Marslandung schon 1962?


marslandungAm 22. Mai 1962 soll eine Sonde auf dem Mars gelandet sein und dabei Leben entdeckt haben. Die super geheimen Filmaufnahmen wurden 1977 in der letzten Folge der britischen Sendung „Science Report“ gezeigt. Die TV-Zuschauer waren geschockt. Denn die Aufnahmen, die bis heute nicht der Fälschung überwiesen sind, wurden als authentisch beurteilt. Es gibt dazu viele offene Fragen, für die man noch immer keine Antworten hat.

Gleich werden Sie Zeuge eines Videos, das bis heute viele Fragen aufwirft. Es zeigt die angeblich erste Marslandung, datiert auf den 22. Mai 1962. Das Flugobjekt landet vor einer Art Basis. Nach der Landung bewegt sich etwas am Boden, worauf die Stimmen im Hintergrund schreit: „Dies ist das grösste Ding in der Geschichte, es ist der 22. Mai 1962, wir sind auf dem Mars gelandet …und wir haben Leben gefunden!“

In der britischen Sendung „Science Report“ 1977, in der die Marslandung zum ersten Mal gezeigt wurde, wurden die Aufnahmen als authentisch beurteilt. Denn bei genauerer Untersuchung fällt auf, dass dieses Flugobjekt Flugeigenschaften aufweist, die keinem bis 1977 bekannten Flugzeug gleichen. Es kann schnell gerade aus fliegen und sich in einer engen Spiralbewegung nach unten drehen, wie ein Hubschrauber kann. Auf den Aufnahmen sieht man aber, das bei der Landung kein Staub weggeblasen wird und auch keine Schatten der Rotor-Blätter zu sehen sind, wie es für einen Hubschrauber üblich wäre. Es ist also kein Heli, was dann? Natürlich hätte man diese Bilder auch fälschen können. Aber damals waren die Computermöglichkeiten noch äusserst gering und eine ganze Kraterlandschaft in einem britischen Studio aufzubauen für einen Aprilscherz macht auch keinen Sinn, vor allem, wenn die Aufnahmen nicht medial ausgeschlachtet wurden wie bei der Mondlandung ein paar Jahre später.

Doch wenn die Aufnahmen echt sind: Wer war Auftraggeber der Marslandung? Die Briten? Die Russen? Oder sogar eine private Organisation, wie vielfach konspiriert wird? Wir wissen es nicht. Sehen Sie sich den Film am besten selbst an.

Quelle: http://www.seite3.ch/Top+Secret+Video+Marslandung+schon+1962+/568721/detail.html

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Gruß an die Volksverarscher

TA KI

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Mesut Özil und Lukas Podolski mit schwer bewaffneten brasilianischen Soldaten


Brasilianische Militärpolizisten von BKA und LKA Niedersachsen ausgebildet

Amnesty International konstatierte in einem jüngst veröffentlichten Bericht „übermäßige Gewalt der Sicherheitskräfte im vergangenen Jahr“

millitärfussball

Im Netz sorgt derzeit ein Schnappschuss der deutschen Nationalspieler Mesut Özil und Lukas Podolski mit schwer bewaffneten brasilianischen Soldaten für Debatten. Während das Springer-Blatt Bild die angesichts massiver polizeilicher und militärischer Repression fragwürdige Aufnahme als „Spaß-Foto“ bezeichnete, hagelte es in der Kommentarspalte der Plattform Instagramm Kritik. „Geschmacklos, ignorant und absolut peinlich“, urteilt Userin „Strawberrybelle“, während andere Kommentare auf die Kritik von Menschenrechtsorganisationen verweisen. In den vergangenen Wochen sind ihnen zufolge in Brasilen hunderte Gegner der FIFA-Weltmeisterschaft von Polizisten und Militärs verletzt worden. Im Netz kursieren zahlreiche Videos, die von den Übergriffen zeugen.

Nach Informationen aus dem Bundestag liegen die beiden Nationalspieler allerdings durchaus auf Regierungslinie. Denn obgleich Organisationen wie Amnesty International angesichts des Vorgehens gegen WM-Gegner die Meinungs- und Versammlungsfreiheit in Brasilien gefährdet sehen, haben deutsche Polizeibehörden brasilianische Sondereinheiten in Vorbereitung auf das FIFA-Großereignis mit ausgebildet. Nach einer Anfrage des Linken-Abgeordneten Andrej Hunko fand der „Expertenaustausch“ unter Federführung des Bundeskriminalamtes (BKA) im Herbst vergangenen Jahres statt. Auf BKA-Geheiß wurden damals Angehörige der Militärpolizei
Batalhão de Operações Policiais Especiais (BOPE) und der Sondereinheit Divisao Operacoes Especais (DOE) in Hannover trainiert. Bei den Manövern wurden Bundesliga-Spiele nachgestellt, geht aus den Antworten des Bundesinnenministeriums (BMI) auf die Anfrage Hunkos hervor.

Die Bundesregierung verteidigt die Amtshilfe, die von brasilianischer Seite an das BMI herangetragen und von Auswärtigen Amt gutgeheißen wurde. Bei dem Training habe die „Förderung von Rechtsstaatlichkeit und Demokratie“ im Mittelpunkt gestanden, so der Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Günter Krings. Zugleich geht aus den Antworten hervor, dass Schießübungen, Maßnahmen bei Geiselnahmen und Nahkampftechniken auf der Ausbildungsagenda standen.

Vergleicht man die Darstellung der Bundesregierung mit dem Bericht von Amnesty International „They use a strategy of fear: Protecting the right to protest in Brazil“, so haben die brasilianischen Lehrgangsteilnehmer das Klassenziel deutlich verpasst. In dem unlängst veröffentlichten Bericht wird die „übermäßige Gewalt der Sicherheitskräfte im vergangenen Jahr“ beschrieben. Das Papier schildert Einsätze von Tränengas und Gummigeschossen, „bei denen Hunderte Demonstranten verletzt wurden, sowie willkürliche Verhaftungen und den Missbrauch von Gesetzen, um Demonstranten zu bestrafen“. Hunko sieht in der Kooperation einen generellen Trend. „Das gemeinsame Training zeigt den auch bei deutschen Polizeien vorhandenen Willen zur Aufrüstung der Sicherheitsarchitektur im Bereich von Sportereignissen“, konstatiert der Linken-Abgeordnete.

Quelle: http://www.heise.de/tp/news/Brasilianische-Militaerpolizisten-von-BKA-und-LKA-Niedersachsen-ausgebildet-2222222.html

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….Zuviele Kopfbälle schädigen offensichtlich das vorhandene Restspatzenhirn unserer Nationalelf

Gruß an Jogi Löw

TA KI

China lehnt US-Lieferungen von GMO-Mais zugunsten Russlands ab


Китай отказывается от поставок американского ГМО в пользу России

Quelle: http://3rm.info/index.php?newsid=47753 14.06.14 Übersetzt von Irina Snatschok

MonsantobombeDie Wissenschaftler in der ganzen Welt sind bis jetzt nicht zu einer einheitlichen Meinung bezüglich des Einflusses der GMO-Produkte auf die Gesundheit des Menschen gelangt. Und während man in Europa streitet, was zu verbieten und was zu erlauben ist, hat China eine viel strengere Position in dieser Frage eingenommen. Der RT Telekanal legte dieses Problem einem Analytiker vor.

 

 

 

China ist stolz darauf, dass der Mais, den es auf den Markt bringt – nicht mehr bei den USA kaufen will. Wenn man auf die Daten blickt, so ist ersichtlich, dass die Verkäufe und der Import von amerikanischem Mais sich erheblich verringert haben. Das Wall Street Journal hat den Verlust im geldlichen Äquivalent berechnet: die amerikanischen Handelsgesellschaften erzielten bereits nicht mehr als eine halbe Milliarde Dollar. In diesem Zusammenhang ist es notwendig zu darauf hinzuweisen, dass China in die letzten Jahre einer der größten Importeur von amerikanischem Mais war: Mit 5 Millionen Tonnen des Getreides pro Jahr nahm es unter den Mais-

Importeuren den dritten Platz ein, doch in diesem Jahr hat sich der Export von amerikanischem Mais nach China um 85 % verringert.

Die Ursache dafür liegt darin, dass China keine genmodifizierte Produktion mehr einkaufen will. Vermutlich hat die Regierung einen solchen Schritt entsprechend der Forderung der Öffentlichkeit unternommen – denn schließlich konsumieren eben die Menschen dieses Getreide.

«China erzeugt seine landwirtschaftlichen Kulturen selbst. Es will in gewissem Grade unabhängiger von den viel zu großen Importen an Agrarerzeugnissen aus dem Ausland werden. Und, soviel wir wissen, werden die Vertreter der wachsenden Mittelklasse in China hinsichtlich der Produkte, die sie kaufen, äußerst ernst genommen. Wenn Sie in China eine Erdbeere erwerben, die äußerlich und nach ihrem Geruch und Geschmack an die Erdbeere erinnert, aber diesem nicht entspricht, stellt sie keinem Wert für den Konsumenten dar“ – erklärte Torsten Pattberg, Forscher auf dem Gebiet der Landwirtschaft und Mitarbeiter des Institutes für Grundlagenforschungen.
Vor kurzem hat der russische Ministerpräsident auch erklärt, dass sich Russland des Einkaufes der genetisch veränderten Produkte enthalten will und dass genügend agrarfähige Böden sowie die Möglichkeiten und Kenntnisse für die Zucht eigener natürlicher Kulturen vorhanden sind. Es besteht die Auffassung, dass es ein gute Gelegenheit für Moskau und Pekings werden kann, um den Handel mit Mais und anderen Getreidekulturen zu beginnen. Und sicherlich wird auf dem chinesischen Markt der russische Mais bald erscheinen können.
Anmerkung:

Diese von China getroffene Entscheidung dient nicht nur der Gesunderhaltung der eigenen Bevölkerung, sondern festigt sowohl seine Positionen als auch die Rußlands im Ringen für die Stärkung der ökonomischen Souveränität der beiden Länder.

…danke an Irina

Gruß an die Monsantoverweigerer

TA KI

Wie der weltweit geführte Informationskrieg von den VSA inszeniert wird


Lateinamerikanische Verlage gegen venezolanische Regierung
Malte Daniljuk 14.06.2014

Die privaten Verleger Lateinamerikas haben sich zu einer publizistischen Kampagne gegen die sozialistische Regierung von Nicolas Maduro zusammengeschlossen

Eleázar Díaz Rangel ist eine journalistische Institution in Venezuela. Keine Wortmeldung zum Thema Medien kommt ohne den Chefredakteur der größten Tageszeitung des Landes aus. In der vergangenen Woche meldete sich der Verantwortliche der Zeitung „Últimas Noticias“ mit deutlicher Kollegenschelte, denn die wichtigsten Verlage und Zeitungen des lateinamerikanischen Kontinents haben sich offiziell zu einer Medienkampagne gegen Venezuelas Linksregierung zusammengeschlossen.
Bereits seit März veröffentlichen über 80 Zeitungen aus den drei großen Verlagsnetzwerken Andiarios, Grupo de Diarios de América (GDA) und Periódicos Asociados Latinoamericanos (PAL) eine tägliche Sonderseite unter dem Titel „Wir sind alle Venezuela“ (Todos Somos Venezuela). Darin wird über die regierungskritischen Proteste in dem Land berichtet – und zwar aus einer unverhohlen parteiischen Perspektive.

Die Medienhäuser begründen den ungewöhnlichen Schritt, durch inhaltliche Absprachen politisch Einfluss zu nehmen und dies auch öffentlich bekannt zu geben, mit der angeblichen Bedrohung der Meinungsfreiheit. „Die lateinamerikanische Presse kann nicht passiv bleiben angesichts der Belästigungen aller Art, denen sich venezolanische Zeitungen, die letzte Bastion der freien Meinungsäußerung in diesem Land, weiterhin ausgesetzt sehen“, heißt es in einer Pressemitteilung der Kampagne.

Für Díaz Rangel stellt das ein „nie dagewesenes Ereignis in der amerikanischen Geschichte“ dar. Eine solche Form, sich redaktionell offen zu koordinieren, um „zur Schwächung und Destabilisierung einer Regierung beizutragen“, habe es noch nie gegeben. Besonders verärgert den Chefredakteur, dass seine Kollegen diese Kampagne ausgerechnet mit der angeblich fehlenden Meinungsfreiheit in Venezuela begründen.

„In Venezuela erscheinen über 100 Tageszeitungen und 80 bis 90 davon stehen in offener Opposition zur Regierung“, so der Journalist. Díaz Rangel weiß, wovon er spricht. Das Blatt, dessen redaktionelle Leitung ihm übertragen wurde, gehörte der Familie des Oppositionsführers Henrique Capriles. Dessen Großonkel gründete das Blatt, als er wegen der kubanischen Revolution nach Venezuela auswanderte.
Neben zahlreichen Printprodukten kontrolliert Cadena Capriles mit Circuito Nacional Belfort (CNB) zudem einen der größten Radioanbieter in Venezuela. Der Mutter von Oppositionsführer Capriles gehört außerdem die größte Kinokette des Landes. Die Macht der privaten Medien sei der „fundamentale Faktor“ dafür gewesen, dass die venezolanische Opposition bei den Präsidentschaftswahlen 2013 derartig stark hinzugewonnen habe, so Eleázar Díaz Rangel.

Sein eigenes Blatt hatte sich während dieses Wahlkampfes sogar eine Rüge durch den Medienrat eingehandelt. Man hatte dem Spross der Unternehmerfamilie nicht nur außergewöhnlich viel Platz in den redaktionellen Beiträgen eingräumt. Cadena Capriles stellte der Partei des familiären Oppositionskandidaten nicht einmal eine Rechnung für die großflächig abgedruckte Parteienwerbung.

Den Venezolaner Díaz Rangel mag auch ein anderer Punkt an der internationalen Medienkampagne stören. Ihren Ausgangspunkt nahm sie ausgerechnet im Nachbarland Kolumbien. In kaum einem anderen Land Lateinamerikas leben Journalisten gefährlicher und nirgendwo sind politische Macht und private Medienunternehmen derartig offensichtlich verflochten: Die Familie des amtierenden Präsidenten Manuel Santos besitzt mit der Tiempo-Gruppe eines der größten Medienunternehmen Kolumbiens.

Der kolumbianische Verlegerverband Andiarios, in dem die Besitzer von 54 Zeitungen organisiert sind, sah sich trotzdem berufen, die angeblich bedrohte Meinungsfreiheit im sozialistisch regierten Nachbarland zu verteidigen. Nora Sanín, die Direktorin des Verbandes, definierte ihren Arbeitgeber dafür von einem Unternehmerverband in eine journalistische Berufsorgensation um: „Wir handeln ruhigen Gewissens, weil wir die Berufsgruppe vertreten, nicht die wirtschaftlichen Interessen der Medienkonsortien, sondern den Journalisten, der das Gefühl hat, dass er sich nicht frei äußern kann.“ Gegenüber der unabhängigen Wochenzeitung Semana, welche sich nicht an der Kampagne beteiligt, räumte sie immerhin ein, damit „in einem allgemeinen Sinn“ auch Politik zu betreiben.

„Die modernen Putsche finden nicht mehr mit Panzern statt“

Ignacio Ramonet, einflussreicher Journalist und kritischer Beobachter des Mediensystems, betrachtet diese Form, zwischen Medienunternehmen inhaltliche Konsonanz herzustellen, als Teil eines Putschplanes gegen die venezolanische Regierung. „Die modernen Putsche finden nicht mehr mit Panzern statt“, so Ramonet. Auf keinem anderen Kontinent findet ein derartiger Medienkrieg statt wie in Lateinamerika: frontal“. Eine Besonderheit am aktuellen Fall sei auch die internationale Absprache über Ländergrenzen hinweg.

Der Direktor der spanischsprachigen Ausgabe der Le Monde Diplomatique sieht eine wichtige Ursache für die kriegerische Parteinahme der privaten Medien auch in der Medienpolitik der neuen Linksregierungen. Sie hätten erstmals öffentliche Medien ausgebaut und damit eine mögliche Alternative zu den traditionellen Programmen des privaten Branchensegments geschaffen.

Zwar haben die Besitzer der privaten Radio- und TV-Anbieter mehr als die Hälfte der von ihnen genutzten Frequenzen erst seit dem Amtsantritt von Hugo Chávez erhalten. Aber dessen Regierung baute daneben erstmals auch einen öffentlich-rechtlichen Mediensektor auf und vergab hunderte Lizenzen an neu gegründete Bürgerradios. Im Kampf um den großen Werbeetat Venezuelas – im Jahr 2012 betrugen die Werbeeinnahmen nach Angaben des Verbandes der Werbekunden mehr als 1,5 Milliarden Dollar – stellt dies eine äußerst lästige Konkurrenz dar.

Wie sehr politische Entscheidungen die Zukunft von Medienhäusern beeinflussen können, illustrieren auch zwei an der Kampagne beteiligte Zeitungen. In Brasilien und Chile sind die größten Tageszeitungen, O Globo und El Mercurio, Bestandteil der publizistischen Offensive. Beide Zeitungen pflegten ein äußerst enges Verhältnis zu den dortigen Militärdiktaturen.

El Mercurio beteiligte sich aktiv daran, den Putsch gegen den sozialistischen Präsidenten Salvador Allende im Jahr 1973 vorzubereiten und wurde dafür von der CIA finanziert. Der Besitzer von O Globo, Roberto Marinho, war persönlich in politische Entscheidungen der Militärregierung einbezogen. Die Zeitung Folha de Sao Paulo stellte während der Diktatur sogar ihre Auslieferfahrzeuge dem Geheimdienst zur Verfügung, damit dieser unauffällig Oppositionelle verschwinden lassen konnte. Beide Unternehmen profitierten wirtschaftlich sehr stark von den Diktaturen, unter denen sie in ihren Ländern jeweils eine Monopolstellung erlangten.

Eine solche Perspektive scheint auch den Besitzern einiger venezolanischer Medien nicht fern zu liegen. In seinem aktuellen Beitrag wies Eleázar Díaz Rangel darauf hin, dass die US-Regierung kürzlich entschieden hat, bis zu 18 Millionen US-Dollar bereitzustellen, um regierungskritische Medien in Venezuela zu unterstützen.
Wie in den von Wikileaks veröffentlichten Depeschen des US-Außenministeriums nachzulesen ist, suchten die Herausgeber der beiden wichtigsten venezolanischen Zeitungen El Nacional und El Universal – beide Mitglieder der aktuellen Kampagne – bereits im Februar 2010 bei der US-Botschaft in Caracas um finanzielle Unterstützung nach. Die Antwort auf die Anfrage aus Caracas ist in dem Datensatz nicht enthalten.

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Quelle: http://www.heise.de/tp/artikel/41/41887/1.html

Gruß

TA KI

 

Gaunerzinken und Mauscheln


GAUNERZINKEN – ROTWELSCH

(rot = Gauner, Landstreicher – welsch = unverständliche Sprache)

Diese Geheimzeichen werden unter Bettlern, Einbrechern, Dieben, Hausierern, fahrendem Volk, Sektenwerbern, Drücker-Kolonnen oder Vertretern als Verständigungsmittel und Hinweis auf die Art des Empfanges in den betreffenden Wohnungen und Häusern verwendet.

Wer ein derartiges mit Kreide, Kohle oder Bleistift gezeichnetes Mitteilungszeichen an Hauswand, Türstock, Gartenzaun, Briefkasten oder neben dem Klingelknopf entdeckt, sollte dieses vorsorglich sofort entfernen und in der Folgezeit im häuslichen Umfeld besonders aufmerksam sein und sich mit den Nachbarn austauschen.

 

Hier gibt es Geld Achtung! Bissiger Hund Leute rufen Polizei Abhauen Die Leute sind ruppig Hier gibt es Essen

Hier gibt es Geld

Achtung! Bissiger Hund

Leute rufen Polizei

Abhauen

Die Leute sind ruppig

Hier gibt es Essen

Fromm tun lohnt sich Aufdringlich werden Nur Männer im Haus Vorsicht, Prügel! Arbeit wird belohnt Nachtlager möglich
Gefährlich: Hände weg Ein liebenswürdiger Herr lebt hier Allein stehende Person Hier wohnen alte Leute Allein stehende Frau Nur Frauen im Haus
Hier wohnen Frauen mit weichen Herzen Behördenmitglied Günstig zum Diebstahl Hier ist die Polizei Aktive Polizisten Gefahr oder immer bewohnt
Dieser Gemeinde ausweichen Bereits beraubt Nichts Interessantes Unbewohntes Haus Achtung, brutaler Hausbesitzer! Hier lohnt sich ein Einbruch wirklich - fette Beute
Hier ist nichts zu holen Ruhig aufdringlich werden Hier gibt es was Hier gibt es nichts Am Abend kommen Die Polizei wird gerufen
Hier einmal gearbeitet Verhaftet Kein Mann im Haus Frau liebt Männer Bedrohung durch Waffe gestehen
leugnen Rache Aus der Haft entlassen Sonntags einbrechen Nachts einbrechen Morgens einbrechen

Leugnen

Rache

Aus der Haft entlassen

Sonntags einbrechen

Nachts einbrechen

Morgens einbrechen

Hund Leise sein Krank spielen arme Leute 2 Kinder, 2 Frauen und 1 Mann im Haus lohnendes Objekt

Hund

Leise sein

Krank spielen

Arme Leute

2 Kinder, 2 Frauen
und 1 Mann im Haus

Lohnendes Objekt

Quelle: http://www.code-knacker.de/gaunerzinken.htm

Gaunerzinken Hand1Gaunerzinken Hand2Gaunerzinken Hand3Gaunerzinken Hand4Quelle: http://www.kirchenweb.at/gaunerzinken/gaunerzinken/index.htm

Gaunerzinken

1 Bedeutung von „Zinken“

•  Ausdruck „Zinken“ erst seit dem 18. Jahrhundert Ableitung vom lat.:“signum“ (das Zeichen) und dem althochdeutschen „zinko“ (die Zacke, die Spitze •  Zinken sind graphische und akustische Zeichen, wie z.B. Verständigung durch Handzeichen und Winke, aber auch Nachahmung von Tierstimmen •  Absichten vor Außenstehenden verbergen und Stabilisierung der eigenen Identität in der Gruppe => Wurde meist vom fahrenden Volk benutzt (Verdunkelungs- bzw. Geheimhaltungsfunktion) => Zinken waren Verständigungsmittel des nonverbalen Bereichs, somit Symbole und standen für Geheime Botschaften

 

2 Die Entwicklung der Zinken

•  im 16. Jahrhundert erstmals graphische Hinweise in Europa => Mordbrennerzeichen •  Lieferten den Bandenmitgliedern Informationen darüber, wo und wann ein bestimmtes Haus überfallen, ausgeraubt und in Brand gesteckt werden sollte •  Die Mordbrennerzeichen umfassen 340 Zeichen und sind differenzierter ausgestaltet als die späteren Zinken => wurden von Zinken abgelöst

3 Funktion und Zweck

•  Zinken sind einer bestimmten Bevölkerungsgruppe zuzuordnen, die aufgrund sozialer Bedingungen ständig mit Repressionen rechnen musste (bis zum 18. Jahrhundert eine Standesgesellschaft => „standlose Klasse“)

•  Es war somit eine geheime, nonverbale Kommunikation nötig (über größere Distanz, bei Anwesenheit von Mithörern)

•  Inhalte der Zinken waren meist Informationen für Nachreisende: – wie und wo man erfolgreich essen, betteln oder schlafen kann (Mitteilungszinken) – Erkennungsmerkmale, die bestimmte fahrende Leute identifizierten (Erkennungszinken) – Warnungen – in welche Richtung eine bestimmte Personenkolonne vor wie vielen Tagen weitermarschiert ist (Wegweiser- und Richtungszinken) => Zinken und Rotwelsch trugen zusammen in hohem Maße zur Sicherung der Existenz bei => Bei Entschlüsselung durch Außenstehende Defunktionalisierung und Aufhebung der Abgeschlossenheit der Gruppe

4 Graphische Zinken

4.1 Mitteilungszinken

•  Bildeten den größten Teil der verschiedenen Zinkenarten: entsprach einer Bild- bzw. Sinnschrift, da das Verstehen nicht an den sprachlichen Ausdruck geknüpft war

•  Wurden mit Kreide, Rötel, Kohle oder Bleistift an Gebäuden, die sehr gut besucht waren, wie Kirchen, Klöster, Scheunen, Wirtshäuser und dergleichen angebracht •  Bei Wirtshäusern wurden die Zinken meist neben der Tür angebracht, bei Bahnhöfen auch auf den Stufen, sodass man schon im Vorbeigehen die Zinke sehen konnte

•  Der Ort, an dem gezinkt wurde, stand oft in Verbindung zu der Mitteilung des Zeichens: an Kirchen und Kapellen oder Wirtshäusern handelte es sich meist um Bettlerzinken

 

4.1.1 Gaunerzinken

•  Bilden größte Gruppe der Mitteilungszinken •  Durch sie konnten Komplizen angeworben werden, und übermittelten ferner Nachrichten über Verrat, Flucht, Haft oder Geständnisse •  Ermöglichten auch Information über geplante Straftaten und lokale Verhältnisse

 

4.1.2 Bettlerzinken

•  Unter den Bettlerzinken waren stereotype Zeichen zu verstehen, die angaben, ob es sich lohnt zu betteln, ob man Almosen erhält oder ob die Hausbewohner fromm und großzügig sind

•  Verwendung von Zeichen und Bilderzinken, wobei bei den Bilderzinken metaphorische Ausdrucksweise gewählt wurde

•  Bettlerzinken gehen auf den Ursprung der Zinken zurück; Entwicklung von Banden aus den Bettelorden

 

4.1.3 Erkennungszinken

•  Bezeichneten Familien und Einzelpersonen und hatten für den Träger hohen Stellenwert => jeder Gauner besaß seinen eigenen Zinken

•  Dienten zur Identifizierung der einzelnen fahrenden Familien und waren Bestandteil des Ehrgefühls

•  Hatten Ähnlichkeit mit Wappen: meist Tierdarstellungen und geometrische Figuren (Kreis, Oval, Dreieck, Kreuz und Viereck); angereichert mit Schmuckelementen wie Schlangenlinien

•  Wurden meist selbst angefertigt und waren auch auf den Siegelringen des Urhebers zu finden

•  Diese Zinken wurden geachtet und durften nicht nachgeahmt werden

Beispiele für Namen- und Wappen- Zinkender „Zünfte“:


4.1.4 Richtungs- und Wegweiserzinken

•  Wenn ein Gauner mit seinen Freunden Kontakt aufnehmen wollte, dann zeichnete er einen Wegweiserzinken mit Datum an eine bestimmte zentrale Stelle, um einen Treffpunkt auszumachen

•  Sollte Nachfahrenden zeigen, welchen Weg Teile der Familie, Gauner oder Freunde genommen hatten und zu welchem Datum die Abreise erfolgt war

•  Konnte auch mit dem Familienwappen kombiniert werden => somit war es möglich, den Aufenthaltsort einer bestimmten Person ausfindig zu machen und ihr zu folgen

•  Diese Zinken wurden meist an Weggabelungen auf Steinen, Bäumen oder am Boden angebracht => Es wurden auch einfache Äste auf den Weg gelegt; Anzahl der Personen an eingeschnitzten Kerben erkennbar

•  Richtungszinken sind immer gleich aufgebaut: Pfeil, der die Zugrichtung angibt, ein Datum (Abreisetag) und Striche (Personen)

Beispiel 1): Richtungszinken

  1.   Richtungsangabe

  2.   Mann

  3.   Frau

  4.   Kind

  5.   Hund

Beispiel 2): Richtungszinken

1 Personenzinken (Wappen)

2 Wappeninhaber: männlich

3 Ehefrau/Geliebte des Wappeninhabers

4 Weiterer männlicher Mitfahrer, alleinstehend

5 Weitere weibliche Mitfahrerin, alleinstehend

6/7 Weiteres Paar

8/9 Kinder des Wappeninhabers

10/11 Kinder des Mitfahrenden

12 Richtungsangabe; hier ohne Pfeilspitze

Beispiel 3): Wegweiserzinken

=> Richtungsangabe mit Attributen der Mitteilungszinken

=> Schlangenlinien als Symbol für eine gelungene Tat:

Ende der Linie deutet in die Richtung, in die die Gauner geflüchtet sind

(hier: nach rechts)

Beispiel 4): Wegweiserzinken

=> folgender Zinken wurde gewöhnlich am Stadttor oder am

Ausgang des überfallenen Gehöfts angebracht

=> das Datum der Tat wurde einfach neben den Zinken gesetzt (hier: links)

5 Nichtgraphische Zinken

•  Nichtgraphische Zinken wurden im direkten Kontakt mit dem Kommunikationspartner benutzt und wurden in speziellen Situationen verwendet

•  Spielten eine geringere Rolle als graphische Zinken

•  Man unterscheidet drei verschiedene Arten: – Jagdzinken – Kenzinken – Schlichnerzinken

5.1 Jagdzinken

•  Jagdzinken wurden auch Fehmzinken oder Grifflingszinken genannt

•  Sie wurden mit den Fingern gebildet; Grundlage war das einhändige Taubstummenalphabet => erlaubte eine genaue, aber relativ langsame Verständigung

•  Zuordnen von Techniken, bei denen man Wörter in die Luft, oder bei Dunkelheit, in die Handfläche des „Gesprächpartners“ schrieb

•  System der Jagdzinken wurde deshalb auch als „optische Telegraphie des Gaunertums“ bezeichnet

5.2 Kenzinken

•  Kenzinken ähneln den Jagdzinken sehr, da auch sie als Basis das Taubstummenalphabet haben

•  Unterschied besteht im Gebrauch: Kenzinken wurden als Erkennungsmerkmale verwendet; Jagdzinken zur Kommunikation im engeren Sinn

•  Beispiel: Bildung der Buchstaben C,F,G oder K galten als Erkennungszeichen für Gleichgesinnte => für Außenstehenden nicht nachvollziehbar

•  Sonderfall: Scheinlingszwack oder Scheinlingszwicken – besondere Grimasse mit einem geschlossenen und einem leicht schielenden Auge an dem sich Gleichgesinnte erkennen konnten

•  Es gab auch phonische Zinken: bestimmte verabredete Lautbildungen dienten dem gegenseitigen Erkennen (v.a. bei Nacht und über weite Entfernungen) => meist Nachahmung von Hunden, Eulen, Wachteln oder Hähnen => waren unauffälliger als Pfeifen, Rufen, Räuspern oder mit der Zunge schnalzen

5.3 Schlichnerzinken

•  Sonderfall der Zinken

•  Schlichner = Verräter wurden noch bis in das erste Viertel des 19. Jahrhunderts ermordet

•  Später: Bestrafung des Verräters durch Schnitt in die Wange => bleibende, für alle sichtbare Narbe als Folge

•  War somit vor ganzer Gesellschaft als ehemaliger Gauner und Verräter gekennzeichnet à unterster sozialer Stand

•  Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wich man auf eine Prügelstrafe aus

6 Moderne Zinken

•  Nach dem 18./19. Jahrhundert gerieten Zinken zwischen den beiden Weltkriegen in Vergessenheit

•  Seit einigen Jahren geraten Zinken wieder in den Blick der Öffentlichkeit: – sie tauchen immer wieder im Zusammenhang mit der Bettelei und Wohnungseinbrüchen auf – Sekten und religiöse Gruppen verwenden vermehrt Zinken – Vertreter und Drücker von Zeitschriften und Bücherclubs

•  Zinken werden einfach neben Klingeln und Haustüren, sowie Hauswänden und Türstöcken gezeichnet

•  Zinken als leicht durchschaubare Geheimsprache

•  Die Zinken wurden nach einiger Zeit nicht mehr verwendet, da ihre Entzifferung zu einfach wurde => eigneten sich längerfristig nicht als Geheimsprache

•  Es gab noch unzählige andere Geheimsprachen (Rotwelsch, Welsch, Kauderwelsch) und Geheime Zeichen (chiffrierte Polizeischrift,…), die aber auch wegen Entschlüsselung nicht mehr zuverlässig genug waren

•  Die Zinken verschwanden auch durch die Auflösung organisierter Räuberbanden, die bis ins 19. Jahrhundert existierten => Heute: einfachere Kommunikation und andere Möglichkeiten, Häuser und dergleichen auszurauben => allerdings durch Vergessen wieder einfacher, diese alten Zinken zu verwenden und damit Erfolg zu haben ( => Millionendiebstähle in Italien)

7 Mauscheln

7.1 Bedeutung von „mauscheln“

•  „mauscheln“: – unter der Hand und in zweifelhafter, undurchsichtiger weise Vorteile aushandeln, Vereinbarungen treffen; – beim Kartenspiel betrügen; – mit jiddischem Tonfall reden; – leise und unverständlich sprechen; – betrügen; – illegale Geschäfte betreiben; – seit dem 17. Jahrhundert belegt; aus dem Jiddischen der Handelsjuden => Mose = Mausche (Jude) •  Vielfach in antisemitischem Zusammenhang gebraucht

7.2 Das Kartenspiel

•  Ähnlich dem Spiel des Pokerns à Glücksspiel

•  Ablauf und Regeln: – alle Spieler zahlen einen vorher besprochenen Einsatz in die Kasse ein – jeder Spieler erhält 4 Karten: zuerst 2, dann wird die oberste Karte vom Kartenstoß abgehoben à Trumpfkarte in diesem Spiel – anschließend werden wieder 2 Karten an jeden Spieler ausgeteilt – Kartengeber kann Spiel eröffnen (Mauscheln); falls er dies ablehnt, verliert er seinen eingezahlten Gewinn und der nächste Spieler eröffnet – nach Eröffnung gehört ihm der Trumpf und er kann eines seiner Blätter weglegen – der Rest der Spieler kann mitgehen und darf alle gegebenen Karten tauschen („Kaufen“) – Anzahl der Stiche entscheidet über Anteil am Gewinn in der Kasse – kein Stich: Betrag in Kasse zahlen => „Beth“

•  Gewinn und Verlust sind bloßer Zufall

•  Gefahr: Einsatz durch Zufall verlieren, da man Karten kauft und nicht weiß, ob sie gut sind

•  Ist in Deutschland Glücksspiel wegen zu hohen Einsätzen und Unsicherheit verboten

•  Erhöhung des Gewinnzufalls durch Betrügen: Mauscheln

•  Einfache, unauffällige Bewegungen mit der Hand, um zu zeigen, welche Karten man hat, und wie man sie ausspielt

•  Wird auch häufig beim Watten angewandt, beim Schafkopfen eigentlich verboten

7.3 Mauscheln beim Kartenspiel

•  Verschiedene Farben werden dem Spielpartner mit „unauffälligen“ Bewegungen deutlich gemacht (v.a. beim Watten)

: •  bei den Trümpfen: – Eichel 7: linkes Auge leicht zuzwinkern – Schelle 7: rechtes Auge leicht zuzwinkern – Herz König: schnellen, leicht angedeuteten Kussmund machen

•  Bei den Farben: – Gras: mit Augen zum Fenster schielen – Eichel: kurz in zum Schritt schauen – Schelle: im Mund mit Zunge an Backe – Herz: kurz über die Brust streichen

8 Bibliographie

– Avé- Lallement, Friedrich Christian Benedikt. Das Deutsche Gaunertum in seiner sozial-politischen und linguistischen Ausbildung zu seinem heutigen Bestande. Georg Olms Verlag, Hildesheim,New York. 1980

– Girtler, Roland. Rotwelsch: Die alte Sprache der Gauner, Dirnen und Vagabunden. Wien, Köln, Weimar.1998

– Scheller, Kerstin. Internationale Geheimsprache der Diebe. Aus früheren Bettlerzeichen an Hauswänden wurden Gaunerzinken. In: Der Standard vom 28.12.1998

– Seidenspinner, Wolfgang: Mythos Gesellschaft: Erkundungen in der Subkultur der Jauner. Internationale Hochschulschriften Band 279. Münster 1998

– Siewert, Klaus: Grundlagen der Sondersprachenforschung. Habilschrift. Münster, 1998

– Stern, Heidi: Wörterbuch zum jiddischen Lehnwortschatz in den deutschen Dialekten. Max Niemeyer Verlag, Tübingen 2000

– Wolf, Siegmund: Wörterbuch des Rotwelschen. Deutsche Gaunersprache. Mannheim, 1956

– Viertler, Johann: Die Zinke- eine geheime Bilderschrift. In: Die Kärntner Landsmannschaft. Heft 10, 1976

http://de.wikipedia.org/wiki/Zinken_%28Geheimzeichen%29

http://www.gppa.de/history/text-2Mauscheln%20%20Poker%201903.asp

Quelle>: http://wwws.phil.uni-passau.de/histhw/TutKrypto/tutorien/gaunerzinken.htm

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Gruß an die Sprachenvielfalt

TA KI

Eingänge in die Unterwelt


Drachenhöhlen

Wie wollen einmal das Klischee bedienen, die Drachen lebten in Höhlen. Selbiges ist uns ja überliefert worden. Nicht umsonst werden viele Höhlen als Drachenhöhlen bezeichnet. Natürlich ist nicht jede Höhle, die als eine Drachenhöhle gilt, auch wirklich eine Höhle jener mythischen Wesen, die wir Drachen nennen. Im asiatischen Bereich, wen wundert es, gibt es besonders viele Drachenhöhlen.

 

Keine Ungeheuer

Vielleicht sollte man auch auf den Boden der Tatsachen zurück kommen, und diese Drachen nicht mit den Fabelwesen gleichsetzen, die sich Künstler zum Thema Drachen haben einfallen lassen. Ich rede hier also nicht von vielköpfigen fliegenden Ungeheuern, sondern von eher humanoiden Wesen, die man einer reptoiden Spezies zuordnen würde.

 

Zeugen

Die meisten Menschen können sich nicht einmal vorstellen, dass es solche Wesen gibt, geschweige denn, dass sie auf unserem Planeten leben. Jenen Ungläubigen soll gesagt sein, dass es Zeugen von Begegnungen mit diesen Wesen gibt. Es gibt zahlreiche Skizzen, welche aufgrund dieser Kontakte angefertigt wurden. Und auch ein Foto hat den Weg an die Öffentlichkeit geschafft. Aus geschichtlicher Zeit ist uns eine Fülle von Material überliefert worden, dass humanoide Echsen einst Kontakt mit den Menschen hatten.

 

 

Lacerta-Texte

In den Lacerta-Texten (ein sehr ernst zu nehmendes Dokument) gibt uns eine Informantin der Echsen Hinweise zu diesen „Drachenhöhlen“, den Eingängen, die hinab in ihre Welt führen.

 

Nachfolgend einige Textabschnitte zu den „Höhleneingängen“, die ich aus dem Dokument zusammengetragen habe.

 

Fremde Symbole

Wenn Sie eins der Symbole auf einer zylindrischen Maschine sehen oder auf einem unterirdischen Eingang, gehört dieses Ding oder der Ort definitiv zu uns, und ich würde Ihnen raten, von da so schnell wie möglich zu verschwinden.
Es ist sicher nicht die Regel, dass man (z. B.) als Höhlenforscher zufällig auf solche „Drachenhöhlentore“ stößt. Doch falls dieser seltene Fall tatsächlich einmal einträfe, sollte man auf keinen Fall seiner Neugierde folgen und weiter in diese innerirdischen Bereiche eindringen. Die Wahrscheinlichkeit, niemals mehr das Sonnenlicht erblicken zu dürfen, wäre einfach zu groß.

 

Innerirdische Kolonien

Die Höhlen, die Sie nahe der Oberfläche entdeckt haben, sind winzig im Vergleich zu den gewaltigen Höhlen tiefer in der Erde (in einer Tiefe von 2.000 zu 8.000 Ihrer Meter, aber im Verband mit vielen verborgenen Tunneln unter der Oberfläche oder Nebenhöhlen) und wir leben in großen und fortgeschrittenen Städten und Kolonien in solchen Höhlen.
In meinen Worten ausgedrückt: Wir sollen uns mit der Tatsache vertraut machen, dass die Erde in einigen 1000 Metern Tiefe so gelöchert ist, wie ein Schweizer Käse.

 

Wenn die Wände glatt werden

Ein guter Rat, um sie zu finden: Wenn Sie in einer engen Höhle oder in einem Tunnel sind oder in etwas, das aussieht wie ein künstlicher Bergwerksschacht und, wenn Sie tiefer gehen, die Wände glatter erscheinen, und wenn Sie ungewöhnlich warme Luft fühlen, die von der Tiefe strömt, oder wenn Sie den sausenden Ton von Luft in einer Ventilation oder wie in einem Fahrstuhlschacht hören, eine spezielle Art künstlicher und glatter Wand irgendwo in der Höhle mit einer Tür, die aus grauen Metall gemacht ist, sind Sie auf der richtigen Fährte. Wenn Sie fähig sein würden, die Tür zu öffnen (aber ich zweifle daran ), und Sie in einen technischen Raum mit Belüftungsanlagen und Fahrstühlen in die Tiefe kommen würden, ist dies wahrscheinlich ein Eingang zu unserer Welt.

 

Lieber davonlaufen

Wenn Sie diesen Punkt erreicht haben, sollten Sie wissen, dass wir dann definitiv Ihrer Gegenwart gewahr sind. Sie sind schon in großer Gefahr, wenn Sie in den runden Raum eingetreten sind, aber besonders, sollten Sie eins der zwei reptilartigen Symbole auf den Wänden finden. Wenn es keines dieser Symbole gibt, sind Sie vielleicht in noch größerer Gefahr, als Sie denken, weil nicht jeder unterirdischer Bau unserer Art gehört. Einige neue Tunnelsysteme werden von außerirdischen Rassen benutzt, einschließlich feindlicher Rassen. Mein allgemeiner Rat ist, wenn Sie sich in einer für Sie fremden, unterirdischen Anlage befinden: laufen Sie so schnell davon, wie Sie können.

 

Einige werden gelegentlich gesehen

Des weiteren wird unsere Art sogar heute manchmal von menschlichen Zeugen in ihrer ursprünglichen Form an der Oberfläche neben Eingängen und Tunnelsystemen gesehen, aber glücklicherweise nehmen Sie und Ihre Medien die Berichte solcher »Verrückter« nicht ernst (das ist gut für uns, und das ist der Grund, warum wir jenen Leuten erlauben, uns zu sehen, wie wir tatsächlich sind.) Einige meiner Art sind auch in direktem Kontakt mit menschlichen Wissenschaftlern und Politikern von der Oberfläche, aber das ist streng geheim, wie Sie es nennen würden, und niemand in Ihrer Öffentlichkeit weiß etwas davon. Der Grund für dieses Treffen ist allgemein der kommende Krieg mit und zwischen den außerirdischen Arten und unsere Hilfe. Aber es gibt auch eine andere Erklärung, warum wir uns unter Ihnen bewegen können und warum Sie nicht fähig sind, uns zu erkennen: Mimikry.

 

Eingänge werden meist nicht erkannt

Übrigens werden die meisten der Eingänge zu unseren Tunneln mit einer solchen Vorrichtung verborgen, und man wird nur normale Höhlenwände statt der Tür sehen. Das ist ein Grund, warum ich gesagt habe, dass ich bezweifele, dass Sie fähig sein werden, eine solche Geheimtür zu unserer Welt zu finden (aber es ist einige Male in der Vergangenheit geschehen).

Kontakt geht von ihnen aus

Ihr könnt selbstverständlich versuchen, einen Eingang zu meiner Welt zu finden und dort einzudringen, das kann jedoch zu eher unangenehmen Konsequenzen für den Eindringling führen. Möglichkeiten, uns an der Oberfläche zu erkennen, habt ihr eigentlich nicht. Ihr könnt uns auch nicht direkt kontaktieren, wir müssen Euch kontaktieren, so wie ich es mit E.F. getan habe. Derartige Kontakte sind aber nicht die Regel, sondern sehr seltene Ereignisse.

Wahre X Akten

Doch auch diese gibt es und Berichte davon haben den Weg ins Internet geschafft. Eine aus meiner Sicht beispielhafte Schilderung habe ich in einem Internetforum (http://www.wahrexakten.at/) gefunden.

Ein Bericht, der http://www.wahrexakten.at/geheimsache-aliens-co/3086-reptiloide-hoehle-gefangen.html

entlehnt wurde. Die im Blog angegebenen Links sind leider nicht mehr verfügbar.

 

Megahöhle

Ort des Geschehens: eine Höhle bei Carthage, (Missouri/USA)

Zeitpunkt des Geschehens: 7. März 2004

Auf flickr habe ich ein Foto von dieser gigantischen Anlage gefunden. Offenbar ist dies jedoch nur ein wesentlich vorderer Bereich dieses unterirdischen Komplexes.

http://www.flickr.com/photos/bethanynaab/3225444898/sizes/o/in/photostream/

 

Tief ins Innere hinein

Es geht um zwei Zeugen, welche mit ihrem Auto (wie auch immer?) in den „Underground“ genannten Höhlenbereich eindrangen. Dieser Höhlenbereich wird, wie es heißt, auch als Deponie (wofür?) und als möglicher Schutzraum für einige zigtausend Menschen bereit gehalten. So kann man davon ausgehen, dass gelegentlich Fahrzeuge hier hineinfahren. Natürlich nur solche, die lizenziert sind. Aber manchmal fehlt eine Aufsicht, oder Kontrollsysteme versagen und so kann es geschehen, dass auch einmal ungebetene Gäste Zutritt zu den sonst streng geheimen Bereichen haben.

Immerhin fuhren diese zwei neugierigen und wohl auch etwas verwegenen Zeugen über 10 km in diesen Höhlenbereich hinein, dazu gehört schon Mut.

 

Zitat:
Hologrammwand

Auf dem Boden fand sich ein merkwürdiges „Graffiti“ und die scheinbar massive Höhlenwand erwies sich als durchlässige „Projektion“ bzw. als „Hologramm“. Die beiden sausten wacker weiter und verspürten feuchte und „muffige“ Luft, alles schien viel älter zu wirken als im vorderen Bereich, den sie durchfahren hatten. Dazu war es auch noch viel dunkler – also alles recht gruselig.

Reptos

Nun kam, was kommen musste: Vor sich sahen die beiden „Höhlenforscher“ plötzlich zwei Wesen. Das eine war über zwei Meter groß, rot und recht kräftig gebaut. Das andere war etwas kleiner – um die 180 cm herum – und sehr blass, fast wie ein Albino. Beide waren reptilienartig, liefen aber auf zwei Beinen umher.

 

Bekamen Angst

Unsere Zeugen verspürten ein Gefühl der Bedrohung, kehrten um und fuhren, so schnell sie konnten, davon. Offensichtlich wurden sie jedoch vom großen Wesen verfolgt, das jetzt auch etwas in seinen Händen hielt und damit auf einen der Zeugen feuerte.

 

Glück gehabt

Die Tatsache, dass wir diesen Bericht hier lesen können, verdanken wir dem Umstand, dass diese zwei Zeugen, den von Echsen-Alien kontrollierten Bereich, lebend wieder verlassen konnten.

 

Sperrbereich

Es schien diesen beiden, dass die Reptiloiden einen gewissen Bereich (dort, wo die Holografie war) nicht weiter nach außen überschreiten durften. Die sofort informierte Polizei schob sie an den Sicherheitsdienst vor Ort ab. Doch dieser verwies die beiden lediglich des Geländes. Wobei sie wohl noch von Glück sagen können, dass man sie so einfach wieder laufen ließ. Und wir können uns freuen, denn wir haben nun ein weiteres Puzzlestück, welches wir in unser großes Bild einfügen können.

 

Höhlenanlage

Wer einmal einen Blick auf das Höhlenfoto (http://www.flickr.com/photos/bethanynaab/3225444898/sizes/o/in/photostream/) geworfen hat, kann sicherlich nachvollziehen, dass, wenn man erst einmal im Inneren ist, dort auch schnell mit seinem Wagen ein Stück weiter fahren kann. Die wenigsten würden jedoch immer weiter fahren, denn es ist eine Fahrt ins Ungewisse. Auf normale Verkehrsschilder wird man dort an der Tunnelstrecke kaum vorbeigekommen sein.

 

Eine Ersatzadresse führt zu einem ganzen Block von Alien-Berichten. Vielleicht finden Interessierte das, was sie suchen. Die Artikel sind in Englisch.

http://www.ufoinfo.com/humanoid/humanoid2004.shtml

 

 

Die im Bericht erwähnten Eingänge in die inneren Bereiche der Erde haben nun nicht unbedingt etwas miteinander zu tun. Es handelte sich zwar in beiden Fällen um reptoide Lebensformen, doch bei den hier „Lacertas“ genannten Wesen, sind es Eingänge in ihre innere Welt. Wohingegen es sich bei der Underground-Höhle um den Eingang in eine Basis handelte, wo gewisse Aliens mit dem US-Militär gemeinsame Sache machen.

Quelle: http://www.fallwelt.de/reptos/index.htm

Gruß an die Fabelwesen

TA KI