die Fernsehstation bekam daraufhin den »Hinweis«, daß sie ihre Lizenz entzogen bekomme, falls sie weiterhin über dieses Thema moderieren würde. Der Film, der aus dem Cockpit des Flugschiffes heraus aufgenommen worden war, enthält auch einen kurzen Blick auf die Instrumente vor den Piloten. Sie zeigen den äußeren Luftdruck mit 700 Millibar und die Außentemperatur mit 4 ° Celsius an. Die Astronauten, deren Stimmen mit aufgenommen sind, jubeln und rufen unter anderem: »Es ist der 22. Mai 1962, wir sind auf dem Mars – und wir haben Luft!“

Anmerkung des Verfassers

Wenn ich mich mit eigenen Hypothesen bisher zurückgehalten habe, so möchte ich jedoch hier eine anstellen. Ich höre viele unter den Lesern sagen: »So ein Käse, wir wissen doch, daß auf dem Mars kein Leben möglich ist … «

Meine Frage an Sie: WISSEN wir das wirklich? Seien wir doch einmal ganz ehrlich. Das einzige was wir wissen ist, daß dieses oder jenes in den Berichten der NASA und in den gängigen Lehrbüchern über den Mars bekanntgegeben worden ist. Man hat der Öffentlichkeit GESAGT, daß es auf dem Mars kein Leben geben soll, WISSEN tun wir es deswegen noch lange nicht. Seien Sie sich bewußt, daß es sich speziell bei den Weltraum-Programmen erneut um Monopole handelt und kein Mensch, außer den Forschern, die direkt an den Projekten beteiligt sind, WIRKLICH Bescheid weiß. Was auch immer diese Menschen an Information herausgeben, wir müssen es ihnen glauben, da wir im Augenblick selber nicht auf den Mars fliegen können, um es eigens nachzuprüfen. Gehen wir also einmal davon aus, daß der Mars wirklich »tot« ist. Dann wäre alles wie bisher, wir würden erkennen, daß wir auf der Erde bleiben müssen und kein Abenteuer da draußen auf uns wartet.

Nehmen wir aber einmal an, der Mars könnte Leben in irgendeiner Form ermöglichen – vielleicht unter Glaskuppeln und mit gefilterter Luft – glauben Sie, man würde dies den Menschen so einfach preisgeben? Daß es jedoch zu irgendeiner Zeit einmal intelligentes Leben auf dem Mars gab, zeigen schon die Photos der Viking 1 vom 31. Juli 1976, als diese in einer Höhe von 1.278 Meilen über der nördlichen Hemisphäre das heute bekannte Marsgesicht (1.5 km lang) und links davon die symmetrischen Formen mehrerer Pyramiden fotografierte. Allein das Vorhandensein dieser Bauten ist schon revolutionär genug, um alle sogenannten Weltreligionen in ihren Wurzeln zu erschüttern, indem diese andeuten, daß die irdische Menschheit wohl doch nicht allein und schon gar nicht die »Krone der Schöpfung« ist.

Das Vorhandensein dieser Pyramiden ermöglicht schon zwei alle bisherigen Geschichten über die Vergangenheit des Menschen zerstörende Thesen. Entweder waren die Erbauer der Pyramiden menschliche Vorfahren, womit sich die Frage stellt, wie sie vom Mars zur Erde gekommen sind. Sollte es so gewesen sein, müssen sie Raumschiffe gehabt haben, d.h. hochtechnisiert gewesen sein, was unsere westliche Religion und Wissenschaften ja bekanntlich leugnen. Oder die Erbauer der Pyramiden waren nicht mit den Erdenbewohnern verwandt, was bedeutet, daß sie Zeugnis einer außerirdischen Lebensform ablegen, was ja ebenfalls von genannten Institutionen auf Biegen und Brechen geleugnet wird. Womöglich sind die Erbauer gar nicht verschwunden, sondern nur einen Stock tiefer gegangen. Wenn sie aber wirklich zu irgendeiner Zeit die Erde kolonisiert haben, sind sie vermutlich heute eine der Hauptrassen der Erde. (Vielleicht sogar die »ROTE«, wie ja der Name auch schon sagt?)

Genügend verschiedene Rassen, die ein solches Ereignis in ihrer eigenen Vergangenheit behaupten, hätten wir ja zur Auswahl. Auch die bis heute den Astronomen unerklärlichen Bewegungen der Mars-Kanäle stehen eher für die These, daß der Mars auf jeden Fall nicht ganz tot sein kann. Wenn also der Mars wirklich so tot sein soll, wie von manchen sogenannten Wissenschaftlern behauptet wird und kein anderes Leben in unserem Universum, außer auf der Erde existieren soll, wir Menschen der Erde also ganz ungestört – zumindest schon einmal in unserem Sonnensystem – umherstreifen könnten, stellt sich die Frage, was mit der sowjetischen Sonde Phobos II geschah, die 1989 auf Phobos landete. Ehe Phobos II nämlich ein Landefahrzeug auf dem kleinen Marsmond Phobos absetzen konnte, brach der Funkkontakt, aus bisher ungeklärten Gründen, für immer ab. Ebenso das Verschwinden der US-Marssonde «Observer» am 24. August 1993. Aufgabe der Observer war es unter anderem, neue Fotos des Marsgesichts und der Pyramiden zu machen. Ist schon verwunderlich, nicht wahr? (Knallharte Fakten hierzu finden Sie in dem US-Video »Hoaglands Mars«.

Bilden Sie sich am besten Ihr eigenes Urteil über die Marsgeschichte. ALTERNATIVE 2, die unterirdischen Städte, sind jedoch Realität. Es fragt sich also, wenn die zweite Alternative durchgeführt wurde, warum dann nicht auch die dritte?

(Die komplette Geschichte über Alternative 3, um den angeblichen Zustand des Mars, seine Atmosphäre, die Informations-Unterdrückung, den Bau der Basen, die Schutz- und Tarn-Maßnahmen, die Personal-Unterbringung, Beförderung, die Gehirnwäsche des Personals und die Schwierigkeiten, die es gegeben haben soll und möglicherweise noch immer gibt, sind in Leslie Watkins Buch »Alternative 3« enthalten. Auch ein Film dazu ist noch verfügbar.

Wie Sie sehen, hat das Thema »UFOs« mitunter eine viel irdischere und realistischere Bedeutung, als sie bisher allgemein verbreitet wird. Daß enorme Summen ausgegeben werden, gegen Forscher anzugehen, die dem Geheimnis um den Bau von Flugkörpern auf die Schliche kommen, die mit einem Treibstoff fliegen, der von keinem Konzern der Welt monopolisiert oder besteuert werden kann, wird nun hoffentlich verständlich.

Doch inzwischen gibt es auch Privatpersonen, die solche Flugscheiben gebaut haben und auch fliegen, was den Multis natürlich ganz und gar nicht gefällt. Man muß wissen, daß nicht alle Wissenschaftler und Erfinder käuflich sind und inzwischen auch mancher dahinter gekommen ist, daß man eine solche Erfindung nicht patentieren lassen darf, sondern gleich damit in die Produktion gehen muß. Wenn Sie solch eine Erfindung patentieren lassen, können Sie damit rechnen, daß Sie in kürzester Zeit jemand vor Ihrer Tür stehen haben, der entweder Ihr Patent sofort aufkaufen möchte, um es für immer verschwinden zu lassen oder Ihnen Schwierigkeiten androhen wird, da solche Produkte für die Elite nicht wünschenswert sind. Falls Sie also das Interesse verspüren, sich mit derartigen Flugkörpern oder »Freie-Energie«-Maschinen näher auseinanderzusetzen, braucht man Kontaktadressen von Gleichgesinnten.

Quelle: http://www.paranormal.de/paramirr/local/area51/alt3.html

Gruß an die Verschwörungspraktiker

TA KI