Atomfriedhof Arktis


atomfriedhofAuf dem Meeresboden der Arktischen See lauern tödliche Gefahren. Tausende Metallkisten voller radioaktiver Abfälle liegen hier, ganze Kernreaktoren, manche davon sind noch mit abgebrannten Brennelementen bestückt. Das Gefährlichste sind aber wohl drei alte sowjetische Atom-U-Boote, die auf dem Grund verrosten. Ausgerechnet dort, wo das weltweit wichtigste Fanggebiet für Kabeljau ist, der übrigens auch hierzulande auf die Teller kommt.

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Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Atomfriedhof+Arktis+de+/630877/detail.html

Gruß an die Verklapper

TA KI

Studie: Mehrzahl der Terrorakte vom FBI organisiert


Eine Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die FBI für über 90 Prozent der misslungenen Terrorakte in den USA mitverantwortlich ist. Die Untersuchung wurde vom Project SALAM in Auftrag gegeben, die sich für muslimische Angeklagte einsetzt. Die Methode der Terrorbekämpfung ist in den USA schon länger bekannt.

FBI

Das Project SALAM unterstützt rechtlich und anwaltlich Muslime, die zu unrecht wegen Terrorverdachts angeklagt sind. Gemeinsam mit dem Nationalen Kongress zum Schutz der Grundfreiheiten (NCPCF) haben sie eine Studie mit dem Titel „Erfundener Terrorismus – Rechtsmissbrauch der präventiven Strafverfolgung“ veröffentlicht.

Für die Studie untersuchten die Autoren den „Kampf gegen den Terrorismus“ der USA. Die Vereinigten Staaten gaben an, dass sie durch Terroristen im eigenen Land einer ständigen Bedrohung ausgesetzt seien. Die Autoren werteten die offiziellen Zahlen des Justizministeriums über Einzelpersonen in den Jahren 2001 bis 2010 aus. Die einzelnen Fälle waren in der Liste „Terrorismus und terrorismusnahe Verurteilungen“ einzusehen.

FBI plant Terroranschläge, um sie dann zu vereiteln

72,4 Prozent der Verurteilungen wurden auf die wahrgenommene Ideologie der Angeklagten zurückgeführt und nicht auf die tatsächlich begangene Aktion. In 21,8 Prozent der Verurteilungen waren Einzelpersonen beteiligt, die mit einer kleinen nicht-terroristischen Straftat in Verbindung standen. Die Gruppe wurde jedoch von der Regierung manipuliert, um sie als „Terroristen“ dastehen zu lassen. Das Ergebnis der Studie: In 94,2 Prozent aller Verurteilungen wegen der Nähe zum Terrorismus war das FBI beteiligt.

Das FBI stellt den Leuten dazu Geld und Ausrüstung zur Verfügung und treibt sie zu Terrorakten an. Kurz vor der Ausführung schlagen die Agenten zu, um die vermeintlichen Terroristen zu verhaften und sie der Öffentlichkeit als solche zu präsentieren.

Die Methode der US-Behörden ist seit längerem bekannt

Die New York Times berichtete bereits im Jahr 2012 von der Methode der US-Behörden. Sie brachten den Studenten Mohamed Osman Mohamud dazu, einen Bombenanschlag auf eine Weihnachtsbaum-Zeremonie in Portland auszuführen. Dafür stellten sie ihm die Bomben-Attrappe zur Verfügung und fuhren auch das damit beladene Auto. Als die Bombe nach dessen Aktivierung nicht zündete, nahmen die Agenten den gemachten Attentäter fest.

Diese Methode ist in den USA nicht illegal. Sie werde oft bei Drogenverkäufern in den USA angewandt, sagt Mika German, NCPCF-Anwalt und ehemaliger FBI-Agent. Jedoch mache dies bei der Terrorbekämpfung keinen Sinn.

Die Autoren der Studie werfen der Regierung vor, illegitim präventive Strafverfolgung durchzuführen. Dadurch soll die vermeintliche Bedrohung, die von den Muslimen ausgeht, übertrieben und überspitzt dargestellt werden (mehr hier). Dadurch stelle man die muslimischen Extremisten als Sicherheitsgefahr für das Land dar (mehr hier). Die aktuellen Terror-Gesetze bezeichnen die Autoren als „unfair“ und empfehlen eine Änderung.

Hier finden Sie die gesamte Studie.

Quelle: http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2014/06/503255/studie-mehrzahl-der-terrorakte-vom-fbi-organisiert/

Gruß an die Manipulatoren

TA KI

Härtere Eintreibung: Einnahmen der Öffentlich-Rechtlichen massiv gestiegen


Die neue Haushaltsabgabe spülte im vergangenen Jahr 188 Mio Euro mehr in die Kassen als 2012. Der Grund: Die Eintreibung der Zwangsgebühr erfolgt härter. Fast 700.000 Haushalte mehr müssen die Angabe entrichten. Besonders hart getroffen werden die Unternehmen.

GEZ

Im vergangenen Jahr haben ARD, ZDF und Deutschlandradio im Vergleich zum Vorjahr 188 Millionen Euro mehr an Beiträgen eingenommen.

Insgesamt haben die drei Sender 7,68 Milliarden Euro über den Beitrags-Service eingenommen. Davon erhielt die ARD 5,47 Mrd, das ZDF 1,87 Mrd, das Deutschlandradio 198 Mio und die Landesmedienanstalten 145 Mio Euro, meldet der Tagesspiegel. Damit sollen die Einnahmen erstmals seit Jahren wieder gestiegen sein.

Die Mehreinnahmen sind darauf zurückzuführen, dass „Schwarzsehen“ und „Schwarzhören“ nicht mehr möglich ist. Die neue Regelung beim Rundfunk-Beitrag zahlt sich für die öffentlich-rechtlichen Sender aus. Doch eine Befreiung aus sozialen Gründen ist immer noch möglich.

Ende 2013 waren 36,4 Millionen Wohnungen erfasst. Davon wurden 2,49 Millionen Haushalte von der Rundfunk-Gebühr befreit. Das waren 690.000 Haushalte weniger als im Vorjahr.

Doch der Bund der Steuerzahler fordert, dass alle Unternehmen in Deutschland von der Rundfunk-Gebühr befreit werden sollen. Für viele Firmen gehe es dabei um die blanke Existenz. Denn Unternehmen mit vielen Angestellten würden im Vergleich zu Firmen mit viel Kapital diskriminiert werden.

Ein Betrieb mit mehr als 20.000 Beschäftigten müsse rund 3.200 Euro Beitrag pro Monat zahlen, sagt Reiner Holznagel, Präsident des Bundes der Steuerzahler (mehr hier).

Gruß an die Illegalen Eintreiber
TA KI

„Gehst du Bus?“ Kiezdeutsch gibt’s bald ohne Kiez


„Kommst du mit Klo?“ oder „Ich war Fußball“ – solche Sätze sind an manchen Berliner Schulen Alltag. Eine neue Umgangssprache entsteht, sagen Sprachforscher und glauben: Bald könnten wir alle so reden.

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Der neue Sprachtrend bei Jugendlichen klingt noch gewöhnungsbedürftig. „Ich komm mit Fahrradmahrrad“ oder „Ich bring Colamola“. Das heißt so viel wie: Ich komme mit dem Fahrrad. Und ich bringe dann auch Cola mit, erklärt Heike Wiese, Sprachwissenschaftlerin an der Universität Potsdam.

Ihre Germanistikstudenten haben Teenagern diese Sätze in türkisch geprägten Stadtvierteln Berlins abgelauscht. Das spielerische Wiederholen eines Wortes mit einem „m“ davor habe seinen Ursprung im Türkischen, ergänzt Wiese. Für sie sind die Jugendlichen in Berlins Migrantenvierteln wie Kreuzberg und Wedding sprachlich sehr kreativ.

Die Meinungen über das „Kiezdeutsch“ (Kieze nennt man in Berlin einzelne Stadtviertel), das bei mehrsprachigen Jugendlichen besonders dynamisch und wandlungsfähig ist, gehen aber noch immer weit auseinander. Als Wiese vor zwei Jahren ein Buch zur Dialektgrammatik in Kreuzberg veröffentlichte und Sätze wie „Machst du rote Ampel?“ nicht verwerflich, sondern eher innovativ fand, kochte die Volksseele hoch. Gelegt haben sich die Anfeindungen immer noch nicht ganz, berichtet sie. „Sprache ist wohl einer der wenigen Bereiche, in dem man noch offen rassistisch sein kann.“ Gettosprech (*)oder Türkendeutsch sind dann noch die netteren Bezeichnungen.

Kiezdeutsch sprechen nicht nur Migranten

„Verstehst du Text, man?“

Ali: „Verstehst du Text, man?“

Marco: „Klar, man, is doch leicht: Typ geht Wasser und is tot. Seine Alte is traurig.“

Ali: „Aber wieso geht er denn Wasser? Hast du Essen?“

Marco: „Nee, aber ich gehe dann Döner.“

 

„Kommt jemand mit Klo?“

Pascal: „Alter, lass mal noch schnell rauchen.“

Mike: „Ich muss erst Späti Kippen holen.“

Melanie: „Kommt jemand mit Klo?“

 

„Ich gehe Hartz-IV-Amt.“

Ali: „Ich mache ein Praktikum als Krankenpfleger.“

Nimed: „Das ist aber Mädchenberuf.“

Ali: „Quatsch nich, gibs auch Männer, du Quatschkopp.“

Nimed: „Spast, Alter!“

Lehrer: „Benehmt euch!“

Ali: „Er hat doch angefangen, der Kunde, Alter.“

Lehrer: „Nimed, erzähl uns doch mal, was du machst!“

Nimed: „Ich gehe Hartz-IV-Amt. Nein, quatsch, ich gehe nicht Hartz IV-Amt. Ich versuche Kaufmann in‘ Einzelhandel.“

 

„Kommst du mit Englisch?“

Tom: „Matti, kommst du mit Englisch oder willst du hier hocken bleiben?“

Matthias: „Kein Bock, man. Ich wette, wenn ich Englischraum betrete, krieg ich Kopfschmerzen.“

Felix: „Du kriegst Durchfall, man.“

Tom: „Wenn du Englischraum betrittst, kriegt Frau M. Durchfall.“

Felix: „Komm jetzt. Wenn ich dieses Jahr wieder so oft zu spät komme, darf ich nicht mehr Basketball.“

 

Dabei hat Kiezdeutsch weder in Berlin noch in anderen deutschen Städten automatisch etwas mit Migration zu tun. Das hat jüngst die Berliner Soziolinguistin Diana Marossek in ihrer Doktorarbeit belegt, die nun für den Deutschen Studienpreis nominiert ist. Marossek, die in Berlin einen Kinderbuchverlag leitet, war dafür ein Jahr lang in 30 Berliner Schulen zu Gast. Als Referendarin getarnt saß sie hinten im Klassenzimmer. Von ihrer Sprachforschung ahnten die Schüler nichts.

In allen Berliner Bezirken hörte die Doktorandin zu, wie insgesamt rund 1400 Acht- und Zehntklässler miteinander redeten. Sie notierte zum Beispiel, wie oft Teenager mit Deutsch als Muttersprache „zum“ oder „beim“ wegließen. Ob im tiefbürgerlichen Zehlendorf oder in den Migrantenvierteln Neuköllns – sie fand keine großen Unterschiede. Überall fielen Sätze wie „Kommst du mit Klo?“ oder „Ich war Fußball“.

„Auf das Thema Kiezdeutsch bin ich gekommen, als ich gehört habe, wie seltsam meine jüngere Schwester und ihre Freunde miteinander geredet haben“, erinnert sich die Linguistin. „Heute weiß ich, dass es auch die Sprache von Schülern ohne Migrationshintergrund ist.“

Auch das Berlinerische lässt Artikel weg

 

Nur von türkischen Klassenkameraden hätten diese Teenager ihr Kiezdeutsch dabei nicht abgekupfert, ist Marossek überzeugt. Denn auch die „Berliner Schnauze“ liebe das Verkürzen und Weglassen von Artikeln und Präpositionen. „Auf Schicht sein“ kennt aber auch das Ruhrgebiets-Deutsch. Dort sind Grammatikkonstruktionen wie „Tu ma die Mama winken“ oder „Meine Oma ihre Tasche“ nicht nur ein Fall fürs Kabarett. Für Marossek haben sich damit zwei ähnliche Trends – deutsche Dialektgrammatik und Übernahmen aus der Muttersprache von Migranten – gefunden und verbunden.

„Kiezdeutsch verstärkt, was ohnehin schon da war“, sagt auch Forscherin Heike Wiese. Im gesprochenen Deutsch gebe es schon seit Langem den Trend, Artikel und Präpositionen zu verkürzen oder wegzulassen. „Darüber haben sich die Leute schon in den 1930er-Jahren aufgeregt“, sagt sie. Gebremst hat das die Entwicklung nicht. Mit Bildung hat es auch nichts zu tun. Haltestellen-Sprache wie „Ich bin jetzt Zoo“ brüllen in der U-Bahn und S-Bahn auch Akademiker ungeniert in ihr Handy.

Kiezdeutsch könnte neue Umgangssprache werden

 

Und es gibt noch eine Erkenntnis. Heike Wiese geht davon aus, dass der Einfluss des Türkischen auf das Deutsche weit weniger stark ist als umgekehrt. Wissenschaftler beobachteten seit einer Weile, dass sich in Deutschland das Türkische stark verändert – es übernehme deutsche Ausdrücke und auch Konstruktionen aus der deutschen Grammatik, berichtet sie. Einfluss hier, Einfluss dort: Diana Marossek geht davon aus, dass Sätze wie „Gehst du Bus oder bist du mit Auto?“ in Zukunft zur ganz normalen Hauptstadtsprache gehören werden.

Forscherin Wiese meint, Kiezdeutsch stehe bei vielen Jugendlichen für das entspannte Plaudern unter Freunden – und manchmal auch für Provokation. Schüler wüssten dabei meist genau, wie ein Satz im Standard-Deutsch laute. Das glaubt Diana Marossek nicht. „Am Gymnasium ja, aber an anderen Schulen war ich mir da nicht immer sicher“, sagt sie.

Doch selbst Lehrer, die sich zuerst über Kiezdeutsch amüsierten, hätten später unwillkürlich Artikel weggelassen. Dazu gibt es Kostproben in der Doktorarbeit. Schüler Sebastian sagt: „Ich brauche Locher!“ Und seine Lehrerin antwortet: „Ist Locher nicht vorne drin?“

Quelle: http://www.welt.de/vermischtes/article129589372/Gehst-du-Bus-Kiezdeutsch-gibts-bald-ohne-Kiez.html

Gruß an die Sprachverunstalter

(*)….Ghetto schreibt man immernoch mit „h“!!!

TA KI

Die Templer 4 von 7


4templer14templer2a4templer2b4templer34templer44templer4a4templer5Quelle: http://www.gralsmacht.com/wp-content/uploads/2011/08/651-artikel.pdf

Gruß an die Heiligen

TA KI

Die Lügenlawine – Interview mit Heiko Schrang


Im Interview mit Jungle Drum Radio stellt Buchautor Heiko Schrang sich unter anderem den Fragen: Wo befinden sich die deutschen Goldreserven? Warum mussten Herrhausen, Möllemann und Barschel sterben?

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=0nA18gKYTkE&feature=em-upload_owner

 

Hier können Sie das Buch und das Hörbuch erhalten:

 

 

Klicken Sie auf die Bilder!

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…danke und Gruß an Heiko Schrang

TA KI