Drogen im Krieg


SpeedPervitin: So hiess die Wunderpille der Deutschen im 2. Weltkrieg. Das Metamphetamin machte müde Krieger munter und lies sie tagelang marschieren oder kämpfen. Militärärzte kauften ganze Apothekenbestände an Pervitin auf und verteilen sie an die Truppen. 35 Millionen Tabletten lieferten die Temmlerwerke allein für den Frankreichfeldzug. Doch die Dosen mussten ständig erhöht werden – schon bald waren viele Soldaten abhängig.

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Drogen+im+Krieg+de+/634220/detail.html

Gruß an die Pillendreher

TA KI

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Rechtlos im Supermarkt


Neuer Report „Rechtlos im Supermarkt“

 

foodwatch fordert eine Generalüberholung des deutschen und europäischen Lebensmittelrechts. Darin gelten zwar der präventive Schutz vor Täuschung und der vorsorgende Gesundheitsschutz als die zentralen Grundsätze – diese werden jedoch in der Rechtsetzung und der gesetzlichen Praxis nur mangelhaft umgesetzt. Das ist das Ergebnis einer ausführlichen Analyse der nationalen und EU-Lebensmittelgesetzgebung, die foodwatch unter dem Titel „Rechtlos im Supermarkt“ heute in Berlin vorgestellt hat.

Das entscheidende Problem: Abstrakt existiert zwar ein hohes Niveau beim präventiven Schutz vor betrügerischen oder gesundheitsschädlichen Praktiken – tatsächlich klafft zwischen Anspruch und Wirklichkeit des Lebensmittelrechts eine riesige Lücke. Ein Skandal wird meistens erst dann publik, wenn die Produkte – Dioxin-Eier oder Pferdefleisch-Lasagne – schon verzehrt sind. Vor allem dem Einfluss der Lebensmittel- und Agrarlobby ist es geschuldet, dass der Präventionsgedanke des nach der BSE-Katastrophe neu konzipierten Lebensmittelrechts in der gesetzlichen Praxis unterlaufen wurde. Die zahllosen Einzelgesetze begünstigen Gesundheitsgefährdung und Irreführung der Verbraucher, anstatt sie davor zu schützen.

Gesetzeslücken verhindern wirksame Prävention

Beispiele für mangelnden Gesundheitsschutz aufgrund gesetzgeberischer Versäumnisse:

  • Regelmäßig kommt es zu Dioxinbelastungen in Futtermitteln. Die Testpflichten sind so löchrig, dass ein Gifteintrag kaum verhindert werden kann. Zudem führt die Selbstanzeige eines Futtermittelherstellers automatisch zu Straffreiheit, selbst wenn die dioxinbelastete Ware bereits verkauft ist. Dadurch besteht nicht nur keine Abschreckung, sondern sogar ein Anreiz zum Futtermittelpanschen.
  • Unklare Nährwerte, irreführende gesundheitsbezogene Aussagen, die Verwendung bedenklicher Zusatzstoffe oder der exzessive Einsatz von Antibiotika in der Tiermast mit negativen Folgen für die menschliche Gesundheit: Möglich ist all dies nur, weil es die gesetzlichen Vorgaben erlauben.
  • Verstöße gegen Hygienevorgaben oder Grenzwertüberschreitungen, z. B. bei Pestiziden in Obst und Gemüse, sind an der Tagesordnung, können aber nicht effektiv verhindert werden, solange die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen nicht veröffentlicht werden.
  • Aufgrund unzureichender Auskunftsrechte erhalten Verbraucher behördliche und betriebliche Informationen oft gar nicht oder nicht zeitnah genug, um risikobehaftete Lebensmittel zu meiden.

Auch gegen das Verbot von Täuschung wird regelmäßig und systematisch verstoßen, weil gesetzliche Lücken eine wirksame Prävention verhindern:

  • Betrugsfälle wie der Pferdefleisch-Skandal sind nur möglich, weil der Einzelhandel wegen fehlender Prüfpflichten für betrügerische Inhalte seiner Eigenmarken nicht haftbar gemacht werden kann.
  • Das gesetzliche Regelwerk legalisiert irreführende Etikettierungs- und Werbepraktiken, weil z.B. Herkunftsangaben oder der Einsatz von Gentechnik nicht vorgeschrieben oder normative Regelungen selbst irreführend sind (Himbeertee ohne Himbeeren, Geflügelwurst mit Schweinefleisch etc.).

Härtere Strafen allein reichen nicht aus

foodwatch fordert, die Lebensmittelgesetze in Gänze auf den Prüfstand zu stellen: Alle Gesetze müssen sich daran messen lassen, ob sie den Prinzipien des vorsorgenden Gesundheitsschutzes und des präventiven Schutzes vor Täuschung dienen.

Der Ruf nach härteren Strafen und besseren Kontrollen ist zwar populär, erfüllt aber selbst den Tatbestand der Verbrauchertäuschung. Vielmehr müssen folgende Grundbedingungen für eine erfolgreiche Überholung des Lebensmittelrechts erfüllt sein:

  • Die konsequente Umsetzung des „Vorsorgeprinzips“ und des Präventionsgedankens;
  • Der Aufbau eines effektiven Rückverfolgbarkeitssystems über die gesamte Lieferkette;
  • Umfassende und effektive Informationspflichten für Behörden und Unternehmen;
  • die Einführung eines Unternehmensstrafrechts;
  • ein Normenkontroll-Verbandsklagerecht für Verbraucherverbände auf nationaler und EU-Ebene.

Quelle: http://www.foodwatch.org/de/informieren/lebensmittelpolitik/aktuelle-nachrichten/neuer-report-rechtlos-im-supermarkt/

Gruß an die aufmerksamen Verbraucher

TA KI

Russischer Verteidigungs-Minister: Unsere Truppen müssen kampfbereit sein


Die Regierung in der Ukraine sieht in einem russischen Manöver an der Grenze die Vorbereitung zu einem Einmarsch der Russen. Der russische Verteidigungsminister sagt: Die russischen Truppen müssen immer kampfbereit sein. Ein Telefonat zwischen Angela Merkel und Wladimir Putin blieb ohne konkrete Ergebnisse.

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Bundeskanzlerin Angela Merkel und der russische Präsident Wladimir Putin haben am Mittwochabend in einem Telefongespräch die Lage in der Ukraine erörtert. Merkel habe Putin aufgefordert, die Separatisten im Osten des Landes zu einem Waffenstillstand zu drängen, hieß es von deutscher Seite. Die Regierung in Moskau bestätigte das Telefonat und erklärte, beide Seiten hätten den Einsatz der OSZE-Beobachter an der ukrainisch-russischen Grenze begrüßt. Die Nato hatte zuvor Russland vorgeworfen, die Spannungen durch den Aufmarsch von Soldaten im Grenzgebiet zu verschärfen. Polen warnte vor einer Invasion Russlands in der Ostukraine. Einer vom Kreml veröffentlichten Email zufolge soll Putin Merkel gesagt haben, dass die Regierung der Ukraine für die Verschlechterung der Lage im Osten verantwortlich sei.

Kiew erklärt dem Westen ebenfalls, dass ein Einmarsch der Russen in der Ostukraine zu erwarten sei. Grund dafür sei der Aufmarsch russischer Soldaten im Grenzgebiet.

Moskau soll 45.000 Soldaten, 160 Panzer, 1.360 gepanzerte Fahrzeuge, 192 Kampfflugzeuge und 137 Militärhubschrauber stationiert haben, sagt der Sprecher des ukrainischen Militärs Andrej Lysenko zu Reportern in Kiew, wie Bloomberg berichtet.

Russland führt derzeit ein fünftägiges Manöver durch. Dies hätte allerdings nichts mit der momentanen Situation in der Ukraine zu tun, sondern sei ein „Routine-Event“, so der Sprecher der Luftwaffe, Igor Klimow, berichtet DW. Zudem soll das Manöver bereits im November 2013 geplant worden sein, zitiert AFP das russische Verteidigungsministerium.

Allerdings schürte der russische Verteidigungsminister Sergey Shoigu die Ängste des Westens. Er sagte im russischen Fernsehen, die Welt habe sich fortwährend “dramatisch verändert”. Die russischen Truppen “müssen sich in ständiger Kampfbereitschaft halten”.

Die Nato beschuldigte die Regierung in Moskau am Mittwoch ebenfalls, die Krise durch den Aufmarsch von rund 20.000 kampfbereiten Soldaten im Grenzgebiet weiter eskalieren zu lassen. Man teile die Sorge, dass Russland unter dem Vorwand eines humanitären oder friedenssichernden Einsatzes Truppen in das Nachbarland entsenden könnte, sagte eine Nato-Sprecherin des Militärbündnisses.

Die Nato hatte Ähnliches bereits Mitte Juli gesagt. Als Konsequenz will das Militärbündnis ein Hauptquartier in Polen aufbauen, um rasch auf einen Einmarsch reagieren zu können (mehr dazu hier).

In der Ostukraine selber werden die Kämpfe zwischen Separatisten und ukrainischem Militär immer brutaler. Die ukrainische Luftwaffe soll die Millionenstadt Donezk mit Raketen beschossen haben, wobei wohl drei Zivilisten getötet wurden (mehr hier).

In Luhansk zeichnet sich nach Angaben des Stadtrates eine „humanitäre Katastrophe“ ab. Die meisten Einwohner der Stadt hätten seit mehr als einer Woche keinen Strom, kein Telefon und teilweise kein Trinkwasser.

Bei Kämpfen mit Separatisten in der Ostukraine sind nach Angaben der ukrainischen Armee innerhalb der letzten 24 Stunden 18 Soldaten ums Leben gekommen. Zudem seien bis Mittwochmorgen 54 Soldaten bei über zwei Dutzend Gefechten verletzt worden, sagte ein Militärsprecher in Kiew. Zudem sollen sie nach eigenen Angaben erneut unter Artilleriefeuer aus Russland geraten sein.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/07/russischer-verteidigungsminister-unsere-truppen-muessen-in-kampfbereit-sein/

Gruß an die Völker

TA KI

Sakrale Symbole Teil 1


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Gruß an die Symbole

TA KI

Buch des Lichts Kapitel 3


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Die Dritte Kharatie: die Große Assa/Sternenkrieg

 

Am Ende des Jahres/Leto der Feuer – Priesterin, auf der 576ten Runde des Lebens, nach dem Großen Weggang aus Daaria, nach dem Kalender – Jahreskreis unseres Zahlengottes, am Tag der Großen Inglia, an dem die Allweisen Priester in allen Gebieten der Heiligen/Swjata Rasa, und im Asgard Irijski, das Heilige Feuer des Lebens angemacht haben.

Es wird euch, den Kinder der Großen Rasa, und den Nachfolger der Großfamilie des Himmels, über die uralten und wunderschönen Zeiten berichtet, über die Ur – Weisheit, welche die Priester gehütet haben. Über die Große Assa zwischen dem Licht und der Finsternis, welche die Jawi, Nawi und Prawi Welten umfasste, und für die künftigen Zeiten von Darrung Wirrit in Licht – Kharaties aufgezeichnet wurde.

Nachdem man allen Hellen Höchsten Göttern, und der Großmacht der Großfamilie des Himmels Lob gepriesen hat, soll jeder mit seinem Herzen über die Erhabenheit der Licht – Welten erfahren, durch das Lied, das vom Wolkhv Sladagor erzählt, und das von der Daarischen Großfamilie Pard gehütet wurde.

 Vor vielen Jahren, vielleicht auch gerade gestern, denn die Ewigkeit kennt keine Zeiteinschränkungen in der Hellen Arlegie – Welt, das 256 Dimensionen umfasst, fand mal eine Große Assa statt, eine Große Schlacht zwischen den Lichtmächten und den Mächten der Finsternis. Einer von den Wohlgeborenen Arlegen – der Schwarze Gott, traf die Wahl, dass er mit Hilfe der List, die vom Swarog aufgestellten Gesetze des Universums, über den Aufstieg auf dem Goldenen Weg der Geistigen Entwicklung, brechen wollte.

Er sprach mit seinen Versammelten: „Wenn wir, die Erhabenen Arlegen, die Schutz – Siegel der Heiligen Uralten Weisheiten unserer Welt für die niederen Welten öffnen werden, dann werden auch für uns, nach dem Gesetz der Göttlichen Schöpfung, die Schutz – Siegel der Heiligen Uralten Weisheiten alle Höheren Welten fallen. So wird der Weg nach oben, der Goldene Weg des Geistigen Aufstiegs, auch für uns, den Wohlgeborenen Arlegen, offen sein, genauso wird dieses Wissen allen Geistern und Seelen der verschiedenen Welten, die sich unter der Arlegie – Welt befinden, helfen, dass die Heilige Uralte Weisheit aller Welten erfahren werden kann, und wenn man es dann erfahren hat, sich neben den Gott – Swarog stellen kann, und den anderen Swarog – Kindern.“

Doch der Arlege – der Schwarzer Gott (russ.: Чернобог, Tschernobog/Czorneboh) traf auf einen würdigen Widerstand, seitens des Wohlerhabenen Arlegen – des Weißen Gottes (Belobog), des Obersten Hüters der Heiligen Uralten Weisheiten der Arlegie Welt, der die Schutz – Siegel der Heiligen Uralten Weisheit dieser Welt gehütet hat, und so scheiterte der listige Plan des Schwarzen Gottes. Danach aber erklang in allen Welten, Räumen und Realitäten, die auf dem Goldenen Weg gelegen sind, der Aufruf des Schwarzen Gottes. Er rief sich die Legen zur Hilfe. (Leg, andersrum – Gel, A´gel, später Angel/Engel, d.h. gefallene Leg). Die ganze multidimensionale Legen – Welt ist auf den Ruf des Schwarzen Gottes erschienen, und ohne Einladung sind auch die Dunklen Legen, die dunklen Arlegen und Koschtscheji (russ.: Кощеи) herangeflogen, die Herrscher der Pekelwelt (Hölle), und mit ihnen gemeinsam kam auch die ganze Kriegertruppe der Hölle (Peklo).

Für den Weißen Gott alleine war es schwer, dass er so großen Dunklen Kräften standhalten konnte. So hat der Schwarze Gott den ersten Schutz – Siegel abreissen können, den Siegel des Uralten Wissens der Arlegie – Welt, und das Wissen hat sich über die Welten ergossen, die unterhalb der Arlegie Welt gelegen sind, bis in die Tiefen der Hölle.

 Danach erklang ein Aufruf auch seitens des weisen Weißen Gottes, der gemerkt hat, dass er die Schutz – Siegel, und die Heilige Uralte Weisheit der Arlegie Welt, kaum alleine bewahren kann. Er rief die Höheren Welten für Hilfe an, und Er wendete sich an die Hüter der Wissens – Welt. Jedoch untätig sind die Hüter der Heiligen Uralten Weisheit der Wissens – Welt geblieben, sie wollten nicht mit dem Schwarzen Gott kämpfen, weil sie meinten, dass er frei sei bei der Wahl seine Taten.

Auf den Aufruf des Wohlerhabenen Weißen Gottes haben die Hüter der Heiligen Uralten Weisheiten der Anfangswelten, genauso wie auch die Schutz – Götter aus allen Hohen Welten und Realitäten nur so reagiert: Sie umkreisten die ganze Arlegie – Welt mit einer dichten energetischen Glocke der Eisigen Stille, und die Große Assa, zwischen den Lichtmächten und den Dunkelmächten, wurde begonnen, und in den Welten ist die Zeit stehen geblieben. Die Große Schlacht umfasste viele Erden der Jawi und Nawi Welten, von der Hölle bis in die Nirwana – Welt.

Die Wohlerhabenen Arlege wollten jedoch weder bei der Großen Assa teilnehmen, und gegen die Schutz – Götter der allhöchsten Realitäten und Welten kämpfen, noch in der energetischen Glocke der Eisigen Stille bleiben, die die Hüter der Uralten Weisheit der Anfangs – Welten erschaffen haben. Mit ihren künstlichen Sonnen haben sie die Glocke der Eisigen Stille an der Seite zum Schmelzen gebracht, die an die Grenze der Legie – Welt lag, und sie sind in die Legie – Welt hinabgestiegen, und in die Zwischenwelten. Der Schwarze Gott, der ebenfalls nicht unter der Glocke der Eisigen Stille bleiben wollte, stieg auch herunter, und flüchtete sich in die Dunkle Arlegie Welt.

 Am Anfang der Großen Assa hat der Weiße – Gott sich so etwas wie erhöht über die Arlegie Welt, weil er mit seinem Ruf die Licht – Mächte vereint hat, und sie gegen die Truppen der Dunkel – Welten in den Kampf führte. Die besiegten die Dunklen Legen, und die Dunklen Arlegen, wurden wieder in die Welten geschickt, von wo sie gekommen sind, und von ihnen wurde ein großer Eid genommen, dass sie die Gesetze des Aufstiegs auf dem Goldenen Weg der Geistigen Entwicklung, die Gott Swarog aufgestellt hat, nie wieder brechen werden. Nur die Koschtscheji, die Herrscher der Hölle/Peklo, sind mit dem Rest ihrer Truppen, in der Glocke der Eisigen Stille an den Durchgang gegangen, den die Wohlerhabenen Arlege gemacht haben. So sind sie, mit kriegerischen Rachegedanken, in ihrer Hölle verschwunden, denn es war ihnen bewusst, dass die Licht – Kräfte keine fremden Welten und Realitäten durchschreiten werden.

Dem Willen des Swarogs nach, haben die Schutz – Götter der allerhöchsten Welten und Realitäten eine Grenze erschaffen, die das Licht von der Dunkelheit/Finsternis trennt, sodass die Hellen – Erden der Großen Swarga für die Dunkelmächte gesperrt sind. Der Grenze ist auf den Erden in der JAWI – Welt gelegt worden, dass das Licht von der Dunkelheit der Nawi – Welt getrennt hat. Deutliche Grenzen haben alle Realitäten der Nawi – Welt geteilt, und die Dunkle Nawi – Welt wurde unter der Jawi – Welt gezogen.

Die Jawi – Welt breitete sich weiter, wuchs und wurde stark, und hat mit sich selbst alle Durchgänge für die Hölle gedeckelt. Genauso auch für die Dunklen Arlegen und Legen, die gegen den Weißen Gott gekämpft haben, und in der Reinsten Swarga Böses getan haben.

Die grenzenlose Jawi – Welt, hat wie eine Schranke die Peklo – Welt und die Dunkelheit, wo das Recht des Stärkeren vorherrscht (d.h. die Gewalt), von der Ur – Weisheit der Erkenntnis der Welt, wo das Gewissen und das Licht vorherrschen, voneinander getrennt und doch die Kraft gelassen. Die Dunkelmächte jedoch, die den Geschmack des Wissens gekostet haben, werfen ihren Blick auf die Welten der Schöpfung.

Quelle: http://schwarzebuecher.lima-city.de/bdl3.html

Gruß und Dank an Frank 🙂

TA KI