Über den Zusammenbruch der Wirtschaft


CollapseNein, das ist kein Plot aus einem Film der Mad Max-Reihee. Der Journalist Michael Ruppert stellt in dieser Dokumentation die These auf, dass die industrielle Zivilisation kurz vor dem Zusammenbruch steht, weil uns das Öl ausgeht. Der Film fordert einen sofortigen Paradigmenwechsel, der im besten Fall 20 Jahre, aber auch 150 Jahre dauern könnte. Der Film wurde erstmals in Deutschland auf der 60. Berlinale im Februar 2010 gezeigt.

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Collapse+Ueber+den+Zusammenbruch+der+Wirtschaft+de+/634128/detail.html

Gruß an den Wechsel

TA KI

Währungs-Krieg: Amerika kämpft gegen den Niedergang des Dollar


Indem die USA das bestehende Finanzsystem gezielt gegen andere Staaten einsetzen, gefährden sie die eigene Währung. Die gigantischen Schulden, die die USA angehäuft haben, machen sie anfällig für Attacken aus anderen Volkswirtschaften. Vor allem China wird in Washington als Gefahr gesehen, weil die Chinesen der größte Gläubiger der USA sind. Die Spannungen mit Russland sollen die neue Achse Moskau-Peking schwächen.

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Die USA setzen ihre Kontrolle über das Finanzsystem zunehmend als politisches Mittel ein – zuletzt auch mit Milliarden-Strafen gegen europäische Banken und vor allem in der Auseinandersetzung mit Russland. Doch diese Strategie könnte nach hinten losgehen: Die Amerikaner diskreditieren sich durch den Einsatz ihrer Finanzmacht und könnten so die Ablösung des Dollar als Weltwährung beschleunigen. 

Zu diesem erstaunlichen Ergebnis kommen nicht nur europäische Experten (mehr dazu im Interview hier), sondern auch die Washington-Insider Flynt Leverett und Hillary Mann Leverett in einer Analyse für die investigative US-Website ConsortiumsNews. Flynt Leverett arbeitete für die CIA und das US-Außenministerium und bis zum Irak-Krieg unter George W. Bush im Sicherheitskabinett der US-Regierung. Hillary Mann Leverett arbeitete ebenfalls im Sicherheitskabinett und war nach dem 11. September 2001 die einzige US-Diplomatin, die mit dem Iran über Afghanistan, Al Kaida und den Irak verhandeln durfte.

Die beiden Autoren verfügen also über beträchtliche Kenntnisse der Weltpolitik der Amerikaner.

Ihre Analyse legt den Schluss nahe, dass die US-Politik gegenüber Russland weniger aus traditioneller Stärke, sondern aus einer elementaren Schwäche erfolgt: Die Amerikaner treibt die Angst um, dass die Vorherrschaft des Dollars als Weltreservewährung gebrochen werden könnte.

Nach Ansicht der Analysten verdrängen der wirtschaftliche Aufstieg Chinas und die damit verbundene zunehmende Bedeutung des Yuan den Dollar Schritt für Schritt im internationalen Handel. Wegen des enormen chinesischen Energiebedarfs gerät vor allem der Petrodollar unter Druck, bisher einer der wichtigsten Pfeiler für die internationale Dollar-Nachfrage.

Die Vorherrschaft des Dollars wurde im Jahr 1944 auf der Bretton-Woods-Konferenz besiegelt. Zunächst strebten zwar fast alle Teilnehmer der Konferenz eine Lösung an, wonach eine durch den Internationalen Währungsfonds (IWF) geschaffene Währung als Quelle für globale Liquidität dienen sollte, die sogenannten „Special Drawing Rights“ (SDR). Vor allem Großbritannien lehnte die Dominanz der US-Währung ab.

Doch schließlich stimmten die nicht-kommunistischen Staaten dem Plan der übermächtigen USA zu und etablierten einen sogenannten Gold-Devisen-Standard. Danach wurde der Dollar an Gold gekoppelt. Und die Währungen der westlichen Welt wurden an den Dollar geknüpft. Dadurch wurde die US-Währung zur Hauptquelle für internationale Liquidität.

Unter diesem System mussten die Staaten der Welt keine Goldreserven mehr halten, sondern Dollar-Reserven. Die Dollar konnten sie theoretisch jederzeit bei den USA gegen Gold umtauschen. Doch dieses System schlug fehl, weil die USA mehr Geld druckten, als sie Gold hatten. Die USA führten teure Kriege und erhöhten die Staatsausgaben, was sie durch Gelddrucken finanzierten.

Das Anwachsen der Dollar-Geldmenge führte dazu, dass die USA immer weniger in der Lage waren, wie auf der Konferenz von Bretton Woods vereinbart Dollar gegen Gold umzutauschen. Seit den 50er Jahren zwangen die USA die ausländischen Dollar-Besitzer dazu, ihre grünen Scheine nicht gegen Gold umzutauschen. Doch die Insolvenz des gesamten Systems konnte nicht ewig hinausgezögert werden.

Im August 1971 beendete US-Präsident Richard Nixon „vorübergehend“ die Möglichkeit, Dollar gegen Gold umzutauschen. Einseitig und praktisch ohne Widerspruch der betrogenen Staaten erzwangen die USA ein neues globales Finanzsystem. Alle Währungen der Welt waren weiterhin an den Dollar gekoppelt, doch dieser konnte nun nicht mehr in Gold umgetauscht werden. Alle Währungen der Welt wurden über Nacht zu Fiat-Währungen.

Auf diese Weise wollten die USA weiterhin Schulden machen und Dollar drucken, ohne dass sie an irgendjemand ihr Gold herausgeben mussten. Doch für die Amerikaner bestand nun die Gefahr, dass die Staaten der Welt ihre Dollar-Bestände nicht weiter ausbauen wollen. Denn es wuchs die Sorge um den langfristigen Wert der US-Währung.

Um die Vorherrschaft des Dollar aufrecht zu erhalten, schufen die USA in den 70er Jahren den sogenannten Petrodollar. In geheimen Verhandlungen mit Saudi-Arabien und anderen Golf-Staaten erreichten sie, dass die Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) sich ihr Öl in Dollar bezahlen lässt. Dies hat eine enorme globale Nachfrage nach der US-Währung sichergestellt.

Doch das Petrodollar-System gerät seit einigen Jahren immer mehr ins Wanken. Denn China ist als großer Player in der globalen Energiepolitik aufgetaucht. Der Aufstieg des „Petro-Yuan“ könnte bald die Vorherrschaft der Dollar beenden. Chinas Wirtschaftskraft wird dieses Jahr erstmals die der USA übertreffen.

Seit einigen Jahren bezahlt China einen Teil seiner Öl-Importe aus dem Iran in Yuan. Im Jahr 2012 vereinbarten die Zentralbanken von China und den Vereinigten Arabischen Emiraten einen Währungs-Swap im Umfang von umgerechnet 5,5 Milliarden Dollar. Dieser bereitet die Bezahlung chinesischer Ölimporte in Yuan vor.

Auch der Gas-Deal, den China und Russland dieses Jahr unterzeichnet haben, sieht vor, dass China das russische Gas in Yuan bezahlt. Das Abkommen hat einen Umfang von umgerechnet 400 Milliarden Dollar. Die Amerikaner halten diesen Deal für besonders ärgerlich, weil er klar ein politischer Deal ist: Russland verkauft sein Gas zu wesentlich billigeren Preisen als die Europäer dafür bezahlen müssen. Rein wirtschaftlich ist der Deal für Russland kein gutes Geschäft. Politisch könnte er jedoch dazu beitragen, dass sich die Kräfte in der Weltpolitik in Richtung Osten verschieben.

China betreibt offen die Internationalisierung seiner Währung. Ein wachsender Teil des Welthandels wird in Yuan abgeschlossen. Die Ausgabe von Finanzinstrumenten in Yuan nimmt zu. In Europa buhlen Luxemburg, London, Paris und Frankfurt darum, sich als Zentren für den Yuan-Handel zu etablieren (mehr hier).

Die Chinesische Volksbank hat bereits mit 30 anderen Zentralbanken Swap-Vereinbarungen abgeschlossen. In der Praxis dient der Yuan also schon als Reservewährung, obwohl er noch nicht voll konvertierbar ist. Bereits im April gab es von 23 Staaten eine öffentliche Erklärung, dass sie Yuan-Reserven halten (mehr hier).

Peking will erreichen, dass die großen Energieproduzenten den Yuan als Zahlungsmittel akzeptieren, darunter die Produzenten von Erdöl und Erdgas. Diese haben gute Gründe dafür, Chinas Bestrebungen nachzugeben. Denn China ist in absehbarer Zukunft der wichtigste Wachstumsmarkt für die Hersteller von Kohlenwasserstoffen im Persischen Golf und in der früheren Sowjetunion.

Die USA werden zunehmend als fallende Supermacht gesehen, China hingegen als die überragende aufstrebende Macht. Sogar für die Golfstaaten sind engere Bindungen an China eine strategisch wichtige Absicherung.

Chinas Regierung verspricht sich von der Internationalisierung des Yuan aber nicht nur wirtschaftliche Vorteile – etwa geringere Kosten und Risiken für chinesische Unternehmen. Nach Ansicht von Flynt und Hillary Leverett sind vielmehr strategische Erwägungen entscheidend. So wolle China das Wachstum seiner enormen Dollar-Reserven verlangsamen. Diese sind entstanden, weil China im großen Stil US-Staatsanleihen aufgekauft hat und auf diese Weise zum größten Gläubiger der USA geworden ist.

Zudem hat China die zunehmende Bereitschaft der USA beobachtet, im Konfliktfall Staaten vom US-Finanzsystem auszuschließen. Diese Sanktionen werden international als Machtmissbrauch wahrgenommen. Auf diese Weise tragen die Amerikaner aktiv dazu bei, das Vertrauen der Welt in das Dollar-Finanzsystem zu zerstören. Die Tatsache, dass die USA ohne die geringsten Beweise Moskau die Schuld am Abschuss der malaysischen Passagiermaschine MH17 in die Schuhe geschoben hat und zugleich versucht, die EU-Staaten in Geiselhaft zu nehmen, um den europäischen Energiemarkt zu erobern, hat das weltweite Unbehagen gegenüber den Amerikanern verstärkt. Die nervöse Politik Washingtons zeigt, dass die Amerikaner genau wissen, dass es im internationalen Währungskrieg um viel mehr geht als um die territoriale Integrität der Ukraine, von der die meisten Amerikaner vermutlich nicht einmal wissen, wo sie das Land auf einer Karte suchen müssten.

In der vergangenen Woche demonstrierten die USA erneut ihre Bereitschaft zum Finanz-Krieg gegen Russland. Die für Europa zuständige US-Diplomatin Victoria Nuland sagte, die Schaffung von Marktunsicherheit sei „ein neues Instrument der europäischen und der US-Außenpolitik“ (mehr hier).

Seit dem Beginn der Ukraine-Krise haben sich die Beziehungen zwischen den USA und Russland immer weiter verschlechtert. Dies hat die Verbindungen zwischen Russland und China gestärkt. Moskau und Peking wollen sich gemeinsam gegen ein Amerika absichern, das sie als zunehmend schwach, aber noch immer als gefährlich ansehen.

Auch die Verbündeten der USA in Europa haben zuletzt scharfe Kritik am hegemonialen Gebaren der Amerikaner im globalen Finanzsystem geäußert. Maßnahmen wie die Rekordstrafe von knapp 9 Milliarden Dollar gegen die französische Bank BNP Paribas können letztlich zum Bumerang für die USA werden und das Ende des Dollar auslösen (mehr hier). Die vergleichsweise lächerliche Strafe für JPMorgan (hier) ist für viele ein Beleg, dass es den Amerikanern nicht um Gerechtigkeit, sondern um Herrschaft geht. Schon haben die Europäer angekündigt, die politischen Strafen gegen ihre Banken beim G-20-Gipfel auf die Tagesordnung setzen zu wollen (mehr hier).

Sollte ihnen das gelingen, wird der Gipfel kein Heimspiel für Barack Obama.

Obama ist durch die massive Schuldenmacherei in die Defensive geraten. Die Chinesen, die ebenfalls gewaltige Blasen vor sich herschieben, sehen in der Entwicklung eine Chance, die Amerikaner in die Ecke zu drängen.

Der neue Kalte Krieg gegen Russland ist daher in einem übergeordneten Sinn ein Stellvertreterkrieg.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/06/waehrungs-krieg-amerika-kaempft-gegen-den-niedergang-des-dollar/

Gruß an den Wandel

TA KI

 

Bulgaren-Joghurt macht Hoffnung auf Heilung


joghurt-koennte-das-parkinson-risiko-senken-Bei Parkinson sterben Zellen im Gehirn ab. Die Krankheit kann bislang nur mit Medikamenten oder einem Hirnschrittmacher aufgehalten werden, ein Heilmittel gibt es nicht. Das könnte sich bald ändern.

Zwei Forscher vom Max-Planck-Institut in Dresden haben nun Stoffe entdeckt, die den Abbau von Nervenzellen aufhalten und Schädigungen sogar reparieren können. Das Besondere: Sie wurden in einem Joghurt gefunden. Die Therapie könnte also sogar einfach und günstig sein.

Parkinson kann entstehen, wenn das Gen DJ-1 geschädigt ist. Wie die Professoren Teymuras Kurzchalia und Anthony Hyman herausfanden, produziert DJ-1 normalerweise unter anderem D-Laktat, welches Nervenzellen trotzdem am Leben erhält. Liegt ein gendefekt vor, fehlt unserem Körper der wichtige Energielieferant- Hirnzellen sterben ab, das „große Zittern“ beginnt.

D-Laktat und Glykolat kommen in natürlichem Joghurt und unreifen Früchten vor. Möglicherweise könnten in Zukunft Produkte wie mit D-Laktat angereicherter Joghurt vor einem Ausbruch von Parkinson schützen. „Wie genau die beiden Stoffe den heilenden und vorbeugenden Effekt erzielen, das verstehen wir bisher nicht, aber der nächste Schritt wird sein, die molekularen Mechanismen genau zu erforschen“, so Hyman und Kurzchalia.

Bulgarischer Joghurt besonders reich an Milchsäure

Und sie haben noch weitere Pläne: Kurzchalia kann sich zum Beispiel vorstellen, einen Joghurt auf den Markt zu bringen, der mit D-Laktat angereichert ist und als Parkinson-Prophylaxe dienen kann: „Das schmeckt sogar richtig gut!“ Auf jeden Fall haben sich die beiden Forscher ihre Entdeckung patentieren lassen. Als besonders gut geeignet erachtet Kurzchalia einen Joghurt aus Bulgarien. „Das besondere am bulgarischen Joghurt ist, dass er nicht gepresst wird und besonders viele Bakterien zugesetzt bekommt. Das macht ihn zwar nicht sauer, sondern reich an D-Laktat“, sagte der Wissenschaftler gegenüber „Bild“.

„Bislang handelt es sich um eine Grundlagenforschungserkenntnis und das heißt erst mal noch nicht, dass die Einnahme auch positive Effekte auf den Menschen hat“, so Florian Frisch vom Max-Planck-Insitut für molekulare Zellbiologie und Genetik gegenüber t-online.de. Diese müsse in klinischen Studien von Universitäten weiter erforscht werden. Hierzu gibt es bislang keine konkreten Pläne.

Quelle: http://www.t-online.de/lifestyle/gesundheit/id_70480150/parkinson-hoffnung-auf-heilung-durch-bulgarischen-joghurt.html

Gruß an die linksdrehenden Kulturen

TA KI

Das etwas andere Management-Modell des Papstes: Die neue Weltordnung


Hier die Übersetzung eines interessanten Dokumentes von Metropolitan Gebiet von Sao Paulo

Konferenz vom 26. Juni 1985, durch Papst Johannes Paul II.

  • Art. 1: Niemand wird von nun an Zugang zum Postdienst haben, ohne die Nummer.
  • Art. 2: Niemand soll in irgendeinem Unternehmen oder  einer Schule angestellt werden, außer er habe diese Nummer.
  • Art. 3: Kein Student soll in irgendeiner Schule registriert werden, ohne daß ein Student oder dessen Eltern eine Nummer haben.
  • Art. 4: Jede Seele, die sich nicht nach diesem Sozialvertrag richtet, kann ohne diese Nummer weder kaufen oder verkaufen.
  • Art. 5: Niemand soll Nahrung verkaufen oder kaufen können, noch sollten sie Nahrung anpflanzen können, ohne diese Nummer.
  • Art. 6: Niemand kann Geld anlegen noch Geld abheben, ohne diese Nummer.
  • Art. 7: Wer die Artikel dieser Union nicht anerkennt oder ablehnt, soll streng mit dem Tod bestraft werden.
  • Art. 8: Wer die Nummer nicht hat, dem soll das Reisen untersagt werden.
  • Art. 9: Die ökumenischen Vereinigungen sollen entscheiden über die Genehmigung der Nummer.
  • Art.10: Import und Export soll gemäß der Nummer durchgeführt werden.
  • Art.11: Es soll ein internationales Geldsystem geben mit der Genehmigung dieser Nummer.
  • Art.12: Die Gemeinden sollen sich an einem Tag versammeln, dem Sonntag, gemäß der Nummer.
  • Art.13: Für Armut soll für ein besseres Leben in allen Ländern gesorgt werden, nach der Nummer.
  • Art.14: Niemandem soll erlaubt sein, zu jagen oder zu fischen ohne dieser Nummer.
  • Art.15: In allen Transportsystemen der Welt soll in Übereinstimmung mit dieser Nummer umgegangen werden.
  • Art.16: Niemandem soll erlaubt werden, ohne diese Nummer ins Krankenhaus aufgenommen zu werden.

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Dieser Plan wurde durch Papst Johannes Paul II. anläßlich der Konferenz vom 26.6.1985 in Kenia vorgelegt. Dieses Projekt wird wieder im September 1993 präsentiert werden.

– Ende des Übersetzungstextes –

Was ist die Nummer?

Lesen Sie Offenbarung 1-18!

Hier ein kleiner Vorgeschmack (Offb. 13, 16-18): Und es macht (das zweite Tier, die USA wird dafür sorgen), daß die Kleinen und Großen, die Reichen und Armen, die Freien und Knechte – allesamt sich ein Malzeichen geben an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn, daß niemand kaufen oder verkaufen kann, er habe denn das Malzeichen, nämlich den Namen des (ersten) Tieres oder die Zahl seines Namens. Hier ist Weisheit! Wer Verstand hat, der überlege die Zahl des (ersten) Tiers; denn es ist eines Menschen Zahl, und seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig.

Die Zahl 666 ist die Zahl des ersten Tieres, des Papsttums und des jeweils amtierenden Papstes! Mehr dazu in einem anderen Artikel.

Im September 1993 trafen sich, wie geplant, die Vertreter der Weltreligionen in Chicago (NZ vom 2.9.1993). Diese 16 Artikel des Papstes sind die gemeinsame „globale Ethik“, auf die man sich verständigt hat. Sie erlaubt es allen Kirchen, ihre unterschiedlichen Lehren beizubehalten, wenn sie nur den Papst als das religiöse Oberhaupt der Welt und seine „neue Weltordnung“ anerkennen. Das wird selbst Buddhisten, Hinduisten, Moslems und sonstigen Gruppierungen, nicht schwer fallen. Die USA wird als Vorreiter und Weltpolizist dafür sorgen, daß die neue Weltordnung des Papstes umgesetzt wird und mit gutem Beispiel durch die Einführung eines entsprechenden unbiblischen Sonntagsgesetzes (biblisch ist nur der Sabbat!), das fertig in der Schublade liegt, dem antichristlichen Bestreben Vorschub leisten. Die Europäische Union wird folgen.

1995 ermahnte der Papst die Jesuiten zur Treue, „… ohne Zögern und Zweideutigkeiten den Leitlinien ihres Gründers treu zu bleiben.“ (NZ vom 6.1.1995) Was das bedeutet, wissen Sie jetzt. Der oberste Machthaber dieser Welt hat längst beschlossen, was seine „modernen Hitler“ unter dem Deckmantel des Glaubens bald umsetzen werden.

(…)

hitlerobama

Quelle: http://www.offenbarung.de/papsttum-neue-weltordnung.php

Gruß an die NA(tional)-ZI(onisten)-s

TA KI

Buch des Lichts – Kapitel 2


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Die Zweite Kharatie: die Geburt

Am Ende des Jahres/Leto der Feuer – Priesterin, auf der 576ten Runde des Lebens, nach dem Großen Weggang aus Daaria, nach dem Kalender – Jahreskreis unseres Zahlengottes, am Tag des Ljubomirs (~Liebhaber der Welt), an dem die allweisen Priester der Heiligen Familienbanden (~Hochzeiten), zwischen den Großen Stämmen aller Gebiete der Heiligen Rasa und im Asgard Irijskij gesegnet haben.

An diesem wunderschönen Abend hört, ihr Kinder der Großen Rasa, und die Nachfolger der Großfamilie des Himmels, über die uralten und wunderschönen Zeiten, und über die Ur – Weisheit, die die Priester gehütet haben, und über die Geburt von den Jawi, Nawi und Prawi Welten, das in Licht – Kharaties, für die künftigen Zeiten, vom Darrung Wirrit aufgezeichnet worden sind.

Für die Höchste Ehre der aller obersten Götter und die Erhabenheit der Himmlischen Großfamilie/Rod, dass ihr mit euren Herzen so die Größe der Welten erreicht, durch das, was der Wolkhv Sladagor durch das Lied erzählt, das von der Daarischen Großfamilie Pard gehütet wurde.

Am wahren Anfang, genauer gesagt damals, als sich in der Unendlichen Neuen Ewigkeit der Mächtige Strom des Lebenspendenden strahlenden Inglia ergossen hat, wurde durch das Urerschaffene Lebensgebärende Licht, in der Neuen Wirklichkeit die vielfältigen Räume und Realitäten der Jawi, Nawi und Prawi Welten geboren. Je näher an der Ursprünglichen Licht – Quelle sich die Räume und Realitäten in diesen verschiedenen , strahlenden Welten lagen, desto mehr Dimensionen haben sie, welche mit großen Bedeutsamen Räumen und Realitäten (multidimensional) erfüllt sind. Dort wurden die Lebenstragenden Uralten Schutz – Götter der Welten, und die Großartigsten Räume und Realitäten geboren, die während der eigenen Entwicklung, im Göttlichen Licht der Urerschaffenen reinsten Inglia, die unendlichen Räume und Realitäten kennen und gestalten lernten, und je mehrdimensionaler die Lebens – Umgebung (russ.: Обители Жизни) war, so mit mehr Mengen an Gefühlen wurden die Uralten Götter beschenkt, welche in diesem Lebensraum wohnten. So ist die Allhöchste und unendlich multidimensionale Helle Prawi – Welt geboren worden.

Tiefer, unter der Allhöchsten Prawi – Welt, in jedem strahlenden Lebensraum in der Umgebung des Goldenen Weges, gab es weit mehr als nur eine Realität, sondern viele Realitäten, wobei die Wesenheiten, die diese Lebensräume bewohnt haben, die gleiche Menge an Gefühlen gehabt hatten, waren die Gefühle dieser Wesenheiten, in den Realitäten, die sich nebeneinander befanden, sehr unterschiedlich gewesen. Für die andersdenkenden Wesenheiten strahlten auch andere Sonnen und Sterne. Das Urerschaffene Lebensschöpfende Licht Ingliens einte das Leuchten der verschiedenen Sonnen und Sterne von mehreren vielfältigen Realitäten, wobei die Großen Welten – Bäume geboren wurden.

Wie die Äste eines Baumes einte das Urerschaffene und Lebensschöpfende Licht die Blätter – Realitäten unseres Welten – Baumes mit mächtigem strahlendem Stamm. Jedes Realitäts – Blättchen strahlte über alle Maßen, und schimmerte in hellem Licht der verschiedenen Sonnen, der Stamm des Welten – Baumes ging jedoch mit seinen unzähligen Wurzeln in die Unendliche neue Ewigkeit, die in der Neuen Wirklichkeit geboren wurde. Und dort, ganz hoch oben auf den Blättchen – Realitäten, unter dem regenbogenfarbenen, leuchtenden Strahlen der Großen Sonnen und Sterne, wurden neue Lebensräume geboren, wo auch die Uralten Schutz – Götter unserer Großen Stämme/Rod erschienen sind.

Sie lebten die Neuen Lebensräume ein, und brachten den dort geborenen und dort lebenden Wesenheiten die Schönheit, und die harmonische Schöpfung. Sie veredelten die Erden in den Neuen Lebensräumen, unter den hellen und vielfarbigen Sonnen und Sternen, in blühende duftende Gärten. Nachdem sie mit allem möglichen Gut die strahlenden Neuen Lebensräume erfüllt hatten, sind sie in andere Realitäten gegangen, und wurden dort schöpferisch, indem sie den Bewohnern dieser Realitäten hilfreich waren. Die Natur auf diesen lichten Erden blieb unberührt, doch das Leben auf diesen Erden erfüllte sich mit unbeschreiblicher Schönheit.

Die ewige Weisheit verbreitete sich von dort in die Welt, und erfüllte das Leben über alle Maßen. So blühten die Lebensräume auf, die in der Neuen Wirklichkeit geboren wurden. Die Lebensräume in diesen strahlenden Welten entwickelten sich in Harmonie und Vollkommenheit. In jeder Hinsicht, und bei jeder Tat im Alltag, nur das Gewissen und die Weisheit ist das Maß der Dinge gewesen, dass mit der Liebe und dem Glauben ergänzt wurde, welche den gesunden Geist vollkommen machte. Die Weisheit und Tapferkeit regen das Bewusstsein an, und verstärken die prachtvollen Taten. Diese blühenden Erden verwandelten sich, und die Wesenheiten haben ihren Blick weiter hinauf in den Himmel gerichtet.

Während die Wesenheiten ihren klaren Blick gen Himmel richteten, strebten die Seelen dieser Wesenheiten in die weit entfernten Täler, von wo ihre Allweisen Uralten Schutz – Götter auf ihre Erden kamen, welche sich in verschiedenen Realitäten befanden.

Das Urerschaffene Licht Ingliens trug für die Entwicklung der Gedankenflüge bei, und gebar in allen Harmonischen Hellen Welten die Große Schöpfung. Dank den Reinen und Klaren Gedanken, mit der Aufbauenden Großen Schöpfung, verließen die verschiedenen Lebensformen die Blühenden Erden, und strebten in den Himmel, die Neuen Räumlichkeiten und Realitäten in den verschiedenen Dimensionen erfüllend. So sind die Gewaltig Großen, Multidimensionalen Räume und Realitäten der Hellen Nawi – Welt geboren worden.

Indem die weise denkenden Wesenheiten, die die Uralten Schutz – Götter kannten, sich über die multidimensionalen Räume und Realitäten verbreitet haben, haben sie die wunderschönsten unbewohnten Neuen Erden der Hellen Nawi – Welt belebt, und sind danach wieder in den Himmel gegangen. So sind die Harmonischen Jawi und Nawi Welten besiedelt worden, die im Urerschaffenen Lebens – Licht der Freude geboren wurden, welches vom Ursprünglichen Großen RA-M-HA erstrahlte.

Quelle: http://schwarzebuecher.lima-city.de/bdl2.html

Gruß an Frank

TA KI