Georgia Guidestones


georgiaguidstonesWeiter geht’s in unserer Mystery Special Woche. Ist das erklärte Ziel der Neuen Weltordnung, die Erdbevölkerung auf 500 Millioneen zu reduzieren? Ist das die einzige Rettung für diesen Planet? Die „Georgia Guidestones“ – ein Monument, das von einer unbekannten Person erbaut wurde, wirft allerlei Fragen auf.

Im Juni 1978 beauftragte eine unbekannte Person unter dem Pseudonym R. C. Christian die Elberton Granite Finishing Company, das Monument zu bauen. Er sagte, er repräsentiere eine Gruppe von Männern, die der Menschheit Führung anböten, aber mehr als 2 Jahrzehnte später, weiss niemand mehr, wer R. C. Christian war oder welche Gruppe er repräsentierte. Das Monument ist fast etwa 6 Meter hoch, besteht aus sechs Granitplatten und wiegt fast 100 Tonnen. In acht verschiedenen Sprachen sind dort auf vier verschiedenen Steinblöcken 10 Regeln, Gebote bzw. Befehle eingemeisselt, die den Plan für die Neue Weltordnung erklären sollen. Die Botschaften beschäftigen sich mit den Hauptthemen: Bevölkerungsdezimierung und die Kontrolle über die Vermehrung, die Umwelt und die Beziehung der Menschheit zur Umwelt.

*Diese Woche geht es in dieser Rubrik ausschliesslich um Geheimnisvolles, Mysteriöses, Unerklärliches, Unbeantwortetes. Oder mit anderen Worten: Wir machen eine Woche Ferien und wärmen für Sie alte Kost auf.

Quelle:http://www.seite3.ch/Mystery+Special+Woche+Georgia+Guidestones+/444789/detail.html

 

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Drei-Meter-Hai von mysteriösem Ungeheuer verschlungen


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Ein weißer Hai wie dieser hier kennt keine Feinde – bisher!

Was schwimmt in den maritimen Untiefen vor Australien und frisst problemlos einen weißen Hai? Das fragen sich derzeit allerhand Wissenschaftler und Forscher. Grund dafür liefern Daten, die von einem über drei Meter langen weißen Hai gesendet worden sind, der zuvor im Zuge eines Experiments markiert worden war. Dabei waren Meeresbiologen bisher der Meinung, dass der Riesenfisch keine ernst zu nehmenden Feinde in den Ozeanen zu fürchten habe.

 

Doch genau das ist offenbar doch der Fall, denn der weiße Hai ist gefressen worden, wie der britische „Mirror“ berichtet. Wie die Daten belegen, habe das Tier gegen 04:00 Uhr australischer Zeit an Weihnachten plötzlich rasant an Fahrt aufgenommen und sei geflüchtet – offenbar zu langsam. Von einem bisher unbekannten Wesen wurde das drei Meter lange Tier rund 580 Meter in die Tiefe gezogen, wie Dave Riggs, ein Filmemacher, der die Expedition begleitete, berichtet.

Im Anschluss habe sich die gemessene Temperatur blitzschnell von sieben auf 25 Grad erhöht – eine Temperatur, die laut des wissenschaftlichen „Smithsonian Channel“ auf YouTube nur innerhalb des Bauches eines lebendigen Tieres erreicht werden könne. Für acht Tage bewegte sich der Markierungspunkt vor Australien hin und her, bis er offenbar wieder ausgeschieden wurde und an die Meeresoberfläche trieb.

Nach wie vor rätseln die Forscher darüber, welches Tier einen weißen Hai dieser Größe hätte angreifen können. Eine Gruppe Orcas? Ein Riesenkraken? Oder vielleicht sogar ein Tier, das den Meeresbiologen bisher unbekannt ist? Ersten Schätzungen zufolge müsste das mysteriöse Ungeheuer, das sich vor Australien herumtreibt, mindestens fünf Meter lang sein und rund zwei Tonnen auf die Waage bringen, um einen Hai dieser Größe verschlingen zu können.

Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/drei-meter-hai-von-mysteri-sem-ungeheuer-verschlungen-112732945.html

Gruß

TA KI

…auf der Lauer – an der Mauer- steht der Jesuitenpabst…Papa Franz mit Rabbi Shmuel Rabinovitch an der KOT-el


Franz und Rabbi klagen an der MauerPapst Franziskus und Rabbiner Shmuel Rabinovitch an der Kotel in Jerusalem

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Papst Franziskus setzt neue Akzente im Verhältnis der katholischen Kirche zum Judentum und zu Israel

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Der Papstbesuch im Heiligen Land ist vorüber. Offiziell als Pilgerfahrt deklariert, war diese Reise sowohl von kirchenpolitischer wie auch weltpolitischer Signifikanz. Vor allen aber scheint sie in Bezug auf die katholisch-jüdischen Beziehungen von bleibendem Wert zu sein.

Schon vor seinem Besuch hatte Papst Franziskus deutlich gemacht, dass er neue Akzente im Verhältnis der katholischen Kirche zum Judentum und zu Israel setzen wollte. Als besonderes Signal an das Judentum werteten Beobachter, dass neben Kurienkardinälen auch ein Rabbiner zur Delegation des katholischen Kirchenoberhauptes gehörte.

Eigentlicher Anlass des Papstbesuches war der 50. Jahrestag des ökumenischen Treffens zwischen Papst Paul VI. und dem griechisch-orthodoxen Patriarchen Athenagoras. Das war damals die erste Reise eines Papstes in den Staat Israel. Um den Fortschritt dieses Dialogs zu würdigen, trafen sich Papst Franziskus und Patriarch Bartholomäus in Jerusalem.

GASTGEBER
Was aber waren die politischen Momente dieser Reise? Erst einmal ist festzuhalten, dass die drei Gastgeber – Jordanier, Palästinenser und Israelis – allesamt zufrieden sein dürften. Die Vatikandiplomatie hatte das dreitägige Besuchsprogramm mit Gesten und Worten meisterhaft gestaltet: Verständnis für jede Seite, Ausgewogenheit als Prinzip. Der Papst pflegt nicht zu polemisieren oder zu polarisieren.

Nachdem sich der Vatikan vorher bei den Präsidenten Peres und Abbas diplomatisch abgesichert hatte, lud Papst Franziskus beide ein, zu ihm »nach Hause zu kommen«, um ein gemeinsames Gebet abzuhalten. Es gehe darum, von Gott das Geschenk des Friedens zu erflehen, sagte Franziskus. Die Dringlichkeit der Befriedung des Nahen Ostens – sei es, um den syrischen Bürgerkrieg zu beenden  oder   eine zweistaatliche Friedenslösung im israelisch-palästinensischen Konflikt anzustreben – war die politische Richtschnur des Papstbesuches.

Als er beim Treffen am Jordan mit syrischen Flüchtlingen das anhaltende menschliche Leid in Syrien bedauerte, stellte Franziskus die Frage, wer denn die Waffen verkaufe, mit denen der Krieg geführt werde. Darin liege die Wurzel des Übels, so der Papst: Hass und Geldgier. Klar in der Sache, jedoch ohne direkt mit dem Finger auf andere zu zeigen. Franziskus lobte zudem ausdrücklich die Bereitschaft Jordaniens, Flüchtlinge aus Syrien aufzunehmen, und rief die internationale Gemeinschaft zu größeren Finanzhilfen auf.

SIGNAL 
Jordanien spielte auch sonst eine besondere Rolle. So nahm der haschemitische Prinz Gazi an der Begegnung des Papstes mit islamischen Würdenträgern auf dem Jerusalemer Tempelberg teil. Es war ein unübersehbares Signal, wer der bevorzugte Partner Israels sein könne, wenn es um die Zukunft Jerusalems geht.

Zwei weitere politische Momente des Besuches sind von Bedeutung: zum einen der Fototermin an der Mauer bei Bethlehem – der Papst im stillen Gebet. Ein Zwischenstopp, der auf Wunsch von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas eingelegt wurde. Zum anderen kam der Papst der Bitte von Israels Premierminister Benjamin Netanjahu nach und suchte die nationale Gedenkstätte für die Opfer des Terrorismus am Herzlberg auf. Franziskus hatte gleich bei seiner Ankunft den Terroranschlag auf das Jüdische Museum in Brüssel verurteilt. Dies steht im Einklang mit seiner Haltung, jeglichen Antisemitismus und jegliche Gewalt, die im Namen Gottes verübt wird, zu verurteilen.

Unweit der Gedenkstätte legte Franziskus am Grab Theodor Herzls einen Kranz nieder. Mit diesem symbolischen Akt legitimierte der Papst den Zionismus als staatstragende Idee Israels. Vor 110 Jahren hatte Papst Pius X. in einer Audienz mit Herzl die Idee des Zionismus aus theologischen Erwägungen schroff zurückgewiesen. Sie stünde im Widerspruch zu der Auffassung, die Christen seien das neue Volk Israel.

UNMENSCHLICHKEIT
Franziskus’ Homilie in Yad Vashem war eine Auseinandersetzung mit der Unmenschlichkeit, die durch Menschen verursacht werden kann. Theologisch vollzog er dabei eine Kehrtwende: Er stellte nicht die Frage, warum Gott die Schoa zugelassen habe. Nein, er sagte vielmehr: Adam, Mensch, wo warst du, wie tief konntest du sinken? Bei der Begegnung mit sechs Schoa-Überlebenden küsste er jedem die Hand. Eine Geste der päpstlichen Demut im Stile Franziskus’.

Der Papst hat mehrmals die Annäherung zwischen Juden und Christen als ein Wunder Gottes gewürdigt und die bald 50-jährige Zäsur durch die Erklärung »Nostra Aetate« hervorgehoben. Und er lobte Schimon Peres als Mann des Friedens und machte deutlich, welch große Sympathien er für das israelische Staatsoberhaupt hegt. Im Gespräch mit dem Papst stellte Peres wiederum fest: »Auf dem Weg, Frieden zwischen uns und den Palästinensern zu stiften, haben Sie Frieden zwischen Juden und Christen erreicht.« Die religiöse Befriedung sei eine ausgezeichnete Einleitung zum politischen Frieden, so Peres’ Fazit.

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Der Autor war von 2008 bis 2012 Botschafter des Staates Israel im Vatikan.

Quelle: http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/19299

Gruß an die Schwarzmagier

TA KI

 

„Sie haben beim Juden gekauft! Wir wachen“


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Klebezettel mit Judenhetze

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Kleiner Aufkleber, große Wirkung: Vor dem Zweiten Weltkrieg verteilten die Nazis kleine Sticker mit Propaganda-Texten an Schaufenstern oder Telefonzellen. In Frankfurt ist eine Sammlung dieser Hetz-Aufkleber zu sehen und man erfährt, wie kreativ sich die Juden gewehrt haben.

„Sie haben beim Juden gekauft! Wir wachen“ steht auf einem Klebezettel oder „Hotel Kölner Hof. Judenfrei“: Es waren die Nationalsozialisten, die die so genannten Spuckis – also Aufkleber zum Anlecken – nach dem Ersten Weltkrieg als Mittel entdeckten, um ihre politischen Parolen zu verbreiten. Und so klebten die Spuckis mit judenfeindlichen Sprüchen bald auf S-Bahnhöfen oder an Schaufenstern.
Das blieb nicht ohne Gegenwehr: Mit juristischen Mitteln, mit Artikeln, Broschüren, durch Aufklärungsveranstaltungen und schließlich auch mit eigenen Klebezetteln trat der „Centralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens“ der antisemitischen Agitation entgegen.

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„War je ein großer Geist Antisemit?“

Er versuchte, Täter zu überführen, er informierte die Mitglieder, er forderte dazu auf, Klebezettel in der Eisenbahn direkt dem Stationsvorsteher zu melden und er intervenierte an Schulen und bei Schulbehörden, wenn dort Aufkleber verbreitet wurden.

Er wandte sich sogar an die Reichsbank, damit Banknoten, die Aufkleber oder Aufschriften trugen, nicht länger im Zahlungsverkehr gültig waren. Außerdem druckte der Centralverein eigene Klebezettel, die er unter den Mitgliedern bewarb und verteilte. „War je ein großer Geist Antisemit?“, ließ der Centralverein zum Beispiel auf einen Zettel drucken.

„Hallo Idiot!“

Bis heute sind Aufkleber, die Ende des 19. Jahrhunderts auf den Markt kamen, ein günstiges Mittel, um kurze Parolen öffentlich zu verteilen. „Schöner Leben ohne Schuldkult“ heißt es zum Beispiel auf einem antisemitischen Aufkleber der Gegenwart. Und es sind nicht mehr nur Juden, die Ziele von rechtsradikalen Angriffen werden: Heutzutage wird immer wieder die ethnische, religiöse und kulturelle Vielfalt und die Vielfalt der Lebensformen in Deutschland infrage gestellt.
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Wobei auch heute solche Angriffe nicht unwidersprochen bleiben: In manchen Gegenden und Stadtvierteln tobt geradezu ein Zettelkrieg. Ein Teil der Abwehrstrategie ist Ironie. Berühmt wurde der mit „Hallo Idiot!“ überschriebene Brief eines türkischstämmigen Studenten, der ein diskriminierendes Anschreiben der NPD persifliert und inhaltlich in sein Gegenteil verkehrt.
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Die Ausstellung

Das Museum für Kommunikation zeigt in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Antisemitismusforschung erstmals mehrere Hundert solcher Marken aus der Sammlung Wolfgang Haney. Die Ausstellung erzählt mit bisher weitgehend unbekannten Exponaten eine Alltagsgeschichte der Judenfeindschaft und der Gegenwehr vom Ende des 19. Jahrhunderts bis heute.

Wolfgang Haney wurde 1924 als Kind einer jüdischen Mutter in Berlin geboren. Bereits als Kind beschäftigte er sich mit Münzen und historischen Geldscheinen. Er war im Nationalsozialismus unterschiedlichen Repressalien ausgesetzt, seine Mutter überlebte in einem Versteck. In den 1990er Jahren wurde er auf judenfeindliche Postkarten aufmerksam und begann diverse Antisemitica wie die Spuckis zu sammeln.

Gruß an das fahrende Volk
TA KI

Euro auf Talfahrt, Schäuble: „EZB hat einen exzellenten Job gemacht“


Auch am Dienstag hat der Euro gegenüber dem US-Dollar verloren. Die von der EZB beschlossene Niedrigzinspolitik setzt die Währung weiter unter Druck. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble machte ebenfalls eine Kehrtwende und findet die EZB-Politik nun toll.

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Der Euro hat auch am Dienstag gegenüber dem US-Dollar verloren. Die Aussicht auf die Niedrigzinspolitik könnte die Währung weiter unter Druck setzen.

Zwischenzeitlich fiel der Euro um mehr als einen halben Cent auf bis zu 1,3534 US-Dollar. Am Nachmittag wurde der Euro um 1,3546 US-Dollar gehandelt.

Die EZB setzte den Referenzkurs am Dienstag auf 1,3547 fest.

Finanzminister Wolfgang Schäuble hat die lockere Geldpolitik der EZB im Grundsatz verteidigt. Zugleich forderte er die Notenbank allerdings auf, die Zinsen nur so lange extrem niedrig zu lassen, wie dies nötig sei. Sie könne mit ihren Maßnahmen nämlich nicht die Ursachen der Krise beseitigen oder diese lösen, sagte der CDU-Politiker am Dienstag in Frankfurt. „Die EZB hat einen exzellenten Job gemacht. Die lockere Geldpolitik erscheint angemessen. Aber die EZB sollte die Zinsen nicht länger als nötig so niedrig lassen.“

Damit macht Schäuble eine ähnliche Kehrtwende wie die gemeinsame Währung: Noch im März hatte Schäuble eine Zinserhöhung gefordert (hier).

Danach hat Schäuble jedoch gemerkt, dass ihm die Enteignung der Sparer (mehr zu den brachialen Maßnahmen – hier) dabei hilft, seine Schulden loszuwerden (hier).

Das scheint aus Schäubles Perspektive angemessen.
Und exzellent.

Warum?

Weil Draghi die Arbeit von Schäuble macht.
Da freut sich der schwäbische Finanzminister (nicht zu verwechseln mit der schwäbischen Hausfrau – mehr über ihre Leidzinsprobleme – hier).

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/10/euro-auf-talfahrt-schaeuble-ezb-hat-einen-exzellenten-job-gemacht/

Gruß an die Milchmädchen Rechnungen

TA KI

 

 

 

Mit Strahlung überleben Kaki: Der Weltenbaum


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Am 9. August 1945 viel die Plutoniumbombe auf Nagasaki. Das bedeutete das Ende des Zweiten Weltkriegs. Die Bombe zerstörte einen Großteil der Stadt und machte viele Opfer unter der Bevölkerung.  Ein Baum in der Nähe des Einschlags überlebte: der Kakibaum (Diospyros kaki). Er war in der Lage, das Inferno, die Strahlung und das Feuer zu überleben. Seine Überlebenskraft machte diesen Kakibaum zum Weltenbaum.

Tod umgab den Baum nach dem Bombardement. Die Überlebenden wurden mit  schrecklichen Krankheiten konfrontiert: Krebs,  Leukämie, dickes Narbengewebe, innere Blutungen, Haarausfall und schwere Geburtsdefekte.

 

Die homöopathischen Heilmittel

Im Jahr 2000  habe ich aus dem Kakibaum in Nagasaki zwei homöopathische Heilmittel entwickelt: Diospyros kaki Creveld und Radix Diospyros kaki Creveld.
Inzwischen haben ich und viele andere sehr positive Erfahrungen mit diesen Mitteln gemacht.

Den Radix verschreibe ich bei Beschwerden die durch Traumata verursacht  wurden (PTSD)  und den Diospyros kaki Creveld  bei Beschwerden durch Radio- und Chemotherapie, Strahlung und Feuer.

Die Themen der Heilmittel

Die Themen, bei denen die Heilmittel wirken, sind aus den homöopathische Mittelprüfungen  hervorgegangen. Die wichtigsten Themen sind: Krieg, Tod, Feuer, Veränderung der DNA, die Ausscheidung von Substanzen und das Schwarz-Weiß- Thema.  Die Heilmittelprüfung von Diospyros kaki Creveld habe ich  in einem Artikel (Creveld 2001) und in meinen Büchern (Creveld 2001-2008 und 2010) beschrieben.  Die Mittelprüfung von Diospyros Kaki Radix Creveld beschreibe ich in meinem Buch über die drei Bäume (Creveld 2010).

Die Heilmittel wurden mit gutem Resultat an Patienten mit Schäden durch Strahlung, wie Strahlentherapie, Radioaktivität (Tschernobyl), elektromagnetische Strahlung (WiFi, Sendetürme) und toxische Substanzen wie Chemotherapie vorgeschrieben. Sie eignen sie sich auch für Patienten mit geistigen, psychischen und körperlichen Beschwerden aufgrund einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTSD) inklusive Krieg (erste und zweite Generation) (Creveld 2005b). Auch Brandopfer reagieren sehr gut auf die Mittel. Sowohl kurz nach dem Brand (Opfer der 2001 Brandkatastrophe in Volendam) aber auch noch viele Jahre später. (Creveld 2003, 2001-2008, 2010)

Strahlung

In den letzten Jahren hat die Strahlung stark zugenommen. Seit 1986 gibt es die Tschernobyl-Radioaktivität und seit 2011 die von Fukushima. Außerdem hat die Sonne  in den letzten Jahren viel mehr  Sonnenflecken, wodurch mehr Radioaktivität die Erde erreicht. Die Zahl der Sendeanlagen, DECT-Telefone, Smartphone, WiFi und vieles andere, wobei elektromagnetische Strahlung frei kommt, sind in den letzten Jahren explosionsartig gestiegen.

Viele sensible Menschen leiden in den letzten Jahren durch diese Strahlung an Beschwerden. Es gibt zu viele Reize für das Immunsystem. Dadurch entstehen Symptome wie extreme Müdigkeit, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit.

Diospyros kaki Creveld hilft bei Beschwerden, die durch diese Art von Strahlung hervorgerufen werden.
Nach der Einnahme von Diospyros Kaki sehe ich jedesmal Verbesserungen.  Manchmal recht schnell, manchmal bedarf es ein wenig mehr der Zeit. Das Erste, was ich schon ziemlich schnell beobachten kann, ist eine Verbesserung des Schlafes, danach gibt es eine Abnahme der übrigen Symptome.

Verordnung bei Schäden durch Strahlung

Bei den Folgen von Strahlung (z.B. WiFi, Fukushima): Diospyros kaki Creveld 12K und 30K. Nach 2 Monaten füge man 200K hinzu.

In den ersten zwei Wochen werden nur die 12K Granulen eingenommen.
Nach zwei Wochen wechselt man mit 12K und 30K ab.
Nach zwei Monaten fügt man die 200K Potenz hinzu, abwechselnd mit 12K und 30K.

Man fange an mit Diospyros Kaki 12K (zwei Granulen) jeden zweiten Tag. Wenn nötig nehme man die Granulen  täglich ein, später nicht mehr als zweimal pro Woche.

Das Mittel darf nicht in Wasser aufgelöst werden.

Radio-und Chemotherapie

Diospyrus Kaki wird sowohl während als auch nach der Radio-und Chemotherapie verordnet. Ich habe auch Patienten behandelt die noch sechs bis  sieben Jahre nach den Therapien Beschwerden hatten. Der Einsatz der Arzneimittel hatte jedesmal positive Effekte. Die Patienten hatten merklich weniger Probleme mit den Nebenwirkungen  dieser Therapien. Sie litten weniger unter Beschwerden wie Müdigkeit, allgemeinem Gefühl von Unwohlsein, Haarausfall und Hautproblemen  die durch die Bestrahlung verursacht wurden. Bemerkenswert ist auch die Tatsache, daß Patienten sich psychisch besser fühlen. Panikattacken verschwinden schnell,  der Patient ist mehr im Gleichgewicht, mehr entspannt. Es gibt Fälle, wo Krebstumore und/oder Metastasen während oder  nach der regulieren Behandlung, viel schneller als erwartet kleiner wurden und/oder vollkommen verschwanden. Metastasen können verschwinden (Brustkrebs mit Metastasen (2004 Ärzte Email)). Konventionelle Ärzte sind manchmal erstaunt  über die Geschwindigkeit mit der die Tumore kleiner werden. Ulrich Welte schreibt, daß Diospyros auf den „Mythos des Krebses“ wirkt (2007 E-Mail).

Wenn der Patient außer an Krebs, Radio- und/oder Chemotherapie auch unter einem schweren Trauma (PTSD) leidet, reagiert er psychisch noch direkter auf die Mittel.

Kasuistik Radio-und Chemotherapie

1. Fall

Ein Leukämie-Patient unterzog sich acht Monate lang einer Chemotherapie. Er benutzte Kaki während der Therapie, dadurch konnte er doch essen laufen. Erst nach siebeneinhalb Monaten Chemotherapie begannen seine Haare auszufallen. Ein Jahr nach dem Ende der Therapie ist das Kind noch immer wohlauf (2002 Therapeuten E-Mail).

2. Fall

40 Jahre vor der homöopathischen Behandlung bekam eine Frau Zysten an den Eierstöcken, 8 Jahre vor der homöopathischen Behandlung hatte Sie Brustkrebs. Sie unterzog sich einer Lumpektomie. Ein Jahr später hatte sie Metastasen auf beiden Seiten. Sie wurde 6  Wochen lang bestrahlt. Danach  wurden beide Brüste entfernt und auch die Metastasen in den Achselhöhlen. Anschließend bekam sie noch einige Monate eine experimentelle Chemotherapie.
Sieben Jahre nach der Operation, Bestrahlung und Chemotherapie fühlt sie sich immer noch sehr müde. Sie schläft schlecht, hat eine gelbliche Hautfarbe und riecht noch nach Chemotherapie/Krebs. Ihr Haar ist dünn, sie kann keine hohen Töne  hören und ihre Füße sind gefühllos. Sie leidet regelmäßig an Schwindelanfällen durch die Verletzung des Gleichgewichtorgans. Seit Jahren weigert sie sich, weiße Socken zu tragen, weil sie weiße Socken auf ihrem Weg zum OP-Saal tragen mußte (das Schwarz-Weiß-Thema von Kaki). Sie fühlt mit jedermann mit, sie besucht kranke Menschen und gönnt sich keine Ruhe. Es gibt immer etwas für andere zu tun.
Sie wurde während des Krieges in einem Haus neben einer Bahnstrecke geboren. Deutsche Schüsse trafen den Kinderwagen, in dem sie lag. Zwischen den Schußwechseln  konnte sie aus dem Kinderwagen gerettet werden. Ihre Eltern hatten Juden im Haus versteckt.

Nach 6 Wochen hatte sich ihre Hautfarbe wesentlich gebessert und sie roch auch besser.  Sie hatte mehr Energie, sie wurde ruhiger und sie nahm weniger Aufgaben an.  Das gehetzte Gefühl hatte abgenommen und sie schlief auch besser.  Die Taubheit und der Schwindel waren gleich geblieben.

Verordnung: Sechs mal Diospyrus kaki Creveld 10MK  einmal pro Woche

Nach 6 Wochen hatte sich ihre Hautfarbe wesentlich gebessert und sie roch auch besser.  Sie hatte mehr Energie, sie wurde ruhiger und sie nahm weniger Aufgaben an.  Das gehetzte Gefühl hatte abgenommen und sie schlief auch besser.  Die Taubheit und der Schwindel waren gleich geblieben.

Verordnung: 30 mal Diospyrus kaki Creveld 30K jeden zweiten Tag.

Vier Monate später war ihre Hautfarbe vollkommen normal und der unangenehme Geruch war auch  verschwunden. Sie hatte viel mehr Energie. Ihr Schlaf hatte sich verbessert und sie fühlte sich auch nicht mehr so gehetzt. Sie verbringt mehr Zeit mit ihrem Mann.

Verordnung: 12 mal Diospyrus Kaki MK einmal im Monat.

Sieben Monate später, geht es ihr sogar noch besser. Es wird ihr regelmäßig gesagt, daß sie gut aussieht. Zwei Jahre später ist sie immer noch wohlauf. Schwindel und Taubheit sind jedoch immer noch da. Zehn Jahre später kehrte der Krebs zurück und die Frau starb.

Verordnung bei Radio-und Chemotherapie

Bei Beschwerden während und nach Radio-und/oder Chemotherapie gebe man: Diospyros kaki Creveld 12K und 30K.  Nach 6 Wochen füge man die 200K  hinzu.

Die ersten zwei Wochen gebe man nur 12K .
Nach zwei Wochen werden 12K und 30K abgewechselt.
Nach weiteren sechs Wochen füge man die 200K hinzu und wechsele sie mit der 12 und 30K ab.

Vor einer Radio-und Chemotherapie nehme man jeden zweiten Tag zwei Körner gleichzeitig.
Während der Therapie nehme man jeden Tag am Abend zwei Körner gleichzeitig ein.
Zwei Wochen nach der Therapie nehme man wieder zwei Körner jeden zweiten Tag.
Nach einiger Zeit kann man die Einnahme weiter abbauen.

Das Mittel darf nicht in Wasser aufgelöst werden.

Kasuistik Radioaktivität / Tschernobyl:

Ende 2004 besuchte mich eine deutsche Frau mit merkwürdigen Beschwerden in meiner Praxis. Die Beschwerden waren nach der Katastrophe von Tschernobyl (1986) aufgetreten:

Die Frau erzählte mir, daß sie in ihrem Garten gearbeitet hatte, als plötzlich ihr Gesicht mit Blut bedeckt war. Blut lief ihr aus der Herzgegend. Sie hatte große Löcher in ihrer Haut,  in ihrem  Gesicht und in der Herzgegend. An Händen und Füssen hatte große Blasen.  Sie sagte: „Wie Jesus am Kreuz.“ 1986 fing ihr Haar auszufallen. Innerhalb von zehn Tagen nahm sie zehn Kilo zu und hatte eine vergrößerte Schilddrüse. Sie fühlte sich bis aufs Mark völlig verändert. Sie sagte, sie lebe wie ein Geigerzähler; sie konnte fühlen und entscheiden, ob ein Nahrungsmittel gut oder schlecht für sie währe. Wenn es nicht bekommen würde, und sie äße es trotzdem, würde sie Bläschen im Mund bekommen. Sie könne nur schwarze Kleidung tragen (das Schwarz-Weiß-Thema).
2004 sind ihre Beschwerden: Viele Narben, ganz besonders im Gesicht, Blasen an den Füßen, nicht auf den Händen. Sie ist Anämisch und hat einen niedrigen Eisengehalt im Blut; die Ärzte sind nicht in der Lage, eine Ursache zu finden. Sie schläft wenig. Sie leidet unter vielen Infektionen, sie hat Mandelentzündung und ist oft erkältet. Sie hat Nasenbluten auf der linken Seite und wenig Energie. Sie kann ihre Gefühle nicht mehr transformieren. Sie nimmt die Geschehen in ihrer Umgebung zu direkt in sich auf. Sie hat eine Menge Pluto-Aspekte (astrologisch). „Ich bringe unnötige Opfer. Ich bin ans Kreuz geschlagen. In Tibet hat mir ein Lama gesagt ich sei hier um mit dem Leid der Welt zu arbeiten. Ich mache mich zum Lamm der Welt. Ich muß um alles kämpfen, ich kenne viele Kampf-und Krisensituationen.“

Verordnung: Diospyros kaki Creveld 30K einmal, nach einem Monat 200K und  nach einem weiteren Monat noch einmal 200K

Drei Monate später: Die letzte Einnahme war vor einem Monat (200K). Es geht ihr gut. Die erste Einnahme fiel mit dem Tsunami (2004) zusammen: „Ich wachte auf, es fühlte sich wie Tschernobyl an, aber der einzige Unterschied war, daß ich mich diesmal nicht von Gefühlen überspült  fühlte. Ich spürte daß ich keinen Schaden erlitten hatte und das erstaunte mich. Ich habe mein feines Gespür  zurückbekommen. Ich bin jetzt mehr geerdet, ich komme wieder nach Hause.“

Sie ist drei Monaten nicht krank geworden. In den letzten Jahren war sie immer erkältet, sie mußte husten und hatte Halsschmerzen.  Jeder war krank, aber nicht sie. In ihrem Blutbild wurden Veränderungen durch Keuchhusten gefunden, aber sie hustete nicht. Ärzte wollten, daß sie Antibiotika nahm, aber sie wollte das nicht und wollte nicht mit ihnen beargumentieren. Sie war erstaunt, daß sich körperlich so schnell verbessert hatte. Sie räumte Garten und  Keller auf, was sie früher wegen ihrer Müdigkeit nicht schaffte. Sie beendete ihre Beziehung und fühlte sich zu neuen Verbindungen bereit. Sie ist voll neuer Ideen. Sie war blockiert. Sie sagte: „Ich habe nun weniger

Mitgefühl mit anderen,  ich verliere mich nicht mehr.“

Ihre Haut hat sich gebessert. Alle Wunden sind schon seit einiger Zeit geheilt. Die ersten zwei Monate hatte sie keine  Entzündungen, nun hat sie aber wieder welche. Die Blasen unter ihren Füßen sind verschwunden. Sie verschwanden sofort nach der Einnahme des Mittels und kehrten nicht wieder zurück.
Ihre Krisen sind jetzt anders. Sie hat nicht mehr die Hilfe von anderen nötig, sie weiß, daß sie nun in der Lage ist, es selbst zu schaffen. Sie schläft noch immer nicht viel, aber ihr Schlaf ist gut. Ihre Blut-und Eisen-Niveaus haben sich gebessert. Sie hatte wenig  Nasenbluten.

Verordnung: Diospyros kaki Creveld 10MK 3x (1x im Monat).

Nach ein paar Monaten, ein Telefongespräch: Es geht ihr insgesamt viel besser. Ihre Haut hat sich sehr verbessert.

DU / Abgereichertes Uran

Eine der Anwendungen, bei denen Diospyros kaki gute Hilfe leisten könnte, sind Beschwerden durch abgereichertes Uran. Dies kommt vor bei Soldaten in Kriegszonen. Sie müssen, zum Beispiel, mit Uran-Geschössen umgehen.

Pflanzen und Strahlung

Im Jahr 2007 wurden Versuche an Pflanzen durchgeführt: an Kastanien mit Tintenkrankheit und mit einer Bananenpflanze. Der unterliegende Gedanke war, daß die Pflanzen und Bäumen durch zu viel Strahlung geschwächt sein könnten.

Der Test mit einer Bananenpflanze: Sie steht in einem Raum neben einem DECT-Telefon in der Nähe eines Turms mit einem Sendemast für Mobiltelefone. Die Bananenpflanze war vor dem Test  in einem schlechten Zustand. Die alten Blätter waren braun und die neuen Blätter färbten sich noch schneller braun oder verdorrten einfach nur. Nach regelmäßigem  Gießen der Pflanze mit im Wasser aufgelöstem  Diospyros kaki Creveld 200K, begann die Pflanze innerhalb einiger Wochen neue, schöne, gesunde Blätter zu treiben, die auch gesund blieben.

In den letzten Jahren, leiden viele Bäume an einer Reihe von Krankheiten. Die Kastanie, zum Beispiel, leidet an der Tintenkrankheit und an Schimmelpilzen.
Es wurde eine Studie durchgeführt an ein paar kranken Kastanien (Tintenkrankheit), die in der Nähe eines Sendemastes standen. Nach der Behandlung mit Diospyros kaki Creveld 200K haben sie sich schnell erholt. Mit einer Lecher-Antenne konnte gemessen werden daß sie nicht mehr  unter der Strahlung litten.  Leider war die Tintenkrankheit nicht gleich verschwunden (2007 E-Mail, H. Tuitert)
In einer eigenen Studie an einigen kranken Kastanien wurde es offensichtlich, daß nach der Behandlung mit Diospyros kaki, die Bäume  unter der losen Rinde schnell wieder gesunde  Rindestreifen entwickelten. Das machte sie vitaler. 2007 lag die Rinde durch die Tintenkrankheit lose.  Leider sind die Tintenkrankheit und andere Beeinträchtigungen nicht verschwunden.

Meine Hypothese ist, daß Kaki hilft, die Strahlungs-Probleme zu lösen, die die Bäume schwächen. Darüber hinaus können auch andere Produkte den Bäumen gegeben werden, um die Infektionen zu behandeln. Eine wissenschaftliche Forschung würde sich hier sicher lohnen.

kakifrucht_interhom_400pxVerordnung Bäume

Man gebe 2 Granulen Diospyros kaki Creveld 200K in eine saubere 1,5-Liter-Flasche gefüllt mit sauberem Wasser. Sauberes Wasser bedeutet: gekochtes und abgekühltes Wasser, Mineralwasser oder gefiltertes Wasser. Lösen Sie die zwei Körner darin auf und schütteln Sie kräftig.
Ein Baum braucht 1,5 Liter der Lösung, zweimal im Monat, in einem  Zeitraum von sechs Monaten, und danach einmal im Monat. Gießen Sie die Lösung rund um den Baum und auf die  Basis des Baumes. Zusätzlich begieße man den umliegenden Boden in der Nähe der Basis des Baumes, damit die Wurzeln das Wasser mit dem Kaki aufnehmen können.

Das kann man jede Woche während der ersten Monate wiederholen.

Tiere und Strahlung

Seit dem Winter 2006/2007 gibt es eine Krankheit (Bienenvolk-Kollaps), die Bienen auf der ganzen Welt beeinflußt. Viele Bienen kehrten nicht zu ihrem Bienenstock zurück. Eine Forschergruppe aus Deutschland (Universität Landau) untersuchte diese Krankheit. Man wollte sehen, ob Strahlung etwas damit zu tun hat. Ihre Forschung wies aus, daß  Bienen unter Mobiltelefonen leiden. Sie werden in ihrem Wachstum gehemmt und sie können, wenn sie ausgeflogen sind,  nicht mehr zum Bienenstock zurück finden.

Darüber hinaus hat es sich herausgestellt, daß es  immer mehr  Zugvögel  gibt die während ihrer jährlichen Wanderzüge verirren. Sie können  ihre Route nicht mehr finden, wahrscheinlich teilweise wegen einer Störung im elektromagnetischen Felde der Erde durch Sendemasten. Vögel hängen während ihrer Wanderzüge vom elektromagnetischen Feld der Erde ab. (Universität Landau)
Die Universität von Lund in Schweden hat einen Test durchgeführt, indem sie Ratten für längere Zeit der Strahlung eines Handys  ausgesetzt haben. Nach fünfzig Tagen hatte sich die Form des Gehirns verändert und es gab viele Tumore im Gehirn.

Kaki wird auch  für Tiere, die unter Strahlung leiden ein gutes Arzneimittel sein.

Zusammenfassung

Wir besprachen die neuen homöopathischen Heilmittel Diospyros kaki Creveld und Radix Diospyros kaki Creveld vom  Kakibaum in Nagasaki, der das Plutonium-Bombardement vom August 1945 überlebt hat. Der Baum in Nagasaki repräsentiert das Ende des Zweiten Weltkrieges für die Überlebenden und den Anfang der Hoffnung.
Themen aus den Heilmittelproben umfassen: Überleben, Krieg, Gefahr, Vergewaltigung, Feuer, verfallene Häuser, Tod, misformte Menschen und Liebe.
Seit dem Jahr 2000 verschreiben Therapeuten und Ärzte diese Mittel. Sie werden  für Menschen mit Beschwerden durch Radioaktivität (Tschernobyl), Strahlung wie Strahlentherapie, Sendemasten und toxischen Stoffen wie Chemotherapie verordnet. Darüber hinaus helfen sie bei geistigen, psychischen und körperlichen Traumata (PTSD) durch unter anderem Krieg, Katastrophen und Feuer.
Kaki wird auch Tieren und Pflanzen helfen, ihre durch Strahlung verursachten Krankheiten zu heilen.

(…)

Quelle: http://www.narayana-verlag.de/spektrum-homoeopathie/mit-strahlung-ueberleben-kaki-der-weltenbaum

Gruß an die Kaki

TA KI 🙂