Verbotene Archäologie


verbotenearchologieDiese Woche geht es in dieser Rubrik ausschliesslich um Geheimnisvolles, Mysteriöses, Unerklärliches, Unbeantwortetes. Oder mit anderen Worten: Wir machen eine Woche Ferien und wärmen für Sie alte Kost auf. Zum Glück sind die meisten Fragen bis heute unbeantwortet und darum so aktuell, als hätten wir es gestern geschrieben.

Wussten Sie, dass die ältesten figürlichen Kunstwerke der Welt aus Deutschland stammen? Wie gelangte eine Skulptur der alten Römer in ein mittelamerikanisches Grab bei Mexico City, lange bevor die Europäer Amerika entdeckten? Und wie schafften es die alten Chinesen bereits 2.000 Jahre vor uns Waffen zu verchromen, die bis heute nicht rosten? Ob Fussspuren moderner Menschen vor Jahrmillionen, Saurierzeichnungen aus grauer Vorzeit oder uralte menschliche Haare, deren DNA sich keiner irdischen Rasse zuordnen lässt: Das Lexikon der verbotenen Archäologie fördert mysteriöse Relikte ans Tageslicht, die unsere Geschichtslehrer erblassen lassen. Bizarre Zeugnisse der Vorzeit, die alles in Frage stellen, was uns in der Schule gelehrt wurde.

„Die Geschichte der Menschheit muss umgeschrieben werden!“ fordert der Mystery- Jäger und Journalist Luc Bürgin und dokumentiert die provokativen Ergebnisse seiner neusten Spurensuche. In seinem Buch führt Bürgin auf, was uns Archäologen verschweigen. Zum Beispiel das Geheimnis des blauen Feuers im Jesusgrab von Jerusalem, von magischen Ringen und Schwertern, flüsternden Totenschädel, von Rebellenkämpfer in den slowakischen Tatra-Berge, wo seit Jahrhunderten eines der grössten Geheimnisse der Menschheit schlummert.

In der folgenden Doku geht es um eine alte indianische Legende um 13 Kristallschädel. Es heisst, dass die 13 Kristallschädel für die 13 Menschheiten stehen, die im Kosmos verteilt leben. Eines Tages würden die 13 Kristallschädel zusammenkommen, woraufhin sich die Welt verändern werden. Tatsächlich sind in den letzten Jahren einige Schädel aufgetaucht, vieles davon Fälschungen, aber bei einigen Kristallschädel ist die Wissenschaft ratlos.

Quelle: http://www.seite3.ch/Mystery+Special+Woche+Heute+Verbotene+Archaeologie+/421254/detail.html

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Valkyria


Valkyrjar- Odins Töchter

Walkyrien_by_Emil_Doepler

 

Walküren (nordisch Valkyria) sind die „Wählerinnen der Toten“ und werden allgemein als Odins Töchter und/ oder Helferinnen bezeichnet. Sie erfüllen des Göttervaters Wünsche, führen seine Befehle aus und entscheiden über Sieg und Niederlage von ganzen Kriegsheeren. Als Wohnsitz der Frauen wird Wingolf, die Halle der Freundschaft, angeführt. Das Wort „Valkyria“ entstand im Norden und wurde später allgemein übernommen. Die Wal bzw. Walstatt bezeichnet das Schlachtfeld, manchmal auch die Anzahl der Gefallenen. Wenn die Kämpferinnen nach der Schlacht die „Wal kiesen“, erküren sie die toten Helden, die sie alsdann nach Asgard ins Kriegerparadies Walhall (Totenhalle) geleiten. Dort, in der Halle der Gefallenen, begrüßt der Göttervater die toten Krieger als Einherjer (Einzelkämfer), um sie für den großen Endkampf, die Ragnarök um sich zu scharen.

Ursprünglich waren die Walküren gefürchtete Disen (auch Geister oder Feen), die als dunkle Totendämonen in blutigen Gewändern und von Raben begleitet auf dem Schlachtfeld umherstreiften, um sich am brutalen Gemetzel der Krieger zu erfreuen, von deren Blut sie sich Vampiren gleich ernährten. Im Laufe der Jahrhunderte wandelten sie sich jedoch zu jenen Schutzengeln, die einen beim Überschreiten der Todesschwelle in Empfang nehmen. Die blutige Walstatt wurde in der Vorstellung vieler Kämpfer zu einer Art Wettkampfarena, die somit ein angenehmes Leben nach dem Tod in Aussicht stellte. Dieses Walhall soll mit unzähligen Schilden und Speeren ausgestattet sein und 540 Tore besitzen, durch die am Weltenende je 800 Einherjar ziehen werden. Die Kämpfer trinken den nie versiegenden Met der Ziege Heidrun, der ihnen von den Walküren gereicht wird. Der Koch Andhrimnir sorgt durch seine magischen Kochkünste für das leibliche Wohl der Männer. Diese poetische Beschreibung der Kriegerhalle vermittelt ein farbenprächtiges Bild davon, wie sich die von ständigem Kampf dominierten Menschen ihr Paradies vorstellten.

In zahlreichen Sagen und Liedern wird von den Speer und Schild schwingenden Mädchen berichtet, die auf ihren fliegenden Rössern durch den Himmel reiten, um Schicksalsgewebe zu wirken. In dieser Funktion gleichen sie den Nornen, doch während diese meist sitzend das Schicksal weben, reiten die Walküren in den Krieg, dessen Ausgang nicht selten über das Schicksal ganzer Stämme und Völker entschied.

Im Lied von Wieland, dem Schmied (Wölundlied), tauchen drei Walküren als Schwanenmädchen auf. Beim baden entledigen sich die Jungfrauen ihrer Kleider aus Schwanenfedern, die sie zum fliegen benötigen. Einige Männer, die es nach ihnen gelüstet, rauben diese Gewänder, was zur Folge hat, dass die drei Mädchen sieben Jahre festsitzen und so ihren Aufgaben nicht nachgehen können, was später zu einem blutigen Ausgang der Geschichte führt. Die Männer versuchen, ihr eigenes Schicksal zu verändern, was aber letztlich scheitern muss. In der Sigurdsage ist es die Walküre Sigdrifa, die im Verlauf eines Liebesaktes den Helden Sigurd (Siegfried) in die Mysterien der Runen einweiht.

Quelle:http://www.wodanserben.de/walkueren.php

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Das Wölundlied – Völundarkvida

Nidud hieß ein König in Schweden. Er hatte zwei Söhne und eine Tochter; die hieß Bödwild. Drei Brüder waren Söhne des Finnenkönigs; der eine hieß Slagfid, der andere Egil, der dritte Wölund. Die schritten auf dem Eise und jagten das Wild. Sie kamen nach Ulfdalir (Wolfstal) und bauten sich da Häuser. Da ist ein Wasser, das heißt Ulfsiar (Wolfssee). Früh am Morgen fanden sie am Strand drei Frauen, die spannen Flachs; bei ihnen lagen ihre Schwanenhemden; es waren Walküren. Zwei von ihnen waren Töchter König Hlödwers: Hiadgud Swanwit (Schwanweiß) und Herwör Alwit (Allweiß); aber die dritte war Aelrun, die Tochter Kiars von Walland. Die Brüder führten sie mit sich heim. Egil nahm die Aelrun, Slagfid die Swanwit und Wölund die Alwit. Sie wohnten sieben Winter beisammen: da flogen die Frauen davon, Kampf zu suchen, und kamen nicht wieder. Da schritt Egil aus, die Aelrun zu suchen, und Slagfid suchte Swanwit; aber Wölund saß in Ulfdalir. Er war der kunstreichste Mann, von dem man in alten Sagen weiß. König Nidud ließ ihn handgreifen, so wie hier besungen ist.

1 Durch Myrkwid flogen Mädchen von Süden,
Alwit die junge, Urlog (Schicksal, Kampf) zu entscheiden.
Sie saßen am Strande der See und ruhten;
Schönes Linnen spannen die südlichen Frauen.

2 Ihrer eine hegte sich Egiln,
Die liebliche Maid, am lichten Busen;
Die andre war Swanwit, die Schwanfedern trug Schwanenfrau
(Um Slagfid schlang sie die Hände);
Doch die dritte, deren Schwester,
Umwand Wölunds weißen Hals.

3 So saßen sie sieben Winter lang;
Den ganzen achten grämten sie sich
Bis im neunten die Not sie schied:
Die Mädchen verlangte nach Myrkwid;
Alwit die junge wollt Urlog treiben.

4 Hladgud und Herwör stammten von Hlödwer;
Verwandt war Aelrun, die Tochter Kiars.
Die schritt geschwinde den Saal entlang,
Stand auf dem Estrich und erhob die Stimme:
„Sie freuen sich nicht, die aus dem Forste kommen.“

5 Von Waidwerk kamen die wegmüden Schützen,
Slagfid und Egil, fanden öde Säle,
Gingen aus und ein und sahen sich um.
Da schritt Egil ostwärts Aelrunen nach
Und südwärts Slagfid Swanwit zu finden.

6 Derweil im Wolfstal saß Wölund,
Schlug funkelnd Gold und festes Gestein
Und band die Ringe mit Lindenbast.
Also harrt er seines holden
Weibes, wenn sie ihm wieder käme.

7 Das hörte Nidud, der Niaren Drost,
Daß Wölund einsam in Wolfstal säße.
Bei Nacht fuhren Männer in genagelten Brünnen;
Ihre Schilde schienen wider den geschnittnen Mond.

8 Stiegen vom Sattel an des Saales Giebelwand,
Gingen dann ein, den ganzen Saal entlang.
Sahen am Baste schweben die Ringe,
Siebenhundert zusammen, die der Mann besaß.

9 Sie bänden sie ab und wieder an den Bast,
Außer einem, den ließen sie ab.
Da kam vom Waidwerk der wegmüde Schütze,
Wölund, den weiten Weg daher.

10 Briet am Feuer der Bärin Fleisch:
Bald flammt am Reisig die trockne Föhre,
Das winddürre Holz, vor Wölund.

11 Ruht auf der Bärenschur, die Ringe zählt er,
Der Alfengesell: einen vermißt er,
Dachte, den hätte Hlödwers Tochter:
Alwit die holde war heimgekehrt.

12 Saß er so lange bis er entschlief:
Doch er erwachte wonneberaubt.
Merkt harte Bande sich um die Hände,
Fühlt um die Füße Fesseln gespannt.

13 „Wer sind die Leute, die in Bande legten
Den freien Mann? Wer fesselte mich?“

14 Da rief Nidud, der Niaren Drost:
Wo erwarbst du, Wölund, Weiser der Alfen,
Unsere Schätze in Ulfdalir?

Wölund:
15 Hier war kein Gold wie auf Granis Wege,
Fern ist dies Land den Felsen des Rheins.
Mehr der Kleinode mochten wir haben,
Da wir heil daheim in der Heimat saßen.

König Nidud gab seiner Tochter Bödwild den Goldring, den er vom Baste gezogen in Wölunds Haus; aber er selber trug das Schwert, das Wölund hatte. Da sprach die Königin:

16 Er wird die Zähne blecken vor Zorn, erkennt er das Schwert
Und unsers Kindes Ring.
Wild glühn die Augen dem gleißenden Wurm.
So zerschneidet ihm der Sehnen Kraft
Und laßt ihn sitzen in Säwarstad.

So wurde getan, ihm die Sehnen in den Kniekehlen zerschnitten und er in einen Holm gesetzt, der vor dem Strande lag und Säwarstad hieß. Da schmiedete er dem König allerhand Kleinode, und niemand getraute sich, zu ihm zu gehen als der König allein. Wölund sprach:

17 „Es scheint Nidudern ein Schwert am Gürtel,
Das ich schärfte so geschickt ich mochte,
Das ich härtete so hart ich konnte.
Dies lichte Waffen entwendet ist mir’s:
Säh ich’s Wölundern zur Schmiede getragen!

18 Bödwild trägt nun meiner Getrauten
Roten Ring: rächen will ich das!“
Schlaflos saß er und schlug den Hammer;
Trug schuf er Nidudern schnell genug.

19 Liefen zwei Knaben, lauschten an der Türe,
Die Söhne Niduds, nach Säwarstad;
Kamen zur Kiste den Schlüssel erkundend;
Offen war die üble, als sie hineinsahn.

20 Viel Kleinode sahn sie, die Knaben daucht es
Rotes Gold und glänzend Geschmeid.
„Kommt allein, ihr zwei, kommt andern Tags,
So soll euch das Gold gegeben werden.

21 Sagt es den Mägden nicht noch dem Gesinde,
Laßt es niemand hören, daß ihr hier gewesen.“
Zeitig riefen die Zweie sich an,
Bruder den Bruder: „Komm die Brustringe schaun!“

22 Sie kamen zur Kiste die Schlüssel erkundend;
Offen war die üble, da sie hineinsahn.
Um die Köpfe kürzt er die Knaben beide;
Unterm Fesseltrog barg er die Füße.

23 Aber die Schädel unter dem Schopfe
Schweift er in Silber, sandte sie Nidudern.
Aus den Augen macht er Edelsteine,
sandte sie der falschen Frauen Niduds.

24 Aus den Zähnen aber der Zweie
Bildet er Brustgeschmeid, sandt es Bödwilden
Da begann den Ring zu rühmen Bödwild;
Sie bracht ihn Wölundern, da er zerbrochen war:
„Keinem darf ich’s sagen als dir allein.“

Wölund:
25 Ich beßre dir so den Bruch am Goldring,
Deinen Vater dünkt er schöner,
Deine Mutter merklich besser;
Aber dich selber noch eben so gut. –

26 Er betrog sie mit Met, der schlauere Mann;
In den Sessel sank und entschlief die Maid.
„Nun hab ich gerochen Harm und Schäden
Alle bis auf einen, den unheilvollen.“

27 „Wohl mir“, sprach Wölund: „war ich auf den Sehnen,
Die mir Niduds Männer nahmen.“
Lachend hob sich in die Luft Wölund;
Bödwild wandte sich weinend vom Holm
Um des Friedels Fahrt sorgend und des Vaters Zorn.

28 Außen stand Niduds arges Weib,
Ging hinein den ganzen Saal entlang;
– Auf des Saales Sims saß er, und ruhte –
„Wachst du, Nidud, Niaren Drost?“ –

Nidud:
29 Immer wach ich, wonnelos lieg ich, Valkyrie's_Vigil
Mich gemahnt’s an meiner Söhne Tod.
Das Haupt friert mir von deinen falschen Räten:
Nun wollt ich wohl mit Wölund rechten:

30 Bekenne mir, Wölund, König der Alfen,
Was ward aus meinen wonnigen Söhnen?

Wölund:
31 Erst sollst du alle Eide mir leisten,
Bei Schwertes Spitze und Schiffes Bord,
Bei Schildes Rand und Rosses Bug,

32 Daß du Wölunds Weib nicht tötest,
Noch meiner Braut zum Mörder werdest,
Hätt ich ein Weib auch euch nah verwandt,
Oder hätte hier im Haus ein Kind. –

33 So geh zur Schmiede, die du mir schufest,
Da liegen die Bälge mit Blut bespritzt.
Die Häupter schnitt ich deinen Söhnen ab;
Unterm Fesseltrog barg ich die Füße.

34 Aber die Schädel unter dem Schopfe
Schweift ich in Silber, schenkte sie Nidudern.
Aus den Augen macht ich Edelsteine,
Sandte sie der falschen Frauen Niduds.

35 Aus den Zähnen der Zweie dann
Bildet ich Brustgeschmeid und sandt es Bödwilden.
Nun geht Bödwild mit Kindesbürde,
Euer beider einzige Tochter.“

Nidud:
36 Nie sagtest du ein Wort, das so mich betrübte,
Nie wünscht ich dich härter, Wölund, zu strafen.
Doch kein Mann ist so rasch, der vom Roß dich nähme,
So geschickt kein Schütze, der dich niederschösse
Wie du hoch dich hebst zu den Wolken.

37 Lachend hob sich in die Luft Wölund;
Traurig Nidud schaut ihm nach:

38 „Steh auf, Thankrad, meiner Träle bester,
Bitte Bödwild, die Brauenschöne,
Daß die Ringbereifte mit dem Vater rede.“

39 „Ist das wahr, Bödwild, was man mir sagte:
Saßest du mit Wölund zusammen im Holm?“

Bödwild:
40 Wahr ist das, Nidud, was man dir sagte:
Ich saß mit Wölund zusammen im Holm,
Hätte nie sein sollen! Eine Angststunde lang.
Ich verstand ihm nicht zu widerstehen,
Ich vermocht ihm nicht zu widerstehen!

Quelle:http://www.lokis-mythologie.de/Voelundarkvida.html

Gruß an Odins Valkyrjar

TA KI

Der Bien im Siebenstern Teil 5


derbien34derbien35derbien36derbien37derbien38derbien39Quelle: http://www.siebenstern-imkerei.de/pdf/Wissenswertes/2-fuer%20den%20Imker/Der%20Bien%204%20auflage.pdf

Gruß an die heiligen Bienen

TA KI