Krieg der Patente


patentedWer an Patente denkt, dem kommen nützliche Erfindungen wie das Telefon oder die Glühbirne in den Sinn. Doch Patente sind heute weit mehr als nur eine Idee, die vor missbräuchlichen Kopien geschützt werden. Heute gibt es auf alles und jedes Patente – im Hintergrund tobt bereits ein globaler Patentkrieg. Denn hinter vielen Patenten versteckt sich der kapitalistische Albtraum wie diese brandneue Arte-Doku zeigt.

Quelle: http://www.seite3.ch/Krieg+der+Patente+de+/631490/detail.html

Gruß an die Erfinder

TA KI

 

Bundesregierung soll Ramadan-Fest ausrichten- als Zeichen dafür, dass der Islam in Deutschland angekommen ist.


Was in einigen Bundesländern üblich ist, wünscht sich der türkische Botschafter auch auf Bundesebene: ein Ramadan-Fest als Zeichen dafür, dass der Islam in Deutschland angekommen ist.

Ramadan-Moschee-in-Koeln

Der türkische Botschafter in Deutschland, Hüseyin Avni Karslioglu, wünscht sich ein Ramadan-Fest auf Einladung der Bundesregierung. Dies könne ein Zeichen dafür sein, „dass der Islam in Deutschland angekommen ist“, sagte Karslioglu am Montagabend bei einem Empfang zum Fastenbrechen der Integrationsbeauftragten der Unionsfraktion im Bundestag, Cemile Giousouf (CDU), in Berlin.

In den Bundesländern gebe es bereits viele solcher Veranstaltungen. Er wünsche sich aber ein Ramadan-Fest auf höchster offizieller Ebene in Deutschland wie beispielsweise in den USA, sagte der Botschafter. Dort hat US-Präsident Barack Obama bereits mehrfach zum traditionellen Iftar-Fest ins Weiße Haus eingeladen.

Bundesinnenminister Thomas de Maizière bezeichnete das traditionelle Fastenbrechen im Ramadan als „großes Fest der Versöhnung“ und forderte Christen dazu auf, sich an der muslimischen Tradition ein Beispiel zu nehmen. Christen feierten Weihnachten und Ostern vor allem unter sich. „Da fühlen wir uns besonders wohl: Wenn wir unter uns sind“, sagte der Minister.

De Maizière lobt Versöhnungsgedanken des Ramadan

 

Beim Fastenbrechen der Muslime sei das anders. Sie würden andere einladen, selbst jene, die anderer Auffassung sind. Versöhnung in den Mittelpunkt stellen mit jenen, mit denen das Versöhnen nicht so leicht sei, „das können wir vom Islam und vom Fastenbrechen lernen“, sagte de Maizière.

Während des muslimischen Fastenmonats Ramadan sind die Gläubigen aufgerufen, von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang auf Essen, Trinken, Rauchen und Geschlechtsverkehr zu verzichten. Befreit vom Fasten sind Alte und Kranke, Kinder, Schwangere und Reisende sowie Soldaten im Krieg. Das Fasten gehört wie das Glaubensbekenntnis, die täglichen Gebete, die Armensteuer und die Pilgerfahrt nach Mekka zu den fünf Säulen des Islam.

Der Ramadan ist auch der Monat der guten Taten und der Läuterung von Körper und Seele. Mitmenschlichkeit und Versöhnung werden großgeschrieben, die Gläubigen entrichten die Armensteuer Zakat oder unterstützen Bedürftige. Nach der Überlieferung begannen im Ramadan die Offenbarungen Allahs an den Propheten Mohammed. Die Gläubigen widmen sich daher besonders dem Gebet, in den Moscheen finden Koranunterweisungen statt. Abends treffen sie sich mit Freunden und Verwandten zum gemeinsamen Essen. In vielen islamischen Ländern verkürzen Geschäfte und Behörden im Fastenmonat die Arbeitszeiten. An den Ramadan schließt sich das Fest des Fastenbrechens an.

Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article129913610/Bundesregierung-soll-Ramadan-Fest-ausrichten.html

Gruß an die Bekloppten

TA KI

 

Eine erneute Rezession oder eine neue Welt, die sich von der Arroganz Washingtons befreit?


 

luftpost juli 1. woche 1luftpost juli 1. woche 2luftpost juli 1. woche 3luftpost juli 1. woche 4luftpost juli 1. woche 5luftpost juli 1. woche 6luftpost juli 1. woche 7Quelle: http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_13/LP09914_070714.pdf

Gruß an die Hure Washingtons

TA KI

Israelische Armee bereitet Bodenoffensive vor


israels-luftwaffe-fliegt-seit-der-nacht-angriffe-auf-den-gazastreifenIm Kampf gegen die islamistische Hamas bereitet sich die israelische Armee nach eigenen Angaben auf eine Bodenoffensive im Gazastreifen vor. Die Streitkräfte hätten die Genehmigung erhalten, mehr Reservisten zu mobilisieren, sagte ein Sprecher.

Ein Einsatz von Bodentruppen stehe aber wohl nicht unmittelbar bevor. Israel hatte zuvor in der Nacht mehr als 50 Ziele in dem Palästinenser-Gebiet mit Flugzeugen und von Schiffen aus angegriffen. Ziel des Einsatzes ist es, den Abschuss von Raketen auf Israel zu stoppen. Die Hamas drohte dem jüdischen Staat mit massiver Vergeltung.

Bis in den frühen Dienstagmorgen bombardierte die Luftwaffe das von der Hamas kontrollierte Gebiet. Darunter seien auch die Wohnhäuser von vier militanten Hamas-Mitgliedern gewesen. Zuvor seien die Bewohner telefonisch gewarnt worden. Außerdem hätten Flugzeuge Raketenabschussrampen und Trainingslager beschossen.

Mindestens zwölf Palästinenser wurden nach offiziellen Angaben aus dem Gazastreifen dabei verletzt. In einem Umkreis von 40 Kilometern Entfernung seien die Menschen angewiesen worden, sich in der Nähe von Schutzräumen aufzuhalten.

Hamas droht mit mehr Gewalt

Der bewaffnete Arm der radikalislamischen Hamas, die Essedine-al-Kassam-Brigaden, erklärte, Israel habe mit den Angriffen auf die Häuser eine „rote Linie“ überschritten.

„Wenn diese Politik nicht beendet wird, werden wir antworten, indem wir den Radius unserer Ziele bis zu einem Punkt ausweiten werden, der den Feind überraschen wird.“

80 Raketen auf Israel

Israel rechtfertigte dagegen sein Vorgehen: Die „Operation Protective Edge“ habe zum Ziel, „den Terror zu stoppen, dem israelische Bürger täglich ausgesetzt“ seien, hieß es in einer über Twitter veröffentlichten Erklärung der israelischen Armee.

„Wir wollen der Hamas im Gazastreifen einen Schlag versetzen und die Raketenangriffe auf Israel verringern“, sagte Militärsprecher Peter Lerner. Am Montag seien rund 80 Raketen auf israelische Ortschaften abgefeuert worden. „Wir werden dem ein Ende setzen“.

Insgesamt verfüge Hamas über etwa 10.000 Raketen mit verschiedenen Reichweiten bis etwas nördlich von Tel Aviv. Man bereite sich auch auf die Möglichkeit vor, dass die Hamas Ziele über den Umkreis von 40 Kilometern hinaus angreifen könnte.

Armee plant Bodenoffensive

Es gebe keine zeitliche Beschränkung der Operation. „Wir stellen uns auf den möglichen Einsatz von Bodentruppen ein“, so der Sprecher. „Aber ich denke nicht, dass das sofort passieren wird.“

Der Konflikt schwelt, seitdem vor Wochen drei jüdische Jugendliche im Westjordanland entführt und ermordet wurden. Wenige Stunden nach ihrem Begräbnis vergangene Woche verbrannten jüdische Extremisten bei einem Racheakt den 16-jährige Mohammed Abu Chdeir bei lebendigem Leibe

Ermittler hatten am Sonntag sechs Verdächtige, darunter auch Minderjährige, in dem Fall festgenommen. Drei von ihnen hätten sich zum Mord an dem Teenager bekannt und den Tathergang nachgestellt, sagte ein israelischer Behördensprecher.

Die Regierung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu verurteilte den mutmaßlichen Racheakt, der Regierungschef kondolierte der Familie des Opfers.

Das Geständnis der mutmaßlichen Täter konnte die aufgeladene Stimmung jedoch nicht beruhigen: Allein am Montag seien aus dem Gazastreifen mindestens 70 Raketen auf den Süden Israels abgefeuert worden, davon 40 innerhalb einer Stunde nach Einbruch der Dunkelheit, erklärte die israelische Armee.

Hunderttausende in Angst

In bis zu 80 Kilometer vom Gazastreifen entfernten Gegenden heulten Alarmsirenen auf, Hunderttausende Israelis blieben aus Furcht in ihren Häusern.

Israel antwortete mit Luftangriffen, bei denen am Montag sechs Extremisten der Hamas ums Leben kamen. Die radikalislamische Gruppe gab deren Zahl mit acht an und gelobte Vergeltung. „Der Feind wird einen gewaltigen Preis zahlen“, teilte sie am Montag mit.

Israel verlegte unterdessen Infanterietruppen an die Grenze zum Gazastreifen. Schon im Laufe des Montags waren in der Region Schlangen von israelischen Panzern und Bussen zu sehen, Soldaten liefen umher.

Am Abend waren die Straßen im Süden Israels menschenleer. Gesichtet wurde jedoch ein Lastwagen, der ein gepanzertes Fahrzeug geladen hatte und zur Grenzregion unterwegs war.

Radikale Kämpfer feuerten in den vergangenen Wochen nach israelischen Angaben mehr als 200 Raketen und Mörsergranaten aus dem Gazastreifen auf Israel.

Die USA verurteilten den Raketenbeschuss. Zugleich unterstütze Washington Israels Recht, sich selbst gegen diese Angriffe zu verteidigen, sagte Außenamtssprecherin Jen Psaki.

Der Konflikt darüber, wie Israel auf diese Angriffe reagieren soll, bedroht auch die Regierung. Außenminister Avigdor Lieberman kündigte am Montag das Bündnis mit der Likud-Partei von Ministerpräsident Netanjahu auf, weil ihm das Vorgehen des Regierungschefs zu zurückhaltend ist.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_70152488/israel-startet-militaeroffensive-gegen-hamas-luftangriffe-auf-gaza.html

Gruß an das Volk Palästinas

TA KI