Agharti


Agharti

Das Geheimnis von Shamballah

Überarbeitet im November 2008

 

 

Vorabhinweise

Ein innerirdisches Netz von Tunnelsystemen und Städten

Leben unter der Erde

Ihr Aussehen

Nach der Flut / Atlantis

Es waren die Söhne der Götter

Von hier wird die Welt gelenkt

Hinweise zum König der Welt

 

Dieser Aufsatz lehnt sich an ein Dokument an, welches ich bereits im Jahre 2000 zusammengestellt hatte.

Ich habe es etwas umgestaltet und ihm ein anderes Aussehen gegeben.

Dieses Kapitel ist etwas umfangreich, obwohl ich mich bemüht habe, nur die Essenz zu präsentieren. Dennoch sind die Zitate aus dem Buch: „Die verlorene Welt von Agharti“ recht umfangreich geworden.

Auch in diesem Buch werden vorzugsweise andere Autoren zitiert. Insofern handelt es sich hier um Zitate aus Zitaten. Doch um dieses brisante und wichtige Wissen glaubhaft darzulegen, ist es in diesem Fall besser als es in eigene Worte zu fassen.

 

Quelle

Alec Maclellan: „Die verlorene Welt von Agharti“

Kopp Verlag / ISBN 3-930219-19-0

 

Vorabhinweise

Bei dieser heiklen Thematik komme ich nicht umhin, eine kleine begriffliche Grundlage zu legen.

 

Eine Parallelwelt?

Das ist so gut wie unvorstellbar; eine Welt unter unserer Welt. Eine Welt, die vor unseren Augen verborgen ist. Eine Welt, von der wir nichts wissen.

Es soll sie geben. Immer wieder stoßen wir auf Berichte aus dieser Welt. Und sie stammen auch aus schon lang zurückliegenden Epochen.

Die meisten Hinweise auf diese verborgene Welt stammen aus den Bereichen der Mongolei, Russland, China und Indien, alles Länder, die sich um den Himalaja gruppieren.

Und tatsächlich soll sich hier auch das Herz des legendären Reiches befinden, dessen Hauptstadt den Namen Shamballah trägt.

 

Von den meisten geleugnet

Ich selber habe die Existenz einer unterirdischen Welt bis vor kurzem vollständig verdrängt. Mag sein, dass daran die Verfechter der „Hohle – Erde -Theorie“ Schuld haben. Ein hohles Erdinneres lässt die Physik unseres Planeten nicht zu; dieser Meinung war ich einst. Und außerdem, wie soll es eine von uns unbemerkte Zivilisation im Innern der Erde geben? „Unsinn“ dachte ich. Wie dem auch sei. Immer häufiger wurde ich in jüngster Zeit an dieses Thema herangeführt. Schließlich war es mein Sohn, der sich ein Buch zu diesem Thema bestellte. Ich bekam in diesem Fall einen Anstoß von außen.

 

„DIE VERLORENE WELT VON AGHARTI“

In Verbindung mit dieser Schrift nahm ich mich des Themas erstmals an. Deswegen mögen meine Informationen darüber noch recht lückenhaft sein.

Das Ganze klingt auf den ersten Blick mystisch, wie ein Märchen, ein Luftschloss oder eher ein „Kellerschloss“? Wie ist es möglich, dass sich eine Zivilisation über viele tausend Jahre unbemerkt von uns Menschen auf der Erde hätte verstecken können? Es gibt dafür eine ganz einfache Antwort. — Diese werde ich an einer späteren Stelle einfügen.

Es soll zu allen Zeiten Menschen gegeben haben, die in dieser ominösen Welt gewesen sind. Sie haben die „dort unten“ besucht. Genauso sollen auch Menschen aus dieser „Unterwelt“ die „Oberwelt“ besucht haben.

So manche Besucher aus dieser Unterwelt mögen sich auch als Außerirdische vorgestellt haben. Damit haben sie ganz geschickt ihre wahre Herkunft verschwiegen. Denn offenbar ist ihnen nicht daran gelegen, dass ihr Vorhandensein in unserer Menschenwelt bekannt ist.

Spätestens an dieser Stelle treten gewichtige Fragen auf: Weswegen hausen diese Menschen im Innern der Erde und nicht wie wir auf der Oberfläche? Da sie über eine sehr fortschrittliche Technik verfügen, hätten sie sich zu allen Zeiten auch auf der Erdoberfläche behaupten können.

 

Erklärungsansätze

  • Ich möchte einige denkbare Erklärungsansätze geben:
  • Ihr Organismus ist nicht verträglich mit einem Leben an der Erdoberfläche, z.B. mögen die Sonnenstrahlen für sie schädlich sein.
  • Als die, denen das Experiment „Menschheit“ anvertraut wurde, haben sie die Auflage bekommen, sich unauffällig zu verhalten, damit das Experiment nicht durch ihren Einfluss verfälscht wird.
  • Eine fremde Macht, die möglicherweise mächtiger ist als sie, hat jene Menschenwelt in enge Schranken verwiesen. Asyl auf der Erde ja, aber unter der Bedingung, unauffällig im Bauch der Erde zu bleiben.
  • Oder fühlen sich diese Menschen im Innern der Erde sicherer? Benutzen sie die Menschen auf der Erdoberfläche als ein Schutzschild? Wenn sie selber angegriffen werden, würden zuerst die Menschen auf der Erdoberfläche in Mitleidenschaft gezogen werden.
  • Es mag auch sein, dass andere Wesenheiten andere Lebensgewohnheiten und Bedürfnisse haben. Im Erdinneren kann man sich eine künstliche Welt ganz nach seinen Vorstellungen schaffen. Jeder nur erdenkliche Komfort wäre denkbar. Nebenbei, Heizungskosten fallen im Erdinneren nicht an.
  • Eine Antwort von jenen da unten: Ihre entfernten Verwandten haben einst einen Teil der Welt an der Oberfläche bewohnt. Sie waren dann gezwungen worden, Zuflucht unter der Erde zu suchen, weil die Natur mächtig in Aufruhr geriet, wobei ganze Kontinente untergingen. (Sintflut?) Ein Teil der unglückseligen Rasse, die so schlimm von der Flut überrascht wurde, hatte sich während des Einbruchs der Flut in Höhlen gerettet.
  • Zu klären wäre jetzt, ob dieses unterirdische Reich mit der biblischen Hölle identisch ist? Man sagt ja, dass der Teufel in der Hölle wohnt.

 

Nur Phantasie

Sollten das nur zufällige Übereinstimmungen sein? Wohl kaum, denn hier treffen einfach zu viele Faktoren aus ganz unterschiedlichen Bereichen zusammen.

Die Hölle, ein feuriger Pfuhl mit sogenannten Höllenhunden und Menschen quälenden Monstern? Phantasien aus dem Mittelalter?

Nun, auch hier gilt, überall mag ein Fünkchen Wahrheit dahinter stecken. Dass es unter der Erde, je tiefer man kommt, immer wärmer wird, ist uns allen bekannt. In der „Hölle“ ist es also durchaus warm, wenn nicht sogar heiß.

 

Zu den Monstern

Von Menschenversuchen, Klonexperimenten und ähnlichem war schon an anderer Stelle die Rede. Dass man hier auf Kreaturen treffen mag, die man anderen Orts noch niemals gesehen hat, mag auch nicht weiter verwundern. In der UFO – Literatur trifft man immer wieder auf Berichte von unterirdischen Anlagen, in denen es um Genexperimente geht. Hier sind dann auch Monsterwesen oder Mischwesen anzutreffen.

In der Antike spielten Monster oder Mischwesen eine große Rolle. Denken wir nur an die Zentauren, halb Mensch – halb Pferd, die einäugigen Zyklopen oder die Pfauenmenschen, Menschen in Vogelgestalt. Experimente mit Genen wurden auch damals schon eifrig betrieben. — Die Zielsetzungen mögen damals und heute allerdings unterschiedlich gewesen sein.

 

Aussage der Kirchen

Kommen die Verstorbenen in die Hölle? Einige Kirchen lehren dies. Darauf vermag ich keine Antwort zu geben.

Wenn die Hölle jenes unterirdische Reich ist, dann scheint es sie zu geben. Es tauchen auch immer wieder Berichte auf, nach denen Menschen hier verschwunden sind. Anders formuliert: Es gibt immer wieder Berichte von Menschen, die in „die Hölle“ gekommen sind!

Das Thema „Hölle“ habe ich aus der Sicht der Bibel in einem separaten Aufsatz behandelt

 

 

Auszug aus: „Die verlorene Welt von Agharti“

Verschiedene Namen

Im Lauf der Jahre wurden diesem unterirdischen Reich viele verschiedene Namen gegeben. Wenn es als Ort des Bösen betrachtet wurde, dann nannte man es Hölle, Hades oder Tartarus. Wenn es jedoch – was weit häufiger der Fall ist – als ein glanzvolles Reich des Friedens angesehen wurde, nannte man es Shangri-La, Shamballah oder – weitaus häufiger – Agharti(an dieser Stelle sei erwähnt, dass dieses Wort oft auch in der Schreibweise Asgartha oder Agartha zu finden ist. (S.26)

In dem Buch: „Die verlorene Welt von Agharti“ sind Hinweise zu dieser unterirdischen Welt zusammengetragen worden.

Ich habe aus dieser Quelle (die ebenfalls eine Quellensammlung ist) etwas umfangreicher zitiert.

Diese Zitate habe ich grob nach Themen geordnet.

 

 

Ein innerirdisches Netz von Tunnelsystemen und Städten

 

Auszüge jeweils aus: „Die verlorene Welt von Agharti“

Diffuses Licht

Der Erzähler ist von der Legende so fasziniert, dass er mehrere Wochen damit verbringt, die Bergwerke zu erforschen. Unerwartet entdeckt er einen Tunnel, der zur Unterwelt führt. Ein seltsam diffuses Licht ermöglicht es ihm weiter vorzudringen: „Es ist nicht aus Feuer, sondern weich und silbrig, wie von einem Stern des Nordens“. (S. 113)

 

Stadt des Guten

So behauptete er, dass er 1905 während einer Reise durch Zentralasien von einer gewaltigen unterirdischen Siedlung unter dem Himalaya gehört habe, in der eine Rasse von Übermenschen hausen sollte. Der Name dieses Ortes lautete Agharti, der seiner Hauptstadt Shamballah­. Nach Haushofer war Agharti ein „Ort der Meditation, eine versteckte Stadt des Guten, ein Tempel der Nichtanteilnahme am Lauf dieser Welt“.

 

Stadt der Gewalt

Shamballah war dagegen, eine Stadt der Gewalt und Macht, deren Machthaber die Elemente und die Massen der Menschheit lenken, um das Menschengeschlecht schnell zum Wendepunkt der Zeit“ führen. (S.131,132)

 

Tunnelsystem

Ferdinand Ossendowski und Nicholas Roerich vertre­ten die, „Orientalische Sicht“ Aghartis, nach der vor etwa 60000 Jahren ein Heiliger Mann sein Volk unter die Erde führte, wo sie ein Tunnelsystem erschufen, das Zugang zu sämtlichen Punkten der Erde eröffnet. (S. 258)

 

Vom Mars

Die Theorien moderner Autoren sind zum Teil noch grandioser. Der Buddhist Robert Dickhoff sagt katego­risch:

Die frühen Bauherren dieser Tunnel waren nicht von der Erde, sondern Besucher, Kolonisatoren von jener Welt, die wir heute Mars nennen. Diese außerirdi­schen Siedler zogen sich in das Tunnelsystem zurück, um sich für die Entscheidungsschlacht um die Erde vorzubereiten. So errichteten sie unterirdische Anla­gen und Städte, darunter auch Agharti.

 

Tunnelbau

In seinem Buch, Agharta, erklärt er, wie die Tunnel gebaut wurden:

Ich weiß, dass die Linie tatsächlich die kürzeste Entfernung zwischen zwei gegebenen Punkten ist und glaube, dass diese universelle Regel auch den alten Bauherren dieser Tunnel bekannt war. Auf diese Weise bohrten sie sich ihren Weg von Konti­nent zu Kontinent und suchten gleichzeitig nach Bodenschätzen und unterirdischen Stoffen, aus de­nen sie Treibstoff gewannen für ihre Raumgefährte, Raumschiffe, oder wie sie jene feuerspeienden Drachen auch nennen wollen, die in jeder Volks­mythologie vom Himmel herniederkamen, um au­ßerirdische Kreaturen auf diese Welt zu bringen. (S. 259)

 

Artefakte

Es gibt unzählige Menschheitsrätsel. Einige dieser Rätsel hat Erich von Däniken publiziert und so einer großen Bevölkerungsschicht zugänglich gemacht. Es gibt mittlerweile sehr viele Sympathisanten der Präastronautikszene. Hier gibt es etwas, was man nicht leugnen kann. Artefakte gibt es zur Genüge. Man kann sie besichtigen, man kann sie anfassen und fotografieren. Sie sind einfach da.

Da haben sie es einfacher als die UFOlogen. Ihnen wirft man ja vor, alle Fotos und Videos von außerirdischen Fluggeräten könnten Fälschungen sein.

 

Gefährliche Kernwaffenexperimente

Durch die ganze UFO – Literatur zieht sich ein roter Faden. Was diese Außer- bzw. Innerirdischen überhaupt nicht wollen ist das Herumexperimentieren mit Kernwaffen. Wen wundert es, da es dadurch im Innern der Erde ganz schön kracht.

Ich kann mich daran erinnern, dass viele Channels (Medien) immer wieder erwähnen, dass unsere Kernwaffenexperimente Auswirkungen auf den gesamten Kosmos haben würden. Doch den Erklärungsansatz wie Schockwellen und Resonanzen mit anderen Wirklichkeiten halte ich nur für vorgeschoben. In Wirklichkeit sitzen wir alle in einem Boot. Und jene, in ihren innerirdischen Verliesen müssen um ihr unterirdisches zu Hause bangen, wenn wir da oben zu sehr mit den Kräften der Natur spielen.

 

Leben unter der Erde

 

Auszüge aus: „Die verlorene Welt von Agarthi“

Das Vrillicht

… Doch lenkte sie ein, es gäbe eine bestimmte Tiefe, bei der die Hitze so groß ist, dass alles Leben, wie es die Vri/­ya kannten, vergehen würde. Sie sagte auch, dass es an den überlegenen Eigenschaften des Vril-Lichtes lag, das alle anderen Formen des Lichtes übertraf, dass die Farben der Blumen und Blätter weitaus brillanter waren und die Pflanzen besser wuchsen als auf der Erde.

 

Viele Roboter

Das Leben der unterirdischen Menschen verläuft friedvoll und ohne körperliche Anstrengung. „In allen Dienstleistungen“, erklärte Zee‘ ,“machen wir Gebrauch von Automaten-Gestalten, die so einfallsreich konstru­iert und so auf die Macht des Vril abgestimmt sind, dass sie fast vernunftbegabt erscheinen“. Genau dies muss der Erzähler zugeben, als er einen dieser Roboter sieht: „Es war kaum möglich, diese Wesen von vernunftbegabten Menschen zu unterscheiden, während sie gewaltige Motoren bedienten, die sich geschwinde drehten oder warteten“. (S.117)

 

Unterirdische Fahrzeuge

In seiner bereits erwähnten Monographie meint Doktor Bernard auch, dass unter den älteren Bewohnern des Umlandes von Santa Catarina Erzählungen über die Existenz einer unter der Erde lebenden Rasse kursieren. Man erzählt sich auch von „unterirdischen Fahrzeugen“ mit denen die Tunnel durchkreuzt werden, wobei gewisse Ähnlichkeiten mit den von Ferdinand Ossendowski in Tibet gesichteten Fahrzeugen zu bestehen scheinen. Sie werden im Volksmund als „Fliegende Untertassen“ bezeichnet. Später werden wir noch darauf zurückkommen.  (S.185)

 

20 Stunden Wanderung

Der Autor lernte einen Brasilianer kennen, der behauptete, an drei Tagen jeweils 20 Stunden einen Tunnel mit sehr glatten Wänden durchwandert zu haben. Zwei Männer aus der Unterwelt hätten ihn begleitet, bis sie ein riesiges, hell erleuchtetes Gewöl­be erreichten, in dem sich Gebäude und sogar eine Obstplantage befanden. Er sah Männer, Frauen, Kinder wie auch verschiedene Tiere, darunter Löwen und Tiger, die so zahm waren wie Katzen, sowie einige Hunde.

 

Alle um die 20

Es herrschte strikte Geschlechtertrennung und die Frauen sahen alle aus, als wären sie weniger als 20 Jahre alt, obwohl manche von ihnen mehrere hundert Jahre alt waren. Diese Menschen sahen aus, als wäre ein jeder eine Kopie des anderen ohne jegliche Variation. Die Frauen brachten ihre Kinder durch Parthenogenese zur Welt – wahrhaft jungfräuliche Mütter. (S. 186)

 

Archive der Welt

Die Legende vom unterirdi­schen Reich, in dem die Meister und die geheimen Archive der Welt in Sicherheit verwahrt werden, stellt eine herrliche Wirklichkeit dar.

Raymond Bernard teilt eher die erdgebundenen Ansich­ten von Ossendowski und Roerich, indem er dem unterirdischen Königreich einem „Atlantäischen Noah“ als Begründer hinzufügt.

 

Eine Superrasse

In seinem oft zitierten Buch erwähnt er auch, „eine Reihe von Gerüchten, die in Brasilien kursieren“. Mehrere Brasilianer hätten ihm berichtet, dass das Königreich eine Art Garten Eden sei, der von einem seltsamen Lichtschein erleuchtet wird, und in dem Männer, Frauen und Kinder sich fast ausschließ­lich von Früchten ernähren. Diese Menschen sind deshalb außergewöhnlich gesund, führen ein sorgenfreies Leben und kennen keine Verbrechen: „Sie leben in einem Staat, in dem es keine Ehe gibt. Die Frauen leben nicht nur abseits der Männer, sie gebären Kinder ohne Befruchtung von Männern. Diese Menschen bilden eine Superrasse, deren Mitglieder nie alt werden oder sterben. Stattdessen leben sie jahrhunderte- und sogar jahrtausen­delang in jugendlicher Frische!“ (S. 261)

 

 

Ihr Aussehen

 

Auszüge aus: „Die verlorene Welt von Agarthi“

Asiatisch – Ägyptisch

In einer riesigen Höhle entdeckt er eine Siedlung, in deren Architektur sich asiatische und ägyptische Stilrichtungen vermischen. Er begegnet einem Mann, der in eine Tunika gekleidet ist und auf seinem Kopf eine grell leuchtende Krone trägt; in seiner Hand hält er einen kleinen Stab aus hellem Metall, das wie polierter Stahl wirkt. Doch ist es das Gesicht des Mannes, das unseren Erzähler am meisten fasziniert:

 

Ebenmäßig schön

Es war das Gesicht eines Mannes, aber doch verschieden von den uns bekannten Rassen. Der treffendste Vergleich in Umriß und Ausdruck wäre der mit der steinernen Sphinx – ebenmäßig schön, intellektuell vollendet … Ich spürte sofort, dass dieses menschenähnliche Antlitz Kräfte zum Aus­druck brachte, die wir Menschen nicht nachvollzie­hen können. (S.112)

 

Langes weißes Haar

Eine erstaunliche Geschichte wurde auch von Tom Wilson berichtet, einem 1968 verstorbenen indianischen Scout, der im ganzen südlichen Kalifornien bekannt war. Tom war ein Mitglied des Cahroc-Stammes, dessen Legenden von einem Mann namens Chareya erzählen, der wohl eine sehr ehrwürdige Erscheinung mit langem, weißem Haar war und sich in eine enganliegende Tunika kleidete. Er half den Cahrocs bei manchen Gelegenheiten und verschwand anschließend wieder in einem Tunnel, von dem niemand wußte, wo er endete. (S. 201)

 

 

Nach der Flut / Atlantis

 

Auszüge aus: „Die verlorene Welt von Agarthi“

In Höhlen gerettet

Der Erzähler erfährt von seinen Gastgebern, dass ihre entfernten Vorfahren „einst einen Teil der Welt an der Oberfläche bewohnten“. Sie waren gezwungen worden, Zuflucht unter der Erde zu suchen „weil die Natur mächtig in Aufruhr geriet“, wobei ganze Kontinente untergingen.

Ein Teil der unglückseligen Rasse, die so schlimm von der Flut überrascht wurde, hatte sich während des Einbruchs der Flut in Höhlen gerettet. Als sie diese nun durchwanderten, vergaßen sie bald den Rückweg zur oberen Welt … In den Eingeweiden der Erde kann man jetzt, wie man mich informierte, die Reste menschlicher Behausungen entdecken -nicht einfach Hütten oder Höhlen, sondern gewalti­ge Städte, die den Untergang von Kulturen bezeu­gen, die lange vor dem Zeitalter Noahs entstanden.

(S. 114)

 

Überlebende von Atlantis

Doktor Dickhoff schreibt: „Tibetanische Lamas sind der Meinung, dass es in Amerika gewaltige Höhlen gibt, in die sich die Überlebenden der Katastrophe von Atlantis retteten … und dass diese Höhlen durch Tunnel miteinander verbunden sind, die von Asien bis nach Amerika reichen““ (S. 186)

 

  • Manche reden von Parallelwelten. Denkbar ist, dass auf einer ganz anderen Frequenz der Atome eine oder mehrere Welten gleichzeitig existieren, die mit unserer Welt nicht – oder nur in sehr geringer – Wechselbeziehung stehen. Wir haben das Beispiel bei der Fernsehübertragung. Auf verschiedenen Frequenzen laufen gleichzeitig mehrere Programme, ohne dass sie einander stören.
  • Andere reden von Zeitreisenden, die die Möglichkeit haben, uns zu besuchen. Obwohl es mir nicht ganz leicht fällt, mir vorzustellen, ein Besucher aus der Zukunft würde in die Vergangenheit reisen, um so das Rad der Geschichte zu verdrehen. (Beispiel: Der Spielfilm „Terminator“)
  • Andere reden von verschiedenen Dimensionen; vielleicht nur eine gewisse Variante der Parallelwelttheorie.
  • Ich habe auch schon gehört, dass manche davon ausgehen, dass es eine zweite Erde geben soll. Und zwar immer von uns aus genau hinter der Sonne. Das halte ich für Unsinn. Warum haben dann alle anderen Planeten keinen Zwilling?
  • Dann gibt es die sogenannte Hohlwelttheorie, die von einer innen hohlen Erde ausgeht. Hier ist man zwar vor den Einflüssen aus dem Kosmos geschützt; durch die Schwerkraft wäre ein Aufenthalt auf der Innenseite der Erdkruste sogar denkbar. Es gehört aber sehr viel Phantasie dazu, sich solch eine hohle Erde vorzustellen. Man wird sofort einwenden, so eine Erde wäre viel zu instabil, um Bestand haben zu können. Vielleicht hilft ein Vergleich mit einem Hühnerei weiter. Die Eierschale ist recht dünn, aber dennoch hat ein Ei eine ungewöhnliche Festigkeit.
  • Naheliegend wäre, dass es in der Erde Basen von Fremden geben könnte. Diese sind dann entweder in ganz natürlichen Hohlräumen oder auch in künstlich bearbeiteten Tunneln, Schächten, Höhlen ….

 

Lösung vieler Ungereimtheiten

Viele Probleme ließen sich so leicht lösen, ohne dass wir mit den Wissenschaftlern, besonders den Physikern, in Streit gerieten. Sie müssten dann nur die eine Kröte schlucken, dass vor vielen tausend Jahren einige Fremde im Innern der Erde nach einer Erdkatastrophe Schutz gesucht haben, und dass sie, bzw. ihre Nachkommen, hier immer noch leben.

 

Parallele innere Welt von Außerirdischen

Und wir haben eine „Parallele Welt“ und auch eine „Innere Welt“. Und wir haben sogar die Außerirdischen, die wir dann natürlich besser Innerirdische nennen müssten. Es fallen auch die Probleme weg, die sich ergeben, wenn man sich über große Distanzen im Raum hin und her bewegen muss. Hier gerät man unweigerlich an die Schmerzgrenze der Schulwissenschaft.

Und wir haben auch unsere älteren Vorfahren / Brüder dabei, die sich damals retten konnten. Korrigieren wir ihre Aussagen so, dass sie damals nicht Zuflucht auf einem Planeten mit dem Namen Metaria gefunden haben, sondern im Innern der Erde. Metaria soll ein Trabant des Alpha Zentauri Systems sein. (Das sagen die Santiner).

Und natürlich werden wir auch Aussagen der Bibel gerecht, dass die ehemaligen Gottessöhne unter dichter Finsternis ihre Bleibe gefunden haben.

 

 

Es waren die Söhne der Götter

 

Auszüge aus: „Die verlorene Welt von Agarthi“

Professor Müller zitiert ein altes brahmanisches Manuskript – den Kodex von Manu – aus dem hervorgeht, dass es vor unserer Menschheit sechs andere Rassen gab: ,“Und so gingen aus Swayambhouva, der sich selbst geschaffen hat, sechs andere Manus hervor, deren jeder eine Rasse von Menschen hervorbrachte. Diese allmächtigen Manus, von denen Swayambhouva der erste war, haben in seinem Zeitalter eine Welt geschaffen und gelenkt, in der bewegliche und unbeweg­liche Wesen leben“.

Professor Müller erläuterte weiter, dass das Herz dieser „Wiege der Menschheit“ auf einer Insel in der Mitte eines großen Binnensees lag. Dieser See erstreckte sich über ein Gebiet, das die heutigen Salzseen und Wüsten Asiens sowie die nördliche Region des Himalaya umfaßte. Die Insel selbst war wunderschön und wurde von den letzten Überlebenden jener Rasse bewohnt, die direkt vor der unseren auf die Welt kam. Diese Wesen waren höchst bemerkenswert:

Die Wesen dieser Rasse konnten ohne Schwierigkei­ten sowohl im Wasser und in der Luft als auch im Feuer leben, da sie die Elemente beherrschten. Sie waren „Söhne der Götter“. Sie waren es, die den Menschen die seltsamsten Geheimnisse der Natur verrieten und ihnen das mächtige Wort mitteilten, welches nun in Vergessenheit geraten ist. Dieses Wort wurde auf dem ganzen Erdball verbreitet und es gibt einige wenige privilegierte Menschen, die in ihren Herzen noch den schwachen Widerhall seines Klanges vernehmen können. (S. 46)

Er ist derjenige, der die eingeweihten Adepten in aller Welt lenkt. Er ist der Große Einweihende, der an der Schwelle zum Licht thront, es aus dem Kreis der Dunkelheit ansieht, den er nicht zu verlassen gewillt ist; genauso wie er seinen Posten bis zu dem Moment nicht verlassen wird, an dem ihn der letzte Tag seines Lebens ereilt. Unter der stummen Leitung dieses Maha [Großen] Gurus verwandelten sich all die weniger Erleuchteten Lehrer und Meister in Führer; die uns vom Erwachen des menschlichen Bewußtseins an geleitet haben. Durch diese „Gottessöhne“ hat der „Säugling Menschheit“ zum ersten Mal alle Künste und Wissenschaften erfahren und auch das spirituelle Wissen; und es sind sie, die den ersten Grundstein jener alten Kultur gelegt haben, deren Wunder unsere moderne Generation von Studenten und Gelehrten so sehr verblüfft. (S.69)

„Die großen Wächter der Rätsel beobachten all jene, denen sie ihr Wirken anvertraut haben und die wichtige Missionen für sie ausführen. Wenn ihnen etwas Böses zu passieren droht, wird ihnen sofort geholfen“. (S.97)

Dickhoff glaubt, dass die eigentlichen Bauherren der Tunnel Menschen riesiger Statur waren und sie identisch mit den in der Bibel erwähnten Riesen sind.

Die Genesis erwähnt, dass diese Riesen oder die Giganten in der Erde und nicht etwa auf der Erde lebten, das heißt, dass sie Tunnelanlagen bauten und nicht anders lebten als die Maulwürfe. Fossilien solcher Riesen wurden beispielsweise auf Java gefun­den und werden als primitivste Form des Menschen interpretiert, der vor 500 000 Jahren lebte.

Er behauptet ferner, dass diese Marsianer sich nach dem Untergang von Atlantis in die Erde zurückzo­gen und die Menschheit erschufen. Der Franzose Robert Charroux ist dagegen der Ansicht, dass die Erbauer der Tunnel Venusianer sind! Er erwähnt, dass diese Theorie nicht von ihm selbst stammt, sondern aus den indischen Veden und dem tibetanischen Bardo Thodo/.

Anscheinend kamen die Venusleute exakt im Jahr 701.969 auf diesen Plane­ten, im Zeitalter Lucifers – dessen Name „Licht­bringer“ bedeutet. Charroux zitiert Paul Gregor, den er als Experten auf diesem Gebiet bezeichnet:

Aus obskuren Gründen sollen sie gigantische Altäre und Schächte erbaut haben, die bis ins Innerste der Erde hineinreichten – zum Kern, wo alles Feuer und alles Wasser der Erde seinen Ursprung nimmt und wo alle Ströme der Lava aller Vulkane entstehen. Dort unten, tief unter den düsteren Fundamenten des Universums, hausten die geheimnisvollen Erbauer. (S. 269)

 

 

Von hier wird die Welt gelenkt

 

Auszüge aus: „Die verlorene Welt von Agharti“

Beeinflussen die Geschicke der Menschheit

…der eine prächtige Residenz in Shamballah bewohnt, der Hauptstadt Aghartis. Von hier unterhält er Kontakt zu den Emmissären der „Oberwelt“, was ihm ermöglicht, auch die Geschicke unserer Menschheit zu beeinflussen. (S.28,29)

 

Subtilen Einfluss ausüben

Die Idee von der Existenz eines unterirdischen Reiches, dessen Tunnelsystem alle Teile der Welt miteinander verbindet, lässt sich bis in die Antike zurückverfolgen. Sie wird bereits in den ältesten Überlieferungen erwähnt und findet sich in antiken Manuskripten, die den ältesten Zivilisationen zugeordnet werden. Darin ist meist die Rede davon, dass sich bereits in der Vorgeschichte Menschen dort niedergelassen haben – eine friedliebende Rasse, die sich zum Ziel gesetzt hatte, einen subtilen Einfluß auf die Geschicke der oberirdischen Zivilisationen auszuüben. (S. 34)

 

Wurde nie erobert

Dieses unbekannte Land wurde nie von einer menschlichen Macht okkupiert – nicht einmal die mongolischen und europäischen Invasionen unserer Zeit vermochten es, die Geheimnisse der Tempel von Asgartha zu ergründen … Jene, die dort wohnen, besitzen große Macht und wissen alles, was in der Welt vor sich geht. Sie durchreisen die ganze Welt in den unterirdischen Gängen, die so alt sind wie das Königreich selbst. (S.55)

 

König der Welt

Der Brahmin erzählte d’Alveydre, dass Agartha das große Einweihungszentrum Asiens sei und seine Bevöl­kerung in die Millionen gehe. Es wurde von zwölf Mitgliedern der „Obersten Weihe“ und dem „König der Welt“ regiert, der „die gesamten Geschicke dieses Planeten auf eine diskrete und unsichtbare Weise lenkt“.

 

Getarnte Zugänge

Der alte Priester enthüllte ihm auch, dass es mehrere Zugänge zu dem Königreich gab, die sorgfältig getarnt waren, so dass nur auserwählte Bewohner der Oberwelt sie finden würden. Die Subterraner hätten demnach eine eigene Sprache, das Vattan, welches unseren Linguisten und Gelehrten vollständig unbekannt ist. Zudem verfü­gen sie über ein „Geheimarchiv der Menschheit“, das die „perfektesten Exemplare aller Maschinen, Menschen und Tiere enthält, die im Laufe der Zeitgeschichte vom Erdboden verschwunden sind; es dient zur Wahrung der geistigen und politischen Errungenschaften der Mensch­heit“. (S.61)

 

Millionen Menschen umfassend

Vor mehr als sechzigtausend Jahren verschwand ein Heiliger Mann mit einem ganzen Volk unter der Erde und sie erschienen nie wieder auf der Oberflä­che. Doch haben viele Menschen dieses Königreich seitdem besucht, darunter Sakkia Mouni, Undur Gheghen, Paspa, Khan Baber und andere. Niemand weiß, wo dieser Ort liegt. Manche sagen in Afgha­nistan, andere meinen in Indien. Alle Menschen dort sind vor dem Bösen und dem Verbrechen geschützt, beides gibt es innerhalb seiner Grenzen nicht. Die Wissenschaft hat sich friedlich entwickelt und nicht als Mittel der Zerstörung. Die unterirdischen Menschen haben das höchste Wissen erreicht. Jetzt ist es ein großes Königreich, Millionen von Menschen umfassend, die vom „König der Welt“ regiert werden. Er beherrscht alle Mächte der Welt und liest in allen Seelen der Menschheit und dem großen Buch ihres Schicksals. Unsichtbar regiert er achthundert Millionen Menschen auf der Oberfläche der Erde, und sie werden jede seiner Anweisungen befolgen“. (S.79)

 

Kontakte zu den Lenkern

Er steht in Verbindung mit den Gedanken aller Menschen, die das Los und das Leben der gesamten Menschheit beeinflussen. Mit Königen, Zaren, Khans‘ Kriegsherrn‘ Hohepriestern, Wissenschaft­lern und anderen mächtigen Männern. Er kennt all ihre Gedanken und Pläne. Wenn diese vor Gott gefallen finden, wird der „König der Welt“ ihnen unsichtbar helfen; wenn sie vor Gott jedoch keine Zustimmung finden, wird der König sie vernichten. (S. 82)

 

Eine fremde Macht lenkt und beeinflusst das Leben hier auf der Erde.

Interessant finde ich den Umstand, dass es diese Hinweise in ganz unterschiedlichen Quellen gibt; ganz alten Quellen, neuen und religiösen Quellen. Manche Quellen sind erst in unserer Zeit wieder entdeckt worden und konnten unmöglich nachher korrigiert worden sein.

Sogar die Sagen und Mythen enthalten diese Informationen.

Warum nur verschließt sich unser 20stes Jahrhundert vor diesem Wissen?

 

Hinweise zum König der Welt

 

Auszüge aus: „Die verlorene Welt von Agharti“

Der König der Welt wird erscheinen

Wenn wir uns zu den Doktrinen der Buddhisten wenden, stoßen wir auch dort auf Beweise für die Existenz von Agharti. Diesen Lehren zufolge befindet sich das König­reich tief im Inneren unseres Planeten und wird von Millionen friedlicher Menschen bewohnt. Sie werden von einem weisen, unglaublich mächtigen Wesen regiert, das als Rigdenjyepo bekannt ist – „Der König der Welt„.

Ein tibetanischer Führer fand nach einer Schlacht mit den Oleten eine Höhle mit der Inschrift: „Dies ist das Tor zu Agharti“. Aus dieser Höhle trat ein Mann feinen Aussehens, überreichte ihm eine Plakette aus Gold mit mysteriösen Zeichen darauf und sagte: Der König der Welt wird vor allen Menschen erscheinen, wenn die Zeit für ihn gekom­men sein wird, um alle guten Menschen der Welt gegen alles Schlechte zu führen‘. Aber diese Zeit ist noch nicht gekommen. Die bösesten unter den Menschen sind noch nicht geboren worden.“ (S.85)

 

Rigden-Jyeposelbst in menschlicher Gestalt

„Wahrlich, ich sage Ihnen, dass die Leute von Shamballah zu allen Zeiten in dieser Welt auftauch­ten, um die irdischen Freunde von Shamballah zu treffen. Zum Heil der Menschheit bringen sie kostbare Geschenke mit. Ich kann Ihnen viele Geschichten von diesen wunderbaren Geschenken erzählen. Zeitweilig erschien sogar Rigden-Jyepo selbst in menschlicher Gestalt. Plötzlich zeigt er sich an heiligen Orten wie Mönchsklöstern, wenn es an der Zeit war, seine Prophezeiungen auszusprechen“. (S.98)

 

Ihm gehört die ganze Welt

Ossendowski schreibt über einen Besuch des „Königs der Welt“ in einem Kloster in Lhasa:

In einer Winternacht kamen mehrere Reiter ins Kloster und forderten die Lamas auf, sich im Thronzimmer zu versammeln. Dort bestieg einer der Fremden den Thron und nahm sein Bashlyk vom Kopf. Alle Lamas fielen auf die Knie, als sie den Mann erkannten, der vor langer Zeit in den heiligen Bullen des Dalai Lama, Tashi Lama und Bogdo Khan beschrieben worden war. Er war der Mann, dem die ganze Welt gehörte, und der alle Rätsel der Natur durchdrungen hat. Er sprach ein kurzes tibetanisches Gebet, segnete alle Anwesenden und machte danach Voraussagungen für das nächste halbe Jahrhundert. Dies war vor 30 Jahren, und in der Zwischenzeit haben sich alle seine Prophezeiungen erfüllt. (S. 266)

 

Wir haben gelesen, dass in dieser unterirdischen Welt der König der Welt regiert. Seinen Amtssitz hat er in Shamballah, der Hauptstadt von Agharti.

In der Bibel wird der Teufel mehrfach als der Herrscher dieser Welt genannt. Handelt es sich dabei um ein und dieselbe Person?

Die Stimmigkeiten sind einfach zu gravierend, als dass man sie ignorieren sollte.

 

Eine reale Welt!

Dass der Teufel in der Hölle sein Zuhause hat, war der Kirche ja schon zu allen Zeiten bekannt. Aber im Ernst, welcher gläubige Kirchgänger hätte sich die Heimat dieses Königs der Welt so real vorgestellt?

Anstatt Schwefel, Rauch und Folterinstrumenten, High – Tech vom Feinsten.

Und ob der Herrscher der Welt im Innern der Erde so schlecht ist, wie das in vielen religiösen Schriften zu lesen ist, steht wiederum auf einem anderen Blatt.

 

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Zur inneren Welt habe ich aus anderen Quellen weitere Informationen zusammengestellt. Eine eigene Themenreihe beleuchtet diese Thematik von verschiedenen Seiten her.

Dies mag eine Ergänzung und Bestätigung für das sein, was ich hier aus dem Buch: „Die verlorene Welt von Agharti“, zitierte.

Quelle: http://www.gottwissen.de/ET/agharti.htm

Gruß an die Innenwelt

TA KI

 

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Ein Kommentar zu “Agharti

  1. Pingback: Agharti | Der Honigmann sagt...

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