Pyramidenbau Die Lüge der Menschheit!


Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=WXyav50TS98

Gruß an die Geschichte

TA KI

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Snoopys* Wort zum Sonntag. Thema heute: Ausgebootet


ausgebootetEin Boot verströmt aus welchen Gründen auch immer den Hauch vom Dolcefarniente, obwohl es extrem viel Arbeit gibt. Ein Boot will ständig geputzt und gewartet werden, es muss im Frühling ins Wasser gelassen werden und im Winter irgendwo gelagert, es braucht viel Zeit, Geld und der unerschütterliche Glaube, ein Boot sei zu was nütze.

Wer ein Boot hat, der hat auch Freunde. Besonders an heissen Tagen, wenn nur ein Boot die ultimative Abkühlung verspricht. Ist es aber nicht. Bis man mal auf dem See ist, dauert es ewig. Erst müssen beim Boot die Abdeckungen weggenommen werden, die ganzen Blachen verstaut, die Seile gelöst, das Boot aus dem Hafen manövriert, um es aufzutanken, während die pralle Sonne noch gnadenloser als an Land brennt. In der Kajüte hätte es zwar Schatten, aber wer will sich schon bei Schönwetter wie ein Murmeltier verstecken? Bei Regen macht das durchaus Sinn, aber bei Regen fährt kein Boot raus. Weil das Boot nass werden könnte?

Abkühlung verspricht natürlich das Wasser, in das man jederzeit springen könnte. Wenn man will. Denn mitten im See ist das Wasser einiges kühler als an Ufernähe – und das Jagdrevier von seltsamen Tieren. Damit sind nicht die Wakeboarder gemeint, die einem um die Ohren fetzen.

Ein Boesch-Boot ist zwar schick, aber mit vier Personen kann man damit nichts ausser rumfahren. Zum Beispiel zu den beliebten Spots der Boot-Community. Die Boat-People finden sich in Buchten mit anderen Bötler zusammen und binden ihre Boote einander, es entsteht eine Art Camping-Platz Feeling mit reichlich Alkohol und wenig Kleidern. Oft gar keine. Denn auf See scheinen alle Regeln ausser Kraft gesetzt, ausser jenes der Schwerkraft. So kann es sein, dass man sich plötzlich bei Nudisten wiederfindet, die füdleblutt am Jassen sind. Dann sitzt man da, gefangen mit wildfremden nackten Menschen und schaut dabei sehnsüchtig wie ein Seemann aufs Land, es kommt manchmal sogar Heimweh auf. Dazu kommt die permanente Übelkeit, vom Schaukeln, vom Sonnenstich und von der Küche der Köchin – und die Rede ist nicht von ihrer Kombüse.

*Snoopy ist zwar auch eine Art Seehund, aber er mag keine Boote. Trotzdem darf er hier kolumnieren. Wie jeden Sonntag.

Quelle: http://www.seite3.ch/Snoopys+Wort+zum+Sonntag+Thema+heute+Ausgebootet+/597914/detail.html

Gruß an die Hunde

TA KI

Manipulation bei Facebook: 700.000 Nutzer als Probanden benutzt worden


Facebook hat wochenlang den Newsfeed Hunderttausender Nutzer für ein wissenschaftliches Experiment manipuliert – ohne, dass sie davon wussten. Das berichtet das britische Nachrichtenmagazin „Time“.

In einem offiziellen Forschungsbericht gibt das Unternehmen zu, wochenlang ein Experiment durchgeführt zu haben, mit dem untersucht werden sollte, wie sich das Posting-Verhalten der Nutzer verändert, wenn sie zuvor vermehrt positive oder negative Neuigkeiten ihrer Freunde lesen.

Dabei soll der Facebook-Account von etwa 700.000 Nutzern manipuliert worden sein, berichtet das Blatt. Der Inhalt der Postings ihrer Freunde sei nicht geändert worden, teilt Facebook mit. Man habe mit Hilfe eines Algorithmus lediglich drei Millionen Beiträge auf negative oder positive Worte untersucht.

Mitarbeiter hätten auf Basis dieser Daten dann die Anzahl und Gewichtung der positiven oder negativen Beiträge für die rund 700.000 Nutzer beeinflusst, um herauszufinden, wie sie darauf reagieren.

Das Ergebnis: „Die Auswertungen zeigen, dass die ausgedrückten Emotionen unserer Freunde unsere eigene Stimmung beeinflussen“, schreiben die Forscher in ihrem Bericht.

Konkret heißt das also: Wer bei Facebook nur mies gelaunte Freunde hat, der postet sehr wahrscheinlich auch selbst negative Texte.

Interessante Erkenntnis. Weniger positiv ist dagegen die Tatsache, dass das Unternehmen dafür die Inhalte seiner User manipuliert, ohne sie davon wissen zu lassen.

Quelle: http://www.huffingtonpost.de/2014/06/29/facebook-experiment-manipulation_n_5540909.html?utm_hp_ref=germany

Gruß an die die Manipulatoren

TA KI

Schwertransporte zum Mars- Nasa testet „fliegende Untertasse“- Astronauten nehmen zwölf Tonnen Lebensmittel mit zum Mars


untertasse

Schwertransporte zum Mars- Nasa testet „fliegende Untertasse“

Wie eine überdimensionierte Trommel wirkt das Gerät, was die Nasa da entwickelt. Mit dem „Low-Density Supersonic Decelerator“ wollen sie künftig größere Lasten zum Mars transportieren.

Die US-Weltraumbehörde Nasa hat zur Vorbereitung künftiger Mars-Landungen eine Art „fliegende Untertasse“ getestet. Das Gefährt wurde von Hawaii mit einem riesigen Heliumballon und anschließend mit einem Raketenantrieb bis auf knapp 55.000 Meter Höhe gebracht. Bei der Rückkehr auf die Erde entfaltete sich der Fallschirm nicht richtig, so dass das Gefährt ins Meer stürzte – die Nasa äußerte sich dennoch zufrieden.

Der Low-Density Supersonic Decelerator (LDSD), der die Form einer „fliegenden Untertasse“ hat, stieg am Samstag um 20.40 Uhr von einem Militärstützpunkt auf der US-Pazifikinsel Hawaii mit einem Ballon von der Größe eines Fußballfelds auf, der es in zweieinhalb Stunden auf eine Höhe von 36.000 Metern brachte. Dort wurde der Supersonic Decelerator losgemacht und mit Hilfe seines Raketenantriebs mit 3,8-facher Schallgeschwindigkeit in eine Höhe von 54.900 Metern katapultiert.

Ungeplante Wasserlandung

Während die Aufstiegsphase zur Zufriedenheit der Nasa-Wissenschaftler ausfiel, gab es bei der Rückkehr des LDSD zur Erde eine Panne. Zwar gelang es zunächst, das LDSD mit einem aufblasbaren Ring auf 2,5-fache Schallgeschwindigkeit zu bremsen. Doch ein 36 Meter breiter Fallschirm, mit dem der Flugkörper bei der Rückkehr auf die Erde weiter gebremst werden sollte, entfaltete sich nicht vollständig. „Wir haben einen schlechten Fallschirm“, sagte ein Mitglied des Teams am Boden.

Der Ingenieur Dan Coatta erläuterte später, der Fallschirm habe sich nicht vollständig geöffnet. Die Folge: Anstatt dass das LDSD sanft auf dem Pazifischen Ozean landete, stürzte das Gefährt ins Wasser. Das Bodenteam hatte schon vor Beginn des Experiments gesagt, es werde eine große Leistung sein, wenn es gelinge, den Supersonic Decelerator auf die gewünschte Höhe zu bringen. Es sind noch zwei weitere Tests dieser Art vorgesehen, um die Technik zu verfeinern.

Die Nasa arbeitet an der neuen Landetechnologie, weil sie künftig größere Lasten auf den Planeten Mars transportieren möchte, als dies bisher möglich ist. Bei dem Test herrschten ähnliche Bedingungen wie in der oberen Atmosphäre des Mars. Trotz des Problems mit dem Fallschirm, äußerte sich die Nasa zufrieden mit dem Verlauf des 150 Millionen Dollar teuren Tests. „Was wir gesehen haben, war ein sehr guter Test“, sagte Coatta mit Blick auf die erste Phase.

Quelle: http://www.n-tv.de/wissen/Nasa-testet-fliegende-Untertasse-article13115981.html

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Astronauten nehmen zwölf Tonnen Lebensmittel mit zum Mars

Mars

 

Die NASA erörtert zurzeit unterschiedliche Möglichkeiten der Versorgung für die sechs Astronauten, die zum Mars fliegen werden. Es müssen Lebensmittel sein, die nach drei Jahren noch genießbar bleiben. Laut der Agentur soll eine solche Verpflegung bis 2030 entwickelt werden.

Nach vorläufigen Angaben sind zwölf Tonnen Lebensmittel erforderlich. Unter anderem betrachtet man die Möglichkeit, Obst und Gemüse unmittelbar an Bord des Raumschiffs zu züchten.
Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/news/2014_06_29/Astronauten-nehmen-zwolf-Tonnen-Lebensmittel-mit-zum-Mars-6488/

Gruß an die Marsianer

TA KI

Die Templer 1 von 7


1Templer11Templer2.1Templer3.1Templer4.1Templer5a.1Templer5b.1Templer6.Quelle: http://www.gralsmacht.com/wp-content/uploads/2011/08/648-artikel.pdf

Gruß an das wahre Heilige LAND

TA KI

 

Das Tavistock Institut


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Quelle: http://archive.org/stream/TavistockInstitute68erGehirnwschePsychokriegFreudLewin/TavistockInstitute68erGehirnwschePsychokriegFreudLewin_djvu.txt