Die geheimen Staaten von Amerika


Die NSA-Affäre VSA-NSA,

Alles begann vor einem Jahr, im Juni 2013, als der erste Artikel über das geheime Internet-Spähprogramm «Prism» erschien. Die Informationen dazu lieferte der ehemalige NSA-Mitarbeiter Edward Snowden, der kurz vor der Veröffentlichung aus den USA nach Hongkong und dann später nach Russland floh. In seinem Gepäck hatte er 1,7 Millionen hochgeheime Dokumente über weltweite elektronische Spionageoperationen der US-Geheimdienste.

Quelle: http://www.seite3.ch/Die+geheimen+Staaten+von+Amerika+Die+NSA+Affaere+de+/630367/detail.html

Gruß an die Überläufer

TA KI

 

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Russland und Nato: Nato verstärkt Aktivitäten an Russlands Grenzen


Neues Wettrüsten steht bevor

Thema: Nato verstärkt Aktivitäten an Russlands Grenzen

Soldaten

Zwischen Moskau, Kiew und der Nato bahnt sich offenbar ein Rüstungswettlauf an, schreibt die „Nesawissimaja Gaseta“ am Freitag.

Die Ereignisse in der Ukraine bringen die Weltgemeinschaft in die Bredouille. Sowohl Moskau und Kiew als auch Europa und die USA sehen in der militärischen Aufrüstung offenbar einen Ausweg. Beim Nato-Außenministertreffen in Brüssel gehörten Russlands Drohungen, das Aufrüstung der Nato und die Ost-Erweiterung zu den Hauptthemen. Russlands Vertreter bei der Nato, Alexander Gluschko, äußerte am Donnerstag, dass Moskau mit entsprechenden Maßnahmen auf die Nato-Aufrüstung reagieren werde. Wie Gluschko betonte, wird jede Machtdemonstration gegenüber Russland die Allianz schwächen.

Zum ersten Mal wurde in Moskau auf diplomatischer Ebene zu Nato-Rüstungsplänen Stellung genommen. Moskau entwickelt seit langem Pläne zur Abwehr möglicher Drohungen seitens der Nato. Jetzt sollen sie offenbar umgesetzt werden. Die Zahl der überraschenden Truppenprüfungen und Militärmanöver soll deutlich erhöht werden. Zudem sollen die Einheiten im Westen, darunter an der Grenze zur Ukraine, verstärkt werden.

Nato-Generalsekretär, Anders Fogh Rasmussen, sprach bereits von einer neuen Militärstrategie Russlands. Die Allianz wolle darauf mit einer eigenen Aufrüstung reagieren. Die Nato hat bereits ihren Flugzeugverband im Baltikum verstärkt, dort mehrere Übungen absolviert und Patrouillenschiffe ins Schwarze Meer geschickt. Demnächst soll Georgien und der Ukraine aktive Militärhilfe geleistet werden. Zudem sollen die beiden Länder die Rolle als wichtigste Vorposten in der Region übernehmen. Im Gespräch steht auch eine Erweiterung der Nato. Die Nato und die USA fordern von ihren Partnern die Erhöhung der Militärausgaben auf mindestens zwei Prozent des BIP.

Wie Christoph B. Schlitz von „Die Welt“ schreibt, wollen die Staats- und Regierungschefs der Nato-Länder beim Gipfel in Wales im September über die Erhöhung der Militärausgaben entscheiden. Ihm zufolge arbeitet die Nato nun fieberhaft daran, eine Antwort auf die neue militärische Doppelstrategie der Russen zu finden. Eine Reaktion dürfte darin bestehen, dass die Schnelle Eingreiftruppe der Nato (NRF) aufgewertet wird.

Schlitz zufolge wird die Erklärung zur Zukunft der transatlantischen Beziehungen auch die Verpflichtung der Europäer beinhalten, ihre Verteidigungsausgaben zu erhöhen. Die USA finanzieren mehr als 70 Prozent des Nato-Budgets. Washington wolle, dass gerade reiche Mitgliedsländer wie Deutschland sich stärker engagieren. Der Experte rechnet mit einer heftigen Debatte zu diesem Thema.

Laut dem Militärexperten Juri Netkatschow würden die Diskussionen über die Erhöhung der Militärausgaben zwischen 2015 und 2017 nicht nur in den Nato-Mitgliedsstaaten ein Thema sein. Russland forciere ebenfalls seine Rüstungsprogramme. Russlands Militäretat könnte bereits 2015 rund vier Prozent des BIP ausmachen. In diesem Jahr sind es rund 3,4 Prozent des BIP.

In der Ukraine seien die Militärausgaben in diesem Jahr bereits auf mehr als zwei Prozent des BIP verdoppelt worden, so der Experte. Falls das Tempo beibehalten werde, würden die Ausgaben zum Jahresende bei fünf bis sechs Prozent liegen. Nicht ausgeschlossen sei, dass die zu erwartende westliche Finanzhilfe nicht nur für die ukrainische Wirtschaft, sondern vor allem für militärische Zwecke genutzt werde, so Netkatschow.

Quelle: http://de.ria.ru/zeitungen/20140627/268863275.html

Gruß an die Kriegsfinanzierer und Rüstungsprodukteure

TA KI

USA planen Internierungslager


VSA Internierungslager

Die USA planen in New Mexico ein neues Internierungslager für Frauen und Kinder aus Mittelamerika, die vor der Bandenkriminalität aus ihrer Heimat fliehen. Wie Vertreter der Bundesbehörden bei einer Pressebesichtigung des ehemaligen Ausbildungszentrums in Artesia sagten, sollen über das Lager die Deportationen der illegal eingereisten Frauen und Kinder beschleunigt werden.

Präsident Barack Obama sprach von einer humanitären Krise und warnte in einem Fernsehinterview am Donnerstag davor, Kinder von Schleppern über die Grenze schmuggeln zu lassen. „Schickt eure Kinder nicht an die Grenzen“, sagte er. „Wenn sie es schaffen (in die USA zu kommen), werden sie zurückgeschickt. Aber noch wichtiger ist, dass sie es nicht schaffen könnten.“

Nach Angaben der Grenzpolizei sind allein seit Oktober 52.000 Kinder illegal ind die USA gekommen. Der Ansturm der Frauen und Kinder hat die Aufnahmekapazität an der US-Grenze zu Mexiko überstiegen. In Artesia sollen an die 700 Frauen und Kinder in Baracken untergebracht werden können.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/menschen-schicksale/id_69997066/-schickt-eure-kinder-nicht-an-die-grenzen-usa-planen-internierungslager.html

…Nachtigall ick hör dir drapsen

Gruß an die FEMA

TA KI

 

USA: Industrie-Verbände lehnen Sanktionen gegen Russland ab


In den USA lehnen die Industrieverbände weitere Sanktionen gegen Russland ab. Denn einen großen Schaden würde vor allem die US-Wirtschaft erleiden. Das habe schon im Jahr 1980 das Weizen-Embargo gegen Russland gezeigt. Damals waren die Folgen für die US-Agrarwirtschaft verheerend.

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Die Unternehmerverbände der USA stellen sich gegen weitere Russland-Sanktionen der Obama-Regierung. Derartige Sanktionen würden nur zum Verlust amerikanischer Arbeitsplätze führen.

Der Industrieverband National Association of Manufacturers (NAM) wirbt sogar auf landesweiten US-Zeitungen gegen das Vorhabens des Weißen Hauses. Brüssel und Washington arbeiten aktuell an einem Sanktions-Programm, der insbesondere die Energie- Finanz- und Rüstungsbranchen Russlands treffen soll, berichtet die Financial Times. Das Programm ist weitgehend ausgefertigt. Doch an der Umsetzung hapert es, weil die EU-Staaten uneins sind über die Umsetzung.

Die US-Handelskammern glauben nicht an die Wirksamkeit von Embargos gegen Russland. Das sei historisch erwiesen. Als Reaktion auf den russischen Einmarsch in Afghanistan im Jahr 1979, verhängte US-Präsident Jimmy Carter im Jahr 1980 ein Weizen-Embargo gegen die Sowjetunion. Doch das hielt lediglich bis 1983. Denn in der Zwischenzeit hatte Moskau Weizen-Lieferverträge mit anderen Ländern geschlossen. Schließlich waren es die USA, die durch den massiven Export-Ausfall, Einnahmen einbüßen mussten.

Der ehemalige US-Agrarminister John R. Block kochte vor Wut, als er 1981 von französischen Weizenlieferungen an die UDSSR in Höhe von 600.000 Tonnen hörte. Er machte den Ex-Präsidenten Jimmy Carter als Urheber dieser Misere aus und beschwerte sich bei Präsident Ronald Reagan. Carter habe den USA die Hände gebunden und die Franzosen würden nun mit ihren Exporten in den Osten eine Menge an Gewinnen einfahren und das US-Embargo missachten.

Die Europäische Gemeinschaft (EG) hatte dem Weizen-Embargo offiziell nicht zugestimmt, da die EG-Länder unterschiedliche Ansichten hatten. Am Ende waren es die US-Getreide-Handelsgesellschaften selbst, die das Embargo unterliefen. Sie lenkten Weizenexporte über Drittländer an Russland, berichtete Die Zeit am 10. April 1980. Im Jahr 1981 hob US-Präsident Reagan das Weizen-Embargo gegen die Sowjets auf.

„Präsident Reagan erkannte diese Realität vor drei Jahrzehnten, als er das ineffektive Weizen-Embargo gegen die Sowjetunion aufhob“, sagt der aktuell Chef des US-Chamber of Commerce, Thomas Donohoe.

Auch in Deutschland warnen Wirtschafts-Vertreter vor neuen Sanktionen gegen Russland. Es bestünde kein Bedarf für derartige Maßnahmen. Doch sie wollen sich an die Vorgaben der Bundesregierung halten (mehr hier).

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/27/usa-industrie-verbaende-lehnen-sanktionen-gegen-russland-ab/

Gruß an die Sanktionsverweigerer

TA KI

Top Secret Umbra (II) –


Nationale Sicherheit und Forschung

von Grazyna Fosar und Franz Bludorf

Die National Security Agency (NSA) hat einen Teil ihrer UFO-Akten freigegeben.

Zweifellos sind die Dokumente authentisch, aber es stellt sich die Frage, wie viel Wahrheit sie enthalten. Keine dieser Akten stellt die Existenz der UFOs grundsätzlich in Frage. Offiziell vertritt die NSA einen Standpunkt der Offenheit, wobei sie die Möglichkeit, alle UFOs generell durch simple Naturphänomene, Sterne, Ballons oder Planeten zu erklären, offensichtlich ablehnt. Darüber hinaus macht sie auch unmißverständlich klar – im Rahmen ihres Auftrags für die nationale Sicherheit der USA – daß sie, so lange nicht das Gegenteil bewiesen ist, UFOs als eine potentielle Bedrohung ansieht, weil jeder andere Standpunkt gefährlich wäre.

Sehen wir uns ein Beispiel eines der freigegebenen COMINT-Protokolle an:

comint

Abb. 1: COMINT-Report (FOIA-NSA-Akten S. 239-241), Faksimile.

Übersetzung:

COMINT-Akte 1

Man darf diesen Report nicht dahingehend mißverstehen, daß die NSA etwa dieses fünf Mann starke Expertenteam an den Ort der Sichtung geschickt hätte, um die Untersuchungen durchzuführen. Die NSA hat lediglich die Kommunikation derjenigen Stelle abgefangen, die das getan hat. Die Interpretation, es sei nur eine Satellitensichtung gewesen, ist natürlich typisch und in einem Top-Secret-Dokument sogar seltsam. Oder sollten acht Satelliten in 50.000 Fuß Höhe mit der Windrichtung geflogen sein und dabei gelb und grün geleuchtet haben? Wieso schickt man wegen der Sichtung von Satelliten einen Experten für elektromagnetische Waffen vor Ort?

Unter den relevanten Dokumenten befinden sich zwei Non-COMINT-Akten (interne NSA-Arbeitspapiere), teilweise geschwärzt, die aber trotzdem noch höchst brisante Informationen offenlegen. Sie beschäftigen sich mit den Hintergründen des UFO-Phänomens, und zwar sowohl in militärischer als auch in psychologischer und soziologischer Hinsicht. Hier lesen wir unter anderem:

„Wenn die dich entdecken, ist es eine alte, aber kaum zu bestreitende Faustregel, daß die dir technologisch überlegen sind. … Der Unterlegene ist normalerweise Gegenstand einer physischen Eroberung.“

Wer aber in den NSA-UFO-Akten nur eine billige Sensation sucht über „kleine grüne Männchen“, „Reptowesen“ usw., wird nicht fündig. Die Akten sind nirgendwo spekulativ, sondern sammeln nur Fakten, die von qualifiziertem, meist militärischem Personal beobachtet und zusammengestellt wurden.

Neben vielen authentischen Sichtungsprotokollen enthalten die Akten Themen wie:

  • UFOs und Überlebensfragen
  • UFOs und menschliche Psyche
  • exotische Technologien etc.

Im Buch „TOP SECRET UMBRA“ betrachten wir die NSA-UFO-Dokumente aus einer kritischen Distanz. Deshalb enthält das Buch auch ausführliche Kommentare, Hintergründe und Querverbindungen.

Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/umbra/nsa.htm

Gruß an die Geheimniskrämer

TA KI