Mikrowellenwaffen: Wie die „guten Jungs“ unliebsame Bürger aus dem Weg räumen


Heute werden unliebsame Personen durch gezielte Mikrowellenbestrahlung aus dem Weg geräumt. Der perfekte Mord, da die Opfer meist an Krebs erkranken und die Strahlung später nicht mehr nachweisbar ist. Unfälle passieren nur noch wenn es sehr schnell gehen muß(Jürgen Möllemann, Jörg Haider, Danny Jawenkow usw.).

Mit Dank an Werner Altnickel für seine behaarliche, kluge und mutige Arbeit – für uns alle.
Dr. Barrie Trower spricht über Mengeles heutige Erben und das unaufhörliche Brechen des Nürnberger Codes.

Es ist ein wegen der Größe der geschilderten Verbrechen sehr trauriges Video.

– Niedrigintensive Mikrowellen verursachen schwerste Schädigungen. Täglich.
– Haarp – Mikrowellen-Strahlung – auch der Mobilfunkmasten – aktiviert ausgebrachte Krankheitserreger, oder ausgegrabene…
– Chips – RFID – sind verbunden mit Satelliten.
– TETRA-Funk ist hier ein ungesetzlicher Versuch an Sicherheitskräften und es ist wahrscheinlich, dass er Bewusstseinsveränderungen hervorruft und hochgradige Aggressivität.
– Handy’s schädigen das Gehirn, vor allem das der Kinder.

Wer nichts ahnt, hat keine Chance: Mikrowellen sind unsichtbar, lichtschnell, gehen durch Wände und haben heimtückische Eigenschaften, die Überwacher begeistern.

Orwells Big Brother wäre neidisch: Unauffälliges Beobachten, Abhören und Angreifen von ahnungslosen Bürgerinnen und Bürgern mittels EINER UMFASSENDEN TECHNOLOGIE. Der Einsatz gepulster Mikrowellenstrahlung macht’s möglich!

„Es gibt in westlichen Gesellschaften inzwischen eine Vielzahl von Menschen, die behaupten, Opfer von gezielter Mikrowellenbestrahlung zu sein, was darauf hinweisen könnte, dass Geheimdienste bereits seit Langem Mikrowellenwaffen verdeckt einsetzen, um die Waffen entweder zu testen oder bestimmte Individuen gezielt zu schädigen, wenn nicht gar zu töten“ (Prof. Armin Krishnan in Gezielte Tötung 2012).

Es gibt Durch-Mauern-Scanner mit denen man von aussen unauffällig in die Lebensräume der Überwachten hinein sehen und dabei mit Mikrowellenstrahlung / Mikrowellen-Waffen angreifen kann.

Geheimdienste wissen, dass man mit Mikrowellenstrahlung nicht nur beobachten, sondern auch elektromagnetisch durch Mauern hindurch angreifen kann, sowohl Elektronik als auch Menschen. In Geheimdienstkreisen, bei Sicherheitsdiensten und HighTech-Kriminellen sind Mikrowellen seit Bestrahlung der US-Botschaft in Moskau beliebte Mittel für verdeckte Operationen! Ein neuer Nachbar zieht ein, ein Van fährt vors Haus und schon kann’s losgehen.

Jeder kann heute bereits Mikrowellensender und andere relevante Geräte legal erwerben, und bei technischer Kompetenz sowie mit Software, die gewissen Kreisen bereits zur Verfügung steht, Personen durch die Wände ihrer Wohnung oder ihres Hauses in Echtzeit beobachten, bei welchen Aktivitäten auch immer Es könnte nicht mehr lange dauern, bis „Nachbarn-Beobachten“ mit HighTech zum Volkssport wird und zum allgemeinen Ende des Privatlebens führt. Sogar ohne Geheimdienste.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=hcZHB9WCCB4

Gruß an die Unbestrahlten

TA KI

 

Reporter widerlegt US-Aussage: Keine Leichen-Schändung durch Rebellen


Eines der neuen Argumente zur Begründung von Sanktionen gegen Russland lautet: Die Rebellen haben die Leichen der Opfer des abgeschossenen Flugzeugs würdelos behandelt. Bundesaußenminister Steinmeier hat sich diese US-Version zu eigen gemacht. Doch der Augenzeugenbericht eines ORF-Reporters zeigt: Die Rebellen haben im Umgang mit den Leichen völlig korrekt gehandelt.

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Um die Sanktionen gegen Russland zu begründen, haben die USA von Anfang an darauf gesetzt, die Rebellen in der Ost-Ukraine als wilde Barbaren darzustellen, die, angestiftet von den Russen, keine Grausamkeit auslassen. Zunächst hatte US-Außenminister John Kerry gesagt, dass die Rebellen die Leichen der Opfer “würdelos” behandelt hätten.

Offenbar ohne die Vorgaben seines US-Kollegen kritisch zu hinterfragen, hat sich am Samstag Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier diese Argumentation zu eigen gemacht.

Reuters berichtet:

Auslöser der neuen EU-Maßnahmen gegen Russland ist der mutmaßliche Abschuss eines malaysischen Passagierflugzeugs über dem von prorussischen Separatisten kontrollierten Gebiet der Ukraine. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier sagte der Süddeutschen Zeitung: “Nach dem Tod von 300 unschuldigen Menschen beim Absturz von MH17 und dem unwürdigen Treiben marodierender Soldateska an der Absturzstelle lässt uns das Verhalten Russlands keine andere Wahl.” Die angedrohten Wirtschaftssanktionen zeigten bereits Wirkung.

Während von ARD und ZDF bisher keinerlei Aufklärungs-Versuche zu den Ereignissen in der Ukraine bekanntgeworden sind (siehe hier die völlig unkritische Wiedergabe von US-Propaganda), hat ein Reporter des ebenfalls öffentlich-rechtlichen Rundfunks aus Österreich (ORF) an der Absturzstelle recherchiert und vor einigen Tagen einen sehr authentischen Bericht geliefert. Die Behauptung, die Rebellen hätten die Leichen schäbig behandelt, lässt sich nach diesem Bericht keinesfalls aufrechterhalten. Auch mit etlichen anderen Märchen räumt der ORF – der eigentlich nicht im Verdacht steht, ein Putin-Sender zu sein – auf.

Wir dokumentieren im folgenden den Bericht von ORF-Reporter Christian Werschütz im Wortlaut:

ORF-Moderator: Ich gebe die Frage gleich weiter. Unser Reporter Christian Wehrschütz an der Absturzort in der Ukraine: Ist dieser würdeloser Umgang mit den Opfern inzwischen vorbei?

Christian Wehrschütz: Ich kann hier dem amerikanischen Außenminister nicht folgen und ich kann hier auch nicht von einem würdelosen Umgang mit den Opfern sprechen. Die Gesamtsituation hat sich zunächst so dargestellt, dass, nach dem Absturz, ich selbst ein Gespräch von OSZE-Vertretern mitgehört hatte, entweder mit der Zentrale in Wien oder mit anderen Dienststellen, wo es um die Debatte gegangen ist, dass die Rebellen die Leichen bergen wollen und man herumdiskutiert hat, ob sie das dürfen oder sollen, wegen der Veränderung des sogenannten Tatortbildes. Wir hatten hier Temperaturen von 30 Grad. Wir hatten dann Regen. Das liegt auf einem Feld. Das Würdelose wäre gewesen, die Leichen dort liegenzulassen, denn man hat gesehen, dass Fliegen, Hunde und alles andere Getier dort bereits begonnen haben, sich zu bedienen. Das ist der eine Punkt.

Der zweite Punkt ist das Problem, dass wir hier in einem Krisen- und Kriegsgebiet sind. Wir haben hier ein Ministerium für Katastrophenschutz – formell trägt es noch ukrainische Uniformen – aus der Nähe von Donezk. Diese 380 machen vor allem die Bergung der Leichen. Zweitens haben wir hier Bergleute im Einsatz vom nahegelegenen Donbas, die ebenfalls die Felder durchkämmen. Die haben eine Absturzstelle von einer Größe, von einem Territorium von 35 Quadratkilometern.

Es geht überhaupt nicht um irgendwelche Sympathien oder Nicht-Sympathien für die Rebellen sondern es geht darum, dass es allein für eine derartige Gruppe in einer derartigen Krise eine enorme Herausforderung ist, so ein Territorium zu durchkämmen.

ORF-Moderator: Christian Wehrschütz, kommen wir kurz zur Rolle der Rebellen. Sie haben es berichtet, wir haben es auch Samstag in einem Live-Gespräch im Mittagsjournal gehört, wie die Rebellen dort das Kommando führen, den Journalisten, den OSZE-Beobachtern Befehle erteilen. Können unabhängige Ermittler inzwischen arbeiten oder unterliegt dort alles mehr oder weniger der Willkür der Rebellen?

Christian Wehrschütz: Der Rebellenführer Borodaj hat gestern über ein Gespräch mit der OSZE berichtet, wonach sich die OSZE beschwert haben soll, dass Journalisten so ohne ihn Zugang zu ihrer Arbeit hatten. Natürlich läuft das unter einem Kommando von Rebellen ab. Die haben eine Kalaschnikow. Gestern hat die OSZE deutlich gemacht, dass sie weit mehr Zugang hatte und sich weit mehr anschauen kann.

Aber die Grundfrage stellt sich doch, was macht die OSEZE eigentlich und warum sind nicht die vor Ort, die wirklich in der Lage wären, zu untersuchen, was ist die Absturzursache? Oder zum Beispiel forensische Experten, die die Leichen versuchen zu untersuchen?

Die OSZE besteht aus Diplomaten. Die Masse der OSZE-Beobachter hier hat genauso wenig Ahnung von Flugzeugabstürzen oder genauso viel, wie die Journalisten, die hier herumarbeiten.

ORF-Moderator: Was ist der Grund, warum da noch keine Ermittler am Arbeiten sind?

Christian Wehrschütz: Ich glaube, da gibt es nur zwei Möglichkeiten. Der eine Punkt ist der: Die forensischen Experten aus Malaysia sollten jetzt hierher kommen. Vielleicht kommen die auch nach Charkiw, wo die Leichen möglicherweise im Zug abtransportiert werden. Das steht noch nicht fest. Geheißen hat es, sie sollten gestern kommen. Das wäre ohne weiteres möglich zu untersuchen hier.

Schwieriger ist es natürlich für Flugabsturz-Experten, weil das Territorium groß ist und an den Rändern dieses Territoriums gekämpft wird beziehungsweise es sporadische Kämpfe gibt. Aber zum Beispiel die großen Teile, die wir selber gesehen haben, die hätte man hier auch begutachten können, wenn das etwas bringt. Denn man kann von Kiew nach Dnipropetrowsk fliegen und nach Donezk fahren. Das haben wir alle gemacht.

Also bei den Flugabsturz-Experten gibt es natürlich das Sicherheitsrisiko, aber bei den forensischen Experten sehe ich das überhaupt nicht. Natürlich ist hier sehr viel Politik im Spiel, weil man das natürlich maximal ausschlachten möchte: die Rebellen sind die ganz einseitigen Bösen und die Ukraine oder die andern sind die ganz Guten. Das Problem ist, es gibt hier weder gut noch böse, sondern nur mehr oder weniger Böse.

ORF-Moderator: Danke für diesen Bericht.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/27/reporter-widerlegt-kerry-und-steinmeier-keine-leichen-schaendung-durch-rebellen/

Gruß an die Hinterfragenden

TA KI

Rolf Verleger- ehem. Direktoriumsmitglied des Zentralrates der Juden spricht über die Hasskultur Israels


 

„In Israel gibt es eine Kultur des Hasses“

media.media.b47d5f9b-ce0b-4e2c-a415-69516f626a46.normalizedVertreter jüdischer Organisationen beklagen antisemitische Hetze bei Demonstrationen, die sich gegen die Politik Israels in Gaza richten. Der Psychologie-Professor Rolf Verleger, ehedem Direktoriumsmitglied im Zentralrat der Juden, empfiehlt seinen Glaubensbrüdern, vor der eigenen Tür zu kehren.

Herr Verleger, ist hundertprozentige Solidarität mit Israel Pflicht für jeden Juden?
rolf verleger

Ich sehe das nicht so. Pflicht für uns Juden ist von alters her eine moralische Lebensführung, wie sie uns von Gott vorgezeichnet wurde. Wenn das unvereinbar ist mit der konkreten Politik eines Staates, muss man zwischen zwei Pflichten wählen: zwischen Moral und Nationalismus. Als Bürger der Bundesrepublik Deutschland fällt es mir nicht schwer, eine Wahl zu treffen.
Wie konnte es dazu kommen, dass der Nahostkonflikt erneut derart eskaliert?
Was auf palästinensischer Seite abläuft, vermag ich nicht zu beurteilen. Ich kann nur für meine Seite sprechen und damit gewissermaßen vor meiner Tür kehren. Im Lande Israel gewinnen zusehends nationalreligiöse Strömungen die Oberhand. Die sagen: „Gott hat uns dieses Land geschenkt. Wir müssen unsere Feinde zerschmettern.“ So denken die auch im 21. Jahrhundert noch.
Wenn Sie solche Kritik äußern, müssen Sie dann nicht mit Beifall von der falschen Seite rechnen?
Das glaube ich eigentlich nicht mehr. Ich war Berater eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanzierten Projekts an der Uni Konstanz. Die haben 2010 eine repräsentative Umfrage zu den Einstellungen gegenüber Juden und zum Nahostkonflikt veranstaltet. Das Ergebnis war so: ein Viertel der Befragten hat Vorbehalte gegen Juden, aber genauso gegen Muslime und den Islam, überhaupt gegen alles Fremde. Knapp die Hälfte unterstützt die palästinensische Position im Nahostkonflikt. Das restliche Viertel unterstützt die israelische Position. Interessanterweise gibt es auch bei diesen Leuten Vorurteile gegenüber Juden.
Was lehrt uns das?
Es gibt einen Grund, warum Israel-Kritik in Antisemitismus umschlagen könnte: Wenn man nur auf Beton läuft. Eine unversöhnliche Politik verstärkt das Zerrbild von der „Macht des Weltjudentums“. Meine Erfahrung ist, dass die Leute, die sich mit den Palästinensern solidarisch zeigen, von Friedenssehnsucht und einer allgemeinen Wertschätzung von Menschenrechten bewegt sind. Aus dieser Ecke kommt selten Antisemitismus.
Sollten sich Deutsche eine besondere Zurückhaltung bei der Kritik an der israelischen Politik auferlegen?
Klare Antwort: Nein, das finde ich nicht. Etwas differenzierter: Ich finde schon, dass ein Bedauern spürbar sein sollte, über das, was im Dritten Reich meinen Eltern und Großeltern angetan wurde. Mit Leuten, bei denen ich das nicht spüre, möchte ich auch nicht diskutieren. Da läuft dann etwas falsch. Solche Leute sollten lieber den Mund halten. Wenn man aber die richtigen Lehren aus dem Dritten Reich gezogen hat, kann man zu heutigem Unrecht nicht schweigen. Wer sich für Menschenrechte einsetzt, braucht Rückgrat – auch wenn er sich den Vorwurf des Antisemitismus einhandelt. Oft sind diese Vorwürfe taktisch motiviert.

„Ich bin für einen offenen Diskurs ohne Tabus“

Es häufen sich Berichte über antisemitische Ausschreitungen am Rande von propalästinensischen Demonstrationen. Wo verläuft für Sie die rote Linie zwischen legitimer Kritik an den israelischen Politik und antisemitischer Hetze?
Ihre Frage finde ich sonderbar. Wo verläuft denn die rote Linie gegen Mord? Diese Diskussion läuft ziemlich schief. Ich bin ein rationaler Mensch und versuche, in Ursachenketten zu denken. Wenn es ein Übel gibt wie solche judenfeindliche Parolen, muss man sich überlegen: Wo kommen die her? Und was können wir tun, damit das verschwindet? Es geht nicht um rote Linien. Man muss sich fragen, was falsch gelaufen ist, damit so etwas passieren kann. Und da ist einiges falsch gelaufen. Völlig undifferenziert darauf zu beharren, Israel habe das Recht sich zu verteidigen – das ist der helle Wahnsinn. Man sollte nicht voreilig alles für richtig erklären, was Israel unternimmt. Ich bin für einen offenen Diskurs ohne Tabus. Wer jeden Kritiker auf Granit beißen lässt, muss sich nicht wundern, wenn die Reaktionen aus der Spur geraten.
Folgen Sie mit dieser Argumentation nicht einem perfiden Muster: die Juden seien selbst schuld am Antisemitismus?
Wenn ich das schreiende Unrecht sehe, das Israel den Palästinensern antut, den Landraub, unverhältnismäßige Offensiven in Gaza – dann erscheinen mir alle Rechtfertigungsgründe und alle Klagen über angeblichen Antisemitismus nur vorgeschoben. Das ist eine reine Schutzbehauptung.
Haben Sie das Gefühl, dass der Antisemitismus, befeuert durch die umstrittene Politik Israels, eine neue Qualität erreicht hat?
Das ist schon beunruhigend. Aber es überrascht mich nicht. Als die britische Regierung 1917 mit der Balfour-Deklaration jüdische Siedlungen in Palästina ermöglichte, stimmte das einzige jüdische Mitglied im Kabinett dagegen. Dazu hat ihn die, wie man sieht, sehr begründete Befürchtung veranlasst, dass dies den Antisemitismus anfachen würde. Genau das ist passiert.
Manche sagen, die antisemitischen Ausschreitungen bei Demonstrationen seien ein Signal dafür, dass die Kultur des Hasses aus Nahost nach Europa importiert werde. Aber ist die Erklärung nicht viel schlichter: Gibt es hier nicht immer noch einen fruchtbaren Boden für judenfeindliche Reflexe?
Wie gesagt, bei jenem Viertel der Bevölkerung, die tendenziell zu Fremdenfeindlichkeit neigt, da mag das so sein. Aber bei der Mehrheit ist das nicht so. Kultur des Hasses? Ich weiß nicht, wie der Diskurs in islamischen Ländern verläuft, weil ich die Sprachen nicht verstehe. Aber eines weiß ich: Eine Kultur des Hasses besteht in Israel. Die Parole „Tod den Arabern“ ist dort auf vielen Mauern zu lesen. Eine Verachtung gegenüber allem, was nichtjüdisch ist, breitet sich in erschreckender Weise aus. Ein solches Land muss die Kultur des Hasses nicht bei anderen suchen.
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Gruß an die Halbwahrheiten
TA KI

WADJET (UTO)


 

Löwengöttin

Schutzgottheit Unterägyptens

Hauptkultort: Buto

Verkörperung: Schlangengestalt mit der roten Krone des Nordens

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Mythologie:

Schon seit früher Zeit war die Kobragöttin Wadjet mit dem Nildelta verbunden und wurde als Schutzgottheit von Unterägypten der Geiergöttin Nechbet gegenübergestellt. Der Name „Wadjet“ bedeutet „Papyrusfarbene“ oder „Grüne“ und bezog sich entweder auf die natürliche Farbe der Schlange oder aber das fruchtbare Deltagebiet, das sie bewohnte. In den Pyramidentexte spielte Wadjet als Göttin der Lebenden keine besondere Rolle, aber in Verweisen auf die Krone, die sie trägt, wurde sie auch die „Zauberreiche“ genannt. Sie war ebenso wie Nechbet eng mit dem König verbunden und war im Nebti- bzw. „Zwei Herrinnen-„Namen enthalten, ebenso wie als Schutzgottheit in Gestalt des königlichen Uräus, der an der Krone oder am Kopfschmuck des Königs getragen wurde. Später wird sie auch „Herrin der Ehrfurcht“ oder „Gebieterin der Furcht“ genannt, da sie in einigen Mythen zur Verteidigung des Königs Flammen ausspie. In militärischen Inschriften, wie etwa dem des Pharao Ramses II über die Schlacht von Kadesch, vermochte es Wadjet allein durch ihren glühenden Atem zu töten. Im Hathor-Tempel von Dendera fungierte die Göttin gar als Amme des Tutanchamun. Eine zusätzliche Bezeichnung war das „Auge des Re„, die sie mit der Rolle der Löwengöttinnen verband und bei der es auch von ihr manchmal hieß, sie wäre die Mutter von Nefertem.

Ikonographie:

Wadjet oder Uto sieht man für gewöhnlich in Gestalt einer aufgerichteten Kobra, deren Körper den einer Angriffshaltung entspricht. In selbiger Position wird sie auch als Uräus dargestellt, der sowohl den König als auch die Götter beschützte und oft als Attribut der Sonnenscheibe gezeigt wurde – sogar während der Amarnazeit. Gleichsam wie Nechbet wird auch diese Göttin auf einem Korb sitzend gezeigt und wegen der engen Beziehung der beiden Göttinnen konnten sie ihre Gestalten sozusagend „eintauschen“. Unterscheiden konnte man sie dann nur noch anhand der aufgesetzen Kronen von entweder Ober- oder Unterägypten. Als „Auge des Re“ konnte Wadjet in reiner Löwengestalt auftreten und sogar als Löwe mit einem Schlangenkopf abgebildet sein.

Kult:

Das Hauptkultzentrum dieser Göttin lag natürlich in Buto, im nordwestlichen Delta. Ihr Schrein hieß per-nu oder „Flammenhaus“ und ist seit prädynastischer Zeit belegt. Das Besondere an ihm ist, daß seit dem Alten Reich nach seiner Form königliche Sarkophage gestaltet wurden und im Neuen Reich nehmen die Sarkophage ebenfalls diese Form ein, ebenso wie der innerste der vier Totenschreine des Tutanchamun. Auch in späterer Zeit wurde dies beibehalten und Wadjet wurde auch häufig in den Grabschmuck mit einbezogen, wo man heute einen Großteil der Zeugnisse ihrer Verehrung wiederfindet.

Quelle: http://www.faszination-aegypten.de/Aegyptothek/Goetter/uto.htm

Ägypten-Götter – Uto

Uto (auch Wadjet, Udjat, Edjo oder Buto) ist Landesgöttin von Unterägypten. Ursprünglich wurde sie in der unterägyptischen Stadt Buto (griech.) verehrt. Mit Nechbet zusammen, der Landesgöttin Oberägyptens, ist sie Königsgöttin. Sie stehen beide für die Einheit Ägyptens. Als Königsgöttinnen schützen Uto und Nechbet den König. Sie sind bei der Krönung und als Verkörperung seiner Krone anwesend. Auch werden sie als Mutter des Königs verstanden.

Uto – Schutzgöttin

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Uto bzw. Wadjet wurden in Gestalt einer Schlange verehrt, der sogenannten Uräusschlange. Bei der Schlange handelte es sich um eine Kobra. Zumindest wird die Kobra in manchen ägyptischen Schriften erwähnt. Diesem Tier hatte sie zu verdanken, dass ihrem Wesen, trotz der Vormachtstellung Oberägyptens, mehr Wirkungskraft zugesprochen wurde.

Der Uräus ist die Feuer speiende Stirnschlange, die alle Feinde des Königs vernichtet. Deshalb wurde auch Nechbet oft als Uräusschlange dargestellt. Uto und Nechbet werden manchmal als die „beiden Uräusschlangen“ bezeichnet.

Auch kommt es vor, dass Uto in der Gestalt von Nechbet dargestellt wurde, als Geier. Doch das war seltener der Fall. Als Gestalt des Geiers trug sie immer noch den Kopf einer Schlange.

wadjet

Uto wird zum Auge des Re, da der Sonnengott mit der Stirnschlange identifiziert wird. Damit rückt sie in die unmittelbare Nähe zu den Löwengöttinnen, die den Sonnengott auf seiner Fahrt verteidigen. Deshalb wurde sie auch mit dem Kopf eines Löwen dargestellt, auf dessen Haupt eine Sonnenscheibe sitzt. Innerhalb der Sonnenscheibe ruht der Uräus.

So hat Uto eine schützende Funktion inne. Das gilt aber nicht nur für die Lebenden, sondern auch für die Toten. Ebenfalls schützt sie den jungen Horus. Daher wird Uto später als Isis angesprochen.

Auf älteren Darstellungen ist Uto meist menschlich abgebildet zu sehen. Sie trägt entweder eine Geierhaube oder aber die Krone Unterägyptens auf ihrem Kopf.

Uto – Göttin der Fruchtbarkeit

Utos Charakter ist nicht primär kämpferischer Natur. Das mag verwundern, wird sie doch oft in Gestalt einer Schlange abgebildet. Uto gilt als eine gütige und freundliche Göttin. Sie geht also nicht in ihrer Gestalt der Uräusschlange auf.

Das mag mit der Bedeutung ihres Namens „Uto“ zusammenhängen. Ihr Name ist aus einem Wort für Papyrus abgeleitet worden. Man nannte Uto die „Papyrusfarbene“, d.h. die Grüne. Die Papyruspflanze soll aus ihr entstanden sein. Deshalb findet man Darstellungen, wo Uto sich als Schlange um einen Papyrusstengel windet. Manchmal sieht man einen Papyrusbusch, aus dem sich die Kobra emporhebt.

Ihre Bezeichnung „die Grüne“ wird mit Wachstum und Fruchtbarkeit in Verbindung gebracht. Aus Uto strömt Gedeihen und Frische. In ihrem Aspekt der Feuer speienden Schlange will Uto den Körper nur vor Zerstörung bewahren.

Uto bzw. Wadjet wurde ein Tier zugeordnet, wenn auch nur sekundär. Als ihr heiliges Tier wurde der Ichneumon verehrt.

Quelle: http://www.aegypten-geschichte-kultur.de/uto

Gruß an die Schöpfung

TA KI

Ist die Weltgeschichte radikal verfälscht worden? – Teil 1 – was sagen uns Tabak- und Kokainkonsum?


Ich hatte vor einiger Zeit schon einmal gefragt: Muss die Geschichte über die Pyramiden neu geschrieben werden? Nun ist mir wieder Jemand begegnet, der vor Jahren bemerkte, dass es reichlich Fakten gab, die auf ein Lügengespinst der Geschichtsschreibung hinweisen. Und so fing er richtig an zu graben. Nun wird er nach und nach Informationen darstellen, die aufzeigen, dass es auf unserer Erde schon einmal eine weltumspannende Hochkultur gab.

Begonnen hatte er, indem er diesen Artikel referenzierte Suppressed By Scholars: Twin Ancient Cultures On Opposite Sides Of The Pacific und fragte, wer denn Interesse hätte zu erfahren, wie die Geschichte wirklich gewesen ist. Und so hat er mir erlaubt, seine Artikel auch auf Faszination Mensch zu posten, allerdings mit der Bitte, keinen Namen zu nennen. Sein erster Text lautet:

Ist die Weltgeschichte radikal verfälscht worden? – Teil 1 – was sagen uns Tabak- und Kokainkonsum?

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Ich habe mir gedacht, ich führe Euch langsam an die Thematik heran, denn die Theorie, die ich vertrete und selbst nach langem Kämpfen und Zaudern akzeptiert habe, widerspricht stark vielen unserer Vorstellungen und löst oft Trotzreaktionen aus.

Überzeugt hat mich die Fülle der alten Dokumente, die ZUSAMMEN eine völlig andere Menschheitsgeschichte schreiben, aber auch die modernste, scheuklappenfreie Forschung, die die besagte Theorie untermauern.

Zweifel können gern geäußert werden, aber bitte ohne Emotionen und nicht in dem Maße, dass sie mich ausbremsen und die Diskussion zu sehr überhitzt wird.

Zunächst will ich Euch mit ein Paar Beweisen und Indizien damit vertraut machen, dass die “frühen Zivilisationen” miteinander verknüft waren, als Teil einer Weltkultur, sogar eines Weltimperiums. Ihr müsst nicht alles gleich glauben, nehmt es vorerst einfach nur zur Kenntnis und denkt daran, dass sie nicht als alleinige Beweise dienen, sondern nur kleine Teile eines riesigen Puzzles sind.

Diese Doku handelt davon, dass in “antiken” ägyptischen Mumien Spuren von Tabak- und Koka-Pflanzen-Konsum gefunden wurden. Und nicht nur in ägyptischen Mumien. Bezeichnend ist dabei die ignorante Haltung der traditionellen Wissenschaftler, die einen weltweiten Handel oder einfach nur interkontinentale Kontakte (zu Amerika) dieser Art reflexartig ausschließt. Leider nur auf Englisch, aber dafür sehr gut verständlich.

(…)

Quelle: http://faszinationmensch.com

Gruß an die Raucher

TA KI