Jack the Ripper – Akten bleiben unter Verschluss


jacktheripperDer Fall „Jack the Ripper“ bleibt auch nach 125 Jahren immer noch mysteriös. Verbissen kämpft Scotland Yard vor Gericht, dass die Akten nach wie vor unter Verschluss bleiben. Warum? Das schürt die zahlreichen Gerüchte, dass es sich bei Jack the Ripper um einen englischen Thronfolger handelte. Noch immer weiss aber niemand, wer 1888 im East End von London fünf Prostituierte tötete.

Seit vier Jahren kämpft der ehemalige britische Kriminalpolizist Trevor Marriott um die unzensierte Akteinsicht im ungelösten Fall „Jack the Ripper“. Von August bis November 1888 erschütterte eine äusserst brutale Prostituierten-Mordserie, die plötzlich endete. Offiziell konnte das Scotland Yard den Fall nie lösen. Oder doch? Das versucht Trevor Marriott seit Jahren rauszufinden. Seit 125 Jahren will das Scotland Yard aber vermeiden, dass die Akten veröffentlicht werden. Immer noch. Erneut wurde ein Gerichtsverfahren um die Ripper-Akten eröffnet. Denn Trevor Marriott ist überzeugt, mit neuen Beweisen den Kreis der Verdächtigen soweit einengen zu können, dass er den Täter identifizieren kann.

Verdächtige gab es schon genug: Von einem Arsensüchtigen Kaufmann bis hin zum Enkel von Queen Victoria, der Duke of Clarence, gingen die Spekulationen. Vor allem der Thronfolger erscheint im Licht der 125-jährigen Geheimhaltung der Akten sehr verdächtig. Ist das der wahre Grund für die vor Gericht erkämpfte Geheimhaltung der Akten? Scotland Yard sagt nein und begründet dies damit, dass man die Informanten und die Beamten von damals schützen wolle. Grade im Zeitalter des Terrorismus müssten sich diese sicher fühlen, dass ihre Informationen geheim blieben. Ob die Akten nach 125 Jahren endlich öffentlich werden, entscheidet das Gericht noch dieses Jahr.

*Diese Woche geht es in dieser Rubrik ausschliesslich um Geheimnisvolles, Mysteriöses, Unerklärliches, Unbeantwortetes. Oder mit anderen Worten: Wir machen eine Woche Ferien und wärmen für Sie alte Kost auf.

Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=xdZdUl4FrT0

Gruß an die Vertuscher

TA KI

Ein Kommentar zu “Jack the Ripper – Akten bleiben unter Verschluss

  1. Ein sehr interessanter Dokumentar-Spielfilm, der sich präzise an die bekannten Fakten dieses wohl berühmtesten Kriminalfalles der Welt hält, bietet das Ergebnis, das der „Schlitzer“ der Leibarzt von Königin Victoria gewesen sei.
    Jedenfalls wären die Akten schon längst öffentlich, wenn nicht die königliche Familie irgendwie damit kompromittiert werden könnte.
    Ein ähnliches Verhalten findet man bei dem Fall des Kaspar Hauser aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, der das großherzogliche Haus Baden-Zähringen kompromittiert.

    Adolph

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