Der Film vorm Feiertag : Die Feuerzangenbowle


Handlung
Die Rahmenhandlung des Films beginnt mit einer Runde zumeist älterer Herren, die sich bei einer Feuerzangenbowle Geschichten aus ihrer Schulzeit erzählt. Der erfolgreiche junge Schriftsteller Dr. Johannes Pfeiffer beneidet seine Freunde um den Spaß, den sie in der Schule hatten. Ihm selbst blieb solcher versagt, da er von einem Hauslehrer erzogen wurde. Seine Freunde animieren ihn daraufhin, sich als Schüler zu verkleiden und für ein paar Wochen eine „richtige“ Schule zu besuchen. Die Wahl fällt auf ein Gymnasium in der kleinen Stadt Babenberg.

In der Binnenerzählung besucht er die Schule als Oberprimaner Hans Pfeiffer. Er ist bald in der Klasse beliebt und spielt zusammen mit seinen Klassenkameraden den Lehrern Crey (genannt Schnauz) und Bömmel sowie dem Direktor Knauer (genannt Zeus) übliche Schüler-Streiche. Seine extravagante Freundin Marion reist ihm nach und versucht, ihn — wie sie es nennt — zur Vernunft zu bringen und ihn zur Rückkehr zu bewegen. Er lässt sich zunächst von ihr überreden, nach Berlin zurückzukehren, beschließt aber im letzten Moment, an der Schule zu bleiben und Marion allein zurückreisen zu lassen. Er hat sich in die 17-jährige Eva, die Tochter des Direktors, verliebt und offenbart ihr seine wahre Identität. Eva nimmt ihn diesbezüglich jedoch nicht ernst.

Durch diese Zurückweisung gekränkt, beschließt er, seinen Hinauswurf aus der Schule zu provozieren. Zunächst lädt er die Oberklasse der benachbarten Mädchenschule zum gemeinsamen Unterricht im Jungengymnasium ein. Er selbst hält den Chemieunterricht, verkleidet als Prof. Crey (dem echten Professor hat Pfeiffer Wecker und Uhr verstellt, sodass Crey sich erst viel zu spät auf den Weg zur Schule begibt). Just am selben Tag besucht der Oberschulrat das Gymnasium, um die Eignung des Prof. Crey für das Direktorat einer eigenen Schule zu prüfen. Als das den Unterricht visitierende Lehrerkollegium feststellt, dass Pfeiffer den Unterricht hält, fleht ihn Direktor Knauer an, den Schwindel weiterzuspielen. Gerade als der Oberschulrat, zufrieden mit dem erlebten Unterricht, abreisen möchte, stürmt der wahre Prof. Crey zur Tür hinein und steht Pfeiffer gegenüber. Der Oberschulrat empfiehlt den beiden Herren, sich zu einigen, wer denn nun der wahre Crey sei, und reist ab. Pfeiffer beendet die Maskerade und erwartet seinen Hinauswurf für diese Aktion, was aber nicht geschieht. Als „letzte Rettung“ „droht“ Pfeiffer, die Tochter des Direktors zu entführen, die spontan aufspringt und zu ihm stürmt. Da er sein Diplom, seine Promotionsurkunde und Einkommensnachweise präsentieren kann, steht einer Verbindung der beiden letztlich nichts im Wege.

Der Film endet mit der Rahmenhandlung: Pfeiffer, wieder als Erwachsener, erklärt, all das soeben Erzählte sei eigentlich nur erfunden. Nur die Szenerie mit der Feuerzangenbowle sei Wirklichkeit.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=TzM9azgQPi0

Gruß an die Essener

TA KI

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Krankes Dauergrinsen!


keepsmileSnoopys* Wort zum Sonntag. Thema heute: Krankes Dauergrinsen!

Wir Hunde können zwar nicht lächeln, dafür schwanzwedeln. Im Unterschied zum Mensch können wir das schwanzwedeln nicht kontrollieren. Ein aufgesetztes Lächeln ist für viele Menschen aber beruflich ein Muss; doch das macht krank. Wer seine wahren Gefühle versteckt, leidet unter Stress. Wenn das Lächeln nicht von Herzen kommt, dann schadet das der Gesundheit.

Lachen ist gesund, gespielte Freundlichkeit allerdings nicht. Gefühle unterdrücken führt laut dem Psychologen Bren Scott zur emotionalen Erschöpfung. Er hat in einer Studie amerikanische Busfahrer beobachtet, die verpflichtet sind die Fahrgäste anzulächeln. Frauen leiden besonders an der gespielten Freundlichkeit. Sie können zwar besser eine gute Miene zum bösen Spiel machen und leiden dafür mehr als Männer, die ihre wahren Gefühle nicht einfach weglächeln können. Dieses Phänomen trifft man bei Zürcher Taxifahrer nicht an. Da kostet ein Lächeln extra. „Hihihi, Hohoho, Hahaha!“

*Snoopy ist unser Redaktionshund und darf hier jeden Sonntag kolumnieren.

Quelle:http://www.seite3.ch/Snoopys+Wort+zum+Sonntag+Thema+heute+Krankes+Dauergrinsen+/480374/detail.html

Gruß an die Breitgrinser

TA KI

 

Ärger um Sonnencreme-Verbot in US-Schule


sonnencremeTochter kam wegen Sicherheitsmaßnahme zum Schutz vor Allergien mit schwerem Sonnenbrand nach Hause

„Giftige Substanz“

Die Schule erlaubt nach Angaben einer Sprecherin nur Schülern mit ärztlichem Attest, Sonnenmilch mitzubringen. „Sonnenschutzmittel ist eine giftige Substanz und diese können wir nicht in unserer Schule zulassen“, hieß es zur Erklärung. Es handle sich um eine Sicherheitsmaßnahme, da andere Kinder auf die Mittel allergisch reagieren könnten.

Gesetzliche Regeln

Der Streit um das Sonnenmilchverbot ist kein Einzelfall. Mancherorts ist es in den USA sogar Gesetz. So hatte sich etwa auch 2012 im US-Bundesstaat Washington eine Mutter dagegen beschwert, als ihre beiden Töchter mit schwerem Sonnenbrand nach Hause kamen. Damals begründete die Schule, lediglich ein landesweites Gesetz zum Schutze der Kinder zu befolgen. (APA, 6.6.2014)

Quelle: http://derstandard.at/2000001829985/Skurriler-Streit-um-Sonnencreme-Verbot-in-US-Schule

Gruß an die Erwachten

TA KI

Die Sage von der Entstehung der Externsteine


Die Sage von der Entstehung der Externsteine

Die alten Heiden, welche einst unser Vaterland bewohnten, waren beinahe alle vom starken Kaiser Karl besiegt und gezwungen worden, sich taufen zu lassen. Herzog Widukind war mit den Seinen allein noch übrig. Aber auch er konnte sich nicht mehr lange halten, und seine Macht wurde alle Tage schwächer. Da erschien ihm einmal bei Nacht der Teufel und versprach ihm, einen Heidentempel zu bauen, der so gewaltig sein solle, daß ihn der starke Karl wohl müßte stehen lassen. Um dieses Heiligtum sollten sich dann alle, die noch den alten Göttern treu wären, in fester Einigkeit scharen. Selbst viele, ja die meisten der Neubekehrten würden wieder umkehren, da in ihrem Herzen der christliche Glaube nur erst schwache Wurzel getrieben habe. Und dafür, versicherte der Teufel, wolle er nichts anders, als daß nur Widukind und die Seinen dem heidnischen Glauben nimmer entsagten! Mit Freuden willigte der Herzog ein, und der Teufel versprach dagegen, den Bau in der nächsten Vollmondnacht zu vollenden. Von dieser Zeit an waren Widukinds Kämpfe gegen Kaiser Karl wunderbarerweise glücklich, und sein Anhang vermehrte sich von Tag zu Tag. So kam die Zeit des Vollmonds, und der Teufel begann sein Werk. Ungeheure Felsen schleppte er aus aller Welt Enden zusammen und türmte sie zu Gewölben und Hallen von ungeheuerem Umfange übereinanden Aber als nun der Riesentempel beinahe ganz vollendet da stand, da hat es Gott dem Widukind plötzlich ins Herz gegeben, daß er seinen argen Wahn erkannte. Eiligst ging er hin in des starken Karls Lager und ließ sich reumütig taufen. Da das der Teufel gewahr wurde, fuhr er in großer Wut über den Tempel her und riß Säulen und Wände und Giebel mit entsetzlicher Kraft auseinander, die Felsen hierhin und dorthin zerstreuend.

externsteine

Das sind die Eggester Steine (Externsteine), die noch jetzt, grau und verwittert, am Eingang in den Teutoburger Wald zu sehen sind. Auf der Höhe des einen findet sich ein Gemach mit einem Opfersteine, welches der Teufel zu zerstören wohl vergessen haben muß.

In viel späterer Zeit hat einmal ein christlicher Einsiedler in den Höhlen der Felsen gewohnt und in die rauhen Wände erbauliche Heiligenbilder gehauen, welche heute noch deutlich zu sehen sind.

Quelle: Volkssagen des Landes Paderborn von Josef Seiler

Quelle: http://www.mystic-culture.de/kultplatz/externsteine/eggestersteine.html

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Der Wackelstein an den Externsteinen

Es hängt ein großer Stein oben auf der Höhe, der dräuet, wie wenn er in jedem Nu abstürzen wollte. Wie aber um alles in der Welt ist der drohende Stein nur in seine gefährliche Lage gekommen? Natürlich soll der Teufel persönlich seine Hand im Spiel gehabt haben.

Denn als die Christenmönche die obere Kapelle auf dem Turmfelsen der Externsteine in Besitz genommen hatten, und der erste Priester die sonnenglänzende Monstranz (Relegiöses Schaugerät) erhob, das Heil auszugießen, da hatte der Teufel schon einen mächtigen Felsbrocken herbeigeschleppt, um die ganze Kapelle mitsamt dem Priester und dem Leib des Herren zu zerschmettern. Als aber der Satan so im Donner heranfuhr, daß der Schwefelgestank vor ihm herbrauste, erkannte der Priester die Gefahr, wandte sich gegen der Unhold und hielt ihm die Monstranz entgegen. Vom plötzlichen Glanz des Heiligtums geblendet, deren Strahlen ihm wie Speere ins Auge drangen, brüllte der Böse erbost auf. Er warf zu kurz und der Steinblock verfehlte sein Ziel. Er blieb auf der gegenüberliegenden Felsenkuppe hängen, wo er nach Gottes Willen als Wackelstein festgebannt ist bis auf den Tag und diese Stunde.

Heulend und blind vor Wut fuhr der Satan an dem Felsen herunter und stürzte sich auf das heilige Grab, welches dort aus dem lebendigen Felsen herausgehauen ist. Er schlug seine Klauen tief in die Wand und rüttelte an der Gruft, daß die steinernen Stufen zerbrachen. Immer weiter raste der Teufel um die Steine herum und suchte sie alle umzustoße

wackelstein

Er stemmte sich mir seinem Gesäß unten gegen die Felsenwand aber die mächtigen Kolosse wollten nicht wanken und weichen. Da fuhr der Böse denn mit gräßlichem Gestank zurück in die Hölle und überließ das ganze Heiligtum den Paderborner Mönchen vom Kloster Abdinghof. Kein Mensch hat ihn hier wieder zu Gesicht bekriegt, und nur die Spur seiner Wut, der Wackelstein, die Klaue im Grab und das brandschwarze Loch blieben von seinem Anschlag übrig.

Quelle: Die schönsten Wesersagen von Karl Paetow

Quelle: http://www.mystic-culture.de/kultplatz/externsteine/wackelstein-sage.html

Gruß von den Externsteinen

TA KI

Der Bien im Siebenstern Teil 4


derbien27derbien28derbien29derbien30derbien31derbien32derbien33Quelle: http://www.siebenstern-imkerei.de/pdf/Wissenswertes/2-fuer%20den%20Imker/Der%20Bien%204%20auflage.pdf

Gruß an die Geomanten

TA KI