Seltene Erden – Die dunkle Seite der Hightech Metalle


selteneerdenVoll krass Doku: Seltene Erden – Die dunkle Seite der Hightech Metalle

Niemand ahnte was da für ein Schatz in der Erde schlummerte, niemand wusste überhaupt von der Existenz oder dem Nutzen jener 17 Metalle, die heute unverzichtbar für Hightech-Produkte wie Smartphones, Hybridautos oder Windturbinen sind. Doch die Gewinnung dieser Seltenen Erde bringt grosse Nachteile mit sich. Denn sie ist kostspielig, verschmutzt die Umwelt, erzeugt radioaktiven Müll und zerstört Landschaften.

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Gruß an die Schmutzigen

TA KI

 

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Lisbet : Großbritannien wird sich um Annäherung von Russland und Ukraine bemühen


Lisbeth und Prinz Proll

Die britische Regierung werde alles in ihrer Kraft Stehende tun, um zur Wiederherstellung der Beziehungen zwischen Russland und der Ukraine beizutragen, erklärte die britische Königin Elizabeth II. in ihrer jährlichen Thronrede bei der Eröffnung der Parlamentstagung.

„Das Vereinigte Königreich wird alles tun, um Frieden und Sicherheit an den europäischen Grenzen zu gewährleisten, sowie für die Stabilisierung der Beziehungen von Ukraine und Russland, die auf der Achtung der territorialen Integrität, der Souveränität und dem Völkerrecht beruht“, erklärte die Königin in ihrer Rede, die den Prioritäten in der Innen- und Außenpolitik des britischen Ministerkabinetts für das bevorstehende Jahr gewidmet war.

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Quelle: http://german.ruvr.ru/news/2014_06_04/Elizabeth-II-Gro-ritannien-wird-sich-um-Annaherung-von-Russland-und-Ukraine-bemuhen-6710/

Nachtigall ick hör Dir trapsen..Seit Beginn der Ukrainekrise hielt sich das vereinigte Königreich offiziell völlig zurück- und nun tritt Lisbeth auf den Plan…Mit Anweisungen der City of London??

TA KI

Sparer, aufgepasst: Mario Draghi kämpft gegen die unsichtbare Hand


Mario Draghi dürfte am Donnerstag bei der EZB-Pressekonferenz außergewöhnliche Maßnahmen verkünden. Mit fast gleichlautenden Worten wollte 1931 der Chef der Bank of England, Montague Norman, den Kapitalismus retten. Die Geschichte wiederholt sich: Die Sparer werden enteignet, damit die Regierungen weiter Schulden machen können. Am Ende steht das böse Erwachen.

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Am Donnerstag treten die heimlichen Herrscher Europas zusammen.

Die Europäische Zentralbank (EZB) wird ein ganzes Maßnahmen-Bündel im Abwehrkampf gegen eine angeblich drohende Deflation beschließen. Beobachter erwarten, dass die Notenbanker unter anderem den Leitzins weiter senken und erstmals einen Strafzins für Banken einführen, die Geld lieber bei der Zentralbank parken als es an mittelständische Unternehmen zu verleihen. Zudem werden sie mit einer milliardenschweren Geldspritze versuchen, die Kreditvergabe anzukurbeln. Mit dem historischen Griff in die Trickkiste der Geldpolitik soll erreicht werden, dass Konjunktur und Preise wieder anziehen, damit es nicht zu einer ruinösen Abwärtsspirale fallender Preise, sinkender Löhne und nachlassender Investitionen kommt.

Die ersten Opfer der hemmungslosen Schuldenpolitik sind die Besitzer von Lebensversicherungen. Die Bundesregierung ebnete am Mittwoch den Weg zu ihrer Enteignung (mehr dazu hier).

Schulden werden mit neuen Schulden bekämpft.

Die Geschichte wiederholt sich.

Manchmal sogar wörtlich.

Im Sommer des Jahres 1931 schrieb Montagu Norman, der Chef der Bank of England, also der englischen Zentralbank, einen Brief an seinen Kollegen bei der französischen Zentralbank. Norman war damals der mächtigste Mann Englands. Die New York Times nannte ihn den »Monarchen eines unsichtbaren Imperiums«. Norman war eine auffallende Erscheinung, ein »Mann mit einem spitzbübischen Lächeln, der theatralisch-geheimnisvollen Aura, dem Van Dyke-Bart und der Verschwörerbekleidung: breitkrempiger Hut, wallender Umhang und funkelnde Smaragd-Krawattennadel.« Normans Brief an den Chef der Banque de France war ein Appell zum entschlossenen Handeln. Mitten in der ersten großen Bankenkrise in Europa schrieb Norman: »Wenn nicht drastische Maßnahmen ergriffen werden, um es zu retten, wird das kapitalistische System innerhalb eines Jahres in der gesamten zivilisierten Welt zugrunde gehen. Ich sollte diese Aussage archivieren, um später darauf verweisen zu können.«

Wir wollen die Finanzkrise der 1930er-Jahre hier nicht weiter im Detail betrachten, sie wurde in einem mit dem Pulitzerpreis ausgezeichneten Buch von Liaquat Ahamed wie ein Krimi beschrieben. Ahamed schildert die verzweifelten Bemühungen der damaligen internationalen Zentralbanker, mit allen ihnen zu Gebote stehenden Mitteln den Crash zu verhindern, der – und das wussten die Banker sehr gut – zu gewaltigen sozialen Verwüstungen führen würde. Ahamed kommt in seiner Analyse jener Zeit, die verblüffend viele Ähnlichkeiten zu unserer Zeit aufweist, zu einer bemerkenswerten Schlussfolgerung: »Einer der Gründe für das Ausmaß des weltweiten wirtschaftlichen Zusammenbruchs war, dass es sich nicht nur um eine Krise handelte, sondern um eine Abfolge von Krisen, die sich immer wieder von einer Seite des Atlantiks auf die anderen ausbreiteten.«

Genau dieses Phänomen haben wir um die Jahrtausendwende erlebt: New Economy, Subprime, Eurokrise. Eine Krise jagt die nächste. Und die einzige Konstante aller Krisen: Durch die »drastischen Maßnahmen«, die die Regierungen im Verein mit den Zentralbankern beschließen, wird die Lage immer schlimmer.

Es gibt eine gängige Theorie, die besagt: Blasen gehören zum Wirtschaftsleben. Dinge werden aufgeblasen, dann platzt die Blase – und es geht weiter. Solche Dinge seien in einer Marktwirtschaft normal.

Das stimmt nicht: Blasen treten nur auf, wenn künstlich Geld in die Märkte gepumpt wird.

Eine echte Marktwirtschaft, in der innovative Unternehmer Produkte entwickeln und vertreiben, kann ohne jede Blase auskommen. Wenn die Kunden seine Produkte kaufen, gewinnt der Unternehmer und wird reich. Wenn die Kunden die Produkte nicht brauchen, geht der Unternehmer pleite und verliert, was er investiert hat. Viel komplizierter ist die Realwirtschaft im Grunde nicht.

Blasen entstehen allerdings, wenn Staaten und Zentralbanken einen Markt mit Ozeanen aus Papiergeld und Krediten aus heißer Luft in ein Kasino verwandeln.

Das Internet hätte sich auch durchgesetzt, wenn Alan Greenspan den Markt nicht mit Falschgeld geflutet hätte. Google hätte sich etabliert, weil die Idee innovativ, die Technologie überzeugend und das Geschäftsmodell einleuchtend sind. Google wäre allerdings ohne das wahnwitzig viele Geld vielleicht nicht zu einem globalen Monopolisten geworden. Wir verzichten an dieser Stelle auf eine Betrachtung des Aufstiegs von Google. Interessant ist allerdings, dass die US-Regierung Google massiv gefördert hat – unter anderem mit Geld von den Geheimdiensten und dem Pentagon. Interessant ist auch, dass das Internet, wie wir es heute kennen, ursprünglich eine militärische Einrichtung war. Es ist schwer zu sagen, wie sich das Internet ohne jegliche US-Steuergelder und ohne Alan Greenspans Falschgeld entwickelt hätte. Möglicherweise gäbe es einige Monopolstrukturen heute nicht und wir müssten weltweit kein Steuergeld aufbringen, um Google über Kartellrechtsverfahren in seiner Marktmacht zu beschneiden.

Die »drastischen Maßnahmen« der Zentralbanken bewirken in der Regel, dass von erfolgreichen Innovationen vor allem die Finanzwirtschaft profitiert. Wenn die Innovationen scheitern, tragen die Anleger oder die Steuerzahler die Verluste. Die Intervention einer Regierung durch die Produktion von Schuldgeld führt zwangsläufig dazu, dass die Probleme nicht gelöst, sondern nur immer größer werden.

Ahamed benennt die Politiker der Pariser Friedenskonferenz 1919 als Schuldige der Katastrophen in den folgenden Jahren, weil sie den besiegten europäischen Feinden »eine gigantische Last an internationalen Schulden« auferlegt hatten.

Die zweite Gruppe seien die Zentralbanker gewesen. Dass sich die »Krise zu einer weltweiten Katastrophe auswuchs«, sei »unnötig« gewesen: »Die europäischen Zentralbankiers hatten schon seit mehr als einem Jahrhundert mit Finanzkrisen zu tun gehabt. Eine wichtige Lektion hatten sie längst verinnerlicht: Während die Wirtschaft, geführt von einer unsichtbaren Hand, die meiste Zeit sehr gut funktioniert, scheint diese Hand in Zeiten der Panik ihren Halt zu verlieren. Die Märkte, vor allem die Finanzmärkte, wurden irrational und ängstlich. Um unter solchen Umständen zur Vernunft zurückzukehren und wieder eine Art Gleichgewicht herzustellen, war ein gut sichtbarer Kopf erforderlich, der die unsichtbare Hand führte. Mit anderen Worten: Führerschaft war gefragt.«

Doch wie soll man eigentlich »führen«, wenn eine »unsichtbare Hand« erschlafft? Es ist völlig normal, dass Panik ausbricht, wenn jemand in die Insolvenz rutscht. Niemand scheitert gerne. Der österreichische Verleger Fritz Molden schildert bewundernswert ehrlich, wie er sich gefühlt hat, als ihn der Masseverwalter nach der Pleite seines Verlagsimperiums mit den Worten begrüßte: »Betrachten Sie sich in etwa in der Position eines unmündigen Kindes.«

Die Finanzmärkte sind nicht weniger irrational und ängstlich als alle anderen Märkte. Die Beteiligten der Finanzmärkte wissen jedoch, dass die Regierungen extrem irrational und ängstlich sind, wenn es um ihre Staatsschulden geht. Droht man ihnen mit dem Crash und mit der unerfreulichen Aussicht, dass sie bei der nächsten Wahl mit bescheideneren Geschenken an die Bürger herantreten müssen, sind die Regierungen seit der Erfindung des Falschgeldes immer bereit gewesen, die Druckerpresse anzuwerfen. Dies geschieht stets in der irrationalen Hoffnung, dass die »unsichtbare Hand« bis zum Wahltermin ihren Liebesentzug beendet und wieder die »Führung« der Wirtschaft übernimmt.

Das klingt sehr nach Aberglaube.

Die Untergangsstimmung, die sich während der aktuellen Krise hinter verschlossenen Türen ausbreitet, erinnert durchaus an die Ängste der 1930er-Jahre, wie folgende Episode aus dem Dezember 2013 zeigt. In einer Sitzung der Regierungschefs der EU wurde wieder einmal heftig darüber gestritten, wie man die EU aus der nun seit Jahren anhaltenden Finanzkrise herausführen könne. Nachdem sich die meisten Politiker so ziemlich in allen Punkten widersprochen hatten und ein tiefes Zerwürfnis drohte, platzte Bundeskanzlerin Angela Merkel der Kragen: Sie komme aus einem Land, das von der Bundesrepublik Deutschland gerettet werden musste. Für die Europäer werde in der Eurokrise niemand aufstehen, um sie zu retten. Merkel nannte die Griechenlandrettung als Beweis dafür, dass die EU sehr wohl Krisen bewältigen könne, und forderte Taten: »Wenn wir uns alle so verhalten wie das im Kommunismus der Fall war, dann sind wir verloren. Ohne verstärkte Integration wird unsere Währung früher oder später explodieren.« Merkel sagte, dass sie bei der Lektüre des Buchs Die Schlafwandler von Christopher Clark über den Vorabend des Ersten Weltkriegs ähnliche Phänomene erkannte hätte wie heute in der EU. Alle Bemühungen, die zu einer politischen Lösung hätten führen können, seien gescheitert – und das habe zum Krieg geführt. »Das Leben ist ungerecht«, sagte Merkel. Es sei besser, jetzt drei Milliarden Euro zu bezahlen, als die EU in einigen Jahren mit zehn Milliarden Euro retten zu müssen (mehr dazu hier).

Nur Politiker, die stets das Geld der anderen ausgeben, können so etwas sagen.

Das Dilemma, in dem sich Angela Merkel zum Zeitpunkt dieser Bemerkung befand, und das der europäischen Politik heute immer noch zu schaffen macht, führt zu fortlaufenden Verwerfungen bei der Lösung der Krise. Es gibt in der Währungsunion unterschiedliche Auffassungen über das Tempo, mit der die Schulden weginflationiert werden sollen. Deutschland fürchtet um seinen guten Ruf bei den Investoren. Den Südländern ist die Möglichkeit genommen, durch laufende Abwertungen ihre nationalen Produkte wettbewerbsfähig zu halten. Ständig tauchen neue Probleme auf: Slowenien muss seine Banken retten, Österreich sieht sich auf einmal mit einem 19-Milliarden-Euro-Bankendesaster konfrontiert.

Da kann man sich schon mal höhere Mächte wünschen.

In solch einer Lage richten sich alle Augen immer wieder auf Mario Draghi, den Präsidenten der Europäischen Zentralbank.

Und wie Montagu Norman ist auch Mario Draghi entschlossen, »drastische Maßnahmen« zu ergreifen, um das System zu retten.

Wie wir bei der Geschichte der BIZ gesehen haben, waren die Zentralbanker immer schon der Meinung, es sei besser, sie übernehmen das Ruder, wenn sich die Politiker auf offener Bühne streiten. Die politische Führerschaft ist allerdings nicht die Aufgabe einer Zentralbank.

Eines der Probleme der Zusammenarbeit der Zentralbanken liegt darin, dass sich die meisten wichtigen nationalen Zentralbanken in einem entscheidenden Punkt von der Deutschen Bundesbank unterscheiden: Viele Notenbanken sind in privater Hand. Es ist höchst unwahrscheinlich, dass diese Banken Maßnahmen ergreifen, die ihren Eigentümern schaden.

Die Federal Reserve in den USA ist eine private, gewinnorientierte Bank. Eigentlich ist sie so etwas wie eine Privatbank mit einem öffentlich-rechtlichen Auftrag. Sie soll die Geldwertstabilität sicherstellen, der Regierung bei der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit helfen und dem amerikanischen Finanzminister am Ende des Jahres auch noch ordentliche Gewinne überweisen. Die Europäische Zentralbank dagegen ist von der Politik der Eurostaaten per Gesetz vollständig abgekoppelt. Es ist ihr verboten, die Staaten zu finanzieren.

Die EZB wurde nach dem Vorbild der Deutschen Bundesbank gegründet. Die Deutschen hatten in den 1930er-Jahren schlechte Erfahrungen mit der damaligen Zentralbank, der Reichsbank, gemacht: Die Bank war, wie heute die Fed, eine private Bank mit staatlichen Aufgaben gewesen. Erst in seinen Erinnerungen im Jahr 1953 räumte ihr Präsident Hjalmar Schacht ein, dass die Reichsbank an der Katastrophe entscheidend mitgewirkt hatte: Sie hatte, um Profit zu machen, Geld an die internationalen Spekulanten verliehen. Die Spekulanten verwendeten dieses Geld, um gegen die deutsche Währung zu spekulieren – einer der Gründe, warum die Weimarer Republik schließlich zusammenbrach und Adolf Hitler an die Macht gelangte.

Bei der Gründung der Bundesbank im Jahr 1957 wollte man genau diesen Fehler vermeiden. Die Deutschen, die noch die Hyperinflation in Erinnerung hatten, gaben der Bundesbank eine einzige Aufgabe: die Preisstabilität der D-Mark zu sichern. Mit diesem Konzept ist Deutschland bis zur Einführung des Euro sehr gut gefahren. Es gelang der deutschen Wirtschaft durch ihre Innovationskraft und Produktivität, ihre Waren trotz der legendär »harten Mark« auf den Weltmärkten zu verkaufen.

In den Jahren zwischen 1948 und 1989 lag der Leitzins der Bundesbank immer zwischen drei und acht Prozent. Die Bundesbank hielt Distanz zur Politik, auch wenn es Konflikte gab. So sagte Bundesbankpräsident Helmut Schlesinger 1992 dem Spiegel nach Kritik von Bundesfinanzminister Theo Waigel an den hohen Zinsen: »Ein Finanzminister, der Schulden hat und weitere machen muss, ist nie über eine Zinserhöhung erfreut.«

Die Notenbanken Italiens und Frankreichs agierten dagegen als chronische Weichspüler: Wann immer italienische oder französische Produkte unter Druck gerieten, werteten die Zentralbanken die Lira und den Franc ab, um die Waren wieder wettbewerbsfähig zu machen – ein durchaus legitimes Mittel, für deren Wirkung im Inland (höhere Kosten bei Importen) eben die Regierungen geradestehen mussten. Interessant sind die Eigentümerstrukturen: Die Eigentümer der Banca d’Italia sind die großen italienischen Banken und Versicherungen sowie einige Pensionsfonds. Auch die französische Notenbank gehört den französischen Banken. Die Banque de France wurde 1993 »mit Hinblick auf die Euroeinführung privatisiert«.

Mit der Errichtung der EZB als Zentralbank der Eurostaaten haben wir es mit einer Mischform von eigentlich unvereinbaren Kulturen zu tun: Die Vertreter der einzelnen nationalen Notenbanken wollen das Schiff in entgegengesetzte Richtungen steuern.

Die logische Folge: Die Richtung wird in einem Machtkampf entschieden. Die Vertreter der Tradition der Bundesbank sind in de Minderheit (mehr dazu hier).

Was immer die EZB an diesem Donnerstag verkündet, wird den Schulden-Staaten und den Investment-Banken nutzen.

Bezahlen werden die Sparer.

Leidtragende der Politik der niedrigen Zinsen sind nach Auffassung der Verbandspräsidenten vor allem die Sparer. »Die anhaltende Niedrigzinspolitik beschädigt die dringend notwendige Altersvorsorge. Sie fördert Kapitalfehlleitungen, bepreist Risiken falsch und schafft gravierende Stabilitätsgefahren«, sagt der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, Georg Fahrenschon. Gerade die Menschen in Deutschland legten ihr Geld traditionell sicher an und litten daher besonders unter den Niedrigzinsen. Die Verbände sehen mit Sorge, dass die Sparquote in Deutschland zurückgeht: »Die Menschen leben immer länger, doch die gesetzliche Rente leistet immer weniger. Deshalb muss gerade die junge und mittlere Generation vermehrt privat vorsorgen«, betont Alexander Erdland, Präsident des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft. Die lockere Geldpolitik setze gefährliche Fehlanreize: »Weniger Sparanstrengungen bei gleichzeitig niedrigen Zinsen reißen massive Lücken in der Altersversorgung künftiger Rentner«, warnt Erdland.

Die Geschichte wiederholt sich.
Mit einschläfernder Monotonie.
Doch fast immer gibt es am Ende das böse Erwachen.

(…)

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/05/sparer-aufgepasst-mario-draghi-der-fuerst-europas-kaempft-gegen-die-unsichtbare-hand/

Gruß an die Geschichtswiederholer

TA KI

 

Weißer und schwarzer Pfad- universelle Lehre Franz Bardon II.


Schulen, Lehrer und Gurus

Die Spiritualität wird wegen ihrer Komplexität und den Problemen ihrer praktischen Umsetzung sehr schnell zu einem Irrweg. Viele Menschen suchen deshalb nach einem spirituellen Führer, der sie führt und diese Probleme löst bzw. es ihnen einfach macht. Gegen die Führung durch einen kompetenten Meister wäre ja eigentlich auch Nichts zu sagen – schliesslich wollen alle Jünger ja einmal ein Meister werden.
Menschen, die jegliche Meister nur wegen ihrer Meisterschaft ablehnen, stellen ihr ICH und ihre Persönlichkeit zu sehr in den Vordergrund und sind zumindest unbewusst auf dem schwarzen Pfad, dank Körpergebundenheit, Ichbezogenheit und mangels Introspektion. Aber in der Praxis ist diese Führung leider eine Illusion, denn auch die Meister dürfen nicht einfach die Macht benutzen oder nach Belieben das individuelle Karma verändern, das in einem höheren und größeren Gesamtzusammenhang zu sehen ist (Adi-Dharma)!

Guru oder Lehrer – wozu ?

„Es sitzen zwei Tauben auf dem Dach. Unten geht Jesus vorbei. Da sagt die eine Taube: Guckediguru.“

Gurus sind für viele Sucher und Anhänger eine Autorität und eine Symbolfigur der angestrebten Vollkommenheit. Von den grossen “ Sad-Gurus“ wird vielfach angenommen, sie hätten die höchste Selbstverwirklichung(atma-jnana), aber oft wurden sie einfach nur als Nachfolger des verstorbenen Meisters per Testament oder Abstimmung ernannt oder sie titulieren sich einfach damit. Vielfach haben sie für ihre Schüler die Position eines Vaters(Babaji) oder einer Mutter(Mataji), was einfache Gemüter aus der Anhängerschar beruhigt und bindet. Allerdings gibt es auch unter den Gurus einige echte Meister und Erleuchtete.

Neben den Gurus gibt es auch die spirituellen LEHRER. Diese lehren ein spezifisches Lehrsystem und geben manchmal Auskunft und Rat in spirituellen Fragen, ohne dass eine vollständige persönliche Bindung besteht. Hierzu zählen auch manche Eingeweihte, die eine spirituelle Schule gegründet haben, wobei besondere Vorsicht geboten ist, da der Wissensstand oft begrenzt oder fehlerhaft ist bzw. das Geld eine Rolle spielt.
Hier erfolgt wenig oder keine persönliche Bindung oder zumindest keine ICHAUFGABE und seelische Verschmelzung mit dem Meister.

Die meisten GURUS haben eine spirituelle Organisation gegründet oder fortgeführt, und sie bekennen sich oft zu einer Tradition, wie zur Weissen Bruderschaft oder zu einer buddhistischen Richtung. Sie verbreiten spezifische Übungen und eine bestimmte spirituelle Lehre, die aber oft nur rudimentär ist bzw. die universelle Lehre aus einem verstellen Blickwinkel offenbart. Das Problem sind dabei auch bestimmte Sekten, in denen das spirituelle Wissen in Wahrheit nicht richtig existiert.
Viele Gurus sprechen aber leider doppelzüngig, da sie die ganze Wahrheit über Gott und den Dharma und insbesondere auch über ihre oft unzulänglichen Techniken und Lehren verschleiern müssen. Auch sind die meisten heutigen Schulen ein Beispiel von gegenseitigem Seperatismus, was auch einer der Gründe für den Verfall der Spiritualität ist.

Sie sollten auch nicht glauben, dass Gurus Ihnen solche Übungen geben, dass Sie schnell erleuchtet werden, oder dass sie Sie schützen, wie viele Schüler glauben: Das geschieht nur wenn der Schüler unersetzlich ist bzw. wenn die göttliche Vorsehung zustimmt, und genau das ist das Problem.
Hilfe aus dem Licht darf der Meister oft geben, ob er handelt ist eine andere Frage, denn viele Meister sind halt „Meister der Weisheit“. Der Schutz der Schüler war einmal Tradition bis Anfang des letzen Jahrhunderts, denn dazu müssen die Meister die MACHT benutzen, die die Vorsehung kontrolliert, deren Güte und Gnädigkeit fraglich ist und der geschaffenen Realität widerspricht.
Hier sind der S.S.Kumara und der Eine mit ihren „kosmischen Einweihungen“ im Sat die grössten Hindernisse, die die Anwendung der Macht verbieten aber ungerechterweise nicht die schwarzen Meister am Mißbrauch ihres Teils der Macht hindern.
Sri Aurobindo drückte es einmal so aus: „In meiner Anfangszeit wirkte ich noch für das Menschliche. Jetzt wirke ich nur noch für das Göttliche“…und..“Ich kann nicht euer Guru sein.“

Ausserdem ändert ein Guru in der Praxis nicht das Karma, sondern er ekelt die Schüler meist weg, wenn Sie Probleme mit negativen Kräften oder Umständen bekommen.
Das höchste Göttliche erlaubt nicht die Änderung seines aus unserer Sicht unvollkommenen Weltenplanes sondern will, dass die Dinge so sind wie sie sind. Unsere Realität ist halt unser persönliches Karma oder Teil des Weltkarmas und letztendlich Teil eines göttlichen Dharmas.
Erst müssen Sie als Schüler der Hierarchien lernen, zu dienen und Ihr ICH aufzugeben, „Gott“ zu lieben und Demut erlangen : Sie sollen ja einmal ein ergebenes Werkzeug „Gottes“ werden. Dabei verstehen die meisten Schulen unter „Gott“ etwas verschiedenes, weil sie zB. an verschiedene Aspekte oder Strahlen der Gottheit(Krishna, Shiva, Vishnu) gebunden sind oder an einen bestimmten Logos im reinen SAT, angefangen beim planetaren Logos.

Das Göttliche verschwendet nicht seine Kraft an Sie und ist überhaupt nicht an Ihrer individuellen Erleuchtung interessiert, sondern daran, dass Sie ihm dienen und von Nutzen sind. Daher wird auch die Lehre von den Hierarchien so geheim gehalten, im Gegensatz zum Hinduismus und insbesondere zum Buddhismus, der eine breite Aufwärtsentwicklung der reifen Seelen anstrebt, aber nicht in die Hierarchien eingegliedert ist, und dessen Erwähnung bei den Hierarchien meist zu unfreundlichen Verhaltensweisen führt.

Beispielsweise wünschen der EINE und der Kumara, dass die Meister die reifen Seelen kontrollieren und die Schüler nicht ihren eigenen Pfad gehen (wie im Buddhismus oder Taoismus bzw. im Samtan-Pfad). Die Meister sollen das kontrollieren. Es soll verhindert werden, dass neue Hierarchien neben den bestehenden entstehen und die Macht dezentralisiert wird. Ausserdem ist die allgemeine Erleuchtung für spätere Erdzeitalter für den Kleinen Rest der überlebenden Seelen vorgesehen, vorher nur während des Wirkens einzelner Avatare oder im Untergrund. Nur ganz wenige Meister erreichen so die Stufe 21 der Universellen Lehre, und daher gibt es fast keine Satgurus.

Für den Sucher ist dieses Wissen eher verwirrend und evtl. entmutigend, und daher hat der Samtan-Pfad auch eine solche Verbreitung gefunden.

Beispiele solcher modernen Gurus, Lehrer und Schulen sind :

Die verschiedenen Kriya-Yogaschulen
Die Kundalini-Yoga-Schulen (zB. Yogi Bhajan)
Radhasoami (Fünffacher Name ; Naam )
Die inoffiziellen Sikh-Meister und ihre Gruppen
Die Kundalini-Yoga-Schulen (zB. Yogi Bhajan)
Die Eckankar-Organisation
Die Yogaschule von Shivananda (Ompage ; Hatha-, Mantra- und Raja-Yoga)
Die verschiedenen Sufi-Meister(Dikhr, Gottesnamen)
Mata Amritanandamayi aus Kerala („OM-MA“-Atem-Mediatation ; Om-Namaha-Shivaya etc.)
Bhagwan „ Kalki“ und Amma(Livinginjoy).
Sri Chinmoy aus Bengalen, der 1964 aus dem Aurobindo-Ashram nach New York zog. Gurubild-Meditationen, Vegetarismus, Dauerlauf, Abstinenz u.a. gehören zu seiner Lehre.
Ji Kwang Dae Poep Sa Nim (buddhistische Mandala-Meditation)

sowie eine Reihe weiterer kleinerer Gurus(Rishikesh produziert solche Gurus am Fliessband) und freier Lehrer.
Geistesschulen wie die Arkanschule, Yogaschulen wie Yoga-Vidya(Sivananda), die verschiedenen buddhistischen Schulen, die Theosophie und die Rosenkreuzerschulen runden das Spektrum ab..

Der Guru-Schüler sollte neben der Verehrung des Meisters nicht vergessen, dass er sich selbst wandeln muss :

„Die dritte Forderung ist Gehorsam dem Meister gegenüber. Das bedeutet jedoch nicht unterwürfige Aufmerksamkeit gegenüber den Befehlen eines hinter den Kulissen wirkenden Lehrers oder Meisters, wie dies von vielen esoterischen Schulen verlangt wird. Es ist viel einfacher als das. Der wirkliche Meister, der unsere Aufmerksamkeit und den daraus erwachsenden Gehorsam beansprucht, ist der Meister im Herzen, die göttliche Seele, der innewohnende Christus.
Dieser Meister lässt seine Gegenwart zuerst durch die „stille kleine Stimme“ des Gewissens fühlbar werden, eifert uns zu höherem, selbstloserem Leben an, und warnt sofort mit eindringlicher Stimme, wenn wir vom geraden Weg der Rechtlichkeit abweichen. Später wird sie als die „Stimme des Schweigens“ erkannt , als jene Äusserung, die vom „fleischgewordenen Wort“( Logos , Sabda ) kommt, das wir dann selber sind.
(Auszug aus A.A.Bailey : Vom Intellekt zur Intuition ,. S.88)

Allerdings sind nur wenige Sucher begabt genug, allein ihren Weg zu finden. Der Durchschnittsschüler bedarf der kompetenten Führung.

Quelle: http://www.universelle-lehre.de/

Gruß an die wahren Meister

TA KI

 

Der Bien im Siebenstern Teil 1


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derbien2derbien3derbien4derbien5derbien6derbien7derbien8derbien9derbien10Quelle:http://www.siebenstern-imkerei.de/pdf/Wissenswertes/2-fuer%20den%20Imker/Der%20Bien%204%20auflage.pdf

Gruß an die Immen

TA KI