Ist die Weltgeschichte radikal verfälscht worden? – Teil 4 – Was sagen uns die Mumien?


Im ersten Teil einer Artikelserie zur Unterstützung der These, dass unsere Geschichte verfälscht wurde, erfuhren wir über den Nikotin- und Kokain-Konsum in Afrika und Asien weit vor Christi Geburt. Im zweiten Teil warfen wir einen Blick auf große Steinkugeln und Schädeldeformationen, die überall auf der Welt zu finden sind. Im dritten Teil durften wir erkennen, dass es viel mehr Pyramiden auf der Welt gibt, als uns in der Schule gezeigt werden und wie ähnlich sie sind. Und weiter geht´s:

Ist die Weltgeschichte radikal verfälscht worden?  – Teil 4 –

Was sagen uns die Mumien?

Nun sind wir an einem Punkt angelangt, an dem die Theorie (die auf Ergebnissen einiger Wissenschaftler fußt), die ich den Lesern vorschlage, noch ein Stück spannender, aber auch angreifbar wird. Ich möchte einige materielle Beweise dafür liefern, dass europäisch aussehende Menschen lange vor den europäischen Kolonisatoren praktisch überall auf der Welt waren, an Orten, an welchen es sie aus der heutigen historischen Sicht nicht geben durfte. Klare Beweise dafür gibt es massenhaft.

Umso seltsamer erscheint die Tatsache, dass die Mainstream-Wissenschaft sie einfach vom Tisch fegt und als rassistisch zu verunglimpfen versucht. Dabei sind die Rückschlüsse aus diesem Wissen das Gegenteil von Rassismus und beweisen, dass Menschen unterschiedlichster Herkunft unter entsprechenden Bedingungen zusammen Großartiges erschaffen können. Noch interessanter: Ich werde in späteren Folgen aufzeigen, dass europäische Völker, selbst die Griechen, diese geheimnisvollen „Weißen“ auf eine ähnliche Weise verehrt haben, wie die so genannten indigenen Völker. Außerdem waren diese „Weißen“ selbst multiethnisch und religiös tolerant. Ihr Vorsprung zu anderen Völkern war – aus der heutigen Sicht zumindest – nicht groß, aber in dieser Periode entscheidend.

Neben den materiellen Beweisen in Form von europiden Mumien, gibt es zahlreiche Legenden im vorkolonialen Afrika oder im pre-kolumbischen Amerika, die von „weißen Göttern“ erzählen, die zu den einheimischen Menschen kamen, ihnen Wunder zeigten (also unbekannte Technologien wie Metallschmelzen), sie ihre Gesetze und andere Dinge lehrten, dann weiter zogen, versprachen, aber eines Tages zurückzukommen.

Als die europäischen Kolonisten in diese Regionen vordrangen, war diese Erinnerung noch frisch und die einheimischen Völker hielten die Kolonisatoren für diese zurückkehrenden einstigen Besucher… Doch sie wurden schnell enttäuscht, denn wie Götter verhielten sich diese Weißen nicht. Später erinnerten sich die Gäste mit Wehmut und Verehrung an diese verschwundenen Gäste.

Solche Legenden werden durch zahlreiche materiellen Funde bestätigt, die ebenfalls extrem stiefmütterlich von den so genannten Historikern behandelt werden, also entweder schlicht ignoriert oder mit wenig plausiblen Erklärungen als unwichtig abgetan.

Lasst uns nun schauen, wo wir außerhalb Europas neben den einheimischen auch weiße (anthropologisch: kaukasoiden oder kaukasischen) Mumien finden. Ich ignoriere dabei bewusst die Datierungen dieser Funde, da sie allesamt in eine Periode gehören, was ich später beweisen werde. Wie gesagt, wer den Inhalt der einzelnen Links lesen möchte, kann es tun, aber zwingend nötig ist es nicht.

China

In einer Begräbnisstätte im Tarim-Becken fand man zahlreiche europide Mumien von hochgewachsenen Menschen, häufig tätowiert.

Sie wurden im Westen prompt als keltischen Ursprungs erklärt. Tatsächlich erinnern sie nicht nur vom Kleidungsstil an die Skythen (über die Skythen in der nächsten Folge ausführlicher), sondern teilen mit ihnen dieselbe Genetik, die Haplogruppe R1a. „Haplogruppe“ wird ein genetischer Marker (Y-Chromosom) zugeordnet, der praktisch unverändert an männliche Nachkommen vererbt wird. Der deutsche Skythen-Experte Herrmann Parzinger hat in diesen tocharischen Mumien die Skythen erkannt.

Interessanterweise befindet sich der Fundort nicht sehr weit von den chinesischen Pyramiden in Xinjang.

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Mexiko

Allgemein bekannst ist , dass es da ebenfalls Pyramiden gibt, die der Azteken und der Maya. Was die meisten aber nicht wissen, dort gibt es neben „indianisch“ aussehenden auch weiße Mumien, beispielsweise kann man sie sich in einem Museum in Guanajuato anschauen.

 

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Peru

Auch da findet man Pyramiden und europide Mumien. Interessant ist, was Pedro Pizarro, der Bruder vom Vernichter des Inka-Reichs behauptete: „Die Herrscherklasse im Königreich Peru war hellhäutig mit hellem Haar in Weizen-ähnicher Farbe. Die meisten der Großherren sahen wie weiße Spanier [wohl Nachfahren der Goten, ebenfalls zu Skythen dazugerechnet] aus. In diesem Land traf ich eine Frau mit ihrem Kind, beide so hellhäutig, dass sie kaum von hellen weißen Menschen zu unterscheiden waren. Die Einheimischen nennen sie ‘Kinder der Götter’“.

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Etwas weiter nördlich kennt man die Stätten der Chachapoyas, der so genannten Wolkenmenschen. Sie haben gleichwohl ihre Toten mumifiziert. Angeblich sind sie vor der Ankunft der Spanier in die Berge geflüchtet und dort von den Einheimischen komplett vernichtet worden. In der Nähe ihrer Stätten fand man verbrannte Skelette. Ich greife wieder vor und sage, es ist kein Zufall, dass ihr Schicksal an das der französischen Katharer erinnert. All das hat mit dem Kollaps des Weltimperiums zu tun, von dem hier die Rede ist.

Hier ist eine deutsche Dokumentation über sie:

Italien
In vielen europäischen Ländern kann man Mumien finden. So auch in Italien, beispielsweise auf Palermo und bis vor gar nicht langer Zeit. Auch hier im Süden haben nicht wenige von ihnen helle Haare und Haut.

Deutschland
Ja, auch wir haben Mumien, z.B. diese geheimnisvolle Mumie eines Ritters, die ja zur Herrscherklasse zählten, gefunden in Brandenburg.

Russland

Diese Mumie ist wieder skythisch und tätowiert. Oder: Archeological Sensation: Ancient Mummy Found in Mongolia

Man beachte die Tendenz der Archäologen, die Mumifizierung in allen oberen Fällen als „natürlich“, praktisch zufällig zu klassifizieren, was mit Verlaub wenig nachvollziehbar ist.

Die Tradition der Mumifizierung kannte man auch im christlichen Russland. Siehe auch hier.

Mongolei

Hier wird der Fund klar als skythisch identifiziert.

Japan

Dort wurden bisher keine weißen, dafür aber asiatisch aussehende Mumien gefunden, von denen wir hier nichts erfahren haben.Was man aber weiß, wenn man es wissen will, ist Folgendes: die Samurai, die japanische Ritterklasse, bestanden aus europiden Menschen oder Mischlingen. Das fand der Anthropologe C. Loring Brace heraus, der die Überreste der Samurai untersuchte.

Der Meinung des Anthropologen nach sind die heute in Japan diskriminierten Ainu / Aniu, ein Volk von europid-asiatischen gemischten Menschen, die Nachfahren der Samurai. So sehen sie aus:

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Siehe auch: http://www.oldphotosjapan.com/en/category/ainu/

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Und so sah der berühmte letzte Samurai aus, Saigo Takamori, der letzte große seiner Gattung, bevor sie mit Hilfe der Europäer vernichtet wurde.

 

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Ägypten

Diese alte Kultur ist bekannt für ihre mumifizierten Pharaonen. Aber kaum jemand weiß, dass viele von ihnen nicht nur afrikanisch, sondern auch klassisch europäisch aussahen. Wir ignorieren die Mumie von Tutenchamun, weil sein Grab offensichtlich eine Fälschung ist.

Erinnert ihr euch an die ägyptischen Mumien, die Spuren von Coca und Tabak haben, die zur Zeit ihrer Existenz angeblich gar nicht bis nach Eurasien oder Afrika kommen konnten?

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Bibel

Jetzt wird es ganz interessant. Wer wusste, dass die Israeliten ihre Toten mumifizierten? Offenbar schrieb man den Israeliten diese Tradition im Mittelalter zu, denn viele Ikonen zeigen beispielsweise den heiligen Lazarus als Mumie, als er von Jesus wieder zum Leben erweckt wird (auch hier).

Aber auch Jesus selbst wird bei seiner Bestattung als Mumie dargestellt (auch hier).

Und wenn wir schon dabei sind, wusstet ihr, dass die Israeliten Pyramiden bauten? Ein apokryphisches (aus dem biblischen Kanon entferntes) Buch namens „Makkabäer“ schreibt darüber (unter 28)

Das entspricht nicht so wirklich unserer Vorstellung vom biblischen Volk, nicht wahr? Ist es möglich, dass die Menschen früher etwas ganz anderes unter den „Israeliten“ verstanden als wir heute? Können es dieselben Menschen sein, die die Pyramiden, Mumien oder Überreste mit verformten Schädeln oder riesige Kanonenkugeln weltweit verteilt haben, über die ich bereits schrieb? Ist es möglich, dass die biblischen Bücher Ereignisse von globaler Bedeutung beschrieben, zum Beispiel die Besiedlung Amerikas vor Kolumbus? Dazu mehr in den nächsten Folgen.

P.S.: Filmprojekt benötigt Förderung

Es ist ein Filmprojekt zu diesem Themenkomplex gestartet worden. Eine Fülle von Material ist schon gesammelt, interessante Autoren und Historiker sind schon mit ins Boot geholt worden. Ob der Film jemals im TV ausgestrahlt wird, ist eher zu bezweifeln, aber interessiertes Publikum erreicht man heute auch gut über das Internet. Von der Qualität her soll es dennoch ein TV-tauglicher Film werden. Damit der Film ein Erfolg wird, braucht es noch finanzielle Unterstützung. Wer also etwas spenden will, mag den Autor des Artikels unter zachart[at]aol.com kontaktieren.

Quelle: http://faszinationmensch.com

Gruß an die Nach- Forscher

TA KI

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4 Kommentare zu “Ist die Weltgeschichte radikal verfälscht worden? – Teil 4 – Was sagen uns die Mumien?

  1. über das Tarim-Becken bin ich gestern auch gestolpert, als ich zur Vorgeschichte der Merowinger und Hunnen recherchierte: für (-)176 BC – Hunnen erobern das Tarim-Becken und werden unter „Mao-Tun“ zur Großmacht. Die Hunnen zeichnen sich u.a. durch Langschädel aus, weshalb „Geschichtsschreiber“ vermuten, daß diese mittels Schädel-Wickelungen ihre Schädel verformten. Natürlich sind auch noch andere Erklärungen möglich, da niemand sie so richtig bezwingen konnte (UFO’s himmlische Unterstützung ihrer „zerstörerischen Götter“). Rom soll den Hunnen später Tribut / Schutzgeld / Sold gezahlt haben (um 300 n.Chr.) – bemerkenswert, denn Rom forderte immer nur Tribut.

  2. Ich bin Anita white buffalo eagle Baumgartner Schamanin aus Inzell Oberbayern wurde von meiner Grossmutter Resi und vom Schamanen Standing Bear Reginald Easter in Canada ausgebildet dort lehrte mich Standing Bear dass es in Canada und in Alaska weisse weissharige Stämme mit hohem Wissen und Inzelligenz gab die seine Vorfahren die Alten nannten die schon immer da waren.Das sagte er mir weil ich mit weissen Haaren geboren wurde und ich genauso aussehe wie die Alten von Canada und Amerika und Alaska die vor mehr als 8000 Jahren dort die ersten Medizinräder errichteten zu zeremoniellen Zwecken.Von diesen weissen Alten die auch Mumien hatten erlernten die früheren Indianer alle ihre Zeremonien und er sagte mir dass ich auch von diesen Alten stamme die ursprünglich von Atlantis kamen und als es mit der Insel Mu unterging ein Teil der guten Leute gewarnt wurden und sich nach Amerika und ein kleiner Teil mit dem Schiff nach Europa auch Norddeutschland retten konnten .Aus Angst vor erneuten überflutungen wanderten sie weiter in die Berge in den Chiemgau und Salzburg.Dort blieben einige aber ein Teil zog weiter nach Rom und Griechenland und Ägypten und durch diesen Alten von Atlantis entstanden erst alle Hochkulturen und die Pyramiden .lg Anita white buffalo eagle

  3. Ich bin Anita white buffalo eagle Baumgartner Schamanin aus Inzell Oberbayern ich wurde von meiner Grossmutter Therese und vom Schamanen der Ojibwa Standing Bear Reginald Easter in Vancouver Canada ausgebildet .Standing Bear lehrte mich dass ich von den Alten stamme da ich mit weissen Haaren geboren wurde.Er sagte dass es in Canada,Amerika und Alaska früher weisshaarige weisse Stämme gab die hohes Wissen besassen die sie die Alten die schon immer da waren nannten. Von denen erlernten die damaligen Indianer den Bau der heiligen Medizinräder und alle ihre Zeremonien und ihr Wissen.sie hatten auch Mumien.Diese Alten,zu denen auch ich gehöre,sagte er ,kamen ursprünglich von Atlantis und der Insel Mu.Einige der guten Menschen dort wurden vor der Katastrophe gewarnt und konnten sich nach Amerika und ein kleiner Teil mit dem Schiff nach Europa auch Norddeutschland retten.Da sie von erneuten Überflutungen Angst hatten wanderten sie bis zum Chiemgau und nach Salzburg.Wir haben im dorf auf einem Hügel noch alte Reste ihrer Zeremonienplätze.Einige der Alten blieben hier manche zogen weiter nach Griechenland und Ägypten und durch Sie entstanden dort erst diese Hochkulturen und auch die Pyramiden. Lg Anita white buffalo eagle Baumgartner

    • Vielen Dank für Deinen Kommentar Anita, iCH habe gerade Deine Webseite besucht.
      Sehr schöne Sachen machst Du!
      Liebe Grüße
      TA KI- Tanja

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