Die Anthrax Dealer


anthraxnationVoll Krass Doku: Die Anthrax Dealer (de)

Ein weisses Pulver hatte die Welt 2001 voll im Griff. Es war keine Droge, sondern Anthrax – Milzbrandsporen, die super tödlich sein sollen, wie die Medien geiferten. Sofort wurden die Anthrax-Anschläge abwechslungsweise Saddam Hussein oder Osama Bin Laden in die Schuhe geschoben. Vor gut drei Jahren schloss das FBI still und leise die Akte ungelöst. Mit gutem Grund, denn die Ermittlungen führten geradewegs ins Hauptquartier der Macht.

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+Krass+Doku+Die+Anthrax+Dealer+de+/619927/detail.html

Gruß an die Strippenszieher

TA KI

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Das 5. Signal Command der US Army eröffnet in Wiesbaden ein neues Cyber-Zentrum


10.08 kl 110.08 kl 210.08 kl 3Bauvorhaben der US Armee auf dem Flugplatz Erbenheim: http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_12/LP11712_250612.pdf

Quelle: http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_13/LP12114_100814.pdf

Gruß an die Russen

TA KI

Gewalt gegen die Bürger im eigenen Land auch im Inland vorgesehen – und zwar im Fall von „vom Menschen verursachten Katastrophen“.


Angst vor Aufständen: Bundeswehr bildet Soldaten im Häuser-Kampf aus

Die Bundeswehr wird 250 deutsche Soldaten nach Israel schicken, wo sie im Häuser- und Tunnelkampf geschult werden sollen. Die Bundeswehr sagt, es ginge nur um den Einsatz im Ausland. Doch seit kurzem ist in der EU ist der Einsatz von militärischer Gewalt gegen die Bürger im eigenen Land auch im Inland vorgesehen – und zwar im Fall von „vom Menschen verursachten Katastrophen“.

Bundeswehr

Bis zu 250 deutsche Soldaten sollen in Israel im Häuser- und Tunnelkampf ausgebildet werden. Dies kündigte der Inspekteur des Heeres, General Bruno Kasdorf, nach Angaben der Bundeswehr in einem Schreiben an den Vorsitzenden des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Hans-Peter Bartels, an. Die Welt hatte berichtet, die Bundeswehr wolle sich so für den Kampf gegen Aufständische in Auslandseinsätzen rüsten. Ob die erworbenen Kenntnisse auch im Einsatz in Deutschland oder Europa zum Tragen kommen, ist unbekannt.

In der EU sind seit einiger Zeit Regelungen in Kraft, die den Einsatz von paramilitärischen Gruppen auch im Inland ermöglichen. Dazu hat die die neue Polizeieinheit Eurogendfor errichtet, die unabhängig von den nationalen Armeen und Sicherheitskräften zum Einsatz kommen kann (mehr dazu hier).

Das Schweizer Fernsehen SRF berichtet von einer Studie, dem sogenannten Focusprojekt, mit dem die EU Wissenschafter beauftragt hat, die Folgen der Schwere zwischen Arm und Reich zu untersuchen:

„Die Sicherheitsforscher rechneten damit, dass sich die Einkommensschere innerhalb der EU weiter spreitzt. Und da starke Unterschiede in der Einkommensverteilung historisch gesehen zu Aufständen führen, zogen sie einen folgerichtigen Schluss: In Zukunft werde man das Militär einsetzen, um Aufstände niederzuschlagen: «Während innerer Unruhen und Revolten schützen Militärs sensible Infrastruktur und stellen Recht und Ordnung wieder her. Spezialeinheiten, die auf die Bewältigung von Notständen spezialisiert sind, werden sowohl im Inneren wie auch bei internationalen Krisen eingesetzt», heisst es in der Abschlussstudie.“

Die Schweiz stellt sich schon seit längerem auf Aufstände in der EU vor und hat deshalb erst vor kurzem einen deutlichen Ausbau der Schweizer Armee zur Diskussion gestellt.

Der rechtliche Rahmen für einen solchen Einsatz ist der Lissaboner Vertrag: Nach Artikel 222 ist geplant, dass „die Union alle ihr zur Verfügung stehenden Mittel, einschliesslich der ihr von den Mitgliedsstaaten bereitgestellten militärischen Mittel» mobilisiert, «wenn ein Mitgliedsstaat von einem Terroranschlag, einer Naturkatastrophe oder einer vom Menschen verursachen Katastrophe betroffen ist.“

Mit der aktuellen Lage im Gazastreifen im Zuge des Krieges zwischen Israel und der Hamas hat die Ausbildung nach Aussage der Bundeswehr nichts zu tun.

Ein Sprecher des Heeres sagte, die Ausbildungsplanung in Israel sei unabhängig von der aktuellen Lage im Gazastreifen. “Das Heer arbeitet mit zahlreichen ausländischen Armeen in der Ausbildung zusammen”, erklärte er.

Die israelische Armee hat immer wieder in den dicht besiedelten Palästinensergebieten Krieg geführt und besitzt daher große Erfahrung im Häuserkampf. Im aktuellen Gaza-Krieg hat sie die Zerstörung der Tunnelanlagen, von denen aus radikale Palästinenser Ziele in Israel angreifen, zum vorrangigen Ziel erklärt. Der israelische Militäreinsatz begann am 8. Juli als Reaktion auf anhaltenden Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen. Kasdorfs Brief ist der Zeitung zufolge auf den 11. Juli datiert. Die Bundeswehr kooperiert bei der Ausbildung schon lange mit der israelischen Armee.

(…)

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/10/angst-vor-aufstaenden-bundeswehr-bildet-soldaten-im-haeuser-kampf-aus/

Siehe auch: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/08/10/zionisten-belagern-israel-juden-gegen-zionisten/

Anmerkung: „SIE“ pissen auf uns und sagen :“ …es regnet!“

Gruß an die Befehlsverweigerer

TA KI

 

 

 

Käßmann fordert ein Ende deutscher Rüstungsexporte. Auch an Nato-Staaten oder befreundete Länder wie Israel sollen keine Waffen mehr gesendet werden.


Margot Käßmann für Abschaffung der Bundeswehr

käßmannDie evangelische Theologin und ehemalige EKD-Ratsvorsitzende Margot Käßmann orientiert sich am armeelosen Costa Rica und spricht sich für eine Abschaffung der Bundeswehr aus.

Die evangelische Theologin Margot Käßmann hat sich für eine Abschaffung der Bundeswehr ausgesprochen. „Ich fände es gut, wenn die Bundesrepublik auf eine Armee verzichten könnte wie etwa Costa Rica“, sagte die ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), dem Nachrichtenmagazin „Spiegel“. Ihr sei zwar klar, dass ihre Position im Moment noch eine Utopie sei, auch wegen der Einbindung Deutschlands in der Nato. Sie registriere allerdings mit Genugtuung, dass die Deutschen bewaffneten Einsätzen enorm skeptisch gegenüberstünden.

Käßmann, die Botschafterin der evangelischen Kirche für das Lutherjahr 2017 ist, ging in dem Gespräch auch auf Distanz zu Bundespräsident Joachim Gauck und dessen Forderungen nach einem stärkeren internationalen Engagement Deutschlands. „Der Bundespräsident redet vom Krieg als letztes Mittel, ich rede über den Weg zum Frieden“, sagte Käßmann über Gauck, der ebenfalls evangelischer Theologe ist. „Wir Protestanten können wunderbar streiten über unterschiedliche Positionen

“ Käßmann forderte außerdem ein Ende deutscher Rüstungsexporte. Deutschland solle ganz auf Waffenlieferungen verzichten – auch an Nato-Staaten oder befreundete Länder wie Israel. „Meine ganz persönliche Meinung ist, dass ein Land mit der Vergangenheit wie Deutschland sich nicht dadurch hervortun muss, ’schöne‘ und technisch ausgefeilte Waffen in die ganze Welt zu liefern“, sagte sie. Es stehe Deutschland gut an zu sagen, es exportiere Frieden und nicht Rüstung. (AFP)

Quelle: http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland-wie-costa-rica-margot-kaessmann-fuer-abschaffung-der-bundeswehr/10314880.html

Anmerkung: So will man uns „von  hinten durchs Auge“ völlig wehrlos machen??!!

Wenn schon dieser „SCHEIN-Friedensgedanke“ angesprochen wird, dann sollte sich die gesamte Welt  von Armeen, Soldatenheeren, Strahlenwaffen und jeder Form von Geheimdienst verabschieden,-   das assimilierende USRAELische Terrorgeschwader allen voran!

Gruß an die Scheinheiligen a la Käßmann

TA KI

Sciencefiction? Sind wir Menschen doch von Göttern anderer Planeten beeinflusst?


weltbilderschütterung

(…)

Der Sprachwissenschaftler Erhard Landmann ist auf erstaunlich viele Zusammenhänge von Fluggeräten und Planeten in unserer Sprachen quer über die Welt gekommen. Dabei schaute er auf die uns noch erhaltenen alten Sprach”bilder” wie ich meine “mit den unverstellten Augen eines Kindes”. Und dabei fallen uns die Buchstaben wie Schuppen von den Augen / aus den Bildern.

Seiner Ansicht nach haben unsere bisherigen Übersetzer kräftig daneben gelangt. Aus Unfähigkeit oder um zu vertuschen? Jedenfalls wird unsere Verwirrung noch größer, versprochen! Was will uns das nur wieder sagen?

(…)

Interessant ist dabei, dass das Althochdeutsch, wie wir es nennen, auf der ganzen Welt zu finden ist. Sicher kann man davon nicht ableiten, dass die Deutschen deshalb ein auserwähltes Volk wären, denn alle Völker dieser Welt hatten ja die gleiche Sprache, wenn er Recht behielte. Erst danach gab es die so genannte babylonische Sprachverwirrung in Form von Dialektbildungen?

Sein vor 13 Jahren veröffentlichtes Buch zu seinem Ansatz der Entzifferung der alten Sprachen hatte allerdings bisher wenig Beachtung gefunden: Weltbilderschütterung. Die richtige Entzifferung der Hieroglyphenschriften.  In einer der Buchrezensionen auf Amazon ist das Folgende aus dem Buch zu erfahren:

Das Wort KIRCHE, althochdeutsch (ahd.): „kirihha, kilihha, cirihha, cilihha“, bedeutet ganz einfach die „Gleiche“, und ist eine urdemokratische Einrichtung, die nichts mit Religion zu tun hatte.

Ebenso hat das Wort TEMPEL, ahd.: „tempal; te um pal ~ der mit Pfä(h)len (pal) umstellte ~ der mit Säulen umstellte“, nichts mit Religion, aber sehr viel mit Demokratie und Parlamenten zu tun.

Das aztekische Wort für TEMPEL, „teocalli“, ahd.: „teothalli ~ die Halle des Volkes“, genau wie im Griechischen übrigens, beweisen dies eindeutig.

Man sagt uns, im alten Griechenland gab es die Demokratie, nach „DEMOS ~ das Volk“, benannt, und vorher die Theokratie im goldenen Zeitalter, was Gottesherrschaft bedeutete.
DEMOS ist aber nur „de mos“, ahd.: „de mazza ~ die Masse“ und „teot ~ das Volk ~ das gebildete Volk“, im Unterschied zur durchaus ungebildeten Masse.
Das „-kratie“ in beiden Worten darf jedoch nur „ratie“ heißen, vom ahd.: „rati ~ der Rat“.
Demokratie und Theokratie müssen also richtig „de mazza rati“ und „teot rati“ übersetzt werden, also „Rat der Masse“ und „Rat des gebildeten ~ vernünftigen teot ~ des vernünftigen Volkes“. Deshalb auch das goldene Zeitalter, als das vernünftige, gebildete Volk den Rat gab.

Was also war passiert, dass wir kaum noch “gebildete/vernünftige” Völker ähnlich den Aborigines, wie uns Guido letztens aufgezeigt hat, auf unserer Erde gibt?

Auch seine Interpretationen zu alten Siegeln lassen staunen. Darin kommt er zum Schluss:

Nach all diesen erstaunlichen Bildern und unwiderlegbaren Beweisen in diesem Artikel bleibt nur noch eine Erkenntnis übrig, ob man sie nun mag oder nicht: unsere gesamte Geschichte, alle unsere Religionen und Ideologien sind eine einzige F ä l s c h u n g, ein gewaltiges Verderbnis. Wer hilft, dies zu ändern, damit die Menschheit überlebt?

Und dann hätte ich noch einen Vortrag mit ihm, in dem er erklärt, wie die Hieroglyphen tatsächlich gelesen werden müssen. Wie ich finde, tatsächlich eine Weltbilderschütterung:

Zu abwegig, so dass seine Texte erst gar nicht gelesen werden?

In einem weiteren Text, in dem er seine Theorie auch an einer Neuentzifferung der Sprache auf den Schrifttafeln der Osterinsel erklärt, kommt er zu dem vernichtenden Urteil:

Wieder einmal müssen wir erkennen, daß unsere ganze Sprach- und Geisteswissenschaft versagt und enorme Geschichtsfälschung betreibt und bewirkt und wieder einmal werden wir erleben, daß die entsprechenden Versager unter den Wissenschaftlern und ihre Hofschreiber in den Medien die Wahrheit nicht zur Kenntnis nehmen werden und wollen. Wenn Sie heute irgend ein Stichwort aus den Bereich der Sprach- und Geisteswissenschaft oder zur alten Geschichte ins Internet eingeben, erhalten Sie jede Menge Seiten von Wikipedia, in allen Sprachen, die haben allesamt nur einen Fehler: sie alle enthalten total falsche Tatsachen und unsere Kinder oder bildungssuchenden Erwachsene lernen und glauben den Unsinn.
Ich finde, es lohnt sich, da mal weiter reinzuwühlen, oder? Vielleicht kommen wir ja so der Fragen näher, wer das Böse/Zerstörende wirklich unter die Menschen brachte …

Quelle: http://faszinationmensch.com/2012/12/31/sciencefiction-sind-wir-menschen-doch-von-gottern-anderer-planeten-beeinflusst/

Gruß an die Sprachentwirrer

TA KI

Men in black


mib1Seit gut 50 Jahren schleicht im verborgenen ein dunkles, unheimliches Phänomen durch die Geschichte der UFO-Forschung. Männer in schwarzer Kleidung tauchen plötzlich auf, bedrohen Zeugen und UFO-Forscher und hinterlassen ratlose Menschen.

Die kurz MIB (Men in Black) genannten Gestalten sind inzwischen zu einem unheimlichen Mythos geworden. Wer sind sie? Woher kommen sie? Was ist ihre Aufgabe? Welcher Institution unterstehen die Phantome des Schreckens? Und nicht zuletzt: Was sind sie?

Spätestens seit den Men in Black-Kinofilmen kennt man die MIB weltweit. Doch es sei gleichzeitig deutlich darauf hingewiesen, dass die Filme absolut nichts mit dem Phänomen der MIB aus der UFO-Forschung gemein haben.

Klassische Begegnungen mit den unheimlichen Männern haben sich schon in den frühen sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts abgezeichnet. Die schwarzen Gestalten sollen Menschen erschienen sein, die zuvor Zeuge einer UFO-Begegnung wurden. Diese Zeugen können aber auch UFO-Forscher sein, die solche Fälle recherchieren und darüber berichten.

Die Zeugen solcher ominösen Besuche berichten über die MIB, dass diese vollkommen schwarz gekleidet gewesen seien. Lediglich weiße Hemden trugen sie und die gesamte Kleidung sah aus, als sei sie eben erst gekauft worden.

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Ausweise vom Geheimdienst

Oftmals legitimieren sich die Men in Black mit scheinbaren Ausweisen den CIA, des FBI, des Militärs, des einstigen KGB oder anderer Geheimdienste und Organisationen. Nachfragen bei diesen Einrichtungen haben später dann ausnahmslos ergeben, dass diese Männer und der jeweilige dort unbekannt sind. Doch dies sollte man nicht auf die Goldwaage legen, denn sind es tatsächlich geheimdienstlich ermittelnde Beamte, würde ihr Arbeitgeber kaum den entsprechenden Besuch oder die Besuche bestätigen.

Als klassisch kann man auch bezeichnen, dass die Herren in Schwarz in ebensolchen Limousinen vorfahren. Oftmals sind es ältere Modelle, aber dann auch wieder erscheinen die Gestalten ohne erkennbares Fahrzeug. Die besuchten UFO-Zeugen schildern auch, dass diese Männer sehr groß sind, um die zwei Meter. Sie erscheinen zum Teil vollkommen haarlos, mal aber auch blond und fast immer mit einem sehr hellen, gar weißen Hautfarbe.

Dunkler Hut und dunkle Sonnenbrille sind ebenso ein Markenzeichen der unheimlichen Männer wie ihre scheinbar hypnotische Art und Weise, zu kommunizieren. Sie sprechen untereinander hin und wieder in vollkommen fremder Sprache oder geben sich Handzeichen. Auch scheinen diese Männer alles über den jeweiligen Zeugen und seiner UFO-Erfahrung zu wissen. Hier wollen sogar einige Autoren der Grenzwissenschaft hellseherische Fähigkeiten erkennen.

Allen Begegnungen mit dem MIB ist zueigen, dass diese den Zeugen einschüchtern und mit lächerlichen Erklärungen versuchen, das UFO-Erlebnis des Betroffenen als völlig belanglose Erfahrung vom Tisch zu wischen. Auch die Familien der Zeugen werden dann und wann bedroht und die MIB haben eine Vorliebe dafür, auf ihre weitreichenden Einflüsse hinzuweisen. Dann verschwinden die Männer wieder.

Meist sind es ein bis drei Personen und es liegen auch Berichte vor, dass diese mehrfach wiedergekommen sind. Andere Zeugenaussagen schildern jedoch nur Telefonanrufe von seltsamen Männern, die aber offenkundig das selbe Ziel haben: einschüchtern und zum Schweigen bringen.

Einige der Menschen, die Besuch von den düsteren Gestalten bekamen, kamen diese nicht menschlich vor – sie erschienen ihnen wie Roboter.

Oberstes Ziel ist Geheimhaltung

Die Berichte sind vielfältig und es gibt eigentlich nur drei klar abgegrenzte Erklärungen für diese MIB. Entweder sind alle Schilderungen der letzten 50 Jahre Unsinn, Erfindungen, Fehldeutungen oder schlicht Folklore. Oder aber, es sind in der Tat Regierungsbeamte mit dem Ziel, das UFO-Phänomen geheim zu halten. Oder als dritte Lösung, es handelt sich um Außerirdische mit dem selben Ziel, die vielleicht sogar mit gewissen Regierungen gemeinsame Sache machen.

mib2Geboren wurde der Mythos rund um die eigenartigen Gesellen der MIB durch Albert Bender, dem Gründer des International Flying Saucer Bureau (IFSB) in der Mitte der fünfziger Jahre des letzten Jahrhunderts. Bender behauptete vollmundig, dass er hinter die Wahrheit rund um die UFOs gekommen sei und diese in seinem UFO-Magazin Space Review zu lesen sein wird. Es kam aber anders, denn kurz davor bekam Bender Besuch von drei Men in Black:

Sie sahen aus wie Geistliche, trugen aber eine Art Zylinder. Die Gesichter konnte ich nicht genau erkennen, weil die Hüte sie zum Teil verdeckten und Schatten warfen. (…) Plötzlich leuchteten die Augen der drei wie Blitzlichter aus. Sie waren auf mich gerichtet. Sie schienen sich in meine Seele einzubrennen und ich empfand über den Augen einen fast unerträglichen Schmerz. Da spürte ich, dass die mir telepatisch eine Botschaft übermitteln.

Bei seiner Ehre als Bürger der USA wurde ihm aufgetragen, seine UFO-Ergebnisse nicht der Öffentlichkeit preis zu geben. Für Bender war klar, dass er bei seinen Ermittlungen richtig gelegen hatte und für ihn waren die MIB sogar Außerirdische.

UFO entfernt sich vom Unfallort

Bender wand sich 1956 an seinen Freund und UFO-Fan Gray Barker, der den Stoff sogleich in einem Buch niederlegte. In den vierziger und vor allem den fünfziger Jahren waren UFOs das Boom-Thema in den USA und man konnte praktisch alles Veröffentlichen. So wurde das Buch mit dem Titel They Knew Too Much about Flying Saucers („Sie wussten zu viel über Fliegende Untertassen“) zum Klassiker der UFO-Szene. Auch andere Bücher dieser Zeit trugen den Mythos weiter und sicher sahen hier viele Gelegenheit, einen schnellen Dollar zu verdienen.

Doch erstaunlich ist, dass sich die Berichte der schwarzen Gesellen bis heute halten und immer wieder neue auftauchen. Einst waren es vor allem die Amerikaner, die angeblich von solchen Personen besucht und eingeschüchtert worden sein sollen. Inzwischen ist es schon lange weltweit ein Phänomen mit unzähligen Fallbeispielen.

Gerne wird auch der Fall von Robert Richardson aus Toledo in Ohio vom Juli 1967 rezitiert. Er schilderte der Gesellschaft zur Erforschung von Luftphänomenen (APRO) eine unglaubliche Story. Bei einer nächtlichen Autofahrt bog er ahnungslos um eine Kurve und sah sich plötzlich einem UFO gegenüber, das die Fahrbahn blockierte. Richardson konnte nicht mehr bremsen und stieß leicht mit dem UFO zusammen, das daraufhin „Pilotenflucht“ begang und fortflog.

Die alarmierte Polizei konnte nicht helfen und fand außer den Wagenspuren nichts Auffälliges am Unfallort. Richardson jedoch entdeckte später ein kleines Metallfragment, das er für ein Stück des UFOs hielt und der APRO übergab. Drei Tage später bekam er gegen 23 Uhr Besuch von zwei MIB, die ihn nach dem Unfall und dem UFO befragten. Nach zehn Minuten waren sie wieder verschwunden.

Doch eine Woche später standen zwei andere schwarze Männer vor seiner Tür und wollten ihm ausreden, dass er jemals einen Zusammenstoß hatte. Auch fragten sie nach dem Metallteil, das er an die APRO geschickt hatte. Sie wussten davon, obwohl es nur die Organisation und Richardson selber wissen sollten. Wenn seine Frau weiterhin eine hübsche Dame bleiben soll, so drohten die Men in Black, dann solle er lieber das Stück wiederbeschaffen.

Ob es jemals wirklich ein Mensch durch die Herrn in schwarz zu Schaden gekommen ist, kann man schwerlich sagen. Hin und wieder dringen Spekulationen durch, dass es so gewesen sein soll. Oder auch, dass UFO-Ermittler ihr Hobby aufgaben.

(…)

Quelle: http://alien-station.blogspot.de/2008/04/die-men-in-black.html

Gruß an die Geblitztdingsten

TA KI