Das unsichtbare Imperium


invsibleempireJeder US-Krieg der letzten Jahrzehnte wurde mit einer Lüge begonnen. Nun ist es die Frage aller Fragen, wer denn die Urheber dieser Lügen sind.

Gibt es tatsächlich so etwas wie eine globale Verschwörung, die seit Jahrzehnten am Werk ist? Wer ist diese Schattenregierung, die im Hintergrund die Fäden zieht und was ist deren Ziel? Das wollte einer der Macher von „Loose Change“ rausfinden.

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Das+unsichtbare+Imperium+de+/540634/detail.html

Gruß an die Strippenzieher

TA KI

Luft in Flugzeugen ist gefährlicher als bekannt


Die Luft in Flugzeugkabinen ist stärker mit giftigen Dämpfen kontaminiert als bisher angenommen. Das geht aus einer Studie des Instituts Fresenius hervor, die der „Welt am Sonntag“ exklusiv vorliegt.

Nervengift in Flugkabinen

Die Kabinenluft in Flugzeugen ist gesundheitsschädlicher als bisher bekannt. Das geht aus einer unveröffentlichten Studie des Instituts Fresenius hervor, die die Fluggesellschaft Condor in Auftrag gegeben hat. Das Dokument liegt der „Welt am Sonntag“ vor. Danach haben Mitarbeiter des Instituts in verschiedenen Flugzeugen der Ferienfluggesellschaft Wischproben in Kabine und Cockpit entnommen und auf das Nervengift Trikresylphosphat (TCP) untersucht. TCP ist in Triebwerksölen enthalten.

Die Atemluft für die Kabine wird an den Triebwerken entnommen und ungefiltert eingeleitet. Wenn Öl im Triebwerk austritt und sich erhitzt, können sich giftige Dämpfe bilden, die dann ebenfalls in der Kabinenluft enthalten sind.

Die Messungen ergaben, dass in elf von zwölf Flugzeugen des Typs Airbus 320 TCP nachgewiesen wurde. Bei fünf von 13 Boeing 757 und bei sechs von neun Boeing 767 fanden die Wissenschaftler ebenfalls TCP. Eine „Kontamination der Flugzeuge“ könne „bestätigt werden“, heißt es in der Studie. Bei den Airbus 320 und den Boeing 767 seien zudem „speziell die Piloten und das Kabinenpersonal“ einer erhöhten TCP-Belastung ausgesetzt.

Gefährdung nicht auszuschließen

Die Autoren der Studie gehen davon aus, dass es sich bei „den vorliegenden Kontaminationen in erster Linie um Emissionen aus den eingesetzten Ölen“ handele. Eine gesundheitliche Gefährdung der Passagiere und des Bordpersonals sei „nicht auszuschließen“, da auch bei einer „geringen Aufnahme über die Atemwege“ eine Hautresorption möglich sei. Condor hält die Studie seit 2009 unter Verschluss.

Ein Kabinenluft-Vorfall vom März 2013 hat nach Recherchen der „Welt am Sonntag“ dramatischere Folgen gehabt als bisher bekannt. Bei einem Flug von Hamburg nach Las Palmas trat ein beißender Geruch auf, den sowohl Passagiere als auch Crew-Mitglieder bemerkten.

Nachdem die Passagiere das Flugzeug verließen, ordnete der Kapitän einen Testlauf der Triebwerke an. Dabei trat der Geruch erneut auf, eine Flugbegleiterin brach zusammen und wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Sie und eine weitere Kollegin sind bis auf Weiteres fluguntauglich geschrieben.

Condor kennt die Gefahren aus der Kabinenluft und hat sich auch gegen sie abgesichert: Seit 2002 besteht eine Unfallversicherung, bei der das Unternehmen seine Crewmitglieder gegen die Unfälle, die mit kontaminierter Kabinenluft zusammenhängen, versichert hat. Für Passagiere existiert eine solche Versicherung nicht.

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Gruß an die Vielflieger
TA KI

Nun sollen die Russen am Nationalismus in Europa schuld haben…


US-Generalsstabschef Dempsey vergleicht Putin mit Stalin

Die Amerikaner haben neue Satellitenfotos vorgelegt, die belegen sollen, dass die russische Artillerie die Ukraine von Russland aus unter Beschuss genommen hat. General Martin Dempsey sagte, es sei das erste Mal seit 1939, dass Russland seine politischen Ziele in einem souveränen Staat mit militärischen Mitteln durchzusetzen versucht. Das Verteidigungsministerium präzisiert den Vergleich und nennt Stalin ausdrücklich beim Namen. Dempsey ist der Auffassung, dass die russische Aggression gegen die Ukraine der Auslöser für eine Welle des Nationalismus in ganz Europa gewesen sei.

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In einer Rede bei einer Sicherheitskonferenz in Aspen, Colorado, hat der amerikanische Generalstabschef Martin Dempsey die russischen Aktivitäten mit dem Einmarsch von Josef Stalin in Polen 1939 verglichen.

Auf der Website des US-Verteidigungsministeriums ist zu lesen:

„Die russische Entscheidung, mit Artillerie aus Russland auf ukrainische Militärstellungen zu feuern verändert die Sicherheits-Architektur in ganz Osteuropa, sagte der Generalstabschef gestern: ,Wir haben es mit einer russischen Regierung zu tun, welche die bewusste Entscheidung getroffen hat, militärische Gewalt innerhalb eines anderen souveränen Staates anzuwenden, um seine Ziele zu erreichen. Das geschieht zum ersten Mal, so denke ich, seit 1939 oder so, dass die geschieht‘, sagte Armee-General Martin E. Dempsey bei Aspen Sicherheitsforum. Der russische Führer Josef Stalin drang in Polen am 17. September 1939 ein, und behauptete, er müsse die dort lebende ethnische Minderheit schützen. Die militärischen Aktionen in der Ukraine markieren einen Wendepunkt in der Beziehung zwischen Europa und Russland und zwischen den Vereinigten Staaten und Russland, sagte Dempsey. Die wahre Bedeutung dieses Wandels sei noch nicht definiert.“

Die US-Darstellung verzichtet auf die Erwähnung, dass der Einmarsch der Sowjets eine Reaktion auf den Angriff Deutschlands unter Hitler auf Polen gewesen sei.

Dempsey sagte weiter, dass er mit mehreren russischen Militärführern gesprochen habe. Die seien widerwillig, den Weg Putins mitzugehen, weil sie sich der Gefahr bewusst seien. Es sei schwierig für ihn, das überhaupt zu sagen, weil „10 von ihnen morgen im Gulag enden könnten“.

Interessanterweise erwähnte Dempsey den Abschuss der malaysischen Boeing 777 nicht – zumindest ist davon auf der autorisierten Zusammenfassung auf der offiziellen Website nichts zu lesen.

Dempsey erwähnte jedoch einen anderen, neuen Aspekt, der aus Sicht der Amerikaner nicht tatenlos hingenommen werden könne.

Das Verteidigungsministerium:

„Die Verletzungen der ukrainischen Souveränität haben einen Aufstieg des Nationalismus in Europa ausgelöst, sagte der Generalstabschef: ,Ich fürchte mich davor, dass Putin einen Brand entzündet haben könnte, den er nicht mehr kontrollieren kann.‘“

Zum Beleg für die russische Aggression legte die US-Botschaft in Kiew neue Satellitenfotos vor, die Angriffe von russischen Raketen-Batterien auf ukrainisches Territorium dokumentieren sollen. Die Fotos, die, wie schon das erste Beweisfoto von einem privaten Sicherheitsdienst stammen, sind allerdings sehr unscharf und mit Skizzen versehen. Die Fotos wurden nicht vom Außenministerium veröffentlicht, sondern vom Botschafter der USA in der Ukraine, Geoffrey Pyatt.

Pyatt war derjenige, der mit der US-Sonderbeauftragten Victoria Nuland in einem Telefonat über die Installierung von Arseni Jazenjuk als neuen ukrainischen Regierungschef gesprochen hatte. Nuland hatte „Jaz“ als den geeigneten Mann für das Amt als ukrainischen Premier identifiziert und die Rolle der EU in dem Prozess mit dem Spruch „Fuck the EU“ als eher bescheiden eingestuft (ganzes Video am Beginn des Artikels).

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/28/us-generalsstabschef-dempsey-vergleicht-putin-mit-stalin/

Gruß an die Propagandisten

TA KI

 

Mikrowellen schaden nicht nur der Gesundheit, sondern stehen in Verdacht Homosexualität zu begünstigen


Eine inzwischen zwanzig Jahre alte Studie, deren Veröffentlichung ein Schweizer Gericht verhinderte, stellt fest, dass Nahrung aus der Mikrowelle beunruhigende Veränderungen im menschlichen Blut verursacht. In weiteren Untersuchungen ergaben sich noch mehr Beweise dafür, dass Mikrowellenöfen ein großes Risiko für die menschliche Gesundheit darstellen.

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Mikrowellen – Beunruhigende Entdeckungen

Bereits 1989 machte der Schweizer Ernährungswissenschaftler Dr. Hans-Ulrich Hertel beunruhigende Entdeckungen über Mikrowellenöfen. Seit mehr als einem Jahrzehnt kämpft er für die Veröffentlichung seiner Studien. Seine Gegner konnten ihn mit Hilfe der Schweizer Gerichte mundtot machen. Im März 1993 verbot das Kantonalgericht von Bern Dr. Hertel, seine Forschungsergebnisse zu publizieren. Eine Zuwiderhandlung hätte ihm SF 5000 oder ein Jahr Haft gekostet.

Das federale Gericht in Lausanne bestätigte 1994 dieses Urteil. Das Gericht begründete dieses Urteil mit dem schweizerischen Gesetz gegen unfairen Wettbewerb, das Diskriminierung, unrichtige, täuschende und unnötige Schäden anrichtende Behauptungen gegen den Hersteller und seine Produkte unter Strafe stellt. Dieses Gesetz vertritt ausschließlich die Interessen von Handel und Industrie. Dieses Gesetz machte auch die Schweizer Presse mundtot, so dass jede Kritik an den Mikrowellen ein Prozessrisiko darstellte.

Der Europäische Gerichtshof für Menschrechte schritt ein

Im August 1998 erklärte das Europäische Gericht für Menschenrechte, dass das Urteil vom Schweizer Gericht gegen Dr. Hertel ungültig war. Es hatte gegen das Recht auf Freiheit der Meinungsäußerung verstoßen. Die Schweiz musste aufgrund dieses Urteils einen Ausgleich von SF 40.000 bezahlen. In der Zwischenzeit werden die Entdeckungen von Dr. Hertel durch vielfältige Forschungsergebnisse bestätigt.

Erschreckende Ergebnisse

Bei den Teilnehmern, die Nahrung aus der Mikrowelle zu sich genommen hatten, wurden erschreckende Veränderungen im Blut festgestellt:

Es konnte ein Rückgang aller Hämoglobin- und Cholesterinwerte festgestellt werden. Sowohl das hochdichte Cholesterin (HDL, „gutes“ Cholesterin) als auch das niedrigdichte Cholesterin (LDL, „schlechtes“ Cholesterin) wiesen markante Veränderungen auf. Nach dem Mikrowellen -Essen war ein auffälliger Rückgang der Lymphozyten (weiße Blutkörperchen) zu beobachten. Bei normal zubereiteter Nahrung war dies nicht der Fall.

Außerdem wies Dr. Hertel auf nicht-thermische Effekte hin, die die Durchlässigkeit der Zellmembran durch die elektrischen Potentiale der Mikrowelle zwischen Innenseite und Außenseite der Zelle verändern. Beschädigte Zellen werden dadurch eine leichte Beute für Viren, Schimmelpilze und andere Mikroorganismen.

Schäden bis in die Zellen hinein

Die natürlichen Reparaturmechanismen der Zellen in den Nahrungsmitteln werden ebenfalls zerstört. Das wiederum zwingt die Zelle auf eine Not-Energieversorgung umzuschalten. Die Zellen schalten von Aerob (auf Sauerstoff gegründet) auf Anaerob (ohne Sauerstoff) um.

Statt Wasser und Kohlendioxid zu produzieren, produzieren die Zellen dann Wasserstoffperoxid und Kohlenmonoxid. Das bedeutet: Die betroffenen Zellen schalten um von einer gesunden Verbrennung auf einen ungesunden Gärprozess. Die daraus resultierende Zerstörung oder Veränderung von Nahrungsmolekülen produziert neue radiolytische, chemische Verbindungen, die der Natur und damit dem Körper unbekannt sind.

Auffallend schlechte Blutwerte

Blutuntersuchungen von Teilnehmern der Studie bestätigten die Verschlechterung der Blutwerte nach dem Verzehr von Mikrowellennahrung. Bei den Teilnehmern, die Nahrung aus dem Mikrowellenofen gegessen hatten, zeigten sich bereits 15 Minuten nach der Nahrungseinnahme verschlechterte Erythrozyt-, Hämoglobin-, Hämatokrit– und Leukozyt-Werte.

Diese Ergebnisse ähneln den Werten, die bei Blutarmut diagnostiziert werden. Trotzdem wurde Dr. Hertel von den Schweizer Autoritäten und der Industrie vor Gericht gezogen und wegen unfairen Wettbewerbs verklagt. Aufgrund des Drucks seitens der Industrie nahm Professor Blanc von der Studie und ihrer Veröffentlichung Abstand, um weiteren Schaden von sich fernzuhalten. Er soll sich um die Sicherheit seiner Familie gefürchtet haben.

„Nebenwirkungen“ ohne Ende

Folgende Wirkungen von experimenteller Mikrowellenstrahlung auf Nahrungsmittel wurden von den forensischen Teams festgestellt:

  • Erzeugung von d-nitrosodiethanolamin (ein bekanntes Karzinogen) in Fertigfleischgerichten, das ausreichend erwärmt wurde, um eine hygienische Nahrungsaufnahme zu gewährleisten.
  • Destabilisierung von aktiven biomolekularen Eiweißverbindungen.
  • Erzeugung eines „Bindungseffekts“ an Radioaktivität in der Atmosphäre, was zu einer markanten Erhöhung der alpha- und beta- Partikel-Sättigung von Nahrungsmitteln führt.
  • Erzeugung von Karzinogenen in den Eiweiß-Hydrolysat-Verbindungen von Milch und Getreide.
  • Veränderung der elementaren Nährstoffe, die anschließend im Verdauungstrakt Funktionsstörungen hervorrufen.
  • Durch die chemischen Veränderungen in den Nahrungsmitteln wurden Funktionsstörungen im Lymphsystem beobachtet. Dadurch degeneriert das Immun-Potential des Körpers, das gegen bestimmte Formen von Neoplasmen (krebsartigen Wucherungen) schützt.
  • Die Einnahme von mikrowellenbestrahlter Nahrung erzeugte eine erhöhte Zahl von Krebszellen im Blutserum (Zytome).
  • Mikrowellenstrahlung verursacht eine Veränderung im Abbau von Glukosid- und Galaktosid-Elementen in tiefgefrorenen Früchten, wenn sie mit Mikrowellen aufgetaut werden.
  • Mikrowellenstrahlung verursacht eine Veränderung im Abbau von Pflanzen- Alkaloiden, sobald rohe, gekochte oder tiefgefrorene Gemüse auch für nur extrem kurze Zeiten einer Mikrowellenstrahlung ausgesetzt werden.
  • Karzinogene freie Radikale wurden in bestimmten molekularen Formationen von Spurenelementen in pflanzlichen Substanzen, besonders in rohen Wurzelgemüsen, gebildet.
  • Bei einer statistisch relevanten Anzahl von Personen erzeugt mit Mikrowellen bestrahlte Nahrung krebsartige Geschwülste im Magen und im Verdauungstrakt, außerdem eine allgemeine Degeneration der peripheren Zellgewebe, verbunden mit einem allmählichen Zusammenbruch der Funktionen des Verdauungs- und Ausscheidungssystems.

Zerstörung des Nährwerts der Nahrung

Mikrowellenbestrahlung erzeugte eine signifikante Abnahme des Nährwerts aller untersuchten Nahrungsmittel. Hier die wichtigsten Erkenntnisse:

  • Abnahme der Bio-Verfügbarkeit (Fähigkeit des Körpers, einen Nährstoff aufzunehmen und einzusetzen), der Vitamine des B-Komplexes, der Vitamine C und E, der essentiellen Mineralien und fettähnlichen Substanzen in allen Nahrungsmitteln.
  • Verlust von 60 bis 90% der Vitalenergie in allen getesteten Nahrungsmitteln.
  • Reduktion im metabolischen Verhalten und in der Integrationsfähigkeit pflanzlicher Grundstoffe wie Alkaloiden (die in Früchten und Gemüsen vorkommen), Glukosiden und Galaktosiden und Nitrilosiden.
  • Zerstörung des Nährwerts von Eiweiß im Fleisch.
  • Markante Beschleunigung des strukturellen Zerfalls aller Nahrung.
  • Biologische Auswirkungen der Mikrowellen
  • Abbau des „Lebensenergiefelds“ bei Menschen, die den eingeschalteten Mikrowellenöfen ausgesetzt waren, mit lang anhaltenden Nebenwirkungen auf das menschliche Energiefeld.
  • Degeneration der zellulären Potentiale während des Gebrauchs des Gerätes, speziell in den Blut-und Lymphseren.
  • Degeneration und Destabilisation der von der Lichtenergie aktivierten Fähigkeit der Nährstoffverwertung.
  • Degeneration und Destabilisation der intrazellulären Membranen-Potentiale, ausgelöst durch die Übertragung der Abbau-Prozesse vom Verdauungsvorgang ins Blutserum.
  • Degeneration und Zusammenbruch der Kreisläufe elektrischer Nervenimpulse innerhalb des Verbindungspotentials im Großhirn.
  • Degeneration und Zusammenbruch elektrischer Nervenkreisläufe und Vertust der Energiefeldsymmetrie in den Nervzentren sowohl vorn als auch hinten im zentralen und im autonomen Nervensystem.
  • Verlust der Harmonie und der Kreisläufe der bioelektrischen Kräfte im aufsteigenden retikularen Aktivierungssystem (das die Funktionen des Wachbewusstseins kontrolliert).
  • Kumulierender Langzeitverlust der Vitalenergien von Menschen, Tieren und Pflanzen, wenn sie sich näher als 500 Meter vom aktivierten Gerät befinden.
  • Lang anhaltende Ablagerung magnetischer „Depots“ im ganzen Nerven- und Lymphsystem.
  • Destabilisation und Unterbrechung der Hormonproduktion und der Aufrechterhaltung des Hormonausgleichs bei Männern und Frauen.
  • Markant höhere Werte der Störung der Gehirnwellen in den Alpha-, Theta- und Delta-Signalmustern bei Menschen, die Mikrowellenfeldern ausgesetzt waren.
  • Durch die Störungen der Gehirnwellen wurden negative psychologische Auswirkungen wie Erinnerungsverlust, Konzentrationsschwäche, unterdrückte Emotionalschwelle, Verlangsamung der Denkprozesse und Schlafstörungen festgestellt.

In den Vereinigten Staaten hatten Forschungen gezeigt, dass die gesundheitliche Beeinträchtigung durch das Aufwärmen übrig gebliebener Nahrung im Mikrowellenofen erheblich ist. Aufgewärmte Nahrung aus der Mikrowelle kann eine Salmonellenvergiftung nach sich ziehen. Die Forscher schlussfolgerten daraus, dass im Gegensatz zum konventionellen Aufwärmen der Nahrung Mikrowellennahrung keinen vorbeugenden Schutz gegen Krankheiten bietet (American Journal of Epidemiology, 1994: 139: 903-9).

Keine Milch im Mikrowellenofen aufwärmen

Das Aufwärmen oder Auftauen von Muttermilch durch einen Mikrowellenofen verursacht einen Rückgang der vorhandenen Antikörper in der Milch, und das bereits bei ganz niedrigen Temperaturen zwischen 20 und 53°C (Pediatrics, 1992; 89:667-9.). In einer Studie der Stanford University/California fand man heraus, dass das Aufwärmen von Nahrung einen nachweisbaren Rückgang aller getesteten Abwehrfaktoren zur Folge hatte. Die Forscher lehnten daher den Einsatz von Mikrowellen selbst bei niedrigen Temperaturen ab. Andere Forschungen haben bewiesen, dass das Aufwärmen von Milch für Babys im Mikrowellenofen molekuläre Veränderungen in den Aminosäuren des Milcheiweißes verursacht. Das verringert den Nahrungswert der Milch (Lancet, 1989; 2:1392-3.)

Selbst ohne Verzehr der Nahrung droht Gefahr

Mikrowellenstrahlung ist per se schädlich, das heißt auch dann, wenn die bestrahlte Nahrung gar nicht gegessen wird. Dies wurde entdeckt, als russische Wissenschaftler mit neuartigen Geräten zu arbeiten begannen. Schon der Einfluss des Energiefeldes selbst genügte, um schädliche Wirkungen zu erzeugen. Deshalb wurde 1976 der Gebrauch derartiger Mikrowellengeräte in der Sowjetunion durch ein staatliches Gesetz verboten.

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Der Mikrowellenherd

Über die Gefährlichkeit dieses fast allgegenwärtigen Haushaltsgerätes und über die Giftigkeit der damit zubereiteten Nahrung ist im allgemeinen nur ein vages, vom Hörensagen gebildetes Bewußtsein in der Öffentlichkeit vorhanden. Erschreckenderweise wollen viele Menschen überhaupt nichts darüber hören, weil die Befürchtung besteht, man müsse sich etwas nehmen lassen, das unser Leben „so einfach“ macht. Wir veröffentlichen daher ein offizielles forensisches Forschungsdokument in unserer Zusammenfassung, das die Auswirkungen solcher Art von Mikrowellen auf den Menschen und auf die zubereitete Nahrung augenfällig zusammenfaßt uns beschreibt.

Auswirkungen von Mikrowellen auf Menschen

Educational and Research Operations Atlantis Rising Educational Center
7915 S.E. Stark Portland, Oregon 97215
Forensisches Forschungsdokument T061-7R 10/10-77F05 Veröffentlichungspriorität: Klasse 1 R001 a

Forschungsgeschichte:

Die Mikrowellenöfen (microwave radiomissor cooking ovens) wurden ursprünglich von den Deutschen zum Einsatz bei den mobilen Unterstützungsoperationen während der Invasion der Sowjetunion erforscht und entwickelt. Die Möglichkeit, elektronische Geräte für die Bereitstellung von Nahrung in grossen Mengen einzusetzen, hätte die logistischen Probleme der Bereitstellung von Brennstoffen zum Kochen beseitigt, ausserdem hätten Speisen in wesentlich kürzerer Zeit zubereitet werden können.

Nach Ende des Zweiten Weltkriegs entdeckten die Alliierten die medizinischen Forschungsunterlagen und Dokumentationen über diese Geräte. Diese Dokumente und die experimentellen Mikrowellengeräte wurden dem D.S. Kriegsministerium überstellt, klassifiziert und somit der Forschung als Referenz und wissenschaftliche Grundlagen vorenthalten. Die Sowjetunion beschlagnahmte auch einige der Geräte und begann, unabhängig weiterzuforschen.

Die Russen waren bei ihrer Erforschung der biologischen Wirkung von Mikrowellenöfen sehr sorgfältig und haben deren Gebrauch gesetzlich untersagt. Sie veröffentlichten auch eine internationale Warnung betreffend die möglichen biologischen Auswirkungen und Umweltschäden, welche der Einsatz dieser und ähnlicher Frequenz-elektronischer Apparate haben könnte.

Im folgenden sind die wichtigsten deutschen und russischen Forschungsabteilungen in bezug auf die biologischen Auswirkungen von Mikrowellen aufgelistet:

Die ursprüngliche Forschung der Deutschen fand während der Barbarossa-Kampagne an der Humboldt-Universität in Berlin statt (1942-1943); ab 1957 und bis heute findet die russische Forschung am Institut für Radio-Technologie in Kinsk (weissrussische autonome Region) und am Institut für Radio-Technologie in Rajasthan (autonome Region Rossiskaja), beide in der UdSSR, statt.

In den meisten Fällen würden die zur Analyse benutzten Nahrungsmittel Mikrowellen mit dem Energiepotential von 100 Kilowatt/cm3/Sekunde ausgesetzt, der Menge, die für normale, hygienische Nahrungsaufnahme als akzeptabel angesehen wurde.

Die Auswirkungen, welche die deutschen und russischen Forscher feststellten, werden im folgenden in drei Kategorien zusammengefasst:

Kategorie I: Krebserzeugende Auswirkungen
Kategorie II: Zerstörung des Nährwerts der Nahrung
Kategorie III: direkte biologische Auswirkungen auf Menschen, die Mikrowellenstrahlung ausgesetzt sind

Kategorie I: Krebserzeugende Auswirkungen

Folgende Wirkungen von experimenteller Mikrowellenstrahlung auf Nahrungsmittel wurden von den forensischen Teams festgestellt:

  • 1. Erzeugung von d-nitrosodiethanolamin (ein bekanntes Karzinogen) in Fertigfleisch, das ausreichend erwärmt wurde, um eine hygienische Nahrungsaufnahme zu gewährleisten.
  • Destabilisierung von aktiven biomolekularen Eiweissverbindungen.
  • Erzeugung eines „Bindungseffekts“ an Radioaktivität in der Atmosphäre, dadurch eine markante Erhöhung der alpha- und beta-Partikel -Sättigung von Nahrungsmitteln.
  • Erzeugung von Karzinogenen in den Eiweiss-Hydrolysat-Verbindungen in Milch und Getreiden.
  • Veränderung der elementaren Nährstoffe, welche im Verdauungstrakt -durch einen instabilen Abbau von mit Mikrowellen bestrahlter Nahrung-Funktionsstörungen hervorruft.
  • Durch die chemischen Veränderungen in den Nahrungsmitteln wurden Funktionsstörungen im Lymphsystem beobachtet. Dadurch degeneriert das Immun-Potential des Körpers, welches gegen bestimmte Formen von Neoplasmen (krebsartigen Wucherungen) schützt.
  • Die Einnahme von mikrowellenbestrahlter Nahrung erzeugte eine erhöhte Zahl von Krebszellen im Blutserum (Zytome).
  • Mikrowellenstrahlung verursacht eine Veränderung im Abbau von Glukosid- und Galaktosid-Elementen in tiefgefrorenen Früchten, wenn sie mit Mikrowellen aufgetaut werden.
  • Mikrowellenstrahlung verursacht eine Veränderung im Abbau von Pflanzen-Alkaloiden, falls rohe, gekochte oder tiefgefrorene Gemüse auch für nur extrem kurze Zeiten einer Mikrowellenstrahlung ausgesetzt werden.
  • Karzinogene freie Radikale wurden in bestimmten molekularen Formationen von Spurenelementen in pflanzlichen Substanzen, besonders in rohen Wurzelgemüsen, gebildet.
  • In einer statistisch hohen Anzahl von Personen erzeugt mit Mikrowellen bestrahlte Nahrung krebsartige Geschwülste im Magen und im Verdauungstrakt, ausserdem eine allgemeine Degeneration der peripheren Zellgewebe, mit einem allmählichen Zusammenbruch der Funktionen des Verdauungs- und Ausscheidungssystems.

Kategorie II: Zerstörung des Nährwerts der Nahrung

Mikrowellenbestrahlung erzeugte eine signifikante Abnahme des Nährwerts aller untersuchten Nahrungsmittel. Hier die wichtigsten Erkenntnisse:

  • Abnahme der Bio-Verfügbarkeit (Fähigkeit des Körpers, einen Nährstoff aufzunehmen und einzusetzen), der Vitamine des B-Komplexes, der Vitamine C und E, der essentiellen Mineralien und fettähnlichen Substanzen in allen Nahrungsmitteln.
  • Verlust von 60-90% der Vitalenergie in allen getesteten Nahrungsmitteln.
  • Reduktion im metabolischen Verhalten und in der Integrationsfähigkeit pflanzlicher Grundstoffe wie Alkaloiden (die in Früchten und Gemüsen vorkommen), Glukosiden und Galaktosiden und Nitrilosiden.
  • Zerstörung des Nährwerts von Eiweiss im Fleisch.
  • Markante Beschleunigung des strukturellen Zerfalls aller Nahrung

Kategorie III: Biologische Auswirkungen der Aussetzung

Mikrowellenstrahlung hatte auch eine unvorhergesehene negative Auswirkung auf das allgemeine biologische Wohlbefinden des Menschen. Dies wurde erst entdeckt, als die Russen mit sehr fortschrittlichen Geräten zu arbeiten begannen und fanden, dass ein Mensch die mikrowellenbestrahlte Nahrung nicht einmal einnehmen musste, dass schon der Einfluss des Energiefeldes selbst genügte, um derart schädliche Nebenwirkungen zu erzeugen. Deshalb wurde 1976 der Gebrauch derartiger Mikrowellengeräte in der Sowjetunion durch ein staatliches Gesetz verboten.

Dies sind die aufgezählten Wirkungen:

  • Abbau des „Lebensenergiefelds“ bei Menschen, die den eingeschalteten Mikrowellenöfen ausgesetzt waren, mit langanhaltenden Nebenwirkungen auf das menschliche Energiefeld.
  • Degeneration der zellulären Potentiale während des Gebrauchs des Gerätes, speziell in den Blut-und Lymphseren.
  • Degeneration und Destabilisation der von der Lichtenergie aktivierten Fähigkeit der Nährstoffverwertung.
  • Degeneration und Destabilisation der intrazellulären Membranen-Potentiale, ausgelöst durch die Übertragung der Abbau-Prozesse vom Verdauungsvorgang ins Blutserum
  • Degeneration und Zusammenbruch der Kreisläufe elektrischer Nervenimpulse innerhalb des Verbindungspotentials im Grosshirn
  • Degeneration und der Zusammenbruch elektrischer Nervenkreisläufe und Vertust der Energiefeldsymmetrie in den Nervzentren sowohl vorne als auch hinten im zentralen und im autonomen Nervensystem.
  • Verlust der Harmonie und der Kreisläufe der bioelektrischen Kräfte im aufsteigenden retikularen Aktivierungssystem (das System, welches die Funktionen des Wachbewusstseins kontrolliert).
  • Kumulierender Langzeitverlust der Vitalenergien von Menschen, Tieren und Pflanzen, welche sich in einem Umkreis von 500 m vom aktivierten Gerät befinden.
  • Langanhaltende Ablagerung magnetischer „Depots“ im ganzen Nerven- und Lymphsystem.
  • Destabilisation und Unterbrechung der Hormonproduktion und des Aufrechterhaltung des Hormonausgleichs bei Männern und Frauen.
  • Markant höhere Werte der Störung der Gehirnwellen in den Alpha-, Theta- und Delta-Signalmustern bei Menschen, die Mikrowellenfeldern ausgesetzt waren.
  • Durch die Störungen der Gehirnwellen wurden negative psychologische Auswirkungen wie Erinnerungsverlust, Konzentrationsschwäche, unterdrückte Emotionalschwelle, Verlangsamung der Denkprozesse und Schlafstörungen festgestellt, dies in einem statistisch markant höheren Prozentsatz bei Individuen, welche konstanten Strahlungen von Feldern von Mikrowellenapparaten – sowohl Küchengeräten als auch Sendern – ausgesetzt waren.

Forensische Forschungshinweise:

Die genannten 28 Angaben lassen den Einsatz von Mikrowellengeräten definitiv nicht anraten. Seit dem Entscheid der Sowjetunion 1976 (siehe Einleitung zu Kategorie III) ist die heutige wissenschaftliche Meinung in bezug auf den Einsatz solcher Geräte deutlich spürbar.

Durch die problematische, zufallsgesteuerte magnetische Ablagerung und Anbindung an biologische Körpersysteme (Kategorie III, 9), welche schliesslich die neurologischen Systeme, vor allem das Gehirn und die Neuroplexen (Nervenzentren) beeinflussen, kann sich eine langanhaltende Depolarisation der neuroelektrischen Kreisläufe in den Geweben einstellen. Weil diese Effekte praktisch nicht wiedergutzumachende Schäden an der neuroelektrischen Integrität der verschiedenen Komponenten des Nervensystems bewirken können (T.R. Luria, Novosibirsk 1 975c), ist von der Einnahme mikrowellenbestrahlter Nahrung in allen Fällen abzuraten. Der magnetische Einlagerungseffekt kann die Psychoneural-Rezeptoren im Hirn leichter durch psychologische Einflussnahme durch künstliche Mikrowellen-Frequenzfelder von Radio- und TV -Sendern beeinflussbar machen.

Die theoretische Möglichkeit der psychotelemetrischen Beeinflussung (der Fähigkeit, das menschliche Verhalten durch Radiosignale mit kontrollierten Frequenzen zu beeinflussen) wurde von den sowjetischen Forschem in Uralyera und Novosibirsk (Luria und Perov, 1974a, 1975c, 1976a) dargelegt. Eine ungewollte, unterbewusste psychologische Energiefeld-Übereinstimmung mit eingeschalteten Mikrowellengeräten kann die Folge sein.

Dieses Dokument wurde von William P. Kopp, A.R.E.C. Research 0perations, zusammengestellt.

Quelle: Bürgerinitiative „Das Leben befreien“

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Gruß an die Mikrowellen Verweigerer
TA KI

Die Göttin Holla


Die alte germanische Muttergöttin trägt viele Namen : Holle, Holda, Hollermutter, Hel. Hulda, Brechta ,Percht , usw…ihr Name wir angeblich von dem Wort hold  ( günstig , gnädig,…) abgeleitet und wird von Tacitus mit der Göttin Isis verglichen , Holla ist ganz klar die himmel-und erdumspannende Muttergöttin des alpenländischen Siedlungsraumes , sie regiert über die Jahreszeiten, und ist Haus-Schutz und Heilungsgöttin , sie ist den Menschen freundlich zugeneigt, schützt Mensch, Tier , Pflanze und Haus vor Unglück und Schaden, sie sie kann vor allem Krankheiten heilen, sie ist die Weise Frau schlechthin, vielleicht der Grund warum sie so sehr verehrt wurde.
Holla ist die strahlende Himmelskönigin, die beherrscht die Elemente, das Wetter und die Jahreszeiten, all diese Fähigkeiten kommenim Volksglauben zum Ausdruck : wenn Holla ihre Haare kämmt sind das die Sonnenstarhlen die zur Erde fließen, wenn sie kocht ist die Welt von Nebel umhüllt, die Wolekne sind die Schafe der Holla, und wenn es regnet macht sie große Wäsche, das es schneit, wenn sie ihre Betten schüttelt, weiß spätestens seit den Brüdern Grimm jedes Kind …
Ihr jährlicher Umzug zur Weihnachtszeit ( Rauhnächte) bringt Fruchtbarkeit und Segen über das Land.

Holla

Historiker und Forscher kommen zu dem Schluß, dass Holla die Große Muttergöttin der Jungsteinzeit, die Große Mutter Erde sein muss, auch wird die Holla oft mit der germansischen Totengöttin Hel identifiziert, sie kann gestaltwandeln, manchmam ist sie die uralte mütterliche Weise, dann wieder die fürchterliche schreckenseinflößende Alte, aber auch als wunderschöne , langhaarige weiße Frau tritt sie auf….

Holla liebt Flüsse und Seen, und sie liebt es zu baden, Menschenkinder können durch Wasser in ihr Reich vordringen , denkt nur mal an den Sprung in den Brunnen im Märchen von Goldmarie und Pechmarie….

 

Der Lieblingsbaum der Holla ist der Hollerbusch, der für die Göttin selbst steht ( vor einer Hollerstaudn muasst den Huat ziagn, sagen die Bauern in unserer Gegend) dessen  Blüten, Früchte , Rinde,… in der Volksheikunde reichlich zum Einsatz kommen, früher galt der Hollerbusch als die bäuerliche Hausapotheke .

Opfergabe für die Göttin Holla werden und wurden  immer unter einem Hollunderstrauch bereitgestellt
Nach der Verbreitung des Christentums wurde der alte Brauch, an Quellen und unter Holunderbäumen zu beten und zu opfern, mit hohen Strafen belegt. Und bald wurde nach dem Willen der christlichen Kirchenväter aus der gütigen Muttergöttin ein böser Dämon und Spukgestalt über die Schauergeschichten erzählt wurden….

.hollunder

Volksheilkunde

Man kann vom Holunder fast alles verwenden: Blätter, Blüten, Rinde und natürlich die Früchte.

bei allen Erkältungskrankheiten wie Grippe, Schnupfen, Bronchitis und Lungenentzündung

als beruhigendes und schmerzlinderndes Mittel bei Kopf-, Zahn- und Ohrenschmerzen, Geschwülsten, Wassersucht, Leber- und MilzleidenvStoffwechsel anregend und leicht abführen.

Die Beeren werden zu Saft, Mus, Wein und Marmelade und Likör  verarbeitet

Die  Rinde und die zerkleinerten Wurzeln  bei Harnverhalten und zum Entwässern bei Ödemen

Bei Ohrenschmerzen wird ein kleines Leinensäckchen mit Holunderblüten überbrüht und warm aufs Ohr gelegt.

Quelle: http://evalution.over-blog.de/article-die-gottin-holla-46004560.html

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Holda auch Holla

Germ. Mythologie

Ursprünglich eine freundliche, milde Göttin der alten heidnischen Deutschen, ohne Zweifel diejenige, welche Tacitus Nerthus nennt und mit der Isis vergleicht, nach mehreren Spuren auch Eins mit der nordischen, Frigga. Der Name ist gewiss abzuleiten von dem Worte hold, Huld.

Nach Einführung des Christenthums ward die Göttin zum unheimlichen Spukgeist, der indessen, der alten Idee getreu, doch weit mehr freundliche als bedrohliche Eigenschaften hat. Die dahin einschlagenden Sagen sind nirgends so verbreitet, wie in Hessen und Thüringen; indessen kommt der Volksglaube an Holda (Frau Holle) vor bis ins Voigtland, über die Rhön hinaus ins nördliche Franken, in der Wetterau bis zum Westerwald, und in dem an Thüringen angrenzenden Niedersachsen. Frau Holle wird als ein himmlisches, die Erde umspannendes Wesen vorgestellt: wenn es schneit, so macht sie ihr Bett, dass die Federn fliegen.

Sie liebt den Aufenthalt in Seen und Brunnen; zur Mittagszeit sieht man sie, als schöne weisse Frau, in der Flut baden und verschwinden; Sterbliche gelangen durch einen Brunnen in ihre Wohnung.

Ihr jährlicher Umzug in der Weihnachtszeit bringt dem Lande Fruchtbarkeit, aber sie fährt auch mit dem wütenden Heer, oder führt es an; so ist sie auf unserem Bild dargestellt. Hieran knüpft sich, dass sie statt der schönen göttlichen Gestal,t das Aussehen einer hässlichen, langnasigen, grosszahnigen Alten, mit struppigen, engverworrenen Haaren, annimmt. Hingegen ist sie auch wieder Schutzgeist des Flachsbaus und der Spinnerei; fleissigen Dirnen schenkt sie Spindeln und spinnt sie bei Nacht voll, Faulen zündet sie den Rock an oder besudelt ihn. Manche Spuren weisen den Zusammenhang dieser deutschen Gottheit mit nordischem Glauben nach. Snorri Sturleson gedenkt einer Zauberin Namens Huldr, und eine im 14. Jahrh. abgefasste isländische Sage erzählt umständlich von dem Zauberweib Hulda, einer Geliebten Odins. Norwegische und dänische Volkssagen reden von einer Bergoder Waldfrau Hulla, die sie bald jung und schön, bald alt und finster darstellen. In blauem Kleid und weissem Schleier naht sie sich den Weideplätzen der Hirten und dem Tanz der Menschen, an dem sie Teil nimmt; ihre Gestalt wird aber durch einen Schwanz entstellt, den sie sorgsam zu verbergen sucht. Sie liebt Musik und Gesang, ihr Lied hat aber eine traurige Weise. Dieser letztere Umstand erinnert an die Elfen.

Quelle: http://www.vollmer-mythologie.de/holda_auch_holla/

Gruß an den Hollunder

TA KI

 

Ist die Weltgeschichte radikal verfälscht worden? – Teil 2 – was sagen uns Steinkugeln und Schädeldeformationen


Im ersten Artikel einer Serie zur Untermauerung der Vermutung, dass es schon einmal ein Weltimperium in unserer grauen Vorzeit gab, ging es um die Tatsache, dass in antiken Mumien auf dem eurasischen Kontinent Spuren von Tabak- und Koka-Pflanzen-Konsum gefunden wurden. Der zweite Teil meines “Informanten” behandelt große Steinkugeln und deformierte Schädel, die überall auf der Erde gefunden wurden:

Ist die Weltgeschichte radikal verfälscht worden? Teil 2 – was sagen uns Steinkugeln und Schädeldeformationen

Ich möchte weiter die Liste der materiellen Beweise und Indizien für eine Weltkultur und ein vergessenes Weltimperium präsentieren, bevor ich historische Texte und Karten, die es bezeugen, zeige.

Es gibt eine Fülle von Objekten und Artefakten weltweit, die von Historikern entweder völlig ignoriert werden oder womit sie sich nur sehr halbherzig auseinandersetzen, weil sie sie entweder nicht erklären können oder aber nicht wollen, wohl wissend, dass es ihre eigenen Vorstellungen gefährden.

Ihr müsst natürlich nicht zwingend alles durchlesen oder angucken, ich belege trotzdem alle Aussagen mit Referenzen, damit ihr seht, dass ich es mir nicht aus den Fingern gesaugt habe.

A – Steinkugeln

Fangen wir mit den “rätselhaften” Steinkugeln an. Sie wurden in vielen Teilen der Erde entdeckt, die laut Historikern zu der Zeit der Entstehung dieser Objekte nicht in Kontakt standen.

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The Mysterious Stone Spheres Of Costa Rica
New Zealand’s Moeraki Boulders

Russland:
bei Kirow, Franz-Joseph-Land,
Halbinsel am Kaspischen Meer
und
bei Wolgograd
, Bering-Insel, Karelien

Die Kugeln liegen praktisch an der Oberfläche, was darauf schließen lässt, dass sie nicht sehr alt sind. Sie sind häufig perfekt geformt oder scheinen verformt zu sein. Viele liegen an Küsten (!), sind korrodiert und scheinen an der Oberfläche entlang abzublättern. Das ist kein gewöhnliches Verhalten für Natursteine.

B – verformte Schädel

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Auch die bis vor kurzem noch in einigen Regionen lebendige Tradition der Schädelverformung, aber auch ältere entsprechende Artefakte findet man an sehr vielen Orten der Welt, die nach unseren Vorstellungen nicht in Kontakt gestanden haben können. Natürlich könnte man annehmen, dass sie zu unterschiedlichen Zeiten von verschiedenen Kulturen unabhängig voneinander entwickelt wurden. Allerdings passen sie auch perfekt ins Konzept des Weltimperiums.

Spanien (Baskenland), Süd- und Nordamerika, Iran, Türkmenistan, China, Sibirien, Inuits (Eskimos), Südsee (Pazifische Inseln)

Afrika

In Amerika haben solche Artefakte häufig helles oder rotes Haar

Praxis der Schädelverformung war auch im alten Ägypten bekannt

Die Summerer kannten auch diese Technik (Link wird nachgereicht)

Hunnen und Japaner kannten ebenfalls diese Praxis.

Nochmals Russland:

Diese Schädel aus Sibirien sind Hinterlassenschaften der SKYTHEN. Merkt euch diesen Namen, sie werden noch öfter auftauchen.

Interessant ist auch die Frage, warum sich die Medien vergleichbar wenig mit solchen Phänomenen beschäftigen, obwohl sie genug Stoff für Dokumentarfilme und spannende Artikel bieten.

(…)

Quelle: http://faszinationmensch.com

Gruß an die Unglaublichkeiten

TA KI