Das Geheimnis vom Flughafen Denver


DenverWie Sie ja wissen, wärmen wir diese Woche ferienhalber alte Kost auf. Heute geht’s um den Flughafen von Denver. Aus der Luft hat er eine Hakenkreuz-Form, aber das wahre Böse lauert untertags. Zum Teil für jedermann ersichtlich. Verschwörungstheoretiker vermuten dort das „Massenvernichtungszentrum der Zukunft“.

Merkwürdige Geschehnisse und Symbole im, um und unter dem Flughafen von Denver haben viele Verschwörungstheortetiker auf den Plan gerufen, die sich folgende Fragen stellen: Warum wurde der Flughafen neu gebaut, obwohl die neue Konstruktion keine Vorteile bietet? Warum wurden die fünf ursprünglich gebauten Gebäude einfach vergraben? Warum zeigt der Flughafen umgebende Stacheldraht nach innen, statt nach aussen? Was haben die seltsamen Wandgemälde zu bedeuten, bei denen es um die Zerstörung der Welt und um Völkermord geht? Wem ist der Widmungsstein in Wirklichkeit gewidmet, wenn es die auf dem Stein erwähnte «Neue Weltordnungs-Kommission» gar nicht gibt? Ist auf diesem Gelände ein Massenvernichtungszentrum eingerichtet worden?

Eine Gruppierung Verschwörungstheoretiker haben diese Fragen an die Betreiber des Flughafens geschickt und bis heute noch keine Antwort bekommen.

Sehen Sie hier mehr über das Geheimnis vom Flughafen Denver.

*Diese Woche geht es in dieser Rubrik ausschliesslich um Geheimnisvolles, Mysteriöses, Unerklärliches, Unbeantwortetes. Oder mit anderen Worten: Wir machen eine Woche Ferien und wärmen für Sie alte Kost auf.

Quelle: http://www.seite3.ch/Mystery+Special+Woche+Das+Geheimnis+vom+Flughafen+Denver/418606/detail.html

Gruß an die Verschwörungen

TA KI

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„Christian Wulff verhöhnt Hartz-IV-Bezieher“


Zwei Jahre nach seinem spektakulären Rücktritt als Bundespräsident meldet sich Christian Wulff zurück. In Berlin stellt er sein neues Buch „Ganz oben, ganz unten“ vor. Schon der Titel provoziert harsche Kritik.

wulff

Der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtverbands, Ulrich Schneider, hat Ex-Bundespräsident Christian Wulff für dessen Buch „Ganz oben, ganz unten“ scharf attackiert. Der Titel des Buchs sei „ein peinlicher Fehlgriff, der bestenfalls noch Kopfschütteln auslöst“, sagte Schneider Handelsblatt Online. „Ganz unten heißt im Fall des Ex-Bundespräsidenten 200.000 Euro Ehrensold pro Jahr bis zum Lebensende, Chauffeur und Büro – ein Standard, der für den Normalbürger völlig außerhalb jeder Reichweite liegt.“

Er gestehe dem Ex-Präsidenten zwar zu, dass er in seinem Renommee „sehr tief gefallen“ sei, sagte Schneider weiter. „Doch hätte Herrn Wulff bei der Wahl seines Titels auffallen müssen, dass Menschen, die wirklich „ganz unten“ sind, darunter über sechs Millionen Hartz-IV-Bezieher, sich geradezu verhöhnt fühlen müssen.“ Für alle anderen sei dieser Titel „zumindest ein weiteres Indiz dafür, dass sich Teile der Politik immer weiter von der Lebensrealität der Bevölkerung entfernen“.

Auch in Wulffs Partei, der CDU, regt sich Unmut. „Von Christian Wulf hätte ich bei der Auswahl des Buchtitels etwas mehr Sensibilität für die Lebenssituation anderer Menschen erwartet“, sagte der Bundesvize der Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), Christian Bäumler, Handelsblatt Online. „Wir dürfen diejenigen Menschen, die wirklich ganz unten sind, nicht aus den Augen verlieren.“

Angesichts der vielen Zuwendungen, die Wulff nach seiner Amtsaufgabe zustehen, hält es Bäumler eine Debatte über eine Mindestsicherung für geboten. Der CDA-Vize forderte eine steuerfinanzierte Rente für Geringverdiener. Langzeitarbeitslose sollten zudem durch einen „sozialen Arbeitsmarkt“ wieder in die Gesellschaft integriert werden.

Christian Wulff: Ein Steckbrief

  • Christian Wulff ist am 9. Juni 1959 in Osnabrück als Christian Wilhelm Walter Wulff geboren.
  • (…)

 

Zuletzt betrugen die Ruhebezüge für Bundespräsidenten, der sogenannte Ehrensold, 199.000 Euro im Jahr – entsprechend dem Gehalt des amtierenden Bundespräsidenten. Grundlage ist ein Gesetz aus dem Jahr 1953. „Scheidet der Bundespräsident mit Ablauf seiner Amtszeit oder vorher aus politischen oder gesundheitlichen Gründen aus seinem Amt aus, so erhält er einen Ehrensold in Höhe der Amtsbezüge mit Ausnahme der Aufwandsgelder“, heißt es darin.

Quelle:http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/sozialverband-kritisiert-ex-bundespraesident-christian-wulff-verhoehnt-hartz-iv-bezieher/10013336.html

Gruß an die Nuttenfiffis

TA KI

Finanzielle Repression: Die Enteignung der Sparer ist erst der Anfang


Der globale Schulden-Zyklus neigt sich dem Ende zu. Die Verlierer werden die deutschen Sparer sein: Niedrige Zinsen, Lebensversicherungen rasiert, höhere Bankgebühren, Zwangsabgaben. Wir stehen erst am Anfang des Einsatzes eines nie dagewesenen Arsenals der finanziellen Repression.

Lagarde und Draghi

Es wird langsam kritisch für die Sparer in Deutschland. Jeder, der ein kleines Vermögen für das Alter zurückgelegt hat, muss auf der Hut sein. Bei den Lebensversicherungen ist es schon passiert: Die Ausschüttungen können gekürzt werden. Mit dem Sparbuch verlieren die Kunden wegen der Kaufkraft reales Geld. Das Risiko von Banken-Crashs ist längst nicht vom Tisch.

Wir nähern uns dem Endspiel in einem noch nie dagewesenen, globalen Schuldenzyklus. Jeder spürt: Das ist alles erst der Anfang. Vor einigen Jahren hatten Angela Merkel und Peer Steinbrück die Spareinlagen noch garantiert. Heute ist nur eines sicher: Die Ersparnisse schmelzen wie der Schnee unter der Sonne (das wussten Merkel und die SPD damals übrigens auch – mehr zu der abenteuerlichen Aktion hier).

Wie kommt das?

Die meisten Leute haben ihr Leben lang hart gearbeitet. Sie haben nie an der Börse spekuliert. Der Chef des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes spricht von der Enteignung der Sparer (hier). Diese ist die Folge der jahrelangen Schuldenmacherei, die die Wirtschaft auf der ganzen Welt angeheizt hat. Nun ist Zahltag. Die Schuldenstaaten von Amerika bis Deutschland, von Griechenland bis Japan müssen die letzten Ersparnisse plündern, um das System am Laufen zu halten. Sie suchen auf der ganzen Welt nach Werten.

Jetzt wird klar: Wir haben Jahrzehnte des massiven Misswirtschaft hinter uns. Weder die Politik noch die Banken oder die Konzerne haben verantwortungsvoll gewirtschaftet. Alle haben Schulden gemacht und sich eingeredet, sie können aus den Schulden „herauswachsen“.

Doch in alternden Gesellschaften wie Deutschland ist es eine Illusion zu glauben, man könne den Schulden entwachsen: Es gibt zu wenig junge Leute, die dafür sorgen könnten. Die Rentner wollen ihr Geld. Die Banken wollen ihr Geld. Die Regierungen wollen weiter Geld verschenken. Die jungen Volkswirtschaften – Indien, Afrika, Türkei – sind noch nicht weit genug und ebenfalls zu hoch verschuldet. Das passt alles nicht zusammen.

In der Geschichte hat es immer solche Phasen der finanziellen Repression gegeben: Regierungen haben zu viele Schulden gemacht, weil sie Kriege finanzieren oder Wahlen gewinnen wollten. Am Ende hat es nie gereicht. Die Ersparnisse wurden geplündert. In Deutschland hieß das dann „Reichsnotopfer“ (1919), „Vermögensabgabe“ (1949) oder „Investitionshilfeabgabe“ (1982).

Die Politik verkauft eine solche Plünderung als „Neustart“ oder „Reform“. Doch was wir erleben, ist eine dramatische Umverteilung. Sie trifft die Deutschen ganz besonders hart: Die deutschen Spareinlagen betrugen noch bis vor kurzem fast 5.000 Milliarden Euro. Auf diese Spareinlagen hat die Welt-Schuldengemeinschaft ihre begehrlichen Blicke geworfen. Sie sollen geplündert werden, um die Welt vor dem Finanz-Kollaps zu retten. Der IWF und die Bundesbank sprechen bereits ganz offen von einer „Vermögensabgabe“ von 10 Prozent auf alle europäischen Netto-Vermögen.

Die Zentralbanken spielen bei dieser Plünderung eine verheerende Rolle: Durch die massiven globalen Finanzströme entstehen Netzwerke-Effekte. Die Billionen aus künstlichem Geld haben diese Entwicklung dramatisch beschleunigt. Computer-Simulationen beweisen: Die Kapitalströme machen die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer – weltweit. Je mehr Geld ins System gepumpt wird, desto größer ist der Effekt. Mario Draghi hat vergangene Woche gesagt: Wir sind noch nicht am Ende angekommen.

Die deutschen Sparer müssen das als gefährliche Drohung verstehen.

Sie sollten sich schleunigst schützen.

(…)

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/10/finanzielle-repression-die-enteignung-der-sparer-ist-erst-der-anfang/

Gruß an die Vorsorger

TA KI

 

US-Senat droht der palästinensischen Einheitsregierung Einfrierung finanzieller Hilfen an


Der Vorsitzende des Komitees des US-Senats für Außenbeziehungen Robert Menendez hat am Montag vor den Mitgliedern des Komitees der Juden in den USA in New Jersey Menendezerklärte, die  Bewegung Fatah müsse sich  zwischen Hamas und Israel entscheiden.
Er drohte der palästinensischen Einheitsregierung ein weiteres Mal die Einfrierung der finanziellen Hilfen an. Der israelischen Zeitung Jerusalem Post zufolge bezeichnete Robert Menendez die Koalitionsregierung von Hamas und Fatah als „zweiköpfigen Drachen“ und sagte, das neue Kabinett erfülle nicht die erforderlichen Bedingungen zum Erhalt von Unterstützungspaketen der USA.

Die palästinensischen Bewegungen Hamas und Fatah haben sich nach siebenjährigen Meinungsverschiedenheiten versöhnt und die Bildung der Einheitsregierung vereinbart. Diese Regierung wurde letzte Woche offiziell vorgestellt. Washington und andere Länder der Welt kündigten ihre Zusammenarbeit mit dieser Regierung an, obwohl das israelische Regime forderte, dass dieses Kabinett zu boykottieren sei. Dennoch hat  der pro-israelische Abgeordnete des US-Kongresses, Menendez,  den Palästinensern die Einfrierung von finanziellen Hilfen angedroht. Er forderte Fatah auf, ihre Vereinbarung mit der Hamas zu annullieren.

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Gruß an die Satansbraten
TA KI

BND spioniert Bürger aus, um nicht von Revolution überrascht zu werden


Der BND fürchtet offenbar Revolutionen überall auf der Welt. Daher will man Facebook und Twitter streng überwachen, um nicht überrascht zu werden. Die kuriose Begründung: Beim arabischen Frühling habe man zuviel Energie auf die Überwachung der Herrschenden gerichtet. Nun sollen die Beherrschten ins Visier genommen werden.

BND Spionage am Volk

Twitter und Facebook bilden die virtuelle Kristallkugel, die dem Bundesnachrichtendienst künftig bei der Vorhersage von Umstürzen wie dem Arabischen Frühling helfen soll. Auffällige Ausschläge bei der Nutzung der sozialen Netzwerke könnten als Gradmesser dafür dienen, ob die Stimmung in der Bevölkerung einer Region demnächst umschlägt. Diese Begründung meldet Reuters aus Sicherheitskreisen. Der BND bemühe sich daher um die Entwicklung einer Software, die solche Absonderlichkeiten im Routine-Aufkommen der Millionen Tweets und Facebook-Einträge täglich aufspüren könne.

Dem BND sitzt noch immer der Schock des Arabischen Frühlings in den Knochen, der alle Geheimdienste weltweit völlig unerwartet traf. Die Dienste hätten ihr Augenmerk damals einfach mehr auf die Herrschenden als die Beherrschten gerichtet, räumt ein Insider ein.

Eines der wichtigsten Werkzeuge der aufbegehrenden Massen im nahen Osten waren die neuen Medien: Über Facebook oder ähnliche Plattformen vernetzten sich die Oppositionellen, über Kurznachrichtendienste wie Twitter koordinierten sie ihre Proteste. Diese für jedermann offen verfügbaren Informationen wolle sich der BND nun für die eigene Arbeit zunutze machen und systematisch auswerten, sagt ein Insider. Dabei haben sich die Geheimdienstler eine Menge vorgenommen: Über 500 Millionen Tweets werden nach Aussage von Experten jeden Tag verschickt, mehr als 30 Millionen Videos bei YouTube und mehr als acht Millionen Fotos bei Flickr eingestellt.

Um diese Masse an Informationen durchforsten zu lassen, fehlt dem BND schlicht das Personal. Dies gilt, obwohl der Dienst nach Angaben aus Sicherheitskreisen nicht das elektronische Grundrauschen der ganzen Welt auswerten will, sondern sich auf bestimmte Regionen wie Krisengebiete oder anderweitige Beobachtungsschwerpunkte konzentrieren will. Deshalb soll eine Software die Arbeit übernehmen. Schon 2013 vor der NSA-Affäre habe der BND dazu eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben, heißt es in Sicherheitskreisen. Die neue Software sei ein kleiner Teil des Maßnahmen-Pakets, mit dem der BND seine Technik bis 2020 für rund 300 Millionen Euro aufrüsten will.

Als vor einer Woche erste Informationen über die BND-Pläne zur Analyse der sozialen Netzwerke an die Öffentlichkeit gelangten, reagierte die Opposition mit einem Aufschrei der Empörung. Kritiker warfen dem Geheimdienst vor, auf den Spuren der NSA zu wandeln.

Insider wehren sich jedoch gegen der Verdacht, der deutsche Auslandsgeheimdienst wolle massenhaft vertrauliche Kommunikation in den sozialen Netzwerken ausforschen. Mit der neuen Software wolle der BND ausschließlich offene Einträge und Äußerungen auswerten, die jeder frei im Netz abrufen könne, betont ein Experte. Die systematische Analyse der Informationen solle über Schnittstellen ermöglicht werden, die die Diensteanbieter auch Werbekunden gegen Bezahlung zur Verfügung stellten. Die Tweets und Facebook-Einträge deutscher Bürger sowie von Ausländern in Deutschland sollten außen vor bleiben und würden herausgefiltert.

Der BND interessiere sich bei der Analyse der sozialen Netzwerke nicht für einzelne Informationen, sondern für die Gesamtheit des Informationsaufkommens, betont der Insider. Spannend werde es für den Geheimdienst erst, wenn die Zahl der Einträge in einem bestimmten Gebiet nach oben schieße oder ein Platz wie der Kairoer Tahrir plötzlich eine prominente Rolle im Netz spiele. Wie bei einem Frühwarnsystem soll dann eine rote Lampe aufleuchten, damit der Geheimdienst von der nächsten großen Umwälzung nicht wieder kalt erwischt wird.

Es gibt jedoch auch Stimmen, die der Meinung sind, dass die Geheimdienste selbst auf den sozialen Netzwerken aktiv sind – um die Revolutionen zu beschleunigen. Dann würde allerdings der Vergleich mit den Werbekunden wieder stimmen: Auch sie wecken ein Bedürfnis, dessen Befriedigung sie dann sicherstellen können.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/09/bnd-spioniert-buerger-aus-um-nicht-von-revolution-ueberrascht-zu-werden/

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Liebe BRiD Initiatoren und Mitausbeuter,

es wird keine Revoltion geben  die das Volk euch bieten wird-

wenn wieder Glatzen auf die Strasse gehen, solltet ihr dringend in den eigenen Reihen nach den Ursachen suchen, die NSU Affäire war nicht euer Erster- und gewiss nicht euer letzter Fehler…

Solche Fehler geschehen wenn man unsicher wird da man ansich ja weiß dass man das Falsche macht…

TA KI

Der Bien im Siebenstern Teil 6- letzter Teil


derbien40derbien41derbien42derbien43derbien44derbien45Quelle: http://www.siebenstern-imkerei.de/pdf/Wissenswertes/2-fuer%20den%20Imker/Der%20Bien%204%20auflage.pdf

Gruß an die Heiler

TA KI