Nestlé: Shitstorm nach Werbekampagne


boycottEigentlich wollte Nestea Deutschland ihre Kunden dazu aufrufen, unter dem Hashtag „DeineFreiheit“ tolle Schnappschüsse von ihren Momenten der Freiheit zu posten. Doch statt Bilder von freiheitsliebenden Nestea-Konsumenten, konfrontierten die „Facebook Fans“ den Konzern mit Bilder und Videos von Tierversuchen, Kinderarbeit, Ausbeutung oder Umweltverschmutzung.

Wahrscheinlich stellte man sich die Social Media-Aktion „Hashtag DeineFreiheit“ bei nestea.de so vor, dass junge Leute die schönsten Momente ihrer persönlichen Freiheit posten oder twittern. Doch es kam anders: Statt der erhofften Freiheitsmomente wurde der Lebensmittel-Konzern für ihre Tierversuche, Verunreinigungen des Trinkwassers, Kinderarbeit und ähnliches kritisiert.

Schon die New Yorker Polizei stolperte im April dieses Jahres über eine Twitter-Kampane, bei der sich die Leute mit freundlichen Cops fotografieren lassen sollten. Stattdessen wurde die hässliche Realität gezeigt – aus dem Hashtag wurde Bashtag

Quelle: http://www.seite3.ch/Nestle+Shitstorm+nach+Werbekampagne+/629497/detail.html

Gruß an die, die Ihre Wahrheiten präsentiert bekommen

TA KI

2 Kommentare zu “Nestlé: Shitstorm nach Werbekampagne

  1. Bashtag sollte jeden Tag sein. Solange es Konsumenten gibt, die mit Sprüchen kommen: “ Was soll man denn dann noch essen, Sterben müssen wir sowieso, du wieder etc.“, wird sich nichts ändern.

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