Verschwörung gegen die Freiheit


bigbrother

Überwacht, ausspioniert und abgehört: Nachdem wir letzte Woche den 1. Teil dieser schockierenden Doku zeigten, gibt’s heute den 2. Teil. Die Doku «Verschwörung gegen die Freiheit» deckt auf, beleuchtet Hintergründe und zeigt die politischen Folgen der weltweiten Überwachungsprogramme. Sie wurde letzte Woche zum ersten Mal im ZDF ausgestrahlt und sorgte für grosse Empörung.

Teil I.

Teil II.

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Verschwoerung+gegen+die+Freiheit+Teil+2+de+/627952/detail.html

Gruß an die Freiheit

TA KI

 

Russland: US-GPS-Stationen abgeschaltet; Nato-Truppenaufstockung an der Grenze; 150 US-amerikanischen Fallschirmjägern nach Polen entsandt; Russland entwickelt neue Atomrakete


Russland hat die US-amerikanischen GPS-Stationen auf seinem Territorium vorläufig außer Betrieb gesetzt

GPS abgeschaltet

Russland hat die US-amerikanischen GPS-Stationen auf seinem Territorium vorläufig außer Betrieb gesetzt, schreibt die „Rossijskaja Gaseta“ am Dienstag.

Laut einer Pressemitteilung der russischen Raumfahrtagentur (Roskosmos) wurden entsprechende Maßnahmen am 1. Juni „im Auftrag der Regierung“ ergriffen.Mitte Mai hatte Vizepremier Dmitri Rogosin gewarnt, dass die GPS-Stationen in Russland außer Betrieb gesetzt würden, falls die Verhandlungen mit den USA über die Aufstellung der russischen GLONASS-Stationen bis zum 31. Mai kein Ergebnis bringen sollten. Sollte bis zum 31. August keine Einigung erreicht werden, dann würden die GPS-Anlagen endgültig außer Betrieb gesetzt, ergänzte er.Aber warum gibt es überhaupt Bodenstationen des US-amerikanischen Navigationssystems in Russland?Es geht um eine rein technische Sache: Für einen sicheren Empfang der Signale von Navigationssatelliten und ihre Verbreitung unter den Nutzern ist ein umfassendes Netzwerk von bodengestützten Kommunikationsstationen nötig.Bereits seit mehr als 25 Jahren errichten die Amerikaner ihre GPS-Stationen weltweit.

In Russland gibt es sie seit den frühen 1990er-Jahren. Die meisten von ihnen wurden in Sibirien und im Fernen Osten aufgestellt und sind für den einfachen Bürger somit kaum von Bedeutung. Militärexperten sind sich bewusst, dass diese Stationen für die präzise Erfassung von Raketen erforderlich sind. Doch unmittelbar nach dem Zerfall der Sowjetunion dachte das freie und demokratische Russland, keine Feinde mehr zu haben.

Außerdem hatten die USA damals versprochen, die Aufstellung von Stationen des russischen Navigationssystems GLONASS auf ihrem Territorium zuzulassen, wenn dieses in Betrieb genommen würde. Seit den frühen 2000er-Jahren gibt es GLONASS-Anlagen in Russland, Kasachstan, Brasilien und sogar in der Antarktis.In den USA sollten fünf Stationen errichtet werden, und zwar in Honolulu (Hawaii), auf Guam, in Denver (Bundesstaat Colorado), Los Angeles (Kalifornien) und Greenbelt (Maryland). Überraschend erklärte Washington jedoch, diese Stationen würden die nationale Sicherheit gefährden.

Deshalb musste Moskau auf die Absage der Amerikaner reagieren.Die von den Russen geplanten Maßnahmen sehen eine Verlangsamung der Signalversendung der GPS-Stationen vor, was das Erfassen von Raketen beinträchtigt. Da US-Raketen jedoch nicht über Sibirien fliegen, bräuchte sich das Pentagon keine Sorgen zu machen. Die Autofahrer können ihre GPS-Geräte problemlos weiter verwenden. Außerdem können sie auch auf das GLONASS-System zurückgreifen. RIA Novosti/STIMME RUSSLANDS

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Quelle: http://german.ruvr.ru/news/2014_06_03/Russland-schaltet-GPS-Stationen-ab-1979/

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Russland reorganisiert Streitkräfte wegen Nato-Truppenaufstockung an der Grenze

nato

Russland will angesichts der Aufstockung der Nato-Truppen unweit der Grenze des Landes die eigenen Streitkräfte reorganisieren, teilte der Vorsitzende des Duma-Verteidigungskomitees Wladimir Komojedow Journalisten mit.

Er fügte hinzu, das Militärpotenzial werde in allen Bereichen gefördert, ob im All, auf der Erde oder im Meer.

„Wir finden, dass die Streitkräfte zurzeit bereit sein sollen, auf neue Gefahren an der russischen Grenze, von Kaliningrad bis zur Kamtschatka, zu reagieren“, sagte Komojedow.

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Quelle: http://german.ruvr.ru/news/2014_06_03/Russland-reorganisiert-Streitkrafte-wegen-Nato-Truppenaufstockung-an-der-Grenze-7165/

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Polen kann aufgestocktes Nato-Kontingent aufnehmen

polska

Das aufgestockte Militärkontingent aus den USA und Europa soll in Polen stationiert werden, erklärte der polnische Außenminister Radosław Sikorski in einem Interview für US-amerikanische Journalisten.

Zuvor stockte die Nato seine Truppen angesichts der Ukraine-Krise an der russischen Grenze auf, indem sie ein Kommando aus fast 150 US-amerikanischen Fallschirmjägern nach Polen entsandte.

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Quelle: http://german.ruvr.ru/news/2014_06_03/Polen-bereit-ausgeweitetes-Nato-Militarkontingent-zu-stationieren-3679/

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Moskauer Antwort ans Pentagon: Russland entwickelt neue Atomrakete

Nesawissimaja Gaseta

Russlands strategische Raketentruppen werden in diesem Jahr 50 taktische Übungen, darunter Taktik-Spezialübungen, absolvieren, schreibt die „Nesawissimaja Gaseta“ am Dienstag.

Am Montag gab das russische Verteidigungsministerium bekannt, dass der Raketenverband des Militärbezirks West und das Kommando der Fernfliegerkräfte vom 27. Mai bis zum 5. Juni taktische Übungen abhalten. Bei den Übungen soll die Genauigkeit der Langstrecken-Hochpräzisionswaffen geprüft werden, die auch mit Atomgefechtsköpfen bestückt werden können.

An der Übung ist ein Raketenverband beteiligt, der über einen Iskander-M-Komplex und  über Langstreckenbomber verfügt.

Bis Jahresende würden insgesamt 12 Interkontinentalraketen gestartet, teilte der Sprecher der strategischen Raketentruppen, Oberst Igor Jegorow, am Montag mit.

Dem Sprecher zufolge sollen im Sommer mehr als 40 Stabs- und 20 Kommandostabstrainings, rund zehn Kommandostabsübungen sowie 50 taktische Übungen und Taktik-Spezialübungen durchgeführt werden.

Nach Angaben des Verteidigungsministeriums gehört die Indienststellung der Raketenregimenter der Verbände Koseljsk, Tagil und Nowosibirsk mit dem Jars-Raketenkomplex zu den wichtigsten Ereignissen in diesem Jahr.

Laut Vizeverteidigungsminister Juri Borissow sollen die strategischen Raketentruppen bis 2020 komplett umgerüstet werden.

Einen besonderen Platz in den Raketentruppen wird die neue schwere Flüssigkeits-Interkontinentalrakete ‚Sarmat’ einnehmen. Laut dem ehemaligen Chef des Hauptstabs der strategischen Raketentruppen, Viktor Jessin, wird sie die aus ukrainischer Produktion stammende Rakete RS-20W ersetzen.

Borissow zufolge handelt es sich um einen einzigartigen Waffentyp. Selbst die USA verfügen über nichts Vergleichbares. Die Nutzlast der neuen Rakete bestünde aus manövrierfähigen Gefechtsköpfen. Die Rakete verfüge über verbesserte Energiekennwerte, weshalb sie mit zusätzlichen Mitteln zur Überwindung der US-Raketenabwehr ausgerüstet werden kann. Die Rakete kann in alle Richtungen gestartet werden und auch über den Nord- bzw. Südpol fliegen. Die Entwicklungsarbeiten sollen 2018/2020 abgeschlossen werden.

Laut dem Generalleutnant a.D. Anani Polizy sind die Ereignisse in der Ukraine nicht nach den Vorstellungen der USA verlaufen. Sie hätten Russland theoretisch demonstrativ bestrafen können, einschließlich Bombenangriffe nach dem Jugoslawien-Szenario. Doch Russlands Atomwaffen haben Washington davon abgehalten.

Die neue Atomwaffe wird in Russland wegen der auch von den USA ausgehenden Bedrohungen entwickelt. Die „Sarmat“-Rakete könnte als Antwort an das Pentagon bezeichnet werden.

Quelle: http://de.ria.ru/zeitungen/20140603/268664150.html

Gruß an die Säbelrasseler

TA KI

 

 

Albtraum für die SicherheitsdiensteTausende Extremisten in Deutschland; Was die Geheimdienste inszenieren…


Der Attentäter von Brüssel ist nur einer von Tausenden islamistischen Einzelkämpfern – und diese bereiten den Sicherheitsbehörden Kopfzerbrechen. Allein in Deutschland gibt es wohl 2000 solcher Einzelgänger.

Nach dem Anschlag auf das Jüdische Museum in Brüssel hat die deutsche Polizeigewerkschaft vor einer steigenden Zahl gewaltbereiter Islamisten in Deutschland gewarnt. „Ihre Zahl steigt rasant, was nicht zuletzt die Szene der so genannten Salafisten, zum Beispiel im Rheinland, zeigt“, sagte Verbandschef Rainer Wendt Handelsblatt Online. Bei etlichen Gelegenheiten hätten „diese Extremisten gezeigt, dass Gewalt zum festen Bestandteil ihrer Strategie zur Durchsetzung ihrer Ziele gehört und auch und gerade vor staatlichen Institutionen und Vertretern nicht halt macht“.

Nach seiner Kenntnis befinden sich derzeit mehrere Hundert Extremisten aus dem Umfeld der Salafisten in Syrien. „In Deutschland muss mit mehr als 2000 gewaltbereiten Islamisten gerechnet werden“, sagte der Polizeigewerkschafter weiter.

Der Terrorismus-Experte Rolf Tophoven warnte ebenfalls vor einer wachsenden Bedrohung. Im Gespräch mit dem „Focus“ erinnert Tophoven an die Sauerland-Gruppe, bei der es sich um vier Personen gehandelt habe, die nach ihrer Ausbildung im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet von Dschihadisten „nach Deutschland geschickt wurden, um hier operativ tätig zu werden“. Ihnen sei man durch eine gute nachrichtendienstliche Arbeit auf die Spur gekommen.

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Beim jetzigen Attentäter von Brüssel handelt es sich indes um einen Einzeltäter, der sich „selbst radikalisiert“ habe. Diese Kämpfer, die sich in Syrien dem Krieg gegen Assad anschlossen und jetzt wieder in ihre europäischen Heimatländer zurückkehrten, seien gut ausgebildet und kampferprobt. Für die Sicherheitsbehörden – auch für die deutschen – gelten sie in ihren jeweiligen Heimatländern als „tickende Zeitbomben und lösen Albträume aus“.

Wendt hält eine gezielte Überwachung dieser „potenziellen Gewalttäter“ für „ziemlich unwahrscheinlich“. Schon die permanente Beobachtung eines Einzelnen sei „immens personalintensiv und an strenge rechtliche Voraussetzungen geknüpft“. Der Chef der Polizeigewerkschaft zeigte sich jedoch überzeugt, dass die deutschen Sicherheitsbehörden einem gezielten Angriff auf jüdische Einrichtungen wie in Belgien mit „umfangreichen Schutzmaßnahmen“ entgegenwirkten.

Der Fall Belgien als Indiz für die Gefahr

Wendt unterstützte die Forderung der belgischen Regierung nach einer stärkeren europaweiten Überwachung gewaltbereiter Islamisten. „Es ist richtig und notwendig, technische Mittel zur besten Überwachung einzusetzen, dazu zählt natürlich die Kontrolle und Auswertung vorhandener Daten, aber auch eine umfangreiche Auslandsaufklärung“, sagte Wendt dem „Handelsblatt“.

Tophoven warnte indes, dass es keinen Königsweg der Terrorismusbekämpfung gebe. Wenn keine Straftaten vorlägen, und eine bewusst geplante terroristische Aktion erkennbar sei, könne die Ausreise potenzieller Kämpfer von den Sicherheitsbehörden nur schwer verhindert werden. „Wichtig ist deshalb eine gute nachrichtendienstliche Arbeit im Vorfeld, also im taktisch operativen Bereich, zur Verhinderung möglicher terroristischer Anschläge.“ Denn der Fall in Belgien ist ein Beispiel für die zunehmende Gefahr durch autonom agierende Terroristen.

Auch Wendt kritisierte, dass die derzeitige „absurde Diskussion darüber, wie der Bundesnachrichtendienst seine Möglichkeiten zur Optimierung seiner Erkenntnisgewinnung erhöht“, schon jetzt zeige, wie solche Debatten in Deutschland geführt würden. „Manche Politiker glauben eben immer noch, die eigenen staatlichen Behörden seien der Feind unserer demokratischen Ordnung, statt unseren Sicherheitskräften die notwendigen Mittel zur erfolgreichen Terrorbekämpfung zu geben.“

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Tausende-Extremisten-in-Deutschland-article12943816.html

 

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Brisante Aussage von Terrorverdächtigen

Die Geständnisse der vier Angeklagten im sogenannten Sauerland-Prozess belasten einen V-Mann der Geheimdienste schwer.Die Aussagen der vier Terrorverdächtigen im sogenannten Sauerland-Prozess bringen nach Darstellung des Spiegel die Bundesanwaltschaft in Bedrängnis.

sauerlandgruppe

Der Angeklagte Attila Selek belaste in seiner Aussage einen in Ludwigshafen geborenen Türken und mache brisante Angaben über die Verwicklung der Geheimdienste, berichtete das Magazin.

Kein Kommentar aus Karlsruhe

Die Bundesanwaltschaft zögere wegen möglicher diplomatischer Probleme mit der Türkei, einen Haftbefehl gegen Mevlüt K. zu beantragen. Dieser sei nach seinem Untertauchen in Istanbul Ende 2002 als V-Mann für den türkischen Geheimdienst tätig gewesen, der den Informanten in Kooperation mit dem US-Geheimdienst CIA geführt habe.

Ein Sprecher der Anklagebehörde in Karlsruhe wollte den Bericht nicht kommentieren, insbesondere nicht laufende Vernehmungen. Unabhängig vom konkreten Fall wies er aber darauf hin, dass die Bundesanwaltschaft ihr Handeln nur an Recht und Gesetz und am konkreten Tatverdacht ausrichte.

Der Focus berichtete derweil, die Bundesanwaltschaft bereite bereits einen Haftbefehl gegen Mevlüt K. vor. Dieser habe laut Aussagen der Angeklagten eine zentrale Rolle gespielt bei der Beschaffung von 26 Zündern.

Die Bundesanwaltschaft wirft den vier in Düsseldorf angeklagten Islamisten vor, sie hätten eine Serie von Autobombenanschlägen in Deutschland vorbereitet. Sie hatten laut Anklage ausreichend Chemikalien gehortet, um 550 Kilogramm Sprengstoff herzustellen.

Mit einer Anschlagserie wollten sie nach Einschätzung der Ermittler den kurz darauf geplanten Bundestagsentscheid über den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr beeinflussen. Sie waren nach monatelanger Überwachung im Herbst 2007 in einem Ferienhaus im Sauerland festgenommen worden.

Angeklagte wussten von Ermittlungen

Das Oberlandesgericht Düsseldorf will am 10. August mit ihrer Vernehmung beginnen. Die Angeklagten haben nach Medienberichten und Angaben ihrer Anwälte bei der Befragung durch das Bundeskriminalamt umfangreiche Geständnisse abgelegt.

Dem Spiegel-Bericht zufolge umfasst die Niederschrift der Aussagen rund 1100 Seiten. Laut Aussage von Attila Selek habe der von ihm beschuldigte Ludwigshafener Türke Mevlüt K. der deutschen Gruppe um den Hauptangeklagten Fritz Gelowicz in Istanbul Zünder für einen geplanten Anschlag übergeben.

Bei einer Zusammenkunft sei K. nach einer Unterbrechung zurückgekehrt und habe plötzlich gewusst, dass die deutschen Behörden gegen eine Gruppe von Islamisten ermittelten. Dabei seien auch ihre eigenen Namen gefallen, habe Selek zu Protokoll gegeben. „Dann sagte er mir, dass er diese Informationen vom Geheimdienst klauen würde“, zitierte das Magazin Selek.

Quelle:http://www.sueddeutsche.de/politik/sauerland-gruppe-brisante-aussage-von-terrorverdaechtigen-1.166129

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CIA-Team gegen die Sauerlandgruppe” in BRiD mit Wissen des Verfassungsschutzes im Einsatz


CIA war gegen “Sauerlandgruppe” im Einsatz

bei-der-festnahme-der-islamisten-waren-auch-amerikanische-spezialisten-beteiligtBei der Festnahme der Islamisten waren auch amerikanische Spezialisten beteiligt (Quelle: dpa)

Bei der Aufdeckung der islamistischen “Sauerland-Gruppe” im Herbst 2007 hat Deutschland nicht nur von Abhöraktionen des US-Inlandsgeheimdienstes NSA profitiert. Mehrere Dutzend Experten aus der CIA-Zentrale seien Ende 2006 für einen Einsatz gegen die “Sauerlandgruppe” nach Deutschland eingereist, schreibt der “Focus” unter Berufung auf Berliner Sicherheitskreise.

Darunter seien etwa nahkampferprobte Ex-Soldaten der Elitetruppe Navy Seals gewesen. In Räumen der Sparkasse in Neuss in Nordrhein-Westfalen habe die CIA-Operationsgruppe eine Kommandozentrale bezogen.

Verfassungsschutz war eingeweiht

Über die Anwesenheit der CIA-Teams seien nur das Kölner Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) und das Bundesinnenministerium unterrichtet gewesen. Rechtlich sei die Operation nicht zu beanstanden, da das BfV eingeweiht gewesen sei.

Zudem habe es sich für die USA wohl um einen Akt der “äußeren Gefahrenabwehr” gehandelt, da die Terrorpläne der “Sauerlandgruppe” gegen US-Soldaten und -Kasernen gerichtet gewesen seien.

Angriffe gegen US-Einrichtungen geplant

Anlass für den CIA-Einsatz seien Telefonate und E-Mails gewesen, die der US-Abhördienst NSA zwischen Pakistan und Deutschland abgefangen habe. Darin sei es darum gegangen, militärische Einrichtungen der USA im Rhein-Main-Gebiet auszukundschaften und schließlich anzugreifen.

Im Herbst 2007 hatte eine Spezialeinheit der GSG 9 drei Bombenleger im sauerländischen Oberschledorn überwältigt.

gefunden bei: http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_64248310/cia-war-gegen-sauerlandgruppe-im-einsatz.html

.…danke an TA KI

.…also auch damals einer lancierter Einsatz.

Gruß an die BRiD ReGIERung

Der Honigmann

Quelle: https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/07/01/cia-team-gegen-die-sauerlandgruppe-in-brid-mit-wissen-des-verfassungsschutzes-im-einsatz/

Gruß an die Lancierer

TA KI

De Maizière: Überwachung der Bürger ist notwendig


Bundesinnenminister De Maizière hat die Ausspionieren der Sozialen Netzwerke gerechtfertigt: Weil sich die Kommunikation der Bürger ins Internet verlagert habe, müssten sie dort überwacht werden.

Überwachung der Bürger

Bundesinnenminister Thomas de Maiziere hat die Ausspähung des Datenverkehrs in Netzwerken wie Facebook und Twitter durch deutsche Nachrichtendienste verteidigt.

„Die Nutzung verlagert sich stark vom klassischen Telefon in soziale Netzwerke“, sagte de Maiziere am Dienstag in der ARD. „Wenn die gesetzlichen Voraussetzungen vorliegen, warum soll dann nicht ein Dienst auch auf diese Dienste zugreifen dürfen?“, fügte der CDU-Politiker hinzu.

Allerdings müssten der Richtervorbehalt, die Zustimmung einer Kommission „und ähnliches“ beachtet werden. Das Ausspäh-Programm selbst sei nicht das Problem, allenfalls die Anwendung könne eines sein.

Der Bundesnachrichtendienst (BND) will seine technische Ausstattung nach Angaben aus Sicherheitskreisen für rund 300 Millionen Euro aufrüsten und sogenannte soziale Netzwerke verstärkt unter die Lupe nehmen (mehr hier). Er will damit mit anderen Geheimdiensten wie die amerikanische NSA und die britische GCHQ gleichziehen. Ohne Modernisierung droht der deutsche Auslandsgeheimdienst nach Angaben aus Sicherheitskreisen hinter kleinere Dienste in Staaten wie Spanien und Italien zurückzufallen. Die Opposition und Datenschützer kritisieren die Pläne.

Auch die EU verstärkt ihre Bemühungen in die Ausspähung sozialer Netzwerke. So finanziert sie eine Software, die Medien wie Twitter und Facebook in Echtzeit nach Gerüchten und Spekulationen durchsucht (hier). Auch in die Überwachung von Euro-Skeptikern im Vorfeld der EU-Wahl 2014 investierte Brüssel 2,5 Millionen Euro (hier).

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/03/de-maiziere-ueberwachung-der-buerger-ist-notwendig/

Gruß an die Horcher

TA KI

Die Juden und Palästina….


Der frühere Geheimdienstchef der Palästinenser erklärt:
Als Lösung bleibt nur ein gemeinsamer Staat Palästina.

Dessen Präsident werde ein muslimischer Palästinenser und dessen Vizepräsident
könne ein in Palästina lebender Jude sein, das seien aber Detailfragen.
Von Amira Hass
HAARETZ, 17.05.14 (http://www.haaretz.com/news/features/.premium-1.591115 und http://www.informationclearinghouse.info/article38530.htm)
Israel habe die Zwei-Staaten-Lösung unmöglich gemacht, erklärte Tawfik Tirawi, der 14 Jahre lang den Palestinian General Intelligence Service (s. dazu auchhttp://www.glo-balsecurity.org/intell/world/palestine/) befehligte.
Sein Amt als Geheimdienstchef, das er von 1994 bis 2008 ausübte., vermisst Tirawi nicht. Er ziehe es vor, nicht länger Befehle und Anweisungen zu erteilen. Er fühle sich aber weiterhin den Gefühlen und Wünschen des Volkes der Palästinenser verpflichtet. Auf die Frage, was der größte Fehler des palästinensischen Geheimdienstes während seiner Amtszeit gewesen sei, antwortete er ohne Zögern: „Dass wir es nicht geschafft haben, Spione bei den Zionisten unterzubringen, während sie bei uns immer wieder Spione anwerben.“
Das Gespräch fand in seinem Büro statt, über das er als Chef der Commission for Intellectual Mobilization and Studies (der Kommission für intellektuelle Mobilisierung und Studien) der Fatah (s.http://de.wikipedia.org/wiki/Fatah) verfügt; diese Kommission gehört zu den 16 Kommissionen, die von Mitgliedern des Zentralkomitees der Fatah geleitet werden. Tirawi war 2009 während dessen 6. Tagung in das Zentralkomitee gewählt worden.
Als Chef des Geheimdienstes der West Bank (s.http://de.wikipedia.org/wiki/Westjordanland) traf Tirawi mit den höchsten Repräsentanten der israelischen Geheimdienste zusammen: mit Amos Gilad, dem früheren Direktor des Militärgeheimdienstes, mit Moshe Ya’alon, dem heutigen Verteidigungsminister und mit Carmi Gillon und Avi Dichter, zwei früheren Direktoren des Sicherheitsdienstes Schin Bet (weitere Infos dazu s.http://de.wikipedia.or/wiki/Schin_Bet).
„Die israelischen Sicherheitsdienste versuchten immer, die Palästinenser und ihren Geheimdienst lächerlich zu machen und als wenig patriotisch zu verleumden,“ sagte Tirawi und legte Wert auf die Feststellung, dass der palästinensische Geheimdienst nie interne Informationen an die Israelis weitergegeben habe. Eines Tages werde er seine Erfahrungen aus diesen Treffen mit den israelischen Sicherheitsleuten niederschreiben. Jetzt wolle er dazu nur noch sagen, dass ausschließlich Yuval Diskin (s. http://de.wikipedia.org/wiki/Juval_Diskin) seine Versprechen gehalten habe. Haaretz: Alle anderen haben ihr Wort gebrochen?
„Die Übrigen haben nur manövriert. Sie wollten uns nur ausnutzen,“ antwortet er. Diskin hat das Lob nicht erwidert.
Dokumente aus der US-Botschaft in Tel Aviv, die von WikiLeaks veröffentlicht wurden, belegen, dass Diskin ihn für einen grausamen und gefährlichen Psychopathen hielt. Tirawi lachte: „Diskin hielt mich für verrückt. Und das stimmt sogar, denn ich bin verrückt vor Liebe zu meinem Land. Deshalb habe ich auch kein Interesse daran, seine Behauptungen zu widerlegen, denn wer sich als Besatzer aufspielt, ist doch selbst hochgradig gestört.“
Die Büros der Kommission befinden sich in einem Gebäude in EL Bireh, das noch nicht einmal einen Kilometer von einer Einrichtung der Zivilverwaltung und dem Stabsgebäude der Judäa-und-Samaria-Division der (israelischen) Armee entfernt ist. Das ist aber nicht der Grund dafür, dass der Name der Kommission nicht an ihrem Gebäude zu finden ist. Die Kommission hat ihre Arbeit nach mehrjähriger Untätigkeit erst nach Tirawis Ernennung vor weniger als einem Jahr aufgenommen, und seither hat es noch niemand für notwendig gehhalten, ein Schild mit ihrem Namen anzubringen. Die Kommission, die aus einem Team von sieben Leuten besteht, arbeitet gerade an einer Liste aller Fatah-Mitglieder. Die Hauptaufgabe der Kommission besteht aber darin, den Mitgliedern der Fatah deren Ziele zu erklären, die ideologische Grundlagen der Fatah zu festigen und deren zukünftige Führer auszubilden. In diesem Zusammenhang ist Tirawis Meinung wichtig, dass die Fatah den Status der herrschenden Partei der Palästinensischen Autonomiebehörde (s. dazu auch http://de.wikipedia.org/wiki/Pal%C3%A4stinensische_Autonomiebeh%C3%B6rde)
aufgeben müsse. Interessant ist auch seine Auffassung, das größte Problem der Autonomiebehörde sei, dass sie nur reagiere und nicht agiere; deshalb habe sie zum Beispiel im Lauf der Jahre auch die Area C verloren (s. http://en.wikipedia.org/wiki/West_Bank_Areas_in_the_Oslo_II_Accord).
„Wir haben nur ein einziges Mal agiert, als es uns gelang, von der UN-Vollversammlung als Beobachterstaat akzeptiert zu werden (s. http://www.zeit.de/politik/ausland/2012-11/palaestina-un-beobachterstaat ). Ich möchte, dass wir auch die in unseren Pässen und anderen Dokumenten angegebene Staatsangehörigkeit „Palästinensische Autonomiebehörde“ ändern und stattdessen „Staat Palästina“ angeben. Wenn sich Israel dann weigert, diese  Papiere als Reisedokumente anzuerkennen, gibt es damit zu, dass es das Volk der Palästinenser gefangen hält.“ In den letzten Monaten hat Tirawi wiederholt öffentlich geäußert, dass er die Zwei-Staten- Lösung für überholt hält und dass die Fatah zu ihrem ursprünglichen Ziel zurückkehren müsse: zur Errichtung eines einheitlichen Staates Palästina, der vom Fluss Jordan bis zum Mittelmeer reicht. Diese Position widerspricht der offiziellen Forderung der Fatah, die einen Palästinenserstaat anstrebt, der nur aus dem Gaza-Streifen und der West Bank besteht, wobei von Israel erwartet wird, dass es die 1967 bestehenden Grenzen respektiert (und alle inzwischen annektierten Gebiete zurück gibt). Die Frage, ob er seine Forderung mit Mahmoud Abbas, dem Vorsitzenden der Fatah und Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde, abgesprochen habe, verneint Tirawi. „Das ist meine eigene Meinung.“Sie sind aber nicht nur eine Privatperson. Sie tragen ja auch Verantwortung in der Fatah. „Bruder Abu Mazen (so nennen die Palästinenser Abbas), der Fatah-Vorsitzende, hat auch eine eigene Meinung. Auch als Mitglied des Zentralkomitees kann ich eine persönliche Meinung haben, die von der Zwei-Staaten-Lösung der Fatah abweicht. Ich habe im Zentralkomitee gegen Verhandlungen mit Israel gestimmt, obwohl die Mehrheit dafür war. Und trotzdem habe ich dieses Abstimmungsergebnis unter den Fatah-Mitgliedern verbreitet.“ Äußern Sie sich auch auf Konferenzen zu der Zwei-Staaten-Lösung? „Ja, auch dort sage ich, dass ich die Zwei-Staaten-Lösung für tot halte, weil Israel sie unmöglich gemacht hat. (Frau Hass,) Sie behaupten, nur die rechten Israelis wollten keinen Frieden mit den Palästinensern, meiner Meinung nach wollen aber weder die rechts, noch links oder in der Mitte stehenden Israelis auch nur minimale Zugeständnisse machen, um die Errichtung eines palästinensischen Staates zu ermöglichen. Als Abu Mazen (Abbas) Besuch von Israelis erhielt, sagte Mohammed el-Madani (der bei der Fatah für die offiziellen Beziehungen zu Israel Zuständige) zu jemand, den ich nicht kenne: ‚Tawfik ist gegen Verhandlungen.‘ Ein Israeli, der sich als Vorsitzender der Arbeitspartei entpuppte, fragte mich später, ob das stimme. Ich antwortete, ich würde sofort eine Pressekonferenz einberufen und verkünden, dass ich die Verhandlungen unterstütze, wenn er mir zusichere, dass (Ost-)Jerusalem die Hauptstadt eines Palästinenserstaates in den Grenzen von 1967 werden könne. Er gab mir die Antwort: ‚Nein, das kann ich nicht unterstützen.‘ “ Alles was Sie wissen, weiß doch auch Abu Mazen (Abbas). „Er glaubt noch an eine Zwei-Staaten-Lösung, ich aber nicht. Abu Amar (der frühere Palästinenserführer Yasser Arafat) und Abu Mazen kannten schon immer meine Meinung. Auch ich gehöre zu ihrer Bewegung, selbst wenn ich eine Minderheitsmeinung vertrete.“ Mit anderen Worten, Sie würden die Zwei-Staaten-Lösung auch nicht akzeptieren, wenn Israel damit einverstanden wäre, dass Ost-Jerusalem die Hauptstadt eines palästinensischen Staates würde?
„Ich war von Anfang an nicht damit einverstanden, dass wir Israel ohne Bedingungen anerkennen, was wir getan haben. Ich war schon immer davon überzeugt, dass Israel nach jedem Zugeständnis neue Forderungen stellen würde. Wir haben schon viel zu viel aufgegeben: In der (UN-)Resolution 242 (s. dazu auchhttp://de.wikipedia.org/wiki/Resoluti-on_242_des_UN-Sicherheitsrates ) wurde die Existenz des Staates Israel und eines Palästinenserstaates in den Grenzen von 1967 zugesichert. Israel erkennt die Grenzen von 1967 aber nicht an und beansprucht immer größere Teile der West Bank. Ich wurde im Dorf Tira bei Lydda geboren (das heute Tirad Yehuda heißt und bei Lod in der Mitte Israels liegt); ich kenne es überhaupt nicht mehr, weil ich nie wieder dort war. Warum soll ich nicht wieder nach Tira dürfen? Die Palästinenser müssen zu ihren Grundsätzen zurückkehren, denn die Fatah hat doch zuerst vorgeschlagen, dass Muslime, Juden und Christen in einem einheitlichen Staat zusammenleben sollen, wie das unsere Großeltern vor 1948 getan haben. Ich schätze Avraham Burgs (s. dazu auch http://de.wikipedia.org/wiki/Avraham_Burg) Essay über einen gemeinsamen Staat. Gründen wir doch einen neuen Staat, ein einheitliches demokratisches Palästina, in dem – wie im Libanon – alle drei Religionen Platz haben.“ Und erleben dann Bürgerkriege wie im Libanon? „Der Bürgerkrieg im Libanon wurde von Elementen aus dem Ausland angezettelt. Wenn wir in einem einheitlichen Staat leben wollen – natürlich nicht unter einer zionistischen israelischen Regierung – müssen wir ein neues demokratisches Palästina schaffen. In dessen Parlament müssen Juden, Christen und Muslime nebeneinander sitzen. Der Präsident wird ein islamischer Palästinenser und der Vizepräsident könnte ein in Palästina lebender Jude sein. Die Details müssten natürlich noch geregelt werden.“ Mit anderen Worten, für Sie sind die Juden nur eine Religionsgemeinschaft und keine Nation?
„Seid nicht ihr Israelis diejenigen, die einen jüdischen Staat wollen, der sich an religiösen Kriterien orientiert?“ ch habe Sie gefragt, was Sie wollen? „Ich möchte mich nicht spontan zu speziellen Fragen äußern. Es mag seltsam klingen, aber in 50 oder 100 Jahren werden wir eine einheitliche Lösung haben.“
Und wie wollen Sie die erreichen?
„Durch Treffen von Juden und Arabern, die an diese Lösung glauben, durch Diskussionen und gemeinsamentwickelte Ideen.“ Auf Al Manar, einem TV-Kanal der Hisbollah (s. http://de.wikipedia.or /wiki/Hisbollah), und auf einer Fatah-Versammlung in Khan Junis haben Sie die Rückkehr der Fatah auf ihre Positionen von 1968 gefordert; eine davon war, dass nur die Juden, die vor der Balfour-Deklaration (aus dem Jahr 1917, s. http://de.wikipedia.org/wiki/Balfour- Deklaration ) hier lebten, auch in Palästina bleiben könnten.
„Das habe ich nicht gesagt, Wir leben im Jahr 2014. Unsere Konzepte haben sich seit 1968 geändert, und es ist doch ganz offensichtlich, dass ich die Juden nicht ins Meer treiben will.“ Auch nicht auf Schiffen? „Auch nicht auf Schiffen. Die zionistische Bewegung hat Palästina gewaltsam erobert und unter ihre Kontrolle gebracht. Ich möchte die Palästinenser zurück in ihre Heimat bringen, und sie sollen dort zusammen mit den Juden leben können.“
Und was passiert mit den Juden, die jetzt in Ihrem Dorf Tira leben?
„Das sind Einzelfragen, die noch diskutiert werden müssen. Ich möchte mich aber nicht so verhalten, wie es die Israelis tun. Ich will die Juden nicht in einen großes Internierungslager wie zum Beispiel den Gaza-Streifen stecken, Die Ungerechtigkeit, die den Palästinensern angetan wurde, soll den Juden nicht angetan werden.“
Im Al-Manar-TV haben Sie nicht von einem Zusammenleben mit Juden gesprochen. „Da hatte ich vermutlich keine Gelegenheit, auf solche Einzelheiten einzugehen. Die Palästinenser werden aber dieses Interview lesen, und die Medien werden darüber berichten. Eins steht außer Frage: Wenn ich von einem einheitlichen Staat Palästina spreche, dann meine ich einen Staat, in dem alle Bürger mit gleichen Rechten leben können. Das Unrecht, das den Palästinensern mit der Vertreibung angetan wurde, muss rückgängig ge macht werden, und sie müssen zurückkehren dürfen. Über Einzelheiten muss natürlich noch gesprochen werden. Die Vereinbarungen für einen einheitlichen Staat sind viel leichter zu treffen als die für zwei Staaten.“ Und wie wollen Sie die Juden davon überzeugen, dass das die beste Lösung für alle ist?
„Ich möchte sie davon überzeugen, dass das, was heute noch ein Traum ist und nur in der Vorstellung existiert, schwierig zu realisieren ist aber in längstens 50 bis 100 Jahren Realität sein wird. Die Zwei-Staaten Lösung kann es nicht mehr geben, weil die israelischen Regierungen sie unmöglich gemacht haben.“ Ist es leichter für Sie, eine Lösung vorzuschlagen, von der Sie träumen, weil es Ihnen noch nicht einmal gelingt, den Bewohnern des Gaza-Streifens Bewegungsfreiheit zu verschaffen oder die Area C für die Bewohner der West Bank zurückzugewinnen? Wollen Sie mit Ihrem Traum nur Ihre Misserfolge kaschieren?Die Misserfolge haben nicht wir zu verantworten, sie sind der Arroganz und Uneinsichtigkeit der israelischen Führung zuzuschreiben.(Wir haben das bemerkenswerte Interview, über das unsere Mainstream-Medien wiedereinmal kein Wort verloren haben, komplett übersetzt und mit Ergänzungen und Links in Klammern versehen. Dazu empfehlen wir die nochmalige Lektüre der unter http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_1 /LP02011_310111.pdf und http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_11/LP02611_080211.pdf aufzurufenden LUFTPOST-Ausgaben.
Anschließend drucken wir den Originaltext

luftpost 2.6.14 1luftpost 2.6.14 2luftpost 2.6.14 3luftpost 2.6.14 4luftpost 2.6.14 5

Quelle:http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_13/LP09014_020614.pdf
Gruß an die ewig Heimatlosen
TA KI

Die Lebenssymphonie des Menschen- Jedes Organ kann mit seiner eigenen Frequenz behandelt werden!!


schwingungen1schwingungen2schwingungen3schwingungen4schwingungen5Quelle:http://www.drbilz.de/tools/download/?type=article&id=981

Gruß an die Melodien der Menschen

TA KI