Ajatollah Chamenei warnt USA vor Eingreifen


ajatollah-ali-chamenei-Der oberste geistliche Führer des Iran, Ajatollah Ali Chamenei, hat die USA in scharfen Worten vor einer Einmischung im Irak gewarnt. Zuvor hatte sich eine Zusammenarbeit der USA mit dem Iran im Kampf gegen die sunnitischen Terroristen abgezeichnet.

„Wir sind strikt gegen eine Intervention der USA und anderer in die inneren Angelegenheiten des Irak“, sagte Chamenei nach einer Meldung der amtlichen Nachrichtenagentur Irna.

„Der Hauptkonflikt im Irak besteht zwischen jenen, die sich den Irak im US-Lager wünschen, und denen, die einen unabhängigen Irak wollen“, sagte Chamenei. „Die USA wollen ihre blinden Gefolgsleute an die Macht bringen.“

Ruhani kritisiert Saudi-Arabien

Es war die erste Reaktion zur Irak-Krise von Chamenei, der im Iran das letzte Wort über die Regierungspolitik hat. Der schiitische Iran unterstützt die schiitisch geführte Regierung im Irak und hat auch militärische Hilfe nicht ausgeschlossen.

Ruhani warnte seinerseits die Staaten, „welche die (Isis)-Terroristen mit ihren Petrodollars unterstützen“. Gemeint waren Saudi-Arabien und Katar, die nach Angaben Teherans die sunnitischen Dschihadisten finanzieren. Diese hatten in den vergangenen Tagen mehrere Städte im Irak unter ihre Kontrolle gebracht.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_69929678/ajatollah-chamenei-warnt-usa-vor-eingreifen-im-irak.html

Gruß an die Kriegstreiber USrael

TA KI

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Die wirkliche Gegenwart der gewollten Wahrheit zu deutschen Gefängnissen


bild1Chemnitz: JVA | Kaum Etwas bewegte die bundesdeutsche Bevölkerung die letzten Wochen mehr, als die Inhaftierung von Uli Hoeneß und wieder einmal wurde in einem wahren Medienhype mehr die gewollte Wahrheit verbreitet, als die Realität widergespiegelt.

Die 4. Gewalt im Staat erneut mehr im Würgegriff gänzlich anderer Interessen?
Es stellt sich die Frage, wessen Interessen!

Während mit Uli Hoeneß ein Steuergroßbetrüger, der binnen 4 Prozesstagen den eingeräumten Straftatbestand verzehnfacht, ohne dass an den wahren Hintergründen und Geldgebern, sowie der damit verbundenen Aufklärung auch nur ein ernsthaftes Interesse entsteht, bleiben bei der Stefanie Böse Fragen zur Verhältnismäßigkeit Ihrer Inhaftierung und der Rechtmäßigkeit Ihres jetzigen Dramas offen. Dies, nachdem sie nicht nur aufgrund eines äußerst zweifelhaften EU-Haftbefehles von ihrem rechtmäßigen Wohnort Malta in die JVA-Chemnitz verschleppt, sondern ihr mit dieser Aktion auch der Sohn Peter Böse geraubt wurde, der sich nun an einem unbekannten Aufenthaltsort in Deutschland befindet.

Schwerste Vorwürfe erhebt dazu Rechtsanwalt Kai Jochimsen aus Malta http://www.anwalt.de/Jochimsen, der den Fall vor den EuGH Europäischen Gerichtshof bringt, nachdem hier massivste Menschrechtsverletzungen begangen wurden, gegen die aufgrund vorliegenden Amtsmissbrauchs auch Hardy Kaiser http://www.facebook.com/groups/gegenamtsmissbrauch/?fref=ts mit einem Höchstmaß von Zivilcourage ankämpft.
Ohne die seinerseits so geschaffene Öffentlichkeit hegt das Umfeld von Stefanie Böse die begründete Vermutung, dass Stefanie Böse durch ihre zweifelhafte, allem Anschein nach, unrechtmäßige Inhaftierung zum Stillschweigen gebracht werden sollte. Dies, wie aus einem, mit der Verhaftung einhergehenden Beschluss zu entnehmen ist, auch mit der Möglichkeit einer evtl. Zwangspsychiatrisierung. Erinnerungen an ungute Taktik der Justiz werden wach: dass es stillschweigen zu einem weiblichen Gustl Mollath in Sachsen hätte kommen können, ist der Alptraum.

Ohnehin Sachsen: auch in diesem Zusammenhang tauchen einmal mehr Staatsanwalt Sebastian Matthieu und Richter Stefan Bachmann auf, welche seit Jahren schon sich im Fadenkreuz aufrechter und unbeugsamer Journalisten befinden, die sich bzgl. ihrer Recherchen mit zahllosen Repressalien konfrontiert sehen und jeglichen Mangel an Bereitschaft zum Selbstreinigungsprozess der dortigen Justiz beklagen.
Sachsensumpf und imm er noch kein Ende?

Die Causa Stefanie Böse böte Gelegenheit dazu wie nie. Stattdessen haben äußere Betrachter die Möglichkeit in das tatsächliche Innenleben der Justiz zu blicken, wie sonst selten. Während eine Familiensache derart eskaliert und die Gerüchteküche um wirtschaftliche Nähe und gemeinsame Interessenslagen von Richter Bachmann und seinen Nebentätigkeiten, sowie dem Kindesvater als Baudezernet einmal mehr brodelt, würden transparente Abläufe der Justiz anstelle weiterer Verschleierungen, welche dem Verdacht der Manipulationen Nahrung geben, ein klares Indiz dafür sein, dass Methoden der Stasizeiten nicht überleben konnten. Im weiterhin unveränderten Ablauf ist jedoch die sächsische Justiz auf dem besten Weg einmal mehr eine optimale Chance zu verspielen.

Und so bleibt die bittere Bestätigung dessen, was allgemeiner Wissensstand ist: vor dem Gesetz sind eben doch lange nicht Alle gleich und die Sorgen um das JVA-Wohlergehen eines Uli Hoeneß dürfen niemals dazu führen, dass sich die Medien bsw. nicht dafür interessieren, wie lange es nach JVA-Einlieferung u. U, dauern kann, bis der 1. Arzttermin ansteht: ein Zeitfenster in dem es ohne den Fortbestand bestehender Medikamentationen, etc., zu nicht unerheblichen Risiken kommen kann.

Die Widersprüche zwischen wirklicher und gewollter Wahrheit zu deutschen Gefängnissen sind enorm und die Öffentlichkeit hat ein Anrecht zu deren Kenntnis, die Medien damit einen klaren Auftrag!

Erich Neumann, freier investigativer Journalist über VZB Verband
der Zeitschriftenverlage in Bayern e. V.
und Medienunternehmer http://www.cmp-medien.de
Postfach 11 06, D – 82196 Gilching
GSM , e-Mail newsletter@cmp-medien.de

(…)

Quelle: http://www.myheimat.de/chemnitz/politik/die-wirkliche-gegenwart-der-gewollten-wahrheit-zu-deutschen-gefaengnissen-d2613335.html

(…)

stefanie Böse

Aus dieser Justiz im Gerichtsbezirk Görlitz – dem Amtsgericht Weisswasser –  wird auch die Mutter Stefanie Böse, die mit ihrem Kind nach Malta ausgewandert ist und nie von  Strafrichter zum Familienrichter degradierten Stefan Bachmann und anderen Justizfiguren in Görlitz zu irgendwelchen Vorwürfen angehört wurde,  auf höchst fragwürdige Art und Weise von dieser wohl umstrittensten Justizregion in Sachsen ins Visier genommen. Die Mutter wurde über internationalem Haftbefehl von Malta ausgeliefert. Die Maltesische Justiz wurde eindeutig von der Sachsenjustiz missbraucht, sagt der  Maltesische Anwalt felsenfest.  Der Rosenkrieg des Ehemanns gegen die ausgewanderte  Mutter wird mit Hilfe der Justiz gnadenlos und – wie in Sachsen üblich – in Rechtsbeugemanier durchgepeitscht. Höchst bedenklich aber: der Vater des  Ehemann sitzt im Bauamt zu Weisswasser und kann millionenschwere Aufträge vergeben oder z. B. über Bauanträge des  Stefan Bachmann , der in Boxberg sein ebenfalls millionenschweres Domizil aufgeschlagen hat, entscheiden. Seine Reichtum hat Stefan Bachmann mit Steuerbe trügereien seines Vaters erschlichen, der sogar mit Sohnemann Stefan deshalb aus dem  nordrhein-westfälischen Herten nach Paraguay geflüchtet war. Und der Ermittlungsrichter Andreas Pech, schon zu DDR-Zeiten „Jurist“ und bundesweit bekannt geworden, weil er eine Schulbesuch-Verdrossene in den Jugendarrest schickte, hat den willkürlichen Haftbefehl unterschrieben. Er war auch für eine Hausdurchsuchung beim Journalisten Heinz Faßbender verantwortlich , bei dem durch “LKA-Beamte” dann zufällig Kinderpornomaterial gefunden worden sein soll. Dieser Vorwurf musste nach 6 Jahren Auseinandersetzung mit der Justiz fallen gelassen werden. Und in diese Fänge von Willkür,  Macht- und Amtsmissbrauch sowie Rechtsbeugung ist die Mutter Stefanie Böse jetzt sprichwörtlich eingefangen worden – wann schreit die Öffentlichkeit endlich gegen diese Hasardeure der systematischen bewussten Rechtsbeugungen auf. Was muss passieren – damit diese Amtsfiguren zur Rechenschaft gezogen werden. Die Mutter sitzt wegen dieser Unsäglichen personellen Verquickungen (Seilschaft) tatsächlich seit einigen Tagen ( 25.01.2014) in Sachsen in “Untersuchungshaft” man kann sicher auch sagen Erpressungshaft.

(…)

Quelle: http://justizalltag-justizskandale.info/?p=1539

 

 

 

Ja, ja – so die “Diskutanten-Runde“ – es sind ja nur Einzelfälle!?

 

…danke an Denise

Gruß an die Enttarner

TA KI

 

Berlin schränkt Eigentumsrecht ein


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Berlin hat 18 “Milieuschutzgebiete” eingerichtet – zum Leid vieler Eigentümer. Die dürfen etwa im Bad keine Doppelwaschbecken anbringen. Das könnte den Wert steigern!

 

Berlin ist bekannt für „Zille sein Milljöh“. Der in der Stadt kultisch gepflegte volksnahe Maler Zille zeigte in seinen Zeichnungen, dass auch unter den elenden Lebensbedingungen des Proletariats der vorvorigen Jahrhundertwende Würde und Menschlichkeit möglich waren. Die Zeiten haben sich geändert, die Lebensbedingungen verbessert. Das ermöglichte ein evolutionärer wirtschaftlicher Prozess, der von manchen gern als Kapitalismus beschimpft wird.

Während aber nun der mehr oder weniger funktionierende Kapitalismus mehr und mehr zum ausbeuterischen, globalisierten Postkapitalismus verkommt und es dadurch auch mit dem Milieu wieder bergabzugehen droht, glauben lokalpolitische Romantiker dem Milieu mit realitäts- und evolutionsfernen Versuchen obrigkeitsstaatlicher Steuerung nachhelfen zu müssen. Paradoxerweise wähnen sie sich dabei auf Seite der Guten, wenn sie Sanierung und Modernisierung behindern, also sozusagen Zilles Milljöh der Ärmlichkeit mit Milieuschutz-Verordnungen festschreiben.

Gutsituierte Zuzügler abschrecken

In immer mehr Berliner Innenstadtvierteln sollen solche Verordnungen eine sogenannte Luxusmodernisierung – ein Begriff der übrigens nirgends definiert ist – des mehr als 100 Jahre alten Baubestandes erschweren oder verhindern. Man verspricht sich davon, dass weniger attraktive Wohnungen gutsituierte Zuzügler abschrecken, die Verdrängung reduziert wird und die Mieten sich stabilisieren. Da ist sie also wieder, die Steuerung von Entwicklungsprozessen durch destruktive Maßnahmen. Das entspricht der erst kürzlich hier beschriebenen Mentalität, nicht durch Argumente oder allgemeingültige nachvollziehbare Regelungen, sondern durch Erzeugen von Verkehrsstau und Behinderung der städtischen Abläufe den Autoverkehr unattraktiv machen zu wollen.

18 solcher Milieuschutzgebiete gibt es bereits in Berlin, weitere sollen folgen. Vor wenigen Wochen traf es den ganzen Szenebezirk Prenzlauer Berg. Dort wird nun der Einbau von Parkettböden oder Fußbodenheizung, eines zweiten WCs, einer Einbauküche oder eines Doppelwaschbeckens im Bad nicht mehr genehmigt. Kleine Wohnungen dürfen nicht zu größeren zusammengelegt werden und Balkone maximal vier Quadratmeter groß sein.

Eingriff ins Eigentumsrecht

Der grüne Baustadtrat Hans Panhoff in Friedrichshain-Kreuzberg, wo sogar entsprechendeVeränderungen in selbstgenutzten Eigentumswohnungen verboten sind, sagt ganz offen: „Der Milieuschutz ist ganz klar ein Eingriff ins Eigentumsrecht.“ Das aber sei vom Gesetzgeber so gewollt, um eine Mehrheit zu schützen.

Was für ein verlogenes Argument, denn er schützt mit diesem Bruch geltender Rechtsvorstellungen ja höchstens die weniger Privilegierten auf Kosten der Zuzugswilligen. Die Menge der Bewohner verändert das nicht, denn der Wohnraum würde durch eine „Gentrifizierung“, wie der eigens dafür aus der Wissenschaft entlehnte und negativ umgedeutete Begriff lautet, höchstens tangiert. Aus solchen Zahlenspielen ein neues demokratisches Recht ableiten zu wollen, ist ein starkes Stück. Funktioniert Demokratie denn jetzt blockweise und rechtsfrei wobei sie gleich noch die Marktwirtschaft ersetzt? Dann lassen wir die Milieugeschützten doch abstimmen, ob sie nicht lieber bei vollem Mietausgleich in den vornehmen Grunewald ziehen wollen. Die Mehrheit wäre ihnen sicher.

Investitionen oder Verfall

In Wirklichkeit kennt jede lebendige Stadt solche Wanderungsbewegungen; Leben bedeutet Veränderung, das ist auch so, wenn Konrad Kustos die Haare auf dem Kopf verliert und sie ihm dafür auf der Brust wachsen. Am Ende eines jahrzehntelangen Prozesses werden in unserem Fall die Verdränger in der Mehrheit sein, und alle werden denken, das sei schon immer so gewesen. Also ist es nicht die Frage, ob für die Mehrheit gehandelt wird, sondern für welche Interessen. Der Schutz der derzeitigen Bewohner ist sicher ein moralisch lobenswertes Ziel, das aber nur – und dies auch nur möglicherweise – auf einem Weg erreicht wird, bei dem das Recht gebrochen oder abgeschafft und zudem eine gesunde Stadtentwicklung behindert wird.

Natürlich ist es traurig, wenn angestammte Mieter verdrängt werden, weil sie die Miete nicht mehr bezahlen können. Und natürlich nerven die zuziehenden, Café Latte schlürfenden Müslis mit Jute-Kinderwagen und Managerjobs manchmal gewaltig. Aber die Stadt ist wie die Marktwirtschaft ein lebendiger Organismus, der nur gesund wachsen kann, wenn man evolutionäre Prozesse, die sich hier in Angebot und Nachfrage, Investitionen oder Verfall ausdrücken, nicht ausschaltet.

Das Leben ist eben keine Luxusyacht

Wohlhabende zahlen mehr Steuern in die Staatskasse, haben (manchmal) nützliche Fähigkeiten für das Wirtschaftsleben und gehen in der Regel sorgsamer mit der Substanz um. Und wenn die Demokratie es denn will und sie es sich leisten kann, bleibt ihr durchaus der legale Weg, die Bestandsmieter mit Mietzuschüssen zu stützen. Warum wohl ist davon nicht die Rede?

Wird kostengünstiger Wohnungsbau nicht behindert wie kürzlich am Beispiel Tempelhofer Feld berichtet, stabilisieren sich die Mieten marktwirtschaftlich, auch wenn die Schwächeren dafür umziehen müssen. Das Leben ist eben keine Luxusyacht. Und wer gesehen hat, in welchem Zustand Prenzlauer Berg und Friedrichshain vor 20 Jahren waren, also vor Beginn der bösen Gentrifizierung, kann diesen Prozess der Modernisierung nur im Zustand der ideologischen Blindheit als Werk des Teufels sehen.

Quelle: http://www.geolitico.de/2014/06/22/berlin-schraenkt-eigentumsrecht-ein/

Gruß an die Entwereter

TA KI

Von der Leyens „groteske“ Reform


G36 nicht treffsicherBundeswehr verzichtet auf neue Gewehre

G36

Es ist ein leidiges Thema für die Truppe: Soldaten klagen immer wieder über mangelhafte Ausrüstung. Auch die Hauptwaffe, das G36-Sturmgewehr, gerät in die Kritik. Jetzt stoppt das Verteidigungsministerium gar den Kauf weiterer Modelle.

Schlimmer kann es für einen Soldaten wohl kaum kommen: Salven peitschen durch die Luft, die Hitze des Gefechts nimmt zu – und plötzlich funktioniert die wichtigste Waffe nicht mehr. Der Soldat kann noch so genau anvisieren, seine Kugeln treffen einfach nicht mehr das Ziel. Was wie ein Albtraum klingt, ist Realität. Seit Monaten ist bekannt: Die Standardwaffe der Bundeswehr, das G36-Sturmgewehr, ist nicht mehr treffsicher, sobald sie heiß läuft. Vor allem Soldaten im Afghanistan-Einsatz beschwerten sich darüber. Sie fürchteten, sich im Ernstfall nicht schützen zu können. Das Bundesverteidigungsministerium ließ die Vorfälle zunächst überprüfen, jetzt stoppt es den Kauf weiterer Modelle. Das berichtet die „Bild am Sonntag“.

In Absprache mit dem Bundesrechnungshof prüfe die Bundeswehr mit Forschern des Ernst-Mach-Instituts, dem Bundeskriminalamt und Munitionsherstellern demnach nun erneut die Ursachen der mangelnden Zielgenauigkeit des Gewehrs. Bis zum Abschluss der Tests bestelle die Truppe keine G36 mehr. Die „Bild am Sonntag“ zitiert den Bundesrechnungshof mit den Worten: „Es gilt zu vermeiden, dass das Verteidigungsministerium bis zu 34 Millionen Euro in ein Gewehr investiert, das möglicherweise den Anforderungen der Truppe nicht genügt.“

Von der Leyens „groteske“ Reform

Im Februar vermuteten Experten laut einem Bericht von „Tagesschau.de“ noch, dass Schwankungen in der Qualität der Munition für die Panne verantwortlich sind, nicht die Güte des Sturmgewehrs des Herstellers Heckler und Koch. Damals hieß es: „Das Gewehr G36 ist technisch zuverlässig und ohne Mängel.“ Daran gibt es nun offenbar ernsthafte Zweifel.

Mangelhafte Ausrüstung plagt die Truppe seit Jahren. Hochrangige Militärs klagten während ihres Einsatzes in Afghanistan unter anderem über zu wenig gepanzerte Fahrzeuge und zu wenig Nachschub. Sie kritisierten wiederholt, dass allzu große Sparsamkeit, die Sicherheit der Soldaten gefährde.

Als Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen kürzlich ihre Pläne vorstellte, die Attraktivität der Truppe zu erhöhen, ließ beißende Kritik dann auch nicht lange auf sich warten. Von der Leyen setzt derzeit darauf, die Arbeitsbedingungen der Soldaten zu verbessern – unter anderem durch zusätzliche Angebote für die Kinderbetreuung, WLAN in den Kasernen und flexiblere Arbeitszeiten. Der ehemalige Generalinspekteur der Bundeswehr nannte von der Leyens Pläne „grotesk“. Die Ministerin komme ihm vor, „wie eine gute Hausfrau, die ihre Kinder versorgt“, sagte er. „Von der Leyen hat ganz offensichtlich keine Ahnung von Militär.“ Um die Attraktivität der Bundeswehr zu steigern, brauchten die Soldaten vernünftige Ausrüstung, so der Ex-General. Die CDU-Politikerin pochte dagegen darauf, dass beides miteinander einher gehen müsse. Andernfalls könne die Bundeswehr ohne Wehrpflicht nicht mehr ausreichend Personal anwerben.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Bundeswehr-verzichtet-auf-neue-Gewehre-article13070436.html

Gruß an die Lügner

TA KI

Die Erfindung des Christentums im 14.-16. Jahrhundert


Das haben Sie in der Schule ganz anders gelernt. Aber man konnte uns in der Schule keinen triftigen Grund nennen, warum sich gerade dieser komische Glaube im alten Rom gegen viel vergnüglichere Kulte oder viel intelligentere Philosophien hätte durchsetzen können.

 Eine kurze Skizze des Themas:raffael-die-schule-von-athen

 Der Jesuit Jean Hardouin hat behauptet, dass es vor dem Jahr 1300 kaum echte Schriften gab. Die Schriften der alten Kirchenväter seien spätere Fälschungen, die in frühe Jahrhunderte zurückdatiert wurden und deren Verfasser meist noch in Gebieten wie Nordafrika gelebt haben sollten, die inzwischen vom Islam erobert waren, so dass der Phantasie keine Grenzen gesetzt waren. Der mit der Geschichte Englands sehr vertraute Edwin Johnson folgte den Argumenten von Hardouin und konnte für Englands Geschichte nachweisen, dass es tatsächlich vor der Zeit Heinrichs VIII. kaum sichere Quellen gab und dafür viele offensichtlich später geschaffenen Werke aufgetaucht waren, deren Echtheit bezweifelt werden müsse, weil frühere Zeitgenossen und Gelehrte nichts von diesen Werken oder Geschehnissen wussten.

 Für den deutschen Sprachraum ist bekannt, dass die bedeutendsten Werke plötzlich in Klöstern aufgetaucht sein sollen, gefunden von genau den Humanisten, die so sehr auf deren Thematik spezialisiert waren, dass sie sich diese Bücher auch genauso gut selber ausgedacht und geschrieben haben konnten.

 Nach Edwin Johnson war das Christentum eine Erfindung von vordem militärischen Mönchsorden, die Europa gegen den Ansturm des Islam verteidigt hatten. Der Islam wäre also die älteste Religion, die sich auf eine Heilige Schrift stützt. Die Juden hätten die Idee der Mohammedaner aufgegriffen und sich mit den Büchern von Moses auch eine Buchreligion geschaffen.

 Nur den Griechen und Römern und übrigen Nordeuropäern fehlten brauchbare Schriften. Die Mönche fanden vor allem die heiligen Schriften der Juden ganz gelungen und suchten nach einem Trick, um sich deren religiöse Werke aneignen zu können. Natürlich ohne die komplizierten Gesetze beachten zu müssen und ohne die politischen Unruhen, die mit der noch im 13. Jahrhundert immer wieder aufflammenden Hoffnung der Juden auf das Erscheinen des Messias verbunden waren.

 Wir kennen den Dreh, mit dem die heiligen Schriften der Juden schließlich zur Heiligen Schrift der Christen wurden, die Ankunft ihres Messias in eine ferne Vergangenheit gerückt war, in der sie ihn nicht anerkannt hatten, und die Gesetze des Alten Bundes durch den Neuen Bund aufgehoben wurden.

 Unbeantwortet ist nur noch die Frage, wann genau sich die Erfindung des Christentums abgespielt hat.

 Möglicherweise im alten Rom des 4. Jahrhunderts oder sehr viel später, so dass die Kirche gezwungen war, wollte sie älter erscheinen als der Islam, einige Jahrhunderte vor dem Jahr 1300 mit der Hilfe ihrer Mönche in den Schreibstuben der Klöster mit erfundenen Geschichten der frühen Christen und Heiden zu füllen.

 So könnten im Laufe der Zeit ganze Bibliotheken mit alten Werken entstanden sein, nicht nur die Geschichte der christlichen Märtyrer, die Kirchenväter, sondern auch passend dazu die Werke alter römischer und griechischer Dichter und Denker und Historiker. Manches Problem, etwa mit der Überlieferung des Homer, wäre überwunden, wenn diese Werke erst von den Humanisten der Renaissance geschaffen und dann den alten Griechen und Römern zugeschrieben wurden. Die Aktualität der Gedanken des Aristoteles zum Zeitpunkt des Erstdrucks seiner jeweiligen Schriften braucht uns dann auch nicht mehr zu wundern.

 Aber ist die Geschichte nicht von den Historikern lückenlos erschlossen worden? In den Geschichtsbüchern sieht es auf den ersten Blick so aus, bis der kundige Leser sich selbst mit den Quellen näher beschäftigt. Da ergeben sich erstaunliche Erkenntnisse, etwa über Rom im 6. Jahrhundert laut einem Johannes Diaconus, angeblich aus dem 9. Jh.:

 Nur einen Mangel mußte der gelehrte Mönch bedauern: man konnte an der Kurie Gregors nicht Griechisch reden. Der Papst selbst bekannte, daß er nicht Griechisch verstand, und dies ist auffallend, da er doch so viele Jahre als Nuntius in Konstantinopel gelebt hatte; denn dort konnte er täglich Griechisch reden, wenn auch die höfische und offizielle Sprache noch immer die lateinische war. In Byzanz wiederum gab es niemand, der lateinische Schriften gut zu erklären wußte, und so sehen wir, wie vollständig die Entfremdung beider Städte voneinander und Roms von der klassischen Literatur der Griechen geworden war.

Ferdinand Gregorovius: Geschichte der Stadt Rom im Mittelalter – Kapitel 63

 Da hätte ein Papst Gregor kein Griechisch gekonnt, obwohl jahrelang Nuntius in Konstantinopel. Dort habe der Hof aber Latein geredet und darum die lateinischen Schriften der alten Römer nicht gut zu erklären gewusst. Die Geschichte der Stadt Rom im Mittelalter ist voll solcher Ungereimtheiten, die nur den Schluss erlauben, dass Papst Gregor wie seine Nuntiatur in Konstantinopel erfunden sind. Die Unkenntnis des Griechischen hält sich in Rom und ganz Italien bis zur Eroberung Konstantinopels durch die Türken. Erst die Flüchtlinge aus Griechenland scheinen in den folgenden Jahrzehnten und Jahrhunderten die Kunde von der großen Kultur und die Schriften der alten Griechen im ganzen christlichen Europa verbreitet zu haben. Vorher gab es die Schriften der alten Griechen vermutlich nicht und auch keine alten Römer, die sie gelesen und über sie geschrieben hatten, bis dann der berühmte Homer samt Sokrates, Platon und Aristoteles in Rom angeblich völlig vergessen worden sein mussten und auch aus Konstantinopel keines der alten Werke nach Rom kam oder vom Latein sprechenden Hof übersetzt werden konnte. Jedenfalls nicht bis zur Eroberung der Ewigen Stadt Konstantinopel durch die Türken, nach der die ins Exil geflohenen Griechen ihr Schwert mit der Feder tauschten und die ehrfürchtigen Europäer die große Kultur der Griechen lehrten.

 Der Papst Gregor müsste allerdings, wenn es ihn gegeben hat, der Kultur der alten Griechen auf ganz andere Weise verbunden gewesen sein:

 Gregor eroberte als »Konsul Gottes« auch das ferne britische Eiland für Rom. Es wird erzählt, daß er eines Tags, ehe er noch Papst war, auf dem Forum, wo man damals Sklavenmärkte hielt, drei schöne fremde Knaben zum Verkauf ausstellen sah, und, über ihre Herkunft belehrt, gerufen habe: »Angler, gleich wie Engel sind sie.« Er erlöste die Heimatlosen; von »apostolischem Geist« ergriffen, wollte er selbst als Missionar nach jenem Lande gehen, aber das römische Volk hielt ihn fest, und erst im Jahre 596 sandte er aus seinem Kloster eine Schar Mönche unter des Augustinus Führung nach der fernen, einst von den Römern beherrschten Insel ab. Ihr Erfolg war groß: Britannien, welches zwei Jahrhunderte früher vom Römischen Reich aufgegeben und dann von dem kraftvollen Volk der Angelsachsen erobert worden war, wurde durch ein einsames Kloster am Colosseum als neue, von Glaubenseifer glühende Provinz der orthodoxen römischen Kirche einverleibt. Gregor rief alte Erinnerungen herbei und nannte den König Adelbert und seine Gemahlin Adelberga den neuen Constantin und die neue Helena.

Gregorovius ebenda

 Da hätten also drei schöne Knaben auf dem Sklavenmarkt im christlichen Rom den Gregor an Engel und das noch unbekehrte Engelland erinnert.

Wer eigene Nachforschungen betreiben möchte, sei auf eine sehr interessante Website verwiesen, die in kurzer Form Hin- und Verweise zu unserem Thema enthält (ohne allerdings schon feste Resultate zu bieten):

 Bible (Old Testament. New Testament.) (was) is Fiction („historical Fiction“, etc.).

Jesus (was) is a Fictional character (not „historical“).

Paul (was) is a Fictional character. Etc.

Cristianism.com

 Sammlung denkwürdiger Stellen aus den heiligen Schriften:

 Compiled by Donald Morgan

 Die ältesten religiösen Gesetze dürften von Hammurapi stammen, falls wir unter religiösen Gesetzen nicht das Gebot eines eifernden Gottes (als Sprachrohr seiner um Opfer und Einfluss besorgten Priesterschaft) verstehen möchten, alle Anhänger anderer Götter abzuschlachten, sondern einen höheren moralischen Standard zugrunde legen.

 Codex Hammurapi

 ‚In the prologue [of the stela] Hammurapi [d. 1750 B.C.E. (king of Babylonia 1792 – 1750 B.C.E.)] states that the gods of old had predestined Babylon to be supreme in the world, and predestined him „to cause justice to shine in the land, to destroy the wicked and the evil, that the strong might not oppress the weak. “ ….It is significant that the authority of the law depends on its divine origin. This claim of divine origin made any infraction of the law an offense not only against the state or society but also against the divine order itself. The Bible is thus not the first way of life to claim divine authority, for the earliest books of the Bible date from long after Hammurapi’s Code. But laws like Hammurapi’s paved the way for mankind’s acceptance of Sacred Scripture as being of divine origin. Hammurapi’s claims did not stick, but ever since 621 B.C. [interesting date. source?], when the Law of Moses was once and for all time accepted as of divine origin, Scripture has stuck without interruption in Judaism, and subsequently in the daughter religions of Christianity and Islam. The success of the Bible has, in its rich prehistory, many an apparent failure, including the Code of Hammurapi.‘ [3].

Page 184

Merkwürdig bleibt, wie wenig Bezug die angeblich alte oder frühe Literatur auf diese erste Gesetzgebung nimmt. Der Verdacht, dass die Datierung des Codex Hammurapi und seines Urhebers gar nicht stimmen könnte, liegt ebenfalls nahe.

 Die Idee der Erbsünde

 Alle theologischen Fragen sind ein heikles Thema, weil es sich auf den ersten Blick um völlig absurde Kindereien handelt. Erst mit einem tieferen Blick lassen sich sinnvolle Gründe und Hintergründe erkennen. Am Beispiel der Erbsünde kann ich das kurz schildern:

 So, wie dieses Thema von den christlichen Kirchen behandelt wird, müsste man glauben, dass die Theologen entweder sämtlich zu dumm sind, um den Gehalt ihrer Lehren selber zu begreifen, oder aber so bösartig, diesen Gehalt vor ihrem Publikum zu verbergen, indem sie diesem die albernste und absurdeste Auslegung angedeihen lassen.

 Es geht bei der Erbsünde also nicht darum, dass die Eltern sich bei der Zeugung ihrer Kinder mit Fleischeslust versündigt hätten, wie es auf den Kanzeln gepredigt wurde, und die armen Kinder dafür ewig verdammt wären, falls sie nicht von einem Pfaffen mit geweihten Wässerchen benetzt werden. Sondern darum, dass alle „im Fleische“ geborenen Menschen zu bösartigen Absichten und Taten fähig und geneigt sind. Wer möchte das nach einem Blick auf die menschliche Gesellschaft und Geschichte bestreiten?

 Wir werden also im Laufe der Untersuchung auf eine rationale Grundlage der abendländischen Religion stoßen, die sich von allen von den Kanzeln gepredigten Kindereien und Absurditäten gewaltig unterscheidet.

 Der erste Sündenfall mit dem Apfel

 Falls die Herleitung dieser Geschichte (PDF S. 9) stimmt, wäre es verräterisch für die Heilige Schrift:

 Vom Griechischen (Attisch: to mälon, Jonisch: to malon) leitet sich das Lateinische malum für Apfel,
malus für Apfelbaum ab.
Von da führt der Weg durch Verwechslung und Umdeutung zum gleichnamigen Adjektiv
malus, mala, malum, was schlecht, schlimm, böse heißt.

…Dadurch erhielt der Apfel im Christentum den Sinn für Verlockung, Gefährdung, Sünde, Verderben
durch ADAM UND EVA. MALUM EX MALO – Das Übel vom Apfel, die sogenannte Erbsünde vom
Sündenfall im Paradies.

…In vielen christlichen Darstellungen nach der traditionellen Theologie wird MARIA dargestellt
mit einem Jesuskind, das mit einem Apfel spielt. Es hält den Apfel Evas in der Hand, die Ursünde.
Jetzt aber von JESUS gesühnt. Erlösung der Menschheit.

 Zumindest konnten die Theologen nicht erklären, welche Bewandtnis es wirklich mit dieser „Frucht vom Baum der Erkenntnis“ habe, die allerdings auch mehrere andere Deutungen zulässt, wenn man etwa an das „Erkennen“ einer Frau denkt. Vielleicht fällt uns noch eine sinnvolle Interpretation dieser zentralen Stelle der Heiligen Schrift ein.

 Zum Beispiel die Transsubstantiation:

 Dass die Gläubigen in ihren Heiligen Messen immer wieder das durch ein Mysterium verwandelte Fleisch und Blut ihres Heilands in Gestalt von Brot und Wein konsumieren, scheint ebenfalls auf einer Verwirrung alter Sitten und Bräuche zu beruhen, wie das Weihnachtsfest, mit dem ursprünglich die Wintersonnenwende gefeiert wurde.

 Der alte Brauch bestand wohl einfach darin, einen oder mehrere Fremde mit einem gemeinsamen Gastmahl zu empfangen und nicht den Leib des Herrn. Manchmal wurde einem Fremden auch Brot und Salz gereicht, nach dessen Verzehr er unter dem Schutz des Gastgebers stand, während bis dahin jeder den Fremden hätte erschlagen, ausrauben oder versklaven dürfen. Oder eben es wurde Brot miteinander gebrochen und aus einem Kelch gemeinsam Wein getrunken und darauf hat das Oberhaupt der Gemeinschaft den Fremden in seine Arme geschlossen und verkündet, dass dieser nun sein Fleisch und sein Blut und damit ein Bruder und gleichberechtigtes Mitglied der Familie, des Dorfes oder Stammes wäre. Von Karl May kennen wir entsprechend das Ritual der Blutsbrüderschaft bei Indianern. Es ist auch möglich, dass die Aufnahme des Fremden symbolisch vor den verehrten Ahnen erfolgte und damit sein Fleisch von deren Fleisch und sein Blut von deren Blut war.

 Das Christentum scheint es darauf angelegt zu haben, einerseits an ganz alten Bräuchen und Festen anzuknüpfen, diesen dabei aber eine völlig irrsinnige Auslegung zu geben. Dazu vielleicht später mehr, jedenfalls war der Fremde, vielleicht ein junger Mann aus einem anderen Stamm als Gatte für ein Mädchen aus dem Dorf oder einfach ein irgendwo bei der Jagd, beim Handel oder auf einem Kriegszug aufgelesener sympathischer Kerl, durch das Ritual der Kommunion für jeden aus der Sippe „mein Fleisch und mein Blut“ und nicht der Inhalt des Brotkorbs oder der Weinflasche.

 Das größte Wunder der Heiligen Schrift:

 Im alten Rom soll Caesar nach seinem Tod und manche schon zu Lebzeiten in den Rang der Götter erhoben worden sein, der Kaiser Hadrian ordnete sogar zum Andenken an seinen geliebten Antinous dessen Deifizierung an. Wie ist es zu erklären, dass der christlichen Kirche da ausgerechnet ein jüdischer Messias einfiel?

 Es war die Zeit der Buchreligion angebrochen. Man konnte auch nicht irgendwelche Bücher nehmen oder gar neu geschriebene Bücher zu heiligen Schriften erklären, sondern die Bücher mussten alt und ehrwürdig sein oder wenigstens verbreitet genug, damit ihnen hohes Alter zugeschrieben werden konnte. Ohne heilige Schriften war weder mit Caesar noch mit Antinous als Gott in Zukunft etwas anzufangen. Brauchbare Schriften hatten allein die Juden, aber wie sollte man Anspruch auf deren Werke erheben?

 Einzig der Glaube an einen jüdischen Messias konnte die heiligen Schriften der Juden in die Heilige Schrift der Christenheit verwandeln.

 Für dieses wahrlich weltbewegende Wunder des Glaubens danken die Mönche und Pfarrer der Christenheit, die sonst jegliche heilige Schriften hätten entbehren und von den Kanzeln vielleicht aus De bello Gallico oder Platons Symposion hätten lesen müssen, noch in unseren Tagen ihrem Jesus Christus als Erlöser.

 

Die Übersetzung der Heiligen SchriftGehörnter Moses

Wikipedia: Michelangelos Moses mit Hörnern statt einem Heiligenschein oder gar einer Königskrone

Rechts sehen wir den Moses (Grabmal Papst Julius II., San Pietro in Vincoli, Rom, 1515) von Michelangelo mit zwei Hörnern auf dem Kopf. Die Hörner zeugen von einem Übersetzungsproblem: Moses kam vom Berg Sinai nach heutiger Deutung mit strahlendem Antlitz zurück, hebräisch Q-R-N (qoph, resh, nun – qāran oder qärän: Horn), was als Ausstrahlung oder auch als Hörner übersetzt werden kann, so dass es in der Vulgata quod cornuta esset facies sua hieß. Noch zum Beginn des 16. Jahrhunderts war selbst in Rom in den höchsten Kreisen der Träger der christlichen Kultur die Rezeption der mosaischen Bücher nicht weit gediehen, wie wir an diesem Beispiel leicht sehen. Eine bis heute unterdrückte Übersetzung wäre, dass Moses vom Berg Sinai gekrönt herunter stieg, als König mit einer Krone auf dem Haupt. Merkwürdig, weil so naheliegend.

 Der Fehler sollte seit Hieronymus, der zum Ende des 4. Jahrhunderts in Bethlehem die Bibel in Latein übersetzt habe, niemandem aufgefallen sein? Und die Septuaginta sollte niemand auf Griechisch gelesen haben all die Jahrhunderte? Denn dort wäre es mit δεδόξασται ἡ ὄψις entweder schon im 2. Jh. v.u.Z. oder später, vermutlich im 16. Jahrhundert erst, richtig übersetzt worden. Ein gehörnter Moses findet sich übrigens an vielen christlichen Kirchen und in vielen Bildern aus dem 15./16. Jahrhundert.

 Kannte Michelangelo keinen Juden in Rom, der ihn mal schnell auf seinen Irrtum hingewiesen hätte? Der sich vielleicht durch einen gehörnten Moses gekränkt gefühlt hätte, denn ein Gehörnter ist für uns heute z. B. der Teufel oder ein betrogener Ehemann? Oder kannte die jüdische Gemeinde in Rom ihre mosaischen Schriften auch noch nicht besser im Jahr 1515?

 Die Wörter unserer Sprachen sind eng verwandt: corona für Krone oder cornu, plural cornua, für Horn klingen nach dem hebräischen qrn, wie auch nach einer deutschen Krone oder dem Horn. Eine Krone ist bildlich ein Heiligenschein, eine Ausstrahlung des Hauptes. Die Sprachen hängen viel enger zusammen, als wir das auf der Schule lernen (wo der englische war mit Krieg übersetzt wird, statt mit Wehr – siehe die Wehrmacht, das noch mit dem altfranzösischen guerre identisch ist, auch lateinisch vir (Mann, Mensch) und virtus (Tugend, Gott der Tapferkeit) etc.).

 Ein schönes Beispiel für den engen Sprachzusammenhang ist der Name des römischen Gottes Jove (Jupiter, Jove-Pater) mit dem hebräischen JHWH oder Yah, Yahu, Iahu, Io und Diodors Iao, ferner Janus und Janua oder Dianus und Diana, wohl alles aus Dyeus, mit Deus und Zeus und wohl sogar Jesus. Die Entwicklung der Götternamen aus IOU, IAO, IAΩ, IAOUE (Clemens von Alexandria) wird hier erklärt:  Thou, I and We und  Archaischer Vokalsymbolismus

Ein weiteres Beispiel ist der Koran: qurʼān von arabisch qaraʼa (lesen, rezitieren), syrisch qeryānā (Lektion) und englisch query – Question (von lateinisch quaerere „fragen“, „suchen“).

 Zur Bezeichnung Religion => re-legere (sammeln, wiederholt vortragen), Koran (das zu Lesende), Legende (zu Lesendes) bei Uwe Topper, Kalendersprung S. 285

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Schild der Cornuti (Quelle Wikipedia)

Die CORNUTI: Hilfstruppen der Römer aus Germanen

 

In dem Zusammenhang sollte auch ein Blick auf die berühmten Cornuti geworfen werden. Sie hätten unter Konstantin in der Schlacht um die Milvische Brücke unter dem Christuszeichen gekämpft. Ihr eigentliches Zeichen waren aber Hörner auf dem Schild und auf ihren Helmen.

 Mit den Cornuti werden die ersten Brakteaten erwähnt, eine spezielle Münzsorte, die einmal im vierten Jahrhundert schon aufgekommen sei und später wieder in der Blütezeit des Mittelalters und des Baus der gotischen Kathedralen. Ein Jahrtausend dazwischen mit eher komischen Geschichten statt Geschichte in den Büchern der Historiker:

 Bei Brakteaten des 5. und 6. Jahrhunderts handelt es sich um kreisrunde, einseitig geprägte Schmuckscheiben aus Edelmetall. Ihren Ursprung haben die Brakteaten in der Imitation spätantiker römischer Kaisermedaillons. Von den über 900 bisher gefundenen Brakteaten der Völkerwanderungszeit stammen etwa je 300 aus Dänemark und Schweden, 190 aus Norwegen, 30 aus England und 20 vom europäischen Kontinent südlich von Dänemark. Die größten Konzentrationen befinden sich auf Gotland und in Westnorwegen….

Brakteaten waren von Mitte des 12. Jahrhunderts bis ins 14. Jahrhundert fast im gesamten deutschsprachigen Raum (mit Ausnahme des Rheinlands, Westfalens und des Mittelrheingebiets) die vorherrschende regionale Münzsorte. Der Begriff Brakteat ist keine zeitgenössische Bezeichnung und wurde erstmals im 17. Jahrhundert für diesen Münztypus verwendet. In einigen Regionen wurden die Brakteaten in regelmäßigen Abständen verrufen (in Magdeburg im 12. Jh. zweimal jährlich), mussten also gegen neues Brakteatengeld eingetauscht werden.

Quelle: http://www.wolfgang-waldner.com

Gruß an die wahren Gläubigen

TA KI

 

Chemtrails: Leise rieselt das Gift…


 

Klimatologen meinen, die Erde retten zu müssen. Weil ihre Computer sagen, daß wir in den nächsten fünfzig Jahren an den Folgen des Erdöls eingehen werden – einer unkontrollierten Erderwärmung – spielen sie Gott. Mit fatalen Folgen für unsere Gesundheit.

49-chemtrails

Der Mann ist nicht nur Experte für Blumenkohlwolken; er kennt sich auch mit den Streifen am Himmel aus. Jörg Kachelmann, Schweizer Meteorologe im Dienste der deutschen ARD, ist sich ganz sicher, daß es „die Chemtrails nicht gibt.“ Alle angeblichen Chemtrails, so ließ er auf dem Internet verlauten, seien „ganz gewöhnliche Kondensstreifen mit mal mehr, mal weniger Ausbreitungslust. Was halt Kondensstreifen so tun in sieben bis zwölf Kilometern Höhe, wenn es mal feucht, mal weniger feucht rundrum ist. Alle Fotos vom Himmel genau so, wie ich sie schon in den 60er, 70er, 80er und 90er Jahren des letzten Jahrhunderts gesehen habe. Und“, spöttelt der Wetterfrosch, „gigantische Überraschung, da treten die Kondensstreifen auch noch haufenweise und womöglich in quadratischen Mustern auf. Boah, die Welt hat die Existenz von Luftverkehrsstraßen entdeckt! Skandal! Da ist die CIA sicher auch schuld, daß es die gibt!Vielleicht sollte Jörg Kachelmann einmal mit der Radioreporterin S.T. Brendt und ihrem Partner Lou Aubuchont aus Parsonsfield im Staate Maine (USA) an einen Tisch sitzen. Als Brendt nämlich gegen Mittag des 12. März 2001 – noch müde von ihrem Nachtdienst – aufstand, um den ersten Kaffee zu trinken, glaubte sie ihren Augen nicht zu trauen. Über den noch strahlend blauen Himmel zog sich eine Perlenschnur kleiner Wölkchen über den Himmel – auf einer exakten Geraden. Auch Lou fand es seltsam, daß natürliche Wolken in einer Linie strammstanden wie Soldaten bei der Wachablösung. Brendt ging vors Haus.

Südöstlich über West Pond machte sie den ersten Jet aus. Ein zweiter Jet zog bauschende weiße Bänder gen Norden. Beide Flugzeuge flogen in etwa zehntausend Metern Höhe. In westlicher Richtung hingen bereits schon zwei weiße Linien in der Luft. Sie rief nach Lou. Binnen 45 Minuten zählte das Paar 30 Flugzeuge.

S.T. Brendt ahnte, daß etwas faul an der Sache war. Sie hatten einfach nicht solch heftigen Flugverkehr in ihrer Gegend. Während Lou weiterzählte, ging sie ins Haus und begann, die Flughäfen der Region anzurufen. Einer der Beamten gab zu, daß ihre Sichtung „ungewöhnlich“ sei. Sein Radar hatte während jener 45 Minuten neun kommerzielle Jets am Himmel gezeigt. Dort, wo Brendt wohnte, meinte er, hätte sie eigentlich nur einen davon sehen dürfen.

Und die übrigen 29? Der FAA-Beamte teilte ihr „im Vertrauen“ mit, daß er von höherer Stelle Befehl erhalten habe, hereinkommende Flugzeuge aus Europa auf eine andere Flugstraße umzuleiten, da in der Gegend gerade eine „militärische Übung“ im Gange sei. „Natürlich haben sie mir dazu keine Einzelheiten gesagt, und ich frage auch nicht“, sagte er. „Ich mache einfach meine Arbeit.“ Die Sache ließ Brendt und Lou nicht los. Sie stiegen in ihr Auto und fuhren die Route 160 hinunter. In jeder Richtung konnten sie fünf oder sechs Flugzeuge in ca. 10’000 Metern Flughöhe ausmachen. In einem Dutzend Jahren hatten sie im ländlichen Maine noch keine so starke Flugtätigkeit erlebt. „Es wirkte wie eine Invasion.“ So weit sie sehen konnten, erstreckte sich Linie auf Linie. Zwei gigantische Gitter stachen besonders hervor. Statt daß sie sich langsam aufgelöst hätten wie normale Kondensstreifen, verbreiterten sich die Himmelsstreifen immer mehr, bis sie langsam miteinander verschmolzen. Die Sonne schien durch eine Substanz hindurch, die „wie eine Öl-Wasser-Mixtur“ aussah und ein farbiges Prisma abstrahlte. Lou mochte es nicht Regenbogen nennen. Regenbogen haben nichts Unheimliches an sich.

Etwas später meldete sich Richard Dean, Vizedirektor der News-Abteilung bei Brendt’s Radiosender WMWV. Zusammen mit anderen Reportern habe er 370 Linien an einem Himmel gezählt, in dem es sonst keinerlei Luftfahrtaktivitäten gab.

Seltsame Phänomene in Espanola

Vielleicht sollte Jörg Kachelmann auch einmal der Kleinstadt Espanola in der ostkanadischen Provinz Onatario einen Besuch abstatten. Im Frühjahr 1998 ergaben Labortests des dortigen Regenwassers nämlich extrem hohe Mengen von Aluminiumpulver. Die Laboruntersuchungen waren unternommen worden, nachdem sich Bewohner beim regionalen Umweltministerium über schwere Kopfschmerzen, chronische Gelenkschmerzen, Schwindel, plötzlich auftretende extreme Müdigkeit, akute Asthma-Attacken und fieberlose, grippeähnliche Zustände beklagt hatten. Die Symptome traten just in jenem 130 Quadratkilometer großen Gebiet auf, in welchem während Monaten „gesprayt“ worden war, wie es die Bewohner nannten. Sie verwiesen auf Fotos, auf welchen Tankflugzeuge der US-Air Force zu sehen waren.

Die Air Force dementierte. Doch Ted Simola, ehemaliger Polizeibeamter der Provinz Ontario und Expertenzeuge des Obersten Gerichtshofes, berichtete von schlängelnden X’s und zahlreichen weißen Linien am Himmel. Einige davon hätten „plötzlich aufgehört“, als ob sie abgeschnitten worden wären, verblieben jedoch lange Zeit am Himmel. Ein anderer Einwohner von Espanola erzählte Reporter William Thomas, daß Gedächtnislücken und geistige Verwirrung so häufig in Espanola aufträten, daß das Vergessen, wo man sein Auto parkiert hatte, schon zu einem stehenden Witz der Stadt geworden sei. Am 18. November 1998 richteten die Einwohner von Espanola eine Petition an die kanadische Regierung, die Regierung solle dem Spuk ein Ende bereiten. Lakonische Antwort des Verteidigungsministeriums: „It’s not us“ – „Wir sind es nicht.“

Tatsächlich verfügt Kanada über keine Tankflugzeuge, wohl aber die USA – nämlich 650 viermotorige KC-135 Stratotankers und 50 KC-10 Extenders.

Patent gegen die globale Erwärmung

„Jaja, auch ich bin gegen die Todesstrafe und finde die Politik des gegenwärtigen amerikanischen Präsidenten in wesentlichen Teilen nicht mit meiner kongruent, aber diese regelmäßig wiederkehrenden Verschwörungstheorien, was nun die USA und die CIA wieder für neues furchtbares Leid über unsere Erde bringen sollen, das bringt mich doch zum Würgen“. Jörg Kachelmann, der dies geschrieben hat, steht nicht allein da mit seiner Meinung. Chemtrails sind ein suspektes Thema, gerade weil viele der Kondensstreifen auch nicht anders aussehen als sie dies auch vor zwanzig oder dreißig Jahren taten. Etwas mißversteht er allerdings: Falls es die Chemtrails wirklich gibt – und dafür gibt es (leider) einige Evidenz – dann entstehen diese nicht als menschenverachtende Maßnahme böswilliger Individuen. Nein, sie entstehen aus Sorge um die bedrohte Zukunft unseres Planeten, dem schon innerhalb weniger Jahrzehnte aufgrund des massiven Verbrauchs fossiler Brennstoffe ein Hitzekollaps droht, der unser aller Überleben in Frage stellt. Jedenfalls sagen dies ihre Computermodelle, und fatalerweise verfügen diese Wissenschaftler über keine höheren geistigen Kenntnisse, welche ihnen die tröstliche Gewißheit verliehen, daß trotz des Menschen Missetaten eine höhere Instanz noch immer die Kontrolle über alle Vorgänge auf unserem Planeten hat (Naturkatastrophen: Tage des Zorns).

Anfang der 90er Jahre fanden zwei chinesisch-stämmige US-Wissenschaftler gewissermaßen das „Ei des Kolumbus“, das sich nun mehr und mehr als Drachenei entpuppt. David Chang und I-Fu Shih reichten beim US-Patent einen Patentantrag für die „Stratosphärische Welsbach-Anreicherung zwecks Reduktion der globalen Erwärmung“ ein. Die beiden Biochemiker hatten am Lawrence Livermore National Laboratory in Kalifornien eine hochtechnologische Lösung für das bedrohliche Problem der Erderwärmung entwickelt. „Welsbach-Partikel“ sind Metalloxyde. Dabei handelt es sich vornehmlich um Aluminiumoxide in Pulverform und Bariumsalze, welche am Himmel „als reinweiße Federstreifen“ zu sehen sind. Den Metallpartikeln wird eine Doppelfunktion zugeschrieben: Zum einen bewirken sie, daß die von der Erde abstrahlende Hitze (mittels eines photochemisch hochkomplizierten Verfahrens) in Licht und dann in Infrarotstrahlung umgewandelt und danach in den Weltraum abgeleitet wird. Zum andern bricht sich das hereinströmende Sonnenlicht am Aluminiumpulver und wird auf diese Weise ebenfalls in den Weltraum hinaus reflektiert, ohne den Erdboden zu erreichen.

„Als würde dies alles nicht schon genügen“, resümiert der Chemtrail-Experte Gabriel Stetter, „war im Welsbach-Patent abschließend noch zu lesen, daß die in der Atmosphäre gestreuten Partikel ihre Wirksamkeit während eines Zeitraumes von bis zu einem Jahr entfalten würden, wenn einmal eine ausreichende Sättigung des Zielgebietes erreicht worden sei.“ Andere Livermore-Koryphäen brachten Bedenken vor, sodaß einer von ihnen, Kenneth Caldeira, die Erfindung anhand aufwendiger Computersimulationen überprüfte. Diese bestätigten dann Chang und Shih’s Thesen und sagten einen Wirkungsgrad von ein bis zwei Prozent voraus. Caldeira berechnete, das dies genügen würde, um die Erderwärmung um bis zu 85 Prozent einzudämmen. „Angenehmer“ Nebeneffekt: Das Resultat würde es der Industrie sogar erlauben, den Ausstoß fossiler Brennstoffe über einen Zeitraum von fünfzig Jahren sogar noch zu verdoppeln – ohne nachteilige Folgen! (Da dies – wie es aussieht – mangels Erdöl gar nicht möglich sein wird, wurde wohl außer acht gelassen.)

Von höchster Stelle abgesegnet

Erinnern wir uns: Zu jener Zeit weigerte sich die Regierung von Präsident Bush sen., das Kyoto-Klima-Protokoll zu unterzeichnen. Warum auch? Verfolgte man doch einerseits den „New Frontier“-Exodus auf den Mars, zum anderen bot sich mit dem Welsbach-Patent ein vermeintlicher Ausweg, der nicht nur keine Konsequenzen für die Industrie hatte, sondern ihr sogar noch vermehrte Geschäfte verhieß. Die Kosten des Chemtrail-Projekts belaufen sich auf geschätzte ein bis zwei Milliarden Dollar jährlich, doch die Industrie verdient daran mehr, als am Himmel verpufft wird. Die beiden Welsbach-Erfinder erhielten denn auch prominente Schützenhilfe. Kein geringerer als Edward Teller, Gründer des Livermore Laboratory und „Vater der Neutronenbombe“, betrieb von 1994 bis 1998 intensives Lobbying für die „Methode der Biophyikalischen Reduktion der globalen Erwärmung“. Er empfahl, umfassende Pilotversuche zu unternehmen: zuerst über US-Gebiet, dann über demjenigen „befreundeter Staaten“.

William Thomas schrieb in seinem Buch Stolen Skies („Gestohlene Himmel“), daß das Welsbach-Patent dem International Panel on Climate Change (IPCC) im Mai 2000 vorgestellt wurde. Diesem internationalen Gremium gehören mehrere hundert Klimaforscher an, und es tagt regelmäßig unter der Schirmherrschaft der UNO. Die Mehrheit der Experten segnete daraufhin das Sprayvorhaben als erfolgversprechend ab. Das einzige, was den Forschern Sorgen bereitete, war, daß umweltbewußte Leute das unheimliche Treiben am Himmel herausfinden könnten. Chemtrails färben nämlich besonders gegen den Horizont hin den ursprünglich blauen Himmel unnatürlich weiß ein. Ein Aufbrechen der Geheimhaltung aber, so fürchtete man, könnte das ganze Projekt gefährden.

Zur Zeit dieser Konferenz liefen die Chemtrails-Feldversuche jedoch schon längst. Vermutlich wurde damit Mitte der Neunziger Jahre begonnen. Den USA geht es dabei um mehr als „nur“ die Verhinderung der fatalen Folgen des Treibhauseffekts: Sie haben das Ziel, das Wetter bis zum Jahr 2025 zu ‚besitzen‘, sprich, global nach ihrem Gutdünken manipulieren zu können. Dies besagt eine offizielle Abhandlung, welche auf einer Webseite der US-Air Force nachgelesen werden kann. „Owning the Weather in 2025“ ist deren Titel. Es spricht von „cloud seeding“ (Wolkensäen), was bedeutet, daß man die Wolken mit bestimmten chemischen oder klimatologischen Eigenschaften zu versehen gedenkt. Eine Passage darin verrät, Spezialisten seien schon zur Zeit der Niederschrift (1996) dabei, Chemikalien aus hochfliegenden Tankerflugzeugen zu versprühen. Der Zweck dieser Versuche liege darin, eine „atmosphärische Verdunkelung“ herbeizuführen. In Europa beobachtete man Chemtrails erstmals im Jahre 2002.

Die Abhandlung enthält auch einige besonders niederträchtige Strategien. So wird der Air Force unter der Überschrift „Weather Modification“ empfohlen, in der nahen Zukunft das Wetter insgeheim so zu manipulieren, daß weltweit Katastrophen wie Dürren oder Überschwemmungen begünstigt würden. Dann solle systematisch bekannt gemacht werden, über welche Fähigkeiten zur Wetterbeeinflussung das Militär bereits verfüge. Die mürbe gemachte Öffentlichkeit würde bald um Hilfe vor den schrecklichen Naturkatastrophen bitten, die in Wirklichkeit genau von jenen Wettermanipulatoren verursacht worden waren – womit die Wettermanipulation gesellschaftliche Akzeptanz gewonnen hätte.

Quelle: http://www.zeitenschrift.com/artikel/chemtrails-leise-rieselt-das-gift#.U6XMMbGXl7I

Gruß an die Blindfische, die den Himmel nicht zu sehen scheinen

TA KI