Blutige Handys


bloodinthemobileDie schöne bunte Welt der Handys hat eine dunkle, blutige Seite. Für die Produktion von Handys braucht man spezielle Mineralien wie Coltan, das im Ostkongo vor allem von Kindern aus Minen geholt wird. Der Verkauf finanziert einen Krieg, der schon bald 20 Jahre dauert und bis heute mehr als Millionen Menschen getötet hat. Diese Doku begibt sich auf die lebensgefährlichen Spuren in die Coltan-Minen im Kongo.

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Blutige+Handys+de+/633504/detail.html

 

Kriegsbeute: Mittelalterliche Urkunde aus Belgien entdeckt


Überraschungsfund_Mittelalterliche_Urkunde

Im Ar­chiv der Uni­ver­si­tät Re­gens­burg ist ei­ne mit­tel­al­ter­li­che Ur­kun­de aus dem bel­gi­schen Klos­ter Me­sen ge­fun­den wor­den. Ver­mut­lich wur­de die Ur­kun­de im Win­ter 1914/15 von deut­schen Sol­da­ten ent­wen­det, die zu die­ser Zeit das Klos­ter be­setzt hat­ten. In­halt­lich geht es in der Ur­kun­de vom 25. Ju­ni 1290 um ein Schlich­tungs­ver­fah­ren vor dem Gra­fen von Flan­dern im Zu­ge ei­nes Streits zwi­schen der Stadt Ypern und der Äb­tis­sin der Ab­tei Me­sen bei Ypern um die (Schiffs-​)Frei­heit auf ein­zel­nen Ka­nä­len der Re­gi­on.

Das Ar­chiv der Uni­ver­si­tät Re­gen­burg, das 2004 ein­ge­rich­tet wur­de, über­nahm im De­zem­ber 2011 bei ei­ner re­gu­lä­ren Ak­ten­über­ga­be zahl­rei­che Un­ter­la­gen und Ge­gen­stän­de aus der Fa­kul­tät für Ka­tho­li­sche Theo­lo­gie. Da­zu ge­hör­te auch ein äl­te­rer Tre­sor, der von der frü­he­ren Phi­lo­so­phisch-​Theo­lo­gi­schen Hoch­schu­le Re­gens­burg in den Be­sitz der Fa­kul­tät über­ge­gan­gen war. Es fand sich im In­ne­ren des Tre­sors un­ter an­de­rem die – gut er­hal­te­ne – mit­tel­al­ter­li­che Ur­kun­de in la­tei­ni­scher Spra­che.

Nach der Klä­rung der Be­sitz­ver­hält­nis­se strebt die Uni­ver­si­tät Re­gens­burg ei­ne schnellst­mög­li­che Re­sti­tu­ti­on an. Ei­ne De­le­ga­ti­on der Uni­ver­si­tät wird des­halb En­de Sep­tem­ber nach Ypern rei­sen und die Ur­kun­de an das dor­ti­ge Stadt­ar­chiv über­ge­ben.

Quelle: http://www.damals.de/de/8/Kriegsbeute-Mittelalterliche-Urkunde-aus-Belgien-entdeckt.html?aid=191390&cp=1&action=showDetails

Anmerkung: Bei den Meisten erstmals urkundlich erwähnten Stadt- und Ortsnamen ( meist ab dem Jahr 750) werden im Zusammenhang mit der (Neu)-Namensgebung der Orte und Ortschaften Frauen benannt, die diese Orte und Ortschaften div.  Bistümern übergaben.- Wenn jemand der Leser diesbezüglich nähere Auskünfte hat, soll er diese im Kommentatorenbereich benennen

Gruß an die, die mehr wissen

TA KI

Das Ende der Banane? Ein Pilz bedroht die Frucht weltweit


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Vor etwa zehn Jahren hat das US-Magazin „New Scientist“ einen Artikel mit dem Titel „Das Ende der Banane“ veröffentlicht. Der Artikel prophezeite, dass Bananen in zehn Jahren verschwinden würden. Natürlich verschwanden sie nicht und werden wahrscheinlich auch nicht verschwinden, aber die Situation ist düster.

Sie ist ähnlich wie vor 100 Jahren, als die beliebte Banane Gros Michel durch die Panama-Krankheit ausgelöscht wurde. Eine Krankheit, verursacht durch einen Pilzerreger – Fusarium oxysporum f.sp. cubense – das sich bis in die Wurzeln der Bananenpflanze kämpft und die Adern benutzt, um die Pflanze zu besiedeln, während sie hartnäckige Sporen im Boden hinterlässt, die jeden weiteren Bananen-Anbau verhindern – außer wenn eine resistente Bananenzüchtung eingesetzt wird.

Panama-Krankheit in Lateinamerika

Das verursachte eine Krise in Lateinamerika. Die Pilzart verbreite sich weltweit und gefährdete viele Bananensorten. Aber vielleicht zähmten die Bananensorte Cavendish die Epidemie. Cavendish-Bananen sind resistent gegen die Panama-Krankheit und wurden deshalb wahnsinnig beliebt, trotz deren Sensibilität, die ihren Transport schwierig machen. Eventuell brauchte es eine komplette Neustruktur in der Logistik, um die Bananen in unsere Supermärkte zu liefern.

Allerdings machte der Erfolg die Sorte Cavendish auch sehr verletzlich. Da sie global angebaut wurden und über 90 Prozent des Exporthandels repräsentierte, wurde der Bananenanbau unflexibel. Die Geschichte war vergessen, die Forschung wurde reduziert und das „Green Gold“-Bananen-Geschäft wieder zum Motto „business as usual“ zurückkehrte. Bis in die 1990er, als die ersten Zeichen des Cavendish-Kollaps in Taiwan entdeckt wurden.

Nächste Bananen-Krankheit Tropical Race 4

Es brauchte immer noch Jahrzehnte, bevor der Weckruf laut und klar wahrgenommen wurde. Erst nachdem eine neue Panama-Krankheit bekannt wurde, die sogenannte Tropical Race 4 (TR4) und besonders nach neueren Entdeckungen über die Expansion der Krankheit in den Südosten Asiens und seinem kontinentalen Sprung in den Nahen Osten und Afrika wurde die Bananen-Gemeinschaft erschüttert.

Besonders als die TR4-Belastung offensichtlich mehr Bananenanbauten vernichtete als nur die von Cavendish, wurde klar, dass dadurch auch die Lebensgrundlage der Bauern, die Bananen für ihr tägliches Essen und Einkommen benötigen, in Gefahr ist.

Problem: genetische Einheitlichkeit aller Bananen

Der Grund für die aktuelle Krise ist die genetische Einheitlichkeit aller Bananen; global wird nur eine Sorte für Exportbananen gezüchtet. Ecuador ist das Hauptexportland in der Welt und liefert Bananen in die USA, nach Europa und China. Bisher hat TR4 die führenden Bananenproduzenten der Welt noch nicht getroffen; Brasilien und Indien.

Allerdings leidet China gewaltig unter dem Druck, den TR4 ausübt und es ist keine Erleichterung in Sicht. Bisher nicht.

Zurzeit gibt es keine Möglichkeit, die Panama-Krankheit zu kontrollieren – außer durch Quarantäne. Es gibt keine Bananenzüchtung, die Cavendish ersetzen kann und es wird wahrscheinlich Jahre dauern, bis solche Ersatzbananen auf den Markt gebracht werden können.

Enorme soziale Auswirkungen

Der historische Ruf der Panama-Krankheit lässt uns daher mit einem furchtbaren Szenario zurück. Die sozialen Auswirkungen wären enorm: Es würde verlassene Plantagen geben. Die Arbeitslosigkeit würde rasant steigen. Allerdings ist die Wissenschaft fortgeschritten und die aktuelle Situation zu dramatisieren, hilft nicht.

Im Vergleich zu vor zehn Jahren pflanzt die Branche jetzt massiv Bananenkulturen mit gesundem Gewebe. Dadurch wird die unabsichtliche Verbreitung der Panama-Krankheit durch infizierte Sauger vermieden. Außerdem zeigen Molekulardiagnosen innerhalb von wenigen Minuten, ob der Boden oder Wasser mit dem abscheulichen Organismus verseucht sind. Biologische Ausrottungsmethoden werden getestet, aber – zu guter Letzt – Zucht und Gentechnik sollten Hand in Hand gehen, um die Lieferung von neuen Bananensorten zu beschleunigen, die auch die Nachfrage des Markts stillen, ob regional oder global.

Weltweite Forschungsprogramme

Weil die Banane keine Samen hat, besteht auch kein Risiko, dass sie sich unkontrolliert verbreitet wie genetisch manipulierter Raps.

Außerdem wurden an verschiedenen Standorten weltweit Forschungs- und Entwicklungsprogramme gestartet (siehe www.panamadisease.org/; www.fao.org/economic/worldbananaforum; http://www.promusa.org/tiki-custom_home.php) oder sind in Vorbereitung und wollen den TR4-Virus bekämpfen, vorzugsweise durch fachübergreifende Strategien, welche den Voraussetzungen der Bananenbauern entsprechen.

Mittlerweile steigt das Bewusstsein – die Zusammenarbeit und das freie Tauschen von Materialien sollen schnellen Fortschritt erleichtern, um die lokale und internationale Bananenindustrie vor dem Kollaps zu bewahren. Glücklicherweise bringen neue und junge Wissenschaftler frischen Wind in die Forschungseinrichtungen. Sie revolutionieren Entwicklungen, um die Panana-Krankheit zu bewältigen.

Quelle: http://www.huffingtonpost.de/gert-kema/epidemie-bananen-pilz-das-ende-der-banane_b_5632707.html?utm_hp_ref=germany

Gruß an die Ex- perimentierer

TA KI

Aurum Potabile – das Trinkgold der Alchemisten


Altes Heilmittel neu entdeckt – Aurum Potabile – das Trinkgold der Alchemisten

Schon Paracelsus lobte seine Heilkraft in dem höchsten Tönen. Jetzt ist das „Aurum Potabile“, das Allheilmittel der Alchemisten, wieder im Trend. Denn nach vielen Jahrhunderten gelang seine Herstellung getreu den Anleitungen mittelalterlicher Texte. Inzwischen haben Ganzheitsmediziner die Rezeptur angewandt – mit großem Erfolg.

Von Ulrich Arndt

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aurumReiner Moll, Leiter des Privatinstituts für Naturheilweisen „Arkanum“ in Neusäß bei Augsburg, war anfangs selber skeptisch: Ein Allheilmittel soll es sein? Heute, nach fast einem Jahr praktischer Anwendung, weiß er über Heilerfolge zu berichten, die er sich selbst nicht erklären kann: „Alle Arten chronischer Erkrankungen, Schmerzzustände und Hautkrankheiten können damit gelindert oder sogar ganz geheilt werden.“ So verschwand beispielsweise der Hautausschlag eines 32-jährigen Mannes, unter dem er seit fünf Jahren litt, durch Einreiben mit dem Goldmittel innerhalb von nur 14 Tagen. Eine Patientin, die seit 15 Jahren an den Folgen einer Brandwunde laborierte, war nach zwei Wochen ebenfalls beschwerdefrei. Und ein 48-jähriger Luft-und Raumfahrttechniker, der an schwerster chronischer Bronchitis litt und kaum noch sprechen konnte, war nach einer Woche ohne Schmerzen und konnte wieder normal reden. „Die Patienten fühlen sich durch das Aurum Potabile insgesamt vitaler, der Organismus regeneriert sich und die Psyche wird stabiler“, resümiert Arkanum-Leiter Moll.

paracelsusMittelalterliches Allheilmittel

„Aurum Potabile“, das Trinkgold der Alchemisten, ist ein mittelalterliches Heilmittel, das damals in den höchsten Tönen gepriesen wurde. Allerdings ist die Anleitung für seine Zubereitung verschollen; nur bruchstückhafte Andeutungen und symbolisch verschlüsselte Beschreibungen sind erhalten geblieben. So schwärmte beispielweise der berühmte Arzt und Alchemist des Mittelalters Paracelsus (1493-1541): „Unter allen Elixieren ist das Gold das höchste und das wich-tigste für uns, denn es kann den Körper unzerbrechlich erhalten. Trinkbares Gold heilt alle Krankheiten, es erneuert und stellt wieder her.“

Reinigung der „Säfte“

Die unterschiedlichsten chronischen Erkrankungen und viele hoffnungslose Fälle hat Paracelsus seinen eigenen Berichten zufolge damit kuriert. Vorbeugend habe er selbst sich mit der Einnahme des „Aurum Potabile“ vor Infek-tionen wie der Ansteckung mit Pest geschützt. Eine Art Entgiftungs- und Entschlackungskur sei damit ebenfalls möglich: Die mehrinonatige Einnahme reinige alle „Säfte“ von Grund auf, wodurch Blut und Zellen und damit der gesamte Organismus regeneriert werden – so die überlieferten Berichte.
Heute kennt man homöopathische Goldmittel, die die Information von Gold enthalten, und Präparate mit kolloidalein Gold, also sehr kleinen Goldmolekülen. Zudem ist aus medizinischen Forschungen bekannt, dass schon geringe Mengen von Gold, die wir manchmal mit der Nahrung aufnehmen, Stoffwechsel und Nervensystem positiv beeinflussen.

Die Sonnenkraft des Goldes

Nach alchemistischen Vorstellungen birgt das Gold starke Sonnenkräfte, daher stärkt das Gold auch im Menschen die „Sonnenkraft“, gibt ihm größere Vitalität und ein „sonniges Gemüt“. Der Alchemist Isaacus Hollandus (15. jhd.) schrieb: „Erstlichen ist dieses Aurum Potabile ein sonderlicher Schatz und arcanum, den menschlichen Körper vor vielen Krankheiten zu bewahren, denn es das Herz und alle Geister mächtiglich stärket…“.

Den modernen therapeutischen Erfahrungen am Privatinstitut für Naturheilweisen „Arkanum“ in Neusäß bei Augsburg zufolge kann das Trinkgold eingesetzt werden
• als „Notfall-Tropfen“ unter anderem bei Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Reiseübelkeit, Taubheitsgefühlen nach einer Betäubung bei Zahnarztbehandlungen und Folgeschmerzen danach. Besonders Kinder sprechen dabei sehr schnell an,
• bei Niedergeschlagenheit, innerer Unruhe und Zerrissenheit, Angstzuständen sowie all-gemein zur Stimmungsaufhellung und Stärkung des Selbstvertrauens,
• als Begleitbehandlung zur Unterstützung anderer Therapien,
• bei Schmerzen, Hautkrankheiten, chronischen Erkrankungen, schlechtheilenden Wunden und anderen Leiden.

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Seit Jahrhunderten wird das Wissen der Alchemie nur mündlich weitergegeben

Die von Paracelsus & Co. beschriebenen Wirkungen des alchemistischen Trinkgoldes aber gehen weit darüber hinaus. Allerdings geriet ihr Wissen um die Herstellung in Vergessenheit, und spätestens im 19. Jahrhundert galten ihre Berichte nur noch als maßlose Übertreibungen mittelalterlicher „Wunderdoktoren“ oder Schlichtweg als Scharlatanerie. Und das, obwohl Paracelsus noch heute als Begründer der modernen Medizin ein hohes Ansehen genießt. Das Wissen um ein außergewöhnliches Heilmittel aus Gold aber lebte im Volksglauben fort, und noch heute gibt es vermeintliche „Heil-Schnäpse“ wie das „Danziger Goldwasser“, in dem winzige Goldplättchen schwimmen.

Geheimes Lösungsmittel

Erst vor eineinhalb Jahren gelang es, die gefundenen verschlüsselten mittelalterlichen Laboranweisungen zu enträtseln. Danach ist ein mehrmonatiger Prozess nötig, bei dem das Goldmetall vollständig aufgelöst wird. Das kann nach dein Wissen der heutigen Chemie nur mit der allerstärksten Säure gelingen. Die Alchemisten aber fanden schon vor Jahr-hunderten einen viel einfacheren natürlichen Weg, bei dem das Ganze auch mit einem schwachen organischem Lösungsmittel möglich ist – mit Hilfe des so genannten „philosophischen Merkurs“.

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Körper, Geist und Seele

Was sich dahinter verbirgt, hütet allerdings auch der moderne Hersteller als höchstes Produktionsgeheimnis. Nur so viel verrät er: Das Goldmetall wird tatsächlich aufgelöst. Rund 130 Gramm sind nötig, um einen Liter konzentrierte alchemistische Gold-Essenz zu gewinnen. Nach dem Auflösen wird die Flüssigkeit viele Male im Laufe mehrerer Wochen destilliert, gereinigt und nach ganz bestimmten Regeln dem Licht von Sonne und Mond und den Einflüssen der Planeten ausgesetzt. Das Ergebnis ist eine alkoholische Essenz, in der nur noch sehr geringe Spuren des Metalls enthalten sind. Den symbolischen Beschreibungen der Alchemie zufolge enthält es aber „das Heilende des Goldes“, nämlich „Geist, Seele und gereinigten Stoffkörper des Sonnen-Metalls“.

goldwaschenWas es mit dieser mysteriösen Flüssigkeit auf sich hat, wurde von einem neutralen Testinstitut für bio-physikalische Wirkungen untersucht. In Zusammenarbeit mit mehreren Fachinstituten und Therapeuten wurden chemische Analysen und zahlreiche alternativ-medizinische Tests mit Hilfe von Kirlian-Fotogafie, Meridianenergie-Messungen und Biophotonen-Messungen (Bio-photonen nennt man das von unserer Erbsubstanz, der DNS, ausgestrahlte Licht in unseren Zellen, das unseren Stoffwechsel reguliert) durchgeführt. Das Ergebnis: Schon bei äußerlicher Anwendung regt das „Aurum Potabile“ die Lebensenergie, das „Chi“ der Akupunktur-Meridiane, an. Der Mensch wird vitaler, seine Selbstheilungskräfte werden gestärkt, und er ist einfach „gut drauf‘.
Bestätigt wurden die Tests durch die Anwendung in der Praxis: Am Privatinstitut für Naturheilweisen „Arkanuin“ in Neusäß bei Augsburg wurden bereits über 70 Patienten innerlich oder äußerlich mit „Aurum Potabile“ behandelt – mit erstaunlichen Erfolgen: Offene Wunden, Hauterkrankungen, Entzündungen, chronische Dauerschmerzen, Narben-Schmerzen und ein Tumor im Ohr verbesserten sich erst durch das „Aurum Potabile“ in zum Teil verblüffendem Ausmaß.

Für Kopf- und Bauchweh

Die Patienten waren zuvor mit den gängigen schulmedizinischen und naturheilkundlichen Methoden behandelt worden, ohne dass wesentliche Heilerfolge erzielt werden konnten. „Auch bei allen Alltagserkrankungen wie Kopf- und Bauchweh, Unwohlsein und Reisekrankheiten bringt das Aurum Potabile deutliche Linderung“, berichtet Reiner Moll, Leiter der naturheilkundlichen Ausbildungsstätte.
Als Begleitbehandlung zu anderen Therapien der Naturheilkunde oder der Schulmedizin beschleunigt das „Aurum Potabile“ die Heilung und reduziert das Auftreten negativer Nebenwirkungen. Es entgiftet den Organismus, wirkt seelisch stabilisierend und stärkt die Persönlichkeit. „Ich kenne nichts Vergleichbares, was bei derart unterschiedlichen Problemen den Menschen rundum körperlich und geistig stabilisiert“, meint Moll. „Es ist wie eine Art Katalysator für den Genesungsprozess – vergleichbar einem genau stimmenden homöopathischen Mittel. Allerdings fällt hier die mühsame, meist monatelange Suche nach dein individuell passenden Präparat völlig weg.“

alchemieofenUniverselle Heilkraft

Seinen Erfahrungen zufolge kann das „Aurum Potabile“ also tatsächlich eine universelle Heilwirkung entfalten, ganz so wie es bereits Paracelsus & Co. beschrieben hatten. Ein Wundermittel ist es deshalb noch nicht. Wie viele andere naturheilkundliche Mittel entfaltet es seine Wirkung am intensivsten erst dann, wenn der Patient die Genesung durch eine Umstellung seines bisherigen krankmachenden Lebenswandels unterstützt. Zusätzlich sollte man am Tag mindestens 2 Liter Quellwasser bzw. mineralarmes Flaschen-Wasser ohne Kohlensäure trinken und sich möglichst gesund ernähren, um das vom Trinkgold angeregte Ausschwemmen von Schlacken und Giften zu unterstützen.
Wie das Trinkgold derart tief greifende Harmonisierungen bewirken kann, ist freilich unklar. Den alchemistischen Lehren zufolge sollen durch das Aurum Potabile drei der sieben Haupt-Energiezentren des Menschen angeregt werden: Wurzel-, Herz- und Kronen-Chakra (in der Alchemie als „Siegel“ oder „Tore der Planeten“ bekannt). Sie gelten als zentrale energetische Steuerzentren.

Entwicklung des Bewusstseins

Zudem soll das Trinkgold heilen, indem es „Licht-Energie“ zuführt, die natürliche Ordnung in Körper, Geist und Seele erhöht und die Bewusstwerdung über die tieferen Ursachen der Erkrankung anregt. Dieser Prozess endet für die Alchemie nicht bei einer Genesung als einer bloßen „Reparatur“ des Organismus. Ähnlich wie das Trinkgold im Körper das „Dunkle“ der Krankheit durch seine „Licht-Energie“ vertreibt, könne es auch die gesamte Persönlichkeit „durchlichten“ – moderner ausgedrückt: Es unterstützt die Entwicklung von Persönlichkeit und Bewusstsein.

Aus Blei wird Gold

Das Wissen um derartig tief greifende Wandlungen des Menschen wurde in der Alchemie in Form symbolischer Bilder bewahrt: als Verwandlung des „schwarzen Bleis“ in das „lichte Gold“ und
damit als das berühmte „Große Werk“. Dabei galt das „Aurum Potabile“ als wichtiges Hilfsmittel in diesem Entwicklungsprozess. Freilich gibt es zu derartigen spirituellen Wirkungen noch keine modernen Erfahrungen. Belegt sind bisher nur die positiven Einflüsse auf Körper, Psyche und Energiesystem des Menschen – aber die sind verblüffend genug.

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Quelle: http://www.horusmedia.de/2001-aurum/aurum.php

Gruß an die Heilkräfte

TA KI

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Ist die Weltgeschichte radikal verfälscht worden? – Teil 4 – Was sagen uns die Mumien?


Im ersten Teil einer Artikelserie zur Unterstützung der These, dass unsere Geschichte verfälscht wurde, erfuhren wir über den Nikotin- und Kokain-Konsum in Afrika und Asien weit vor Christi Geburt. Im zweiten Teil warfen wir einen Blick auf große Steinkugeln und Schädeldeformationen, die überall auf der Welt zu finden sind. Im dritten Teil durften wir erkennen, dass es viel mehr Pyramiden auf der Welt gibt, als uns in der Schule gezeigt werden und wie ähnlich sie sind. Und weiter geht´s:

Ist die Weltgeschichte radikal verfälscht worden?  – Teil 4 –

Was sagen uns die Mumien?

Nun sind wir an einem Punkt angelangt, an dem die Theorie (die auf Ergebnissen einiger Wissenschaftler fußt), die ich den Lesern vorschlage, noch ein Stück spannender, aber auch angreifbar wird. Ich möchte einige materielle Beweise dafür liefern, dass europäisch aussehende Menschen lange vor den europäischen Kolonisatoren praktisch überall auf der Welt waren, an Orten, an welchen es sie aus der heutigen historischen Sicht nicht geben durfte. Klare Beweise dafür gibt es massenhaft.

Umso seltsamer erscheint die Tatsache, dass die Mainstream-Wissenschaft sie einfach vom Tisch fegt und als rassistisch zu verunglimpfen versucht. Dabei sind die Rückschlüsse aus diesem Wissen das Gegenteil von Rassismus und beweisen, dass Menschen unterschiedlichster Herkunft unter entsprechenden Bedingungen zusammen Großartiges erschaffen können. Noch interessanter: Ich werde in späteren Folgen aufzeigen, dass europäische Völker, selbst die Griechen, diese geheimnisvollen „Weißen“ auf eine ähnliche Weise verehrt haben, wie die so genannten indigenen Völker. Außerdem waren diese „Weißen“ selbst multiethnisch und religiös tolerant. Ihr Vorsprung zu anderen Völkern war – aus der heutigen Sicht zumindest – nicht groß, aber in dieser Periode entscheidend.

Neben den materiellen Beweisen in Form von europiden Mumien, gibt es zahlreiche Legenden im vorkolonialen Afrika oder im pre-kolumbischen Amerika, die von „weißen Göttern“ erzählen, die zu den einheimischen Menschen kamen, ihnen Wunder zeigten (also unbekannte Technologien wie Metallschmelzen), sie ihre Gesetze und andere Dinge lehrten, dann weiter zogen, versprachen, aber eines Tages zurückzukommen.

Als die europäischen Kolonisten in diese Regionen vordrangen, war diese Erinnerung noch frisch und die einheimischen Völker hielten die Kolonisatoren für diese zurückkehrenden einstigen Besucher… Doch sie wurden schnell enttäuscht, denn wie Götter verhielten sich diese Weißen nicht. Später erinnerten sich die Gäste mit Wehmut und Verehrung an diese verschwundenen Gäste.

Solche Legenden werden durch zahlreiche materiellen Funde bestätigt, die ebenfalls extrem stiefmütterlich von den so genannten Historikern behandelt werden, also entweder schlicht ignoriert oder mit wenig plausiblen Erklärungen als unwichtig abgetan.

Lasst uns nun schauen, wo wir außerhalb Europas neben den einheimischen auch weiße (anthropologisch: kaukasoiden oder kaukasischen) Mumien finden. Ich ignoriere dabei bewusst die Datierungen dieser Funde, da sie allesamt in eine Periode gehören, was ich später beweisen werde. Wie gesagt, wer den Inhalt der einzelnen Links lesen möchte, kann es tun, aber zwingend nötig ist es nicht.

China

In einer Begräbnisstätte im Tarim-Becken fand man zahlreiche europide Mumien von hochgewachsenen Menschen, häufig tätowiert.

Sie wurden im Westen prompt als keltischen Ursprungs erklärt. Tatsächlich erinnern sie nicht nur vom Kleidungsstil an die Skythen (über die Skythen in der nächsten Folge ausführlicher), sondern teilen mit ihnen dieselbe Genetik, die Haplogruppe R1a. „Haplogruppe“ wird ein genetischer Marker (Y-Chromosom) zugeordnet, der praktisch unverändert an männliche Nachkommen vererbt wird. Der deutsche Skythen-Experte Herrmann Parzinger hat in diesen tocharischen Mumien die Skythen erkannt.

Interessanterweise befindet sich der Fundort nicht sehr weit von den chinesischen Pyramiden in Xinjang.

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Mexiko

Allgemein bekannst ist , dass es da ebenfalls Pyramiden gibt, die der Azteken und der Maya. Was die meisten aber nicht wissen, dort gibt es neben „indianisch“ aussehenden auch weiße Mumien, beispielsweise kann man sie sich in einem Museum in Guanajuato anschauen.

 

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Peru

Auch da findet man Pyramiden und europide Mumien. Interessant ist, was Pedro Pizarro, der Bruder vom Vernichter des Inka-Reichs behauptete: „Die Herrscherklasse im Königreich Peru war hellhäutig mit hellem Haar in Weizen-ähnicher Farbe. Die meisten der Großherren sahen wie weiße Spanier [wohl Nachfahren der Goten, ebenfalls zu Skythen dazugerechnet] aus. In diesem Land traf ich eine Frau mit ihrem Kind, beide so hellhäutig, dass sie kaum von hellen weißen Menschen zu unterscheiden waren. Die Einheimischen nennen sie ‘Kinder der Götter’“.

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Etwas weiter nördlich kennt man die Stätten der Chachapoyas, der so genannten Wolkenmenschen. Sie haben gleichwohl ihre Toten mumifiziert. Angeblich sind sie vor der Ankunft der Spanier in die Berge geflüchtet und dort von den Einheimischen komplett vernichtet worden. In der Nähe ihrer Stätten fand man verbrannte Skelette. Ich greife wieder vor und sage, es ist kein Zufall, dass ihr Schicksal an das der französischen Katharer erinnert. All das hat mit dem Kollaps des Weltimperiums zu tun, von dem hier die Rede ist.

Hier ist eine deutsche Dokumentation über sie:

Italien
In vielen europäischen Ländern kann man Mumien finden. So auch in Italien, beispielsweise auf Palermo und bis vor gar nicht langer Zeit. Auch hier im Süden haben nicht wenige von ihnen helle Haare und Haut.

Deutschland
Ja, auch wir haben Mumien, z.B. diese geheimnisvolle Mumie eines Ritters, die ja zur Herrscherklasse zählten, gefunden in Brandenburg.

Russland

Diese Mumie ist wieder skythisch und tätowiert. Oder: Archeological Sensation: Ancient Mummy Found in Mongolia

Man beachte die Tendenz der Archäologen, die Mumifizierung in allen oberen Fällen als „natürlich“, praktisch zufällig zu klassifizieren, was mit Verlaub wenig nachvollziehbar ist.

Die Tradition der Mumifizierung kannte man auch im christlichen Russland. Siehe auch hier.

Mongolei

Hier wird der Fund klar als skythisch identifiziert.

Japan

Dort wurden bisher keine weißen, dafür aber asiatisch aussehende Mumien gefunden, von denen wir hier nichts erfahren haben.Was man aber weiß, wenn man es wissen will, ist Folgendes: die Samurai, die japanische Ritterklasse, bestanden aus europiden Menschen oder Mischlingen. Das fand der Anthropologe C. Loring Brace heraus, der die Überreste der Samurai untersuchte.

Der Meinung des Anthropologen nach sind die heute in Japan diskriminierten Ainu / Aniu, ein Volk von europid-asiatischen gemischten Menschen, die Nachfahren der Samurai. So sehen sie aus:

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Siehe auch: http://www.oldphotosjapan.com/en/category/ainu/

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Und so sah der berühmte letzte Samurai aus, Saigo Takamori, der letzte große seiner Gattung, bevor sie mit Hilfe der Europäer vernichtet wurde.

 

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Ägypten

Diese alte Kultur ist bekannt für ihre mumifizierten Pharaonen. Aber kaum jemand weiß, dass viele von ihnen nicht nur afrikanisch, sondern auch klassisch europäisch aussahen. Wir ignorieren die Mumie von Tutenchamun, weil sein Grab offensichtlich eine Fälschung ist.

Erinnert ihr euch an die ägyptischen Mumien, die Spuren von Coca und Tabak haben, die zur Zeit ihrer Existenz angeblich gar nicht bis nach Eurasien oder Afrika kommen konnten?

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Bibel

Jetzt wird es ganz interessant. Wer wusste, dass die Israeliten ihre Toten mumifizierten? Offenbar schrieb man den Israeliten diese Tradition im Mittelalter zu, denn viele Ikonen zeigen beispielsweise den heiligen Lazarus als Mumie, als er von Jesus wieder zum Leben erweckt wird (auch hier).

Aber auch Jesus selbst wird bei seiner Bestattung als Mumie dargestellt (auch hier).

Und wenn wir schon dabei sind, wusstet ihr, dass die Israeliten Pyramiden bauten? Ein apokryphisches (aus dem biblischen Kanon entferntes) Buch namens „Makkabäer“ schreibt darüber (unter 28)

Das entspricht nicht so wirklich unserer Vorstellung vom biblischen Volk, nicht wahr? Ist es möglich, dass die Menschen früher etwas ganz anderes unter den „Israeliten“ verstanden als wir heute? Können es dieselben Menschen sein, die die Pyramiden, Mumien oder Überreste mit verformten Schädeln oder riesige Kanonenkugeln weltweit verteilt haben, über die ich bereits schrieb? Ist es möglich, dass die biblischen Bücher Ereignisse von globaler Bedeutung beschrieben, zum Beispiel die Besiedlung Amerikas vor Kolumbus? Dazu mehr in den nächsten Folgen.

P.S.: Filmprojekt benötigt Förderung

Es ist ein Filmprojekt zu diesem Themenkomplex gestartet worden. Eine Fülle von Material ist schon gesammelt, interessante Autoren und Historiker sind schon mit ins Boot geholt worden. Ob der Film jemals im TV ausgestrahlt wird, ist eher zu bezweifeln, aber interessiertes Publikum erreicht man heute auch gut über das Internet. Von der Qualität her soll es dennoch ein TV-tauglicher Film werden. Damit der Film ein Erfolg wird, braucht es noch finanzielle Unterstützung. Wer also etwas spenden will, mag den Autor des Artikels unter zachart[at]aol.com kontaktieren.

Quelle: http://faszinationmensch.com

Gruß an die Nach- Forscher

TA KI