Zeitbombe Steuerflucht


steuerfluchtSteuerflucht ist ein internationales Problem. Viele internationale Konzerne haben Mittel und Wege gefunden wenig bis gar keine Steuern zu bezahlen. Zum Beispiel in dem sich diese Unternehmen in Steueroasen wie Zug, Cayman-Island, Jersey im Ärmelkanal oder der US-Staat Delaware niederlassen. Diese toll gemachte Arte-Doku zeigt wie dieses globale System die lokalen Volkswirtschaften zerstört.

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Zeitbombe+Steuerflucht+de+/633396/detail.html

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Gruß an die Halsabschneider

TA KI

Mehr US-Gelder für die eiserne Kuppel des Besatzerregimes – Israels Raketenschild bröckelt…


eiserne kuppel

Washington DC (Press TV/ IRIB) –  US-Sicherheitsberaterin Susan Rice sagte bei ihrer Montagsrede in Washington DC, dass ihr Land vorhabe, seine Investition in die eiserne Kuppel 2015 zu verdoppeln.

 

Sie fügte hinzu: Der US-Präsident teilte vergangene Woche dem Verteidigungsministerium die 225.000.000- Dollar Unterstützung für die eiserne Kuppel Israels mit. Susan Rice kündigte zudem an, dass der Kongress dieses Thema in dieser Woche bearbeiten wird.

Der Beschluss Washingtons bezüglich weiterer Hilfeleistungen an das zionistische Regime erfolgt, während dieses Regime seine  Angriffe  auf Gaza in den letzten Wochen verschärft hat.

Bei den 21 tägigen Angriffe des zionistischen Regimes auf den Gazastreifen sind bis jetzt über 1100 Palästinenser getötet und ca. 7000 weitere verletzt worden.

Von den aus dem Gazastreifen  auf das besetzte Palästina abgefeuerten Raketen schlugen einige in der  Umgebung des Büros des Ministerpräsidenten des zionistischen Regimes in Tel Aviv ein.

Quelle: http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/264350-erh%C3%B6hung-der-finanziellen-unterst%C3%BCtzung-der-usa-f%C3%BCr-die-eiserne-kuppel-israels

Gruß an die, die den Unterschied zwischen Juden und Zionisten erkennen

TA KI

Saatgut-Privatisierung: Monsanto und Co. auf dem Vormarsch


saatgut

Längst gewinnen Bauern nicht mehr Jahr für Jahr das Saatgut aus den eigenen Pflanzen, sondern beziehen es von Züchtern. Da einige wenige Agrarkonzerne, allen voran Monsanto, Syngenta und DuPont, den Saatgutmarkt dominieren, ist die Sortenvielfalt der Nutzpflanzen und die Unabhängigket der Bauern schon jetzt stark eingeschränkt. Die Folgen für Menschen und Umwelt sind fatal.

Die Saatgutbranche ist heute so konzentriert wie noch nie. Die zehn grössten Saatgutkonzerne machen drei Viertel des kommerziellen Saatgutmarktes unter sich aus. Die drei „Bigplayer“ des Saatgutmarktes sind dabei Monsanto, DuPont und Syngenta. In ihren Händen sind rund 53% des Marktes (Zahlen 2009). Noch markanter sind die Zahlen bei genetisch verändertem Saatgut: Laut Greenpeace hielt Monsanto 2009 einen Marktanteil von ca. 90% des weltweit verkauften gentechnisch veränderten Saatguts.

Es gibt jedoch große regionale Unterschiede. Während die Landwirtschaft in den Industrieländern hauptsächlich mit kommerziellem Saatgut versorgt wird, ist sie in Entwicklungsländern – noch! – von bäuerlichem Nachbau und Austausch geprägt. In Indien liegt der Anteil von kommerziellem Saatgut in der Landwirtschaft bisher nur bei 30%, in Afrika aktuell unter 10%.

Quelle: evb.ch

Hinter der Dominanz kommerziellen Saatguts in den Industrieländern und der Entstehung einer „Saatgut-Oligarchie“ steckt eine Geschichte von landwirtschaflichen Veränderungen, gezielten Firmenfusionen und Übernahmen, der Anwendung von Patenten und rechtlichen Rahmenbedingungen, die diese Entwicklungen begünstigen.

Vom Bauernhof zum Großbetrieb

Traditionelle Höfe funktionierten als nahezu geschlossene Systeme. Von der Ernte wurde ein Teil zurückbehalten, um erneut ausgesät zu werden, in einem ewigen Kreislauf. Heute ist das in den meisten Teilen der Erde anders.

Im Zuge der Industrialisierung der Landwirtschaft zu Beginn der 1950er und verstärkt in den 1960er und 1970er Jahren wurden die Arbeitsabläufe zunehmend mechanisiert und rationalisiert. Die sogenannte „Grüne Revolution“ wurde in vielen Regionen der Welt durchgesetzt mit dem Ziel, die Nahrungsmittelproduktion zu erhöhen. Das hat dazu geführt, dass sich die Höfe beständig vergrößerten und spezialisierten, der Landbau intensiviert wurde und sich die Massentierhaltung durchsetzte. In der heutigen hochtechnologisierten Landwirtschaft bestehen eigene Märkte für Tierzucht, Saatgut, Futtermittel, Düngemittel und Pestizide. Die Bauern sind zu Gliedern in langen Lieferketten geworden.

Mit der Entstehung landwirschaftlicher Großbetriebe verschwanden nach und nach mittelständische Zuchtbetriebe, transnationale Unternehmen wie Monsanto und Co konnten sich u.a. durch gezielte Firmenfusionen und –aufkäufe herausbilden. Dieses Vorgehen drängt einerseits Konkurrenten vom Markt, andererseits kann so Einfluss auf das Saatenangebot und die Preise genommen werden. Die meisten der weltweit agierenden Saatguthersteller gehören gleichzeitig auch zu den größten Pestizidherstellern, allen voran Monsanto. Beides soll maximale Gewinne einbringen.

Die dichte Vernetzung auf dem Saatgutmarkt durch Fusionen und Aufkäufe zeigt die folgende Grafik deutlich:

 Quelle: EvB (2011) Agropoly.

Mit ihrem oft gentechnisch verändertem Hochleistungssaatgut versprechen die Agrargroßkonzerne  maximale Erträge und gegen Schädlinge äußerst robuste Pflanzen bei einer auf Maschinen optimierten Handhabbarkeit. Um die Erträge aus dem Saatgut weiter zu steigern und ihre Gewinne zu maximieren sorgt zudem deren Hybridsaatgut.

So genial wie fatal – Hybridsaatgut

Schon immer haben Bauern einen Teil ihrer Ernte zurückbehalten und daraus ihr eigenes Saatgut selektiert, vermehrt und mit ihren Nachbarn getauscht. In vielen Ländern spielt diese traditionelle Produktion von Saat- und Pflanzgut auch heute noch eine große Rolle. Doch kann jeder Landwirt das einmal erworbene Saatgut weiterzüchten, gehen den Zuchtbetrieben viele potentielle Käufer durch die Lappen. Ein wirtschaftlich genialer Schachzug der Saatgut-Großkonzerne ist im Vergleich dazu das Hybridsaatgut.

Das Hybridzüchtungen sind so verändert, dass die erste Ernte bei optimaler Versorgung mit Wasser, Dünger und Pestiziden einen 15-30% höherer Ertrag abwirft, die nächste Generation des Saatguts aber wieder in eine Vielzahl unterschiedlicher Pflanzenformen aufgeht. Ein Nachbau ist mit modernen Hybriden meist nicht möglich, was einem „eingebauten“ Sortenschutz gleichkommt. Um die Erträge auf hohem Niveau zu halten sind die Bauern gezwungen, jedes Jahr neues Saatgut zu kaufen.

Das Hybrid-Saatgut wird damit beworben, höhere Erträge einzubringen, resistenter gegenüber Schädlingen und Krankheiten und technisch leichter handhabbar zu sein. Kritiker setzen dem entgegen, dass dies auch mit samenfesten Sorten erreichbar ist und verweisen auf Qualitätsprobleme, zu hohe Preise, eine zunehmend eingeschränkte Sortenvielfalt und die vermehrte Abhängigkeit von großen Saatgutkonzernen bei Hybriden. (Quelle: Schrot und Korn)

Hunger statt Fortschritt

In Europa und den USA haben mittlerweile einige wenige Großkonzerne die Saatgutbranche fest in ihren Händen. Die Konzentration bringt einige Probleme mit sich; der Weltlandwirtschaftsrat (IAASTD) nennt folgende:

  • Die Konzentration auf wenige Anbieter führt zu einer Konzentration der Forschung und Entwicklung auf wenige Saatgutsorten
  • Die Konzentration erschwert neuen Firmen den Eintritt in den Markt
  • Die wettbewerbshemmende Wirkung kann zu einer massiven Zunahme der Saatgutpreise führen. So sind beispielsweise die Preise für Baumwollsaatgut seit der Einführung von gentechnisch veränderter Baumwolle in den USA um das drei- bis vierfache angestiegen und auch in den Entwicklungsländern ist es zu einer substanziellen Preiserhöhung gekommen. (Quelle: evb.ch)

Die Mischung aus Marktmacht, Hybridsaatgut und einer rigorosen Patentierung von Saatgut hat gerade in den Ländern des Südens fatale Folgen.

Die indische Aktivistin Vandana Shiva engagiert sich schon viele Jahre gegen Monsantos Monopolstellung in Indien. Der Großkonzern kontrolliert dort fast die gesamte Baumwollproduktion, indem er andere Saatgutlieferanten aufgekauft hat bzw. massiv unter Druck setzt. Damit haben die dortigen Bauern keine Alternative zu Monsantos Gen-Pflanzen. Doch für viele Bauern ist das Saatgut zu teuer und die Gewinne liegen unter den Erwartungen. Dazu kommt, dass die Baumwollpflanzen oft von neuartigen Krankheiten befallen werden. Im Gegensatz zu den traditionellen Sorten, die auf die Wetter- und Bodenbedingungen der jeweiligen Region abgestimmt sind, sind diese Sorten Schädlingen und den spezifischen Wetterbedingungen nicht gewachsen. Weitere teure, gesundheits- und umweltschädliche Düngemitteln und Pestizide müssen eingesetzt werden, um die Pflanzen zu schützen. Das teure Monsanto-Saatgut hat bereits Hunderte indische Bauern in den Ruin und sogar in den Selbstmord getrieben. (Quelle: taz.de)

Seit einigen Jahren drängen die Saatgutkonzerne verstärkt auf die Märkte von Schwellen- und Entwicklungländern, in denen kommerzielles Saatgut bisher einen geringen Teil ausmachte. Dabei machen sie sich auch die Hoffnung zunutze, dass durch Züchtungen und Genmanipulation Wunderlösungen für globale Probleme, wie z.B. den Klimawandel, gefunden werden können. Doch die Zahlen vermitteln ein anderes Bild: Nach Berechnungen der Welternährungsorganisation (FAO) sind rund die Hälfte der 868 Millionen hungerleidenden Menschen weltweit ressourcenarme Bauern, die nur mäßig fruchtbares Land bewirtschaften. Dem gegenüber steht die Tatsache, dass die Saatgutkonzerne nur 1% ihrer für Forschung und Entwicklung budgetierten Mittel in Saatgut investieren, das für Entwicklungsländer geeignet wäre. (Quelle: GIZ) Gleichzeitig begrenzen sie die allen offen stehende Vielfalt, indem sie sich Patente auf Gene für Stresstoleranz und Trockenheitsresistenz sichern und neue Allianzen mit Unternehmen in der synthetischen Biologie gründen. (Quelle: ETC Group)

Der Berichterstatter für das Recht auf Nahrung der Vereinten Nationen, Olivier De Schutter warnt in seinem Bericht „Seed policy and the right to food“: „Die Oligopole einiger Anbieter können dazu führen, dass armen Landwirten der Zugang zu Saatgut, einem für sie lebenswichtigen Produktionsmittel, verwehrt wird. Und sie kann dazu führen, dass die Lebensmittelpreise steigen, wodurch die Lebensmittel für die Ärmsten noch weniger verfügbar werden.

Um Armut und Hunger in den Ländern des Südens zu bekämpfen ist es wichtig, dass Kleinbauern in den Ländern des Südens der freie Zugang zu Saatgut erhalten bleibt. Über informelle und lokale Strukturen kann es dann verkauft, getauscht und entsprechend der klimatischen, ökologischen und kulturellen Bedürfnisse weiterentwickelt werden.

Adé Sieglinde, Rote Emmalie und Blauer Schwede – Bedrohte Diversität

Weltweit verstärkt die Konzentration auf dem Saatgutmarkt und die damit verbundene Selektion des Saatguts auf wenige Hochleistungssorten den Verlust der Vielfalt an Kulturpflanzen. Im Laufe des 20. Jahrhunderts sind laut Schätzungen der Welternährungsorganisation (FAO) etwa 75 Prozent der Kulturpflanzenvielfalt verloren gegangen. Gab es beispielsweise in Indien vor der »Grünen Revolution« ca. 50.000 Reissorten, waren es 20 Jahre später auf dem größten Teil des Kontinents schätzungsweise nur noch 40 Sorten. Die vielen neuen Hybridsorten können in punkto genetischer Varietät nicht mithalten, da sie sich viel zu ähnlich sind. (Quelle: umweltinstitut.org)

Doch warum ist es so wichtig, eine Vielfalt auch bei Kulturpflanzen zu bewahren? Das hat vor allem damit zu tun, dass erst eine große genetische Bandbreite an Eigenschaften es ermöglicht, dass sich unsere Landwirtschaft spontan und durch gezielte Züchtungen an veränderte Umweltbedingungen – Stichwort Klimawandel, neue Krankheiten oder Schädlinge – anpassen kann. Verändern sich die Anbaubedingungen, können Eigenschaften alter Sorten wieder interessant und wünschenswert werden. Dazu ein Beispiel: In den 1970er Jahren wurden in Indien große Teile der Reisernte durch einen Virus vernichtet. Doch unter 6273 untersuchten Reissorten wurde eine Resistenz gefunden. Durch deren Einkreuzung konnte die Verbreitung des Virus eingedämmt werden. (Quelle: BMU).

Und auch die ästhethischen Vorstellungen ändern sich: gewann vor wenigen Jahren noch der giftgrüne Apfel das Rennen um die meisten Käufer, ist es heute wohl eher der „natürliche“ Typ. Sogar moderne Züchtungsmethoden (inkl. Gentechnik) müssen für neue Entwicklungen nach wie vor auf in der Natur vorhandenes Genmaterial zurückgreifen.

Dieser Erkenntnisse und Erfahrungen zum Trotz begünstigt der aktuelle rechtliche Rahmen der EU industrielles Saatgut – und mit ihm eine Form der Landwirtschaft, mit der auch laut dem Weltagrarbericht die Probleme der Zukunft nicht gelöst werden können.

EU-Richtlinien – Einfalt statt Vielfalt

Welches Saatgut Landwirte verwenden können, d.h. wer die Rechte an Pflanzensorten besitzt, regeln das Sorten- und Patentrecht. Da es in der EU einen gemeinsamen Markt gibt, wird dies auf EU-Ebene geregelt. Wichtigstes Grundprinzipien der Richtlinien ist es, dass nur Sorten gehandelt werden dürfen, die von einer nationalen Behörde zugelassen sind. Mit der Zulassung soll gewährt sein, dass nur hochwertiges Saatgut auf den Markt erhältlich ist.

Welche Kriterien Saatgut erfüllen muss regelt das Saatgutverkehrsrecht. Eine Sorte wird zugelassen, wenn sie unterscheidbar, homogen und stabil ist. Damit zielen die Kriterien der Zulassung in erster Linie auf Hochleistungssorten ab. Viele lokal angepasste, seltene und alte Sorten von Gemüse, Obst und Getreide, die auf genetischer Vielfalt beruhen, können diese Kriterien nicht erfüllen, da sie nicht einheitlich genug sind. Zudem fehlen kleineren Betrieben und Gärtnereien oft die  nötigen Mittel, um kostspielige Testverfahren zu finanzieren.

Züchter können für ihre neuen Sorten zusätzlich noch einen privatrechtlichen Schutz in Form eines „Sortenschutzes“ oder von Patenten beantragen. Diese ähneln dem Urheberrecht auf Bücher und Musik: Erteilt das Sorten bzw. das Patentamt diesen Schutz, können Züchter über die Verwendung der von ihnen gezüchteten Sorten bestimmen. Allen voran Monsanto schöpft das Patentrecht aus, um Mitstreiter vom Markt zu drängen und Landwirte zum Kauf von konzerneigenem Saatgut zu nötigen. Mehr dazu in dem Artikel Biopiraterie – Die Plünderung von Natur und Wissen.

Einzige Ausnahme bildete bisher altes, bäuerliches Saatgut. Es darf von Privatpersonen und Initiativen weitergegeben und getauscht werden. Doch im Mai 2013 steht eine Neuregelung des Saatgutverkehrsrechts an. Im Moment sieht es nicht so aus, als würde der Zugang zu seltenen Sorten damit leichter werden.

Die Richtlinien der EU-Agrarpolitik sind darauf ausgelegt, die Produktivität abzusichern und kommen den Bedürfnissen professioneller Saatgut-Anwender und –züchter entgegen. Das Nachsehen haben nicht nur künftige Generationen, sondern auch heutige Verbraucher und Gärtner. Denn was in die Supermärkte gelangt, ist für den kommerziellen Anbau gezüchtet: ertragreich, gleichzeitig erntereif, einheitlich, transport- und lagerfähig. Der Geschmack bleibt dabei oft auf der Strecke.

Es gibt viel zu tun

Dass einige wenige Saatgutunternehmen den Saatgutmarkt dominieren und damit die Grundlage unserer Lebensmittelproduktion in den Händen halten gibt Grund zu Besorgnis.

Aktuell fördert weder der rechtliche Rahmen noch der Markt eine Vielfalt bei den Nutzpflanzen. Doch so ganz verloren sind die seltenen, lokalen und alten Sorten noch nicht. Verschiedene Initiativen und Vereine kümmern sich um den Erhalt der Vielfalt. Wie z.B. auch VERN: Am Rande von Berlin lagert der Verein alte Sorten in vielen tausend Gefäßen. Von Zeit zu Zeit werden einzelne Sorten gepflanzt, um die Keimfähigkeit des Saatguts zu erhalten und im Schaugarten für Besucher erfahrbar zu machen. Samen vergibt der VERN an alle Interessierten.

Unterstützung können Initiativen, die sich für den Erhalt der Sortenvelfalt engagieren, allemal gebrauchen. Denn: Für den zukünftige Saatgutmarkt ist eine große Sorten-Vielfalt aus vielerlei Gründen wünschenswert. Eine große Auswahl an regional angepassten Pflanzen ermöglicht es, uns besser an sich verändernde Umweltbedingungen anzupassen und gleichzeitig den Verbrauch an Pestiziden, Düngemitteln und Wasser zu reduzieren. Außerdem wirkt sich eine große Diversität der Nutzpflanzen auch positiv auf die Vielfalt von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen aus.

Um die Monopolstellung der Saatgutkonzerne einzuschränken braucht es weitreichende Gesetze, die gegen deren wettbewerbsschädigende Praktiken vorgehen und Behörden, die diese durchsetzen. Die Initiativen GLOBAL 2000 und ARCHE NOAH (PDF) schlagen zudem vor, dass eine „Better Regulation“, wie sie die EU-Kommission möchte, auch sein könnte, gerade keine Regulierung vorzunehmen.

(…)

Quelle: http://reset.org/knowledge/saatgut-privatisierung-monsanto-und-co-dem-vormarsch

…Danke an HWA

Gruß an die Natur

TA KI

USA wollen von der massiven Aufrüstung der Ukraine profitieren


Die Ukraine hat ihren Militär-Haushalt für das Jahr 2014 drastisch erhöht. Die Amerikaner hoffen nun auf lukrative neue Rüstungsgeschäfte. Mehrere US-Senatoren fordern eine massive Aufrüstung der Ukraine. Auch andere Staaten in Osteuropa sollen mit Waffen gegen Russland aufgerüstet werden. Der US-Geheimdienst Stratfor setzt auf eine Palast-Revolution gegen Präsident Putin.

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In den kommenden Wochen findet im Komitee für Auswärtige Angelegenheiten des US Senats eine Abstimmung über den „Russian Aggression Prevention Act of 2014“ statt.

Zuvor hatte der US-Politiker Bob Corker diese Gesetzes-Vorlage zur Unterstützung der Ukraine gegen Russland vorgelegt. Die umstrittene Vorlage wird von 26 weiteren Senatoren der Republikaner unterstützt. Zu ihnen gehört auch der ehemalige republikanische Präsidentschaftskandidat John McCain.

Die Ukraine selbst hat in ihrem Haushalt für 2014 eine dramatische Steigerung vorgesehen, wie Radio Free Europe ermittelt hat. Die Ukraine ist außerdem selbst einer der wichtigsten Waffenexporteure der Welt und nimmt auf der Sifri-Rangliste des aktuell den neunten Rang ein.

Deutschland hat im Jahr 2013 Rüstungsgüter in der Höhe von 4,8 Millionen Euro exportiert. Im Jahr 2014 waren es nur noch 400.000 Euro, weil das Bundeswirtschaftsministerium nach Auskunft der Bundesregierung nach dem 21. Januar 2014 keine neuen Exportgenehmigungen mehr erteilt hat.

Im Jahr 2013 hatte Deutschland Russland und die Ukraine vor allem mit Handfeuerwaffen beliefert, wie Jan van Aken, Mitglied des Deutschen Bundestages für die Fraktion Die Linke, auf seiner Website über Waffenexporte schreibt:

Für die Ukraine wurden Genehmigungen im Wert von 4,82 Millionen Euro genehmigt. Hier handelt es sich vor allem um Handfeuerwaffen, auf die rund 62 % des Genehmigungswertes entfielen. Der Rest entfiel auf Geländewagen mit Sonderschutz sowie Teile für ballistischen Schutz. Der Wert der Genehmigungen für Russland beträgt 38.2 Mio €, rund 42% entfallen auf Handfeuerwaffen, rund 26 % auf die Kategorie Raupenfahrzeuge, Geländewagen mit Sonderschutz etc.

Die US-Politiker wollen die neuen Militär-Anstrengungen in Kiew nutzen, um die amerikanische Rüstungsindustrie mit neuen Aufträgen zu versorgen. Die Obama-Regierung müsse Kiew darüber hinaus mit Geheimdienst-Informationen über Russland beliefern, fordern die Politiker. Dabei geht es vor allem um militärische Informationen über die Truppen Moskaus an der Grenze zur Ostukraine.

Die Senatoren verlangen auch eine militärische Aufrüstung von Moldawien, Georgien, Aserbaidschan, Kosovo, Serbien, Bosnien, Makedonien und Montenegro. Die Balkan-Staaten sind von großer sicherheits- und energiepolitischer Bedeutung für Moskau, meldet das Aspen Insitute.

Die größte Sorge der US-Außenpolitik ist die Möglichkeit, dass sich zu viele europäische Staaten aus der Zusammenarbeit mit der Nato ausscheren könnten. Generalstabschef Martin Dempsey hatte diese Sorge eben erst in Aspen geäußert und gesagt, die russische Aggression gegen die Ukraine habe eine Welle des neuen Nationalismus in Europa ausgelöst (mehr zu diesen bemerkenswerten Schlussfolgerungen – hier).

Hinzu kommt der Wunsch nach einer weiteren Entsendung von Nato-Truppen nach Polen und ins Baltikum. Vergangene Woche hatte Nato-General Philip Breedlove gefordert, dass die Nato schnellstens ihre Kapazitäten in Polen ausbauen müsse. Dazu zähle vor allem der Aufbau von massiven Waffen- und Versorgungslagern. Dadurch sollten innerhalb kürzester Zeit tausende Soldaten gegen Russland in Marsch gesetzt werden (mehr hier).

Weiterhin plädieren die US-Senatoren für die Gründung einer deutsch-amerikanischen Arbeits-Gruppe für globale und europäische Sicherheit. In diesem Rahmen sollen dann die Aktionen durchgeführt werden. Deutschland soll somit eine federführende Rolle in Europa übernehmen.

Die Konservativen fordern von US-Präsident Obama schon seit Jahren offensive Schritte gegen den russischen Präsidenten Wladimir Putin (mehr hier). Sie sehen offenbar ein Ende der Ära Putin gekommen. So analysierte der Chef des privaten Geheimdienstes Stratfor erst vor wenigen Tagen die Situation Putins und kam zu dem Ergebnis, dass Putin seinen Zenit überschritten haben könnte (“Can Putin survive?”).

Die gezielten Sanktionen der EU könnten in diese Richtung deuten: Sie beschränken die Bewegungsfreiheit von Putin-Vertrauen – möglicherweise in der Hoffnung, dass in Moskau eine Palastrevolution ausbrechen könnte.

So meldet Reuters:

In der Ukraine-Krise nimmt die EU Vertraute des russischen Präsidenten Wladimir Putin ins Visier. Die Botschafter der 28 EU-Staaten fassten am Montag nach Angaben von Diplomaten einen vorläufigen Beschluss, Sanktionen gegen Unterstützer und Nutznießer der Destabilisierung der Ostukraine und des Krim-Anschlusses an Russland zu verhängen. Zu den Betroffenen zählten sowohl Einrichtungen als auch Personen, darunter Vertraute der russischen Führung, sagte einer der Diplomaten. Einem anderen Diplomaten zufolge gelten die Sanktionen für acht Personen und drei Einrichtungen. Die Namen sollen nach einem endgültigen Beschluss durch die Botschafter Dienstag oder Mittwoch veröffentlicht werden.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/29/us-politiker-wollen-von-der-massiven-aufruestung-der-ukraine-profitieren/

Gruß an die Russen

TA KI

 

Die alchemistischen Blüten-Essenzen


 

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Gruß an die Natur

TA KI

Ist die Weltgeschichte radikal verfälscht worden? – Teil 3 – was sagen uns die Pyramiden?


Und nachdem wir einen Blick auf die weltweite Verbreitung von Tabak- und Kokain-Konsum, nachgewiesen in altertümlichen Mumien, sowie große Steinkugeln und Schädeldeformationen werfen konnten, liefert mein “Informant” nun eine beindruckende Zahl von Blicken auf Pyramiden sowie der Interpretationen derselben.

Ist die Weltgeschichte radikal verfälscht worden? – Teil 3

Wir kommen dem Kern der Sache langsam näher. Ihr werdet bald erfahren, was es mit der N W O, der alten Idee der Welthegemonie auf sich hat, wer tatsächlich das Geld erfunden hat. Wie schon gesagt, präsentiere ich hier einige der vielen materiellen Zeugnisse für ein zusammenhängendes Weltreich oder zumindest dafür, dass die „antiken“ Kulturen miteinander verknüpft waren.

Diesmal geht es um das Lieblingsthema aller Hinterfragenden, Neugierigen und historisch Interessierten: Pyramiden weltweit – Zufall oder Zeugnisse einer zusammenhängenden Weltimperiums?

one-dollar-pyramid

Um es vorwegzunehmen, das hier ist ein historischer Zufall:

Und ja, die wohl allermeisten Pyramiden sind tatsächlich Zeugnisse einer verdrängten, multiethnischen, aber zusammenhängenden Weltkultur. Die, die darin vergessene Hochtechnologien, Werke der Außerirdischen, Energiekraftwerke, Zeitkapseln usw. sehen wollen, muss ich enttäuschen, es ist viel banaler und handfester, aber macht diese Objekte nicht weniger interessant. Ihre Vorläufer kennt man als Kurgane oder Grabhügel.

Leider werden wir gerade in den letzten Jahren sehr professionell mit allen möglichen Theorien geradezu bombardiert, die uns – oft ganz bewusst – in die Irre führen. Woran man es erkennt, dass sie gezielt irreführend sind? Daran, was all diese Theorien unberücksichtigt lassen, worüber sie wenige oder gar keine Wort verlieren. Und das ist eine ganze Menge.

Hier ist eine Liste mit Pyramiden, von denen sehr viele von traditionellen Wissenschaftlern, aber auch von den angeblichen Enthüllern ignoriert werden.

Wie schon gesagt, ihr müsst nicht jede einzelne Quelle durchlesen. Sie dienen der Bestätigung, damit ihr seht, dass ich es nicht selbst erfunden habe. Meistens reicht ein Blick auf die Bilder.

1) Der Norden der USA ist überseht mit Pyramiden und Hügelgräbern.

Einige davon sind vom beeindruckender Größen. Hier ist eine ohne Spitze. Interessant ist Folgendes:

Ihre geringe Beachtung in den Medien, ihre Form und ihre Größe, die Tatsache, dass sie ist aus verschiedenen Schichten gebaut wurde, außerdem fand man eine Art „Kalkplatten“ darauf:

Monk Mound – Great Pyramid of the USA

2) Die Schwester-Pyramiden in… der Ukraine, viele tausende Kilometer weit entfernt.

In der ersten Minute sieht man ihre Form, ab Minute 2:20 zeigt er eine ebenfalls eine Art Kalksteine, die der Hobby-Forscher künstlich und BETON nennt. Ab 11:20 sieht man Reste dieser Betonverkleidung, viele Platten, auch der verschüttete Eingang besteht aus solchen Platten.

3) Parallelen mit den berühmten bosnischen Pyramide 

Solche Platten sind auch an der berühmten bosnischen Pyramide gefunden worden. Obwohl ich mir in ihrem Fall etwas unsicher bin. Zumindest ist ihre Datierung sehr unseriös. Man fand organisches Material im Lehm in der Pyramide und hat es auf viele Jahrtausende datiert, was allerdings überhaupt nichts über das Datum des Baus dieses Objekts aussagt, das sollte ein Wissenschaftler eigentlich verstehen.

Artificial Concrete Used to Build Pyramid Walls

4) SKYTHISCHE Kurgane in Russland, Kasachstan und Sibirien

Ähnliche Pyramiden wie die zwei ersten in dieser Liste fand man auch in anderen Regionen in und um Russland, wie Kasachstan oder Sibirien, hier auf der Seite 39. Sie sind als SKYTHISCHE Kurgane anerkannt. Herrmann Parzinger, der deutsche Skythen-Experte spricht dabei von komplexen Bauten, die aus verschiedenen Schichten entstanden.

Archäologische Forschungen in Kasachstan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan
Magnetic prospection of Scythian Kurgans from Chilik, Southeastern Kazakhstan
Kurgans in Southern Siberia

5) Pyramide auf der Krim

Und sie haben es in sich. Die ganz großen sind wohl zerstört worden. Z.B. ist diese nicht mehr aufzufinden:

skythische pyramide auf der krim

6) Pyramidendes SKYTHISCHEN Bosporanischen Reich

Erhalten sind aber solche kleineren Pyramiden, teils zugeschüttet. Sie gehörten dem SKYTHISCHEN Bosporanischen Reich. Ja, Bosporus hieß früher die Meeresenge zwischen der Krim und dem südlichen Russland.
http://pantikapei.ru/wp-content/uploads/2013/12/kurgan.jpg
http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Kerch_Tsarskiy_Kurgan_IMG_2160_1725.jpg
http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Melek-Chesmenskiy_Kurgan,_Crimea,_Ukraine.jpg
– Besonders zu beachten ist das Innere der Tsarky Kurgan (Royal burial mound)

Red Pyramid Interior

7) Die roten Pyramide in Gizeh

Na, an was erinnert sie euch? Hier ist beispielsweise das Innere der Roten Pyramide in Gizeh, Ägypten.

Man könnte es als Zufall oder bautechnische Kosequenz sehen. Aber es ist nicht die einzige Gemeinsamkeit zwischen den Skythen und den Ägyptern. Dazu später mehr.

8) Beton in den Pyramiden

Aber wenn wir schon bei der Verwendung von Beton in den Pyramiden sind, auch die ägyptischen Pyramiden sind auf diese Art erbaut worden. Ja, die allermeisten Blöcke und auch andere Objekte sind direkt dort, wo sie heute sind, gegossen worden. Das ist ein Thema für sich, aber am Eindeutigsten ist es an den Gizeh-Satellitenpyramiden zu erkennen, die einen weichen Kern, aber eine harte Schale ganz anderer Konsistenz haben.

9) yramiden ohne Spitzen 

Es gibt in Ägypten auch zahlreiche zerstörte Pyramiden oder Grabstätte, die an Pyramiden ohne Spitzen erinnern:
http://en.wikipedia.org/wiki/File:AmenemhetIPyramid.jpg
http://www.crooktree.com/?Action=VF&id=904402019
http://www.vacation-rentals.com/blog/2013/10/29/top-10-most-graceful-pyramids-on-earth/
http://www.touregypt.net/featurestories/senusret2p.htm

10) Pyramiden in Peru

Ähnliches Schicksal erfuhren die gewaltigen Pyramiden in Peru. Auf den ersten Blick sehen sie wie Hügel oder Berge. Doch beim näheren Blick erkennt man, dass sie aus Lehm-Ziegeln gebaut sind:

11) die Geschwisterpyramiden im Osten Russlands

Von gewaltigen Dimensionen, über 300 Meter hoch, sind die Geschwisterpyramiden im Osten Russlands, auch da findet man eine Art Beton in großen Mengen, so groß, dass sie in den sowjetischen Zeiten teilweise als Betonrohstoff abgebaut wurden. Noch in den 1950er Jahren hatten diese „Hügel“ klar pyramidale Form.

12) Pyramiden / Hügelgräber in Britanien

Newgrange, Older Than Pyramids and Stonehenge, Still Subject to Irish Weather

13) In Griechenland und Bulgarien

Ähnlich wie die auf der Krim. Die Pyramiden in Bulgarien werden dem Volk der Thraker zugeschrieben, die mit den Skythen verwandt waren.

14) Pyramide des phrygischen Königs MIDA

Sehr beeindruckend und ähnlich denen auf der Krim oder Bulgarien ist der Grabhügel (vermutlich) des phrygischen (auch mit Skythen verwandt) Königs MIDA in der heutigen Türkei.

15) Nochmals Russland und Ukraine

Runde Kurgane / Pyramiden skythischer Herkunft findet man in dieser Form in der Ukraine oder in Russland.

16)Pyrmiden der Etrusker

Aber auch die Begründer der römischen-italienischen Zivilisation, die Etrusker, die viele Parallelen zu den Skythen aufweisen, bestatteten ihre Toten ähnlich: Diese Gräber erinnern auch an die britischen Hügelgräber oben:

Populonia_tumulo

17) Türkei

In der Türkei stehen auch ähnliche Grabanlagen.

Wenn euch diese Gräber an die die indischen Stupas erinnern, dann nicht ohne Grund, die buddhistischen Stupas sind als Weiterentwicklungen der (skythischen) Hügelgräber erkannt worden. Ja, auch in Indien waren die Skythen und haben dort das Indo-Skythische Reich errichtet. Selbst Buddha steht im Verdacht, Skythe gewesen zu sein.
http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%BCgelgrab#Asien

18) Hügelgräber findet man in Korea

Darin Artefakte skythischen Stils.

19) Pyramiden auf Java, in Kambodja

Auf die Parallelen zwischen den Bali- und den Maya-Pyramiden habe ich schon im ersten Artikel hingewiesen. Hier gibt es noch mehr Pyramiden von diesem Typ, auf Java, in Kambodja:

20) Pyramiden auf Java

0121) In Honduras

large_3048fb91d18522) In Peru

800pxCahuachi_14

23) Stufenpyramiden in Japan

Solche Stufenpyramiden gab es früher aber auch in Japan, das auch von den Skythen erobert wurde.

24) Stufenpyramiden in China

Sehr beeindruckend durch ihre Größen, Menge und Form sind die chinesischen Pyramiden. Der chinesische Staat versuchte sie lange Zeit vor den Augen der Welt zu verbergen. Warum? Ganz einfach, es würde die offizielle Geschichte Chinas auf den Kopf stellen.

http://www.celticnz.co.nz/ChinesePyramids/Chinese%20Pyramids%202.htm

25)In Thailand

Hier noch mal Stupas, diesmal in Thailand. Zugegeben, auf den ersten Blick erkennt man nicht unbedingt die direkte Verwandtschaft zu den Pyramiden oder Hügelgräbern, aber sie erfüllen eine ähnliche sakrale Aufgabe:

cc9959f183de

Hier ist die Verwandtschaft mit ähnlichen Gebäuden Asiens und Amerikas schon viel deutlicher zu sehen:

26) nochmal Krim

Eine christliche(!) Kirchen.

27) Pyramiden in Sudan / Nubien

http://www.wondermondo.com/Images/Africa/Sudan/Northern/Jebel_Barkal_Pyramids.jpg
http://img.xcitefun.net/users/2010/06/186993,xcitefun-meroe-pyramids-1.jpg

28) in Rom

http://de.wikipedia.org/wiki/Cestius-Pyramide

29) Nochmals Japan

Ein Japanisches Buch zeigt Pyramiden ebenfalls als offenbar christliche sakrale Gebäude, sogar mit Engeln:

30) In Mexiko

Diese Pyramiden in Teotihuacan, Mexiko, sind leider offenbar späte Fälschungen.

31) Nochmal Japan

In Japan findet man auch solche Hügelgräber / Pyramiden:

aerial-view

Auch hier erkennt man erst die Verwandtschaft mit den anderen Pyramiden, wenn sich man ihre verschiedenen Typen anschaut.

32) Und zum Schluss nochmals zur Krim

Die Krim spielte eine wichtige Rolle für die Geschichte der Skythen spielte. Es gibt dort eine große Menge sehr interessanter Objekte, die wenig erforscht oder wenig bekannt sind. Und auch dort findet man Reste riesiger Pyramiden, die erst auf den zweiten Blick als solche erkannt werden können:
http://content.foto.mail.ru/mail/andrs200751/_blogs/i-14497.jpg
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Auch im letzten Jahrhundert wurde eine historisch bedeutende Pyramide gebaut, in der ein hoher Staatsmann als Mumie bestattet wurde. Wisst ihr wovon ich rede? Ich rede vom Lenin-Mausoleum in Moskau. Es war wohl kein historischer Zufall, es hat sehr viel mit der verborgenen Epoche der Menschheitsgeschichte zu tun.
http://en.ria.ru/infographics/20100422/158699528.html

Als Nächstes gehe ich auf die Mumien ein. Sie liefern sehr interessante Erkenntnisse über die wahre Geschichte der Menschheit.

Quelle: http://faszinationmensch.com/2014/06/23/weltimperium3/

Gruß an die Wissenden

TA KI