Unser täglich Brot


Voll krass Doku. Heute: Unser täglich Brot (de)

Diese Doku macht einem zum Vegetarier. Der österreichische Filmemacher Nikolaus Geyrhalter zeigt in gewaltigen Bildern das monströse unsertglichbrotParalleluniversum der Nahrungsmittelproduktion. Ohne Kommentar oder Wertung sieht man präzise Bilder von der Massenproduktion von Lebensmitteln, insbesondere von der Haltung von Tieren als Ware. Dabei bleibt einem das Essen im Hals stecken.

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Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Heute+Unser+taeglich+Brot+de+/432350/detail.html

Gruß an die, denen auch übel ist

TA KI

Russische Medien enthüllen neue Informationen über Organhandel in der Ukraine


Moskau (IRIB/IRNA) – Laut russischen Medien hat es sich infolge der geknackten Internet-Korrespondenz des ehemaligen Anwaltes von Julia Timoschenko herausgestellt, dass dieser am Handel mit den Organen, die bei den in den südlichen und östlichen Gebieten der Ukraine festgenommenen Personen entnommen wurden, scheinbar beteiligt ist.

 

Wie das Zweite Russisches Fernsehen am Sonntag behauptete, stand Sergej Wlassenko mit der deutschen Ärztin Olga Wieber über die Lieferungen der Organe als Austausch für die materiell-technische Versorgung im Briefwechsel.  Die Korrespondenz zwischen Wieber und Wlassenko soll von einer ukrainischen Gruppe mit dem Namen CyberBerkut geknackt worden sein. “Die Ware”, wie die Organe in der Korrespondenz genannt werden, hat Wlassenko der Kommandeur des Säuberungsbataillons „Donbass“ Semjon Sementschenko geliefert.

Im Süden und Osten der Ukraine herrschen seit dem Sturz von Präsident Janukowitsch zu Beginn des Jahres Unruhen.

Quelle: http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/262939-russische-medien-enth%C3%BCllen-neue-informationen-%C3%BCber-organhandel-in-der-ukraine

Gruß an Die Satansbraten, von euch wird niemand vergessen

TA KI

15 Staaten fordern, Tel Aviv zu boykottieren


boycott israel

Moskau (Mehrnews/Russia Today) – 15 Staaten, darunter Deutschland, England und Frankreich verlangen von ihren Bürgern, ihre Beziehungen mit den Siedlungsbewohnern des israelischen Regimes einzustellen.
Grund dafür soll die anhaltende Gewalt dieses Regimes gegen die Palästinenser sein. Nachdem England, Deutschland und Frankreich den Handel mit den israelischen Siedlungsbewohnern verboten hatten, schlossen sich ihnen 12 weitere europäische Länder an: Österreich, Belgien, Kroatien, Dänemark, Finnland, Griechenland, Irland, Luxemburg, Malta, Portugal, Slowakei und Slowenien. Indes warnten Spanien und Italien ihren Bürgern vor jeglicher Investition in den israelischen Siedlungen. Außerdem mahnte die EU das israelische Regime, keinerlei Änderungen in den Grenzen von 1967 zu akzeptieren. Unterdessen griffen letzte Nacht israelische Jagdflugzeuge eine Sicherheitszentrale im Osten von Rafah in Gazastreifen an, was zur ihrer vollständigen Zerstörung führte.
Gruß an die Standhaften
TA KI

Total-Chef fordert Ende des Petro-Dollars


Währungskrieg

Inflation als Export-Maßnahme

Franzosen wollen weichen Euro: Total-Chef fordert Ende des Petro-Dollars

Die Franzosen machen gegen den Dollar mobil: Sie fordern einen stärkeren globalen Einsatz des Euro. Was auf den ersten Blick als eine Revanche gegen die Amerikaner wegen der Milliarden-Strafe gegen die BNP Paribas erscheint, ist in Wahrheit ein weiterer Versuch, den Euro abzuwerten. Damit hofft Paris, die marode Wirtschaft im eigenen Land in Schwung zu bringen. Finanzminister Sapin will die neue Strategie auf die Tagesordnung der Euro-Finanzminister setzen.

sapin und schäubletotal chef

In Frankreich formiert sich eine Allianz gegen den Dollar als Weltwährung. Der französische Finanzminister Michel Sapin sagte der FT, die Europäer sollten drüber nachdenken, ob es nötig sei, auch Handelsgeschäfte innerhalb Europas in Dollar abzuwickeln, wie etwa im Flugzeugbau. Dies sei kein Kampf gegen den US-Imperialismus, sagte Sapin Bloomberg TV.

Der Vorsitzende des französischen Energie-Riesen Total, Christophe Margerie, sieht keinen ernsthaften Grund darin, warum der weltweite Öl-Handel in US-Dollar abgewickelt wird. Stattdessen sollte der Euro den US-Dollar weitgehend ersetzen. Das sei auch möglich, wenn der Preis pro Barrel weiterhin in US-Dollar festgelegt werde.

Die FT zitiert einen anonymen französischen Manager, der Sapin unterstützt: Man habe keine Lust, sich wegen der Dollar-Geschäfte den komplizierten US-Regeln und Kontrollen zu unterwerfen.

Zuvor hatte der Chef der französischen Notenbank Christian Noyer sagte am Freitag in einem Interview mit dem Magazin Investir, dass Frankreich erwägt, den US-Dollar als Leitwährung seiner Währungsreserven abzuschaffen (mehr hier).

Doch damit nicht genug. Am Donnerstag hatte der französische Finanzminister vorgeschlagen, dass Europa seine monetären Transaktionen möglichst bald in Euro durchführen soll, meldet Bloomberg.

Vordergründig kommt dieses Unbehagen wegen der US-Strafe gegen die französische Geschäftsbank BNP Paribas verhängt. BNP Paribas soll Geschäfte mit dem Iran, Kuba und Sudan betrieben haben. Doch die drei Staaten stehen unter US-Sanktionen (mehr hier).

Der US-Dollar sei nicht unbesiegbar. Im Vergleich zu allen anderen Leitwährungen der Geschichte ist er sogar schwächer, meldet Finanz-Analyst Brandon Smith auf alt-market.com. Sein Wert hänge letztendlich direkt von seinem Weltwährungs-Status zusammen.

Die Drohungen der Franzosen, Chinesen und Russen gegen die US-Währung seien kein Bluff. Wenn Länder die Entsorgung des US-Dollars ankündigen, dann wird das am Ende auch stattfinden.

Tatsächlich geht es den Franzosen darum, den Euro endlich zu einer weichen Währung zu machen. In den vergangenen Monaten hatten mehrere Politiker und Banker gefordert, die Euro-Finanzminister sollten der EZB einen Euro-Kurs nach politischen Kriterien vorgeben (hier). Dieses Anliegen scheint wegen der formalen rechtlichen Lage nicht ohne weiteres umsetzbar.

Würde der Euro jedoch stärker als Weltwährung genutzt, könnte die EZB die Märkte in anderen Regionen stärker mit Euro-Liquidität schwemmen.

Dann würde das billige EZB-Geld endlich in der Realwirtschaft ankommen – wenn auch in anderen Teilen der Erde. Die dann entstehende Inflation würde den Euro weichspülen und so der französischen Exportwirtschaft nutzen.

Frankreich hatte diese Strategie zu Zeiten angewandt, als das Pfund Sterling und der Franc noch die Weltwährungen waren. Eingebunden in das Euro-System, ist Paris dieser Weg verwehrt.

Der französische Vorschlag dürfte bei der Bundesbank und Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble die Alarmglocken schrillen lassen. Die größte Gefahr für Deutschland besteht darin, dass im Fall des neuen EU-Kommissionspräsidenten erstmals in der EU eine wichtige Entscheidung mit Mehrheit getroffen wurde – Großbritannien wurde einfach überstimmt.

Die Südstaaten werden vermutlich nicht zögern, auch in der Währungsfrage demnächst eine Mehrheitsentscheidung zu treffen. Wenn sie nicht auf der Hut sind, wäre die Deutschen in diesem Fall die Verlierer. 

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/07/franzosen-wollen-weichen-euro-total-chef-fordert-ende-des-petro-dollars/

Gruß an das Ende des Petro Dollars

TA KI

Unscharf in Raum und Zeit


Was für ein Wesen spazierte im Park?

von Grazyna Fosar und Franz Bludorf

                 

Immer wieder stellt sich die Frage, wer eigentlich „die“ sind – die uns besuchen, die schon hier sind, die verborgen vor unserer Wahrnehmung leben, und wenn sie sich schon einmal zeigen, dann meist nur unscharf und schemenhaft…

Parque

Abb. 1: Der Parque Forestal in Santiago de Chile. Wer latschte wohl im Mai 2004 durch diesen Park?

Es scheint, daß es nicht so einfach ist, auf „Terra incognita“ vollkommen inkognito zu bleiben, zumindest nicht immer. Für eine weltweite Sensation sorgte z. B. ein Foto, das der Bauingenieur Germán Pereira am 10. Mai 2004 in einem Park in Santiago de Chile schoß. Zwischen zwei berittenen Polizisten sieht man auf diesem Bild deutlich eine kleine graue Gestalt quer über den Weg laufen (Abb. 2). Niemand weiß bis heute, worum es sich dabei handelte. Der Forscher Erick Martinez von der chilenischen Corporacion de Investigacion de Fenomenos Aereos (CIFAE) bezeichnet das Foto als eines der besten, das je von einem unbekannten Wesen gemacht wurde.

Interessanterweise hatte Pereira während der Aufnahme das seltsame Wesen nicht bemerkt. Er sah es erst, als er das Foto zu Hause auf seinem Computerbildschirm darstellte.

Germán Pereira ließ das Originalfoto auf der Speicherkarte seiner Digitalkamera gespeichert, um unabhängige wissenschaftliche Untersuchungen zu ermöglichen.

Bei Digitalkameras gibt es ja keinen Film mit Negativen, die normalerweise als beweiskräftig gelten können. Auf einem Computer aber kann natürlich jeder einigermaßen begabte Benutzer mit Hilfe heutiger Software eine Fotomontage herstellen, die auch Experten Kopfzerbrechen bereiten könnte. Da Germán Pereira aber das Foto nicht von der Speicherkarte der Kamera gelöscht hat, wird es schwer fallen, es als Betrug hinzustellen. Digitalkameras erlauben im allgemeinen keine Doppelbelichtungen oder Trickaufnahmen.

Das nächste Argument, dem sich auch der unbefangene Beobachter nicht ganz verschließen kann: Warum sind Fotografien von UFOs, seltsamen Wesen oder sonstigen rätselhaften Phänomenen eigentlich fast immer unscharf?

Spricht man Germán Pereira darauf an, so merkt man, daß ihm die Sache fast peinlich ist. Er ist ein erfahrener Fotograf, aber die Lichtverhältnisse waren an jenem Tag alles andere als günstig.

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Abb. 2: Germán Pereiras Foto eines unbekannten Wesens. Im Insert rechts sehen Sie eine Ausschnittvergrößerung.[1]

Im Mai ist in Chile bereits Spätherbst, und so begann es zur Zeit der Aufnahme, gegen 17.40, schon dämmerig zu werden. Im Hintergrund sieht man, daß sich schon einige Straßenlaternen einschalteten. Die automatische Belich­tungs­steu­erung der Digitalkamera errechnete eine Belichtungszeit von 1/10 Sekunde. Unter diesen Bedingungen ist natürlich aus freier Hand ohne Stativ nur schwer verwackelungsfrei zu fotografieren. Bei 1/10 Sekunde zeigt sich zudem auch bei den langsam durch den Park trabenden Pferden schon Bewegungsunschärfe.

Außerdem stand Pereira ungefähr 20 Meter von den Polizisten entfernt und mußte daher das Motiv mit dem Zoom heranholen, was einen zusätzlichen Verlust an Tiefenschärfe ergab.

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Abb. 3: Germán Pereira (rechts) und der chilenische UFO-Forscher Erick Martinez-Abb. 4: Germán Pereira zeigt Erick Martinez das Foto des unbekannten Wesens auf seinem Computerbildschirm

 

Wenn aber das Foto echt sein sollte, stellt sich die Frage, was Germán Pereira da eigentlich fotografiert hat. Das Wesen ist eindeutig humanoid, läuft auf zwei Beinen und hat zwei Arme, die es beim Gehen genau wie ein Mensch hin- und herschwenkt. Auch die sonstigen Körperproportionen sind menschenähnlich. Doch seine Körpergröße betrug bestenfalls 60-70 cm, wie der Vergleich mit dem parallel laufenden Pferd zeigt. Ein so kleines menschliches Kind hätte ganz andere Körperproportionen, ganz abgesehen von der grauen Hautfarbe. Die ganze Haltung beim Gehen entspricht eher der eines Erwachsenen als der eines Kindes. Ein menschliches Wesen kann es also nicht gewesen sein.

Was war es dann? Existiert etwa in Chile eine uns bislang unbekannte andere Zivilisation?

Oder zeigen die Fotos die Resultate geheimer gentechnischer Experimente, wie auch hin und wieder vermutet wird? Niemand weiß es bisher, doch Germán Pereiras Foto ist ein weiteres überzeugendes Beweisstück für die Vermutung, daß wir auf der Erde nicht allein sind.

Die weltweit aufgekommene Diskussion über die Authentizität des Fotos wurde nämlich durch zwei Expertisen von Fachleuten beendet.

Die Expertise von Kodak

Die erste Expertise sollte die Frage klären, ob das Foto überhaupt echt ist. Germán Pereira reichte seine Kamera mit der eingelegten Speicherkarte bei der Herstellerfirma Kodak ein mit der Bitte um Überprüfung. Die Antwort von Kodak war eindeutig: Das auf der Speicherkarte gespeicherte Foto ist echt, also ein Original, das auf normalem Wege mit Hilfe der Kamera in der vorliegenden Form aufgenommen wurde.

Bilddateien in Computern werden in unterschiedlichen international genormten Formaten gespeichert (das häufigste Format ist heute das JPG-Format), bei denen das Bild in einzelne Bildpunkte (Pixels) zerlegt ist. Bei Fotografien, die mit Digitalkameras aufgenommen und gespeichert werden, enthalten die Dateien aber noch zusätzliche Informationen, u.a. über die verwendete Blende, Belichtungszeit etc. Anhand der Charakteristiken der gespeicherten Datei konnte Kodak Chile bestätigen, daß es sich um eine Aufnahme handelt, die mit einer Kamera vom Typ Kodak DX 6490 gemacht wurde. Kurz gesagt – das Foto ist echt!

Gleichzeitig waren die Kodak-Experten aber auch vorsichtig und hielten gleich im ersten Satz ihres Gutachtens fest, daß sie keine Aussage darüber machen können, was das Bild darstellt. Anders ausgedrückt: Wenn das Foto authentisch ist, muß es noch lange kein „außerirdisches“ Wesen zeigen. Es ist zwar aus­zu­schließen, daß es sich bei der Gestalt um einen Menschen oder eine bekannte Tierart handelt. Angesichts der Unschärfe des Fotos könnte es sich allerdings um eine optische Täuschung handeln, z. B. durch eine seltsame Anordnung welker Blätter oder Steine.

Echtheitsbeweis durch „Dekonvolution“

Um diese Frage zu klären, ließ die CIFAE eine Untersuchung durchführen unter der Leitung des Physikers Andres Duarte und des Software- und Fotografieexperten Alfred Carasso. Das Foto wurde einigen Tests mit Hilfe spezieller Compu­ter­software unterzogen. Ziel war es, die Unschärfe weitestgehend zu beseitigen.

Bei Bewegungsunschär­fe auf Fotos kann man mit Hilfe des Verfahrens der Dekonvolu­tionversuchen, mehr Details im Foto zurückzugewinnen. Wenn Geschwindigkeit und Bewe­gungsrichtung eines Motivs bekannt sind, wird diese Bewegung sozusagen nachträglich aus dem Bild wieder „herausgerechnet“ und das Motiv so schärfer abgebildet. Sind Geschwindigkeit und Richtung unbekannt (wie z. B. auch im vorliegenden Beispiel), so muß eine „blinde Dekonvolution“ durchgeführt werden. Das heißt, man schätzt diese Werte zunächst ab und korrigiert sie dann sukzessive so, daß dadurch die entstehende Bildqualität besser wird.

dekonvolution bei altem bild

 

 

 

 

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Abb. 5: Dekonvolution bei einem alten Air-Force-Foto. Links das Original

In Abb. 5 sehen wir ein Beispiel solch einer blinden Dekonvolution bei einem Foto eines Militärflugzeuges. Die Untersuchung führte Michael Cannon bereits in den siebziger Jahren durch. Links das Originalfoto, rechts das Ergebnis der Dekonvolution, in dem der Schriftzug „US AIR FORCE 0-80010“ wieder klar lesbar geworden ist.

Bei der Analyse des Pereira-Fotos (Abb. 6) wollten die Forscher vor allem die Unschärfe durch das Verwackeln der Aufnahme herausrechnen, wodurch ja eine scheinbare Bewegungsunschärfe ins Bild kam, indem sich die Kamera selbst während der Aufnahme bewegte. Dabei konzentrierten sich die Forscher auf das Pferd im Vordergrund, dessen Richtung und Eigengeschwindigkeit einigermaßen abgeschätzt werden konnte. Tatsächlich konnte das Motiv „Pferd mit reitendem Polizisten“ dadurch in mehreren Arbeitsschritten verbessert werden, wie die beiden Bilder zeigen. Sowohl das Bein des Pferdes als auch die Bäume im Hintergrund sind eindeutig schärfer geworden.

dekonvolution pereiras bild

Abb. 6: Dekonvolution bei Pereiras Foto

Interessanterweise jedoch wurde dadurch gleichzeitig die Unschärfe des Motivs der kleinen Gestalt nicht reduziert, sondern das Wesen erscheint sogar noch undeutlicher. Die Schlußfolgerung der Experten ist klar: Dieser Effekt ist nur dadurch erklärbar, daß die abgebildete Gestalt sich selbst bewegte, und zwar mit anderer Geschwindigkeit und in einer anderen Richtung als das Pferd!

Das Ergebnis dieser Untersuchung war eindeutig: Was immer Germán Pereiras Bild zeigt, es ist keine optische Täuschung, sondern hat sich nachweislich bewegt. Bei der kleinen Gestalt muß es sich also um ein unbekanntes Lebewesen handeln.

Ist es vielleicht sogar gerade die Unschärfe, die uns einen Blick auf unbekannte Lebewesen unseres Planeten erst ermöglicht?

Die Hypothese der „border frequency“

Dieser Vorfall in Chile wirft erneut die Frage auf: Ist es möglich, daß unterschiedliche Zivilisationen auf einem Planeten, ja sogar an ein und demselben Ort, koexistieren können, ohne einander normalerweise wahrzunehmen?

Wie kann man sich am sichersten verstecken? Sicher nicht in einem Schrank, sondern indem man sich mit etwas umgibt, was die anderen nicht sehen bzw. durchdringen können. Sozusagen die klassische Tarnkappe, wie sie auch heutzutage wieder in unserer modernen Stealth-Technologie zur Anwendung kommt. Beim Stealth-Bomber wird die Oberfläche des Flugzeuges so behandelt, daß sie Radarstrahlen nicht reflektieren kann und daher auf Radarschirmen unsichtbar ist. Mit bloßem Auge dagegen kann man den Stealth-Bomber sehen. Bei Sichtungen unbekannter Flugobjekte kann es auch umgekehrt sein.[2]

Etwas poetischer umschreibt diesen Zusammenhang der feth fiada, der alte keltische Zaubergesang, der so zum Motto unseres gleichnamigen Buches wurde, als „magische Wolke“:

„A magic cloud I put on thee,

From dog, from cat,

From cow, from horse,

From man, from woman,

From young man, from maiden,

And from little child,

Till I again return.“

Wir sehen schon, daß es bei Tarn­kappen­technologien um Frequenzen geht. Von Radar war schon die Rede, aber auch von sichtbarem Licht, das ja ebenfalls eine elektromagnetische Strahlung in einem bestimmten Frequenzbereich ist.

Andere Zivilisationen könnten sich also auf der Erde ganz einfach hinter einer Frequenzbarriere (border frequency) bequem und optimal verstecken, die für unsere Wahrnehmung undurchdringlich ist.[3] Warum wohl funktionieren in der Nähe isländischer Elfensteine keine Röntgenkameras? Warum glaubten die Indianer Argentiniens, die „unsichtbare Stadt Erks“ könne mit Hilfe eines speziellen Gesangs (einer Frequenz) wieder sichtbar gemacht werden? Warum wird in der germanischen Edda die undurchdringliche Barriere zwischen den Menschen und den Göttern (Asen) in Form der „Midgardschlange“ (Frequenz?) dargestellt? (In unserem Buch „Zaubergesang“[4] können Sie über alle diese Beispiele ausführlicher nachlesen). Selbst die kunstvollen Piktogramme in den Kornfeldern unserer Tage entstehen durch eine Technologie, die ganz offenbar Frequenzen anwendet, wobei der Urheber erneut unsichtbar oder zumindest un­greif­bar bleibt.

Warum gibt es auf unserem Planeten so viele unterirdische Frequenzanlagen, deren Existenz häufig sogar geleugnet wird? Wir denken da z. B. an den berühmten Berliner „Teddybär“ und sein amerikanisches Gegenstück am Clam Lake in Wisconsin. Vielfach versuchen sogar einflußreiche Politiker, diese Anlagen loszuwerden, aber es gelingt ihnen nicht (s. hierzu u.a. die Auszüge aus der EU-Resolution in unserem Buch „Zaubergesang“[5] und aus Protokollen von US-Senatsdebatten im Buch „Im Netz der Frequenzen“[6]).

Wie wir inzwischen wissen, haben selbst Verteidigungsminister oft keine Ahnung, wozu diese Anlagen wirklich dienen. Zumindest behaupten sie das. Aufgrund unserer Recherchen kamen wir mehr und mehr zu der Überzeugung, daß speziell das Militär heutzutage weltweit Technologien betreibt, über deren Sinn und Zweck nur vage Vorstellungen existieren. Selbst US-Senatoren mit höchster Geheimhaltungsstufe wissen bis heute nicht, wozu Clam Lake und verwandte ELF-Technologien wirklich benutzt werden (s. „Im Netz der Frequenzen“). Da stellt sich doch die Frage, wer diese Anlagen überhaupt gebaut bzw. bei uns in Auftrag gegeben hat?

Damit kommen wir zur oft an uns gestellten Frage, was eigentlich das letzte Kapitel unseres Buches „Spektrum der Nacht“[7] bedeuten soll? Es bedeutet genau das, was Sie jetzt denken, nur damals konnten wir diese Aussage nicht deutlicher machen. Das Militär verfügt heute über Technologien, die es eigentlich nicht haben sollte. Es steht damit nicht allein, denn die Wissenschaft verfügt auch über Theorien, die sie eigentlich noch nicht haben dürfte.

Ein Beispiel ist die M-Theorie der modernen Quantenphysik, über die Edward Witten, Inhaber des Einstein-Lehrstuhls in Princeton, einmal schrieb: „Von Rechts wegen dürften die Physiker des 20. Jahrhunderts nicht das Privileg besitzen, diese Theorie zu untersuchen.“ (s. „Vernetzte Intelligenz“)

Und damit kommen wir zur Beantwortung unserer Frage, wie es eigentlich möglich sein soll, daß unterschiedliche materielle Zivilisationen an ein und dem selben Ort leben können, ohne einander zu stören oder gar zusammenzustoßen. Die Antwort liegt tief in der M-Theorie verborgen, die uns zeigt, daß unsere Welt nicht nur in weitere Dimensionen und parallele Universen eingebettet ist. Zusätzlich finden sich sogar tief unten im Mikrokosmos Tore, die uns zu diesen parallelen Welten führen können. Dort nämlich werden Raum und Zeit selbst unscharf, gehorchen also einer weiteren Unschärferelation, ganz ähnlich zu der, die einst Werner Heisenbergfür Energie und Materie aufgestellt hat. In diesen Bereichen kommt das „M“ der M-Theorie zum Tragen, das Edward Witten mit „Magic, Mystery or Matrix, according to taste“ umschreibt („Magie, Mysterium oder Matrix, je nach Geschmack, s. „Vernetzte Intelligenz“[8]).

Immer wieder stellt sich die Frage, wer eigentlich „die“ sind – die uns besuchen, die schon hier sind, die verborgen vor unserer Wahrnehmung leben, und wenn sie sich schon einmal zeigen, dann meist nur unscharf und schemenhaft…

Diese Frage ist nicht so leicht zu beantworten. Es können natürlich Wesen aus dem Weltraum sein, die uns mit Raumschiffen besuchen – oder früher besucht haben und hiergeblieben sind (z. B. in der unsichtbaren Stadt Erks in Argentinien, vgl. „Zaubergesang“[9]). Oder es sind welche, die schon immer hier waren. Sie haben sich nur anders entwickelt als wir. Das verborgene Volk Irlands soll ja z. B. nach der Überlieferung erst seit einem verlorenen Krieg unsichtbar sein, der etwa um 800 v. Chr. stattgefunden haben dürfte.

santiago de chile

Abb. 7: Santiago de Chile – an diesem Ort scheint die Unschärfe von Raum und Zeit besonders ausgeprägt zu sein.

Es scheint so zu sein, daß es Orte auf der Erde gibt, an denen diese Unschärfe von Raum und Zeit besonders ausgeprägt ist, so daß man unter günstigen Bedingungen dort solche Wesen sehen oder gar fotografieren kann, so wie hier geschildert. Santiago de Chile ist ohne Frage so ein Ort, denn der Vorfall vom 10. Mai 2004 war nicht der erste dieser Art in jener Gegend, und wie wir inzwischen wissen – er war auch nicht der letzte! Ähnliche Orte finden wir natürlich auf Island, in Irland, aber auch im Himalaja oder im sibirischen Altai-Gebirge, über das wir schon bei unseren Recherchen zu „Vernetzte Intelligenz“ von Wissenschaftlern erfuhren, daß dort besonders häufig „Vakuumdomänen“ beobachtet werden. Das sind aber gerade makroskopisch angewachsene Raum-Zeit-Tunnel.

Nachbarn, Lehrmeister oder Auftraggeber?

Wenn es aber tatsächlich andere Zivilisationen bei uns gibt, stellt sich die Frage, was wir mit ihnen zu tun haben, wenn wir ihnen normalerweise nicht begegnen. Wenn sie „nur“ unsere Nachbarn sind, warum leben wir dann nicht nur nebeneinander her?

Vermutlich sind sie etwas mehr als nur Nachbarn. In nahezu allen alten Überlieferungen der Menschheit heißt es, die Menschen hätten vor Jahrtausenden „Lehrmeister“ gehabt, die meist als „Götter“ bezeichnet wurden. Diese Lehrmeister haben den frühen Menschen nicht nur beigebracht, wie man sich zivilisiert zu benehmen hat, sondern sie brachten vor allem Technologie und Wissenschaft, und zwar auf einem Niveau, daß die Menschen oft Probleme hatten, sie zu verstehen. Überall entstanden Hochzivilisationen quasi aus dem Nichts, aus dem Dunkel geschichts­loser Barbarei. Denken wir an die Sumerer, die Ägypter, die Mayas, um nur einige Beispiele zu nennen. Und als erstes war immer eine hoch entwickelte Wissenschaft dabei. Es gibt kaum historische Zeugnisse, die belegen, wie die Menschen diese Wissenschaft damals nach und nach erlernten oder entdeckten. Sie war ganz einfach da!

Moses stieg auf den Berg Sinai und erhielt dort den Auftrag, eine Bundeslade zu bauen. Keiner der Israeliten hatte auch nur die geringste Ahnung, wie sie funktionierte, weshalb es dann im weiteren Verlauf auch zu einigen tödlichen Unfällen kam. Aber irgend jemandem lag viel daran, daß die Israeliten diese Bundeslade hatten und nach genauen Anweisungen benutzten.

Natürlich haben wir inzwischen ein eigenes wissenschaftlich-technisches Zeitalter erreicht, und doch scheint sich an diesen Mustern bis heute nicht viel geändert zu haben. Vielleicht hat die heutige Menschheit keine „Lehrmeister“ mehr, aber zumindest „Auftraggeber“ für irgend etwas, was diese „Auftraggeber“ brauchen und was wir für sie tun? Vielleicht klingt das etwas gewagt, aber wieso haben wir Technologien im Einsatz und halten hartnäckig an ihnen fest, obwohl keiner genau weiß, wozu sie dienen? Wieso untersuchen wir Theorien, zu deren Verständnis unsere heutige Intelligenz eigentlich noch nicht ausreicht? Unser Wissen ist aber auf jeden Fall schon weit genug, um „Aufträge“ entgegenzunehmen, z. B. bestimmte Apparaturen zu bauen, zu installieren und zu betreiben, die wir selbst gar nicht brauchen würden.

In esoterischen Kreisen heißt es oft, Außerirdische (falls die „Auftraggeber“ überhaupt aus dem Weltall stammen, was ja keineswegs sicher ist) kämen zu uns, um „uns zu helfen“. Verschwörungstheoretiker dagegen warnen, sie kämen, um uns zu versklaven oder zu vernichten.

Warum nicht den Mittelweg beschreiten? Wenn jemand hier etwas will, dann nicht unbedingt von uns oder für uns, sondern vor allem für sich selbst. Keine Handlung ist in der Regel vollkommen selbstlos. Sind also Teile unserer heutigen Umweltprobleme, der sich anbahnenden Klimakatastrophe und des zunehmenden Elektrosmog auch Ausdruck einer bereits laufenden Umgestaltung unserer Atmosphäre? Warum machen wir mit all diesen Fehlern weiter, obwohl wir ganz genau wissen, daß wir damit unseren eigenen Untergang heraufbeschwören können? Nur wegen des lieben Geldes? Es ist leicht, eine ganze Reihe von Beispielen aufzuführen, wo die Menschheit aus Vernunftgründen etwas änderte, auch wenn es viel Geld kostete. Warum nicht in diesem Fall? Weil jemand von uns verlangt, einen bestimmten Weg zu gehen?

 

Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/unscharf/index.htm

Gruß an die Paralellwelten

TA KI

 

 

Area 51 – Die Geheimnisse der schwarzen Welt


In dreijährigen Recherchen ging ein deutsches Filmteam den Geheimnis von „Dreamland“ vor Ort auf den Grund, interviewte Top-Wissenschaftler und Sicherheitsleute, die in der Area 51 gearbeitet haben – und die geborgenen Scheiben und sogar ausserirdische „Gäste“ der US-Regierung gesehen haben wollen.

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Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=P9C-u9GIdvw

Gruß an die Wahrheit

TA KI