Besonders in Europa: UN beklagen zunehmenden Antisemitismus


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Weltweit löst der Krieg im Gazastreifen Proteste aus. Doch es bleibt mancherorts nicht bei der Kritik an den israelischen Angriffen. Auch antisemitische Tiraden sind zu hören. Die Vereinten Nationen kritisieren diese Entwicklung, die vor allem Europa betreffe.

Die Vereinten Nationen haben den „jüngsten Anstieg antisemitischer Übergriffe“ infolge des Gaza-Konflikts zwischen Israelis und Palästinensern beklagt. Besonders in Europa sei eine Zunahme solcher Angriffe im Zusammenhang mit Protesten gegen die Gewalt in Nahost zu beobachten, hieß es in einer Erklärung von UN-Generalsekretär Ban Ki Moon.

Der Nahost-Konflikt dürfe „keine Ausrede sein für Vorurteile, die den sozialen Frieden“ gefährdeten, hieß es in dem Schreiben. Ban rief Israelis und Palästinenser abermals zu einer sofortigen Waffenruhe und Verhandlungen auf.

Gerade in Frankreich waren in den vergangenen Tagen mehrfach pro-palästinensische Demonstrationen in Krawalle und offene Gewalt umgeschlagen. Auch in Deutschland, Großbritannien, den Niederlanden und anderen Ländern kam es zu Protesten mit vereinzelten antisemitischen Ausfällen.

Nach fast vierwöchigen Kämpfen kündigte Israel unterdessen eine einseitige, siebenstündige Waffenruhe an. Nach Angaben der Armee beginnt sie um 9.00 Uhr MESZ und gilt für den gesamten Gazastreifen mit Ausnahme des östlichen Teils von Rafah.

Seit Beginn des israelischen Militäreinsatzes gegen militante Palästinenser im Gazastreifen am 8. Juli wurden laut palästinensischen Rettungskräften mehr als 1820 Menschen getötet, die meisten davon Zivilisten. Auf israelischer Seite starben 64 Soldaten und drei Zivilisten.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/UN-beklagen-zunehmenden-Antisemitismus-article13359301.html

Gruß an die friedvollen Völker der Welt

TA KI

2 Kommentare zu “Besonders in Europa: UN beklagen zunehmenden Antisemitismus

  1. Araber, Aramäer, Juden und Äthiopier sind Semiten. Sie führen ihre Abstammung auf Sem, den ältesten Sohn Noahs zurück. Viele Juden sind Hebräer, Nachkommen des Semenkels Heber. Das ist die Zeit 4.000 Jahre vor heute. Die „pastoralen“ Nomaden ( Araber heißt Wüstenbewohner ) zerstörten auf ihrem Missionars-Zug alte bäuerliche Kulturen in Mesopotamien und Assyrien. Schaffung einer Nation auf den Trümmern alter Zivilisationen. Heute würde man sie Taliban oder Khmer nennen. Moderne Semiten nennen Jakob (Israel) oder Ismael als Stammväter, auch um die Vergehen ihrer Vorväter zu leugnen. Deren direkte Nachkommen zerstörten die vorhandenen seßhaften Kulturen in Ägypten ,Arabien und Kleinasien. Das war die Zeit 3.000 Jahre vor heute. Ihre missionarische Tätigkeit wurde erst 500 Jahre vor heute gewaltsam von den Europäern beendet, ihre Untergrundarbeit dauert an. Die modernen Israeliten verlangen von uns eine differenzierte Betrachtung, so wie sie immer wieder ihre Geschichte differenziert haben. Da kommt es dann zu solchen Verwirrungen, wie Islam und Islamismus, oder Zion und Zionismus. Dabei musss jederman klar sein, dass es das Eine ohne das Andere nicht gibt – nicht geben kann-. Einzig bestreitbar ist die Geschichte an sich, archäologische Beweise fehlen. Einzig Mythen bilden die Grundlage. Umso schlimmer, wenn alles erst 500 Jahre vor heute erfunden wurde. Was die Greuelphantasien nicht der Vergangenheit überantwortet, sondern Tagesaktualität verleiht. Das bedeutet, Antisemitismus ist erste Bürgerpflicht für jeden Europäer, der um seine (!) Kultur fürchtet. Wobei zu beachten ist, Araber und Israeliten sind semitische Brudervölker . Seit der Frühzeit ( 4.000 oder 500 Jahre vor heute) marschieren sie getrennt, schlagen aber vereint. Dafür allerdings gibt es Unmengen archäologischer Beweise, die von den Semiten als Mythen abgetan werden. Wie wir sehen, gibt es keine Verbindung zwischen Mythos un Archäologie.

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