Weltweite Demonstrationen gegen die Verbrechen Israels im Gazastreifen


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Tausende  Griechen haben sich am Donnerstagabend auf dem Syntagma-Platz vor dem griechischen Parlament versammelt und sind  dann  zum EU-Büro und der US-Botschaft marschiert, um dort  gegen die israelischen Verbrechen  im Gazastreifen zu protestieren.

 

Die Demonstranten wollten weiter zur israelischen Botschaft  weitermarschieren, als sie von  Sicherheitskräften daran verhindert wurden.

Vor dem EU-Büros im Zentrum der Hauptstadt Athen kritisierten den Standpunkt  den Standpunkt   der Europäischen Union zur  Ermordung  unschuldiger und wehrloser Frauen, Kinder und Zivilisten durch die israelischen Streitkräfte, und forderten die EU auf, sich nicht weiterhin  an den  Verbrechen des israelischen Regimes zu beteiligen.

Auch in der Türkei gab es  antiisraelische Proteste. Hunderte Türken  verurteilten bei Demonstrationen in Istanbul die israelische Aggression gegen die schutzlosen Bewohner  von Gaza, und bekundeten ihre Solidarität mit dem palästinensischen Volk, insbesondere den Bewohnern von Gaza.

Auf einer Kundgebung im  französischen Straßburg  brachte    eine Anzahl von Christen und Moslemen  trotz des Demonstrationsverbots   ihr Abscheu gegen  die israelischen Verbrechen zum Ausdruck gebracht.

Bei dieser Kundgebung  am Mittwoch hielt jeder Teilnehmer  ein kleines Schild in der Hand mit jeweil  dem  Namen und dem Alter der getöteten Kinder in Gaza.

Quelle: http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/264524-weltumspannende-demonstrationen-gegen-die-verbrechen-israels-im-gazastreifen

Gruß an die Demonstranten

TA KI

 

Nasa testet Schubdüse mit Mikrowellen


sp_108274-83485-i_rcDie US-Raumfahrtbehörde Nasa hat erfolgreich ein Antriebssystem getestet, das Schubkraft per Mikrowellen erzeugen soll. In dieser Woche stellte das Forschungsteam die Ergebnisse vor.

Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat nach eigenen Angaben erfolgreich eine Antriebsdüse getestet, die Schubkraft mit Hilfe von Mikrowellen herstellt und langfristig den Transport von Treibmitteln überflüssig machen könnte.

Die Ergebnisse, die auch in dem Bericht Anomalous Thrust Production from an RF [radio frequency] Test Device Measured on a Low-Thrust Torsion Pendulum nachzulesen sind, präsentierte die US-Raumfahrbehörde am 30. Juli 2014 bei der Joint Propulsion Conference in Cleveland. Das fünfköpfige Forscherteam hatte die Antriebstechnologie zwei Tage lang unter verschiedenen Bedingungen getestet.

Die Nasa hatte sich erstmals mit dem Thema befasst, nachdem der US-Wissenschaftler Guido Fetta eine Schubdüse entwickelt hatte, die auf derselben Technologie basierte und weniger Treibmittel als bisherige Technologien benötigte. Fetta überzeugte die US-Raumfahrtbehörde daraufhin, die Schubdüse zu testen.

Schubkraft von bis zu 50 Micronewton

In ihrem Bericht schreiben die Forscher, die Düse habe im Testverlauf eine Schubkraft von 30 bis 50 Micronewton erzeugt. „Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass das Design eine Kraft erzeugt, die nicht auf klassische elektromagnetische Schwingungen zurückzuführen ist“, heißt es. Die Forscher deuten an, dass das Triebwerk möglicherweise auch im Vakuum funktionieren könnte, belassen es aber ansonsten bei der Beschreibung des Testablaufs.

Der britische Wissenschaftler Roger Shawyer hatte vor einigen Jahren als Erster ein entsprechendes Antriebssystem entwickelt. Das von seiner Firma SPR entwickelte EmDrive sollte elektrische Schwingungen in Schubkraft umwandeln, ohne zusätzlich irgendeine Form von Treibmittel zu benötigen. Nach Aussage von Shawyer wird das erreicht, indem sich die Mikrowellen innerhalb eines geschlossenen Containers bewegen.

Erfolgreiche Tests auch in China

Kritiker hatten sein System in der Vergangenheit trotz mehrerer Demonstrationen abgelehnt. Ein derartiges Antriebssystem könne nicht funktionieren, hieß es. Sie verwiesen auf den Impulserhaltungssatz, nach dem der Gesamtimpuls in einem geschlossenen System immer konstant sei.

Im vergangenen Jahr hatte bereits ein chinesisches Forscherteam ein eigenes EmDrive entwickelt und bestätigt, dass dieses eine Schubkraft von 720 Millinewton (72 Gramm) erzeugt habe. Dies sei genug für eine Schubdüse. Die Wissenschaftler wiesen darauf hin, dass eine solche Düse zum Beispiel mit Solarenergie angetrieben werden könne. Sollte dies möglich sein, sei der Transport von Treibmitteln in Zukunft möglicherweise nicht mehr nötig. Die Ergebnisse bekamen im Westen jedoch kaum Beachtung.

Quelle: http://www.golem.de/news/raumfahrt-nasa-testet-schubduese-mit-mikrowellen-1408-108274.html

Gruß an die Forschung

TA KI

Raum der Feigheit


Geh nach Hause! Diesen Ratschlag bekommt Edward Snowden tatsächlich vom deutschen Justizminister Heiko Maas. Die Europäische Union traut sich nicht, den amerikanischen Whistleblower zu schützen. Sein Asyl in Russland wackelt, die Gefahr wächst.

Von Heribert Prantl

Wo aber Gefahr ist, sagt Hölderlin, wächst das Rettende auch. Edward Snowden wartet darauf vergeblich. Für ihn wächst nur die Gefahr. Der Mann, der die globale Überwachung durch US-Geheimdienste aufgedeckt und sich um die Grundrechte verdient gemacht hat, sitzt im immer wackeligeren Asyl in Moskau.

Es ist ein bitterer Witz, es ist eine Schande, dass ein Aufklärer Schutz dort suchen muss, wo derzeit alles Mögliche zu Hause ist, nur nicht die Werte der Aufklärung. Die EU, die sich „Raum des Rechts, der Sicherheit und der Freiheit“ nennt, ist auch ein Raum der Feigheit; sie traut sich nicht, Snowden irgendeinen Schutz angedeihen zu lassen.

Gieriger Ingrimm der USA

Dafür traut sich Justizminister Heiko Maas, Snowden einen altklug-selbstgerechten Rat zu geben: Snowden sei ja jung, sein Leben noch lang, er könne doch nicht ewig irgendwo Asyl suchen. Also solle er einfach in die USA zurückkehren und sich dem Walten der US-Gewalten anvertrauen. Es ist das selbstverständliche Recht eines Flüchtlings, Schutz zu suchen. Und es ist sonderbar, dass gerade ein Justizminister dieses geringschätzt. Man darf daran erinnern, mit welch gierigem Ingrimm die USA Snowden verfolgen.

Minister Maas verlangt von Snowden ein Vielfaches des Mutes, den er, Maas, selbst nicht aufbringt, um sich für Schutz und Sicherheit Snowdens einzusetzen. Es wächst offenbar das politische Phlegma gegenüber dessen Schicksal.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/politik/eu-im-fall-snowden-raum-der-feigheit-1.2067797

Gruß an die Alliiertenregierung der BRiD

TA KI

Ukrainischer Regierungschef Jazenjuk bleibt doch im Amt / Parlament führt Kriegssteuer ein


arseni-jazenjuk-bleibt-ukrainischer-regierungschefDas Parlament in Kiew lehnte am Donnerstag das Rücktrittsgesuch von Regierungschef Arseni Jazenjuk ab und sprach ihm das Vertrauen aus. Somit muss Jazenjuk jetzt doch im Amt bleiben.

Er hatte vor einer Woche seinen Rücktritt erklärt. Grund war der Rückzug von zwei Parteien aus seiner Koalition. Präsident Petro Poroschenko hatte die Abgeordneten und die Regierung aufgerufen, auf einen Kompromiss hinzuarbeiten, damit das Parlament weiterarbeiten könne.

Kiew stimmt bewaffneten Ermittlern zu

Zugleich billigte das ukrainische Parlament die Entsendung bewaffneter Ermittler aus den Niederlanden und Australien zum Absturzort des malaysischen Passagierflugzeugs MH17 im Osten des Landes.

Kriegsabgabe

Außerdem führt die Ukraine eine Kriegsabgabe von 1,5 Prozent auf alle steuerpflichtigen Privateinkommen im Land ein, die bis zum 1. Januar 2015 gelten soll. Das beschloss das Parlament in Kiew mit großer Mehrheit.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/specials/id_70465322/ukraine-regierungschef-arseni-jazenjuk-erhaelt-vertrauen-von-kiew-.html

 

Ukraine: Parlament führt Kriegssteuer ein

Das ukrainische Parlament hat eine zusätzliche Kriegssteuer verabschiedet. Künftig zahlen alle Ukrainer 1,5 Prozent ihre Einkommens für den Kriegseinsatz gegen die Separatisten. Vergangene Woche hatten die Abgeordneten Jazeniuks Kriegs-Haushalt noch abgelehnt, woraufhin der Regierungschef mit Rücktritt gedroht hatte.

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Das ukrainische Parlament hat einen umstrittenen Nachtragshaushalt für Kriegsausgaben verabschiedet. Die zusätzlichen Mittel werden durch eine eigene „Kriegsteuer“ von 1,5 Prozent auf alle privaten Einkommen aufgebracht. Zunächst bis zum Januar 2015 müssen alle Ukrainer die Kriegsabgabe zusätzlich zur Lohnsteuer zahlen sollen.

Insgesamt können durch den Nachtragshaushalt nun rund 550 Millionen Euro für den Einsatz gegen die Separatisten verwendet werden.

Das Parlament hat zudem mit großer Mehrheit den Rücktritt von Ministerpräsident Arseni Jazenjuk abgelehnt. Jazenjuk hatte vergangene Woche seinen Rücktritt angekündigt, weil die Abgeordneten den Nachtragshaushalt für das laufende Jahr in einer ersten Abstimmung nicht angenommen hatten. Auch durch das Zerbrechen der Regierungskoalition nach dem Rückzug zweier Parteien aus dem Parlament sah Jazenjuk sich des Vertrauens des Parlaments entzogen (mehr dazu hier).

Präsident Petro Poroschenko hatte die Abgeordneten unmittelbar vor ihrem Votum eindringlich aufgefordert, dem Haushalt doch noch zuzustimmen. Der Einsatz gegen die Separatisten koste die Ukraine täglich umgerechnet 4,2 Millionen Euro.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/31/ukraine-parlament-lehnt-jazenjuks-ruecktritt-ab/

Gruß an die Kriegsfinanzierer

TA KI

Die Medizin der Maharadschahs


Edelstein-Essenzen, die durch alchemistische Auflösung der Juwelen gewonnen werden, und deren ungewöhnlichen Heilwirkungen

Paracelsus schwärmte von alchemistisch hergestellten Edelstein-Essenzen in höchsten Tönen. Die große Heilkraft der Perle setzte er gar der Wirkung des Trinkgoldes, des legendären Aurum Potabile (siehe Comed 12/2001), gleich: Durch die Perlen-Essenz „werden nicht nur die Glieder, welche schwach sind, wieder gesund, sondern die gesunden werden in der selben Kraft erhalten.“

Von Ulrich Arndt

Im alten Indien galten die Edelstein-Essenzen als höchstes Heilmittel und wurden die „Medizin der Maharadschahs“ genannt. Jeweils neun Haupt-Heilsteine werden in den uralten Gesundheitslehren des Ayurveda und der Alchemie beschrieben, und das Verblüffende ist: In beiden stimmen diese neun stärksten Heilsteine fast vollständig überein, sie werden den gleichen Planeten und Chakras (in der Alchemie „Siegel der Planeten“ genannt) zugeordnet und weitgehend bei den gleichen Krankheiten eingesetzt.

Das Wissen um die Herstellung dieser Essenzen durch Auflösung der Juwelen aber galt als verloren:

Auch in Indien und Tibet werden heute nur noch Edelsteinpulver, -pillen und -Cremes für Heilzwecke hergestellt, nicht aber die flüssige, die höchste Edelstein-Medizin der Maharadschahs.

Jetzt gelang es zwei deutschen Alchemisten, die Herstellung dieser legendären Essenzen an Hand verschlüsselter Laboranleitungen vor allem des Paracelsus nachzuvollziehen. Erste Untersuchungen und Anwendungserfahrungen mit den Edelstein-Essenzen zeigen tatsächlich höchst ungewöhnliche positive Wirkungen.

Moderne Tests

Vom Life-Testinstitut, einem neutralen Testinstitut für biophysikalische Wirkungen in Emmendigen, wurde die Wirkung der alchemistischen Edelstein-Essenzen in Zusammenarbeit mit mehreren Fachinstituten und Therapeuten untersucht.

Dabei wurde unter anderem festgestellt:

Die Notfalltropfen, eine Mischung aus allen neun Edelstein-Essenzen, führen bei 80 Prozent der Probanden zu Energiesteigerungen, die die Wirkkraft schulmedizinischer Medikamente erreichen oder sogar überstiegen. Noch größer ist dabei die Wirkung auf die harmonische Verteilung der Energien im Meridiansystem – das heißt, die Notfalltropfen wirken in besonders intensiver Weise balancierend und harmonisierend auf das Meridiansystem.
Bei den anderen 20 Prozent der Probanden hatte die Smaragd-Essenz, die dem Herz-Chakra zugeordnet wird, einzeln angewendet die gleiche Wirkung. (Das Herz-Chakra gilt als zentrales Steuerungs- und Regulationszentrum im Energiesystem des Menschen.)

Die Messergebnisse bestätigen damit die langjährigen praktischen Erfahrungen des berühmten indischen „Edelstein-Arztes“ Dr. Benoytosh Bhattaracharyya und seiner Ärtzegruppe:
Er hatte bereits in den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts festgestellt, dass die Anwendung desjeweiligen Heilsteines bei einer Erkrankung erheblich intensiviert wird, wenn begleitend dazu eine Mischung aus den neun Haupt-Heilsteinen als „chronisches Rescue“ verabreicht wird. Die modernen Messungen zeigen, dass tatsächlich der starke harmonisierende und anregende Effekt der Edelstein-Notfalltropfen quasi den Boden für andere gezielte therapeutische Anwendungen bereitet.

Auch die umfangreichen Indikationen, die Dr. Bhattaracharyya für die Anwendung von Edelsteinen erarbeitet hat, wurden in der praktischen Arbeit mit den Edelstein-Essenzen bestätigt. So steht für die praktische Anwendung bereits ein umfangreiches Erfahrungswissen für Erkrankungen von Asthma bis Windpocken zur Verfügung, das auf den traditionellen Lehren des Ayurveda beruht. (Siehe Tabelle 1)

Ayurvedische Edelstein-Medizin

Nach den Lehren des Ayurveda wird alles aus den „Farbstrahlen“ der Planeten gebildet. Ähnlich beschreiben auch alchemistische Lehren, wonach aus den Planetenkräften die Dreiheit von Sal, Sulphur und Mercurius – Körper, Seele und Geist – entsteht.

Auch die Gesundheit des Menschen hängt entscheidend davon ab, ob die Planetenkräfte im Menschen in Harmonie sind.

Dabei steht jedes der Chakras mit einem der Planeten in Resonanz – und alle mit diesem Chakra in Verbindung stehenden Prozesse und Erkrankungen können durch Harmonisierung und Stärkung derjeweiligen Planetenkräfte beeinflusst und behandelt werden.

Laut Ayurveda entsteht eine Erkrankung zuerst im Energetischen:

Sie senkt sich vom Kronen-Chakra und damit vom Nervensystem aus immer tiefer ins Stoffliche bis hin zum Wurzel-Chakra und in die Knochen.

Soll eine Erkrankung geheilt werden, so muss die therapeutische Behandlung diesen Prozess umkehren und die gestörten Planetenkräfte auf dem umgekehrten Weg wieder hinausschwingen. Eine Behandlung von Darmbeschwerden darf also nicht in der Behandlung der Bauch-Chakras enden, sondern muss auch die oberen Chakras einschließen, um die Erkrankung ganz auszuheilen. Genau das kann durch die Gabe des Edelstein-Rescues erreicht werden, die beim Beispiel der Darmbeschwerden begleitend zur Anwendung der Perlen-Essenz oder der Smaragd-Essenz (bei Darmentzündungen) eingesetzt wird.

Neben der Heilanwendung der alchemistischen Essenzen können sie auch zur Persönlichkeitsentwicklung eingesetzt werden:
Traditionellen Beschreibungen des Ayurveda zufolge kann nämlich eine täglich wechselnde Einnahme im Rahmen einer Art „Wochenkur“ das Energiesystem dauerhaft auf ein höheres Niveau gehoben werden.

Dabei wird stets jene Essenz verwendet, die dem Tagesplaneten zugeordnet ist – also sonntags die Rubin-Essenz, montags Perle, dienstags Edeltopas (bzw. Goldtopas), mittwochs Smaragd, donnerstags Saphir, freitags Diamant und samstags Amethyst.

Auf diese Weise wird das gesamte rhythmische System des Menschen wieder besser an die natürlichen Rhythmen angeschlossen, wodurch eine Vielzahl von Befindlichkeitsstörungen und Stresserkrankungen behoben werden können. Wird diese Einnahme nicht nur über Monate, sondern nach altindischer Überlieferung sogar über mindestens sieben Jahre hinweg angewendet, sollen sogar Psi-Fähigkeiten stark gefördert oder unterstützt werden können. Tatsächlich berichten sensitive Therapeuten wie die ganzheitlich orientierte Zahnärztin Gabriele Büttner, Zwickau, dass bereits nach zirka sechswöchiger Einnahme Feinfühligkeit und Intuitionskraft spürbar anwachsen: „Ich kann bei der Pulsreflex-Diagnose die Störungen des Patienten, auch wenn ich unter Stress stehe, besser ertasten. Gespür und Sicherheit in der kinesiologisehen Diagnose haben ebenfalls zugenommen. Die Chakras sind besser wahrnehmbar und bei jeder Einnahme der Essenzen spüre ich an mir selbst eine Erwärmung des jeweiligen Chakras.“

Bewährte Kombinationen von Edelstein-Essenzen Anwendung bei folgenden Erkrankungen
VIBGYOR* und
VIBGYOR / IR,UV
„ Neun Edelsteine“
Als „NOTFALLTROPFEN“. Das alchemistische Edelstein-Rescue bringt energetische Soforthilfe bei allen schockartigen Energiestaus und Blockaden, die durch körperliche, emotionale, seelische und geistige Notlagen entstehen können. Die „Neun Edelsteine“-Mischung wird außerdem als Begleitmittel bei allen chronischen Erkrankungen eingesetzt.
IBGO
Diamant, Saphir,
Smaragd und Perle
Besonders gut geeignet als ener-getische Unterstützung bei Fieber, Entzündungen, Erbrechen, Infektionen, Gelbsucht und akuter Lebervergrößerung.
VIBG
Amethyst, Diamant,
Saphir und Smaragd
Bei Epilepsie, Ekzemen; bei Gebärmutter-Blutungen bringt die VIBG-Kombination im Wechsel mit der Orange-Essenz der Perle schnelle Hilfe.
OGIV
Perle, Smaragd,
Diamant, Amethyst
Hilfreich bei Diabetes, Erkrankungen der Harnwege und bei zu hohem Blutdruck
RYB / IR
Rubin, Goldtopas,
Saphir / Chrysoberyll
Sehr nützlich bei Warzen, Schlaflosigkeit, Gelenkentzündungen (Arthritis), Degeneration der Wirbel und Bandscheiben, chronischer Mandelentzündung, Anämie, Lähmungen und Knochenkrankheiten.
GR/IR
Smaragd, Rubin /
Chrysoberyll
Sehr nützlich bei Übersäuerung und allen Arten von Magen-Darm-Störungen.
GV/IR
Smaragd, Amethyst /
Chrysoberyll
Nützlich bei hohem Blutdruck.
BY
Saphir,
Goldtopas
Sehr gut als energetische Hilfe bei Drüsen- und Kreislauf-Störungen, geistig-seelischen Problemen, Gehirnerkrankungen, nervösen Zuckungen, chronischer Mandelentzündung und chronischer Gelbsucht.
RV/IR
Rubin, Amethyst /
Chrysoberyll
Sehr nützlich bei Gelenkentzündungen (Arthritis), Asthma, Rheuma, Nasennebenhöhlen-Beschwerden (Sinusitis), Taubheit, Herzinfarkt-Schäden, Entzündungen der Herz-Innenhaut und dadurch bedingten Herzklappen-Störungen, Lähmungen, Knochenkrankheiten, Mittelohr-Entzündung und Kinderlähmung.
OV/IR
Perle, Amethyst /
Chrysoberyll
Sehr nützlich bei Regel-Beschwerden, sowohl bei Regel-Schmerzen als auch bei seelischen Problemen in dieser Zeit
Tabelle 1: *Die Farbstrahlen der Essenzen sind nach ihren Anfangsbuchstaben im Englischen abgekürzt. –

V = Violett, 1= Indigo, B = Blau, G = Grün, Y = Gelb, O = Orange, R = Rot sowie IR = Infrarot, UV = Ultraviolett. Hinter der Mi-schung VIBGYOR verbirgt sich also eine Mischung aus sieben Essenzen. (aus dem Buch: „Schätze der Alchemie: Edelstein-Essenzen“, Hans-Nietsch-Verlag, Freiburg)

Aktuelle Fallberichte

Viele emotionale und psychosomatische Problemen können nach den Erfahrungen mehrerer Heilpraktiker mit Hilfe einer Einnahme-Kombination aus Chrysoberyll-Essenz morgens, Smaragd mittags und Perle- und Zirkon-Essenz abends (jeweildrei bis fünf Tropfen) behoben werden.
• Bei Ängsten hat sich eine Kombination aus morgens Smaragd, mittags Rubin und abends Edeltopas/Goldtopas bewährt.
• Hyperaktive Kinder können dank einer Kombination aus morgens Smaragd-Amethyst, mittags Smaragd und abends
Perle wieder „einen Gang zurück schalten“. Dabei wird die Anwendung der Einzel-Essenzen stets mit der Gabe von dreimal täglich drei Tropfen Edelstein-Rescue begleitet.
• Bronchitis und Husten kann durch die Kombination von Diamant-, Saphir-, Edeltopas/Goldtopas- und Perle-Essenz behandelt werden.
• Auch Asthma, Entzündungen und Ekzeme sprechen auf diese Kombination gut an (siehe auch nebenstehende Tabelle).
• Probleme der Menopause können mit Diamant und den Rescue-Tropen gemildert werden,
• Beschwerden mit der Bauchspeicheldrüse durch Saphir und Reseue und
• Rückenschmerzen mit der Kombination von Rubin-, Amethyst- und Chrysoberyll-Essenz.

Die neun Edelstein-Essenzen von Alchemie und Ayurveda:
Zirkon – Essenz
Für: Erkenntnis des Lebenssinns, Entwicklung und Umsetzung neuer Ideen und Ziele
Gegen: Seelische Tiefs und Negativität
Energiesystem: Achtes Chakra, ihm sind Nerven und Gehirn energetisch zugeordnet
Planeten-Energie: aufsteigender Mondknoten, Rahu
Goldtopas – Essenz
Für: gesundes Selbstwertgefühl, Integration des Unbewussten
Gegen: Begierden und Opferhaltung
Energiesystem: Solarplexus-Chakra, das energetisch mit Knochenmark und Wärmehaushalt korrespondiert
Planeten-Energie: Mars
Amethyst – Essenz
Für: Geistige Klarheit und spirituelle Wachheit , ideal als Meditations-Essenz
Gegen: geistigen Burnout und Uberlastung
Energiesystem: Kronen-Chakra, zugeordnet sind Nerven und Körper-Rhythmen
Planeten-Energie: Saturn
Perle – Essenz
Für: verfeinertes Gefühl, Charisma und sexuelle Anziehungskraft
Gegen: Besitzgier und Wutausbrüche
Energiesystem: Sexual-Chakra, energetisch zugeordnet sind Keimdrüsen, Blut, Milz und Nieren
Planeten-Energie: Mond
Diamant – Essenz
Für: Gehirn-Synchronisation und das Entdecken der eigenen Berufung
Gegen: Verstrickung in die Dualitäten
Energiesystem:
Stirn-Chakra, das energetisch mit Lymphen,
Entgiftungs- und Entschlackungsprozessen korrespondiert
Planeten-Energie: Venus
Rubin – Essenz
Für: Vitalität und Liebe zum Leben
Gegen: Dogmatismus und Mutlosigkeit
Energiesystem: Wurzel-Chakra, das mit dem Skelettsystem korrespondiert
Planeten-Energie: Sonne
Saphir – Essenz
Für: Mehr Kreativität, Sprachkraft, Selbstverwirklichung, natürliche Autorität
Gegen: Hilflosigkeit, Einfallslosigkeit, Intoleranz und Perfektionismus
Energiesystem: Kehlkopf-Chakra, das dem Drüsen- und Fettsystem zugeordnet ist
Planeten-Energie: Jupiter
Chrysoberyll – Essenz
Für: Erdung und Kontakt mit archetypischen Kräften
Gegen: Energie-Blockaden
Energiesystem: Fuß-Chakras
Planeten-Energie: absteigender Mondknoten, Ketu
Smaragd – Essenz
Für: Liebe, Kraft und Weisheit des Herzens
Gegen: Pessimismus, Neid und Hass
Energiesystem: Herz-Chakra, zugeordnet sind Leber, Niere, Magen, Darm und Herz
Planeten-Energie: Merkur
Rescue – Essenz
Notfall-Tropfen aus den neun Edelstein-Essenzen des Sets (jeweils zu gleichen Teilen mischen)
Für: energetische Hilfe bei Schock und Energiestau, bei seelisch-emotionalen, geistigen und spirituellen Notlagen
Gegen: alles, was chronisch geworden ist

Auch einzelne spektakuläre Heilerfolge konnten bereits erzielt werden:

• Beispielsweise litt die 27jährige Augsburgerin Daniela T. am Herford-Syndrom, einer Erkrankung des Nervensystems, das die Sinneswahrnehmungen zerstört und dessen Ursachen noch ungeklärt sind. Sie konnte bereits kaum noch riechen und schmecken, und auch die Sehkraft hatte schon empfindlich abgenommen. Der Schulmedizin war es nicht gelungen, eine Verbesserung zu erzielen, und sie galt als nicht mehr therapierbar. Nur durch Gabe von stärksten Medikamenten der Krebstherapie konnte der weitere Verfall gestoppt werden, was jedoch ihr Immunsystem weitgehend lahmgelegt hatte. In diesem Zustand begann sie mit der Einnahme der Rescue-Tropfen in Kombination mit dem Aurum Potabile, dem Trinkgold der Alchemisten. Bereits in den ersten vier Wochen konnte sie sämtliche schulmedizinische Mittel absetzen. Riechsinn und Geschmack kehrten wieder zurück, und sie fühlt sich wieder vital.
• Peter S. aus Frankfurt litt seit Jahren unter Potenzstörungen. Weder Medikamente noch psychologische Betreuung konnten ihm helfen. Seine Ehe wurde dadurch immer mehr belastet, und der emotionale Druck auf ihn wuchs ins Unerträgliche. Sechs Wochen lang nahm er Perle, Smaragd, Amethyst und Rescue-Tropfen. Er träumte in dieser Zeit viel, konnte verdrängte Probleme zur Sprache und Klärung bringen und hat nach dieser Zeit seine Potenzprobleme vollständig überwunden.

Geheimnisvolle Herstellung

So ungewöhnlich wie die Wirkungen ist auch die Herstellung der alchemistischen Edelstein-Essenzen. Wie der deutsche Hersteller betont, gibt es ein Lösungsmittel, ein so genanntes Menstrum, das aus Pflanzen gewonnen wird und das in der Lage ist, sogar die härtesten Minerale und Edelsteine aufzulösen. Dabei werde zugleich das Heilkräftige herausgezogen und die giftigen Substanzen, die Salze, davon getrennt. Ein derartiges Lösungsmittel ist für die normale Chemie ein Rätsel, denn es handelt sich weder um eine Säure noch um eine Lauge. Und dennoch kann es bei Zimmertemperatur Stoffe auflösen, wie es sonst nur die stärksten Säuren und heiße Laugen vermögen. Und was das Schulbuch-Wissen der Chemie völlig auf den Kopf stellt: Dieses geheime Menstrum ist nach seiner Arbeit als hochwirksames Lösungsmittel selbst ein Heilmittel.

Beim Aufschließen der Edelsteine wird es nämlich auch selbst umgewandelt.

Die Herstellung dieses Lösungsmittels gilt daher in der Alchemie als eines der Magisterien, also als eine der hohen Künste dieser Universalwissenschaft, und wurde stets geheim gehalten.

Der gesamte Prozess der Herstellung ist ein äußerst langwieriger Prozess:

Zunächst müssen die Edelsteine eingelegt werden. Das könne laut Hersteller nur zu bestimmten Jahreszeiten und unter bestimmten Gestirns-Konstellationen geschehen. Nach dieser Vorbereitung werden die Steine im Feuer gebrannt, zermahlen und mit dem Lösungs-mittel aufgelöst. Diese Flüssigkeit wird mehrfach destilliert, ein Teil der zermahlenen Edelsteine wird zu einem Öl verarbeitet. Schließlich wird alles wieder miteinander verbunden und zirkuliert viele Wochen lang in einem geschlossenen Gefäß.

Die fertige Essenz enthält dann nach alchemistischer Vorstellung die gereinigte und erhöhte Heilkraft von Körper, Seele und Geist des Edelsteins.

So werden jene „Planeten-Kräfte“ befreit, die sich für die Entstehung des Edelsteins konzentriert haben. Und diese kraftvolle, kosmische Energie des „status nascendi“, dieses „Geburtsmoments“ eines Edelsteins, machen die große Wirkkraft der Essenzen aus.

Quelle: http://www.horusmedia.de/2002-maharadscha/maharadscha.php

Gruß an die Geheimnisse

TA KI

Lugnasad – Lammas – Maria Himmelfahrt


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Am 1. August feierten die Kelten ein großes Lichtfest mit dem eigenartigen Namen „LUGNASAD“ (gesprochen: Luu-na-sah) , das „Hochzeit des Lichts“ bedeutet.
Dieses Fest liegt genau zwischen der Sommersonnwende und der Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche.
Der August ist der Monat der Erfüllung, der ersten Ernte des Jahres, der Manifestation von Überfluss.

Ziehmutter des Lug

Ursprünglich war dieses Fest von Gott Lug zu Ehren seiner Ziehmutter und Amme eingerichtet worden und fand auf ihrem Grabhügel statt. Sie war natürlich die ältere Erdgöttin, die kulturell gesehen vor ihm verehrt wurde. Somit ist dieses Fest in seinem Ursprung ein uraltes Fest der Großen Mutter, der Beschützerin des Ackerbaus und der Ernte.
Die Zeit im August bis zum Einbringen der Ernte war eine ganz existentielle Zeit, da die Ernte vor Dürre, Gewitter, Schädlingen, Brand usw. geschützt werden mußte. Denn der Ernteausfall brachte dem Stamm unweigerlich Hunger und Tod. Aus diesem Grunde gibt es mehrere Ernte-Feste zu deren Sicherung. Der gesamte August bis in den September ist von solchen Feierlichkeiten durchzogen.

Zwischen Himmel und Erde

Wir kennen die Fest-Zeremonie heute nicht mehr. Nur aus den Sagen um die Energie-Steine an den Maria-Schnee-Plätzen, die noch heute vorhanden sind, sowie aus der Nähe der Festdaten der Marienfeste im August, wie 5. August mit „MARIA-SCHNEE“ (wie ungewöhnlich im Sommer) und 15. August mit „MARIA-HIMMELFAHRT“ kann ein logischer Schluß gezogen werden:
Unter der Lichthochzeit muß eine Lichtverbindung zwischen Himmer und Erde, Kosmos und Erde verstanden worden sein, die dem Volk durch die Priesterschaft sehr konkret erlebbar demonstriert worden ist, so daß das Göttliche direkt wahrgenommen werden konnte.
Am Höhepunkt der Weihehandlung muß ein sichtbarer Energieübertritt erfolgt sein, ein oder mehrere Lichtblitze, die von der Erde zum Himmel auffuhren, eine „Himmelfahrt“ (sh. „Maria-Himmelfahrt“) im wahrsten Sinn des Wortes. Vielleicht eine stehende Licht-Säule. Jedenfalls ein großartiges Schauspiel des Lichts, das alle beeindruckt haben muß.

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Und da kommen wir wieder auf den Namen Lug zurück:
Lug war in der keltischen Spätzeit der allgemein angebetete Große Gott. Sein Name bedeutet: Licht, der Scheinende, der Helle.
Auf lateinisch bedeutet Lux „Licht“.
Dass Lug einen solchen Stellenwert hatte, zeigt die Zuwendung der Kelten zu einer Sonnenreligion.
Lug hatte einen Beinamen: „Der-mit-dem langen-Arm“.
Dieser lange Arm des Lichts war ein langer, sichtbarer Strahl! Ein Blitz! Ein Lichtstrahl! …
Auch sein Attribut, der „lange Speer“, der sowohl Sonnenstrahl als auch Blitz sein konnte, nimmt darauf Bezug.
Es gibt zwei Arten von Blitzen. Die einen, die vom Himmel zur Erde fahren. Und die anderen, die vom Erdboden in den Himmel fahren.
Beides ist eine starke Energie-Entladung, die eine große Energie freisetzt.

Energieakkumulatoren – Keltenschanzen

Dieser Energieübertritt oder diese Lichterscheinung wird in vielen Sagen beschrieben. Wir wissen heute nicht mehr, ob sie von der Priesterschaft provoziert und inszeniert wurde und ob sie sich der natürlichen Energie-Gegebenheiten bestimmter Plätze, Berge und besonderer Steine bedient haben.
Energien, die durch bestimmte Erzansammlungen, durch Anreicherungen von Elektronen, elektromagnetischer Wellen, Luminiszenzen entstehen können. Energien, die durch besondere Konstellationen der Gestirne im Jahr an bestimmten Tagen auftreten, usw.
Bekannt sind ja die vielen Keltenschanzen, die an besonderen Plätzen nach besonderem Muster genau solche Energie-Orte geschaffen haben. Dort wurden Blitze angezogen und auf diesen Ort zentriert, was zur Folge hatte, daß die umliegenden Felder davon verschont blieben.
Daran sieht man, daß die Kelten und da besonders die Druiden eine sehr genau Kenntnis und Wahrnehmung von verschiedensten Energien hatten und sie auch handhaben konnten. Sie hatten eine scharfe Wahrnehmung der Natur und der Abläufe und Gesetzmäßigkeiten und machten sie sich zu Nutze. Das, was sie in den Keltenschanzen künstlich schufen, trat in der Natur auf natürliche Weise auf. Besonders die spezielle Übereinanderschichtung betimmter Erze, Metalle mit Sand und Kies.
Genau das hat auch Wilhelm Reich in seinen Orgonakkumulatoren nachempfunden.
Diese Keltenschanzen waren energetisch so aufgeladen, daß die Krieger vor ihren Schlachten dort ihre Kriegstänze abhielten und sich mit dieser Energie vollpumpen konnten, wie eine Droge. Für ihre Feinde wirkten sie daher oft gänzlich unmenschlich, in Kriegstrance, berserkermäßig.
Noch heute ist es so, daß auf vielen dieser Keltenschanzen Fußballplätze entstanden sind – ohne daß die Erbauer es beabsichtigt oder gar gewußt hätten. Aber zu Sportplätzen paßt diese Energetiesierung sehr gut. Zum Wohnen wäre es eher ungemütlich und ein Zuviel an Energie.

Spiraltänze um leuchtende Steine

Es gibt Hexensagen die von aufgerichteten Steinen berichten, die von selber leuchteten. Das Feuer war nicht heiß und verbrannte niemanden. Es leuchtete aber heller als der Vollmond und beleuchtete den ganzen Platz.
Und die Volkserinnerung aus dem Berner Oberland hält fest, daß die Hexen zu bestimmten Zeiten um einen Stein, „auf dem ein Feuer ohne Kohlen brannte“, Spiraltänze aufgeführt hätten.
Daraus kann man auch wieder schließen, daß noch bis zur Neuzeit teilweise die starke Energie dieser „Hexentanzplätze“ bekannt war. Diese Tanzplätze haben viele Namen, einer davon ist z.B. „Hexenbödele“, der auf Bergspitzen aber auch an besonderen Lichtungen vorkommen kann.

Siemens auf der Cheopspyramide

Ein Beispiel aus der Neuzeit ist der Erfinder Siemens. Er wurde auf der Cheopspyramide von seinem arabischen Führer aufgefordert, eine Hand mit gestrecktem Finger hochzuhalten. Er spürte ein deutliches Prickeln. Als er aus einer Weinflasche trinken wollte, erhielt er einen elektrischen Schlag. Die Flasche, mit feuchtem Papier umwickelt, begann Funken zu sprühen, wie wir es von der Leydener Flasche kennen. Die entsetzten Araber dachten an Hexerei und wollten ihn angreifen. Als er jedoch die Flasche auf sie richtete, erhielten sie einen starken elektrischen Stromschlag und flohen.

Frauendreißiger

Warum war gerade der 1. August ein Fest mit diesem Thema der Verbindung von Himmel und Erde und dieser Lichtverehrung?
Interessant sind in diesem Zusammenhang die vielen Marien-Feiertage, die im Umfeld von Lugnasad liegen.
Interessant deswegen, weil sie auf jeden Fall Themen dieses Festes mit ausdrücken, wie es ja auch an anderen Jahreskreisfesten stattfindet – wie Wintersonnwende und Weihnachten. Es gibt ja vom 5. August bis 15. September die bekannten Marienfeiertage, „Frauendreißiger“ genannt.
„Maria-Himmelfahrt“ am 15. August wurde gefeiert, wenn der Ährenstern „Spika“ aus dem Sternbild der Jungfrau in den morgendlichen Sonnenstrahlen unterging.
Im alten Ägypten war das Sternbild Jungfrau das Sommersternzeichen, das nachts vom Himmel dominant herunterstrahlte. Es wurde als Himmelkönigin, als Magna Mater bezeichnet, welche die Ähre (Spika) als Zeichen der Fruchtbarkeit in der Hand hielt.
Am 15. August wurde der Geburtstag der Isis gefeiert, der Großen Mutter und Königin des Himmels.
In Griechenland haben wir das Bild der Demeter mit der Ähre.
Mit Maria-Himmelfahrt erlosch dieses Jungfrau-Sternbild in den Strahlen der aufgehenden Sonne.
Mit Maria-Geburt am 8. September taucht die Spika, der Ährenstern wieder auf der anderen Sonnenseite auf.
Damit sieht man, daß das ganze Fest auch kosmisch ausgerichtet ist und der Himmel mit seinen Gestirnen, vorne weg die Sonne, sehr genau beobachtet und in die rituellen Handlungen mit einbezogen wurde.

Maria-Schnee-Kirchen

In den Alpen-Gebieten weisen die vielen „Maria-Schnee-Kirchen“ auf dieses Fest – Lugnasad – hin. Sie beinhalten in ihrem Namen das Helle, Strahlende.
Das Fest „MARIA-SCHNEE“ wurde am 5. August gefeiert, also sehr nah zu Lugnasad. Und gerade diese „Maria-Schnee-Kirchen“ werden oft mit den seltsamsten Sagen und Myhten verbunden. Sehr oft kommt ein heiliger, strahlender Stein vor, der mittlerweile in die Kirche integriert ist, von ihr überbaut oder ganz in der Nähe steht. Scheinbar war dort zu bestimmten Zeitpunkten, und wohl besonders an Lugnasad oder eben an den nahe darum gelegenen Festtagen die Energie auf ihrem Höhepunkt und in der Lage, bestimmte Trancezustände zu fördern, die Lichterscheinungen und Energiewahrnehmungen ermöglichten.
An solchen Orten wurden dann je nach Kultur und Religion entweder Götter, Engel oder die Heilige Mutter Maria gesehen – siehe Lourdes. Die heilige Bernadette erblickte die Maria in Lourdes auf einem Felsen, dessen Name „Massabielle“ ist, was „strahlender Stein“ bedeutet. Maria-Schnee-Kirchen liegen stets auf exponierten, windumjaulten kargen Bergspitzen mit weiter Sicht.

heiliger_stein

Der Mythos mit dem Stein

Zum Mythos mit dem Stein kommen noch die vielen Sagen hinzu, in denen Steine der „Sitz Gottes“ waren.
Petrus wird der „Fels“ genannt.
Petroi wurden die „felsgeborenen“ Sachsen genannt. Saxo, der Urvater der Sachsen war ein Fels!
Mithras war ein „Felsentsprossener“.
Die Götter bewegten sich der Sagen nach aus dem Stein.
Wieso er-scheint Gott im Stein? Ist er nicht überall? Warum ausgerechnet im Stein?
Strahlte der Stein das Göttliche aus zu bestimmten Zeitpunkten?!
Eine Art Energiebündelung, die von den jeweiligen Priestern zu bestimmten Zeiten sichtbar gemacht werden konnte oder einfach von selber sichtbar wurde.
Es waren Orte von seltener Eigenschaft und mächtiger Wirkung. Orte, „wo der Geist weht“.

Spiraltänze und Energie

An vielen Orten wurde dieses Fest wieder mit den schon bekannten Spiral-Tänzen gefeiert. Tänze zu Ehren der Sonne. Tänze, die die sowieso schon aufgeladenen Orte noch mehr aktivieren sollten.
Dann gab es Feldumgehungen für die Ernte.
Und wie immer bei den Kelten viel Freude, Rausch und Erotik. Und ist nicht der Hochsommer August die Zeit mit den meisten Gewittern, der höchsten Energieladung, der größten Hitze. Diese Energie können wir alle spüren, auch ohne übersinnliche Wahrnehmung.
Eine Energie, wie Sommerhitze, die die Luft zum Flirren bringt.
Eine Energie, die aus der Erde herausstrahlt.
Eine Energie, die in uns selber ist.

Unsere Energie

Vielleicht können Sie ja mal hinspüren, ob sich diese Energie in Ihnen und um Sie herum besonders ausdrückt.
Zum Beispiel in besonderen energetischen Gefühlen, in Streitbarkeit, in Aktivismus, in der Beziehung zu anderen, in sozialem Austausch, in der Lust auf Leben, in der Lust auf „Nach-Außen-Treten“ (vgl. Blitz der aus der Erde austritt), in der Lust auf Kreativität, sich Ausdrücken, „orgiastische Entladungen“.
Wo drückt sich bei uns diese pure Energie am deutlichsten aus?
Darf sie sich überhaupt ausdrücken?
In unserer heutigen Gesellschaft, wo alles so schön gebändigt und domestiziert bis gebunden ist, ist ja auch ein sogenanntes „GEWITTER“ mit Blitz und Donner äußerst verpönt.
Man würde ganz schön beäugt werden, ähnlich den Lichtblitzen auf den Bergen, wenn man diesen Energien freien Ausdruck verleihen würde. Vielleicht waren diese Rituale der alten Zeit für die damaligen Menschen ein Ventil, wo sie ihre Energien leben durften. Wo alles unter dem Segen der Götter erlaubt war und einen Platz gefunden hat.
Diese Rituale, an denen alle im Stamm teilnehmen mußten und alle damit eingebunden waren in den Jahreskreislauf, waren auch eine Möglichkeit, die Bedeutung der Lebendigkeit, des Heiligen und der Vielfalt des Lebens immer wieder aufzufrischen.

Religio

Der Mensch neigt dazu, zu vergessen, in die Oberflächlichkeit abzudriften, den Bezug zum Leben und zum Heiligen zu verlieren. Das Wort für Religion „RELIGIO“ heißt nicht von ungefähr „Rückverbindung“, d.h. Rückverbindung zu den alten, heiligen Werten, zu tiefem heiligen Erleben, tiefen heiligen Beziehungen zum Göttlichen. Und diese festen Rituale im Jahreskreislauf halfen den Menschen, diese Rückverbindung immer wieder zu erneuern.

Ein Stück vom Alten im Neuen

Wir möchten nur noch kurz erwähnen, daß dieses Fest auch noch andere Namen hat.
Lugnasad ist rein keltisch.
Im Sächsischen heißt es Lammas. Bekannt ist es auch als Schnitterfest, wo die Getreidefelder geschnitten werden und das Korn eingebracht wird. In diesem Zusammenhang gibt es viel überliefertes Brauchtum, auf das wir jetzt nicht näher eingehen, weil es eher bekannt ist: Erntefeste, Ähren, die auf dem Feld für die Göttin stehengelassen werden; Brote, die gebacken werden.
Allen diesen Handlungen liegt die gleiche Vorstellung zugrunde: Es gibt keinen Anfang und kein Ende.
Alles Neue entsteht auf dem Boden des Alten, ist Glied einer endlosen Kette – so wie wir selber.
In das neue Brot werden noch ein paar Krumen des alten Brotes mit eingebacken.
In eine neues Webstück ein paar Fasern des alten.
Und so läßt man auch auf dem Feld ein paar Ähren mit reifen Körnern stehen als Dank und auch als Option für ein neu keimendes Leben im nächsten Jahr.
So werden auch ein paar der alten Körner als „Glückshämpfele“, wie sie genannt werden, in das neue Saatkorn mit beigemischt.

Quelle: http://www.jahreskreis.info/files/lugnasad.html

Gruß an die heiligen Frauen

TA KI