The Revolution will not be Televised


The Revolution will not be Televised chaveztherevolution

Es sollte eine einfache Doku über die Revolution des Landes Venezuelas werden, in der 80% der Menschen in Armut lebten und die Bodenschätze von einigen wenigen ausgebeutet wurden. Die Doku sollte Chavez‘ Triumphzug nach den Wahlen im Jahr 2000 zeigen. Doch dann kam alles anders. 2013 starb Chavez unter mysteriösen Umständen.

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+Krass+Doku+The+Revolution+will+not+be+Televised+de+/488568/detail.html

Mickey Rourke will Putin-T-Shirt in den USA tragen


Putin Tshirt

Der US-Schauspieler Mickey Rourke (57) hat sich bei einem Bummel im Moskauer Luxus-Kaufhaus Gum ein neues T-Shirt mit dem Konterfei von Kremlchef Wladimir Putin in Militärmontur zugelegt.

Er werde das Oberteil auch in den USA tragen, sagte der Mime («9 1/2 Wochen», «The Wrestler») am Montag vor Journalisten. «Niemand sagt mir, was ich zu tragen habe», sagte Rourke. Die Beziehungen zwischen den USA und Russland sind wegen der Ukraine-Krise gespannt. Für die T-Shirts der russischen Designer Anna Jefremowa und Iwan Jerschow standen Hunderte Menschen Schlange – bis zu drei Stunden.

«Ich bin extra aus dem Moskauer Umland gekommen – für den Garanten unserer Verfassung», sagte eine 54-jährige Frau. Sie kaufte auch T-Shirts mit Putin in Uniform und Aufschrift: «Der netteste aller Menschen». Ein Aufdruck zeigt den Präsidenten im Hawaii-Hemd mit einem Cocktail in der Hand auf der stilisierten Schwarzmeerhalbinsel Krim, die Russland gegen internationalen Protest annektiert hat.

Die Initiatoren wollen mit der Aktion angesichts der westlichen Dauerkritik an Russlands Politik auf die Popularität des Präsidenten aufmerksam machen. Manche Käufer trugen die T-Shirts für 1200 Rubel (25 Euro) pro Stück kistenweise aus dem Kaufhaus. Frühere Kollektionen mit Putin-Drucken waren stets schnell vergriffen.

Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/mickey-rourke-putin-t-shirt-den-usa-tragen-140342992.html

Gruß an die, die Position beziehen

TA KI

3096 Tage – “Märchenfilm” Natascha Kampusch


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Morgen läuft in der ARD im Rahmen des “Sommerkinos” der Film 3096 Tage unter der Regie von Sherry Hormann. Eigentlich hatte sich der deutsche Erfolgsproduzent Bernd Eichinger die Rechte an der Verfilmung von Natascha Kampuschs Buch “3096 Tage” gesichert. Aber nach seinem plötzlichen Tod im Januar 2011 stellten andere das Drehbuch fertig.

So wirkt die ARD in ihrer Filmbeschreibung auch kräftig weiter mit an der Verbreitung des offiziellen “Entführungsmärchens” der Natascha Kampusch, wenn da steht:

Wüsste man nicht um die Tatsachen, es wäre noch heute kaum zu glauben: Zwischen dem 2. März 1998 und dem 23. August 2006 verbrachte die junge Österreicherin Natascha Kampusch genau 3096 Tage im unterirdischen Gefängnis ihres Kidnappers: die wichtigsten Jahre ihres Heranwachsens. Ein spektakulärer Entführungsfall, der ein weltweites mediales Echo heraufbeschwor…

Quelle: http://www.daserste.de/unterhaltung/film/sommerkino-im-ersten/sendung/2014/3096-tage-100.html

Natascha Kampusch hat keineswegs 3096 IM Verlies des Entführers Priklopil verbracht! Das ist das erste Märchen, das verkündet wird. Auch ansonsten folgt der Film der “offiziellen” Story, geht auch auf wichtige Sachverhalte und Fakten überhaupt nicht ein oder blendet sie aus.

So beschäftigt seit vielen Jahren der weltweit einzigartige Entführungsfall Natascha Kampusch die internationale Öffentlichkeit. Doch in der Vergangenheit kamen Zweifel an der offiziellen Version auf. Und das zu Recht, behaupte ich!

Mit meinen umfassenden und tiefgreifenden Recherchen, basierend auf authentischem Faktenmaterial, das mir aus Politik und Justiz zugespielt wurde, zeige ich eine ganz andere Entführungsgeschichte der Natascha Kampusch auf – mit zahlreichen Ungereimtheiten, Widersprüchen und Vertuschungen.

Die “inoffizielle” Story des wohl prominentesten Entführungsfalles dieser Zeit deckt Unglaubliches auf.

Erschreckend, aufrüttelnd – Investigativ-Journalismus pur!

(…)

Natascha Kampusch war ein Opfer, das als zehnjähriges Kind entführt worden ist. Daran gibt es keinen Zweifel.

 

Mehrfach habe ich Kampuschs Management[1] um ein persönliches oder schriftliches Interview mit und von Natascha Kampusch ersucht. Vergeblich.

 

Für alle in diesem Buch genannten Personen, ob mit richtigem Namen, Pseudonym oder Abkürzung, gilt aus rechtlichen Gründen die Unschuldsvermutung.

[1] Mit E-Mails des Autors an Wolfgang Brunner v. 31.08.11, 20.02.13 und 01.03.2012/Archiv Grandt/Absagen von Wolfgang Brunner an den Autor mit E-Mails v. 02.09.11 und 01.03.13/Archiv Grandt

 

 

»Über kaum einen anderen Entführungsfall ist weltweit so viel berichtet worden, wie über die Causa Natascha Kampusch. Und kein anderer Entführungsfall ist umstrittener als dieser – beschäftigte er über viele Jahre hinweg nicht nur Ermittlungsbehörden und Medien, sondern auch die Politik«,  schreibt mein Kollege Malko Hellmark in seinem Buch Akte Natascha Kampusch – Die Geheimdokumente, das ebenfalls im gugra-Media-Verlag erschienen ist. Und weiter: »Doch im April 2013, nach der letzten Evaluierung durch ein sogenanntes ‘Expertenteam’, wurde die ‘Akte Kampusch’ wohl endgültig geschlossen. Trotz vieler offener oder nur unbefriedigend beantworteter Fragen. So ist es nicht verwunderlich, dass der Entführungsfall Kampusch die Gemüter weiter erhitzt: Vieles bleibt fraglich, strittig und nebulös«.

In den vorliegenden drei Bänden von Fall Natascha Kampusch – Die »inoffizielle« Story habe ich mich mit dem kompletten Themenkomplex ausführlich und kritisch beschäftigt.

Auch mir liegen ein Teil der »Geheimdokumente« vor. Es handeln sich dabei um Polizeiberichte, Sachverhaltsmitteilungen, Niederschriften, Akten- und Amtsvermerke des Bundesministerium für Inneres (Bundeskriminalamt), der Bundespolizeidirektion, der Landesgendarmeriekommandos, der Landeskriminalämter, sowie Untersuchungsberichte, E-Mails und Auszüge aus vertraulichen Personenlisten des Soko-Leiters Oberst Franz Kröll, Transkriptionen von Tonbandaufnahmen von Zeugen- und Informantengesprächen, Zeugenskizzen, Einsichtnahmepläne, Übergabelisten aus dem Verlies an das Entführungsopfer Natascha Kampusch, Parlamentarische Anfragen und Antworten der Bundesjustizministerin.

Malko Hellmark: »Diese Dokumente sind, bis auf die zuletzt genannten, als ‘geheim’ oder zumindest als ‘streng vertraulich’ einzustufen … (und widersprechen) … den weitläufigen und offiziellen Ermittlungsergebnissen … Nun kann der Leser selbst entscheiden, ob er die herkömmliche, die ‘offizielle’ Entführungsstory so glaubt oder nicht. Meines Erachtens jedoch belegen diese Dokumente in weiten Teilen genau das Gegenteil von dem, was die letzte Evaluierungskommission feststellte: Beim Entführungsfall Kampusch gab es nicht nur gravierende Ermittlungsfehler und Fehleinschätzungen, sondern auch mehr als einen Täter. Die einzige Tatzeugin der Entführung ist glaubwürdig und hat sich bei ihrer Beobachtung nicht geirrt. Soko-Leiter Oberst Franz Kröll hatte wohl den besten Einblick in die Causa. Aufgrund seiner Ermittlungen vermutete er ein Netzwerk in höchsten Kreisen. Schließlich kam er unter mysteriösen Umständen ums Leben, auch wenn die offizielle Version »Selbstmord« lautet. Dies und auch die in Akte Natascha Kampusch abgedruckten Dokumente belegen, dass es zwischen der von Natascha Kampusch und ihrem Beraterteam verlautbarten ‘offiziellen Entführungsversion’ und seiner Hintergründe viele Abweichungen gibt, die nach wie vor dringend hinterfragt werden müssen«.

Das habe ich in den vorliegenden drei Bänden von Fall Natascha Kampusch – Die »inoffizielle« Story auch getan.

 

Band 1: Familie, Kindheit, Pädophilenszene?

Band 2: Opfervermarktung, Todesängste, Trauma?

Band 3: Der rätselhafte Tod des Chefermittlers

 

Als Ergänzung zu den Bänden ist Malko Hellmarks Akte Natascha Kampusch – Die Geheimdokumente dringend zu empfehlen. Hellmark geht darin genauer auf die einzige Zeugin von Nataschas Entführung ein, den Entführer und auch das »Verhältnis« zwischen ihm und seinem Opfer, sowie der Frage, ob Natascha Kampusch »freiwillig« mit ihm geschlafen hat oder nicht.

 

»Der Fall Natascha Kampusch hätte nach meiner Auffassung (…) von Anfang an anders geschrieben werden müssen«.

Johann Rzeszut (ehemaliger Präsident des Obersten Gerichtshofs Wien und Mitglied der Evaluierungskommission Kampusch)[1]

 

»Der Fall Kampusch muss mit Sicherheit neu geschrieben werden. Zum Teil kriminalpolizeilich und gerichtlich und mit Sicherheit auf politischer Ebene und auf Ebene des Innenministeriums. Ja, der Fall Kampusch ist noch längst nicht abgeschlossen, er beginnt erst«.

Peter Pilz (Nationalratsabgeordneter der Grünen)[2]

 

»Dieses Land hat eine zum Teil über hundertjährige Zudeckermentalität, wo man Kriminalfälle mit der erstbesten Variante abgeschlossen hat (…) Der Fall Kampusch muss mit Sicherheit neu geschrieben werden, da bin ich fest davon überzeugt«.

Ewald Stadler (ehemaliger Justizsprecher des BZÖ und Mitglied des Europaparlaments)[3]

 

»Wenn man die Akten einsieht (…) dann gewinnt man den Eindruck, dass das weit über eine einzelne Täterschaft hinausgeht (…) dass es sich möglicherweise um eine kriminelle Organisation handelt, die im Hintergrund wirkt«.

Werner Amon (ehemaliger Vorsitzender des staatspolizeilichen Untersuchungsausschusses und ÖVP-Nationalratsabgeordneter)[4]

[1] O-Ton Johann Rzeszut (im September 2011), siehe Filmsichtliste, Tape 2, Timecode 14:55-15:29/Archiv Grandt

[2] O-Ton Peter Pilz (im September 2011), siehe Filmsichtliste, Tape 2, Timecode 36:08-36:23/Tape 3, Timecode 09:00-09:18/Archiv Grandt

[3] O-Ton Ewald Stadler (im September 2011), siehe Filmsichtliste, Tape 3, Timecode 21:10-21:20/Tape 3, Timecode 28:56-29:03/Archiv Grandt

[4] O-Ton Werner Amon, siehe Filmsichtliste, Tape 4, Timecode 34:55-35:52/Archiv Grandt

 

Guido Grandt

 

Die “Akte Natascha Kampusch – Die Geheimdokumente” habe ich in meinem gugra-Media-Verlag herausgegeben:

(…)

Aus dem VORWORT

 

Über kaum einen anderen Entführungsfall ist weltweit so viel berichtet worden, wie über die Causa Natascha Kampusch. Und kein anderer Entführungsfall ist umstrittener als dieser – beschäftigte er über viele Jahre hinweg nicht nur Ermittlungsbehörden und Medien, sondern auch die Politik.

Doch im April 2013, nach der letzten Evaluierung durch ein sogenanntes »Expertenteam«, wurde die »Akte Kampusch« wohl endgültig geschlossen. Trotz vieler offener oder nur unbefriedigend beantworteter Fragen. So ist es nicht verwunderlich, dass der Entführungsfall Kampusch die Gemüter weiter erhitzt: Vieles bleibt fraglich, strittig und nebulös.

Meine Journalistenkollegen Guido Grandt und Udo Schulze haben in Staatsaffäre Natascha Kampusch – Politskandal, Vertuschung, Opfer den kompletten Themenkomplex kritisch und ausführlich beleuchtet. Deshalb ist das vorliegende Buch Akte Natascha Kampusch – Die Geheimdokumente kein Versuch die Entführungsgeschichte erneut aus journalistischer Sicht zu erzählen, sondern soll als eine Ergänzung zu Grandt/Schulzes Recherchen verstanden werden.

An dieser Stelle möchte ich betonen, dass auch für mich Natascha Kampusch ein Opfer war und ist.

Um jeglichen Vorwürfen von etwaigen »Verschwörungstheorien« vorzubeugen, die insbesondere bei jenen beliebt sind, die den knallharten Fakten nichts anderes entgegensetzen können, habe ich in Akte Natascha Kampusch mir vorliegende Dokumente ausgewählt, um diese einer breiten Öffentlichkeit erstmals zugänglich zu machen. Dabei handelt es sich um Polizeiberichte, Sachverhaltsmitteilungen, Niederschriften, Akten- und Amtsvermerke des Bundesministerium für Inneres (Bundeskriminalamt), der Bundespolizeidirektion, der Landesgendarmeriekommandos, der Landeskriminalämter, sowie Untersuchungsberichte, E-Mails und Auszüge aus vertraulichen Personenlisten des Soko-Leiters Oberst Franz Kröll, Transkriptionen von Tonbandaufnahmen von Zeugen- und Informantengesprächen, Zeugenskizzen, Einsichtnahmepläne, Übergabelisten aus dem Verlies an das Entführungsopfer Natascha Kampusch, Parlamentarische Anfragen und Antworten der Bundesjustizministerin.

Diese Dokumente sind, bis auf die zuletzt genannten, als »geheim« oder zumindest als »streng vertraulich« einzustufen. Der interessierte Leser wird schnell ihre Brisanz erkennen.

Vor dem Abdruck des jeweiligen Dokuments habe ich eine Kurzbeschreibung vorangestellt, bei einigen noch zusätzliche Anmerkungen angefügt, um den Sachverhalt zu erläutern oder weitere Informationen zu liefern.

Allerdings stellen die hier abgedruckten Dokumente nur ein Bruchteil derer dar, die mir vorliegen. Dabei habe ich versucht eine thematische Zuordnung zu finden und keinesfalls eine willkürliche Auswahl zu treffen, sondern schließlich jene Dokumente zu präsentieren, die den weitläufigen und offiziellen Ermittlungsergebnissen widersprechen. Nun kann der Leser selbst entscheiden, ob er die herkömmliche, die »offizielle« Entführungsstory so glaubt oder nicht.

Meines Erachtens jedoch belegen diese Dokumente in weiten Teilen genau das Gegenteil von dem, was die letzte Evaluierungskommission feststellte: Beim Entführungsfall Kampusch gab es nicht nur gravierende Ermittlungsfehler und Fehleinschätzungen, sondern auch mehr als einen Täter. Die einzige Tatzeugin der Entführung ist glaubwürdig und hat sich bei ihrer Beobachtung nicht geirrt.

Soko-Leiter Oberst Franz Kröll hatte wohl den besten Einblick in die Causa. Aufgrund seiner Ermittlungen vermutete er ein Netzwerk in höchsten Kreisen. Schließlich kam er unter mysteriösen Umständen ums Leben, auch wenn die offizielle Version »Selbstmord« lautet.

Dies und auch die in Akte Natascha Kampusch abgedruckten Dokumente belegen, dass es zwischen der von Natascha Kampusch und ihrem Beraterteam verlautbarten »offiziellen Entführungsversion« und seiner Hintergründe viele Abweichungen gibt, die nach wie vor dringend hinterfragt werden müssen.

Malko Hellmark

 

 

 

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 

Den gesamten Artikel lesen Sie hier: http://guidograndt.wordpress.com/2014/08/12/3096-tage-marchenfilm-natascha-kampusch/

Gruß an die Aufdecker

TA KI

Tut mir leid, aber Israel hat überhaupt kein Existenzrecht


aut_2178Sharmine Narwani

شارمين نرواني

Übersetzt von  Michèle Mialane

Herausgegeben von  Fausto Giudice Фаусто Джудиче

Der Ausdruck « Existenzrecht » ist für mich in den Neunziger Jahren präsent geworden, als der Begriff einer „Zwei-Staaten-Lösung“ in dem kollektiven Wortschatz aufgetaucht ist. Bei jeder Debatte auf der Uni griff jeder Zionist auf diese drei Zauberwörter zurück, als er mit seinen Argumenten  am Ende war. Damit setzte er dem Gespräch ein Ende, indem er empört aufrief: „ Sie wollen doch nicht behaupten, dass Sie Israel sein Existenzrecht absprechen?“

Klar, Israels Existenzrecht durfte man nicht bestreiten. das war soviel, wie das Grundrecht der Juden auf … Rechte abzuleugnen, und um das Maß voll zu machen wurde einer/m das Schuldgefühl über den Holocaust ins Gesicht geschmissen.

Nur, dass ich sicherlich überhaupt keine Schuld am Holocaust trage – und die PalästinenserInnen auch nicht. Das systematische Programm ethnischer Säuberung, dass in Europa gegen dessen jüdische Bevölkerung vorgenommen wurde, ist auf solch zynische und opportunistische Weise ausgenutzt worden, um die ethnische Säuberung gegen die arabisch-palästinensische Nation zu rechtfertigen, dass ein solches Argument mich völlig kalt lässt. Ich hab mich sogar dabei ertappt, – ach, shocking – die Augen zu verdrehen, als ich in demselben Satz die beiden Vokabeln- Israel und Holocaust- nennen hörte.
Was mich stört in jener Ära der „Nach-Zwei-Staaten-Lösung“, ist die Unverschämtheit von Israels Dasein an sich.
Was für ein fantastischer Einfall, dass eine Ausländergruppe aus einem anderen Kontinent sich eine vorhandene und bevölkerte Nation zueignen darf- und die „internationale Gemeinschaft“ davon überzeugen kann, dass gerade das getan werden musste. Soviel Dreistigkeit, das wäre ja zum Lachen – wenn es nicht so gravierend wäre.
Noch durchschlagender ist, dass die verfolgten Holocaust eine massive ethnische Säuberung gegen die einheimische palästinensische Bevölkerung vornehmen konnten, wobei sie selber die eigene ethnische Säuberung kaum überstanden hatten.
israels rechteDabei ist aber das eigentlich Grauenerregende die Massenmanipulation, infolge welcher die Palästinenser irgendwie gefährlich wären– „Terroristen“, fest dazu entschieden, „die Juden ins Meer zu werfen“. Mein Leben verdiene ich durch die Arbeit mit Worten  und es fesselt mich, wie die Sprache zur Schaffung von Wahrnehmungen gebraucht wird. Dieses Tun – oft „ öffentliche Diplomatie“ genannt – ist in der Welt der Geopolitik zum unentbehrlichen Werkzeug geworden. Letztendlich sind die Worte die Bausteine unserer Psychologie.
Bedenkt z.B., wie wir nun den israelisch-palästinensischen Zwist und jede Lösung für diesen nun fortwährenden Konflikt auffassen. Ich werde dabei Auszüge eines früheren Artikels ausgiebig benutzen.
Hinsichtlich dieser Frage haben die USA und Israel den Diskurs weltweit bestimmt, indem sie drakonische Einstellungen definierten, welche Inhalt und Orientierung der Debatte immer fester beschränken. Zu anderen Einstellungen greifen wollen erschien bis vor kurzem unrealistisch, kontraproduktiv und sogar subversiv.
An der Debatte dürfen nur jene teilnehmen, die deren Grundsätze hinnehmen: Der Staat Israel muss akzeptiert werden, sowie seine regionale Vorherrschaft und seine militärische Überlegenheit; auch die fragwürdige Logik, auf welcher die Ansprüche des jüdischen Staates über Palästina basieren; und schließlich welche Parteien, Bewegungen und Regierungen akzeptable oder unakzeptable Gesprächpartner bei einer Konfliktlösung sind.
Vokabeln wie Friedenstaube, Falke, Aktivist, Extremist, Gemäßigter, Terrorist, islamisch-faschistisch, Holocaustleugner, Existenzbedrohung, geisteskranker Mollah bestimmen die Teilnahme gewisser Menschen an der Lösung – und können andere augenblicklich davon ausschließen.
Dann kommt der Sprachgebrauch, der „ Israels Existenzrecht“ vor jeder Hinterfragung schützt: Alles, was sich auf den Holocaust, den Antisemitismus und die Mythen der historischen Rechte der Juden auf das ihnen vom Allmächtigen zugeteilte Land beruft – als ob Gott ein Grundstückmaler wäre! – Mit so einem Wortschatz soll nicht nur jeder Anfechtung jüdischer Ansprüche auf Palästina vorgebeugt, sondern auch all jene, welche die Legitimation dieses modernen Kolonialversuchs hinterfragen, bestraft und marginalisiert werden.
Dieses kollektive Denken hat aber nichts gefruchtet. Verhüllen, ablenken, ableiten, ausweichen, bagatellisieren- nur dazu hat es geführt, und wir sind einer befriedigenden Lösung keinen einzigen Schritt näher gekommen … weil die Prämisse gefälscht war.
 
Auf dieses Problem gibt es keine Lösung. Wir haben mit einer Krise zu tun, wo es nur Misserfolg und Irrwege gibt; da muss man kehrt machen. Israel ist das Problem. Es ist der letzte neuzeitliche Kolonialversuch, und es wurde gerade zur Zeit unternommen, wo solche Vorhaben überall weltweit zusammenbrachen.
Es gibt keinen „israelisch-palästinensischen Konflikt “ – was unterstellen würde, dass beide Seiten irgendwie gleichgestellt wären mit Hinblick auf dieMacht, das Leiden und die verhandelbaren konkreten Elemente. Die Gleichung ist aber nicht im geringsten Maße symmetrisch. Israel ist die Besatzungs- und Unterdrückungsmacht. Die PalästinenserInnen werden besetzt und unterdrückt. Was gibt es da zu verhandeln? Israel hat alle Karten in der Hand. Die Israelis können Grundstücke, Güter, Rechte zurückgeben – aber auch das hat keinen Sinn – denn: was mit dem, was übrig bleibt? Warum nicht alle Grundstücke, alle Güter, alle Rechte zurückgeben? Wieso hätten die das Recht, etwas zu behalten – inwiefern macht es einen grundsätzlichen Unterschied, ob Israel vor 1948 oder nach dem willkürlich gewählten Jahr 1967 Grundstücke und Güter an sich gerissen hat?
Worin unterscheiden sich die Kolonialisten vor 1948 von denen, die sich nach 1967 angesiedelt haben?
Gestatten Sie mir eine Berichtigung: Die Palästinenser haben wohl eine Karte in der Hand, welche Israel den Mund wässerig macht: die große Anforderung, am Verhandlungstisch zu sitzen, die alles Übrige zu enthalten scheint. Israel sehnt sich nach der Anerkennung seines „Existenzrechtes“. Aber Israel gibt es ja schon, oder?
Tatsächlich fürchtet sich Israel am meisten vor seiner „Delegitimierung“. Hinter dem Samtvorhang liegt ein Staat, der auf Mythen und Mären errichtet wurde, der ohne den Schutz eines Militärriesen, einer US-amerikanischen Hilfe in Milliardenhöhe und eines einzigen Vetorechts im UNO-Sicherheitsrat   nicht fortbestehen kann.Nichts Weiteres schirmt Israel vor seiner Demontage ab. Ohne diese drei Deckungenkönnten die Israelis nicht mehr in einem Staat leben, der nunmehr „ der unsicherste Ort für die Juden“ geworden ist.
Nehmt den ganzen Diskurs und Anstrich der Propaganda weg und sofort wird Euch klar, dass Israel nicht auf derselben Basis beruht, wie „normale“ Staaten. Nach 64 Jahren hat es immer noch keine Grenzen. Nach 6 Jahrzehnten steht es mehr denn je einzeln da. Über ein halbes Jahrhundert später braucht er eine menschefresserische Armee, nur um die Palästinenser davor zu hindern, nach Hause zu gehen.
Israel ist ein misslungener Versuch. Israel muss beatmet werden – schaltet bloß die drei Tröpfe ab und sofort liegt er tot da, und lebt nur noch in der Vorstellung einiger Ausländer, die geglaubt hatten, dass ihnen der Überfall des Jahrhunderts gelingen könne. Da haben sie sich aber mächtig getäuscht.
Das Wichtigste, was wir mit Hinblick auf einen einzigen Staat machen können, ist, den alten Wortschatz möglichst schnell abzuschaffen. Da gab es sowieso nichts Echtes – es war nur eine in einem besonderen „Spiel“ benutzte Sprache. Schaffenwir ein neues Vokabular mit neuen Möglichkeiten – der neue Staat wird die große Versöhnung der Menschheit bringen. Moslems, Christen, Juden – sie alle werden in Palästina zusammenleben, wie einst der Fall.
Jene, denen es nicht passt, können ihr Glück woanders versuchen. Unsre Geduld wird immer dünner, wie die Zelttücher in den Fegefeuerlagern, wo die PalästinenserInnen nun seit drei Generationen leben.
Diese allseitig ausgenutzten Flüchtlinge haben ein Recht auf schöne Wohnungen – mit Schwimmbädern im Erdgeschoß und Palmenbuschen vor Halleneingang. Denn der Schadenersatz, die ihnen für diesen misslungenen Versuch des Abendlandes zusteht, wird nie ausreichen.
Und die Juden hasst keiner. Dieses Argument des Judenhasses wird laut ausposaunt, wenn man wirklich kein anderes mehr hat – es ist der letzte „Brandschutz“ dieses israelischen Frankensteingeschöpfs. Ich hab einfach keine Lust mehr, die üblichen Warnungen vorzubringen, zum Beweis, dass ich die Juden nicht hasse. Es ist einfach nicht zu beweisen, und offen gesagt ist ein solches Argument kein Alibi. Wenn die Juden, die den Holocaust nicht erlebt haben, immer noch Schmerz darüber empfinden, sollen sie das Problem mit den Deutschen regeln. Sie sollen ein gutes Grundstück deutschen Bodens für sich in Anspruch nehmen(*) – dabei wünsch ich ihnen gut Glück.
Und die Antisemiten, denen ein Israel-kritischer Artikel den Mund wässerig macht, rate ich, ihr Glück anderswo zu suchen- sie gehören ja zur Ursache dieses Problems.
Die Israelis, die Palästina als gleich gestellte BürgerInnen mit der palästinensischen Urbevölkerung nicht teilen wollen – die nicht den Verzicht leisten wollen, den sie vor 64 Jahren von den Palästinensern verlangt haben -können ihren zweiten Pass benutzen, und nach Hause fahren. Die anderen, die im Lande bleiben, sollen lieber eine positive Haltung einnehmen – die Palästinenser haben wohl erwiesen, dass sie fähig sind, zu vergeben. Das Blutbad, das sie von ihren Unterdrückern erlitten haben, ohne entsprechend zu reagieren, zeigt eine bemerkenswerte Zurückhaltung und Vertrauensfähigkeit.
Wir werden nicht so sehr mit dem Tod eines jüdischen Staates zu tun haben, als mit dem Wegfall der letzten Überbleibsel des modernen Kolonialismus. Nur ein Übergangsritual – alles geht reibungslos vor sich. In diesem besonderen Moment des 21. Jahrhunderts sind wir alle PalästinenserInnen – diesem Ungerechtigkeitszustand ein Ende zu setzen, ist ein Test für die ganze Menschheit, und keine/r darf da untätig sitzen.
Israel hat kein Existenzrecht. Schafft diese geistige Schranke ab und verkündet es: „Israel hat kein Existenzrecht“. Twittert es, postet es auf Eure Facebook-Seiten, überlegt es Euch nicht zweimal. Die Delegitimierung ist schon da – nur keine Angst. Palästina wird nie so qualvoll sein, wie Israel es von jeher war.*
*AdÜ: So sicher bin ich nicht, dass Israel das letzte Überbleibsel des Kolonialsystems ist. Es ist nur das Auffälligste.
(*)…“Wenn die Juden, die den Holocaust nicht erlebt haben, immer noch Schmerz darüber empfinden, sollen sie das Problem mit den Deutschen regeln. Sie sollen ein gutes Grundstück deutschen Bodens für sich in Anspruch nehmen“…
Anmerkung: Kann es möglich sein, daß die Juden ein gutes Gründstück  deutschen Bodens ( das gesamte Bundesgebiet)bereits voll und ganz in Anspruch genommen haben- und ihre Interessen durch PO-litiker mit zumeist auffällig häufiger jüdischer Abstammung,oder zumindest großer Affinität zum jüdischen Glauben ( als vertreter eines christlich geprägten Volkes) vertreten lassen???
Wie kommt es daß der Zentralrat der Juden so intensiv in Inner- und AußenPOlitischen Angelegenheiten mitmischt und sogar Vorgaben macht, wobei sich über Entscheidungen der Bundesgerichte sogar offen hinweggesetzt werden „darf“???
Das Volk dieses Landes sollte dringend aus seinem Dornröschenschlaf erwachen, andere Völker erwachen und reiben ungläubig ihre Augen vor dem was sich auf der Welt so tut.
Gruß an die Wachwerder
TA KI

Muss die Geschichte der Cheops-Pyramide neu geschrieben werden?


Horst Pfefferle hatte die Tage in einem Kommentar zum Artikel Muss die Geschichte über die Pyramiden neu geschrieben werden? einen Link auf seine 20-jährige detektivische Arbeit zur Konstruktion der Cheops-Pyramide hinterlassen. Ich bin diesem nun gefolgt und ja, seine Theorien sind spannend und bedenkenswert. Ich möchte einen Teil seiner Arbeiten, die er zur öffentlichen Diskussion gestellt hat, kurz zusammenfassen.

Horst hatte die Ahnung, dass der Architekt der Pyramide einen besonderen Plan gehabt haben muss und ist akribisch rangegangen, seinen Gedankengängen auf die Schliche zu kommen. Er beschaffte sich einen exakten Plan des Pryamidenschnitts und vergliche die Maße mit denen der Planetenbahnen unseres Sonnensystems. Was er fand, lässt einem den Mund offen stehen:

Die Cheops-Pyramide ist auf Basis der Umlaufdaten des Pluto um die Sonne gebaut worden.

Aber auch alle Umlaufdaten der anderen Planeten unseres Sonnensystems fanden Eingang in vielen Details der Planung. Nur: der Pluto wurde erst 1930 entdeckt. Mit dem Auge ist er nicht erkennbar. Erst als unsere Technologie soweit war, ein Teleskop mit hoher Qualität zu erschaffen, gelang seine Entdeckung. Woher aber hatte der Architekt die Informationen über Pluto.

Die folgende Grafik zeigt die sehr besondere Umlaufbahn des Pluto um die Sonne:

sonnensystem1In der nächsten Grafik sehen wir einen Kreis mit dem Radius der mittleren Entfernung des Plutos von der Sonne so wie seine Positionen der minimalsten und maximalsten Entfernung:

sonnensystem2Und jetzt wird es spannend: Pluto ist der einzige Planet im Sonnensystem, dessen Verhältnis von minimalster zu mittlerer zu maximalster Entfernung von der Sonne 3:4:5 ist, Pytagoras lässt grüßen. Der hatte seinen Satz übrigens von den Ägyptern gelernt, also auch diese Geschichte darf umgeschrieben werden.

sonnensystem3Und jetzt wird es spannend. Das hervorgehobene Quadrat im Bild oben gibt das Rastermaß der Chops-Ppyramide für alle weiteren Details vor.

sonnensystem4Trommelwirbel …

sonnensystem5Und ab geht die Seele des Pharaos zum Orion:

sonnensystem6

Herr Pfefferle hat anschließend viele weitere Details herausgetüftelt. Wie er das im Einzelnen machte, soll noch diese letzte Grafik zeigen:

sonnensystem7

Ich kann nur Jedem ans Herz legen, sich die Prospekt-mäßig aufbereitete Arbeit von 20 Jahren anzuschauen. Neben jeder Zeichnung befindet sich eine Erklärung. Es liest sich spannend wie ein Krimi.

Stellt sich nun wieder die Frage, was wir mit der Tatsache anfangen, dass unsere Geschichte in vielen Bereichen revidiert werden muss. Hilft uns das weiter, unsere Gemeinschaft neu umzugestalten, dass wir nicht mehr das Gefühl haben, uns selbst von diesem Planeten auszusondern?

Ach ja: Pharaos Leichnam wurde übrigens nie gefunden. War die Pyramide ggf. doch zu einem ganz anderen Zweck gebaut?

Und wer Interesse hat an geschichtlichen Fakten, die uns bisher im Mainstream unterschlagen wurden, der mag an dieser Artikel-Serien seine Freude haben können:

Im ersten Teil der Artikelserie zur Unterstützung der These, dass unsere Geschichte verfälscht wurde, erfuhren wir über den Nikotin- und Kokain-Konsum in Afrika und Asien weit vor Christi Geburt. Im zweiten Teil warfen wir einen Blick auf große Steinkugeln und Schädeldeformationen, die überall auf der Welt zu finden sind. Im dritten Teil durften wir erkennen, dass es viel mehr Pyramiden auf der Welt gibt, als uns in der Schule gezeigt werden und wie ähnlich sie sind. Und im vierten Teil schauen wir nochmals auf die in aller Welt gefundenen Mumien und was sie uns zu sagen haben.

Quelle: http://faszinationmensch.com/2014/07/13/muss-die-geschichte-der-cheops-pyramide-neu-geschrieben-werden/

Gruß an die Beweiser

TA KI