Dustcloud: Ein High-Tech-Game für die Straße – Schießen wird Salonfähig


Innenstadt-Paintball für Nerds: Dustcloud startet Kickstarter-Kampagne

Die Dustcloud will das Feeling eines First-Person-Shooters auf die Straße bringen. Im Gegensatz zu Paintball sind die Waffen völlig ungefährlich – und außerdem könnt ihr Gegner mit eurem Smartphone aufspüren.

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Dustcloud: Ein High-Tech-Game für die Straße

So sehr sich mancher Videospielgegner auch dagegen sträubt, in einem First-Person-Shooter auf Freunde oder Unbekannte zu schießen, ist ein veritabler Freizeitspaß. Dazu aber immer nur am Rechner oder der Konsole zu sitzen, kann auf Dauer allerdings doch ermüdend sein. Gut, ihr könntet Paintball oder Laser-Tag spielen, um euren Abzugsfinger auch außerhalb eurer Wohnung gewaltfrei zu trainieren. Dann müsst ihr allerdings erst zu einem entsprechenden Anbieter fahren und euch auch noch umziehen. Das Berliner Startup Dustcloud bietet euch demnächst vielleicht eine Alternative dazu.

Der wichtigste Bestandteil der Dustcloud-Erfahrung ist eine kleine „Pistole“ namens Duster. Mit dem Duster „schießen“ Spieler aufeinander, wobei statt Kugeln lediglich harmlose RADIOWELLEN(!!) eingesetzt werden. Wird ein Spieler von einem anderen Spieler ausgeschaltet, wird der Duster des getroffenen deaktiviert und der erfolgreiche Schütze bekommt dafür Punkte – zumindest im Offline-Modus unter Freunden. Der eigentliche Clou des Ganzen kommt aber in Form der dazugehörigen Smartphone-Apps.

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Dustcloud: Gegner auf der Straße herausfordern

 

Dank der App, die es für iOS und Android geben soll, lassen sich per GPS andere Dustcloud-Nutzer in der Umgebung aufspüren. Diese lassen sich zu einem Duel herausfordern. So kann der Weg vom Büro nach Hause zu einem nervenaufreibenden Kampf werden. Neben Einzelkämpfen sollen sich über die App auch Teams bilden lassen, die gemeinsam gegen andere Teams antreten. Im Gegensatz zur Offline-Variante bedeutet ein Treffer im Online-Modus allerdings den Verlust von virtueller Munition, die hier Speks genannt wird. Diese Speks gehen dafür an den erfolgreichen Schützen.

 

Wer sich über die gerade gestartete Kickstarter-Kampagne einen Duster kauft, bekommt 300 Schuss umsonst. Verschießt ihr im Online-Modus alle Speks, bekommt ihr als Kickstarter-Backer immerhin sechs Speks wieder, wenn ihr 24 Stunden wartet. Weitere Munition könnt ihr online kaufen. Sechs Speks sollen beispielsweise sechs Dollar-Cent kosten. Für größere Mengen gibt es einen entsprechenden Rabatt.

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Dustcloud: Kickstarter-Kampagne hat gerade begonnen

Wer ihr schon jetzt von dem Spielprinzip überzeugt seid und ihr euch nicht darum kümmert, was jemand dabei denken könnte, wenn ihr euch mit einem leuchtenden Stück Plastik hektisch hinter einem Mauervorsprung versteckt, könnt ihr auf einen Duster vorbestellen.

Die Dustcloud-Crowdfunding-Kampagne läuft noch bis zum 17. Februar 2014. Die günstigste Variante gibt es ab 39 US-Dollar. Dazu kommen allerdings noch sieben US-Dollar für den Versand. Insgesamt wollen die Macher 100.000 US-Dollar über Kickstarter einnehmen. Ob das gelingt und ob genug Menschen Interesse an dem Spiel zeigen, erfahren wir spätesten am Ende der Kampagne.

photo-mainQuelle: http://t3n.de/news/dustcloud-519770/

…danke an Denise

Gruß an die DEsensi-BILisiert-EN

TA KI

 

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Petro Poroschenko (einer der reichsten Juden der Welt!)- ist seit Jahren Informant für die USA


Wikileaks: Poroschenko ist seit Jahren Informant für die USA

Nach Informationen von Wikileaks hat der neue ukrainische Präsident seit Jahren ein sehr enges Verhältnis zu den Amerikanern. Er hielt die US-Botschaft über aktuelle politische Entwicklungen auf dem Laufenden. Als besonders nützlich betrachteten die Amerikaner Poroschenkos Tätigkeit für die Zentralbank der Ukraine.

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Der Präsident der Ukraine, Petro Poroschenko, hat seit 2006 ein enges Vertrauens-Verhältnis zur US-Botschaft in Kiew. Das geht aus Wikileaks-Dokumenten hervor. So wird Poroschenko von der amerikanischen Botschaft in Kiew als „Insider in der Partei Unsere Ukraine (OU)“ bezeichnet, dessen Informationen die Amerikaner vertrauen könnten.

Poroschenko wurde von den Amerikanern geschätzt, weil er als Oligarch Interessen in unterschiedlichen Industrien hatte. Besonders von Vorteil schien dem US-Außenministerium Poroschenkos Verankerung im ukrainischen Banken-System: Er war mehrere Jahre Aufseher der Zentralbank in Kiew. Außerdem, so lobt die Botschaft den heutigen Präsidenten in einer Depesche: „Er spricht Englisch.“

In einer vertraulichen Nachricht der US-Botschaft in Kiew vom 29. April 2006 heißt es zu den Koalitions-Verhandlungen in der Ukraine:

„Während eines Treffens am 28. April bestritt Poroschenko, dass er seinen Einfluß auf den Generalstaatsanwalt ausgenutzt habe, um Druck auf Timoschenkos Oberleutnant Olexandr Turtschynow auszuüben. Die Koalitionsverhandlungen mit dem Timoschenko-Block (BYuT) würden weiterlaufen. Doch es gäbe keine Forschritte.“

Zudem soll Poroschenko in einem Gespräch mit US-Diplomaten Timoschenko als „nicht vertrauenswürdig“, „unaufrichtig“ und „prinzipienlos“ eingestuft haben. Auch in den darauffolgenden Jahren hielt Poroschenko engen Kontakt zur US-Botschaft in Kiew.

In einer vertraulichen Nachricht vom 9. Oktober 2009 schreibt die US-Botschaft:

„Poroschenko, ein reicher Geschäftsmann mit zahlreichen politischen Kontakten, setzte sich für eine verstärkte europäische Integration und pragmatische Beziehungen zu Russland ein.“

Poroschenko besitze die Fähigkeit, zwischen Timoschenko und Juschtschenko eine ausgleichende Rolle zu spielen. Das sei der Schlüssel für seine Nominierung als Außenminister.

Die gute politische Vernetzung und sein Pragmatismus zeichnen den aktuellen ukrainischen Präsidenten aus.

Nun soll er zwischen dem Westen und Russland eine Art ausgleichende Rolle spielen. Denn Poroschenko hat Interessen auf beiden Seiten. Seine Unternehmen operieren sowohl in der EU als auch in Russland. Er ist für beide Seiten ein akzeptabler Verwalter (mehr hier).

Im Zusammenhang mit der Annäherungs-Politik zur EU hat er es bisher offen gelassen, ob die Ukraine das Assoziierungs-Abkommen unterschreiben werde oder nicht. Intakte Wirtschafts-Beziehungen zwischen Russland und der Ukraine sind auch in seinem persönlichen Interesse. Poroschenko ist Inhaber des Süßwarenherstellers Roshen.

Roshen ist auf dem russischen Markt aktiv. Doch im März hatte Moskau die Bankkonten von Roshen sperren lassen. Eine Produktionsanlage des Unternehmens wurde vorübergehend stillgelegt, berichtet Die Presse.

Poroschenkos aktuelle Kriegs-Rhetorik und Drohgebärden gegen Russland dürften nicht lange andauern. Ende Mai sagte er selbst, dass eine Stabilisierung der Unruheregion „ohne russische Vertreter, ohne ein Treffen mit der russischen Führung unmöglich“ sei, zitiert ihn AFP.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/17/wikileaks-poroschenko-ist-seit-jahren-informant-fuer-die-usa/

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Israelisches Forbes strich Achmetow und Poroschenko aus seiner Liste

Kiew, den 13. Mai /UKRINFORM/.

Israelische Ausgabe der Forbes Magazins hat aus der Liste der reichsten Juden der Welt die ukrainischen Geschäftsleute Rinat Achmetow und Petro Poroschenko gestrichen.

Das berichtet Korrespondent.net.

„Auf entsprechender Seite der Ausgabe fehlen ihre Namen. Von ukrainischen Geschäftsleuten ist nur Wiktor Pintschuk den reichsten Juden zugerechnet“, – heißt es im Bericht.

Es sei zu erinnern, ukrainische Geschäftsleute Rinat Achmetow und Petro Poroschenko haben auf ihre Aufnahme bei dem durch israelische Ausgabe des Forbes Magazins veröffentlichten Rating der reichsten Juden der Welt reagiert. Die Pressedienste beider Geschäftsleute forderten die Ausgabe dazu auf, „Änderungen im Rating vorzunehmen“.

Die Pressesprecher legten der Redaktion der israelischen Forbes-Ausgabe die Biographien beider Geschäftsleute vor, indem sie betonten, Rinat Achmetow sei ethnischer Abstammung nach Tatar und Petro Poroschenko – Ukrainer.

Das Rating der reichsten Juden der Welt wurde durch das israelische Forbes Anfang April veröffentlicht. So nahm Rinat Achmetow, dessen Vermögen mit 15,4 Mrd. US$ geschätzt ist, den 12. Platz ein, Wiktor Pintschuk (3,8 Mrd. US$) – den 56. und Petro Poroschenko (1,6 Mrd. US$) – den 130. Platz.

Quelle: http://www.ukrinform.ua/deu/news/israelisches_forbes_strich_achmetow_und_poroschenko_aus_seiner_liste_6428

Gruß an die Schacherer und Wucherer- auch von euch wird niemand vergessen werden.- Versprochen!!

TA KI

Obama schickt Truppen in den Irak


barack-obama-schickt-us-soldaten-in-den-irakDie USA schicken eine 275 Mann starke Spezialeinheit des Militärs in den Irak, um die US-Botschaft und die dort arbeitenden Amerikaner zu schützen. Damit regieren sie auf den Vormarsch der Isis-Truppen im Land. Gleichzeitig beraten Vertreter der USA und des Iran erstmals direkt über die Krise.

Die Truppe sei wenn nötig auch für den Kampf gerüstet, teilte Präsident Barack Obama in einem Brief an den Kongress mit. „Diese Einheit wird im Irak bleiben, bis die Sicherheitslage es nicht länger erfordert“, hieß es in dem Schreiben.

Obama habe den Schritt als Oberbefehlshaber der Streitkräfte veranlasst, um seine Landsleute zu schützen. Die irakische Regierung habe dem Schritt zugestimmt.

Schutz der Botschafts-Angehörigen

Wie Pentagon-Sprecher John Kirby mitteilte, erreichten 170 der Soldaten Bagdad bereits am Wochenende. Rund 100 weitere sollen falls erforderlich Flugplätze verwalten, logistische Maßnahmen unterstützen und zur Sicherheit beitragen. Alle Kräfte seien dazu ausgebildet, sich den Teams der US-Botschaft anzuschließen oder als eigenständige Truppe vorzugehen.

„Die Sicherheit des in ausländischen diplomatischen Vertretungen dienenden Personals ist eine unserer höchsten Prioritäten“, teilte Kirby weiter mit. Bisher waren im Irak zwischen 200 und 300 Soldaten stationiert, um US-Einrichtungen zu schützen und irakische Sicherheitsleute zu unterstützen.

Die Einheiten sollen nach Mitteilung des Weißen Hauses auch bei der Verlegung von Botschaftspersonal von Bagdad in die Konsulate in Arbil und Basra sowie nach Amman in Jordanien helfen. Die Botschaft in Bagdad werde aber nicht geschlossen und die meisten Mitarbeiter würden dort bleiben.

Die Isis-Dschihadisten haben seit vergangener Woche weite Gebiete im Nordirak erobert und sind Richtung Bagdad vorgerückt. Am Montag nahmen sie Teile der strategisch wichtigen, schiitisch dominierten Stadt Tal Afar an einer Hauptstraße zur syrischen Grenze ein.

Bodentruppen weiter ausgeschlossen

Obama traf am Montagabend in Washington erneut mit seinen Sicherheitsberatern zusammen, um über den Vormarsch sunnitischer Isis-Dschihadisten zu beraten. Als militärische Optionen der USA gelten derzeit Luft- und Drohnenangriffe sowie ein umfassenderes Training irakischer Sicherheitskräfte. Ende 2011 waren die letzten US-Soldaten aus dem Irak abgezogen worden. Nach wie vor scheint der Einsatz von US-Bodentruppen ausgeschlossen.

Zudem tauschten sich US-Vertreter am Rande der Atomverhandlungen in Wien mit iranischen Abgesandten über die Krise im Irak aus. Washington sei bereit, sich sowohl mit Teheran als auch mit anderen Mächten in der Region über das Vorgehen gegen die Isis-Kämpfer abzustimmen, sagte ein hochrangiger Vertreter des US-Außenamtes. Eine Koordinierung militärischer Maßnahmen werde es aber nicht geben.

Deutsche Siemens-Techniker gerettet

Unterdessen wurde offenbar eine Gruppe von 50 ausländischen Mitarbeitern der Firma Siemens aus dem von Isis-Kämpfern kontrollierten Gebiet gerettet. „Spiegel-Online“ berichtete unter Berufung auf das Auswärtige Amt, alle Deutschen seien bis Montagabend sicher in Bagdad und Arbil angekommen.

Dem Nachrichtenportal zufolge flogen Helikopter des irakischen Militärs und ein von Siemens gecharterter Jet die Ausländer von Sonntagmittag an aus der Gefahrenzone rund 200 Kilometer nördlich von Bagdad. Unter den 50 Technikern, die an einem Kraftwerk Modernisierungsarbeiten durchführten, seien neben acht Deutschen auch andere EU-Bürger gewesen. In Berlin habe es die Befürchtung gegeben, die Ausländer hätten von Isis-Rebellen als Geiseln genommen werden können.

Das US-Außenministerium warnte erneut vor Reisen in den Irak und stufte diese als gefährlich ein. Die Botschaft im Bagdad bleibe zwar geöffnet, doch die Möglichkeiten, Amerikanern bei Problemen wie etwa Inhaftierungen zu helfen, seien „extrem begrenzt.“ Die Gefahr von Anschlägen, terroristischer Gewalt und Entführungen bleibe akut.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_69864622/isis-vormarsch-usa-schickt-spezialeinheit-des-militaers-in-den-irak.html

Gruß an die Kriegsverweigerer

TA KI

Jobcenter bestrafen Hartz-IV-Empfänger oft zu unrecht


jobcenter

Eine Flut von Klagen und Widersprüchen überrollt die Jobcenter. Oftmals sind die Beschwerden der Hartz-IV-Empfänger gegen Sanktionen allerdings erfolgreich. Die Linkspartei sieht „massenhaft Rechtsverstöße“.

Mehr als ein Drittel aller Klagen und Widersprüchen von Arbeitslosen gegen Sanktionen bei Hartz IV wurde 2013 stattgegeben. Dies geht aus erstmals erhobenen Daten des Bundesarbeitsministeriums hervor, die der „Welt“ vorliegen.

Demnach wurden in 42,5 Prozent aller Fälle bei Klagen gegen Sanktionen dem Arbeitslosen Recht gegeben, heißt es in einer Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage der Linkspartei. Von 6367 entschiedenen Klagen wurden 2708 vollständig oder teilweise zugunsten der Betroffenen entschieden. Von 61.498 Widersprüchen gegen Sanktionen bei Hartz IV wurden 22.414 vollständig oder teilweise zugunsten der Betroffenen entschieden. Das sind über 36 Prozent.

„Die Sanktionen gehören abgeschafft“

„Die Sanktionspraxis führt zu massenhaften Rechtsverstößen. Grundrechte kürzt man nicht. Die Sanktionen gehören abgeschafft“, sagte Katja Kipping, Vorsitzende der Linkspartei, der „Welt“.

 

Das Arbeitsministerium veröffentlicht erstmals Zahlen dieser Art. Für die Jahre 2011 und 2012 hätten noch keine Jahresdaten zu der Erfolgsquote von Klagen gegen Sanktionen bei Hartz-IV vorgelegen, heißt es in der Antwort von Staatssekretärin Gabriele Lösekrug-Müller.

Quelle: http://www.focus.de/finanzen/news/arbeitsmarkt/falsche-bescheide-jobcenter-bestrafen-hartz-iv-empfaenger-oft-zu-unrecht_id_3923395.html

Gruß an die ungerechten Sanktionierer, keiner von euch wird vergessen werden.- Versprochen!!

TA KI

Arktisches Wiegenlied


Das HAARP-Projekt – Lautlose Manipulation von Menschen über die Ionosphäre?

von Grazyna Fosar und Franz Bludorf

Wenn man den Tok-Highway im südlichen Alaska entlangfährt, so kommt man beim Meilenstein Nr. 11 in der Nähe der Ortschaft Gakona inmitten der arktischen Wildnis an einen Maschendrahtzaun. Ein Schild weist darauf hin, daß hier militärisches Versuchsgelände beginnt, das sogenannte HAARP-Projekt.

Es sind allerdings keine Engelsharfen, die hier in der Abgeschiedenheit der Landschaft ertönen. Dennoch wird uns allen von diesem fernen Außenposten der Zivilisation aus im wahrsten Sinne des Wortes ein Schlaflied gesungen.

HAARP ist die Abkürzung für High frequency Active Auroral Research Program“, d. h. „Aktives Hochfrequenzprogramm zur Erforschung der Aurora“. Offiziell will man uns also weismachen, hier würden harmlose Wissenschaftler die Entstehung des Nordlichts erforschen. Beteiligt sind neben der US Navy und der US Air Force die Universität Alaska in Fairbanks weitere Universitätsinstitute und Zuliefer-firmen. Eigentümer des Geländes ist das amerikanische Verteidigungsministerium.

Weshalb, so fragt sich der unbefangene Beobachter , hat das US-Militär eigentlich ein Interesse an Polarlichtern? Wir werden bald sehen, daß das HAARP-Projekt ein modernes Trojanisches Pferd ist, in dessen scheinbar harmloser Verpackung sich gefährlicher Zündstoff verbirgt.

Die Ionosphäre

Die offizielle Projektbeschreibung besagt, HAARP diene dazu, physikalische Vorgänge in der Ionosphäre zu studieren. Dies ist eine obere Schicht der Erdatmosphäre, zwischen 60 und 1000 km über dem Erdboden gelegen, die besonders reich an elektrisch geladenen Teilchen, sogenannten Ionen, ist. Durch natürliche Strahlung von der Sonne und aus dem Kosmos werden hier immer wieder Materiepartikel aufgeladen und wieder entladen. Speziell in der Nähe von Nord- und Südpol, wo die Feldlinien des Erdmagnetfeldes besonders dicht liegen, kommt es dabei immer wieder zu großflächigen Entladungen, die auch vom Erdboden aus zu beobachten sind und als Nordlicht oder Aurora bezeichnet werden.

Für das Forschungsprojekt hat man nun in den unendlichen Weiten Alaskas einen gigantischen Antennenwald errichtet, der zur Zeit 48 Antennen umfaßt. Im Vollausbau werden es 180 sein. Jede dieser Antennen ist kreuzförmig – eine sogenannte Dipol-Antenne – wobei ein Arm für den Bereich zwischen 2.8 bis 7 MHz, der andere für den Bereich von 7 bis 10 MHz zuständig ist. Die Antennen sind nun so geschaltet, daß sie gleichzeitig einen sehr eng umschriebenen Bereich der Ionosphäre nahezu punktförmig mit hochfrequenter Radiostrahlung beschießen können. Dieser Bereich der Ionosphäre wird dadurch gewaltig aufgeheizt und reagiert mit seinerseits mit der Abstrahlung von Radiowellen.

Seit langem weiß man bereits, daß die elektrisch positiv aufgeladene Ionosphäre einen Gegenpol zur negativ geladenen Erdoberfläche bildet, und daß zwischen beiden ständig eine elektrische Spannung herrscht. Diese Spannung entläd sich regelmäßig, indem irgendwo auf der Erde ein Gewitter stattfindet. Ein solches System aus zwei konzentrischen, entgegengesetzt elektrisch geladenen Kugeln nennt man in der Physik auch einen Kugelkondensator.

Diese physikalischen Eigenschaften der Ionosphäre macht man sich technisch zunutze in der drahtlosen Informationsübertragung. Für Radiowellen, die von einem Sender auf der Erde abgestrahlt werden, wirkt die Ionosphäre nämlich wie ein riesiger Hohlspiegel. Von ihm werden die Radiowellen reflektiert und können so über große Entfernungen übertragen werden.

Jeder, der einmal versucht hat, mit einem Mittelwellenempfänger einen fern gelegenen Sender zu hören, kennt den Effekt, daß der Empfang nach Sonnenuntergang deutlich besser wird. Der Grund ist, daß die Störeffekte durch die Sonneneinstrahlung auf die Ionosphäre dann fortfallen.

Die Entdeckungen von Tesla und Schumann

Diese physikalischen Fakten wurden erstmals Anfang unseres Jahrhunderts von dem kroatischen Physiker und Erfinder Nikola Tesla beschrieben, der zu dieser Zeit in Colorado Springs Experimente zur drahtlosen Energieübertragung durchführte. Tesla erzeugte damals mit seinen Versuchsanordnungen gewaltige elektrische Spannungen von mehreren hunderttausend Volt, mit denen er sogar künstliche Blitze erzeugen konnte. Er fand dabei heraus, daß mit jedem solchen Blitz auch Radiowellen extrem niedriger Frequenz ausgestrahlt werden, die nahezu widerstandslos in die Erde ein- und durch sie hindurchdringen können. Er hatte damit die elektromagnetische Resonanzfrequenz der Erde entdeckt.

Teslas Arbeiten stießen damals auf wenig Gegenliebe, und da der wirtschaftliche Nutzen nicht sofort absehbar war, zogen sich auch seine Geldgeber rasch zurück, so daß er seine Forschungsarbeit nicht beenden konnte. So dauerte es fast ein halbes Jahrhundert, bis der deutsche Physiker W. O. Schumann von der Universität München – mehr durch Zufall – die gleiche Entdeckung machte: Jede Energieentladung zwischen Ionosphäre und Erdoberfläche erzeugt als Nebenprodukt Radiowellen extrem niedriger Frequenz, die mit der Erde resonanzfähig sind. Sie können so nicht nur in die Erde eindringen, sondern verstärken sich dabei noch, wodurch es zur Ausbildung gewaltiger stehender Wellen kommt, die über lange Zeit stabil bleiben können. Der exakte Wert dieser Schumann-Frequenz liegt bei 7.8 Hz.

Eine Möglichkeit militärischer Nutzung dieser extrem niederfrequenten Wellen (sogenannter ELF-Wellen) ist sofort sichtbar. Da diese Wellen nahezu verlustfrei in den Erdboden, aber auch in Wasser eindringen können, eignen sie sich hervorragend zur Lokalisierung unterirdischer Objekte, aber auch zur Ortung und zur Kommunikation mit U-Booten.

Darüber hinaus sah man in der Physik zunächst keine große Bedeutung in dieser Entdeckung, und so hätten Schumanns Forschungsergebnisse beinahe das Schicksal seines Vorgängers Tesla erlitten. Doch dann wurde zufällig ein Arzt darauf aufmerksam, dem die merkwürdige Tatsache aufgefallen war, daß die fundamentale Erdresonanzfrequenz im gleichen Bereich liegt wie die Resonanzfrequenzen des menschlichen Gehirns.

Die Frequenzen des Gehirns

Durch Messungen der Gehirnströme mittels eines Elektro-Enzepha-lographen kann man feststellen, daß das Gehirn elektromagnetische Wellen produziert, die im Bereich zwischen 1 und 20 Hz liegen. Man unterteilt dieses Spektrum in der Medizin in insgesamt vier Bereiche, die mit unterschiedlichen Bewußtseinszuständen einhergehen:

1. Delta-Wellen (1-3 Hz) sind charakteristisch für traumlosen Tiefschlaf und komatöse Zustände.

2. Theta-Wellen (4-7 Hz) sind charakteristisch für den Traumschlaf.

3. Alpha-Wellen (8-12 Hz) treten im entspannten Wachzustand auf, etwa in einer Meditation oder kurz vor dem Einschlafen bzw. unmittelbar nach dem Erwachen.

4. Beta-Wellen (13-20 Hz) herrschen im normalen Wachzustand vor.

Die Schumann-Frequenz liegt also an der Grenze zwischen Schlaf und Wachen beim Menschen. Sie stellt darüber hinaus die fundamentale Gehirnfrequenz der meisten Säugetiere dar. Dies könnte erklären, daß Tiere dem Menschen gegenüber einen geringeren Bewußtheitsgrad haben. Sie befinden sich sozusagen erst an der Schwelle höherer Bewußtheit.

Diese Übereinstimmung ist mit Sicherheit kein Zufall, denn Tiere und Menschen sind ja Kinder der Erde und haben ihre Gehirnfrequenzen im Verlauf der Evolution ganz einfach den natürlichen Gegebenheiten ihres Lebensraumes angepaßt.

Man hat nämlich herausgefunden, daß das Gehirn auf elektromagnetische Frequenzen, die ihm von außen „angeboten“ werden und die im richtigen Frequenzbereich liegen, reagiert. Auch hier liegt also eine Resonanzwirkung vor. Auf diesem Prinzip basieren viele der zur Zeit im Handel angebotenen „Mind Machines“, die dem Menschen behilflich sein sollen, einen entspannten, meditativen Zustand zu erreichen, also den Alpha-Zustand, in dem die ruhigen Wellen von 8-12 Hz vorherrschen und durch den die rastlosen Gedankenaktivitäten des normalen Beta-Zustandes zur Ruhe kommen.

Mögliche Auswirkungen des HAARP-Projektes auf das menschliche Bewußtsein

Bauen die Militärs also in Alaska an einer riesigen Meditationsmaschine? Im Prinzip ja, aber nicht unbedingt mit freundlichen Absichten. Amerikanische Untersuchungen von Versuchspersonen unter Hypnose haben ergeben, daß der Mensch im Alpha-Zustand um das 25fache leichter mit Suggestionen beeinflußbar ist als im normalen Wachzustand. Wenn uns die US-Navy also in Alaska ein „Schlaflied“ singt, dann wohl auch zu dem Zweck, Menschen über große Entfernungen hinweg unsichtbar und unhörbar beeinflussen zu können.

Sagen Sie jetzt bitte nicht, Alaska sei weit weg, und deshalb hätten wir hier nichts zu befürchten. Der Spiegeleffekt der Ionosphäre bewirkt, daß ein ausgestrahltes Signal punktgenau irgendwohin auf unserer Erde geschickt werden kann.

Solange es sich um bloße, quasi „naturbelassene“ Schumann-Wellen handelt, geschieht dabei nicht unbedingt etwas Schlimmes. Mit diesen Wellen haben wir es sowieso Tag für Tag auf ganz natürliche Weise zu tun. Allerdings könnte durch eine verstärkte künstliche Bestrahlung der Bewußtseinszustand des Menschen getrübt und er dadurch für die normalen suggestiven Beeinflussungen des Alltags, etwa durch Werbung und Politik, empfänglicher werden.

Es gibt jedoch noch viel weitergehende Möglichkeiten. Aus der Radiotechnik wissen wir, daß die Übertragungsfrequenz eines Senders nur als Trägerwelle fungiert, der die eigentliche Information erst aufgeprägt wird (der Fachmann sagt: aufmoduliert). Wenn Sie zum Beispiel Ihr Radio auf 94 MHz im UKW-Bereich einstellen, dann hören Sie ja nicht nur einen einzigen Ton, sondern ein komplettes Radioprogramm mit Sprache und Musik. Diese komplizierten Informationen werden mit Hilfe der 94-MHz-Trägerwelle vom Sender zum Empfänger transportiert und dort wieder hörbar umgewandelt. Auf dem Weg dazwischen ist von dem Radioprogramm nichts zu hören. Wir alle laufen täglich durch einen unübersehbaren Wellensalat, ohne davon etwas zu spüren.

Dies liegt aber daran, daß die üblichen Radiofrequenzen in einem Bereich liegen, für den das menschliche Gehirn nicht empfänglich ist. Prägt man hingegen eine Information einer ELF-Welle im Alpha-Bereich auf, z.B. einer ganz gewöhnlichen Schumann-Welle, so kann man auf diese Weise unmerklich Informationen direkt in die Gehirne Tausender ahnungsloser Menschen einspeisen.

Die Abwiegelungstaktik der beteiligten Forscher

Die Taktik der Projektleitung des HAARP-Projektes ist sehr geschickt. Das ganze Projekt wird als reine wissenschaftliche Forschungsarbeit deklariert, und den besorgten Bürgern werden sogar via Internet „häufig gestellte Fragen“ gleich mit den passenden Antworten geliefert. Man hat sich dem wachsenden ökologischen Bewußtsein der Bevölkerung durchaus angepaßt.

Leider sind die in diesem Zusammenhang dargestellten „Gefahren“ fingiert und lenken vom Wesentlichen ab. Ein wissenschaftlicher Laie hat kaum die Chance, diese Täuschungsmanöver zu durchschauen.

So gehen die Sicherheitsbemerkungen der Wissenschaftler und Militärs vorrangig auf Begriffe ein, die in der Bevölkerung bereits bekannt sind und vielfach Ängste auslösen. So beruhigt man die Menschen zum Beispiel damit, daß keine Gefahr für die Ozonschicht der Erde bestünde. Wie sollte es auch, denn die schützende Ozonschicht unserer Erde, die durch die Emission von Fluorchlorkohlen-wasserstoffen ernsthaft geschädigt wurde und wird, liegt ja im Bereich zwischen 20 und 30 km Höhe, also weit unterhalb der Ionosphäre.

Auch der Begriff Elektrosmog hat im Bewußtsein der Bevölkerung bereits für eine gewisse Sensibilisierung gesorgt, seitdem man weiß, daß zum Beispiel die Abstrahlung von Hochspannungsleitungen, aber auch von technischen Geräten wie Halogenlampen, Mikrowellenherden oder Handy-Telefonen zur Bildung von Krebs beitragen kann. Natürlich beschränkt man sich hier darauf, die Bevölkerung dahingehend zu beruhigen, daß die elektromagnetische Emission der Antennen die unmittelbare Umgebung nicht verseucht, so daß Passagiere in vorbeífahrenden Autos nicht gefährdet würden. Gleichzeitig wird festgestellt, daß die Sendeleistung so gering sei, daß die resultierende Strahlung wesentlich geringer als die natürliche sei.

Immerhin gab man zu, daß die sensible Elektronik von Flugzeugen, die das Gebiet überfliegen, durch die Experimente beeinflußt werden kann. Man hat dagegen einen Schutzmechanismus eingebaut, der bei Auftauchen eines Flugzeuges die Anlage sofort abschaltet. Dies ist ein Anzeichen, daß die Anlage durchaus auch zur Störung des Flugverkehrs geeignet wäre.

Das US-Militär gibt offen zu, daß ein wichtiges Ziel des Projektes ist, „feindliche“ U-Boote und sonstigen „feindlichen“ Funkverkehr zu stören. Wer, bitte schön, ist denn der Feind? Das HAARP-Projekt wurde erst Anfang der neunziger Jahre, also nach dem Zerfall des Warschauer Paktes, ins Leben gerufen, und befindet sich bis heute noch immer in der Testphase.

Auch auf die Problematik der ELF-Wellen gehen die HAARP-Manager kurz ein und versichern, daß diese so schwach seien, daß sie unterhalb der Grenze liegen, bei der biologische Reaktionen beim Menschen je beobachtet wurden.

Zumindest in Deutschland scheint die gesamte Presselandschaft inklusive des „Spiegel“ und des ZDF-Wissenschaftsmagazins auf diese Abwiegelungsmanöver hereingefallen zu sein. Vollständig beruhigt war man, als bekannt wurde, daß schon seit Jahren in Tromsö in Norwegen ein ähnlicher Ionosphären-Heizer unter Leitung des deutschen Max-Planck-Institutes betrieben wird. Dabei sei es zu keinerlei schädlichen Wirkungen gekommen.

Das Vorhandensein ähnlicher Technologien anderswo auf der Erde wird von den HAARP-Kritikern, allen voran dem Arzt Dr. Nicholas Begich aus Alaska, Sohn eines amerikanischen Kongreßabgeordneten, der mit seinem Buch als erster weltweit auf das Projekt aufmerksam machte, nicht bestritten. Weitere Anlagen gibt es seit langem in Arecibo auf Puerto Rico, in Nischni Nowgorod in Rußland, in Duschanbe in Tadschikistan und noch an einigen anderen Orten. Bestritten wird allerdings, daß es dabei zu keinerlei schädlichen Wirkungen gekommen sein soll.

Erstens sind die genannten Anlagen wesentlich leistungsschwächer als die HAARP-Anlage. Zweitens sind gerade aus Rußland Informationen über Experimente mit ELF-Wellen, die auf Tesla-Technologie basieren, schon seit langem in den Westen durchgesickert. Und drittens kommt es auch darauf an, was man mit einer derartigen Anlage macht. Wenn Forscher des Max-Planck-Institut tatsächlich die Physik der Ionosphäre studieren, dann mag dies harmlos sein. Es erlaubt noch lange nicht, auf andere Projekte zu schließen, die mit ähnlichen Apparaturen arbeiten.

Wenn es offiziell heißt, daß die ausgesandten ELF-Wellen zu schwach seien, um „biologische“ Wirkungen auszulösen, so ist dies wiederum Augenwischerei, denn das bedeutet nur, daß nach heutigen Erkenntnissen die Körperzellen dadurch nicht geschädigt werden. Die Reaktion des Gehirns auf extrem schwache bis ultraschwache elektromagnetische Impulse ist dagegen bis heute kaum erforscht.

Die ausgestrahlten elektromagnetischen Signale sollen nur ein Zehnmillionstel der Stärke des natürlichen Erdmagnetfeldes betragen. Damit kann man sicher keinen Polsprung auslösen, wie es einige Menschen voreilig befürchteten, ohne die Fakten ausreichend zu kennen. Auf den ersten Blick sieht dies also beruhigend aus, ist es aber nicht, denn wir wissen, daß das Gehirn von Tieren und Menschen auf magnetische Impulse auf noch ungeklärte Weise paradox reagiert.

Paradoxe Reaktionen des Gehirns

Ein handelsüblicher Spielzeugmagnet etwa hat eine Feldstärke von etwa 1000 Gauß, ist also rund gerechnet etwa 2000 Mal so stark wie das Erdmagnetfeld, das 0,3-0,7 Gauß beträgt. Dennoch zeigen weder unser Körper noch unser Gehirn eine Reaktion, wenn wir mit einem solchen Magneten in Berührung kommen.

Andererseits wissen wir, daß Menschen und Tiere auf feinste Schwankungen des Erdmagnetfeldes unglaublich sensibel reagieren. Untersuchungen ergaben, daß sensible Menschen sogar eine Schwankung im Erdmagnetfeld von einem Billionstel Teil noch registrieren können. 90% der Menschheit sind immerhin noch für eine Schwankung von mindestens einem Hunderttausendstel empfänglich. Hierauf basiert zum Beispiel der Effekt der Wetterfühligkeit, da ja vor einem heranziehenden Gewitter eine lokale Verringerung des Magnetfeldes auftritt.

Niemand weiß bis heute, warum unser Gehirn auf schwache Impulse so stark, auf gleichartige starke Impulse hingegen überhaupt nicht reagiert. Mit der klassischen Wissenschaft ist dies nicht zu erklären. Eher ergeben sich schon Gemeinsamkeiten mit der klassischen Homöopathie, wo ja auch Hochpotenzen stärker wirken als niedrige. Es scheint sich also hier um einen Mechanismus zu handeln, der hauptsächlich mit Informationsübertragung auf beinahe feinstofflicher Ebene zu tun hat – ein Gebiet, mit dem sich die offizielle Wissenschaft immer noch schwer tut.

Die Zahlen zeigen zudem nur auf, welche Magnetfeldschwankungen der Mensch noch bewußt wahrnehmen kann. Niemand weiß hingegen, auf wie feine Impulse das Gehirn noch unbewußt reagiert, und gerade das dürfte für potentielle Manipulatoren besonders interessant sein.

Ist die HAARP-Technologie beherrschbar?

„Bestenfalls“ kann man also noch annehmen – wenn man den HAARP-Projektmitarbeitern keine bösen Motive unterstellen will -, daß sie keine Ahnung haben, was sie eigentlich mit ihren Experimenten anrichten könnten. Auch dies ist ja in der Wissenschaft nichts Neues. Der Forscherdrang des Menschen hat schon immer dazu geführt, daß Dinge untersucht wurden, ohne sich über die Konsequenzen restlos klar zu sein. Nicht nur die Gentechnik kann hier als Beispiel dienen. Auch die Mitarbeiter des Manhattan-Projekts hatten im Grunde keine Vorstellung, was sie mit einer Atombombe wirklich anrichteten. Schon immer haben Menschen aufs Geratewohl geforscht und probiert, stets in der Hoffnung, es werde schon nichts passieren.

Eine amerikanische HAARP-Kritikerin verglich die Forscher einmal mit kleinen Jungen, die einen schlafenden Bären mit einer Nadel pieken, um zu sehen, was passieren wird.

Auch die Beteuerungen der nur geringen Ausgangsleistung der HAARP-Antennen, die bei voller Ausbaustufe nur etwa 3600 Kilowatt betragen soll, sind nicht unbedingt ernstzunehmen, denn niemand kann abschätzen, welch gewaltige Energien durch die Resonanzwirkung der Erde daraus entstehen können (Stichwort: schlafender Bär!). In einem Resonanzkörper können sich schwache Impulse schnell und unbeherrschbar hochschaukeln!

Schon in der Testphase soll es 1995 – bei einem Probelauf von nur 100 Watt pro Antenne – zu einem ernsthaften Störfall gekommen sein, bei dem ein massiver Aluminiumstecker einfach verdampft ist. Mit dieser geringen Leistung ist dies nicht zu erklären, wohl aber, wenn man die Energieverstärkung über die Schumann-Resonanzfrequenz berücksichtigt. Dies zeigt deutlich auf, daß die Wissenschaftler ihre eigene Schöpfung nicht einmal ansatzweise beherrschen!

Nikola Tesla wußte bereits vor fast 100 Jahren um die Gefahren, die in einer solchen Technologie stecken. Er konnte mit handlichen Sendern bei geeigneter Frequenz ganze Brücken ins Wanken bringen und sagte voraus, daß die von ihm entdeckten „Todesstrahlen“ durchaus in der Lage wären, künstliche Erdbeben hervorzurufen. Es ist kaum verwunderlich, daß ihn damals niemand ernst nahm. Aber dürfen wir auch heute solche Warnungen noch ignorieren?

Mögliche Auswirkungen auf das Wetter

Weitere mögliche Auswirkungen können sich auf das weltweite Wetter ergeben. Wiederum wiegeln die HAARP-Forscher ab und verweisen darauf, daß die von ihnen ausgesandten Strahlen schwächer als die natürliche Sonnenstrahlung auf die Ionosphäre seien. Doch letztere ist mehr oder weniger zufällig verteilt und bombardiert nicht einen kleinen Bereich über einen längeren Zeitraum. Erneut werden die Gefahren durch Resonanzverstärkung verschwiegen. Wellen im ELF-Bereich können rund um die Erde riesige stehende Wellenpakete bilden, die über einen langen Zeitraum stationär sind. Auf diese Weise können Hoch- und Tiefdruckgebiete über lange Zeit ortsfest „eingesperrt“ werden und damit in einem unliebsamen Nachbarland nach Wahl eine Dürrekatastrophe oder verheerende Überschwemmungen auslösen.

Spielte nicht unser weltweites Wetter in den letzten Jahren verrückt? Vielleicht hat ja damals schon jemand an der Wetterschraube gedreht. Zum Beispiel kam es 1983 im pazifischen Raum zu katastrophalen Wetterverhältnissen. Ekuador, Peru und Bolivien wurden von Regenmassen überflutet, während es in Australien, auf den Philippinen und in Indonesien verheerende Trockenperioden gab, ebenso im amerikanischen Mittelwesten, wo es zu erheblichen Ernteausfällen kam. Dieser Wetterverlauf stellt sich auf einer Weltkarte tatsächlich wellenförmig dar. Es gibt Vermutungen, daß dies auf sowjetische Experimente mit ELF-Sendern zurückzuführen war. Obwohl ein solcher Zusammenhang natürlich nicht restlos nachweisbar ist, dürfte es wohl etwas voreilig sein, die nach wie vor existierenden russischen Ionenheizer als „Beweis“ für die Harmlosigkeit der Technologie heranzuziehen.

In dem ganzen Gebiet blühen natürlich jetzt die Spekulationen. Wie sollte es auch anders sein, wenn nicht einmal die Wissenschaft befriedigende Antworten geben kann? Auf jeden Fall geht der Ausbau der HAARP-Anlage auf Hochtouren weiter, und das, obwohl der US-Senat angeblich 1995 die Gelder für das Projekt zusammengestrichen hat. Aus welcher schwarzen Kasse werden die Forscher jetzt weiter finanziert?

Das Jahr 1998 wirft seine Schatten voraus

Für 1998 ist ein erster Großversuch der Anlage mit voller Leistung geplant. Dieses Datum sollte man nicht außer acht lassen, denn es deuten vielerlei Anzeichen darauf hin, daß 1998 ein entscheidendes Jahr sein wird, in dem es noch einmal zu erheblichen Veränderungen kurz vor der Jahrtausendwende kommen wird. Es ergibt numerologisch die selbe Summe wie 1989 (die beiden Zahlen sind ja nur Permutationen voneinander). Das Jahr 1989 brachte uns aber mit dem Zusammenbruch der kommunistischen Systeme Europas die größten Umwälzungen seit dem zweiten Weltkrieg.

Es gibt darüber hinaus weitere Hinweise, daß 1998 einiges in Bewegung kommen wird. Denken wir etwa an die Aussagen des polnischen UFO-Entführungszeugen Andrzej Domala, über den wir in unserem Buch „Das Erbe von Avalon„, aber auch Anfang des Jahres im Karmakurier ausführlich berichteten. Ihm sagten seine fremden Besucher, daß er dreißig Jahre nach seinem Erlebnis, also am 13.8.1998, alles besser verstehen würde, und daß ihm dann sein „Doppelgänger“ begegnen würde.

Niemand weiß genau, was diese rätselhaften Andeutungen wirklich zu bedeuten haben, doch andere Aussagen von UFO-Entführten stützen die Annahme, daß 1998 auf der Erde irgendetwas erwachen wird – im menschlichen Bewußtsein, oder nur im Bewußtsein einiger Menschen? Ist das HAARP-Projekt ein letzter, großangelegter Versuch der Anhänger des alten Weltbildes, um einer Entwicklung Einhalt zu gebieten, die sie in letzter Konsequenz nicht mehr aufhalten können? Will man uns deshalb vorsorglich global einlullen?

Es gibt viele Schlußfolgerungen und Spekulationen, und niemand kann sagen, was wirklich auf uns zukommt. Aber das ist auch gut so. Der Mensch soll sein Schicksal selbst in die Hand nehmen, er soll die Zukunft gestalten, anstatt sie passiv zu erwarten. Die „Herren der Zeit“ tun es längst! Was uns allen bleibt, ist wachsam zu sein, um die Zeichen der Zeit genau zu erkennen. Die Botschaft von Avalon ist, daß jeder Mensch die Chance hat, durch Erweiterung seines persönlichen Bewußtseins allen vermeintlichen Bedrohungen zu entgehen.

Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/archiv/haarp.htm

Gruß an die Bewußten

TA KI

Agharti


Agharti

Das Geheimnis von Shamballah

Überarbeitet im November 2008

 

 

Vorabhinweise

Ein innerirdisches Netz von Tunnelsystemen und Städten

Leben unter der Erde

Ihr Aussehen

Nach der Flut / Atlantis

Es waren die Söhne der Götter

Von hier wird die Welt gelenkt

Hinweise zum König der Welt

 

Dieser Aufsatz lehnt sich an ein Dokument an, welches ich bereits im Jahre 2000 zusammengestellt hatte.

Ich habe es etwas umgestaltet und ihm ein anderes Aussehen gegeben.

Dieses Kapitel ist etwas umfangreich, obwohl ich mich bemüht habe, nur die Essenz zu präsentieren. Dennoch sind die Zitate aus dem Buch: „Die verlorene Welt von Agharti“ recht umfangreich geworden.

Auch in diesem Buch werden vorzugsweise andere Autoren zitiert. Insofern handelt es sich hier um Zitate aus Zitaten. Doch um dieses brisante und wichtige Wissen glaubhaft darzulegen, ist es in diesem Fall besser als es in eigene Worte zu fassen.

 

Quelle

Alec Maclellan: „Die verlorene Welt von Agharti“

Kopp Verlag / ISBN 3-930219-19-0

 

Vorabhinweise

Bei dieser heiklen Thematik komme ich nicht umhin, eine kleine begriffliche Grundlage zu legen.

 

Eine Parallelwelt?

Das ist so gut wie unvorstellbar; eine Welt unter unserer Welt. Eine Welt, die vor unseren Augen verborgen ist. Eine Welt, von der wir nichts wissen.

Es soll sie geben. Immer wieder stoßen wir auf Berichte aus dieser Welt. Und sie stammen auch aus schon lang zurückliegenden Epochen.

Die meisten Hinweise auf diese verborgene Welt stammen aus den Bereichen der Mongolei, Russland, China und Indien, alles Länder, die sich um den Himalaja gruppieren.

Und tatsächlich soll sich hier auch das Herz des legendären Reiches befinden, dessen Hauptstadt den Namen Shamballah trägt.

 

Von den meisten geleugnet

Ich selber habe die Existenz einer unterirdischen Welt bis vor kurzem vollständig verdrängt. Mag sein, dass daran die Verfechter der „Hohle – Erde -Theorie“ Schuld haben. Ein hohles Erdinneres lässt die Physik unseres Planeten nicht zu; dieser Meinung war ich einst. Und außerdem, wie soll es eine von uns unbemerkte Zivilisation im Innern der Erde geben? „Unsinn“ dachte ich. Wie dem auch sei. Immer häufiger wurde ich in jüngster Zeit an dieses Thema herangeführt. Schließlich war es mein Sohn, der sich ein Buch zu diesem Thema bestellte. Ich bekam in diesem Fall einen Anstoß von außen.

 

„DIE VERLORENE WELT VON AGHARTI“

In Verbindung mit dieser Schrift nahm ich mich des Themas erstmals an. Deswegen mögen meine Informationen darüber noch recht lückenhaft sein.

Das Ganze klingt auf den ersten Blick mystisch, wie ein Märchen, ein Luftschloss oder eher ein „Kellerschloss“? Wie ist es möglich, dass sich eine Zivilisation über viele tausend Jahre unbemerkt von uns Menschen auf der Erde hätte verstecken können? Es gibt dafür eine ganz einfache Antwort. — Diese werde ich an einer späteren Stelle einfügen.

Es soll zu allen Zeiten Menschen gegeben haben, die in dieser ominösen Welt gewesen sind. Sie haben die „dort unten“ besucht. Genauso sollen auch Menschen aus dieser „Unterwelt“ die „Oberwelt“ besucht haben.

So manche Besucher aus dieser Unterwelt mögen sich auch als Außerirdische vorgestellt haben. Damit haben sie ganz geschickt ihre wahre Herkunft verschwiegen. Denn offenbar ist ihnen nicht daran gelegen, dass ihr Vorhandensein in unserer Menschenwelt bekannt ist.

Spätestens an dieser Stelle treten gewichtige Fragen auf: Weswegen hausen diese Menschen im Innern der Erde und nicht wie wir auf der Oberfläche? Da sie über eine sehr fortschrittliche Technik verfügen, hätten sie sich zu allen Zeiten auch auf der Erdoberfläche behaupten können.

 

Erklärungsansätze

  • Ich möchte einige denkbare Erklärungsansätze geben:
  • Ihr Organismus ist nicht verträglich mit einem Leben an der Erdoberfläche, z.B. mögen die Sonnenstrahlen für sie schädlich sein.
  • Als die, denen das Experiment „Menschheit“ anvertraut wurde, haben sie die Auflage bekommen, sich unauffällig zu verhalten, damit das Experiment nicht durch ihren Einfluss verfälscht wird.
  • Eine fremde Macht, die möglicherweise mächtiger ist als sie, hat jene Menschenwelt in enge Schranken verwiesen. Asyl auf der Erde ja, aber unter der Bedingung, unauffällig im Bauch der Erde zu bleiben.
  • Oder fühlen sich diese Menschen im Innern der Erde sicherer? Benutzen sie die Menschen auf der Erdoberfläche als ein Schutzschild? Wenn sie selber angegriffen werden, würden zuerst die Menschen auf der Erdoberfläche in Mitleidenschaft gezogen werden.
  • Es mag auch sein, dass andere Wesenheiten andere Lebensgewohnheiten und Bedürfnisse haben. Im Erdinneren kann man sich eine künstliche Welt ganz nach seinen Vorstellungen schaffen. Jeder nur erdenkliche Komfort wäre denkbar. Nebenbei, Heizungskosten fallen im Erdinneren nicht an.
  • Eine Antwort von jenen da unten: Ihre entfernten Verwandten haben einst einen Teil der Welt an der Oberfläche bewohnt. Sie waren dann gezwungen worden, Zuflucht unter der Erde zu suchen, weil die Natur mächtig in Aufruhr geriet, wobei ganze Kontinente untergingen. (Sintflut?) Ein Teil der unglückseligen Rasse, die so schlimm von der Flut überrascht wurde, hatte sich während des Einbruchs der Flut in Höhlen gerettet.
  • Zu klären wäre jetzt, ob dieses unterirdische Reich mit der biblischen Hölle identisch ist? Man sagt ja, dass der Teufel in der Hölle wohnt.

 

Nur Phantasie

Sollten das nur zufällige Übereinstimmungen sein? Wohl kaum, denn hier treffen einfach zu viele Faktoren aus ganz unterschiedlichen Bereichen zusammen.

Die Hölle, ein feuriger Pfuhl mit sogenannten Höllenhunden und Menschen quälenden Monstern? Phantasien aus dem Mittelalter?

Nun, auch hier gilt, überall mag ein Fünkchen Wahrheit dahinter stecken. Dass es unter der Erde, je tiefer man kommt, immer wärmer wird, ist uns allen bekannt. In der „Hölle“ ist es also durchaus warm, wenn nicht sogar heiß.

 

Zu den Monstern

Von Menschenversuchen, Klonexperimenten und ähnlichem war schon an anderer Stelle die Rede. Dass man hier auf Kreaturen treffen mag, die man anderen Orts noch niemals gesehen hat, mag auch nicht weiter verwundern. In der UFO – Literatur trifft man immer wieder auf Berichte von unterirdischen Anlagen, in denen es um Genexperimente geht. Hier sind dann auch Monsterwesen oder Mischwesen anzutreffen.

In der Antike spielten Monster oder Mischwesen eine große Rolle. Denken wir nur an die Zentauren, halb Mensch – halb Pferd, die einäugigen Zyklopen oder die Pfauenmenschen, Menschen in Vogelgestalt. Experimente mit Genen wurden auch damals schon eifrig betrieben. — Die Zielsetzungen mögen damals und heute allerdings unterschiedlich gewesen sein.

 

Aussage der Kirchen

Kommen die Verstorbenen in die Hölle? Einige Kirchen lehren dies. Darauf vermag ich keine Antwort zu geben.

Wenn die Hölle jenes unterirdische Reich ist, dann scheint es sie zu geben. Es tauchen auch immer wieder Berichte auf, nach denen Menschen hier verschwunden sind. Anders formuliert: Es gibt immer wieder Berichte von Menschen, die in „die Hölle“ gekommen sind!

Das Thema „Hölle“ habe ich aus der Sicht der Bibel in einem separaten Aufsatz behandelt

 

 

Auszug aus: „Die verlorene Welt von Agharti“

Verschiedene Namen

Im Lauf der Jahre wurden diesem unterirdischen Reich viele verschiedene Namen gegeben. Wenn es als Ort des Bösen betrachtet wurde, dann nannte man es Hölle, Hades oder Tartarus. Wenn es jedoch – was weit häufiger der Fall ist – als ein glanzvolles Reich des Friedens angesehen wurde, nannte man es Shangri-La, Shamballah oder – weitaus häufiger – Agharti(an dieser Stelle sei erwähnt, dass dieses Wort oft auch in der Schreibweise Asgartha oder Agartha zu finden ist. (S.26)

In dem Buch: „Die verlorene Welt von Agharti“ sind Hinweise zu dieser unterirdischen Welt zusammengetragen worden.

Ich habe aus dieser Quelle (die ebenfalls eine Quellensammlung ist) etwas umfangreicher zitiert.

Diese Zitate habe ich grob nach Themen geordnet.

 

 

Ein innerirdisches Netz von Tunnelsystemen und Städten

 

Auszüge jeweils aus: „Die verlorene Welt von Agharti“

Diffuses Licht

Der Erzähler ist von der Legende so fasziniert, dass er mehrere Wochen damit verbringt, die Bergwerke zu erforschen. Unerwartet entdeckt er einen Tunnel, der zur Unterwelt führt. Ein seltsam diffuses Licht ermöglicht es ihm weiter vorzudringen: „Es ist nicht aus Feuer, sondern weich und silbrig, wie von einem Stern des Nordens“. (S. 113)

 

Stadt des Guten

So behauptete er, dass er 1905 während einer Reise durch Zentralasien von einer gewaltigen unterirdischen Siedlung unter dem Himalaya gehört habe, in der eine Rasse von Übermenschen hausen sollte. Der Name dieses Ortes lautete Agharti, der seiner Hauptstadt Shamballah­. Nach Haushofer war Agharti ein „Ort der Meditation, eine versteckte Stadt des Guten, ein Tempel der Nichtanteilnahme am Lauf dieser Welt“.

 

Stadt der Gewalt

Shamballah war dagegen, eine Stadt der Gewalt und Macht, deren Machthaber die Elemente und die Massen der Menschheit lenken, um das Menschengeschlecht schnell zum Wendepunkt der Zeit“ führen. (S.131,132)

 

Tunnelsystem

Ferdinand Ossendowski und Nicholas Roerich vertre­ten die, „Orientalische Sicht“ Aghartis, nach der vor etwa 60000 Jahren ein Heiliger Mann sein Volk unter die Erde führte, wo sie ein Tunnelsystem erschufen, das Zugang zu sämtlichen Punkten der Erde eröffnet. (S. 258)

 

Vom Mars

Die Theorien moderner Autoren sind zum Teil noch grandioser. Der Buddhist Robert Dickhoff sagt katego­risch:

Die frühen Bauherren dieser Tunnel waren nicht von der Erde, sondern Besucher, Kolonisatoren von jener Welt, die wir heute Mars nennen. Diese außerirdi­schen Siedler zogen sich in das Tunnelsystem zurück, um sich für die Entscheidungsschlacht um die Erde vorzubereiten. So errichteten sie unterirdische Anla­gen und Städte, darunter auch Agharti.

 

Tunnelbau

In seinem Buch, Agharta, erklärt er, wie die Tunnel gebaut wurden:

Ich weiß, dass die Linie tatsächlich die kürzeste Entfernung zwischen zwei gegebenen Punkten ist und glaube, dass diese universelle Regel auch den alten Bauherren dieser Tunnel bekannt war. Auf diese Weise bohrten sie sich ihren Weg von Konti­nent zu Kontinent und suchten gleichzeitig nach Bodenschätzen und unterirdischen Stoffen, aus de­nen sie Treibstoff gewannen für ihre Raumgefährte, Raumschiffe, oder wie sie jene feuerspeienden Drachen auch nennen wollen, die in jeder Volks­mythologie vom Himmel herniederkamen, um au­ßerirdische Kreaturen auf diese Welt zu bringen. (S. 259)

 

Artefakte

Es gibt unzählige Menschheitsrätsel. Einige dieser Rätsel hat Erich von Däniken publiziert und so einer großen Bevölkerungsschicht zugänglich gemacht. Es gibt mittlerweile sehr viele Sympathisanten der Präastronautikszene. Hier gibt es etwas, was man nicht leugnen kann. Artefakte gibt es zur Genüge. Man kann sie besichtigen, man kann sie anfassen und fotografieren. Sie sind einfach da.

Da haben sie es einfacher als die UFOlogen. Ihnen wirft man ja vor, alle Fotos und Videos von außerirdischen Fluggeräten könnten Fälschungen sein.

 

Gefährliche Kernwaffenexperimente

Durch die ganze UFO – Literatur zieht sich ein roter Faden. Was diese Außer- bzw. Innerirdischen überhaupt nicht wollen ist das Herumexperimentieren mit Kernwaffen. Wen wundert es, da es dadurch im Innern der Erde ganz schön kracht.

Ich kann mich daran erinnern, dass viele Channels (Medien) immer wieder erwähnen, dass unsere Kernwaffenexperimente Auswirkungen auf den gesamten Kosmos haben würden. Doch den Erklärungsansatz wie Schockwellen und Resonanzen mit anderen Wirklichkeiten halte ich nur für vorgeschoben. In Wirklichkeit sitzen wir alle in einem Boot. Und jene, in ihren innerirdischen Verliesen müssen um ihr unterirdisches zu Hause bangen, wenn wir da oben zu sehr mit den Kräften der Natur spielen.

 

Leben unter der Erde

 

Auszüge aus: „Die verlorene Welt von Agarthi“

Das Vrillicht

… Doch lenkte sie ein, es gäbe eine bestimmte Tiefe, bei der die Hitze so groß ist, dass alles Leben, wie es die Vri/­ya kannten, vergehen würde. Sie sagte auch, dass es an den überlegenen Eigenschaften des Vril-Lichtes lag, das alle anderen Formen des Lichtes übertraf, dass die Farben der Blumen und Blätter weitaus brillanter waren und die Pflanzen besser wuchsen als auf der Erde.

 

Viele Roboter

Das Leben der unterirdischen Menschen verläuft friedvoll und ohne körperliche Anstrengung. „In allen Dienstleistungen“, erklärte Zee‘ ,“machen wir Gebrauch von Automaten-Gestalten, die so einfallsreich konstru­iert und so auf die Macht des Vril abgestimmt sind, dass sie fast vernunftbegabt erscheinen“. Genau dies muss der Erzähler zugeben, als er einen dieser Roboter sieht: „Es war kaum möglich, diese Wesen von vernunftbegabten Menschen zu unterscheiden, während sie gewaltige Motoren bedienten, die sich geschwinde drehten oder warteten“. (S.117)

 

Unterirdische Fahrzeuge

In seiner bereits erwähnten Monographie meint Doktor Bernard auch, dass unter den älteren Bewohnern des Umlandes von Santa Catarina Erzählungen über die Existenz einer unter der Erde lebenden Rasse kursieren. Man erzählt sich auch von „unterirdischen Fahrzeugen“ mit denen die Tunnel durchkreuzt werden, wobei gewisse Ähnlichkeiten mit den von Ferdinand Ossendowski in Tibet gesichteten Fahrzeugen zu bestehen scheinen. Sie werden im Volksmund als „Fliegende Untertassen“ bezeichnet. Später werden wir noch darauf zurückkommen.  (S.185)

 

20 Stunden Wanderung

Der Autor lernte einen Brasilianer kennen, der behauptete, an drei Tagen jeweils 20 Stunden einen Tunnel mit sehr glatten Wänden durchwandert zu haben. Zwei Männer aus der Unterwelt hätten ihn begleitet, bis sie ein riesiges, hell erleuchtetes Gewöl­be erreichten, in dem sich Gebäude und sogar eine Obstplantage befanden. Er sah Männer, Frauen, Kinder wie auch verschiedene Tiere, darunter Löwen und Tiger, die so zahm waren wie Katzen, sowie einige Hunde.

 

Alle um die 20

Es herrschte strikte Geschlechtertrennung und die Frauen sahen alle aus, als wären sie weniger als 20 Jahre alt, obwohl manche von ihnen mehrere hundert Jahre alt waren. Diese Menschen sahen aus, als wäre ein jeder eine Kopie des anderen ohne jegliche Variation. Die Frauen brachten ihre Kinder durch Parthenogenese zur Welt – wahrhaft jungfräuliche Mütter. (S. 186)

 

Archive der Welt

Die Legende vom unterirdi­schen Reich, in dem die Meister und die geheimen Archive der Welt in Sicherheit verwahrt werden, stellt eine herrliche Wirklichkeit dar.

Raymond Bernard teilt eher die erdgebundenen Ansich­ten von Ossendowski und Roerich, indem er dem unterirdischen Königreich einem „Atlantäischen Noah“ als Begründer hinzufügt.

 

Eine Superrasse

In seinem oft zitierten Buch erwähnt er auch, „eine Reihe von Gerüchten, die in Brasilien kursieren“. Mehrere Brasilianer hätten ihm berichtet, dass das Königreich eine Art Garten Eden sei, der von einem seltsamen Lichtschein erleuchtet wird, und in dem Männer, Frauen und Kinder sich fast ausschließ­lich von Früchten ernähren. Diese Menschen sind deshalb außergewöhnlich gesund, führen ein sorgenfreies Leben und kennen keine Verbrechen: „Sie leben in einem Staat, in dem es keine Ehe gibt. Die Frauen leben nicht nur abseits der Männer, sie gebären Kinder ohne Befruchtung von Männern. Diese Menschen bilden eine Superrasse, deren Mitglieder nie alt werden oder sterben. Stattdessen leben sie jahrhunderte- und sogar jahrtausen­delang in jugendlicher Frische!“ (S. 261)

 

 

Ihr Aussehen

 

Auszüge aus: „Die verlorene Welt von Agarthi“

Asiatisch – Ägyptisch

In einer riesigen Höhle entdeckt er eine Siedlung, in deren Architektur sich asiatische und ägyptische Stilrichtungen vermischen. Er begegnet einem Mann, der in eine Tunika gekleidet ist und auf seinem Kopf eine grell leuchtende Krone trägt; in seiner Hand hält er einen kleinen Stab aus hellem Metall, das wie polierter Stahl wirkt. Doch ist es das Gesicht des Mannes, das unseren Erzähler am meisten fasziniert:

 

Ebenmäßig schön

Es war das Gesicht eines Mannes, aber doch verschieden von den uns bekannten Rassen. Der treffendste Vergleich in Umriß und Ausdruck wäre der mit der steinernen Sphinx – ebenmäßig schön, intellektuell vollendet … Ich spürte sofort, dass dieses menschenähnliche Antlitz Kräfte zum Aus­druck brachte, die wir Menschen nicht nachvollzie­hen können. (S.112)

 

Langes weißes Haar

Eine erstaunliche Geschichte wurde auch von Tom Wilson berichtet, einem 1968 verstorbenen indianischen Scout, der im ganzen südlichen Kalifornien bekannt war. Tom war ein Mitglied des Cahroc-Stammes, dessen Legenden von einem Mann namens Chareya erzählen, der wohl eine sehr ehrwürdige Erscheinung mit langem, weißem Haar war und sich in eine enganliegende Tunika kleidete. Er half den Cahrocs bei manchen Gelegenheiten und verschwand anschließend wieder in einem Tunnel, von dem niemand wußte, wo er endete. (S. 201)

 

 

Nach der Flut / Atlantis

 

Auszüge aus: „Die verlorene Welt von Agarthi“

In Höhlen gerettet

Der Erzähler erfährt von seinen Gastgebern, dass ihre entfernten Vorfahren „einst einen Teil der Welt an der Oberfläche bewohnten“. Sie waren gezwungen worden, Zuflucht unter der Erde zu suchen „weil die Natur mächtig in Aufruhr geriet“, wobei ganze Kontinente untergingen.

Ein Teil der unglückseligen Rasse, die so schlimm von der Flut überrascht wurde, hatte sich während des Einbruchs der Flut in Höhlen gerettet. Als sie diese nun durchwanderten, vergaßen sie bald den Rückweg zur oberen Welt … In den Eingeweiden der Erde kann man jetzt, wie man mich informierte, die Reste menschlicher Behausungen entdecken -nicht einfach Hütten oder Höhlen, sondern gewalti­ge Städte, die den Untergang von Kulturen bezeu­gen, die lange vor dem Zeitalter Noahs entstanden.

(S. 114)

 

Überlebende von Atlantis

Doktor Dickhoff schreibt: „Tibetanische Lamas sind der Meinung, dass es in Amerika gewaltige Höhlen gibt, in die sich die Überlebenden der Katastrophe von Atlantis retteten … und dass diese Höhlen durch Tunnel miteinander verbunden sind, die von Asien bis nach Amerika reichen““ (S. 186)

 

  • Manche reden von Parallelwelten. Denkbar ist, dass auf einer ganz anderen Frequenz der Atome eine oder mehrere Welten gleichzeitig existieren, die mit unserer Welt nicht – oder nur in sehr geringer – Wechselbeziehung stehen. Wir haben das Beispiel bei der Fernsehübertragung. Auf verschiedenen Frequenzen laufen gleichzeitig mehrere Programme, ohne dass sie einander stören.
  • Andere reden von Zeitreisenden, die die Möglichkeit haben, uns zu besuchen. Obwohl es mir nicht ganz leicht fällt, mir vorzustellen, ein Besucher aus der Zukunft würde in die Vergangenheit reisen, um so das Rad der Geschichte zu verdrehen. (Beispiel: Der Spielfilm „Terminator“)
  • Andere reden von verschiedenen Dimensionen; vielleicht nur eine gewisse Variante der Parallelwelttheorie.
  • Ich habe auch schon gehört, dass manche davon ausgehen, dass es eine zweite Erde geben soll. Und zwar immer von uns aus genau hinter der Sonne. Das halte ich für Unsinn. Warum haben dann alle anderen Planeten keinen Zwilling?
  • Dann gibt es die sogenannte Hohlwelttheorie, die von einer innen hohlen Erde ausgeht. Hier ist man zwar vor den Einflüssen aus dem Kosmos geschützt; durch die Schwerkraft wäre ein Aufenthalt auf der Innenseite der Erdkruste sogar denkbar. Es gehört aber sehr viel Phantasie dazu, sich solch eine hohle Erde vorzustellen. Man wird sofort einwenden, so eine Erde wäre viel zu instabil, um Bestand haben zu können. Vielleicht hilft ein Vergleich mit einem Hühnerei weiter. Die Eierschale ist recht dünn, aber dennoch hat ein Ei eine ungewöhnliche Festigkeit.
  • Naheliegend wäre, dass es in der Erde Basen von Fremden geben könnte. Diese sind dann entweder in ganz natürlichen Hohlräumen oder auch in künstlich bearbeiteten Tunneln, Schächten, Höhlen ….

 

Lösung vieler Ungereimtheiten

Viele Probleme ließen sich so leicht lösen, ohne dass wir mit den Wissenschaftlern, besonders den Physikern, in Streit gerieten. Sie müssten dann nur die eine Kröte schlucken, dass vor vielen tausend Jahren einige Fremde im Innern der Erde nach einer Erdkatastrophe Schutz gesucht haben, und dass sie, bzw. ihre Nachkommen, hier immer noch leben.

 

Parallele innere Welt von Außerirdischen

Und wir haben eine „Parallele Welt“ und auch eine „Innere Welt“. Und wir haben sogar die Außerirdischen, die wir dann natürlich besser Innerirdische nennen müssten. Es fallen auch die Probleme weg, die sich ergeben, wenn man sich über große Distanzen im Raum hin und her bewegen muss. Hier gerät man unweigerlich an die Schmerzgrenze der Schulwissenschaft.

Und wir haben auch unsere älteren Vorfahren / Brüder dabei, die sich damals retten konnten. Korrigieren wir ihre Aussagen so, dass sie damals nicht Zuflucht auf einem Planeten mit dem Namen Metaria gefunden haben, sondern im Innern der Erde. Metaria soll ein Trabant des Alpha Zentauri Systems sein. (Das sagen die Santiner).

Und natürlich werden wir auch Aussagen der Bibel gerecht, dass die ehemaligen Gottessöhne unter dichter Finsternis ihre Bleibe gefunden haben.

 

 

Es waren die Söhne der Götter

 

Auszüge aus: „Die verlorene Welt von Agarthi“

Professor Müller zitiert ein altes brahmanisches Manuskript – den Kodex von Manu – aus dem hervorgeht, dass es vor unserer Menschheit sechs andere Rassen gab: ,“Und so gingen aus Swayambhouva, der sich selbst geschaffen hat, sechs andere Manus hervor, deren jeder eine Rasse von Menschen hervorbrachte. Diese allmächtigen Manus, von denen Swayambhouva der erste war, haben in seinem Zeitalter eine Welt geschaffen und gelenkt, in der bewegliche und unbeweg­liche Wesen leben“.

Professor Müller erläuterte weiter, dass das Herz dieser „Wiege der Menschheit“ auf einer Insel in der Mitte eines großen Binnensees lag. Dieser See erstreckte sich über ein Gebiet, das die heutigen Salzseen und Wüsten Asiens sowie die nördliche Region des Himalaya umfaßte. Die Insel selbst war wunderschön und wurde von den letzten Überlebenden jener Rasse bewohnt, die direkt vor der unseren auf die Welt kam. Diese Wesen waren höchst bemerkenswert:

Die Wesen dieser Rasse konnten ohne Schwierigkei­ten sowohl im Wasser und in der Luft als auch im Feuer leben, da sie die Elemente beherrschten. Sie waren „Söhne der Götter“. Sie waren es, die den Menschen die seltsamsten Geheimnisse der Natur verrieten und ihnen das mächtige Wort mitteilten, welches nun in Vergessenheit geraten ist. Dieses Wort wurde auf dem ganzen Erdball verbreitet und es gibt einige wenige privilegierte Menschen, die in ihren Herzen noch den schwachen Widerhall seines Klanges vernehmen können. (S. 46)

Er ist derjenige, der die eingeweihten Adepten in aller Welt lenkt. Er ist der Große Einweihende, der an der Schwelle zum Licht thront, es aus dem Kreis der Dunkelheit ansieht, den er nicht zu verlassen gewillt ist; genauso wie er seinen Posten bis zu dem Moment nicht verlassen wird, an dem ihn der letzte Tag seines Lebens ereilt. Unter der stummen Leitung dieses Maha [Großen] Gurus verwandelten sich all die weniger Erleuchteten Lehrer und Meister in Führer; die uns vom Erwachen des menschlichen Bewußtseins an geleitet haben. Durch diese „Gottessöhne“ hat der „Säugling Menschheit“ zum ersten Mal alle Künste und Wissenschaften erfahren und auch das spirituelle Wissen; und es sind sie, die den ersten Grundstein jener alten Kultur gelegt haben, deren Wunder unsere moderne Generation von Studenten und Gelehrten so sehr verblüfft. (S.69)

„Die großen Wächter der Rätsel beobachten all jene, denen sie ihr Wirken anvertraut haben und die wichtige Missionen für sie ausführen. Wenn ihnen etwas Böses zu passieren droht, wird ihnen sofort geholfen“. (S.97)

Dickhoff glaubt, dass die eigentlichen Bauherren der Tunnel Menschen riesiger Statur waren und sie identisch mit den in der Bibel erwähnten Riesen sind.

Die Genesis erwähnt, dass diese Riesen oder die Giganten in der Erde und nicht etwa auf der Erde lebten, das heißt, dass sie Tunnelanlagen bauten und nicht anders lebten als die Maulwürfe. Fossilien solcher Riesen wurden beispielsweise auf Java gefun­den und werden als primitivste Form des Menschen interpretiert, der vor 500 000 Jahren lebte.

Er behauptet ferner, dass diese Marsianer sich nach dem Untergang von Atlantis in die Erde zurückzo­gen und die Menschheit erschufen. Der Franzose Robert Charroux ist dagegen der Ansicht, dass die Erbauer der Tunnel Venusianer sind! Er erwähnt, dass diese Theorie nicht von ihm selbst stammt, sondern aus den indischen Veden und dem tibetanischen Bardo Thodo/.

Anscheinend kamen die Venusleute exakt im Jahr 701.969 auf diesen Plane­ten, im Zeitalter Lucifers – dessen Name „Licht­bringer“ bedeutet. Charroux zitiert Paul Gregor, den er als Experten auf diesem Gebiet bezeichnet:

Aus obskuren Gründen sollen sie gigantische Altäre und Schächte erbaut haben, die bis ins Innerste der Erde hineinreichten – zum Kern, wo alles Feuer und alles Wasser der Erde seinen Ursprung nimmt und wo alle Ströme der Lava aller Vulkane entstehen. Dort unten, tief unter den düsteren Fundamenten des Universums, hausten die geheimnisvollen Erbauer. (S. 269)

 

 

Von hier wird die Welt gelenkt

 

Auszüge aus: „Die verlorene Welt von Agharti“

Beeinflussen die Geschicke der Menschheit

…der eine prächtige Residenz in Shamballah bewohnt, der Hauptstadt Aghartis. Von hier unterhält er Kontakt zu den Emmissären der „Oberwelt“, was ihm ermöglicht, auch die Geschicke unserer Menschheit zu beeinflussen. (S.28,29)

 

Subtilen Einfluss ausüben

Die Idee von der Existenz eines unterirdischen Reiches, dessen Tunnelsystem alle Teile der Welt miteinander verbindet, lässt sich bis in die Antike zurückverfolgen. Sie wird bereits in den ältesten Überlieferungen erwähnt und findet sich in antiken Manuskripten, die den ältesten Zivilisationen zugeordnet werden. Darin ist meist die Rede davon, dass sich bereits in der Vorgeschichte Menschen dort niedergelassen haben – eine friedliebende Rasse, die sich zum Ziel gesetzt hatte, einen subtilen Einfluß auf die Geschicke der oberirdischen Zivilisationen auszuüben. (S. 34)

 

Wurde nie erobert

Dieses unbekannte Land wurde nie von einer menschlichen Macht okkupiert – nicht einmal die mongolischen und europäischen Invasionen unserer Zeit vermochten es, die Geheimnisse der Tempel von Asgartha zu ergründen … Jene, die dort wohnen, besitzen große Macht und wissen alles, was in der Welt vor sich geht. Sie durchreisen die ganze Welt in den unterirdischen Gängen, die so alt sind wie das Königreich selbst. (S.55)

 

König der Welt

Der Brahmin erzählte d’Alveydre, dass Agartha das große Einweihungszentrum Asiens sei und seine Bevöl­kerung in die Millionen gehe. Es wurde von zwölf Mitgliedern der „Obersten Weihe“ und dem „König der Welt“ regiert, der „die gesamten Geschicke dieses Planeten auf eine diskrete und unsichtbare Weise lenkt“.

 

Getarnte Zugänge

Der alte Priester enthüllte ihm auch, dass es mehrere Zugänge zu dem Königreich gab, die sorgfältig getarnt waren, so dass nur auserwählte Bewohner der Oberwelt sie finden würden. Die Subterraner hätten demnach eine eigene Sprache, das Vattan, welches unseren Linguisten und Gelehrten vollständig unbekannt ist. Zudem verfü­gen sie über ein „Geheimarchiv der Menschheit“, das die „perfektesten Exemplare aller Maschinen, Menschen und Tiere enthält, die im Laufe der Zeitgeschichte vom Erdboden verschwunden sind; es dient zur Wahrung der geistigen und politischen Errungenschaften der Mensch­heit“. (S.61)

 

Millionen Menschen umfassend

Vor mehr als sechzigtausend Jahren verschwand ein Heiliger Mann mit einem ganzen Volk unter der Erde und sie erschienen nie wieder auf der Oberflä­che. Doch haben viele Menschen dieses Königreich seitdem besucht, darunter Sakkia Mouni, Undur Gheghen, Paspa, Khan Baber und andere. Niemand weiß, wo dieser Ort liegt. Manche sagen in Afgha­nistan, andere meinen in Indien. Alle Menschen dort sind vor dem Bösen und dem Verbrechen geschützt, beides gibt es innerhalb seiner Grenzen nicht. Die Wissenschaft hat sich friedlich entwickelt und nicht als Mittel der Zerstörung. Die unterirdischen Menschen haben das höchste Wissen erreicht. Jetzt ist es ein großes Königreich, Millionen von Menschen umfassend, die vom „König der Welt“ regiert werden. Er beherrscht alle Mächte der Welt und liest in allen Seelen der Menschheit und dem großen Buch ihres Schicksals. Unsichtbar regiert er achthundert Millionen Menschen auf der Oberfläche der Erde, und sie werden jede seiner Anweisungen befolgen“. (S.79)

 

Kontakte zu den Lenkern

Er steht in Verbindung mit den Gedanken aller Menschen, die das Los und das Leben der gesamten Menschheit beeinflussen. Mit Königen, Zaren, Khans‘ Kriegsherrn‘ Hohepriestern, Wissenschaft­lern und anderen mächtigen Männern. Er kennt all ihre Gedanken und Pläne. Wenn diese vor Gott gefallen finden, wird der „König der Welt“ ihnen unsichtbar helfen; wenn sie vor Gott jedoch keine Zustimmung finden, wird der König sie vernichten. (S. 82)

 

Eine fremde Macht lenkt und beeinflusst das Leben hier auf der Erde.

Interessant finde ich den Umstand, dass es diese Hinweise in ganz unterschiedlichen Quellen gibt; ganz alten Quellen, neuen und religiösen Quellen. Manche Quellen sind erst in unserer Zeit wieder entdeckt worden und konnten unmöglich nachher korrigiert worden sein.

Sogar die Sagen und Mythen enthalten diese Informationen.

Warum nur verschließt sich unser 20stes Jahrhundert vor diesem Wissen?

 

Hinweise zum König der Welt

 

Auszüge aus: „Die verlorene Welt von Agharti“

Der König der Welt wird erscheinen

Wenn wir uns zu den Doktrinen der Buddhisten wenden, stoßen wir auch dort auf Beweise für die Existenz von Agharti. Diesen Lehren zufolge befindet sich das König­reich tief im Inneren unseres Planeten und wird von Millionen friedlicher Menschen bewohnt. Sie werden von einem weisen, unglaublich mächtigen Wesen regiert, das als Rigdenjyepo bekannt ist – „Der König der Welt„.

Ein tibetanischer Führer fand nach einer Schlacht mit den Oleten eine Höhle mit der Inschrift: „Dies ist das Tor zu Agharti“. Aus dieser Höhle trat ein Mann feinen Aussehens, überreichte ihm eine Plakette aus Gold mit mysteriösen Zeichen darauf und sagte: Der König der Welt wird vor allen Menschen erscheinen, wenn die Zeit für ihn gekom­men sein wird, um alle guten Menschen der Welt gegen alles Schlechte zu führen‘. Aber diese Zeit ist noch nicht gekommen. Die bösesten unter den Menschen sind noch nicht geboren worden.“ (S.85)

 

Rigden-Jyeposelbst in menschlicher Gestalt

„Wahrlich, ich sage Ihnen, dass die Leute von Shamballah zu allen Zeiten in dieser Welt auftauch­ten, um die irdischen Freunde von Shamballah zu treffen. Zum Heil der Menschheit bringen sie kostbare Geschenke mit. Ich kann Ihnen viele Geschichten von diesen wunderbaren Geschenken erzählen. Zeitweilig erschien sogar Rigden-Jyepo selbst in menschlicher Gestalt. Plötzlich zeigt er sich an heiligen Orten wie Mönchsklöstern, wenn es an der Zeit war, seine Prophezeiungen auszusprechen“. (S.98)

 

Ihm gehört die ganze Welt

Ossendowski schreibt über einen Besuch des „Königs der Welt“ in einem Kloster in Lhasa:

In einer Winternacht kamen mehrere Reiter ins Kloster und forderten die Lamas auf, sich im Thronzimmer zu versammeln. Dort bestieg einer der Fremden den Thron und nahm sein Bashlyk vom Kopf. Alle Lamas fielen auf die Knie, als sie den Mann erkannten, der vor langer Zeit in den heiligen Bullen des Dalai Lama, Tashi Lama und Bogdo Khan beschrieben worden war. Er war der Mann, dem die ganze Welt gehörte, und der alle Rätsel der Natur durchdrungen hat. Er sprach ein kurzes tibetanisches Gebet, segnete alle Anwesenden und machte danach Voraussagungen für das nächste halbe Jahrhundert. Dies war vor 30 Jahren, und in der Zwischenzeit haben sich alle seine Prophezeiungen erfüllt. (S. 266)

 

Wir haben gelesen, dass in dieser unterirdischen Welt der König der Welt regiert. Seinen Amtssitz hat er in Shamballah, der Hauptstadt von Agharti.

In der Bibel wird der Teufel mehrfach als der Herrscher dieser Welt genannt. Handelt es sich dabei um ein und dieselbe Person?

Die Stimmigkeiten sind einfach zu gravierend, als dass man sie ignorieren sollte.

 

Eine reale Welt!

Dass der Teufel in der Hölle sein Zuhause hat, war der Kirche ja schon zu allen Zeiten bekannt. Aber im Ernst, welcher gläubige Kirchgänger hätte sich die Heimat dieses Königs der Welt so real vorgestellt?

Anstatt Schwefel, Rauch und Folterinstrumenten, High – Tech vom Feinsten.

Und ob der Herrscher der Welt im Innern der Erde so schlecht ist, wie das in vielen religiösen Schriften zu lesen ist, steht wiederum auf einem anderen Blatt.

 

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Zur inneren Welt habe ich aus anderen Quellen weitere Informationen zusammengestellt. Eine eigene Themenreihe beleuchtet diese Thematik von verschiedenen Seiten her.

Dies mag eine Ergänzung und Bestätigung für das sein, was ich hier aus dem Buch: „Die verlorene Welt von Agharti“, zitierte.

Quelle: http://www.gottwissen.de/ET/agharti.htm

Gruß an die Innenwelt

TA KI