Der Samstagsfilm: Briefträger Müller


Der Alltag des Briefträgers Müller wird vor der Kulisse des im Zweiten Weltkrieg unzerstört gebliebenen Städtchens Meersburg gezeigt. Müller stellt sich selber einen Brief seiner ihm unbekannten Tante Anna Hackbusch aus Italien zu. Müller macht sich mit seiner Frau und seinen drei Kindern per Fahrrad nach Italien auf. Im Schloss der Anna Hackbusch muss er mit vielen anderen namens Müller das Defilee vor der Erbtante absolvieren. Weil er in seinem Jackett eine Wurst vom Buffet eingesteckt hat, begrüßt ihn Hackbuschs Hund Ambrosia freudig.

Nach dem Tode der Anna Hackbusch erbt der Hund Ambrosia das Vermögen. Nach dem Tod des Hundes Ambrosia soll es der Welttierschutzverein erben. Titus Müller erhält gemäß Testament den Hund Ambrosia und damit den Zugriff auf das Vermögen. Schnell lebt er sich in die Welt der Wohlhabenden ein, verkracht sich mit seiner Frau „Kaninchen“, nimmt die Tänzerin „Mira Belle“ als Mätresse und schreibt bei einem der rauschenden Feste einen Scheck für die Heilsarmee aus.

Der Hund Ambrosia stirbt, Müller begegnet als armer Mann (nun wieder vor der Meersburger Kulisse am Marktplatz vor dem Obertor) seiner Tochter, die gerade mit Pomp heiratet. Der Scheck für die Heilsarmee ist in der Zwischenzeit als Grundkapital für die Titus-Müller-Stiftung eingesetzt worden. Müller wird als einfacher Mann von der Stiftung ausfindig gemacht, geehrt, findet zu seiner Frau zurück und wird wieder Briefträger. Die Filmweise „Ja, wenn die gute alte Post nicht wär …“ besiegelt die Parabel über die Wechselfälle des Lebens.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Brieftr%C3%A4ger_M%C3%BCller

Gruß an die Postboten

TA KI

2 Kommentare zu “Der Samstagsfilm: Briefträger Müller

  1. Liebe Tanja,
    ich bedaure sehr Deutsch (;-@ zu sein, denn
    „dieser Film ist in meinem Land nicht verfügbar“
    Wie kommt, was schief gelaufen na gut dann ein anderes mal, Liebe Grüße an Dich Ernie und allen Mitbienen schönen Sonntag.
    Kurt

    • Vielen Dank und Grüße vom Honigmanntreffen in Zossen.- Das mit dem Film verwundert mich mal wieder nicht- wessen Geistes Kind die Menschen sind, die hierfür Sorge tragen ist offensichtlich.

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