Der Samstagsfilm: Der Haustyrann


Der Haustyrann ist ein deutscher Schwarzweißfilm aus dem Jahr 1959. Regie führte Hans Deppe, das Drehbuch schrieb Werner P. Zibaso nach dem Bühnenstück bzw. der Komödie Das Ekel von Toni Impekoven und Hans Reimann. Die Hauptrolle der Filmkomödie übernahm Heinz Erhardt.

Der Kaffeehausbesitzer Paul Perlacher ist ein richtiges Ekel. Er tyrannisiert nicht nur seine Familie (Schwester Trude, Tochter Inge, Sohn Alex), sondern auch seine Mieterin die Klavierlehrerin Amalie Hartung, deren Neffen Hannes und die Klavierschüler. Perlacher will seine ebenfalls recht resolute Mieterin wegen Ruhestörung unbedingt zum Auszug bewegen und zerrt sie sogar vor Gericht — allerdings ohne Erfolg. Selbst die Kaffeehausgäste haben unter den Wutausbrüchen des Pedanten zu leiden und kommen nicht wieder. Zu allem Überfluss verliebt sich seine Tochter auch noch in den Neffen der „rebellischen“ Mieterin. Beide spielen auch noch in derselben Jazzband.

Perlacher ist trotz allem unbelehrbar. Bis er wegen Beleidigung eines Polizeibeamten (das berühmte Goethe-Zitat aus Götz von Berlichingen) selbst vor dem Kadi landet und zu einer Gefängnisstrafe verurteilt wird. Da sich seine Mieterin Amalie in der Gerichtsverhandlung unerwartet, dabei den Richter beleidigend, für Perlacher einsetzt, wird diese ebenfalls zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Beide werden am selben Tag entlassen und begeben sich versöhnt in das Kaffeehaus von Perlacher. Dort haben sich Tochter Inge und ihr Verehrer Hannes Hartung in der Zwischenzeit der verwaisten Lokalität angenommen und sind dabei, es zu modernisieren und zu einem Lokal mit Tanz- und Musikeinlagen ihrer Band umzufunktionieren. Perlacher ist zunächst pessimistisch, nachdem das Lokal aber gut anläuft, steht der allgemeinen Versöhnung nichts mehr im Wege.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=cgIyL6uIQ1I

Gruß an die Humorvollen

TA KI

 

 

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Kiffen gegen Aids


hanf- kiffenDer tägliche Konsum von Cannabis stoppt die Ausbreitung von HIV im Körper! Diese tollen Neuigkeiten wurden letzte Woche in einem medizinischen Fachblatt für AIDS publiziert. Die Studie der Louisiana State University macht Hoffnung, auch wenn dafür Laboraffen ihr Leben lassen mussten.

Marihuana ist ein Wunderkraut gegen viele Krankheiten und wird in der Therapie von Multipler Sklerose, Krebs, Parkinson oder Schmerzpatienten eingesetzt. Auch in der Behandlung von Aidskranken wird Cannabis angewendet – zum Beispiel zum Anregen des Appetits. Nun haben Wissenschaftler der Universität Louisiana herausgefunden, dass der regelmässige Konsum von Cannabis die Ausbreitung von HIV im Körper stoppt.

Über 17 Monate lang wurde infizierten Laboraffen täglich THC verabreicht. Das Resultat: Bei den Affen, die THC erhielten verlangsamte sich die Ausbreitung des Virus enorm. Es regenerierten sich Zellen und das Immunsystem wurde gestärkt. Schon ältere Studien kamen auf ein ähnliches Resultat. Hoffentlich müssen nicht noch mehr Affen sterben, bis die Wissenschaft der Wunderkraft dieser Pflanze endlich glaubt.

Quelle: http://www.seite3.ch/Kiffen+gegen+Aids+/616868/detail.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

Enteignung: Die deutschen Sparer werden wie Schafe zur Schur geführt


Die EZB wird die Zinsen vier Jahre lang nicht erhöhen. Merkel und Schäuble sind entschlossen, den Euro auf Kosten der deutschen Sparer zu retten. Diese bleiben bemerkenswert phlegmatisch – und die politischen Vertreter blicken betreten zur Seite. Das Endspiel hat begonnen. Mario Draghi wetzt die Messer. Wir haben noch lange nicht alles gesehen.

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Vier lange Jahre will Mario Draghi die Zinsen niedrig halten: Vier lange Jahre werden die deutschen Sparer nun geschoren wie die Schafe. Und mit erstaunlicher Geduld traben sie ins Verderben – von keinem Hirten geführt, von keinem Hund bewacht. Einzig Georg Fahrenschon vom Deutschen Sparkassen- und Giroverband muckt auf und spricht von der Enteignung der Sparer durch die EZB (mehr hier).

Mario Draghi antwortete ungewöhnlich scharf auf den Angriff von Fahrenschon. Seine Antwort ist einerseits der blanke Hohn für die Sparer, gibt andererseits jedoch einen guten Einblick auf die Entwicklung, wie sie wirklich läuft.

Draghi sagte: Es „sei komplett falsch, die EZB der Enteignung zu bezichtigen“. Die EZB enteigne die Sparer nicht, aus einem sehr einfachen Grund: „Die EZB bestimmt nur die Zinsen für die Banken, nicht die Zinsen für die Sparer. Die Entscheidung über die Zinsen für die Sparer treffen die Banken. Unsere Entscheidung (für das massive Gelddrucken, Anm. d. Red.) ist genau das Gegenteil der Enteignung: Wir wollen für Wachstum sorgen. Und wenn das Wachstum zurückkommt, werden auch die Zinsen steigen.“

Draghis Vorwärtsverteidigung zeigt mehrere wichtige Facetten des Endspiels auf: Niemand will schuld sein, keiner übernimmt Verantwortung. Wenn die Sparer unglücklich werden, sind die Banken schuld. Wenn die Steuerzahler geschröpft werden, sind die Regierungen schuld. Wenn sich die Renten in Luft auflösen, sind die Bürger selbst schuld, weil sie nicht genug Kinder gezeugt haben.

Im Endspiel geht es um die Schuldzuweisung. Die Zentralbanken sind da in einer besonders guten Position: Sie haben eine ungeheure Macht, sind jedoch niemandem verantwortlich (mehr zu den verheerenden Folgen des Wirkens von Zentralbanken – hier).

Die Zentralbanken sind den Bürgern nicht verantwortlich. Sie sind jedoch mitnichten „unabhängig“ von der Politik, wie Kanzlerin Merkel das zelebrierte – sie wollte sich zu der Entscheidung der EZB „wegen der Unabhängigkeit der Zentralbanken nicht äußern“. Kommende Woche trifft Merkel dann Draghi – und wird mit ihm natürlich im Detail besprechen, wie es in der Euro-Krise weitergeht. Wie „unabhängig“ die Zentralbanken agieren, sieht man schon am regen Personalaustausch: Draghi war im Januar bei der Klausur der Fraktionen von SPD und CDU anwesend (hier). Was hat er da eigentlich verloren? Bei der historischen Entscheidung über die Negativ-Zinsen war Währungskommissar Olli Rehn bei der EZB anwesend. Und fast jeder Zentralbanker kommt entweder aus der Finanzindustrie oder aus der Politik. Der Gouverneur der Österreichischen Notenbank ist ein altgedienter SPÖ-Politiker. Jens Weidmann war Leiter der Abteilung IV (Wirtschafts- und Finanzpolitik) im Bundeskanzleramt. Der neue Chef der griechischen Notenbank, Yannis Stournaras, wechselt im Herbst gleich direkt vom Posten des Finanzministers an die Gelddruckmaschinen Europas (hier).

Die politischen Verflechtungen der Zentralbanker machen sie zu den natürlichen Komplizen der Regierungen. Es ist naiv anzunehmen, dass die EZB Entscheidungen trifft, ohne sich mit den Regierungen abzusprechen.

Die deutschen Sparer, deren Vermögen sich durch die Kamikaze-Politik der EZB in den kommenden vier Jahren drastisch reduzieren wird, haben besonderes Pech: In der EZB hat Deutschland keine echten Veto-Möglichkeiten mehr (mehr zu den Verschiebungen – hier). Durch den geplanten Eintritt Litauens wird es zu einer noch groteskeren Entwicklung kommen: Die Vertreter der Bundesbanken werden wegen des Rotations-Prinzips für Monate aus dem Direktorium fliegen.

Allein die Tatsache, dass so etwas möglich ist, belegt: Angela Merkel und Wolfgang Schäuble werden sich nicht erheben, um die deutschen Sparer zu retten. Sie verfolgen längst den Plan der politischen Union in Europa (völlig abgehoben – hier; und durchaus mit diktatorischen Zügen – hier). Merkel und Schäuble wissen, dass die Schulden-Union mit der vollen Härte kommen wird. Sie werden nichts dagegen unternehmen, weil sie diese Entwicklung für eine gute Sache halten: Leute wie Merkel und Schäuble, die nie in ihrem Leben außerhalb der politischen Blase gelebt haben, gelangen am Ende ihrer politischen Karriere zwangsläufig zu der Erkenntnis, dass der Staat das Beste „für die Menschen da draußen“ ist. Denn der Staat, das sind ja sie – die Merkels, Schäubles, Gabriels usw. Und das sind ihre Jobs, und die ihrer Firmen – der Parteien. Für die werden sie kämpfen.

Und für niemanden sonst.

Das Kalkül der Großen Koalition: Im Zwangskorsett des Euro profitieren von einer Komplett-Spülung mit wertlosem Geld zwei Gruppen: Die Parteien, weil ihr System nicht zerfällt, und die Wirtschaft: Sie kann, wie Daniel Stelter es gesagt hat, ihre Produkte an die europäischen Südstaaten verkaufen, weil die EZB den Südstaaten zum Kauf das Geld schenkt. In Spanien werden Autokäufe sogar schon direkt subventioniert – ohne dass ein EU-Wächter aufschreit und sagt, dass da gegen jede Regel des Wettbewerbs verstößt (hier).

Merkel, Schäuble und Gabriel halten die Bürger für unmündige Untertanen: Von diesen Untertanen wollen sie wiedergewählt werden, und daher muss man ihnen Glasperlen schenken.

Dieses System ist wahrhaft mörderisch: Ambrose Evans-Pritchard analysiert im Telegraph die neueste Geldschwemme und kommt zu dem Ergebnis: Es wird hinten und vorne nicht reichen. Auch Draghi selbst räumt dies unumwunden ein (hier). Am Ende muss die EZB die Staatsfinanzierung übernehmen. Damit ist jedoch eine weitreichende Vernichtung von Vermögen verbunden.

Die Schafe müssen mit einigem Mitleid bedacht werden, weil sie zugleich belogen und in den kollektiven Harakiri getrieben werden: Wegen der niedrigen Zinsen schmelzen die Vermögen ab. Die Inflation ist natürlich viel höher als die „offizielle“ Inflation: Bei einem Auto etwa werden technische Neuerungen herausgerechnet. Es wird die Fiktion aufgestellt, dass das Auto in seinen Hauptkomponenten im Vergleich zu den 1980er-Jahren unverändert ist: Motor, Räder, Hupe. Das ist natürlich Unsinn: Denn der Kunde heute kann sich nur ein Auto kaufen, dass Airbag und elektrische Fensterheber hat. Damit aber ist die reale Inflation hoch, und nimmt dem Sparer Geld weg.

Die niedrigen Zinsen treiben die Schafe an die andere, mörderische Felswand: Die Vermögensblase. Schon warnt der IWF vor einer Immobilienblase in Großbritannien (hier). Auch für Deutschland wird die Warnung bald kommen. Das bedeutet: Die Schafe, die sich Aktien oder andere künstliche aufgeblasene Werte haben treiben lassen, riskieren, alles zu verlieren.

Die Schafe werden zur Schur vorbereitet.
Sie merken es noch nicht.
Sie traben dorthin, wo Draghi sie führt. Die Bundesregierung redet den Bürgern ein, dass Draghi ihr Hirte sei.

Draghi jedoch ist der, der mit dem Messer wartet, um zu scheren. Er hat gar keine andere Wahl mehr.

Denn je größer die Schulden-Blase in den kommenden Jahren wird, umso stärker werden sich diese Schulden „reale Werte“ suchen: Sie werden sie bei den deutschen Sparern finden. Diese Sparer werden nach allen Regeln der Kunst geplündert werden. Die Plünderung wird nach der in der FAZ geäußerten Ansicht des Philosophen Peter Sloterdijk unausweichlich, weil wir auf eine Situation zusteuern, „in der die Schuldner ihre Gläubiger wieder einmal enteignen werden … Ob Abschreibung oder Insolvenz, ob Währungsreform, ob Inflation: die nächsten Großenteignungen sind unterwegs“.

(….)

Lesen Sie den ganzen Artikel hier: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/07/enteignung-die-deutschen-sparer-werden-wie-schafe-zur-schur-gefuehrt/

Gruß an die Sparer

TA KI

 

 

Plötzlich fremde Sprachen sprechen…


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Großbritanni: Frau leidet an seltenem Syndrom, wodurch sie in fremden Akzenten spricht

Eine Britin leidet an einem Syndrom, von dem weltweit nur 60 Menschen betroffen sind.

Die 49-jährige aus Chatham (Großbritannien) spricht in ausländischen Dialekten, darunter französisch und chinesisch, der Auslöser für ihr Sprachwirrwarr war eine Migräne.

Nach einem Zusammenbruch verlor sie die Fähigkeit zu sprechen. Experten sagen, das seltene Syndrom würde bei Menschen mit leichten Gehirnschäden auftreten. Der Alltag gestaltet sich für die Besitzerin eines Haarsalons als schwierig, manchmal sieht sie sich rassistischen Äußerungen ausgesetzt.

Quelle: http://www.shortnews.de/id/1093169/grossbritanni-frau-leidet-an-seltenem-syndrom-wodurch-sie-in-fremden-akzenten-spricht

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Aufgewacht und eine fremde Sprache gesprochen

Was Sabine Kindschuh erlebt, ist sensationell und schockierend zugleich – nach einem Schlaganfall spricht sie plötzlich Schweizerdeutsch.

Oberalba Gut gelaunt öffnet Sabine Kindschuh die Tür ihres Hauses in Oberalba. Mit einem freundlichen „Hallo“ reicht sie die Hand. Ein „Hallo“, das anders klingt als gewöhnlich. Nicht Hochdeutsch, auch kein Rhöner Dialekt gibt ihren Worten den Klang. Sabine Kindschuh spricht Schweizerdeutsch – ohne jemals in dem Land gewesen zu sein, beherrscht sie diese Sprache perfekt. Es ist eine Krankheit, die nur 60 Mal auf der ganzen Welt dokumentiert ist, erzählt sie. Das Fremdsprachen-Akzent-Syndrom, eine seltene neurologischen Erkrankung, traf Sabine Kindschuh nach einem leichten Schlaganfall vor einigen Jahren. Seitdem lebt die heute 57-Jährige damit und bekommt selbst noch Gänsehaut dabei, wenn sie erzählt, was sie mit dieser Krankheit alles erlebt hat. „Das würde ein ganzes Buch füllen“, sagt sie und lacht, auch wenn ihr in all den Jahren oft nicht zum Lachen zumute war.

Als sie 47 Jahre war, hatte Sabine Kindschuh ihren ersten Schlaganfall. Die rechte Körperseite sei dabei in Mitleidenschaft gezogen worden. Das war 2003. Wieder aufgerappelt, habe sie zwei Jahre später zu Hause gespürt, dass etwas mit ihr passiert sei. „Eventuell war es ein kleiner Hirnschlag oder ein leichter Schlaganfall.“ Danach habe sie plötzlich angefangen zu stottern. „Sehr schlimm“ sei das gewesen, worauf sie einen Logopäden zu Rate zog und ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Dort verbrachte sie die erste Nacht, ohne nur zu ahnen, was folgen würde. Als sie am Morgen erwachte und die ersten Worte sprach, kam der Schock. Sabine Kindschuh sprach Schweizerdeutsch. „Ich dachte, ich spinne!“ Sie habe die Bettdecke über den Kopf gezogen und leise vor sich hin gesprochen. „Es ging nicht weg.“ Die Ärzte schickten sie sofort zum Psychologen, weil sie dachten, sie sei „nicht mehr normal“. Für die lebenslustige Frau aus Oberalba eine schmerzliche Erfahrung, denn viele Menschen dachten, dass „ich sie veralbere“. Selbst die Hausärztin habe ihr nicht geglaubt und gemahnt, sie müsse „richtig sprechen“. Aber es ging nun mal nicht, so sehr sie sich auch bemühte.

Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus wandte sich Sabine Kindschuh an ihren Sprachtherapeuten Dr. Hans Jentzsch in Bad Salzungen. Er äußerte den Verdacht, dass es sich um das Fremdsprachen-Akzent-Syndrom handeln könnte. Ein Krankheitsbild, das er in seiner langen Berufszeit „noch nie erlebt“ hatte. Aus dem Anfangsverdacht wurde Gewissheit. Vor ihr lagen die ersten zwei Jahre, die „sehr schlimm“ für sie gewesen seien. Besonders, „um zu akzeptieren, was nicht mehr zu ändern ist“. Lange Zeit arbeitete Hans Jentzsch mit Sabine Kindschuh therapeutisch zusammen. Sie wisse auch, wie es richtig sein müsste, könne es aber im Alltag nicht umsetzen.

Für ihre Familie, ihre vier Kinder und ihren Ehemann, sei es eine große Umstellung gewesen. Doch waren sie es, die Sabine Kindschuh den nötigen Halt gegeben haben, gerade in der ersten schweren Zeit. Auch wenn ihr Mann anfänglich schockiert gewesen sei und nicht wusste, ob er dem glauben sollte, was er hörte. Sie löste die Situation mit Humor und sagte, er solle froh sein, dass sie nicht polnisch aufgewacht sei. Doch nicht immer half ihr die lebenslustige Seite weiter. Oft sei sie an ihre Grenzen gestoßen, wenn sich Menschen von ihr abgewandt haben, weil sie sich von ihr veralbert fühlten. Im Dorf hatte ihr Mann sofort für Aufklärung gesorgt. Die meisten fanden es lustig und sprechen heute von der „Schweizerin in der Nachbarschaft“. Da, wo sie auf Menschen traf, die sie nicht kannten, geriet sie in ständige Erklärungsnot. „Ich dachte, ich kann doch niemanden belügen.“

Doch irgendwann war ihre Kraft am Ende. Um sich selbst zu schützen, ließ sie Menschen, die sie kennenlernte, im Glauben, eine Schweizerin zu sein. Dafür möchte sich Sabine Kindschuh nun entschuldigen. Auch möchte sie um mehr Akzeptanz und Verständnis bitten und Aufklärungsarbeit leisten. Wichtige Gründe, warum sie jetzt den Weg in die Öffentlichkeit gesucht hat. Sie wandte sich an das MDR-Fernsehen, an die Redaktion der Talkshow „Unter uns“. Reiste vor Kurzem mit ihrem Mann zur Aufzeichnung der Sendung nach Leipzig, nachdem das Fernsehteam bei ihr in Oberalba zu Besuch war, um sich davon zu überzeugen, dass es sich tatsächlich um einen außergewöhnlichen Fall handelt – sensationell und schockierend zugleich. Die 57-Jährige hofft, durch ihr öffentliches Auftreten „andere mutige Menschen zu finden“, die das gleiche Schicksal mit ihr teilen. Mittlerweile weiß sie, dass es richtig ist, die Öffentlichkeit nicht zu meiden. Sonst könne es passieren, in eine Depression zu geraten. So weit ist es bei Sabine Kindschuh nicht gekommen. Bei vielen Späßen sei sie dabei, allerdings bis zu einer gewissen Grenze. Auslachen lasse sie sich nicht mehr, sie habe das nötige Selbstbewusstsein entwickelt, sich gegen verletzende Angriffe zu wehren. Dafür sorge sie jetzt im Familienkreis für beste Unterhaltung, trage Sketche und Reden vor und sei insgesamt ein aufgeschlossenerer Typ geworden. Früher sei sie eher zurückhaltend gewesen, wenn auch schon immer sehr lebenslustig.

Täglich trainiert Sabine Kindschuh ihre Gedächtnisleistung. Genauso oft probiert sie, Hochdeutsch zu sprechen – ohne Erfolg. Das Haus wurde zum „Häusli“, die Wurst zum „Würstli“, oft verwechsle sie Wörter in ihrer Bedeutung oder kann sie nicht mehr ins Hochdeutsche übersetzen. „Doch wer mich kennt, versteht mich“, sagt sie. Nur ihre fünfjährige Enkelin versucht sie manchmal zu verbessern.

Sabine Kindschuh ist eine starke Frau, die vielleicht durch ihre lebenslustige Art so manche schwierige Klippe überwunden hat. Zum Abschied klingt das „Auf Wiedersehen“ gar nicht mehr so ungewöhnlich. Die Freude am Gespräch mit ihr lässt den schweizerdeutschen Dialekt recht schnell zur Normalität werden. Dieser Gedanke bleibt zurück und die Bewunderung für eine Frau, die über Nacht eine „neue Identität bekommen hat“, ohne ein anderer Mensch geworden zu sein.

Das Fremdsprachen-Akzent-Syndrom (Foreign Accent Syndrome, FAS) ist eine extrem seltene neurologische Erkrankung, die sich dadurch äußert, dass die Betroffenen innerhalb kurzer Zeit im Rahmen einer Stimmbildungsstörung ihre Sprachmelodie ändern, was von Außenstehenden häufig als ein Akzent einer Fremdsprache oder plötzlich auftretender Dialekt interpretiert wird. Die Erkrankung entsteht nicht spontan und isoliert, sondern ist stets Folge einer zugrunde liegenden neurologischen Erkrankung wie einem Schlaganfall, schwerer Migräne oder einem Schädel-Hirn-Trauma. Etwa 60 Menschen mit dieser Störung sind seit 1941, dem Jahr der Erstbeschreibung, bekannt geworden.

Der Verlust des gewohnten Sprachmusters sowie die Reaktionen des persönlichen Umfeldes können bei den Betroffenen zu schweren psychischen Belastungen führen. Quelle: Wikipedia

Quelle: http://www.insuedthueringen.de/lokal/bad_salzungen/fwstzslzlokal/Aufgewacht-und-eine-fremde-Sprache-gesprochen;art83434,2460303

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Engländer spricht nach Schlaganfall plötzlich fließend Walisisch

Als Alun Morgan drei Wochen nach einem Schlaganfall aus dem Koma erwachte, erstaunte der 81-Jährige die Ärzte sehr – denn seine ersten Worte sprach der Mann aus Bath nicht in seiner Muttersprache Englisch. Stattdessen plauderte der Engländer munter auf Walisisch, einer Sprache, die er nie gelernt oder gesprochen hatte.

morgan-JPG_111441Als Alun Morgan langsam wieder das Bewusstsein erlangte und zu sprechen begann, machte er Ärzte wie Familie sprachlos. Das berichtet die britische Zeitung „Bath Chronicle“. Denn seine Muttersprache Englisch hatte Morgan komplett vergessen –  dafür sprach er das Krankenhauspersonal in fließendem Walisisch an. Die komplexe Sprache keltischen Ursprungs beherrschen in Großbritannien nur noch rund 750.000 der ca. 3 Millionen Waliser.

Das war umso unglaublicher, als Morgan nie Walisisch gelernt oder gesprochen hatte. Doch offenbar hatten sich nach dem Schlaganfall Kindheitserinnerungen aus dem Unterbewusstsein des Mannes an die Oberfläche gedrängt, heißt es in einem Bericht der britischen Tageszeitung „Daily Telegraph“. Denn während des Zweiten Weltkriegs war der damals elfjährige Alun mit seiner Familie nach Wales geflüchtet. Während dieser Zeit hatte der Junge zwar kein Walisisch erlernt, die auffällig klingende Sprache muss sich unbewusst dennoch tief in das Gedächtnis des Kindes eingebrannt haben. So tief, dass sie dort haften blieb, obwohl Morgen noch in den 40er-Jahren Wales wieder verließ und seither auch nie mehr dort gelebt hat. Schnell diagnostizierten die Ärzte Aphasie, besser bekannt als Wortblindheit. So bezeichnet man eine Sprachstörung, die durch eine Schädigung der (meist) linken Hirnhälfte auftritt.

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So einfach, wie Morgan die unbekannte Sprache „erlernte“, so steinig ist der Weg zurück zu seiner Muttersprache. „Langsam kamen die englischen Worte zurück – aber es war wirklich sehr hart“, berichtete Morgan den Reportern des „Telegraph“.

Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/engl%C3%A4nder-spricht-nach-schlaganfall-flie%C3%9Fend-walisisch-100419617.html

Gruß nach Babel

TA KI

Hitler – eine unverstandene deutsche Tragödie…


Adolf Hitler wurde 1889 im Ort Braunau am Inn in Österrreich geboren.
Hitlers Einstieg in die Welt der Mythologie ermöglichte der deutsch-national-gesinnte Linzer Geographie- und Geschichtslehrer Dr. Leopold Poetsch, der den jungen Adolf von 1901 bis 1904 unterrichtete. Diese Mythologie war die Welt, der Hitler sich sein Leben lang zugehörig fühlte. Daher wollte er später die Runen-Religion als deutsch-völkisches Erbe wieder einführen, woher sich auch der ausgestreckte Arm der „Sig-Rune“ herleitet(halbmagisches Massenritual), den Nostradamus als „Heiltler“ vorausgesagt hatte.

Es sei im Zusammenhang noch darauf hingewiesen, dass Adolf Hitler in Österreich kaum gearbeitet und von Straßenmalerei und Unterstützung gelebt hatte und erst 1914 nach München zog. Er entzog sich so dem österreichischen Heer und trat später der bayrischen Armee bei. Er überlebte dann seltsamerweise die Schlachten des ersten Weltkriegs an der französischen Front, wo die meisten Mitkämpfer aufgerieben wurden, während er den Meldegänger spielte. Zu Kriegsende lag Hitler halberblindet im Lazarett in Pasewalk in Pommern

Schon in seiner wiener Zeit hatte Hitler sich mit judenfeindlichen Strömungen verbündet. Dazu wäre ein Exkurs in die völkisch-okkulte Szene Ende des 19. Jahrhunderts in Deutschland und Österreich-Ungarn nötig, wo sich Motive wie „Licht und Dunkelheit“ oder „Herren- und Untermenschen“(Arisophie) etwa bei Jörg Lanz von Liebenfels finden(Rudolf Mund, Jörg Lanz von Liebenfels – Der Rasputin Himmlers), zB . auch über den „Wiener Kreis der kosmischen Philosophen“. Auch Guido von List hatte hier einen erheblichen Einfluss.

Lanz von Liebenfels war auch Mitglied der in München gegründeten und von Rudolf von Sebottendorf geführten Thule-Gesellschaft, die das Hakenkreuz und das Schwert im Emblem hatte. Jener war im Osten und in Asien weit herumgekommen und hatte sein Büchlein „Die Praxis der alten türkischen Freimaurerei“ veröffentlicht. Im Sommer 1919 verließ Sebottendorf Deutschland während die Thule-Gesellschaft einschlief.
Als 1933 Sebottendorf nach Deutschland zurückkehrte, fand erneut eine Gesellschaftsversammlung statt. Leiter der Vereinigung wurde am 18. August 1933 Franz Dannehl, der bereits die DAP mitbegründet hatte. Die Gesellschaft spaltete sich dann in eine exoterische Seite, aus der die Nazis hervorgingen und in eine esoterische Seite. Am 20. Juli 1937 erlosch die Thule-Gesellschaft durch den Erlaß zur Auflösung von Logen und ähnlichen Organisationen und Sebottendorf, der kein Schwarzmagier war, verließ Deutschland wieder und wurde später in der Türkei ermordet aufgefunden(1945,Istanbul).

Aus den Reihen Thule-Gesellschaft stammten bekannte Nazis wie der spätere „Reichsminister für die besetzen Ostgebiete“, Alfred Rosenberg, der Hitler-Sekretär und stellvertretende NSDAP-Vorsitzende (bis 1941), Rudolf Heß, und der rhetorische Mentor Hitlers, Dietrich Eckart.
Zum anderen war die Gesellschaft maßgeblich an der Zerschlagung der münchener Räterepublik durch nationalistisch-antikommunistische Freikorps beteiligt, aus denen sich später die nationalsozialistische „Schutzabteilung“ (SA) bildete. Sicher ist ebenso, daß die Nationalsozialisten etliche Inhalte des ideologischen Repertoires der Thule-Gesellschaft übernommen haben, darunter das Führerprinzip, das Hakenkreuz und die SS-Runen.

Lanz von Liebenfels brachte sein Gedankengut vor allem durch die Zeitschrift Ostara darin ein. In dem Blatt, das Hitler schon während seiner Wiener Zeit gelesen hatte (Mosse, Rassismus, S. 122), nannte Liebenfels die Feinde der Arier „Affenmenschen“. Er teilte die Menschheit in zwei Gruppen ein: die „Asinge“, abgeleitet vom nordischen Geschlecht der Asen, und die „Tschandalen“, abgeleitet von Candala, den Mischrassen im alten Indien
(Friedrich Paul Heller/Anton Maegerle, Thule – vom völkischen Okkultismus bis zur Neuen Rechten, Stuttgart 1995, S. 22)

Hitlers Selbstdarstellung in seinem Buch „Mein Kampf“ ist daher eine grosse angepasste und verdrehte Lüge seiner Karriere. Hitler war extrem anpassungsfähig und hatte ein emotionales Redetalent, was sich zur Zeit der münchener Räterepublik zuerst herausstellte. Auch war seine Beziehung zu Eva Braun durchaus nicht sexueller Natur.

Hitler soll auch (unbewiesen) Mitglied einer „99er“-Loge und einer schwarzmagischen „FOGC“ -Loge gewesen sein. Er und einige seiner Vertrauten waren zudem eine Zeit lang Mitglieder des Thule-Ordens, der später externes Instrument einer Gruppe mächtiger tibetischer Schwarzmagier wurde, die die Mitglieder des Thule-Ordens dann für ihre eigenen Zwecke benutzten. Daher stammt auch das tibetische Hakenkreuz, das ursprünglich ein Glückssymbol war. Bis zur Zerstörung der tibetischen Klöster teilte sich die dortige Bön-Religion in die Rotmützen und die Gelbmützen auf, von denen sich viele Mitglieder offen zur schwarzen Magie bekannten und auch Demonstrationen von Besessenheit durch negative Wesenheiten filmen liessen.

Hitler wurde später wohl auch von deutschen Schwarzmagiern eingeweiht wie von Dietrich Eckart , einem angagierten Satanisten und hohen Adepten der Künste und Rituale der schwarzen Magie und Zentralfigur in einem mächtigen und weitverbreiteten Kreis von Thule-Okkultisten.
Eckart behauptete, Hitler in die Geheimnisse des Satanismusses eingeweiht zu haben. Er soll auf seinem Totenbett gesagt haben : „Folgt Hitler. Er wird nach meinem Lied tanzen. Ich habe ihn in die Geheimlehre eingeführt, seine Zentren in einer Vision geöffnet und ihm die Mittel gegeben, mit den Mächten zu verkehren. Weint nicht um mich. Ich habe die deutsche Geschichte mehr als jeder andere Deutsche beeinflusst.“

Später erhielt Hitler von der schwarzen Loge den Auftrag, Europa zu erobern und das 1000jährige Reich „vorwegzunehmen“, dessen Erwartung dort Alpträume hervorruft.

Eine für seine Grausamkeit bekannte Figur der Nazis war Heinrich Himmler, der ehemalige bayrische ariosophisch geprägte Gauleiter der Artamanen. Er betrachtete seine SS als legitime Erbin der Artamanen und übernahm nicht nur die Uniform, das Artamanenschwarz, sondern auch die Weltanschauung, allerdings ergänzt um einen zynischen Opportunismus und ohne die Technikfeindlichkeit. Himmler hatte zuerst einen verdrehten Zug zur Esoterik und interpretierte die Bhagavad-Gita in seinem kriegerischen Sinne um, die er ständig bei sich trug.
Ihm unterstand das „Amt für Ahnenerbe“, eine parawissenschaftliche Gruppe „verkrachter Existenzen“, die 1938/39 eine Expedition nach Tibet unternahm und dort den Ursprung der arischen Rasse aufspüren wollte(Neuschwabenland, Agartha, Shamballah), die aber ebenso an den „rassebiologischen“ Menschenversuchen in den Konzentrationslagern beteiligt war.

Der Nazikult gruppierte sich auch um die „ Schwarze Sonne“ mit ihrem heute noch erhaltenen marmornen Abbild in einem westfälischen Schloss(Wevelsburg), mit Himmler als treibender Kraft, der den hitlerschen Judenhaß pragmatischer teilte. Er wollte dort unter anderem die Führungselite für seinen geplanten Arierstaat „Burgund“ ausbilden, die einen Totenkopfring trug.

Schloss Wevelsburg ist nicht weit entfernt von den Externsteinen. Die Nationalsozialisten sahen die Externsteine als germanisches Zentralheiligtum an. Heinrich Himmler war Vorsitzender der Stiftung Externsteine.
In den 80er Jahren marschierten regelmäßig auch Neonazis zur Sommersonnenwende an den Externsteinen auf. Mittlerweile jedoch sind die Neonazis von den Externsteinen verschwunden, zumindest während der Feiern zur Sommersonnenwende halten sie sich zurück. Die Übermacht der Esoteriker hat die Rechten verdrängt.

Zum schwarzen Kult der Nazis noch ein Zitat aus Ravenscroft (Der Speer des Schicksals,1974:11/12): „Dass es dem Nürnberger Gerichtshof nicht gelang, klarzulegen, welche bösen Kräfte hinter der äusseren Fassade des Nationalsozialismus wirksam waren, überzeugte ihn (gemeint ist Dr. Stein), dass mindestens weitere 30 Jahre vergehen müssten, bevor genügend Leser imstande wären, die Einweihungsriten und die Praktiken der schwarzen Magie zu begreifen, die vom inneren Kern der führenden Nazis ausgeübt worden waren.“ – Allerdings waren die Nazis weder mächtige noch entwickelte Schwarzmagier, sonst hätten sie nicht die Externsteine beschützt, die keine negativen Kräfte ausstrahlen – im Gegenteil !

Sri Aurobindo behauptet, er habe Hitler während des Russlandfeldzuges mit seinen Kräften geistig umnachtet, so dass er sich zu Nichts mehr richtig entschliessen konnte und Fehlentscheidungen traf und so den Rückzug antreten musste.
Auch sprach eine Gruppe von A.A. Bailey bei Präsident Roosevelt vor, um ihn zu bewegen, in den Krieg gegen Hitler einzutreten.

(…)

Quelle: http://www.universelle-lehre.de

Gruß an die Verwirrungen

TA KI

 

Der Bien im Siebenstern Teil 3


derbien19derbien20derbien21derbien22derbien23derbien24derbien25derbien26Quelle: http://www.siebenstern-imkerei.de/pdf/Wissenswertes/2-fuer%20den%20Imker/Der%20Bien%204%20auflage.pdf