Gaunerzinken und Mauscheln


GAUNERZINKEN – ROTWELSCH

(rot = Gauner, Landstreicher – welsch = unverständliche Sprache)

Diese Geheimzeichen werden unter Bettlern, Einbrechern, Dieben, Hausierern, fahrendem Volk, Sektenwerbern, Drücker-Kolonnen oder Vertretern als Verständigungsmittel und Hinweis auf die Art des Empfanges in den betreffenden Wohnungen und Häusern verwendet.

Wer ein derartiges mit Kreide, Kohle oder Bleistift gezeichnetes Mitteilungszeichen an Hauswand, Türstock, Gartenzaun, Briefkasten oder neben dem Klingelknopf entdeckt, sollte dieses vorsorglich sofort entfernen und in der Folgezeit im häuslichen Umfeld besonders aufmerksam sein und sich mit den Nachbarn austauschen.

 

Hier gibt es Geld Achtung! Bissiger Hund Leute rufen Polizei Abhauen Die Leute sind ruppig Hier gibt es Essen

Hier gibt es Geld

Achtung! Bissiger Hund

Leute rufen Polizei

Abhauen

Die Leute sind ruppig

Hier gibt es Essen

Fromm tun lohnt sich Aufdringlich werden Nur Männer im Haus Vorsicht, Prügel! Arbeit wird belohnt Nachtlager möglich
Gefährlich: Hände weg Ein liebenswürdiger Herr lebt hier Allein stehende Person Hier wohnen alte Leute Allein stehende Frau Nur Frauen im Haus
Hier wohnen Frauen mit weichen Herzen Behördenmitglied Günstig zum Diebstahl Hier ist die Polizei Aktive Polizisten Gefahr oder immer bewohnt
Dieser Gemeinde ausweichen Bereits beraubt Nichts Interessantes Unbewohntes Haus Achtung, brutaler Hausbesitzer! Hier lohnt sich ein Einbruch wirklich - fette Beute
Hier ist nichts zu holen Ruhig aufdringlich werden Hier gibt es was Hier gibt es nichts Am Abend kommen Die Polizei wird gerufen
Hier einmal gearbeitet Verhaftet Kein Mann im Haus Frau liebt Männer Bedrohung durch Waffe gestehen
leugnen Rache Aus der Haft entlassen Sonntags einbrechen Nachts einbrechen Morgens einbrechen

Leugnen

Rache

Aus der Haft entlassen

Sonntags einbrechen

Nachts einbrechen

Morgens einbrechen

Hund Leise sein Krank spielen arme Leute 2 Kinder, 2 Frauen und 1 Mann im Haus lohnendes Objekt

Hund

Leise sein

Krank spielen

Arme Leute

2 Kinder, 2 Frauen
und 1 Mann im Haus

Lohnendes Objekt

Quelle: http://www.code-knacker.de/gaunerzinken.htm

Gaunerzinken Hand1Gaunerzinken Hand2Gaunerzinken Hand3Gaunerzinken Hand4Quelle: http://www.kirchenweb.at/gaunerzinken/gaunerzinken/index.htm

Gaunerzinken

1 Bedeutung von „Zinken“

•  Ausdruck „Zinken“ erst seit dem 18. Jahrhundert Ableitung vom lat.:“signum“ (das Zeichen) und dem althochdeutschen „zinko“ (die Zacke, die Spitze •  Zinken sind graphische und akustische Zeichen, wie z.B. Verständigung durch Handzeichen und Winke, aber auch Nachahmung von Tierstimmen •  Absichten vor Außenstehenden verbergen und Stabilisierung der eigenen Identität in der Gruppe => Wurde meist vom fahrenden Volk benutzt (Verdunkelungs- bzw. Geheimhaltungsfunktion) => Zinken waren Verständigungsmittel des nonverbalen Bereichs, somit Symbole und standen für Geheime Botschaften

 

2 Die Entwicklung der Zinken

•  im 16. Jahrhundert erstmals graphische Hinweise in Europa => Mordbrennerzeichen •  Lieferten den Bandenmitgliedern Informationen darüber, wo und wann ein bestimmtes Haus überfallen, ausgeraubt und in Brand gesteckt werden sollte •  Die Mordbrennerzeichen umfassen 340 Zeichen und sind differenzierter ausgestaltet als die späteren Zinken => wurden von Zinken abgelöst

3 Funktion und Zweck

•  Zinken sind einer bestimmten Bevölkerungsgruppe zuzuordnen, die aufgrund sozialer Bedingungen ständig mit Repressionen rechnen musste (bis zum 18. Jahrhundert eine Standesgesellschaft => „standlose Klasse“)

•  Es war somit eine geheime, nonverbale Kommunikation nötig (über größere Distanz, bei Anwesenheit von Mithörern)

•  Inhalte der Zinken waren meist Informationen für Nachreisende: – wie und wo man erfolgreich essen, betteln oder schlafen kann (Mitteilungszinken) – Erkennungsmerkmale, die bestimmte fahrende Leute identifizierten (Erkennungszinken) – Warnungen – in welche Richtung eine bestimmte Personenkolonne vor wie vielen Tagen weitermarschiert ist (Wegweiser- und Richtungszinken) => Zinken und Rotwelsch trugen zusammen in hohem Maße zur Sicherung der Existenz bei => Bei Entschlüsselung durch Außenstehende Defunktionalisierung und Aufhebung der Abgeschlossenheit der Gruppe

4 Graphische Zinken

4.1 Mitteilungszinken

•  Bildeten den größten Teil der verschiedenen Zinkenarten: entsprach einer Bild- bzw. Sinnschrift, da das Verstehen nicht an den sprachlichen Ausdruck geknüpft war

•  Wurden mit Kreide, Rötel, Kohle oder Bleistift an Gebäuden, die sehr gut besucht waren, wie Kirchen, Klöster, Scheunen, Wirtshäuser und dergleichen angebracht •  Bei Wirtshäusern wurden die Zinken meist neben der Tür angebracht, bei Bahnhöfen auch auf den Stufen, sodass man schon im Vorbeigehen die Zinke sehen konnte

•  Der Ort, an dem gezinkt wurde, stand oft in Verbindung zu der Mitteilung des Zeichens: an Kirchen und Kapellen oder Wirtshäusern handelte es sich meist um Bettlerzinken

 

4.1.1 Gaunerzinken

•  Bilden größte Gruppe der Mitteilungszinken •  Durch sie konnten Komplizen angeworben werden, und übermittelten ferner Nachrichten über Verrat, Flucht, Haft oder Geständnisse •  Ermöglichten auch Information über geplante Straftaten und lokale Verhältnisse

 

4.1.2 Bettlerzinken

•  Unter den Bettlerzinken waren stereotype Zeichen zu verstehen, die angaben, ob es sich lohnt zu betteln, ob man Almosen erhält oder ob die Hausbewohner fromm und großzügig sind

•  Verwendung von Zeichen und Bilderzinken, wobei bei den Bilderzinken metaphorische Ausdrucksweise gewählt wurde

•  Bettlerzinken gehen auf den Ursprung der Zinken zurück; Entwicklung von Banden aus den Bettelorden

 

4.1.3 Erkennungszinken

•  Bezeichneten Familien und Einzelpersonen und hatten für den Träger hohen Stellenwert => jeder Gauner besaß seinen eigenen Zinken

•  Dienten zur Identifizierung der einzelnen fahrenden Familien und waren Bestandteil des Ehrgefühls

•  Hatten Ähnlichkeit mit Wappen: meist Tierdarstellungen und geometrische Figuren (Kreis, Oval, Dreieck, Kreuz und Viereck); angereichert mit Schmuckelementen wie Schlangenlinien

•  Wurden meist selbst angefertigt und waren auch auf den Siegelringen des Urhebers zu finden

•  Diese Zinken wurden geachtet und durften nicht nachgeahmt werden

Beispiele für Namen- und Wappen- Zinkender „Zünfte“:


4.1.4 Richtungs- und Wegweiserzinken

•  Wenn ein Gauner mit seinen Freunden Kontakt aufnehmen wollte, dann zeichnete er einen Wegweiserzinken mit Datum an eine bestimmte zentrale Stelle, um einen Treffpunkt auszumachen

•  Sollte Nachfahrenden zeigen, welchen Weg Teile der Familie, Gauner oder Freunde genommen hatten und zu welchem Datum die Abreise erfolgt war

•  Konnte auch mit dem Familienwappen kombiniert werden => somit war es möglich, den Aufenthaltsort einer bestimmten Person ausfindig zu machen und ihr zu folgen

•  Diese Zinken wurden meist an Weggabelungen auf Steinen, Bäumen oder am Boden angebracht => Es wurden auch einfache Äste auf den Weg gelegt; Anzahl der Personen an eingeschnitzten Kerben erkennbar

•  Richtungszinken sind immer gleich aufgebaut: Pfeil, der die Zugrichtung angibt, ein Datum (Abreisetag) und Striche (Personen)

Beispiel 1): Richtungszinken

  1.   Richtungsangabe

  2.   Mann

  3.   Frau

  4.   Kind

  5.   Hund

Beispiel 2): Richtungszinken

1 Personenzinken (Wappen)

2 Wappeninhaber: männlich

3 Ehefrau/Geliebte des Wappeninhabers

4 Weiterer männlicher Mitfahrer, alleinstehend

5 Weitere weibliche Mitfahrerin, alleinstehend

6/7 Weiteres Paar

8/9 Kinder des Wappeninhabers

10/11 Kinder des Mitfahrenden

12 Richtungsangabe; hier ohne Pfeilspitze

Beispiel 3): Wegweiserzinken

=> Richtungsangabe mit Attributen der Mitteilungszinken

=> Schlangenlinien als Symbol für eine gelungene Tat:

Ende der Linie deutet in die Richtung, in die die Gauner geflüchtet sind

(hier: nach rechts)

Beispiel 4): Wegweiserzinken

=> folgender Zinken wurde gewöhnlich am Stadttor oder am

Ausgang des überfallenen Gehöfts angebracht

=> das Datum der Tat wurde einfach neben den Zinken gesetzt (hier: links)

5 Nichtgraphische Zinken

•  Nichtgraphische Zinken wurden im direkten Kontakt mit dem Kommunikationspartner benutzt und wurden in speziellen Situationen verwendet

•  Spielten eine geringere Rolle als graphische Zinken

•  Man unterscheidet drei verschiedene Arten: – Jagdzinken – Kenzinken – Schlichnerzinken

5.1 Jagdzinken

•  Jagdzinken wurden auch Fehmzinken oder Grifflingszinken genannt

•  Sie wurden mit den Fingern gebildet; Grundlage war das einhändige Taubstummenalphabet => erlaubte eine genaue, aber relativ langsame Verständigung

•  Zuordnen von Techniken, bei denen man Wörter in die Luft, oder bei Dunkelheit, in die Handfläche des „Gesprächpartners“ schrieb

•  System der Jagdzinken wurde deshalb auch als „optische Telegraphie des Gaunertums“ bezeichnet

5.2 Kenzinken

•  Kenzinken ähneln den Jagdzinken sehr, da auch sie als Basis das Taubstummenalphabet haben

•  Unterschied besteht im Gebrauch: Kenzinken wurden als Erkennungsmerkmale verwendet; Jagdzinken zur Kommunikation im engeren Sinn

•  Beispiel: Bildung der Buchstaben C,F,G oder K galten als Erkennungszeichen für Gleichgesinnte => für Außenstehenden nicht nachvollziehbar

•  Sonderfall: Scheinlingszwack oder Scheinlingszwicken – besondere Grimasse mit einem geschlossenen und einem leicht schielenden Auge an dem sich Gleichgesinnte erkennen konnten

•  Es gab auch phonische Zinken: bestimmte verabredete Lautbildungen dienten dem gegenseitigen Erkennen (v.a. bei Nacht und über weite Entfernungen) => meist Nachahmung von Hunden, Eulen, Wachteln oder Hähnen => waren unauffälliger als Pfeifen, Rufen, Räuspern oder mit der Zunge schnalzen

5.3 Schlichnerzinken

•  Sonderfall der Zinken

•  Schlichner = Verräter wurden noch bis in das erste Viertel des 19. Jahrhunderts ermordet

•  Später: Bestrafung des Verräters durch Schnitt in die Wange => bleibende, für alle sichtbare Narbe als Folge

•  War somit vor ganzer Gesellschaft als ehemaliger Gauner und Verräter gekennzeichnet à unterster sozialer Stand

•  Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wich man auf eine Prügelstrafe aus

6 Moderne Zinken

•  Nach dem 18./19. Jahrhundert gerieten Zinken zwischen den beiden Weltkriegen in Vergessenheit

•  Seit einigen Jahren geraten Zinken wieder in den Blick der Öffentlichkeit: – sie tauchen immer wieder im Zusammenhang mit der Bettelei und Wohnungseinbrüchen auf – Sekten und religiöse Gruppen verwenden vermehrt Zinken – Vertreter und Drücker von Zeitschriften und Bücherclubs

•  Zinken werden einfach neben Klingeln und Haustüren, sowie Hauswänden und Türstöcken gezeichnet

•  Zinken als leicht durchschaubare Geheimsprache

•  Die Zinken wurden nach einiger Zeit nicht mehr verwendet, da ihre Entzifferung zu einfach wurde => eigneten sich längerfristig nicht als Geheimsprache

•  Es gab noch unzählige andere Geheimsprachen (Rotwelsch, Welsch, Kauderwelsch) und Geheime Zeichen (chiffrierte Polizeischrift,…), die aber auch wegen Entschlüsselung nicht mehr zuverlässig genug waren

•  Die Zinken verschwanden auch durch die Auflösung organisierter Räuberbanden, die bis ins 19. Jahrhundert existierten => Heute: einfachere Kommunikation und andere Möglichkeiten, Häuser und dergleichen auszurauben => allerdings durch Vergessen wieder einfacher, diese alten Zinken zu verwenden und damit Erfolg zu haben ( => Millionendiebstähle in Italien)

7 Mauscheln

7.1 Bedeutung von „mauscheln“

•  „mauscheln“: – unter der Hand und in zweifelhafter, undurchsichtiger weise Vorteile aushandeln, Vereinbarungen treffen; – beim Kartenspiel betrügen; – mit jiddischem Tonfall reden; – leise und unverständlich sprechen; – betrügen; – illegale Geschäfte betreiben; – seit dem 17. Jahrhundert belegt; aus dem Jiddischen der Handelsjuden => Mose = Mausche (Jude) •  Vielfach in antisemitischem Zusammenhang gebraucht

7.2 Das Kartenspiel

•  Ähnlich dem Spiel des Pokerns à Glücksspiel

•  Ablauf und Regeln: – alle Spieler zahlen einen vorher besprochenen Einsatz in die Kasse ein – jeder Spieler erhält 4 Karten: zuerst 2, dann wird die oberste Karte vom Kartenstoß abgehoben à Trumpfkarte in diesem Spiel – anschließend werden wieder 2 Karten an jeden Spieler ausgeteilt – Kartengeber kann Spiel eröffnen (Mauscheln); falls er dies ablehnt, verliert er seinen eingezahlten Gewinn und der nächste Spieler eröffnet – nach Eröffnung gehört ihm der Trumpf und er kann eines seiner Blätter weglegen – der Rest der Spieler kann mitgehen und darf alle gegebenen Karten tauschen („Kaufen“) – Anzahl der Stiche entscheidet über Anteil am Gewinn in der Kasse – kein Stich: Betrag in Kasse zahlen => „Beth“

•  Gewinn und Verlust sind bloßer Zufall

•  Gefahr: Einsatz durch Zufall verlieren, da man Karten kauft und nicht weiß, ob sie gut sind

•  Ist in Deutschland Glücksspiel wegen zu hohen Einsätzen und Unsicherheit verboten

•  Erhöhung des Gewinnzufalls durch Betrügen: Mauscheln

•  Einfache, unauffällige Bewegungen mit der Hand, um zu zeigen, welche Karten man hat, und wie man sie ausspielt

•  Wird auch häufig beim Watten angewandt, beim Schafkopfen eigentlich verboten

7.3 Mauscheln beim Kartenspiel

•  Verschiedene Farben werden dem Spielpartner mit „unauffälligen“ Bewegungen deutlich gemacht (v.a. beim Watten)

: •  bei den Trümpfen: – Eichel 7: linkes Auge leicht zuzwinkern – Schelle 7: rechtes Auge leicht zuzwinkern – Herz König: schnellen, leicht angedeuteten Kussmund machen

•  Bei den Farben: – Gras: mit Augen zum Fenster schielen – Eichel: kurz in zum Schritt schauen – Schelle: im Mund mit Zunge an Backe – Herz: kurz über die Brust streichen

8 Bibliographie

– Avé- Lallement, Friedrich Christian Benedikt. Das Deutsche Gaunertum in seiner sozial-politischen und linguistischen Ausbildung zu seinem heutigen Bestande. Georg Olms Verlag, Hildesheim,New York. 1980

– Girtler, Roland. Rotwelsch: Die alte Sprache der Gauner, Dirnen und Vagabunden. Wien, Köln, Weimar.1998

– Scheller, Kerstin. Internationale Geheimsprache der Diebe. Aus früheren Bettlerzeichen an Hauswänden wurden Gaunerzinken. In: Der Standard vom 28.12.1998

– Seidenspinner, Wolfgang: Mythos Gesellschaft: Erkundungen in der Subkultur der Jauner. Internationale Hochschulschriften Band 279. Münster 1998

– Siewert, Klaus: Grundlagen der Sondersprachenforschung. Habilschrift. Münster, 1998

– Stern, Heidi: Wörterbuch zum jiddischen Lehnwortschatz in den deutschen Dialekten. Max Niemeyer Verlag, Tübingen 2000

– Wolf, Siegmund: Wörterbuch des Rotwelschen. Deutsche Gaunersprache. Mannheim, 1956

– Viertler, Johann: Die Zinke- eine geheime Bilderschrift. In: Die Kärntner Landsmannschaft. Heft 10, 1976

http://de.wikipedia.org/wiki/Zinken_%28Geheimzeichen%29

http://www.gppa.de/history/text-2Mauscheln%20%20Poker%201903.asp

Quelle>: http://wwws.phil.uni-passau.de/histhw/TutKrypto/tutorien/gaunerzinken.htm

.

Gruß an die Sprachenvielfalt

TA KI

4 Kommentare zu “Gaunerzinken und Mauscheln

  1. Super Tanja, ist ja enorm umfassend.
    Von Zeit zu Zeit tauchen solche oder Ähnliche Zeichen auch bei uns auf.
    Danke für den Bericht, hab ihn mir abgespeichert.
    LG, Pieter

  2. Pingback: Gaunerzinken und Mauscheln | Der Honigmann sagt...

  3. Pingback: Gaunerzinken und Mauscheln | Matthiass Space

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